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Moderne Autos sind voll mit digitaler Technik, was viele Fahrer überfordert. Sollten wir zu klassischen Bedieninstrumenten zurückkehren? Im "Interview der Woche" der Psychologe und Verkehrsexperte André Wiggerich.
Strom wird immer mehr zum Rückgrat der globalen Energieversorgung. Deutschland war Vorreiter der Energiewende – also des Umstiegs von fossilen und nuklearen auf Erneuerbare Energien. Mittlerweile stammen fast 60 % des hierzulande genutzten Stroms aus heimischen Erneuerbaren, vor allem aus Wind- und Solarenergie. Doch die Verteilung ist regional ungleich: Während der Norden mit Windkraft überversorgt ist, hinkt der Süden hinterher. Was fehlt noch, um die Energiewende zum Erfolg zu führen? Wie können wir die Lücken im Süden schließen – und welche Rolle spielen dabei Speicherlösungen und Netzausbau? Unser Gast Prof. Michael Sterner ist einer der führenden Experten für Energiespeicher und Sektorkopplung und Professor an der OTH Regensburg. Mit ihm diskutieren wir: – Wo steht die Energiewende 2026? – Warum hinkt der Süden hinterher - was müssen die südlichen Bundesländer tun? – Brauchen wir mehr Zubau, Speicher, bessere Netze – oder einfach mutigere Politik? Am Ende ist das Lied “Zur Sonne” zu hören, Reinerlös geht bei Kauf an UNICEF © Text und Musik: Michael Sterner, alle Instrumente, Mischen, Mastern: Michael Sterner
In unserem Grundgesetz sind Mittel verankert, mit denen sich unsere Demokratie gegen ihre Abschaffung wehren kann. Wie gut schützen diese Instrumente die Demokratie tatsächlich vor ihren Feinden? Ein Vortrag des Staatsrechtlers Horst Dreier. Horst Dreier war bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2020 Professor für Rechtsphilosophie, Staats- und Verwaltungsrecht an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Die Grundfragen des Verfassungsrechts gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten. Sein Vortrag "Vom Schutz der Verfassung" wurde am 21. Mai 2026 im Rahmen der Legal Masterclass des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs Greifswald aufgezeichnet. ******* +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissen +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Wehrhafte Demokratie +++ Militant Democracy +++ Streitbare Demokratie +++ Politik +++ Staatsrecht +++ Verfassungsrecht +++ Rechtsphilosophie +++ Rechtsextremismus +++ Linksextremismus +++ Extremismus +++ Grundgesetz +++ Verfassung +++ Demokratie +++ Demokratiekrise +++ Vereinigungsverbot +++ Parteiverbot +++ AfD +++ AfD-Gutachten +++ Parteiverbotsverfahren +++ Ewigkeitsklausel +++ Grundrechtsverwirkung +++ Verfassungsschutz +++ Bundesverfassungsgericht +++ Parteienfinanzierung +++ Verfassungstreue +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Horst Dreier, Rechtsphilosoph und Staatsrechtler, ehem. Professor für Rechtsphilosophie, Staats- und Verwaltungsrecht an der Uni Würzburg**********HörtippHologrammatica, Science-Fiction-Thriller, eine Podcast-Serie des Deutschlandfunks**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:56 - Vortragsbeginn3:54 - Gliederung des Vortrags4:47 - Die sogenannte Ewigkeitsklausel (Art. 79 Abs. 3 GG)8:01 - Die wehrhafte / streitbare Demokratie10:34 - Das Konzept der wehrhaften Demokratie15:40 - Der Einwand des Selbstwiderspruchs21:57 - Die Instrumente der wehrhaften Demokratie22:08 - Grundrechtsverwirkung (Art. 18 GG)23:49 - Vereinigungsverbot (Art. 9 Abs. 2 GG)30:05 - Parteiverbot (Art. 21 Abs. 2 GG)34:21 - Verfassungstreuepflicht der Beamten (Art. 33 GG)35:21 - Der Extremistenbeschluss des BVerfG von 197539:11 - Kritik am Beschluss des BVerfG43:59 - Die "Streubreite" der verwaltungsgerichtlichen Judikatur48:14 - Fazit49:30 - Verfassungsschutz durch die Zivilgesellschaft51:49 - Hörtipp: Hologrammatica**********Quellen aus der Folge:Dreier, H. (2023). Die grundgesetzliche "Ewigkeitsklausel" zwischen Demokratieermöglichung und Verfassungszementierung. In: van Ooyen, R.C., Möllers, M.H. (eds) Handbuch Bundesverfassungsgericht im politischen System. Springer VS, Wiesbaden.Horst Dreier: Selbstschutzmechanismen des Grundgesetzes - Zum politischen System der wehrhaften Demokratie. KEB Thementage - Zur Debatte, 2/2024.Horst Dreier: Grundrechte als Gefahr? Die Risiken einer freiheitlichen Verfassung. FAZ, 26.08.2021. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Big Tech: Wie Künstliche Intelligenz die Demokratie zerstörtSchule und Uni: Was politische Neutralität in der Bildung bedeutetUnzufrieden: Warum wählen so viele Deutsche die AfD?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Reisen mit der Eisenbahn, Instrumenten für unterwegs, einer Wundertüte, André und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Du hörst eine Wiederholung: Erzähl mal! (01:04) Buchtipp - Reisen mit der Eisenbahn? (05:46) Frage des Tages - Warum wird einem schlecht beim Reisen? (12:30) Adele Folge 5 - Die Poolparty (20:15) Rate mal! (35:24) Die besten Instrumente für unterwegs (39:20) Urlaub Früher und heute (47:09) Von André Gatzke.
Die Instrumente sind noch nicht mal abbezahlt, schon schlägt das Hype-Barometer aus. Little Grandad aus London machte sich im UK schon einen Namen als gute Live-Band. Nun erscheinen die ersten Aufnahmen und das Barometer zittert weiter. Ihr neuster Song schafft's heute in die Sounds! Top 5 Playlist.
Für über 20 Millionen Euro wurde vor kurzem eine MacDonald-Bratsche verkauft. Dass Streichinstrumente mit Namen wie Stradivari und Guarneri teuer sind, ist bekannt. Ein Stuttgarter Geigenbauer weiß auch, wieso: Mit 16 Jahren ist Hieronymus Köstler in die Lehre gegangen und dafür von München nach Mittenwald gezogen. Dort gibt es die berühmte Geigenbauschule. Nach seiner Ausbildung taucht er tief ein in die Welt der alten Streichinstrumente. In Stuttgart ist er spezialisiert auf die Restaurierung und macht Gutachten für historische Instrumente wie Stradivaris und Co. Er erzählt mehr über das Phänomen Stradivari-Geige und was wertvolle, historische Instrumente ausmacht.
Kommende Streams:Dienstag, 07.07. 18 Uhr: Das Perfekte DinnerDonnerstag, 09.07. 18 Uhr: Das Perfekte DinnerWir haben beide unsere kulturelle Seite nach außen gekehrt: Andi war bei einem Musical, Mikkel auf einem Konzert. Das liefert natürlich allerhand Gesprächsstoff über Musik, Bühnenausstrahlung und Instrumente, verhindert aber auch nicht, dass wir nicht wieder über Andis Couch sprechen. Hier bleibt alles so, wie es ist!Folge 455Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge: Viele Unternehmen sitzen gerade im Cockpit. Alle Lichter blinken. Jemand ruft: »Wir brauchen KI.« Die IT schaltet Copilot frei. Das Management will Ergebnisse. Die Teams haben Fragezeichen im Blick. Und genau dann passiert, was in Digitalprojekten ständig passiert: Anstatt kurz auf die Instrumente zu schauen, wird einfach mehr Schub gegeben. Neue Plattform. Neue Beratung. Neues Tool. Noch ein Workshop. Noch ein Deck. Noch ein Buzzword. KI wird ausgerollt, obwohl niemand definiert hat, wofür eigentlich. Und am Ende landet die Verantwortung irgendwo zwischen IT, Fachbereich und externem Dienstleister. In diesem Kontext spricht Alexander Perbone, Managing Partner und Co-Founder von DIDIP,mit Host Franzi Kunz in diesem Kontext darüber, warum Unternehmen weniger vor einem Technologieproblem als vielmehr vor einem Entscheidungsproblem stehen. Diese Folge liefert Klartext zu: Entscheidungsstau in Unternehmen KI zwischen Aktionismus und Orientierungslosigkeit Schattennutzung von Tools wie ChatGPT Verantwortung in Digitalprojekten und der Frage, was gute Beratung heute wirklich ausmacht
Der Kampf um ein nationalsozialistisches Recht hatte viele Schauplätze. In dieser Folge werfen wir zunächst einen Blick zurück auf die rechtlichen Instrumente des staatlichen Unterdrückungsapparats (u.a. Erbgesundheitsgesetz, Heimtückeverordnung, Gewohnheitsverbrechergesetz, Vorbeuge- und Schutzhaft). Dann spüren wir der Arbeit der Reformkommission für ein neues Straftgesetzbuch nach, die Justizminister Franz Gürtner eingesetzt hatte. Und wir werden sehen, wie die deutsche Strafrechtswissenschaft den Umbau des Rechts bereitwillig intellektuell vorantrieb. Verband für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus: https://www.dieverleugneten-vevon.de/ Melde dich und unterstütz mich doch auf Patreon oder mit Paypal: https://linktr.ee/deutschland33_45pod Ausgewählte Literatur: Frank Nonnenmacher (Hrsg.): Die Nazis nannten sie „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“. Verfolgungsgeschichten im Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik, 2024. Ingo Müller, Furchtbare Juristen. Die unbewältigte Vergangenheit unserer Justiz, München 1987. Herlinde Pauer-Studer, Die Politisierung des Rechts im Nationalsozialismus, in: Christian Schmidt und Benno Zabel (Hrsg.), Politik im Rechtsstaat, Baden-Baden 2021, S. 139-154. Martin Broszat, Dokumentation. Zur Perversion der Strafjustiz im Dritten Reich, Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 6:4 (1958), 390-443. Intro-Musik arrangiert und vertont von Max, Auszüge aus Reden von Hermann Goering – Verkündung der Nürnberger Gesetze und Adolf Hitler – Reichstagsrede – Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, via www.archive.org Bildnachweise: Bundesarchiv Bild 146-1977-149-13, Hermann Göring, Adolf Hitler, Albert Speer (Bundesarchiv, Bil d 146-1977-149-13 / Heinrich Hoffmann / CC-BY-SA 3.0), Flgzeugträger "Graf Zeppelin", Hitler bei Stapellauf (Bundesarchiv, Bild 183-2006-0810-500 / CC-BY-SA 3.0), Adolf Hitler and Hermann Göring in 1938 (Bundesarchiv, Bild 183-2004-1202-504 / CC-BY-SA 3.0) Episodenbild: Franz Gürtner, 1938. Bundesarchiv, Bild 183-H13466 / Heinscher / CC-BY-SA 3.0. Auf Youtube: Kanzler Hitler und sein Kabinett, 1934. National Archives and Records Administration, College Park, 242-HB-3835 / gemeinfrei (https://collections.ushmm.org/search/catalog/pa10232) Tags: #Neuere_und_neueste_Geschichte #Deutschland
Existiert ein Song eigentlich noch, wenn ihn niemand mehr hören kann?Mit genau dieser Frage beginnt eine der überraschend philosophischsten TuneFish-Folgen der letzten Zeit – und bevor wir überhaupt bei Abramowicz angekommen sind, landen wir zusammen mit unserem Gast Sören Warkentin, dem Sänger der Band ABRAMOWICZ, bereits bei Jürgen Habermas, Kirk Hammett, verlorenen Songideen, KI-gestützten Kompositionshilfen und der Frage, wo Musik eigentlich entsteht: auf Festplatten, in Notizbüchern oder vielleicht doch zuerst im Kopf.Dann sprechen wir intensiv über ABRAMOWICZ.Gemeinsam mit Sören tauchen wir tief ein in die Geschichte einer Hamburger Band, die sich weniger wie ein Karriereplan und mehr wie eine Aneinanderreihung glücklicher Zufälle anhört.Da wird ein Bruder zum Schlagzeuger, obwohl er noch gar nicht Schlagzeug spielen kann. Bandmitglieder werden in Kneipen, Clubs und WG-Küchen entdeckt. Ein Bandname wird von Freunden ausgeliehen und nie wieder zurückgegeben. Und aus Garage-Punk entsteht über viele Jahre hinweg eine Band, die heute irgendwo zwischen Heartland Rock, Punkrock, Americana, großen Melodien und ganz viel eigener Handschrift angekommen ist.Wir sprechen über die Entstehung des neuen Albums Joy Of Missing Out, über sieben Jahre zwischen zwei Veröffentlichungen, über selbstgebaute Studios im Bunker, demokratische Bandprozesse mit sechs Musikern und einem Produzenten, über das kreative Chaos von sieben Meinungen gleichzeitig und über die Freiheit, Songs so lange wachsen zu lassen, bis sie wirklich fertig sind.Natürlich geht es auch um Instrumente. Um Saxophone. Um Orgeln. Um die Frage, ob ein einzelnes Instrument die Seele eines Songs verändern kann. Um Live-Versionen, Studioversionen und darüber, warum manche Songs auf der Bühne plötzlich wieder völlig neue Wesen werden.Außerdem reden wir über Bruce Springsteen, The Gaslight Anthem, Heartland Rock, die Hamburger Musikszene, kreative Weiterentwicklung, Krieg, Zukunftsängste, die Freude am Verpassen, die Angst etwas zu verpassen und darüber, warum „Joy Of Missing Out“ vielleicht viel mehr ist als nur ein Albumtitel.Und als wäre das nicht schon genug Musiknerd-Material, werfen wir zwischendurch auch noch einen Blick auf unsere aktuellen Hausaufgaben-Alben von ECCA VANDAL und THE PRESTIGE und stellen fest, dass erstaunlich viele Bands gerade nach sieben, acht, neun oder sogar elf Jahren Pause mit neuer Musik zurückkehren.Eine Folge über Abramowicz.Eine Folge über Musik und über Freundschaft, Ideen, Zeit, Veränderung und die seltsame Tatsache, dass manche Songs vielleicht selbst dann noch existieren, wenn längst niemand mehr auf Play drücken kann.Viel Spaß mit Abramowicz......RUBRIK: Die HausaufgabeLars und Markus schlagen sich gegenseitig ein Album vor, das dann subjektiv auseinandergenommen wird.Wir vergeben Punkte zwischen 1 (mies) und 10 (genial). Es gibt immer jede Menge Gesprächsstoff!Ihr könnt jederzeit mitvoten. Jedes besprochene Album führen wir hier https://www.tunefish-podcast.de/hausaufgabe/ mit Wertung auf. Ihr könnt Eure Punktzahl als Mail an tunefish@derherrgott.de, über das Formular auf der Seite oder via Social Media schicken.>>> EUER SENF DAZU:Unser Podcast lebt immer auch von Eurem Input, daher scheut Euch bitte nicht zu kommentieren, zu kritisieren oder gerne auch zu loben. Sei es als Text oder Sprachnachricht. Wir senden unglaublich gerne Eure Meinungen. Alle Kontaktmöglichkeiten, Shownotes und Infos zu unseren Gästen (und natürlich auch alle Episoden selbst) findet Ihr auf unserer Website: https://www.tunefish-podcast.de/>>> EUER SUPPORT:Da wir den Podcast dauerhaft werbefrei halten wollen, Euch aber gleichzeitig mehr Musik im Podcast bieten wollen, haben wir uns auf Anregung einer Hörerin überlegt, wie Ihr – die Hörenden – uns hier vielleicht etwas unterstützen könntet. Wählt selbst:• Patreon• PayPal• BitcoinAlle Support-Infos:https://www.tunefish-podcast.de/support/Unsere begleitende Spotify Playlist zur Episode 50:>> xxx Hier könnt Ihr die von uns in dieser Episode erwähnten Künstler, Songs oder Alben nachhören, die wir in den einzelnen Episoden besprechen:Wenn Euch gefällt, was wir tun ...... helft Ihr uns unglaublich damit, wenn Ihr uns eine positive Bewertung gebt, wo auch immer Ihr uns hört.5 Sterne, Abos und Likes bei den einzelnen Folgen sind unser schönster Applaus. Stay tunefished, Lars & Markus .....RSS-Feed zum Podcast:https://letscast.fm/podcasts/tunefish-862dcd8d/feed.....Schreibt uns eine Mail oder kommentiert auf unserer nagelneuen Website:https://www.tunefish-podcast.de/TuneFish aufInstagramBlueskyFacebookMastodon
Für die einen ist er einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, andere halten ihn für einen Scharlatan. Harry Partch hat mit seiner mikrotonalen Musik neue Klangräume erschaffen - und die passenden Instrumente gleich dazu.
IGEL Aktuell - BGG mit Zündstoff: Protest und zuhören - Warum die Anhörung die Behindertenbewegung nicht beruhigt Im Gespräch mit Aktivist und Redakteur Ottmar Miles-Paul von den kobinet-Nachrichten über Kritik, Proteste und politische Verantwortung In dieser aktuellen Ausgabe des IGEL-Podcasts spricht Sascha Lang mit dem Kobinet-Nachrichtenredakteur Ottmar Miles-Paul über die Expertenanhörung zum geplanten Bundesbehindertengleichstellungsgesetz (BGG), die im Berliner Paul-Löbe-Haus stattgefunden hat. Ottmar Miles-Paul berichtet direkt von der Anhörung und erläutert zunächst den Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens. Dabei wird deutlich, dass die Expertenanhörung zwar ein regulärer Bestandteil des parlamentarischen Prozesses ist, jedoch erst zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem der Gesetzentwurf bereits weitgehend ausgearbeitet und im Bundestag eingebracht wurde. Viele Verbände und Interessenvertretungen hatten bereits zuvor Stellungnahmen abgegeben und ihre Forderungen eingebracht.Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die massiven Kritikpunkte zahlreicher Behindertenverbände und Sachverständiger am vorliegenden Gesetzentwurf. Besonders bemängelt wird, dass zentrale Forderungen der Behindertenbewegung erneut nicht berücksichtigt wurden. Dazu gehören insbesondere verbindliche Regelungen zur Barrierefreiheit privater Anbieter von Waren und Dienstleistungen sowie wirksame Instrumente zur Durchsetzung von Rechten behinderter Menschen.Ottmar Miles-Paul schildert eindrucksvoll die Protestaktionen vor dem Paul-löbe-Haus, bei denen zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz Deutschland ihre Enttäuschung über die geplanten Regelungen zum Ausdruck brachten. Besonders hervorgehoben wird dabei das Engagement einer neuen Generation von Behindertenrechtsaktivistinnen und -aktivisten, die mit kreativen Aktionen und deutlichen Botschaften auf die bestehenden Barrieren aufmerksam machten.Ein zentrales Thema der Diskussion ist die fehlende Verpflichtung der Privatwirtschaft zur umfassenden Barrierefreiheit. Statt klarer gesetzlicher Vorgaben setzt der Gesetzentwurf weitgehend auf individuelle Rechtsdurchsetzung. Menschen mit Behinderung müssten somit weiterhin selbst gegen Diskriminierungen vorgehen, Schlichtungsverfahren anstrengen oder Klagen einreichen. Dies führe nach Ansicht vieler Betroffener dazu, dass Barrieren bestehen bleiben und die Verantwortung weiterhin auf die einzelnen Betroffenen abgewälzt wird.Auch die Situation im Paul-Löbe-Haus selbst wird kritisch beleuchtet. Ironischerweise zeigten sich dort während der Anhörung erneut bauliche und organisatorische Barrieren, die verdeutlichen, wie weit Deutschland selbst in öffentlichen Einrichtungen noch von echter Inklusion entfernt ist.Im weiteren Verlauf des Gesprächs wird die Bedeutung der aktuellen Debatte für die zukünftige Entwicklung der Behindertenpolitik hervorgehoben. Die Gesprächspartner warnen davor, dass mit dem vorliegenden Gesetz eine historische Chance vertan werden könnte, die UN-Behindertenrechtskonvention konsequent umzusetzen und echte Fortschritte bei der Barrierefreiheit zu erreichen.Abschließend würdigen Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul das Engagement der Protestierenden und kündigen an, das Thema weiterhin aufmerksam zu begleiten. Die Episode macht deutlich, dass der Kampf für Barrierefreiheit, Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe weiterhin große politische Aufmerksamkeit und gesellschaftliches Engagement erfordert.Mehr Eindrücke in den Socialmedias und aufwww.kobinet-nachrichten.orgLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com #Inklusion #Behindertengleichstellungsgesetz #BGG #Barrierefreiheit #Teilhabe #UNBRK #Behindertenpolitik #OttmarMilesPaul #SaschaLang #IGELPodcast #KobinetNachrichten #MenschenMitBehinderung #Selbstbestimmung #Diskriminierung #Bundestag #Expertenanhörung #Aktivismus #Inklusionspolitik #BarrierenAbbauen #Gleichstellung
In dieser Sonderfolge KLIMANEWS beschäftigen wir uns ausführlich mit der Klimamigration. Welche Ursachen hat sie, welche Folgen und welche moralischen Verantwortungen. Darauf werfen wir Schlaglichter.Weiterlesen:Mediendienst Integration: Gibt es einen Zusammenhang von Klimawandel und Migration?Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen: Die Komplexität von Klimamigration befreit nicht von MoralBundesamt für Migration und Flüchtlinge: Klimamigration – Definitionen, Ausmaß und politische Instrumente in der Diskussion. Regional Environmental Change: Shifting responsibility and denying justice: New Zealand's contentious approach to Pacific climate mobilitiesJournal of Human Rights: Human rights, vulnerability, and climate migration in the anthropocene: Reconceptualizing responsibilityUNO-Flüchtlingshilfe e.V.: Klimaflüchtlinge weltweit: Klimawandel als FluchtgrundMediendienst Integration: Prognosen: Wie viele Klimaflüchtlinge wird es geben?Wir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Hannah Eller, Jonathan Auer (Redakteur vom Dienst)Moderation, Produktion & Schnitt: Nils Erben
Apple bringt Siri auf Vordermann - aber nicht in Europa. Anthropic darf seine besten KI-Modelle Mythos und Fable nicht mehr exportieren. Ist Europa im Jahr vier nach ChatGPT schon abgehängt? Und gehört KI nicht schon lange zur öffentlich-rechtlichen Grundversorgung, so wie Radio und TV? So viele gute Fragen - und unser Studiogast bringt sie wunderbar auf den Punkt. Aljoscha Burchardt ist Computerlinguist und Principal Researcher am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Berlin. Als Host des ARD-Podcasts „KI – und jetzt?" ist er einer der fundiertesten KI-Erklärer des Landes. Und so nimmt er uns in #digdeep mit auf eine Reise durch die wichtigsten Aspekte von KI. Die einen halten KI für allmächtig, die anderen für eine charmante, aber notorische Lügnerin. Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser – und genau deshalb hält Aljoscha den Begriff der „vertrauenswürdigen KI" für nur halb durchdacht. Denn die eigentliche Frage stellt sich vielleicht anders: Nicht ob KI Recht sprechen oder Patienten behandeln kann, sondern was wir überhaupt wollen. Doch zunächst zeigt der Einsatz von KI schonungslos auf, was in Ämtern, Unternehmen oder im Gesundheitssystem schon längst kaputt war. Viele kennen noch den Spruch: Ein schlechter Prozess, den wir digitalisieren, ist dann eben ein schlechter digitaler Prozess. Aber vielleicht stimmt das gar beim Einsatz von KI gar nicht: In einer Ko-Evolution von Mensch und Maschine können wir innovativere und schnellere Lösungen finden. Die gute Nachricht: Aljoscha ist ein Romantiker. Und er glaubt, dass uns KI große Chancen bietet, gerade hier in Europa. Wir jedenfalls haben sehr viele tolle Einsichten gewonnen und finden: Wieder mal eine großartige Folge von #digdeep! --- Unser heutiger Werbepartner ist der C.H. Beck Verlag. Der amerikanische Philosoph C. Thi Nguyen hat in seinem Buch "Der Score - Wie wir aufhören, das Spiel der Anderen zu spielen" eine Reflektion der ewigen Bewertungs- und Rankingsysteme geschrieben. Das Buch findet ihr hier: https://www.chbeck.de/nguyen-score/product/39979469 "Klickzahlen, Fitnesstracker, Bestsellerlisten, Politikerrankings: Unsere Gesellschaft ist besessen von Scores. Überall bestimmen Punktesysteme, was und wer als wertvoll gilt. Doch wann kippen Orientierungshilfen in Instrumente der Beherrschung? Der Philosoph C. Thi Nguyen deckt auf, wie Scores zu einem der prägendsten Werkzeuge unserer Zeit geworden sind – und warum wir dringend ihre Wirkungsweise verstehen müssen."
In dieser Folge des Politischen Pausen Podcasts begrüßt PD Dr. Julia Schwanholz Prof. Dr. Susanne Baer, ehemalige Richterin des Bundesverfassungsgerichts. Gemeinsam sprechen sie über Baers Buch „Rote Linien: Wie das Bundesverfassungsgericht die Demokratie schützt“ und damit die Frage, wie politische Institutionen Freiheit, Pluralität und Rechtsstaatlichkeit sichern können. Ausgehend von ihrer Zeit in Karlsruhe gibt Prof. Dr. Baer Einblicke in die Arbeitsweise des Gerichts und erklärt, warum das Bundesverfassungsgericht weder politische Entscheidungen ersetzt noch selbst Politik macht, sondern die verfassungsrechtlichen Spielregeln der Demokratie sichert. Zugleich richtet sich der Blick auf das Konzept der streitbaren Demokratie. Das Gespräch thematisiert die verfassungsrechtlichen Instrumente zum Schutz der freiheitlich demokratischen Grundordnung und vor diesem Hintergrund die Debatte um ein AfD Verbotsverfahren. Darüber hinaus geht es darum, wie das Grundgesetz zu großen gesellschaftlichen Veränderungen und technologischem Wandel steht. Welche Rolle spielen europäische und internationale Rechtsordnungen für die Auslegung der Verfassung? Und wie gelingt es dem Bundesverfassungsgericht, neue Fragen von künstlicher Intelligenz bis zum Datenschutz mit einem Text zu beantworten, der vor mehr als 75 Jahren entstanden ist? Eine Folge über die Frage, wann berechtigte oder gar notwendige Konflikte in der Demokratie eskalieren und wie die Arbeit des Bundesverfassungsgerichts genau dort beginnt.
In der Schweiz werden immer weniger Kinder geboren. Jetzt werden auf politischer Ebene bessere Rahmenbedingungen für Familien gefordert. Welche Massnahmen es braucht, und welche etwas nützen, ist umstritten. Obwohl die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung einen Kinderwunsch hat, ist die Geburtenrate auf einem historischen Tiefstand: Frauen bekommen im Schnitt nur noch 1,29 Kinder – deutlich weniger als die 2,1, die es - ohne Zuwanderung - für eine stabile Bevölkerung bräuchte. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig. Hohe Kosten für Wohnen, Kinderbetreuung und Lebenshaltung machen die Familienplanung oft zur finanziellen Herausforderung. Auch das durchschnittliche Alter bei der ersten Geburt steigt – heute liegt es bei über 31 Jahren. Wer später Kinder bekommt, hat insgesamt weniger Zeit für weitere. Gleichzeitig bleibt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwierig, trotz Fortschritten bei Teilzeit und Betreuung. Hinzu kommen gesellschaftliche Veränderungen. Immer mehr Menschen verschieben Kinder zugunsten von Ausbildung und Karriere. Der Anteil der Personen, die sich bewusst gegen Nachwuchs entscheiden, ist innert 10 Jahren von 6 auf 17 Prozent gestiegen. Muss der Staat reagieren? Ja, sagt der Berner EVP-Nationalrat Marc Jost. Er hat eine entsprechende Motion eingereicht. Mit dem nationalen Aktionsplan «Futura Sicura» sollen familien- und kinderfreundliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die Geburtenrate zu steigern. Diskutiert werden Massnahmen wie günstigere Kinderbetreuung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder finanzielle Anreize. Pro/Contra Für Massnahmen spricht, dass die Folgen einer tiefen Geburtenrate langfristig spürbar sind: Die Bevölkerung altert, und das Renten- und Sozialsystem gerät unter Druck. Die Strategie, dieses Defizit durch Zuwanderung auszugleichen, führt zu gesellschaftlichen und politischen Spannungen. Gegnerinnen und Gegner finden, dass sich der Staat nicht direkt in die Familienplanung einmischen soll. Gute Rahmenbedingungen für Familien seinen wichtig, aber dafür seien Kantone und Gemeinden verantwortlich. Massnahmen wie bezahlbare Kita-Plätze, Steuererleichterungen für Familien etc., würden die Staatskasse zu fest belasten. Zudem zeigen Studien und Erfahrungen aus dem Ausland, dass solche Instrumente meist nur einen begrenzten Effekt haben. Welche Massnahmen kommen in Frage um die Geburtenrate zu steigern und hätten sie die gewünschte Wirkung? Und soll sich der Staat überhaupt in die Familienplanung einmischen? Darüber diskutieren im Forum: · Ja zu staatlichen Massnahmen: Marc Jost, Nationalrat EVP/BE · Nein zu staatlichen Massnahmen: Sarah Fuchs, Kantonsrätin FDP/ZH · Hendrik Budliger, Demografie-Experte Die Sendung wird auch Live im Fernsehen auf SRF 1 übertragen.
Wie aussagekräftig ist ein IQ-Test wirklich? Die Verfahren gelten als verlässliche Instrumente zur Messung kognitiver Fähigkeiten. Doch Intelligenz ist keine feste Größe – und längst nicht alles, was Menschen ausmacht, lässt sich in einer Zahl erfassen. Was misst der Test, welche Tests sind wirklich gut und ab welchem Alter ist ein Test überhaupt sinnvoll? Dr. Moritz Breit von der Abteilung für Hochbegabtenforschung und -förderung der Universität Trier ordnet ein, was moderne Intelligenztests leisten können – und was nicht. Und er erklärt, ob es stimmt, dass unsere Gesellschaft insgesamt immer weniger intelligent wird. Außerdem beantworten wir in dieser Folge die Frage, warum eigentlich unsere Nase läuft, wenn wir etwas Scharfes essen. Hier findet Ihr die Metastudie von Herrn Dr. Breit und seinem Team: https://psycnet.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2Fbul0000425 Produktion: Sebastian Pankau Redaktion: Antonia Beckermann Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Themen: Liebes-Aus bei Fußball-Legende Mario Basler; TV-Kritik zum WM-Start; Der schlimmste Song 2026; Wie Ludwig Göransson antike griechische Instrumente für „The Odyssey“ aufspürte; „Disclosure Day“ von Steven Spielberg; Fußballspieler bei der WM. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Gefühle im Alltag beschäftigen Jil Pappert in ihren Stücken. Mit zunehmender Lebenserfahrung wächst ihre Fähigkeit, den Emotionen Raum zu geben, bevor sie sie kommuniziert. Der Albumtitel „Public Secret" ist für sie gleichbedeutend mit veröffentlichten Tagebucheinträgen. Auf der Suche nach dem eigenen Sound hat die Mannheimerin gelernt, bei sich zu bleiben und eine gewisse Gelassenheit im Umgang mit anderen zu entwickeln. Musikredakteur Konrad Bott vergleicht Jil Papperts Stimme mit Magma, das den Klang der Instrumente umfließt und sie gleichzeitig selbst zum Singen bringt. Ein würdiges Debut einer tollen Stimme - so sein Resümee.
Schlagzeug ist nicht nur Groove, Technik, Timing und Spielweise – Schlagzeug ist auch Sound. Beziehungsweise: Vielleicht gehört ohnehin alles zusammen. Marco Kleebauer ist Schlagzeuger – oder vielmehr ein schlagzeugender Produzent. Unter anderem beliefert er Künstler wie Nina Chuba mit seinen ganz eigenen Groove-Kreationen und hat in den letzten Jahren fleißig bei Bilderbuch mitproduziert. Jemand also, der sein Handwerk versteht. Und genau da sind wir beim Punkt: Früher war alles besser, sagt man manchmal so daher., Handgemachter, die Leute haben ihr Handwerk verstanden – heute ist alles nur noch digital und fake. Aber stimmt das wirklich? Marco ist ein perfektes Beispiel dafür, dass die Symbiose aus beidem der richtige Weg ist. Jahrgang 1994 - Digital Native. Seine ersten Aufnahmen machte er mit Windows und nicht auf irgendeinem Tape-Deck – und doch nutzt er heute beim Produzieren fast nur noch analoge Gerätschaften. Aber stimmt das so? Marco bedient sich der analogen Geräte wie Instrumente und nutzt die digitalen Aufnahmeprogramme als seine Werkzeuge. Das Kreative beginnt für ihn im Experiment mit den analogen Gegebenheiten – ein schlechter Raum ist für ihn der perfekte Spielplatz, um neue Sounds zu entdecken. Ich frage mich: Warum ist dieser Teaser-Text so ernst? Mhm, vielleicht weil ich einfach diese Art zu arbeiten liebe und soooo begeistert war von dem Interview. Darum: BITTE, BITTE hören! Marcos Homepage: https://marcokleebauer.com/ Instagram: https://www.instagram.com/marcokleebauer/ Bilderbuch-Song, produziert von Marco: https://open.spotify.com/intl-de/album/15qdOvExqNH9eVDuupI4tV?si=CohNPzUZS5ONdz4SLTv4jw Tipp: Strawberry Fields https://open.spotify.com/intl-de/track/3Am0IbOxmvlSXro7N5iSfZ?si=67a78c61648b48a5 Patreon Patreon ist endlich online – hoffe ich zumindest. Ihr findet die Seite bei Patreon unter „Trommel Talk – Einfach Schlagzeug“: https://patreon.com/TrommelTalk_EinfachSchlagzeug?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLink https://www.patreon.com/posts/hallo-zum-talk-148862844?utm_medium=clipboard_copy&utm_source=copyLink&utm_campaign=postshare_creator&utm_content=join_link Ich freue mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust: https://einfachschlagzeug.de/ Kapitelmarker 00:09 – Start – Strawberry blow my mind 22:36 – The Magical Mystery Textur 28:50 – Let it be the Rec 31:12 – Sgt Peppers Lonely Island Band 40:44 – Help me! 53:17 – Austrian Wood
In Folge Nr. 57 von "AXLMV - Wir und die Musikwelt" sprechen Markus und Axel über das Thema "Endorsements". Wie bekommt man ein Endorsement? Kriegt man die Instrumente geschenkt oder muss man sie kaufen oder nach Ablauf der Kooperation sogar ggf wieder zurückgeben? Was ist, wenn man trotzdem Instrumente anderer Hersteller spielen möchte? Themenwünsche sind gerne willkommen - schreibt uns: axlmv@gmx.deUnd folgt uns auf auf Insta & Facebook:https://www.facebook.com/profile.php?id=61584727681015https://www.instagram.com/axlmv_wir_und_die_musikwelt
Dieses Mal sind wir zu Gast in den Camden Recording Studios und sprechen mit Produzent, Pianist und Studioinhaber Cian Boylan über Irish Folk Music, moderne Recording-Workflows, ungewöhnliche Taktarten wie 6/8 oder 9/8, traditionelle Instrumente und die aktuelle Studioszene in Dublin.Cian hat unter anderem mit Ronan Keating, Sinéad O'Connor, Andrea Corr von The Corrs, Van Morrison und Gregory Porter gearbeitet und komponiert außerdem Musik für Film- und TV-Produktionen.Außerdem nehmen wir euch am Ende der Episode noch mit auf eine kleine Tour durch die Camden Recording Studios.Passend dazu findet ihr in der aktuellen Ausgabe 02/26 von Sound & Recording eine ausführliche Studio-Story mit vielen Bildern und weiteren Eindrücken aus Dublin.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareCoachings: soundandrecording-magazin.de/coachingsWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Thomas Mathar, Leiter des Zentrum für Verhaltensforschung bei Aegon UK und Henning Friedrich Maack, Leiter Corporate & Private Banking bei der neue leben Lebensversicherung AG, diskutieren mit uns, warum es menschlich ist, die Nachlassplanung und den Vermögensübertrag vor sich herzuschieben. Wir sprechen über innere Blockaden der Anleger, Hemmungen der Berater bei der Ansprache und Adressierung, psychologische und politische Aufhänger, mit denen man einen Einstieg in Gespräche finden könnte, technische Tools und Instrumente wie das "Probe-Sterben" und konkrete Produkt-Lösungsansätze.
Klassische Konzertgitarren sind Instrumente, die seit Jahrhunderten nahezu unverändert gebaut werden. Sie haben diesen ikonischen Korpus, das runde Schallloch und darüber gespannt sechs Saiten. Diese Bauweise wurde lange Zeit kaum hinterfragt. Bis ausgerechnet ein Physiker, der mit klassischem Gitarrenbau eigentlich nichts zu tun hatte, etwas Entscheidendes bemerkte, als er die Gitarre seines Sohnes in die Hand nahm. Lukas Fleischmann mit der Geschichte einer radikal neuen Gitarre.
Martialische Turnierkämpfe, verfluchte Vans und todbringende Instrumente bilden das Grundgerüst für diese etwas abgespeckte Folge von EINE STUNDE HORROR. Aber Antje und Thilo geben sich Mühe, auch diese mit spannendem Gesprächsstoff zu füllen.
Nach Finanzministerin Karin Keller-Sutter ist nun auch die Finma-Chefin Marlene Amstad bei mir zu Gast im Geldcast. Sie ist die oberste Schweizer Bankenaufseherin und war in dieser Rolle entscheidend beteiligt an der Rettung der Credit Suisse durch die UBS und den Schweizer Staat. Nun fordert sie von der Politik neue Instrumente für die Finma; darunter eine Bussenkompetenz sowie das Recht, früher bei den Banken intervenieren zu dürfen. Doch was soll das genau bringen? Was meint Marlene Amstad, wenn sie von «Frühintervention» spricht? Und was macht Marlene Amstad, wenn sie mal abschalten will? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Marlene Amstad, Finanzmarktaufsicht, Finma, UBS, Bankenregulierung, UBS-Regulierung, Bussenkompetenz, Finanzplatz Schweiz.
Der Komponist Gérard Grisey ist der Begründer der sogenannten Spektralmusik, die in den siebziger Jahren versuchte, der strengen «seriellen Technik» eine neue Art von Klangsinnlichkeit gegenüberzusetzen. Die Methode arbeitet mit den Obertönen eines einzelnen Tons, also dem prinzipiell unendlichen Spektrum an Teiltönen, die sich über dem Grundton aufschichten. Eins von Griseys wichtigsten Spektralwerken ist der Zyklus «Les espaces acoustiques», und im Zentrum dieses Zyklus wiederum steht «Partiels»: hier untersucht und bearbeitet Grisey das Obertonspektrum des Tons E. Wenn Einzeltöne nicht mehr tonal-harmonisch «passen», weil sie der Naturtonreihe folgen und nicht der uns liebgewordenen wohltemperierten Stimmung, muss sich unser Hören von Vertrautem verabschieden – und entdeckt neue Welten. Der Posaunist Mikael Rudolfsson und der Hornist Félix Dervaux vergleichen einige Aufnahmen von «Partiels».
Jeder hat seine Lieblingsmusik oder auch ein Lieblingsinstrument. Groß sind dabei die Unterschiede zwischen Blech- und Zupfinstrumente und auch ein „Heavy Metall Fan“ wird an „Folklore“ nur wenig Gemeinsames finden. Zusammen mit dem ehemaligen Religions- und Musiklehrer Harald Kalamala, der auch viele regionale Events moderiert und in Franken als absoluter Musik-Experte bekannt ist, untersucht und ordnet Karl-Willy Wittstadt bestimmte Musikstilrichtungen und auch Instrumente den Charakteren der Trigramme und GUAs zu. In einem neuen Projekt des Turtle-Fengshui-Institutes und mit vielen Diskussionen innerhalb der Schülerschaft und mit Julia Ries und Kerstin Trüdinger, werden den Charakteren der GUAs verschiedene Musikstile und Musikrichtungen, aber auch bestimmte Instrumente zugeordnet.
Auszeichnung für eine Rühlmann-Orgel: Das Instrument in der Kirche St. Michael in Zeitz in Sachsen-Anhalt ist zur "Orgel des Jahres 2026" gewählt worden. Die Auszeichnung will auf die Bedeutung der Instrumente aufmerksam machen.
Ihr habt gefragt - wir antworten. Und zwar ausführlich! In Folge 119 von MET & MOSHPIT dreht sich alles um das Instrument, das den Sound von SALTATIO MORTIS seit Jahren prägt: den Dudelsack. Kaum ein anderes Instrument begeistert unsere Fans so sehr, sorgt für so viele Fragen und spaltet gleichzeitig die Meinungen zwischen „wunderschön“ und „ganz schön laut“. Deshalb haben wir eure Fragen gesammelt und unseren Dudelsack-Experten Elsi vor das Mikrofon gesetzt. Der Mann spielt nicht nur Dudelsack, er baut die Instrumente sogar selbst. Gemeinsam mit Moderator Jean und Chefhistoriker Falk beantwortet er alles, was ihr schon immer über Pfeifen, Säcke, Luft, Lautstärke und die kleinen Geheimnisse dieses außergewöhnlichen Instruments wissen wolltet. Freut euch auf ein spannendes FAQ-Special voller interessanter Einblicke, überraschender Geschichten und Antworten auf die Fragen, die unsere Hörerschaft am meisten beschäftigen. Doch keine Sorge: Natürlich kommt dabei auch der Humor nicht zu kurz! Beim Tavernenspiel wird es tierisch, chaotisch und vor allem unglaublich lustig. Ob das Rätsel gelöst wird, verraten wir natürlich nicht – aber so viel Gelächter gab es bei MET & MOSHPIT vermutlich noch nie. Also: Kopfhörer auf, Luft holen und eintauchen in die wunderbare Welt des Dudelsacks!
Drama, Baby! – Der neue Podcast des Staatstheaters Darmstadt
Beide sind preisgekrönte Musikerinnen mit sehr unterschiedlichen Instrumenten: Dorothee Oberlinger gilt als „Königin“ der Blockflöte, Asya Fateyeva ist ein Star am Saxophon. Während die Blockflöte als eines der ältesten Instrumente sehr beliebt ist in der Barockmusik, gehört das Saxophon zu den jüngsten Instrumenten (1840 erfunden) und steht in der Klassik noch immer im Schatten von Violine, Cello oder Klarinette. Beim 2. Barockfest in Darmstadt vom 31. Mai bis zum 15. Juni kann man sich vom Gegenteil überzeugen und Dorothee Oberlinger und Asya Fateyeva live erleben. Sie sind zusammen mit Barockfestleiter und Orchesterdirektor Gernot Wojnarowicz zu Gast in dieser Folge und sprechen mit Podcast-Host Mariela Milkowa über Bach, Händel, Vivaldi und Rameau genauso wie über Jimi Hendrix, die Beatles und Abba. Denn Baroque is the new pop! Zum Barockfest-Programm geht es hier Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Glockenstuhl von St. Eucharius ist Platz für ein gewichtiges Glockenquintett mit über 2,9 Tonnen Gesamtlast. Drei Nachkriegsglocken von 1952 stammen aus Erding, zwei Instrumente wurden Mitte des 17. Jahrhunderts im sauerländischen Arnsberg aus der Gußgrube gehoben.
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Evelyn und ihr Mann Alex – endlich mal wieder Zeit zu zweit. Naja, fast… Die beiden lassen gemeinsam die letzten Wochen Revue passieren: stressige Restaurantbesuche mit Kindern und eine kleine Hundescheiße-Episode inklusive. Die wird schnell zum Sinnbild für ihre Unterschiede – Kontrolle vs. Gelassenheit, Denken vs. Nicht- oder zumindest Anders-Denken. In den Community-Fragen geht's um Kinder, die Instrumente lernen (sollen?), ihren Umgang mit Paar-Konflikten in herausfordernden Zeiten, Paar-Zeit im Alltag, verschiedene Denkweisen, Streiten vor den Kindern und Geheimnisse, die sie voreinander haben – oder eben nicht. Viel Spaß beim Hören! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ist die Börse ein rein finanzielles Instrument zur Kapitalbeschaffung oder vielmehr der entscheidende Hebel für die Professionalisierung eines Unternehmens? Um diese und weitere Fragen geht es im aktuellen IPO-Talk in Kooperation mit der Wiener Börse. Die Expert:innenrunde beleuchtet die Börse als umfassendes Wachstums- und Sichtbarkeitsinstrument. Mit dabei: Henriette Lininger, Director Issuers bei der Wiener Börse, Philip Pauer, CEO der Reploid Group AG, und Harald Kröger, Group Head Structured Finance & Investment Banking bei der RBI.Sie diskutieren im Talk die strategischen Dynamiken eines Börsengangs, für wen und ab welcher Unternehmensgröße dieser Sinn ergibt und welche Geschäftsmodelle – gerade im Spannungsfeld von Künstlicher Intelligenz und echten physischen Assets – aktuelle Investoren anziehen. Zudem wird die Wahl des Börsenplatzes kritisch hinterfragt, der Einfluss echter Mitarbeiteraktien auf das Employer Branding besprochen und erörtert, wie alternative Instrumente wie Venture Debt das Wachstum eines Unternehmens komplementär begleiten können.#sponsored
Von 17. bis 20. April 2026 fand zum 7. Mal das KTT statt, das Kepler Teleskoptreffen, das unsere Schule gemeinsam mit dem Steirischen Astronomenverein StAV ins Leben gerufen hat und bei dem wir astronomieinteressierte Jugendliche mit Amateurastronomen und Wissenschaftlern aus der Weltraumforschung zusammen, um gemeinsam unter dunklem Nachthimmel die Wunder des Universums zu bestaunen – und in nachmittäglichen Fachvorträgen auch was darüber zu lernen. Und heuer waren beide Bereiche fantastisch, sowohl der Himmel, der uns zwei sehr gute Beobachtungsnächte beschert hat, als auch das Tagesprogramm! Und daraus hört ihr hier einige Ausschnitte, außerdem Interviews mit einigen der Vortragenden und Teilnehmer:innen. Zum Einstieg am Freitag gab uns Frau Dr. Ramona Augustin vom AIP, dem Leibnitz Institut für Astrophysik Potsdam, einen spannenden Onlinevortrag über das zirkumgalaktische Medium, zu dem sie forscht. Aufmerksam wurden wir auf sie durch ihr kürzlich erschienenes Video zu diesem Thema auf dem Kanal Urknall, Weltall und das Leben. Dr. Bruno Besser vom Grazer Institut für Weltraumforschung IWF der Österreichischen Akademie der Wissenschaften hatte dann als Kontrapunkt ein ganz regionales Thema für uns, einen Blick in die Geschichte der Astronomie in der Steiermark. Dave Gloistein vom StAV lieferte uns in wundervollem British English augenzwinkernd den nachvollziehbaren Beweis, dass auf der Erde Aliens leben. Dr. Thomas Klügel vom geodätischen Observatorium Wettzell (D) sprach unter anderem von der Technik der Entfernungsmessung zum Mond mittels Laserranging und vermittelte uns eindrucksvoll, wie spannend Geodäsie sein kann und in welch unerwarteten Bereichen sie angewandt werden könnte (Gravitationswellendedektion!). Und Nico Lampl vom Universitätsobservatorium Lustbühel der Uni Graz präsentierte seine Bachelorarbeit, in der er einen faszinierenden Zeiss-Refraktor wieder verwendbar machen wird. Das Gerät mit dem etwas gruseligen Namen „Ballistische Messkammer“ (BMK) wurde eigentlich einst gebaut, um Satellitenbewegungen zu vermessen, hat ein riesiges Gesichtsfeld von im Prinzip 20° am Himmel und existiert nur zweimal auf der Welt. Das Schwestergerät war einst in Wettzell im geodätischen Observatorium und ist nun in Chile in der Atacamawüste, um mit einem riesigen 10x10cm Kamerachip das Beobachtungsfeld des Weltraumteleskops PLATO vorzubeobachten (Projektleiter ist übrigens ein Grazer Astronom, Dr. Jörg Weingrill). Mit Dr. Szilárd Csizmadia, eigentlich Exoplanetenforscher vom DLR Berlin, aber auch Obmann des ungarischen Amateurastronomievereins VCSE, tauchen wir ein bisschen in die Geschichte der Amateurastronomie ein, und mit DI Gerhard Paar von Joanneum Research Graz geht es dann in die Sonnensystemforschung: er ist Co-Investigator der Mastcam-Z-Stereokamera auf dem Marsrover Perseverance und hat die 3D-Visualisierung entwickelt, die auch auf der HERA-Mission zum Asteroiden Dimorphos verwendet werden wird, und gab uns dazu einige Einblicke. Den Schlusspunkt unserer Vorträge bildete ein Doppelvortrag von Dr. Örs Hunor Detre, einer der Hauptentwickler des Instruments MIRI am James Webb Space Telescope, mit einem Blick hinter die Kulissen seiner Arbeit bei der NASA für das JWST und seiner aktuellen Tätigkeit als Wissenschaftsvermittler in der er neben dem CanSatLab in Ungarn auch erfolgreich ein Projekt gestartet hat, bei dem Schüler:innen tatsächlich Instrumente für einen echten Cubesat entwickeln konnten, der nun im Erdorbit ist. Schließlich kommen auch noch die Stimmen der Teilnehmer:innen nicht zu kurz! Insbesondere habe ich Thomas Holzhäuser von der Keplergesellschaft Weil der Stadt noch zum Interview gebeten.
Mein heutiger Gast ist Nico Nevermann. Wir reden darüber wie schon in frühen Jahren seine Faszination für Rhythmus und Instrumente ihn zu dem gebracht haben, was er heute mit Leib und Seele macht. Viel Spaß!
München ist eine Stadt mit vielen Geigenbauwerkstätten. Einige von ihnen präsentieren ihre handgefertigten Unikate bei den Münchner Geigentagen. Es gibt Konzerte und Vorträge - und ein Quartett tauscht mitten im Eröffnungskonzert die Instrumente.
pafap - Predigt aus Frankfurt als Podcast (lutherisch, SELK)
Als der Chor sang und die Instrumente erklangen, füllte eine Wolke den Tempel. Ich glaube, Gott ist in und unter einer Wolke von Erinnerungen in unserem Leben gegenwärtig.
«Potzmusig» ist zu Gast im heimeligen Restaurant «Rössli» in Appenzell, wo sich regelmässig einheimische und auswärtige Musikantinnen und Musikanten zur traditionellen «Stubete» treffen. Mit dabei sind die «Hersche Buebe», die «Moränen Örgeler» sowie der 17-jährige Hackbrettspieler Flurin Manser. Seit bald zehn Jahren führt Maria Hersche das «Rössli» als Wirtin. Mit viel Herzblut pflegt sie die langjährige Volksmusiktradition, die sie von ihren Vorgängern übernommen hat. Die Musik liegt ihr dabei im Blut: Ihr Vater Bruno Hersche spielt bei den bekannten «Hersche Buebe», ihre Brüder sind im «Jodlerklub Herisau-Säge» aktiv – und auch Maria selbst greift zur Geige. In der Sendung überlässt sie das Musizieren jedoch ganz ihren Gästen. Nur wenige Meter entfernt zuhause ist «Baazlis Franz», der mit seinen Musikkollegen ebenfalls vorbeikommt. In Appenzell und Umgebung gilt er als musikalische Legende und wurde kürzlich mit dem Appenzeller Kulturpreis ausgezeichnet. Natürlich darf auch Marias Vater mit seiner Kapelle «Hersche Buebe» nicht fehlen. Für seine Tochter hat Bruno Hersche eigens ein Stück komponiert: «Für d'Maria im Rössli». Auch ihre Brüder sowie ein Cousin singen im «Jodlerklub Herisau-Säge» mit. Da im kleinen Lokal nicht genügend Platz ist, erklingen ihre Stimmen kurzerhand vor dem historischen Gebäude. Für musikalische Abwechslung sorgt Besuch aus der Innerschweiz: Die «Moränen Örgeler» aus dem Kanton Zug bringen mit ihrem energiegeladenen Stil frischen Wind ins «Rössli». Bekannt aus Festhütten und Kaffeezelten, werden sie mit ihrem «Kafistube-Rave» auch hier für ausgelassene Stimmung sorgen. Um die Zukunft der Appenzeller Musik muss man sich keine Sorgen machen. Die junge Generation wächst ganz selbstverständlich mit der Tradition auf. Es wird nicht gelernt oder eingeübt, sondern einfach gelebt: Man musiziert gemeinsam zuhause, so wie es schon immer war. Ein gutes Beispiel dafür ist Flurin Manser. In seinem Elternhaus gehörten Instrumente seit jeher zum Alltag. Kein Wunder also, dass auch er und sein Bruder musizieren. Der 17-jährige Hackbrettspieler präsentiert in der Sendung eine Eigenkomposition, die er zum Abschluss seiner Schulzeit geschrieben hat.
Jetzt ist wieder Saison für das Event Horizon Telescope. Mit ihm lässt sich die Umgebung der Schwarzen Löcher im Zentrum der Milchstraße und in der Galaxie M87 im Sternbild Jungfrau beobachten. Eines der beteiligten Instrumente steht auf Grönland. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Wie sieht es aktuell in den Kryptomärkten aus? Warum bewegt sich der Bitcoin-Preis gefühlt nur noch seitwärts, und wie geht es weiter? Auf diese Fragen gehen wir heute nur kurz mit unserem Gast ein. Vielmehr sprechen wir über Instrumente, mit denen man flexibel und über eine deutsche Verwahrstelle in Krypto-Assets wie Bitcoin, Ether und Ripple investieren kann. Heute zu Gast bei den Babos: Dirk Hess, Geschäftsführer von nxtAssets. nxtAssets hat genau solche Instrumente aufgelegt – sogenannte ETPs (oder auch ETNs). In der heutigen Folge erklärt Dirk unter anderem, was der Unterschied zu Krypto-ETFs ist, ob, wie und wo genau die Coins über die ETPs verwahrt werden. Auch steuerliche Themen werden angesprochen – und natürlich vieles mehr! Eine äußerst spannende Folge und sicherlich bald eine der meistgehörten Investmentbabo-Folgen. Also schaltet ein – viel Spaß! In diesem Sinne: schönes Wochenende. Eure Michael Duarte & Endrit Cela - Hier geht es zur Investmentbabo-Webseite: https://www.investmentbabo.com - Folgt die Investmentbabos auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und AMF Capital AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
Die kanadische Tian Guo Marching Band wurde im April 2006 gegründet. Vor ihrer Gründung hörte ich, dass Mitpraktizierende in den Vereinigten Staaten bereits Instrumente erhalten hätten und bereits üben würden... https://de.minghui.org/html/articles/2026/3/1/190102.html
Im Februar 2001 hat das französische House-Band Daft Punk ihr zweites Album "Discovery" veröffentlicht. Auf dem Album ist mit "One More Time" auch einer der erfolgreichsten Songs der Gruppe. Daft Punk sind eine der größten House-Bands aller Zeiten. Den internationalen Durchbruch haben sie mit ihrer Single "Around The World" und dem dazugehörigen Album "Homework" geschafft. Mit ihrem zweiten Album "Discovery" hat die Gruppe ihren Stand gefestigt und gezeigt, dass sie keine musikalischen Eintagsfliegen sind. Ab da ist die Erfolgskurve von Daft Punk, die man auch dadurch kennt, dass sie selbst immer mit Roboterhelmen verkleidet in der Öffentlichkeit aufgetreten sind, weiter steil nach oben gegangen. Daft Punk machen auf "Discovery" – und auch in der Zeit danach – eine besondere Form der House-Musik, nämlich: "French House". Diese spezielle Spielform hat ihre Ursprünge auch im französischen Hip-Hop, der vor allem in den äußeren Bezirken von Paris, den sogenannten "Banlieues" entsteht und stark vom Jazz geprägt ist, erklärt Musikredakteur Stephan Fahrig im Podcast. Wie genau das Erfolgsrezept von French House und Daft Punk zusammengesetzt ist, erklärt Meilensteine Gast Sascha Simnovec. Dabei beginnt alles mit einem sehr genauen 4/4-Drumbeat, einer funky Bassline und einer Portion Nile Rodgers und Chic. Was sonst noch reingehört in das fein abgeschmeckte Rezept, das hört ihr im Meilensteine Podcast. Darüber hinaus lassen Daft Punk auf ihrem Album auch die Klänge verschiedener Instrumente verschwimmen. Es gibt Synthesizer, die wie Gitarren klingen, und Gitarren, die wie Synthesizer klingen – House-, Elektro-, Hip Hop- und Rockelemente bekommen hier vollkommen neue Klanggewänder übergezogen. Das hört man zum Beispiel auch beim Song "Digital Love". Auf ihrem Album "Discovery" bedienen sich Daft Punk auch ganz häufig bei mehr oder weniger bekannten, aber bereits veröffentlichten Songs – oft aus den 70ern. Hier werden einzelne Schnipsel von Songs genommen, stark bearbeitet und damit wird dann etwas Neues geschaffen. Auf die Spitze treiben Daft Punk es damit bei dem Song "Face To Face" wie Stephan Fahrig findet. Mit ihrem Album "Discovery" und ihrem French-House-Stil, haben Daft Punk die Popmusiklandschaft und Dancemusik der nachfolgenden Jahrzehnte stark beeinflusst, beweist Podcast Gast Sascha Simnovec mit Musikbeispielen von Lady Gaga, Madonna, Coldplay, The Weeknd und anderen Popmegastars. __________ Über diese Songs vom Album "Discovery" sprechen wir im Podcast (28:09) – "One More Time"(45:03) – "Digital Love"(50:17) – "Harder, Better, Faster, Stronger"(01:01:54) – "Face To Face"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Discovery" findet ihr https://x.swr.de/s/daftpunkdiscovery __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Mitten im Zweiten Weltkrieg entwickeln US-Präsident Roosevelt und der britische Premier Churchill die Atlantik‑Charta. Das Dokument formuliert erstmals die Vision einer neuen Weltorganisation und wird zum Grundstein der UNO, die 1945 gegründet wird. Wie kam es dazu? Im August 1941 treffen sich Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill im Geheimen vor Neufundland, um mitten im Zweiten Weltkrieg über die Zukunft nach dem Krieg zu beraten. Aus diesem Treffen entsteht die AtlantikCharta, die erstmals gemeinsame Grundsätze für eine friedlichere Welt festhält und später zum zentralen Fundament der UNO wird. In den folgenden Jahren schliessen sich 26 Staaten der Erklärung der Vereinten Nationen an, die direkt auf dieser Charta aufbaut. 1945 verabschieden Delegierte aus 51 Ländern in San Francisco die UNOCharta, die am 24. Oktober in Kraft tritt und die neue Weltorganisation begründet. Gleichzeitig löst sich der Völkerbund 1946 auf, weil er den Frieden nicht sichern konnte, und überträgt seine Aufgaben an die UNO. Die UNO erhält mit dem Sicherheitsrat und den Friedenstruppen erstmals Instrumente, um bei Bedrohungen des Friedens verbindlich eingreifen zu können, etwas, das dem Völkerbund fehlte. Als neuer Hauptsitz setzt sich New York durch, während Genf europäisches Zentrum bleibt und weiterhin wichtige multilaterale Aufgaben übernimmt. Die Episode des SRF-Podcasts «Geschichte» zeigt, wie aus dem Scheitern des Völkerbunds eine stärkere Organisation entsteht, die den internationalen Frieden sichern soll und bis heute die Weltpolitik prägt. ____________________ Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf zum Sitz einer globalen Organisation: Diese Serie erzählt, wie der Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Pierre-Etienne Bourneuf, wissenschaftlicher Berater des Archivs und der Bibliothek der UNO in Genf · Chloé Maurel, Historikerin und Buchautorin · Fredy Gsteiger, internationaler Korrespondent Radio SRF ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp, Anaïs Kien (RTS) ____________________ Literatur: Maurel, Chloé (2015): Histoire des idées des Nations unies. L'ONU en 20 notions, Paris: Éditions L'Harmattan. ____________________ Links: Vereinte Nationen im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026469/2013-01-10/ RTS-Sendung «Histoire vivante»: Inventer l'ONU: https://www.rts.ch/audio-podcast/2025/audio/onu-les-debuts-2-5-inventer-l-onu-28877591.html ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
(00:47) Eine Ausstellung mit Gemälden sogenannter alter Meister könnte einige zum Gähnen verleiten. Ein solches Gähnen ist nicht angebracht, wie die Ausstellung «Das volle Leben - Alte Meister von Duccio bis Liotard» im Kunstmuseum Bern zeigt. Weitere Themen: (05:21) Belgischer Bariton José van Dam stirbt mit 85 Jahren. (06:14) Forschende ermitteln Holzart, aus welchem Geigenbauer Stradivari seine Instrumente gefertigt hat. (07:09) Essaysammlung zum Thema Fortschritt: US-amerikanische Übersetzerin und Schriftstellerin Isabel Fargo Cole veröffentlicht neues Buch «Das Zenonzän. Paradoxien des Fortschritts». (11:44) Berlinale Jurypräsident Wim Wenders spricht über Politik und Kino sowie aktuelle Filmprojekte.
Hazel wieder ohne Orchester, dafür auf der Klaviatur der ganz großen Gefühle und Gedanken, mit Thomas in ihrem gemeinsamen Keller. 00:00:00 Updates zur Tour & Live-Podcast 00:03:31 WDR-Funkhausorchester & Was ist das Ziel von Fame? 00:15:57 Vorteile am Berühmtsein & Konsens mit anderen finden 00:35:00 Instrumente im Orchester & Fans in der ersten Reihe 00:46:37 Thomas' Reise-Paradoxon & Wichtigkeit von Schlaf 01:02:03 Ungarn, Orbán & ein Nobody gegen Putin 01:12:38 Dokumentarfilme, Lululemon ist vorbei & Mini-TicTacs Zeitstempel können variieren. Hazel und das Orchester https://www.youtube.com/live/2ovBsAJo8b4?si=3zwF6ihVqXjvNcvj Jokos Bau-Struggle https://www.tag24.de/unterhaltung/promis/joko-winterscheidt/bau-pfusch-an-joko-winterscheidts-villa-tv-star-streitet-vor-gericht-um-viel-geld-3459615#google_vignette Ben Affleck im Podcast über Geld und Ruhm https://youtube.com/shorts/XS2kqNDQkmM?si=99yT_VLtoQ2rGyZR Ben Afflecks Skandale https://radaronline.com/photos/ben-affleck-jennifer-garner-divorce-cheating-gambling-strip-clubs/ Danny Elfman https://de.wikipedia.org/wiki/Danny_Elfman Danny Elfman Allegations und Lawsuit Settlement https://www.rollingstone.com/music/music-features/danny-elfman-nomi-abadi-sexual-harassment-allegation-1234791842/ Fart-positive vs. fart-shame household https://www.self.com/story/fart-pride-fart-shame-household Kittie Band https://de.wikipedia.org/wiki/Kittie Zeit „Was jetzt“ über Ungarn https://open.spotify.com/episode/7HcUDDmuzT6gYfQJkROwSK?si=9WUmlQsBTqSPUW4ZlGvVIQ Ein Nobody gegen Putin https://www.zdf.de/dokus/ein-nobody-gegen-putin-movie-100 Russische Verluste im Krieg https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-russland-hat-laut-bericht-rund-1-2-millionen-soldaten-verloren-a-571f2eb9-3a40-411a-a136-607c1004a62c „Kiffen bitte frühestens ab 25“ https://www.medical-tribune.de/medizin/pneumologie/kiffen-bitte-fruehestens-ab-25 Norwegens Blut-Competition https://www.instagram.com/reels/DUMKwPkDLsI/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump will Initiativen in Europa finanziell unterstützen, die sich für die Wahrung der Meinungs- und Redefreiheit einsetzen. Hintergrund ist die wachsende Kritik Washingtons an europäischen Digitalgesetzen wie dem Digital Services Act, die in den USA zunehmend als Instrumente indirekter Zensur betrachtet werden.
Für ihr letztes Album «Aboogi» bauten sich die fünf Tuareg-Musiker aus dem südalgerischen Tamanrasset ein eigenes Studio in der Heimatstadt. Für das neue Album «Essam» wurden nun die Tore geöffnet und andere Musiker:innen dorthin eingeladen, die sogar – huch – elektronische Instrumente mitbrachten. «Essam» ist unser neues Sounds! Album der Woche. Jeden Abend bis und mit Freitag gibt's in der Livesendung eine CD zu gewinnen.
Zum Jahresbeginn begibt sich «Kassensturz»-Moderator André Ruch auf Zeitreise: Die Spezialsendung zeigt Höhepunkte und Amüsantes aus dem Schweizer Konsumalltag. Darunter auch viele Beiträge, mit denen «Kassensturz» der Zuschauerschaft helfen konnte. «Kassensturz» zeigt Wirkung Rund 1000 Meldungen erreichen die «Kassensturz»-Redaktion jeden Monat – regelmässig kann die Sendung den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ihrem Recht verhelfen. So führten «Kassensturz»-Berichte dazu, dass Migros und Coop die Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten verbessert haben, dass ein grosser Autokonzern 156 Millionen Franken Strafe bezahlen musste, oder eine IV-Gutachterstelle wegen gefälschter Berichte aufgeflogen ist. Einsätze mit versteckter Kamera Eines der wichtigsten Instrumente im «Kassensturz»-Besteck: Die versteckte Kamera. Dank ihr überführt «Kassensturz» immer wieder dubiose Geschäftsleute. Diese Methode sorgt immer wieder für Furore und beschäftigte zwischenzeitlich die höchsten Gerichte. Tierquälerei im Konsum «Kassensturz» setzt sich immer wieder auch für das Tierrecht ein. Im Fokus der Berichterstattung dabei: Tiere, die für unseren Konsum leiden müssen, weil ihr Pelz zu Kleidern verarbeitet wird, weil sie zur Nahrungsmittelproduktion gezüchtet werden, oder weil sie als Haustier gerade modisch sind. Mogelpackungen am Pranger Mogelpackungen entdecken und öffentlich anprangern gehört seit jeher zu «Kassensturz». Die Spezialsendung zeigt unverschämte und mitunter auch haarsträubende Beispiele – von übergrossen Zahnpasta-Öffnungen bis zu überteuerten Premium-Produkten. Produktetests im Wandel der Zeit Es gibt wohl kaum ein Produkt, das «Kassensturz» nicht getestet hat: Rund 2500 Produktetests sind es bis heute, von der Bratpfanne zur Elektrozahnbürste, vom Vibrator bis zum Präservativ, vom Töggelikasten bis zur Karaoke-Maschine, vom Zucker in Schweizer Weisswein zu Pestiziden in Erdbeeren.
US-Präsident Trump unterzeichnet ein Dekret, mit dem illegal in Umlauf gebrachtes Fentanyl als Massenvernichtungswaffe eingestuft wird. Die Maßnahme soll den US-Behörden weitreichendere Instrumente an die Hand geben.