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Es gibt Musik, die wir nicht mehr hören können, ohne uns an etwas zu erinnern. Oder anders ausgedrückt: Manche Songs sterben als Popmusik – und werden zu Trauermusik wiedergeboren. Trauermusik ist nicht immer leise und traurig: In Ländern wie Mexiko, Ghana oder Indonesien ist sie oft festlich, rhythmisch und lebensbejahend. Hier brechen wir mit der Erwartung, dass Trauermusik immer leise und schwer ist. Die Sendung zeigt die Vielfalt zwischen Stille, Intimität und kollektiver, teils sogar festlicher Trauer – und macht hörbar, wie unterschiedlich Menschen weltweit Abschied nehmen.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Diese Woche war anders. Wir mussten Abschied nehmen. Unsere Kollegin, Freundin, Tierforscherin und Podcasterin Lydia Möcklinghoff ist bei einem Flugzeugunglück in Brasilien ums Leben gekommen. Michi hat sie auf der Hausboot-Reise in Irland kennengelernt und erzählt in dieser Folge von einem Menschen, der einen ganzen Pub voller Fremder innerhalb von Minuten zu einem Freundeskreis machen konnte. Einer Frau, die das Leben und die Menschen liebte. Wir werden sie sehr vermissen.Außerdem geht es um Tipps für Reisen mit Freunden, den Mut zum “Ja”, eine spontane Taxifahrt quer durch Myanmar und die Frage, warum wir Privilegierten oft so traurige Musik hören, während anderswo das Leben gefeiert wird. Und um Madonna, die mit über sechzig eine Platte gemacht hat, die frischer klingt als vieles andere.—Unsere Werbepartner findet ihr hier.Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram.Abboniere unseren Newsletter unter https://www.reisenreisen.info/p/newsletterFoto-Credit: Thomas Rabsch Instagram—IN MEMORIAMLydia Möcklinghoff (1980–2026) — Eine der bedeutendsten Ameisenbären-Forscherinnen Deutschlands, Zoologin, Autorin und Podcasterin; verstorben am 3. Juli 2026 bei einem Flugzeugunglück in Brasilien auf dem Weg zu ihrer Feldforschung im Pantanal. Michi hat sie auf der gemeinsamen Irland-Reise kennengelernt.
Weber, Anne Francoise www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Abdel Aziz, Nabila www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
In Stuttgart stehen bei den Jazz Open große Namen auf der Bühne: Katy Perry, Teddy Swims, Moby, Nick Cave, Lenny Kravitz, Joss Stone oder Jamiroquai. Bis zum 12. Juli gibt es Jazz- und Popkonzerte an verschiedenen Orten in der Stadt.
Wenn Politik sich wie Pop anfühlt und Popmusik politisch wird, verschwimmen die Grenzen komplett. In dieser Folge schauen wir uns an, wie aus tiefem Protest und lautem Punk echte gesellschaftliche Waffen werden. Wir werfen einen Blick zurück auf historische Momente, die Schockwellen durch die Medienlandschaft gejagt haben, und zeigen, wie reale Krisen zu Stoff für Hollywood wurden. Außerdem geht es darum, wie sich das System gegen Rebellion wehrt und wie manche Stars den Sprung von der Leinwand direkt in die höchste Staatsmacht geschafft haben. Schnappt euch euer Popcorn: Wir zeigen euch, wie Pop und Politik sich gegenseitig formen.Popularisierung der Politik - Politisierung des Pophttps://www.youtube.com/watch?v=3vhKaZebx2EPop, Power, Politics - ARTE Dokuhttps://www.youtube.com/watch?v=CcbKoAYSa24Propaganda, Rap & Repressalien - Überleben in Diktaturenhttps://www.youtube.com/watch?v=PrS5dtCnyrAPop & Populismushttps://www.youtube.com/watch?v=olwO8FIscCAKolossale Jugend - Alle Feindhttps://www.youtube.com/watch?v=TxwWjiBtMzUJFK Trailer https://www.youtube.com/watch?v=bGsXu-NgndAJFK assassination: Cronkite informs a shocked nationhttps://www.youtube.com/watch?v=6PXORQE5-CYNov. 22, 1963 | New Yorkers React to JFK Assassinationhttps://www.youtube.com/watch?v=wknRLBM-m5sHBO Beyond The Screen 1991 | Oliver Stone "JFK" https://www.youtube.com/watch?v=czcMyaF12qs30 years later, Oliver Stone reflects on the making of ‘JFK'https://www.youtube.com/watch?v=IxzxcIM_YFgJFK - TATORT DALLAS (ganzer Film)https://www.youtube.com/watch?v=z-BV2GmNi0wLed Zeppelin - Cashmerehttps://www.youtube.com/watch?v=ww9484EM2OQKnow Your Enemy - The Rage Against The Machine Storyhttps://www.youtube.com/watch?v=__-hUgVlDa0The Band That Made Music A Weaponhttps://www.youtube.com/watch?v=7FnUUwtsu3MZack De La Rocha Interview 1997https://www.youtube.com/watch?v=ea3O3Ql2D44Tom Morello - The Magnificent Others with Billy Corganhttps://www.youtube.com/watch?v=daeqN3eOUzoRage Against The Machine - First Public Performance - Full Concerthttps://www.youtube.com/watch?v=HMq-qAn3otERage Against The Machine - Know Your Enemyhttps://www.youtube.com/watch?v=JukTvlrh-WkShow Me a Hero Trailerhttps://www.youtube.com/watch?v=PwqHZH1UqvoDavid Simon, Paul Haggis on new HBO mini-series "Show Me a Hero"https://www.youtube.com/watch?v=Y5uirvsPZ44Yonkers City Council Wasicsko v Spallone v Condonhttps://www.youtube.com/watch?v=3QL8CKQugs0Bruce Springsteen - Hungry Heart https://www.youtube.com/watch?v=boJhWtw-6GgBy Any Means: A Brief History of Black Flag (Pt.1)https://www.youtube.com/watch?v=pg2N2DkQn74The Art of Punk - Black Flag - Art + Musichttps://www.youtube.com/watch?v=N0u04EqNVjoHenry Rollins - Punk Rock Hyenashttps://www.youtube.com/watch?v=5vhaQIp5PBsThe greatest Henry Rollins Interviewhttps://www.youtube.com/watch?v=VLCwUBpz-fMRollins Band - Liarhttps://www.youtube.com/watch?v=GhKMVlHz9FQRonald Reagan's Beginnings in Radiohttps://www.youtube.com/watch?v=ebC386XflScGetting Prettied With Ronald Reagan | It's a Great Feeling | Warner Archivehttps://www.youtube.com/watch?v=Lnfk89sh-IsBedtime for Bonzo (1951) cliphttps://www.youtube.com/watch?v=XUleWlsRedcRonald Reagan... screen actors guild president...1960https://www.youtube.com/watch?v=T0jajjR6szoNBC News Decision 1980 Reagan Wins https://www.youtube.com/watch?v=PsDe-8cOSYYRamones - Bonzo Goes To Bitburghttps://www.youtube.com/watch?v=P-L_5HedJbw
+++ Aktuelles Extremwetter keine Folge von El Nino +++ Menschen lachen seit 15 Millionen Jahren +++ Ich-Bezogenheit in westlichen Popsongs hat zugenommen +++ Bewegungstipp: Einmal pro Stunde fünf Minuten gehen +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Analyse zur HitzewelleStudie zum LachenStudie zu PopmusikPlan gegen Bewegungsmangel**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Dass die Herren Pieler, Batzke und Hofmann Musikfanatiker sind, beweisen sie in jeder ihrer Sonderfolgen bei Pop und Pubertät. Dass sie zudem auch Filmfans (manche würden einige von ihnen sogar als Cineasten bezeichnen) sind, ist auch hinlänglich bekannt. Nun verbinden sie ihre Leidenschaften und sprechen über Filmmusik, über Soundtracks. Zunächst ordnet Marc Hofmann ein, wie sich Soundtracks filmhistorisch entwickelt haben und unterzieht Alex und Martin einiger kniffliger Quizfragen rund um Filmmelodien und ikonische Szenen. In dieser Folge soll es vor allem um Popmusik in Filmen gehen, doch die großen Meister der Scores, also der komponierten Hintergrundmusik à la Hans Zimmer, John Williams, James Horner oder Ennio Morricone werden natürlich auch besprochen. In verschiedenen Kategorien streifen die drei dann durch die Filmmusiklandschaft: Filmmusik von bekannten Popmusikern; Songs, die eigens für den Film geschrieben wurden und dann ein popkulturelles Eigenleben bekommen haben; Soundtracks, die richtig gute Sampler sind, und viele viele mehr. Dazwischen gibt es immer wieder kleine Überraschungen und am Ende darf natürlich eine obligatorische Liste nicht fehlen. Martin, Alex und Marc präsentieren ihre fünf Lieblingsmusikszenen aus über 70 Jahren Filmgeschichte. Vorhang auf, Projektor an, Popcorn bereit und los! Nach dem Abspann wartet dann noch quasi als Post-Credit-Scene eine epische Spotify-Playlist auf euch. Sozusagen der wahre "Awesome Mix"!
Michael Schulte ist zu Gast bei Music Made in Germany. Im Gespräch mit Miriam Audrey Hannah spricht der Singer-Songwriter über sein neues Album, den kreativen Entstehungsprozess und die Songs, die ihm besonders am Herzen liegen. Außerdem erzählt Michael von seinem Familienleben zwischen Tourbus und Schulalltag, warum Reisen für ihn ein großes Privileg sind und wie seine Kinder mittlerweile mit seinem Bekanntheitsgrad umgehen. Natürlich geht es auch um Lieblingssongs wie „Beautiful Reason“, „Afterlife“ und „Lovesick“, seine Vorfreude auf die kommende Tour und die besondere Verbindung, die viele Fans zu seiner Musik aufgebaut haben. Ein ehrliches, persönliches und humorvolles Gespräch über Musik, Dankbarkeit, Erfolg, Serienabende auf dem Sofa und die Geschichten hinter den neuen Songs.
In dieser Folge von Music Made in Germany: Neu und Frisch ist Paula Stellar zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über ihre emotionalen Songs „Pretty Pretty Lies“ und „Lovesick“, warum Heartbreak oft die besten Songs hervorbringt und weshalb echte Emotionen in der Musik heute wichtiger sind denn je. Außerdem erzählt Paula von ihrer zweiten großen Leidenschaft: dem Schauspiel. Sie spricht über ihre aktuellen Filmprojekte, den Kinofilm „Adams 8“, ihre Arbeit an Filmsoundtracks und warum ein James-Bond-Titelsong ganz oben auf ihrer Wunschliste steht. Dazu gibt es jede Menge spontane Momente, ein kleines Schauspiel- und Musik-Spiel, Live-Gesang mit Songs von Amy Winehouse, Arctic Monkeys, Kesha und Helene Fischer sowie eine überraschend intensive Diskussion über Eiskonfekt, Lakritz, Dominosteine und Jaffa Cakes. Eine Folge voller Humor, ehrlicher Geschichten und spannender Einblicke in das Leben einer Künstlerin, die Musik und Schauspiel erfolgreich miteinander verbindet.
Für manche ist es das beste Album aller Zeiten: Mit "The Queen is dead" zeigen The Smiths am 16.6.1986, wie Popmusik auch relevant sein kann. Von Uli Hufen.
30 Jahre Sportfreunde Stiller, ein neues Album und viel gute Laune. Doch „Happy Birthday“ wirft die Frage auf, ob Optimismus allein für gute Popmusik reicht.
Antisemitische Parolen in der Popmusik – leider kein Einzelfall. Ein Beispiel ist Xavier Naidoo, der mehrfach antijüdische Verschwörungstheorien verbreitet hat, oder auch Roger Waters, Mitbegründer der Gruppe Pink Floyd, der auf Konzerten offen israelfeindliche Parolen verkündet hat. Und es gibt noch mehr Beispiele. Das Festival About Pop, an dem auch SWR Kultur beteiligt ist, beginnt heute in Stuttgart und untersucht dieses Phänomen. Mit Konzerten, aber auch mit Diskussionen und Vorträgen. Die Politikwissenschaftlerin Maria Kanitz hat zusammen mit dem Sozialwissenschaftler Lukas Geck bereits zwei Bücher zu dem Thema geschrieben. Antisemitismus in der Popkultur ist kein Randphänomen Kanitz sagt. „Spätestens seit dem 7. Oktober hat sich eine Radikalisierung bei bestimmten Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Die Boykotte sind stärker und massiver geworden.“ Auch Drohungen seien stärker geworden und einige jüdische Künstlerinnen und Künstler hätten die Branche sogar verlassen. Sensibilisierung durch Workshops Kanitz fordert, die Aufmerksamkeit stärker auf die verschiedenen Formen von Antisemitismus zu richten, zum Beispiel durch Schulungen und Workshops für Festival und Konzertveranstalter. „Viele sind im Moment einfach hilflos und in einer Art Schockstarre, weil sie diese Narrative nicht verbreiten wollen, aber wie geht man damit um?“, sagt Kanitz. Man dürfe nicht alles unter Kunstfreiheit subsumieren, sondern es müssten klare Grenzen definiert werden.
Rute raus, der Spaß beginnt – Angeln mit Heinz Galling und Horst Hennings
„Fische fangen und wieder zurücksetzen - so einfach ist das in Deutschland nicht“, sagt NDR-Angelexperte Horst Hennings. Gemeinsam mit Host Heinz Galling greift er die Diskussion um Catch and Release noch einmal auf, die nach der letzten Podcastfolge für viele Reaktionen im Netz gesorgt hat. Die beiden erklären, wann Fische zurückgesetzt werden müssen, etwa bei Untermaß, Schonzeit oder Entnahmefenster und warum Anglerinnen und Angler die Regeln am jeweiligen Gewässer genau kennen sollten. Außerdem geht es um Verantwortung, Respekt vor der Kreatur und die Frage, was ein „vernünftiger Grund“ beim Angeln eigentlich bedeutet. Horst Hennings ordnet ein, warum Catch and Release in Deutschland so kontrovers diskutiert wird und weshalb gesetzeskonformes Verhalten für Anglerinnen und Angler entscheidend ist.Host: Heinz GallingNDR Angelexperte: Horst HenningsFormatautor: Jan-Philipp BaumgartRedaktion: NDR Landesfunkhaus MV, Redaktion NDR FernsehenWeitere Infos zur Fernsehsendung unter www.ndr.de/ruteraus oder auf unser Facebook-Seite.Podcast-Tipp:Vier Jungs aus der Arbeiterstadt Liverpool sprengen die Grenzen der Popmusik. Mehrmals. Die Beatles sind die berühmteste Band der Welt – obwohl sie nur zehn gemeinsame Jahre haben. Obwohl sie den Fans das Herz brechen, weil sie irgendwann keine Konzerte mehr geben. Obwohl sie sich immer wieder verrückte musikalische Experimente ausdenken, anstatt den Mainstream zu bedienen. Oder … sind sie gerade deshalb so erfolgreich? Diese Frage beantwortet Ocke Bandixen in „Being The Beatles“. John, Paul, George und Ringo sind zurück – mit all ihren wunderbaren Songs. Eine Podcast-Serie von NDR Kultur.https://1.ard.de/being-the-beatles?cp
2001 haben die amerikanischen Punkrocker von Blink-182 ihr Album "Take Off Your Pants And Jacket" herausgebracht, auf dem auch Hits wie "The Rock Show" oder "First Date" sind. Nach ihrem internationalen Durchbruch mit dem Album "Enema Of The State" hatten sich die Möglichkeiten für Mark Hoppus, Tom DeLonge und Travis Barker vervielfacht, was die (finanzielle) Umsetzung ihres nächsten Albums betraf. Über die musikalische Ausrichtung war die Band sich jedoch nicht immer ganz einig. Sänger und Bassist Mark Hoppus wollte im Grunde genommen nochmal ein zweites "Enema Of The State" schreiben, während Tom DeLonge sich zumindest in Teilen eine musikalische Weiterentwicklung erhoffte. Musikalisch durfte es für DeLonge etwas ernsthafter und düsterer werden. Damit wurden die Spannungen innerhalb der Band größer, aber das Album "Take Off Your Pants and Jacket" auch deutlich vielfältiger. Inhaltlich beschäftigen sich Blink-182 auf "Take Off Your Pants and Jacket" wie auch schon auf dem Vorgängeralbum hauptsächlich mit pubertärem Humor. Es finden sich aber auch Themen des Erwachsenwerdens auf der Platte. Als Beispiele seien hier Themen wie jugendliche Unsicherheit, Einsamkeit oder eben auch traumatische Erlebnisse genannt, wie die Scheidung der Eltern – ein sehr persönlicher Song von Sänger und Gitarrist Tom DeLonge. Blink-182 gelten heute oft als die Band, die wie keine zweite das Genre des Pop-Punk definiert hat. Dabei haben sie mit ihren persönlichen Einflüssen aus legendären Punkbands wie NOFX, The Descendents, Bad Religion sowie Bands wie The Cure ihren Sound geschaffen. Dafür haben sie eben die Energie und das Tempo des Punks mit der Melancholie und Eingängigkeit von Popmusik vereint. Das Rückgrat der Musik – und wenn man so will auch des Erfolgs – von Blink-182 ist das Schlagzeugspiel von Travis Barker. Der begleitet die Band mit seinem Drumming nicht einfach, sondern er spielt so ausgefeilt und kreativ, dass die Drums nicht nur der Pulsschlag der schnellen Songs sind, sondern auch gleichzeitig Leadinstrument. Das Timing bei "Take Off Your Pants And Jacket" war perfekt für Blink-182. MTV war groß, Skateboards und Highschool-Komödien hatten ihre Hochzeit, und für all das konnten Blink mit ihrer Musik sozusagen den Soundtrack liefern. Damit konnten sie genau diese Generation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen so stark prägen, denn sie haben mit ihrer Musik ein Lebensgefühl eingefangen. __________ Über diese Songs vom Album "Take Off Your Pants And Jacket" sprechen wir im Podcast • (11:25) – "Anthem Part Two" • (40:03) – "First Date" • (42:41) – "The Rock Show" • (48:11) – "Stay Together For The Kids" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Take Off Your Pants And Jacket" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/link182akeffourants __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Schreibt uns an meilensteine@swr.de
Die Österreich‑Wochen gehen weiter. Wobei Simon sich in Deutschland mittlerweile pudelwohl fühlt – vielmehr in Hamburg. Ich kannte Simon im Vorfeld vor allem als unfassbar versierten Sessionmusiker und Drum‑Clinic‑Guy. Im Interview habe ich so viel mehr über ihn gelernt, und was soll ich sagen: Dabei ist eines der spannendsten Interviews herausgekommen. Unfassbar weit ist das Feld, das wir beackert haben: Sei es die Herausforderung, das perfekte Tourschlagzeug zu finden, wenn man so große Produktionen wie eine Johannes‑Oerding‑Arena‑Tour spielt; warum für ihn die Welt nach dem Studium in Linz zu klein war; was er an Popmusik und Grooves liebt; und warum Steven eine geile Bohne ist. Ohne zu viel zu verraten: Einige Antworten waren für mich echt erhellend. Ich sage es mal so: Simon, das war nicht nur allererste Sahne, sondern auch premiumbohnenmäßig. Euch wünsche ich so viel Spaß beim Hören, wie ich beim Führen des Interviews hatte. Simons Homepage: https://www.simongattringer.com/ Bei Instagram: https://www.instagram.com/simongattringerofficial/ Oerding‑Drums bei Simon: https://youtu.be/U5IGUZu1EMY?si=EXAqAkxVdhUsJA-z Dreshheads: https://youtu.be/Ht--lXwIMig?si=OiTcDKkHQJ8KzyOC Stevens Bohne findest du hier: https://www.instagram.com/cest_stevie?igsh=N29vNDlncjBvMXE5 Drummer‑Tipps Fraisier Moore: https://youtu.be/nuEWuIGGcXQ?si=WtaL5PkJACrInkPe Patreon Patreon ist endlich online – hoffe ich zumindest. Ihr findet die Seite bei Patreon unter „Trommel Talk – Einfach Schlagzeug“: https://patreon.com/TrommelTalk_EinfachSchlagzeug?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLink https://www.patreon.com/posts/hallo-zum-talk-148862844?utm_medium=clipboard_copy&utm_source=copyLink&utm_campaign=postshare_creator&utm_content=join_link Ich freue mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust: https://einfachschlagzeug.de/ Kapitelmarker 00:09 – Start 02:53 – Vorhang auf 25:08 – Schnellfragerunde 30:21 – Wann, wo, was? 47:28 – Nur gute Musik
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++ Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! Mit Mark Forster stattete einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Pop-Musiker Jans Reflektor-Podcast einen Besuch ab. Jede:r kennt seine Hits „Chöre“, „194 Länder“, „Au Revoir“ oder „Flash mich“. Jans Grundgedanke bei Reflektor war seit Start des Podcasts der Austausch mit anderen Musikerinnen und Musikern über ihren künstlerischen Antrieb.Vermutlich hat dies diesmal auch deshalb so gut funktioniert, weil Jans Band Tocotronic und Mark Forsters Musik oberflächlich betrachtet nur wenige Berührungspunkte haben. Jan und Mark haben im Gespräch die Zeit komplett vergessen, und so ist dies eine echt lange, aber trotzdem sehr kurzweilige Episode geworden.Es geht tief rein in die Musik, in die Vergangenheit und auch in die Zukunft von Mark Forsters Biografie. Jan und Mark sprachen über Marks derzeitigen Transformationsprozess, über Popmusik und Sprache, über Marks erste Bands, über seine großen Hits, über Glauben und Religion, über Songwriting, über Tonstudios und über vieles mehr. Vielen Dank fürs Hören! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören! (Fotocredit Cover: Tom Blanc)++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Popmusik wurde lange belächelt. Zu emotional, zu laut, zu feminin, zu massentauglich. Aber vielleicht war Pop nie bloß Unterhaltung. Vielleicht war Pop für viele Menschen vor allem eines: ein Ort, an dem sie sich zugehörig fühlen konnten. (superfly.fm)
Nachtclub ÜberPop widmet sich in dieser Ausgabe der Frage, wie eng Popmusik und Menschenrechte miteinander verbunden sind. Siri Keil spricht mit dem Musikkenner und international renommierten Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck (ECCHR) über sein neues Buch, über Kolonialgeschichte, politische Morde, aktuelle Konflikte - und über Musik als Mittel des Widerstands. Von Victor Jara über Max Roach bis Shervin Hajipour zeigt die Sendung, wie Songs und Musiker*innen weltweit zum Bestandteil politischer Bewegungen werden. Eine Stunde über juristische Stärke, künstlerische Wirkung und die Frage, warum Musik ein unverzichtbares Menschenrecht ist.
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++Mit Mark Forster stattete einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Pop-Musiker Jans Reflektor-Podcast einen Besuch ab. Jede:r kennt seine Hits „Chöre“, „194 Länder“, „Au Revoir“ oder „Flash mich“. Jans Grundgedanke bei Reflektor war seit Start des Podcasts der Austausch mit anderen Musikerinnen und Musikern über ihren künstlerischen Antrieb.Vermutlich hat dies diesmal auch deshalb so gut funktioniert, weil Jans Band Tocotronic und Mark Forsters Musik oberflächlich betrachtet nur wenige Berührungspunkte haben. Jan und Mark haben im Gespräch die Zeit komplett vergessen, und so ist dies eine echt lange, aber trotzdem sehr kurzweilige Episode geworden.Es geht tief rein in die Musik, in die Vergangenheit und auch in die Zukunft von Mark Forsters Biografie. Jan und Mark sprachen über Marks derzeitigen Transformationsprozess, über Popmusik und Sprache, über Marks erste Bands, über seine großen Hits, über Glauben und Religion, über Songwriting, über Tonstudios und über vieles mehr. Vielen Dank fürs Hören! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören! (Fotocredit Cover: Tom Gerhart)++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Er ist der Sachverständige Nummer 1 in Sachen Popmusik. Ein brillanter Nerd, der mit wissenschaftlichem Eifer Kurioses, Wissenswertes und Erstaunliches sammelt, um davon zu berichten und damit zu unterhalten: Dr Pop. Der wird als Markus Henrik am 1. Juli 1982 in Essen geboren. Seinen Doktor macht er 2013 an der Humboldt-Uni in Berlin. Das Thema seiner Doktorarbeit: “Orientalismus in der Popmusik”. Zu dem Zeitpunkt hat er längst in Paderborn, Detmold, Manchester und Liverpool alles wegstudiert, was man in Sachen Populärmusik studieren kann. Von seinem Wissensfundus profitieren nicht nur seine Auftraggebenden wie etwa diverse Radiosender von 1Live über N-Joy bis Radioeins, sondern vor allem Dr. Pops Publikum. Mittlerweile bestreitet er bis zu 150 Auftritte im Jahr mit seinem musikalischen Stand-up-Comedy-Programm. In dem und seinen Büchern erklärt er uns die Musikwelt. Dabei lernen wir nicht nur dazu, er bereitet sein unendliches Wissen auch so auf, dass wir was zum Schmunzeln und Staunen haben. Anfang April hat er mit „Macht Musik! – Wie Musik uns ein Leben lang trägt und glücklich macht” (via Kiepenheuer & Witsch) ein weiteres Buch veröffentlicht. In dem widmet sich der Wahl-Berliner der Wunderwaffe Musik und deren positiver Wirkung auf den Menschen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse darin beschäftigen sich damit, dass es für jede Lebensphase den passenden Soundtrack gibt. Von seinem persönlichen Soundtrack klärt Dr. Pop im Gespräch zu “Der Soundtrack meines Lebens” auf. Er erläutert, dass er sich auf das Konzert von AOR-Rocker Christopher Cross im Admiralspalast freut. Oder dass sich seine Eltern über die Musik kennengelernt haben, dass er die Arbeit von Produzentenlegende Quincy Jones schätzt, und ein Herz hat für handgemachte Musik aus den 70ern. Außerdem erläutert er, wann die Popmusik-Zeitrechnung überhaupt einsetzt und was es mit dem Thema seiner Doktorarbeit auf sich hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Früher war Pop vielleicht noch leichter zu erkennen. In den 60ern und 70ern bedeutete Pop vor allem eingängige Songs, große Refrains und Radiohits. Die Motown Ära rund um Diana Ross brachte Soul und Groove in die Wohnzimmer der Welt und machte Popmusik erstmals wirklich global. Gleichzeitig entstand dahinter eine riesige Industrie. Labels bauten Stars gezielt auf, Songs wurden in regelrechten Hit Fabriken geschrieben. (superfly.fm)
In einem Interview erklärte Musikwissenschaftler Hubert Gauvin, wie sehr Streaming-Dienste, vor allem Spotify, die Popmusik verändert haben könnten. In seiner Untersuchung stellte er fest, dass sich die Intros der Chartmusik in den letzten 30 Jahren stark verkürzt haben. Von rund 23 Sekunden auf nur noch 5 Sekunden im Schnitt. Kurz gefasst: Die Welt wird sekündlich schneller, sodass allen und allem weniger Zeit bleibt, für sich zu werben, wodurch das „auf den Punkt kommen“ eine immer stärkere Ausprägung erfährt. Ein Track mit einem zu langsamen Aufbau wird vermutlich vom gemeinen Musikhörer geskippt, während ein Track, der sofort startet, weitergehört wird und die Aufmerksamkeit bündelt. Ob das alleine schon die Popmusik nachhaltig verändert hat, oder ob es auch andere Gründe dafür gibt, das möchte ich in einem Gespräch herausfinden. Und mit wem sollte ich sonst sprechen, als mit Eberhard Forcher. (superfly.fm)
Popmusik befindet sich seit Jahrzehnten in einem stetigen Wandel, sowohl musikalisch als auch gesellschaftlich und technologisch. Besonders deutlich wird das im Vergleich zwischen der Popmusik früherer Generationen und den heutigen Produktionen. In den 1950er- und 1960er-Jahren war Popmusik noch stark von klassischen Instrumenten, festen Bands und klaren musikalischen Strukturen geprägt. Künstler entwickelten oft über Jahre hinweg einen eigenen Stil. (superfly.fm)
Als vor ein paar Wochen das kanadische Avant-Rock Duo Angine De Poitrine viral ging, waren es nicht nur die gepunkteten Kostüme und die langen Nasen, die für Diskussionen in den Chats der Musik-Kanäle auf der ganzen Welt sorgten. Auf dem Griffbrett des Gitarristen befinden sich 24 statt 12 Bünde, so enthalten die die Riffs der Band Viertelton-Intervalle - das kam in der Popmusik bislang kaum oder selten vor, auch wenn in den Tonsystemen der arabischen und indischen Musik seit jeher 24 oder mehr Noten zu finden sind. Das Zauberwort, das Angine De Poitrine an die Pop-Oberfläche geholt haben heißt: Mikrotonalität.Genau damit beschäftigt sich der Gast der heutigen Überpop-Ausgabe seit Jahren intensiv: Rami Olsen war Dozent der HfMT Hamburg für das Microtonal Ensemble, Korrepetitor des internationalen "Chor zur Welt" an der Elbphilharmonie und macht gerade den Doktor zur Frage wie mikrotonale Musik als Metapher benutzt werden kann um auch in nicht musikalischen Belangen systemischen Wandel zu katalysieren. Arbeitstitel: "Hear Between the Lines: Microtonality as a Practice of System Change".Auf seinem Debütalbum "Radical Tenderness", verschmelzen okzidentale Harmonien mit orientalischen Intervallen. Mit speziell angefertigten Gitarren mit austauschbaren Griffbrettern und harmonischer Mikrotonalität erschließt Rami Olsen neue, utopisch anmutende Klangräume. Mit ihm taucht Goetz Steeger in den mikrotonalen Kosmos ein, dabei spielen bei Weitem nicht nur die Töne eine Rolle, es geht ums Ganze: Mikrotonalität als Beschleuniger für einen Systemwandel!(00:00:00) Intro(01:37) Sarniezz(17:30) Ailawah(22:58) 3 Quarter Tone Pieces 2. Allegro(31:55) Match(40:26) Observans i Ultrarapid(46:25) Radical Tenderness(52:59) Toffee
Die Musik des 26-jährigen MYLLER aus Gießen klingt wie eine Umarmung. Dass er "der hessische Ed Sheeran" genannt wird, liegt nicht nur an seinen roten Haaren, sondern auch an dem positiven Mix aus Handgemachtem und Studiobeats. MYLLER kennt aber auch die Probleme, die Musikacts in Zeiten von Streaming, Live-Krise und einer übervorsichtigen Musikindustrie treffen: Wie kommt man im Business weiter, wenn man a) mit Musikstreams kaum noch Geld verdient und b) unheimlich viele Kosten selber stemmen muss? Hier hilft die Popmusikförderung. Zum Beispiel durch neue Fördermodelle der GEMA. Oder die vom Bund und der Musikwirtschaft finanzierte Initiative Musik. Wir sprechen mit MYLLER, dem Jury-Mitglied Mario Cetti von der Initiative Musik, dem GEMA-Experten für Kulturförderung Marco Thiedig sowie der Musikerin und GEMA-Jurorin Revelle. Und erörtern, für wen Förderung in Frage kommt, was sie leisten kann, was man mitbringen muss. Neue Musik von Myller gibt's auch. Eine Sendung von und mit Melanie Aschenbrenner
"Musik funktioniert wie ein natürlicher Gehirnschrittmacher", sagt Markus Henrik alias Dr. Pop. Warum Musik so wichtig ist und warum er immer "im Einsatz" ist, verrät der Musikkabarettist und -wissenschaftler am Sonntag.
Im Podcast Feuilleton besprechen Marc T. Süß und Marcus S. Kleiner diese Woche die Themen: AfD Stiftung, Buch „Beyoncé und Taylor Swift“, Kritik am Coachella Festival, 2. Staffel Crooks. Mehr auf www.fugengold.de
Im Juli heißt es wieder Butterfly Dance Festival. Das Line-up zeigt sich offen, facettenreich und angenehm neugierig. Ganz oben steht dabei ein Name: Moby. Er zählt zu den erfolgreichsten Elektronikmusikern aller Zeiten. Sein Album „Play“ aus dem Jahr 1999 verkaufte sich rund zwölf Millionen Mal. Gleichzeitig ist Moby seit vielen Jahren eine der klarsten Stimmen der Popmusik, wenn es um Umweltbewusstsein und den Schutz unseres Planeten geht. Doch wir sind hier bei Samplebrösel. Und bei Moby gibt es in dieser Hinsicht besonders viel zu entdecken. (superfly.fm)
In dieser Episode wird die Markenführungvon Taylor Swift analysiert. Es wird beleuchtet, wie Swift ihre Karriere strategisch aufgebaut hat, um eine der stärksten Markenfiguren in der Popmusik zu werden. Es werdenihre Erzähltechniken, emotionale Nähe zu den Fans, dieSelbstinszenierung in der Öffentlichkeit und die Relevanz ihrer Musik während der Pandemie analysiert. Zudem geht es in diesem Kontext um die strategischen Lehren für die Markenführung.
Machtmissbrauch, Übergriffe, Antisemitismus: Viele Musiker sind menschlich untragbar. Dürfen wir dennoch ihre Musik genießen? Und was ist mit verurteilten Künstlern, wie P. Diddy?Sebastian Wellendorf sucht nach Antworten. Von Sebastian Wellendorf.
Paul Mescal und Josh O'Connor spielen ein schwules Liebespaar, Alexander Skarsgård einen BDSM-Biker, und überhaupt scheinen viele der jüngsten männlichen Hollywood-Stars die Nähe zu Queerness nicht mehr zu scheuen – mit Timothy Chalamet gelang einem der erfolgreichsten von ihnen der Durchbruch mit einer queeren Rolle. Till Kadritzke, Hannah Pilarczyk und Jan Künemund fragen sich, was es damit auf sich hat und gehen in die Männer-Diskussion: Worin unterscheiden sich Hollywoods junge Stars von früheren Generationen? Kommen wir mit Labels wie soft masculinity oder hot rodent boyfriends weiter? Und was bedeutet es, dass schwule Rollen für straighte Schauspieler kein Risiko mehr sind, sondern auch zur Ressource werden können? Daneben steigen wir etwas tiefer in die Besprechung der aktuellen Kinofilme The History of Sound und Pillion ein und lassen auch den aktuellen Hype um die Serie Heated Rivalry nicht außen vor.Abonniert unseren Podcast in euren Podcatchern und lasst uns gern eine Bewertung da. Unterstützen könnt ihr uns bei Steady Auch über Feedback und Vorschläge freuen wir uns: podcast@critic.deUnd so geht es durch die Folge:(00:00:00) Begrüßung und Auftaktdiskussion(00:05:43) O'Connor, Mescal, Chalamet: Aktuelle Star-Männlichkeiten(00:13:06) Kleiner Exkurs in die Popmusik(00:16:30) Die Driver-Gosling-Generation(00:19:09) The History of Sound(00:29:29) Pillion(00:38:00) Straighte Stars und queere Filme(00:40:41) Heated Rivalry und seine Zuschauerinnen(00:45:28) Schlussfragen(00:49:34) Letzte HinweiseWo die Filme sehen?Pillion läuft seit dem 26. März in den deutschen Kinos, The History of Sound seit dem 9. April. Klickt auf die Filmtitel für eine Übersicht, in welchen Kinos die Filme zur Zeit laufen.Erwähnte TexteDevin Gordon: "Hollywood Is Desperate for Movie Stars. This Year, the Cavalry Arrived." (NY Times)Serena Smith: "All anyone wants is a hot rodent boyfriend" (Dazed)"The New Leading Man In Hollywood" (Sheerluxe)Melissa Anderson über Pillion (4Columns)Weitere EmpfehlungenCritics at Large: "Heated Rivalry, Pillion, and the New Drama of the Closet" (The New Yorker Podcast)Nadira Goffe: "Luca's Boys" (Slate)C. C. Simmons: "'The History of Sound' and the Queery of Everything" (Substack)Diskussion über Pillion auf LetterboxdLetzte HinweiseThe Gay Divorcee auf DailyMotion (Pining-Dialog bei 34:30)Ben Shattuck: The History of Sound (Dussmann)Follow UsFolgt Till Kadritzke auf Facebook, Bluesky und InstagramLest Hannah Pilarczyk beim SpiegelLest Jan Künemund beim Tagesspiegel
Es gibt eine neue Band der Stunde. Sie heißen Angine de Poitrine, sie kommen aus dem kanadischen Québec und ihr habt sie wahrscheinlich schon gehört, wenn ihr auf Social Media unterwegs seid. Angine de Poitrine sind kostümiert, sie sind mysteriös, sie beschreiben ihren Sound als "Orchestre Rock Microtonal Dada-pythago-cubiste". Manche sehen in der Band sogar eine Trendwende in der Popmusik. Aber was ist das alles und was soll das alles? Und ist das wirklich so gut? Darüber reden wir im FM4 Musikpodcast mit Sonja von Baits. Sie hat auch Messages von Friends of Angine de Poitrine mit dabei. Sendungshinweis: Generation Sound - der FM4 Musikpodcast, Montag, 13.04.2026, 19 Uhr und Campus, Donnerstag, 16.04.2026, 04 Uhr.
Herbert Grönemeyer gilt spätestens seit dem Erfolg seines Albums "Mensch" als prägende Figur der deutschen Popmusik und hat den Kampf um den Popthron für sich entschieden. Von Ute Schneider.
Die Themen: Explodierte elektrische Zahnbürste löst Feuer aus; Duzen vs. Siezen; Die dritte Staffel von „Euphoria“; Abschiede in der Popmusik; Das Comeback von T Seven und der offizielle Song zur Fußball-WM der Männer Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Pet Shop Boys produzieren Elektropop für den Mainstream. Alles oberflächlich und gefällig? Vorsicht! Wer genauer hinhört, entdeckt Spuren von Gesellschaftskritik. Ein Vortrag des Musikwissenschaftlers Ralf von Appen (Wiederholung vom 07.01.2017).Ralf von Appen lehrt heute Popularmusik am ipop in Wien. 2016 war er an der Justus-Liebig-Universität Gießen tätig. Sein Vortrag hat den Titel "'Love etc.' - Liebe in den Songs der Pet Shop Boys". Er hat ihn am 11.11.2016 auf der Tagung "Herztöne - Inszenierungen der Liebe in der populären Musik" am Einstein Forum in Potsdam gehalten.**********+++ Popmusik +++ Pop +++ Medien +++ Gesellschaft +++ Musik +++ Kritik +++ Texte +++ Lyrics +++ England +++ britisch +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Geschichte +++ Analyse +++ **********In dieser Folge mit: Moderation: Sibylle Salewski Vortragender: Ralf von Appen, lehrt Popularmusik am ipop in Wien**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:29 - Beginn des Vortrags**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Musik und Gender: Was Popmusik erfolgreich machtGospel: Vom Gospel zum HipHopHörsaal: Liebeslieder und Punk**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Herbstreuth, Mike www.deutschlandfunk.de, Corso
In dieser Folge spricht Arne Friedrich mit Peter Fox über Erfolg, Öffentlichkeit und die Frage, wie man sich selbst treu bleibt, wenn der eigene Name längst größer geworden ist als die Privatperson dahinter. Es geht um Berlin, um Fußball, um die Veränderungen einer Stadt, die ihm Heimat und Reibungsfläche zugleich ist, und um den bewussten Umgang mit Aufmerksamkeit, Privilegien und Verantwortung.Peter spricht offen darüber, warum ihm Öffentlichkeit oft unangenehm ist, weshalb Erfolg einen Menschen trotzdem verändert und warum ihn gerade das Thema Stadt, Wohnen und Zusammenleben so beschäftigt. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der Künstler, sondern der Mensch Pierre Baigorry mit seinen Gedanken über Haltung, Gemeinschaft, Freiheit und die Frage, wie ein gutes Leben in einer immer stärker getrennten Gesellschaft aussehen kann.Ein ehrliches, reflektiertes und persönliches Gespräch über Musik, Selbstschutz, Status, Berlin und neue Ideen für ein besseres Miteinander.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Der beste Sonnenuntergang, der leckerste Nachtmarkt, ein indigenes Dorf hoch in den Bergen und dazwischen die Geschichte einer jungen Demokratie. Taiwan ist eine hochspannende Insel und genau JETZT ist die Zeit, um sie zu entdecken. Die Stadt Kenting im Süden riecht nach Meer und Streetfood. Oolong Tee dampft in kleinen Holzhäusern, Eis schmeckt plötzlich nicht süß, sondern geröstet und frisch. Nur eine Stunde weiter ändert sich die Welt komplett. Die Straße windet sich durch grünes Bergland, Steinhäuser stehen zwischen Bananenstauden und Familien bewahren ihre indigene Tradition. Man sitzt zusammen, probiert Wildschwein und Hirse, hört alte Mythen und spricht am Ende plötzlich über Popmusik. Vergangenheit und Gegenwart liegen in Taiwan oft nur ein paar Meter auseinander. Außerdem bekommt ihr in dieser Folge die bewegte Geschichte eine der freiesten Gesellschaften im chinesischen Sprachraum. Vielleicht ist es genau diese Mischung aus Gelassenheit, Widerstandskraft und Lebensfreude, die diese Reise so besonders macht. Kommt mit in den Süden Taiwans. Es lohnt sich.—Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu unserer LIVE-Show:11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram und in unserem Newsletter-Magazin.–Süden & KentingKentingEntspannter Küstenort im Süden Taiwans mit tropischem Flair, Surferszene und warmem Meer. Perfekter Ausgangspunkt für Strandtage und Nationalpark-Erkundungen.https://www.instagram.com/kenting.tw/Kenting National ParkTaiwans einziger tropischer Nationalpark mit Klippen, Regenwald, Palmenstränden und spektakulären Sonnenuntergängen. Ideal für Küstenwanderungen und Wassersport.https://www.instagram.com/kentingnationalpark/Baishawan BeachFeiner Sand, türkisfarbenes Wasser und entspannte Atmosphäre. Einer der schönsten Strände im Süden der Insel.https://www.instagram.com/baishawan_beach/Longpan ParkWindumtoste Klippenlandschaft mit weitem Blick aufs Meer. Perfekt für Sonnenuntergänge und Panoramaaufnahmen.https://www.instagram.com/longpanpark/Kenting Night MarketLebendiger Nachtmarkt mit Streetfood, kleinen Spielständen und Bars. Bunt, laut, gesellig – besonders am Wochenende ein Treffpunkt für Einheimische.https://www.instagram.com/kenting_nightmarket/Hido HostelUnkomplizierte Unterkunft mit Meerblick in Kenting. Ideal für Backpacker, die entspannt wohnen möchten.https://www.instagram.com/hidohostel/TeekulturLu Shui TangKleiner, atmosphärischer Teeladen mit traditioneller Oolong-Zubereitung und überraschend modern interpretierten Teekreationen wie Tee-Eis.https://www.instagram.com/lushuittang/AlishanBerühmte Hochlandregion für Oolong-Tee und spektakuläre Sonnenaufgänge über Nebelwäldern.https://www.instagram.com/alishan_nsa/Indigene KulturPaiwanEines der 16 anerkannten indigenen Völker Taiwans mit eigener Sprache, Symbolik und Hierarchiestruktur. Ihre Traditionen prägen bis heute Teile des Südens der Insel.Taiwan ToursAnbieter geführter Touren, unter anderem zu indigenen Dörfern und in die Bergregionen im Süden.https://www.instagram.com/taiwantours/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Poptrends kommen und gehen. In Zeiten von TikTok und Co. immer schneller. War noch vor einem Jahr ein Revival des sogenannten „Recession Pop“ angesagt, hat man vor ein paar Wochen mit „2026 is the new 2016“ der Popkultur von 2016 nachgetrauert. Und seit Donald Trump erneut das Ruder in den USA übernommen hat, spricht man von einer Rückbesinnung der Popmusik auf konservative Werte – das nennt man dann „Tradpop“. Was kann man von diesen Zeitgeistphänomenen halten? Der Psychologe Markus Foramitti forscht an der Uni Wien zum Thema „gesellschaftliche Stimmung und Pop“. Christian Lehner hat für FM4 mit ihm gesprochen. Sendungshinweis: FM4, Homebase 24.02.2026, 20 Uhr
Fortuna Ehrenfeld ist eine der interessantesten Indie-Pop-Bands aus Deutschland. Dahinter steckt Martin Bechler, der mit Schlafanzug und Federboa auf der Bühne steht. Er ist der Kopf, der Texter, der Komponist. Erst mit Ende 40 hat er sich mit eigenen Songs in die Öffentlichkeit gewagt. Martin lässt sich gern von Emotionen überwältigen. Auf der Bühne, aber auch im echten Leben. Er ist ein Poet – nicht nur in seinen Songs, sondern auch im Alltag. Er besitzt Haltung und möchte andere mitreißen. Die Texte sind poetisch, skurril, witzig und wachrüttelnd. Die Songtitel heißen etwa „Grazie de la Kotze“, „Das letzte Kommando“ oder „Helm ab zum Gebet“. Wie die Worte in ihm kommen, erzählt Martin hier. Außerdem erfahrt ihr, wie das mit dem Schlafanzug angefangen hat. Humor ist eben ein ständiger Begleiter. So ist auch das 2026er Album „Live at the Hollywood Bowl“ natürlich kein Live-Album. Eine mitreißende, humorvolle, intelligente Begegnung. Podcasttipp: extra 3 – Bosettis Woche https://www.ardaudiothek.de/sendung/extra-3-bosettis-woche/urn:ard:show:94650c8cd3514e0d/
«Wir werden uns an die Namen jener erinnern, die in den Strassen ovn Minneapolis starben», singt Bruce Springsteen in seinem Protestsong, den er Ende Januar als Antwort auf die ICE-Einsätze in Minneapolis veröffentlicht hat. Eine gute Woche später wurden in Los Angeles die Grammys verliehen. Moderator Trevor Noah spottete über Trump, mehrere Künstlerinnen und Künstler nutzten die Bühne bei ihrer Dankesrede für politische Statements. «Niemand ist illegal auf gestohlenem Land», sagt zum Beispiel Billy Eilish.In der Nacht auf Montag folgte schliesslich die mit politischer Symbolik gespickte Superbowl-Halbzeitshow des puerto-ricanischen Superstars Bad Bunny. Und irgendwo dazwischen hielten Donald Trump und Rapperin Nicky Minaj Händchen und drückten ihre gegenseitige Unterstützung und Bewunderung aus.Gerade hält die Politik Einzug auf den grossen Bühnen der US-Popkultur. Was bedeutet das? Welche Wirkung hat die Popmusik (haben die Popmusikerinnen und -musiker) noch? Und ist das der Anfang von etwas Grösserem?Tina Kempin Reuter, Politikwissenschaftlerin an der University of Alabama at Birmingham, hostet jedes Jahr eine kleine Superbowl-Party bei sich zu Hause. Jetzt spricht sie darüber, was die Halbzeitshow von Bad Bunny über den aktuellen Zustand der US-Politik aussagt – in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?».Host: Noah FendProduzentin: Jacky Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Herbstreuth, Mike www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Während die Musikindustrie Rekordzahlen schreibt, werden die Arbeitsbedingungen im Popjournalismus immer prekärer. Welche Zukunft hat der Musikjournalismus? Hörerin Luise Herzog diskutiert mit Ruben Jonas Schnell (ByteFM) und Thomas Venker (Kaput). Herbstreuth, Mike; Venker, Thomas; Schnell, Ruben; Herzog, Luise
Reimann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Corso
Reimann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Corso
Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! ++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ In dieser Doppelfolge zu Gast: Der Sänger, Gitarrist und Entertainer Bernd Begemann. Bernd Begemann wurde im Jahr 1962 geboren. Er wuchs in Bad Salzuflen, der bundesdeutschen Petrischale für intelligente Popmusik, auf. Bernd begann bereits Ende der 70er Jahre Musik zu machen und zog 1982 nach Hamburg, wo er die Band „Die Antwort“ gründete mit der er drei Alben bei Major-Labels veröffentlichte. Im Jahr 1993 veröffentlichte Bernd auf seinem eigenen Label „Rothenburgsort Records“ sein vielbeachtetes Solo-Album „Rezession, Baby“ und wurde einer der Mitbegründer der Hamburger Schule. Bernd hat Mittlerweile 21 Alben veröffentlicht. Das aktuelle Werk aus dem Jahr 2024 trägt den Titel „Milieu“. Er spielte es gemeinsam mit seiner im Jahr 2004 gegründeten Band „Die Befreiung“ ein. Der erste Teil des Gesprächs mit Bernd weckte in Jan viele Erinnerungen an die frühen Tage von Tocotronic. (Das Trio Tocotronic traf das erste Mal komplett bei einem Bernd-Begemann-Konzert zusammen auf!). Jan und Bernd sprachen über Bernds lange Karriere, den Bedeutungswandel von Musik, über Bernds Wahlheimat Hamburg, politische Verantwortung, Humor, einen selbstbestimmten Lebenswandel, Erfolg und vieles, vieles mehr. Seit langer Zeit war die Folge bereits geplant, und ihr habt hier den Beweis, warum es eine gute Idee war, den Plan endlich in die Tat umzusetzen. Viel Spaß beim Hören! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr die Tourdaten von Bernd Begemann. Hier könnt ihr euch den Film-Podcast „Flimmerfreunde“ von Bernd Begemann, Kay Otto und Ben Schadow anhören. Hier könnt ihr euch einen Ausschnitt aus der Show „Bernd im Bademandel“ mit Tocotronic anschauen. Hier könnt ihr euch den Song „Die Russen kommen“ von Bernds erster Band „Vatikan“ anhören. Hier könnt ihr das Buch „Fast weltweit - Wie die Hamburger Schule in Ostwestfalen erfunden wurde“ von Christof Dörr bestellen. Hier könnt ihr das Feature „Bad Salzuflen Weltweit“ von Christian Möller hören. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ In dieser Doppelfolge zu Gast: Der Sänger, Gitarrist und Entertainer Bernd Begemann. Bernd Begemann wurde im Jahr 1962 geboren. Er wuchs in Bad Salzuflen, der bundesdeutschen Petrischale für intelligente Popmusik, auf. Bernd begann bereits Ende der 70er Jahre Musik zu machen und zog 1982 nach Hamburg, wo er die Band „Die Antwort“ gründete mit der er drei Alben bei Major-Labels veröffentlichte. Im Jahr 1993 veröffentlichte Bernd auf seinem eigenen Label „Rothenburgsort Records“ sein vielbeachtetes Solo-Album „Rezession, Baby“ und wurde einer der Mitbegründer der Hamburger Schule. Bernd hat Mittlerweile 21 Alben veröffentlicht. Das aktuelle Werk aus dem Jahr 2024 trägt den Titel „Milieu“. Er spielte es gemeinsam mit seiner im Jahr 2004 gegründeten Band „Die Befreiung“ ein. Der erste Teil des Gesprächs mit Bernd weckte in Jan viele Erinnerungen an die frühen Tage von Tocotronic. (Das Trio Tocotronic traf das erste Mal komplett bei einem Bernd-Begemann-Konzert zusammen auf!). Jan und Bernd sprachen über Bernds lange Karriere, den Bedeutungswandel von Musik, über Bernds Wahlheimat Hamburg, politische Verantwortung, Humor, einen selbstbestimmten Lebenswandel, Erfolg und vieles, vieles mehr. Seit langer Zeit war die Folge bereits geplant, und ihr habt hier den Beweis, warum es eine gute Idee war, den Plan endlich in die Tat umzusetzen. Viel Spaß beim Hören! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr die Tourdaten von Bernd Begemann. Hier könnt ihr euch den Film-Podcast „Flimmerfreunde“ von Bernd Begemann, Kay Otto und Ben Schadow anhören. Hier könnt ihr euch einen Ausschnitt aus der Show „Bernd im Bademandel“ mit Tocotronic anschauen. Hier könnt ihr euch den Song „Die Russen kommen“ von Bernds erster Band „Vatikan“ anhören. Hier könnt ihr das Buch „Fast weltweit - Wie die Hamburger Schule in Ostwestfalen erfunden wurde“ von Christof Dörr bestellen. Hier könnt ihr das Feature „Bad Salzuflen Weltweit“ von Christian Möller hören. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit 17 Jahren stehen Anna Rossinelli, Manuel Meisel und Georg Dillier zusammen auf der Bühne. 2011 wurde das Trio, das sich in den Anfängen vor allem als Strassenmusik-Band einen Namen machte, direkt auf die «ESC»-Bühne und somit vor ein Millionenpublikum katapultiert. «Wenn dir alle ständig sagen, wie wichtig diese drei ‘ESC'-Minuten sind, dann willst du eigentlich nur noch auf die Bühne kotzen», erinnert sich Rossinelli an die damalige Gefühlslage. Der Druck war hoch, die Enttäuschung riesig – als man im Finale auf dem letzten Platz landete. 14 Jahre nach ihrer «ESC»-Teilnahme erscheint das siebte Album von Rossinelli, Meisel und Dillier. Der grosse Durchbruch blieb bis heute aus. 2000 Franken zahlen sie sich pro Kopf im Monat aus. Dass man davon nicht leben kann, ist selbsterklärend. «Anna Rossinelli – Die Musikerin hinter den Schlagzeilen» erzählt die Geschichte von drei Musikschaffenden, die heute vieles anders machen würden. Es ist aber auch die Geschichte von drei Menschen, die angekommen sind. Einem Trio, dass sich treu bleibt und gleichzeitig immer wieder und immer mehr damit kämpft, dass es im Pop-Zirkus immer weniger ums Musikmachen geht. «Social Media finde ich grauenhaft», gesteht Bassist Georg Dillier in der «SRF DOK». Eine schwierige Ausgangslage, wenn man 2025 mit Popmusik erfolgreich sein will.