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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will, dass Europa bei Bedrohungen schnell reagiert, auch unabhängig von der NATO. Für den Generalleutnant a.D. Roland Kather ist das ein richtiges Denkmodell.
KI-Unternehmen warnen vor ihren eigenen Produkten. Manche Entwickler*innen sehen in KI-Agenten eine der größten Bedrohungen der Menschheit. Wie gefährlich sind sie wirklich? Außerdem: Schwierige Regierungsbildung in Schweden. Stephanie Rohde
Welch Guerra, Paul www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Ein abgelegener Bauernhof im Südwesten Englands. Anonyme Drohbriefe. Ein abgetrennter Lammkopf auf einem Weidezaun. Farmer Graham Backhouse ist überzeugt, dass jemand ihm nach dem Leben trachtet. Als die Bedrohungen schließlich in brutale Gewalt umschlagen, beginnt für seine Familie ein Albtraum. Doch je intensiver die Polizei ermittelt, desto rätselhafter wird die Frage, wer hinter dem Terror steckt – und warum ausgerechnet Graham zum Ziel geworden ist... In dieser Folge: Horton, Gloucestershire, England (1984) – Farmer Graham Backhouse erhält anonyme Morddrohungen, findet einen abgetrennten Lammkopf auf seinem Grundstück und wird kurz darauf Ziel einer Autobombe. Eine rätselhafte Serie von Angriffen führt die Polizei tief in eine eskalierende Nachbarschaftsfehde
Russland hat als Reaktion auf deutsche Sanktionen nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle alle Goethe-Institute im Land geschlossen. Zugleich verschärft sich der diplomatische Konflikt zwischen Berlin und Moskau durch gegenseitige Vorwürfe, Proteste und Drohungen. │ Nach den Angriffen auf Strom-Umspannwerke in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen überprüft Hamburg vorsorglich sicherheitsrelevante Anlagen. Polizei und Einsatzkräfte kontrollierten rund um das Kraftwerk Moorburg und weitere Standorte mögliche Hinweise auf Sabotage oder vorbereitete Anschläge. │ Rumänien sieht sich zunehmend mit hybriden Bedrohungen konfrontiert, nachdem russische Drohnen wiederholt in den rumänischen Luftraum eingedrungen sind. Experten warnen zudem vor Desinformation, KI-gesteuerten Einflusskampagnen und politischen Destabilisierungsversuchen durch russlandnahe Netzwerke.
Antisemitismus in Kunst und Kultur zeigt sich nicht nur in offenen Anfeindungen, sondern auch in Boykottaufrufen, Shitstorms und Bedrohungen. Wie können Kulturinstitutionen damit umgehen, ohne aus Angst vor Konflikten den Diskurs zu vermeiden? Darum geht es heute bei einer Fachtagung in Berlin, mitorganisiert von Eva Marburg vom Institut für Neue Soziale Plastik. Im Gespräch mit SWR Kultur sagte sie, Antisemitismus werde jetzt sichtbarer, stehe aber in keinem Verhältnis zum Handeln von Jüdinnen und Juden. Sie seien nicht selbst für den Anstieg von Anstisemitismus verantwortlich.
Vier Wochen liegt der Anschlagsversuch mit Sprengstoffdrohnen am Flughafen Leipzig/Halle zurück. Nun reicht die Beweislage offenbar aus, um einen russischen Geheimdienst als verantwortlich zu benennen. Stunden vor der noch für Dienstag erwarteten Erklärung der Bundesregierung besprechen die Hosts Stefan Niemann und Kai Küstner, mit welchen Maßnahmen Deutschland auf die andauernden Bedrohungen durch Russland reagieren könnte.Im Schwerpunkt dieser Folge geht es um Russlands systematische Angriffe auf ukrainische Zivilisten in der Stadt Cherson. Dort harren noch etwa 60.000 Menschen aus obwohl russische Drohnenpiloten von jenseits des Flusses Dnipro aus regelrecht Jagd auf die Bewohner der Stadt machen. In Chatrooms der Angreifer ist zynisch von "Safaris" die Rede - dabei geht es um Kriegsverbrechen. Rebecca Barth hat mit einem Fernsehteam des ARD-Studios Kiew die gefährliche Reise nach Cherson gewagt und schildert Stefan ihre Eindrücke.Kai Küstner spricht in der aktuellen Lage darüber, wie Russland versucht, die Ukraine zu einem nicht mehr lebenswerten Land zu machen - durch den Entzug der wirtschaftlichen Grundlagen und die Zerstörung der Infrastruktur. Massive russische Luftangriffe mit ballistischen Raketen und Drohnen können von der ukrainischen Armee kaum mehr abgefangen werden, weil ihr die Abfangraketen fehlen. Unterdessen darf Russlands Vertreter erstmals seit langem wieder beim Treffen beim Treffen der G20- Finanzminister mit am Tisch sitzen, weil die Amerikaner ihn eingeladen haben. Angeblich steht diese unerwartete Einladung im Zusammenhang mit den Friedensbemühungen von US-Präsident Trump.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deÄrger über russische Teilnahme an G20-Finanzministertreffenhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/g20-finanzminister-treffen-100.htmlCherson: Menschenjagd mit Drohnen (ARD Morgenmagazin)https://1.ard.de/MoMa_Cherson_Menschenjagd_mit_DrohnenDrohnen und Sabotage: Wie sicher sind unsere Häfen?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6b876cba9bf9c30a/Podcast-Tipp: "Stabile Zeitenlage"https://www.youtube.com/playlist?list=PLkKDSXRppVa6ANMoQbWdwcwm0CMpFdoFFhttps://www.tiktok.com/@tagesschauAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Mehr als 500 Tote in Nepal nach Sturzflut im Himalaya, Anrainerstaaten der Ostsee planen Taskforce gegen hybride Bedrohungen, AfD scheitert mit Misstrauensvotum gegen Voigt, Fraktionsspitzen der Union und SPD treffen sich in Münster, Norwegischer König Harald im Alter von 89 Jahren gestorben, Start der Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Schaar, Jörn www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Beim Baltic Sea Security Summit in Flensburg beraten die Innenminister der Ostsee-Anrainerstaaten über hybride Bedrohungen wie Cyberattacken und Drohnenangriffe. │ Die USA warnen Russland davor, die NATO auf die Probe zu stellen. Militärhistoriker Sönke Neitzel ordnet die Sicherheitslage für Europa und Deutschland ein. │ Deutschlands Verteidigungsausgaben steigen weiter, die Rüstungsindustrie profitiert davon deutlich, und in Schleswig-Holstein erreicht die Zahl der Beschäftigten in der Branche einen neuen Höchststand. │ Sechs Monate nach Beginn des Kriegs zwischen den USA, Israel und dem Iran bleibt die Straße von Hormus blockiert und ein diplomatischer Durchbruch ist nicht in Sicht. │ Geplante internationale Gespräche in Istanbul über eine Lösung des Konflikts werden verschoben. │ Die wirtschaftlichen Folgen von Trumps Drohungen gegen den Iran treffen vor allem die Bevölkerung, wo Versorgungsängste wachsen und lange Schlangen vor Tankstellen die angespannte Lage verdeutlichen.
Seit Februar dauert der US-Krieg gegen den Iran. Ein Ende ist nicht absehbar │ Beim nächsten Treffen der G20-Finanzminister im Bundesstaat North Carolina in den USA soll der Druck auf das Land nochmals erhöht werden. │Bundesinnenminister Dobrindt lädt heute seine Amtskollegen aus den Ostsee-Anrainerstaaten zu einem zweitägigen Treffen nach Flensburg ein. Vor allem die zunehmenden hybriden Bedrohungen stehen auf der Tagesordnung.
Der Drohnenangriff auf ein Frachtflugzeug in Leipzig hat gezeigt: Kriegsführung geht auch ganz ohne Krieg. Die hybride Bedrohungslage richtet sich gegen alle Formen der kritischen Infrastruktur.
Wie gut sind Strom- und Wasserleitungen gegen mögliche Angriffe gesichert? Torsten Höck vom Verband der Energie- und Wasserversorger Baden-Württemberg erklärt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem: Viele Systeme sind doppelt gesichert. Sicherlich lassen sich viele tausend Kilometer Versorgungsleitungen nicht mit hundertprozentiger Sicherheit gegen mögliche Angriffe schützen, aber kritische Punkte werden verstärkt überwacht. Die Versorger, so Höck, nehmen das Thema "hybride Bedrohungen" sehr ernst. Also das Risiko, dass unsere Gesellschaft auch Gefahren durch nicht-militärische Mittel ausgesetzt ist.
Wie gut sind wir geschützt gegen Bedrohungen durch mögliche Drohnen-Angriffe? Dirk Herber, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Innenministerium, erklärt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem Hintergründe dazu.
Echsen und Keller - Dungeons and Dragons Actual Play Podcast
Alte Bekannte, alte Gefahren, sehr alte Bedrohungen? Außerdem Träume, Verträge, Frühstück und ein weiterer Tag in Baldurs Gate. Juhu! Echsen und Keller ist ein Dungeons and DragonsActual Play Podcast auf Deutsch. Anfängerfreundlich und unterhaltsam spielen wir das offizielle Abenteuer 'Tyranny of Dragons' der 5. Edition des beliebtesten Rollenspielsystems der Welt und ihr seid mit dabei.Echsen und Keller sind:Sascha von Welle Nerdpol als Dungeon MasterGarben von Welle Nerdpol als Garret HighhillQuint von Welle Nerdpol als Houten ThunderPascal von Welle Nerdpol als Beldon ClearshardLars von Road to D&D als DrillKatharina von Blue Milk Blues als ArgosEchsen und Keller spielen:'Tyranny of Dragons' von Wizard of the Coast.Besucht unseren Discord und sagt uns die Meinung auf Twitter und Instagram! Echsen und Keller wird ausgestattet von Elgato. Bist du auf der Suche nach hochwertigem Audio-Equipment? Dann folge diesem Link: https://www.elgato.com/de/de
Wenn ich Lovers in a dangerous time höre denke ich nicht zuerst an große politische Bedrohungen, sondern an etwas Intimeres: an die Fragilität von Nähe, an Liebe, die nicht trotz der Gefahr – sondern in ihr möglich ist. Für mich ist das der Kernsatz im Lied:Nothing worth having comes without some kind of fight. Nichts was es wert ist, kommt ohne Auseinandersetzung.Auch in „Wahrlügen“, dem Buch meiner Tante, erscheint die Liebe nicht als heile Gegenwelt, sondern im Schatten von Krieg, Schweigen, Missverständnis und Projektion. Wir sind Liebende in gefährlichen Zeiten – aber die größte Gefahr ist vielleicht nicht der Krieg, sondern dass wir einander nicht wirklich sehen - und annehmen. Und vielleicht steht dagegen ein Gedanke von Spinoza, der dem Buch vorangestellt ist: Friede ist nicht Abwesenheit von KriegFriede ist eine Tugend, eine GeisteshaltungEine Neigung zu Güte, Vertrauen, Gerechtigkeit Liebe ist nicht sicher, aber sie trägt.Nothing worth having comes without some kind of fight / Got to kick at the darkness till it bleeds daylight.Ein Brief meines Opas aus dem Krieg an seine Frau beinhaltet einen richtigen „kick“ gegen „darkness“:Mit heißen Küssen beschließe ich den Brief und bin Dein Helmut.Das ist keine Naivität, keine Sentimentalität. Es ist der Versuch, im Dunkel eine andere Wirklichkeit zu behaupten: Pläne machen, wo alles dagegenspricht. Mit Worten ein Licht zu entzünden, wo der Winter näher rückt. Heute sind unsere „Fronten“ andere: Krankheit, Erschöpfung, Entfremdung – und eine Welt, die keine Ruhe lässt. Der Kampf richtet sich nicht nur nach außen. Er beginnt dort, wo wir dem Dunkel in uns nicht das letzte Wort lassen. Die konkrete Einladung heißt: nicht aufschieben: klärende Gespräche, Zuspruch, kleine Feste, und ja, auch Küsse. Nähe ist verletzlich, sie kann wehtun. Aber vielleicht ist sie die einzige Weise, der Dunkelheit etwas entgegenzusetzen. Heute, nicht irgendwann.Die englischen Texte werden von George gelesen.https://mechthild-online.de/uber-mich/Foto © BorriesHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/6Vyzca2NYnQBKPhaEHhNDW?si=d79b6e4121fb4786Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
pwc steuern + recht - aktuelle Steuernachrichten für Unternehmen
Thema: Kritische Infrastrukturen im Ernstfall: Physische Resilienz, KI-Bedrohungen und Haftung als neue Realität für Infrastrukturbetreiber Weitere Informationen finden Sie unter: https://blogs.pwc.de/de/steuern-und-recht
Auf dem Leipziger Flughafen brauchte es offenbar eine Reihe glücklicher Umstände, damit die dort gefundene Drohne, die mit dem militärischen Sprengstoff Semtex bestückt war, nicht zu einer großen Katastrophe führte. Der Vorfall vom 4. August beschäftigt nicht nur die Ermittlungsbehörden auf der Suche nach den Urhebern. Die Täterschaft "fremder Mächte" könne nicht ausgeschlossen werden, heißt es aus der Bundesregierung. Und die Politik diskutiert aufgeregt, ob Deutschland womöglich massive Defizite in der inneren und äußeren Sicherheit aufweist. Der Grünen-Sicherheitspolitiker Konstantin von Notz bringt das im taz-Interview so auf den Punkt: "In einer Welt, in der wieder Krieg in Europa herrscht und in der auf deutschen Flughäfen mit dem Sprengstoff Semtex bestückte Drohnen herumfliegen und Wahlen manipuliert werden – in so einer Situation muss man sich neu aufstellen." Neben Diskussionen darüber, ob die Zuständigkeit für Flugsicherheit in der föderal organisierten Bundesrepublik nicht zu unterschiedlich geregelt ist und welche Rolle womöglich sogar das Militär im Innern spielen könnte, hat diese Woche auch ein 700-seitiger Gesetzentwurf von Innenminister Alexander Dobrindt (CDU) das Kabinett passiert, mit dem die Befugnisse der Geheimdienste massiv ausgeweitet werden sollen. Der Bundesnachrichtendienst und der Verfassungsschutz sollen künftig nicht nur Informationen sammeln, sondern auch operativ agieren können. Was bedeutet das genau? Ist nach der Entscheidung, die Bundeswehr massiv zu stärken, eine solche zweite Aufrüstungswelle gerechtfertigt? Woher kommen die Bedrohungen? Wo steht Deutschland in Punkto Drohnenabwehr etwa im Vergleich zu den baltischen Ländern, die mit hybriden Bedrohungen durch Russland schon seit Jahren leben? Und ist die Neugestaltung der Geheimdienste mit der Lehre aus der Naziherrschaft vereinbar, geheimdienstliche und polizeiliche Aufgaben grundsätzlich strikt getrennt zu halten? Über all das diskutiert [Bernd Pickert](https://taz.de/Bernd-Pickert/!a3/) aus der Auslandsredaktion der taz mit Inlands-Fachredakteur [Frederik Eikmanns](https://taz.de/Frederik-Eikmanns/!a45283/), Rechercheredakteur [Konrad Litschko](https://taz.de/Konrad-Litschko/!a7/) und Sicherheitsredakteurin [Tanja Tricarico](https://taz.de/Tanja-Tricarico/!a41477/) aus der Auslandsredaktion.
Deutschlands Geheimdienste sollen deutlich mehr dürfen: selbst hacken, sabotieren und gegen Bedrohungen vorgehen. Kritiker befürchten, dass undemokratische Kräfte dies missbrauchen könnten. Wie soll das verhindert werden? **********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Florian Flade, WDR-Investigativjournalist Gesprächspartnerin: Sonja Eichwede, für die SPD im Parlamentarischen Kontrollgremium**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Eine Sprengstoff-Drohne wurde mitten auf dem Leipziger Flughafen abgefangen. Dass dabei nichts passiert ist, ist dem Eingreifen eines Busfahrers zu verdanken. Wie gut ist Deutschlands kritische Infrastruktur gegen solche Bedrohungen geschützt? Von WDR 5.
Der Nationale Sicherheitsrat hat über den Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle beraten. Über Inhalte wurde nichts bekannt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen. Dafür zuständig ist mittlerweile die Bundesanwaltschaft. Die Behörde spricht von einem schwerwiegenden Angriff auf die Infrastruktur in Deutschland. Um schnell auf solche Bedrohungen reagieren zu können, forderte der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Ischinger, einheitliche Zuständigkeitsregeln. Es müsse klar sein, wer was dürfe und könne und wer das Vorgehen koordiniere, sagte Ischinger im Fernsehsender Phoenix.
Die militärische Landesverteidigung hat seit 2022 wieder politische Priorität, wie aber steht es um die Zivilverteidigung? Oberstleutnant Michael Gutzeit spricht dazu mit der Historikerin, Cornelia Juliane Grosse, die am ZMSBw zur Zivilverteidigung im Kalten Krieg forscht und dem sicherheitspolitischen Analysten und Berater, Ferdinand Gehringer. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hat die Zeitenwende die öffentliche Wahrnehmung wieder auf die Rolle der Bundeswehr in der Landes- und Bündnisverteidigung gelenkt. Zugleich ist auch die Zivilverteidigung, als zweiter Baustein der Gesamtverteidigung, erneut ins Blickfeld geraten. Wirft man einen Blick zurück, so zeigen sich bereits früh parallele Entwicklungen. Mit der Aufstellung der Bundeswehr ab 1955 wurde auch der zivile Anteil der Verteidigung aufgebaut. Bis zum Ende des Kalten Krieges entstand so ein komplexes System der Gesamtverteidigung, das die Bundesrepublik bei einem Angriff des Warschauer Paktes umfänglich schützen sollte. Nach 1990/91 wurden diese Strukturen umfänglich abgebaut. Heute stellt sich angesichts einer veränderten Bedrohungslage die Frage, wie ein erneuertes Konzept der Gesamtverteidigung aussehen kann? Was kann man hierfür aus der Zeit des Kalten Krieges lernen und welche Rolle spielen hybride Bedrohungen? Welchen Platz nimmt die Bevölkerungen in den Planungen ein? Im Podcast geht es um das Zusammenspiel aus historischer Erfahrung und aktueller Bedrohungslage. Es zeigt sich, dass vieles gar nicht so neu ist wie es scheint. Aber: Die Bundesrepublik ist, anders als im Kalten Krieg, kein unmittelbarer Frontstaat mehr und die hohe Zahl an hybriden Angriffen und Bedrohungen schafft eine neue Dimension von Komplexität. Wo steht unser Land also hinsichtlich der Planungen? Ist auch in der Zivilverteidigung eine Zeitenwende eingeleitet? GesprächspartnerCornelia Juliane Grosse ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Bildung am ZMSBw. Sie ist Chefredakteurin der "Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung" und verantwortliche Redakteurin der Buchreihe "Kriege der Moderne". Sie forscht außerdem zur Zivilverteidigung, zur zivil-militärischen Zusammenarbeit sowie zur Militärgeschichte im Kalten Krieg. Ferdinand Gehringer arbeitet als selbstständiger sicherheitspolitischer Analyst und Autor. Auf nationaler und internationaler Ebene berät er zu Fragen der hybriden Bedrohungen, dem Schutz kritischer Infrastrukturen sowie zur Cyber- und Informationssicherheit an der Schnittstelle von Technologie, Regulierung und Geopolitik. Er ist Sachverständiger, entwickelt Sicherheitskonzepte, schreibt Analysen und berät den Deutschen Bundestag, Ministerien, das Europäische Parlament sowie internationale Partner. Oberstleutnant Michael Gutzeit ist der Leiter der Informationsarbeit (LdI) und Pressesprecher des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam sowie für die Webseite und digitale Medien verantwortlich.
Bei einer spektakulären Ausgrabung im oberbayerischen Landkreis Erding haben Archäologen eine Siedlung aus der Zeit der Bajuwaren geborgen. Die Funde zeigen einzigartige Einblicke in das Leben in Bayern vor 1400 Jahren. / Ariana Grande will sich zurückziehen, wie die Sängerin am Wochenende bekannt gab. Ein mehr als ungewöhnlicher Schritt für einen globalen Popstar. Und ein konsequenter, wie auch ihr neues Album "Petal" zeigt. Mehr bei sich war die Sängerin nie. / Überschwemmungen, Brände, Stürme - es gibt genug Bedrohungen für die Kulturgüter, die in bayerischen Museen und Archiven lagern. Doch was passiert im Ernstfall? Ab sofort arbeitet der Freistaat mit einem mobilen Rettungscontainer. Funktioniert das?
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am vergangenen Donnerstag, den 30. Juli 2026, veröffentlichte die russische Botschaft eine Pressemitteilung. Darin erklärt die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zu den erneuten Drohnenangriffen auf Schiffe im Schwarzen Meer:Weiter heißt es in der Pressemitteilung:„In der Nacht zum 30. Juli verübte das Kiewer Regime erneut Terroranschläge auf Öltanker nahe dem Seeterminal des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (CPC) in Noworossijsk.Nach Angaben des Pressedienstes der CPC wurden gezielte Angriffe auf Schiffe unter ausländischer Flagge verübt, die mit internationaler Besatzung bemannt und von ausländischen Unternehmen gechartert waren. Zu den Verladern gehört Tengizchevroil, ein Unternehmen im Besitz des amerikanischen Konzerns Chevron, das sich mit dem Export von Energieressourcen aus der Republik Kasachstan befasst […].“„Besonders besorgniserregend ist die anhaltende Serie von Angriffen ukrainischer Neonazis auf zivile Energieinfrastruktur im Schwarzen Meer – und dies trotz der entschiedenen Stellungnahmen eben jener Länder, die Kiew als seine Partner bezeichnet und deren wirtschaftliche Interessen – in diesem Fall die von Kasachstan und den Vereinigten Staaten – durch die Politik des unverhohlen arroganten und zunehmend realitätsfernen Wolodymyr Selenskyj immer größeren Schaden erleiden. Außenminister Sergej Lawrow betont sowohl in seinen öffentlichen Erklärungen als auch in Gesprächen mit seinen Amtskollegen aus dem Ausland immer wieder den terroristischen Charakter des Kiewer Regimes und weist auf die Bedrohungen hin, die dieses absichtlich für die internationale Energieinfrastruktur darstellt.Der Anführer des zusammenbrechenden Kiewer Regimes hat nicht nur längst seine Legitimität verwirkt, sondern ist auch offensichtlich verhandlungsunfähig. Er versucht, so viele Staaten wie möglich in seine terroristischen Eskapaden hineinzuziehen und den Konflikt zu eskalieren. Es ist bezeichnend, dass einige ausländische Persönlichkeiten, […] bereits Bedenken hinsichtlich der Risiken einer unkontrollierten Eskalation äußern.Wie sonst soll man die Situation interpretieren, in der der Anführer der kriminellen Kiewer Clique bei einem kürzlichen Besuch in Washington einen angeblichen Wunsch nach einem Waffenstillstand verkündet, sich in Demagogie über bestimmte Parameter zur Lösung des Konflikts ergeht und genau in diesem Moment weiterhin Angriffe auf internationale Kraftstoff- und Energieversorgungsketten genehmigt und […] die Vermögenswerte genau jenes Landes angreift, von dem er unablässig politische, militärische und finanzielle Unterstützung einfordert?Es ist kaum vorstellbar, dass das Weiße Haus diese Entwicklungen nicht zur Kenntnis nimmt. Wir erwarten, dass die amerikanischen Behörden, die Einfluss auf Kiew haben, endlich eine angemessene Einschätzung des doppelzüngigen Verhaltens von Wolodymyr Selenskyj vornehmen und ihn in Schach halten. Dasselbe erwarten wir von den Vereinten Nationen und anderen internationalen Gremien. Geschieht dies nicht, kommt dies einer Anstiftung des Kiewer Regimes zu weiteren Gräueltaten gleich und bedeutet faktisch eine Mitschuld an dessen Handlungen.“ (1)...https://apolut.net/tankerangriffe-zufall-oder-politische-botschaft-von-claudia-topper/
Diese Woche sind die Pferde ein wenig mit uns durchgegangen. Anders ist es wohl nicht zu erklären, dass wir uns zur kompetent gemachten, aber eben nicht herausragenden Episode "Auftrag ausgeführt" fast zwei Stunden verquatschen. Okay, let's be real: Wir geben auch noch ausführlich unseren Senf zu den Mitte Juli für den Emmy Award nominierten TV-Serien, trauern um Sam Neill und lassen unsere Gedanken zum Thema künstliche Intelligenz in SciFi-Welten wandern. Doch keine Sorge, auch die psychischen Abgründe von Dr. Baltar und Gaststar der Woche Kat (Luciana Carro) werden ausführlich beleuchtet. Außerdem begleiten wir den alten Trunkenbold Tigh zurück auf die Galactica-Brücke und hoffen auf zukünftige Folgen nicht so häufig wahllos neue Nebenfiguren und Bedrohungen für unsere Crew aus dem Hut zaubern, wie es zuletzt der Fall war ...
Batman begibt sich in die Arkham-Villa, um Dr. Young und die Formel für den neuen Titan-Virus aufzuspüren. In den düsteren Gemäuern treffen wir nicht nur auf neue Bedrohungen, sondern auch auf zahlreiche alte Bekannte. Gesichter, bei denen man sich unweigerlich fragt, warum Batman sie nicht schon längst endgültig ausgeschaltet hat. Doch genau das unterscheidet den Dunklen Ritter von seinen Gegnern: Sein Ehrencodex verbietet ihm, zum Richter und Henker zugleich zu werden.Viel Spaß wünschen Marius und TimHier könnt ihr uns unterstützen: PATREON und STEADY
Ransomware zählt seit Jahren zu den größten Bedrohungen für Unternehmen – und trotzdem sind viele Organisationen im Ernstfall überraschend schlecht vorbereitet. In dieser Folge von Basis 108 spricht Tech-Journalistin Svea Eckert mit dem IT-Sicherheitsexperten Linus Neumann über die Frage, warum bekannte Sicherheitsprobleme immer wieder zu denselben Krisen führen. Linus Neumann erklärt, wie Ransomware-Gruppen heute arbeiten, warum Backups allein nicht ausreichen und weshalb viele Unternehmen erst im Krisenfall feststellen, welche Systeme für ihren Geschäftsbetrieb wirklich kritisch sind. Außerdem geht es um die Rolle von KI bei Angriff und Verteidigung, neue Möglichkeiten zur automatisierten Schwachstellenanalyse und die Frage, ob Regulierungen wie NIS-2 tatsächlich zu mehr Sicherheit führen.
President Curtis (HBO Max) | Nach dem Staffel-Finale von "Rick & Morty": Lohnt sich das Spin-off der Kultserie? Nach dem Finale der neunten Staffel von „Rick & Morty“ müssen Fans nicht lange auf Nachschub warten: Mit „President Curtis“ (startet am 27. Juli exklusiv bei HBO Max) erhält die Kultserie ihr erstes Spin-off. Die neue Animationsserie rückt den aus „Rick & Morty“ bekannten US-Präsidenten Curtis in den Mittelpunkt, der sich nicht nur politischen Krisen und globalen Bedrohungen stellen muss, sondern auch mit übernatürlichen Ereignissen konfrontiert wird. Unterstützung erhält er von seiner Cyborg-Stabschefin Banks mit ihrem nahezu unbegrenzten Wissen sowie seinem halb koboldstämmigen Leibwächter Special Agent O'Doyle, der magische Fähigkeiten mit modernster Spezialausrüstung verbindet. Ob sich „President Curtis“ für Fans von „Rick & Morty“ lohnt und wie gelungen das Spin-off insgesamt ist, darüber sprechen Tim und Andi im Podcast. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
260725PC Angriffe auf Queere nehmen zuMensch Mahler am 25.7.2026Der CSD Stuttgart 2026 unter dem Namen Stuttgart PRIDE steht unter dem Motto „Ohne uns kein Wir! Füreinander laut, miteinander stark.“ Höhepunkt der einwöchigen Kulturwochen ist die große Demonstration Morgen, am 25. Juli 2026. Trotz Jubiläen – der CSD e.V. feiert dieses Jahr sein 25-jähriges Bestehen – und prominenter Unterstützung bleibt die Veranstaltung ein wichtiges politisches Statement gegen zunehmende Queerfeindlichkeit und Diskriminierung im Alltag. Gleichzeitig nehmen Angriffe auf LSBTIAQ Menschen zu. Die polizeilichen Fallzahlen haben sich seit 2010 nahezu verzehnfacht. Täter stammen oft aus dem rechtsextremen Spektrum, vermehrt aber auch aus dem migrantisch-religiösen oder islamistischen Milieu. Betroffene erleben verbale Beleidigungen, Vandalismus, Bedrohungen und körperliche Gewalt. Massivste Ausdrucksform von Queerfeindlichkeit ist Hasskriminalität. Hassmotivierte Straftaten zielen nicht nur auf die Menschen als Individuen, sondern zusätzlich auch darauf, ganze Bevölkerungsgruppen einzuschüchtern. Es kann auch heute noch gefährlich sein, im öffentlichen Raum als LSBTIQ (elesbetieiu) erkannt oder dafür gehalten zu werden. Allein der Anblick einer Drag Queen, einer trans Person oder eines lesbischen oder schwulen Paares kann Gewalttäter motivieren, brutal zuzuschlagen. Aus solchen Taten spricht Hass. Die Täter sehen sich als Vollstrecker eines von ihnen fantasierten Mehrheitswillens. LSBTIQ gelten ihnen als minderwertig und vogelfrei. Wenn vor jedem verliebten Blick, vor einer Umarmung, vor einem Kuss im öffentlichen Raum zuerst die Umgebung gecheckt werden muss, wenn Menschen sich nicht sicher im öffentlichen Raum bewegen können, wenn sie bestimmte Orte aus Angst vor Gewalt meiden oder eher das Fahrrad als öffentliche Verkehrsmittel nehmen, um nicht Opfer von queer feindlichen Vorfällen zu werden - dann ist das eine erhebliche Einschränkung von Freiheit.Leider nimmt der extreme Teil der Bevölkerung zu. Der liberale Teil hat es oft schwer, sich zu behaupten. Denn die radikalen fechten nicht mit feiner Klinge, sondern mit dem Säbel. Verbal und tatsächlich. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit einiger Zeit wird wieder breiter über Begriffe von Faschismus diskutiert, die gesellschaftlichen und inbesondere medialen Entwicklungen standhält. Monatlich erscheinen neue Bücher, Beiträge und Diagnosen. Kaum jemand erinnert sich, dass noch 2020, mit dem Ende der ersten Amtszeit Donald Trumps, die Diagnose, dass wir uns in einem umfassenden, transnationalen, globalisierten Faschisierungsprozess befinden, breit zurückgewiesen worden. Dabei ist die politische Funktion von Faschismen, in kapitalistischen Gesellschaftsordnungen multiple systemische Krisen zu stabilisieren, in linker Perspektive auch 2020 offenkundig gewesen: Die Verteilungskämpfe um ungleiche Zugänge zu Fürsorge, sozialer Sicherheit bis hin ungesicherten Überlebensmöglichkeiten werden nach Innen und Außen über die stereotypen Sündenböcke verdeckt. Entlang gewachsener Achsen der Ungleichheit wie Race, Gender, Sex, Class und Ability werden immer wieder und immer neue Figuren der Anderen als Bedrohungen installiert, die die Spaltungen und Segregationen nach Innen wie Außen vorantreiben – und hiervon sind linke Räume und Organisationsformen selbstverständlich auch betroffen. Längst wird deutlich, dass Gewalt als Strukturprinzip zeitgenössische liberale, imperiale und koloniale Prozesse transnational sichert – an Europas Außengrenzen, in neuen wie alten Kriegen ebenso wie in den europäischen Migrationsgesellschaften. In Geschichte wie Gegenwart erscheint Faschismus als Feld heterogener, sozialer, politischer und medialer Bewegungen. Deren Ideologien der Ungleichheit und Gewaltorientierung, des Völkischen und der Vormacht nationaler Reinheit und Wiedergeburt der Nation erfahren gerade ausgerechnet im Kontext eines hegemonialen Wirtschaftsmodells techfaschistischer Oligarchien transnational Auftrieb und treiben eine sich globalisierende Faschisierung voran. im Rahmen der Reihe: Kommt der Faschismus heute aus dem Internet?
Millionen Klicks und Morddrohungen: Der 17-jährige Max Schneller ist Aktivist in Sachsen-Anhalt. Zu jung zum Wählen, doch im Kampf für Demokratie. Was treibt ihn an? (00:00:00) Begrüßung Max Schneller a.k.a. Maximal Demokratisch (00:04:07) Warum engagierst du Dich und wofür? (00:13:35) Was brauchen junge Menschen? (00:24:55) Ausblick Wahl und Bedrohungen (00:35:23) Heldin des Alltags und Lieblingsort Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Unser WhatsApp-Kanal: https://www.whatsapp.com/channel/0029Vb8Caqp89iniJZy0Dj1Z Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-maximal-demokratisch-max-schneller-influencer-sachsen-anhalt-demokratie ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-maximal-demokratisch-max-schneller-influencer-sachsen-anhalt-demokratie#video-player-6a22305f-b919-41f1-83b7-fbd035b7f15d
Podcast: OT Security Made SimpleEpisode: One Security am Flughafen: Wie der BER hybride Bedrohungen und Komplexität meistert | OT Security Made SimplePub date: 2026-07-21Get Podcast Transcript →powered by Listen411 - fast audio-to-text and summarizationKlaus Mochalski und Oliver Braun (SVP Corporate Security am Flughafen BER) diskutieren die immense Komplexität der Flughafensicherheit. Erfahren Sie, warum bei hybriden Bedrohungen klassisches Silodenken versagt und physische Sicherheit sowie Cybersicherheit als "One Security" zwingend vereint werden müssen. Zudem erklärt Braun, weshalb reine Compliance-Security nicht ausreicht und wie KRITIS-Betreiber durch abteilungsübergreifendes Training echte Resilienz aufbauen.Mehr zum Thema OT Security Made simple findet Ihr auf rhebo.com oder schreibt uns mit Euren Ideen, Fragen oder Gastvorschlägen an podcast@rhebo.com. The podcast and artwork embedded on this page are from Klaus Mochalski, which is the property of its owner and not affiliated with or endorsed by Listen Notes, Inc.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Drei aktuelle Entwicklungen zeigen, wie sehr politische Konflikte und wirtschaftlicher Druck zunehmen und wie schwierig es ist, die richtige Balance zu finden. Einerseits setzt die US-Initiative gegen Linksextremismus ein Signal, andererseits sehen Kritiker die Gefahr, dass dabei andere Bedrohungen aus dem Blick verloren werden und legitimer Protest unter Generalverdacht gestellt wird. In Deutschland offenbart der Streit um die AfD-Landesliste in Nordrhein-Westfalen interne Machtkämpfe, die das Vertrauen in demokratische Verfahren weiter belasten könnten. Gleichzeitig verdeutlicht die Situation bei Volkswagen in Emden, wie verletzlich industrielle Standorte sind. Hohe Kosten und strukturelle Hürden gefährden Arbeitsplätze, während neue Branchen den Wandel noch nicht auffangen können. Die Politik steht somit vor der Aufgabe, Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftliche Stabilität zugleich zu gewährleisten. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
In der Nordwestschweiz sind in diesen Wochen rund 3500 Schweizer Armeeangehörige unterwegs. Sie üben die Abwehr hybrider Bedrohungen, darunter auch den Umgang mit Drohnenangriffen. Diese spielen in der aktuellen geopolitischen Lage eine immer grössere Rolle. Die Reportage aus dem Tunnel. Weitere Themen: Die Diskussionen rund um die «Keine 10 Millionen Schweiz»- Initiative haben gezeigt: Viele Menschen in der Schweiz sind wachstumsmüde. Stichwort Dichtestress oder Wohnungsknappheit. Die Initiative wurde zwar abgelehnt - die Frage bleibt: wie viel Wachstum ist nötig, damit der Wohlstand bleibt? PFAS sind Ewigkeitsmechikalien, die in Böden, im Wasser und teilweise auch in Lebensmitteln vorkommen. Für die Landwirtschaft sind PFAS entsprechend problematisch, auch wenn es um Bauprojekte geht. Wo PFAS im Boden sind, gibt es in einigen Kantonen kaum Geld.
Ein Friede in der Ukraine scheint weiterhin fern. Deshalb will der Bundesrat den Schutzstatus S für Ukrainerinnen und Ukrainer nach 2027 prinzipiell weiterführen. Hierzu konsultiert er aber zuerst noch Kantone und weitere Partner. Weitere Themen: Der Bundesrat will die Armee neu ausrichten. Im Fokus stehen hybride Bedrohungen und Angriffe aus der Distanz sowie der Schutz kritischer Infrastruktur. Geplant sind neue Führugsstrukturen, ein Drohnenbataillon bis 2028 und weniger Stäbe. Wie soll sich das Lötschental nach dem Bergsturz vor einem Jahr entwickeln und welche Folgen hat der Wiederaufbau für Blatten? Nach der bedingungslosen Unterstützung folgt nun eine Zeit, in der handfeste Diskussionen und kritische Fragen im Fokus stehen.
Gastgeber Emmanuel Macron umwirbt den US-Präsidenten beim G7-Gipfel. Benjamin Netanyahu ist der Verlierer des Irankriegs. Und ein Zentrum gegen hybride Bedrohungen wird eingeweiht. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Angriff auf Kyjiwer Höhlenkloster – Heiligtum in Flammen Die ganze Geschichte hier: Plötzlich steht Netanyahu als Verlierer da Mehr Hintergründe: Dieser Uni-Lehrstuhl bildet Russlands Cyberkrieger aus +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das Wichtigste am Dienstag: Am Genfersee geht es zuerst um die Ukraine und danach um Iran und die Straße von Hormus. Die Grünen fühlen sich bei Landwirtschaftsminister Rainer an Trump erinnert und klagen vor dem Bundesverfassungsgericht. Und: Bund und Länder wollen die Abwehr hybrider Bedrohungen verbessern.
Bundesrat Martin Pfister hat keine leichte Aufgabe: Er muss die Schweiz sicherer machen und die Verteidigungsfähigkeit stärken – in einem internationalen Umfeld, das Experten für hochexplosiv halten. Die «Rundschau» hat den Verteidigungsminister auf seiner «Mission» begleitet. Die internationalen Konflikte verschärfen die Bedrohungslage in Europa und in der Schweiz. Die Sicherheitslage der Schweiz hat sich gemäss dem Nachrichtendienst des Bundes in den letzten zwölf Monaten erheblich verschlechtert – etwa durch Cyberangriffe, Spionage und Desinformation. Sorgen machen dem Bundesrat mögliche Drohnenangriffe auf kritische Infrastrukturen. Verteidigungsminister Martin Pfister ist unter Druck. Die Schweizer Armee gilt als schlecht ausgerüstet gegen moderne Bedrohungen aus der Luft. Bundesrat und Parlament wollen aufrüsten. Doch die Finanzierung ist ungelöst. Alle mögen den Verteidigungsminister – kaum jemand will ihm aber Geld für seine Rüstungspläne geben. Martin Pfister ist gefordert. Wie will er die Schweiz schützen? Gion-Duri Vincenz hat Bundesrat Pfister eine Woche lang bei seinem Aufrüstungskampf begleitet – quer durch die Schweiz und bis nach Berlin.
Bundesrat Martin Pfister hat keine leichte Aufgabe: Er muss die Schweiz sicherer machen und die Verteidigungsfähigkeit stärken – in einem internationalen Umfeld, das Experten für hochexplosiv halten. Die «Rundschau» hat den Verteidigungsminister auf seiner «Mission» begleitet. Die internationalen Konflikte verschärfen die Bedrohungslage in Europa und in der Schweiz. Die Sicherheitslage der Schweiz hat sich gemäss dem Nachrichtendienst des Bundes in den letzten zwölf Monaten erheblich verschlechtert – etwa durch Cyberangriffe, Spionage und Desinformation. Sorgen machen dem Bundesrat mögliche Drohnenangriffe auf kritische Infrastrukturen. Verteidigungsminister Martin Pfister ist unter Druck. Die Schweizer Armee gilt als schlecht ausgerüstet gegen moderne Bedrohungen aus der Luft. Bundesrat und Parlament wollen aufrüsten. Doch die Finanzierung ist ungelöst. Alle mögen den Verteidigungsminister – kaum jemand will ihm aber Geld für seine Rüstungspläne geben. Martin Pfister ist gefordert. Wie will er die Schweiz schützen? Gion-Duri Vincenz hat Bundesrat Pfister eine Woche lang bei seinem Aufrüstungskampf begleitet – quer durch die Schweiz und bis nach Berlin.
Warum rast dein Herz, wenn du sichtbar wirst? Warum fällt es dir schwer, Grenzen zu setzen oder für deine Bedürfnisse einzustehen? Und warum fühlst du dich manchmal verantwortlich für Dinge, die gar nicht deine sind? In dieser Folge sprechen wir über Epigenetik und transgenerationale Traumata – und darüber, wie Krieg, Flucht und existenzielle Bedrohungen vergangener Generationen bis heute nachwirken könnten. Die Forschung zeigt: Traumatische Erfahrungen können biologische Spuren hinterlassen. Nicht in den Genen selbst, sondern in der Art, wie sie reguliert werden. Überlebensstrategien, die für deine Vorfahren notwendig waren, könnten noch heute dein Nervensystem prägen. Was, wenn manche deiner Ängste nicht dort begonnen haben, wo du denkst? Eine Folge über das Trauma-Erbe unserer Familien – und darüber, wie Bewusstsein der erste Schritt sein kann, den Kreislauf zu durchbrechen. Der Link zu meinem neuen Buch: https://amzn.eu/d/0darvMTo
Unsere Ozeane sind extrem wichtig für Klima, Nahrung und Artenvielfalt auf der Erde. Doch leider sind diese Lebensräume stark bedroht. Eine Bestandsaufnahme zum Welttag der Ozeane. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:43) Wie groß und wichtig sind die Ozeane? (00:03:32) Größte Bedrohungen für die Ozeane (00:04:39) Plastik im Meer (00:08:45) Klimakrise und Ozeanerwärmung (00:12:10) Ozeane als Lösung gegen den Klimawandel (00:13:30) Das Meereis schmilzt (00:17:00) Unerforschte Tiefen der Ozeane (00:19:19) Wale: Bedrohung und Schutz (00:23:03) Das UN-Hochseeabkommen 2026 (00:25:52) Verabschiedung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-ozeane-weltozeantag
Unsere Ozeane sind extrem wichtig für Klima, Nahrung und Artenvielfalt auf der Erde. Doch leider sind diese Lebensräume stark bedroht. Eine Bestandsaufnahme zum Welttag der Ozeane. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:43) Wie groß und wichtig sind die Ozeane? (00:03:32) Größte Bedrohungen für die Ozeane (00:04:39) Plastik im Meer (00:08:45) Klimakrise und Ozeanerwärmung (00:12:10) Ozeane als Lösung gegen den Klimawandel (00:13:30) Das Meereis schmilzt (00:17:00) Unerforschte Tiefen der Ozeane (00:19:19) Wale: Bedrohung und Schutz (00:23:03) Das UN-Hochseeabkommen 2026 (00:25:52) Verabschiedung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-ozeane-weltozeantag
In dieser Episode 20 von "Mit IHM Betrachten" dieser neuen 5.Serie (von Beleuchten und Verbinden) zum SELBST-Reflektieren, sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf eine "Neue Wahrnehmung" über unsere Handhabung des Dienens in Bezug auf das Verständnis über unsere Funktion lehrt und anbietet, wie wir sie für uns zwar als Teile unseres Geistes erkennen, aber oft noch Bedrohungen, wie sie das Ego-Denksystem produziert, in unserrem Geist halten. Wir gestehen uns ein, dass in unserem Neuen Denken und Fühlen mit IHM das Annehmen und Übergeben an den Heiligen GEIST von Ängsten und weltlichen Bildern essenziell sind. Wir teilen unsere Erfahrungen diesbezüglich und sehen uns dazu auch einige praktische Beispiele aus unseren persönlichen Situationen an, die wir mit IHM betrachten und – so neu ausgerichtet – verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊"#MitIHMBetrachten" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — mit Teilen der Lektion 154-1.-2. von Ein Kurs in Wundern - EKIW. ◊ ◊
In dieser Folge von "Was tun, Herr General?" hören Sie eine Diskussion von der Jahreskonferenz des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit. Beteiligt war auch der ehemalige Nato-General Erhard Bühler.Im Zentrum stand die Frage, vor welchen Bedrohungen wir derzeit in Deutschland und Europa stehen. Wie ist mit Russland umzugehen? Wie sind die Europäer auf künftige mögliche Konflikte vorbereitet? Bühler sagt, die aktuelle Lage sei viel schwieriger und komplizierter als im Kalten Krieg.Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 4. Juni 2026 geplant, dann hören Sie eine weitere Diskussion von der besagten Jahreskonferenz.Die nächste reguläre Folge von "Was tun, Herr General?" wird voraussichtlich am 9. Juni 2026 veröffentlicht.
Ebola im Kongo, das Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff. Aktuelle Meldungen lassen Erinnerungen wach werden an die Corona-Pandemie. Zwar sind sich Experten einig, dass die aktuellen Ausbrüche kaum zu einer globalen Bedrohung anwachsen, aber die Angst vor mutierten, krank machenden Viren ist zurück. Wie real ist die Gefahr einer neuen Pandemie tatsächlich? Und wären wir diesmal besser vorbereitet? Welche Lehren wurden aus Corona gezogen und wo bestehen weiterhin gefährliche Lücken? Und nicht zuletzt: Wie würde unsere Gesellschaft reagieren auf neue Lockdowns, Maskenpflicht oder Impfdebatten? Darüber spricht Moderator Oliver Glaap mit dem Virologen Stephan Becker von der Uni Marburg, dem Wissenschaftsjournalisten Kai Kupferschmidt, dem Historiker und Experten für Seuchen- und Pandemiegeschichte Malte Thießen sowie Peter Tinnemann, Leiter des Gesundheitsamts Frankfurt. Podcast-Tipp: Die vielleicht letzten Tage der Menschheit? In Hollywood wird die Welt jedes Jahr unzählige Male in Filmen erobert, gesprengt, verbrannt, vergiftet und zerstört. Aber wie wahrscheinlich ist es wirklich, dass die Party eines Tages vorbei ist und die Zivilisation endet? Wie besorgniserregend sind die Bedrohungen durch Pandemien, Nuklearwaffen, Klimawandel oder Künstliche Intelligenz? Podcast-Autor Jannis setzt sich jenseits des Katastrophenkinos nüchtern und neugierig mit den existenziellen Gefahren für unsere Zivilisation in den nächsten 100 Jahren auseinander. https://www.ardsounds.de/sendung/die-vielleicht-letzten-tage-der-menschheit/urn:ard:show:51fd70e5a9297ae8/
Plötzlich bist du ein »ausländischer Agent« – das bedeutet: Du verlierst die Kontrolle über dein Leben an den russischen Staat. Und das könnte erst der Anfang sein. Ein Gericht könnte deine Organisation für unerwünscht, extremistisch – oder gar terroristisch – erklären. Die Folge: jahrelange Haft. Die Gesetze sind bewusst schwammig gehalten, sodass sie jeden treffen könnten. Das jüngste Opfer: die Menschenrechtsorganisation Memorial. Die Angst geht um in Russland. Der Staat und die Geheimdienste erfinden überall neue Bedrohungen und Gefahren – und bekämpfen sie mit Gewalt und Repression. Viele besinnen sich auf alte sowjetische Regeln: Trau keinem Fremden, sag nicht das Falsche, heb den Kopf nicht aus der Menge. Die Mehrheit flieht in die Passivität, so wie schon ihre Vorfahren zu überleben versucht haben. Über Putins Herrschaft, die auf Angst gebaut ist, sprechen Michael Thumann und Alice Bota in dieser Folge des Ostcasts. Denn die Furcht, die Putin verbreitet, kennt er selbst: Ein zutiefst ängstlicher Mann, der sich hinter Virendetektoren und in Bunkern verbarrikadiert. Aber er und seine Helfer exportieren diese Angst. Und drohen den Europäern immer wieder mit der ultimativen Katastrophe: dem Nuklearschlag. Alle drei Wochen sprechen wir im »Ostcast« über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 01.04.2026 Die zwei existenziellen Bedrohungen für Bitcoin. Ich habe es gestern gesehen: Während der ganze Markt an einem extrem starken Handelstag grün war, stand Bitcoin im Minus. Erst als Michael Saylor (MicroStrategy) schätzungsweise 120 bis 150 Millionen Dollar in den Markt pumpte, zog der Preis leicht nach blieb aber immer noch schwächer als der Nasdaq. Google hat gestern bewiesen, dass sie die Krypto-Verschlüsselung in Rekordzeit cracken können. Warum Bitcoin dieses Problem (wegen Satoshis alten Coins) nicht durch ein einfaches Update lösen kann und warum Netzwerke wie Ethereum hier deutlich im Vorteil sind – heute im ausführlichen Blog!