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Schlechte Laune, Dauergenevtheit oder das Gefühl, mental komplett leer zu sein? Oft suchen wir die Lösung dafür stundenlang im Kopf – dabei liegt sie ein paar Etagen tiefer: in unseren Muskeln, Zellen und Organen. In dieser Episode sprechen wir über die biologische Standleitung zwischen Körper und Geist. Zu Gast ist der Sportwissenschaftler Michael Legner-Latzke. Michael räumt radikal mit dem verstaubten Image auf, dass Sport nur fürs Aussehen oder die Fitness da ist. Er zeigt uns, wie wir unsere Biologie gezielt manipulieren können, um mental wieder voll aufzutanken. Wir sprechen über Bauchfett als "Stimmungskiller", Muskeln als körpereigene "Müllabfuhr" für Stressgifte und erklären, warum eine mentale Krise oft einfach nur eine Energiekrise deiner Zellen ist.
„Mitochondrien sind keine Batterien. Sie sind hochdynamische Sensoren unseres Lebensstils.“ Jede einzelne Zelle unseres Körpers braucht Energie. Für Bewegung, Konzentration, Regeneration, Immunabwehr und letztlich fürs Überleben. Verantwortlich dafür sind winzige Strukturen in unseren Zellen: die Mitochondrien. Lange galten sie vor allem als „Kraftwerke der Zelle“. Heute zeigt die Forschung: Ihr Einfluss reicht deutlich weiter. Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum erklären, warum gesunde Mitochondrien eine zentrale Rolle für Leistungsfähigkeit, Stoffwechsel, Regeneration und gesundes Altern spielen. Denn immer mehr Studien verbinden gestörte mitochondriale Funktionen mit Erschöpfung, chronischen Entzündungen, Stoffwechselerkrankungen und neurodegenerativen Prozessen. Besonders spannend: Mitochondrien reagieren direkt auf unseren Lebensstil. Bewegung, Ernährung, Schlaf, Stress und sogar Kälte oder Hitze beeinflussen ihre Funktion messbar. Die Folge erklärt, wie Energieproduktion in unseren Zellen überhaupt funktioniert, warum Muskelzellen besonders viele Mitochondrien besitzen und weshalb Ausdauertraining und sogenannte hormetische Reize wie Sauna, Fasten oder Kälte als starke Stimuli für die Neubildung von Mitochondrien gelten. Außerdem geht es um oxidativen Stress, metabolische Flexibilität, chronische Entzündungen und die Frage, warum Bewegungsmangel, Schlafdefizite, Überernährung und dauerhafter Stress unsere Zellkraftwerke langfristig schwächen können. Besonders relevant: Die Wissenschaft diskutiert mitochondriale Gesundheit zunehmend als einen der zentralen Faktoren für Energie, Resilienz und biologische Alterungsprozesse. Die gute Nachricht dabei: Mitochondrien reagieren erstaunlich schnell auf positive Veränderungen im Lebensstil. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Neue Gaskraftwerke sollen als Brücke ins Zeitalter der erneuerbaren Energien dienen. Das Bundeswirtschaftsministerium will zwei Drittel der Kraftwerke im Süden und Westen bauen. Der Osten will das nicht hinnehmen.
Bis zu 435 Milliarden Euro Mehrkosten – und Batteriespeicher könnten dabei leer ausgehen. Deutschland debattiert gerade, wie die Stromversorgung auch bei Flaute gesichert werden soll. Die wahrscheinlichste Lösung: ein zentraler Kapazitätsmarkt – der vor allem neuen Gaskraftwerken nützt und Flexibilitätstechnologien wie Großbatterien strukturell benachteiligt. Energieökonom Dr. Wolf-Peter Schill vom DIW Berlin erklärt, warum das teuer werden könnte – und welche Alternativen es gibt.
Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate: scalable.capital/oaws. Hinweis: Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen. Sie sind nicht als Garantien zu verstehen. Kraftwerke, Rechenzentren, Industrieanlagen, Eigenheime. So gut wie überall braucht man Pumpen. Einer der Weltmarktführer dafür ist KSB aus Deutschland. Bis zu 20 Mio. € kann so eine Pumpe kosten und bringt dann über Jahre stabile Wartungsumsätze. Wie funktioniert das Business? Wie hat KSB die Margen in den letzten Jahren so massiv gesteigert? Was sind die wichtigsten Zukunftsbranchen? Wieso sind SAP-Umstellungen so teuer? Das alles haben wir mit Dr. Stephan Timmermann diskutiert. Dem CEO und Sprecher der Geschäftsleitung von KSB. Unter seiner Führung hat sich der Börsenwert der Firma mehr als verdoppelt. Diesen Podcast vom 02.05.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Rund 20 Prozent des Schweizer Wasserkraftstroms stammen aus Graubünden. Viele grosse Kraftwerke sind jedoch in der Hand ausserkantonaler Konzerne. Laufen Konzessionen aus, können sie an den Kanton zurückfallen - der sogenannte Heimfall. Graubünden will das nutzen, Repower bringt sich in Stellung. Weitere Themen: · Sollten 16- und 17-Jährige in Graubünden künftig abstimmen und wählen dürfen? Darüber entscheidet bald das Stimmvolk, nachdem der Grosse Rat grünes Licht für eine entsprechende Abstimmung gegeben hat.
„Kurze, intensive Reize können stärkere Anpassungen auslösen als lange Belastungen.“ Wir sind in unserer HEALTH NERDS Spezialserie zum Thema Sport und Training mittlerweile bei Folge drei angekommen. Nach Kraft und klassischem Ausdauertraining geht es heute um eine Trainingsform, die maximale Effizienz verspricht: HIIT und Intervalltraining. Die Idee dahinter ist simpel, aber physiologisch hochspannend: Kurze Phasen sehr hoher Belastung wechseln sich mit Erholungsphasen ab. Genau dieser Wechsel setzt starke Reize im Körper. HIIT (High-Intensity Interval Training) fordert vor allem das Herz Kreislauf System, den Stoffwechsel und die Energieproduktion auf zellulärer Ebene. Die Mitochondrien, also die Kraftwerke unserer Zellen, passen sich an. Gleichzeitig entstehen Effekte, die weit über das Training hinausgehen, etwa ein erhöhter Energieverbrauch nach der Belastung. Doch diese Effizienz hat ihren Preis. HIIT ist eine der intensivsten Trainingsformen und wirkt als starker Stressor auf den Körper. Das betrifft nicht nur Muskeln und Herz, sondern auch das Nervensystem und die hormonelle Regulation. Genau deshalb ist entscheidend, wie oft und wie gezielt diese Trainingsform eingesetzt wird. Denn richtig dosiert kann sie enorme Fortschritte bringen, falsch eingesetzt kann sie Überlastung und Regenerationsprobleme verstärken. Was passiert im Körper bei hochintensiven Intervallen wirklich? Warum kann HIIT so effektiv sein? Wo liegen die Grenzen dieser Trainingsform? Und wie lässt sich High-Intensity Interval Training sinnvoll in einen Trainingsplan integrieren? Darüber sprechen Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum in dieser dritten Episode unserer HEALTH NERDS Spezialserie: Sport & Training. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Seit Wochen führen die USA und Iran Krieg, jetzt gilt eine brüchige Waffenruhe. Donald Trump droht Teheran mit der Auslöschung „einer ganzen Zivilisation“, spielt mit Angriffen auf Brücken und Kraftwerke – und verkündet kurz vor Ablauf seines Ultimatums eine zweiwöchige Feuerpause. Dazwischen: ein wüster Ostern-Post mit „Praise be to Allah“, Zickzack-Botschaften an Teheran und die eigenen Leute, schwankende Märkte und Verbündete, die sich fragen, wie verlässlich dieser Präsident noch ist. Wir zeichnen diesen Zickzack-Kurs nach: Welche Entscheidungen sind im Weißen Haus gefallen, wer hat Trump gebremst, wer hat ihn befeuert? Wie wird die Waffenruhe in Washington und in Teheran erzählt – und wer geht am Ende gestärkt aus dieser Episode hervor? Außerdem schauen wir auf Trumps Stil und seine politische Verfassung: Ist das noch kalkulierte „Madman“-Strategie oder gefährliche Unberechenbarkeit an der Spitze einer Nuklearmacht? Und: Wie reagiert seine eigene MAGA-Bewegung: bröckelt der Personenkult, und wer bringt sich schon als möglicher Nachfolger in Stellung? Der Apofika-Presseklub mit Klaus Brinkbäumer (Autor und langjähriger US-Chronist), Juliane Schäuble (US-Korrespondentin der ZEIT in Washington) und Marina Kormbaki (SPIEGEL), und natürlich unser Host Markus Feldenkirchen (SPIEGEL). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Trump postete auf Truth Social: „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben." Dieser Satz hat Millionen Iranerinnen und Iraner weltweit erschüttert – und gleichzeitig eine entscheidende Frage aufgeworfen. In dieser Folge ordne ich ein, was hinter Trumps Eskalationsrhetorik steckt, warum viele Iraner trotzdem keinen Militärschlag wollen – und warum das nicht bedeutet, dass sie auf der Seite des Mullah-Regimes stehen. Ich spreche auch darüber, was Journalistin Natalie Amiri zu diesem Thema gesagt hat und was ich persönlich aus Gesprächen mit Familie und Freunden im Iran höre. Was du aus dieser Folge mitnimmst: – Wie Trumps Kriegsrhetorik zu verstehen ist: Propaganda oder echte Drohung? – Warum Iraner gegen das Regime UND gegen Bombardierungen sein können – Wie das Mullah-Regime die Stimmung instrumentalisiert – Stand der Verhandlungen: Was ist dran an einer möglichen Feuerpause? Die Shownotes mit Zeitmarken findest du direkt darunter. Wenn dir diese Analyse hilft, abonniere den Kanal und hinterlasse einen Kommentar – ich lese jeden einzelnen. Keywords: Iran, Trump, Mullah-Regime, Kriegsrhetorik, Feuerpause, Natalie Amiri, Iranische Diaspora, US-Iran-Konflikt, Nuklearverhandlungen, Reza Mehman Podcast Shownotes 00:00 – Natalie Amiris Reaktion auf Trumps Truth-Social-Post zum Iran 00:32 – Trump: „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben" – der genaue Wortlaut 01:06 – Iraner vs. Mullah-Regime: Warum Kritik an Trump keine Unterstützung der Mullahs bedeutet 01:52 – Stand der Verhandlungen: Feuerpause und der Deal, den Iran vorschlägt (Stand: 8. April) 02:24 – Trumps Drohungen als Kriegsrhetorik: Einschüchterung statt ernsthafter Angriffsplan? 03:12 – Was viele Iraner wirklich wollen: Freiheit, Wirtschaft, Ende der Sanktionen 04:04 – Die Frage, die sich jeder stellen sollte: Warum gehen Menschen im Iran ihr Leben riskierend auf die Straße? „Wer nicht möchte, dass sein Land zerbombt wird, steht damit nicht automatisch auf der Seite des Mullah-Regimes." – Über die falsche Gleichsetzung, die das Regime bewusst betreibt „Das Mullah-Regime schickt die eigenen Leute auf Brücken und Kraftwerke – als menschliche Schutzschilde. Das zeigt, wie krank dieses System ist." – Über die Taktik des Regimes gegenüber einer möglichen US-Intervention „Trumps Post war Kriegspropaganda – Rhetorik, um dem Regime Angst zu machen. Ich glaube nicht, dass er wirklich ein ganzes Land zerbombt hätte." – Einordnung von Trumps Truth-Social-Eskalation „Die Menschen im Iran gehen auf die Straße und riskieren ihr Leben – nicht weil sie Spaß daran haben, sondern weil sie keine andere Wahl sehen." – Über den Mut der Protestbewegung im Iran „Viele Iraner wollen, dass die zivile Infrastruktur des Regimes getroffen wird – nicht weil sie Krieg wollen, sondern weil sie endlich frei sein wollen." – Über die komplexe Haltung vieler Iraner zur US-Politik
Nachdem US-Präsident Donald Trump zunächst die iranische Zivilisation in einer einzigen Nacht für alle Zeiten vernichten wollte, hat er dann doch lieber den geordneten Rückzug angetreten. Für wie lange?Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Das war ein Drama.Was wir in den letzten Tagen erlebt haben, ist nichts weniger als eine Neuauflage der Kuba-Krise von 1962. Damals hatten die Antipoden USA und Sowjetunion sehr hoch gepokert wegen sowjetischer Marschflugkörper auf Kuba, nur wenige Kilometer entfernt von Florida. Doch damals regierte auf beiden Seiten des Kalten Kriegs eine Generation, die den Horror des Zweiten Weltkriegs noch hautnah miterlebt hat. Dieser Horror war Chruschtschow und Kennedy in Mark und Bein geschrieben. Beide wollten so etwas nie wieder erleben. Die atomare Konfrontation konnte vermieden werden. Die Welt zitterte und atmete sodann erleichtert auf.Doch ganz anders die aktuelle Zuspitzung im Krieg der USA gegen den Iran. US-Präsident Donald Trump hatte sich in seiner kriegerischen Rhetorik selber immer noch einmal überboten. Wenn die iranischen Revolutionsgarden, diese „irren Bastarde“ wie er sich ausdrückte, nicht sofort die Meerenge von Hormuz öffneten, dann gäbe es mächtig Schläge. Im nächsten Tweet war dann schon die Rede davon, „eine ganze Zivilisation werde heute Nacht sterben und nie wieder auferstehen.“ Das wolle Trump zwar nicht, das werde aber stattfinden, wenn die Iraner nicht bis 2 Uhr nachts Mitteleuropäischer Sommerzeit die Straße von Hormuz wieder freigeben würden. Dann wurde noch eine kryptische Aussage von Vizepräsident JD Vance kolportiert. Man werde, so hieß es, „eine ganz neue Waffe“ gegen den Iran einsetzen. Die Community spekulierte, ob der junge Vizepräsident vielleicht sogar die Atombombe meinen könnte.Jetzt waren wir also wieder bei Kuba-Krise 2.0 angelangt. Das Erschreckende daran: die Generation, die jetzt am Drücker sitzt, hat selber noch nie einen Krieg miterlebt und ist zudem ideologisch auf Apokalypse eingestellt (1). Und, was der absolute Schocker ist, was kaum jemand weiß: der Präsident der USA ist laut Verfassung dazu berechtigt, ganz alleine, ohne jede Abstimmung mit irgendwelchen anderen Instanzen wie zum Beispiel dem Parlament oder dem Obersten Gericht, die Atombombe zu zünden (2).Dafür trägt ein Helferlein einen Koffer immer mit, auf den der Präsident jederzeit zugreifen kann. Der Präsident schnappt sich diesen Koffer, den so genannten „nuclear football“, öffnet ihn und authentifiziert sich mit einem Geheimcode. Der Befehl zum Starten der Atombomben geht an das National Military Command Center im Pentagon. Von dort geht der Startbefehl an die ausführenden Waffengattungen. Zwei Militärangehörige müssen nun exakt zur gleichen Zeit an zwei Schlössern mit zwei identischen Schlüsseln die gleiche Drehung ausführen. Und nun kann der atomare Knall losgehen. Bei der geistig-moralischen Ausstattung des derzeit amtierenden Präsidenten kann man sich leider durchaus vorstellen, dass Trump die atomare Kettenreaktion auslöst (3).Und bereits viele Stunden vor Ablauf des Ultimatums begannen israelische Streitkräfte, systematisch Brücken und Kraftwerke sowie Basen der iranischen Revolutionsgarden zu bombardieren. Es schien alles auf den großen Knall zuzustreben. Iranische Bürger stellten sich als menschliche Schutzschilder auf die gefährdeten Brücken und vor die Kraftwerke (4). Männer, Frauen, Kinder. Sie alle mussten damit rechnen, von den skrupellosen Angreifern zusammen mit den Brücken und Kraftwerken pulverisiert zu werden. Die Lage war aus iranischer Sicht verzweifelt. Irans Präsident Massud Peseschkian gab bekannt, dass sich vierzehn Millionen Iraner bereit erklärten, ihr Leben für die Sache Irans zu opfern, sprich: Selbstmordaktionen zu starten, um die Angreifer aufzuhalten....https://apolut.net/waffenstillstand-im-nahen-osten-volkermord-geht-weiter-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Trump hat dem Iran eine Frist bis Mittwochefrüh gesetzt, die Straße von Hormuz wieder zu öffnen, andernfalls drohen US-Angriffe auf Kraftwerke und Brücken. Er hat auch die Rettungsaktion der Besatzung eines über dem Iran abgeschossenen US-Kampfjets durch Spezialkräfte gelobt.
Die riskante Rettungsaktion eines US-Soldaten im Iran ist geglückt - Präsident Trump ist so einer schweren Schmach entgangen. Trotzdem wütet er verbal wilder denn je: Trump hat dem Iran mit der vollständigen Zerstörung all seiner Brücken und Kraftwerke gedroht, gar davon gesprochen, das Land in die Steinzeit zu bomben und seine Machthaber als "Mistkerle” und "Tiere" beschimpft. Kai Küstner und Stefan Niemann beleuchten diese Drohungen, die Reaktion des Iran und bewerten die Chancen für die Vermittlung einer Waffenruhe. Die Hosts erzählen nach, wie die riskante Such - und Rettungsoperation auf iranischem Boden nach dem Abschuss eines F15-Jets ablief. Die Hosts ordnen außerdem die neuen Tiraden Trumps und seines Außenministers Rubio gegen die NATO ein, die sich neuerdings auch gegen den Verbündeten Südkorea richten. In der aktuellen Lage geht es um angebliche Pläne für die Sprengung einer Pipeline, die den Wahlkampf in Ungarn beeinflussen könnte. Thema ist auch die Absicht der Ukraine, sich gemeinsam mit den Europäern unabhängiger von US-Patriot-Flugabwehr-Systemen zu machen.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe bewertet Sicherheitsanalystin Jana Puglierin, ob Trump mit seinen Drohungen, sämtliche Brücken und Kraftwerke des Iran zu zerstören, de facto ein Kriegsverbrechen angekündigt hat. Die Politikwissenschaftlerin analysiert, was die Lage im Nahen Osten für die NATO bedeuten könnte, und fordert die Europäer auf, gegenüber Trump stärker "den Rücken gerade zu machen". Sie kritisiert außerdem den Vorschlag des deutschen Außenministers Wadephul, das Prinzip der Einstimmigkeit in der EU für Außen- und Sicherheitspolitik aufzuheben. So will dieser auf Ungarns Blockade des für die Ukraine bestimmten Milliardenkredits reagieren und die EU handlungsfähiger machen. Der Vorschlag sei "ein totes Pferd, auf dem weiter herumgeritten werde”, so Puglierin. Nach der Podcast-Aufzeichnung haben sich die USA und der Iran auf eine Waffenruhe für zwei Wochen geeinigt. Die Entwicklung hört ihr im Podcast "Machtfragen - das sicherheitspolitische Update":https://1.ard.de/MachtfragenLob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Sicherheitsanalystin Dr. Jana Puglierin https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3219090.html Wie riskant wäre ein US-Bodentruppen-Einsatz im Iran? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/iran-bodentruppen-szenarien-100.html Serbiens Geheimdienst: Ukraine nicht an Pipeline-Operation beteiligt https://www.politico.eu/article/serbia-duro-jovanic-ukraine-explosives-pipeline-hungary-election/ Ukraine will mit Europäern Patriot-Alternative entwickeln https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/ukraine-missile-maker-targets-game-changer-air-defence-system-by-2027-2026-04-06/ Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit grossen Angriffen auf zivile Infrastruktur, sollte der Iran die Strasse von Hormus weiterhin blockieren. Heute Nacht läuft sein Ultimatum aus. Dabei könnten die USA nach den Worten von Trump Kraftwerke und Brücken ins Visier nehmen. Die USA könnten das gesamte Land in nur einer Nacht auslöschen. Mit Drohungen wie dieser versucht US-Präsident Donald Trump, den Iran zum Einlenken zu bewegen. Seit fünf Wochen herrscht Krieg. Der Iran wehrt sich unter anderem mit der Blockade der Strasse von Hormus gegen die US-israelischen Angriffe. Trump hat es bisher nicht geschafft, die Blockade der wichtigen Schifffahrtsroute für Öl und Gas zu beenden. Nun droht Trump mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken im Iran. Nachrichtenagenturen berichten am Dienstagnachmittag bereits von Angriffen auf Eisenbahnlinien und Autobahnen sowie die iranische Öl-Industrie. Führt das in Teheran zu einem Umdenken? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Thomas Gutersohn, SRF-Nahostkorrespondent ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio - Folge zu den Protesten im Iran: https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/proteste-im-iran-kommt-diesmal-die-revolution?id=AUDI20260112_NR_0072 ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Donald Trump hat dem Iran ein Ultimatum gesetzt: Wenn die Straße von Hormus in der Nacht zu Mittwoch nicht wieder geöffnet wird, drohen die USA, Kraftwerke und Brücken zu bombardieren. Wie reagiert Iran und kann die Eskalation abgewendet werden?**********Ihr hört: Moderatorin: Rahel Klein Gesprächspartner: Benjamin Weber, Korrespondent in Istanbul, berichtet von dort aus über den Irankrieg Gesprächspartnerin: Jana Niehof, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Der US-Präsident scheint daran festzuhalten nach Ablauf des Ultimatums an den Iran seine Drohungen wahrzumachen sämtliche Kraftwerke und Brücken zu zerstören │Einen Vorschlag zur Waffenruhe, vermittelt von Pakistan hat der Iran bereits abgelehnt │ Israel überzieht den Iran weiterhin mit Angriffen. Gegenreaktionen treffen neben Israel vor allem die Golfstaaten │Und Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Terrororganisation im Gazastreifen reissen nicht ab
In dieser Folge ordne ich Trumps jüngsten Truth-Social-Post zum Iran-Konflikt ein – und erkläre, warum ich hinter der provokanten Wortwahl ein gezieltes Kommunikationskalkül vermute. Ich beleuchte, welche Rolle die Straße von Hormus in der aktuellen geopolitischen Lage spielt, wie Propaganda in Kriegszeiten funktioniert – und was die Geschichte der iranischen Diaspora über das Mullah-Regime aussagt. Als Sohn iranischer Eltern, der in Deutschland aufgewachsen ist, bringe ich eine persönliche Perspektive mit, die du in deutschen Mainstream-Medien selten findest. Themen dieser Folge: – Trumps Truth-Social-Post: Analyse & Einordnung – Straße von Hormus und ihre globale wirtschaftliche Bedeutung – Propaganda im Iran-Konflikt – von beiden Seiten – Die iranische Diaspora und die Frage: Wer flieht und warum? – Historische Parallele: Deutschland 1945 und die Befreiung von außen Aufgenommen am 6. April 2025 – einen Tag vor dem gesetzten Ultimatum. #IranKonflikt #Trump #Geopolitik #RezaMehmanPodcast #IranPolitik Shownotes 00:00 Intro: Trumps Truth-Social-Post zum Iran – Wortwahl und erste Reaktion 01:00 Ist das Kalkül? Warum ich Trump für strategisch halte, trotz allem 01:24 Propaganda im Krieg: Bots, Videos und das IRGC-Narrativ 02:32 Die Straße von Hormus – warum rückt sie jetzt in den Fokus? 03:19 Meine Haltung: Warum mir egal ist, wer dem iranischen Volk hilft 05:09 Historische Parallele: Deutschland 1945 und externe Hilfe – von Weizsäcker bis heute 06:12 Exil-Iraner pro Mullah-Regime: Was mich wirklich überrascht hat Highlight Zitate „Ich bin mir sicher, dass der US-Präsident eine Strategie verfolgt – auch wenn er verrückt wirkt. Beides kann gleichzeitig wahr sein." „Ich kenn viele Iraner in Deutschland – aber ich kenn keinen, der zu Schah-Zeiten geflohen ist. Alle sind nach der Revolution gegangen." „Mir ist es völlig egal, wer dem iranischen Volk hilft. Hauptsache, sie werden dieses Regime los und können in Freiheit leben." „Deutschland hat 1945 auch Hilfe von außen gebraucht. Von Weizsäcker hat das selbst als Befreiung bezeichnet. Ich sehe hier klare Parallelen." „Wenn du hier auf die Straße gehst für das Mullah-Regime – warum lebst du dann hier und nicht im Iran?" Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
Papst Leo XIV. ruft in seiner Osterbotschaft zum Frieden auf. Er spricht aber keine konkreten Kriegsparteien an. │ US-Spezialeinheit findet vermissten amerikanischen Soldaten im Iran. Der Mann war Besatzungsmitglied eines am Freitag abgeschossenen Kampfjets. │ US-Präsident Trump erneuert sein Ultimatum. Er droht Iran mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken. │ Israelis protestieren in Tel Aviv gegen die von ihrer Regierung geführten Kriege. Die Polizei löst die Versammlung gewaltsam auf.
Diese Woche mit Verena Kern und Jonas Waack Der Deutsche Wetterdienst hat seine Klimabilanz 2025 vorgestellt. Sie zeigt: Letztes Jahr war weniger heiß als das Extremjahr 2024, dennoch nehmen klimatische Risiken wie Trockenheit, Hitze und Wasserknappheit zu. Zwischen den Regionen gibt es große Unterschiede. Der Iran-Krieg treibt nicht nur die Preise für Öl und Gas nach oben. Er führt auch vor allem in Asien zu einer zunehmenden Energieknappheit. Die betroffenen Länder fahren deshalb ihre Kohleanlagen wieder hoch oder lockern Beschränkungen für alte Kraftwerke, aber sie versuchen auch, ihren Energieverbrauch zu senken. Obwohl es in Europa derzeit keine Mangellage gibt, wird auch hier eine Rückkehr zur Kohle ins Gespräch gebracht. Italien beispielsweise hat seinen Kohleausstieg nun auf 2038 verschoben. Das arktische Meereis-Maximum, also die maximale Eisausdehnung in der Arktis, hat in diesem Winter erneut einen Negativrekord erreicht. Sie lag sogar leicht unter dem Wert des Vorjahres. Das berichtet das National Snow and Ice Data Center (NSIDC) der US-Universität Colorado Boulder, das die Daten seit 1979 erhebt. Mittlerweile darf das Institut nicht mehr die Daten von Satelliten des US-Militärs nutzen, arbeitet nun aber mit der japanischen Raumfahrtbehörde zusammen, um weiterhin aktuelle Meereis-Daten erheben zu können. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Seit Jahren kämpft Südafrika mit grossen wirtschaftlichen Problemen: Ein Drittel der Bevölkerung ist offiziell arbeitslos. Deindustrialisierung, Korruption und eine hohe Staatsverschuldung belasten das Land. Muss man die Hoffnung auf ein prosperierendes Südafrika aufgeben? Für Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Christoph Eisenring (Avenir Suisse) illustriert gerade das Beispiel der Stromversorgung das Gegenteil: Über Jahre fiel der Strom tagtäglich stundenlang aus. Doch einer neuen Koalitionsregierung gelang die Wende. Sie ging entschlossen gegen Misswirtschaft im staatlichen Stromkonzern vor, öffnete den Markt für private Unternehmen und startete eine Public-Private-Partnership, um grosse Kraftwerke zu sanieren. Heute sind Stromunterbrüche nicht mehr die Norm, sondern die Ausnahme. Das Beispiel zeigt, wie wichtig gute Rahmenbedingungen und privatwirtschaftliche Initiativen sind. Ist der ewige Patient Südafrika am Ende also doch ein Vorbild für andere Länder? Antworten gibt es bei «Eco on the Rocks». Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers! The post Südafrikas Wirtschaft: Krise am Kap – und ein Funke Hoffnung appeared first on Avenir Suisse.
Das verkannte Zukunftsthema in der Energiewende: Ohne Netze ist alles nichts. Ein Gespräch mit Hauke Jürgensen, Senior VP Grid Solutions bei Siemens Energy, über (fast) alles, das man über die Stromnetze von heute und morgen wissen muss. Die Energiewende scheitert nicht zuerst am Windrad, sondern an der Illusion, Strom sei bloß etwas, das aus der Steckdose kommt. Tatsächlich ist Elektrizität ein permanenter Balanceakt im Netz: Frequenz, Spannung, Last, Trägheit. Früher erledigte die Physik einen Teil dieser Arbeit fast nebenbei. Die großen rotierenden Massen der Kraftwerke pufferten das Netz, ohne dass irgendwer darüber sprechen musste. Wann immer alle Haushalte gleichzeitig die Waschmaschine bestückt oder Fabriken große Stromverbraucher angeschaltet haben, die Trägheit der Kraftwerksmaschinen sorgte für Stabilität. Jetzt, da diese Welt verschwindet, muss Intelligenz an ihre Stelle treten - in Form von Software, Leistungselektronik und Maschinen, die in Millisekunden entscheiden und reagieren kann.Hauke Jürgensen, verantwortlich für Stromnetze bei Siemens Energy, beschreibt damit eine stille Revolution. Das Netz wird vom passiven Leitungsgebilde zur lernfähigen Infrastruktur. Wobei: Warum nutzen wir nicht einfach Batterien? Antwort: Viel zu langsam. Hauke beschreibt ein Vorreiterprojekt mitten in Niedersachsen. Hier löst eine neue Generation von Superkondensatoren (für das Bild im Kopf: Jede Menge Coladosen in einer gut abgeschirmten Lagerhalle) das Problem; kann binnen Millisekunden Leistung und Frequenz stabilisieren, bevor der Mensch überhaupt bemerkt, dass etwas aus dem Takt geraten ist. Denn das ist das Ziel: Niemand soll etwas bemerken, dann ist alles gut im Netz. Darin steckt auch eine politische Pointe: Wer über Energie redet, aber Netze übersieht, verwechselt Erzeugung mit Versorgung. Das Rückgrat der neuen Welt sind nicht allein Solarparks und Offshore-Anlagen, sondern Korridore, Schalter, Algorithmen und Menschen, die Unsichtbares beherrschbar machen. Die beste Zukunft des Stroms bleibt deshalb eine, in der alles komplizierter wird – und für uns trotzdem so wirkt, als sei es ganz einfach.Zu Gast: Hauke Jürgensen, Senior VP Grid Solutions bei Siemens EnergyCreate your podcast today! #madeonzencastr
Die beitragsfreie Mitversicherung steht zur Debatte, manchen Eheleuten drohen höhere Kosten. Merz setzt auf Rückkehr vieler Syrer. Und Trump droht Iran, Kraftwerke und Ölquellen »auszulöschen«. Das ist die Lage am Montagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Krise der Krankenkassen: Kommission empfiehlt Aus für Partner-Mitversicherung, höhere Zuzahlungen und Zuckersteuer Umstrittener Besuch: Steinmeier empfängt syrischen Präsidenten Sharaa Liveblog zum Krieg in Nahost: Trump droht Iran mit Angriffen auf Kraftwerke und Ölquellen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Präsident Trump hat geplante Angriffe auf iranische Kraftwerke vorerst um fünf Tage verschoben und auf produktive Gespräche mit der Islamischen Republik verwiesen. Der Iran bestreitet derzeit, dass Verhandlungen stattfinden, und betont unveränderte Positionen bezüglich der Straße von Hormus.
Wieder verkündet US-Präsident Trump, dass der Krieg im Nahen Osten bald Geschichte sein könnte. Bei den Verhandlungen mit dem Regime in Teheran gebe es wesentliche Übereinstimmungen, man stehe möglicherweise kurz vor einem Deal. Der Iran hat direkte Gespräche dementiert. Und auch Netanjahu und seine Generäle stellen klar, dass seitens Israel noch kein Ende in Sicht sei: Weitere Länder sollen sich dem Kampf gegen den Iran anschließen, der Erzfeind sei noch nicht geschwächt genug. In der heutigen Folge beleuchten Kai Küstner und Stefan Niemann den oft widersprüchlichen Kurs des US-Präsidenten in Nahost. Der zum einen den Ölpreis und die Börsen beruhigen muss - zum anderen aber gegenüber dem Iran nicht schwach erscheinen will. Für beide ist klar: Der Krieg im Nahen Osten verliert bis dato nicht an Intensität. Nicht nur der ukrainische Präsident Selenskyj fürchtet, dass der Krieg Russlands gegen die Ukraine mit dem US-Fokus auf Nahost in Vergessenheit geraten könnte. Auch im fünften Kriegsjahr bereite man sich auf eine russische Frühjahrsoffensive vor, so Selenskyj. Er hat außerdem in seiner jüngsten Videoansprache davor gewarnt, dass Putin den Iran weiterhin mit Geheimdienstinformationen unterstütze und spricht von "destruktiven Aktivitäten", die zu weiterer Destabilisierung führen können. Im Schwerpunkt dieser Ausgabe spricht Kai Küstner mit der Journalistin Julia Weigelt. Sie beleuchtet, wie politische Entscheidungen entstehen können - vor allem solche, die undurchsichtig wirken und für Fragezeichen sorgen. Insbesondere bei Trump sieht Julia die Neigung zu einer emotionalen Herangehensweise und begründet das auch mit seiner Familiengeschichte. Eine Reise in die Psyche des US-amerikanischen Präsidenten, anlässlich seines Verhaltens auf der weltpolitischen Bühne. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Zum Scherpunkt: Interview mit Mary Trump: https://www.tagesschau.de/ausland/mary-trump-interview-101.html SMS von Mark Rutte an Donald Trump vor NATO-Gipfel 2025: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-rutte-102.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Andreas Dudas hat schon viel gemacht in seinem Leben, war Bauingenieur, hat Staudämme verwirklicht, Kraftwerke, so manchen Tunnel, war international. Dann wechselte er ins internationale Topmanagement. Bis ihn ein Burnout stoppte und zur Frage führte: Was will ich wirklich vom Leben? Heute hilft er Menschen, genau das herauszufinden – ihren Sinn, ihren Beruf, ihre Berufung. Und verrät in der Sendung auch, was jeder und jede Einzelne tun kann, um den eigenen, inneren Kompass neu auszurichten.
Donald Trump hat der iranischen Regierung ein Ultimatum gestellt: Es läuft am Dienstag um 0:44 Uhr Mitteleuropäischer Zeit ab. Bis dahin müsse die Straße von Hormus wieder frei sein, sonst würden iranische Kraftwerke bombardiert. Die Blockade des wichtigen Seewegs beweist, dass auch die stärkste Militärmacht der Welt an geopolitische Grenzen stößt: "Das ist ein ganz interessanter Punkt", findet Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni, "dass selbst die USA, so autonom sie sich sehen unter Trump und so unabhängig in einer globalisierten Welt, dass selbst die USA da an Grenzen kommen." Dass es nach der Forderung zur Unterstützung ausschließlich Ablehnung durch die Europäer gab, kann Jiffer Bourguignon verstehen. Dennoch trauert sie einer weiteren Chance nach, die transatlantische Partnerschaft neu zu festigen und zu zeigen "wir sind Partner, wir schätzen die Partnerschaft. Auch wenn die USA in der letzten Zeit mehrfach gezeigt haben, dass die Partnerschaft keine Priorität hat." Jiffer und Ingo sind sich einig, dass Trumps Krieg gegen Iran vor allem von Israels Premierminister Netanjahu forciert wurde und dass es inzwischen deutliche Belege für Uneinigkeit unter den Militär- und Geheimdienstexperten auch im Trump-Lager über den Sinn der andauernden Militäraktion gibt. Und dass die Folgen noch lange für alle zu spüren sein werden, in den USA und auch im Rest der Welt. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Trump stellt Iran Ultimatum zur Straße von Hormus https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-iran-ultimatum-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: 15 Minuten - Der tagesschau-Podcast am Morgen https://1.ard.de/15Minuten
Die Zahl der Straftaten ist im letzten Jahr zwar gesunken, gleichzeitig haben aber schwere Gewalttaten zugenommen. Das zeigt die neuste Kriminalstatistik des Bundes. Mehr als die Hälfte der Tötungsdelikte ereigneten sich im häuslichen Bereich. Weitere Themen: Das Atomkraftwerk Gösgen im Kanton Solothurn stand zehn Monate lang still wegen Revisionsarbeiten. Seit Montag kommt nun wieder Dampf aus dem Kühlturm, der Bund hat dem Kraftwerk die Freigabe erteilt. Was hat der Ausfall gekostet? Donald Trump hat dem Iran eine Frist von 48 Stunden gesetzt, um die Strasse von Hormus wieder freizugeben. Ansonsten würden Kraftwerke im Iran zerstört. Wie realistisch ist diese Drohung? Das Gespräch mit dem USA-Experten Christian Lammert.
Donald Trump hat dem Iran eine Frist von 48 Stunden gesetzt, um die Strasse von Hormus wieder freizugeben. Ansonsten würden Kraftwerke im Iran zerstört. Wie realistisch ist diese Drohung? Das Gespräch mit dem USA-Experten Christian Lammert.
Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Bastion Rheinland-Pfalz. Gordon Schnieder führt die CDU zum Sieg, während Alexander Schweitzer trotz persönlicher Beliebtheit dem massiven Bundestrend unterliegt. Gemeinsam mit Rasmus Buchsteiner analysiert Gordon Repinski die Schockwellen für Berlin und die Bundespolitik. Im 200-Sekunden-Interview spricht der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) über den „Auftrag zur Beherztheit“. Günther ordnet ein, warum der Wahlsieg in Mainz kein Grund zum Ausruhen ist, sondern die Koalition in Berlin nun zwingt, die großen Sozial- und Rentenreformen durchzuziehen. Donald Trump verliert die Geduld: Angesichts der immer weiter steigenden Energiepreise in den USA hat der Präsident ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt. Entweder das Regime gibt die Straße von Hormus frei, oder die USA bombardieren iranische Kraftwerke. Jonathan Martin berichtet aus Washington über die Frustration im Weißen Haus und warum dieses „Roulette“ für Trump zur Schicksalsfrage für die Midterm-Elections im November wird. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Iran feuert Raketen mit neuer Reichweite ab. US‑Präsident Donald Trump kündigt derweil an, die Angriffe auf Kraftwerke aussetzen. Sicherheitsexperte Nico Lange ordnet die Lage ein und erklärt die Rolle der Finanzmärkte.
Am Kampf gegen den Iran sollen sich auch die europäischen Länder beteiligen. Das fordert Israels Ministerpräsident Netanjahu. US-Präsident Trump hat derweil ein Ultimatum gegen den Iran verhängt: Öffnet dieser die Strasse von Hormus nicht, würden die USA iranische Kraftwerke angreifen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:16) Israel fordert Europa auf, sich am Krieg gegen Iran zu beteiligen (03:08) Nachrichtenüberblick (08:03) Rheinland-Pfalz wählt und sendet Signal nach Berlin (14:11) Blatten plant nach Bergsturz den Neuanfang (19:21) Solarstrom wird zunehmend gespeichert (23:05) Fall Ousman Sonko: Weshalb hat Schweden nicht ermittelt?
US-Präsident Trump hat dem Iran ein Ultimatum gesetzt, die Straße von Hormus zu öffnen. Sonst würden Kraftwerke zerstört werden. Prompt folgt die Antwort aus Teheran.
Nach dem Bundesrat will auch der Ständerat das Verbot für den Bau von neuen Atomkraftwerken abschaffen. Eine vernünftige Kehrtwende oder irrsinnig? Das Stimmvolk hatte mit der Energiestrategie 2050 den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Die bestehenden Kraftwerke sollten am Netz bleiben, solange sie sicher sind. Neue AKWs hingegen sollten keine mehr gebaut werden. Nun zeichnet sich eine Kehrtwende ab. Der Bundesrat wie auch der Ständerat wollen den Bau neuer AKWs wieder ermöglichen. Der Zubau der Erneuerbaren Energien komme zu langsam voran und halte nur knapp mit der Entwicklung des Strombedarfs mit. Nun ist der Nationalrat am Zug. Bei einem JA droht ein Referendum und damit eine neue Volksabstimmung. In der «Politik Debatte» diskutieren: - Christian Imark, Nationalrat SVP - Marionna Schlatter, Nationalrätin Grüne
2011 führte ein Seebeben in Japan zu einem Tsunami, der die nukleare Fukushima-Katastrophe auslöste. Was hat sich seitdem im internationalen Umgang mit der Kernkraft verändert? Im Interview ist Claudia Kemfert, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Von WDR 5.
Die Stauseen im Grimselgebiet produzieren Strom für mehrere hunderttausend Haushalte und Firmen. Es ist deshalb entscheidend, wem die Kraftwerke künftig gehören. Der Kanton Bern muss das in nächster Zeit klären. Das Interesse ist gross. Mehrere Vorschläge liegen auf dem Tisch – und es wird gerungen. Weiter in der Sendung: · Regierungsrat Christoph Neuhaus nach seinem allerletzten Auftritt im Grossen Rat. Das Interview.
Batteriespeicher im Gewerbe entwickeln sich rasant weiter und eröffnen neue Einnahmemöglichkeiten durch Energiehandel. Was bisher vor allem Großspeichern vorbehalten schien, ist nun zunehmend auch für kleinere Betriebe möglich. Im pv magazine Podcast sprechen Cornelia Lichner und Marian Willuhn darüber, welche Modelle hinter dem Zähler funktionieren. Pilotprojekte zeigen, dass sich Speicher teils schon nach wenigen Jahren amortisieren. Außerdem geht es um atypische Netznutzung, virtuelle Kraftwerke und die Frage, welche regulatorischen Entwicklungen 2026 besonders wichtig werden.
Der Einfluss von Windparks in der Nordsee auf ihre Umwelt ist noch nicht vollständig erforscht. Gleichzeitig ist hier ein umfassender Ausbau geplant. Ergebnisse des Helmholtz-Zentrums Hereon zeigen nun, dass die Kraftwerke nicht nur die Strömungsmuster von Ebbe und Flut großräumig beeinflussen.
Kanzler Merz will Altersvorsorge noch dieses Jahr grundlegend reformieren, Deutschland hat laut Statistischem Bundesamt älteste Arbeitsbevölkerung in der EU, Debatte in der Union zum Recht auf Teilzeitarbeit, Auftakt der bundesweiten Tarifverhandlungen für Chemie-Industrie, Russisches Militär beschießt massiv ukrainische Kraftwerke und Wohnhäuser, Übergangsregierung von Venezuela und die USA wollen sich diplomatisch annähern, Kurswechsel von früherem US-Präsident Bill Clinton und seiner Frau Hillary: Paar will vor US-Kongress zu Epstein-Affäre aussagen, Drogen und Vergewaltigungsvorwürfe: Prozessbeginn gegen Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit in Oslo, Finanzaufsicht BaFin warnt vor "Buy now, pay later"-Angeboten im Internet, Das Wetter
Putin nutzt den vierten Kriegswinter gezielt als Waffe und greift weiter Kraftwerke, Städte und kritische Infrastruktur an. Für die Menschen in der Ukraine bedeutet das: Dunkelheit, kein Strom und klirrende Kälte. Gleichzeitig treffen sich aktuell Unterhändler in Abu Dhabi, um erneut Friedensgespräche zu führen. Doch wie ernsthaft sind diese Verhandlungen und wie lange kann sich die Ukraine noch gegen Russland wehren? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Nico Lange, Sicherheitsexperte und Senior Fellow der Münchner Sicherheitskonferenz. Außerdem erzählt Jumas Medoff von der Hilfsorganisation „Frankfurt For Ukraine“, wie es den Menschen in der Ukraine in der aktuellen Situation geht und was sie dringend brauchen. Prof. Gerhard Mangott, Politikwissenschaftler an der Universität Innsbruck, ordnet uns zudem die politischen Optionen für Europa und die USA ein. Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien Das Update zum Krieg in der Ukraine - auch mit dem Blick in den Nahen Osten. Der Podcast erscheint wöchentlich, dienstags und freitags, ab 16.30 Uhr. Die langjährigen ARD-Korrespondent:innen Anna Engelke, Stefan Niemann, Kai Küstner und Astrid Corall sprechen mit sicherheitspolitischen Expert:innen. Was passiert zwischen den Fronten, wann kommt die Zeitenwende der Bundeswehr? Wen bedroht Russland als nächstes? https://www.ardaudiothek.de/sendung/streitkraefte-und-strategien/urn:ard:show:794d51bd58e1747c/
Debatte in der Union zum Recht auf Teilzeitarbeit, Auftakt der bundesweiten Tarifverhandlungen für krisengeschüttelte Chemie-Industrie, #mittendrin aus Boxberg in der Oberlausitz: Der Industrieversteigerer, Massive russische Angriffe auf ukrainische Kraftwerke und Wohnhäuser überschatten geplante Friedensgespräche in Abu Dhabi, Drogenhandel im Fokus: US-Präsident Trump empfängt kolumbianischen Präsidenten Petro, Weitere Meldungen im Überblick, Deutsche Filmschaffende fordern Investitionspflicht für US-Streamingdienste, Das Wetter Hinweis: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Russisches Militär beschießt massiv ukrainische Kraftwerke und Wohnhäuser, Wie geht es den Menschen in Venezuela?, Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit in Oslo vor Gericht, Kältewelle: Eisbrecher "Arkona" im Einsatz, Das Wetter
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 06.01.2026 Auf der CES 2026 glänzt und blinkt es gerade an jeder Ecke. Humanoide Roboter sind das große Thema. Doch Vorsicht: Wer jetzt blind in Hardware investiert, könnte falsch liegen. Erinnern wir uns an die Geschichte: Nicht die Kraftwerke wurden reich, sondern Firmen wie Coca-Cola, die dank der Infrastruktur (Kühlschränke) global skalieren konnten. Wer ist das „Coca-Cola" der Robotik-Ära? Und warum Chips und LLMs vielleicht nicht mehr der größte Hebel sind? Jetzt die Analyse anhören —— Hier geht es zum Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-06-01-2026 —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! Montag bis Freitag: Dein persönliches Finanz-Audio. Kompakt, klar und mit den wichtigsten Marktinfos für deinen Vorsprung:
Kraftwerke, Strassenabschnitte und Bahnanlagen sollen besser geschützt werden: Wegen der veränderten Sicherheitslage prüft der Bundesrat den Einsatz von Freiwilligen zur Überwachung kritischer Infrastruktur. Die Armee entwickelt dafür derzeit ein Milizmodell. Weitere Themen: · Die Pendlerzeitung «20 Minuten» erscheint heute zum letzten Mal in gedruckter Form. Nach 26 Jahren wird die Zeitung eingestellt. Damit verschwindet die letzte Gratiszeitung der Schweiz · In der syrischen Stadt Aleppo gab es Auseinandersetzungen zwischen Truppen der Übergangsregierung und kurdischen Kämpfern. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig, zuerst angegriffen zu haben. Die syrische Nachrichtenagentur Sanaa spricht von zwei toten Zivilpersonen und mehreren Verletzten. · Die US-Regierung hat den Bau mehrerer Windenergieprojekte gestoppt, weil diese die nationale Sicherheit gefährden würden. Die Bewegung der grossen Rotorblätter und die stark reflektierenden Türme der Anlagen würden die Radare stören, was die Ortung und Erkennung von Bedrohungen erschweren könne.
Ein Brand im Braunkohlekraftwerk Schkopau führt zum Totalausfall der Anlage. Diese ist jedoch von zentraler Bedeutung in der Region bei Halle (Saale). Die Außerbetriebnahme hat Auswirkungen auf unsere Energieversorgung.
Weltklima: Die Welt baut Kraftwerke – die EU auf Illusionen COP30 in Belém ist vorbei: 19 Stunden Verlängerung – und kein Wort zu Öl, Kohle, Gas im Abschlusstext. Die Welt bleibt fossil, nur Europa träumt vom Ausstieg. Minister Schneider ist „ein bisschen enttäuscht“. Der Rest der Welt weiß: Ohne Öl und Gas gibt es keinen Wohlstand. Nur die EU hält an einer CO₂-Ideologie fest, die ihre eigene Industrie zerstört. Während in Belém grüne Phrasen gedrechselt werden, stellt China über 100 neue Kohle- und Kernkraftwerke hin. Indien, Indonesien & Co. ziehen nach. Europa schaltet ab – und wundert sich über Deindustrialisierung. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Mein Mikrobiom und meine Mitochondrien wurden von Frau Dr. Andrea Gartenbach umfassend untersucht – heute erfährst du meine Ergebnisse und ihre Longevity-Empfehlungen für mehr Energie, Gesundheit und Anti-Aging. Wir sprechen darüber, wie Darmgesundheit, Mitochondrien-Fitness und ein ganzheitlich funktionierender Körper zusammenhängen und warum jede Zelle zählt. Heute bekommst du die Chance hinter die Kulissen eines spannenden Gesundheits-Experiments zu schauen: Frau Dr. Andrea Gartenbach hat mein Mikrobiom und meine Mitochondrien genau untersucht – und jetzt bespreche ich mit ihr die Ergebnisse. Gemeinsam gehen wir durch, wie meine „Kraftwerke der Zellen“ arbeiten, welche Rolle meine Darmbakterien dabei spielen und warum Longevity nicht mit einzelnen Maßnahmen funktioniert, sondern nur, wenn wir den Körper als ganzheitliches System betrachten. Du erfährst: - Wie dein Mikrobiom deine Energie, Immunsystem und Stimmung beeinflusst - Warum Mitochondrien-Gesundheit entscheidend für Leistungsfähigkeit und Anti-Aging ist - Welche Optimierungen mir Dr. Gartenbach empfiehlt, um noch gesünder, fitter und länger vital zu bleiben Diese Episode ist vollgepackt mit wertvollem Wissen und praktischen Tipps für mehr Gesundheit, Energie und Lebensqualität. Lass uns gemeinsam verstehen, wie alles im Körper zusammenhängt – und wie du dieses Wissen für dich nutzen kannst.
Die deutsche Politik sprengt gerade die Kühltürme der letzten Kernkraftwerke weg. Nach 50 Jahren hat der Beton sein Lebensende erreicht. Noch gibt es Möglichkeiten, wie Studien zeigen, die Kraftwerke wieder in Betrieb zu nehmen. Was macht das Ausland? KKWs werden ertüchtigt, um länger zu funktionieren und fast 200 neue Reaktoren sind im Bau bzw. haben Baugenehmigungen und die Finanzierung ist gesichert. Darüber hinaus sind Hunderte in Vorplanung bis 2035. Hervorzuheben sind kleine, modulare Reaktoren, die in Fabrikhallen am Fließband gebaut werden und Dual-Fluid Reaktoren, die unsere nuklearen Abfälle bis zur Unschädlichkeit ausnutzen. - ✘ Werbung: Mein Buch Politik für Wähler ► https://amazon.de/dp/B0F92V8BDW/ Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - Q1 Atombomben für die EU ► https://politico.eu/article/europe-nuclear-warfare-detterence-manfred-weber-vladimir-putin-ukraine-russia-war/ Q2 Druckwasserreaktor ► https://leifiphysik.de/kern-teilchenphysik/kernspaltung-und-kernfusion/ausblick/druckwasserreaktor Q3 KENFO ► https://de.wikipedia.org/wiki/Fonds_zur_Finanzierung_der_kerntechnischen_Entsorgung Q4 Kollaps Kühltürme ► https://researchgate.net/figure/Collapse-of-cooling-towers-in-Ferrybridge-November-1-1965_fig1_317132346 Q5 Kernfusion ► https://youtu.be/oNkDnwVpJ6I Q6 Neue KKW in USA ► https://cameco.com/media/news/united-states-government-brookfield-and-cameco-announce-transformational-partnership Q7 Aalo Small Modular Reactors ► https://youtu.be/7pfTyGYCxjc Q8 Restart deutscher KKW ► https://radiantenergygroup.com/reports/restart-of-germany-reactors-can-it-be-done -
Volksfest der Zerstörung – Kühltürme von Gundremmingen fliegen in die Luft Heute werden in Gundremmingen die Kühltürme des einst stärksten bayerischen Kernkraftwerks gesprengt. Aus 20 Mrd. kWh pro Jahr werden 700 MWh Batterie – drei Promille Restvernunft. Deutschland feiert den Abriss seiner Kraftwerke wie Volksfeste, ein Metzger verkauft „Sprengwurst“. Während China & USA neue Reaktoren bauen, sprengt Deutschland seine in die Luft. Der Knall von Gundremmingen - Symbol eines Energie-Voodoo, der Wohlstand in Schutt legt. Merkel beschloss das Ende, Habeck verhinderte die Rückkehr, Söder schaut zu – und Bayern feiert. Hexensabbat auf den Schuttbergen: Deutschland tanzt um seine Trümmer und nennt das Fortschritt. Aus Ingenieurskunst wird Ideologie, aus Energie wird Event. Deutschland zerstört, was es stark gemacht hat. Ein Gespräch mit Kraftwerksingenieur Frank Hennig. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Drei aktive Atomkraftwerke, ein abgeschaltetes unter russischer Kontrolle und die Überreste des Unfallreaktors von Tschernobyl in einem Land, in dem Krieg herrscht. Eine gefährliche Ausgangslage mit grossem Gefahrenpotenzial. Als Russland im Februar 2022 die Ukraine überfällt, besetzen russische Truppen das Areal des ehemaligen Atomkraftwerks von Tschernobyl. Auch fast vierzig Jahre nach dem bislang grössten Atomunfall der Geschichte ist das Gebiet lebensgefährlich verstrahlt. Die russischen Truppen benutzen es dennoch als Rückzugsgebiet in ihrem Angriffskrieg. Nur dank dem Einsatz der ukrainischen Spezialisten, die trotz Besatzung weiterarbeiteten, konnte eine weitere Katastrophe verhindert werden. Mittlerweile ist Tschernobyl wieder unter ukrainischer Kontrolle. Doch die atomare Bedrohung ist weiterhin real. Erst Anfang Jahr wurde die Schutzhülle über dem Unfallreaktor von einer Drohne getroffen. Doch auch das Atomkraftwerk Zaporischschja bleibt ein Risiko. Es steht seit März 2022 unter russischer Kontrolle und befindet sich in umkämpftem Gebiet. Das Atomkraftwerk ist derzeit zwar ausgeschaltet, doch eine Beschädigung durch Kampfhandlungen hätte trotzdem verheerende Folgen. Hinzukommen drei weiterhin aktive AKWs unter Kontrolle der Ukraine. Eigentlich müssten diese aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden. Doch die Ukraine ist auf den Atomstrom angewiesen, da die meisten nicht nuklearen Kraftwerke des Landes mittlerweile von Russland zerstört wurden. Viele in der Ukraine gehen davon aus, dass Russland bewusst mit der Angst vor dem Atomunfall spielt. Sie ist Teil einer Kriegsstrategie, die auf Terror und Zermürbung der Bevölkerung ausgelegt ist. Die möglichen, verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt, weit über die Ukraine hinaus, werden dafür in Kauf genommen.
Drei aktive Atomkraftwerke, ein abgeschaltetes unter russischer Kontrolle und die Überreste des Unfallreaktors von Tschernobyl in einem Land, in dem Krieg herrscht. Eine gefährliche Ausgangslage mit grossem Gefahrenpotenzial. Als Russland im Februar 2022 die Ukraine überfällt, besetzen russische Truppen das Areal des ehemaligen Atomkraftwerks von Tschernobyl. Auch fast vierzig Jahre nach dem bislang grössten Atomunfall der Geschichte ist das Gebiet lebensgefährlich verstrahlt. Die russischen Truppen benutzen es dennoch als Rückzugsgebiet in ihrem Angriffskrieg. Nur dank dem Einsatz der ukrainischen Spezialisten, die trotz Besatzung weiterarbeiteten, konnte eine weitere Katastrophe verhindert werden. Mittlerweile ist Tschernobyl wieder unter ukrainischer Kontrolle. Doch die atomare Bedrohung ist weiterhin real. Erst Anfang Jahr wurde die Schutzhülle über dem Unfallreaktor von einer Drohne getroffen. Doch auch das Atomkraftwerk Zaporischschja bleibt ein Risiko. Es steht seit März 2022 unter russischer Kontrolle und befindet sich in umkämpftem Gebiet. Das Atomkraftwerk ist derzeit zwar ausgeschaltet, doch eine Beschädigung durch Kampfhandlungen hätte trotzdem verheerende Folgen. Hinzukommen drei weiterhin aktive AKWs unter Kontrolle der Ukraine. Eigentlich müssten diese aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden. Doch die Ukraine ist auf den Atomstrom angewiesen, da die meisten nicht nuklearen Kraftwerke des Landes mittlerweile von Russland zerstört wurden. Viele in der Ukraine gehen davon aus, dass Russland bewusst mit der Angst vor dem Atomunfall spielt. Sie ist Teil einer Kriegsstrategie, die auf Terror und Zermürbung der Bevölkerung ausgelegt ist. Die möglichen, verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt, weit über die Ukraine hinaus, werden dafür in Kauf genommen.
Was tun gegen Cyber-Angriffe? – Immer wieder greifen Hacker die Infrastruktur in Deutschland an. Zum Beispiel sorgen sie dafür, dass Kraftwerke nicht mehr laufen, oder legen Behörden lahm. Um sich zu schützen, hat der Staat neue Strategien entwickelt.