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Die Themen: Liebes-Aus bei Fußball-Legende Mario Basler; TV-Kritik zum WM-Start; Der schlimmste Song 2026; Wie Ludwig Göransson antike griechische Instrumente für „The Odyssey“ aufspürte; „Disclosure Day“ von Steven Spielberg; Fußballspieler bei der WM. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Gefühle im Alltag beschäftigen Jil Pappert in ihren Stücken. Mit zunehmender Lebenserfahrung wächst ihre Fähigkeit, den Emotionen Raum zu geben, bevor sie sie kommuniziert. Der Albumtitel „Public Secret" ist für sie gleichbedeutend mit veröffentlichten Tagebucheinträgen. Auf der Suche nach dem eigenen Sound hat die Mannheimerin gelernt, bei sich zu bleiben und eine gewisse Gelassenheit im Umgang mit anderen zu entwickeln. Musikredakteur Konrad Bott vergleicht Jil Papperts Stimme mit Magma, das den Klang der Instrumente umfließt und sie gleichzeitig selbst zum Singen bringt. Ein würdiges Debut einer tollen Stimme - so sein Resümee.
Schlagzeug ist nicht nur Groove, Technik, Timing und Spielweise – Schlagzeug ist auch Sound. Beziehungsweise: Vielleicht gehört ohnehin alles zusammen. Marco Kleebauer ist Schlagzeuger – oder vielmehr ein schlagzeugender Produzent. Unter anderem beliefert er Künstler wie Nina Chuba mit seinen ganz eigenen Groove-Kreationen und hat in den letzten Jahren fleißig bei Bilderbuch mitproduziert. Jemand also, der sein Handwerk versteht. Und genau da sind wir beim Punkt: Früher war alles besser, sagt man manchmal so daher., Handgemachter, die Leute haben ihr Handwerk verstanden – heute ist alles nur noch digital und fake. Aber stimmt das wirklich? Marco ist ein perfektes Beispiel dafür, dass die Symbiose aus beidem der richtige Weg ist. Jahrgang 1994 - Digital Native. Seine ersten Aufnahmen machte er mit Windows und nicht auf irgendeinem Tape-Deck – und doch nutzt er heute beim Produzieren fast nur noch analoge Gerätschaften. Aber stimmt das so? Marco bedient sich der analogen Geräte wie Instrumente und nutzt die digitalen Aufnahmeprogramme als seine Werkzeuge. Das Kreative beginnt für ihn im Experiment mit den analogen Gegebenheiten – ein schlechter Raum ist für ihn der perfekte Spielplatz, um neue Sounds zu entdecken. Ich frage mich: Warum ist dieser Teaser-Text so ernst? Mhm, vielleicht weil ich einfach diese Art zu arbeiten liebe und soooo begeistert war von dem Interview. Darum: BITTE, BITTE hören! Marcos Homepage: https://marcokleebauer.com/ Instagram: https://www.instagram.com/marcokleebauer/ Bilderbuch-Song, produziert von Marco: https://open.spotify.com/intl-de/album/15qdOvExqNH9eVDuupI4tV?si=CohNPzUZS5ONdz4SLTv4jw Tipp: Strawberry Fields https://open.spotify.com/intl-de/track/3Am0IbOxmvlSXro7N5iSfZ?si=67a78c61648b48a5 Patreon Patreon ist endlich online – hoffe ich zumindest. Ihr findet die Seite bei Patreon unter „Trommel Talk – Einfach Schlagzeug“: https://patreon.com/TrommelTalk_EinfachSchlagzeug?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLink https://www.patreon.com/posts/hallo-zum-talk-148862844?utm_medium=clipboard_copy&utm_source=copyLink&utm_campaign=postshare_creator&utm_content=join_link Ich freue mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust: https://einfachschlagzeug.de/ Kapitelmarker 00:09 – Start – Strawberry blow my mind 22:36 – The Magical Mystery Textur 28:50 – Let it be the Rec 31:12 – Sgt Peppers Lonely Island Band 40:44 – Help me! 53:17 – Austrian Wood
In Folge Nr. 57 von "AXLMV - Wir und die Musikwelt" sprechen Markus und Axel über das Thema "Endorsements". Wie bekommt man ein Endorsement? Kriegt man die Instrumente geschenkt oder muss man sie kaufen oder nach Ablauf der Kooperation sogar ggf wieder zurückgeben? Was ist, wenn man trotzdem Instrumente anderer Hersteller spielen möchte? Themenwünsche sind gerne willkommen - schreibt uns: axlmv@gmx.deUnd folgt uns auf auf Insta & Facebook:https://www.facebook.com/profile.php?id=61584727681015https://www.instagram.com/axlmv_wir_und_die_musikwelt
Dieses Mal sind wir zu Gast in den Camden Recording Studios und sprechen mit Produzent, Pianist und Studioinhaber Cian Boylan über Irish Folk Music, moderne Recording-Workflows, ungewöhnliche Taktarten wie 6/8 oder 9/8, traditionelle Instrumente und die aktuelle Studioszene in Dublin.Cian hat unter anderem mit Ronan Keating, Sinéad O'Connor, Andrea Corr von The Corrs, Van Morrison und Gregory Porter gearbeitet und komponiert außerdem Musik für Film- und TV-Produktionen.Außerdem nehmen wir euch am Ende der Episode noch mit auf eine kleine Tour durch die Camden Recording Studios.Passend dazu findet ihr in der aktuellen Ausgabe 02/26 von Sound & Recording eine ausführliche Studio-Story mit vielen Bildern und weiteren Eindrücken aus Dublin.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareCoachings: soundandrecording-magazin.de/coachingsWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Thomas Mathar, Leiter des Zentrum für Verhaltensforschung bei Aegon UK und Henning Friedrich Maack, Leiter Corporate & Private Banking bei der neue leben Lebensversicherung AG, diskutieren mit uns, warum es menschlich ist, die Nachlassplanung und den Vermögensübertrag vor sich herzuschieben. Wir sprechen über innere Blockaden der Anleger, Hemmungen der Berater bei der Ansprache und Adressierung, psychologische und politische Aufhänger, mit denen man einen Einstieg in Gespräche finden könnte, technische Tools und Instrumente wie das "Probe-Sterben" und konkrete Produkt-Lösungsansätze.
Martialische Turnierkämpfe, verfluchte Vans und todbringende Instrumente bilden das Grundgerüst für diese etwas abgespeckte Folge von EINE STUNDE HORROR. Aber Antje und Thilo geben sich Mühe, auch diese mit spannendem Gesprächsstoff zu füllen.
Klassische Konzertgitarren sind Instrumente, die seit Jahrhunderten nahezu unverändert gebaut werden. Sie haben diesen ikonischen Korpus, das runde Schallloch und darüber gespannt sechs Saiten. Diese Bauweise wurde lange Zeit kaum hinterfragt. Bis ausgerechnet ein Physiker, der mit klassischem Gitarrenbau eigentlich nichts zu tun hatte, etwas Entscheidendes bemerkte, als er die Gitarre seines Sohnes in die Hand nahm. Lukas Fleischmann mit der Geschichte einer radikal neuen Gitarre.
Nach Finanzministerin Karin Keller-Sutter ist nun auch die Finma-Chefin Marlene Amstad bei mir zu Gast im Geldcast. Sie ist die oberste Schweizer Bankenaufseherin und war in dieser Rolle entscheidend beteiligt an der Rettung der Credit Suisse durch die UBS und den Schweizer Staat. Nun fordert sie von der Politik neue Instrumente für die Finma; darunter eine Bussenkompetenz sowie das Recht, früher bei den Banken intervenieren zu dürfen. Doch was soll das genau bringen? Was meint Marlene Amstad, wenn sie von «Frühintervention» spricht? Und was macht Marlene Amstad, wenn sie mal abschalten will? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Marlene Amstad, Finanzmarktaufsicht, Finma, UBS, Bankenregulierung, UBS-Regulierung, Bussenkompetenz, Finanzplatz Schweiz.
Der Komponist Gérard Grisey ist der Begründer der sogenannten Spektralmusik, die in den siebziger Jahren versuchte, der strengen «seriellen Technik» eine neue Art von Klangsinnlichkeit gegenüberzusetzen. Die Methode arbeitet mit den Obertönen eines einzelnen Tons, also dem prinzipiell unendlichen Spektrum an Teiltönen, die sich über dem Grundton aufschichten. Eins von Griseys wichtigsten Spektralwerken ist der Zyklus «Les espaces acoustiques», und im Zentrum dieses Zyklus wiederum steht «Partiels»: hier untersucht und bearbeitet Grisey das Obertonspektrum des Tons E. Wenn Einzeltöne nicht mehr tonal-harmonisch «passen», weil sie der Naturtonreihe folgen und nicht der uns liebgewordenen wohltemperierten Stimmung, muss sich unser Hören von Vertrautem verabschieden – und entdeckt neue Welten. Der Posaunist Mikael Rudolfsson und der Hornist Félix Dervaux vergleichen einige Aufnahmen von «Partiels».
Jeder hat seine Lieblingsmusik oder auch ein Lieblingsinstrument. Groß sind dabei die Unterschiede zwischen Blech- und Zupfinstrumente und auch ein „Heavy Metall Fan“ wird an „Folklore“ nur wenig Gemeinsames finden. Zusammen mit dem ehemaligen Religions- und Musiklehrer Harald Kalamala, der auch viele regionale Events moderiert und in Franken als absoluter Musik-Experte bekannt ist, untersucht und ordnet Karl-Willy Wittstadt bestimmte Musikstilrichtungen und auch Instrumente den Charakteren der Trigramme und GUAs zu. In einem neuen Projekt des Turtle-Fengshui-Institutes und mit vielen Diskussionen innerhalb der Schülerschaft und mit Julia Ries und Kerstin Trüdinger, werden den Charakteren der GUAs verschiedene Musikstile und Musikrichtungen, aber auch bestimmte Instrumente zugeordnet.
Auszeichnung für eine Rühlmann-Orgel: Das Instrument in der Kirche St. Michael in Zeitz in Sachsen-Anhalt ist zur "Orgel des Jahres 2026" gewählt worden. Die Auszeichnung will auf die Bedeutung der Instrumente aufmerksam machen.
Ihr habt gefragt - wir antworten. Und zwar ausführlich! In Folge 119 von MET & MOSHPIT dreht sich alles um das Instrument, das den Sound von SALTATIO MORTIS seit Jahren prägt: den Dudelsack. Kaum ein anderes Instrument begeistert unsere Fans so sehr, sorgt für so viele Fragen und spaltet gleichzeitig die Meinungen zwischen „wunderschön“ und „ganz schön laut“. Deshalb haben wir eure Fragen gesammelt und unseren Dudelsack-Experten Elsi vor das Mikrofon gesetzt. Der Mann spielt nicht nur Dudelsack, er baut die Instrumente sogar selbst. Gemeinsam mit Moderator Jean und Chefhistoriker Falk beantwortet er alles, was ihr schon immer über Pfeifen, Säcke, Luft, Lautstärke und die kleinen Geheimnisse dieses außergewöhnlichen Instruments wissen wolltet. Freut euch auf ein spannendes FAQ-Special voller interessanter Einblicke, überraschender Geschichten und Antworten auf die Fragen, die unsere Hörerschaft am meisten beschäftigen. Doch keine Sorge: Natürlich kommt dabei auch der Humor nicht zu kurz! Beim Tavernenspiel wird es tierisch, chaotisch und vor allem unglaublich lustig. Ob das Rätsel gelöst wird, verraten wir natürlich nicht – aber so viel Gelächter gab es bei MET & MOSHPIT vermutlich noch nie. Also: Kopfhörer auf, Luft holen und eintauchen in die wunderbare Welt des Dudelsacks!
Drama, Baby! – Der neue Podcast des Staatstheaters Darmstadt
Beide sind preisgekrönte Musikerinnen mit sehr unterschiedlichen Instrumenten: Dorothee Oberlinger gilt als „Königin“ der Blockflöte, Asya Fateyeva ist ein Star am Saxophon. Während die Blockflöte als eines der ältesten Instrumente sehr beliebt ist in der Barockmusik, gehört das Saxophon zu den jüngsten Instrumenten (1840 erfunden) und steht in der Klassik noch immer im Schatten von Violine, Cello oder Klarinette. Beim 2. Barockfest in Darmstadt vom 31. Mai bis zum 15. Juni kann man sich vom Gegenteil überzeugen und Dorothee Oberlinger und Asya Fateyeva live erleben. Sie sind zusammen mit Barockfestleiter und Orchesterdirektor Gernot Wojnarowicz zu Gast in dieser Folge und sprechen mit Podcast-Host Mariela Milkowa über Bach, Händel, Vivaldi und Rameau genauso wie über Jimi Hendrix, die Beatles und Abba. Denn Baroque is the new pop! Zum Barockfest-Programm geht es hier Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Glockenstuhl von St. Eucharius ist Platz für ein gewichtiges Glockenquintett mit über 2,9 Tonnen Gesamtlast. Drei Nachkriegsglocken von 1952 stammen aus Erding, zwei Instrumente wurden Mitte des 17. Jahrhunderts im sauerländischen Arnsberg aus der Gußgrube gehoben.
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Evelyn und ihr Mann Alex – endlich mal wieder Zeit zu zweit. Naja, fast… Die beiden lassen gemeinsam die letzten Wochen Revue passieren: stressige Restaurantbesuche mit Kindern und eine kleine Hundescheiße-Episode inklusive. Die wird schnell zum Sinnbild für ihre Unterschiede – Kontrolle vs. Gelassenheit, Denken vs. Nicht- oder zumindest Anders-Denken. In den Community-Fragen geht's um Kinder, die Instrumente lernen (sollen?), ihren Umgang mit Paar-Konflikten in herausfordernden Zeiten, Paar-Zeit im Alltag, verschiedene Denkweisen, Streiten vor den Kindern und Geheimnisse, die sie voreinander haben – oder eben nicht. Viel Spaß beim Hören! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ist die Börse ein rein finanzielles Instrument zur Kapitalbeschaffung oder vielmehr der entscheidende Hebel für die Professionalisierung eines Unternehmens? Um diese und weitere Fragen geht es im aktuellen IPO-Talk in Kooperation mit der Wiener Börse. Die Expert:innenrunde beleuchtet die Börse als umfassendes Wachstums- und Sichtbarkeitsinstrument. Mit dabei: Henriette Lininger, Director Issuers bei der Wiener Börse, Philip Pauer, CEO der Reploid Group AG, und Harald Kröger, Group Head Structured Finance & Investment Banking bei der RBI.Sie diskutieren im Talk die strategischen Dynamiken eines Börsengangs, für wen und ab welcher Unternehmensgröße dieser Sinn ergibt und welche Geschäftsmodelle – gerade im Spannungsfeld von Künstlicher Intelligenz und echten physischen Assets – aktuelle Investoren anziehen. Zudem wird die Wahl des Börsenplatzes kritisch hinterfragt, der Einfluss echter Mitarbeiteraktien auf das Employer Branding besprochen und erörtert, wie alternative Instrumente wie Venture Debt das Wachstum eines Unternehmens komplementär begleiten können.#sponsored
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, sieht bessere Instrumente zur Entlastung der Menschen als die 1.000-Euro-Prämie. Ihm schwebt eine Energiekostenpauschale vor.
Mein heutiger Gast ist Nico Nevermann. Wir reden darüber wie schon in frühen Jahren seine Faszination für Rhythmus und Instrumente ihn zu dem gebracht haben, was er heute mit Leib und Seele macht. Viel Spaß!
Von 17. bis 20. April 2026 fand zum 7. Mal das KTT statt, das Kepler Teleskoptreffen, das unsere Schule gemeinsam mit dem Steirischen Astronomenverein StAV ins Leben gerufen hat und bei dem wir astronomieinteressierte Jugendliche mit Amateurastronomen und Wissenschaftlern aus der Weltraumforschung zusammen, um gemeinsam unter dunklem Nachthimmel die Wunder des Universums zu bestaunen – und in nachmittäglichen Fachvorträgen auch was darüber zu lernen. Und heuer waren beide Bereiche fantastisch, sowohl der Himmel, der uns zwei sehr gute Beobachtungsnächte beschert hat, als auch das Tagesprogramm! Und daraus hört ihr hier einige Ausschnitte, außerdem Interviews mit einigen der Vortragenden und Teilnehmer:innen. Zum Einstieg am Freitag gab uns Frau Dr. Ramona Augustin vom AIP, dem Leibnitz Institut für Astrophysik Potsdam, einen spannenden Onlinevortrag über das zirkumgalaktische Medium, zu dem sie forscht. Aufmerksam wurden wir auf sie durch ihr kürzlich erschienenes Video zu diesem Thema auf dem Kanal Urknall, Weltall und das Leben. Dr. Bruno Besser vom Grazer Institut für Weltraumforschung IWF der Österreichischen Akademie der Wissenschaften hatte dann als Kontrapunkt ein ganz regionales Thema für uns, einen Blick in die Geschichte der Astronomie in der Steiermark. Dave Gloistein vom StAV lieferte uns in wundervollem British English augenzwinkernd den nachvollziehbaren Beweis, dass auf der Erde Aliens leben. Dr. Thomas Klügel vom geodätischen Observatorium Wettzell (D) sprach unter anderem von der Technik der Entfernungsmessung zum Mond mittels Laserranging und vermittelte uns eindrucksvoll, wie spannend Geodäsie sein kann und in welch unerwarteten Bereichen sie angewandt werden könnte (Gravitationswellendedektion!). Und Nico Lampl vom Universitätsobservatorium Lustbühel der Uni Graz präsentierte seine Bachelorarbeit, in der er einen faszinierenden Zeiss-Refraktor wieder verwendbar machen wird. Das Gerät mit dem etwas gruseligen Namen „Ballistische Messkammer“ (BMK) wurde eigentlich einst gebaut, um Satellitenbewegungen zu vermessen, hat ein riesiges Gesichtsfeld von im Prinzip 20° am Himmel und existiert nur zweimal auf der Welt. Das Schwestergerät war einst in Wettzell im geodätischen Observatorium und ist nun in Chile in der Atacamawüste, um mit einem riesigen 10x10cm Kamerachip das Beobachtungsfeld des Weltraumteleskops PLATO vorzubeobachten (Projektleiter ist übrigens ein Grazer Astronom, Dr. Jörg Weingrill). Mit Dr. Szilárd Csizmadia, eigentlich Exoplanetenforscher vom DLR Berlin, aber auch Obmann des ungarischen Amateurastronomievereins VCSE, tauchen wir ein bisschen in die Geschichte der Amateurastronomie ein, und mit DI Gerhard Paar von Joanneum Research Graz geht es dann in die Sonnensystemforschung: er ist Co-Investigator der Mastcam-Z-Stereokamera auf dem Marsrover Perseverance und hat die 3D-Visualisierung entwickelt, die auch auf der HERA-Mission zum Asteroiden Dimorphos verwendet werden wird, und gab uns dazu einige Einblicke. Den Schlusspunkt unserer Vorträge bildete ein Doppelvortrag von Dr. Örs Hunor Detre, einer der Hauptentwickler des Instruments MIRI am James Webb Space Telescope, mit einem Blick hinter die Kulissen seiner Arbeit bei der NASA für das JWST und seiner aktuellen Tätigkeit als Wissenschaftsvermittler in der er neben dem CanSatLab in Ungarn auch erfolgreich ein Projekt gestartet hat, bei dem Schüler:innen tatsächlich Instrumente für einen echten Cubesat entwickeln konnten, der nun im Erdorbit ist. Schließlich kommen auch noch die Stimmen der Teilnehmer:innen nicht zu kurz! Insbesondere habe ich Thomas Holzhäuser von der Keplergesellschaft Weil der Stadt noch zum Interview gebeten.
So stellen wir uns den Himmel vor: Um den Thron der Heiligen Dreifaltigkeit herum die Heerschar der Engel, die vielgeflügelten Cherubim und Seraphim mit ihren Harfen, Lauten und Posaunen, sowie die Schar der Erlösten – den unendlichen Himmelsraum erfüllend mit ewigem Halleluja. Ein Himmelsorchester, dessen vielzählige Instrumente an vielen Stellen in der Bibel erklingen: im Buch Mose, in den Psalmen, in der Offenbarung. Meist zum Lobe des Herrn, aber auch zu Mahnung und Aufbruch und Krieg. Folgen wir diesen Ton- und Bildspuren. Was erzählen sie uns? Wo und wie erklingen sie noch heute?
Der Podcast beleuchtet das außergewöhnliche Leben und Wirken von Alexander Kluge, der als radikaler Universalgelehrter die Kulturlandschaft der Bundesrepublik maßgeblich prägte. Ausgehend von seinen traumatischen Kriegserfahrungen entwickelte er ein tiefes Misstrauen gegenüber festen Ordnungen, was ihn zu einer vielschichtigen Karriere als Jurist, Filmemacher, Autor und Medienstratege führte. Besonders hervorgehoben wird sein strategisches Geschick, anspruchsvolle intellektuelle Inhalte durch juristische Kniffe als „Kulturfenster“ im kommerziellen Privatfernsehen zu platzieren. Die Quellen beschreiben ihn als einen Meister der Montage, der es verstand, gegensätzliche Disziplinen wie Rechtswissenschaft und Kunst produktiv zu vereinen. Letztlich wird Kluge als Vorbild für geistige Unabhängigkeit und unermüdliche Neugier gewürdigt, der sich konsequent jeder fachlichen Einengung widersetzte. Sein Vermächtnis liegt in der Überzeugung, dass komplexes Denken und Massenmedien kein Widerspruch sein müssen.Der Zusammenhang zwischen Alexander Kluges Studium der Rechtswissenschaften, der Kirchenmusik und seiner kritischen Gesellschaftsanalyse liegt in der Verbindung von analytischer Präzision, struktureller Vielstimmigkeit und dem strategischen Einsatz dieser Werkzeuge zur Aufdeckung von Machtverhältnissen. Kluge nutzte die Instrumente dieser scheinbar gegensätzlichen Disziplinen, um ein integrales System der „Zusammenhangsarbeit“ zu schaffen, das den menschlichen Eigensinn gegen gesellschaftliche Zwänge verteidigt.Analytisches Skalpell: Die Rechtswissenschaft lieferte ihm das Werkzeug, um die Gesellschaft wie einen Vertrag zu lesen und aufzudecken, wo ihre Strukturen fehlerhaft, absurd oder ungerecht sind. Er analysierte gesellschaftliche Institutionen mit der „eiskalten“ Präzision eines Anwalts.Strategisches Instrument: Seine juristische Expertise nutzte er zeitlebens praktisch, etwa bei der Mitgestaltung von Filmförderungsgesetzen oder beim Erkämpfen von „Kulturfenstern“ im Privatfernsehen durch geschickte Nutzung des Rundfunkrechts.Realitätsprinzip: Jura repräsentierte für ihn die „realistische Seite“, die Fähigkeit zu entscheiden und sich auf dem Boden der Tatsachen zu bewegen, was er als notwendiges Gegengewicht zum bloßen Erzählen sah.Das Studium der Kirchenmusik vermittelte Kluge ein tiefes Verständnis für Strukturen und Mehrstimmigkeit (Polyphonie), die er auf die Gesellschaft übertrug.Mehrstimmigkeit statt Einseitigkeit: In der Kirchenmusik laufen verschiedene, oft gegensätzliche Stimmen gleichzeitig ab, die dennoch ein komplexes Ganzes bilden. Kluge begriff die Gesellschaft analog dazu als ein vielstimmiges Konstrukt, das nicht durch eine einzige, lineare Erzählung erklärt werden kann.Ästhetik der Montage: Dieses musikalische Prinzip der Polyphonie wurde zum Kern seiner Montagetechnik in Film und Literatur. Er komponierte seine Werke aus disparaten Elementen – Bildern, Texten, Musik –, um durch deren Reibung neue Erkenntnisse im Kopf des Zuschauers zu erzeugen.Aufdeckung von Blockierungszusammenhängen: Er untersuchte, wie die „Kulturindustrie“ und bürokratische Apparate die menschliche Erfahrung enteignen. In seinem Werk Schlachtbeschreibung etwa analysierte er den Krieg nicht heroisch, sondern als ein mörderisches „Organisationsversagen“ einer starr gewordenen Bürokratie.Gegenöffentlichkeit und Eigensinn: Sein Ziel war die Schaffung einer „proletarischen Gegenöffentlichkeit“, in der die unterdrückten Erfahrungen und Wünsche der Menschen Raum finden. Der Begriff des Eigensinns bildet hierbei die „dunkle Energie“ der menschlichen Arbeitskraft, die sich der totalen funktionalen Einbindung widersetzt.Sinnliche Vermittlung von Theorie: Durch die Montage von „harten“ Fakten (Jura/Geschichte) und emotionalen, polyphonen Elementen (Musik/Erzählung) versuchte Kluge, abstraktes gesellschaftliches Denken sinnlich erfahrbar zu machen.
Der Podcast beleuchtet das außergewöhnliche Leben und Wirken von Alexander Kluge, der als radikaler Universalgelehrter die Kulturlandschaft der Bundesrepublik maßgeblich prägte. Ausgehend von seinen traumatischen Kriegserfahrungen entwickelte er ein tiefes Misstrauen gegenüber festen Ordnungen, was ihn zu einer vielschichtigen Karriere als Jurist, Filmemacher, Autor und Medienstratege führte. Besonders hervorgehoben wird sein strategisches Geschick, anspruchsvolle intellektuelle Inhalte durch juristische Kniffe als „Kulturfenster“ im kommerziellen Privatfernsehen zu platzieren. Die Quellen beschreiben ihn als einen Meister der Montage, der es verstand, gegensätzliche Disziplinen wie Rechtswissenschaft und Kunst produktiv zu vereinen. Letztlich wird Kluge als Vorbild für geistige Unabhängigkeit und unermüdliche Neugier gewürdigt, der sich konsequent jeder fachlichen Einengung widersetzte. Sein Vermächtnis liegt in der Überzeugung, dass komplexes Denken und Massenmedien kein Widerspruch sein müssen.Der Zusammenhang zwischen Alexander Kluges Studium der Rechtswissenschaften, der Kirchenmusik und seiner kritischen Gesellschaftsanalyse liegt in der Verbindung von analytischer Präzision, struktureller Vielstimmigkeit und dem strategischen Einsatz dieser Werkzeuge zur Aufdeckung von Machtverhältnissen. Kluge nutzte die Instrumente dieser scheinbar gegensätzlichen Disziplinen, um ein integrales System der „Zusammenhangsarbeit“ zu schaffen, das den menschlichen Eigensinn gegen gesellschaftliche Zwänge verteidigt.Analytisches Skalpell: Die Rechtswissenschaft lieferte ihm das Werkzeug, um die Gesellschaft wie einen Vertrag zu lesen und aufzudecken, wo ihre Strukturen fehlerhaft, absurd oder ungerecht sind. Er analysierte gesellschaftliche Institutionen mit der „eiskalten“ Präzision eines Anwalts.Strategisches Instrument: Seine juristische Expertise nutzte er zeitlebens praktisch, etwa bei der Mitgestaltung von Filmförderungsgesetzen oder beim Erkämpfen von „Kulturfenstern“ im Privatfernsehen durch geschickte Nutzung des Rundfunkrechts.Realitätsprinzip: Jura repräsentierte für ihn die „realistische Seite“, die Fähigkeit zu entscheiden und sich auf dem Boden der Tatsachen zu bewegen, was er als notwendiges Gegengewicht zum bloßen Erzählen sah.Das Studium der Kirchenmusik vermittelte Kluge ein tiefes Verständnis für Strukturen und Mehrstimmigkeit (Polyphonie), die er auf die Gesellschaft übertrug.Mehrstimmigkeit statt Einseitigkeit: In der Kirchenmusik laufen verschiedene, oft gegensätzliche Stimmen gleichzeitig ab, die dennoch ein komplexes Ganzes bilden. Kluge begriff die Gesellschaft analog dazu als ein vielstimmiges Konstrukt, das nicht durch eine einzige, lineare Erzählung erklärt werden kann.Ästhetik der Montage: Dieses musikalische Prinzip der Polyphonie wurde zum Kern seiner Montagetechnik in Film und Literatur. Er komponierte seine Werke aus disparaten Elementen – Bildern, Texten, Musik –, um durch deren Reibung neue Erkenntnisse im Kopf des Zuschauers zu erzeugen.Aufdeckung von Blockierungszusammenhängen: Er untersuchte, wie die „Kulturindustrie“ und bürokratische Apparate die menschliche Erfahrung enteignen. In seinem Werk Schlachtbeschreibung etwa analysierte er den Krieg nicht heroisch, sondern als ein mörderisches „Organisationsversagen“ einer starr gewordenen Bürokratie.Gegenöffentlichkeit und Eigensinn: Sein Ziel war die Schaffung einer „proletarischen Gegenöffentlichkeit“, in der die unterdrückten Erfahrungen und Wünsche der Menschen Raum finden. Der Begriff des Eigensinns bildet hierbei die „dunkle Energie“ der menschlichen Arbeitskraft, die sich der totalen funktionalen Einbindung widersetzt.Sinnliche Vermittlung von Theorie: Durch die Montage von „harten“ Fakten (Jura/Geschichte) und emotionalen, polyphonen Elementen (Musik/Erzählung) versuchte Kluge, abstraktes gesellschaftliches Denken sinnlich erfahrbar zu machen.
Eine effiziente Baulogistik als integraler Bestandteil der Baustelleninstallation ist ein zentraler Erfolgsfaktor für einen körperschonenden Lastentransport. In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Cristina Schaffner vom Dachverband Bauenschweiz sowie mit dem Bauexperten Martin Kunz über Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze auf Schweizer Baustellen. Im Zentrum steht die frühzeitige Planung der Baustelleninstallation und die Koordination zwischen Bauleitung, Baumeister und Ausbaugewerbe. Die beiden Experten zeigen auf, weshalb gerade kleine und mittlere Baustellen von einer optimalen Baulogistik profitieren. Denn durch klar definierte Organisation und ausreichend lang bereitgestellte Baustelleninstallation ergeben sich nebst verbessertem Gesundheitsschutz auch wirtschaftliche Vorteile durch effizientere Abläufe. Du erfährst, wie Bauenschweiz die relevanten Akteure zusammenbringt, um Schwachstellen heutiger Instrumente und Prozesse zu identifizieren. Entscheidend ist, bereits in der Planungsphase die gemeinsam genutzte Baustelleninstallationen vorzusehen. Darüber hinaus macht Cristina Schaffner deutlich, wie wichtig attraktive Arbeitsbedingungen für die Nachwuchsgewinnung in der Baubranche sind. Diese Folge liefert wertvolle Impulse, warum es sich für Bauherren, Planer, Bauleiter und Unternehmer lohnt, den frühen Planungsprozess aktiv zu gestalten und den Dialog zu suchen. Kontaktangaben Suva: https://www.suva.ch/de-ch/praevention/nach-gefahren/gefaehrliche-materialien-strahlungen- und-situationen/koerperliche-belastung-und-ergonomie/optibau
WegeBedarf - Der BestBuddyPodcast für Deine persönliche unternehmerische Freiheit
Ein eigenes Buch als Unternehmer - ohne Zeit, ohne Ahnung, aber mit einer Idee. Im Gespräch mit BuchKompilator Alexander Beughold Ein eigenes Buch ist für Unternehmer eines der stärksten Instrumente, um Expertise sichtbar zu machen und Vertrauen aufzubauen. Doch vielen fehlt die Zeit oder das Know-how, um ein Buchprojekt zu starten. Stell dir vor, du erzählst deine Geschichte – und jemand macht daraus dein eigenes Buch. Genau das ist möglich. In dieser Folge spreche ich mit Alexander Beughold über einen Prozess, bei dem Unternehmer in nur acht Wochen ein Buch veröffentlichen – ohne Schreibfrust, ohne Überforderung, ohne endlose Nachtschichten. Durch Interviews, eine klare Struktur und persönliche Begleitung entsteht ein Werk, das nicht nur dein Wissen festhält, sondern auch deine Marke stärkt. Warum dieses Buch für dein Business ein echter Gamechanger sein kann, erfährst du hier.
Hat KI eine Persönlichkeit? Hat sie sogar meine Persönlichkeit oder eine komplementäre, die mich also ausgleicht? All das sei möglich, sagt mein heutiger Gesprächspartner Dr. Martin Puppatz, der dazu forscht und Instrumente für die Praxis von Unternehmen entwickelt.
München ist eine Stadt mit vielen Geigenbauwerkstätten. Einige von ihnen präsentieren ihre handgefertigten Unikate bei den Münchner Geigentagen. Es gibt Konzerte und Vorträge - und ein Quartett tauscht mitten im Eröffnungskonzert die Instrumente.
«Just Wonderful» heisst die vierte CD des «Duo Giovivo«, das aus Muriel Zeiter und Fabian Bloch besteht. Die Musikerin und der Musiker spielen gemeinsam sieben Instrumente. Auf der neuen CD verbinden Muriel Zeiter (Klavier, Geige, Flöte) und Fabian Bloch (Euphonium, Alphorn, Basstromtete, Wunderhorn) schwungvolle Tänze, swingende Hits, bekannte Opernmelodien und neu interpretierte Kinderklassiker. Die Arrangements schreibt das «Duo Giovivo» meist selbst. Dadurch entsteht ein eigener Stil, der von viel Experimentierfreude eindrücklicher Virtuosität geprägt ist. Im Haus von Muriel Zeiter und Fabian Bloch, die auch privat ein Paar sind, stehen überall Instrumente. «Bei uns erklingt jeden Tag Musik», sagt Fabian Bloch im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Muriel Zeiter ergänzt: «Wenn ich mal nicht spielen kann, dann fehlt mir die Musik.»
pafap - Predigt aus Frankfurt als Podcast (lutherisch, SELK)
Als der Chor sang und die Instrumente erklangen, füllte eine Wolke den Tempel. Ich glaube, Gott ist in und unter einer Wolke von Erinnerungen in unserem Leben gegenwärtig.
«Potzmusig» ist zu Gast im heimeligen Restaurant «Rössli» in Appenzell, wo sich regelmässig einheimische und auswärtige Musikantinnen und Musikanten zur traditionellen «Stubete» treffen. Mit dabei sind die «Hersche Buebe», die «Moränen Örgeler» sowie der 17-jährige Hackbrettspieler Flurin Manser. Seit bald zehn Jahren führt Maria Hersche das «Rössli» als Wirtin. Mit viel Herzblut pflegt sie die langjährige Volksmusiktradition, die sie von ihren Vorgängern übernommen hat. Die Musik liegt ihr dabei im Blut: Ihr Vater Bruno Hersche spielt bei den bekannten «Hersche Buebe», ihre Brüder sind im «Jodlerklub Herisau-Säge» aktiv – und auch Maria selbst greift zur Geige. In der Sendung überlässt sie das Musizieren jedoch ganz ihren Gästen. Nur wenige Meter entfernt zuhause ist «Baazlis Franz», der mit seinen Musikkollegen ebenfalls vorbeikommt. In Appenzell und Umgebung gilt er als musikalische Legende und wurde kürzlich mit dem Appenzeller Kulturpreis ausgezeichnet. Natürlich darf auch Marias Vater mit seiner Kapelle «Hersche Buebe» nicht fehlen. Für seine Tochter hat Bruno Hersche eigens ein Stück komponiert: «Für d'Maria im Rössli». Auch ihre Brüder sowie ein Cousin singen im «Jodlerklub Herisau-Säge» mit. Da im kleinen Lokal nicht genügend Platz ist, erklingen ihre Stimmen kurzerhand vor dem historischen Gebäude. Für musikalische Abwechslung sorgt Besuch aus der Innerschweiz: Die «Moränen Örgeler» aus dem Kanton Zug bringen mit ihrem energiegeladenen Stil frischen Wind ins «Rössli». Bekannt aus Festhütten und Kaffeezelten, werden sie mit ihrem «Kafistube-Rave» auch hier für ausgelassene Stimmung sorgen. Um die Zukunft der Appenzeller Musik muss man sich keine Sorgen machen. Die junge Generation wächst ganz selbstverständlich mit der Tradition auf. Es wird nicht gelernt oder eingeübt, sondern einfach gelebt: Man musiziert gemeinsam zuhause, so wie es schon immer war. Ein gutes Beispiel dafür ist Flurin Manser. In seinem Elternhaus gehörten Instrumente seit jeher zum Alltag. Kein Wunder also, dass auch er und sein Bruder musizieren. Der 17-jährige Hackbrettspieler präsentiert in der Sendung eine Eigenkomposition, die er zum Abschluss seiner Schulzeit geschrieben hat.
Gutes Benehmen ist keine Nostalgie. Es ist das stärkste Führungsinstrument, das die meisten Unternehmen nicht auf dem Radar haben. Clemens Graf von Hoyos – Inhaber der Knigge Akademie, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Knigge-Gesellschaft und bekannt als Deutschlands führender Benimmfluencer – bringt sein 4I-Modell in den GOOD WORK Salon: Ideale, Image, Interaktion, Instrumente. Warum aus Haltung Verhalten wird. Und was das Proletenbesteck mit Empathie zu tun hat.
hr-Bigband feat. Richard Bona, cond. by Michael Philip Mossman, Hessischer Rundfunk, hr-Sendesaal, Frankfurt, Februar 2026, Teil 2 Seinen ersten Bass baute sich Richard Bona selbst aus Kisten und Fahrrad-Bremsseilen. Mittlerweile ist der Kameruner zu einem Weltstar geworden. Er gehört zu den weltbesten Bassisten, hat eine faszinierende Singstimme und spielt zahlreiche weitere Instrumente. Zusammen mit der hr-Bigband brachte er ein grooviges Programm auf die Bühne, das nicht nur musikalisch exquisit war, sondern auch einfach gute Laune machte. Hören Sie heute den zweiten Teil des Konzerts. (Sendung vom 3.5.)
Im Rahmen der Thementage "Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum" im Zeiss-Großplanetarium diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen über die Faszination von Mikroskop und Teleskop sowie die Erkenntnisse durch diese Instrumente.
Cheat Sheets veralten in Wochen. Die einzige KI-Fähigkeit, die wirklichzählt, hält ein Berufsleben lang – und sie hat nichts mit Geheimwissenzu tun. In dieser Folge zeige ich, was es ist und wie Sie es trainieren.
hr-Bigband feat. Richard Bona, cond. by Michael Philip Mossman, Hessischer Rundfunk, hr-Sendesaal, Frankfurt, Februar 2026, Teil 1 | Seinen ersten Bass baute sich Richard Bona selbst aus Kisten und Fahrrad-Bremsseilen. Mittlerweile ist der Kameruner zu einem Weltstar geworden. Er gehört zu den weltbesten Bassisten, hat eine faszinierende Singstimme und spielt zahlreiche weitere Instrumente. Zusammen mit der hr-Bigband brachte er ein grooviges Programm auf die Bühne, das nicht nur musikalisch exquisit war, sondern auch einfach gute Laune machte. (Sendung vom 26.4.)
Hier die vierte Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting. Europa verliert industrielle Substanz. Nicht durch einen großen Bruch, sondern schrittweise. Weniger Neuinvestitionen, mehr Verlagerung, ein wachsender Abstand im globalen Wettbewerb. Das ist keine These, sondern eine Entwicklung, die sich in vielen Branchen beobachten lässt. Diese Folge des SIDpodcasts entstand im Kontext der jüngsten Tagung des Europäischen Rates. Das Gespräch wurde parallel dazu geführt und greift genau die Themen auf, die dort verhandelt wurden. Im Zentrum steht eine Frage, die derzeit viele energiepolitische Debatten prägt: Kann Europa klimaneutral werden und gleichzeitig ein wettbewerbsfähiger Industriestandort bleiben?Prof. Dr. Angelika Niebler bringt die politische Perspektive ein. Sie beschreibt die Zielsetzung der Klimaneutralität und die Notwendigkeit, bestehende Regelwerke anzupassen. Ihre Position folgt dabei einer klaren Linie: Klimaschutz bleibt gesetzt, muss aber stärker mit Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlicher Realität verbunden werden.Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner verschiebt den Blick auf die Umsetzung. Er beschreibt die strukturellen Probleme des Systems. Erneuerbare Erzeugung wurde schneller ausgebaut als Netze und Speicher. Die Folge sind steigende Systemkosten und wachsende Komplexität. Gleichzeitig ist ein regulatorisches Geflecht entstanden, das Investitionen verlangsamt und die Steuerbarkeit des Systems erschwert.Hinzu kommt der internationale Vergleich. Während Europa stark über CO2-Preise und Regulierung steuert, setzen andere Regionen stärker auf direkte Förderung und günstigere Energie. Für viele Unternehmen wird der Standortvergleich damit zur zentralen Entscheidungsgröße.Das Spannungsfeld dieser Diskussion ist kein ideologisches. Es ist ein Umsetzungsproblem. Planungssicherheit fehlt. Infrastruktur wächst nicht im gleichen Tempo wie die politischen Ziele. Instrumente wie Emissionshandel und CO2-Grenzausgleich stehen gleichzeitig unter Anpassungsdruck.Die Diskussion macht deutlich: Der eigentliche Konflikt verläuft nicht zwischen Klimaschutz und Industrie. Er liegt zwischen Anspruch, Tempo und Umsetzbarkeit. Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Vielen Dank, dass Du uns hörst
Im zweiten Teil gehen wir der Frage weiter nach: Was macht Synthesizer zur Legende – und wo hört man den Unterschied wirklich?Wir vergleichen Hardware und Software direkt miteinander:Korg PS-3300 (Original vs. Plug-in), Elka Synthex Stereo-Architektur, Minimoog-Charakter, Juno-60-Chorus und die Modulationsmatrix des Oberheim Matrix 12.Es geht um Feedback-Schaltungen, analoge Nichtlinearitäten, Stereo-Breite, MIDI-Integration und die physikalischen Grenzen digitaler Simulation.Ein technischer, aber musikalischer Deep Dive für Produzenten, Sounddesigner und alle, die Synthesizer nicht als Preset-Maschinen, sondern als Instrumente verstehen.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebsite: synthesizerstudioberlin.comWebsite: synthesizermuseum.infoWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Mit welchen Methoden beobachten wir eigentlich den Weltraum? Wir starten eine Themenreihe in unserem Podcast und sehen uns die Werkzeuge der Astronomie an. Davor sprechen wir in den Astronews über die zum Aufnahmezeitpunkt laufende Artemis 2 – Mission, die mit der Rückkehr der Astronaut:innen am 10. April 2026 nun auch erfolgreich zu Ende gegangen ist. Die längste Zeit der Menschheitsgeschichte bis zum Ende des 16. Jahrhunderts konnte man den (allerdings perfekt dunklen) Nachthimmel nur mit freiem Auge beobachten. Trotzdem gab es ganze Observatorien wie Stonehenge, das jahrtausendealte Sonnenobservatorium von Goseck und – als letztes seiner Art – Sternjeborg mit seinen astrometrischen Präzsesionsinstrumenten, dass sich der berühmte Astronom Tycho Brahe gegen Ende des 16. Jahrhunderts erbauen ließ. Mit Instrumenten wie dem Quadrant, dem Sextant oder der Amillarsphäre (Astrolabium) wurden die Positionen der Sterne bestimmt und vermessen. Anfang des 17 Jahrhunderts wurde dann das Fernrohr erfunden, Galileo Galilei verbesserte es und war der erste, der damit die Krater des Mondes, die 4 großen Jupitermonde und die „mondartigen“ Phasen der Venus entdeckte – und dass die Milchstraße aus unzähligen Sternen besteht. Fernrohre und Ferngläser eröffneten der Astronomie einen völlig neuen Blick auf das Universum – auf Objekte, die ohne optische Hilfsmittel unsichtbar blieben. Später entwickelten auch Johannes Kepler, Isaak Newton und viele weitere immer bessere Versionen von Teleskopen, und die Instrumente wurden immer größer. Die Erfindung der Fotografie revolutionierte nochmals die Himmelsbeobachtung: nicht nur, dass man nun die Beobachtungen objektiv festhalten konnte, durch Langzeitbelichtung war es nun möglich, bisher unsichtbar bleibende lichtschwache Objekte abzubilden: die Grenzen der menschlichen Sehkraft wurden damit überschritten, und auch heute noch zeigen Fotos mit selbst einfachen Kameras (wie Smartphonekameras) viel mehr, als das menschliche Auge sehen kann.
Jetzt ist wieder Saison für das Event Horizon Telescope. Mit ihm lässt sich die Umgebung der Schwarzen Löcher im Zentrum der Milchstraße und in der Galaxie M87 im Sternbild Jungfrau beobachten. Eines der beteiligten Instrumente steht auf Grönland. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Wie sieht es aktuell in den Kryptomärkten aus? Warum bewegt sich der Bitcoin-Preis gefühlt nur noch seitwärts, und wie geht es weiter? Auf diese Fragen gehen wir heute nur kurz mit unserem Gast ein. Vielmehr sprechen wir über Instrumente, mit denen man flexibel und über eine deutsche Verwahrstelle in Krypto-Assets wie Bitcoin, Ether und Ripple investieren kann. Heute zu Gast bei den Babos: Dirk Hess, Geschäftsführer von nxtAssets. nxtAssets hat genau solche Instrumente aufgelegt – sogenannte ETPs (oder auch ETNs). In der heutigen Folge erklärt Dirk unter anderem, was der Unterschied zu Krypto-ETFs ist, ob, wie und wo genau die Coins über die ETPs verwahrt werden. Auch steuerliche Themen werden angesprochen – und natürlich vieles mehr! Eine äußerst spannende Folge und sicherlich bald eine der meistgehörten Investmentbabo-Folgen. Also schaltet ein – viel Spaß! In diesem Sinne: schönes Wochenende. Eure Michael Duarte & Endrit Cela - Hier geht es zur Investmentbabo-Webseite: https://www.investmentbabo.com - Folgt die Investmentbabos auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und AMF Capital AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
Die kanadische Tian Guo Marching Band wurde im April 2006 gegründet. Vor ihrer Gründung hörte ich, dass Mitpraktizierende in den Vereinigten Staaten bereits Instrumente erhalten hätten und bereits üben würden... https://de.minghui.org/html/articles/2026/3/1/190102.html
Im Februar 2001 hat das französische House-Band Daft Punk ihr zweites Album "Discovery" veröffentlicht. Auf dem Album ist mit "One More Time" auch einer der erfolgreichsten Songs der Gruppe. Daft Punk sind eine der größten House-Bands aller Zeiten. Den internationalen Durchbruch haben sie mit ihrer Single "Around The World" und dem dazugehörigen Album "Homework" geschafft. Mit ihrem zweiten Album "Discovery" hat die Gruppe ihren Stand gefestigt und gezeigt, dass sie keine musikalischen Eintagsfliegen sind. Ab da ist die Erfolgskurve von Daft Punk, die man auch dadurch kennt, dass sie selbst immer mit Roboterhelmen verkleidet in der Öffentlichkeit aufgetreten sind, weiter steil nach oben gegangen. Daft Punk machen auf "Discovery" – und auch in der Zeit danach – eine besondere Form der House-Musik, nämlich: "French House". Diese spezielle Spielform hat ihre Ursprünge auch im französischen Hip-Hop, der vor allem in den äußeren Bezirken von Paris, den sogenannten "Banlieues" entsteht und stark vom Jazz geprägt ist, erklärt Musikredakteur Stephan Fahrig im Podcast. Wie genau das Erfolgsrezept von French House und Daft Punk zusammengesetzt ist, erklärt Meilensteine Gast Sascha Simnovec. Dabei beginnt alles mit einem sehr genauen 4/4-Drumbeat, einer funky Bassline und einer Portion Nile Rodgers und Chic. Was sonst noch reingehört in das fein abgeschmeckte Rezept, das hört ihr im Meilensteine Podcast. Darüber hinaus lassen Daft Punk auf ihrem Album auch die Klänge verschiedener Instrumente verschwimmen. Es gibt Synthesizer, die wie Gitarren klingen, und Gitarren, die wie Synthesizer klingen – House-, Elektro-, Hip Hop- und Rockelemente bekommen hier vollkommen neue Klanggewänder übergezogen. Das hört man zum Beispiel auch beim Song "Digital Love". Auf ihrem Album "Discovery" bedienen sich Daft Punk auch ganz häufig bei mehr oder weniger bekannten, aber bereits veröffentlichten Songs – oft aus den 70ern. Hier werden einzelne Schnipsel von Songs genommen, stark bearbeitet und damit wird dann etwas Neues geschaffen. Auf die Spitze treiben Daft Punk es damit bei dem Song "Face To Face" wie Stephan Fahrig findet. Mit ihrem Album "Discovery" und ihrem French-House-Stil, haben Daft Punk die Popmusiklandschaft und Dancemusik der nachfolgenden Jahrzehnte stark beeinflusst, beweist Podcast Gast Sascha Simnovec mit Musikbeispielen von Lady Gaga, Madonna, Coldplay, The Weeknd und anderen Popmegastars. __________ Über diese Songs vom Album "Discovery" sprechen wir im Podcast (28:09) – "One More Time"(45:03) – "Digital Love"(50:17) – "Harder, Better, Faster, Stronger"(01:01:54) – "Face To Face"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Discovery" findet ihr https://x.swr.de/s/daftpunkdiscovery __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Mitten im Zweiten Weltkrieg entwickeln US-Präsident Roosevelt und der britische Premier Churchill die Atlantik‑Charta. Das Dokument formuliert erstmals die Vision einer neuen Weltorganisation und wird zum Grundstein der UNO, die 1945 gegründet wird. Wie kam es dazu? Im August 1941 treffen sich Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill im Geheimen vor Neufundland, um mitten im Zweiten Weltkrieg über die Zukunft nach dem Krieg zu beraten. Aus diesem Treffen entsteht die AtlantikCharta, die erstmals gemeinsame Grundsätze für eine friedlichere Welt festhält und später zum zentralen Fundament der UNO wird. In den folgenden Jahren schliessen sich 26 Staaten der Erklärung der Vereinten Nationen an, die direkt auf dieser Charta aufbaut. 1945 verabschieden Delegierte aus 51 Ländern in San Francisco die UNOCharta, die am 24. Oktober in Kraft tritt und die neue Weltorganisation begründet. Gleichzeitig löst sich der Völkerbund 1946 auf, weil er den Frieden nicht sichern konnte, und überträgt seine Aufgaben an die UNO. Die UNO erhält mit dem Sicherheitsrat und den Friedenstruppen erstmals Instrumente, um bei Bedrohungen des Friedens verbindlich eingreifen zu können, etwas, das dem Völkerbund fehlte. Als neuer Hauptsitz setzt sich New York durch, während Genf europäisches Zentrum bleibt und weiterhin wichtige multilaterale Aufgaben übernimmt. Die Episode des SRF-Podcasts «Geschichte» zeigt, wie aus dem Scheitern des Völkerbunds eine stärkere Organisation entsteht, die den internationalen Frieden sichern soll und bis heute die Weltpolitik prägt. ____________________ Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf zum Sitz einer globalen Organisation: Diese Serie erzählt, wie der Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Pierre-Etienne Bourneuf, wissenschaftlicher Berater des Archivs und der Bibliothek der UNO in Genf · Chloé Maurel, Historikerin und Buchautorin · Fredy Gsteiger, internationaler Korrespondent Radio SRF ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp, Anaïs Kien (RTS) ____________________ Literatur: Maurel, Chloé (2015): Histoire des idées des Nations unies. L'ONU en 20 notions, Paris: Éditions L'Harmattan. ____________________ Links: Vereinte Nationen im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026469/2013-01-10/ RTS-Sendung «Histoire vivante»: Inventer l'ONU: https://www.rts.ch/audio-podcast/2025/audio/onu-les-debuts-2-5-inventer-l-onu-28877591.html ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
(00:47) Eine Ausstellung mit Gemälden sogenannter alter Meister könnte einige zum Gähnen verleiten. Ein solches Gähnen ist nicht angebracht, wie die Ausstellung «Das volle Leben - Alte Meister von Duccio bis Liotard» im Kunstmuseum Bern zeigt. Weitere Themen: (05:21) Belgischer Bariton José van Dam stirbt mit 85 Jahren. (06:14) Forschende ermitteln Holzart, aus welchem Geigenbauer Stradivari seine Instrumente gefertigt hat. (07:09) Essaysammlung zum Thema Fortschritt: US-amerikanische Übersetzerin und Schriftstellerin Isabel Fargo Cole veröffentlicht neues Buch «Das Zenonzän. Paradoxien des Fortschritts». (11:44) Berlinale Jurypräsident Wim Wenders spricht über Politik und Kino sowie aktuelle Filmprojekte.
Hazel wieder ohne Orchester, dafür auf der Klaviatur der ganz großen Gefühle und Gedanken, mit Thomas in ihrem gemeinsamen Keller. 00:00:00 Updates zur Tour & Live-Podcast 00:03:31 WDR-Funkhausorchester & Was ist das Ziel von Fame? 00:15:57 Vorteile am Berühmtsein & Konsens mit anderen finden 00:35:00 Instrumente im Orchester & Fans in der ersten Reihe 00:46:37 Thomas' Reise-Paradoxon & Wichtigkeit von Schlaf 01:02:03 Ungarn, Orbán & ein Nobody gegen Putin 01:12:38 Dokumentarfilme, Lululemon ist vorbei & Mini-TicTacs Zeitstempel können variieren. Hazel und das Orchester https://www.youtube.com/live/2ovBsAJo8b4?si=3zwF6ihVqXjvNcvj Jokos Bau-Struggle https://www.tag24.de/unterhaltung/promis/joko-winterscheidt/bau-pfusch-an-joko-winterscheidts-villa-tv-star-streitet-vor-gericht-um-viel-geld-3459615#google_vignette Ben Affleck im Podcast über Geld und Ruhm https://youtube.com/shorts/XS2kqNDQkmM?si=99yT_VLtoQ2rGyZR Ben Afflecks Skandale https://radaronline.com/photos/ben-affleck-jennifer-garner-divorce-cheating-gambling-strip-clubs/ Danny Elfman https://de.wikipedia.org/wiki/Danny_Elfman Danny Elfman Allegations und Lawsuit Settlement https://www.rollingstone.com/music/music-features/danny-elfman-nomi-abadi-sexual-harassment-allegation-1234791842/ Fart-positive vs. fart-shame household https://www.self.com/story/fart-pride-fart-shame-household Kittie Band https://de.wikipedia.org/wiki/Kittie Zeit „Was jetzt“ über Ungarn https://open.spotify.com/episode/7HcUDDmuzT6gYfQJkROwSK?si=9WUmlQsBTqSPUW4ZlGvVIQ Ein Nobody gegen Putin https://www.zdf.de/dokus/ein-nobody-gegen-putin-movie-100 Russische Verluste im Krieg https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-russland-hat-laut-bericht-rund-1-2-millionen-soldaten-verloren-a-571f2eb9-3a40-411a-a136-607c1004a62c „Kiffen bitte frühestens ab 25“ https://www.medical-tribune.de/medizin/pneumologie/kiffen-bitte-fruehestens-ab-25 Norwegens Blut-Competition https://www.instagram.com/reels/DUMKwPkDLsI/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump will Initiativen in Europa finanziell unterstützen, die sich für die Wahrung der Meinungs- und Redefreiheit einsetzen. Hintergrund ist die wachsende Kritik Washingtons an europäischen Digitalgesetzen wie dem Digital Services Act, die in den USA zunehmend als Instrumente indirekter Zensur betrachtet werden.
Der Bund soll künftig deutlich mehr für den Klimaschutz ausgeben − das fordert die Klimafonds-Initiative. Bei einem Ja müsste bis zu einem Prozent des Bruttoinlandprodukts in einen Klimafonds eingezahlt werden. Sozial gerechte Klimapolitik oder ein Angriff auf die finanzielle Stabilität der Schweiz? Die Klimafonds-Initiative von SP, Grünen und Gewerkschaften verlangt einen staatlichen Fonds für Klimaschutzmassnahmen. Das Geld soll etwa in erneuerbare Energien, klimafreundliche Technologien und die Dekarbonisierung des Verkehrs fliessen. Gemäss Initiative müssten jährlich 0,5 bis 1 Prozent des Bruttoinlandprodukts in den Fonds einbezahlt werden – laut Bund vier bis acht Milliarden Franken. Die zusätzlichen Mittel seien nötig, um das Netto-Null-Ziel bis 2050 zu erreichen, sagt das Initiativkomitee. Die Gegnerinnen und Gegner entgegnen, die Schweiz habe bereits genügend Instrumente für den Klimaschutz. Macht die Schweiz genug, um bis 2050 Netto-Null zu erreichen, oder braucht es einen Klimafonds? Umstrittene Finanzierung des Klimafonds Besonders umstritten ist die Finanzierung des Klimafonds, da die Ausgaben gemäss Initiativtext nicht der Schuldenbremse unterstellt werden sollen. Für die Initiantinnen und Initianten ist der Klimaschutz eine unumgängliche Investition in die Zukunft und dürfe deshalb nicht als gewöhnliche Ausgabe behandelt werden. FDP, SVP, GLP und die Mitte warnen hingegen vor neuen Schulden. Zudem sei früher oder später mit Steuererhöhungen zu rechnen, so die Gegnerinnen und Gegner. Mario Grossniklaus begrüsst am 23. Januar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; – Cédric Wermuth, Co-Präsident SP; und – Marc Jost, Nationalrat EVP/BE. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher UVEK; – Jacqueline de Quattro, Nationalrätin FDP/VD; und – Nicole Barandun, Nationalrätin Die Mitte/ZH.
Für ihr letztes Album «Aboogi» bauten sich die fünf Tuareg-Musiker aus dem südalgerischen Tamanrasset ein eigenes Studio in der Heimatstadt. Für das neue Album «Essam» wurden nun die Tore geöffnet und andere Musiker:innen dorthin eingeladen, die sogar – huch – elektronische Instrumente mitbrachten. «Essam» ist unser neues Sounds! Album der Woche. Jeden Abend bis und mit Freitag gibt's in der Livesendung eine CD zu gewinnen.
Zum Jahresbeginn begibt sich «Kassensturz»-Moderator André Ruch auf Zeitreise: Die Spezialsendung zeigt Höhepunkte und Amüsantes aus dem Schweizer Konsumalltag. Darunter auch viele Beiträge, mit denen «Kassensturz» der Zuschauerschaft helfen konnte. «Kassensturz» zeigt Wirkung Rund 1000 Meldungen erreichen die «Kassensturz»-Redaktion jeden Monat – regelmässig kann die Sendung den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ihrem Recht verhelfen. So führten «Kassensturz»-Berichte dazu, dass Migros und Coop die Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten verbessert haben, dass ein grosser Autokonzern 156 Millionen Franken Strafe bezahlen musste, oder eine IV-Gutachterstelle wegen gefälschter Berichte aufgeflogen ist. Einsätze mit versteckter Kamera Eines der wichtigsten Instrumente im «Kassensturz»-Besteck: Die versteckte Kamera. Dank ihr überführt «Kassensturz» immer wieder dubiose Geschäftsleute. Diese Methode sorgt immer wieder für Furore und beschäftigte zwischenzeitlich die höchsten Gerichte. Tierquälerei im Konsum «Kassensturz» setzt sich immer wieder auch für das Tierrecht ein. Im Fokus der Berichterstattung dabei: Tiere, die für unseren Konsum leiden müssen, weil ihr Pelz zu Kleidern verarbeitet wird, weil sie zur Nahrungsmittelproduktion gezüchtet werden, oder weil sie als Haustier gerade modisch sind. Mogelpackungen am Pranger Mogelpackungen entdecken und öffentlich anprangern gehört seit jeher zu «Kassensturz». Die Spezialsendung zeigt unverschämte und mitunter auch haarsträubende Beispiele – von übergrossen Zahnpasta-Öffnungen bis zu überteuerten Premium-Produkten. Produktetests im Wandel der Zeit Es gibt wohl kaum ein Produkt, das «Kassensturz» nicht getestet hat: Rund 2500 Produktetests sind es bis heute, von der Bratpfanne zur Elektrozahnbürste, vom Vibrator bis zum Präservativ, vom Töggelikasten bis zur Karaoke-Maschine, vom Zucker in Schweizer Weisswein zu Pestiziden in Erdbeeren.
US-Präsident Trump unterzeichnet ein Dekret, mit dem illegal in Umlauf gebrachtes Fentanyl als Massenvernichtungswaffe eingestuft wird. Die Maßnahme soll den US-Behörden weitreichendere Instrumente an die Hand geben.