Country in the Middle East
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A Sad and Beautiful World | Liebe im Krisengebiet: Als eine Schwangerschaft alles verändert Im vom Chaos geprägten Beirut werden Nino und Yasmina am selben Tag und nur wenige Sekunden auseinander geboren. Nach einer gemeinsamen Kindheit verlieren sie sich aus den Augen, bis sie sich Jahre später zufällig wiederbegegnen und ineinander verlieben. Doch während der lebensfrohe Nino in seiner Heimat eine Zukunft sieht, möchte Yasmina den Libanon endgültig verlassen. Als sie unerwartet schwanger wird, stellt die unterschiedliche Vorstellung vom gemeinsamen Leben ihre Liebe auf eine harte Probe. Darum geht es im Drama „A Sad and Beautiful World“, das am 20. August in den deutschen Kinos startet. Dem Film selbst steht übrigens ebenfalls eine harte Prüfung bevor: Werden Kenny und Lida ihn empfehlen? Die Antwort gibt's im Podcast. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Amin, Nina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Der Libanon ist das erste Land im Nahen Osten, das die Todesstrafe abschafft. Andere Länder sollen laut den Vereinten Nationen nachziehen. Autorin: Lisa Bühren Von Daily Good News.
Am Mittwochabend gibt es über Europa eine Sonnenfinsternis. Hierzulande bedeckt der Mond bis zu 93 Prozent der Sonne. Es ist die stärkste partielle Sonnenfinsternis in der Schweiz seit 1999. Religionsexpertin Judith Wipfler erzählt, warum Menschen so etwas früher als bedrohlich wahrnahmen. Weitere Themen: · Der Libanon schafft als erster arabischer Staat die Todesstrafe ab. Neu gibt es anstelle der Todesstrafe eine verschärfte lebenslange Haft mit Zwangsarbeit. Zwar hat der Libanon seit 2004 niemanden mehr hingerichtet. Doch der Schritt ist dennoch historisch, sagt die freie Journalistin Meret Michel im Libanon. · Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien laufen die Rettungsarbeiten. Das Beben hat - Stand Mittwochvormittag - mindestens 250 Menschen das Leben gekostet, Unzählige werden vermisst, Tausende sind verletzt. Fabian Hayoz ist stellvertretender Botschafter in Kolumbien und schätzt die aktuelle Lage vor Ort ein. · In Russland sind Kriegsgegner nach wie vor unerwünscht: Bei der Parlamentswahl im September wird nun doch keine Partei antreten, die ein Ende des Kriegs gegen die Ukraine fordert. Das Oberste Gericht hat die liberale Partei Jabloko von der Wahl ausgeschlossen. Von der russischen Wahlkommission wurde sie Ende Juli noch einstimmig zugelassen. Warum das Hin und Her? Ulrich Schmid, Professor für Osteuropastudien an der Universität St. Gallen erklärt's.
Denne episoden er et opptak fra en livepod med filmskaper Mats Grorud, spilt inn april i år, på Chateau Neuf i Oslo etter en visning av hans film, "Tårnet".Tårnet handler om Wardi på 11 år, som er født og oppvokst i en flyktningleir i Libanon. Hun bor sammen med oldefaren Sidi og resten av familien i et høyt tårn. Helt siden Sidi kom til leiren i 1948 har han håpet å en dag kunne returnere til sitt kjære Palestina. Når Sidi blir syk, gir han Wardi nøkkelen til hjemmet han en gang måtte forlate. Wardi beveger seg oppover i tårnet mens hun forsøker å finne tilbake til håpet.Med tårnet som ramme tar filmen deg med på en reise gjennom fortiden til de fire generasjonene som bor i hver sin etasje i huset. Filmen er basert på ekte historier fra intervjuer, samtaler og observasjoner som regissør og manusforfatter Mats Grorud gjorde mens han arbeidet i en libanesisk flyktningleir.Hva inspirerte Mats til å lage denne filmen, og hvordan er livet som 4. generasjons palestinsk flyktning i Libanon? Ønsker du å se filmen eller arrangere en visning? Ta kontakt med Mats Grorud.
In Rom sind Gespräche zwischen Israel und Libanon zu Ende gegangen. Jörg Poppendieck zu den Details. Anna Osius blickt auf die Pilotzonen im Libanon. Ex-Nahost-Diplomat Andreas Reinicke dazu, ob ein Frieden im Libanon den Nahen Osten befrieden kann. Von WDR 5.
Die aktuellen Nachrichten im Überblick!Die Themen:Einleitung 00:00Drohnen fürs Kartell in Latainamerika 00:40Israel vergiftet Felder im Libanon 07:07Flüchtlinge als Waffe in Ceuta? 10:27Historischer Wassertiefstand des Rheins und Donaus 20:51über die skurrile aktuelle Politik in Großbritannien 25:38der Konflikt um die Falklandinseln 32:14Abonnieren – Teilen – Unterstützen
In diesem Israel-Update berichtet Ariel Winkler direkt aus Jerusalem über die aktuelle Lage im Nahen Osten. Er spricht über die Entwicklungen in Gaza, die Situation im Libanon, die Spannungen mit dem Iran sowie die Rolle der USA und von Präsident Trump. Wie stabil ist die derzeitige Ruhe? Und welche Herausforderungen stehen Israel in den kommenden Wochen bevor? Zudem gibt Ariel Einblicke in die aktuelle Situation vor Ort, berichtet von der Reisegruppe und nennt konkrete Gebetsanliegen für Israel, die Menschen vor Ort und die bevorstehenden Kinderlager. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Israel kontrolliert fast ein Fünftel des Libanon. Solange die dortige Regierung die Hisbollah nicht entwaffnet, will Israel nicht weichen. Viele Südlibanesen sind geflüchtet. Was können die Gespräche zwischen Israel und dem Libanon in Rom erreichen? **********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartnerin: Anna Osius, Korrespondentin in Kairo**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In der Nacht kam es erneut zu russischen Angriffen mit ballistischen Raketen. Die Rede ist von mindestens 15 Toten. │ Für Entsetzen sorgt der russische Drohnenangriff auf einen Gemüsehändler in der Stadt Cherson, nahe der Schwarzmeerküste. │ Russische Angriffe gefährden den Getreideexport im Schwarzen Meer.│ Israel und der Libanon treffen sich zu Friedensgesprächen in Rom.
Bundesregierung bereitet sich auf mögliche Wiedereinführung des Zivildienstes vor, Unionsfraktionschef Frei gegen Änderungen am Rentenpaket, Kommunen schränken Wasserentnahme aus Flüssen für Landwirte ein, Bundeskartellamt leitet gegen sämtliche Ölraffinerien Verfahren ein, Ceuta-Krise: EU-Innenminister stellen sich geschlossen hinter Spanien, Russische Drohnen jagen gezielt Zivilisten in ukrainischer Stadt Cherson, Ukraine setzt Drohnenattacken in Russland fort, Treffen von Vertretern aus Israel und Libanon zu Sicherheitsabkommen, Florian Wellbrock gewinnt EM-Gold beim Freiwasserschwimmen über 10 Kilometer, Das Wetter
Schweiz: Wie geht klimagerechtes Bauen?, Kinder und der Krieg im Libanon, Beruf Besamungs-Technikerin
Spoedoverleg in de EU: de ministers van meer dan twintig Europese lidstaten buigen zich vandaag over de vraag hoe de buitengrenzen te beschermen. Dit nadat tienduizenden mensen vanuit Marokko de Spaanse exclave Ceuta binnenkwamen. De situatie is gespannen, en de Spaanse premier Pedro Sánchez hoopt op de brede steun die hij tot dusver heeft gemist. En terwijl de wereld naar de Iran-oorlog en de Straat van Hormuz kijkt, is er in Libanon een front ontstaan dat zowel het redmiddel als de genadestoot kan worden. Met de tanende invloed van Iran in de regio lijkt dit een goede kans voor Libanon om de controle over het grondgebied terug te winnen en de plannen van Israël voor een bufferzone te verhinderen. Gloort er een hoopvollere toekomst? Te gast aan onze zomertafel zijn Spanje-kenner en journalist Samuel Witteveen Gómez, en arabist en voormalig diplomaat Petra Stienen. Presentatie: Laila Frank
US-Präsident Trump hat am Wochenende erneut Gespräche mit dem Iran angekündigt. Zuvor hat es – trotz eines Rahmenabkommens – immer wieder militärische Auseinandersetzungen im Irankrieg gegeben. Auch die Verbündeten des Irans – darunter die Hisbollah im Libanon oder die Huthi im Jemen – hatten eingegriffen. Indes bleibt die innenpolitische Lage für die mehr als 90 Millionen Menschen im Iran äußerst schwierig. Hinrichtungen, willkürliche Festnahmen kennzeichnen das unerbittliche Vorgehen gegen Gegner des Regimes. Wie groß ist der Druck auf die Bevölkerung? Wie sind die Machtverhältnisse im Iran? Gibt es derzeit überhaupt Perspektiven für Demokratie? Andrea Beer diskutiert mit Isabel Schayani – Journalistin, WDR; Daniela Sepehri – Journalistin und Autorin; Dr. Ali Fathollah-Nejad – Direktor des Center for Middle East and Global Order (CMEG)
Eine unfassbare Explosion hat vor genau sechs Jahren den Hafen von Beirut sowie Hunderte Häuser zerstört oder schwer beschädigt. 200 Menschen wurden getötet, als Silos mit dem Dünger Ammoniumnitrat explodiert sind. Hunderttausende wurden obdachlos. Der Wiederaufbau war und ist schwierig, auch wegen der Wirtschaftskrisen im Libanon und wegen des Nahostkriegs. Wie die Menschen im Libanon überleben, erklärt Miriam Hartwig, Libanon-Referentin bei Caritas International, im SWR-Aktuell-Gespräch mit Andreas Böhnisch.
Am Samstagabend raste Abdul Ballout mit einem Van gezielt in eine Menschenmenge im Berliner Tiergarten, einige seiner Opfer besuchten gerade den Christopher Street Day. Er tötete eine Frau aus Polen und verletzte mehr als 30 Menschen, manche von ihnen schwer. Im Mai 2025 soll Ballout in den Libanon gereist sein, wie die Generalstaatsanwaltschaft in Berlin mitteilte. Von dort, heißt es, wollte er weiter nach Syrien, um sich dem »Islamischen Staat« anzuschließen. Weit kam er nicht, bereits Ende Juli soll er von den libanesischen Behörden festgenommen und zu drei Monaten Haft verurteilt worden sein. Im vergangenen Januar stufte ihn das Berliner Landeskriminalamt als Gefährder ein, als jemanden, dem Anschläge zuzutrauen sind. Schon 2025 hatte der IS in Syrien kaum noch etwas gemein mit der Terrormacht ein Jahrzehnt zuvor. Was ist der IS heute? Warum ist er mittlerweile mehr eine Marke als eine klassische Terrororganisation? Host Juan Moreno spricht mit SPIEGEL-Auslandsreporter Christoph Reuter, Autor von »Die schwarze Macht«. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Guten Morgen! Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu ist zu Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump nach Washington gereist. Beide zeigten sich sehr zufrieden mit ihrem Austausch. Nach den vorherigen Spannungen nicht unbedingt selbstverständlich. Das wichtigste Zeichen des Treffens dürfte gewesen sein, Einigkeit zu demonstrieren – sowohl gegenüber dem Iran als auch gegenüber der Hisbollah im Libanon. In Deutschland geht derweil die Debatte um Fußfesseln, Präventivhaft und ein strengeres Strafrecht für Gefährder. Diese drei Punkte brachte Innenminister Dobrindt nach dem Anschlag in Berlin ins Gespräch. Als solch ein Gefährder wurde Abdul B. schon vor seines Attentats eingestuft. Laut einem Sprecher des Bundeskriminalamtes (BKA) gibt es bereits gesetzlich die Möglichkeit einer elektronischen Aufenthaltsüberwachung, sprich einer Fußfessel, auch schon vor einer Straftat. Dies wurde bisher jedoch noch nie angewandt.
In Zuid-Europa grijpen natuurbranden diep in op economie en samenleving, vooral in Frankrijk en Spanje. Rond Bordeaux leidt de rook tot gevaarlijke concentraties schadelijke stoffen en zijn meer dan 200.000 mensen geëvacueerd, terwijl in Spanje zeker 60.000 bewoners moesten vertrekken uit onder meer de provincies Ávila en Madrid. Onderzoek waarover Bertram de Rooij van Wageningen Universiteit spreekt, schat de jaarlijkse klimaatschade door natuurbranden in de EU op tientallen miljarden euro's, en dwingt tot een verschuiving van brandbestrijding naar preventie en brede klimaatadaptatieprogramma’s. Donald Trump zegt dat er ‘goede gesprekken’ lopen tussen de Verenigde Staten en Iran, maar Teheran ontkent formele onderhandelingen. Volgens Midden-Oosten correspondent Tara Kenkhuis wisselen beide kampen via bemiddelaars wel berichten uit, terwijl de VS door munitietekorten terughoudend moeten zijn met nieuwe bombardementen. Het bezoek van de Israëlische premier Benjamin Netanyahu aan het Witte Huis moet intussen de steun voor Israël in de VS versterken, maar achter de schermen speelt de vraag hoeveel druk Trump op Netanyahu gaat uitoefenen over Iran en het geweld in Libanon en de Palestijnse gebieden. Op de markten staat een druk cijferseizoen centraal met resultaten van onder meer Philips, Basic-Fit, Unilever, ASM en NXP, terwijl de Federal Reserve aan een nieuwe rentevergadering begint. Unilever zet saneringen door en beleggers letten op de vraag of die kosten zich nu vertalen in betere prestaties, terwijl chipbedrijven als ASM en NXP profiteren van de sterke vraag in de sector. Deze omschrijving is met AI gemaakt en gecontroleerd door een BNR-redacteur. Over deze podcast BNR Nieuws Vandaag is de podcast met daarin BNR Ochtendnieuws en BNR Avondnieuws. Je krijgt ’s ochtends vroeg en aan het einde van de werkdag in 20 minuten het belangrijkste nieuws van de dag. Abonneer je via bnr.nl/podcast/bnrnieuwsvandaag, de BNR-app, Spotify en Apple Podcasts. Of luister elke dag live via bnr.nl/live.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Am Samstagabend beim Christopher Street Day in Berlin fährt ein Auto in die Menschenmenge. Eine Frau stirbt, 16 weitere werden verletzt, drei schweben in Lebensgefahr. Ein junger Mann wird zur Fahndung ausgeschrieben – radikalisiert, bereit. Im Teamwagen auf dem Weg zum Hotel in Tokio spricht Thilo mit Martin Lautwein über das, was passiert ist: über den Täter und seine Verbindung zum Islamischen Staat, über die Psychologie des Traumas für Menschen, die dabei waren, und über die Radikalisierung in sozialen Medien, die längst nicht nur Islamisten betrifft. Aber vor allem über Solidarität – konkret, jetzt, nicht in einer Woche. Wie geht ihr damit um? Schreibt in die Kommentare, wie ihr das Wochenende erlebt habt. FAKTENCHECK Diese Episode enthält mehrere überprüfbare Faktenbehauptungen zu den Auswirkungen des Anschlags und der Rolle des Islamischen Staates. Der Faktencheck fokussiert auf Zahlenangaben, historische Bezüge und organisatorische Informationen. Anzahl Verletzte und Todesfälle ✅ Das Transkript nennt „mindestens 16 Verletzte" und eine Tote – Martin präzisiert später: drei davon seien „in Lebensgefahr", acht „schwer verletzt", fünf „leicht verletzt". Die Berliner Polizei und die Feuerwehr bestätigten bereits am Sonntagmorgen genau diese Zahlen, weshalb keine Korrektur erforderlich ist. Abdul B., Alter und Herkunft ✅ Das Transkript identifiziert den Tatverdächtigen als „Abdul B.", „21-jähriger deutscher Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln". Die Polizeimitteilung und alle Qualitätsmedien (Tagesspiegel, taz, Berliner Zeitung) bestätigen die Identität, das Alter und die Staatsbürgerschaft. Libanesische Wurzeln sind ebenfalls dokumentiert. Verhaftung im Libanon und Syrien-Versuch ✅ Martin sagt: Der Tatverdächtige „wurde im Libanon festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert, als er sich von dort nach Syrien wollte, sich dem IS anzuschließen." Das Rechercheergebnis: Ende 2025 wurde Abdul B. bei der Rückkehr aus dem Libanon am Flughafen BER festgenommen; er hatte nach Syrien ausreisen wollen, um sich dem IS anzuschließen. Kern richtig, Timing im Transkript minimal ungenau („Monate lang wird man das nicht geplant haben" — es war eher wenige Wochen davor), aber nicht faktisch falsch. Charlie Hebdo und Bataclan als komplexe Anschläge ✅ Martin nennt die Anschläge „in den 2015er, 2016er, 2017er Jahren". Tatsächlich fanden beide Anschläge 2015 statt: Charlie Hebdo am 7. Januar 2015, Bataclan am 13. November 2015. Die Aussage ist zeitlich imprecise, bezieht sich aber korrekt auf zwei zentrale IS-gesteuerte Terroranschläge in Frankreich. Islamischer Staat aktiv in Irak, Syrien, Somalia und Sahel-Zone ✅ Martin sagt: „Der Islamische Staat ist immer noch als Terrororganisation aktiv. Nicht nur im Irak und in Syrien, sondern vor allen Dingen auch auf dem afrikanischen Kontinent. Wir beobachten das gerade in Somalia, wir beobachten das aber auch in der Sahel-Zone." Multiple aktuelle Quellen (2024–2025) bestätigen: Der IS ist tatsächlich in Somalia, der Sahel-Zone (Mali, Burkina Faso, Niger), dem Lake Chad Basin sowie in Afghanistan präsent und operiert als dezentrales Netzwerk. Die Aussage ist korrekt. Zusammenfassung:
Schwierigkeiten bei der Drohnenabwehr, Iran als Schutzmacht oder Problem für den Libanon?, Hitze bringt Radrennfahrer an der «Tortur de France» ans Limit
Zet je schrap voor een indrukwekkend en rauw verhaal - gelukkig ook met veel humor. Mirjam Polak is net terug uit Libanon, waar ze woont en werkt, en beleeft in Nederland een cultuurshock. Als kind wilde Mirjam dolfijnentrainster worden, maar dat liep nét even anders. Het werd forensische criminologie, klinische psychologie en religiewetenschappen, met een focus op het Midden-Oosten. Ze groeide op in een reformatorische omgeving, met een grote liefde voor Israël. Nu woont ze in Libanon: een land dat door Israël gebombardeerd wordt, en waar christenen, druzen en moslims naast elkaar leven - maar soms ook lijnrecht tegenover elkaar staan. Wat heeft dat haar geleerd over angst, geloof en vijandschap? Over Israël en de islam? En misschien ook wel over Nederland, waar religie vaak iets ongemakkelijks is geworden? Mirjam Polak is oprichter van hulporganisatie Light of Dawn en werkt als studentencounselor aan de Haigazian University in Beiroet. David Boogerd spreekt haar uiteraard samen met vaste gast theoloog Stefan Paas, hoogleraar aan de VU in Amsterdam en de Theologische Universiteit Utrecht. We gaan weer live (https://shop.paylogic.com/2b0761efb13645ffb598c9a69ae5555f/de-ongelooflijke-podcast-live-in-ede)met De Ongelooflijke! Dinsdagavond 22 september staan we in het theater van de Reehorst in Ede, met astrofysicus Heino Falcke. Hij is een van de wetenschappers achter de eerste foto van een zwart gat. Falcke neemt ons mee door de geschiedenis van het heelal en langs de grote vragen van het leven. Bestaat God, denkt hij? Kaarten zijn te boeken via eo.nl/ongelooflijke. (https://meer.eo.nl/de-ongelooflijke-podcast)
Titel-opties:1. Boetes voor vliegtuigrellen: meer macht voor luchtvaartmaatschappijen2. VVD-staatssecretaris wil harde aanpak van agressieve vliegtuigpassagiers3. Europese aanpak in de maak tegen wangedrag en alcoholmisbruik in de lucht Luchtvaartmaatschappijen moeten zelf boetes kunnen opleggen aan passagiers die zich misdragen aan boord, stelt VVD-minister Vincent Karremans van Infrastructuur en Waterstaat in een Kamerbrief. Het gaat om geweldsincidenten die volgens luchtvaartdeskundige Joost Melkert inmiddels dagelijks voorkomen, vaak onder invloed van alcohol. Naast strengere registratie en uitwisseling van zwarte lijsten wordt gekeken naar beperkingen op drankverkoop in de hele reisketen en Europese afstemming over privacyregels. In het Midden-Oosten melden Iraanse staatsmedia nieuwe aanvallen op militaire doelen in het zuiden van Iran, terwijl de VS ontkennen daarachter te zitten. Tegelijkertijd verschijnen berichten in de Wall Street Journal over mogelijke Iraanse plannen om president Trump te vermoorden, op basis van inlichtingen die Israël zou hebben gedeeld met Washington. Midden-Oosten correspondent Tara Kenkhuis wijst op de politieke belangen van Israël en op de cruciale rol van aanstaande onderhandelingen in Rome over de situatie tussen Israël en Libanon. Minister Hans Vijlbrief van Sociale Zaken en Werkgelegenheid sluit een hogere belasting op vermogens niet uit als de geplande miljardenbezuinigingen op de sociale zekerheid niet volledig haalbaar blijken. De onderhandelingen met vakbonden en werkgevers over ingrepen in de AOW, werkloosheidsuitkeringen en de WIA verlopen stroef en leiden tot nieuwe stakingen na de zomer. Als het akkoord minder oplevert dan voorzien in het coalitieakkoord, moet de rekening volgens Vijlbrief elders worden betaald, mogelijk via zwaardere lasten voor vermogenden. Deze omschrijving is met AI gemaakt en gecontroleerd door een BNR-redacteur. Over deze podcast BNR Nieuws Vandaag is de podcast met daarin BNR Ochtendnieuws en BNR Avondnieuws. Je krijgt ’s ochtends vroeg en aan het einde van de werkdag in 20 minuten het belangrijkste nieuws van de dag. Abonneer je via bnr.nl/podcast/bnrnieuwsvandaag, de BNR-app, Spotify en Apple Podcasts. Of luister elke dag live via bnr.nl/live.See omnystudio.com/listener for privacy information.
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Mounira Al Solh is multidisciplinair kunstenaar. Ze werkt vanuit Libanon, Duitsland en Nederland en maakt video's, installaties, tekst, borduur- en schilderwerk. Ze onderzoekt thema's als eigenheid, migratie, trauma en ongelijkheid die voortkomt uit factoren als geslacht, afkomst, sociale klasse en een combinatie hiervan. Vaak doet ze dit met humor en kleur en verbindt ze tradities en culturen. Al Solhs werk wordt internationaal tentoongesteld en voor haar werken ‘Nami Nami Noooom, Yalla Tnaaam' en ‘Pocket Rhythms' won ze de ABN AMRO Kunstprijs. Nu is ze een van de achttien kunstenaars die voor de buitententoonstelling Sonsbeek 2026 gaat onderzoeken hoe herinnering en geheugen worden gevormd door wat we met elkaar delen. Hiervoor maakt ze een nieuw werk in het thema: Herinnering als levende daad. Atze de Vrieze gaat met Mounira Al Solh in gesprek.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf internationaler Ebene zeichnet sich eine Beruhigung ab. Die USA und der Iran haben vereinbart, ihre militärischen Angriffe vorerst einzustellen. Für Dienstag kündigte US-Präsident Donald Trump weitere diplomatische Gespräche in Doha an. Dennoch bleibt die Lage im Nahen Osten angespannt, da die Hisbollah-Miliz das Rahmenabkommen zwischen Israel und dem Libanon ablehnt. Zudem überschattete eine schwere Gewalttat im niedersächsischen Stade den Tag. In einer Jugendhilfeeinrichtung erschoss ein 45-jähriger Mann sechs Mitarbeiter. Die Polizei geht von einem familiären Motiv aus, da der Verdächtige dort einen Termin zum Sorgerecht für seine Tochter wahrnahm. Der mutmaßliche Täter konnte kurz darauf festgenommen werden. Die Ereignisse verdeutlichen die stetigen Herausforderungen bei der Bewältigung von Konflikten.
Met Iran is niks opgelost | Overeenkomst tussen Israël en Libanon | Kazachstan gaat zijn eigen weg Iran zet militair geweld en dreigementen in om de controle over de Straat van Hormuz af te dwingen en het fragiele staakt-het-vuren met de Verenigde Staten te ondermijnen. Arend Jan Boekestijn en Rob de Wijk duiden hoe Teheran het Memorandum of Understanding aan de laars lapt, schepen aanvalt en Amerikaanse doelen in Koeweit en Bahrein bestookt, terwijl Donald Trump blaft maar een nieuwe oorlog wil vermijden. De machtsstrijd rond Hormuz raakt direct aan de rol van Oman, de Golfstaten en de geloofwaardigheid van Amerikaanse afschrikking. Israël en Libanon sluiten in Washington een veertienpuntenakkoord, maar Hezbollah en Iran profileren zich openlijk als spoilers van het proces. Rob de Wijk schetst hoe Israëlische terugtrekkingen, Libanese backfill en een aangekondigde veiligheidszone in Zuid-Libanon botsen met Iraanse belangen en de hefboomfunctie van Hezbollah. De vraag wie werkelijk aan tafel zit, bepaalt volgens Boekestijn en De Wijk of het akkoord standhoudt. De Verenigde Staten sluiten tegelijk een strategische grondstoffendeal met Kazachstan over tungsten en hightech, waarmee president Tokajev zich losweekt uit de Russische invloedssfeer. Rob de Wijk ziet in de Kazachse diversificatiestrategie, inclusief grote deals met Amerikaanse techbedrijven en Europese partners, een blauwdruk voor middelgrote staten die niet langer kiezen tussen Oost en West maar eigenhandig hun geopolitieke speelruimte vergroten. [Samenvatting geschreven door AI en gecontroleerd door mens] Over de Podcast Arend Jan Boekestijn en Rob de Wijk gaan onder leiding van Hugo Reitsma op zoek naar de nieuwe wereldorde. Wat betekenen oorlog, machtspolitiek en economische verschuivingen voor Europa en Nederland? In elke aflevering duiken zij in de geopolitieke actualiteit. Genomineerd voor de Zilveren Reissmicrofoon 2026, winnaar van de Dutch Podcast Awards 2022 in de categorie Nieuws & Politiek. Reageren? Op X: @ajboekestijn en @robdewijk Bluesky: @hugoreitsma.bsky.social Mail: boekestijnendewijk@bnr.nl Over de makers: Arend Jan Boekestijn is een Nederlands historicus en voormalig politicus. Hij studeerde geschiedenis en politieke wetenschappen aan de Vrije Universiteit in Amsterdam. Boekestijn is voormalig Tweede Kamerlid (tot 2009). Sinds 1989 is hij verbonden aan de vakgroep geschiedenis van de Universiteit Utrecht en sinds 2016 lid van commissie Vrede en Veiligheid van AIV. Rob de Wijk studeerde eigentijdse geschiedenis en internationale betrekkingen, promoveerde op kernwapenstrategieën, werd hoogleraar in Leiden en richtte in 2007 het Den Haag Centrum voor Strategische Studies op. Hugo Reitsma studeerde rechten en politicologie. Hij werkte eerder als politiek verslaggever en vanuit verschillende conflictgebieden. Hij is auteur van het boek ‘Boekestijn en De Wijk voorspellen de toekomst’ (november 2023).See omnystudio.com/listener for privacy information.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
27.06.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
In Venezuela is de noodtoestand uitgeroepen na twee zeer zware aardbevingen. Gevreesd wordt voor duizenden doden. De ramp komt bovenop de problemen die Venezuela al kende. De economie van het land ligt in duigen en dat geldt ook voor de medische voorzieningen. Wat staat Venezuela te wachten? In de studio collega en Venezuela-kenner Edwin Koopman. (09:38) Netanyahu in politieke spagaat Premier Netanyahu staat van twee kanten onder druk: aan de ene kant wil machtige bondgenoot Amerika niet dat het vredesproces met Iran wordt verstoord door Israëls oorlog in Libanon, aan de andere kant verwacht de Israëlische bevolking dat aan de dreiging van Hezbollah een einde wordt gemaakt. Welke koers zal Netanyahu varen en welke rol spelen de komende Israëlische verkiezingen in het najaar hierin? Daarover Gilad Perez, journalist in Israël en Palestijnse gebieden en Erella Grassiani, Israël-kenner en onderzoeker aan Universiteit van Amsterdam. Presentatie: Sophie Derkzen
Het Israëlische leger voerde de afgelopen maanden tientallen meervoudige bombardementen uit op Libanon. Daarbij heeft Israël het vooral gemunt op medisch personeel. Correspondent Cosette Molijn onderzocht de aanvallen en ontdekte een bewuste strategie om burgerslachtoffers te maken. Gast: Cosette MolijnPresentatie: Bram EndedijkRedactie: Esmee DirksMontage: Andy ClarkEindredactie: Ignace SchootCoördinatie: Iddo HavingaProductie: Rhea StroinkHeb je vragen, suggesties of ideeën over onze journalistiek? Mail dan naar onze redactie via podcast@nrc.nl.Zie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Auch die Menschen in Russland bekommen die Auswirkungen des Angriffskrieges gegen die Ukraine immer deutlicher zu spüren. Wegen ukrainischer Gegenattacken auf die russische Energieinfrastruktur sind die Menschen verunsichert, außerdem wird das Benzin knapp, wie Sabine Adler im Gespräch mit Host Stefan Niemann berichtet. Die Journalistin des Deutschlandfunks und renommierte Russland-Kennerin erklärt, wie die Menschen darauf reagieren. Sie würden sich weiterhin nicht trauen, gegen Machthaber Putin zu demonstrieren, Angst und Einschüchterung seien massiv. Sabine Adler beschreibt auch, wie die russische Bevölkerung auf die in der Ukraine kämpfenden Soldaten blickt, warum Putin Schwierigkeiten hat, neue zu mobilisieren und wie sich der Krieg gegen die Ukraine in der Wirtschaft bemerkbar macht. Außerdem blicken Stefan und Sabine Adler auf Belarus, den engsten Verbündeten Russlands. Die Journalistin ordnet ein, wie eine Entschuldigung von Präsident Lukaschenko an die Adresse der Ukraine zu bewerten ist. Man dürfe auf solche Sätze nicht reinfallen, warnt Adler.Ein von der Ukraine in diesen Tagen erwarteter russischer Großangriff ist zunächst ausgeblieben, berichtet Peter Hornung in der Lage. Dafür habe die ukrainische Armee erneut militärische Erfolge zu verzeichnen. Neben dem Krieg gegen die Ukraine schaut er auch auf die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. In einem Schweizer Luxusressort hoch über dem Vierwaldstättersee haben sich die beiden Länder auf einen Fahrplan zum Frieden verständigt. In den nächsten 60 Tagen sollen die Voraussetzungen für ein Friedensabkommen geschaffen werden. Doch schon gibt es Zweifel, wie weit diese Verständigung überhaupt geht - in der Frage, ob der Iran die Straße von Hormus künftig kontrollieren darf und was aus seinem Atomprogramm wird. Einig scheint man sich zu sein, was den Libanon angeht. Die Einigung ginge allerdings zu Lasten Israels. Dieser neuerliche Nahost-Friedensprozess hat also noch viele Fragezeichen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deweitere Informationen:Ukrainische Angriffe auf Krimhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-angriffe-krim-102.htmlBuch von Sabine Adlerhttps://www.ndr.de/kultur/buch/sachbuchpreis/russland1696.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: 11KM - der tagesschau-Podcast “Rücktritt von Keir Starmer: Was ist los, Großbritannien?”https://1.ard.de/11KM_Starmer_Ruecktritt
Nach widersprüchlichen Signalen in den vergangenen Tagen melden die Vermittlerstaaten Pakistan und Katar deutliche Fortschritte bei den Friedensgesprächen zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz. Im Fokus der nächsten Verhandlungsrunde stehen das iranische Atomprogramm, Sanktionen, die Lage im Libanon und die Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, die unter Vermittlung von Pakistan und Katar in der Schweiz stattfanden, dauerten den Berichten zufolge nur etwa 80 Minuten. Die iranischen Unterhändler verließen das Hotel in Zusammenhang mit den Drohungen Trumps, erneut anzugreifen, wenn die Hisbollah im Libanon keine Ruhe gebe. In Großbritannien hingegen steht Premierminister Keir Starmer stark unter Beschuss aus den eigenen Reihen. Seine Umfragewerte unter der Bevölkerung sind stark eingestürzt. Auch musste er harte Kritik von Trump einstecken. Am Freitag noch wies er Spekulationen über seinen Rückzug zurück. Der parteiinterne Konkurrent Andy Burnham wird jedoch bereits als sein Nachfolger gehandelt.
Schneller als erwartet hat US-Präsident Trump das Rahmenabkommen mit dem Iran unterzeichnet. Und seitdem muss sich zeigen, was dieses Papier am Ende wert ist. Werden irgendwann die Waffen dauerhaft schweigen, zwischen den USA und Israel auf der einen und dem Iran auf der anderen Seite? Wird Ruhe einkehren im Iran, in Israel, im Libanon und in den Golfstaaten? Und wird die „Straße von Hormus“ wieder gefahrlos passierbar sein? Das sind die drängendsten Fragen. Aber es sind bei weitem nicht die einzigen, und es sind längst nicht alle wichtigen Fragen. Ob von Frieden die Rede sein kann im Nahen und Mittleren Osten, das entscheidet sich daran, wer in diesem Krieg was gewonnen und was verloren hat. Wie stehen nun die Kriegsparteien da, das Mullah-Regime in Teheran und die Regierungen in Washington und Jerusalem? Unter welchen Umständen sind sie bereit, die Füße still zu halten, und was könnte sie zu einer Fortsetzung des Krieges provozieren? Welche roten Linien könnten bei weiteren Verhandlungen gezogen werden? Und welche Zukunft haben die Menschen im Iran und im libanesisch-israelischen Grenzgebiet, über deren Köpfe hinweg dieser Krieg angezettelt worden ist und die bis heute darunter leiden? Moderatorin Hadija Haruna-Oelker spricht darüber mit der deutsch-iranischen Journalistin und Menschenrechtlerin Daniela Sepehri, mit dem deutsch-iranischen Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad, mit Georg Löfflmann, Dozent für US-Außenpolitik an der Queen Mary Universität London und mit Peter Lintl, Israelexperte bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. Podcast-Tipp: Amerika verstehen Von George Washington bis Trump: Der deutsch-amerikanische Historiker Volker Depkat erklärt, wie die USA ticken und räumt mit transatlantischen Irrtümern auf. Er blickt mit uns in die Geschichte, damit wir die turbulente US-Politik verstehen. https://www.ardsounds.de/sendung/amerika-verstehen-mit-volker-depkat/urn:ard:show:a237d7fcfddcad5f/
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die globalen Spannungen reißen nicht ab. Im Nahen Osten hat der Iran die erneute Schließung der strategisch bedeutsamen Straße von Hormus angeordnet. Teheran wertet die anhaltenden Angriffe Israels im Libanon als Bruch des Rahmenabkommens mit den USA. Das US-Militär dementiert eine Blockade. Unter pakistanischer Vermittlung sind Gespräche in der Schweiz geplant. In Europa sorgt derweil ein historischer Disput für einen handfesten Eklat: Polens Präsident Karol Nawrocki hat dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj den Weißen-Adler-Orden aberkannt. Der Streit um ukrainische Nationalisten im Zweiten Weltkrieg veranlasst nun auch andere Kiewer Politiker, aus Protest polnische Orden zurückzugeben. Zusätzlich empfehlen wir heute zwei zeitlose Themen: Erfahren Sie, wie Aristoteles‘ rhetorisches Dreieck aus Ethos, Pathos und Logos unsere Kommunikation bis heute prägt, und begeben Sie sich auf eine Reise durch die 2.500-jährige, faszinierende Entwicklungsgeschichte des Speiseeises.
Jan-Christoph Kitzler ist seit vier Jahren der ARD-Hörfunkorrespondent in Israel. Er hat über den Hamas-Terror des 7. Oktober genauso berichtet wie über den Gazakrieg und zuletzt den israelisch-amerikanischen Krieg gegen den Iran. Kitzler sagt über Israel: „Wenn man über Sicherheit redet, denkt man hier fast ausschließlich in militärischen Kategorien.“ Gibt es noch politische Perspektiven für Frieden in der Region? Wohin entwickelt sich das Land, das sich international gerade immer weiter isoliert? Wie eng ist das Verhältnis zwischen Deutschland und Israel noch? Und wie gefährdet die Partnerschaft mit den USA? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
20.06.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Die Zeitungen blicken auf den EU-Gipfel und das Verhältnis zwischen Europa und China. Das beherrschende Thema ist aber das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran sowie die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Start der Friedensgespräche zwischen USA und Iran wegen weiterer Kämpfe im Libanon abgesagt, EU-Gipfel verlängern Wirtschaftssanktionen gegen Russland um ein Jahr, Innenminister wollen mehr Geld in Bevölkerungsschutz investieren, Auf Linken-Parteitag in Potsdam sucht man nach gemeinsamen Positionen, Labour-Politiker Burnham ins britische Parlament gewählt, Neues Gesetz verpflichet Online-Shops einen Widerrufsbutton anzubieten, Marode Bonner Nordbrücke muss komplett neu gebaut werden, DFB-Team bereitet sich bei Fußball-Weltmeisterschaft auf nächsten Gegner Elfenbeinküste vor, Deutscher Wetterdienst warnt vor Temperaturen von bis zu 38 Grad, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Männer-Fußball-WM 2026" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Es sind – gelinde gesagt – ungewöhnliche Zeiten. Am vergangenen Sonntag noch prügelten sich Männer in Käfigen vor dem Weißen Haus, US-Präsident Donald Trump feierte mit der Blut-Show seinen 80. Geburtstag, zwischenzeitlich wurde verkündet, dass es wohl ein Abkommen geben würde, um den iranisch-amerikanischen Konflikt zu beenden. Am Mittwoch unterschrieb Trump dieses Rahmenabkommen. In dem insgesamt 14 Punkte umfassenden Abkommen einigten sich beide Seiten auch auf ein »sofortiges und dauerhaftes Ende des Krieges an allen Fronten, auch im Libanon«, wie ein hochrangiger US-Regierungsbeamter mitteilte. In dieser Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Juliane von Mittelstaedt, Reporterin im Auslandsressort des SPIEGEL. Sie behandeln die Frage, wer in diesem Konflikt gewonnen hat und wer nur so tut – vor allem aber, wer klar verloren hat. Und das ist nach Einschätzung von Juliane von Mittelstaedt nicht Washington oder Teheran, sondern Israel. Allen voran der Mann, der im Oktober wiedergewählt werden will: Premier Benjamin Netanyahu. Mehr zum Thema:(S+) Einigung in 14 Punkten: Das Abkommen zwischen den USA und Iran im Wortlauthttps://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-das-abkommen-zwischen-den-usa-und-iran-im-wortlaut-a-c69eb074-e7d2-4bcc-87a3-0319c1127dc7 (S+) Ringen um Abkommen mit Iran: Vance verbittet sich Kritik aus Israel an Trumphttps://www.spiegel.de/ausland/iran-deal-jd-vance-verbittet-sich-kritik-aus-israel-an-donald-trump-a-d77873e5-6540-4637-9c08-a2d6dfe7d030 Anmerkung der Redaktion: Diese Podcast-Folge wurde vor den neuesten Entwicklungen im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah aufgezeichnet. Mittlerweile sollen sich beide Seiten offenbar vorerst auf ein Ende der Angriffe verständigt haben. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
USA-Iran‑Gespräche wegen Konflikt im Libanon abgesagt, Schweizer Schweinemarkt wegen Überproduktion in der Krise, aus Abwasser Trinkwasser herstellen
De förbjöds för att civila blev offer för dom. Nu är personminorna tillbaka och Sverige pressas att omvärdera vårt vägval. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Ottawa-konventionen som förbjuder personminor kom till efter en världsomfattande kampanj. En majoritet av de som skadas och dödas är och var civila och 160 länder har skrivit under konventionen, däribland Sverige som var bland de första att signera. Men ifjol valde några av Sveriges närmaste allierade, Finland, Baltikum och Polen, att lämna konventionen. De vill åter igen använda personminor i sitt försvar. Vad betyder det här för Sverige?Medverkande: Henrique Garbino, Försvarshögskolan, Mika Aaltola, EU-parlamentariker för finländska Samlingspartiet, Christoffer Lundström, tidigare FN-soldat och minröjare i Libanon, Jody Williams, aktivist som fick Nobels Fredspris för sin kamp för att förbjuda personminor, Pål Jonson, försvarsminister, moderaterna, Martin Hårdstedt, professor i historia vid Umeå universitet och militärbloggare, bosatt i Finland.Reporter: Östersjökorrespondent Felicia HassanProgramledare: Fernando Ariasfernando.arias@sr.seProducent: Ulrika Bergqvistulrika.bergqvist@sr.seTekniker: Rasmus Håkans
Start der Friedensgespräche zwischen USA und Iran wegen weiterer Kämpfe im Libanon abgesagt, EU-Gipfel verlängern Wirtschaftssanktionen gegen Russland um ein Jahr, Innenminister wollen mehr Geld in Bevölkerungsschutz investieren, Auf Linken-Parteitag in Potsdam sucht man nach gemeinsamen Positionen, Labour-Politiker Burnham ins britische Parlament gewählt, Neues Gesetz verpflichet Online-Shops einen Widerrufsbutton anzubieten, Marode Bonner Nordbrücke muss komplett neu gebaut werden, DFB-Team bereitet sich bei Fußball-Weltmeisterschaft auf nächsten Gegner Elfenbeinküste vor, Deutscher Wetterdienst warnt vor Temperaturen von bis zu 38 Grad, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Männer-Fußball-WM 2026" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Noch vor wenigen Tagen wurde das neue Abkommen zwischen den USA und Iran als möglicher Durchbruch gefeiert. Jetzt geraten die ersten Verhandlungen bereits ins Stocken. Die Gespräche in der Schweiz wurden kurzfristig verschoben – und damit ausgerechnet der nächste Schritt auf dem Weg zu einem endgültigen Friedensabkommen. Wie ernst ist dieses Warnsignal? Handelt es sich nur um einen holprigen Verhandlungsstart oder zeigen sich bereits die Konflikte, die das gesamte Abkommen gefährden könnten? Im Mittelpunkt stehen einige der schwierigsten Streitpunkte überhaupt: das iranische Atomprogramm, die Zukunft der Straße von Hormus und die anhaltenden Kämpfe im Libanon. Fragen also, an denen sich in den kommenden Wochen entscheiden könnte, ob die Annäherung zwischen Washington und Teheran gelingt – oder wieder scheitert. Darüber sprechen wir in diesem Weltspiegel Podcast Extra mit den ARD-Korrespondentinnen Katharina Willinger und Kerstin Klein. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn, Roman Maruhn Produktion: Kai Frenzel Redaktionsschluss: 19.06.2026 / Aufnahme: 19.06.26 14.30 Uhr ------ Podcast-Tipp: 20 Jahre Wiki-Leaks: Kampf der Geheimhaltung https://1.ard.de/Radiofeature_WikiLeaks Alle Folgen des Weltspiegel Podcast: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Noch vor wenigen Tagen wurde das neue Abkommen zwischen den USA und Iran als möglicher Durchbruch gefeiert. Jetzt geraten die ersten Verhandlungen bereits ins Stocken. Die Gespräche in der Schweiz wurden kurzfristig verschoben – und damit ausgerechnet der nächste Schritt auf dem Weg zu einem endgültigen Friedensabkommen. Wie ernst ist dieses Warnsignal? Handelt es sich nur um einen holprigen Verhandlungsstart oder zeigen sich bereits die Konflikte, die das gesamte Abkommen gefährden könnten? Im Mittelpunkt stehen einige der schwierigsten Streitpunkte überhaupt: das iranische Atomprogramm, die Zukunft der Straße von Hormus und die anhaltenden Kämpfe im Libanon. Fragen also, an denen sich in den kommenden Wochen entscheiden könnte, ob die Annäherung zwischen Washington und Teheran gelingt – oder wieder scheitert. Darüber sprechen wir in diesem Weltspiegel Podcast Extra mit den ARD-Korrespondentinnen Katharina Willinger und Kerstin Klein. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn, Roman Maruhn Produktion: Kai Frenzel Redaktionsschluss: 19.06.2026 / Aufnahme: 19.06.26 14.30 Uhr ------ Podcast-Tipp: 20 Jahre Wiki-Leaks: Kampf der Geheimhaltung https://1.ard.de/Radiofeature_WikiLeaks Alle Folgen des Weltspiegel Podcast: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Nach dem Iran-Deal wollen die G7-Staats- und Regierungschefs gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj die stockenden Ukraine-Verhandlungen wieder in Gang bringen. Und: Israel als Spielverderber im Libanon. Armbrüster, Tobias
Het leek onmogelijk. Maar vannacht bevestigden zowel de Verenigde Staten als Iran dat er afspraken zijn gemaakt over een einde aan de oorlog. De Straat van Hormuz gaat weer open, er ligt een conceptakkoord op tafel en zelfs de oorlog in Libanon lijkt onderdeel van de deal. Is dit een historisch keerpunt voor het Midden-Oosten? Of slechts een tijdelijke adempauze voor een conflict dat elk moment weer kan oplaaien? Zeker door de onvoorspelbare rol van Israël.Dat bespreken we vandaag. Volg deze podcast zodat je geen enkele ontwikkeling mist.Kijk deze podcast hier met beeld
G7 beraten im französischen Evian über die Weltlage und die Situation im Iran-Krieg, Trotz des Rahmenabkommens zum Nahen Osten beharrt Israel auf Abwehrbereitschaft gegenüber Libanon, Schwere Angriffe Russlands treffen auch berühmtes Höhlenkloster in Kiew, Personalmangel und schlechte Ausstattung behindern Verbesserungen im deutschen Bildungssystem, Vereinigtes Königreich will soziale Medien für Jugendliche unter 16 Jahren verbieten, Sohn der norwegischen Kronprinzessin zu vier Jahren Haft verurteilt, Fußball-WM der Männer: Deutschland gewinnt sein erstes Spiel gegen Curacao mit 7:1, Weitere Ergebnisse der Fußball-WM, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Fußball-WM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagsschau.de gezeigt werden.
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
Met vandaag: De rol van Hezbollah bij mogelijk bestand tussen Libanon en Israël | Christine Teunissen nieuwe partijleider Partij voor de Dieren | Prijswinnend longarts Wanda de Kanter voert onvermoeibare strijd tegen de tabaksindustrie | De bijna 83-jarige Barry Manilow is ondanks zijn anderhalve long niet uitgespeeld | 5voor12: Hoe het Nederlands elftal een iconische WK-foto kan schieten | Presentator: Ajouad El Miloudi
Bundesgesundheitsministerin Warken verteidigt Pflegereform gegen breite Kritik, Debatte über Konsequenzen des deutschen Scheiterns bei UN-Wahl, Verteidigungsfähigkeit Deutschlands durch Reperaturstaus gefährdet, Russischer Präsident Putin hält Rede beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg, Hisbollah lehnt Waffenruhe zwischen dem Libanon und Israel ab, Deutsche Kürzung von Asylleistungen verstößt gegen EU-Recht, Verletzte nach Zwischenfall mit geparkter Lufthansa-Maschine in Frankfurt, Schauspieler Axel Schreiber gestorben, Katholiken in Deutschland begehen Fronleichnam, Das Wetter