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Folk aus Irland und England mit Clare Sands, Blowzabella, Alison Cotton und The Breath. Grit Friedrich erinnert an Suba, sowie an José Afonso und sprach mit Susanne Ansorg über „Das Unbekannte“ beim montalbâne Festival.Titelliste:Clare Sands - Carry my song Fatoumata Diawara - DenkoAngel's Breath - Praia do ventu eternuJosé Afonso feat. Luís Represas - AgoraJosé Afonso - Escandinávia Bar - FuzetaNeta Elkayam - Ya LatifMuslim Shaggan - Dilri Lutti José Afonso feat. Janita Salomé - TarkovskySlavyk - Ojciec sarkazm matka ironiaThe Breath - Letters From Long KeshBlowzabella - Strange NewsAlison Cotton - Sprigs of HeatherKitka - Veni Sancte Spiritus Kitka - Gelino The Fine Hand - Saro Reel/Splendid IsolationNouruz und ARS CHORALIS COELN - Sia laudato San Francesco Saad Mahmood Jawad & Nouruz Ensemble - Philotheia Chronos - Music of the Kyiv Rus'- Kontakion for the departed The Fine Hand - Bonnie annie Mariana Sadovska & Vesna - You should live!Sakîna Têyna - Xewn Pulsar Trio - BöigBändi - Vaaralliset huuletBändi - SatumaaDobranotch - In the pinesAnna Margolina - Di goldene paveChristine Zayed & Piers Faccini - AnimalClare Sands - They Tried to Bury Us
Sie kennt keine Grenzen. Singer Songwriterin, mit Exkursionen zu Pop und Rock. Im Gespräch mit Fatoumata Diawara stellen wir ihr neues Album vor. Außerdem: 5 String Banjo Virtuose Bela Fleck hat ein Album mit Opernsängerin Renée Felming aufgenommen.Titelliste:Salif Keita - Noir Et BlancOumou Sangare - SaramaAmadou & Mariam - Je Pense A ToiFatoumata Diawara - MassaFatoumata Diawara - DJanneFatoumata Diawara - SiguiIssa Bagayogo - KanouRy Cooder & Ali Farka Toure - LasidanOmniversal Earkestra & Salif Keita - Badiala MaleMokobé & Viviane N Dour - SafariToumani Diabaté & London Symphony Orchestra - Haïnamady TownBongeziwe Mabandla - ZamaBongeziwe Mabandla - MpenduloNatacha Atlas & Samy Bishai - Haga Zay KiddaNatacha Atlas & Samy Bishai - Wana LeihRenée Fleming & Bela Fleck & Jerry Douglas - The CuckooRenée Fleming & Bela Fleck & Dolly Parton - In The PinesFatoumata Diawara - TchebaFatoumata Diawara - NdenFatoumata Diawara - DJoSeun Kuti & Egypt 80 & Tom Morello - Na DemAngelique Kidjo & Pharrell Williams & Quavo - BandoToto La Momposina - El PescadorNana Osei Twum Barim - Moni
Neta Elkayam singt Blues aus dem marokkanischen Atlasgebirge auf Arénas. Grit Friedrich stellt Mariana Sadovskas Vesna-Projekt vor, Bedouine schaut auf ihre Kindheit im Exil und Fatoumata Diawara aus Mali ehrt ihren Vater. Titelliste:Neta Elkayam - Hna Jina Fatoumata Diawara - LahidouThe Breath - Land Of My OtherNeta Elkayam - ShrbilNeta Elkayam - Hawa Hawa Neta Elkayam - A Lala Ya ImaNeta Elkayam - Juj NjmatDavide Ambrogio - II Boscu Davide Ambrogio - IV Arsa Cocanha - Diurê SamsirThe Breath - Letters From Long KeshThe Breath - Only StoriesSouad Massi - TiriFatoumata Diawara - FaranaMOMO - Canto de Aldeia feat. Nina MirandaBedouine - DeghmaBedouine - Na Na NaCocanha - RemenanuèchFatoumata Diawara - Tati BakaryDan Armeanca Band - Can MarraulanNeha! - Konopa Neha! - U Lisu Vesna (feat. Kateryna Babkina) - My fieldsSakîna Têyna - Ti Nêzana Neta Elkayam - Ya LatifNeta Elkayam - Tkun Mbarka
Ende Juli Anfang August findet das Bardentreffen in Nürnberg statt. Auf 8 Bühnen, mit einem großen Weltmusikprogramm. Alles gratis und draußen. Wir haben den Festivalleiter Rainer Pirzkall getroffen.Titelliste:Orchestra Baobab - On Verra ÇaCheikh Ibra Fam - Amoul SoloCheikh Ibra Fam - Gnou MbolloFatomata Diawara - SiguiFatoumata Diawara - Tati BakaryShkoon - RootsDota & Dan - Andando por AiMagalí Sare - Cravo RoxoNorbert Schneider - Ollas leiwaundLavinia Mancusi - Il lamento dei mendicantiCharm of Finches - Concentrate On BreathingJoana Amendoeira - A Dor e o PrazerBongeziwe Mabandla - WalilaJembaa Groove & Tim Lyre & The Cavemen – Be A LoverCharlie Chimi - Échale CandelaCharlie Chimi - Claro que Sí Cómo noMexican Institute of Sound & Meridian Brothers - Perdi mis OjosMexican Institute of Sound & Meridian Brothers & Beck - Cumbia BeckianaSeu Jorge - CrençaSeu Jorge & Maria Rita - Vento De MaioJoao Selva - Mare Vai SubirCocanha – Au Nòst CasalòtCocanha – Lo Mes de MaiLau Ro - ConclusãoIseo & Dodosound - Porque te vasOmniversal Earkestra - Think I Found Something
Cocanha im Interview über ihr Album Flame Folclòre, Titi Robins Lovari auf Vinyl, Ahmed Eid besingt palästinensischen Schmerz, The Breath Live, eine Hommage an die Gospelsängerin Mahalia Jackson, Grit Friedrich moderiert
"So" gehört nicht nur zu den erfolgreichsten Alben von Peter Gabriel, sondern ist auch noch ein Meisterwerk der 80er Jahre. Es erschien am 19. Mai 1986 und verkaufte sich über zehn Millionen Mal. Auch einige seiner größten Hits wie "Sledgehammer", "In Your Eyes" oder "Don't Give Up" sind auf dem Album vertreten. Nach seiner Zeit bei Genesis arbeitete Peter Gabriel 1976 an seiner Solo-Karriere. Bereits 1977 erscheint mit "Peter Gabriel" sein erstes Solo-Album. Auch die drei folgenden Alben tragen denselben Titel, was in den Plattenläden immer wieder für Verwirrung sorgte. Erst mit seinem fünften Album "So" veröffentlichte er erstmals ein Album mit einem anderen Namen. Der Titel "So" klingt zunächst eher minimalistisch. Musikalisch verbindet das Album jedoch Artrock, Soul, R'n'B, Pop, Progressive Rock und Weltmusik zu einem vielseitigen Sound. Peter Gabriel setzt dabei auf die damals noch relativ neuen Synthesizer-Klänge und nutzt moderne Studiotechnik. Für die Produktion arbeitet er mit Daniel Lanois, der zusammen mit Toningenieur Kevin Killen das Album entscheidend prägt. "Sledgehammer" wurde zum größten Hit von Peter Gabriel und war zugleich sein erster Nummer-eins-Hit in den USA. Im Juli 1986 verdrängte der Song "Invisible Touch" von Gabriels früherer Band Genesis von der Spitze der US-Charts. Musikalisch orientiert sich "Sledgehammer" an Soulmusik der 1960er Jahre. Besonders der Einfluss von Otis Redding ist deutlich zu hören, dessen Musik Gabriel auch stark geprägt hat. Bei einem Auftritt von Redding entdeckte er 1966 den Trompeter Wayne Jackson, der später die markanten Bläser auf "Sledgehammer" einspielte. "Don't Give Up" ist das legendäre Duett von Peter Gabriel und Kate Bush. Der Song wurde für viele Menschen zu einer wichtigen Quelle der Hoffnung. Elton John sagte, das Lied habe ihm geholfen, seine Alkoholprobleme zu überwinden. Auch ein bekannter US-Komiker erzählte Gabriel, der Song habe ihm in einer schwierigen Zeit das Leben gerettet. Mit "So" hat Peter Gabriel ein Album veröffentlicht, das die Musik der 80er Jahre weit über seine Entstehungszeit hinaus geprägt hat. Obwohl es mit Erscheinen dieser Meilensteine-Episode seinen 40. Geburtstag feiert, klingt es noch erstaunlich modern und aktuell. Das Album verbindet unterschiedlichste Musikrichtungen und zeigt auch immer wieder Gabriels große Begeisterung für Weltmusik. __________ Über diese Songs vom Album "So" sprechen wir im Podcast (04:30) – "Red Rain"(16:47) – "Sledgehammer"(35:56) – "Don't Give Up"(49:58) – "Mercy Street"(58:25) – "We Do What We're Told (Milgram's 37)01:08:00) – "In Your Eyes" Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "So" findet ihr hier: linkhttps://1.ard.de/peter-gabriel-so __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Seu Jorge, Brasiliens innovativer Superstar (David Bowie gehörte zu seinen Fans) veröffentlicht ein All Star Album mit seinen Landsfrauen Marisa Monte und Rita Maria. außerdem Neues von Shantel.
Rebellischer Klezmersound mit The Klezmatics, Songs aus Bamako, London und Brüssel, Engin tourt, Las Lloronas planen eine Crowdfunding-Tour und The Milk Carton Kids singen schön- traurige Lieder, Grit Friedrich moderiert
Anne Pe findet die Inspiration für ihre Musik am Fuße der Weinberge in ihrer Heimat Offenburg. Ihre Songs sind eine Mischung aus Pop, Folk und Weltmusik. Ihre Texte drehen sich mal um das Leben in der Großstadt Berlin, wo ihre Karriere als Musikerin begann, mal um die geologische Entstehung des Schwarzwaldes als Hommage an ihren Vater – ein ehemaliger Geografie-Lehrer. Ihr jüngstes Album „Songs and Lines“ ist im Herbst 2025 erschienen. 2026 geht sie damit auf Tour und arbeitet bereits an einer neuen Platte. Für die Hausbesuche-Reihe ist Lukas Fleischmann mit ihr durch den Schwarzwald spaziert und hat ein kleines Privat-Konzert mit Akustikgitarre im Hof vor ihrem Fachwerkhaus bekommen.
Der Portugiese João Afonso würdigt mit neuem Album seinen berühmten Onkel Zeca Afonso, der 1974 mit einem Lied die friedliche Nelkenrevolution auslöste. Und wir besuchen Brian O Donnell, den singenden Koch aus Irland.
Es laufen afrokaribische Songs, Samba und Fado vom Atlantik, ungarische, armenische und libanesische Musik. Grit Friedrich sprach mit Foaie Verde, dazu eine Hommage an die verstorbene indische Filmmusikikone, Asha Bhosle
Folk & Welt mit Ye Vagabonds und Lankum aus Irland. Ein weiterer Schwerpunkt: Juni Habel aus Norwegen und ihr neues Album. Mit 92 Jahren ist Indiens berühmteste Sängerin von uns gegangen, Asha Bhosle. Ein Abschiedsgruß.
BCUC aus Südafrika, Romamusik aus Serbien und die Daughters of Donbas im Interview, dazu Irisches und die Batiar Gang verreist. Sorbische Lyrik vertonten Izabela Kałduńska & Walburga Walde, am Mikrofon ist Grit Friedrich
Femi Kuti, der älteste Sohn aus der berühmten Afrobeat Familie von Fela Kuti kommt nach Deutschland zu Konzerten. In Folk & Welt spricht er über die Quellen des Afrobeat und die heutige westafrikanische Musikszene.
Grit Friedrich sprach mit Luna Erşahin von AySay und mit Hêja Netirk von Loma Reqs über ihre Songs, die Saz, Rebellion und die Kraft von Tanz. Maria Kalaniemi & Pekko Käppi singen Kalevala und BCUC sprengt Ketten.
2001 veröffentlichten die Gorillaz als erste virtuelle Band ihr gleichnamiges Debütalbum. Die Masterminds hinter dem Projekt sind Blur-Sänger Damon Albarn und Comiczeichner Jamie Hewlett. Mit den Gorillaz haben Damon Albarn und Jamie Hewlett eines der innovativsten Musikprojekte aller Zeiten erschaffen – aus Frust. Entstanden ist die Idee zu dem Projekt, als die beiden WG-Kollegen Ende der 90er zusammen MTV geschaut haben und sich über die glattgebügelte Scheinwelt aus produziertem Hochglanz-Pop ärgerten. "Nichts ist da mehr echt! Und jede Fakeband könnte authentischer sein als das, was wir da sehen", so die frei übersetzte Hypothese der beiden. Also haben sie genau das gemacht. Sie haben mit den Gorillaz die erste echte Fakeband der Welt erfunden. Das musikalische Mastermind ist Damon Albarn, der mit seiner Band "Blur" bereits diverse Erfolge gefeiert hatte und eine der Ikonen des Britpop war. An seiner Seite steht sein Mitbewohner und Freund Jamie Hewlett, der sich als Comiczeichner und Co-Autor des Erfolgscomics "Tank Girl" als Künstler einen Namen gemacht hatte. Das Ziel war klar: Die Gorillaz sind ein Statement gegen die Popkultur-Scheinwelt. Die Gorillaz kritisieren das Popbusiness, während sie gleichzeitig damit spielen und erobern diese gleichzeitig – was für eine Ironie. Die (offizielle) Band Gorillaz besteht aus den vier fiktiven Charakteren Murdoch Nicalls, 2-D, Noodle und Russell – allesamt mit weitreichenden Hintergrundgeschichten, die spannend, verrückt und natürlich frei erfunden sind. Die These des Projekts: Auch wenn etwas komplett frei erfunden ist, kann es authentischer sein als existierende Bands und Menschen aus Fleisch und Blut. Denn hier wird niemandem etwas vorgemacht. Mit den Gorillaz haben Damon Albarn und Jamie Hewlett nicht nur eine Band aus dem Nichts erschaffen, sondern gleich ein ganzes Universum drumherum. Die Fiktion hört nicht bei der Musik und bei den Videos auf. Es gibt mit "Rise Of The Ogre" eine Bandbiografie, Interviews mit den Bandmitgliedern und vieles mehr. Elton John hat Damon Albarn, den musikalischen Kopf hinter der Band, als "interessantesten britischen Musiker" bezeichnet. Spannend ist dabei vor allem, dass es im Gorillaz-Kosmos – im Rahmen des Debütalbums und darüber hinaus – unglaublich viel zu erkunden gibt für die Fans. Es gibt viele Details und Muster, die immer wiederkehren und weitergetragen werden – diese zu entdecken macht unglaublich viel Spaß. Besonders häufig finden sich auf dem Debütalbum zum Beispiel auch Filmreferenzen zu Klassikern der Kinogeschichte. Sei es zu den Italowestern, im Song "Clint Eastwood", dem bekanntesten Stück des Albums, oder zu Horrorfilmklassikern wie "The Shining" oder "Freitag der 13.". Mit dem Debütalbum der Gorillaz haben Jamie Hewlett und Damon Albarn der damaligen Popwelt den Spiegel vorgehalten und gezeigt, dass man für Authentizität nichtmal echte Menschen braucht. Und als (fast schon) Nebeneffekt gibt es hierbei noch großartige Musik, die Weltmusik, Art-Pop, Dub, Triphop, Hip-Hop, Rock und noch vieles mehr verbindet. __________ Über diese Songs vom Album "Gorillaz" sprechen wir im Podcast (20:30) – "Re-Hash" (25:37) – "Tomorrow Comes Today"(36:18) – "Clint Eastwood"(45:53) – "Rock The House"(52:38) – "19-2000"__________ Über diese Songs sprechen wir außerdem im Podcast (30:50) – "I Got Law" von Blur(34:42) – "Java” von Augustus Pablo(35:22) – "Sunset Coming On” von Damon Albarn(47:22) – "Concrete Schoolyard” von Jurassic 5(49:08) – "Mistadobalina” von Del The Funky Homosapien__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Gorillaz" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/gorillazalbumdamonalbarn __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
The Pogues brachten Punk & Folk zusammen. Nun kehren sie zurück auf Tour. Das Randi Tytingvag Trio aus Norwegen ist schon auf Tour, mit neuem Album. Im Gespräch mit Johannes Paetzold
Grammy-Preisträger Richard Bona liebt die Vielfalt aus Jazz, Afropop und Weltmusik. Martin Kersten porträtiert den Bassisten. | Seinen ersten Bass hat er sich aus einer Kiste und Fahrrad-Bremsseilen selbst zusammengebaut, angespornt von Aufnahmen des Bass-Großmeisters Jaco Pastorius. Heute ist Richard Bona (*1967) selbst einer der bedeutendsten Musiker seiner Generation. Sein Weg führte von Kamerun über Paris nach New York, er hat mit Größen wie Herbie Hancock oder Chick Corea gespielt. Bona verbindet Jazz, Afropop und Weltmusik, spielt virtuos Bass, singt und beherrscht zahlreiche weitere Instrumente. Sein Konzert mit der hr-Bigband Anfang 2026 war der Anlass für ein Gespräch mit ihm über Kunst, Herkunft und Haltung. (Sendung vom 16.3.)
„Zagate“ von Souad Massi wurde ein Aufschrei über den Zustand unserer Welt, Grit Friedrich sprach mit ihr über die Songs darauf, dazu Gitarren satt, zwischen lusofonen Atlantikinseln, Brasilien, Brüssel und Thüringen.
Rio de Janeiro fühlen mit Leo Middea, Luisa Briguglio erkundet Sizilien, tuvinischer Obertongesang, kreolische Musik aus Martinique und die Daughters of Donbas singen Songs of stolen children. Mit Grit Friedrich
Folk & Welt mit vielen Konzert-Tips: La Brass Banda, der Brasilianer Sessa, die türkischen Popbands Altin Gün und Asay. Von der bayrischen Blasmusik Band La Brass Banda gibt es heute auch ein Live Set zu hören.
Grit Friedrich stellt Ye Vagabonds vor. Dazu Stimmen aus Brasilien und Belgien. Einen Deutschfolk-Schwerpunkt zum Geburtstag der Band Folkländer gestaltet Jan Kubon.
Wo sind die Stimmen aus der Musik, die sich gegen das Trump Regime wehren? Die USA haben eine lange Tradition von Protest-Songs. Neben Stars wie Bruce Springsteen melden sich auch neue Stimmen, wie die von Jesse Welles.
Erdem Pancarcı mit „Mythos of Âşık“, Kurdish Acid von Loma Reqs, das Meral Polat Trio und die kurdisch-syrische Band Danûk. Die Iranerin Saina Zamanian spielt Tar zum Gesang von Mehdi Emami.
Besessen vom Klang, fast wahnsinnig vor Hingabe: Gitarrist Ralph Towner formt aus Nylon- und Stahlsaiten eine eigene Klangsprache und verbindet Jazz, Weltmusik und Klassik zu kammermusikalischer Intensität.
Manuša heißt Mensch - sagt Júlia Kozáková im Interview mit Grit Friedrich. Lieder vom Indischen Ozean, Louisiana Blues und Toskana Camerock. Persische Poesie von Rumi bis Hafiz vertonten Mahsa und Marjan Vahdat.
Grit Friedrich spielt Songs von Bonbon Vodou, Meral Polat, Piers Faccini & Ballaké Sissoko und mäandert zwischen The Zawose Queens aus Tansania, Bands aus Malawi, Ruanda und Ghana, sowie DakhaBrakha, Leléka und Ganna.
Grit Friedrich erinnert an den Akkordeonisten François Castiello aus Paris, dazu läuft u.a. okzitanische, japanische und kurdische Musik, verwunschen oder tanzbar und das Kronos Quartet mit Rim Banna und Mariana Sadovska
Vor dem Jahresende darf das Jahr 25 in Global Pop Revue passieren. Mit den Alben von Derya Yildirim, Moriah Plaza, der Madalitso Band und vielen mehr. Weihnachtslieder aus Afrika und Brasilien sind natürlich ebenso dabei
Italiens Süden entdeckt Davide Ambrogio, Korasongs bringen Suntou Susso, Piers Faccini und Ballaké Sissoko. „Ich verliebte mich, wo es keine Liebe gab“, singen Los Originarios Del Plan, vorgestellt von Grit Friedrich.
Schwerpunkt heute sind Moriah Plaza, vierköpfige internationale Band aus Berlin, im Gespräch zu ihrer neuen Bossa EP Propolis. Außerdem eine Würdigung für die verstorbene Reggae Ikone Jimmy Cliff.
Bonbon Vodou mit dem zärtlichen Reiseepos Epopée métèque, Saodaj tanzt Maloya, Ballaké Sissoko spielt mit Piers Faccini Kora & Blues. Dazu Altan im Porträt, Alben aus Peru und Mauretanien, vorgestellt von Grit Friedrich.
Joseph Kamaru war populärer Sänger in Kenia. Blieb aber ein Geheimtip. Nun hat sein Enkel seine Werkschau veröffentlicht. Und: Cumbia und Mariachi Songs von Rock und Popbands interpretiert.
Mit einer Hommage an Erik Marchand, Reisender und Sänger, mit Dagadana & Subcarpați, Divanhana, Costel Vasilescu, Meral Polat, AySay, Mitsune, dem Playground-Festival und einem Porträt der Bluessängerin Muireann Bradley.
Sie errangen Weltruhm als das blinde Bluespärchen aus Mali Amadou & Mariam. Bis zu Amadous Tod in diesem Jahr arbeiteten die beiden am neuen Album. Außerdem ein musikalischer Streifzug durch die Südstaaten der USA.
Das französische Sextett Les Yeux d'la Tête ist aufgewachsen mit Rock und Weltmusik und geprägt von französischen Volksliedern. Über 1000 Konzerte haben die Pariser Musiker in 12 Ländern gespielt. Gerade ist ihr sechstes Album „La Vie Est Belle“ erschienen. Am 22. Oktober gibt die Band ein Konzert in Ludwigsburg.
Indonesische Vintage Klänge, Tangogeschichte(n) im Gespräch mit Jürgen Karthe über sein Bandonéon-Orchester und Buch, Ganna erzählt über ihr Album Utopia und sorbische Lieder im Konzerttipp, am Mikrofon Grit Friedrich.
Die Ukrainierin Tamara Lukasheva und der Allgäuer Matthias Schriefl sind in Jazz und Klassik ausgebildet. Und verbinden auf ihrem Album Jodeln, Folk aus der Ukraine und Weltmusik. Außerdem: Neues von Amadou & Mariam.
1975 ergattert Paul Simon mit seinem Album "Still Crazy After All These Years" eine der begehrtesten Musiktrophäen überhaupt: den Grammy für das "Album des Jahres". Neben dem Grammy für das "Album des Jahres" konnte Paul Simon auch noch die Trophäe für die "beste männliche Gesangsdarbietung" abräumen. Besonders gefreut haben dürfte ihn aber auch, dass das Album bei seinen Fans so gut angekommen ist. Millionenfach hat sich die Platte verkauft. Ein Grund dafür ist womöglich einer der größten Hits des Albums, "50 Ways To Leave Your Lover". Vor seiner Solokarriere war Paul Simon bereits ein Star; als Teil des Duos Simon & Garfunkel hatten die beiden Hits wie "Bridge Over Troubled Water", "Mrs. Robinson" und "Sound Of Silence". Als Solokünstler wollte Paul Simon weg von der Folkmusik und sich in anderen Genres ausprobieren. Das hören wir nicht nur auf dem Album "Still Crazy After All These Years", sondern auch auf den vorherigen Platten und ganz besonders auch auf dem späteren Album "Graceland", auf dem Paul Simon sich auch der Weltmusik zuwendet. Für SWR1 Musikredakteur Stephan Fahrig ist dieses Album vor allem ein Jazzalbum, wie er im Podcast erklärt. Und für den Jazz auf Weltklasse-Niveau hat sich der ehemalige Folkmusiker Paul Simon eine lange Liste exzellenter Gastmusiker ins Studio geholt. Außerdem hat Simon seine persönlichen Fähigkeiten erweitert. Vor dem Album hat er sich intensiv mit Musiktheorie und Harmonielehre auseinandergesetzt, und das merkt man dem Album an, erklärt Katharina Heinius im Podcast. Kurz bevor das Album entstanden ist, hatte Paul Simon sich von seiner langjährigen Beziehung getrennt. Gleichzeitig ist er mit seinem musikalischen Partner Art Garfunkel zum Weltstar aufgestiegen – und das alles, obwohl er erst Mitte 30 war, als er das Album gemacht hat. Man kann also sagen, dass Paul Simon bis dahin schon viel erlebt hatte. Deshalb ist es auch nur passend, dass es auf dem Album "Still Crazy After All These Years" zu vielen Teilen um Erlebtes und um Erinnerungen jeglicher Art geht und man – so sagt es der Titel – immer noch verrückt ist. Wir hören auf "Still Crazy..." ganz viele verschiedene Musikstile. Es ist viel Jazz dabei, Soul und auch Gospel. Wir hören, wie Paul Simon sich vom Folk abhebt und sich in unterschiedlichsten Musikrichtungen ausprobiert – mit Erfolg. Dieses Album ist ein ganz wichtiger Baustein in der Entwicklung von Paul Simon, erklärt Katharina Heinius im Meilensteine Podcast zu "Still Crazy After All These Years". __________ Über diese Songs vom Album "Still Crazy After All These Years" wird im Podcast gesprochen (13:15) – "Still Crazy After All These Years"(32:26) – "My Little Town"(41:48) – "50 Ways To Leave Your Lover"(55:34) – "Gone At Last"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Still Crazy After All These Years" findet ihr hier: https://1.ard.de/paul_simon_still_crazy_after_all_these_years __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Er ist ein herausragender Botschafter der persischen Kultur auf der ganzen Welt. Mit seinem Instrument, der Stachelgeige Kamancheh, hat der iranische Kurde Kayhan Kalhor der Menschlichkeit und Völkerverständigung eine sensible Stimme gegeben. Kalhor engagiert sich in seiner Arbeit für die Zusammenarbeit von Musikerinnen und Musikern verschiedenster Herkunft, knüpft Kontakte zwischen persischer Tradition, westlicher Klassik und Weltmusik. Im Gespräch zeichnet er seinen Weg nach: vom Wunderkind im Iran über seine vielen internationalen Teamworks – darunter das Silk Road Project von Yo-Yo Ma – bis zu seiner politisch bedingten Odyssee zwischen New York und Teheran. Ein Künstler, der zum Spielball der Ideologien wurde, aber unbeirrt seine Vision verfolgt.
Ein Streifzug durch Frankreich mit Macha Gharibian, Titi Robin, Bonbon Vodou, Rachid Taha, Ladaniva, sowie Birds on a Wire mit Nuées ardentes. Grit Friedrich hört auch nach La Reunion, Brasilien, Sizilien und Palästina.
Chris Gall aus Vaterstetten (bei Müchen) ist Pianist und Komponist. Er versucht, Genregrenzen bewusst zu ignorieren oder verschiedene Musikstile zu kombinieren. So erinnert sein Akustik-Trio „Prepared“ an elektronische Musik, während er als Mitglied von Quadro Nuevo im Bereich Jazz und Weltmusik tätig ist. Chris hat außerdem einen Master in Filmkomposition gemacht und den Soundtrack für den Kinofilm „Checker Tobi und die Reise zu den fliegenden Flüssen“ komponiert. Im Backstage Podcast erzählt Chris von seinen Konzertreisen, die ihn unter anderem nach Indien und China führen, wie er eher ungeplant zu seinem Beruf gekommen ist und wie er ganz in die Musik eintaucht. Webseite: https://chrisgall.de/ Instagram: https://www.instagram.com/chrisgallmusic/ Facebook: https://www.facebook.com/chrisgallmusic Youtube: https://www.youtube.com/gallenger Erwähnt: mein Personal Podcast „Schwuppdiwupp die Leni“: https://schwuppdiwupp.podcaster.de/ RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
Drei Bands für die es höchste Zeit wurde, sie in unserem Podcast vorzustellen: Dead Can Dance, Cocteau Twins und In The Nursery. Drei Bands mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten, wobei natürlich in erster Linie Dead Can Dance und die Cocteau Twins allein schon durch ihre Verbindung zum legendären Label 4AD oft in einem Atemzug genannt werden. Wir starten aber mit In The Nursery, aus deren Flut an Veröfenntlichungen wir uns auf die Frühphase von der Gründung 1981 bis ins Jahr 1985 konzentrieren. Hier klingt die Band aus Sheffield noch roh und ungeschliffen und lässt ihre Wurzeln im Postpunk deutlich hören. Die Empfehlung dazu ist die Compilation "Aubade", die diese Zeit musikalisch abbildet. Bei den Cocteau Twins schauen wir ebenfalls auf die frühe Phase der schottischen Band. Genauer gesagt, gehen wir auf die ersten drei Alben ein, bevor es dann ja doch recht poppig und austauschbar wurde, wie wir finden. Dennoch ist die Band heute Kult. Denn Shoegaze und Dreampop hätte es ohne sie nicht gegeben.Auch bei Dead Can Dance bleiben wir auf den Alben aus den 80ern hängen. Vom rauen Postpunk- und Gothic-Sound des Debüts ist aber auf den nachfolgenden Produktionen schon nichts mehr zu hören. Hier gehts Richtung Neo-Klassik, Barock und Mittelalter - dunkel, mystisch und atmosphärisch. Das Duo schuf damit einen ganz eigenen Sound, bevor es sich in den 90ern der Weltmusik zuwandte. Zuvor gibt es aber noch bisschen Klatsch und Tratsch aus der aktuellen Post-Punk-Welt und persönliche Tipps von uns. Abonniert diesen Podcast und folgt uns auf Facebook und / oder InstagramKontakt: prost-punk@web.de
Das schönste Instrument der Welt erklingt, A Capella bei Faada Freddy, Hubert von Goisern und Vokalartisten. Neue Musik aus Brasilien von Leo Middea und Ian Lasserre. Eine Sendung von und mit Johannes Paetzold
Ein kleines Dorf im Hunsrück, ein rotes Sofa als Ehrenloge – und ein Fachwerkhaus, das zur Bühne für Weltmusik, Comedy und Theater wird. Seit 25 Jahren bringt der Verein Chapitol regionale und internationale Künstlerinnen und Künstler nach Sevenich.
Play it cool - Ein geschichtlicher Streifzug durch die Welt des Jazz (4) Identität und Individualität - Berichtet von Andreas Felber, Musikwissenschaftler und Ressortleiter Jazz, Popular- und Weltmusik bei Österreich 1 - Sendung vom 2.5.2025
Play it cool - Ein geschichtlicher Streifzug durch die Welt des Jazz (3) Jazz als widerständige Musik im 20. Jahrhundert - Berichtet von Andreas Felber, Musikwissenschaftler und Ressortleiter Jazz, Popular- und Weltmusik bei Österreich 1 - Sendung vom 30.4.2025
Play it cool - Ein geschichtlicher Streifzug durch die Welt des Jazz (2) Historische Entwicklung und Fortschritt - Berichtet von Andreas Felber, Musikwissenschaftler und Ressortleiter Jazz, Popular- und Weltmusik bei Österreich 1 - Sendung vom 29.4.2025
Play it cool - Ein geschichtlicher Streifzug durch die Welt des Jazz (1) Die Anfänge - Berichtet von Andreas Felber, Musikwissenschaftler und Ressortleiter Jazz, Popular- und Weltmusik bei Österreich 1 - Sendung vom 28.4.2025
Seit über 40 Jahren macht Hans-Jürgen Buchner mit Haindling aus Bayern heraus Weltmusik. Dieses Jahr ist der Instrumentensammler und Multiinstrumentalist einer der Juroren beim Bayern 2-Ideenwettbewerb "Gutes Beispiel".