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Rio de Janeiro fühlen mit Leo Middea, Luisa Briguglio erkundet Sizilien, tuvinischer Obertongesang, kreolische Musik aus Martinique und die Daughters of Donbas singen Songs of stolen children. Mit Grit Friedrich
Folk & Welt mit vielen Konzert-Tips: La Brass Banda, der Brasilianer Sessa, die türkischen Popbands Altin Gün und Asay. Von der bayrischen Blasmusik Band La Brass Banda gibt es heute auch ein Live Set zu hören.
Grit Friedrich stellt Ye Vagabonds vor. Dazu Stimmen aus Brasilien und Belgien. Einen Deutschfolk-Schwerpunkt zum Geburtstag der Band Folkländer gestaltet Jan Kubon.
Wo sind die Stimmen aus der Musik, die sich gegen das Trump Regime wehren? Die USA haben eine lange Tradition von Protest-Songs. Neben Stars wie Bruce Springsteen melden sich auch neue Stimmen, wie die von Jesse Welles.
Erdem Pancarcı mit „Mythos of Âşık“, Kurdish Acid von Loma Reqs, das Meral Polat Trio und die kurdisch-syrische Band Danûk. Die Iranerin Saina Zamanian spielt Tar zum Gesang von Mehdi Emami.
Besessen vom Klang, fast wahnsinnig vor Hingabe: Gitarrist Ralph Towner formt aus Nylon- und Stahlsaiten eine eigene Klangsprache und verbindet Jazz, Weltmusik und Klassik zu kammermusikalischer Intensität.
Manuša heißt Mensch - sagt Júlia Kozáková im Interview mit Grit Friedrich. Lieder vom Indischen Ozean, Louisiana Blues und Toskana Camerock. Persische Poesie von Rumi bis Hafiz vertonten Mahsa und Marjan Vahdat.
Grit Friedrich spielt Songs von Bonbon Vodou, Meral Polat, Piers Faccini & Ballaké Sissoko und mäandert zwischen The Zawose Queens aus Tansania, Bands aus Malawi, Ruanda und Ghana, sowie DakhaBrakha, Leléka und Ganna.
Grit Friedrich erinnert an den Akkordeonisten François Castiello aus Paris, dazu läuft u.a. okzitanische, japanische und kurdische Musik, verwunschen oder tanzbar und das Kronos Quartet mit Rim Banna und Mariana Sadovska
Vor dem Jahresende darf das Jahr 25 in Global Pop Revue passieren. Mit den Alben von Derya Yildirim, Moriah Plaza, der Madalitso Band und vielen mehr. Weihnachtslieder aus Afrika und Brasilien sind natürlich ebenso dabei
Italiens Süden entdeckt Davide Ambrogio, Korasongs bringen Suntou Susso, Piers Faccini und Ballaké Sissoko. „Ich verliebte mich, wo es keine Liebe gab“, singen Los Originarios Del Plan, vorgestellt von Grit Friedrich.
Schwerpunkt heute sind Moriah Plaza, vierköpfige internationale Band aus Berlin, im Gespräch zu ihrer neuen Bossa EP Propolis. Außerdem eine Würdigung für die verstorbene Reggae Ikone Jimmy Cliff.
Bonbon Vodou mit dem zärtlichen Reiseepos Epopée métèque, Saodaj tanzt Maloya, Ballaké Sissoko spielt mit Piers Faccini Kora & Blues. Dazu Altan im Porträt, Alben aus Peru und Mauretanien, vorgestellt von Grit Friedrich.
Joseph Kamaru war populärer Sänger in Kenia. Blieb aber ein Geheimtip. Nun hat sein Enkel seine Werkschau veröffentlicht. Und: Cumbia und Mariachi Songs von Rock und Popbands interpretiert.
Mit einer Hommage an Erik Marchand, Reisender und Sänger, mit Dagadana & Subcarpați, Divanhana, Costel Vasilescu, Meral Polat, AySay, Mitsune, dem Playground-Festival und einem Porträt der Bluessängerin Muireann Bradley.
Sie errangen Weltruhm als das blinde Bluespärchen aus Mali Amadou & Mariam. Bis zu Amadous Tod in diesem Jahr arbeiteten die beiden am neuen Album. Außerdem ein musikalischer Streifzug durch die Südstaaten der USA.
Das französische Sextett Les Yeux d'la Tête ist aufgewachsen mit Rock und Weltmusik und geprägt von französischen Volksliedern. Über 1000 Konzerte haben die Pariser Musiker in 12 Ländern gespielt. Gerade ist ihr sechstes Album „La Vie Est Belle“ erschienen. Am 22. Oktober gibt die Band ein Konzert in Ludwigsburg.
Indonesische Vintage Klänge, Tangogeschichte(n) im Gespräch mit Jürgen Karthe über sein Bandonéon-Orchester und Buch, Ganna erzählt über ihr Album Utopia und sorbische Lieder im Konzerttipp, am Mikrofon Grit Friedrich.
Die Ukrainierin Tamara Lukasheva und der Allgäuer Matthias Schriefl sind in Jazz und Klassik ausgebildet. Und verbinden auf ihrem Album Jodeln, Folk aus der Ukraine und Weltmusik. Außerdem: Neues von Amadou & Mariam.
1975 ergattert Paul Simon mit seinem Album "Still Crazy After All These Years" eine der begehrtesten Musiktrophäen überhaupt: den Grammy für das "Album des Jahres". Neben dem Grammy für das "Album des Jahres" konnte Paul Simon auch noch die Trophäe für die "beste männliche Gesangsdarbietung" abräumen. Besonders gefreut haben dürfte ihn aber auch, dass das Album bei seinen Fans so gut angekommen ist. Millionenfach hat sich die Platte verkauft. Ein Grund dafür ist womöglich einer der größten Hits des Albums, "50 Ways To Leave Your Lover". Vor seiner Solokarriere war Paul Simon bereits ein Star; als Teil des Duos Simon & Garfunkel hatten die beiden Hits wie "Bridge Over Troubled Water", "Mrs. Robinson" und "Sound Of Silence". Als Solokünstler wollte Paul Simon weg von der Folkmusik und sich in anderen Genres ausprobieren. Das hören wir nicht nur auf dem Album "Still Crazy After All These Years", sondern auch auf den vorherigen Platten und ganz besonders auch auf dem späteren Album "Graceland", auf dem Paul Simon sich auch der Weltmusik zuwendet. Für SWR1 Musikredakteur Stephan Fahrig ist dieses Album vor allem ein Jazzalbum, wie er im Podcast erklärt. Und für den Jazz auf Weltklasse-Niveau hat sich der ehemalige Folkmusiker Paul Simon eine lange Liste exzellenter Gastmusiker ins Studio geholt. Außerdem hat Simon seine persönlichen Fähigkeiten erweitert. Vor dem Album hat er sich intensiv mit Musiktheorie und Harmonielehre auseinandergesetzt, und das merkt man dem Album an, erklärt Katharina Heinius im Podcast. Kurz bevor das Album entstanden ist, hatte Paul Simon sich von seiner langjährigen Beziehung getrennt. Gleichzeitig ist er mit seinem musikalischen Partner Art Garfunkel zum Weltstar aufgestiegen – und das alles, obwohl er erst Mitte 30 war, als er das Album gemacht hat. Man kann also sagen, dass Paul Simon bis dahin schon viel erlebt hatte. Deshalb ist es auch nur passend, dass es auf dem Album "Still Crazy After All These Years" zu vielen Teilen um Erlebtes und um Erinnerungen jeglicher Art geht und man – so sagt es der Titel – immer noch verrückt ist. Wir hören auf "Still Crazy..." ganz viele verschiedene Musikstile. Es ist viel Jazz dabei, Soul und auch Gospel. Wir hören, wie Paul Simon sich vom Folk abhebt und sich in unterschiedlichsten Musikrichtungen ausprobiert – mit Erfolg. Dieses Album ist ein ganz wichtiger Baustein in der Entwicklung von Paul Simon, erklärt Katharina Heinius im Meilensteine Podcast zu "Still Crazy After All These Years". __________ Über diese Songs vom Album "Still Crazy After All These Years" wird im Podcast gesprochen (13:15) – "Still Crazy After All These Years"(32:26) – "My Little Town"(41:48) – "50 Ways To Leave Your Lover"(55:34) – "Gone At Last"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Still Crazy After All These Years" findet ihr hier: https://1.ard.de/paul_simon_still_crazy_after_all_these_years __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Er ist ein herausragender Botschafter der persischen Kultur auf der ganzen Welt. Mit seinem Instrument, der Stachelgeige Kamancheh, hat der iranische Kurde Kayhan Kalhor der Menschlichkeit und Völkerverständigung eine sensible Stimme gegeben. Kalhor engagiert sich in seiner Arbeit für die Zusammenarbeit von Musikerinnen und Musikern verschiedenster Herkunft, knüpft Kontakte zwischen persischer Tradition, westlicher Klassik und Weltmusik. Im Gespräch zeichnet er seinen Weg nach: vom Wunderkind im Iran über seine vielen internationalen Teamworks – darunter das Silk Road Project von Yo-Yo Ma – bis zu seiner politisch bedingten Odyssee zwischen New York und Teheran. Ein Künstler, der zum Spielball der Ideologien wurde, aber unbeirrt seine Vision verfolgt.
Ein Streifzug durch Frankreich mit Macha Gharibian, Titi Robin, Bonbon Vodou, Rachid Taha, Ladaniva, sowie Birds on a Wire mit Nuées ardentes. Grit Friedrich hört auch nach La Reunion, Brasilien, Sizilien und Palästina.
Chris Gall aus Vaterstetten (bei Müchen) ist Pianist und Komponist. Er versucht, Genregrenzen bewusst zu ignorieren oder verschiedene Musikstile zu kombinieren. So erinnert sein Akustik-Trio „Prepared“ an elektronische Musik, während er als Mitglied von Quadro Nuevo im Bereich Jazz und Weltmusik tätig ist. Chris hat außerdem einen Master in Filmkomposition gemacht und den Soundtrack für den Kinofilm „Checker Tobi und die Reise zu den fliegenden Flüssen“ komponiert. Im Backstage Podcast erzählt Chris von seinen Konzertreisen, die ihn unter anderem nach Indien und China führen, wie er eher ungeplant zu seinem Beruf gekommen ist und wie er ganz in die Musik eintaucht. Webseite: https://chrisgall.de/ Instagram: https://www.instagram.com/chrisgallmusic/ Facebook: https://www.facebook.com/chrisgallmusic Youtube: https://www.youtube.com/gallenger Erwähnt: mein Personal Podcast „Schwuppdiwupp die Leni“: https://schwuppdiwupp.podcaster.de/ RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
Drei Bands für die es höchste Zeit wurde, sie in unserem Podcast vorzustellen: Dead Can Dance, Cocteau Twins und In The Nursery. Drei Bands mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten, wobei natürlich in erster Linie Dead Can Dance und die Cocteau Twins allein schon durch ihre Verbindung zum legendären Label 4AD oft in einem Atemzug genannt werden. Wir starten aber mit In The Nursery, aus deren Flut an Veröfenntlichungen wir uns auf die Frühphase von der Gründung 1981 bis ins Jahr 1985 konzentrieren. Hier klingt die Band aus Sheffield noch roh und ungeschliffen und lässt ihre Wurzeln im Postpunk deutlich hören. Die Empfehlung dazu ist die Compilation "Aubade", die diese Zeit musikalisch abbildet. Bei den Cocteau Twins schauen wir ebenfalls auf die frühe Phase der schottischen Band. Genauer gesagt, gehen wir auf die ersten drei Alben ein, bevor es dann ja doch recht poppig und austauschbar wurde, wie wir finden. Dennoch ist die Band heute Kult. Denn Shoegaze und Dreampop hätte es ohne sie nicht gegeben.Auch bei Dead Can Dance bleiben wir auf den Alben aus den 80ern hängen. Vom rauen Postpunk- und Gothic-Sound des Debüts ist aber auf den nachfolgenden Produktionen schon nichts mehr zu hören. Hier gehts Richtung Neo-Klassik, Barock und Mittelalter - dunkel, mystisch und atmosphärisch. Das Duo schuf damit einen ganz eigenen Sound, bevor es sich in den 90ern der Weltmusik zuwandte. Zuvor gibt es aber noch bisschen Klatsch und Tratsch aus der aktuellen Post-Punk-Welt und persönliche Tipps von uns. Abonniert diesen Podcast und folgt uns auf Facebook und / oder InstagramKontakt: prost-punk@web.de
Das schönste Instrument der Welt erklingt, A Capella bei Faada Freddy, Hubert von Goisern und Vokalartisten. Neue Musik aus Brasilien von Leo Middea und Ian Lasserre. Eine Sendung von und mit Johannes Paetzold
Yasmine Hamdan hat ihre Wurzeln im Nahen Osten nie gekappt. Die Songs auf "I Remember I Forget" spiegeln den Schmerz in der Region. Dazu Alben aus Wales, Franken, Ungarn und Rumänien. Am Mikrofon ist Grit Friedrich.
Sie ist Dramaturgin, Schauspielerin und Musikerin - Meral Polat. Auf ihrem neuen Album „Meydan“ inszeniert sie türkische Popmusik mit Tuareg Gitarrenriffs, Afrofunk und avantgardistischen Klängen.
Ein kleines Dorf im Hunsrück, ein rotes Sofa als Ehrenloge – und ein Fachwerkhaus, das zur Bühne für Weltmusik, Comedy und Theater wird. Seit 25 Jahren bringt der Verein Chapitol regionale und internationale Künstlerinnen und Künstler nach Sevenich.
Wir mäandern von Istanbul mit Selin Sümbültepe über Bukarest und Budapest nach Dresden zu Wirbeley, entdecken finnisch-bulgarische Songs sowie Musik vom Trio Joubran und Christine Zayed, vorgestellt von Grit Friedrich.
Schwerpunkt heute ist die Musikkultur von Ghana - von Highlife zu Hiplife, von Roots bis Hip Hop. Eine Sendung von und mit Johannes Paetzold
Seit 2006 gehört zum renomierten Lucerne Festival auch ein kleines Festival für Weltmusik. In den Strassen der Luzerner Altstadt geben Bands aus aller Welt Platzkonzerte. Die Musikerinnen und Musiker erzählen, was sie nach Luzern zieht. Weiter in der Sendung: - Das Urner Kantonsparlament hat Ja gesagt zu einem Spar- und Massnahmenpaket zur Entlastung der Kantonsfinanzen. - Der Nidwaldner Landrat hat entschieden, dass das Kantonsgericht mehr Personal anstellen kann. - Mehrere Zentralschweizer Kliniken sind Teil eines neuen Vereins, der sich für den Schutz von Spitälern vor Cyberangriffen einsetzt.
Mariana Sadovska, Daughters of Donbas, Ganna und Murmurosi in einem Ukraineschwerpunkt, Schweizer Bands wie Yalla Miku, das Arsen Petrosyan Quartett trifft Händel, sowie Risha aus Leipzig, vorgestellt von Grit Friedrich
Musik von den Banjo Tunes, Kaia Kater, der Lost Dog Street Band und The Be Good Tanyas. Die Band Saigon Soul Revival spielt Songs der 60ies aus Vietnam mit einem Soul-Groove aus der Jetztzeit.
Bands im Exil wie Dobranotch und El Khat, Alice mit minimal Folkpop und das Kolektif Istanbul mit Hochzeitsmusik.Wir streifen Japan und Afghanistan und landen beim Balkan Voodoo Orchestra, vorgestellt von Grit Friedrich.
Yasmine Hamdan und Tania Saleh aus dem Libanon reflektieren auf ihren neuen Alben über den Nahen Osten. Um weibliche Stimmen geht es auch in der zweiten Stunde von Folk & Welt, da stehen die Kapverden im Mittelpunkt.
Orient trifft Okzident mit Geigerin Zöe Aqua und ihrer transsilvanisch-ungarischen Band, dazu Mandingegitarren, José Afonsos letztes Studioalbum und Çetin Bükeys tanzbarer Oriental Soul, vorgestellt von Grit Friedrich.
Er war einer der großen Komponisten des 20.Jahrhunderts, führte Folk-Tradition mit großer Klassik zusammen. Im Gespräch mit Johannes Paetzold Asteris Koutoulas, langjähriger Wegbegleiter und Freund von Mikis Theodorakis.
Afro-portugiesische Musik mit Ayom und den Wanderer Songs, eine Hommage an den Griot Kandia Kouyate aus Guinea, Musik aus La Reunion, Korameister und die poetische Klangwelt von Titi Robin, entdeckt von Grit Friedrich
4 Tage Folk, Roots und Weltmusik. Das 33.Festival in Rudolstadt brachte einmal mehr am Wochenende die Musik der Welt nach Thüringen. Die schönsten Konzert-Highlights und Sessions gibts bei Folk & Welt.
Grit Friedrich schaut auf das Rudolstadt-Festival mit Petit Goro, Ganna, Ezé, Ëda Diaz und dem Waldzither-Spezial, ein Fairuz Album von 1987 wird neu ediert und Maloya lebt mit Votia und Oriane Lacaille.
Mulatu Astatke ist Vater des Ethio Jazz aus Äthiopien. Eine Würdigung vor großer Abschiedstournee. Ozan Ata Canani ist Gastarbeiterkind. Jetzt erscheint sein Album „Die Demokratie“. Türkische Musik mit deutschen Texten.
Im Sommer laden über 200 Veranstaltungen in Rheinland-Pfalz dazu ein, Musik, Theater und Kulturveranstaltungen in all ihren Facetten zu genießen. Highlights sind das Gesangsfestival Rheinvokal mit eindrucksvollen Stimmen an besonderen Orten, die Familienausstellung Mima, die Burgfestspiele Mayen sowie die Nibelungen-Festspiele. Auch das Gaukler- und Kleinkunstfestival auf der Festung Ehrenbreitstein verspricht besondere Momente. Von Klassik über Familienprogramme bis Weltmusik – abwechslungsreiche Events und außergewöhnliche Locations machen den Sommer kulturell spannend. Foto: (C) Rheinland-Pfalz Tourismus
Mari Kalkun mit einem Livealbum, der Dogon-Musiker Petit Goro aus Mali, der wie die Batiar Gang zum Rudolstadt-Festival kommt, vorgestellt von Grit Friedrich. Der Musenhof montal-bâne schaut nach Italien und Skandinavien
Korsische Polyphonie, persischsprachiger Flamenco von Farnaz Ohadi, ein Dok-Film über den Geiger Caliu aus Clejani und ein Fanfare Ciocarlia Porträt: vorgestellt von Grit Friedrich
Play it cool - Ein geschichtlicher Streifzug durch die Welt des Jazz (4) Identität und Individualität - Berichtet von Andreas Felber, Musikwissenschaftler und Ressortleiter Jazz, Popular- und Weltmusik bei Österreich 1 - Sendung vom 2.5.2025
Play it cool - Ein geschichtlicher Streifzug durch die Welt des Jazz (3) Jazz als widerständige Musik im 20. Jahrhundert - Berichtet von Andreas Felber, Musikwissenschaftler und Ressortleiter Jazz, Popular- und Weltmusik bei Österreich 1 - Sendung vom 30.4.2025
Play it cool - Ein geschichtlicher Streifzug durch die Welt des Jazz (2) Historische Entwicklung und Fortschritt - Berichtet von Andreas Felber, Musikwissenschaftler und Ressortleiter Jazz, Popular- und Weltmusik bei Österreich 1 - Sendung vom 29.4.2025
Play it cool - Ein geschichtlicher Streifzug durch die Welt des Jazz (1) Die Anfänge - Berichtet von Andreas Felber, Musikwissenschaftler und Ressortleiter Jazz, Popular- und Weltmusik bei Österreich 1 - Sendung vom 28.4.2025
Über das Leben zwischen Tanzlmusi in Fischbachau und Weltmusik bei Quadro Nuevo ratschen Stofferl Well und Andreas Hinterseher - und das zwischen Bierzelt und Flohzirkus. Auch musikalisch wird der Bogen weit gespannt - mit Musik aus der Ukraine, den USA, Lateinamerika und dem bayerischen Biermoos.
Seit über 40 Jahren macht Hans-Jürgen Buchner mit Haindling aus Bayern heraus Weltmusik. Dieses Jahr ist der Instrumentensammler und Multiinstrumentalist einer der Juroren beim Bayern 2-Ideenwettbewerb "Gutes Beispiel".