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In Ausgabe 133 des Science Busters Podcasts sprechen der Kabarettist Martin Puntigam, der Chemiker Hinrich Grothe, Prof. am Institut für Materialchemie, TU-Wien und der Physiker Dominik Stolzenburg, Assistent Prof. ebenfalls am Institut für Materialchemie, TU-Wien u.a. darüber, wie Schnapsbrennen und Schwarzpulverexplosionen zu einer Chemie-Professur führen können, wann Halogenoxide populär waren, wieso man besser seine Chemie-Lehrpersonen fragt, bevor man zum ersten Mal was in die Luft jagt, wie man das Ozonloch beforscht, weshalb Moleküle als Rosinen nicht mehr rotieren können, aber noch schwingen, warum das Ozonloch eigentlich gar keines ist, sondern vor allem auch ein meteorologische Phänomen ist, was Eiswolken sind und wann sie polar-stratosphärische Wolken heißen, warum Salpeter- und Schwefelsäureeis nicht im Stanitzel angeboten werden, wieso normalerweise nicht in der unteren Stratosphäre geflogen wird, wie viele Aerosole in einem Kubikzentimeter Luft wohnen, wie weit man Wasser unterkühlen kann, warum Aerosole für Eiswolken sorgen können, wieso Micrometeorite das auch können, weshalb die Strahlungsbilanz wichtig ist, wann Wolken gut sind und wann schlecht, weshalb es heute mehr und dichtere Wolken gibt, wieso Geoengineering keine gute Idee ist, auch wenn es reizvoll klingt, warum Wolkenbildung in den Klimaszenarien noch immer ein Problem ist, dass man Geo-Engineering auch deshalb erforschen sollte, weil es irgendwann ein Wahnsinnger einfach machen könnte, warum nicht alle Vulkane für eine Abkühlung sorgen können, wie man die Stratosphäre erforscht, wieso der Morgenauswurf in der Welt der Aerosole ein Riese ist, warum Maskentragen hilft, die Lunge sauber zu halten, wieso in Rottweiler selbst die Rottweiler versteinern, wie man über Weidezaunanpinkeln zur Physik finden kann, warum es gut ist, wenn Schulen so aussehen, als wären es Gebäude für Kinder, dass KI-Sprachmodelle hilfreich sein können, wenn man sich fachlich gut auskennt, aber sonst eher weniger, dass Aerosole oft entstehen, wenn sich Gase eine picken, worum es sich bei Bitumen handelt, warum man moderne Bitumen eher nicht jausnen sollte, warum Ozon an verschiedenen orten unterschiedlich wirken kann, wieso schlechte Luft oft unbemerkt bleibt, wann sie sogar fast unsichtbar werden kann, weshalb ultrafeine Aerosole auch keinen Fortschritt darstellen, ab wann Chemiker Physiker ernst nehmen, was aus Zitronenduft in Putzmitteln nach dem Putzen wird, ob es helfen würde die Wiener Ringstraße für den Autoverkehr zu sperren oder ob eine solche erst innerhalb des Gürtels Wirkung zeitigte, oder ob erst Maßnahmen in der gesamten Stadt Wirkung hätten, warum man sekundäre Partikel nicht unterschätzen sollte & was man in Finnland beim Saunieren über den Körper weiß.
Thema: Forscher der TU Wien haben herausgefunden, wie sich CO2 an Gestein binden lässt. Auf diese Weise könnte man Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre zusätzlich verringern.
Thema: Forscher der TU Wien haben herausgefunden, wie sich CO2 an Gestein binden lässt. Auf diese Weise könnte man Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre zusätzlich verringern.
https://www.worldcongress2026.com/ Wien ruft die globale Immobilienbranche zum 76. FIABCI-Weltkongress vom 8. bis 12. Juni 2026 in Wien, Österreich.In dieser Episode sprechen wir l mit Maximilian Peter, dem Abteilungsleiter für Wohnimmobilienvermarktung bei Otto Immobilien. Erfahren Sie aus erster Hand, wie sich der Wiener Immobilienmarkt im Jahr 2026 nach der Zinswende neu findet und warum die Kombination aus fundierter Datenbasis und persönlicher Wahrnehmung vor Ort den entscheidenden Unterschied macht.Themen in diesem Video:- Der Werdegang: Vom Studium der Immobilienbewertung an der TU Wien bis zur Leitung der Vermarktung- Marktanalyse 2026: Warum die „Findungsphase“ des Marktes nun zu Ende geht und wieder mehr Transaktionen stattfinden- Bewertung vs. Wahrnehmung: Warum die letzten 20 % des Verkaufspreises nicht in den Daten, sondern im „Gefühl“ vor Ort liegen (Geruch, Ausblick, Atmosphäre)- Strategien für Käufer & Verkäufer: Wie man in einem Markt ohne „No-Brainer“ die richtige Balance zwischen Lage, Qualität und Preis findet- Moderner Maklerjob: Der Einsatz von KI, Big Data und gezieltem Marketing über Social Media und Boutique-PräsenzKontakt zu Maximilian Peter: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maximilian-peter-254a321b1/ Website: https://www.otto.at/
Die Highlights aus unserem G'SCHEITHOLZ! Podcast.Folge #34: Biomasse liefert in Österreich einen großen Teil der Raumwärme, und das auf technologischem Spitzenniveau. Rund 20% heizen direkt mit Pellets, Holz und Hackschnitzel, die Hälfte unserer Fernwärme wird ebenfalls aus Biomasse gewonnen. Doch wie effizient ist diese Wärmeversorgung? Wie verändert sich die Bedeutung der Biomasse in der Zukunft? Werden wir in 30 Jahren auch noch großflächig mit Holz heizen? Dr. DI Lukas Kranzl, Senior Scientist an der TU Wien, erklärt in dieser Episode, welche Vorteile Biomasse in der Raumwärme birgt, wo ihre Grenzen liegen und wie wir sie in Zukunft am effizientesten nutzen können.
Professor Georg Steinhauser, Radiochemiker an der TU Wien, erklärt, welche Forschungen er in der Sperrzone um das Kernkraftwerk Tschernobyl durchführte, warum Tschernobyl für ihn ein Sehnsuchtsort ist, aus welchen Quellen sich unsere tägliche Strahlenbelastung zusammensetzt – und weshalb unser Mittagessen nicht frei von Radioaktivität ist. Recherche und Moderation: Alwin Schönberger Produktion: Matthias Hofer / off-ton.de
Es ist das große Heilsversprechen unserer Zeit: Künstliche Intelligenz soll immer komplexer werdende Systeme managen. In dieser Folge von „Folgewirkung“ gehen wir der Frage nach, ob KI das auch im Stromnetz leisten kann. Kann sie in Zukunft tatsächlich klassische Algorithmen ablösen? Zu Gast ist ein Experte, der an der Schnittstelle von Optimierungsalgorithmen, künstlicher Intelligenz und dem Energiesystem arbeitet: Paul Bauer, Forscher in der Forschungsgruppe Energy and IT an der TU Wien. Shownotes: Teil der Forschung von Paul Bauer erfolgt im Rahmen der Initiative „100% Erneuerbare Energie Reallabore“. Diese wurde vom BMIMI (ehemals BMK) initiiert und wird gemeinsam mit der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und dem Klima- und Energiefonds mitfinanziert. Mehr Infos: https://www.reallabore.at/ Alle weiteren Informationen zum Podcast findet ihr hier: www.folgewirkung.at
In Ausgabe 128 des Science Busters Podcasts besprechen Kabarettist Martin Puntigam und die Chemikerinnen Sarah Spitz und Brigitte Holzer, beide Assistent Professor am Institut für Synthesechemie an der TU Wien, anlässlich der Langen Nacht der Forschung 2026 u.a. was Borkenkäfer am liebsten knabbern, warum man Orgeln nicht auf einem Chip spielt, wieso Chip nicht gleich Chip bedeutet, was die Blut-Hirnschranke so macht, wie man Medikamente an ihr vorbeibringt, wer Organ on a Chip erfunden hat, ob zwei- oder dreidimensionale Organmodelle besser sind, wie man an Parkinson erkrankte Zellen fixiert, warum Alzheimer bei verschiedenen Menschen unterschiedlich ausschauen kann, was man unter biomolekularer Nanochemie versteht, wieso das meiste beim Corona-Schnelltest Verpackung ist, was an Borkenkäfern interessant sein kann, wie groß Borkenkäfer sind, was sie mit dem Buchdruck verbindet, warum Borkenkäfer milde Winter schätzen, wann Bäume zu wenig harzen, worüber Bäume miteinander sprechen, wie der Borkenkäfer die Kommunikation der Bäume ausspioniert, wodurch der Borkenkäfer seine Anwesenheit verrät, was ein Olfaktometer misst, ob bei Fangbäumen auch bodenauf gilt, wo es in Österreich überall Wald gibt, warum das Fichtensterben so problematisch ist, wieso der Borkenkäfer doch bleiben sollte, was Entomolog:innen machen, wie man Beifang anlockt, weshalb Tierversuche gut und trotzdem bald obsolet sein können, wie man Materialien das Riechen beibringt, ob unsere Atemluft jahreszeitenabhängig ist, ab wann es personalisierte Medizin für alle geben wird, warum Marketingabteilungen nicht an allem schuld sind, dass man an Team-Events nicht teilnehmen muss & ob man Borkenkäferpheromone auch als Parfum verwenden kann.
NASA photo art002e009057, 4 April 2026 Published 6 April 2026 e549 with Andy, Michael and Michael – boldly go into a deep set of space discussions featuring Artemis II, ways to keep track of the historic flight, COTS software and hardware aboard the spacecraft, Bernie Sanders conversation with Claude, TU Wien's mini QR code and a whole lot more! Andy, Michael and Michael boldly go into a deep set of space discussions focusing on the launch of Artemis II. Mission Control starts off with the Artemis II Tracker built by Jakob Rosin for Jakob Rosin, and as he says, every other space nerd who stayed up for launch night. The tracker is a fantastic assembly of data related to the mission, and is well worth bookmarking to keep up to speed on the progress of the astronauts as they approach the Moon and make their return journey to Earth. Andy, Michael and Michael take a look at an article describing how COTS (commercial, off the shelf) technology are used in space missions, and the steps needed to ensure such technologies are appropriate for the mission. It is no surprise that iPhone use aboard Artemis II caught the co-hosts' attention, and after recording the episode, they found even more insight on how the iPhone 17 Pro Max was cleared for use. Another COTS technology used aboard the spacecraft was email – and also needed some glitches to be resolved. Other interesting stories came from the Gizmodo article, such as the pre-launch card game which continues until the mission commander loses, and the challenges with the Universal Waste Management System that were initially resolved in Earth orbit, through another issue surfaced later in the voyage with the vent line. At time of this writing, all systems to go with the Universal Waste Management System were rated as ‘go'. The Moon plush named Rise, which acts as a zero gravity indicator, was designed by a second grader named Lucas Ye. In the non-space portion of the episode, the team discusses browsergate, Bernie Sanders' conversation with Claude and a mini QR code from the TU Wein that could help store up to 2TB of data on an A4 sized page! Wrapping up the episode, Andy shares his contact information through his aggregation site of andypiper.me Do you think that the orange color of the iPhone 17 Pro Max matched the uniform color of the Artemis crew? Have you placed your order for a copy of Rise? Have your bots
In this episode, Ray Cochrane digs into a new study showing AI is literally frying workers’ brains, then unpacks Anthropic’s wildest month ever – from a 1,487% user surge to Pentagon retaliation to a leaked model called Mythos. Also covered: OpenAI kills Sora after burning $15 million a day, OpenClaw’s terrifying security holes, Apple axing the Mac Pro, ARM’s first-ever production CPU, and why King Tut’s dagger was forged from a meteorite. – Want to start a podcast? It’s easy to get started! Sign-up at Blubrry – Thinking of buying a Starlink? Use my link to support the show. Subscribe to the Newsletter. Email Ray if you want to get in touch! Like and Follow Geek News Central’s Facebook Page. Support my Show Sponsor: Best Godaddy Promo Codes Get 1Password Full Summary Cochrane opens the show with a study that puts a name to something most AI-heavy workers have already felt. From there, the episode moves through one of the most turbulent months in AI industry history, touching on corporate ethics, national security, hardware shortages, and ancient archaeology. AI Use at Work Is Causing “Brain Fry” A study from Boston Consulting Group and UC Riverside surveyed 1,500 full-time US workers and found that 14% experience what researchers call “AI brain fry” – mental fatigue from excessive AI tool oversight. Those affected report 33% more decision fatigue, 39% more major errors, and an increase in intent to quit from 25% to 34%. Notably, productivity peaks at one to three AI tools and drops off at four or more. Cochrane relates this directly to his own workflow, often running two to four tools side by side. However, he pushes back on the doom framing. He argues that context switching across multiple projects and rubber-stamping AI output without review are the real sources of fry. His takeaway: either work more slowly with greater intent, or use the accelerated pace to reclaim free time. Anthropic’s Wild Month: Exodus, Pentagon, and Mythos Claude sessions surged by roughly 1,487% from mid-January to early March, knocking ChatGPT off the top spot in the app store for the first time. ChatGPT uninstalls spiked nearly 300%, one-star reviews exploded 775% in a single day, and a boycott movement called “Quit GPT” has grown to between 2.5 and 4 million participants. The catalyst was OpenAI stepping in to take the Pentagon defense deal that Anthropic had publicly declined. Cochrane is firmly against automated domestic surveillance and autonomous weaponry, noting that the models are not reliable enough for such responsibilities. OpenAI tried to walk it back, but the Electronic Frontier Foundation called their language “weasel words.” Meanwhile, the Department of Defense slapped Anthropic with a supply chain risk label – a national security designation previously reserved for hostile foreign companies. Anthropic sued the Trump administration. Then Microsoft filed a legal brief in Anthropic’s defense, joined by 149 former judges, dozens of Google and OpenAI employees, and nearly two dozen retired generals. On top of all that, security researchers discovered an unsecured data cache exposing nearly 3,000 unpublished Anthropic files, including a model code-named Mythos (also called Capybara). Internal documents describe it as a step change in capabilities, scoring dramatically higher than Opus 4.6 on coding, reasoning, and cybersecurity. Then Anthropic’s source code leaked publicly as well. Sponsor: GoDaddy Economy hosting is $6.99/month, WordPress hosting is $12.99/month, and domains are $11.99. Both hosting plans include a free domain, professional email, and SSL certificate. Go to geeknewscentral.com/godaddy for the best pricing and to directly support this independent show. OpenAI Shuts Down Sora Video App OpenAI announced on March 24th that it is killing Sora, its AI video-generation app. Downloads cratered from 3.3 million in November to 1.1 million by February. The real numbers are brutal: Sora was costing roughly $15 million per day to run against a total lifetime revenue of just $2.1 million. The Sora web and app experience ends April 26th, with the API shutting down September 24th. Additionally, the Disney partnership – a billion-dollar deal meant to validate AI in Hollywood – collapsed completely. Deep fakes of Martin Luther King Jr. and Robin Williams appeared almost immediately despite guardrails, and both families protested publicly. Cochrane notes that competitors like Runway, Pika, and Kling are still operating, and suspects Hollywood will pivot to generating scene backgrounds rather than full content. OpenClaw Is a Security Nightmare Cochrane’s personal OpenClaw install started making outbound requests flagged by his ISP – with no changes or new skills installed. He shut it down and plans to wipe the device entirely. The broader picture is alarming. A January 2026 audit found 512 vulnerabilities in OpenClaw, eight critical. Twenty-six percent of community skills contain at least one vulnerability. Oasis Security discovered a vulnerability chain called “Clawjacked” where any website can silently take full control of a developer’s agent. Between March 18th and 21st alone, nine additional vulnerabilities were disclosed, several of which were rated 9.9 out of 10. Cochrane draws a direct parallel to the browser extension era: supply chain attacks hidden as helpful tools. Claude Code Auto Mode: AI Policing AI Anthropic published details on a new “auto mode” for Claude Code after finding that users approve 93% of permission prompts – essentially mashing “yes.” Auto mode replaces manual approvals with a two-layer defense: an input scanner to detect prompt injection and a second AI model that monitors the first and decides whether to allow each action. The safety checker can only see what the user asked for and what the AI is trying to do. It cannot see the AI’s reasoning, so the AI cannot talk its way past the check. However, Cochrane notes it still misses about one in six dangerous actions (17%), and the fundamental question remains: if the base layer can get infected, so can the checker. Qwen Overtakes Llama as Most-Deployed Self-Hosted LLM RunPod’s 2026 State of AI report, based on usage data from 183 countries, reveals that Alibaba’s Qwen has overtaken Meta’s Llama as the most popular self-hosted AI model. Llama 4 has barely been adopted, with users sticking to version 3 because it just works. Additionally, vLLM now powers 40% of all AI endpoints, NVIDIA’s latest GPU usage scaled 25x last year, and nearly 70% of AI image work runs through ComfyUI. Cochrane sees Qwen winning on merit and argues that is how open source should work. AI Data Centers Are Taking All the CPUs Too AI data centers are not just consuming GPUs and memory anymore – CPUs are now being strained too. Intel server CPU lead times have stretched from two weeks to six months. AMD typically occurs at 8 to 10 weeks. Server CPU demand is projected to jump 15% in 2026, but Intel’s output capacity is growing in single digits. The shift from chatbots to autonomous AI agents is changing the hardware ratio, since agents require far more CPU power to coordinate tasks and call tools. TSMC is prioritizing more profitable AI chips over regular CPUs. Cochrane warns that consumers and businesses are effectively subsidizing the AI boom through higher prices and longer waits. AMD Ryzen 9 9950X3D2: First Dual-Cache X3D CPU AMD announced the Ryzen 9 9950X3D2, the first CPU with dual-cache X3D technology. It arrives April 22nd with 208MB of total cache and a 200W TDP – up from the current model. However, AMD is unusually honest, calling the gains “modest,” ranging from 5-13% depending on the workload. Notably, they have not released gaming benchmarks, which is conspicuous for an X3D chip. Cochrane owns a single X3D chip and sees no reason to upgrade. ARM Launches “AGI” CPU After 35 years of licensing chip designs to Apple, Qualcomm, Samsung, and NVIDIA, ARM has launched its first production silicon: a 136-core server chip co-developed with Meta as the lead customer. ARM’s stock jumped about 16% on the news. You can pack over 8,000 cores in a single air-cooled rack, or over 45,000 with liquid cooling. Volume shipments begin by the end of 2026. Cochrane appreciates the move but calls the “AGI” branding marketing hype. The bigger story is ARM transitioning from blueprint designer to direct competitor against Intel, AMD, and NVIDIA in data centers – while still licensing to the companies it now competes against. Apple Discontinues the Mac Pro Apple removed the Mac Pro from its website and confirmed that no future model is planned. The $6,999 machine had not been updated since the 2023 M2 Ultra model. Apple is pointing professionals toward the Mac Studio with its M4 Ultra chip, with an M5 Ultra refresh expected later this year. They also discontinued the $700 wheels kit, $300 feet kit, and Pro Display XDR the same week. Cochrane says good riddance – the Mac Studio covers what 90% of users need. Apple’s AI Pin: An AirTag-Sized Wearable Reports suggest Apple is developing an AirTag-sized wearable AI pin with cameras, microphones, and wireless charging. It would clip to clothing or hang as a necklace, running as an iPhone accessory powered by an upgraded Siri with Google’s Gemini AI. A possible 2027 release is expected alongside iOS 27, though development is early and could be canceled. Cochrane ties this to a broader shift: data collection moving from the application layer to physical devices. Apple employees internally refer to the device as “the eyes and ears of the iPhone.” He warns that always-on wearable cameras, combined with existing AI-powered surveillance poles, are pushing society deeper into mass data collection without meaningful consent. Quantum Entanglement Speed Measured for the First Time Scientists at TU Wien’s Institute of Theoretical Physics, led by Professor Joachim Burgdorfer, measured how fast quantum entanglement happens for the first time. The answer: about 232 attoseconds – a billionth of a billionth of a second. The research was published in Physical Review Letters in late 2024 and is now circulating widely. Einstein called quantum entanglement “spooky action at a distance.” Turns out it is not instantaneous – just extraordinarily fast. This measurement technique opens the door to quantum cryptography and quantum computing. However, Cochrane clarifies: this does not mean faster-than-light communication. Entanglement links particles but does not transmit information through space. Bronze Age Iron Artifacts Came From Outer Space Geochemical analysis by French scientist Albert Jambon, originally published in the Journal of Archaeological Science in 2017, confirmed that virtually all Bronze Age iron artifacts were made from meteorites. The artifacts span Egypt, Turkey, Syria, and China, including beads dating to 3200 BCE and the famous dagger from King Tut’s tomb, dating to around 1350 BCE. The story resurfaced after researchers published new findings this month on fragments of meteoritic iron weapons from China’s Sanxingdui sacrificial site. Bronze Age people lacked the technology to smelt iron ore, but meteoritic iron arrived in a metallic state, ready to be forged. Cochrane closes the episode, noting that ancient civilizations were working with extraterrestrial material before they could produce their own iron – resourcefulness that deserves respect. Cochrane wraps up the show by thanking GoDaddy for over twenty years of partnership and reminding listeners to subscribe, sign up for the newsletter, and reach out via email. The post Agentically Frying your Brain using AI #1861 appeared first on Geek News Central.
Hong, Elena www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Diese Deep Dive ist etwas ganz Besonderes: 500 Folgen Future Weekly, gefeiert mit einer Live-Folge an der TU Wien beim AustrianStartups Stammtisch.Was als erste Aufnahmen über den Cybertruck und eine Lärmschutz-App begann, ist heute ein kontinuierlicher Blick auf die Entwicklung von Tech, Startups und Europa über sechs Jahre hinweg – begleitet von Markus Raunig und Daniel Cronin, die diese Entwicklungen Woche für Woche eingeordnet haben.In dieser Folge geht es nicht um Nostalgie, sondern um Einordnung: Wie sich das österreichische Startup-Ökosystem sich verändert hat, vom Digitalisierungsschub während Corona über den Bewertungsboom durch öffentliche Gelder bis hin zu Zinswende und schwierigeren Fundraising-Bedingungen heute. Zwischen Bitpanda als erstem Unicorn und einem Markt im Umbruch.Gleichzeitig prägt die AI-Revolution eine neue Realität: Automatisierung verändert Geschäftsmodelle, Cold Outreach verliert an Wirkung, während Vertrauen, persönliche Netzwerke und echte Reichweite wichtiger werden. Kleinere Teams, weniger Kapitalbedarf, aber neue Geschwindigkeit.Auch Europa bleibt Thema, vom EU Inc. Proposal bis zu strukturellen Fragen, die noch ungelöst sind.Und am Ende steht der Blick nach vorne: Was passiert bis Episode 1000? Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Vor 25 Jahren starteten Patrick Lüth und Lorenz Kerer ihre gemeinsame Motorradreise in Jakarta mit dem Ziel, den asiatischen Kontinent vollständig zu durchqueren und schließlich zu ihrer Homebase nach Innsbruck zurückzukehren. Eine Reise über viele Länder, Kulturen und Grenzen hinweg. Wir sprechen über ihre Erfahrungen unterwegs, die Perspektiven, die daraus entstanden sind, über Freundschaft und welche Spuren diese Reise hinterlassen hat. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 114 von KAP Podcast. Patrick Lüth ist Architekt. Nach seiner handwerklichen Ausbildung zum Tischler führte ihn ein langes Architekturstudium – begleitet von Jobs in Film‑ und Lichttechnik – schließlich 2005 zu Snøhetta in Oslo. Dort startete er zunächst als Praktikant, wurde bald Teil des Teams und ist seit 2015 Partner und Geschäftsführer des Snøhetta Studios in Innsbruck. Hier arbeitet er mit seinem Team an internationalen Architektur‑, Landschafts‑ und Designprojekten, die von kulturellen Institutionen über städtebauliche Entwicklungen bis hin zu experimentellen Gestaltungsansätzen reichen. Neben seiner architektonischen Arbeit ist Patrick regelmäßig als Vortragender aktiv und engagiert sich akademisch. 2023 war er Gastprofessor an der TU Wien und teilt seither seine Erfahrungen über Gestaltung, Verantwortung und die Rolle von Architektur in unserer Gesellschaft. Lorenz Kerer ist Tischler, Sozialmanager und Organisationsentwickler mit einem besonderen Interesse an Transformation und gesellschaftlichem Impact. Neben seiner beruflichen Praxis studiert er derzeit „Leading Transformation for Impact Organizations“ an der Fachhochschule Oberösterreich in Linz. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit der Frage, wie Organisationen und gesellschaftliche Strukturen so verändert werden können, dass nachhaltige soziale Wirkung auf individueller und gesellschaftlicher Ebene entsteht. Er ist ein neugieriger Mensch mit großem Interesse daran, andere Menschen, Perspektiven und Kulturen kennenzulernen und vor allem ein begeisterter Familienvater von zwei Kindern. Support KAP: patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact Foto Credits: Patrick Lüth
Alle, die beruflich mit Nachhaltigkeit zu tun haben, haben turbulente Zeiten hinter (und wohl auch vor) sich. Immerhin, Österreich hat jetzt sein Nachhaltigkeitsberichtgesetz (NaBeG), das die Corporate Sustainability Reporting Directive der EU umsetzen soll. Aber das Reporting ist ohnehin nur die Spitze des Eisbergs, so Katharina Schönauer (KPMG Austria) und Josef Baumüller (TU Wien), deren Online-Handbuch „Nachhaltigkeitsberichterstattung“ am selben Tag erschien wie das NaBeG. Sie beleuchten in dieser Podcastepisode gemeinsam mit Elisabeth Maier (MANZ) den Status Quo in Sachen ESG und wagen einen Ausblick in die Berichtsjahre 2026 und 2027. Diese werden u.a. vom VSME-Standard geprägt sein, mit dessen Hilfe die meisten Unternehmen ihren Auskunftspflichten gegenüber Kund:innen und Geschäftspartner:innen nachkommen werden. Hören Sie rein! Service: Baumüller/Schönauer/Steiner, Handbuch Nachhaltigkeitsberichterstattung NIU answers Gefällt Ihnen, was Sie hören? Dann abonnieren Sie den Podcast und empfehlen Sie ihn weiter. Lob, Kritik und Anregungen: podcast@manz.at
Fünf Jahre. 65 Folgen. Unzählige Begegnungen mit mutigen Frauen – und ein Mann. In dieser besonderen Episode von Mutige Frauen braucht das Land sitzen wir selbst am Mikrofon und blicken zurück auf das, was war – und nach vorne auf das, was kommt. „Ich glaube, ich werde diesen Tag nie vergessen“, sagt Raffaela und erinnert sich an die ersten Stunden unseres Podcasts: Nervosität, Herzklopfen, ein Spaziergang, Prosecco und die Frage, ob das alles wirklich funktionieren wird. Dass wir fünf Jahre später auf monatliche Folgen, tausende Hörer:innen, inspirierende Gespräche und den Steirerinnen Award zurückblicken dürfen, hätten wir damals nicht zu träumen gewagt. Diese Folge ist für uns ein Innehalten. Ein ehrlicher Blick darauf, was dieses Herzensprojekt mit uns gemacht hat. Die intensiven Gespräche, die uns oft noch Tage später begleitet haben. Die Begegnungen, die uns im Kern berührt haben. Die Geschichten von Frauen, die gefallen und wieder aufgestanden sind – und damit auch uns Mut gemacht haben. „Keines dieser Gespräche möchte ich missen“, sagt Elisabeth. Und genau so fühlt es sich an. Doch in fünf Jahren verändert sich viel. Unsere beruflichen Wege haben sich weiterentwickelt. Neue Aufgaben sind entstanden. Raffaela arbeitet heute im Amt der Kärntner Landesregierung im Bereich Baukultur und kommunales Bauen. Elisabeth hat eine Laufbahnprofessur für Bau- und Planungskultur im ländlichen Raum übernommen. Unsere Leben sind dichter geworden, weniger flexibel – und gleichzeitig mutiger. Und deshalb machen wir uns selbst ein Geschenk: eine kreative Pause. Vorerst keine monatlichen Folgen. Stattdessen Zeit zum Nachdenken, Reflektieren und Experimentieren. Mut heißt für uns auch, das Tempo rauszunehmen. Nicht aufzuhören, sondern neu zu denken. Nicht zu verschwinden, sondern uns weiterzuentwickeln. Wir bleiben mit euch in Verbindung – über Instagram, über Radio FRO, über Mutimpulse zwischendurch. Und vor allem laden wir euch ein, Teil dieses nächsten Schrittes zu sein. Welche Themen bewegen euch? Welche Frauen fehlen noch? Welche Formate wünscht ihr euch? Diese Episode ist kein Abschied. Sie ist ein bewusster Zwischenraum. Ein Atemholen nach fünf intensiven Jahren. Und vielleicht genau das, wovon wir in all den Gesprächen selbst so oft gehört haben: dass Entwicklung Zeit braucht. Dass Pausen kraftvoll sind. Und dass Mut manchmal bedeutet, nicht weiterzurennen – sondern stehenzubleiben und neu zu schauen. Das Land braucht mutige Frauen. Und manchmal brauchen mutige Frauen eine kreative Pause, damit Neues entstehen kann.
Was dieser ist und womit sich dieser beschäftigt, erläutert der emeritierte Informatikprofessor von der TU Wien, Hannes Werthner.
Hannes Werthner, emeritierter Professor an der TU Wien über die Thematik Digitaler Humanismus und Berührungspunkte dazu in unserem Leben.
An jedem Wochentag rollen rund 464.000 Personen mit dem Auto nach Wien. Das ist eine gewaltige Zahl, zumal laut Verkehrsclub Österreich durchschnittlich auch nur rund eine Person, konkret 1,14, in jedem Auto sitzt. Damit nimmt der Pendlerverkehr viel Platz ein und verursacht neben Abgasen auch immer wieder Staus. Wie könnten alternative Konzepte aussehen, und wie müsste Wien generell gestaltet sein, damit weniger Menschen mit dem Auto durch die Stadt düsen und stattdessen in Öffis steigen oder in die Pedale treten? Darüber und über die Frage, ob Wien jemals eine autofreie Stadt werden kann, sprechen wir in dieser Folge mit Barbara Laa. Sie ist Verkehrsexpertin und forscht an der TU Wien zu den Themen nachhaltige Verkehrssysteme, Stadtentwicklung und Zukunft der Mobilität. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
It's Christmas, and just past Hanukkah, and in recognition of that, Episode 183 of the A is for Architecture Podcast, is a conversation with architect, photographer and writer Gili Merin, about her extraordinary and exquisite book, Analogous Jerusalem, which came out with Humboldt Books earlier this year. In Analogous Jerusalem, Gili explores how the sacred topography of the Jerusalem of the pilgrim—particularly the Via Crucis or Stations of the Cross —has been analogically recreated across Europe. Combining essays and a photographic travelogue Gili argues that these "analogous" Jerusalems often surpass the original in their materialisation because, freed from the geopolitical conflicts and material constraints of the "real" city, they permit of a spiritual purity that connects the pilgrims more deeply to the Jerusalem of their imaginations, the Jerusalem that should be. We discuss a little of this, and how Christianity displaced Jerusalem's holiness to distant landscapes, creating sites that foster devotion, introspection, and community. Indeed perhaps, through the words and the abundant, beautiful images of shrines, routes and holy places of the way Jerusalem's holiness has been reconfigured elsewhere - everywhere - the book itself is an invitation to readers to embark on their own "virtual pilgrimage" without leaving home.Gili currently holds a post-doc position at TU Wien and is a senior researcher at the Geneva University of Art and Design or HEAD. She can be found on her website, on Instagram and LinkedIn. She's been and done quite a lot in her short years, so with a quick google will find you a lot of stuff.+Music credits: Bruno Gillick Image credits: Main – Gili Merin, Book cover - Francesco Spallacci
Der Titel der heutigen Episode lautet: Mensch und Technik über Generationen — eine Reflexion mit Magdalena Molnar und Gabriel Kopper. Der Titel hat wenigstens zwei Bedeutungen: einerseits, wie Technik über Generationen wirkt, wie wir mit ihr umgehen und sie vermeintlich auch steuern; die andere Bedeutung bezieht sich auf meine heutigen Gäste Magdalena und Gabriel. Beide sind Studenten an der TU Wien und damit deutlich jünger als ich selbst und auch jünger als die meisten Gäste, die ich im Podcast zum Gespräch habe. Wir reflektieren verschiedene Themen, die im Podcast teilweise schon angesprochen wurden, auch unter dieser Perspektive. Wir sprechen über die Motivation, in der heutigen Zeit zu studieren, zumal ein technisches Studium, was treibt Innovation und welche Rolle haben wir als Menschen, auch als junge Ingenieure, in diesem Prozess? was wissen wir eigentlich, und wie gehen wir mit unserem Unwissen um? wie sehen jüngere Menschen das Unternehmertum, den Willen, eigene Risiken einzugehen, anstatt sich vermeintlich durch das Leben tragen zu lassen muss man heute seine eigene Marke entwickeln? … und zuletzt machen wir gemeinsam eine Zeitreise und enden mit zwei sehr schönen Zitaten von Magdalena und Gabriel, die Sie nicht verpassen sollten. Kurz noch zur Vorstellung meiner Gäste: Magdalena Molnar ist Masterstudentin im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau an der TU Wien und arbeitet bereits nebenbei im technischen Bereich. Im Rahmen meiner Lehrveranstaltung »Technik für Menschen« entstand die Idee, unsere Gespräche über die Rolle von Technik im Alltag sowie über ihre Wirkung auf Gesellschaft und Umwelt in einem Podcast fortzusetzen. Gabriel Kopper studiert Elektrotechnik an der TU Wien, hat ebenfalls bei mir das Seminar gemacht und ist seitdem langjähriger und zum Glück kritischer Hörer des Podcasts. Er war bereits zu Gast in einer vergangenen Episode, und ich freue mich, dass er wieder Zeit gefunden hat. Wenn Sie mich ein wenig unterstützen wollen und sich gleichzeitig in den Themen des Podcasts inhaltlich vertiefen wollen, kaufen Sie bitte mein neues Buch »Hexenmeister oder Zauberlehrling. Die Wissensgesellschaft in der Krise«. Außerdem steht Weihnachten vor der Tür, und was ist ein besseres Geschenk für Freunde, Familie oder Kollegen als ein gutes Buch? Wir beginnen mit der Frage, wie sich die Sichtweisen unterschiedlicher Generationen unterscheiden. Wer treibt Innovation: Technik schreitet voran, oder der Bedarf, die Wünsche der Menschen ziehen? Gabriel zitiert den Nobelpreisträger Herbert Krömer über die Erfindung des Lasers: »Die entscheidenden Anwendungen jeder hinreichend neuen Technologie waren immer Anwendungen, die von der Technologie selbst erst erschaffen wurden — und das wird in Zukunft so bleiben.« Wie sieht es mit der Rezeption und den Risiken neuer Technik für verschiedene Generationen aus? Wie sieht es mit den Generationen in der Entwicklung neuer Technologien aus? Was ist Wissen? Warum ist es wichtig, tacit/implicit knowledge zu unterscheiden? »If there would be a logical answer we would have already found it«, Rory Sutherland Der Techniker/Ingenieur hat durch seine Wahl, in welchem Unternehmen er arbeitet, eine wichtige Gestaltungsfunktion — sozusagen ein Abstimmen mit den Füßen der eigenen Anstellung. Wie sieht die junge Generation die Rolle von Unternehmen? Arbeitsumfeld, Motivation? Wie erkennt man seine Stärken, wenn man nicht verschiedene Dinge ausprobiert? Und wie sieht es mit der Unternehmensgründung aus? Was könnten die Folgen der KI für Jobs gerade von Uni-Absolventen sein? Muss man heute seine eigene Marke bilden, um relevant zu bleiben? Was bedeutet heute Vernetzung? Welche Rolle spielen digitale Medien? Was hat sich verändert? Im privaten, aber auch im beruflichen Vernetzen? Was sind heutige Rollenbilder? Gibt es die? Oder ist es eine krisenmüde Jugend geworden? »Die Omnipräsenz der Krise, die zu einem Merkmal unseres Lebens geworden ist, stellt uns jedoch vor ein großes Problem: Die Krise ist die Unterbrechung des Alltags, nicht dessen Fortsetzung mit anderen Mitteln.«, Konrad Paul Liessmann Wenn wir mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit reisen könnten, welche Zeit würden wir gerne sehen, erleben? Was ist wichtiger: Freiheit oder Sicherheit? Eigenverantwortung oder Staat? »Today it is almost heresy to suggest that scientific knowledge is not the sum of all knowledge.«, Friedrich Hayek Damit enden wir die Episode mit zwei wichtigen Fragen oder Anregungen: »Will man eine Gesellschaft sein, die gestaltet, oder eine, die verwaltet wird?« Was rät man einem jungen Menschen, der gerade überlegt, zu studieren zu beginnen? »Bleib mutig und bleib neugierig.« Referenzen Andere Episoden Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 116: Science and Politics, A Conversation with Prof. Jessica Weinkle Episode 107: How to Organise Complex Societies? A Conversation with Johan Norberg Episode 105: Reflexionen mit Gabriel Kopper Episode 92: Wissen und Expertise Teil 2 Episode 84: (Epistemische) Krisen? Ein Gespräch mit Jan David Zimmermann Magdalena und Gabriel Magdalena Molnar auf LinkedIn Gabriel Kopper auf LinkedIn Fachliche Referenzen 10 Rules of Alchemy by Rory Sutherland Herbert Kroemer, Nobel Lecture: Quasielectric fields and band offsets: teaching electrons new tricks (2001) Konrad Paul Liessmann, Was nun? Eine Philosophie der Krise, Paul Zsolnay Verlag (2025) Friedrich Hayek, The Use of Knowledge in Society, The American Economic Review (1945)
This week on Better Buildings for Humans, host Joe Menchefski connects with Georg Molzer, Austrian tech visionary and creator of Shadowmap—a groundbreaking platform that's redefining our relationship with sunlight. From early engineering dreams to burnout recovery and a brilliant balcony epiphany, Georg shares how a dark Viennese winter inspired him to illuminate how we understand solar exposure in cities, homes, and beyond. In this episode, Georg and Joe explore how Shadowmap's intuitive 4D visualization tool is empowering architects, real estate developers, and everyday users to design healthier, more sun-filled environments. They dig into the rising global awareness of sunlight's impact on health and productivity, and how data-rich simulations can prevent costly design mistakes. Whether you're an architect, planner, or sunlight enthusiast, this conversation will make you think differently about how—and where—we build.More About Georg MolzerAt the age of 16, while still attending high school, Georg Molzer had his first job as a programmer and designer for a Viennese health startup. Four years later, while studying visual computing at TU Wien, he founded his first consulting company. In 2015, he became co-founder and CTO of kiweno, an Austrian health tech startup, where he gained important entrepreneurial experience and went through the typical (and perhaps also less typical) founder's journey.His subsequent burnout and his love of the sun led him to follow his heart and work on an idea he had had six years earlier during a dark Viennese winter: an app that reconnects people with the sun: Shadowmap. Georg is convinced that the sensible use of solar energy – and the power of the sun in general – would solve many global problems in no time: better architecture, more livable living space, healthier and happier lives, higher, sustainable energy yields. Putting humanity first. His passion for the topic has turned Shadowmap into a globally leading product within a few years, which is used by hundreds of thousand people worldwide every month and is now also integrated into large real estate portals, reaching more humans than ever before.Contact:https://www.linkedin.com/in/molzer https://www.x.com/georgmolzer https://www.linkedin.com/company/shadowmap/https://www.instagram.com/shadowmap_org https://www.x.com/shadowmap_org Where To Find Us:https://bbfhpod.advancedglazings.com/www.advancedglazings.comhttps://www.linkedin.com/company/better-buildings-for-humans-podcastwww.linkedin.com/in/advanced-glazings-ltd-848b4625https://twitter.com/bbfhpodhttps://twitter.com/Solera_Daylighthttps://www.instagram.com/bbfhpod/https://www.instagram.com/advancedglazingsltdhttps://www.facebook.com/AdvancedGlazingsltd
Spannenden akustischen Einblick gibt Peter Mohn, pensionierter Professor für Festkörpertheorie an der TU Wien.
We're talking with Prof. Dr. Peter Knees, Associate Professor and holder of the UNESCO Chair on Digital Humanism at the Faculty of Informatics, TU Wien. Peter is, inter alia, one of the scienrtific coordinators of the College on Digital Humanism.We speak about digital humanisme, its history, its meaning and its implicastions.Links:https://dighumcollege.at/https://caiml.org/dighum/https://caiml.org/dighum/dighum-manifesto/https://digitalhumanism.at/en/digital-humanism-en/https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-031-45304-5https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-030-86144-5
Lithoz zählt zu den globalen Technologieführern im keramischen 3D-Druck und beliefert Kund:innen in über 30 Ländern. Im brutkasten-Talk erläutert Chief Scientific Officer Martin Schwentenwein, wie sich komplexe Strukturen Schicht für Schicht herstellen lassen – basierend auf einer Technologie, die ursprünglich an der TU Wien entwickelt wurde und den Weg vom Spin-off zum Weltmarktführer genommen hat. Dass die Technologie auf der Innovation Map der Wirtschaftskammer Österreich gelistet ist, schafft Sichtbarkeit – insbesondere für potenzielle Partner, die neue Materialien und Fertigungstechnologien evaluieren.Ein besonderer Fokus liegt bei Lithoz derzeit auf MedTech-Anwendungen. Keramische Implantate, die individuell an Patient:innen angepasst und anschließend im Körper in natürliches Knochenmaterial überführt werden können, zeigen das Innovationspotenzial dieser Technologie deutlich. Neben dem klinischen Nutzen spielen dabei auch Effizienz und neue Designfreiheiten im Fertigungsprozess eine Rolle.Darüber hinaus arbeitet Lithoz an Lösungen für die Luft- und Raumfahrt, die Energieindustrie sowie die Halbleiterproduktion. Kooperationsprojekte – etwa mit dem Turbinenhersteller Safran – sollen langfristig zur Erhöhung des Wirkungsgrads und damit zu geringerem Energieverbrauch beitragen.
"Our big challenge but big chance is to adopt and develop the [already] built structures."Are you interested in affordable housing? What do you think about innovation in mobility? How can we create utilise the already existing city fabric for better urban futures? Interview with Manfred Schrenk, Director of Competence Center of Urban and Regional Planning. We will talk about his vision for the future of cities, affordable housing, migration, smart cities, mobility innovation, and many more. Manfred Schrenk is a distinguished consulting engineer specialising in smart cities, urban planning, mobility, and geographic information infrastructures. As founder and director of CORP since 1996, he organises the annual REAL CORP conferences, fostering international collaboration on ICT in spatial development. Manfred lectures at TU Wien and has been researching at BOKU Vienna. Previously, he served as managing director of CEIT (2008-2014) and CEIT ALANOVA (2006-2014). Fluent in German and English, he is a key figure in professional networks like IsoCaRP and IUPF, excelling in strategic planning and team coordination.Find out more about Manfred through these links:Manfred Schrenk on LinkedInas Manfred Schrenk on Xas Manfred Schrenk on InstagramCORP websiteConnecting episodes you might be interested in:No.350 - Urban Energy Matrix panel conversation about the potential urban changes due to automationNo.354 - Interview with Andrew J Cary about urban mobility innovationNo.356 - Interview with Allan Savory about regenerating sealed soilNo.373R - Adaptability of buildings: A critical review on the concept evolutionWhat was the most interesting part for you? What questions did arise for you? Let me know on Twitter @WTF4Cities or on the wtf4cities.com website where the shownotes are also available.I hope this was an interesting episode for you and thanks for tuning in.Episode generated with Descript assistance (affiliate link).Music by Lesfm from Pixabay
In der sechsten und letzten Folge von "From Science to Business" steht der Gründergeist an Hochschulen im Mittelpunkt. Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit Forschende den Schritt in die unternehmerische Praxis wagen. Einblicke liefern Elisabeth Stiegler, Executive-Managerin des MedLifeLab Innovation Hub und der MedLifeLab Beteiligungs GmbH an der Medizinischen Universität Innsbruck (MUI), Christian Hoffmann, CEO der neuen Spin-off Factory und Senior Advisor für Innovation im Rektorat der TU Wien, Monique Schlömmer, Head of Operations am WU Entrepreneurship Center, sowie Birgit Wimmer, Projektkoordinatorin für Gründungen an der JKU Linz.
In Ausgabe 114 des Science Busters Podcasts spricht Martin Puntigam mit Katharina Ehrmann, Chemikerin für angewandte Synthese-Chemie an der TU-Wien, und Peter Weinberger, Prof. für anorganische Chemie, ebenfalls TU-Wien darüber, warum Lehrer:innen ihre Freizeit herschenken, welche Haftkraft Tixo am Ausbruch hindert, wie man als Ursuline nach Teheran kommt, was man sich von einem Erasmus-Semester in Schottland erwarten darf, warum 3D Druck nicht gleich 3D Druck ist, was bei der künstlichen Photosynthese passiert, wieso der Würschtl-Drucker nicht Nudeldrucker heißt, was man unter Frontalpolymerisation versteht, wer Elise Richter war, wann man sich als Forscherin selber bezahlt, wieviel man als Chemikerin verdrucken kann, wie man Bausteine in die richtige Formation zwingt, wieso man mit Wärme Sachen undurchsichtig machen kann, mit welchen Lichtschutzfaktor Chemiker:innen im Labor schmieren müssen, wann man sich sein Handy einfach ausdrucken lassen wird können, ob Menschen in Shape-Memory besser als Kunststoff sind, dass Kunststoff ein wenig altern kann, wenn er seine alte Form zurückerlangt, ob eine Petflasche als Handschuhfach wiedergeboren werden kann, wieso sich Kristalle von Österreicher:innen einsperren lassen, wie man QR-Code warm verschlüsselt, womit man Sommerwärme in den Winter retten kann, wie Kupfersulfat und Ammoniak gegen die Klimakrise helfen können & wie TCM wirklich funktioniert.
Der freie Zugang zum Wasser, zu Stränden und Ufern ist nicht selbstverständlich, Seegrundstücke sind zum Beispiel am Attersee und am Wörthersee zu mehr als zwei Drittel privat. Im Gespräch mit Nicole Dietrich erläutert Sabine Knierbein, Assoziierte Professorin für Stadtkultur und öffentlicher Raum an der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien, inwiefern der soziale und volkswirtschaftliche Mehrwert von öffentlich zugänglichen Badeufer- und Erholungszonen unterschätzt wird.
Files on Air is a podcast series in which contributors from AA Files read their work. In this episode, María Páez González – an architect, educator and Postdoctoral Researcher at TU Wien – reads her essay, ‘A Commanding Type? Lessons from Silicon Valley on the Architecture of Headquarters', found in AA Files 81. The essay is an architectural reading of Silicon Valley's tech headquarters and their embedded power dynamics. AA Files is the Architectural Association's journal of record, which promotes original and engaging writing on architecture and its related fields. AirAA podcasts are recorded, mixed, edited and distributed from the Architectural Association School of Architecture, which is based in Bedford Square in London. Special thanks to Thomas Parkes for his contribution to the production of our episodes.The opinions expressed in AirAA podcasts are solely those of the participants and do not represent the opinions of the Architectural Association as a whole.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Wer schon früh ein Smartphone hat, hat später oft psychische Probleme +++ Forschende entdecken App-Sicherheitslücke +++ Europäische Fuchsbandwurm-Fallzahlen ermittelt +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Protecting the Developing Mind in a Digital Age: A Global Policy Imperative, Journal of Human Development and Capabilities, 20.07.2025The Tap Trap: Android security vulnerability discovered, TU Wien, 17.07.2025Unveiling the incidences and trends of alveolar echinococcosis in Europe: a systematic review from the KNOW-PATH project, The Lancet Infectious Diseases, 24.06.2025From ritual spaces to monumental expressions: rethinking East Polynesian ritual practices, Antiquity, 07.07.2025Rapid Ocean Warming Drives Sexually Divergent Habitat Use in a Threatened Predatory Marine Ectotherm, Global Change Biology, 16.07.2025**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Thema: Wurden die iranischen Atomanlagen durch die Angriffe zerstört?
Thema: Wurden die iranischen Atomanlagen durch die Angriffe zerstört?
Robert Misik im Gespräch mit Hannes WerthnerDIGITALER HUMANISMUSDie ungeregelte Macht der Tech-Giganten: Eine Gefahr für die Demokratie? Die Informationstechnologie verändert uns, unsere Gesellschaft, unsere Welt, von der individuellen Ebene bis hin zu geopolitischen Machtspielen. Sie beeinflusst auch, wie wir die Welt sehen und über sie denken. Sind wir gar nur mehr Wurmfortsatz der Maschinen? Dieser Wandel geschah in einer für die Geschichte der Menschheit extrem kurzen Zeitspanne und mit sehr hoher Geschwindigkeit. Und er dauert an – mit Künstlicher Intelligenz als aktuell herausragendem Beispiel. IT hat das Potenzial, zur Lösung der Krisen dieser Welt beizutragen, unsere Welt besser zu machen, gleichzeitig ist sie Teil des Problems (für manche sogar die Ursache).Hannes Werthner thematisiert die fortschreitende Digitalisierung inklusive Künstliche Intelligenz, beschreibt die enormen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, und analysiert auch deren gravierende Mängel. Und er beschreibt auf emeinverständliche Weise die Geschichte und das Funktionieren von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz.Sein Konzept des Digitalen Humanismus versteht sich als Antwort auf diese Situation und will – neben der Analyse der Wechselwirkung von Mensch und Maschine – durch aktive Einflussnahme digitale Technologien gestalten und regeln, sodass sie zum Wohl von Mensch und Natur eingesetzt werden. Modertion: Robert Misik, Autor und JournalistHannes Werthner war Informatikprofessor an der TU Wien, wo er auch als Dekan der Fakultät für Informatik tätig war. Davor Professuren im In- und Ausland. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in Bereichen wie Decision Support Systems, E-Commerce und Empfehlungssysteme. Neben Forschung und Lehre startete er an der TU Wien mehrere Initiativen wie die Vienna PhD School of Informatics oder das i2c / Informatics Innovation Center. Er beobachtet aufmerksam, wie Informatik und Informationstechnologie die Welt und uns verändern. Das ist seine Motivation für den Digitalen Humanismus, dessen Wiener Manifest er 2019 initiierte.
In dieser Folge geht es um strukturelle Fragen der staatlichen Organisation - von Politik und Verwaltung bis hin zur wirtschaftspolitischen Ausrichtung. Der Komplexitätsforscher Stefan Thurner zeigt im Gespräch mit Johannes Haunschmid auf, was Komplexitätsforschung leisten kann und warum digitale Klone von Regionen sinnvoll sein können. Im zweiten Teil sprechen Stefan Wally und Carmen Bayer über das Buch "Der breite Staat" von Dominik Vogt. Dominik Vogt präsentiert mit „Der breite Staat“ einen Vorschlag, wie ein nachhaltiger Liberalismus jenseits des Kapitalismus aussehen könnte. Der Kapitalismus ist nicht abzuschaffen, er müsse aber wie eine „Umwelt“ der Gesellschaft betrachtet werden, die es zu nützen gilt. Das verweist auf die strenge Priorität der gesellschaftlichen Entscheidung vor dem wirtschaftlichen Sachzwang bei Vogt. Input: Der Komplexitätsforscher Stefan Thurner studierte Theoretische Physik an der Universität Wien und der TU Wien, außerdem absolvierte er ein Wirtschaftsstudium. Seit 2009 ist Thurner Professor für die Wissenschaft komplexer Systeme an der MedUni Wien, seit 2015 leitet er den Complexity Science Hub Vienna. Er ist Träger des Paul-Watzlawick-Ehrenrings 2021. Shownotes: Buchbesprechung "Der breite Staat" I Dominik Vogt: https://www.prozukunft.org/buecher/dominik-vogt-der-breite-staat Buchbesprechung "Freiheitsgrade" I Christoph Möllers: https://www.prozukunft.org/buecher/freiheitsgrade Weitere Informationen zur JBZ: https://jungk-bibliothek.org/ Zum Buchmagazin der JBZ: https://www.prozukunft.org/ Foto: © Franziska Liehl
In Ausgabe 98 haben Kabarettist Martin Puntigam, Barbara Laa, Verkehrswissenschaftlerin an der TU Wien & der Astronom Florian Freistetter darüber gesprochen warum die autogerechte Stadt keine gerechte für Menschen ist, wie man Mehrheiten sichtbar machen kann, wie man zu Ostern Klima-Gespräche mit Verwandten & Bekannten am besten gestaltet, warum so viele Menschen glauben, dass nur eine Minderheit Klimaschutz möchte, wieso es noch kein Tempo 100 Limit auf den Autobahnen gibt, wieso ein Schnupper-Abo zum Tempolimit führen könnte, weshalb man sich gern täuscht, wenn es um die Einschätzung des eigenen Engagements gegen die Klimakatastrophe geht, warum Schummelzettelschreiben dagegen helfen kann, warum Briefe an Kinder zu schreiben noch besser wäre, wieso wir unduzierten Verkehr vermeiden sollten, warum auch flüssiger Verkehr sich nicht wie eine Flüssigkeit verhält, ob man wirklich weniger Verkehr bekommt, wenn man mehr Straßen baut, ob Lücken öfter beim Autoverkehr geschlossen werden, aber seltener beim öffentlichen oder Radverkehr, warum wir endlich nicht mehr das Auto in der Verkehrsplanung bevorzugen sollten, ob wir uns Meteoriteneinschläge gehen die Erderhitzung wünschen sollen, warum man mit Geo-Enigeering nie mehr aufhören darf, wenn man begonnen hat, wieso es die Sendung Klima vor acht noch immer nicht gibt & inwiefern eine Schneeballschlacht gegen die Erderwärmung hilft & ob man den Lobautunnel nicht auch dorthin bauen kann, wo er wirklich gebraucht wird.
An jedem Wochentag rollen rund 464.000 Personen mit dem Auto nach Wien. Das ist eine gewaltige Zahl, zumal laut Verkehrsclub Österreich durchschnittlich auch nur rund eine Person, konkret 1,14, in jedem Auto sitzt. Damit nimmt der Pendlerverkehr viel Platz ein und verursacht neben Abgasen auch immer wieder Staus. Wie könnten alternative Konzepte aussehen, und wie müsste Wien generell gestaltet sein, damit weniger Menschen mit dem Auto durch die Stadt düsen und stattdessen in Öffis steigen oder in die Pedale treten? Darüber und über die Frage, ob Wien jemals eine autofreie Stadt werden kann, sprechen wir in dieser Folge mit Barbara Laa. Sie ist Verkehrsexpertin und forscht an der TU Wien zu den Themen nachhaltige Verkehrssysteme, Stadtentwicklung und Zukunft der Mobilität. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Durham University scientists have made a groundbreaking discovery in marine geoscience, revealing unprecedented insights into the dynamics of Earth's longest-runout sediment flows. By using seabed seismographs placed safely outside the destructive paths of powerful underwater avalanches of sediment, researchers have successfully monitored turbidity currents - a natural phenomenon that shapes deep-sea landscapes, damages telecommunication cables, and transports large quantities of sediment and organic carbon to the ocean floor. The longest runout sediment flows on earth The study recorded two massive turbidity currents that travelled over 1,000 kilometres through the Congo Canyon Channel, moving at speeds of up to 7.6 metres per second. These flows lasted over three weeks and marked the longest runout sediment flows ever directly observed on Earth. This achievement provides critical new data on the duration, internal structure, and behaviour of turbidity currents, advancing our understanding of this powerful geophysical process. This breakthrough opens up new possibilities for studying one of the most significant yet poorly understood processes shaping our planet. By using ocean-bottom seismographs, researchers can now safely and effectively measure these extraordinary events in more detail than ever before. Lead author of the study, Dr Megan Baker of Durham University, said, "This multidisciplinary work brought together geologists, seismologists, and engineers to advance our understanding of powerful turbidity currents through first-of-their-kind observations using ocean-bottom seismographs. "This approach enables the safe monitoring of these hazardous events and will help us learn where and how often turbidity currents occur globally." The research team, which included researchers from Newcastle University, GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research, National Oceanography Centre, Georg-August-University, Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ Potsdam, IFREMER, Université Paris-Saclay, TU Wien, University of Hull, University of Southampton and Loughborough University, successfully used ocean-bottom seismographs - instruments that are placed on the seafloor to record seismic signals generated by the turbidity currents. This innovative approach allowed the researchers to capture detailed information on these flows without risking damage to expensive equipment, as has been the case with previous attempts. The use of these seismographs marks a major step forward in monitoring hazardous seabed events, offering a cost-effective and long-term method for studying turbidity currents and their impacts. The findings also reveal the global significance of these underwater flows. The turbidity currents studied in this research not only shape deep-sea landscapes but also play a crucial role in the transport of organic carbon and sediment to the ocean floor, with significant implications for deep-sea ecosystems and global carbon cycles. The study shows that despite substantial erosion of the seafloor, the front of these massive flows maintains a near-constant speed and duration, efficiently moving organic material and sediment vast distances to the deep sea. The study also challenges traditional models of turbidity current behaviour, suggesting that the flows can maintain a consistent speed and duration even as they erode the seabed. This finding calls for a revaluation of existing models that have been based primarily on shorter, shallower flows. More about Irish Tech News Irish Tech News are Ireland's No. 1 Online Tech Publication and often Ireland's No.1 Tech Podcast too. You can find hundreds of fantastic previous episodes and subscribe using whatever platform you like via our Anchor.fm page here: https://anchor.fm/irish-tech-news If you'd like to be featured in an upcoming Podcast email us at Simon@IrishTechNews.ie now to discuss. Irish Tech News have a range of services available to help promote your business. Why not drop us a line at ...
In dieser Folge hören Sie den Architekten Hermann Czech im Gespräch mit Andreas Spiegl, aufgezeichnet am 25. April 2024. Hermann Czech ist Ehrenmitglied der Secession und Preisträger des Großen Österreichischen Staatspreises 2024. Hermann Czech (*1936 in Wien), studierte Architektur an der TH Wien und an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Ernst A. Plischke. 1958 und 1959 nahm er an den Seminaren von Konrad Wachsmann an der Salzburger Sommerakademie teil. Erste architektonische Arbeiten ab 1960, von 1963 bis 1967 schrieb er architekturkritische Texte für Die Furche. Ab den 1970er-Jahren Projekte und Realisierungen in verschiedenen Planungsmaßstäben. Veröffentlichung der frühen Schriften 1978 unter dem Titel Zur Abwechslung (erweiterte Neuauflage 1996), 2021 folgte Ungefähre Hauptrichtung. Schriften und Gespräche zur Architektur (beides Löcker Verlag). Hermann Czech war Gastprofessor an der Harvard University in Cambridge/USA, der ETH Zürich, an der TU Wien und der Akademie der bildenden Künste in Wien. Für sein architektonisches Werk erhielt er Preise und Auszeichnungen. 1980, 1991, 2000 und 2012 nahm er an der Architekturbiennale in Venedig teil, zuletzt 2023 gemeinsam mit dem Kollektiv AKT. Hermann Czech lebt und arbeitet in Wien. Andreas Spiegl lehrt und forscht als Senior Scientist am Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften an der Akademie der bildenden Künste Wien, an der er von 2003 bis 2011 die Funktion als Vizerektor für Forschung und Lehre innehatte. Von 2015 bis 2022 war er Leiter des Instituts für Kunst- und Kulturwissenschaften und seit 2022 hat er die Aufgabe als Senatsvorsitzender übernommen. Er publizierte zahlreiche Texte an den Schnittstellen von zeitgenössischer Kunst, Medien- und Raumtheorien. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern, programmiert vom Vorstand der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor dieser Podcast-Serie. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Programmiert vom Vorstand der Secession Produktion: Bettina Spörr, Christian Lübbert
EpochZero and Bilic join Tony to discuss their experience last year in the Intel Liftoff Hackathon for African AI Startups. They talk about how to get the most out of a hackathon as well as the benefits they got from participating in this particular hackathon. Intel supports startups through a variety of program. Hear about how Intel Liftoff Hackathon for AI Startups is supporting innovation on the African Continent. Also learn about a variety of programs, initiatives and collations driving deep tech in Africa. Guests: Mayowa Abejirin is an impact-driven techpreneur whose main interests are in building robotics systems and engineering AI (computer vision and language) algorithms to solve some of Africa's most pressing issues. Dr. Kenneth Aguh is a medical doctor and radiologist and data scientist who is passionate about bring technology advancements into healthcare. Saminu Salisu is a Certified Software Developer and the technical founder of Bilic. He is a PhD candidate at TU Wien with a research focus in Data Engineering and holds a master's degree in Electronic Security and Digital Forensics. Mayowa Abejirin Dr. Kenneth Aguh Saminu Salisu Resources: EpochZero https://epochzero.xyz Bilic https://bilic.io Intel® Liftoff Hackathon for African AI Startups https://airtable.com/apphzz2omOZhalJDw/pagjhWl13D0jE2hnU/form ModusAfrica https://modus.vc Intel® Tiber™ Developer Cloud https://cloud.intel.com
Frisch asphaltierte Antworten rund ums Klima auf Fragen wie diese: Bekommt man wirklich weniger Verkehr, wenn man mehr Straßen baut? Mit im Studio ist Astronom Florian Freistetter, Verkehrswissenschaftlerin Barbara Laa von der TU Wien und Kabarettist Martin Puntigam. Sendungshinweis: Frag die FM4 Science Busters, 18.3.2024, 13 Uhr
Ein Podcast vom Pragmaticus: Dienstbar in Form von Siri und Alexa mörderisch im Fall von Waffensystemen und für Forscher immer noch eine Black Box: Die Gefahren von AI seien unterschätzt, meint unser Gast in dieser Episode. Ebenso aber die Chancen. Ein Podcast über Künstliche Intelligenz mit der Wirtschaftswissenschaftlerin Sabine T. Köszegi. Das ThemaDie Wirtschaftswissenschaftlerin Sabine T. Köszegi plädiert für eine umfassende Regulation von AI, denn die Folgen der Technologie und ihrer Anwendungen sind nicht in ihrem Ausmaß bekannt. Angefangen von der Deep Fakes bis hin zu autonomen Waffensystemen ist die Liste der Risiken von KI lang. Doch es gibt auch Chancen. Unser Gast ist optimistisch wenn auch kritisch. Unser Gast in dieser Folge: Sabine T. Köszegi ist Professorin für Arbeitswissenschaft und Organisation und leitet den gleichnamigen Fachbereich an der Technischen Universität Wien. Sie ist Mitglied des Fachbeirats für Ethik der Künstlichen Intelligenz der UNESCO-Kommission Österreich, forscht in internationalen Forschungsgruppen und leitet das MBA-Programm Innovation Entrepreneurship & Digitalisation. Sie ist außerdem Koordinatorin des Doktoratskollegs Trust in Robots an der TU Wien. Seit 2017 ist sie Ratsvorsitzende des Österreichischen Rats für Robotik und Künstliche Intelligenz (AI) des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie sowie Mitglied des AI Advisory Boards der Bundesregierung in Österreich.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).Unser nächster Podcast erscheint in unserer Reihe macht Hunger am 6. Februar 2024 zum Thema Ekel. In macht Hunger geht es um die Politik und die Kulturgschichte des Essens.Weitere Podcasts von Der Pragmaticus finden Sie hier.
In Ausgabe 70 des Science Busters Podcast besprechen Kabarettist Martin Puntigam, die Biochemikerin Prof. Ruth Birner-Grünberger von der TU-Wien und anorganische Chemiker Peter Weinberger, ebenfalls TU-Wien, wie man Metabolomikerin wird und was man dann ist, warum Elektrospray hilft, dem Fettstoffwechsel auf die Schliche zu kommen, wie elektrisch der Nasenschleim von Allergiker:innen ist, woraus Pollen eigentlich bestehen, wie man die Chemie des Lebens analysiert, warum eine Mischung aus Chloroform und Methanol zwar fettlösend ist, aber nicht beim Abnehmen hilft, wann unser Gesicht geflutet wird, wann die nächste Ausgabe der Zeitschrift „Der Bunsenbrenner“ erscheint und ob ein anorganischer Chemiker für eine Biochemikerin supplieren könnte
Secession Podcast: Members is a series of conversations featuring members of the Secession. This episode is a conversation between the member Marianne in conversation with the members Christine and Irene Hohenbüchler. It was recorded on December 11, 2023. Marianne Maderna (b. 1944) lives and works in Vienna and Lower Austria. Her interdisciplinary installations, environments, and performances grapple with socially relevant concerns that address the human condition and devise novel ways to frame patterns of human behavior and hierarchical systems. Her work has been featured in exhibitions including RADICAL BUSTS, Arkadenhof, University of Vienna (2015); HUMANIMALS, Zeitkunst NÖ, Dominikanerkirche Krems (2013); Das erste Haus, Architekturzentrum Wien, Vienna (1996); Raum und Ausgang, Secession, Vienna (1990–91); and Maderna, Secession, Vienna (1982). She was awarded the Grand Decoration of Honor for Services to the State of Lower Austria in 2018; the Prize of the City of Vienna for Sculpture in 1996; and the Honorary Award for Visual Arts of the State of Lower Austria in 1991. Christine and Irene Hohenbüchler live in Eichgraben near Vienna. They have been partners in life and art since 1990; the idea of “multiple authorship” plays a central role in their work. In the 1990s, they primarily worked with socially marginalized groups: prisoners, people with mental illnesses, and individuals with additional needs. Their creative practice subsequently shifted toward collaborations with children and school and university students. In addition to these group works, they have made art engaging with its historical, social, and political context and produced participatory projects that underscore the visitors' or users' active involvement in creative processes. Large-format drawings have flanked their work throughout the years. Christine has been professor of drawing and visual languages at the Institute of Art and Design in TU Wien's Faculty of Architecture and Planning since 2002. Irene has led the class in cooperative strategies at the University of Fine Arts Münster since 2011. The Dorotheum is the exclusive sponsor of the Secession Podcast. Jingle: Hui Ye with an excerpt from Combat of dreams for string quartet and audio feed (2016, Christine Lavant Quartett) by Alexander J. Eberhard Editing Director: Marianne Maderna, Christine and Irene Hohenbüchler Editor: Paul Macheck Programmed by the board of the Secession Produced by Christian Lübbert
Dr Katta Spiel is an Assistant Professor at TU Wien, a recent ERC Starting Grant recipient, and a good colleague of mine. In part two of our conversation, Katta discusses being neurodivergent, and experiences with ADHD, and being an activist for change with an example of how gender is dealt with in research, and about 'epistemic plurality and the importance of making space for different ways of being and knowing. They conclude by advocating for respectful curiosity about individual experiences and allowing others space to perform their best work. They also argue for a lab culture where personal needs can be discussed and respected, suggesting this encourages more open dialogue and a supportive environment.This conversation picks up from Part one where Katta shared their experiences on topics like career uncertainty, proposal rejections, coming out as queer, chronic health issues, being successful, and notions of normativity. Overview:[00:00:00] Introduction[00:01:56] Personal Journey with Neurodivergence[00:06:42] Strategies for Navigating Neurodivergence[00:10:05] Dealing with a world not made for Neurodivergence[00:15:39] Creating a Supportive Environment for Neurodivergence[00:20:12] The Intersection of Neurodivergence and Activism[00:26:19] Embracing different ways of being and knowing[00:33:27] Final Thoughts on Neurodivergence and Inclusivity[00:35:44] My final reflections[00:38:06] EndRelated links:Katta's personal web page, TU Wien web page, LinkedIn page, and announcement about their ERC Starting GrantGender paper: Katta Spiel, Oliver L. Haimson, and Danielle Lottridge. 2019. How to do better with gender on surveys: a guide for HCI researchers. interactions 26, 4 (July-August 2019), 62–65. https://doi.org/10.1145/3338283Hanne de Jaegher https://hannedejaegher.netThis podcast uses the following third-party services for analysis: Chartable - https://chartable.com/privacy
Dr Katta Spiel is an Assistant Professor at TU Wien, a recent ERC Starting Grant recipient, and a good colleague of mine. In the first part of this two-part conversation Katta shares their experiences on a range of topics like career uncertainty, rejection of proposals, coming out as queer, having a formal gender change, dealing with chronic health issues, and being successful in receiving a prestigious research council grant. Dr. Spiel's struggles and successes reflect their unyielding effort to change academic life for the better. An emphasis is also placed on the importance of authenticity and uncompromised approach when applying for grants. Part two of the conversation with Katta will delve deeper into the topic of neurodivergence and their ADHD experiences.Overview:0:00 Introduction02:42 Navigating Identity and Academia07:06 Exploring Alternative Career Paths09:37 The Journey to Recognition and Success10:34 Challenges and Triumphs in Grant Applications23:07 Understanding the Difference Between Access and Accessibility25:48 Personal Journey of Gender Identity and Health33:58 Experiences with Chronic Health Issues38:10 The Impact of Body Shape on Medical Treatment40:16 The Role of Technology in Access and Inclusion43:23 EndRelated Links:Katta's personal web page, TU Wien web page, LinkedIn page, and announcement about their ERC Starting GrantPeople: Raja Kushalnager, Christian Vogler , Abraham GlasserThis podcast uses the following third-party services for analysis: Chartable - https://chartable.com/privacy
Guests: Pedro Adão, Associate Professor, Instituto Superior Técnico, Universidade de Lisboa [@istecnicoOn Linkedin | https://www.linkedin.com/in/pedro-ad%C3%A3o-b5b792/?Marco Squarcina, Senior Scientist, TU Wien [@tu_wien]On Linkedin | https://www.linkedin.com/in/squarcina/?originalSubdomain=atWebsite | https://minimalblue.com/____________________________Sean Martin, Co-Founder at ITSPmagazine [@ITSPmagazine] and Host of Redefining CyberSecurity Podcast [@RedefiningCyber]On ITSPmagazine | https://www.itspmagazine.com/itspmagazine-podcast-radio-hosts/sean-martinMarco Ciappelli, Co-Founder at ITSPmagazine [@ITSPmagazine] and Host of Redefining Society Podcast and Audio Signals PodcastOn ITSPmagazine | https://www.itspmagazine.com/itspmagazine-podcast-radio-hosts/marco-ciappelli____________________________This Episode's SponsorsIsland.io | https://itspm.ag/island-io-6b5ffd____________________________Episode NotesIn this Chats on the Road to Black Hat USA, hosts Sean and Marco are joined by guests Pedro and Marco to explore the vulnerabilities and challenges of web security. The conversation begins with an explanation of the Double Submit and Synchronized Token patterns used to protect against CSRF (cross site request forgery) attacks. They discuss the limitations of these patterns, particularly when it comes to the integrity of cookies.The guests highlight the potential for attackers to modify cookies and the need for better solutions. The conversation then unpacks the complexities of web security, including the difficulties of maintaining backward compatibility and the challenges of multiple components and parties involved in web development, delivery, and operations. They address the importance of revising the security of subdomains and implementing security mechanisms like HSTS (HTTP strict transport security) with the inclusive domain directive.The conversation also raises philosophical questions about the responsibility of companies and the development community in addressing web security, as well as the role of legislation in this space. The group emphasizes the need for better platforms and frameworks that prioritize security from the start.The conversation concludes with a discussion on the importance of ongoing research, reporting vulnerabilities to developers, and finding solutions to improve the overall security of web applications. Listeners can expect to gain a deeper understanding of web security challenges and the ongoing efforts to address vulnerabilities and improve the security of the internet ahead of Pedro's and Marco's research presentation at Black Hat USA 2023.Stay tuned for all of our Black Hat USA 2023 coverage: https://www.itspmagazine.com/bhusa____ResourcesCookie Crumbles: Unveiling Web Session Integrity Vulnerabilities: https://blackhat.com/us-23/briefings/schedule/#cookie-crumbles-unveiling-web-session-integrity-vulnerabilities-32551For more Black Hat USA 2023 Event information, coverage, and podcast and video episodes, visit: https://www.itspmagazine.com/black-hat-usa-2023-cybersecurity-event-coverage-in-las-vegasAre you interested in telling your story in connection with our Black Hat coverage? Book a briefing here:
Atomkerne spalten: können wir. So entsteht Energie in Atomkraftwerken. Kerne fusionieren: Das gut hinzukriegen, daran wird mit Hochdruck gearbeitet. Warum die Kernfusion ein neues Zeitalter anbrechen lassen könnte - und was das alles mit Einstein zu tun hat, sehr einfach erklärt vom Physiker Georg Harrer.Georg Harrer ist Physiker an der TU Wien. Er ist PostDoc in der Fusion Research Group. Georg auf Twitter.
Auf der ganzen Welt arbeiten Wissenschaftler und Architekten daran, Metropolen zu kühlen. Denn gerade im Sommer bilden sich in Städten Hitzeinseln, die eine wachsende Belastung für die Bevölkerung darstellen. Stadtklima-Expertin Katrin Hagen von der Technischen Uni Wien erforscht, wie es dazu kommt, dass das Stadtklima dem normalen Klimawandel voraus eilt und wie man entsprechende Maßnahmen dagegen findet. Saskia Jungnikl-Gossy spricht mit ihr über die Hitze in der Stadt, warum Städte von der Klimakrise besonders stark betroffen sind, welche Lösungen machbar sind und in welchen Städten die kreativsten Lösungen gefunden werden.
It is hard to shake the intuition that there's a real and objective physical world out there. If I see an umbrella on top of a shelf, I assume you do too. And if I don't look at the umbrella, I expect it to remain there as long as nobody steals it. But the theory of quantum mechanics, which governs the micro-world of atoms and particles, threatens this commonsense view.Featuring Chiara Marletto, Research Fellow of Physics, and Christopher Timpson, Professor of Philosophy of Physics, both at the University of Oxford, and Marcus Huber, Professor of Physics, TU Wien.This episode is presented by Miriam Frankel and produced by Hannah Fisher. Executive producers are Jo Adetunji and Gemma Ware. Social media and platform production by Alice Mason, sound design by Eloise Stevens and music by Neeta Sarl. A transcript is available here. Sign up here for a free daily newsletter from The Conversation.Further reading: 'QBism': quantum mechanics is not an objective description of reality – it reveals a world of genuine free will Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
It is hard to shake the intuition that there's a real and objective physical world out there. If I see an umbrella on top of a shelf, I assume you do too. And if I don't look at the umbrella, I expect it to remain there as long as nobody steals it. But the theory of quantum mechanics, which governs the micro-world of atoms and particles, threatens this commonsense view.Featuring Chiara Marletto, Research Fellow of Physics, and Christopher Timpson, Professor of Philosophy of Physics, both at the University of Oxford, and Marcus Huber, Professor of Physics, TU Wien.This episode is presented by Miriam Frankel and produced by Hannah Fisher. Executive producers are Jo Adetunji and Gemma Ware. Social media and platform production by Alice Mason, sound design by Eloise Stevens and music by Neeta Sarl. A transcript is available here. Sign up here for a free daily newsletter from The Conversation.Further reading: 'QBism': quantum mechanics is not an objective description of reality – it reveals a world of genuine free will Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.