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Content Note: In dieser Sendung geht es um Gewalt durch Männer gegenüber Frauen. Sollte das Thema euch belasten, hört diese Folge lieber nicht allein oder zu einem anderen Zeitpunkt.Auch dieses Jahr waren wir bei der Doxumentale in Berlin und zwar beim Film "Silenced" von Selina Miles. Der Film begleitet die Menschenrechtsanwältin Jennifer Robinson bei internationalen Fällen in Australien, den USA, Lateinamerika und Südafrika. Die Fälle haben eins gemeinsam: Es geht um sexualisierte Gewalt und anschließende Verleumdungsklagen gegen die Betroffenen.Validierung statt BagatellisierungFreya Leggemann von LARA Berlin spricht mit Katrin darüber, was solche Verfahren mit Betroffenen machen. Freya arbeitet psychologisch und psychotherapeutisch im Bereich Trauma und erklärt, wie sexualisierte Gewalt psychisch wirkt und warum Betroffene häufig erst später über Erlebtes sprechen können. Rein psychologisch ist Zuspruch und Validierung zentral für Betroffene - doch nicht immer erhalten sie das von ihrem Umfeld und erst recht nicht im Rechtssystem. Viele Opfer sehen sich mit Bagatellisierung und Schuldzuweisungen konfrontiert, was sie zusätzlich belasten kann.Das "perfekte Opfer" gibt es nichtAußerdem geht es um patriarchale Erzählungen, die bestimmen, wie eine betroffene Person „sein“ soll. Wie sollte sie sich anziehen, wie "darf" sich ein Opfer verhalten? Und wie genau nicht? Freya zeigt, warum diese Vorstellungen in vielen Fällen an der Realität vorbeigehen.An den Beispielen von Brittany Higgins, Amber Heard und Gisèle Pelicot sprechen Katrin und Freya über Scham, ob sie wirklich die Seite gewechselt hat und warum Gerechtigkeit schwer zu erlangen ist.Was Betroffene tun können, wie Organisationen wie LARA sie unterstützen können und wie eine bessere Zukunft aussehen könnte, in der früh mit der Prävention von sexualisierter Gewalt begonnen würde - alles das hört ihr in dieser Folge!Danke an jede*n von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt und uns damit über Wasser hältSeit 2026 zahlen wir höhere Gehälter, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Hosts in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das unterstützenswert? Dann freuen wir uns über deinen Support!Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast findet ihr hier.Links und HintergründeSilenced auf der Doxumentale: https://www.doxumentale.de/de/film/silencedLARA Berlin: https://lara-berlin.de/homeFreya im Interview bei Flux.fm: https://www.fluxfm.de/g/n3l7lon76hcpvifhze7n/Die-meisten-Ubergriffe-passieren-in-der-Partnerschaft-or-Interview-Beratungsstelle-LARA-7vrLFl6mOa93TxFzk1Mxl0Wikipedia: John C. Depp, II v. Amber Laura Heard https://de.wikipedia.org/wiki/John_C._Depp,_II_v._Amber_Laura_HeardGuardian über Brittany Higgins und Silenced: https://www.theguardian.com/australia-news/2026/jun/04/brittany-higgins-documentary-silenced-sydney-film-festival-ntwnfb Instagram: Jennifer Robinson und der Impact von Silenced: https://www.instagram.com/reels/DZMO1I5z4JA/Weitere Lila Folgen zum ThemaWarum Männer Böses tunGisèle Pelicot: „Man muss sich erlauben, glücklich zu sein“Wenn Zuhause nicht sicher ist – Was tun bei häuslicher Gewalt? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Verfahren nach häuslicher Gewalt ist für die Betroffenen oft belastend. Jetzt sollen sie Begleitung bekommen. Timo Stukenberg berichtet. Von Timo Stukenberg.
Zucker gehört zu den stärksten Entzündungstreibern bei Arthrose – und die meisten Betroffenen wissen es nicht. In dieser Episode zeigt dir Timm Schuler, wie Zucker deine Gelenke von innen schädigt, wo er sich versteckt und wie du ihn ganz konkret reduzierst.
Es ist kaum zu glauben: Jetzt klingelt die Polizei in Deutschland schon wegen Schwarz-Rot-Gold. Das Schwenken der Nationalflagge scheint manchen Behörden ein Dorn im Auge zu sein. Wie die Staatsmacht ihr Vorgehen begründet – und wie die Betroffenen reagieren: mehr dazu im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Die Antifa will in Erfurt zehntausende Haustüren abklappern – und die Polizei sieht kein Problem. + Und: Der Fall Henry Nowak bewegt weiter die Gemüter. Was sagen die Deutschen zum tödlichen Fall von Antirassismus?
In dieser Woche begegnet die Zuhörer und Zuhörerinnen der Podcast «Thunerts Thema» in einer erweiterten Form: Statt einer einzelnen Ausgabe wird es im Laufe der Woche zwei Beiträge geben. Dabei handelt es sich um eine Ausnahme, die sich aus dem aktuellen Thema ergibt und unterschiedliche Blickwinkel sichtbar machen soll. Anliegen ist es beide Argumentationslinien aufzuzeigen und einen ausweitenden Eindruck von der Komplexität des Zusammenhangs zu bekommen. Im Mittelpunkt steht nämlich erneut der anhaltende Konflikt um die KI-Klausel bei Netflix. Zahlreiche Synchronschauspielerinnen und Synchronschauspieler arbeiten derzeit weiterhin nicht für den Streaming-Anbieter, weil sie eine Vertragsregelung ablehnen, die Netflix die Nutzung ihrer Stimmen für KI-Trainingszwecke erlaubt. Besonders aus den Reihen des Verbands Deutscher Sprecher*innen (VDS) kommt Kritik an einer Vereinbarung, die zwischen Netflix und dem Bundesverband Schauspiel (BFFS) ausgehandelt wurde. Nach dieser Regelung darf vorhandenes Sprachmaterial für Zwecke der Qualitätskontrolle und Optimierung von KI-Systemen verwendet werden. Die Erzeugung künstlicher Stimmen ist davon laut BFFS ausgenommen und würde theoretisch eine zusätzliche, freiwillige Zustimmung erfordern. Der heutige Gesprächspartner, Till Voelger vom BFFS, bewertet diese Vereinbarung als Fortschritt. Aus seiner Sicht schafft sie erstmals einen rechtlichen Rahmen in einem Bereich, in dem KI-Trainingsprozesse bislang weitgehend ohne verbindliche Regeln stattgefunden haben. Die Vereinbarung könne Betroffenen künftig bessere Möglichkeiten geben, Verstöße nachzuweisen und zu verfolgen. Am Donnerstag werden wir zusätzlich nochmal auf eine andere Perspektive zurückkommen, der diese Regelung nicht ausreicht und zu unsicher erscheint.
Drei Jahre nachdem Kerstin ihre Mutter an Krebs verlor, erhielt sie selbst die Diagnose Brustkrebs. In dieser bewegenden Folge spricht sie über: ✨ die Begleitung ihrer Mutter im Hospiz ✨ die eigene Brustkrebsdiagnose ✨ Früherkennung und dichtes Brustgewebe ✨ Chemotherapie und Mastektomie ✨ Fatigue und den Weg zurück ins Leben ✨ Natur, Achtsamkeit und Heilung ✨ Schadstoffe, Gesundheit und neue Prioritäten Kerstin erzählt offen von ihrer Angst, ihrem Schmerz – aber auch von ihrer Heilung. Eine Folge über Verlust, Hoffnung und die Kraft, sich selbst wiederzufinden.
Der Podcast zeigt, wie Zwänge aussehen können und wie sie sich im Alltag äußern können. Es wird erklärt, wie die Erkrankung entsteht und was Betroffenen helfen kann, Zwänge wieder loszuwerden. Von WDR 5.
260605PC Return HubsMensch Mahler am 05.06.2026Sie sind dem deutschen Innenminister eine Herzensangelegenheit: die »Return Hubs«, die die EU in Drittstaaten einrichten und betreiben möchte. Dorthin sollen Menschen gebracht werden, die ausreisepflichtig sind, weil ihnen kein Schutzstatus gewährt wurde, und deren Herkunftsländer sich weigern, ihre Staatsbürger zurückzunehmen oder weil ihre Abschiebung aus anderen Gründen nicht möglich ist. CSU-Mann Alexander Dobrindt lud seine EU-Amtskollegen vor einigen Monaten eigens zu einem Treffen auf die Zugspitze, um den Plan in die Realität umzusetzen.Er hat viele Unterstützer*innen, unter ihnen die sozialdemokratische dänische Ministerpräsidentin Mette Fredriksen und die rechtspopulistische italienische Regierungschefin Giorgia Meloni. Sie alle wischen Bedenken beiseite, die Rechtswissenschaftler gegenüber den »Rückkehrzentren« äußern.Im jetzt von den EU-Innenministern beschlossenen Entwurf für eine neue EU-Rückführungsverordnung heißt es in Artikel 4 Absatz 4, dass eine Rückführung in jedes Land zulässig sein soll, mit dem ein entsprechendes Abkommen besteht – unabhängig davon, ob die Betroffenen die Staatsangehörigkeit besitzen, jemals dort gelebt haben oder persönliche Verbindungen dorthin bestehen, etwa durch Familie, Ausbildung oder frühere Aufenthalte. Bestehende Grundrechte sollen also explizit abgebaut werden, und dafür scheuen jene, die dies wollen, keine Kosten und Mühen. Erstere dürften am Ende astronomisch sein. Doch die Abschiebelager sollen ja vor allem abschreckend auf potenziell Migrationswillige wirken. Das Kalkül: Wer sich auf den beschwerlichen und kostspieligen Weg nach Europa begibt, könnte künftig davon Abstand nehmen, wenn ihm am Ende die faktische Internierung in einem »Return Hub« droht.Für Geld kann man alles kaufen. Auch Internierungslager in Staaten in Afrika, die Devisen brauchen, um zu überleben. Aber Hauptsache die Geflüchteten sind aus Europa raus, um den Rechtsradikalen kein neues Futter zu bieten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit gestern liegen die Eckpunkte der Pflegereform der Bundesregierung vor. Und es gibt massive Kritik an den Plänen von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), vor allem von Pflegenden. Häusliche Pflege unter Druck Waltraud Klein, Gründungsmitglied des Vereins "Wir Pflegen" in Rheinland-Pfalz, kritisiert die Pläne der Bundesregierung scharf. Die geplante Senkung der Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige bedeutet aus ihrer Sicht eine weitere Benachteiligung. Die finanzielle Lage der Betroffenen werde dadurch langfristig noch schlechter. Das stärke am Ende eher die stationäre Pflege als die Versorgung zu Hause. "Die Familie ist ja eigentlich der größte Pflegedienst, den wir in Deutschland haben, und man stärkt diese Versorgungsform nicht, sondern man schwächt sie." Renten und Altersarmut Besonders hart trifft die Reform aus Kleins Sicht vor allem Frauen. Sie übernähmen den größten Teil der häuslichen Pflege und müssten ohnehin oft mit niedrigeren Renten rechnen. Wenn zusätzliche Leistungen gestrichen würden, verschärfe das die Gefahr von Altersarmut. Das gesamte Paket sei für sie voller Widersprüche und nicht nachhaltig gedacht. Häusliche Pflege sei für viele Familien aber genau die Form, die älteren oder kranken Menschen am meisten entspreche. Kritik an neuen Strukturen Auch den geplanten neuen Anspruch auf Pflegebegleitung sehe sie skeptisch. Nicht weil es inhaltlich keinen Sinn mache, sondern weil Deutschland gut darin sei, neue Begriffe zu schaffen, sagt Klein. Doch es gebe schon längst ähnliche Modelle wie Pflegelotsen oder Gemeindeschwestern Plus. Statt neuer Namen braucht es ihrer Ansicht nach endlich funktionierende Strukturen in der Fläche. Gerechtigkeit als Grundfrage: Wo kommt das Geld her? Für die Finanzierung der Pflegeversicherung fordert Klein eine grundsätzliche Debatte über Gerechtigkeit. Sie fragt, warum Beamte weiter nicht in die Pflegeversicherung einzahlen müssten, während über höhere Beiträge für Gutverdiener und Kinderlose diskutiert werde. Das System werde an dieser Stelle nicht konsequent genug gedacht. Bei pflegenden Angehörigen komme deshalb vor allem ein Signal an: "Wir werden wieder nicht gesehen, unsere Arbeit wird wieder nicht ernst genommen, also wir verstehen das alles nicht."
Ein Familienvater aus Bern will an einem Freitag im März auf Ricardo einfach nur ein Paar Schuhe verkaufen. Am Montag ist das gesamte Familienkonto leer. Mit einer Phishingmail haben Cyberkriminelle die Zwei-Faktor-Authentifizierung seiner Bank ausgehebelt. Und diese lehnt jede Haftung ab, weil der 34-Jährige die Authentifizierung selbst betätigt hat. Wie konnte es passieren, dass der Familienvater Opfer einer Phishing-Attacke wurde? Warum bleibt die Familie auf ihrem leeren Konto sitzen? Wieso nehmen Meldungen zu Kleinanzeigen-Phishing so stark zu? Und wie kann man sich trotz immer neuer Tricks vor Cyberkriminellen schützen? Darüber spricht Redaktor Andres Marti einer neuen Folge vom Podcast Gesprächsstoff. Er hat den Familienvater aus Bern getroffen und zu Phishing-Attacken und der rechtlichen Lage dazu recherchiert. Nebst dem Betroffenen kommt im Podcast auch Lucien Jucker, Leiter Datenschutz und Digitalisierung vom Konsumentenschutz, zu Wort. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Zu Gast: Andres Marti Artikel zur Phishing-Attacken auf Berner Familie Kleinanzeigen-Phishing: Konto leer geräumt: Konsumentenschutz kritisiert Banken nach Ricardo-Betrug Cyberkriminelle auf Ricardo: «Du verlierst den Boden unter den Füssen»: Wie einer Berner Familie das Konto leer geräumt wurde 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Kurz vor den Sommerferien stellt sich heraus, wer die Schülerin Zoe vergewaltigt hat. Aber auch wenn der Täter ein Geständnis abgelegt hat, geht das Leben für die Betroffenen nicht einfach so weiter. In der Schule bekommen Sofie und Philip einen Streit zwischen Ben und Luca mit. Es geht um die Party-Nacht. Soll da etwas vertuscht werden? Alex hat gestanden, mit Drogen gehandelt zu haben. Er ist vom Gymnasium suspendiert und in einem Jugendheim untergebracht worden. Zoe kehrt endlich wieder in die Klasse zurück, aber es fällt ihr unglaublich schwer. Neue Entwicklungen decken ein falsches Alibi auf. Die ganze Wahrheit kommt ans Licht. Aber welche Wahrheit? Und wie damit leben? Das fragen sich die Schüler*innen, bevor sie sich in die Sommerferien verabschieden. Auch Kathrin fragt sich, ob für sie als Lehrerin eine Rückkehr in den Schulalltag ohne weiteres möglich sein wird. Und was ist mit Zoe? Altersempfehlung: ab 16 Jahren. Das Hörspiel erzählt von traumatisierenden Erlebnissen mit sexualisierter Gewalt. __________________ Mit: Amélie Luise Hug (Sofie, Schülerin), Rabea Lüthi (Zoë, Schülerin), Sean Douglas (Alex, Schüler), Rino Hosennen (Luca, Schüler), Jonas Julian Niemann (Ben, Schüler), Hannes Schraner (Philip, Schüler), Lou Haltinner (Leonie, Schülerin), Anna Schinz (Kathrin Lienert, Lehrerin), Sebastian Krähenbühl (Martin Brändli, Rektor), Joachim Aeschlimann (Per Anliker, Prorektor), Jeanne Devos (Lisa Petkovic, Polizistin), Anna-Katharina Müller (Susann, Mutter von Zoë), Sophie Angehrn (Mia, Mitschülerin), Jasmin Gloor (Emma, Mitschülerin), Yves Camin (Sämi, Mitschüler), Matthias Kull (Chaschper, Mitschüler), Urs Jucker (Jack, Vater von Alex) u. v. a. ____________________ Übertragung aus dem Dänischen: Andreas Liebmann – Musik: Noah Ferrari (Vocals: Gina Pelosi) – Tontechnik Aufnahmen: Mirjam Emmenegger, Roland Fatzer, Franz Baumann – Tontechnik Postproduktion: Basil Kneubühler – Regieassistenz: Zita Bernet – Dramaturgie & Regie: Reto Ott ____________________ Produktion: SRF 2021 ____________________ Dauer: 45′ Folge 4 «Das mit de Zoe»: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/4-5-das-mit-de-zoe-von-julie-budtz-sorensen?id=AUDI20260604_NR_0007
Das «Mannebüro Züri» berät Männer seit 37 Jahren, die Gewalt gegen ihre Partnerinnen ausüben oder davorstehen. Nun wollte der Verein in Winterthur ein zweites Büro eröffnen. Daraus wird vorerst nichts: Kurz vor dem Start wurde das Projekt gestoppt, weil es den Verein zu stark belastet hätte. Weitere Themen: · Das Bezirksgericht Winterthur hat eine Hundehalterin wegen mehrfacher Tierquälerei verurteilt. Sie erhält eine bedingte Geldstrafe von 16'200 Franken und eine Busse von 800 Franken, weil sie laut Gericht unter anderem ihre Wolfshündin an einer Türklinke aufgehängt und den Kopf des Tiers eingegipst hatte. Entscheidend waren Sprachnachrichten der Frau selbst. die Hündin lebt laut «Tages Anzeiger» weiterhin bei der Verurteilten. · Im Winterthurer Endliker-Quartier müssen rund 400 Mieterinnen und Mieter eine neue Wohnung suchen. Die Auwiesen Immobilien AG hat ihnen auf Frühling 2028 gekündigt und will die sieben Mehrfamilienhäuser aus dem Jahr 1968 abreissen; laut «Landbote» dürften die neuen Wohnungen teurer werden. Der Mieterinnen- und Mieterverband empfiehlt den Betroffenen, die Kündigung anzufechten. · Das Schaffhauser Stadtparlament hat die Jahresrechnung der Stadt einstimmig genehmigt. Sie schliesst mit einem Plus von 10.5 Millionen Franken, budgetiert war eine rote Null. Zu reden gaben vor allem der Einbruch der Unternehmenssteuern um ein Viertel und die weiter gestiegenen Personalausgaben.
Die SightCity 2026in der Analyse Das jährliche Feedback Gespräch mit Christian Stahlberg vom Podcast Sight Views des BBSBDie SightCity 2026 ist vorbei – doch die Diskussionen, Innovationen und Eindrücke wirken nach. In der Episode 331 des IGEL Podcasts nimmt euch Inklusator Sascha Lang gemeinsam mit Christian Stahlberg vom Sightviews Podcast noch einmal mitten hinein in die größte Hilfsmittelmesse für blinde und sehbehinderte Menschen. Christian war an rund 70 Ständen unterwegs, hat fast 50 Interviews geführt und liefert einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Branche. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, warum die SightCity längst mehr als nur eine Messe ist. Sie ist Treffpunkt, Networking-Plattform, Innovationslabor und manchmal auch ein Blick in die Zukunft der Barrierefreiheit.Es geht um Trends, die bleiben, und Ideen, die schnell wieder verschwinden. Warum schaffen es manche Start-ups nicht? Weshalb reicht eine gute Idee allein nicht aus? Und warum werden viele Produkte immer noch entwickelt, ohne die Betroffenen wirklich einzubeziehen? Sascha und Christian diskutieren offen über KI-Lösungen, smarte Brillen, Offline-KI, mobile Technologien und den Wandel von klassischen Standalone-Geräten hin zu Smartphone-basierten Lösungen. Dabei wird klar: Nicht jede technische Innovation bedeutet automatisch echte Teilhabe.Die beiden sprechen auch über die zunehmende Internationalität der SightCity. Firmen aus aller Welt suchen Partnerschaften, Händler und neue Märkte. Gleichzeitig zeigt sich, wie stark die Community selbst die Entwicklung beeinflusst. Zwischen Workshopräumen, versteckten Produktneuheiten und spannenden Begegnungen entsteht ein authentischer Eindruck davon, wie dynamisch die Hilfsmittelbranche aktuell ist.Natürlich fehlt auch der kritische Blick nicht. Welche Technologien sind wirklich alltagstauglich? Wo wird zu viel versprochen? Und welche Entwicklungen könnten die Zukunft für blinde und sehbehinderte Menschen nachhaltig verändern? Eine Episode voller Eindrücke, Einschätzungen, Hintergrundgeschichten und ehrlicher Diskussionen – direkt aus der Welt der gelebten Inklusion. Reinhören lohnt sich für Technikfans, Hilfsmittelnutzer, Fachkräfte und alle, die wissen wollen, wohin sich Barrierefreiheit und Assistenztechnologie entwickeln.Hier geht es zum SightViews Podcast:www.sightviews.de Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Diese Doku enthüllt mit exklusiven Recherchen, den Epstein Files und Interviews mit Betroffenen, wie Jeffrey Epstein offenbar über die internationale Modelbranche auch in Europa junge Frauen rekrutieren ließ. Die Recherche verfolgt sein Netzwerk bis nach Paris, Stockholm und New York. Betroffene schildern, wie aus dem Traum vom Modeln mutmaßlicher Missbrauch wurde. Mehr als 1.000 Frauen sollen weltweit Opfer geworden sein. Doch bis heute wurde kein Mann aus Epsteins Netzwerk verurteilt.
Cholesterinwerte zu hoch – Statin nehmen – Problem erledigt? So einfach ist es leider oft nicht. Das liegt unter anderem daran, dass Betroffenen oft unklar ist, was genau damit erreicht werden kann und soll. Zudem sorgen häufig Begriffe wie LDL-Zielwert, Non-HDL, Apolipoprotein B und Lipoprotein (a) – kurz Lp(a) – für Vewirrung. Im Podcastgespräch mit Professor Ulrich Laufs aus Leipzig ordnen wir diese Begriff alltagstauglich ein. Außerdem erfahren Sie, welche neuen Wirkstoffe vielleicht schon in naher Zukunft die Therapie zu hoher Blutfettwerte verbessern könnten. Hören Sie rein in ein spannendes Update zum Thema Cholesterin.
Nach einem schweren Zugunglück lädt die Bahngesellschaft Eltern und ihre Kinder zu einem Informationstreffen ein. Autor Jens Haupt erzählt davon, wie einfühlsam sich die Verantwortlichen um die Betroffenen kümmern und was in einer solchen Situation hilft.
Folge 37: Bipolarität und Psychosen – eine Erfahrungsexpertin erzählt | Teil 2 Hallo und herzlich willkommen zur 37. Folge von „Crazy Turn – ich bin bipolar“. In dieser Folge sprechen wir erneut mit unserer lieben Veronika vom Podcast „Bipolare Störung – Leben mit Extremen“, die ihr bereits aus den Folgen 13, 23, 33 und 34 kennt. Veronika lebt mit einer bipolaren Störung in Kombination mit teilweise sehr intensiven psychotischen Episoden. Was das genau bedeutet und wie sich Psychosen für sie anfühlen, schildert sie in dieser Folge unglaublich offen, sensibel und detailreich. Beim Zuhören wird deutlich, wie stark sich die Wahrnehmung der Realität während einer Psychose verändern kann. Dass Veronika uns so persönliche Einblicke gewährt, ist alles andere als selbstverständlich. Wir schätzen ihre Offenheit und ihren Mut sehr und hoffen, dass diese Folge zur Aufklärung beiträgt, Menschen in ähnlichen Situationen unterstützt und Betroffenen wie Angehörigen Mut macht. Wichtiger Hinweis: Dieser Podcast kann keine Psychotherapie oder fachärztliche Beratung ersetzen. Außerdem möchten wir ausdrücklich eine Triggerwarnung aussprechen: Wenn dich das Thema aktuell belastet oder überfordert, höre diese Folge bitte erst zu einem späteren Zeitpunkt. Und wie immer gilt: Wenn ihr Fragen, Feedback oder Anregungen habt, schreibt uns gerne an info@crazyturn.at oder folgt uns auf Instagram. Besonders empfehlenswerter, weiterführender Info-Link vom "Psychose Seminar": www.trialog-psychoseseminar.de
Die Todesfälle aufgrund von Krebserkrankungen durch Asbest nehmen in der Schweiz zu, obwohl der Stoff 1990 verboten wurde. Die Gefahr lauert etwa beim Renovieren oder beim Waschen von Berufskleidung. Urs Berger, Präsident der Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer, zieht Bilanz nach 10 Jahren. Wer im Beruf mit Asbest in Kontakt kommt und erkrankt, ist meist von der Suva, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt, versichert. Viele Opfer von Asbesterkrankungen sind mit der gefährlichen Faser aber nicht beruflich in Kontakt gekommen, sondern beispielsweise beim Waschen von Berufskleidung oder beim Renovieren oder Bauen zu Hause. Für diese Betroffenen übernimmt die Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer die Kosten für Beratungen oder zahlt Entschädigungen. Die Stiftung wurde nach einem langen politischen Ringen um Verjährungsfristen und nach einem Entscheid des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gegründet. Urs Berger, langjähriger Mobiliar-Chef und -Verwaltungsratspräsident, hat die Stiftung mit aufgebaut und 10 Jahre geleitet. Trotz anfänglicher Bedenken ist die Finanzierung auch in den nächsten Jahren gesichert. Wie hat sich die Stiftung bewährt? Warum sinken – trotz zunehmender Erkrankungen – die Zahl der Gesuche? Urs Berger ist zu Gast im «Tagesgespräch» bei Karoline Arn.
Es ist die grösste Pilgerreise der Welt – der Hadsch. Über eine Million Menschen aus aller Welt reisen nach Mekka, obwohl die Lage dort wegen des Kriegs unberechenbar ist. Wieso nehmen Gläubige trotzdem das Risiko auf sich? Wegen des Stellenwerts der Reise, sagt Nahost-Journalistin Meret Michel. Weitere Themen: · In der Türkei bleibt der Druck auf die Oppositionspartei CHP hoch. Ein Gericht setzte den Parteichef Özgur Özel ab, später führte die Polizei beim Hauptquartier eine Razzia durch. Für Özel und die CHP drängt sich nun die Frage auf: Kommt noch Unterstützung von der internationalen Gemeinschaft? Der Bericht von Susanne Güsten. · Beim südkoreanischen Elektronikriesen Samsung ist ein Generalstreik der Mitarbeitenden abgewendet worden. Mitglieder der Gewerkschaft haben sich mit der Unternehmensführung geeinigt. Doch nicht Angestellten profitieren, wie SRF-Wirtschaftsredaktorin Susanne Schmugge erläutert. · Die Automarke Ferrari bringt ihr erstes Elektroauto auf den Markt. Beatrix Keim ist Direktorin bei einem deutschen Forschungsinstitut für Automobilität. Sie erklärt, weshalb eine der bekanntesten Sportwagenmarken jetzt diese Richtung einschlägt. · Love-Scam (Liebesbetrug) endet in den allermeisten Fällen mit finanziellem Verlust für die Betroffenen. Nicht so bei einer Frau im Kanton Zürich: Die Behörden konnten dem Opfer ihre fast 200'000 Franken zurückerstatten. Sie fanden das Geld auf einem Kryptokonto auf den Seychellen. Wie das möglich war, erzählt Cybersicherheits-Fachmann Marc Ruef.
Das Baselbieter Strafgericht verurteilte eine 70-Jährige unter anderem wegen mehrfacher Gefährdung des Lebens zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 10 Monaten. Sie hatte aus Ärger über 1. August-Feuerwerk in nächster Nähe zu Kindern aus einer Pistole geschossen. Ausserdem: · Wohnungsknappheit auch in der Agglomeration? In Allschwil fordern die Jungfreisinnigen heute, den Denkmalschutz abzuschaffen, damit einfacher Wohnraum geschaffen werden könne · Wie weiter mit dem Tierfriedhof in Läufelfingen? Die Besitzerin sucht altershalber einen Käufer oder eine Käuferin, bisher vergeblich · Fremdplatziert oder verdingt: Eine Ausstellung in Liestal gibt Betroffenen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen eine Stimme
Ein Jahr nach dem Bergsturz von Blatten ist ein grosser Teil der gesammelten Spendengelder bereits für die Unterstützung der Betroffenen eingesetzt worden. Die Hilfen flossen unter anderem in Nothilfe, Entschädigungen für zerstörte Besitztümer sowie Unterstützung für Unternehmen und Vereine. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern erneuert seine Regionalen Waldpläne. Jener zum Gebiet der Alpen liegt nun vor. · Mit gezielten Massnahmen und der Mithilfe der Bevölkerung konnte der Bestand an asiatischen Tigermücken im Berner Obstbergquartier weiter reduziert werden.
Einer der interessantesten Titel, die beim diesjährigen Deutschen Computerspielpreis nominiert waren, ist "Umfeld" - ein Spiel über häusliche Gewalt, entwickelt von einem interdisziplinären Team der Hochschule RheinMain. Nominiert in der Kategorie "Bestes Serious Game" erhielt das Spiel an jenem Abend zwar keinen Preis, rückte aber auf den Radar von Dom Schott. Und der wurde von der Qualität und Wucht des Titels überrascht. "Umfeld" erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die Opfer häuslicher Gewalt und von ihrem Freund schwer verletzt wurde - psychisch, aber auch körperlich. Das Spiel nimmt dieses Resultat zum Ausgangspunkt, dreht die Zeit zurück und stellt die Frage, ob und wie das Umfeld der Frau früher hätte einschreiten können, um der Betroffenen zu helfen. Das Spiel hebt keinen hohl-mahnenden Zeigefinger, sondern deutet empathisch und sensibel auf Anzeichen, die Betroffene von häuslicher Gewalt zeigen. Ein bemerkenswertes Spiel, an dem die Forscherin Lorena Müller maßgeblich mitgearbeitet hat. Mit ihr spricht Dom Schott über die Entwicklung des Titels und wie es mit dem Spiel nun weitergehen könnte.
In diesem Interview spreche ich mit Dr. Franz Biber von der Dorow Clinic offen über Lipödem und die Liposuktion. Es geht um Risiken, Heilung, Nachsorge und die Realität nach der OP. Ehrliche Antworten, wichtige Tipps und persönliche Erfahrungen für alle Betroffenen.
Essstörungen gelten als eine der komplexesten psychischen Erkrankungen. Und doch klafft im Schweizer Versorgungssystem eine Lücke, die viele Familien erst dann bemerken, wenn sie mittendrin stecken: der Moment nach dem Klinikaufenthalt. Kein weiches Auffangnetz, kein Ort, der junge Menschen schrittweise zurück in den Alltag begleitet. Genau diese Lücke will der Verein Libellenhaus schliessen.Béatrice Wirth ist Gründerin und Präsidentin des Vereins Libellenhaus in Winterthur, den sie im Dezember 2023 ins Leben gerufen hat. Sie weiss aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, als Jugendliche an Magersucht zu erkranken und einen langen Genesungsweg zu gehen. Heute nutzt sie genau diese Erfahrung als Peer-Beraterin, um Betroffenen und Angehörigen Hoffnung, Orientierung und konkrete Unterstützung zu geben. Der Verein bietet ein kostenloses, niederschwelliges Beratungsangebot, Prävention und Öffentlichkeitsarbeit sowie monatliche Austauschgruppen. Das Herzprojekt, das alles ins Rollen brachte, ist die geplante Mädchenwohngruppe als sozialpädagogisches Brückenangebot zwischen Klinik und Alltag.Die Idee entstand während Corona, als Béatrice sich zur Ernährungscoach ausbilden liess und dabei auf das Thema Essstörungen stiess. Und sie erkannte, was in der Schweiz fehlt: ein Ort, der Jugendliche nach einem Klinikaufenthalt auffängt, bevor sie wieder in denselben Alltag zurückgeworfen werden, aus dem heraus die Krankheit entstanden ist. Was mit dieser Idee begann, ist heute ein Verein mit drei Säulen, 45 Mitgliedern und einer wachsenden Vernetzung mit Fachpersonen aus Psychologie, Medizin und Sozialarbeit.In dieser Folge erfährst du:Wie aus Béatrices persönlicher Erfahrung mit Magersucht ein Verein wurde, der eine systemische Lücke schliesst.Was Peer-Arbeit leisten kann, die professionelle Therapie allein nicht bietet, und warum sie bei Essstörungen besonders wirksam ist.Wie der Aufbau eines sozialpädagogischen Pilotprojekts in der Schweiz wirklich aussieht: Bürokratie, Liegenschaftssuche, Kantonsanforderungen und Finanzierung im Detail.Warum die Mädchenwohngruppe nicht nur die Betroffenen entlastet, sondern auch Familien und das Gesundheitssystem als Ganzes.Welche konkreten Formen der Unterstützung der Verein heute braucht: von Kooperationspartnern und Fachpersonen bis hin zu Freiwilligen, Vorstandsmitgliedern und Spenderinnen.Diese Folge ist für alle, die wissen wollen, wie gesellschaftliche Wirkung entsteht: Schritt für Schritt, mit Rückschlägen, Geduld und einem Herzensauftrag, der stärker ist als jedes Hindernis. Und wenn du jemanden kennst, der von diesem Gespräch profitieren könnte, teile es gerne weiter.Folge Béatrice Wirth und dem Verein Libellenhaus, um mehr über ihre Arbeit zu erfahren:Webseite: https://www.libellenhaus.ch/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/libellenhausInstagram: https://www.instagram.com/verein_libellenhaus/Möglichkeiten, Béatrice und das Libellenhaus zu unterstützen:https://www.libellenhaus.ch/unterstuetzenOder einfach durch das Teilen dieser Podcast-Episode.-----Mehr über Christina & ihre Arbeit findest du hier:
Beauty-Eingriffe sehen auf Social Media oft easy aus: ein bisschen Filler hier, bisschen Botox dort. Kurzer Eingriff, kleines Pflaster, nächster Tag wieder Alltag. Aber was, wenn es nicht so läuft wie erhofft? Hannah wollte verhärtete Hyaluron-Filler unter den Augen loswerden. Online findet sie einen Arzt mit Top-Bewertungen. Der rät ihr zu einer Unterlidstraffung. Doch nach dem Eingriff verschlechtert sich ihr ganzes Leben: Sie berichtet von starken Schmerzen und davon, dass sie ihre Augen nicht mehr richtig schließen konnte. Für Hannah beginnt ein jahrelanger Streit und der Besuch vieler anderer Ärzte, denn bis heute folgen weitere Eingriffe, um dem früheren Zustand wieder näherzukommen. Diese investigative Recherche zeigt: Wer über schlechte Erfahrungen mit Beauty-Eingriffen spricht, kann schnell unter Druck geraten. Menschen berichten uns von Angst, Abmahnungen und Drohnachrichten. Selbst die Reporterin erhält während der Recherche eine Drohung per Email. Unsere Y-Reporterin stößt auf einen Markt, der für Patientienten und Patientinnen schwer zu durchschauen ist. Es geht um Geld, viel Geld. Der Begriff "Schönheitschirurg" ist in Deutschland nicht geschützt. Wie findet man heraus, wem man vertrauen kann? Was tun, wenn man nach einem Eingriff Beschwerden hat? Und warum kämpft Hannah heute gemeinsam mit anderen Betroffenen? Unser aktueller Podcast Tipp: Die Frage https://1.ard.de/die-frage In der aktuellen Staffel der NDR-Doku "Bin ich schön?" werden zwei Männer und Frauen bei ihren Schönheits-Eingriffen begleitet und berichten von Körperscham und Schönheitsdruck. Schaut doch mal rein: https://1.ard.de/Bin_ich_schoen_S3_F1?y=pc Habt ihr Feedback oder einen Themenvorschlag? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder instagram.com/y_kollektiv/ Reporter bzw. Reporterin: Olga Leu (Pseudonym) Host: Annika Prigge Redaktion: Linda Achtermann Technische Produktion: Martin Seelig Korrekturhinweis: In dieser Folge ist uns bei den verwendeten Sprachnachrichten ab Minute 15:00 ein Fehler unterlaufen. Da der Quellenschutz nicht ausreichend gewährt wurde, haben wir eine Sprachnachricht entfernt und am Samstagvormittag (30.5.) eine korrigierte Fassung dieser Folge hochgeladen. "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb. Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2026.
(00:48) Das Theater St. Gallen übt sich im Matchmaking und bietet Vorstellungen mit Blind Dates an. Weitere Themen: (05:37) Wolfgang Tillmans erhält Roswitha Haftmann Preis 2026. (06:43) Mundart oder Hochdeutsch? Eine Studie der Universität Bern analysiert unser Schreibverhalten. (10:15) «Ich bin einfach niemand gewesen»: Wanderausstellung zu «fürsorgerischen Zwangsmassnahmen» setzt auf Partizipation von Betroffenen. (15:05) Zwischen Aufbruch und Aufstand: Der Film «Palestine 36» erzählt von den Anfängen des Nahostkonflikts. (19:42) «Fortezza Bellinzona»: Die Tessiner Stadt hat teure Projekte mit ihren Schlössern. (23:30) «Svatbata» von Choreograph Marcos Morau im Grand Théâtre de Genève verbindet Rituale und Gegenwart.
650 Seiten, Dutzende Statistiken, Berechnungen und Analysen, Stimmen von Betroffenen sowie Grundlagen für konkrete sozialpolitische Massnahmen. Im März hat der Bundesrat einen umfassenden Bericht über die Armut in der Schweiz vorgelegt, ein Nationales Armutsmonitoring. Und über allem steht immer wieder diese Zahl: 708 000. So viele Arme gibt es in der reichen Schweiz. Klaus Petrus aus der Surprise-Redaktion hat sich durch diese Daten gearbeitet und so einiges im Podcast zu erzählen. Nur ein eindrückliches Beispiel. Wäre die Grenze des Existenzminimums nur etwas höher, wären noch viel mehr Menschen von Armut betroffen in der Schweiz. Mehr Infos zur aktuellen Ausgabe und den Podcast vom Strassenmagazin findet ihr hier.Habt ihr Fragen oder Anregungen oder sonst noch den Wunsch, etwas zum Thema loszuwerden? Dann gerne als Direktnachricht auf Instagram, Facebook oder LinkedIn.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um sexualisierte Gewalt. Als kleines Kind sieht Maria in der Oper, wie sich Daphne in einen Baum verwandelt, um dem Zugriff des Gottes Apollo zu entkommen. Jahrzehnte später erkennt sie sich plötzlich selbst in dieser Geschichte wieder. Denn auch Maria gerät in das Umfeld eines Mannes, der mächtig, angesehen und für viele nahezu unantastbar wirkt. Nachdem Maria sich mehrfach auf einer renommierten Musikhochschule beworben hat, aber nie eingeladen wurde, spricht sie bei dem Präsidenten vor. Ihrer Meinung nach gehe das Verfahren nicht mit rechten Dingen zu. Doch Friedrich Dornfeld interessiert sich offenbar nicht nur für ihre Bewerbungsunterlagen. Hinter den schweren Türen seines Präsidentenzimmers beginnt für Maria etwas, das sie noch Jahrzehnte später verfolgen wird. In dieser Folge “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” geht es um einen der ersten großen deutschen MeToo-Prozesse. Es geht darum, wieso vermeintliche Täter von vielen als Opfer eine Kampagne gesehen werden und von Systemen, die Machtmissbrauch begünstigen. Außerdem geht es um das Phänomen, dass man seinem Idol vorgeworfene Taten nicht zutraut und wir sprechen über und mit Betroffenen, die oft erst dann den Mut finden, ihre Stimme zu erheben, wenn sie merken, dass sie nicht allein sind. Expert:innen dieser Folge: Psychotherapeutin, Podcasterin und Autorin Franca Cerutti → Ihren Podcast “Psychologie to go” findet ihr hier: https://psychologie-to-go.podigee.io/ Opern- und Konzertsängerin, Gesangspädagogin und Lehrbeauftragte an der Hochschule Würzburg Julia Küßwetter **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Viviane Jehlenz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Urteile des Amtsgerichts und des Landgerichts liegen uns vor Aus Resozialisierungsgründen haben wir uns diesmal dazu entschieden, keine Quellen zu verlinken, die Rückschlüsse auf beteiligte Personen zulassen oder weiterführende Hinweise liefern, die über die Informationen in unserer Folge hinausgehen. **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ein Jahr nach dem verheerenden Bergsturz ringt das Walliser Bergdorf Blatten um seine Zukunft. Häuser und Erinnerungen liegen unter Schutt begraben – jetzt beginnt der Wiederaufbau. Wie geht es den Betroffenen heute? Kann man Heimat wieder aufbauen? Und wie umgehen mit Berggebieten, die zunehmend vom Klimawandel bedroht sind? Darüber diskutiert Barbara Lüthi mit ihren Gästen im «Club»: - Christophe Darbellay, Staatsrat Wallis/Die Mitte; - Lukas Kalbermatten, Ehemaliger Gemeindepräsident Blatten VS und Mitglied «Wiederaufbaukommission Blatten 2030»; - Adrienne Grêt-Regamey, Professorin für Landschaftsplanung ETH Zürich; - Christian Huggel, Umwelt- und Klimaforscher und Experte für Naturgefahren und Anpassungsstrategien; und - Cyrill Pinto, Journalist «Tagesanzeiger».
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Wenn der Online-Check-in zum Abo wird - Europäisches Verbraucherzentrum (EVZ) geht von hoher Dunkelziffer aus Online einchecken, Sitzplatz wählen, Bordkarte erhalten – diese Schritte gehören für viele Reisende heute selbstverständlich zur Flugvorbereitung. Zunehmend werden sie jedoch nicht mehr direkt über die Airline erledigt, sondern über externe Dienstleister. Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland beobachtet: Für Nutzer ist dabei häufig nicht klar erkennbar, mit wem sie es tatsächlich zu tun haben – und ob sie gerade lediglich einen Einzelservice nutzen oder ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen. Der günstige Einstieg – und was daraus werden kann Dass Drittanbieter den Online-Check-in übernehmen, Sitzplätze reservieren oder Bordkarten bereitstellen, kommt immer häufiger vor. Beworben werden diese Angebote oft als einfache Zusatzleistungen für gerade einmal einen Euro. Doch die vermeintliche Einzelleistung entpuppt sich nicht selten als „Türöffner“: Denn wer zustimmt, schließt damit möglicherweise zusätzliche Leistungen oder ein Abonnement ab. In einigen Fällen werden wenige Tage später deutlich höhere Beträge – etwa rund 79 Euro – abgebucht. Gleichzeitig berichten Verbraucher, dass die Dienstleistung trotz dieser Zusatzkosten oft nicht wie erwartet erbracht wird oder sogar ganz ausbleibt. Warum viele Fälle gar nicht beim EVZ landen Dem Europäischen Verbraucherzentrum liegen zahlreiche Beschwerden zu solchen Konstellationen vor. Die tatsächliche Zahl der Betroffenen dürfte jedoch deutlich höher liegen. Denn viele Verbraucher versuchen zunächst, das Problem selbst zu klären – und schließen den Vorgang dann frühzeitig ab. Wenn Zuständigkeiten unklar werden Neben den finanziellen Folgen ergeben sich auch praktische Probleme. Viele Verbraucher gehen davon aus, den Online-Check-in direkt über die Airline vorgenommen zu haben. Dass ein externer Dienstleister zwischengeschaltet ist, wird oft erst dann deutlich, wenn zusätzliche Beträge abgebucht werden. Besonders bei der Nutzung über das Smartphone sind Hinweise zum tatsächlichen Vertragspartner, zu Kosten oder zur Laufzeit häufig nur schwer auffindbar oder nicht vollständig dargestellt. Praktische Nachteile im Reisealltag Unabhängig von dieser rechtlichen Frage zeigen sich für Verbraucher aber auch ganz praktische Nachteile – etwa bei verschobenen Flugzeiten, neu vergebenen Sitzplätzen oder einem später öffnenden Check-in. Wer direkt mit der Airline verbunden ist, erhält solche Informationen in der Regel unmittelbar, etwa über die App oder per Mail. Wer den Vorgang über einen Drittanbieter abgewickelt hat, muss Informationen oft selbstständig und über Umwege suchen. Wer den Online-Check-in nutzt, sollte sich einen Moment Zeit nehmen, vor allem wenn der Vorgang nicht direkt über die Airline läuft. Vor dem Klick prüfen, wer den Service anbietet. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Mona und Nana haben wie es einigen aufgefallen sein dürfte diesen Podcast mit Herz und Seele gemacht und hatten aber während er immer mehr gewachsen ist leider nicht mehr Ressourcen zur Verfügung und es wurde zunehmend schwieriger ihm gerecht zu werden. Wenn wir ehrlich sind, ist das schon lange ein Teilzeitjob, den wir abends und wochenends versuchen ehrenamtlich zu stämmen. Wie die meisten anderen Creators und Podcaster auch, müssen auch wir Wege finden, um die Unkosten reinzubekommen, wie Babysitting, damit Mona eigene Folgen mit Besuch aufzeichnen kann, Fahrtkosten, um zu Vernetzungstreffen zu fahren oder zeitlich eingespannte Besuchende zu interviewen oder jemanden für Schnitt zu engagieren usw. Wir möchten unsere Arbeit gut machen und wachsen, weil wir glauben, dass der Bedarf für diesen Podcast leider längerfristig bestehen bleibt und müssen dafür mehr Ressourcen auftreiben. Außerdem ist es unser Ziel, uns für unsere Arbeit zumindest aufwandzuentschädigen und uns immer weniger selbst ausbeuten. Ist also die Endzeit von FCK PURITY angebrochen? Nein. Wir wollen das hier gerne weiter machen, aber können es gerade nicht mehr tragen. Mit der richtigen Strategie werden wir das aber besser können als je zuvor und euch mehr Raum für Austausch, mehr Vernetzungsmöglichkeiten, mehr interessanten Besuch, weitere hilfreiche Einblicke in unseren Befreiungsjourney geben und unsere Aufklärungsarbeit zu christlichem Fundamentalismus, evangelikaler Purity Culture, Freikirchenausstieg & scham-befreiter Sexualität erfolgreich ausweiten. HIER FCK PURITY DIREKT AUF PATREON UNTERSTÜTZEN https://www.patreon.com/cw/fckprt?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLink Es gibt ein No More Secrets-Abo für einen Fünfer und ein Louder-Abo für FCK PURITY-Ultras und alle, die viel zu lange leise waren für 10 Euro pro Monat. Die Mitgliedschaft ist jederzeit kündbar. Dort gibt es einen Ort zum Austausch mit uns und anderen Betroffenen sowie Folgen, in denen wir live gehen und auch intimere Fragen in diesem saferen Space beantworten und sensiblere Gedanken teilen können. HIER UNSERE FCK PURITY SPOTIFY-PLAYLIST
The World Health Organisation says there is low risk to the public, after those on board the hantavirus-hit cruise ship disembarked in Tenerife. Passengers and crew aboard the ship are being repatriated to their home countries, with the W-H-O urging regular health monitoring and 42-day quarantine. - Auf Teneriffa sind die Passagiere und Besatzungsmitglieder von Bord des Kreuzfahrtschiffes gegangen, auf dem es zu einem Hantavirus-Ausbruch gekommen war. Laut Weltgesundheitsorganisation soll nun ein geringes Risiko für die Öffentlichkeit bestehen. Die WHO empfiehlt regelmäßige Gesundheitskontrollen für die Betroffenen, die jetzt in ihre Heimatländer zurückgeführt werden, sowie eine 42-tägige Quarantäne.
Zwei Landeskirchen haben im April eine Pfarrerin suspendiert und ihr alle pastoralen Aktivitäten verboten. Der Grund sind Missbrauchsvorwürfe von einer ehemaligen Partnerin und eine strafrechtliche Untersuchung gegen die Pfarrerin. Die Beschuldigte spricht von Rache einer Ex-Geliebten. Inzwischen haben sich aber weitere Betroffene gemeldet. Der Fall aus der Westschweiz spielt sich in der reformierten Kirche ab – und wirft damit ein Licht auf eine offene Flanke der reformierten Kirche: Viele halten dort Missbrauch bis heute für ein katholisches Problem. Es geht um spirituellen Missbrauch, Machtgefälle und um die Komplexität, Missbrauchsfälle im Kirchenumfeld aufzuklären. Bundeshausredaktorin Annalena Müller hat die Geschichte einer Betroffenen ausrecherchiert und erklärt die Hintergründe des Falls in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Annalena Müller lesen und hier geht's zur Apropos-Folge über Lea Blattner Anlaufstellen: Groupe Sapec (Westschweiz) IG M!kU (Deutschschweiz) Mehr zum Thema: Reformierte Kirche plant Studie zu sexuellem Missbrauch Evangelische Kirche Schweiz vermutet viele eigene Missbrauchsfälle Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Fast alle tun es, niemand spricht darüber: Neun von zehn Männern und über die Hälfte aller Frauen konsumieren Pornos. «Puls» fragt, was das mit uns und unserer Sexualität macht. Wo liegen Risiken? Wann wird die Lust zur Sucht? Und könnte ein entspannterer Umgang mit dem Thema sogar eine Chance sein? Pornografie im Web – Gefragter als die Informationen der SBB Die drei grössten Pornoseiten verzeichnen in der Schweiz monatlich über 20 Millionen Klicks. Weniger als Google und Youtube, aber deutlich mehr als die SBB. Für vier Prozent der Männer und ein Prozent der Frauen ist die freie Verfügbarkeit pornografischer Inhalte ein echtes Problem: Sie leiden unter einer Pornografie-Nutzungsstörung (PNS), im Volksmund «Pornosucht» genannt. Zwei junge Männer erzählen «Puls», wie sie als Teenager mit Pornografie in Kontakt kamen und den Konsum bald nicht mehr im Griff hatten. Fragen über Themen und Wirkung der Therapie werden von einem Betroffenen und dem Therapeuten Franz Eidenbenz beantwortet. Pornografie in der Forschung – Wann wird die Lust zur Last? «Es ist nicht die Menge an Pornokonsum, die schädlich ist. Süchtig ist, wer seinen Konsum nicht mehr kontrollieren kann», sagt Rudolf Stark. Als einer von wenigen Wissenschaftlern forscht er an der Uni Giessen seit über 20 Jahren über Pornografie und Pornosucht. Eine Erkenntnis daraus: Je länger ein starker Pornokonsum anhält, desto schwieriger wird die Entwöhnung. Pornografie und Jugendliche – Sensibilisierung ist wichtig Wer in jungen Jahren die Kontrolle über seinen Pornokonsum verliert, hat es später nicht leicht, ein «normales» Verhältnis dazu zu entwickeln. Fachleute sprechen sich deshalb dafür aus, früh für das Thema zu sensibilisieren. Beim Besuch einer Schulklasse erfährt «Puls»-Host Tama James-Vakeesan, dass erste unfreiwillige Kontakte zu Pornobildern bereits mit sieben Jahren stattgefunden hatten. Ein schwieriger Moment für die junge Mutter. Pornografie und Partnerschaft – Risiko oder Chance? Die Sexual- und Paartherapeutin Ursina Donatsch erlebt in ihrem beruflichen Alltag, wie Pornografie Beziehungen belasten, aber auch bereichern kann. Ihr wichtigster Rat für Paare: darüber reden. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema Pornokonsum Ist mein Pornokonsum noch normal oder sollte ich mir Gedanken machen? Wie kann ich mit dem Thema in meiner Partnerschaft besser umgehen? Und wie soll ich reagieren, wenn Kinder oder Jugendliche mit pornografischen Inhalten konfrontiert wurden? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Diese Folge ist schon vor Monaten in der Podimo App veröffentlicht worden. In der Podimo App findet ihr schon jetzt 60 kostenlose Folgen, die ihr ganz ohne Anmeldung oder Abo hören könnt – Einfach nur die App öffnen und ‘12 Leben' finden: https://podimo.de/12leben Zusätzlich zu den 60 kostenlosen Folgen findet ihr dort auch die neueste Staffel im Premium-Bereich. _ München, 18. April 2013: Nina ist mit Freund:innen unterwegs, sie lacht, tanzt, fühlt sich sicher – bis ihre Erinnerung plötzlich abreißt. Stunden später wacht sie auf, verstört, verletzt, mit einer unerklärlichen Leere in ihrem Kopf. Erst langsam setzt sich das Puzzle zusammen: Sie wurde vergewaltigt und muss vorher mit K.-o.-Tropfen betäubt worden sein. Doch das Gefühl der Ohnmacht lässt nicht nach als Nina merkt, wie schwer es ist, Gerechtigkeit zu bekommen. Diese Folge erzählt Ninas Geschichte: den Kampf, ihre Erinnerung zu rekonstruieren, die Konfrontation mit der Justiz und ihren Weg vom Opfer zur Aktivistin. Sie hat den Verein „Kein Opfer e.V.“ gegründet, um aufzuklären, zu schützen und das System zu verändern. Für diese Folge haben wir mit Nina, der Betroffenen selbst, gesprochen. Mit Rechtsanwältin Anja Riemann-Uwer haben wir außerdem darüber gesprochen: die rechtlichen Hürden bei sexualisierter Gewalt, die Beweisproblematik in K.-o.-Tropfen-Fällen und warum so wenige mutmaßliche Täter verurteilt werden. Triggerwarnung: Diese Folge behandelt sexualisierte Gewalt. Bei Gewalterfahrungen findet ihr anonym und kostenfrei Unterstützung unter folgenden Nummern: Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: 08000 116 016 (rund um die Uhr) Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (rund um die Uhr) Opfer-Telefon vom Weißen Ring: 116 006 (7-22h Uhr) Mehr Infos bekommt Ihr auf der Homepage der Online Datenbank für Betroffene von Straftaten: www.odabs.org Habt ihr Feedback? Dann könnt ihr uns eine E-Mail schreiben: 12leben.podimo@gmail.com "12 Leben – Verbrechen an Frauen" ist ein Podcast von Podimo. Hosts: Helen Schulte und Massimo Maio Autorin dieser Folge: Kiana Lensch Schnitt und Sound: Frieder Maurer & Luca Sartori (hipitch) Ausführende Produzentin: Madeleine Petry
Rund 650.000 Menschen in Deutschland sind an ME/CFS erkrankt. Menschen, die von heute auf morgen nicht mehr belastbar oder sogar bettlägerig sind. Doch viele Ärzte und Behörden verharmlosen die neurologische Krankheit als rein psychisches Problem. Eine Stigmatisierung, die die Isolierung der Betroffenen und ihrer Angehörigen noch verstärkt – bis hin zu Gedanken, das Leben eigenständig zu beenden.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um sexualisierte und häusliche Gewalt und Suizidgedanken Es ist mal wieder mitten in der Nacht, als ‘Saskias' Partner sie raus ins Gewerbegebiet zitiert. ‘Saskia' weiß, dass das kein gutes Zeichen ist. Meist heißt es, dass sie nicht genug Geld eingenommen hat und damit den “Gesandten” verärgert hat. Tatsächlich ist ihr Freund ‘Patrick' sauer, denn wenn sie den Zorn des Gesandten auf sich ziehen würden, dann seien sie beide in Gefahr, brüllt er ‘Saskia' an. Doch ‘Saskia' weiß nicht, was sie noch tun soll. Seit Monaten schläft und isst sie kaum und verkauft ihren Körper an fremde Männer in Aussicht auf ein glückliches Leben. Wütend zieht ‘Patrick' sein Taschenmesser und lässt die Klinge rausschnellen. Wenn sie das alles nicht ernst nehme, dann müssten sie nun eben ein Opfer bringen, sagt er. Wenig später fließt Blut. In dieser Folge “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” geht es um eine junge Frau, die sich eine schöne Zukunft mit ihrem Partner ausgemalt hatte und stattdessen in die Zwangsprostitution geriet. Es geht um das System von “Loverboys”, um Menschenhandel und darum, welche Dynamiken Betroffene in die Abhängigkeit treiben. Und diese Folge zeichnet den Weg einer Frau nach, die uns ihre Geschichte erzählt und dabei schonungslos und ehrlich in die dunkelste Zeit ihres Lebens blickt. Expert:innen für diese Folge: Sozialarbeiterin und Mitarbeiterin einer Fachstelle für Frauenhandel in einer Frauenberatungsstelle, ‘Lola Reinhardts' (Name zu ihrem Schutz und zum Schutz der Betroffenen geändert) Forensische Psychiaterin und Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. Nahlah Saimeh **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jon Handschin Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Alicia Theisen Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Auf Wunsch der Betroffenen und zu ihrem Schutz verlinken wir keine Quellen, die Hinweise auf ihre Identität liefern könnten. Das Urteil zum Fall liegt uns vor. Bundesweite Hilfe und Unterstützung KOK e.V. - Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V. https://www.kok-gegen-menschenhandel.de/ BKA Aufklärungskampagne FakeLove https://www.bka.de/DE/Landingpages/FakeLove/fakelove_node.html WEISSER RING e.V. https://weisser-ring.de/ (Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten) mit Kontaktadressen im gesamten Bundesgebiet, Tel.: 116 006 Bundesweites "Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen", Tel.: 08000116016 Sofort-Chat täglich zwischen 12 und 20 Uhr https://www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon/beratung/sofort-chat Jede Polizeidienststelle **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Glücksspiel als Ablenkung vom harten Kriegsalltag: Immer mehr ukrainische Soldaten tummeln sich in Online-Casinos. Das kann ernste Folgen für die Betroffenen haben, aber auch für das gesamte Land. Die ukrainische Regierung will nun eingreifen. Journalistin Daniela Prugger mit den Einzelheiten. · Gucken indische Fussballfans bei der diesjährigen WM in die Röhre? Im bevölkerungsreichsten Land der Welt hat nämlich bislang noch kein TV-Sender die Übertragungsrechte erworben. Wie kommt das in Indien an? Antworten von Südasien-Korrespondentin Maren Peters. · Die deutsche Bahn bekommt Konkurrenz aus Italien. Dort ist die Marke Italo fest etabliert und bietet auf den Schnellfahrstrecken zwischen den grossen Städten eine Alternative zu den Zügen der staatlichen Trenitalia an. In zwei Jahren will das Unternehmen nun auch Züge nach Deutschland schicken. Italo ist nach Flix schon die zweite private Firma, die in den deutschen Fernverkehrs-Markt drängt. Was bedeutet dieser Wettbewerb für die Fahrgäste? · Tierversuche sind für die einen unverzichtbar für den medizinischen Fortschritt. Für andere ein No-Go. Gleichzeitig arbeitet die Forschung immer intensiver an Alternativen zu Tierversuchen. Jenny Sandström, Geschäftsführerin des 3R Kompetenzzentrums Schweiz erklärt, wie solche Alternativen funktionieren.
Nach einem ungewöhnlichen Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik sind laut Weltgesundheitsorganisation drei Menschen mutmasslich nach einer Infektion gestorben. Auch zwei Passagiere aus der Schweiz waren auf dem Schiff. Sie werden am Universitätsspital Zürich behandelt. Weitere Themen: Die Axenstrasse gilt als Lebensader der Zentralschweiz, wurde jedoch wegen hinabstürzender Steinbrocken immer wieder gesperrt. Nun wird für 1,2 Milliarden Franken eine neue Axenstrasse gebaut. Am Dienstag erfolgte die erste Sprengung. Viele Musliminnen und Muslime in der Schweiz fühlen sich zwischen Stuhl und Bank: Sie werden politisch ins Fadenkreuz genommen und gleichzeitig zu Opfern von Vorverurteilung und Diskriminierung. Was macht das mit den Betroffenen?
Während die Betroffenen von Cybergrooming immer jünger werden, werden die Täterstrategien immer ausgefeilter. Bislang gab es nur wenige Forschung zum Thema, das ändert sich mit dem Forschungsprojekt CERES. Maeve Moosburner heute bei einbiszwei.
Wie können wir dem Thema Demenz den Schrecken nehmen? Wie daran wachsen? Und wie lässt sich Betroffenen ein schönes, würdevolles Leben schenken - trotz der Krankheit? Diese Fragen beantwortet Sarah Straub. Sie leitet die Demenzsprechstunde am Universitätsklinikum Ulm. Sie war selbst pflegende Angehörige ihrer an Demenz erkrankten Großmutter und kennt Herausforderungen und Lösungswege im Umgang mit Demenz. Wie sie ihre Erfahrungen auch in ihrer Musik verarbeitet und warum es so wichtig ist, die Individualität der Betroffenen zu schützen, erklärt Sarah Straub bei Thorsten Otto.
Um sogenannte Deepfake-Pornografie ist seit Wochen europaweit eine Debatte entstanden – insbesondere seit die deutsche Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann erhoben hat. Nun wird auch die Schweiz von einem Deepfake-Skandal erschüttert. Die Rede ist von zwei Telegram-Foren, in denen zahlreiche KI-generierte Nacktbilder geteilt wurden. Betroffen sind Influencerinnen , Podcasterinnen, aber auch Mütter oder Schwestern von Personen, die in der Öffentlichkeit stehen. Viele haben erst durch die Recherche von Tamedia erfahren, dass sie Opfer dieser Form digitalen Missbrauchs geworden sind. Was ist genau passiert? Was macht das mit den Betroffenen? Und warum hinkt die Schweizer Gesetzgebung beim Umgang mit sexualisierten Deepfakes hinterher? Bundeshausredaktorin Silvana Schreier und Oliver Zihlmann, Leiter des Tamedia-Recherchedesks, haben für ihre Recherche mit mehreren betroffenen Influencerinnen gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» rollen sie die Ereignisse rund um den ersten grossen Deepfake-Skandal der Schweiz auf. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Deepfake-Skandal Die Recherche von Silvana Schreier und Oliver Zihlmann: Schweizer fälschen massenweise Bilder von Frauen Die betroffenen Influencerinnen erzählen: «Männer haben von uns Deepfakes gemacht – jetzt wehren wir uns dagegen!» Rechtsexpertinnen ordnen ein: «Unsere heutigen Gesetze werden diesem Missbrauch nicht gerecht» Sie haben einen Deepfake von sich entdeckt: Was Sie jetzt unbedingt tun sollten Apropos-Folge: KI-generierte Nacktaufnahmen belasten Schulen und Justiz Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wisst ihr, was Zöliakie ist? Unser Freund Mike hat uns ganz genau erklärt, was es mit der sogenannten Glutenunverträglichkeit auf sich hat. Dabei muss man nämlich bei Lebensmitteln ganz genau darauf achten, ob Getreide enthalten ist. Das kann im Körper von Betroffenen nämlich ziemlich schmerzhafte Reaktionen hervorrufen. Ihr wollt mehr wissen? Dann hört rein in unser neustes Abenteuer. Euer Ben Das gedruckte YUMMI Magazin mit vielen weiteren Infos rund um eine gesunde Ernährung bekommt ihr gratis in teilnehmenden EDEKA-Märkten. Besucht und folgt uns auf unseren Seiten: Website: www.edeka.de/yummi Instagram: www.instagram.com/yummi_podcast Facebook: www.facebook.com/yummi.podcast
Frauen mit Behinderungen werden in Österreich und Deutschland häufiger sterilisiert als Frauen ohne Behinderungen. Das inklusive Magazin andererseits hat monatelang recherchiert und zeigt, warum es noch immer vorkommt, dass Menschen mit Behinderungen sterilisiert werden, ohne selbst darüber entschieden zu haben. Für die Reportage haben die Journalistinnen mit über 100 Menschen gesprochen und Einblicke in ein System mit einer Vielzahl an Barrieren, fehlender Aufklärung und strukturellem Druck gewonnen. Im Gespräch erzählen die Journalistinnen Luise Jäger und Ramona Arzberger, warum Entscheidungen über den Körper von Betroffenen oft über ihre Köpfe hinweg getroffen werden und welche Rolle Angehörige, Ärzt*innen und Einrichtungen dabei spielen. Sie sprechen auch über fehlendes Wissen in der Medizin, komplizierte Sprache und Fachbegriffe und darüber, wie wenig über Sexualität von Menschen mit Behinderungen gesprochen wird. Außerdem geht es um Gewalt, Verhütung und die Frage, warum Selbstbestimmung in der Praxis oft nicht umgesetzt wird – obwohl sie im Gesetz verankert ist. Weiterführende Links: Hier geht es zu der besprochenen Reportage von andererseits: Hauptsache, du kriegst kein Kind! Weitere Informationen über andererseits und Unterstützungsmöglichkeiten Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Unbürokratisch geschützt: Das gilt nicht mehr für alle, die aus der Ukraine in die Schweiz geflüchtet sind. Seit November gilt der Schutzstatus S nicht mehr für Geflüchtete aus dem Westen der Ukraine. Nun zeigen erste Zahlen, dass die meisten Betroffenen in ein anderes europäisches Land ausweichen. Weitere Themen: · Israel will direkt mit dem Libanon verhandeln. Es wären die ersten solchen Gespräche seit Jahrzehnten und sie sollen so rasch wie möglich beginnen, teilt das Büro des israelischen Regierungschefs Netanjahu mit. Dabei soll es um friedliche Beziehungen gehen zwischen den beiden Ländern und um die Entwaffnung der Hisbollah-Miliz. Am Abend beschoss die mit dem Iran verbündete Miliz den Norden Israels erneut mit Raketen, auch Israel griff nach eigenen Angaben erneut die Hisbollah-Miliz im Libanon an. · Melania Trump hat sich dazu geäussert, in welcher Beziehung sie mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein stand, oder eben nicht stand: Die First Lady der USA sagte im Weissen Haus, dass sie nie mit Epstein befreundet oder auf seiner Privatinsel gewesen sei. Von seinen Verbrechen habe sie nichts gewusst und sei selbst kein Opfer gewesen. Warum sich Melania Trump gerade jetzt dazu äussert, ist nicht klar. · Seit Mitternacht streikt das Kabinenpersonal der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa. Zum Streik aufgerufen wurden mehr als 20'000 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter. Sie sollen laut der Gewerkschaft bis 22 Uhr ihre Arbeit niederlegen. Das Personal verlangt bessere Arbeitsbedingungen und einen Sozialplan für die Angestellten der Lufthansa Cityline. Diese soll nächstes Jahr den Betrieb einstellen.
Am 18. Januar 1996 starben sieben Kinder und drei Erwachsene bei einem Brandanschlag auf eine Unterkunft für Geflüchtete in Lübeck. Für die Tat wurde nie jemand verurteilt. Was bedeutet das für die Betroffenen und für die Stadt? Von Steffi Wassermann und Erika Harzer.
Das neue Gesetz zur Todesstrafe in Israel benutzt Recht, um Rachegeist und Vergeltung zu entfesseln. Die Einführung der Todesstrafe für Zivilisten im Raum der Militärgerichtsbarkeit steht im Widerspruch zu jeglicher rechtsstaatlichen Praxis. Zudem wirkt das Gesetz selektiv: Im Gebiet unter militärischer Jurisdiktion schließt es israelische Staatsbürger und israelische Bewohner ausdrücklich aus dem Kreis der BetroffenenWeiterlesen
Was passiert, wenn Frauen ihre Stimme erheben – in einer Welt, die sie lange nicht hören wollte?In dieser besonderen Episode #448 teile ich einen Highlight-Clip aus meinem Gespräch mit Collien Ulmen-Fernandes – aufgenommen Ende 2023. Damals haben wir über Rollenbilder von Frauen, Repräsentation in Medien und die Frage gesprochen, wer gesehen wird – und wer nicht.Heute hören wir dieses Gespräch anders.Denn was Collien in den letzten Wochen öffentlich gemacht hat, geht weit über dieses Interview hinaus. Es geht um Machtmissbrauch, um strukturelle Ungleichheit – und um den Preis, den Frauen zahlen, wenn sie sichtbar sind.Du hörst:warum Rollenbilder unsere Realität prägenwie stereotype Darstellungen Karrieren beeinflussenwarum Diversität mehr ist als ein Buzzwordund was es bedeutet, als Frau (und insbesondere als Woman of Color) sichtbar zu seinDiese Episode ist eine Einladung, genauer hinzuhören. Mit mehr Bewusstsein. Mit mehr Kontext. Mit mehr Verantwortung.Unsere uneingeschränkte Solidarität gilt Collien Fernandes und allen Betroffenen digitaler sexualisierter Gewalt.+++Die ganze Folge mit Collien Fernandes kannst du dir hier anhören. Alle Links und Details findest du hier.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.