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Small Modular Reactors gelten als Hoffnungsträger der Atomenergie. Die Mini-AKWs sollen schnell gebaut und günstig sein, erste Projekte entstehen bereits. Fachleute sehen die versprochenen Vorteile jedoch kritisch. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:02:15) Atomkraftwerke aus der Fabrik: Was hat es damit auf sich? (00:04:31) Vorreiter Anglesey: Die Rolle der Entwicklung in Wales (00:07:02) Die Hoffnungen hinter den SMR-Atomkraftwerken (00:11:30) Ob sich die Kraftwerke wirklich lohnen (00:15:27) Welche Projekte abseits von Anglesey bereits existieren (00:18:22) Die Sicherheitsfrage: Sind SMRs die sichereren Atomkraftwerke? (00:20:40) Weitere Kritikpunkte an den SMRs ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-mini-atomkraftwerke
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Mit neuen Gaskraftwerken will sich Deutschland künftig vor Stromengpässen schützen. Doch diese Sicherheit hat ihren Preis. Ab 2031, also ab dem Zeitpunkt, an dem die ersten neu gebauten Kraftwerke ans Netz gehen sollen, ist eine Umlage geplant, die jeder Stromverbraucher zahlen muss. Wie stark wird sich das auf die Stromrechnung auswirken? Energieökonom Dominik Möst von der TU Dresden rechnet es im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung vor. Der Wissenschaftler kommt zu dem Schluss, dass es mit dem Strompreis ab dann zwar weiterhin „grundsätzlich in die falsche Richtung geht“, eine Kostenexplosion allerdings nicht zu erwarten sei. Stattdessen sei es positiv zu bewerten, dass mit den neuen Reservekapazitäten überhaupt erst die Voraussetzungen für eine sichere Stromversorgung geschaffen würden. Doch ist das Setzen auf Gas solch eine gute Idee, wo doch ausgerechnet dieser Rohstoff im Zuge globaler Konflikte immer teurer geworden ist und starken Preisschwankungen unterliegt? Auch diese grundsätzliche Frage beantwortet der Wissenschaftler und erklärt dabei genau, wie groß die Lücke in der Stromversorgung wird, wenn ab 2038 die Kohleverstromung endgültig vorbei ist. Dass in den kommenden fünf Jahren Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von elf Gigawatt gebaut werden, ist mit dem sogenannten „Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz“ besiegelt worden. Wie insbesondere Sachsen davon profitieren will, erklärt im Podcast Franziska Höhnl, Landespolitik-Korrespondentin von SZ und LVZ. Die Reporterin schildert, wie vor allem die bisherigen Braunkohlestandorte in der Lausitz und rund um Leipzig auf Investitionen und neue Perspektiven hoffen können. Zudem ordnet Höhnl ein, was es mit der Abschwächung des ursprünglich geplanten „Südbonus‘“ auf sich hat – und wieso das vergangene Woche verabschiedete Gesetz auch ein Beleg dafür ist, wie sich ostdeutsche Interessen auf Bundesebene durchsetzen können. Die Folge von „Thema in Sachsen” behandelt außerdem auch zentrale Verbraucherfragen: Warum wird Strom trotz eines fortwährend steigenden Anteils erneuerbarer Energien nicht automatisch günstiger? Welche Rolle könnten Batteriespeicher künftig übernehmen? Und wieso ist bei aller Kritik am Bau von neuen Gaskraftwerken die andauernde Diskussion um eine Rückkehr zur Atomkraft nicht zielführend? Alle Antworten gibt es im Podcast.
Bei der Bürgermeisterwahl in Reichelsheim im Odenwald am 28. Juni hatte kein Kandidat die notwendige Mehrheit erlangt. Deshalb wird am Sonntag der Sieger in einer Stichwahl ermittelt. Außerdem: Erleichterung in Griesheim. Die Getränkeflasche eines 13-jährigen Jungen wurde im Freibad nicht mit fremden Substanzen verunreinigt. Das hat ein chemisches Gutachten herausgefunden. Und: Die Temperatur im Main ist oft zu warm. Kraftwerke, Klärwerke und Industriebetriebe sollen deshalb schauen, was sie tun können, um den Fluss nicht weiter zu erwärmen..
Trump hat Teheran erneut mit der Zerstörung aller Kraftwerke und Brücken gedroht, sollte der Iran nicht an den Verhandlungstisch zurückkehren. │ Das US-Militär hat nächtliche Luftangriffe geflogen, um iranische Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu stoppen. │ Teheran hat die Gespräche mit den USA ausgesetzt und greift seinerseits Einrichtungen in den verbündeten Golfstaaten an. │ Bundeskanzler Merz sieht einen rasanten Aufholprozess bei der deutschen Verteidigungsfähigkeit. │ Die Sicherheit an der Nordflanke der Nato und die strategische Bedeutung der Arktis. Das waren die Themen beim Besuch von Außenminister Wadephul in Norwegen. │ Die EU und die Ukraine haben eine neue Partnerschaft zur gemeinsamen Produktion von Drohnen beschlossen. │Für ukrainische Männer wird es künftig schwerer, in der Europäischen Union Schutz zu bekommen und zu arbeiten.
271 | Welche Folgen hat die Abschaltung von Claude Fable auf Europa? Wie knorke sind die Karrieretipps des Goldman Sachs CEO? Und wir pitchen uns GeschäftsideenMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.So erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsSehr gut: Unsere Ideen werden geklautDie Folge dokumentiert, dass Base Power batteriebasierte, distributed Kraftwerke baut und Samuel behauptet, die Amerikaner hätten seine Geschäftsidee geklaut. Daraus folgt, dass Ideenklau im Startup-Umfeld ein reales Risiko ist und man sich darauf einstellen muss. Es wird deutlich, dass es weniger um die Idee als um deren Umsetzung geht, um sich klar zu differenzieren.Hypothese: ID-Prüfung spaltet InternetHypothese: Die Diskussion um Fable 5 legt nahe, dass eine ID-Prüfung nötig sein könnte, damit Zugang zu leistungsstarken Modellen geregelt wird. Es wird weiter diskutiert, dass dadurch ein zweigeteiltes Internet entstehen könnte, mit unterschiedlichen Nutzungsregeln und Pricing je nach Nation. Unternehmen sollten Strategien für Regulierung, Compliance und Pricing entwickeln, um sich auf solche Szenarien vorzubereiten.Titel zählen nichtLloyd Blankfeins Aussagen zeigen, dass Titel in der Karriere nicht entscheidend sind; wichtiger ist, was man praktisch fürs Business leistet. Eine klare Denkregel lautet: Sich proaktiv in Meetings reinsetzen, Verantwortung übernehmen und Ergebnisse liefern statt auf einen besseren Titel zu warten. Für Unternehmen gilt: Incentives so gestalten, dass persönliches Ziel der Mitarbeitenden mit den Zielen der Firma in Einklang stehen.Never waste a crisisDie Diskussion fasst zusammen, dass Krisen Egos reduzieren und Teams auf gemeinsamen Kurs bringen; never waste a good crisis. In Startups kann eine Krise genutzt werden, um Entscheidungen zu beschleunigen und strategische Schritte voranzutreiben statt zu zögern. Dabei ist wichtig, dass Führung authentisch bleibt, der Kontex muss aber stimmen, damit Aussagen nicht missverstanden werden.Keywordsbatteriebasierte verteilte kraftwerkebase powerheat angelai sherpafable 5 ki-modelldreigeteiltes internetid-prüfungaids sleep matratzennever waste a good crisisguardrails aushebelnverteilte energienetzeenergiemanagement software smart gridai coaching für vorständeklimaanlagen markt deutschland trendheat angel hitzewarnung gesundheitsschutz
Vom Handy-Akku zur Riesen-Batterie: Der Markt für Stromspeicher boomt. Da Wind und Sonne immer mehr Strom liefern, müssen Batterien das Netz stabil halten. Können sie Kraftwerke ersetzen und zuverlässig vor Blackout schützen? Ein Podcast mit David Globig.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:20 Klimakrise verschärft Hitzewelle Die Hitzewelle, die weite Teile von Europa erfasst hat, erreicht historische Ausmaße – mit Temperaturen von bis zu 41 Grad und lebensgefährlichen Folgen. Studien zeigen: Ohne den menschengemachten Klimawandel wäre dieses Extremwetter physikalisch fast unmöglich. 05:15 Bundesregierung will Energiesparregeln lockern Weniger Pflichten, weniger Bürokratie – aber auch weniger Energiesparen? Die Bundesregierung will das Energieeffizienzgesetz entschärfen. Während Wirtschaftsverbände noch weitere Lockerungen fordern, befürchten Kritiker:innen, dass damit wichtige Anreize für mehr Energieeffizienz verloren gehen – ausgerechnet in Zeiten hoher Energiepreise und wachsender Rechenzentren. 10:26 Klagerechte für Umweltverbände beschnitten Der Bundestag hat das Klagerecht von Umweltverbänden reformiert, um Bauprojekte wie Straßen, Bahnverbindungen oder Kraftwerke schneller voranzubringen. Umweltverbände sehen ihre Rechte dadurch beschnitten und warnen vor einer Schwächung des Umweltschutzes. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Beim Energiekonzern Vattenfall digitalisieren rund 1700 IT-Mitarbeiter das Energiesystem. Group CIO Jens Zerbst erklärt, wie sie Stromerzeugung, -netze und -verbrauch steuern. Daten und KI helfen ihnen dabei, Lastspitzen abzuflachen oder Energiespeicher optimal zu nutzen. Dieser Ansatz ist effizienter, als ein einseitiger Netzausbau oder ausschließlich Kraftwerke für die viel zitierte „Dunkel-Flaute“ zu bauen. Dafür braucht es aber Smart Meter, die die Daten am besten im 5-Minuten-Takt liefern – so wie dies in Australien schon passiert. So weit ist selbst Schweden noch nicht.
Die Woche, in der auch die CDU bereit war, auf eine Diätenerhöhung zu verzichten. Ich schaue mir drei heiß umkämpfte Gesetzentwürfe an: Das Heizungsgesetz ist wieder da, bei den Krankenkassen muss gespart werden und Ministerin Reiche möchte unbedingt Gaskraftwerke bauen. Zum Schluss versuche ich noch herauszufinden, ob es jetzt doch noch eine BAföG-Erhöhung geben wird.
Schlechte Laune, Dauergenevtheit oder das Gefühl, mental komplett leer zu sein? Oft suchen wir die Lösung dafür stundenlang im Kopf – dabei liegt sie ein paar Etagen tiefer: in unseren Muskeln, Zellen und Organen. In dieser Episode sprechen wir über die biologische Standleitung zwischen Körper und Geist. Zu Gast ist der Sportwissenschaftler Michael Legner-Latzke. Michael räumt radikal mit dem verstaubten Image auf, dass Sport nur fürs Aussehen oder die Fitness da ist. Er zeigt uns, wie wir unsere Biologie gezielt manipulieren können, um mental wieder voll aufzutanken. Wir sprechen über Bauchfett als "Stimmungskiller", Muskeln als körpereigene "Müllabfuhr" für Stressgifte und erklären, warum eine mentale Krise oft einfach nur eine Energiekrise deiner Zellen ist.
„Mitochondrien sind keine Batterien. Sie sind hochdynamische Sensoren unseres Lebensstils.“ Jede einzelne Zelle unseres Körpers braucht Energie. Für Bewegung, Konzentration, Regeneration, Immunabwehr und letztlich fürs Überleben. Verantwortlich dafür sind winzige Strukturen in unseren Zellen: die Mitochondrien. Lange galten sie vor allem als „Kraftwerke der Zelle“. Heute zeigt die Forschung: Ihr Einfluss reicht deutlich weiter. Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum erklären, warum gesunde Mitochondrien eine zentrale Rolle für Leistungsfähigkeit, Stoffwechsel, Regeneration und gesundes Altern spielen. Denn immer mehr Studien verbinden gestörte mitochondriale Funktionen mit Erschöpfung, chronischen Entzündungen, Stoffwechselerkrankungen und neurodegenerativen Prozessen. Besonders spannend: Mitochondrien reagieren direkt auf unseren Lebensstil. Bewegung, Ernährung, Schlaf, Stress und sogar Kälte oder Hitze beeinflussen ihre Funktion messbar. Die Folge erklärt, wie Energieproduktion in unseren Zellen überhaupt funktioniert, warum Muskelzellen besonders viele Mitochondrien besitzen und weshalb Ausdauertraining und sogenannte hormetische Reize wie Sauna, Fasten oder Kälte als starke Stimuli für die Neubildung von Mitochondrien gelten. Außerdem geht es um oxidativen Stress, metabolische Flexibilität, chronische Entzündungen und die Frage, warum Bewegungsmangel, Schlafdefizite, Überernährung und dauerhafter Stress unsere Zellkraftwerke langfristig schwächen können. Besonders relevant: Die Wissenschaft diskutiert mitochondriale Gesundheit zunehmend als einen der zentralen Faktoren für Energie, Resilienz und biologische Alterungsprozesse. Die gute Nachricht dabei: Mitochondrien reagieren erstaunlich schnell auf positive Veränderungen im Lebensstil. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Neue Gaskraftwerke sollen als Brücke ins Zeitalter der erneuerbaren Energien dienen. Das Bundeswirtschaftsministerium will zwei Drittel der Kraftwerke im Süden und Westen bauen. Der Osten will das nicht hinnehmen.
Bis zu 435 Milliarden Euro Mehrkosten – und Batteriespeicher könnten dabei leer ausgehen. Deutschland debattiert gerade, wie die Stromversorgung auch bei Flaute gesichert werden soll. Die wahrscheinlichste Lösung: ein zentraler Kapazitätsmarkt – der vor allem neuen Gaskraftwerken nützt und Flexibilitätstechnologien wie Großbatterien strukturell benachteiligt. Energieökonom Dr. Wolf-Peter Schill vom DIW Berlin erklärt, warum das teuer werden könnte – und welche Alternativen es gibt.
Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate: scalable.capital/oaws. Hinweis: Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen. Sie sind nicht als Garantien zu verstehen. Kraftwerke, Rechenzentren, Industrieanlagen, Eigenheime. So gut wie überall braucht man Pumpen. Einer der Weltmarktführer dafür ist KSB aus Deutschland. Bis zu 20 Mio. € kann so eine Pumpe kosten und bringt dann über Jahre stabile Wartungsumsätze. Wie funktioniert das Business? Wie hat KSB die Margen in den letzten Jahren so massiv gesteigert? Was sind die wichtigsten Zukunftsbranchen? Wieso sind SAP-Umstellungen so teuer? Das alles haben wir mit Dr. Stephan Timmermann diskutiert. Dem CEO und Sprecher der Geschäftsleitung von KSB. Unter seiner Führung hat sich der Börsenwert der Firma mehr als verdoppelt. Diesen Podcast vom 02.05.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Rund 20 Prozent des Schweizer Wasserkraftstroms stammen aus Graubünden. Viele grosse Kraftwerke sind jedoch in der Hand ausserkantonaler Konzerne. Laufen Konzessionen aus, können sie an den Kanton zurückfallen - der sogenannte Heimfall. Graubünden will das nutzen, Repower bringt sich in Stellung. Weitere Themen: · Sollten 16- und 17-Jährige in Graubünden künftig abstimmen und wählen dürfen? Darüber entscheidet bald das Stimmvolk, nachdem der Grosse Rat grünes Licht für eine entsprechende Abstimmung gegeben hat.
„Kurze, intensive Reize können stärkere Anpassungen auslösen als lange Belastungen.“ Wir sind in unserer HEALTH NERDS Spezialserie zum Thema Sport und Training mittlerweile bei Folge drei angekommen. Nach Kraft und klassischem Ausdauertraining geht es heute um eine Trainingsform, die maximale Effizienz verspricht: HIIT und Intervalltraining. Die Idee dahinter ist simpel, aber physiologisch hochspannend: Kurze Phasen sehr hoher Belastung wechseln sich mit Erholungsphasen ab. Genau dieser Wechsel setzt starke Reize im Körper. HIIT (High-Intensity Interval Training) fordert vor allem das Herz Kreislauf System, den Stoffwechsel und die Energieproduktion auf zellulärer Ebene. Die Mitochondrien, also die Kraftwerke unserer Zellen, passen sich an. Gleichzeitig entstehen Effekte, die weit über das Training hinausgehen, etwa ein erhöhter Energieverbrauch nach der Belastung. Doch diese Effizienz hat ihren Preis. HIIT ist eine der intensivsten Trainingsformen und wirkt als starker Stressor auf den Körper. Das betrifft nicht nur Muskeln und Herz, sondern auch das Nervensystem und die hormonelle Regulation. Genau deshalb ist entscheidend, wie oft und wie gezielt diese Trainingsform eingesetzt wird. Denn richtig dosiert kann sie enorme Fortschritte bringen, falsch eingesetzt kann sie Überlastung und Regenerationsprobleme verstärken. Was passiert im Körper bei hochintensiven Intervallen wirklich? Warum kann HIIT so effektiv sein? Wo liegen die Grenzen dieser Trainingsform? Und wie lässt sich High-Intensity Interval Training sinnvoll in einen Trainingsplan integrieren? Darüber sprechen Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum in dieser dritten Episode unserer HEALTH NERDS Spezialserie: Sport & Training. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Seit Wochen führen die USA und Iran Krieg, jetzt gilt eine brüchige Waffenruhe. Donald Trump droht Teheran mit der Auslöschung „einer ganzen Zivilisation“, spielt mit Angriffen auf Brücken und Kraftwerke – und verkündet kurz vor Ablauf seines Ultimatums eine zweiwöchige Feuerpause. Dazwischen: ein wüster Ostern-Post mit „Praise be to Allah“, Zickzack-Botschaften an Teheran und die eigenen Leute, schwankende Märkte und Verbündete, die sich fragen, wie verlässlich dieser Präsident noch ist. Wir zeichnen diesen Zickzack-Kurs nach: Welche Entscheidungen sind im Weißen Haus gefallen, wer hat Trump gebremst, wer hat ihn befeuert? Wie wird die Waffenruhe in Washington und in Teheran erzählt – und wer geht am Ende gestärkt aus dieser Episode hervor? Außerdem schauen wir auf Trumps Stil und seine politische Verfassung: Ist das noch kalkulierte „Madman“-Strategie oder gefährliche Unberechenbarkeit an der Spitze einer Nuklearmacht? Und: Wie reagiert seine eigene MAGA-Bewegung: bröckelt der Personenkult, und wer bringt sich schon als möglicher Nachfolger in Stellung? Der Apofika-Presseklub mit Klaus Brinkbäumer (Autor und langjähriger US-Chronist), Juliane Schäuble (US-Korrespondentin der ZEIT in Washington) und Marina Kormbaki (SPIEGEL), und natürlich unser Host Markus Feldenkirchen (SPIEGEL). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Trump postete auf Truth Social: „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben." Dieser Satz hat Millionen Iranerinnen und Iraner weltweit erschüttert – und gleichzeitig eine entscheidende Frage aufgeworfen. In dieser Folge ordne ich ein, was hinter Trumps Eskalationsrhetorik steckt, warum viele Iraner trotzdem keinen Militärschlag wollen – und warum das nicht bedeutet, dass sie auf der Seite des Mullah-Regimes stehen. Ich spreche auch darüber, was Journalistin Natalie Amiri zu diesem Thema gesagt hat und was ich persönlich aus Gesprächen mit Familie und Freunden im Iran höre. Was du aus dieser Folge mitnimmst: – Wie Trumps Kriegsrhetorik zu verstehen ist: Propaganda oder echte Drohung? – Warum Iraner gegen das Regime UND gegen Bombardierungen sein können – Wie das Mullah-Regime die Stimmung instrumentalisiert – Stand der Verhandlungen: Was ist dran an einer möglichen Feuerpause? Die Shownotes mit Zeitmarken findest du direkt darunter. Wenn dir diese Analyse hilft, abonniere den Kanal und hinterlasse einen Kommentar – ich lese jeden einzelnen. Keywords: Iran, Trump, Mullah-Regime, Kriegsrhetorik, Feuerpause, Natalie Amiri, Iranische Diaspora, US-Iran-Konflikt, Nuklearverhandlungen, Reza Mehman Podcast Shownotes 00:00 – Natalie Amiris Reaktion auf Trumps Truth-Social-Post zum Iran 00:32 – Trump: „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben" – der genaue Wortlaut 01:06 – Iraner vs. Mullah-Regime: Warum Kritik an Trump keine Unterstützung der Mullahs bedeutet 01:52 – Stand der Verhandlungen: Feuerpause und der Deal, den Iran vorschlägt (Stand: 8. April) 02:24 – Trumps Drohungen als Kriegsrhetorik: Einschüchterung statt ernsthafter Angriffsplan? 03:12 – Was viele Iraner wirklich wollen: Freiheit, Wirtschaft, Ende der Sanktionen 04:04 – Die Frage, die sich jeder stellen sollte: Warum gehen Menschen im Iran ihr Leben riskierend auf die Straße? „Wer nicht möchte, dass sein Land zerbombt wird, steht damit nicht automatisch auf der Seite des Mullah-Regimes." – Über die falsche Gleichsetzung, die das Regime bewusst betreibt „Das Mullah-Regime schickt die eigenen Leute auf Brücken und Kraftwerke – als menschliche Schutzschilde. Das zeigt, wie krank dieses System ist." – Über die Taktik des Regimes gegenüber einer möglichen US-Intervention „Trumps Post war Kriegspropaganda – Rhetorik, um dem Regime Angst zu machen. Ich glaube nicht, dass er wirklich ein ganzes Land zerbombt hätte." – Einordnung von Trumps Truth-Social-Eskalation „Die Menschen im Iran gehen auf die Straße und riskieren ihr Leben – nicht weil sie Spaß daran haben, sondern weil sie keine andere Wahl sehen." – Über den Mut der Protestbewegung im Iran „Viele Iraner wollen, dass die zivile Infrastruktur des Regimes getroffen wird – nicht weil sie Krieg wollen, sondern weil sie endlich frei sein wollen." – Über die komplexe Haltung vieler Iraner zur US-Politik
Nachdem US-Präsident Donald Trump zunächst die iranische Zivilisation in einer einzigen Nacht für alle Zeiten vernichten wollte, hat er dann doch lieber den geordneten Rückzug angetreten. Für wie lange?Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Das war ein Drama.Was wir in den letzten Tagen erlebt haben, ist nichts weniger als eine Neuauflage der Kuba-Krise von 1962. Damals hatten die Antipoden USA und Sowjetunion sehr hoch gepokert wegen sowjetischer Marschflugkörper auf Kuba, nur wenige Kilometer entfernt von Florida. Doch damals regierte auf beiden Seiten des Kalten Kriegs eine Generation, die den Horror des Zweiten Weltkriegs noch hautnah miterlebt hat. Dieser Horror war Chruschtschow und Kennedy in Mark und Bein geschrieben. Beide wollten so etwas nie wieder erleben. Die atomare Konfrontation konnte vermieden werden. Die Welt zitterte und atmete sodann erleichtert auf.Doch ganz anders die aktuelle Zuspitzung im Krieg der USA gegen den Iran. US-Präsident Donald Trump hatte sich in seiner kriegerischen Rhetorik selber immer noch einmal überboten. Wenn die iranischen Revolutionsgarden, diese „irren Bastarde“ wie er sich ausdrückte, nicht sofort die Meerenge von Hormuz öffneten, dann gäbe es mächtig Schläge. Im nächsten Tweet war dann schon die Rede davon, „eine ganze Zivilisation werde heute Nacht sterben und nie wieder auferstehen.“ Das wolle Trump zwar nicht, das werde aber stattfinden, wenn die Iraner nicht bis 2 Uhr nachts Mitteleuropäischer Sommerzeit die Straße von Hormuz wieder freigeben würden. Dann wurde noch eine kryptische Aussage von Vizepräsident JD Vance kolportiert. Man werde, so hieß es, „eine ganz neue Waffe“ gegen den Iran einsetzen. Die Community spekulierte, ob der junge Vizepräsident vielleicht sogar die Atombombe meinen könnte.Jetzt waren wir also wieder bei Kuba-Krise 2.0 angelangt. Das Erschreckende daran: die Generation, die jetzt am Drücker sitzt, hat selber noch nie einen Krieg miterlebt und ist zudem ideologisch auf Apokalypse eingestellt (1). Und, was der absolute Schocker ist, was kaum jemand weiß: der Präsident der USA ist laut Verfassung dazu berechtigt, ganz alleine, ohne jede Abstimmung mit irgendwelchen anderen Instanzen wie zum Beispiel dem Parlament oder dem Obersten Gericht, die Atombombe zu zünden (2).Dafür trägt ein Helferlein einen Koffer immer mit, auf den der Präsident jederzeit zugreifen kann. Der Präsident schnappt sich diesen Koffer, den so genannten „nuclear football“, öffnet ihn und authentifiziert sich mit einem Geheimcode. Der Befehl zum Starten der Atombomben geht an das National Military Command Center im Pentagon. Von dort geht der Startbefehl an die ausführenden Waffengattungen. Zwei Militärangehörige müssen nun exakt zur gleichen Zeit an zwei Schlössern mit zwei identischen Schlüsseln die gleiche Drehung ausführen. Und nun kann der atomare Knall losgehen. Bei der geistig-moralischen Ausstattung des derzeit amtierenden Präsidenten kann man sich leider durchaus vorstellen, dass Trump die atomare Kettenreaktion auslöst (3).Und bereits viele Stunden vor Ablauf des Ultimatums begannen israelische Streitkräfte, systematisch Brücken und Kraftwerke sowie Basen der iranischen Revolutionsgarden zu bombardieren. Es schien alles auf den großen Knall zuzustreben. Iranische Bürger stellten sich als menschliche Schutzschilder auf die gefährdeten Brücken und vor die Kraftwerke (4). Männer, Frauen, Kinder. Sie alle mussten damit rechnen, von den skrupellosen Angreifern zusammen mit den Brücken und Kraftwerken pulverisiert zu werden. Die Lage war aus iranischer Sicht verzweifelt. Irans Präsident Massud Peseschkian gab bekannt, dass sich vierzehn Millionen Iraner bereit erklärten, ihr Leben für die Sache Irans zu opfern, sprich: Selbstmordaktionen zu starten, um die Angreifer aufzuhalten....https://apolut.net/waffenstillstand-im-nahen-osten-volkermord-geht-weiter-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Trump hat dem Iran eine Frist bis Mittwochefrüh gesetzt, die Straße von Hormuz wieder zu öffnen, andernfalls drohen US-Angriffe auf Kraftwerke und Brücken. Er hat auch die Rettungsaktion der Besatzung eines über dem Iran abgeschossenen US-Kampfjets durch Spezialkräfte gelobt.
Die riskante Rettungsaktion eines US-Soldaten im Iran ist geglückt - Präsident Trump ist so einer schweren Schmach entgangen. Trotzdem wütet er verbal wilder denn je: Trump hat dem Iran mit der vollständigen Zerstörung all seiner Brücken und Kraftwerke gedroht, gar davon gesprochen, das Land in die Steinzeit zu bomben und seine Machthaber als "Mistkerle” und "Tiere" beschimpft. Kai Küstner und Stefan Niemann beleuchten diese Drohungen, die Reaktion des Iran und bewerten die Chancen für die Vermittlung einer Waffenruhe. Die Hosts erzählen nach, wie die riskante Such - und Rettungsoperation auf iranischem Boden nach dem Abschuss eines F15-Jets ablief. Die Hosts ordnen außerdem die neuen Tiraden Trumps und seines Außenministers Rubio gegen die NATO ein, die sich neuerdings auch gegen den Verbündeten Südkorea richten. In der aktuellen Lage geht es um angebliche Pläne für die Sprengung einer Pipeline, die den Wahlkampf in Ungarn beeinflussen könnte. Thema ist auch die Absicht der Ukraine, sich gemeinsam mit den Europäern unabhängiger von US-Patriot-Flugabwehr-Systemen zu machen.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe bewertet Sicherheitsanalystin Jana Puglierin, ob Trump mit seinen Drohungen, sämtliche Brücken und Kraftwerke des Iran zu zerstören, de facto ein Kriegsverbrechen angekündigt hat. Die Politikwissenschaftlerin analysiert, was die Lage im Nahen Osten für die NATO bedeuten könnte, und fordert die Europäer auf, gegenüber Trump stärker "den Rücken gerade zu machen". Sie kritisiert außerdem den Vorschlag des deutschen Außenministers Wadephul, das Prinzip der Einstimmigkeit in der EU für Außen- und Sicherheitspolitik aufzuheben. So will dieser auf Ungarns Blockade des für die Ukraine bestimmten Milliardenkredits reagieren und die EU handlungsfähiger machen. Der Vorschlag sei "ein totes Pferd, auf dem weiter herumgeritten werde”, so Puglierin. Nach der Podcast-Aufzeichnung haben sich die USA und der Iran auf eine Waffenruhe für zwei Wochen geeinigt. Die Entwicklung hört ihr im Podcast "Machtfragen - das sicherheitspolitische Update":https://1.ard.de/MachtfragenLob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Sicherheitsanalystin Dr. Jana Puglierin https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3219090.html Wie riskant wäre ein US-Bodentruppen-Einsatz im Iran? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/iran-bodentruppen-szenarien-100.html Serbiens Geheimdienst: Ukraine nicht an Pipeline-Operation beteiligt https://www.politico.eu/article/serbia-duro-jovanic-ukraine-explosives-pipeline-hungary-election/ Ukraine will mit Europäern Patriot-Alternative entwickeln https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/ukraine-missile-maker-targets-game-changer-air-defence-system-by-2027-2026-04-06/ Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit grossen Angriffen auf zivile Infrastruktur, sollte der Iran die Strasse von Hormus weiterhin blockieren. Heute Nacht läuft sein Ultimatum aus. Dabei könnten die USA nach den Worten von Trump Kraftwerke und Brücken ins Visier nehmen. Die USA könnten das gesamte Land in nur einer Nacht auslöschen. Mit Drohungen wie dieser versucht US-Präsident Donald Trump, den Iran zum Einlenken zu bewegen. Seit fünf Wochen herrscht Krieg. Der Iran wehrt sich unter anderem mit der Blockade der Strasse von Hormus gegen die US-israelischen Angriffe. Trump hat es bisher nicht geschafft, die Blockade der wichtigen Schifffahrtsroute für Öl und Gas zu beenden. Nun droht Trump mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken im Iran. Nachrichtenagenturen berichten am Dienstagnachmittag bereits von Angriffen auf Eisenbahnlinien und Autobahnen sowie die iranische Öl-Industrie. Führt das in Teheran zu einem Umdenken? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Thomas Gutersohn, SRF-Nahostkorrespondent ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio - Folge zu den Protesten im Iran: https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/proteste-im-iran-kommt-diesmal-die-revolution?id=AUDI20260112_NR_0072 ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Donald Trump hat dem Iran ein Ultimatum gesetzt: Wenn die Straße von Hormus in der Nacht zu Mittwoch nicht wieder geöffnet wird, drohen die USA, Kraftwerke und Brücken zu bombardieren. Wie reagiert Iran und kann die Eskalation abgewendet werden?**********Ihr hört: Moderatorin: Rahel Klein Gesprächspartner: Benjamin Weber, Korrespondent in Istanbul, berichtet von dort aus über den Irankrieg Gesprächspartnerin: Jana Niehof, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Der US-Präsident scheint daran festzuhalten nach Ablauf des Ultimatums an den Iran seine Drohungen wahrzumachen sämtliche Kraftwerke und Brücken zu zerstören │Einen Vorschlag zur Waffenruhe, vermittelt von Pakistan hat der Iran bereits abgelehnt │ Israel überzieht den Iran weiterhin mit Angriffen. Gegenreaktionen treffen neben Israel vor allem die Golfstaaten │Und Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Terrororganisation im Gazastreifen reissen nicht ab
In dieser Folge ordne ich Trumps jüngsten Truth-Social-Post zum Iran-Konflikt ein – und erkläre, warum ich hinter der provokanten Wortwahl ein gezieltes Kommunikationskalkül vermute. Ich beleuchte, welche Rolle die Straße von Hormus in der aktuellen geopolitischen Lage spielt, wie Propaganda in Kriegszeiten funktioniert – und was die Geschichte der iranischen Diaspora über das Mullah-Regime aussagt. Als Sohn iranischer Eltern, der in Deutschland aufgewachsen ist, bringe ich eine persönliche Perspektive mit, die du in deutschen Mainstream-Medien selten findest. Themen dieser Folge: – Trumps Truth-Social-Post: Analyse & Einordnung – Straße von Hormus und ihre globale wirtschaftliche Bedeutung – Propaganda im Iran-Konflikt – von beiden Seiten – Die iranische Diaspora und die Frage: Wer flieht und warum? – Historische Parallele: Deutschland 1945 und die Befreiung von außen Aufgenommen am 6. April 2025 – einen Tag vor dem gesetzten Ultimatum. #IranKonflikt #Trump #Geopolitik #RezaMehmanPodcast #IranPolitik Shownotes 00:00 Intro: Trumps Truth-Social-Post zum Iran – Wortwahl und erste Reaktion 01:00 Ist das Kalkül? Warum ich Trump für strategisch halte, trotz allem 01:24 Propaganda im Krieg: Bots, Videos und das IRGC-Narrativ 02:32 Die Straße von Hormus – warum rückt sie jetzt in den Fokus? 03:19 Meine Haltung: Warum mir egal ist, wer dem iranischen Volk hilft 05:09 Historische Parallele: Deutschland 1945 und externe Hilfe – von Weizsäcker bis heute 06:12 Exil-Iraner pro Mullah-Regime: Was mich wirklich überrascht hat Highlight Zitate „Ich bin mir sicher, dass der US-Präsident eine Strategie verfolgt – auch wenn er verrückt wirkt. Beides kann gleichzeitig wahr sein." „Ich kenn viele Iraner in Deutschland – aber ich kenn keinen, der zu Schah-Zeiten geflohen ist. Alle sind nach der Revolution gegangen." „Mir ist es völlig egal, wer dem iranischen Volk hilft. Hauptsache, sie werden dieses Regime los und können in Freiheit leben." „Deutschland hat 1945 auch Hilfe von außen gebraucht. Von Weizsäcker hat das selbst als Befreiung bezeichnet. Ich sehe hier klare Parallelen." „Wenn du hier auf die Straße gehst für das Mullah-Regime – warum lebst du dann hier und nicht im Iran?" Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
Papst Leo XIV. ruft in seiner Osterbotschaft zum Frieden auf. Er spricht aber keine konkreten Kriegsparteien an. │ US-Spezialeinheit findet vermissten amerikanischen Soldaten im Iran. Der Mann war Besatzungsmitglied eines am Freitag abgeschossenen Kampfjets. │ US-Präsident Trump erneuert sein Ultimatum. Er droht Iran mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken. │ Israelis protestieren in Tel Aviv gegen die von ihrer Regierung geführten Kriege. Die Polizei löst die Versammlung gewaltsam auf.
Diese Woche mit Verena Kern und Jonas Waack Der Deutsche Wetterdienst hat seine Klimabilanz 2025 vorgestellt. Sie zeigt: Letztes Jahr war weniger heiß als das Extremjahr 2024, dennoch nehmen klimatische Risiken wie Trockenheit, Hitze und Wasserknappheit zu. Zwischen den Regionen gibt es große Unterschiede. Der Iran-Krieg treibt nicht nur die Preise für Öl und Gas nach oben. Er führt auch vor allem in Asien zu einer zunehmenden Energieknappheit. Die betroffenen Länder fahren deshalb ihre Kohleanlagen wieder hoch oder lockern Beschränkungen für alte Kraftwerke, aber sie versuchen auch, ihren Energieverbrauch zu senken. Obwohl es in Europa derzeit keine Mangellage gibt, wird auch hier eine Rückkehr zur Kohle ins Gespräch gebracht. Italien beispielsweise hat seinen Kohleausstieg nun auf 2038 verschoben. Das arktische Meereis-Maximum, also die maximale Eisausdehnung in der Arktis, hat in diesem Winter erneut einen Negativrekord erreicht. Sie lag sogar leicht unter dem Wert des Vorjahres. Das berichtet das National Snow and Ice Data Center (NSIDC) der US-Universität Colorado Boulder, das die Daten seit 1979 erhebt. Mittlerweile darf das Institut nicht mehr die Daten von Satelliten des US-Militärs nutzen, arbeitet nun aber mit der japanischen Raumfahrtbehörde zusammen, um weiterhin aktuelle Meereis-Daten erheben zu können. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Die beitragsfreie Mitversicherung steht zur Debatte, manchen Eheleuten drohen höhere Kosten. Merz setzt auf Rückkehr vieler Syrer. Und Trump droht Iran, Kraftwerke und Ölquellen »auszulöschen«. Das ist die Lage am Montagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Krise der Krankenkassen: Kommission empfiehlt Aus für Partner-Mitversicherung, höhere Zuzahlungen und Zuckersteuer Umstrittener Besuch: Steinmeier empfängt syrischen Präsidenten Sharaa Liveblog zum Krieg in Nahost: Trump droht Iran mit Angriffen auf Kraftwerke und Ölquellen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Präsident Trump hat geplante Angriffe auf iranische Kraftwerke vorerst um fünf Tage verschoben und auf produktive Gespräche mit der Islamischen Republik verwiesen. Der Iran bestreitet derzeit, dass Verhandlungen stattfinden, und betont unveränderte Positionen bezüglich der Straße von Hormus.
Wieder verkündet US-Präsident Trump, dass der Krieg im Nahen Osten bald Geschichte sein könnte. Bei den Verhandlungen mit dem Regime in Teheran gebe es wesentliche Übereinstimmungen, man stehe möglicherweise kurz vor einem Deal. Der Iran hat direkte Gespräche dementiert. Und auch Netanjahu und seine Generäle stellen klar, dass seitens Israel noch kein Ende in Sicht sei: Weitere Länder sollen sich dem Kampf gegen den Iran anschließen, der Erzfeind sei noch nicht geschwächt genug. In der heutigen Folge beleuchten Kai Küstner und Stefan Niemann den oft widersprüchlichen Kurs des US-Präsidenten in Nahost. Der zum einen den Ölpreis und die Börsen beruhigen muss - zum anderen aber gegenüber dem Iran nicht schwach erscheinen will. Für beide ist klar: Der Krieg im Nahen Osten verliert bis dato nicht an Intensität. Nicht nur der ukrainische Präsident Selenskyj fürchtet, dass der Krieg Russlands gegen die Ukraine mit dem US-Fokus auf Nahost in Vergessenheit geraten könnte. Auch im fünften Kriegsjahr bereite man sich auf eine russische Frühjahrsoffensive vor, so Selenskyj. Er hat außerdem in seiner jüngsten Videoansprache davor gewarnt, dass Putin den Iran weiterhin mit Geheimdienstinformationen unterstütze und spricht von "destruktiven Aktivitäten", die zu weiterer Destabilisierung führen können. Im Schwerpunkt dieser Ausgabe spricht Kai Küstner mit der Journalistin Julia Weigelt. Sie beleuchtet, wie politische Entscheidungen entstehen können - vor allem solche, die undurchsichtig wirken und für Fragezeichen sorgen. Insbesondere bei Trump sieht Julia die Neigung zu einer emotionalen Herangehensweise und begründet das auch mit seiner Familiengeschichte. Eine Reise in die Psyche des US-amerikanischen Präsidenten, anlässlich seines Verhaltens auf der weltpolitischen Bühne. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Zum Scherpunkt: Interview mit Mary Trump: https://www.tagesschau.de/ausland/mary-trump-interview-101.html SMS von Mark Rutte an Donald Trump vor NATO-Gipfel 2025: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-rutte-102.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Andreas Dudas hat schon viel gemacht in seinem Leben, war Bauingenieur, hat Staudämme verwirklicht, Kraftwerke, so manchen Tunnel, war international. Dann wechselte er ins internationale Topmanagement. Bis ihn ein Burnout stoppte und zur Frage führte: Was will ich wirklich vom Leben? Heute hilft er Menschen, genau das herauszufinden – ihren Sinn, ihren Beruf, ihre Berufung. Und verrät in der Sendung auch, was jeder und jede Einzelne tun kann, um den eigenen, inneren Kompass neu auszurichten.
Donald Trump hat der iranischen Regierung ein Ultimatum gestellt: Es läuft am Dienstag um 0:44 Uhr Mitteleuropäischer Zeit ab. Bis dahin müsse die Straße von Hormus wieder frei sein, sonst würden iranische Kraftwerke bombardiert. Die Blockade des wichtigen Seewegs beweist, dass auch die stärkste Militärmacht der Welt an geopolitische Grenzen stößt: "Das ist ein ganz interessanter Punkt", findet Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni, "dass selbst die USA, so autonom sie sich sehen unter Trump und so unabhängig in einer globalisierten Welt, dass selbst die USA da an Grenzen kommen." Dass es nach der Forderung zur Unterstützung ausschließlich Ablehnung durch die Europäer gab, kann Jiffer Bourguignon verstehen. Dennoch trauert sie einer weiteren Chance nach, die transatlantische Partnerschaft neu zu festigen und zu zeigen "wir sind Partner, wir schätzen die Partnerschaft. Auch wenn die USA in der letzten Zeit mehrfach gezeigt haben, dass die Partnerschaft keine Priorität hat." Jiffer und Ingo sind sich einig, dass Trumps Krieg gegen Iran vor allem von Israels Premierminister Netanjahu forciert wurde und dass es inzwischen deutliche Belege für Uneinigkeit unter den Militär- und Geheimdienstexperten auch im Trump-Lager über den Sinn der andauernden Militäraktion gibt. Und dass die Folgen noch lange für alle zu spüren sein werden, in den USA und auch im Rest der Welt. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Trump stellt Iran Ultimatum zur Straße von Hormus https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-iran-ultimatum-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: 15 Minuten - Der tagesschau-Podcast am Morgen https://1.ard.de/15Minuten
Die Zahl der Straftaten ist im letzten Jahr zwar gesunken, gleichzeitig haben aber schwere Gewalttaten zugenommen. Das zeigt die neuste Kriminalstatistik des Bundes. Mehr als die Hälfte der Tötungsdelikte ereigneten sich im häuslichen Bereich. Weitere Themen: Das Atomkraftwerk Gösgen im Kanton Solothurn stand zehn Monate lang still wegen Revisionsarbeiten. Seit Montag kommt nun wieder Dampf aus dem Kühlturm, der Bund hat dem Kraftwerk die Freigabe erteilt. Was hat der Ausfall gekostet? Donald Trump hat dem Iran eine Frist von 48 Stunden gesetzt, um die Strasse von Hormus wieder freizugeben. Ansonsten würden Kraftwerke im Iran zerstört. Wie realistisch ist diese Drohung? Das Gespräch mit dem USA-Experten Christian Lammert.
Donald Trump hat dem Iran eine Frist von 48 Stunden gesetzt, um die Strasse von Hormus wieder freizugeben. Ansonsten würden Kraftwerke im Iran zerstört. Wie realistisch ist diese Drohung? Das Gespräch mit dem USA-Experten Christian Lammert.
Am Kampf gegen den Iran sollen sich auch die europäischen Länder beteiligen. Das fordert Israels Ministerpräsident Netanjahu. US-Präsident Trump hat derweil ein Ultimatum gegen den Iran verhängt: Öffnet dieser die Strasse von Hormus nicht, würden die USA iranische Kraftwerke angreifen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:16) Israel fordert Europa auf, sich am Krieg gegen Iran zu beteiligen (03:08) Nachrichtenüberblick (08:03) Rheinland-Pfalz wählt und sendet Signal nach Berlin (14:11) Blatten plant nach Bergsturz den Neuanfang (19:21) Solarstrom wird zunehmend gespeichert (23:05) Fall Ousman Sonko: Weshalb hat Schweden nicht ermittelt?
US-Präsident Trump hat dem Iran ein Ultimatum gesetzt, die Straße von Hormus zu öffnen. Sonst würden Kraftwerke zerstört werden. Prompt folgt die Antwort aus Teheran.
Der Einfluss von Windparks in der Nordsee auf ihre Umwelt ist noch nicht vollständig erforscht. Gleichzeitig ist hier ein umfassender Ausbau geplant. Ergebnisse des Helmholtz-Zentrums Hereon zeigen nun, dass die Kraftwerke nicht nur die Strömungsmuster von Ebbe und Flut großräumig beeinflussen.
Kanzler Merz will Altersvorsorge noch dieses Jahr grundlegend reformieren, Deutschland hat laut Statistischem Bundesamt älteste Arbeitsbevölkerung in der EU, Debatte in der Union zum Recht auf Teilzeitarbeit, Auftakt der bundesweiten Tarifverhandlungen für Chemie-Industrie, Russisches Militär beschießt massiv ukrainische Kraftwerke und Wohnhäuser, Übergangsregierung von Venezuela und die USA wollen sich diplomatisch annähern, Kurswechsel von früherem US-Präsident Bill Clinton und seiner Frau Hillary: Paar will vor US-Kongress zu Epstein-Affäre aussagen, Drogen und Vergewaltigungsvorwürfe: Prozessbeginn gegen Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit in Oslo, Finanzaufsicht BaFin warnt vor "Buy now, pay later"-Angeboten im Internet, Das Wetter
Putin nutzt den vierten Kriegswinter gezielt als Waffe und greift weiter Kraftwerke, Städte und kritische Infrastruktur an. Für die Menschen in der Ukraine bedeutet das: Dunkelheit, kein Strom und klirrende Kälte. Gleichzeitig treffen sich aktuell Unterhändler in Abu Dhabi, um erneut Friedensgespräche zu führen. Doch wie ernsthaft sind diese Verhandlungen und wie lange kann sich die Ukraine noch gegen Russland wehren? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Nico Lange, Sicherheitsexperte und Senior Fellow der Münchner Sicherheitskonferenz. Außerdem erzählt Jumas Medoff von der Hilfsorganisation „Frankfurt For Ukraine“, wie es den Menschen in der Ukraine in der aktuellen Situation geht und was sie dringend brauchen. Prof. Gerhard Mangott, Politikwissenschaftler an der Universität Innsbruck, ordnet uns zudem die politischen Optionen für Europa und die USA ein. Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien Das Update zum Krieg in der Ukraine - auch mit dem Blick in den Nahen Osten. Der Podcast erscheint wöchentlich, dienstags und freitags, ab 16.30 Uhr. Die langjährigen ARD-Korrespondent:innen Anna Engelke, Stefan Niemann, Kai Küstner und Astrid Corall sprechen mit sicherheitspolitischen Expert:innen. Was passiert zwischen den Fronten, wann kommt die Zeitenwende der Bundeswehr? Wen bedroht Russland als nächstes? https://www.ardaudiothek.de/sendung/streitkraefte-und-strategien/urn:ard:show:794d51bd58e1747c/
Debatte in der Union zum Recht auf Teilzeitarbeit, Auftakt der bundesweiten Tarifverhandlungen für krisengeschüttelte Chemie-Industrie, #mittendrin aus Boxberg in der Oberlausitz: Der Industrieversteigerer, Massive russische Angriffe auf ukrainische Kraftwerke und Wohnhäuser überschatten geplante Friedensgespräche in Abu Dhabi, Drogenhandel im Fokus: US-Präsident Trump empfängt kolumbianischen Präsidenten Petro, Weitere Meldungen im Überblick, Deutsche Filmschaffende fordern Investitionspflicht für US-Streamingdienste, Das Wetter Hinweis: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Russisches Militär beschießt massiv ukrainische Kraftwerke und Wohnhäuser, Wie geht es den Menschen in Venezuela?, Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit in Oslo vor Gericht, Kältewelle: Eisbrecher "Arkona" im Einsatz, Das Wetter
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 06.01.2026 Auf der CES 2026 glänzt und blinkt es gerade an jeder Ecke. Humanoide Roboter sind das große Thema. Doch Vorsicht: Wer jetzt blind in Hardware investiert, könnte falsch liegen. Erinnern wir uns an die Geschichte: Nicht die Kraftwerke wurden reich, sondern Firmen wie Coca-Cola, die dank der Infrastruktur (Kühlschränke) global skalieren konnten. Wer ist das „Coca-Cola" der Robotik-Ära? Und warum Chips und LLMs vielleicht nicht mehr der größte Hebel sind? Jetzt die Analyse anhören —— Hier geht es zum Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-06-01-2026 —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! Montag bis Freitag: Dein persönliches Finanz-Audio. Kompakt, klar und mit den wichtigsten Marktinfos für deinen Vorsprung:
Kraftwerke, Strassenabschnitte und Bahnanlagen sollen besser geschützt werden: Wegen der veränderten Sicherheitslage prüft der Bundesrat den Einsatz von Freiwilligen zur Überwachung kritischer Infrastruktur. Die Armee entwickelt dafür derzeit ein Milizmodell. Weitere Themen: · Die Pendlerzeitung «20 Minuten» erscheint heute zum letzten Mal in gedruckter Form. Nach 26 Jahren wird die Zeitung eingestellt. Damit verschwindet die letzte Gratiszeitung der Schweiz · In der syrischen Stadt Aleppo gab es Auseinandersetzungen zwischen Truppen der Übergangsregierung und kurdischen Kämpfern. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig, zuerst angegriffen zu haben. Die syrische Nachrichtenagentur Sanaa spricht von zwei toten Zivilpersonen und mehreren Verletzten. · Die US-Regierung hat den Bau mehrerer Windenergieprojekte gestoppt, weil diese die nationale Sicherheit gefährden würden. Die Bewegung der grossen Rotorblätter und die stark reflektierenden Türme der Anlagen würden die Radare stören, was die Ortung und Erkennung von Bedrohungen erschweren könne.
Ein Brand im Braunkohlekraftwerk Schkopau führt zum Totalausfall der Anlage. Diese ist jedoch von zentraler Bedeutung in der Region bei Halle (Saale). Die Außerbetriebnahme hat Auswirkungen auf unsere Energieversorgung.
Weltklima: Die Welt baut Kraftwerke – die EU auf Illusionen COP30 in Belém ist vorbei: 19 Stunden Verlängerung – und kein Wort zu Öl, Kohle, Gas im Abschlusstext. Die Welt bleibt fossil, nur Europa träumt vom Ausstieg. Minister Schneider ist „ein bisschen enttäuscht“. Der Rest der Welt weiß: Ohne Öl und Gas gibt es keinen Wohlstand. Nur die EU hält an einer CO₂-Ideologie fest, die ihre eigene Industrie zerstört. Während in Belém grüne Phrasen gedrechselt werden, stellt China über 100 neue Kohle- und Kernkraftwerke hin. Indien, Indonesien & Co. ziehen nach. Europa schaltet ab – und wundert sich über Deindustrialisierung. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Mein Mikrobiom und meine Mitochondrien wurden von Frau Dr. Andrea Gartenbach umfassend untersucht – heute erfährst du meine Ergebnisse und ihre Longevity-Empfehlungen für mehr Energie, Gesundheit und Anti-Aging. Wir sprechen darüber, wie Darmgesundheit, Mitochondrien-Fitness und ein ganzheitlich funktionierender Körper zusammenhängen und warum jede Zelle zählt. Heute bekommst du die Chance hinter die Kulissen eines spannenden Gesundheits-Experiments zu schauen: Frau Dr. Andrea Gartenbach hat mein Mikrobiom und meine Mitochondrien genau untersucht – und jetzt bespreche ich mit ihr die Ergebnisse. Gemeinsam gehen wir durch, wie meine „Kraftwerke der Zellen“ arbeiten, welche Rolle meine Darmbakterien dabei spielen und warum Longevity nicht mit einzelnen Maßnahmen funktioniert, sondern nur, wenn wir den Körper als ganzheitliches System betrachten. Du erfährst: - Wie dein Mikrobiom deine Energie, Immunsystem und Stimmung beeinflusst - Warum Mitochondrien-Gesundheit entscheidend für Leistungsfähigkeit und Anti-Aging ist - Welche Optimierungen mir Dr. Gartenbach empfiehlt, um noch gesünder, fitter und länger vital zu bleiben Diese Episode ist vollgepackt mit wertvollem Wissen und praktischen Tipps für mehr Gesundheit, Energie und Lebensqualität. Lass uns gemeinsam verstehen, wie alles im Körper zusammenhängt – und wie du dieses Wissen für dich nutzen kannst.
Drei aktive Atomkraftwerke, ein abgeschaltetes unter russischer Kontrolle und die Überreste des Unfallreaktors von Tschernobyl in einem Land, in dem Krieg herrscht. Eine gefährliche Ausgangslage mit grossem Gefahrenpotenzial. Als Russland im Februar 2022 die Ukraine überfällt, besetzen russische Truppen das Areal des ehemaligen Atomkraftwerks von Tschernobyl. Auch fast vierzig Jahre nach dem bislang grössten Atomunfall der Geschichte ist das Gebiet lebensgefährlich verstrahlt. Die russischen Truppen benutzen es dennoch als Rückzugsgebiet in ihrem Angriffskrieg. Nur dank dem Einsatz der ukrainischen Spezialisten, die trotz Besatzung weiterarbeiteten, konnte eine weitere Katastrophe verhindert werden. Mittlerweile ist Tschernobyl wieder unter ukrainischer Kontrolle. Doch die atomare Bedrohung ist weiterhin real. Erst Anfang Jahr wurde die Schutzhülle über dem Unfallreaktor von einer Drohne getroffen. Doch auch das Atomkraftwerk Zaporischschja bleibt ein Risiko. Es steht seit März 2022 unter russischer Kontrolle und befindet sich in umkämpftem Gebiet. Das Atomkraftwerk ist derzeit zwar ausgeschaltet, doch eine Beschädigung durch Kampfhandlungen hätte trotzdem verheerende Folgen. Hinzukommen drei weiterhin aktive AKWs unter Kontrolle der Ukraine. Eigentlich müssten diese aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden. Doch die Ukraine ist auf den Atomstrom angewiesen, da die meisten nicht nuklearen Kraftwerke des Landes mittlerweile von Russland zerstört wurden. Viele in der Ukraine gehen davon aus, dass Russland bewusst mit der Angst vor dem Atomunfall spielt. Sie ist Teil einer Kriegsstrategie, die auf Terror und Zermürbung der Bevölkerung ausgelegt ist. Die möglichen, verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt, weit über die Ukraine hinaus, werden dafür in Kauf genommen.
Drei aktive Atomkraftwerke, ein abgeschaltetes unter russischer Kontrolle und die Überreste des Unfallreaktors von Tschernobyl in einem Land, in dem Krieg herrscht. Eine gefährliche Ausgangslage mit grossem Gefahrenpotenzial. Als Russland im Februar 2022 die Ukraine überfällt, besetzen russische Truppen das Areal des ehemaligen Atomkraftwerks von Tschernobyl. Auch fast vierzig Jahre nach dem bislang grössten Atomunfall der Geschichte ist das Gebiet lebensgefährlich verstrahlt. Die russischen Truppen benutzen es dennoch als Rückzugsgebiet in ihrem Angriffskrieg. Nur dank dem Einsatz der ukrainischen Spezialisten, die trotz Besatzung weiterarbeiteten, konnte eine weitere Katastrophe verhindert werden. Mittlerweile ist Tschernobyl wieder unter ukrainischer Kontrolle. Doch die atomare Bedrohung ist weiterhin real. Erst Anfang Jahr wurde die Schutzhülle über dem Unfallreaktor von einer Drohne getroffen. Doch auch das Atomkraftwerk Zaporischschja bleibt ein Risiko. Es steht seit März 2022 unter russischer Kontrolle und befindet sich in umkämpftem Gebiet. Das Atomkraftwerk ist derzeit zwar ausgeschaltet, doch eine Beschädigung durch Kampfhandlungen hätte trotzdem verheerende Folgen. Hinzukommen drei weiterhin aktive AKWs unter Kontrolle der Ukraine. Eigentlich müssten diese aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden. Doch die Ukraine ist auf den Atomstrom angewiesen, da die meisten nicht nuklearen Kraftwerke des Landes mittlerweile von Russland zerstört wurden. Viele in der Ukraine gehen davon aus, dass Russland bewusst mit der Angst vor dem Atomunfall spielt. Sie ist Teil einer Kriegsstrategie, die auf Terror und Zermürbung der Bevölkerung ausgelegt ist. Die möglichen, verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt, weit über die Ukraine hinaus, werden dafür in Kauf genommen.