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Ausschuss für Forschung, Technologie und Technikfolgenabschätzung
Ausschuss für Forschung, Technologie und Technikfolgenabschätzung
Der rasant steigende Stromhunger von KI trifft auf die Energiewende. Ex-Vizekanzler Dr. Robert Habeck und Dr. Volker Stelzer vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) diskutieren, wie wir Klimaziele, Versorgungssicherheit und Autonomie in Einklang bringen.
Hans-Josef Fell ist überzeugt: Wirtschaftsministerin Katherina Reiche möchte die Wirtschaft der erneuerbaren Energien unwirtschaftlich machen.Wie kommt der Grünen-Politiker darauf? Fell ist 1998 gemeinsam mit Reiche in den Bundestag eingezogen. Anschließend saßen sie unter anderem zusammen im Umweltausschuss und im Forschungsausschuss. "Ich habe sie als Politikerin kennengelernt, die erneuerbare Energien immer als zu teuer kritisiert hat", sagt Fell heute.Fell ist überzeugt, dass sich an dieser Grundhaltung nichts geändert hat. Sein Beweis? "Das Büro für Technikfolgenabschätzung hat im Bundestag schon 2010 ein Gutachten vorgelegt, wie man die Versorgung in Dunkelflauten sicherstellen kann - ohne Gaskraftwerke."Wie sieht diese Versorgung aus? Sicher, günstig und erneuerbar? Das erfahren Sie im Podcast.Gast? Hans-Josef Fell. Der Franke saß von 1998 bis 2013 für die Grünen im Bundestag und gehört zu den Urhebern des Erneuerbare-Energien-Gesetzes aus dem Jahr 2000. Fell ist Gründer und Präsident der gemeinnützigen Denkfabrik Energy Watch Group (EWG).Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann im "Klima-Labor"Das Interview zum Nachlesen auf ntv.de? Hier klicken.Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Derzeit entspinnt sich eine anhand der Faktenlage nur als absurd zu bezeichnende Diskussion um Arbeitszeit. Dabei wird den Beschäftigten in Deutschland vorgeworfen, sie würden zu wenig arbeiten, zudem würden 4-Tage-Wochen und Work-Life-Balance angeblich der Wirtschaft schaden. Eine großflächige Arbeitszeitverkürzung sei damit unmöglich. Bei etwas genauerem Hinsehen wird klar: Die entsprechend argumentierenden Politiker*innen und Arbeitgeber*innen agieren bewusst mit Halbwahrheiten und Fehlinterpretationen von Daten. Was die wissenschaftlichen Daten und Analysen zu Arbeitszeit und Arbeitszeitverkürzung tatsächlich hergeben, wie Gewerkschaften mit dem Thema umgehen und was wir auch historisch mitnehmen können, besprechen Peter und Andre mit Philipp Frey, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse in Karlsruhe. 0:00 Intro und Aktuelles 4:37 Vorstellung Philipp Frey 7:37 Arbeitszeitverkürzung in der Wissenschaft 35:48 Arbeitszeitverkürzung in den Gewerkschaften 49:34 Abschluss ---------------------------------------- Den Arbeitswelt Podcast findet ihr überall, wo es Podcasts gibt, und immer unter https://arbeitsweltradio.podigee.io/. Weitere Informationen, aktuelle Termine und Kontaktdaten der DGB-Region Stuttgart findet ihr unter https://stuttgart.dgb.de. ---------------------------------------- Der Arbeitswelt Podcast ist ein Angebot der DGB-Region Stuttgart. Radaktion: Peter Schadt und Andre Fricke. V.i.S.d.P.: Julia Friedrich, DGB-Region Stuttgart, Willi-Bleicher-Straße 20, 70174 Stuttgart
Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
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Im September 2024 stellen wir Euch einige Best-of-Folgen des Resonator-Podcasts vor: In dieser Folge geht es um Technikfolgenabschätzung und Technikphilosophie. Unter sprechen wir darüber, welche gesellschaftlichen Folgen die Energiewende haben könnte.
Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
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Generative KIs wie ChatGPT oder Gemini simulieren Sprache und das gelingt ihnen hin und wieder so gut, dass man ihnen fast ein Bewusstsein zuschreiben möchte. Aber was ist, wenn sich die Systeme in Zukunft so weit entwickeln, dass sie tatsächlich ein Bewusstsein entwickeln? Und wie geht die Menschheit damit um? Diese und weitere Fragen stellt Claudia Wieschollek in dieser Episode Karsten Wendland. Er ist Professor an der Hochschule Aalen und forscht zu Themengebieten wie künstlichem Bewusstsein und Technikfolgenabschätzung.
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Während Kernenergie in den 1950er und 60er Jahren meist als Garant für eine paradiesische Zukunft galt, ist ihre Bewertung danach zusehends umstritten. Bürgerkriegsähnliche Bilder aus den 1970er bis 90er Jahren sind vielen Menschen in bleibender Erinnerung. Bis heute ziehen sich die Kontroversen um Sicherheit, Strahlenbelastung und hoch radioaktive Abfälle (Atommüll). Gerade anlässlich der kürzlich erfolgten Abschaltung der letzten Kraftwerke war das Konfliktpotenzial dieser Technologie wieder zu erleben. Im Vortrag werden die Vor- und Nachteile der Kernenergie aus Sicht der Technikfolgenabschätzung dargestellt. Ebenso wird ein Ausblick auf ihre weitere Zukunft versucht. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/bfz_kernenergie_technikfolgenabschaetzung
Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
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In dieser Folge geht es technisch und politisch zu. dakoraa hat khaleesi zum Interview eingeladen, die nicht nur Informatikerin ist, sondern sich auch gesellschaftlich und politisch in diesem Kontext engagiert. Sie beginnen mit der Chatkontrolle, reden über khaleesis Zusammenarbeit mit EDRi, einem europäisch arbeitenden Netzwerk von Nicht-Regierungs-Organisationen, die sich auf europäischer Ebene für Digitales Recht einsetzen. Ausserdem geht es auch darum, wie sich Studierende und Dozierende dafür engagieren, dass Technikfolgenabschätzung einen besseren Stellenwert in der Ausbildung von Informatiker*innen bekommt. Inhaltswarnung: CSAM wird zu Beginn im Kontext Chatkontrolle erwähnt, aber nicht näher beschrieben.
Zu Gast im Studio: Katja Adler (FDP), seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort ist sie ordentliches Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Zudem ist sie Schriftführerin sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und im Ausschuss für Gesundheit. Ein Gespräch über Katjas Werdegang und Biografie, Aufwachsen in der DDR, ihre Lebenspläne und politischen Überzeugungen, die FDP, ihr Verständnis von Freiheit, Ideologie, Woke, Verboten, die Corona-Pandemie und ihre Kritik an den Maßnahmen, Klimaschutz und ihr Einsatz gegen erneuerbare Energien, Planwirtschaft, "kulturelle Überfremdung" und die Nähe zur AfD Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104 779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv
Willkommen zur ersten Folge des Kapitels zum Thema "Künstliche Intelligenz", zu der euch OpenAI gleich mehr erzählt. Unser Gast ist Prof Dr. Armin Grundwald, Leiter des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag, Professor und Inhaber für Technikphilosophie und Technikethik am KIT und Mitglied in diversen Gremien, wie dem Deutschen Ethikrat und bei acatech. "Heute tauchen wir in die faszinierende Welt der künstlichen Intelligenz ein. Wir werden erforschen, was KI ist, wie sie funktioniert und welche Auswirkungen sie auf unsere Gesellschaft haben kann. Außerdem diskutieren wir über aktuelle und zukünftige Anwendungen von KI und darüber, wie sie die Art und Weise verändert, wie wir leben, arbeiten und mit Technologie umgehen. Machen Sie sich bereit, die faszinierende Welt der KI und ihr Potenzial, unser Leben zu revolutionieren, zu erkunden!" - verfasst von OpenAI Konkret geht es um die Fragen: Ist eine KI intelligenter als wir? Wenn ja - was bleibt uns dann noch? Was macht uns als Menschen aus? Können wir irgendwann noch Mensch von Maschine unterscheiden? Warum finden wir "künstliche Intelligenz" überhaupt gruselig? Hat das was mit der Wortwahl zu tun? Und was bitte ist Technikfolgenabschätzung? Wie wird nun also die Zukunft? Müssen wir Angst davor haben? Kurzum: große Fragen und spannende Gedanken dazu. Wer weiter lesen will, hier Links zu seinen Publikationen und seiner Arbeit im deutschen Ethikrat: - https://www.itas.kit.edu/kollegium_grunwald_armin.php - https://www.ethikrat.org/mitglieder/armin-grunwald/ #wissenschaft #science #forschung #wissen #bildung #fakten #wissenschaftskommunikation #studium #research #wissenswert #wisskomm #uni #scicomm #sciencemitmary #ai #ki #künstlicheintelligenz #artificialintelligence #technikphilosophie #technikethik #armingrunwald #derunterlegenemensch #kit ---------------------------------------------- Ich freue mich riesig, dass ihr euch hierher verirrt habt und bin offen für eure Fragen, Tipps, Kritiken, Liebe und Vorschläge für neue Folgen. :) Schreibt mir gerne an m.dechpons@gmail.com oder auf Instagram an @madremia_maria --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/maria-dech-pons/message
Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
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Ein Großteil der Zuhörenden von radioeins geht wohl nicht mehr zur Schule. Für viele sind die Gedanken an die Schule aber vielleicht weiterhin mit negativen Emotionen verbunden. Es geht aber auch anders: Heute werden die besten Schulen und Schulprojekte beim Deutschen Schulpreis ausgezeichnet. Der perfekte Anlass, um einen Blick auf das deutsche Schulsystem zu werfen. Und das macht Florian Schroeder mit Nina Stahr, Bundestagsabgeordnete der Grünen und Leiterin der Arbeitsgruppe Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung im Bundestag. — Außerdem bei Wach und Wichtig: Friedrich Merz hat Sorgen vor “Sozialtouristen” und die Bevölkerung in Deutschland steigt erstmals auf über 84 Millionen.