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Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Können soziale Medien Nachbarschaft und persönliche Kontake fördern? Die Plattform nebenan.de macht gute Erfahrungen damit. Außerdem: Die UN warnt vor unregulierter KI und ein Ausschuss des Bundestags erwägt die digitale Speicherung des Kulturerbes. Linß, Vera; Richter, Marcus; Cornils, Kristoffer; Züger; Theresa; Terschüren; Ha www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Breitband - Medien und digitale Kultur - Deutschlandfunk Kultur
Können soziale Medien Nachbarschaft und persönliche Kontake fördern? Die Plattform nebenan.de macht gute Erfahrungen damit. Außerdem: Die UN warnt vor unregulierter KI und ein Ausschuss des Bundestags erwägt die digitale Speicherung des Kulturerbes. Linß, Vera; Richter, Marcus; Cornils, Kristoffer; Züger; Theresa; Terschüren; Ha www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Moderatorin Anke Plättner im Gespräch mit Anastasia Tikhomirova (Die Zeit), Aylin Matlé (Sicherheitsexpertin, DGAP), Vassili Golod (Leiter ARD-Studio Kyjiw), Ralf Stegner (SPD, Mitglied Auswärtiger Ausschuss im Bundestag)
Ausschuss für Kultur und Medien
Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe
Ausschuss für Sport und Ehrenamt
Ausschuss für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgen...
Ausschuss für Forschung, Technologie und Technikfolgenabschätzung
Moderatorin Anke Plättner im Gespräch mit Anastasia Tikhomirova (Die Zeit), Aylin Matlé (Sicherheitsexpertin, DGAP), Vassili Golod (Leiter ARD-Studio Kyjiw), Ralf Stegner (SPD, Mitglied Auswärtiger Ausschuss im Bundestag)
Ausschuss für Sport und Ehrenamt
Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz
Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz
Ausschuss für Sport und Ehrenamt
Ausschuss für Kultur und Medien
Ausschuss für Wirtschaft und Energie
Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung
Ausschuss für Wirtschaft und Energie
Ausschuss für Gesundheit
Ausschuss für Wirtschaft und Energie
Ausschuss für Arbeit und Soziales
Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Verstehen, nicht verurteilen – wie der Bundestag die Corona-Pandemie aufarbeitet Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz im Gespräch mit Franziska Hoppermann MdB, der Vorsitzenden der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie, über Lehren aus der Pandemie, fehlende Krisenübungen, die ›Generation Corona‹ und die Resilienz unserer Gesellschaft. Die Enquete-Kommission ›Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse‹ hat sich im September 2025 konstituiert. 14 Abgeordnete und 14 externe Sachverständige untersuchen, wie die Entscheidungen der Pandemiejahre zustande kamen, was sich bewährt hat und wo Deutschland für künftige Gesundheitskrisen besser aufgestellt sein muss. Der Abschlussbericht soll bis zum 30. Juni 2027 vorliegen. Franziska Hoppermann ist seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages für den Hamburger Wahlkreis Wandsbek. Die Diplom-Kauffrau ist Obfrau der CDU/CSU-Fraktion im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung sowie Bundesschatzmeisterin der CDU. Im September 2025 wählte die Enquete-Kommission sie einstimmig zu ihrer Vorsitzenden. Im Interview spricht Hoppermann über ihre wichtigste Lehre – dass Deutschland den Ernstfall einer Pandemie nie geübt hat –, über den Unterschied zwischen Enquete-Kommission und Untersuchungsausschuss, über Föderalismus und die Rolle der Ministerpräsidentenkonferenz, über den Digitalisierungsschub von Telemedizin bis elektronischer Patientenakte, über das Beteiligungsformat der ›Generation Corona‹ und über Long Covid. Als Erfolg der Kommission wertet Hoppermann einen möglichst geeinten Abschlussbericht: einen, der die Pandemiejahre angemessen beurteilt und konkrete, rechtlich umsetzbare Empfehlungen für künftige Krisen vorlegt – nicht bloß das Versprechen, beim nächsten Mal werde alles besser.
Das Iran-Abkommen ist ein Erfolg für Teheran und eine Niederlage für die Zivilbevölkerung. Roderich Kiesewetter, CDU-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, rechnet schonungslos ab: Das Existenzrecht Israels werde im Abkommen nicht erwähnt, Hamas, Hisbollah und Houthi seien nicht Teil des Deals. „Das Nuklearprogramm – da heißt es nur, dass der Iran keine Atombomben herstellen darf. Aber er darf sie beispielsweise entwickeln." Europa steht aus Kiesewetters Sicht ohne klare Linie und ohne Einfluss da. [05:51]Elon Musk geht juristisch gegen das ZDF vor: Der Sender hatte in einer Anmoderation behauptet, Musk habe gemeinsam mit einem britischen Rechtsextremisten dazu aufgerufen, in Belfast Jagd auf Migranten zu machen. Einen direkten Gewaltaufruf enthielten seine Posts nicht – das ZDF hat die Passage inzwischen aus der Mediathek entfernt und eine Unterlassungserklärung abgegeben. [01:25]Das Bürgergeld kostet rund 50 Milliarden Euro im Jahr, und Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) will die Regelsätze nach unten korrigieren. Das Bundesverfassungsgericht hat zudem wiederholt klargestellt, dass soziale Teilhabe Teil des Existenzminimums ist. [03:52]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung
Ausschuss für Sport und Ehrenamt
Ausschuss für Tourismus
Ausschuss für Kultur und Medien
Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Ausschuss für Gesundheit
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Donnerstag, den 21. Mai 2026 tagte der Ausschuss für Kultur und Medien im Landtag Nordrhein-Westfalen. An sich ist dies nichts Außergewöhnliches. Jedoch hat es diesmal vor allem der zweite Tagesordnungspunkt mit dem Titel Faire Rahmenbedingungen für Presse und Rundfunk inhaltlich in sich.[1]In diesem heißt es auf den Seiten vier bis sechs wie folgt:Bestandteil des Digitale-Medien-Staatsvertrags wird auch eine Weiterentwicklung der Regelungen zu Public-Value-Angeboten und Auffindbarkeit sein. Anforderungen an die Auffindbarkeit müssen an die sich weiterentwickelnde Medienwirklichkeit angepasst werden. Angebote und Einzel-Inhalte sollen dort leicht auffindbar sein, wo Nutzerinnen und Nutzer nach ihnen suchen. Das sind zunehmend Online-Plattformen. Es bedarf daher Auffindbarkeitsvorgaben auch für diese. […] Die Landesregierung arbeitet dabei nicht nur im Rahmen des Digitale-Medien-Staatsvertrags auf der Ebene des deutschen Medienrechts, […] [sondern] bringt sich diesbezüglich darüber hinaus aktiv auch auf europäischer Ebene in die Entwicklung ein, um gegenüber der [Europäischen] Kommission entsprechende Handlungsbedarfe […] aufzuzeigen.Am 12. Mai 2026 fand eine Sitzung des Medienministerrates statt. An diesem nahm der nordrhein-westfälische Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien, Nathanael Liminski teil. In seiner Rede richtete er sich direkt an die Europäische Kommission und erklärte, dass „sie auf europäischer Ebene den Rahmen für wirksame, verbindliche und ambitionierte Regeln zur Auffindbarkeit und Sichtbarkeit von Mediendiensten und Medieninhalten für alle relevanten Verbreitungswege schaffen [müsse]. Weiter heißt es in dem Papier zur Landtagssitzung: „Hintergrund der Teilnahme des Ministers war die Übersendung eines gemeinsam von Bund und Ländern entwickelten Non-Papers an die [Europäische] Kommission, in dem aus deutscher Sicht erforderliche Weiterentwicklungen des Auffindbarkeitsregimes ausführlich thematisiert werden. […] Auffindbarkeitsregeln können neben urheberrechtlichen Vergütungsansprüchen medienregulatorisch einen weiteren Ansatz bieten, die Refinanzierung privater Angebote in der digitalen Plattform-Welt zu sichern.“Der Begriff Public ValueDer Begriff Public Value bedeutet, dass jedem Medienangebot ein Wert [öffentlicher Mehrwert] zugeordnet wird, nachdem bemessen wird, wie „verlässlich“ dieses Medienangebot hinsichtlich der demokratischen Meinungsbildung, kulturellen Vielfalt, Information, Bildung oder regionalen Identität ist. Je „verlässlicher“ es eingestuft wird, desto privilegierter ist es auf Benutzeroberflächen auffindbar.[2]Die Begründung für die Einführung des Public Value erklärte die Landesanstalt für Medien NRW in seiner Pressemitteilung bereits am 04. Juni 2025 wie folgt:...https://apolut.net/landesmedienanstalt-kritische-beitrage-vor-dem-aus-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sollten wir US-Tech Konzerne aus europäischen Märkten vertreiben? Brauchen wir Datennutzung statt Datenschutz? Wären flexiblere Lehrpläne an Schulen in Zeiten von KI nicht ein Muss? Letztes Jahr im Februar hatten wir bei „Tech & Trara“ über die Wahlprogramme der Parteien gesprochen und mit Spannung darauf geblickt, was wirklich umgesetzt werden würde und was nur Stimmenfang sein könnte. Mit Armand Zorn haben wir nun einen Ansprechpartner der aktuellen Regierungskoalition gefunden und wollten daher von ihm wissen, wie er auf die Arbeit des letzten Jahres blickt. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD und Abgeordnete aus Frankfurt am Main ist u.a. aktiv im Ausschuss für Digitales und stellt der Bundesregierung mehr als ein Jahr nach der Bundestagswahl ein durchaus positives Arbeitszeugnis aus. Dennoch gibt es noch viele Baustellen, bspw. im Bereich der Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Ressorts. Aber auch ganz grundsätzliche Schwierigkeiten wie einer risikoarmen Mentalität. Wie Armand zur Einführung des Digitalministeriums steht und was sein Appell an junge Menschen ist, die etwas an der aktuellen Politik verändern wollen, hört ihr in dieser Folge. Viel Vergnügen!
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Ausschuss für Sport und Ehrenamt
Diese Folge Freiheit Deluxe ist eine Besondere - live aufgenommen auf der Bühne beim ARD Soundsfestival in Nürnberg. Um mal zusammen an einem Tisch über die politische Lage im Land und darüber hinaus zu sprechen, hat Jagoda Marinić sich einen Gast eingeladen, der den politischen Betrieb von innen kennt: Ricarda Lang. Sie war Co-Bundesvorsitzende der Grünen und ist jetzt im Bundestag unter anderem im Ausschuss für Arbeit und Soziales. Was die Presse besonders beschäftigt hat, war der Halbmarathon, den sie vor ein paar Wochen gelaufen ist. Aber Ricarda Lang beschäftigt sich als Politikerin besonders inhaltlich damit, wie das Leben bezahlbar wird und bleibt, wie sie ihre Wähler erreicht in einer Zeit, in der die AfD stark wird oder ob man als Politiker auf X bleiben sollte, um den Tech-Giganten die Stirn zu bieten. Ihre Themen zeigt sie auch auf Social Media, in letzter Zeit gewürzt mit Humor. Denn der verleiht einem Souveränität, sagt sie im Podcast. Mit Jagoda Marinić spricht Ricarda Lang auf der Bühne sehr persönlich darüber, wie sie zu der Ricarda von heute geworden ist - über ihre Wut als das Frauenhaus geschlossen wurde, in dem ihre Mutter gearbeitet hat, über ihren Umgang mit Bodyshaming und warum es so wichtig ist, dass man sich auch im Politikbetrieb die Freiheit nimmt, man selbst zu bleiben. Hier hört ihr… warum Freiheit etwas so Persönliches für Ricarda Lang ist (07:16) wie Ricarda Lang zur Politik gekommen ist (15:04) wie sie Bodyshaming in der Gesellschaft begegnet (27:32) was Gobbly Wobbly eigentlich bedeutet (44:36) warum die technokratische Sprache der politischen Linken ein Problem ist (50:11) welche Freiheit sie für andere erkämpfen möchte (01:14:01) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Juliane Orth und Marit Tesar Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Unser Podcast-Tipp diesmal: Mein Mensch - Begegnungen, die das Leben verändern https://1.ard.de/mein-mensch?freiheitdeluxe
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker, Leiter des Lehrstuhls PEM an der RWTH Aachen und Projektleiter von FastBat. Kampker ist seit über anderthalb Jahrzehnten in der Elektromobilitätsforschung aktiv – bekannt durch den StreetScooter, arbeitet er heute an einem Vorhaben, das strukturell anders ansetzt als viele Batterieprojekte zuvor. FastBat steht für "Cluster Fast Battery Customization" und wird mit 50 Millionen Euro aus dem Transformationsfonds Rheinisches Revier gefördert. Die Kernidee: Kein weiteres Massenproduktionsprojekt, das mit Asien konkurrieren will, sondern ein vollständiges Ökosystem für maßgeschneiderte Batteriezellen und -module – für Drohnen, stationäre Speicher, Dual-Use-Anwendungen und kritische Infrastruktur. Also genau dort, wo Standardzellen nicht passen und wo europäische Stärken tatsächlich zum Tragen kommen können. Im Gespräch erklärt Kampker, warum dieser Nischenansatz strategisch sinnvoll ist und kein Umweg: Wer individuelle Leistungsprofile, unabhängige Lieferketten oder extreme Haltbarkeitsanforderungen braucht, zahlt für eine maßgeschneiderte Batterie nicht mehr, weil sie aus Deutschland kommt – sondern weil sie einen Mehrwert liefert, der sich rechnet. Das ist ein anderes Argument als das, das in der Öffentlichkeit meistens geführt wird. Wir sprechen auch über Geschwindigkeit. Europa liegt beim Entwicklungstempo aktuell deutlich hinter Asien. Kampker beschreibt, wie KI-gestützte Methoden gezielt eingesetzt werden sollen, um Elektrodenentwicklung zu beschleunigen und Testprozeduren abzukürzen – ohne zu behaupten, dass KI die Arbeit alleine macht. Dazu kommt ein konsequent kreislauforientierter Produktionsprozess: direktes Recycling von Ausschuss, Lasertrocknung statt Heißluft, Energieeffizienz als Konstruktionsprinzip. Ein eigenes Thema ist der geografische Kontext. FastBat entsteht bewusst im Rheinischen Revier – in einer Region, die lange von Braunkohle geprägt war. Kampker zieht eine Analogie, die mehr ist als Rhetorik: Energie wurde früher in Kohle gespeichert und verbrannt, künftig wird sie in Batterien gespeichert. Die Region soll zum Batteriefeld Europas werden, durch räumliche Clusterbildung und die Vernetzung von Forschung, Industrie und Investoren. Am Ende richtet Kampker klare Erwartungen an beide Seiten: die Politik beim Bürokratieabbau und die Industrie beim Mut zu Risiken. FastBat hat sich messbare Ziele gesetzt – Startups, Produkte, Arbeitsplätze. In fünf Jahren wird man sehen, ob sie eingelöst wurden.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den im Januar verschickten Wehrdienst-Fragebogen hat mehr als jeder vierte junge Mann nicht reagiert – trotz Antwortpflicht. Hartnäckigen Verweigerern droht jetzt ein Bußgeld. Der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments hat mehrere Änderungen an der EU-Richtlinie zur Hauptuntersuchung von Kraftfahrzeugen beschlossen. Im Mittelpunkt stand die Aktualisierung der Prüfpunkte, um technischen Entwicklungen der vergangenen Jahre Rechnung zu tragen. Für Elektrofahrzeuge wurden zusätzliche Prüfkriterien festgelegt. Und politisch sorgt eine Aussage von Arbeitsministerin Bärbel Bas zur Migration und den Sozialstaat für heftige Debatten.
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Zwei grosse Rüstungskäufe in den USA bescheren der Schweiz Probleme. Die Kampfjets F-35 werden deutlich teurer und das Flugabwehrsystem Patriot verzögert sich um bis zu fünf Jahre. Nun hat der Bundesrat unter anderem entschieden, dass er aus finanziellen Gründen weniger Kampfjets kaufen will. Weitere Themen: Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana wurde der Ruf nach besseren Brandschutzmassnahmen laut. Nun hat ein Ausschuss des Konkordats der kantonalen Baudirektorinnen und -direktoren ein Verbot fürs Zünden von Pyros in öffentlich zugänglichen Räumen beschlossen. Wegen des Kriegs im Nahen Osten fallen massenhaft Flüge aus. Die Swiss fliegt vorerst weder nach Dubai noch nach Tel Aviv. Jens Fehlinger, der Chef der Airline sagt, solche Krisen gehörten zwar zum Alltag, die Kurzfristigkeit, mit der sich die Weltlage ändere, sei aber eine Herausforderung.
Mithu Sanyal fordert in SWR Kultur klare Worte zum Epstein-Skandal: „Das sind Mädchen, keine Frauen. Sex mit minderjährigen Frauen ist de jure Vergewaltigung, das sollte man beim Namen nennen.“
Ausschuss billigt Bundeshaushalt für 2026 von fast 525 Milliarden Euro, BSW drängt auf Prüfung der Bundeswahlergebnisse, Neuste russische Angriffswelle auf die gesamte Ukraine, Sperrzone Tschernobyl: Ukrainische Forschende untersuchen Auswirkungen der Strahlung, Erneuerbare Energie in China auf dem Vormarsch, Weitere Nachrichten im Überblick, Verbraucherzentrale klärt Jugendliche über "Finfluencern" im Internet auf, Kölner Museum Ludwig zeigt Ausstellung von der Geschichte des Lächelns in der Fotografie, Abschied von Filmregisseur Hark Bohm, Das Wetter
Kabinett beschließt Gesetzentwurf für bessere Drohnenabwehr durch die Polizei, Für Gutverdienende sollen die Sozialbeiträge angehoben werden, "Turbo-Einbürgerung" soll wieder abgeschafft werden, Regierung sieht für 2026 Wirtschaftswachstum vorher, Ausschuss soll Einigungen bei strittigen Themen in der Koalition finden, EU-Parlament beschließt Sprachnormen für Etikettierung veganer Lebensmittel, Zu viel Gülle auf deutschen Feldern: Nitratwerte in Grundwasser vielerorts überschritten, Nobelpreis für Chemie ehrt drei Wissenschaftler für ihre Forschung zu "metallorganischen Gerüstverbindungen", Messerangriff auf designierte Bürgermeisterin in Herdecke hat wohl familiären Hintergrund, Rettung von eingeschneiten Bergwandernden im tibetischen Teil des Mount Everest beendet, Das Wetter