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Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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Für viele Frauen ist es ein sensibles Thema: Will ich Kinder bekommen — und wenn ja, wann? Viele erleben dabei einen Zwiespalt: Es ist heute ganz normal, erst in den 30ern Mutter zu werden. Gleichzeitig wird es mit zunehmendem Alter schwieriger, schwanger zu werden, und Risiken werden größer. Mehr über die Forschungsabteilung von Prof. Dr. Melina Schuh am Max-Planck-Institut für multidisziplinäre Wissenschaften. Hier findet ihr einen anschaulichen Vortrag von Prof. Dr. Melina Schuh zum Thema „Von der Erforschung der Eizelle bis zum Kinderwunsch“ Mehr Informationen über die erste IVF-Klinik Bourne Hall Clinic in Großbritannien. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/ach-mensch-melina-schuh
Sigmund Freud zählt zu den einflussreichsten und zugleich umstrittensten Denkern des 20. Jahrhunderts. Mit der Entwicklung der Psychoanalyse prägte er die moderne Psychologie, beeinflusste Pädagogik, Philosophie, Soziologie und Kulturwissenschaften und veränderte nachhaltig das Verständnis von Persönlichkeit, Entwicklung und menschlichem Verhalten.In dieser Podcast-Folge erhältst du einen umfassenden Überblick über Freuds wichtigste Werke und ihre zentralen Aussagen. Wir betrachten die Entstehung seiner Theorien, die Entwicklung der Psychoanalyse sowie seine Überlegungen zu Trieben, Persönlichkeit, Kultur, Religion und Gesellschaft.Behandelte Werke:• Die Traumdeutung (1900)Träume als Zugang zum UnbewusstenManifester und latenter TrauminhaltTraumdeutung als Methode der Psychoanalyse• Zur Psychopathologie des Alltagslebens (1901)Fehlleistungen, Versprecher und VergessenDas Unbewusste im Alltag• Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie (1905)Psychosexuelle EntwicklungKindliche SexualitätEntwicklungsphasen nach Freud• Totem und Tabu (1913)Entstehung von Religion und KulturGesellschaftliche Regeln und VerbotePsychoanalytische Kulturtheorie• Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916–1917)Grundlagen der PsychoanalyseDas UnbewussteTräume, Neurosen und Persönlichkeit• Jenseits des Lustprinzips (1920)WiederholungszwangLebens- und TodestriebErweiterung der Triebtheorie• Das Ich und das Es (1923)Das Drei-Instanzen-ModellEs, Ich und Über-IchKonflikte innerhalb der Persönlichkeit• Die Zukunft einer Illusion (1927)ReligionskritikReligion als psychologisches BedürfnisFunktion religiöser Vorstellungen• Das Unbehagen in der Kultur (1930)Individuum und GesellschaftTriebverzicht und KulturentwicklungUrsachen menschlicher Konflikte• Neue Folge der Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1933)Weiterentwicklung zentraler KonzepteVertiefung der psychoanalytischen Theorie• Der Mann Moses und die monotheistische Religion (1939)Freud über Religion, Geschichte und IdentitätPsychoanalytische Interpretation religiöser TraditionenIn dieser Folge erfährst du außerdem:✓ Wie Freud die menschliche Psyche verstand✓ Warum das Unbewusste eine zentrale Rolle spielt✓ Welche Bedeutung Triebe und Konflikte besitzen✓ Wie Freud Religion und Kultur erklärte✓ Welche Kritik an seinen Theorien geäußert wird✓ Warum seine Werke bis heute diskutiert werdenIdeal für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, Studierende der Pädagogik und Psychologie sowie alle, die einen fundierten Überblick über das Werk Sigmund Freuds erhalten möchten.Weitere Lernmaterialien und Zusammenfassungen findest du auf stifo.de#SigmundFreud #Psychoanalyse #Psychologie #Pädagogik #Traumdeutung #DasIchUndDasEs #Religionskritik #DasUnbehagenInDerKultur #DieZukunftEinerIllusion #Abitur #PädagogikAbitur #PsychologieLernen #Freud #Persönlichkeit #Unbewusstes #Lernen #Podcast #Stifo
Körper und Psyche beeinflussen sich gegenseitig — oft stärker, als wir denken. Ab dem 10. Juni sprechen wir in der neuen Staffel von „Ach, Mensch!“ mit Forschenden über Stress, Resilienz, neue Therapieansätze und die Frage, was Menschen gesund hält. „Ach, Mensch!“ ist eine Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft. detektor.fm-Redakteurin Jessica Hughes spricht im Podcast regelmäßig mit verschiedenen Forscherinnen und Forschern – über ihre Geschichte und über ihre Arbeit, über das, was sie wissen, und das, was sie (noch) nicht wissen. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/ach-mensch-koerper-psyche
Appelle an mehr Selbstdisziplin, sieben Meetingregeln, fünf E-Mail-Hacks – Organisationen haben viele Antworten auf das Konzentrationsproblem ihrer Mitarbeitenden. Allerdings die falschen. Denn das Problem sitzt nicht beim Individuum, sondern im System. Wie Unternehmen aufhören, Unkonzentriertheit laufend aktiv zu produzieren, und was stattdessen eine fokussierte Organisation ausmacht.
In der aktuellen und letzten Folge von „Flutlicht & Flipcharts“ vor der Sommerpause sprechen die Podcast-Hosts Christoph Bökamp und Boris Davidovski mit Dr. Tim Kübel. Trotz Geburtsjahres 1993 liest sich Tims Lebenslauf schon jetzt beeindruckend und außergewöhnlich vielfältig: Mit 16 Jahren als Jugendspieler von Jürgen Klopp zum BVB gelotst worden und in der U19 unter Hannes Wolf und Edin Terzic gespielt, zum Studieren, Fußball spielen und Trainieren in die USA gegangen, um anschließend als Doktorand beim FC Chelsea auf wissenschaftlicher Basis die sozialen Entwicklungen bei jungen Spielern im dortigen Nachwuchsleistungszentrum zu untersuchen. All das führte ihn dann kürzlich wieder zurück zum BVB, wo er seit Januar 2026 sein geballtes Wissen als „NLZ-Koordinator für Kultur und Entwicklung“ einbringt, um den BVB-Nachwuchs vor allem abseits des Rasens in Sachen Charakter, Empathie und Weltoffenheit weiterzuentwickeln. „Ich bestärke die Jungs in den Eigenschaften, die sie in so jungem Alter selbst noch nicht in sich sehen. Sehr gute Fußballer sind sie alle schon jetzt. Aber für langfristigen Erfolg – im Fußball und vor allem im Leben – brauchen sie Menschlichkeit, Bodenständigkeit, Perspektivwechsel und Entwicklungsmöglichkeiten, um als Individuum aufblühen zu können. Die Etablierung einer solchen Kultur bei uns ist der Kern meiner Arbeit“, erklärt uns Tim im Gespräch. Darüber hinaus berichtet er davon, wer und was ihn auf seinem persönlichen Weg besonders geprägt hat, wie er seine eigenen charakterprägenden Erlebnisse heute für die Arbeit im BVB-Nachwuchsleistungszentrum nutzt und wie die neue NLZ-Philosophie unter der Leitung von Paul Schaffran und Thomas Broich langfristig wirken soll.
Warum geraten immer mehr Menschen im Job an ihre Grenzen? Liegt Burnout wirklich am Unternehmen – oder beginnt es viel früher? Und woran erkennen wir, dass es zu spät ist?In dieser Folge spreche ich mit Ulrich Schermann, Coach und Experte für Stress- und Burnout-Prävention in Organisationen. Gemeinsam gehen wir dahin, wo es unbequem wird: zu den echten Ursachen von Überlastung – im Unternehmen, im Team und im Individuum.Wir sprechen darüber:Privat oder Job – wo beginnt Burnout wirklich? Warum die Antwort selten eindeutig ist – und genau darin die Herausforderung liegt.Die unsichtbaren Treiber im Unternehmen: Fehlende Klarheit, unklare Zuständigkeiten, umständliche Prozesse und mangelnde psychologische Sicherheit – wie Strukturen krank machen können.Warnsignale erkennen, bevor es kippt: Schlafprobleme, dauerhafte Müdigkeit, körperliche Beschwerden – worauf man achten sollte, bevor es zu spät ist.Der Umgang im Team: Wie Kollegen reagieren können, ohne zu überfordern oder wegzuschauen – und warum Schweigen oft das größte Problem ist.Zurück nach dem Burnout: Was Führungskräfte, Teams und Betroffene brauchen, damit der Wiedereinstieg gelingt – ohne Druck und ohne falsche Rücksicht.Wenn Führungskräfte selbst betroffen sind: Warum gerade sie besonders gefährdet sind – und was Unternehmen tun müssen, um das aufzufangen.Strukturen statt Symptome behandeln: Warum Unternehmen gut daran tun, frühzeitig „Taskforces“ oder Krisenmechanismen aufzubauen, um Belastung systematisch zu erkennen und zu reduzieren.Burnout vs. Depression: Warum es wichtig ist, den Unterschied zu kennen – und was das für den Umgang im Unternehmen bedeutet.Diese Folge zeigt: Burnout entsteht selten plötzlich. Es ist das Ergebnis von Strukturen, Erwartungen und fehlender Aufmerksamkeit – über einen langen Zeitraum.Jetzt reinhören – und verstehen, wie Unternehmen Verantwortung übernehmen können, bevor Menschen daran zerbrechen.Und hier ist der Kontakt zu Ulrich:➡️ Webpage: https://scherrmann-beratung.ch/STARTSEITE/➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ulrich-scherrmann-b00760252/➡️ Bücher: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-39647-3 & https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-70648-0Und der Kontakt zu uns:➡️ Webpage: https://www.denkmalzukunft.com/➡️ LinkedIn People Culture Podcast: https://www.linkedin.com/company/people-culture-podcast/➡️ LinkedIn Denkmal Zukunft: https://www.linkedin.com/company/denkmal-zukunft/➡️ LinkedIn Ivan: https://www.linkedin.com/in/ivanzubcic/➡️ LinkedIn Svenja: https://www.linkedin.com/in/svenja-beyer-16b343104/➡️ Buch: https://amzn.eu/d/00ggrbHm
Dieses Gespräch mit der Philosophin Dina Emunds bietet eine umfassende Einführung in das denkerische System Georg Wilhelm Friedrich Hegels. Im Mittelpunkt steht die Dialektik, die als fortlaufender Prozess der Entwicklung verstanden wird, bei dem bestehende Positionen kritisch hinterfragt, aber in ihren wertvollen Kernbeständen aufgehoben werden. Die Diskussion beleuchtet Hegels Freiheitsbegriff im Spannungsfeld zwischen individuellen Rechten und dem staatlichen Allgemeinwohl sowie seinen tiefgreifenden Einfluss auf Denker wie Karl Marx. Besonders hervorgehoben wird Hegels Überzeugung von der Geschichtlichkeit aller menschlichen Erzeugnisse, von der Kunst bis zur Philosophie. Abschließend reflektiert der Beitrag die Relevanz seiner Anerkennungstheorie für moderne zwischenmenschliche Beziehungen und mahnt zugleich eine kritische Distanz zu seinen zeitgebundenen Vorurteilen an.Hegel betrachtet das Verhältnis von individueller Freiheit und Staat nicht als einen Gegensatz, sondern als eine notwendige Einheit, in der die Freiheit erst ihre wahre Wirklichkeit erlangt. Seine Rechtsphilosophie baut auf dem Gedanken auf, dass eine rein abstrakte oder isolierte Freiheit hohl und bedeutungslos bleibt.Die folgenden Punkte verdeutlichen sein Verständnis dieses Verhältnisses:Freiheit durch Intersubjektivität: Ein Individuum kann nach Hegel niemals in Isolation (etwa auf einer einsamen Insel) wirklich frei sein, da Freiheit zwingend auf der gegenseitigen Anerkennung durch andere Selbstbewusstseine beruht. Wahre Freiheit existiert nur in sozialen Beziehungen, in denen man als freies Wesen gilt.Der Staat als Ermöglichungsstruktur: Entgegen einem rein liberalen Verständnis sieht Hegel den Staat nicht als Unterdrückungsapparat oder notwendiges Übel, das die Freiheit einschränkt. Vielmehr ist der Staat das „Regelwerk“, das Freiheit überhaupt erst möglich macht – vergleichbar mit Spielregeln, die ein Fußballspiel erst ermöglichen. Das Gesetz ist für Hegel kein Hindernis, sondern die Vollendung des freien Willens.Konkrete Freiheit und Sittlichkeit: Hegel unterscheidet zwischen subjektiver (individueller) und objektiver Freiheit. Im Staat findet eine Versöhnung statt: Das Interesse des Einzelnen und das Allgemeininteresse (das Gemeinwohl) werden in Einklang gebracht. Diese Einheit nennt Hegel Sittlichkeit, welche in den Institutionen der Familie, der bürgerlichen Gesellschaft und des Staates institutionalisiert ist.Die bürgerliche Gesellschaft als Spannungsfeld: Die „bürgerliche Gesellschaft“ ist die Sphäre, in der Individuen ihre privaten Bedürfnisse verfolgen. Dieser Bereich ist jedoch von Widersprüchen geprägt, wie der Entstehung von Reichtum und gleichzeitiger Armut („Pöbel“). Der Staat muss hier als vermittelnde Instanz eingreifen, um diese selbstzerstörerischen Tendenzen aufzuheben und das Individuum in das Allgemeinwohl einzubetten.Höchste Pflicht des Bürgers: Da der Staat für Hegel die „Wirklichkeit der sittlichen Idee“ ist, betrachtet er es als die höchste Pflicht der Individuen, Mitglieder des Staates zu sein. Nur innerhalb des Staates kann der Mensch zur „Freiheit und Wahrheit“ erhoben werden.Der Staat als Vernunftprozess: Hegel beschreibt den Staat fast gottgleich als den „Gang Gottes in der Welt“. Damit meint er den historischen Prozess der Selbstverwirklichung des Geistes, bei dem die Vernunft schrittweise in Form von Institutionen Wirklichkeit wird. Der Staat repräsentiert die vernünftige Ordnung, in der die Willkür des Einzelnen zugunsten einer höheren, allgemeinen Freiheit aufgehoben ist.Kritiker wie Karl Popper warfen Hegel vor, mit dieser Vergöttlichung des Staates totalitäre Tendenzen legitimiert zu haben. Hegel-Experten betonen jedoch, dass es ihm primär um die Idee des vernünftigen Staates ging, in dem die individuellen Freiheiten gerade durch ihre Einbettung in das Ganze geschützt werden.
Dieses Gespräch mit der Philosophin Dina Emunds bietet eine umfassende Einführung in das denkerische System Georg Wilhelm Friedrich Hegels. Im Mittelpunkt steht die Dialektik, die als fortlaufender Prozess der Entwicklung verstanden wird, bei dem bestehende Positionen kritisch hinterfragt, aber in ihren wertvollen Kernbeständen aufgehoben werden. Die Diskussion beleuchtet Hegels Freiheitsbegriff im Spannungsfeld zwischen individuellen Rechten und dem staatlichen Allgemeinwohl sowie seinen tiefgreifenden Einfluss auf Denker wie Karl Marx. Besonders hervorgehoben wird Hegels Überzeugung von der Geschichtlichkeit aller menschlichen Erzeugnisse, von der Kunst bis zur Philosophie. Abschließend reflektiert der Beitrag die Relevanz seiner Anerkennungstheorie für moderne zwischenmenschliche Beziehungen und mahnt zugleich eine kritische Distanz zu seinen zeitgebundenen Vorurteilen an.Hegel betrachtet das Verhältnis von individueller Freiheit und Staat nicht als einen Gegensatz, sondern als eine notwendige Einheit, in der die Freiheit erst ihre wahre Wirklichkeit erlangt. Seine Rechtsphilosophie baut auf dem Gedanken auf, dass eine rein abstrakte oder isolierte Freiheit hohl und bedeutungslos bleibt.Die folgenden Punkte verdeutlichen sein Verständnis dieses Verhältnisses:Freiheit durch Intersubjektivität: Ein Individuum kann nach Hegel niemals in Isolation (etwa auf einer einsamen Insel) wirklich frei sein, da Freiheit zwingend auf der gegenseitigen Anerkennung durch andere Selbstbewusstseine beruht. Wahre Freiheit existiert nur in sozialen Beziehungen, in denen man als freies Wesen gilt.Der Staat als Ermöglichungsstruktur: Entgegen einem rein liberalen Verständnis sieht Hegel den Staat nicht als Unterdrückungsapparat oder notwendiges Übel, das die Freiheit einschränkt. Vielmehr ist der Staat das „Regelwerk“, das Freiheit überhaupt erst möglich macht – vergleichbar mit Spielregeln, die ein Fußballspiel erst ermöglichen. Das Gesetz ist für Hegel kein Hindernis, sondern die Vollendung des freien Willens.Konkrete Freiheit und Sittlichkeit: Hegel unterscheidet zwischen subjektiver (individueller) und objektiver Freiheit. Im Staat findet eine Versöhnung statt: Das Interesse des Einzelnen und das Allgemeininteresse (das Gemeinwohl) werden in Einklang gebracht. Diese Einheit nennt Hegel Sittlichkeit, welche in den Institutionen der Familie, der bürgerlichen Gesellschaft und des Staates institutionalisiert ist.Die bürgerliche Gesellschaft als Spannungsfeld: Die „bürgerliche Gesellschaft“ ist die Sphäre, in der Individuen ihre privaten Bedürfnisse verfolgen. Dieser Bereich ist jedoch von Widersprüchen geprägt, wie der Entstehung von Reichtum und gleichzeitiger Armut („Pöbel“). Der Staat muss hier als vermittelnde Instanz eingreifen, um diese selbstzerstörerischen Tendenzen aufzuheben und das Individuum in das Allgemeinwohl einzubetten.Höchste Pflicht des Bürgers: Da der Staat für Hegel die „Wirklichkeit der sittlichen Idee“ ist, betrachtet er es als die höchste Pflicht der Individuen, Mitglieder des Staates zu sein. Nur innerhalb des Staates kann der Mensch zur „Freiheit und Wahrheit“ erhoben werden.Der Staat als Vernunftprozess: Hegel beschreibt den Staat fast gottgleich als den „Gang Gottes in der Welt“. Damit meint er den historischen Prozess der Selbstverwirklichung des Geistes, bei dem die Vernunft schrittweise in Form von Institutionen Wirklichkeit wird. Der Staat repräsentiert die vernünftige Ordnung, in der die Willkür des Einzelnen zugunsten einer höheren, allgemeinen Freiheit aufgehoben ist.Kritiker wie Karl Popper warfen Hegel vor, mit dieser Vergöttlichung des Staates totalitäre Tendenzen legitimiert zu haben. Hegel-Experten betonen jedoch, dass es ihm primär um die Idee des vernünftigen Staates ging, in dem die individuellen Freiheiten gerade durch ihre Einbettung in das Ganze geschützt werden.
Generationen auf dem Arbeitsmarkt – ein viel diskutiertes Thema, das oft zu vereinfacht betrachtet wird. In dieser Folge spricht Barbara Josef, Unternehmerin und Vordenkerin im Bereich Zukunft der Arbeit, über Zeitgeist, Lebensphase und wirtschaftliche Rahmenbedingungen als entscheidende Einflussfaktoren. Gemeinsam beleuchten wir, wie sich Erwartungen an Arbeit verändert haben – und warum es heute weniger um «New Work» als um ein neues Zusammenspiel von Individuum und Kollektiv geht. Die Folge liefert wertvolle Impulse für Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeitende, die Arbeitswelt aktiv mitgestalten wollen.
In dieser Folge starte ich eine dreiteilige Reihe zum Thema Zusammenarbeit. Ausgangspunkt ist eine einfache, aber zentrale Beobachtung: Der Mensch ist als Individuum eigentlich schwach – und dennoch die erfolgreichste Spezies auf diesem Planeten. Der entscheidende Faktor dafür ist unsere Fähigkeit zur Zusammenarbeit. Ich zeige, warum wir heute mit Menschen kooperieren können, die wir nie gesehen haben, und welche Rolle gemeinsame Bedeutungen und eine „Shared Reality“ dabei spielen. Gleichzeitig wird deutlich, dass Zusammenarbeit nicht nur Chancen, sondern auch Spannungen und Reibung erzeugt. Sie wirkt wie ein Verstärker – im Positiven wie im Negativen. In dieser ersten Folge geht es darum, das Fundament zu verstehen, bevor wir im nächsten Schritt die Probleme moderner Zusammenarbeit genauer anschauen. Denn wenn Zusammenarbeit unser größter Vorteil ist, lohnt es sich, genauer hinzuschauen, wie sie eigentlich funktioniert.profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com Six Simple Rules: How to Manage Complexity without Getting Complicated (English Edition) eBook : Morieux, Yves, Tollman, Peter: Amazon.de: Kindle-ShopLinkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvaluesprofilingvalues Website: https://www.profilingvalues.comAutorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-companyprofilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/Keywords: Zusammenarbeit, Kooperation, Shared Reality, Führung, Teams, Komplexität, Werte
Diese Quellen bieten eine umfassende Werkschau und biografische Einordnung des Philosophen Peter Sloterdijk, wobei insbesondere sein Bestreben im Fokus steht, das Denken aus dem akademischen Elfenbeinturm in den öffentlichen Raum zu führen. Ein zentrales Thema bildet die Theopoesie, bei der die Kommunikation zwischen Mensch und Gott als literarisch-imaginative Leistung und technisierte Überwachung gedeutet wird. Die Texte beleuchten zudem Sloterdijks provokative Thesen zur Anthropotechnik, die 1999 im berühmten „Menschenpark-Skandal“ und dem Bruch mit der Frankfurter Schule gipfelten. Ergänzend werden kulturphilosophische Analysen zur Globalisierung, zum modernen Individualismus und zur Krisenbewältigung in Zeiten der Pandemie herangezogen. In Videointerviews und Essays reflektiert der Denker seine eigene vaterlose Biografie und die Bedeutung von Übung und Immunität für die menschliche Existenz. Insgesamt zeichnen die Quellen das Bild eines intellektuellen Grenzgängers, der die Philosophie als ästhetisches Experiment und Instrument der Zeitdiagnose versteht.Sloterdijk beschreibt die heutige Gesellschaft in wohlhabenden Ländern als eine Art „Wohlstandsblase“, in der die Menschen wie in einem Brutkasten leben. In dieser Blase übernimmt der Staat die Rolle einer Ersatzmutter, die für eine umfassende Betreuung sorgt, was dazu führt, dass die Bürger oft wie „verwöhnte Kinder“ agieren.Die folgenden Punkte präzisieren sein Verständnis dieser Wohlstandsblase:Problemfiktionen und Luxusprobleme: Sloterdijk argumentiert, dass viele Schwierigkeiten, mit denen sich Menschen in westlichen Gesellschaften heute beschäftigen, keine existenziellen Nöte, sondern „Problemfiktionen“ oder Luxusprobleme sind. Er zieht hierbei Parallelen zum höfischen Leben von Versailles, wo Adlige um das Privileg rivalisierten, dem König das Hemd zu halten – ein Symbol für die Ausdifferenzierung von Belanglosigkeiten in Zeiten des Überflusses.Wohlstandsverwahrlosung und Materialanhäufung: Ein Symptom dieser Blase ist für ihn eine gewisse „Wohlstandsverwahrlosung“. Er verweist darauf, dass eine durchschnittliche Wohnung heute etwa 10.000 Gegenstände beherbergt, von denen 95 % entbehrlich sind. Dass Menschen externe „Aufräumer“ benötigen, zeigt für ihn den Verlust der Fähigkeit, selbst Ordnung in diesem materiellen Überfluss zu schaffen.Verlust der „Härte“ und inneren Steuerung: Im Vergleich zur antiken „altrömischen Tugend“, die durch Einfachheit und Härte gegen sich selbst geprägt war, sieht er in der heutigen Gesellschaft eine Tendenz zur Verweichlichung. Frühere Kulturen setzten auf eine aufwendige „Innensteuerung“ (das Über-Ich), während heutige Individuen eher „außengesteuert“ sind.Technologie als technisiertes Über-Ich: Anstatt jahrelang an einer inneren Selbstbeherrschung zu arbeiten, tragen die Menschen heute freiwillig Geräte wie Smartphones bei sich, die als ideales Tracking fungieren. Der „Gott“ wandelt sich dabei in ein Telekommunikationsunternehmen, und das Netz übernimmt die Überwachungs- und Steuerungsfunktion, was Sloterdijk als effizienter und „billiger“ für die Arbeitsgesellschaft beschreibt.Die „Schöne neue Welt“: Sloterdijk sieht Parallelen zu Aldous Huxleys Vision einer Gesellschaft, in der Menschen dazu gebracht werden, ihr „Sklaventum zu lieben“. In dieser Logik werden unangenehme Gefühle oder das Bewusstsein für die eigene Leere durch mediale Dauerpräsenz oder metaphorische „Soma-Tabletten“ (Glückslogik auf eigene Rechnung) unterdrückt.Zusammenfassend betrachtet Sloterdijk die moderne Gesellschaft als eine durch Wohlstand und Technik künstlich stabilisierte Sphäre, die das Individuum vor den Härten der Realität abschirmt, es aber gleichzeitig in eine Abhängigkeit von äußeren Steuerungssystemen und trivialen Konsumbedürfnissen führt.
Der vorliegende Text schildert das bewegte Leben und das späte literarische Schaffen des bedeutenden Schriftstellers Theodor Fontane. Die Erzählung spannt einen Bogen von seiner durch väterliche Spielschulden geprägten Kindheit über seine ungeliebte Tätigkeit als Apotheker bis hin zu seinen Erfahrungen als Kriegsberichterstatter. Ein zentrales Thema ist die spannungsreiche Ehe mit Emilie, die von finanziellen Nöten und dem schmerzhaften Verlust mehrerer Kinder gezeichnet war. Erst im fortgeschrittenen Alter von fast sechzig Jahren gelang Fontane mit Werken wie Effi Briest der Durchbruch als Romancier, wobei er reale gesellschaftliche Skandale meisterhaft verarbeitete. Die Quelle beleuchtet eindringlich seine Rolle als präziser Beobachter, der die starren Konventionen und die verborgenen Risse der preußischen Gesellschaft entlarvte. Letztlich wird sein Erbe als Autor gewürdigt, dessen zeitlose Geschichten über das Ende einer Ära bis heute Bestand haben.Die Entstehung von Effi Briest zeigt, dass die preußische Ehre kein individuelles Gefühl, sondern ein unerbittliches gesellschaftliches System war, dem sich der Einzelne nicht entziehen konnte. Fontane stützte sich bei seinem Roman auf die reale Geschichte der Elisabeth von Ardenne, deren Schicksal die Grausamkeit dieser Ehrenkodizes verdeutlicht.Folgende Aspekte der preußischen Ehre lassen sich aus der Entstehungsgeschichte ableiten:Zwang zur Konvention statt persönlicher Rache: Im realen Fall wie im Roman lagen zwischen der Affäre und ihrer Entdeckung sechs Jahre. Dennoch sah sich der Ehemann (Armand von Ardenne bzw. Baron von Innstetten) gezwungen, zum Duell zu fordern. Innstetten handelt nicht aus Hass oder Eifersucht, sondern aus einer „kalten Logik“, weil die Gesellschaft es von ihm verlangte. Er erklärt, dass man nicht als Individuum handele, sondern als Teil eines „Ganzen“, dem man Rechenschaft schuldig sei.Ehre als Existenzgrundlage: Wer sich nicht an das preußische Ehrrecht hielt und auf ein Duell verzichtete, verlor in dieser Zeit seine Stellung, seine Karriere und sein Ansehen in der Gesellschaft. Das System machte Menschen zu „Rädchen“ in einem Getriebe, wobei ein betrogener Ehemann erst durch das Töten des Liebhabers seine Ehre vor der Welt wiederherstellen konnte.Asymmetrie der Konsequenzen: Die Entstehung des Romans beleuchtet die doppelte Moral. Während der Ehemann nach dem Duell oft rehabilitiert wurde oder sogar Karriere machte – der reale Armand von Ardenne wurde später General –, bedeutete der Ehrverlust für die Frau den gesellschaftlichen Tod. Elisabeth von Ardenne wurde verstoßen, verlor ihre Kinder und lebte bis zu ihrem Tod im Jahr 1952 als „Gefallene“ im Schatten der Gesellschaft.Anklage gegen ein mörderisches Prinzip: Fontane nutzte die Geschichte, um eine Gesellschaft zu kritisieren, die Menschen zerstört, weil sie ihren starren Regeln nicht folgen können. Der berühmte Schlusssatz „Das ist ein zu weites Feld“ drückt die Resignation gegenüber dieser komplizierten, unerbittlichen preußischen Moral aus, in der Schuld und Unschuld kaum noch zu trennen sind.Zusammenfassend verrät die Entstehungsgeschichte, dass preußische Ehre als ein unmenschlicher Mechanismus fungierte, der selbst diejenigen, die eigentlich verzeihen wollten (wie Innstetten), zu Tätern machte, um ihre soziale Existenz zu sichern.Erstellt von Peter H Bloecker, StD im RuhestandOrt: Gold Coast QLD AustralienZeit: Fri 17 Apr 2026.
Der vorliegende Text schildert das bewegte Leben und das späte literarische Schaffen des bedeutenden Schriftstellers Theodor Fontane. Die Erzählung spannt einen Bogen von seiner durch väterliche Spielschulden geprägten Kindheit über seine ungeliebte Tätigkeit als Apotheker bis hin zu seinen Erfahrungen als Kriegsberichterstatter. Ein zentrales Thema ist die spannungsreiche Ehe mit Emilie, die von finanziellen Nöten und dem schmerzhaften Verlust mehrerer Kinder gezeichnet war. Erst im fortgeschrittenen Alter von fast sechzig Jahren gelang Fontane mit Werken wie Effi Briest der Durchbruch als Romancier, wobei er reale gesellschaftliche Skandale meisterhaft verarbeitete. Die Quelle beleuchtet eindringlich seine Rolle als präziser Beobachter, der die starren Konventionen und die verborgenen Risse der preußischen Gesellschaft entlarvte. Letztlich wird sein Erbe als Autor gewürdigt, dessen zeitlose Geschichten über das Ende einer Ära bis heute Bestand haben.Die Entstehung von Effi Briest zeigt, dass die preußische Ehre kein individuelles Gefühl, sondern ein unerbittliches gesellschaftliches System war, dem sich der Einzelne nicht entziehen konnte. Fontane stützte sich bei seinem Roman auf die reale Geschichte der Elisabeth von Ardenne, deren Schicksal die Grausamkeit dieser Ehrenkodizes verdeutlicht.Folgende Aspekte der preußischen Ehre lassen sich aus der Entstehungsgeschichte ableiten:Zwang zur Konvention statt persönlicher Rache: Im realen Fall wie im Roman lagen zwischen der Affäre und ihrer Entdeckung sechs Jahre. Dennoch sah sich der Ehemann (Armand von Ardenne bzw. Baron von Innstetten) gezwungen, zum Duell zu fordern. Innstetten handelt nicht aus Hass oder Eifersucht, sondern aus einer „kalten Logik“, weil die Gesellschaft es von ihm verlangte. Er erklärt, dass man nicht als Individuum handele, sondern als Teil eines „Ganzen“, dem man Rechenschaft schuldig sei.Ehre als Existenzgrundlage: Wer sich nicht an das preußische Ehrrecht hielt und auf ein Duell verzichtete, verlor in dieser Zeit seine Stellung, seine Karriere und sein Ansehen in der Gesellschaft. Das System machte Menschen zu „Rädchen“ in einem Getriebe, wobei ein betrogener Ehemann erst durch das Töten des Liebhabers seine Ehre vor der Welt wiederherstellen konnte.Asymmetrie der Konsequenzen: Die Entstehung des Romans beleuchtet die doppelte Moral. Während der Ehemann nach dem Duell oft rehabilitiert wurde oder sogar Karriere machte – der reale Armand von Ardenne wurde später General –, bedeutete der Ehrverlust für die Frau den gesellschaftlichen Tod. Elisabeth von Ardenne wurde verstoßen, verlor ihre Kinder und lebte bis zu ihrem Tod im Jahr 1952 als „Gefallene“ im Schatten der Gesellschaft.Anklage gegen ein mörderisches Prinzip: Fontane nutzte die Geschichte, um eine Gesellschaft zu kritisieren, die Menschen zerstört, weil sie ihren starren Regeln nicht folgen können. Der berühmte Schlusssatz „Das ist ein zu weites Feld“ drückt die Resignation gegenüber dieser komplizierten, unerbittlichen preußischen Moral aus, in der Schuld und Unschuld kaum noch zu trennen sind.Zusammenfassend verrät die Entstehungsgeschichte, dass preußische Ehre als ein unmenschlicher Mechanismus fungierte, der selbst diejenigen, die eigentlich verzeihen wollten (wie Innstetten), zu Tätern machte, um ihre soziale Existenz zu sichern.Erstellt von Peter H Bloecker, StD im RuhestandOrt: Gold Coast QLD AustralienZeit: Fri 17 Apr 2026.
Teamgestalter: Mehr als nur Klettergarten und Schnittzeljagd!
Ein gestrandeter Wal gibt viel zu reden: Newsticker und Livestreams verfolgen das Drama, die deutsche Bild hat ihn gar Timmy getauft. Aus einem Buckelwal wird ein Individuum, mit dem gerade die halbe Welt mitfühlt. Was sagt das Wal-Drama über uns Menschen aus? Ein Philosoph ordnet ein. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: • Nico Müller, Uni Basel. Der Philosoph befasst sich mit der Beziehung von Mensch und Tier. ____________________ Team: • Moderation: Reena Thelly • Produktion: Sandro Della Torre • Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Seit mehr als 40 Jahren dokumentiert der Fotograf Thomas Struth die Welt um sich - von Straßenzügen, Architektur bis zu Familienporträts. Bei seiner Motivwahl interessiert ihn das Verhältnis zwischen Individuum, Gesellschaft und dem Unbewussten. Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunk.de, Zeitzeugen im Gespräch
Wir stehen nicht am Anfang eines Tools. Wir stehen am Anfang einer neuen Exponentialität. In dieser Folge von AI or DIE spreche ich mit Tobi Nehren von areto.strategy über das, was viele gerade spüren, aber kaum jemand klar formuliert: KI ist kein Feature. KI ist ein Strukturbruch. Während einige noch Copilot-Lizenzen verteilen und hoffen, dass sich Produktivität von selbst ergibt, stellt sich die eigentliche Frage: Was passiert mit deinem Geschäftsmodell, wenn Intelligenz plötzlich unbegrenzt verfügbar wird? Wir sprechen über: • Warum der Mittelstand gerade zwischen Hype und Ernüchterung schwankt • Weshalb „Effizienzdenken“ zur größten Blockade wird • Ob Konzernstrukturen oder Mittelstand schneller transformieren • Welche Jobs wirklich gefährdet sind und welche nicht • Warum Nichtstun die riskanteste Strategie ist Dabei geht es nicht um Technikdetails. Es geht um Haltung. Um Mut. Und um die Bereitschaft, Zukunft aktiv zu gestalten. Denn eines ist klar: Die Transformation kommt, mit oder ohne dich. Und die Frage ist nicht, ob KI dein Unternehmen verändert. Sondern ob du die Veränderung steuerst oder von ihr überrollt wirst. ⸻ ⏱️ Timestamps 00:00 – Intro & technischer Fehlstart 04:10 – Wer ist Tobi Nehren & was macht areto? 05:50 – Warum „Zukunftsberatung“ mehr ist als KI-Beratung 07:20 – Ernüchterung im Mittelstand: Hype vs. Realität 09:30 – Warum Use-Case-Workshops oft scheitern 10:40 – Sind wir wirklich schon über dem KI-Hype? 12:00 – Intelligenz-Exponentialität: Was jetzt anders ist 14:10 – Angst oder Optimismus? Wie Transformation gelingt 17:20 – Individuum vs. Organisation: Wer passt sich schneller an? 20:00 – Arbeitsmarkt-Disruption: Was passiert mit Wissensarbeit? 23:00 – Kreativität vs. Prozessarbeit: Wer bleibt relevant? 26:00 – Demografie & KI: Problem oder Lösung? 28:00 – Mittelstand, Konzern & die große Verschiebung 32:00 – Warum Veränderung jetzt Pflicht ist 34:30 – KI als Chance für den Mittelstand 36:00 – Schlussgedanke: Zukunft ist zum Machen da
In dieser Folge sprechen wir endlich über den Philosophen, über den gesagt wurde, die ganze restliche westliche Philosophie sei eigentlich nur eine Fußnote zu seinem Werk: Platon. Er hat mit der Akademie die erste Philosophieschule der Welt gegründet und seine Dialoge eruieren viele Fragen, die uns heute noch umtreiben: Was passiert nach dem Tod? Steht das Recht über dem Individuum? Was sind Gerechtigkeit, Tapferkeit, kann man sie lernen? Was ist uns angeboren und was bilden wir erst aus? Und wie sollte der perfekte Staat eigentlich aussehen? Am Bekanntesten ist vielleicht das umstrittenste Konzept aus Platons Philosophie: Die Ideenlehre. Hat er wirklich an eine Welt der Ideen geglaubt, die von der Welt, in der wir leben, unterschieden ist? Das ist gar nicht so leicht zu beantworten, denn Platon hat fast alles durch die Stimme eines anderen ausgedrückt. In Platons Dialogen nimmt Sokrates seine Gesprächspartner genüsslich auseinander und sie wenden ein Thema von so vielen Seiten, dass sie am Ende oft auch nicht mehr richtig weiterwissen. Woher sollen wir jetzt also wissen, was Platon wirklich gedacht hat? Darüber spricht Christian mit Bettina Fröhlich, sie lehrt Philosophie an der HU Berlin und hat bei Reclam die Einführung zu Platon veröffentlicht. Wenn ihr wollt, dass dieser Podcast immer so weitergeht und wir in unserer Philosophiegeschichte irgendwann in der Moderne ankommen, dann unterstützt ihn gerne auf Steady. Wenn ihr das macht, erhaltet ihr jeden Monat eine Extra-Folge und kommt auch auf den geister-Discord-Server: https://steadyhq.com/geister
In Folge 221 des Astropods verdichtet sich das, was sich seit Jahresbeginn astrologisch aufgebaut hat. Nach dem Eintritt Neptuns in den Widder folgt nun die zweite Stufe: Saturn wechselt ebenfalls in den Widder – und am 20. Februar 2026 begegnen sich beide auf 0° Widder.Saturn im Widder verschiebt Verantwortung vom System auf das Individuum. Nicht „die Gesellschaft“ trägt die Pflicht zur Ordnung – sondern jeder Einzelne. Neptun im Widder bringt die Wut über das Trennende, über das, was vom Lebendigen abgeschnitten wurde.Im Zentrum dieser Folge steht ein kraftvolles Bild: die Venus als Archetyp für Würde, Kultur, Schönheit und Wert. Wenn die Venus verschwindet, entsteht Verrohung. Wenn der Mars – das Kämpferische, Dominante – sich vom Schutz der Venus löst, verliert das Leben sein Zentrum.Mehr Astrologie mit unsWenn Du Astrologie fundiert und praxisnah lernen möchtest, findest Du alle Informationen zur Astrologischen Grundausbildung der Art of Astrology hier:
Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Was passiert eigentlich, wenn Menschen gemeinsam beten? Ist es mehr als ein Ritual – vielleicht sogar eine Erfahrung, die Beziehungen verändert? In dieser Folge sprechen Jan und Clemens über Gebet als Resonanzraum: nicht als fromme Pflicht oder Wunschliste an Gott, sondern als Praxis, die Menschen emotional aufeinander einstimmt, Empathie fördert und Gemeinschaft vertieft. Ein Agnostiker erzählt offen von seiner überraschenden Annäherung an das gemeinsame Beten. Ein Priester ordnet diese Erfahrung theologisch ein – mit Blick auf kommunikative Theologie, Fürbitten, digitale Gottesdienste und die gesellschaftliche Kraft der Seligpreisungen. Eine Folge über Offenheit, innere Haltung, das „Mehr“ im Miteinander – und darüber, warum gemeinsames Beten selbst dann etwas verändert, wenn nicht alle dasselbe glauben. Shownotes: Kommunikative Theologie Matthias Scharer & Bernd-Jochen Hilberath Ein grundlegendes Werk zur kommunikativen Theologie, das Glauben als Beziehungsgeschehen versteht: zwischen Individuum, Gemeinschaft, Welt (Rahmen) und Gott. Das Buch verbindet humanwissenschaftliche Ansätze (u. a. themenzentrierte Interaktion) mit Theologie und zeigt, warum gemeinsames Sprechen, Schweigen und Beten verwandelnde Kraft entfalten kann.
Prof. Dr. med. Burkhard Schütz verkörpert mit Biovis einen Weg zur ganzheitlichen Medizin, der durch bezahlbare, umfassende Analysen aus Blut, Urin, Speichel und Stuhl – insbesondere innovativer Mikrobiom- und Metabolom-Diagnostik – Ärzte befähigt, den Menschen als Individuum tief zu verstehen und mit maßgeschneiderten Magistralrezepturen personalisierte Therapien zu schaffen, statt nur Symptome zu verwalten.
Die Weltordnung wird derzeit grundlegend neu verhandelt. Gemeinsam mit dem geopolitischen Analysten Andreas Grassl untersuche ich die Bruchlinien zwischen den USA, Russland und China. Wir analysieren Trumps transaktionalen Expansionsdrang in Grönland und Venezuela, die drohende wirtschaftliche Instabilität Russlands und das Versagen der europäischen Einigkeit. Bitcoin wird in diesem Szenario vom digitalen Asset zum essenziellen Rettungsboot für das Individuum in einer Welt, die zunehmend von imperialen Machtansprüchen dominiert wird.LEADING PARTNER
Am 30. Juni 2021 landet das letzte deutsche Kontingent aus Afghanistan in Wunstorf. Der Einsatz scheint vorbei. Doch nur wenige Wochen später sammeln sich wieder deutsche Soldaten: Rückkehr nach Afghanistan – nach Kabul, in eine Lage aus Chaos, Schüssen und Menschenmassen am Flughafen.Marc Hinzmann ist einer dieser Bundeswehr-Soldaten. Er ist Feldjäger und Zugführer. Als junger Offizier wird er alarmiert - und glaubt zunächst, er werde die Evakuierung „von außen“ unterstützen. Dann sieht er eine Flugliste. Ziel: Kabul. „Ins Auge des Hurricans“. Dieser Befehl verändert alles.Denn Marc landet nicht irgendwo im Hintergrund, sondern im Zentrum der Evakuierungsoperation auf dem Flughafen Kabul - an der Schleuse. Dort muss er schwere Entscheidungen fällen: An Bord oder nicht. Leben oder sterben lassen. Entscheidungen, die bis heute nachwirken – persönlich, militärisch und politisch. Marc hat seine Erinnerungen aufgeschrieben: „Leben und sterben lassen. Die letzten Tage der Bundeswehr in Afghanistan“ (als Buch und Hörbuch). Und er spricht darüber, was viele diskutieren, aber nur wenige wirklich erlebt haben: Führen unter maximalem Druck, moralische Dilemmata, Verantwortung ohne echte Leitplanken - und die Frage, was Aufarbeitung leisten kann, wenn es um reale Menschen und Entscheidungen geht.Denn die Geschichte endet nicht 2021: 2024 wird Marc im Kontext der politischen Aufarbeitung vor den Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages geladen. Plötzlich sitzt er selbst „auf dem heißen Stuhl“ - und muss erklären, was es bedeutet, wenn Entscheidungen von damals im Rückspiegel verhandelt werden.Wir sprechen über:Kabul 2021: die Alarmierung, Einsatzrealität, erste Eindrücke - und warum diese Lage anders war.Die Schleuse: Kriterien, Zeitdruck, Teamführung - und der Moment, in dem aus Regeln Schicksal wird.Gefahr wissen versus Gefahr fühlen: Was Dauerbedrohung mit Führung, Moral und Handlungsfähigkeit macht.Rückkehr und Nachhall: Was bleibt, wenn der Auftrag endet - und wie man wieder Boden unter die Füße bekommt.Der Untersuchungsausschuss: Aufarbeitung, Verantwortung, politischer Blick - und die Reibung zwischen System und Individuum.Das Buch: Warum Marc schreibt, für wen er schreibt - und was beim Schreiben am schwersten war.„Leben und sterben lassen“ – ein Gespräch über Kabul, über Dienst und Gewissen, über Auftrag und Moral. Und über die Frage, was eine Gesellschaft ihren Soldaten zumuten darf - und was sie ihnen danach schuldet.---Bestelle das Buch jetzt vor, es erscheint am 29. Januar. Marc schließt damit einen Einsatz ab, der nach dem 11. September 2001 vor über zwanzig Jahren begann. Amazon: www.amazon.de/Leben-sterben-lassen-Afghanistan-ErlebnisberichtThalia: www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1077153523Hugendubel: www.hugendubel.de/de/buch_kartoniert/marc_hinzmann-leben_und_sterben_lassenWenn du jetzt mit Marc Hinzmann Verbindung aufnehmen möchtest, findest du ihn hier:Website: marc-hinzmann.com/ Instagram: instagram.com/marc_hinzmann/LinkedIn: linkedin.com/in/marchinzmann/---Mich erreichst du über meine Homepage: wolf-gregis.de Oder in den sozialen Medien:Instagram: instagram.com/wolf_gregis Facebook: facebook.com/Autor.Wolf.Gregis YouTube: youtube.com/@wolf_gregis LinkedIn: linkedin.com/in/wolf-gregis TikTok: tiktok.com/@wolf_gregis Teile, kommentiere und bewerte diesen Podcast gern, wenn du ihn für relevant oder interessant hältst. Marcs Geschichte ist einzigartig und doch mehr als nur ein Einzelschicksal. Mit ihm endet die Zeit der Generation Einsatz der Bundeswehr. Lass auch gern ein Abo da - dann hören wir uns beim nächsten Mal wieder.Niemand sonst wird kommen, es liegt an uns.Helm ab – Der Veteranencast.
Gesehen zu werden ist kein Luxus, sondern ein psychisches Grundbedürfnis. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum der Mensch sich nur dann frei entwickeln kann, wenn er sich als Individuum wahrgenommen und innerlich anerkannt fühlt. Wir gehen der Frage nach, was passiert, wenn dieses Gesehenwerden ausbleibt: Warum Kinder sich klein machen, versuchen perfekt zu werden oder um sich schlagen – und warum diese Muster oft ein Leben lang nachwirken, bis ins Erwachsenen- und Rentenalter. Oder sich manchmal auch erst im Erwachsenenalter entwickeln können. Dabei betrachten wir familiäre Rollen, Bindungserfahrungen und die stillen Strategien, mit denen Menschen versuchen, zu überleben und vielleicht doch gesehen zu werden. Anhand zentraler Konzepte aus der Bindungstheorie, der Individualpsychologie und der systemischen Familientherapie – unter anderem nach Donald Winnicott, John Bowlby, Virginia Satir und Alice Miller – beleuchten wir, wie Identität, Selbstwert und Freiheit entstehen und was ihnen im Weg steht. Eine Folge über das leise, existenzielle Bedürfnis, wahrgenommen zu werden. Was habt Ihr für Erfahrungen zu diesem Thema gemacht? Schreibt uns gern in den Kommentaren dazu. Wir wünschen Euch eine spannende neue Woche, Annika + Tilly
Wie gehen wir mit einer Welt um, die sich rasant verändert – und wie bleiben wir dabei handlungsfähig? Lena Pappasabbas, Kulturanthropologin und Zukunftsforscherin, gibt in diesem Gespräch klare Antworten: Zuversicht ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Sie erklärt, warum unser Zukunftsbild direkt unser Handeln heute beeinflusst. Wir denken Zukunft zu stark von der technologie her, davon ist Lena Pappasabbas überzeugt. Die Kraft von sozialer Innovation unterschätzen wir dagegen deutlich. Wir sprechen darüber, wie wir mit Spannungen und Unsicherheiten umgehen können – und warum Führungskräfte eine besondere Verantwortung tragen. Von der „Tyrannei der Resilienz“ bis zur „Metamodernen Führung“: Dieses Gespräch über Lenas Buch liefert konkrete Impulse, um dich und dein Team oder deine Organisation kulturell zukunftsfähig zu machen. Ein Podcast für alle, die Führung nicht als Titel, sondern als Frage von Haltung verstehen – und die bereit sind, gemeinsam Lösungen zu schaffen. „Zuversicht ist die Überzeugung, dass wir Gestalter:innen der Zukunft sind – trotz (oder gerade wegen) der Unsicherheit.“ (Lena Pappasabbas) Wichtigste Impulse für die Führungspraxis – kurz & knackig: - Zuversicht ist kein Luxus, sondern Notwendigkeit: Ein negatives Zukunftsbild lähmt – bewusster Medienkonsum (z. B. keine Nachrichten morgens) schafft Handlungsfähigkeit. - Spannungen aushalten & nutzen: Widerstand in Transformationsprozessen ist normal. Aktives Zuhören und das Selbstcoaching mit dem Tetralemma-Tool (4-Felder-Modell) helfen, starre Denkmuster zu durchbrechen. - Jammern bremst aus! Wenn wir akzeptieren., was uns umgibt, dann werden mehr Lösungen möglich. „Sowohl-als-auch“-Führung: Zukunft ≠ nur Technologie. Soziale Innovationen (z. B. Achtsamkeit, Handwerk) und - Bewährtes sind genauso wertvoll – Wertschätzung für „Erhalter:innen“ zeigen! - Resilienz ≠ Selbstoptimierung: Nicht jedes Problem liegt beim Individuum. Strukturen hinterfragen: „Braucht mein Team eine psychologische oder strukturelle Lösung?“ - Angst als Kompass nutzen: Akzeptanz („Ich darf Angst haben“) ist der erste Schritt, kollektive Lösungen (z. B. Team-Rituale) der zweite. Zitat: „Resilienz ist wichtig – aber die Umstände sind oft mächtiger als unsere innere Haltung.“ „Die Zukunft wird nicht nur neu sein – sie wird auch viel Altes enthalten, das wir neu kombinieren.“ (Lena Pappasabbas) Shownotes: Lena auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lena-papasabbas Das Buch „Radikale Zuversicht“ von Lena Pappasabbas kannst du hier kaufen: https://shop.thefutureproject.de/products/radikale-zuversicht The Future Project: https://thefutureproject.de Julia Peters' Empfehlungen: Brené Brown (zu Vulnerabilität) Daniel Pauw & Jacomo Fritzsche - Buch „New Work Men“: https://newworkmen.de und die dazugehörende Podcastfolge mit Julia und Daniel #227 Next Level Männlichkeit: Was Männer glücklicher und Organisationen erfolgreicher macht: https://juliapeters.info/227-next-level-mannlichkeit-was-manner-glucklicher-und-organisationen-erfolgreicher-macht-mit-daniel-pauw Alle Infos über den Purpose Workshop und meine anderen Purpose Angebote findest du hier: https://juliapeters.info/purpose-wofur-leben Schreib mir direkt eine Mail an kontakt(at)juliapeters.info ✍️ Trage dich hier für meinen Newsletter ein: https://juliapeters.info/newsletter
Christian Rebernik ist Gründer und Kanzler der Tomorrow University. Mit Olli & Martin spricht er über den Wandel von passiver Wissensaufnahme hin zu aktiver Handlungskompetenz und wie wir durch modernes Lernen die digitale Zukunft gestalten.Christian ist Pionier im Segment der professionellen Berufsbildung, der mit der Tomorrow University eine faszinierende, auf Unternehmertum und nachhaltigen Impact fokussierte, staatlich zertifizierte Universität miterbaut hat – und zwar nicht aus Stein und Mörtel, sondern primär aus Code und Menschen. Christian hat in seiner spannenden Karriere zuvor schon digitale Kleinanzeigenmärkte, Wettportale, Partnerschaftsbörsen, Banken und Wiederverwertungssysteme gebaut und sich nach und nach nachhaltigen Geschäftsmodellen verschrieben, die helfen, unsere Welt zu verbessern. Mit der Tomorrow University gelang es ihm und seinem Partner Dr. Thomas Funke diese Ambition effektiv in die Skalierung zu bringen.Freut Euch auf eine Folge die Mut, Zuversicht und Machbarkeit nachmachbar aufzeigt und zum Aufbruch animiert.KEY TAKEAWAYS:Richtung vor Geschwindigkeit: Ohne klares Ziel hilft der beste Wind nichts – erst die Richtung bestimmen, dann Kompetenzen aufbauen und gemeinsam anwenden.Wirkungskreise nutzen: Wer seine Zeit im „Circle of Control“ investiert, vergrößert seinen Einflussradius und wird vom Zuschauer zum Gestalter.Umsetzung schlägt Idee: Visionen sind wichtig, aber der wahre Wert entsteht erst durch das Tun, das Experimentieren und die Iteration in der Praxis.Themen unter anderem:Machbar: Aufbruch in Deutschland (00:14:34)Eigenverantwortung zum Handeln: als Unternehmer*innen und Individuum (00:26:33)Rückenwind: was der Staat macht (00:36:21)Links:Tomorrow UniversityState-Funded Upskilling with Tomorrow Fellowship ProgramCircle of ControlLinkedIn:→ Christian Rebernik→ Olli Busch→ Martin Boeing-MessingKeywords: EdTech, Upskilling, New Work, Future Skills, Lebenslanges Lernen, Entrepreneurship, Fördermittel, Wettbewerbsfähigkeit, Change Management, Handlungskompetenz. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was bedeutet „Effizienz steigern“ im Unternehmen? Hört sich zuerst Mal nach „höher, weiter, schneller“ an. Doch das bedeutet es gar nicht, erklärt Effizienzmanagerin Helga Boss. Was sind Gründe für Ineffizienz? Was sind die Konseuquenzen: fürs Unternehmen und auch fürs Individuum? Welche Rolle spielt dabei Leadership? In Zukunft ist auch die Frage nach Arbeitszeiten eine Wichtige. Hinweis: Die Podcastfolge ist in Kooperation mit dem ORF Vorarlberg entstanden und wurde dort erstmalig im Jahr 2024 veröffentlicht (Eine Produktion des ORF Landesstudio).
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347: Jetzt geht es mit Power voran. Das astrologische neue Jahr beginnt im März, doch bereits Mitte Februar nimmt das chinesische Neujahr mit der Energiequalität des Feuerpferdes spürbar Fahrt auf. Ich möchte dir aufzeigen, wie du die Energien von Januar und Februar bewusst nutzen kannst, um mit einer stabilen Basis in diese kraftvolle, transformierende Zeit zu starten – und deine Kraft über das gesamte Jahr hinweg auszudehnen.
Fri, 12 Dec 2025 16:40:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17231441/ba30bea6-947f-477b-acc8-84b26f8e3f20 09e2c04581d63ecbee17d25c9b427fd3 Prokon Der Podcast wird unterstützt von Prokon. Werde Teil einer der größten Energiegenossenschaften Europas! Bei der Prokon Regenerative Energien eG investierst du direkt in den Ausbau erneuerbarer Energien – von Windparks bis zu Solaranlagen. Mitglied werden: Hier klicken Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Wenn du Salon-Stürmer bist, lade weitere Hörer von der [Gästeliste] 00:00:00 – Vor dem Salon Wolfgang und Stefan eröffnen die Episode mit einer Vorschau auf das Hauptthema, das Buch von Branko Milanović. Sie preisen das Werk als spektakuläre Analyse, die geopolitische Veränderungen durch statistische Fakten statt durch psychologische Deutungen einzelner Akteure erklärt. Die Diskussion deutet an, dass dieses Buch dazu einlädt, etablierte politische Narrative, etwa über die Ära Merkel, neu zu bewerten. 00:02:46 – Gabor Steingart, Interview bei Paul Ronzheimer In einer ausführlichen Kritik analysieren die Moderatoren ein Gespräch zwischen Paul Ronzheimer und Gabor Steingart. Steingarts neoliberale Thesen zur Bildung als reinen Wirtschaftsfaktor, zur Umstellung der Rente auf Aktienmärkte und seine Vision eines entfesselten „Nachtwächterstaates“ werden dekonstruiert. Besonders kritisch betrachtet wird Steingarts Offenheit für eine Kooperation mit der AfD zur Durchsetzung ökonomischer Reformen sowie seine Metapher von „Kern und Kruste“ der Gesellschaft. Wichtige Erwähnungen: Ferdinand von Schirach, Markus Söder, Gerhard Schröder, Friedrich Merz, Angela Merkel, Matthias Döpfner, Bert Rürup, Robert Habeck, Peter Altmaier, Alice Weidel. 01:02:59 – Termine Stefan berichtet von seinem Auftritt bei Markus Lanz, wo er mit Andreas Peichl über die Stagnation der Reallöhne seit 1983 diskutierte. Es folgt ein Hinweis auf kommende Veranstaltungen, darunter ein Gespräch in Erlangen über die „Kinderwüste“. 01:07:00 – Salon-Literatur Ein kurzer Abriss der Themen, die im weiteren Verlauf der Sendung besprochen werden. Neben der Friedensdenkschrift der EKD stehen Romane von Rie Kudan und gesellschaftspolitische Analysen zum Kulturpass und zur Vermögensungleichheit auf dem Programm. Wolfgang äußert bereits hier seine Empörung über das Papier der Evangelischen Kirche. 01:13:34 – Branko Milanović, The Great Global Transformation Milanovićs Werk dient als Grundlage für eine tiefgehende Analyse der Verschiebung vom Neoliberalismus zum nationalen Marktliberalismus. Zentrale Themen sind der Aufstieg der asiatischen Mittelschicht, die Stagnation der westlichen Arbeiterschicht und die Entstehung einer neuen globalen Elite, der „Homoplutia“. Diskutiert werden die geopolitischen Konsequenzen dieser ökonomischen Verschiebungen, die strukturellen Ursachen für den Nationalismus und die Unwahrscheinlichkeit einer demokratischen Wende in China durch bloßes Wirtschaftswachstum. 03:30:21 – Branko Milanović in 1 Minute Eine prägnante Zusammenfassung der Kernargumente von Milanovićs Buch, insbesondere bezüglich der globalen Einkommensverteilung und der politischen Folgen der wirtschaftlichen Machtverschiebung. 03:32:17 – EKD, Friedensdenkschrift 2025 Wolfgang unterzieht die neue Friedensdenkschrift der EKD einer vernichtenden Kritik. Er bemängelt die Abkehr vom christlichen Pazifismus hin zur Legitimation von militärischer Aufrüstung und „rechtserhaltender Gewalt“. Das Dokument wird als theologischer Überbau für staatliche Machtinteressen und Wehrpflicht interpretiert, der das Individuum dem Gemeinwohl unterordnet und Asylrechte für Kriegsdienstverweigerer einschränkt. 04:04:27 – Aladin El-Mafaalani, Misstrauensgemeinschaften Das Buch wird als soziologisch unzureichend kritisiert, da es versucht, Vertrauen und Misstrauen ohne den Einbezug sozioökonomischer Faktoren zu erklären. Die Moderatoren bemängeln die Vermischung von Vertrauen und Vertrautheit sowie die Ausblendung der Rolle von Geld als funktionales Äquivalent für Vertrauen. Die Analyse von „Misstrauensgemeinschaften“ wird als oberflächliche Betrachtung digitaler Phänomene gewertet. 04:32:35 – Christopher Hechler, Das Ende des Kulturpasses ist ein Offenbarungseid Der Artikel thematisiert das Auslaufen des Kulturpasses und kritisiert die Misswirtschaft bei dessen Umsetzung, insbesondere das Verhältnis von Verwaltungskosten zu ausgezahlten Geldern. Es wird diskutiert, wie bürokratische Hürden den Erfolg des Projekts schmälerten und warum die Unterscheidung zwischen „guter“ Hochkultur und „schlechter“ Popkultur bei der Bewertung der Nutzung fehl am Platz ist. 04:37:47 – Jörg Häntzschel, Die potemkinsche Mediengruppe Besprechung eines Enthüllungsartikels über Wolfram Weimers Medienimperium. Es wird aufgezeigt, wie durch hochpreisige Events wie den „Ludwig-Erhard-Gipfel“ Relevanz simuliert wird, während die publizistische Reichweite der zugehörigen Magazine marginal bleibt. 04:40:35 – Rie Kudan, Tokyo Sympathy Tower Rezension des Romans über einen futuristischen Gefängnisturm in Tokio, in dem Kriminelle unter paradiesischen Bedingungen leben sollen. Das Buch verhandelt Themen wie erzwungene Positivität, Sprachmanipulation und den Einsatz von KI in der Architektur und Literatur, wird jedoch als teilweise zu konstruiert und verkopft empfunden. 04:45:59 – Sven Kalisch, Born rich or die tryin' Vorstellung eines Substack-Artikels, der die Vermögensungleichheit und die Mechanismen der Erbengesellschaft in Deutschland empirisch fundiert darlegt. Der Text wird als gelungene Synthese aktueller Daten gelobt, die Mythen der Leistungsgesellschaft dekonstruiert und die strukturelle Natur von Reichtum aufzeigt. 04:55:33 – Johannes Martin Kränzle, Schuberts Winterreise Wolfgang empfiehlt enthusiastisch die neue Einspielung der „Winterreise“ durch Johannes Martin Kränzle und Hilko Dumno, die durch emotionale Tiefe und nuancierten Vortrag besticht. Stefan ergänzt dies mit einer etwas eigenwilligen Empfehlung für eine Johann-Strauss-Compilation von André Rieu. full no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt
Wer sind die Borg? Die Borg, eine fiktive Zivilisation aus dem Star Trek-Universum (Das nächste Jahrhundert), sind humanoide Cyborgs, vollgestopft mit technischen Implantaten der Fähigkeiten, die sie von anderen Zivilisationen assimiliert haben. Borg leben vollständig im Kollektiv. Ein einzelner Borg hat keine Handlungsmöglichkeit, er ist mit all seinem Wahrnehmen, Verarbeiten, Entscheiden und Reagieren komplett an sein Kollektiv angeschlossen. Wir leben in einer Zeit, in der sich viele Menschen fühlen wie ein Borg - wie eine Mischung aus Genmaterial, Erziehung und Konditionierungen. Ich erzähle in diesem Podcast, wie es möglich ist, durch tägliches Schreiben zu lernen, sich selbst als selbstbestimmtes Individuum kennenzulernen. Wer mehr über das alles wissen will, kann gerne die SteadyNews als wöchentlichen Newsletter abonnieren (Abo-Feld rechts auf der Startseite - Bestätigungsmail landet zunächst oft im Spamordner) - Jede Woche schreibe ich 5 Beiträge zu Themen rund um den digitalen Wandel und versende sie jeden Dienstag um 9.00 Uhr an alle Abonnenten. https://steadynews.de/
Ist Individualismus der Traum vom Ich oder das Ende von Wir? Manuel und Stephan fragen sich, woher das moderne, individualistische Lebensgefühl eigentlich kommt – und ob wir es feiern oder betrauern sollten… In dieser Folge sprechen Manu und Stephan über die doppelte Gestalt des „Solo Ego“. Immer wieder tauchte das Thema in früheren Episoden auf: etwa in der Pandemie, als Verantwortung und Solidarität neu verhandelt wurden, oder wenn es um die Frage geht, welche Probleme politisch statt individuell gelöst werden müssen. Individualismus wird dabei als Verlust gemeinsamer Tradition und Zugehörigkeit erlebt – oder als Gefahr, weil neoliberale Marktlogiken uns zu Projektmanagern des eigenen Selbst machen. Manuel und Stephan führen die Spur zurück bis zur Reformation: sola fide, sola scriptura, das Priestertum aller Gläubigen. Hier begann eine Bewegung, die das Individuum vor Gott befreite, an sein Gewissen band und die eigenständige Bibellektüre möglich machte – und zugleich eine Grundlage für den modernen Individualismus legte. Hat die Reformation damit den Zerfall von Kirche, Gesellschaft und Gemeinschaft befördert? Oder hat sie die Freiheit geschaffen, die wir heute genießen und nicht missen wollen? Eine Folge über den Segen und den Fluch des Individualismus – zwischen Befreiung, Überforderung und der Frage nach einer neuen Balance.
// Wie schafft es der Polarfuchs, Tausende von Kilometern über lebensfeindliche Meereiswüsten von Nordnorwegen bis nach Kanada zu laufen? Und warum tut er sich das überhaupt an? Wie navigieren Fische und Schildkröten Jahre später so zuverlässig zu den Orten, an denen sie einst geboren wurden? Welche evolutionären Vorteile hat die Fortbewegung, welche Risiken birgt sie? In dieser Folge spreche ich mit der Biologin und Bestseller-Autorin Sophia Kimmig über ihr brandneues Buch, das heute(!) erscheint. Sophia schildert auf ihre ganz eigene, sehr anschauliche und angenehm unaufgeregte Art und Weise, was wir als Menschen lernen können von den Tieren, als Individuum und als Gemeinschaft. Es geht aber nicht nur um das Bewältigen großer Distanzen, sondern auch um das Treffen von Entscheidungen und das Spielen bis ins hohe Alter ... // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
*Special-Folge mit unserem Praktikanten Leonardo*
Der grösste Unterschied zwischen Tier- und Humanmedizin liegt beim Individuum mit den ethischen, rechtlichen und praktischen Aspekten. Bei den Behandlungsmöglichkeiten gibt heute keine grossen Unterschiede mehr. Was in der Humanmedizin möglich ist, geht auch in der Tiermedizin. Der grösste Unterschied ist, dass bei der Humanmedizin Patienten in der Regel die Fähigkeit und Möglichkeit haben, Entscheidungen über ihre Behandlung selbst zu treffen. Bei der Tiermedizin hingegen ist der Patient nicht in der Lage, selbst Entscheidungen zu treffen. Hier handelt der Tierarzt im Auftrag des Tierhalters, der die Entscheidungen für das Tier trifft. Vielfach auch für sich selbst. Es ist aber wichtig, die Bedürfnisse und das Leid der Tiere ernst zu nehmen und kritisch zu hinterfragen, wann eine Behandlung noch sinnvoll ist und wann nicht.
Советские рабочие 1920-х рассуждают о поллюциях. Шахтеры 1960-х интересуются петтингом. В издательстве Individuum вышла книга историка Рустама Александера «Секс был. Интимная жизнь Советского Союза». Автор живет в Австралии. Вспоминаем архивное интервью об этой книге, впервые опубликованное в марте 2024 года.
Das einzelne Individuum ist klein, schwach und verletzlich. Aber im Kollektiv können Ameisen eine Supermacht sein - ein Beispiel für Schwarmintelligenz, die dem erstaunlich organisierten und koordinierten Leben der faszinierenden Wesen zugrunde liegt.
Wenn wir wirklich etwas verändern möchten, ist der einzige Weg, tiefer in Verbindung mit uns selbst zu treten und mit unserem Nervensystem zu arbeiten.In dieser Folge erwartet dich ein tiefer Einblick in Mechanismen der Persönlichkeitsentwicklung, des Loslassens, des Spürens und praktische erste Schritte, die du sofort umsetzen kannst.In dieser Folge dreht sich alles um die Regulation unseres Nervensystems – und darum, wie du individuelle Wege findest, um endlich das Leben zu führen, das du dir wünschst.Im Gespräch mit Jörg Fuhrmann vom Schweizer Freiraum Institut spreche ich über: • Die Bedeutung des Vagusnervs • Warum es in Hinblick auf Routinen keine One-Size-Fits-All-Konzepte gibt • Wie du individuelle Strategien findest, die dich wirklich weiterbringenJörg unterstützt Menschen mit tiefgreifenden individuellen Coachings dabei, in ihre Kraft zu kommen und über die Verbindung mit ihrem Nervensystem ihr persönliches Potenzial zu entfalten. Dafür verbindet er – je nach Individuum – verschiedene ganzheitliche Ansätze, die Körper, Geist und Emotionen vereinen.
Diese Podcastfolge ist eine Einladung, dich den dringenden Herausforderungen unserer Zeit anzunehmen. Hierzu habe ich den weltbekannten Philanthropen und Autor Sergio Bambaren eingeladen. Seit Jahrzehnten ist Sergio leidenschaftlicher Verfechter des Umweltschutzes, insbesondere des Schutzes der Ozeane. Er engagiert sich weltweit für Projekte zur Reduzierung der Meeresverschmutzung und zum Schutz der Meerestieren. Seine poetischen und tiefgründigen Bücher wurden in über 40 Sprachen übersetzt und haben Millionen Menschen dazu inspiriert, ihrem Herzen zu folgen, ihre Verbundenheit zur Natur wiederzuentdecken und so ihr persönliches Glück zu finden. In der Podcastfolge erfährst du: • Warum du als Individuum eine wichtige Rolle in dem Eco System unserer Erde spielst • Wie wir von Großkonzernen manipuliert werden.um immer mehr zu konsumieren • Wie wir aktuell die Weltmeere zerstören und zum Aussterben von Tierarten beitragen und wie wir dies ändern können • Warum übertriebener Konsum einer der Antreiber von Umweltkatastrophen und auch mentaler Krankheiten ist • Wie wir lernen weniger zu konsumieren • Wie wir zurück zur Natur finden können • Wie wir es schaffen Technologie für uns, statt gegen uns zu nutzen • Warum und wie du als einzelne Person die ganze Erde retten kannst • Was Selbstliebe mit Naturschutz zu tun hat • Wie du deine Zeit auf dieser Erde sinnvoll und erfüllend nutzen kannst +++ Hier kannst du dir dein Kennenlerngespräch für die Mindful Masters Academy sichern: https://sarahdesai.de/mindfulmasters-academy Hier geht es zum Superpower Affirmations Kartenset: https://www.amazon.de/SUPERPOWER-Kartenset-Affirmationskarten-Erwachen-deiner-inneren/dp/B0BMVQ9ZTR Hier kannst du dich kostenfrei zur Mindful Minute anmelden: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung, Coachingkurse und Bücher findest du hier: https://sarahdesai.de Folge mir für weiteren Input und Inspiration gerne auf Social Media: Instagram:@sarah.desai TikTok:@sarahdesai +++ Hier findest du alle Infos zu Sergio Bambaren: www.sbambaren.com Hier findest du Sergios neues Buch „Der träumende Delfin und die Stimme des Ozeans“: www.amazon.de/träumende-Delphin-Stimme-Ozeans-Weltbestsellers/dp/3492073301
Ein besonderes Jubiläum! In der 200. Folge des AstroPod begrüßt Alexander eine ganz besondere Gästin: Nina Klein – Unternehmerin, Business-Coach und langjährige Wegbegleiterin. Gemeinsam sprechen sie über den Epochenwandel, die Bedeutung von Selbstwirksamkeit und die Kraft von Ko-Kreation in Zeiten des Wandels.
Wir investieren in Beziehungen, wir präsentieren uns auf dem Datingmarkt, wir vergleichen Kosten mit Nutzen und ziehen Bilanz. Was das für das Individuum und für die Gesellschaft bedeutet, diskutiert Moderator Jürgen Wiebicke mit dem Philosophen Jonas Zorn. Von WDR 5.
Silke van Dyk im Gespräch über alternative Formen des Regierens. Shownotes Silke van Dyk an der Uni Jena: https://www.fsv.uni-jena.de/19800/prof-dr-silke-van-dyk Sonderforschungsbereich „Strukturwandel des Eigentums“: https://sfb294-eigentum.de/de/ van Dyk, S., & Haubner, T. (2021). Community-Kapitalismus. Hamburger Edition. https://www.hamburger-edition.de/buecher-e-books/artikel-detail/community-kapitalismus/?ai%5Baction%5D=detail&ai%5Bcontroller%5D=Catalog&ai%5Bd_name%5D=community-kapitalismus&ai%5Bd_pos%5D= Was ist Gouvernementalität? Future Histories Kurzvideo: https://www.youtube.com/watch?v=KW2TZcVcrx4 Begriffserklärung Gouvernementalität (Thomas Lemke): http://www.thomaslemkeweb.de/publikationen/Gouvernementalit%E4t%20_Kleiner-Sammelband_.pdf Foucault, Michel. (2010) Kritik des Regierens. Berlin: Suhrkamp: https://www.suhrkamp.de/buecher/kritik_des_regierens-michel_foucault_29533.html Blühdorn, I. (2013). Simulative Demokratie: Neue Politik nach der postdemokratischen Wende. Suhrkamp Verlag. https://www.suhrkamp.de/buch/ingolfur-bluehdorn-simulative-demokratie-t-9783518126349 Barcelona en Comú: https://de.wikipedia.org/wiki/Barcelona_en_Com%C3%BA Munizipalismus: https://en.wikipedia.org/wiki/Municipalism Krabbe, J. (2023) Flaute beim Neuen Munizipalismus? Común. https://comun-magazin.org/flaute-beim-neuen-munizipalismus/ Deutsche Wohnen & Co Enteignen (DWE): https://dwenteignen.de/ Das Foundational Economy Collective: https://foundationaleconomy.com/ und deren Buch: Collective, F. E. (2019). Die Ökonomie des Alltagslebens: Für eine neue Infrastrukturpolitik. Suhrkamp. https://www.suhrkamp.de/buch/foundational-economy-collective-die-oekonomie-des-alltagslebens-t-9783518127322 Jäger, A. (2023). Hyperpolitik: Extreme Politisierung ohne politische Folgen. Suhrkamp. https://www.suhrkamp.de/buch/anton-jaeger-hyperpolitik-t-9783518127971 Nicos Poulantzas: https://de.wikipedia.org/wiki/Nicos_Poulantzas Bretthauer et al. (Hrsg.) (2006) Poulantzas lesen. Zur Aktualität marxistischer Staatstheorie. VSA. https://www.vsa-verlag.de/uploads/media/VSA_Poulantzas_Lesen.pdf Haude, R. und Wagner, T. (2019) Herrschaftsfreihe Institutionen. Texte zur Stabilisierung staatsloser, egalitärer Gesellschaften. Verlag Graswurzelrevolution. https://www.graswurzel.net/gwr/produkt/herrschaftsfreie-institutionen/ zum Konzept des „Wunsches erster und zweiter Ordnung“ bei Harry Frankfurt: Schulte, P. (2017) Harry Frankfurts hierarchische Theorie der Willensfreiheit. Philoclopedia. https://www.philoclopedia.de/2017/09/12/harry-frankfurt-%C3%BCber-willensfreiheit/ Ketterer, H. (2019) Bedingungsloses Grundeinkommen als materielle und symbolische Ermöglichungsstruktur von Praktiken für die gesellschaftliche Transformation. In: Dörre, K. et al. (Hrsg.) (2019) Große Transformation? Zur Zukunft moderner Gesellschaften: Sonderband des Berliner Journals für Soziologie. Springer. https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-25947-1_18 Sennett, R. (2008). Verfall und Ende des öffentlichen Lebens: Die Tyrannei der Intimität. Berlin Verlag Taschenbuch. https://books.google.de/books/about/Verfall_und_Ende_des_%C3%B6ffentlichen_Leben.html?id=uol4PQAACAAJ&redir_esc=y zu „balanced Job Complexes“ im Participatory Economy Modell: https://participatoryeconomics.info/institutions/balanced-jobs/ Robert Sapolsky - on 'Naked mole rats'/Nacktmulle (youtube Video): https://www.youtube.com/watch?v=kgd_oAMJlM8 aus seiner Stanford Lecture 'Introduction to Human Behavioral Biology': https://www.youtube.com/watch?v=NNnIGh9g6fA&list=PL848F2368C90DDC3D Thematisch angrenzende Folgen S03E25 – Manuela Zechner zu feministischer Vergesellschaftung und gesellschaftlicher Transformation https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e25-manuela-zechner-zu-feministischer-vergesellschaftung-und-gesellschaftlicher-transformation/ S03E22 – Barbara Fried und Alex Wischnewski zu Sorgenden Städten https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e22-barbara-fried-und-alex-wischnewski-zu-sorgenden-staedten/ S02E53 - Alex Demirovic zu sozialistischer Gouvernementalität, (Re-)Produktion und Rätedemokratie (Teil 1) https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e53-alex-demirovic-zu-sozialistischer-gouvernementalitaet-re-produktion-und-raetedemokratie-teil-1/ S02E52 – Henrike Kohpeiss zu Bürgerlicher Kälte https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e52-henrike-kohpeiss-zu-buergerlicher-kaelte/ S02E24 – Gabriel Kuhn zu Anarchistischer Regierungskunst https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e24-gabriel-kuhn-zu-anarchistischer-regierungskunst/ S02E13 – Tine Haubner und Silke van Dyk zu Community-Kapitalismus https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e13-tine-haubner-und-silke-van-dyk-zu-community-kapitalismus/ S01E17 – Das Heft-Kollektiv zu Stadt, Selbstorganisation & Anarchismus https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s01/e17-das-heft-kollektiv-zu-stadt-selbstorganisation-amp-anarchismus/ S01E12 – Daniel Loick zu Anarchismus https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s01/e12-daniel-loick-zu-anarchismus/ S01E11 – Frieder Vogelmann zu Alternativen Regierungskünsten https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s01/e11-frieder-vogelmann-zu-alternativen-regierungskuensten/ S02E08 - Thomas Biebricher zu neoliberaler Regierungskunst https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e08-thomas-biebricher-zu-neoliberaler-regierungskunst/ S02E03 - Ute Tellmann zu Ökonomie als Kultur https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e03-ute-tellmann-zu-oekonomie-als-kultur/ S01E25 - Joseph Vogl zur Krise des Regierens https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s01/e25-joseph-vogl-zur-krise-des-regierens/ Future Histories Kontakt & Unterstützung Wenn euch Future Histories gefällt, dann erwägt doch bitte eine Unterstützung auf Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistories Schreibt mir unter: office@futurehistories.today Diskutiert mit mir auf Twitter (#FutureHistories): https://twitter.com/FutureHpodcast auf Bluesky: https://bsky.app/profile/futurehistories.bsky.social auf Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ auf Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories Webseite mit allen Folgen: www.futurehistories.today English webpage: https://futurehistories-international.com Episode Keywords #FutureHistories, #Interview, #SilkeVanDyke, #JanGroos, #MichelFoucault, #Foucault, #Gouvernementalität, #Macht, #Regierungsrationalität, #Subjekt, #Demokratie, #Kollektivität, #Zwang, #Individuum, #Selbstorganisation, #AlternativeRegierungskunst, #AlternativeRegierungskünste, #Anarchismus, #Governance, #Genossenschaften #Community-Kapitalismus, #SozialeKämpfe, #SozialeBewegungen, #BarcelonaEnComu, #Commons, #NeuerMunizipalismus, #Selbstorganisation, #Commoning
Arm? Selbst schuld. Krank? Selbst schuld. Überfordert als Mutter? Selbst schuld. In einer neoliberalen Gesellschaft sei das Individuum alleinig seines Glückes und damit auch Unglückes Schmied. So die Grundthese des neuen Buchs «Selbst schuld!». Stoff für einen kontroversen Stammtisch. Selbst wenn die Bedingungen noch so widrig sind, in der neoliberalen Gesellschaft werde jede und jeder Einzelne vollumfänglich verantwortlich gemacht für ein gelingendes Leben, für den sozialen Aufstieg, für Gesundheit und Zufriedenheit. Im Umkehrschluss sei dann auch jedes Individuum selbst schuld, wenn der Aufstieg zum Abstieg wird oder die chronische Krankheit die Krankenkassenkosten in die Höhe schnellen lässt. So der Grundtenor des Buches «Selbst schuld!», unter anderem herausgegeben von der Publizistin Ann-Kristin Tlusty. Die Folge: Systemblindheit, weil immer mehr Eigenverantwortung gefordert, statt Solidarität gefördert wird. Ann-Kristin Tlusty und Stefan Manser-Egli, Philosoph und Co-Präsident der Operation Libero, sind zu Gast am philosophischen Stammtisch bei Barbara Bleisch und Wolfram Eilenberger. Sie diskutieren, wie weit die Eigenverantwortung reichen sollte und was wir verlieren, wenn keiner mehr schuld ist an dem, was er oder sie sich einbrockt.
Arm? Selbst schuld. Krank? Selbst schuld. Überfordert als Mutter? Selbst schuld. In einer neoliberalen Gesellschaft sei das Individuum alleinig seines Glückes und damit auch Unglückes Schmied. So die Grundthese des neuen Buchs «Selbst schuld!». Stoff für einen kontroversen Stammtisch. Selbst wenn die Bedingungen noch so widrig sind, in der neoliberalen Gesellschaft werde jede und jeder Einzelne vollumfänglich verantwortlich gemacht für ein gelingendes Leben, für den sozialen Aufstieg, für Gesundheit und Zufriedenheit. Im Umkehrschluss sei dann auch jedes Individuum selbst schuld, wenn der Aufstieg zum Abstieg wird oder die chronische Krankheit die Krankenkassenkosten in die Höhe schnellen lässt. So der Grundtenor des Buches «Selbst schuld!», unter anderem herausgegeben von der Publizistin Ann-Kristin Tlusty. Die Folge: Systemblindheit, weil immer mehr Eigenverantwortung gefordert, statt Solidarität gefördert wird. Ann-Kristin Tlusty und Stefan Manser-Egli, Philosoph und Co-Präsident der Operation Libero, sind zu Gast am philosophischen Stammtisch bei Barbara Bleisch und Wolfram Eilenberger. Sie diskutieren, wie weit die Eigenverantwortung reichen sollte und was wir verlieren, wenn keiner mehr schuld ist an dem, was er oder sie sich einbrockt.
In dieser inspirierenden Kurzausgabe unseres UX und Usability Podcasts sprechen wir mit Veronika Langner, UX-Designerin bei Smart Cyber Security und Mitglied des German UPA-Arbeitskreises für Ethik. Veronika teilt ihre Sicht auf ethisches Design, ihre persönlichen Prinzipien und die Verantwortung von UX-Designer*innen, positive und nachhaltige Erlebnisse für die Nutzer zu gestalten. WORUM GEHT'S? Ethische Prinzipien im UX-Design: Veronika stellt ihre vier Leitprinzipien vor, die sie als MORE zusammenfasst: Meaningful, Openness, Responsible und Expertise. Sie erklärt, wie diese Prinzipien ihr helfen, sinnvolle, transparente und verantwortungsbewusste Designs zu schaffen, die sowohl dem Individuum als auch der Gesellschaft und Umwelt zugutekommen. Verantwortung im Designprozess: Veronika spricht über die wichtige Verantwortung, die UX-Designerinnen tragen, da ihre Entscheidungen oft direkt beeinflussen, wie Nutzerinnen digitale Produkte verwenden und wie sich diese Produkte langfristig auf die Gesellschaft auswirken. Sie warnt vor den potenziellen Folgen von Designentscheidungen und betont, dass UX-Design auch eine große Macht mit sich bringt. Langfristige Perspektive gegen kurzfristigen Profit: In einer profitgetriebenen Welt kann es schwierig sein, ethische Entscheidungen zu treffen, die langfristig positiv wirken, selbst wenn sie kurzfristig weniger profitabel erscheinen. Veronika gibt Einblicke, wie sie im Business-Kontext versucht, eine Balance zu finden und betont, dass ethisch verantwortungsvolles Design für sie Vorrang hat. EIN VORGESCHMACK AUF DIE LANGE EPISODE Verpasse nicht die ausführliche Diskussion in der langen Folge unseres Podcasts, in der Veronika tiefer in die Herausforderungen und komplexen Entscheidungen im ethischen UX-Design eintaucht. Sie bietet wertvolle Tipps, wie man als Designer*in ethische Prinzipien in den Arbeitsalltag integrieren kann, und teilt, warum es so wichtig ist, sich der eigenen Werte bewusst zu sein und sich für eine nachhaltige, nutzerfreundliche Gestaltung einzusetzen. Tauche ein in diese Episode, um zu erfahren, wie du durch bewusstes und verantwortungsvolles Design einen positiven Einfluss auf Nutzer*innen und die Gesellschaft ausüben kannst – und wie wichtig es ist, sich dabei selbst treu zu bleiben.
LADYLIKE - Die Podcast-Show: Der Talk über Sex, Liebe & Erotik
In dieser neuen Ladylike-Folge bringt Podcasterin Yvonne eine neue Studie mit, in der tausende Singles weltweit mitgemacht haben und die interessante Ergebnisse hat.Gesellschaften, die eher auf das Individuum ausgerichtet sind, sind glücklicher und Menschen, die Single sind, werden mit steigendem Alter auch immer glücklicher.Perfekt für die beiden das mal auszuwerten, denn Yvonne ist ja mit ihrer Freundin schon 20 Jahre zusammen, während Nicole nach einer eeeeeeewig langen Ehe seit Neuestem wieder Single ist.Nicole findet es immer total blöd, wenn Menschen sie mitleidig angucken, weil sie Single ist, so nach dem Motto: „Ach Du Arme, warum findest Du denn keinen“. Und sie denkt, dass das viele Singles nervt. Denn man ist ja nicht Single, weil da einfach niemand zu finden ist, sondern, weil es auch viele Vorteile hat, nicht vergeben zu sein. Zum Beispiel hat man häufig mehr und bessere soziale Kontakte als Paare, man kann sein Leben so gestalten, wie man möchte und ist natürlich auch in sexueller Hinsicht ziemlich frei.Yvonne findet, dass auch eine Mischform nicht schlecht ist. Sie und ihre Freundin haben sich über all die Jahre getrennte Freundeskreise bewahrt und unternehmen auch viel getrennt voneinander, um sich eben nicht, wie so viele andere in der Beziehung total zu isolieren. Denn: Einsamkeit in Beziehungen ist total verbreitet. Vorallem emotional fühlen sich viele ensam, obwohl physisch jemand an ihrer Seite ist. Wie ist es bei Euch? Single? Vergeben? Wie findet Ihr diese neue Studie - hört rein in die neue Folge, in der Yvonne und Nicole über glückliche Singles sprechen.Habt Ihr selbst erotische Erfahrungen, eine Frage oder Story, über die Yvonne & Nicole im Ladylike-Podcast sprechen sollen? Dann schreibt uns gern an @ladylike.show auf Instagram oder kontaktiert uns über unsere Internetseite ladylike.showHört in die Folgen bei RTL+ Musik, iTunes oder Spotify rein und schreibt uns gerne eine Bewertung. Außerdem könnt ihr unseren Podcast unterstützen, indem ihr die neuen Folgen auf Euren Kanälen pusht und Euren Freunden davon erzählt.Hier geht's direkt zum besten Weihnachtsgeschenk aller Zeiten... Das Buch zum Podcast: „Da kann ja jede kommen“! Darin Themen wie: Liebe, Sextoys, Fetisch, Flirten, Kuscheln und mehr der lustigsten, erotischsten und außergewöhnlichsten Geschichten aus der Ladylike-Community. Hier geht's zum Buch: bit.ly/ladylike-buch Viel Spaß!Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit. Diese etwas spöttische Volksweisheit lässt den finanziellen Aspekt bewusst aus und weiß ihn doch stets im Hintergrund. Denn jede Arbeit will bezahlt sein, ebenso wie die Miete und die Lebenshaltung. Kunst jedoch, die nach dem Markt schielt, nach der Verkaufbarkeit, ist Design, Dekor oder Unterhaltung und wird meist nicht ernst genommen. Wo aber treffen sich Kunst und Markt? Wer bestimmt, was wieviel kosten darf und wer mit der Kunst verdient? Muss man sich Kunst leisten können, als Individuum, als Gesellschaft, als Menschheit? Schon die Höhlenmaler wurden vom Stamm miternährt. Doch so fraglos funktioniert das auf heute übertragen nicht mehr. Über den Preis der Kunst wollen wir heute reden und die Frage: was ist uns Kunst wert? Über den Protest gegen Kürzungen in der Kultur mit Heinrich Horwitz, Regisseur*in am HAU/ Berlin, mit Eckhard Braun, Kulturberater und Dozent am Institut für Kulturwissenschaft an der Uni Koblenz, mit Ulrike Schumacher, Kinobetreiberin im ländlichen Raum und mit Christopher Jähnert, Autor des Plusminus-Podcasts: Konzert als Luxus. Podcast-Tipp: PlusMinus - mehr als nur Wirtschaft Geld. Tech. Zukunft. Anna Planken und David Ahlf packen Themen an, die wirklich relevant sind. Jeden Mittwoch ein neuer Fokus auf Mobilität, Immobilien, Energie und mehr. Aufwendige Recherchen aus den ARD-Wirtschaftsredaktionen - und überraschende Perspektiven. In der neuen Folge geht's - passend zu unserem Thema - zum Beispiel darum, warum Konzerttickets eigentlich so teuer sind. Der Plusminus-Podcast - Wirtschaftswissen, das dich weiterbringt. https://1.ard.de/plusminus
In dieser Episode sprechen wir gemeinsam mit Janusz über ein Thema, das für viele ein Tabu ist: den Tod. Wir diskutieren offen über unsere Ängste und darüber, wie wir uns auf das Unvermeidliche vorbereiten. Trotz der Schwere des Themas versuchen wir, auch das Lachen nicht zu kurz kommen zu lassen. Ein Gespräch über das Leben, den Tod und alles, was dazwischen liegt. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Janusz philosophiert: Der Tod No Death, No Fear: Comforting Wisdom for Life (Goodreads) Wichtige Vokabeln in dieser Episode etwas bereitet Unbehagen: etwas verursacht ein unangenehmes Gefühl oder Unwohlsein pragmatisch: auf das Praktische, Nützliche oder Realistische konzentriert das Kontinuum: eine ununterbrochene Reihe oder ein Zustand, in dem es keine klaren Grenzen oder Unterschiede gibt autark: in der Lage, unabhängig zu sein und ohne Hilfe oder Unterstützung von außen zu funktionieren das Gedankenexperiment: eine gedankliche Übung oder Vorstellung, um eine Idee, Theorie oder Hypothese zu erkunden die Annahme: Vermutung, Überlegung oder Grundvoraussetzung die Wiedergeburt: der Glaube oder die Vorstellung, dass ein Individuum oder eine Seele nach dem Tod in einem neuen Körper oder Leben wiedergeboren wird die Trauer: ein tiefes Gefühl des Verlusts oder der Traurigkeit Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership