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In der einhundertvierundzwanzigsten Episode unseres innovativen Medien-Podcasts „Voll in die Presse“ sprühen die Beiträge vor kreativen Einfällen. Es gibt Kohle fürs Radfahren, ein Klorollen-Abroll-Patent und einen mit 56 Jahren nur leicht verspäteten Live-Bericht von der matschigsten Wal-Beseitigung aller Zeiten. Pünktlich zur diesjährigen Preisverleihung tragen wir die Forschungs-Unterhosen aus Episode 34. Und wusstet ihr, dass Popmusik ein Killer ist? Die vollständigen Shownotes mit allen Bildern und Artikel-Links findet ihr unter: https://www.benanza.de/2026/podcast/vidp124-walsprengung-radler-cash-und-klopapier-patent/
Der Gastgeber wird zum Gast. Normalerweise stellt er die Fragen, hört zu und weiß ziemlich genau, wann es besser ist, einfach mal nichts zu sagen. Diesmal dreht Senta Delliponti die Perspektive um. Heute bei Here To Get Heard: Tex. Seit 18 Jahren schafft er mit TV Noir Räume, in denen Musik nicht einfach nur gespielt wird, sondern wirklich passieren darf.Im Gespräch geht es um TV Noir, ums Zuhören und um die Frage, was einen guten musikalischen Raum eigentlich ausmacht. Tex beschreibt seine Arbeit selbst als das Schaffen besonderer Orte, an denen etwas passieren kann, und erzählt, warum Stille dabei manchmal wichtiger ist als die nächste gute Frage.Gerade der Moment nach einem Song, wenn noch niemand klatscht, kann für ihn einer der schönsten des ganzen Abends sein.Außerdem geht es um Leonard Cohen. Dessen Songs begleiten Tex schon lange und öffnen für ihn einen Raum irgendwo zwischen Popmusik und Spiritualität. Er spricht darüber, warum ihn nicht nur Cohens Songwriting fasziniert, sondern vor allem die Energie dahinter und wie er gemeinsam mit Sängerin Sacha Heath versucht, diesen Liedern eine eigene, reduzierte Form zu geben.Bei der These „Die besten Gastgeber machen sich überflüssig“ widerspricht Tex zumindest teilweise. Es geht zwar nicht um ihn, trotzdem sieht er den Host als eine Art Anker, zu dem die Energie eines Abends immer wieder zurückkehrt. Entscheidend ist dabei weniger, was er sagt, sondern wie viel Zeit, Ruhe und Sicherheit er einem Moment gibt.Zwischendurch muss Tex bei „Etwas sagen oder für immer schweigen?“ beweisen, wie gut er Stille wirklich aushält. Und auch sein Leonard-Cohen-Wissen wird bei „Cohen, Cover oder Quatsch?“ auf die Probe gestellt.In der großen Challenge bei Tune & Try wird ein riesiger Song ganz klein. Tex entscheidet sich für Queens „Bohemian Rhapsody“ und macht daraus spontan eine reduzierte Version.Wie das klingt? Hört selbst!Mehr zu Tex findest du hier:
Mani Neumeier ist ein Urgestein der deutschen Popmusik. Mit seiner Band Guru Guru tourt er seit 1968 ununterbrochen durch die Lande und verbreitet das, was einmal mehr oder minder respektvoll Krautrock genannt wurde. (Wdh. vom 02.12.2024)
Die beiden Basel fördern die Popmusik mit jährlich 400'000 Franken. Dabei stösst auf Kritik, wie das Musikbüro Basel diese Gelder vergibt. Ausserdem: · Der Erfinder des ökologischen Fussabdrucks kommt aus Basel · Goldschmiede haben ein Nachwuchsproblem
Bi "Wi snackt Platt" kiekt wi dütmal in't Düütsche Havenmuseum in'n 50er Schuppen vörbi. De ehrenamtlich Mitarbeiter Bernd Schramm nimmt uns mit op en ganz exklusiven Törn dör dat Schaudepot un vertellt dorvun, woans dat fröher mal in Haven togahn is. "De Tüdelband" to Besöök bi de Mediengestalter-Azubis vun'n NDRWat plattdüütsche Pop-Musik angeiht, is de "Tüdelband" ganz vörn mit dorbi - un an'n Dingsdag, dor weern Mire Buthmann un Malte Müller bi uns bi'n NDR an'e Rodenboomchaussee to Besöök. Drapen hebbt se sik mit junge Lüüd, de bi'n NDR en Utbillen to'n Mediengestalter maken doot. Tohoop mit jüm kunnen de Azubis utprobeern, woans dat is, en Band optonehmen, se in't rechte Licht to setten un ok to filmen. Wi harrn de Schangs, dor mal vörbitokieken. Snackt hebbt wi mit den NDR-Lehrjung Louis Steffens, man ok, kloor, mit de Tüdelband, de ehrn neegsten Optritt an'n Dunnersdag, den 24. September, bi en plattdüütschen Namiddag in't Gemeendehuus vun'n Hamborger Michel hett. Klock veer geiht dat los. Kössen deit dat nix, aver: en mutt sik bet bet Dunnersdag, den 18. September dorto anmellen. Ünner de Emailadress info@st-michaelis.de oder bi't Karkenbüro, Tel. 040/376 78-0.Moderatschoon: Jan Wulf
Wer mit Popmusik Geld verdienen will, muss mehr machen als nur Musik. Werbedeals, eigene Firmen gründen, Rechteverkauf – das ist meist lukrativer als die blosse Kunst. War das schon immer so oder hat der Kapitalismus die Popmusik endgültig aufgefressen? Es gab eine Zeit, da konnte man Musikerinnen und Musiker wenig Schlimmeres schimpfen als ein «Sellout» zu sein – eine Person, die ihre Kunst, ihre Werte, ihre Authentizität und Autonomie verkauft hat: an ein Unternehmen, an eine Marke, an den Mainstream. Doch die Zeiten haben sich geändert. Billie Eilish macht Werbung für Chanel, Bob Dylan verkauft die Rechte an all seinen Songs, Rapper wie Capital Bra lassen Eistee produzieren. Und: Viele werden dafür von ihren Fans gefeiert. Wo führt das hin, und welche Folgen hat das für die Kunst?
Die Sommermonate sind die Zeit der Orgelkonzerte. Rund 50 überregionale Festivals, hunderte Konzertreihen vor Ort zeigen die Beliebtheit des Instruments im Konzertbereich. In letzter Zeit unterfüttert von „Orgel-Influencern“: Virtuosen wie die Britin Anna Lapwood versammeln über Social Media eine große Fangemeinde und spielen ausverkaufte Konzerte, unter anderem mit Film- und Popmusik. Andererseits werden Organistinnen und Organisten, die die Orgel im Gottesdienst spielen seit Jahren händeringend gesucht. An einigen Orten übernehmen die Aufgabe Orgelautomaten oder ab und an mal der Gitarrenkreis. Was bedarf es, um das immaterielle Kulturerbe der Orgel zu bewahren und weiterzuentwickeln? Ist die Kirche dabei möglicherweise ein Klotz am Bein? Was fasziniert heute immer noch an der „Königin der Instrumente“? Karsten Umlauf diskutiert mit Philipp Klais –Orgelbauer Bonn; Hannah Schmidt – Musikjournalistin; Prof. Dr. Meinrad Walter –Musikwissenschaftler und Kirchenmusiker
Die Popgeschichte, wie wir sie kennen, ist unvollständig. Tatsächlich haben Frauen seit den 1920er Jahren Musik geprägt, Genres verändert und Kulturgeschichte geschrieben. Doch viele ihrer Beiträge blieben lange unsichtbar. Mit These Girls Forever! erscheint nun der dritte Band der feministischen Anthologie-Reihe von Juliane Streich. In der Sendung sprechen die Herausgeberin und zwei Autorinnen - Angelika Hefner und Katharina Schmidt alias kwittiseeds - über Musiker*innen als Vorbilder, neue Perspektiven auf die Popgeschichte und die Frage, warum feministische Musikgeschichte noch lange nicht auserzählt ist. Von und mit Melanie Aschenbrenner
Von Filmstars bis zu Popidolen: Die «Bravo» prägte Generationen von Jugendlichen. Wie wurde aus einer Zeitschrift mit Schauspielerporträts das einflussreichste Jugendmagazin im deutschsprachigen Raum? Als die Jugendzeitschrift «Bravo» 1956 in der damaligen BRD gegründet wurde, stand noch nicht die Popmusik im Mittelpunkt. Das Magazin berichtete zunächst vor allem über Filme, Fernsehen und die grossen Leinwandstars der Zeit. Schauspielerinnen und Schauspieler zierten die Titelseiten, ihre Geschichten und Porträts begeisterten ein junges Publikum. Mit dem Aufstieg der Pop- und Rockmusik wandelte sich die «Bravo» vom Film- und Fernsehmagazin zum Leitmedium der Jugendkultur. Hitparaden, Starposter und exklusive Geschichten über Musikstars begeisterten Millionen von Leserinnen und Lesern. Kultstatus erlangte das Blatt aber auch mit der Rubrik Dr. Sommer, deren Antworten auf intime Fragen für viele Jugendliche zur wichtigsten Quelle in Sachen Liebe und Sexualität wurden. Wie gelang der Wandel von der Film- und TV-Zeitschrift zum Kultmagazin für Popmusik und Jugendkultur? Und warum übt die «Bravo» bis heute eine so grosse Faszination aus? Darüber sprechen wir im Treffpunkt.
Roser, Traugott www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
Das Album "Graceland " von Paul Simon ist die kommerziell erfolgreichste Platte von ihm als Solokünstler und sie vereint westliche Popmusik mit afrikanischer Musik. Paul Simon hat sein Album "Graceland " zusammen mit afrikanischen Musikern aufgenommen – unter anderem in Johannesburg. ""Graceland" gilt als Meisterwerk der Fusion von südafrikanischer Straßenmusik mit westlicher Popmusik. Schwarze und weiße Musiker bringen ihr Können, ihre Inspiration, ihre musikalische Sozialisation ein und daraus entsteht ein ganz neuer Sound", sagt Meilensteine-Host Frank König. Bevor Paul Simon sich an die Arbeit zum Album "Graceland " gemacht hat, ist er bereits längst ein erfolgreicher und weltbekannter Popstar gewesen – nicht nur durch seine Arbeiten mit Art Garfunkel. Aber sein letztes Album vor "Graceland" war kein großer kommerzieller Erfolg geworden, die Zusammenarbeit mit der Plattenfirma war ihm ein Dorn im Auge, und auch privat kriselte es. Dann soll ihm eine Kassette in die Hände gefallen sein, mit Akkordeonmusik und Rhythmen, die ihn zu dieser Musik inspiriert hat. Allerdings ist die Existenz dieser Kassette nicht offiziell belegt, erklärt Musikredakteur Stephan Fahrig im Podcast. Daraufhin ist Paul Simon nach Johannesburg geflogen, hat sich viele verschiedene Musiker aus der Region zusammengesucht, mit ihnen gejammt und schlussendlich in den "Ovation Studios" Songs aufgenommen. In der Dokumentation "Under African Skies" sieht man immer wieder, wie Paul Simon selbst total beeindruckt ist von der Musik und dem Können der Musiker, erklärt Stephan Fahrig im Podcast. Für SWR1-Musikredakteur Benjamin Brendebach ist "Graceland" ein Album, auf dem kein schlechter Song zu finden ist, und weil es Paul Simon auf dem Höhepunkt seines Schaffens präsentiert: "Das Album zeigt Paul Simon (…) in seiner Bestform, mit allem, was er kann!" __________ Über diese Songs vom Album "Graceland" sprechen wir im Podcast • (15:47) – "The Boy In The Bubble" • (33:26) – "Graceland” • (47:40) – "Homeless” • (52:16) – "Diamonds On The Soles Of Her Shoes” • (55:43) – "You Can Call Me Al” __________ Shownotes • "Paul Simon – The Story of Graceland": https://youtu.be/7G_HXlcbGpY?si=5DpOs_c-2G4RjMnW • Das legendäre Video zu "You Can Call Me Al": https://www.youtube.com/watch?v=uq-gYOrU8bA • Die Hommage von George Ezra: https://www.youtube.com/watch?v=ZS0WvzRVByg • Der Film zum Album "Under African Skies": https://www.imdb.com/de/title/tt2112868/ • Interview mit Paul Simon im Spiegel zu 25 Jahre Graceland: https://www.spiegel.de/kultur/musik/interview-mit-paul-simon-ueber-protest-gegen-graceland-album-a-834898.html • Anmeldung für die Liveshow der Meilensteine am 24.09. in Sinsheim: https://www.swr.de/unternehmen/events/regiotour-bw-meilensteine-2026-100.html • ARD-Podcast-Tipp: "Kontinental-Platten – Podcast für Weltmusik und globale Sounds": https://1.ard.de/kontinental-platten
Was passiert mit einer Singstimme, wenn Jahrzehnte vergehen? Warum werden manche Töne schwieriger, andere vielleicht erst möglich - und wie viel lässt sich durch Training, Technik oder Erfahrung beeinflussen? Die Sendung hört nach bei Sting, Tori Amos, Billie Holiday, Joni Mitchell, Chrissie Hynde und Robert Plant und fragt, was sich verändert und was über all die Jahre wiedererkennbar bleibt. Dabei geht es nicht nur um den Körper, sondern auch um Lebensweise, Rollenbilder, Studiotechnik und unsere eigene Erinnerung an Musik. Die Stimmen-Medizinerin Veronika Segler und der Musikwissenschaftler Martin Pfleiderer erklären, warum Popstimmen altern - und warum genau diese Veränderungen künstlerisch interessant sein können.
In unserer kleinen Reihe "PopUp. Gott im Pop" haben wir gemeinsam mit dem Salzburger Theologen Prof. Dr. Martin Dürnberger in den vergangenen Jahren immer wieder einen popmusikalischen Zugang zu den großen theologischen Fragen gewählt und gefragt, wo in aktueller Popmusik religiöse Motive durchschimmern. In dieser, erstmals 2023 erschienen Folge, geht es um die Schöpfung und den Sündenfall sowie um die popmusikalische Antworten auf die Frage nach der Herkunft des Bösen in der Welt.
Wenn wir die technologische Veränderung der Welt betrachten, drängt sich immer wieder die Frage auf, wie viel wir davon überhaupt steuern können und von welchen Randbedingungen das abhängig ist. Kürzlich ist mir der Begriff des Molochs wieder untergekommen, beziehungsweise der Moloch-Falle, und dieser bietet nicht nur religiös, sondern auch kulturgeschichtlich eine sehr interessante Referenz oder Referenzrahmen zu dieser Frage. Ein wirklich spannendes Thema zum weiterdenken und diskutieren. Was sind die mythologischen und religiösen Hintergründe des Moloch-Begriffs? »Du sollst keins deiner Kinder dem Moloch durchs Feuer weihen und so den Namen deines Gottes entweihen« (Levitikus 18,21). Warum ist die künstlerische und kulturelle Rezeption deutlich wichtiger als die religiösen Ursprünge? Einige Beispiele: Milton, Paradise Lost Giovanni Pastrone, Cabiria (1914) Allen Ginsberg, Howl (1956) Die Filmreihe: Die purpurnen Flüsse Und nicht zuletzt Fritz Lang mit seinem Film-Meisterwerk Metropolis aus dem Jahr 1927. In Paradise Lost eröffnet der Moloch den Rat im Pandämonium: »the strongest and the fiercest Spirit That fought in Heav'n; now fiercer by despair« […] »My sentence is for open Warr.« Warum ist das bedeutsam? Was hat das mit der Logik des Wettrüstens und der Spieltheorie zu tun? Filmset von Metropolis In Metropolis wird eine Bildsprache entworfen, die über die nächsten 100 Jahre immer wieder zitiert wird: Die Maschinenfront verwandelt sich in einen kolossalen Götzen mit weit geöffnetem, glühendem Rachen. Eine Treppe führt zu diesem Maul hinauf. Die gebeugte Arbeiterkolonne wird hinaufgetrieben, angeführt von priesterlichen Figuren mit Kopfschmuck und Peitschen. Die Arbeiter verschwinden im Schlund, während unten bereits die nächste Kolonne wartet. Diese Stilistik wird immer wieder verwendet und kopiert auch in der Pop-Musik, z.B.: Queen, »Radio Ga Ga« (1984) Freddie Mercury, »Love Kills« (1984) Madonna, »Express Yourself« (1989 Beyoncé, »Sweet Dreams« (2009) Wie unterscheidet sich der Moloch von den traditionellen Gottes-Vorstellungen und warum ist das für die kulturelle Rezeption wesentlich? Was ist nun der Bezug zu Technik, Fortschritt und aktueller Politik? Es gibt verschiedene Perspektiven und Beispiele, die in der Episode diskutiert werden: Umgangssprache Das Problem des Koordinationsversagens, die zu einer Lose-Lose Situation führen Lärm und Rauschen, die wesentliche Probleme überdecken Sport Bildung und Wissenschaft Märkte und Finanzen Alltag und aktuell: das KI-Wettrennen Dann gibt es aber die Perspektive mit umgekehrten Vorzeichen, die Kevin Kelly etwa in seinem Buch The Inevitable darstellt. Was ist darunter zu verstehen? Andere Episoden Episode 156: Neues liegt in der Luft? Episode 153: Potent Stuff, A Conversation with Prof. Jacob Howland Episode 152: Säkulare Glaubensbekenntnisse Episode 150: Wie kommt Neues in die Welt? Episode 148: Künstliche Vernunft? Ein Gespräch mit Jan Juhani Steinmann Episode 141: Passagier oder Steuermann? Ein Gespräch mit Markus Raunig Episode 139: Komfortable Disruption Episode 134: Das Werdende, das ewig wirkt und lebt? Transzendent oder Transient Episode 129: Rules, A Conversation with Prof. Lorraine Daston Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 121: Künstliche Unintelligenz Episode 110: The Shock of the Old, a conversation with David Edgerton Episode 98: Ist Gott tot? Ein philosophisches Gespräch mit Jan Juhani Steinmann Referenzen Bibelstellen zu Moloch: Levitikus 18,21 Levitikus 20,2–5; 2 Könige 23,10 Jeremia 32,35 Moloch (Britannica) John Milton, Paradise Lost, Samuel Simmons, London (1667) Gustave Flaubert, Salammbô, Michel Lévy Frères, Paris (1862) Giovanni Pastrone (Regie), Cabiria, Itala Film, Turin (1914) Fritz Lang (Regie), Metropolis, Universum-Film AG (Ufa), Berlin (1927) Thea von Harbou, Metropolis (Roman), August Scherl Verlag, Berlin (1926) — zum Vergleich der Motivik mit dem Film Charlie Chaplin (Regie), Modern Times, United Artists (1936) Allen Ginsberg, Howl and Other Poems, City Lights Books, San Francisco (1956) Queen, »Radio Ga Ga« (1984) Madonna, Express Yourself Beyoncé, Sweet Dreams Scott Alexander, Meditations on Moloch, Slate Star Codex (2014) Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Dokumentation zur Rekonstruktion von Metropolis (2010) Kevin Kelly, The Inevitable. Understanding the 12 Technological Forces That Will Shape Our Future, Viking (2016) Kevin Kelly, What Technology Wants, Viking (2010)
Es ist maßgeblich dem Schlagzeuger Udo Dahmen zu verdanken, dass Popmusik in Deutsch-land Hochschulreife besitzt. Und das nun schon seit Jahrzehnten. 1983 wurde Udo Dahmen an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg Dozent des damals neu gegründeten Studiengangs „Popularmusik“. Was anfangs noch ein Modellversuch war, wurde – auch dank Udo Dahmen – im Laufe der Jahre so erfolgreich, dass Dahmen 2003 ins Gründungsteam der „Popakademie“ in Mannheim berufen wurde – inzwischen die erfolgreichste Talentschmiede für Popmusik in Deutschland. Zwei Jahrzehnte lang war Udo Dahmen dort künstlerischer Direktor, Geschäfts-führer und Professor – parallel dazu auch Vizepräsident des Deutschen Musikrats.Im Gespräch mit Markus Brock erinnert sich der mittlerweile 75-Jährige an seine Zeit als Schlagzeuger der Jazz-Rockband Kran und seine spätere Zusammenarbeit u.a. mit Achim Reichel, Sting, Lake, Nina Hagen, Inga Rumpf und vielen anderen. Dahmen erklärt, warum sich Arbeit für die Popmusik nicht aufs rein Musikalische beschränkt und Innovation das A und O der Popmusik ist.
Popmusik covern, das machen viele. Aber die Band „schmorrn.“ macht es anders: Sie übersetzen die Lieder auf Steirisch. Und das kommt auch im Netz gut an.
Nachdem sie sich in Folge 198 an Joni Mitchell versucht haben, wagen sich Odilo und Raoul auch dieses Mal an eine große Legende: Der Meister persönlich - Mr. Stevie Wonder. In insgesamt 2 Folgen schauen sie auf eine Karriere zurück, die in der Popmusik ihresgleichen sucht. KI-Hinweis: Das Episodenbild dieser Folge wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt. Die Moderation und redaktionellen Inhalte des Podcasts werden von der Podcast Redaktion und ihren Gästen erstellt und verantwortet. Spotify Playlist 26 (mit den sensationellen Songs aus unserem Podcast) Achtung: Die Liste enthält natürlich nur die auf Spotify verfügbaren Titel. Wie wir aber alle wissen, gibt es noch ein Musikuniversum jenseits von Streaming. Facebook (mit News aus der Rockmusik und allem, was glücklich macht) YouTube (der ganze Rest) Liebesbekundungen, Anregungen oder Ideen? Dann schreibt uns doch mal - wmruv2021@gmail.com Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Verwechselte Charts und ein ganz großer 80er-Moment Marcel und Jens reisen diesmal in den April 1985. Schnell wird klar, dass bei den Vorbereitungen nicht alles nach Plan gelaufen ist. Dazu gibt es ein außergewöhnliches Mitbringsel aus Österreich, das direkt zu Beginn der Folge verkostet wird.Zwischen Italo-Disco, einem bayerischen Dialekthit und einem echten Meilenstein der Popmusik wird deutlich, warum manche Songs auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Faszination verloren haben. Außerdem zeigt sich, wie groß der Einfluss eines Künstlers auf die Musikwelt bis heute ist.Zum Abschluss wartet das Endquiz, bevor Marcel bereits eine spektakuläre Ankündigung für die nächste Folge macht – samt einer weiteren Überraschung aus Österreich.Es gibt (fast) alle Songs aus unserem Podcast in unserer Spotify-Playlist:https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJWenn Euch Musikgeschichte gefällt, folgt unserem Podcast bei Eurem Streaminganbieter und bewertet uns gerne mit 5 Sternen. So helft Ihr uns, noch mehr Musikfans zu erreichen.Feedback, Fragen, Anregungen oder Kritik könnt Ihr jederzeit an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden.Aktuelle Neuigkeiten findet Ihr auf unserem Blog:https://musikgeschichte.com/category/news/Alle Folgen-Releases und weitere Infos bekommt Ihr direkt über unseren WhatsApp-Kanal:https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2SAußerdem findet Ihr uns auf TikTok:https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichteVielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 12 - Januar 1985Folge 66 - Oktober 1985Folge 120 - Juni 1985KI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Kärntner Schauspieler und Musiker Robert Stadlober hat bereits ein Album und eine EP mit Gedichtvertonungen des antifaschistischen, deutsch-jüdischen Dichters Kurt Tucholsky herausgebracht. Am Popfest in Wien hat er diese Lieder neulich präsentiert, und im Interview vor der Show sprach er mit Katharina Seidler über Popmusik mit politischer Haltung und die aktuelle Kontroverse rund um Danger Dan und dessen Ausladung beim deutschen TV-Sender ZDF wegen seines Liedes „Keine Angst“. Sendungshinweis: FM4, Sounds Like FM4, 28.07.2026, 14 Uhr
Es gibt Musik, die wir nicht mehr hören können, ohne uns an etwas zu erinnern. Oder anders ausgedrückt: Manche Songs sterben als Popmusik – und werden zu Trauermusik wiedergeboren. Trauermusik ist nicht immer leise und traurig: In Ländern wie Mexiko, Ghana oder Indonesien ist sie oft festlich, rhythmisch und lebensbejahend. Hier brechen wir mit der Erwartung, dass Trauermusik immer leise und schwer ist. Die Sendung zeigt die Vielfalt zwischen Stille, Intimität und kollektiver, teils sogar festlicher Trauer – und macht hörbar, wie unterschiedlich Menschen weltweit Abschied nehmen.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Diese Woche war anders. Wir mussten Abschied nehmen. Unsere Kollegin, Freundin, Tierforscherin und Podcasterin Lydia Möcklinghoff ist bei einem Flugzeugunglück in Brasilien ums Leben gekommen. Michi hat sie auf der Hausboot-Reise in Irland kennengelernt und erzählt in dieser Folge von einem Menschen, der einen ganzen Pub voller Fremder innerhalb von Minuten zu einem Freundeskreis machen konnte. Einer Frau, die das Leben und die Menschen liebte. Wir werden sie sehr vermissen.Außerdem geht es um Tipps für Reisen mit Freunden, den Mut zum “Ja”, eine spontane Taxifahrt quer durch Myanmar und die Frage, warum wir Privilegierten oft so traurige Musik hören, während anderswo das Leben gefeiert wird. Und um Madonna, die mit über sechzig eine Platte gemacht hat, die frischer klingt als vieles andere.—Unsere Werbepartner findet ihr hier.Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram.Abboniere unseren Newsletter unter https://www.reisenreisen.info/p/newsletterFoto-Credit: Thomas Rabsch Instagram—IN MEMORIAMLydia Möcklinghoff (1980–2026) — Eine der bedeutendsten Ameisenbären-Forscherinnen Deutschlands, Zoologin, Autorin und Podcasterin; verstorben am 3. Juli 2026 bei einem Flugzeugunglück in Brasilien auf dem Weg zu ihrer Feldforschung im Pantanal. Michi hat sie auf der gemeinsamen Irland-Reise kennengelernt.
Abdel Aziz, Nabila www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Weber, Anne Francoise www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
In Stuttgart stehen bei den Jazz Open große Namen auf der Bühne: Katy Perry, Teddy Swims, Moby, Nick Cave, Lenny Kravitz, Joss Stone oder Jamiroquai. Bis zum 12. Juli gibt es Jazz- und Popkonzerte an verschiedenen Orten in der Stadt.
Wenn Politik sich wie Pop anfühlt und Popmusik politisch wird, verschwimmen die Grenzen komplett. In dieser Folge schauen wir uns an, wie aus tiefem Protest und lautem Punk echte gesellschaftliche Waffen werden. Wir werfen einen Blick zurück auf historische Momente, die Schockwellen durch die Medienlandschaft gejagt haben, und zeigen, wie reale Krisen zu Stoff für Hollywood wurden. Außerdem geht es darum, wie sich das System gegen Rebellion wehrt und wie manche Stars den Sprung von der Leinwand direkt in die höchste Staatsmacht geschafft haben. Schnappt euch euer Popcorn: Wir zeigen euch, wie Pop und Politik sich gegenseitig formen.Popularisierung der Politik - Politisierung des Pophttps://www.youtube.com/watch?v=3vhKaZebx2EPop, Power, Politics - ARTE Dokuhttps://www.youtube.com/watch?v=CcbKoAYSa24Propaganda, Rap & Repressalien - Überleben in Diktaturenhttps://www.youtube.com/watch?v=PrS5dtCnyrAPop & Populismushttps://www.youtube.com/watch?v=olwO8FIscCAKolossale Jugend - Alle Feindhttps://www.youtube.com/watch?v=TxwWjiBtMzUJFK Trailer https://www.youtube.com/watch?v=bGsXu-NgndAJFK assassination: Cronkite informs a shocked nationhttps://www.youtube.com/watch?v=6PXORQE5-CYNov. 22, 1963 | New Yorkers React to JFK Assassinationhttps://www.youtube.com/watch?v=wknRLBM-m5sHBO Beyond The Screen 1991 | Oliver Stone "JFK" https://www.youtube.com/watch?v=czcMyaF12qs30 years later, Oliver Stone reflects on the making of ‘JFK'https://www.youtube.com/watch?v=IxzxcIM_YFgJFK - TATORT DALLAS (ganzer Film)https://www.youtube.com/watch?v=z-BV2GmNi0wLed Zeppelin - Cashmerehttps://www.youtube.com/watch?v=ww9484EM2OQKnow Your Enemy - The Rage Against The Machine Storyhttps://www.youtube.com/watch?v=__-hUgVlDa0The Band That Made Music A Weaponhttps://www.youtube.com/watch?v=7FnUUwtsu3MZack De La Rocha Interview 1997https://www.youtube.com/watch?v=ea3O3Ql2D44Tom Morello - The Magnificent Others with Billy Corganhttps://www.youtube.com/watch?v=daeqN3eOUzoRage Against The Machine - First Public Performance - Full Concerthttps://www.youtube.com/watch?v=HMq-qAn3otERage Against The Machine - Know Your Enemyhttps://www.youtube.com/watch?v=JukTvlrh-WkShow Me a Hero Trailerhttps://www.youtube.com/watch?v=PwqHZH1UqvoDavid Simon, Paul Haggis on new HBO mini-series "Show Me a Hero"https://www.youtube.com/watch?v=Y5uirvsPZ44Yonkers City Council Wasicsko v Spallone v Condonhttps://www.youtube.com/watch?v=3QL8CKQugs0Bruce Springsteen - Hungry Heart https://www.youtube.com/watch?v=boJhWtw-6GgBy Any Means: A Brief History of Black Flag (Pt.1)https://www.youtube.com/watch?v=pg2N2DkQn74The Art of Punk - Black Flag - Art + Musichttps://www.youtube.com/watch?v=N0u04EqNVjoHenry Rollins - Punk Rock Hyenashttps://www.youtube.com/watch?v=5vhaQIp5PBsThe greatest Henry Rollins Interviewhttps://www.youtube.com/watch?v=VLCwUBpz-fMRollins Band - Liarhttps://www.youtube.com/watch?v=GhKMVlHz9FQRonald Reagan's Beginnings in Radiohttps://www.youtube.com/watch?v=ebC386XflScGetting Prettied With Ronald Reagan | It's a Great Feeling | Warner Archivehttps://www.youtube.com/watch?v=Lnfk89sh-IsBedtime for Bonzo (1951) cliphttps://www.youtube.com/watch?v=XUleWlsRedcRonald Reagan... screen actors guild president...1960https://www.youtube.com/watch?v=T0jajjR6szoNBC News Decision 1980 Reagan Wins https://www.youtube.com/watch?v=PsDe-8cOSYYRamones - Bonzo Goes To Bitburghttps://www.youtube.com/watch?v=P-L_5HedJbw
+++ Aktuelles Extremwetter keine Folge von El Nino +++ Menschen lachen seit 15 Millionen Jahren +++ Ich-Bezogenheit in westlichen Popsongs hat zugenommen +++ Bewegungstipp: Einmal pro Stunde fünf Minuten gehen +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Analyse zur HitzewelleStudie zum LachenStudie zu PopmusikPlan gegen Bewegungsmangel**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Dass die Herren Pieler, Batzke und Hofmann Musikfanatiker sind, beweisen sie in jeder ihrer Sonderfolgen bei Pop und Pubertät. Dass sie zudem auch Filmfans (manche würden einige von ihnen sogar als Cineasten bezeichnen) sind, ist auch hinlänglich bekannt. Nun verbinden sie ihre Leidenschaften und sprechen über Filmmusik, über Soundtracks. Zunächst ordnet Marc Hofmann ein, wie sich Soundtracks filmhistorisch entwickelt haben und unterzieht Alex und Martin einiger kniffliger Quizfragen rund um Filmmelodien und ikonische Szenen. In dieser Folge soll es vor allem um Popmusik in Filmen gehen, doch die großen Meister der Scores, also der komponierten Hintergrundmusik à la Hans Zimmer, John Williams, James Horner oder Ennio Morricone werden natürlich auch besprochen. In verschiedenen Kategorien streifen die drei dann durch die Filmmusiklandschaft: Filmmusik von bekannten Popmusikern; Songs, die eigens für den Film geschrieben wurden und dann ein popkulturelles Eigenleben bekommen haben; Soundtracks, die richtig gute Sampler sind, und viele viele mehr. Dazwischen gibt es immer wieder kleine Überraschungen und am Ende darf natürlich eine obligatorische Liste nicht fehlen. Martin, Alex und Marc präsentieren ihre fünf Lieblingsmusikszenen aus über 70 Jahren Filmgeschichte. Vorhang auf, Projektor an, Popcorn bereit und los! Nach dem Abspann wartet dann noch quasi als Post-Credit-Scene eine epische Spotify-Playlist auf euch. Sozusagen der wahre "Awesome Mix"!
Michael Schulte ist zu Gast bei Music Made in Germany. Im Gespräch mit Miriam Audrey Hannah spricht der Singer-Songwriter über sein neues Album, den kreativen Entstehungsprozess und die Songs, die ihm besonders am Herzen liegen. Außerdem erzählt Michael von seinem Familienleben zwischen Tourbus und Schulalltag, warum Reisen für ihn ein großes Privileg sind und wie seine Kinder mittlerweile mit seinem Bekanntheitsgrad umgehen. Natürlich geht es auch um Lieblingssongs wie „Beautiful Reason“, „Afterlife“ und „Lovesick“, seine Vorfreude auf die kommende Tour und die besondere Verbindung, die viele Fans zu seiner Musik aufgebaut haben. Ein ehrliches, persönliches und humorvolles Gespräch über Musik, Dankbarkeit, Erfolg, Serienabende auf dem Sofa und die Geschichten hinter den neuen Songs.
In dieser Folge von Music Made in Germany: Neu und Frisch ist Paula Stellar zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über ihre emotionalen Songs „Pretty Pretty Lies“ und „Lovesick“, warum Heartbreak oft die besten Songs hervorbringt und weshalb echte Emotionen in der Musik heute wichtiger sind denn je. Außerdem erzählt Paula von ihrer zweiten großen Leidenschaft: dem Schauspiel. Sie spricht über ihre aktuellen Filmprojekte, den Kinofilm „Adams 8“, ihre Arbeit an Filmsoundtracks und warum ein James-Bond-Titelsong ganz oben auf ihrer Wunschliste steht. Dazu gibt es jede Menge spontane Momente, ein kleines Schauspiel- und Musik-Spiel, Live-Gesang mit Songs von Amy Winehouse, Arctic Monkeys, Kesha und Helene Fischer sowie eine überraschend intensive Diskussion über Eiskonfekt, Lakritz, Dominosteine und Jaffa Cakes. Eine Folge voller Humor, ehrlicher Geschichten und spannender Einblicke in das Leben einer Künstlerin, die Musik und Schauspiel erfolgreich miteinander verbindet.
Für manche ist es das beste Album aller Zeiten: Mit "The Queen is dead" zeigen The Smiths am 16.6.1986, wie Popmusik auch relevant sein kann. Von Uli Hufen.
30 Jahre Sportfreunde Stiller, ein neues Album und viel gute Laune. Doch „Happy Birthday“ wirft die Frage auf, ob Optimismus allein für gute Popmusik reicht.
Antisemitische Parolen in der Popmusik – leider kein Einzelfall. Ein Beispiel ist Xavier Naidoo, der mehrfach antijüdische Verschwörungstheorien verbreitet hat, oder auch Roger Waters, Mitbegründer der Gruppe Pink Floyd, der auf Konzerten offen israelfeindliche Parolen verkündet hat. Und es gibt noch mehr Beispiele. Das Festival About Pop, an dem auch SWR Kultur beteiligt ist, beginnt heute in Stuttgart und untersucht dieses Phänomen. Mit Konzerten, aber auch mit Diskussionen und Vorträgen. Die Politikwissenschaftlerin Maria Kanitz hat zusammen mit dem Sozialwissenschaftler Lukas Geck bereits zwei Bücher zu dem Thema geschrieben. Antisemitismus in der Popkultur ist kein Randphänomen Kanitz sagt. „Spätestens seit dem 7. Oktober hat sich eine Radikalisierung bei bestimmten Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Die Boykotte sind stärker und massiver geworden.“ Auch Drohungen seien stärker geworden und einige jüdische Künstlerinnen und Künstler hätten die Branche sogar verlassen. Sensibilisierung durch Workshops Kanitz fordert, die Aufmerksamkeit stärker auf die verschiedenen Formen von Antisemitismus zu richten, zum Beispiel durch Schulungen und Workshops für Festival und Konzertveranstalter. „Viele sind im Moment einfach hilflos und in einer Art Schockstarre, weil sie diese Narrative nicht verbreiten wollen, aber wie geht man damit um?“, sagt Kanitz. Man dürfe nicht alles unter Kunstfreiheit subsumieren, sondern es müssten klare Grenzen definiert werden.
Rute raus, der Spaß beginnt – Angeln mit Heinz Galling und Horst Hennings
„Fische fangen und wieder zurücksetzen - so einfach ist das in Deutschland nicht“, sagt NDR-Angelexperte Horst Hennings. Gemeinsam mit Host Heinz Galling greift er die Diskussion um Catch and Release noch einmal auf, die nach der letzten Podcastfolge für viele Reaktionen im Netz gesorgt hat. Die beiden erklären, wann Fische zurückgesetzt werden müssen, etwa bei Untermaß, Schonzeit oder Entnahmefenster und warum Anglerinnen und Angler die Regeln am jeweiligen Gewässer genau kennen sollten. Außerdem geht es um Verantwortung, Respekt vor der Kreatur und die Frage, was ein „vernünftiger Grund“ beim Angeln eigentlich bedeutet. Horst Hennings ordnet ein, warum Catch and Release in Deutschland so kontrovers diskutiert wird und weshalb gesetzeskonformes Verhalten für Anglerinnen und Angler entscheidend ist.Host: Heinz GallingNDR Angelexperte: Horst HenningsFormatautor: Jan-Philipp BaumgartRedaktion: NDR Landesfunkhaus MV, Redaktion NDR FernsehenWeitere Infos zur Fernsehsendung unter www.ndr.de/ruteraus oder auf unser Facebook-Seite.Podcast-Tipp:Vier Jungs aus der Arbeiterstadt Liverpool sprengen die Grenzen der Popmusik. Mehrmals. Die Beatles sind die berühmteste Band der Welt – obwohl sie nur zehn gemeinsame Jahre haben. Obwohl sie den Fans das Herz brechen, weil sie irgendwann keine Konzerte mehr geben. Obwohl sie sich immer wieder verrückte musikalische Experimente ausdenken, anstatt den Mainstream zu bedienen. Oder … sind sie gerade deshalb so erfolgreich? Diese Frage beantwortet Ocke Bandixen in „Being The Beatles“. John, Paul, George und Ringo sind zurück – mit all ihren wunderbaren Songs. Eine Podcast-Serie von NDR Kultur.https://1.ard.de/being-the-beatles?cp
2001 haben die amerikanischen Punkrocker von Blink-182 ihr Album "Take Off Your Pants And Jacket" herausgebracht, auf dem auch Hits wie "The Rock Show" oder "First Date" sind. Nach ihrem internationalen Durchbruch mit dem Album "Enema Of The State" hatten sich die Möglichkeiten für Mark Hoppus, Tom DeLonge und Travis Barker vervielfacht, was die (finanzielle) Umsetzung ihres nächsten Albums betraf. Über die musikalische Ausrichtung war die Band sich jedoch nicht immer ganz einig. Sänger und Bassist Mark Hoppus wollte im Grunde genommen nochmal ein zweites "Enema Of The State" schreiben, während Tom DeLonge sich zumindest in Teilen eine musikalische Weiterentwicklung erhoffte. Musikalisch durfte es für DeLonge etwas ernsthafter und düsterer werden. Damit wurden die Spannungen innerhalb der Band größer, aber das Album "Take Off Your Pants and Jacket" auch deutlich vielfältiger. Inhaltlich beschäftigen sich Blink-182 auf "Take Off Your Pants and Jacket" wie auch schon auf dem Vorgängeralbum hauptsächlich mit pubertärem Humor. Es finden sich aber auch Themen des Erwachsenwerdens auf der Platte. Als Beispiele seien hier Themen wie jugendliche Unsicherheit, Einsamkeit oder eben auch traumatische Erlebnisse genannt, wie die Scheidung der Eltern – ein sehr persönlicher Song von Sänger und Gitarrist Tom DeLonge. Blink-182 gelten heute oft als die Band, die wie keine zweite das Genre des Pop-Punk definiert hat. Dabei haben sie mit ihren persönlichen Einflüssen aus legendären Punkbands wie NOFX, The Descendents, Bad Religion sowie Bands wie The Cure ihren Sound geschaffen. Dafür haben sie eben die Energie und das Tempo des Punks mit der Melancholie und Eingängigkeit von Popmusik vereint. Das Rückgrat der Musik – und wenn man so will auch des Erfolgs – von Blink-182 ist das Schlagzeugspiel von Travis Barker. Der begleitet die Band mit seinem Drumming nicht einfach, sondern er spielt so ausgefeilt und kreativ, dass die Drums nicht nur der Pulsschlag der schnellen Songs sind, sondern auch gleichzeitig Leadinstrument. Das Timing bei "Take Off Your Pants And Jacket" war perfekt für Blink-182. MTV war groß, Skateboards und Highschool-Komödien hatten ihre Hochzeit, und für all das konnten Blink mit ihrer Musik sozusagen den Soundtrack liefern. Damit konnten sie genau diese Generation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen so stark prägen, denn sie haben mit ihrer Musik ein Lebensgefühl eingefangen. __________ Über diese Songs vom Album "Take Off Your Pants And Jacket" sprechen wir im Podcast • (11:25) – "Anthem Part Two" • (40:03) – "First Date" • (42:41) – "The Rock Show" • (48:11) – "Stay Together For The Kids" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Take Off Your Pants And Jacket" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/link182akeffourants __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Schreibt uns an meilensteine@swr.de
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++ Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! Mit Mark Forster stattete einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Pop-Musiker Jans Reflektor-Podcast einen Besuch ab. Jede:r kennt seine Hits „Chöre“, „194 Länder“, „Au Revoir“ oder „Flash mich“. Jans Grundgedanke bei Reflektor war seit Start des Podcasts der Austausch mit anderen Musikerinnen und Musikern über ihren künstlerischen Antrieb.Vermutlich hat dies diesmal auch deshalb so gut funktioniert, weil Jans Band Tocotronic und Mark Forsters Musik oberflächlich betrachtet nur wenige Berührungspunkte haben. Jan und Mark haben im Gespräch die Zeit komplett vergessen, und so ist dies eine echt lange, aber trotzdem sehr kurzweilige Episode geworden.Es geht tief rein in die Musik, in die Vergangenheit und auch in die Zukunft von Mark Forsters Biografie. Jan und Mark sprachen über Marks derzeitigen Transformationsprozess, über Popmusik und Sprache, über Marks erste Bands, über seine großen Hits, über Glauben und Religion, über Songwriting, über Tonstudios und über vieles mehr. Vielen Dank fürs Hören! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören! (Fotocredit Cover: Tom Blanc)++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++Mit Mark Forster stattete einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Pop-Musiker Jans Reflektor-Podcast einen Besuch ab. Jede:r kennt seine Hits „Chöre“, „194 Länder“, „Au Revoir“ oder „Flash mich“. Jans Grundgedanke bei Reflektor war seit Start des Podcasts der Austausch mit anderen Musikerinnen und Musikern über ihren künstlerischen Antrieb.Vermutlich hat dies diesmal auch deshalb so gut funktioniert, weil Jans Band Tocotronic und Mark Forsters Musik oberflächlich betrachtet nur wenige Berührungspunkte haben. Jan und Mark haben im Gespräch die Zeit komplett vergessen, und so ist dies eine echt lange, aber trotzdem sehr kurzweilige Episode geworden.Es geht tief rein in die Musik, in die Vergangenheit und auch in die Zukunft von Mark Forsters Biografie. Jan und Mark sprachen über Marks derzeitigen Transformationsprozess, über Popmusik und Sprache, über Marks erste Bands, über seine großen Hits, über Glauben und Religion, über Songwriting, über Tonstudios und über vieles mehr. Vielen Dank fürs Hören! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören! (Fotocredit Cover: Tom Gerhart)++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Machtmissbrauch, Übergriffe, Antisemitismus: Viele Musiker sind menschlich untragbar. Dürfen wir dennoch ihre Musik genießen? Und was ist mit verurteilten Künstlern, wie P. Diddy?Sebastian Wellendorf sucht nach Antworten. Von Sebastian Wellendorf.
Herbert Grönemeyer gilt spätestens seit dem Erfolg seines Albums "Mensch" als prägende Figur der deutschen Popmusik und hat den Kampf um den Popthron für sich entschieden. Von Ute Schneider.
Die Themen: Explodierte elektrische Zahnbürste löst Feuer aus; Duzen vs. Siezen; Die dritte Staffel von „Euphoria“; Abschiede in der Popmusik; Das Comeback von T Seven und der offizielle Song zur Fußball-WM der Männer Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Pet Shop Boys produzieren Elektropop für den Mainstream. Alles oberflächlich und gefällig? Vorsicht! Wer genauer hinhört, entdeckt Spuren von Gesellschaftskritik. Ein Vortrag des Musikwissenschaftlers Ralf von Appen (Wiederholung vom 07.01.2017).Ralf von Appen lehrt heute Popularmusik am ipop in Wien. 2016 war er an der Justus-Liebig-Universität Gießen tätig. Sein Vortrag hat den Titel "'Love etc.' - Liebe in den Songs der Pet Shop Boys". Er hat ihn am 11.11.2016 auf der Tagung "Herztöne - Inszenierungen der Liebe in der populären Musik" am Einstein Forum in Potsdam gehalten.**********+++ Popmusik +++ Pop +++ Medien +++ Gesellschaft +++ Musik +++ Kritik +++ Texte +++ Lyrics +++ England +++ britisch +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Geschichte +++ Analyse +++ **********In dieser Folge mit: Moderation: Sibylle Salewski Vortragender: Ralf von Appen, lehrt Popularmusik am ipop in Wien**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:29 - Beginn des Vortrags**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Musik und Gender: Was Popmusik erfolgreich machtGospel: Vom Gospel zum HipHopHörsaal: Liebeslieder und Punk**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Herbstreuth, Mike www.deutschlandfunk.de, Corso
In dieser Folge spricht Arne Friedrich mit Peter Fox über Erfolg, Öffentlichkeit und die Frage, wie man sich selbst treu bleibt, wenn der eigene Name längst größer geworden ist als die Privatperson dahinter. Es geht um Berlin, um Fußball, um die Veränderungen einer Stadt, die ihm Heimat und Reibungsfläche zugleich ist, und um den bewussten Umgang mit Aufmerksamkeit, Privilegien und Verantwortung.Peter spricht offen darüber, warum ihm Öffentlichkeit oft unangenehm ist, weshalb Erfolg einen Menschen trotzdem verändert und warum ihn gerade das Thema Stadt, Wohnen und Zusammenleben so beschäftigt. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der Künstler, sondern der Mensch Pierre Baigorry mit seinen Gedanken über Haltung, Gemeinschaft, Freiheit und die Frage, wie ein gutes Leben in einer immer stärker getrennten Gesellschaft aussehen kann.Ein ehrliches, reflektiertes und persönliches Gespräch über Musik, Selbstschutz, Status, Berlin und neue Ideen für ein besseres Miteinander.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Der beste Sonnenuntergang, der leckerste Nachtmarkt, ein indigenes Dorf hoch in den Bergen und dazwischen die Geschichte einer jungen Demokratie. Taiwan ist eine hochspannende Insel und genau JETZT ist die Zeit, um sie zu entdecken. Die Stadt Kenting im Süden riecht nach Meer und Streetfood. Oolong Tee dampft in kleinen Holzhäusern, Eis schmeckt plötzlich nicht süß, sondern geröstet und frisch. Nur eine Stunde weiter ändert sich die Welt komplett. Die Straße windet sich durch grünes Bergland, Steinhäuser stehen zwischen Bananenstauden und Familien bewahren ihre indigene Tradition. Man sitzt zusammen, probiert Wildschwein und Hirse, hört alte Mythen und spricht am Ende plötzlich über Popmusik. Vergangenheit und Gegenwart liegen in Taiwan oft nur ein paar Meter auseinander. Außerdem bekommt ihr in dieser Folge die bewegte Geschichte eine der freiesten Gesellschaften im chinesischen Sprachraum. Vielleicht ist es genau diese Mischung aus Gelassenheit, Widerstandskraft und Lebensfreude, die diese Reise so besonders macht. Kommt mit in den Süden Taiwans. Es lohnt sich.—Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu unserer LIVE-Show:11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram und in unserem Newsletter-Magazin.–Süden & KentingKentingEntspannter Küstenort im Süden Taiwans mit tropischem Flair, Surferszene und warmem Meer. Perfekter Ausgangspunkt für Strandtage und Nationalpark-Erkundungen.https://www.instagram.com/kenting.tw/Kenting National ParkTaiwans einziger tropischer Nationalpark mit Klippen, Regenwald, Palmenstränden und spektakulären Sonnenuntergängen. Ideal für Küstenwanderungen und Wassersport.https://www.instagram.com/kentingnationalpark/Baishawan BeachFeiner Sand, türkisfarbenes Wasser und entspannte Atmosphäre. Einer der schönsten Strände im Süden der Insel.https://www.instagram.com/baishawan_beach/Longpan ParkWindumtoste Klippenlandschaft mit weitem Blick aufs Meer. Perfekt für Sonnenuntergänge und Panoramaaufnahmen.https://www.instagram.com/longpanpark/Kenting Night MarketLebendiger Nachtmarkt mit Streetfood, kleinen Spielständen und Bars. Bunt, laut, gesellig – besonders am Wochenende ein Treffpunkt für Einheimische.https://www.instagram.com/kenting_nightmarket/Hido HostelUnkomplizierte Unterkunft mit Meerblick in Kenting. Ideal für Backpacker, die entspannt wohnen möchten.https://www.instagram.com/hidohostel/TeekulturLu Shui TangKleiner, atmosphärischer Teeladen mit traditioneller Oolong-Zubereitung und überraschend modern interpretierten Teekreationen wie Tee-Eis.https://www.instagram.com/lushuittang/AlishanBerühmte Hochlandregion für Oolong-Tee und spektakuläre Sonnenaufgänge über Nebelwäldern.https://www.instagram.com/alishan_nsa/Indigene KulturPaiwanEines der 16 anerkannten indigenen Völker Taiwans mit eigener Sprache, Symbolik und Hierarchiestruktur. Ihre Traditionen prägen bis heute Teile des Südens der Insel.Taiwan ToursAnbieter geführter Touren, unter anderem zu indigenen Dörfern und in die Bergregionen im Süden.https://www.instagram.com/taiwantours/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Poptrends kommen und gehen. In Zeiten von TikTok und Co. immer schneller. War noch vor einem Jahr ein Revival des sogenannten „Recession Pop“ angesagt, hat man vor ein paar Wochen mit „2026 is the new 2016“ der Popkultur von 2016 nachgetrauert. Und seit Donald Trump erneut das Ruder in den USA übernommen hat, spricht man von einer Rückbesinnung der Popmusik auf konservative Werte – das nennt man dann „Tradpop“. Was kann man von diesen Zeitgeistphänomenen halten? Der Psychologe Markus Foramitti forscht an der Uni Wien zum Thema „gesellschaftliche Stimmung und Pop“. Christian Lehner hat für FM4 mit ihm gesprochen. Sendungshinweis: FM4, Homebase 24.02.2026, 20 Uhr
Fortuna Ehrenfeld ist eine der interessantesten Indie-Pop-Bands aus Deutschland. Dahinter steckt Martin Bechler, der mit Schlafanzug und Federboa auf der Bühne steht. Er ist der Kopf, der Texter, der Komponist. Erst mit Ende 40 hat er sich mit eigenen Songs in die Öffentlichkeit gewagt. Martin lässt sich gern von Emotionen überwältigen. Auf der Bühne, aber auch im echten Leben. Er ist ein Poet – nicht nur in seinen Songs, sondern auch im Alltag. Er besitzt Haltung und möchte andere mitreißen. Die Texte sind poetisch, skurril, witzig und wachrüttelnd. Die Songtitel heißen etwa „Grazie de la Kotze“, „Das letzte Kommando“ oder „Helm ab zum Gebet“. Wie die Worte in ihm kommen, erzählt Martin hier. Außerdem erfahrt ihr, wie das mit dem Schlafanzug angefangen hat. Humor ist eben ein ständiger Begleiter. So ist auch das 2026er Album „Live at the Hollywood Bowl“ natürlich kein Live-Album. Eine mitreißende, humorvolle, intelligente Begegnung. Podcasttipp: extra 3 – Bosettis Woche https://www.ardaudiothek.de/sendung/extra-3-bosettis-woche/urn:ard:show:94650c8cd3514e0d/
«Wir werden uns an die Namen jener erinnern, die in den Strassen ovn Minneapolis starben», singt Bruce Springsteen in seinem Protestsong, den er Ende Januar als Antwort auf die ICE-Einsätze in Minneapolis veröffentlicht hat. Eine gute Woche später wurden in Los Angeles die Grammys verliehen. Moderator Trevor Noah spottete über Trump, mehrere Künstlerinnen und Künstler nutzten die Bühne bei ihrer Dankesrede für politische Statements. «Niemand ist illegal auf gestohlenem Land», sagt zum Beispiel Billy Eilish.In der Nacht auf Montag folgte schliesslich die mit politischer Symbolik gespickte Superbowl-Halbzeitshow des puerto-ricanischen Superstars Bad Bunny. Und irgendwo dazwischen hielten Donald Trump und Rapperin Nicky Minaj Händchen und drückten ihre gegenseitige Unterstützung und Bewunderung aus.Gerade hält die Politik Einzug auf den grossen Bühnen der US-Popkultur. Was bedeutet das? Welche Wirkung hat die Popmusik (haben die Popmusikerinnen und -musiker) noch? Und ist das der Anfang von etwas Grösserem?Tina Kempin Reuter, Politikwissenschaftlerin an der University of Alabama at Birmingham, hostet jedes Jahr eine kleine Superbowl-Party bei sich zu Hause. Jetzt spricht sie darüber, was die Halbzeitshow von Bad Bunny über den aktuellen Zustand der US-Politik aussagt – in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?».Host: Noah FendProduzentin: Jacky Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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Reimann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Corso
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Seit 17 Jahren stehen Anna Rossinelli, Manuel Meisel und Georg Dillier zusammen auf der Bühne. 2011 wurde das Trio, das sich in den Anfängen vor allem als Strassenmusik-Band einen Namen machte, direkt auf die «ESC»-Bühne und somit vor ein Millionenpublikum katapultiert. «Wenn dir alle ständig sagen, wie wichtig diese drei ‘ESC'-Minuten sind, dann willst du eigentlich nur noch auf die Bühne kotzen», erinnert sich Rossinelli an die damalige Gefühlslage. Der Druck war hoch, die Enttäuschung riesig – als man im Finale auf dem letzten Platz landete. 14 Jahre nach ihrer «ESC»-Teilnahme erscheint das siebte Album von Rossinelli, Meisel und Dillier. Der grosse Durchbruch blieb bis heute aus. 2000 Franken zahlen sie sich pro Kopf im Monat aus. Dass man davon nicht leben kann, ist selbsterklärend. «Anna Rossinelli – Die Musikerin hinter den Schlagzeilen» erzählt die Geschichte von drei Musikschaffenden, die heute vieles anders machen würden. Es ist aber auch die Geschichte von drei Menschen, die angekommen sind. Einem Trio, dass sich treu bleibt und gleichzeitig immer wieder und immer mehr damit kämpft, dass es im Pop-Zirkus immer weniger ums Musikmachen geht. «Social Media finde ich grauenhaft», gesteht Bassist Georg Dillier in der «SRF DOK». Eine schwierige Ausgangslage, wenn man 2025 mit Popmusik erfolgreich sein will.