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(00:00:36) Seine Mission war es, die Musik von Johann Sebastian Bach in die ganze Welt zu tragen. (00:06:39) «Alles Liebe - 18 Gespräche über ein großes Gefühl» von Barbara Schmutz zeigt: Liebe hat viele Facetten. (00:11:07) Preisträger des Prix Meret Oppenheim 2026: Was bedeutet Hilar Stalder die Kunstauszeichnung des Bundes? (00:15:07) Film «L`Engloutie» von Louise Hémon: Eine junge Lehrerin wird in ein kleines Bergdorf geschickt. (00:19:19) Schriftsteller Cees Nooteboom mit 92 Jahren verstorben: Eine Würdigung. (00:23:06) Swiss Dance Days 2026 mit internationalem Flair.
Eine junge Autorin erzählt pseudonym von den "Frau, Leben, Freiheit"-Protesten 2022 im Iran. Diese verortet sie in einer langen Widerstandsgeschichte des Landes, sagt Asal Dardan. Die deutsch-iranische Schriftstellerin hat das Buch übersetzt. Dardan, Asal www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Eine junge Autorin erzählt pseudonym von den "Frau, Leben, Freiheit"-Protesten 2022 im Iran. Diese verortet sie in einer langen Widerstandsgeschichte des Landes, sagt Asal Dardan. Die deutsch-iranische Schriftstellerin hat das Buch übersetzt. Dardan, Asal www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Eine junge Autorin erzählt pseudonym von den "Frau, Leben, Freiheit"-Protesten 2022 im Iran. Diese verortet sie in einer langen Widerstandsgeschichte des Landes, sagt Asal Dardan. Die deutsch-iranische Schriftstellerin hat das Buch übersetzt. Dardan, Asal www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Koyuncu, Murat www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Business unplugged - Menschen, Unternehmen und Aspekte der Digitalisierung
Vor zehn Tagen verstarb Kiss-Gitarrist Ace Frehley. Ohne ihn wäre Musikradio360 heute nicht dasselbe. Eine Würdigung.
Jedenfalls werden sie derzeit besser regiert. Dem Bundeskanzler und seinen Ministern ist zuletzt einiges gelungen. Eine Würdigung. Das ist die Lage am Sonntag. Der Artikel zum Nachlesen: Mehr dazu hier: An der Bürgergeldfront+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Jane Goodall – ein Leben für den Schutz unserer nächsten Verwandten. Von Gerlinde Petric-Wallner.Es gibt Interviews, die sich als Journalistin ins Gedächtnis prägen. So ein Interview war auch jenes mit Jane Goodall. 85 Jahre alt war die Britin damals. Es ist das Jahr 2019, Jane Goodall sitzt in der Suite eines Grand Hotels unweit des Wiener Stephansdoms. Gepolsterte Sessel, weiche Teppiche, schwere Vorhänge, ein Luster hängt tief über den Tisch. „Wenn ich wählen könnte“, sagt Jane Goodall damals am Ende unseres Interviews, „wäre ich jetzt lieber in der Natur“.In der Natur hat Jane Goodall einen großen Teil ihres Lebens verbracht, hat im Gombe Nationalpark in Tansania das Leben unserer nächsten Verwandten, wilder Schimpansen, erforscht. Und mit ihren Beobachtungen das alte naturwissenschaftliche Weltbild gestürzt:Denn damals, in den 60er Jahren, glaubten Naturwissenschaftler der Mensch ist der einzige Werkzeugmacher der Welt. Und Primaten haben keinen Verstand. Jane Goodall hat das Gegenteil bewiesen. Sie hat erstmals gesehen, wie ein Schimpanse einen Grashalm abbricht, zurechtstutzt, in einen Termitenhügel steckt – und damit Termiten rausfischt.Am Mittwoch, 1. Oktober 2025, ist Jane Goodall im Alter von 91 Jahren verstorben.Eine Würdigung für eine unermüdliche Frau, die sich einer besseren Welt verschrieben hat.Gestaltung: Gerlinde Petric-Wallner.
Christoph von Dohnányi ist tot. Der Dirigent starb am Samstag im Alter von 95 Jahren, zwei Tage vor seinem 96. Geburtstag. Eine Würdigung von Fridemann Leipold.
Der Autor steht mit seinem zweiten Roman (park x ullstein) auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2025 / "Junge Frau mit Katze" (KiWi) von Daniela Dröscher führt den erfolgreichen Vorgängerroman "Lügen über meine Mutter" weiter. Im Mittelpunkt: der menschliche Körper. Eine Besprechung / "Die Probe" (Hanser): Die New Yorkerin Katie Kitamura stellt unsere Wahrnehmung auf die Probe und erzählt von einer Schauspielerin in einer Lebenskrise. Kritik im Gespräch / Der chilenische Autor Alejandro Zambra schickt "Nachrichten an meinen Sohn" (Suhrkamp) und schreibt über Vaterschaft. Eine Besprechung / Der Lyriker Eugen Gomringer ist im Alter von 100 Jahren gestorben. Eine Würdigung / Das literarische Rätsel
Bleutge, Nico www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
(00:00) Musik, die Stalin nicht goutierte: Eine Würdigung des Komponisten Dmitri Schostakowitsch zum 50. Todestag. Weitere Themen: (00:00) Nachruf auf Eddie Palmieri: Erster lateinamerikanischer Musiker, der einen Grammy gewonnen hat. (00:00) Kurznachricht: Der italienische Fotograf Gianni Berengo Gardin ist tot. (00:00) Sie haben Radiosignete gemacht. Nun veröffentlichen Matteo Pagamici und Michael Künstle ihr erstes Neoklassik-Album. (00:00) Sommerserie: Farben! Alles so schön bunt hier – Basler Erdfarben.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Ein schwacher Dollar – das klingt für viele erst mal gar nicht schlecht! Zum Beispiel wird dadurch die nächste USA-Reise günstiger. Doch für Anlegerinnen und Anleger stellt sich die Lage ganz anders dar: Wenn der Dollar fällt, belastet das die Rendite internationaler Aktienportfolios. Viele fragen sich deshalb: Sollte ich meine Dollar-Investments absichern? Oder ist das unnötig? Wir klären das mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzendem der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Checkt Schmidt als langjähriger Börsenanleger täglich die Kurse von Dollar und Euro? (1:20) Warum schwächelt der US-Dollar in diesem Jahr so stark? (1:53) Haben diverse Länder ihre US-Anleihebestände im großen Stil verkauft? (3:21) Ist der Dollar noch ein sicherer Hafen für Investitionen? (4:13) Wie sehr beeinflusst die Dollarschwäche aktuell die Rendite eines internationalen Aktien-Portfolios? (4:59) Wäre es besser gewesen, sich im letzten Herbst von ein paar US-Aktien zu trennen? (5:49) Was bedeutet eigentlich Währungsabsicherung und wie funktioniert das konkret? (7:47) Was kostet eine Währungsabsicherung? (9:22) Wenn der Dollar wieder steigt, verliert man dann bei einer Absicherung Geld? (10:52) Lohnt sich eine Währungsabsicherung? Oder sorgt sie langfristig eher sogar für Verluste? (11:38) Lässt sich mit einer Währungsabsicherung das Portfoliorisiko senken? Was sagen die Zahlen und Statistiken? (13:21) Ist eine Währungsabsicherung bei Anleihen sinnvoll? (14:27) Wie nutzt die Quirin Privatbank Absicherungsstrategien? (15:14) Glaubt Schmidt, dass der Dollar als Weltleitwährung auf Dauer an Bedeutung verlieren wird? (15:49) Gut zu wissen: Die diesjährige US-Dollar-Schwäche (rund 10 % ggü. Euro) schmälert die Rendite internationaler Aktienportfolios erheblich (Stand Ende Juli 2025). Ursache ist u. das schwindende Vertrauen in den US-Kapitalmarkt aufgrund Trumps chaotischer Politik. Eine Währungsabsicherung funktioniert über sog. Devisentermingeschäfte, ist für Privatanleger nicht praktikabel – es gibt aber währungsgesicherte Fonds. Die Kosten einer Absicherung orientieren sich an der Differenz zwischen den kurzfristigen Zinsen in den USA und der Euro-Zone – in den letzten Jahren 1,5 bis 2 % p. a. Langfristig gleichen sich Währungsschwankungen aus und werden von den Aktienkursentwicklungen überkompensiert – Absicherungen kosten daher fast immer mehr, als sie bringen. In Phasen eines steigenden Dollars verpasst man positive Performance und zahlt dennoch Absicherungskosten. Nur abgesichert zu sein, wenn der Dollar fällt, ist unmöglich. Eine signifikante Risikominderung durch Absicherung ist bei Aktien nicht nachweisbar – bei Anleihen hingegen schon. Ein dauerhafter Bedeutungsverlust des US-Dollars ist derzeit noch nicht absehbar – eine echte Alternativwährung fehlt bislang. Fazit: Globale Streuung ja – Währungsabsicherung bei Aktien nein, bei Anleihen ja. Folgenempfehlung Website Podcast 208: BRICS‑Gruppe – wie viel Einfluss und Wirtschaftskraft hat das neue Staatenbündnis? (00:00:00) Begrüßung (01:20) Checkt Schmidt als langjähriger Börsenanleger täglich die Kurse von Dollar und Euro? (01:53) Warum schwächelt der US-Dollar in diesem Jahr so stark? (03:21) Haben diverse Länder ihre US-Anleihebestände im großen Stil verkauft? (04:13) Ist der Dollar noch ein sicherer Hafen für Investitionen? (04:59) Wie sehr beeinflusst die Dollarschwäche aktuell die Rendite eines internationalen Aktien-Portfolios? (05:49) Wäre es besser gewesen, sich im letzten Herbst von ein paar US-Aktien zu trennen? (07:47) Was bedeutet eigentlich Währungsabsicherung und wie funktioniert das konkret? (09:22) Was kostet eine Währungsabsicherung? (10:52) Wenn der Dollar wieder steigt, verliert man dann bei einer Absicherung Geld? (11:38) Lohnt sich eine Währungsabsicherung? Oder sorgt sie langfristig eher sogar für Verluste? (13:21) Lässt sich mit einer Währungsabsicherung das Portfoliorisiko senken? Was sagen die Zahlen und Statistiken? (14:27) Ist eine Währungsabsicherung bei Anleihen sinnvoll? (15:14) Wie nutzt die Quirin Privatbank Absicherungsstrategien? (15:49) Glaubt Schmidt, dass der Dollar als Weltleitwährung auf Dauer an Bedeutung verlieren wird?
Frühjahr 1948: Eine Gruppe von Ökonomen und US-Militärs entwickelt in einer streng geheimen Operation die neue westdeutsche Währung – und riskieren damit eine Eskalation im Kalten Krieg. In dieser Folge gehen Gregor und Marcus der Frage nach, wie Ökonomen zu Geheimagenten werden und wieso die Entwicklung einer Währung ziemliche Sprengkraft haben kann. #D-Mark #Nachkriegszeit #Währung #Alliierte #Ostdeutschland #Westdeutschland #Posen #Rothwesten Hinweis: In der Folge verweisen Gregor und Marcus darauf, dass das Bruttoinlandsprodukt in der westdeutschen Besatzungszone im Jahr der Währungsreform um 50 Prozent anstieg. Tatsächlich bezieht sich der Anstieg von rund 50 Prozent auf die Industrieproduktion, nicht auf das gesamte BIP.**********In dieser Folge:00:02:21 - Missionsziel - Eine neue Währung für Westdeutschland00:11:23 - Edward Tenenbaum - Wer ist Mr. T?00:18:08 - Nachkriegspolitik - Was die Berliner Luftbrücke mit der neuen Währung zu tun hat00:22:05 - Wahres für Bares / Fazit**********An dieser Folge waren beteiligt: Gesprächspartner: York Hilgenberg, engagiert sich ehrenamtlich im Museumsverein Währungsform 1948 e.V. Hosts: Gregor Lischka, Marcus Wolf Faktencheck: Kathrin Krautwasser und Jule Dieterle Produktion: Norman Wollmacher Redaktion: Anne Göbel**********Die Quellen zur Folge:Holtfrerich, C-L. (2024). Edward A. Tenenbaum and the Deutschmark: How an American Jew Became the Father of Germany's Postwar Economic Revival. Cambridge University Press. Bietau, P. (2024). Das Konklave von Rothwesten: Wiege der westzonalen Währungsreform von 1948. Wiesbaden: Hessische Landeszentrale für politische Bildung.**********Weitere Beiträge zum Thema:Kryptowährung: Wie Bitcoin durch Rechenpower entstehen Südkorea: Mit K-Pop und Chaebols ins 21. JahrhundertSüdkorea: Wie Perücken die Wirtschaftsgeschichte des Landes erzählen**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Eine Wüstenstraße. Ein Suchender. Eine Begegnung, die Geschichte schreibt. In dieser Predigt nimmt Franzi uns mit in den Moment, in dem ein äthiopischer Finanzminister das Evangelium hört – und sich spontan taufen lässt. Was hat ihn so tief bewegt? Was bedeutet Gnade, wenn du ausgeschlossen warst? Und was heißt es, dass Gott dich kennt und trotzdem liebt? Diese Predigt ist eine Einladung: komm, wie du bist. Gott ist schon auf dem Weg zu dir. Eine Predigt von Franziska Klein
Endlich findet Snoof einen Freund: Waldtroll Popoff. Er erklärt dem Riesenzwerg den Weg zu Prinzessin Kleinklein. Hoffentlich schrumpft sie Snoof sofort in einen kleinen Zwerg. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Snoofs Reise ins Land der goldenen Pilze (Folge 6 von 7) von Janine Lüttmann. Es liest: Robert Missler. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Mulatu Astatke ist Vater des Ethio Jazz aus Äthiopien. Eine Würdigung vor großer Abschiedstournee. Ozan Ata Canani ist Gastarbeiterkind. Jetzt erscheint sein Album „Die Demokratie“. Türkische Musik mit deutschen Texten.
"Hanns Dieter Hüsch" - eine Würdigung von Manfred Orlick – Literaturkritik.deEin Niederrheiner, der zu Deutschlands bekanntesten Kabarettisten gehörteZum 100. Geburtstag von Hanns Dieter Hüsch ist ein Erinnerungsband erschienen(Hördauer ca. 08 Minuten)Er galt als Meister der leisen Töne und des anspruchsvollen Kabaretts: Hanns Dieter Hüsch, der vor 100 Jahren zur Welt kam, war über ein halbes Jahrhundert als heiterer Philosoph und literarischer Wanderprediger auf Bühnen sowie im Radio und Fernsehen unterwegs. Mit siebzig Kabarett-Programmen war er einer der produktivsten und bekanntesten Kabarettisten Deutschlands. Hüsch bezeichnete sich selbst als „Poet der kleinen Leute und kleinen Dinge“. Sein Hauptaugenmerk galt weniger der Tagespolitik, sondern vielmehr den kleinbürgerlichen Alltags- und Allerweltsereignissen. Seine Inspiration war die Provinz, aus der er stammte. So brachte er mit Geschichten und Anekdoten aus seiner niederrheinischen Heimat das Publikum zum Lachen und Nachdenken. Daher wurde er lange Zeit als Nestbeschmutzer angesehen, später dann als Identitätsfigur der Region. Außerdem war er als Schriftsteller, Schauspieler, Theaterregisseur, Liedermacher, Rundfunkmoderator und Synchronsprecher tätig.......Von Manfred OrlickDen Text der Rezension finden Sie hierSprecher ist Matthias PöhlmannDiese Sendung hat Ihnen gefallen? Hören Sie doch mal hier hineinRegie und Realisation Uwe Kullnick
Wir lernen heute die Philippinen kennen. Außerdem schauen wir Barbi Marković beim Verfertigen einer Poetikvorlesung zu. Und wir tauchen tief in die Frauen-Buch-Bewegung ein.
(00:37) Eine Würdigung des deutschen Kabarettisten und Schriftstellers und seinem feinen, undogmatischen literarischen Kabarett. Weitere Themen: (05:43) 100% Zollgebühren auf nicht-US-amerikanische Filme – Was bedeutet diese Idee für die Schweiz? (10:02) «Vers une architecture» im Pavillon Le Corbusier– Architektur als Antwort auf die Herausforderungen der Zeit. (14:31) «Also sprach Zarathustra» - Sebastian Hartmann bringt Nietzsche in Zürich auf die Bühne.
Im Nachlass der österreichischen Schriftstellerin Mela Hartwig ist ein Roman von 1943 über eine gescheiterte Emanzipation aufgetaucht. Gardi Hutter hat mit ihrer Clownfigur Hanna Schweizer Kulturgeschichte geschrieben. Nun ist sie nach über 4000 Vorstellungen in 35 Ländern auf Abschiedstournee. In den 1920er Jahren war die Österreicherin Mela Hartwig ein aufsteigender Stern am Literaturhimmel. Und das mit dezidiert feministischen Texten. «Das Weib ist ein Nichts» hiess ihr erster Roman von 1928. Es sollte der einzige bleiben, den sie zu Lebzeiten publizieren konnte. Sie war Jüdin und musste fliehen. Im Londoner Exil interessierte sich niemand für ihre Bücher. Nun ist in ihrem Nachlass ein Roman von 1943 aufgetaucht: «Der verlorene Traum», über eine gescheiterte Emanzipation. Franziska Hirsbrunner im Gespräch mit der Autorin und Hartwig-Kennerin Julya Rabinovich. Mela Hartwig. Der verlorene Traum. Roman. 223 Seiten. Droschl Verlag. Nach 44 Jahren und über 4000 Vorstellungen macht Gardi Hutter mit ihrer Clownfigur Schluss. Mit der kugelrunden, verschrobenen und liebenswürdigen Hanna hat sie 35 Länder bereist und Schweizer Kulturgeschichte geschrieben. Auf einer grossen Abschiedstournee verabschiedet sich die 72-jährige Künstlerin nun von ihren berühmten Soloprogrammen, weil sie Kopf und Herz freimachen will für ein neues Bühnenprojekt. Eine Würdigung ihres Lebenswerks und eine humorvolle Lektion in Sachen «loslassen».
Papst Franziskus ist tot. Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche starb am Ostermontag im Alter von 88 Jahren. Am Sonntag hatte der schwer kranke Papst noch den Ostersegen gesprochen. Eine Würdigung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Papst Franziskus ist tot (07:00) Das Ende einer Ära und die Frage nach der Zukunft im Vatikan (11:27) Nachrichtenübersicht (16:05) Gläubige trauern auf dem Petersplatz um den Papst (20:39) Tod des Papstes: die Reaktionen aus Südamerika (25:19) WEF-Gründer Klaus Schwab tritt per sofort zurück
Die katholische Welt – und nicht nur die – trauert um Papst Franziskus. Sein Tod bewegt gerade auch die Menschen, die ihm begegnet sind, die ihn gekannt haben. Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke ist Papst Franziskus öfter begegnet. Bernhard Löhlein berichtet.
Union bleibt erstklassig. Die Eisernen sichern sich mit einem denkwürdigen 4:4 gegen Stuttgart den Klassenerhalt. (06:13) Noch nie gab es 8 Tore in der 1. Halbzeit in einem Bundesligaspiel, da staunte auch der Ur-Unioner Christian Beeck nicht schlecht. Hertha BSC heißt nach dem 3:2 Auswärtssieg in Ulm nun nur noch "Reese BSC" (20:48). Hertha-Legende Axel Kruse schiebt jedenfalls eine Umbenennung an. Immerhin mit dem glücklichen Sieg sind die Berliner fast gerettet. Der Rücktritt von Andreas "Zecke" Neuendorf als Leiter der Akademie und des Lizenzspielerbereichs ist ein konsequenter Schritt (37:25), meint Axel Kruse, der aber gleichzeitig weitere Konsequenzen fordert. (41:40) Eine Würdigung bekommt Christopher Trimmel nach seiner erneuten Vertragsverlängerung als Unioner der Woche. (49:00) Die Spiele gegen Aufstiegsanwärter Magdeburg (54:36) und das Spiel in Bochum, wo Union noch eine Rechnung offen hat (56:54), sind zwei schwierige Aufgaben nach dem erfolgreichen Osterwochenende. Eure Mails an das Podcast-Trio könnt Ihr auch zu Ostern an hauptstadtderby@rbb-online.de schicken.
Am 13. März 2025 starb die russische Komponistin Sofia Gubaidulina im Alter von 93 Jahren. Eine Würdigung. Sofia Gubaidulina sei durchsichtig vor Hunger und Erschöpfung, hat ein Freund über sie gesagt, damals in der Sowjetunion der 1980er Jahre. Weil sie ja keine Aufträge hatte, keine Aufführungen, keine Zukunft als Künstlerin, nichts. Die sowjetische Führung warf ihr vor, nicht einfach und volksnah genug zu schreiben. Nicht genug «sozialistisch realistisch». Aber das wollte sie nicht, konnte sie nicht. Keine pathetischen Hymnen komponierte sie, keine volkstauglichen Lieder. Das führte zu immer wieder neuen Verbote, Auflagen, vernichtenden Kritiken. Trotzdem komponierte sie unermüdlich weiter, umsonst und für die Schublade. Niemand bekam ihre Musik zu hören. «Es war wirklich sehr schwierig, in dieser Situation zu überleben,» erinnerte sie sich, «manchmal bin ich fast verzweifelt.» Nach dem Ende der Sowjetunion konnte sie endlich ausreisen und wurde im Westen ein Star. Nun ist sie gestorben, im Alter von 93 Jahren. Die Musik unserer Zeit ist daher heute ein Gubaidulina-Mosaik. Im zweiten Teil senden wir Musik aus ihrem Spätwerk: Dialog: Ich und Du / Der Zorn Gottes / The Light of the End.
Der Name Maurice Ravel wird vor allem mit seinem bekanntesten Werk «Boléro» in Verbindung gebracht. Der französische Komponist war aber auch Erfinder musikalischer Traumlandschaften und pianistischer Spukgeschichten. Eine Würdigung zum 150. Geburtstag. Weitere Themen: (05:26) Der «Godfather of Neo-Soul» ist tot: Roy Ayers stirbt im Alter von 84 Jahren. (10:07) «Frauenstunden» online abrufbar: Radiozeitreise zum 100. Geburtstag des Schweizer Radios. (14:36) Lassalle-Haus stellt Gastro- und Hotelbetrieb ein: Keine mehrtägigen Kurse mehr am spirituellen Bildungsort in Bad Schönbrunn. (19:10) Centre Dürrenmatt in Neuenburg feiert 25 Jahre: Ausstellung «Lotti & Friedrich Dürrenmatt. Musik» zeigt die musikalische Seite der Dürrenmatts.
Nach dem Eröffnungswochenende steht der Besenwagen wieder mit Staub und Matsch bedeckt in der Garage. Eine Wäsche lohnt sich vor der Strade nicht, also bleibt mehr Zeit um das Geschehene in Belgien zu besprechen. Bei den sonnigen Wettervorhersagen für die nächsten Tage lassen wir die (langen) Hosen wieder runter und da ist natürlich das Thema Rasur auch mal wieder zu Gast!
Unter Büchern fiebert dem Frühjahr entgegen: Süße Liebesgeschichten, ein Sachbuch geschrieben mit viel Wut im Bauch und eine epische Fantasy-Reihe zum Hören. Außerdem: Eine Würdigung zum 250. Geburtstag von Sophie Tieck.
Eine Wüste verwandelt sich in einen GartenDie Bäume und Sträucher an Gottes FlussHesekiels Fluss – Monatsthema Februar 2025„Gott möge kräftigen“ bedeutet der Name „Hesekiel“ – durchaus passend für den Mann, dessen Aufgabe es war, mit einer von Gott geschenkten Furchtlosigkeit das Volk Israel vor dem bevorstehenden Gericht Gottes zu warnen. Und das, mit der düsteren Aussicht, dass die widerspenstigen Kinder Gottes auf alles Lust haben, nur nicht darauf, das Wort des Herrn zu hören – „Sie mögen hören oder es lassen“ (Hes 3,11). – Wahrheit muss verkündigt werden, ob der Mensch sie hören will oder nicht. Ansonsten, „sein Blut werde ich von deiner Hand fordern“ (3,18). Gott zu dienen, in seinem Auftrag aufzustehen, für Aufruhr zu sorgen und den Menschen Botschaften von Gott weiterzugeben, die diese nicht hören wollen, und dafür bestraft zu werden: Das ist die Jobbeschreibung der biblischen Propheten. Ähnlich wie sein Kollege Daniel darf Hesekiel tief in die Absichten Gottes hineinblicken. Wie Daniel ist er manchmal empört von dem, was er sieht. Auf eine seiner eindrücklichen Visionen wollen wir uns in dieser Serie konzentrieren, seine Vision vom Fluss, der aus dem Tempel strömt (Hes 47), und Gott dafür danken, dass er diese einmaligen Szenen aus der Welt Gottes für uns aufschrieben und überliefern ließ! Enjoy!Rigatio Kurs Propheten - Menschen der Bibel - AT Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Lohnt sich eine Wärmepumpe überhaupt? Wir stellen eine Beispielrechnung mit Investitions- und Wartungskosten auf, um das zu prüfen.
Mit „Käpt´n Blaubär“ und dem „kleinen Arschloch“ ist der Zeichner und Autor Walter Moers berühmt geworden. In seinem neuesten Buch zeichnet Moers nicht selbst, sondern stellt einen anderen Zeichner vor, den „Großmeister des Kuriosen“ Edward Gorey. Zu dessen 100. Geburtstag hat Walter Moers einen opulenten Band mit Goreys grandios gezeichneten Bildergeschichten herausgegeben. Eine Würdigung eines zeichnerischen Werkes, das auf einzigartige Art und Weise düster und verspielt, tieftraurig und witzig, feinfühlig und melancholisch ist. So wie Kafka-Leser mit dem Wort „kafkaesk“ alles und nichts sagen, bezeichnen auch Edward Gorey-Fans dessen Werk als „goreyesk“. Rezension von Max Bauer
Bundespräsident Steinmeier macht den Weg für die Neuwahl frei und fordert Respekt im Wahlkampf; Eine Würdigung zum Tod der großen Schauspielerin Hannelore Hoger Von Jochen Zierhut.
Eigentlich war die Wärmepumpe für viele Deutsche abgeschrieben. Zuletzt wurden kaum noch welche verbaut. Nachdem die CDU angekündigt hat, nach einem Wahlsieg die Förderung zu streichen, boomt das Geschäft plötzlich wieder. Die Zeit rennt für alle, die noch umsteigen wollen. Es geht um viel Geld.
Eine Wüstenreise kann mehr als eine geografische Expedition sein. Wenn man seinen normalen Alltag verlässt und die Leere spürt, kann die Wüste ein Ort sein, sich selbst zu begegnen.
Vor 200 Jahren unternahm Heinrich Heine seine berühmte Harzreise (Hördauer ca. 20 Minuten) Vor zweihundert Jahren hatte der Jurastudent Heinrich Heine von den langweiligen Vorlesungen im „gelehrten Kuhstall“ Göttingen und den staubtrockenen Lehrbüchern so die Nase voll, dass er dem „Muff“ des Universitätsbetriebes entfliehen und seine angeschlagene Gesundheit stärken wollte. Harzwanderungen waren zur damaligen Zeit keine Seltenheit, sie wurden regelrecht als „Gesundheitsreisen“ angepriesen. Auch Literaten hatten den Harz bereits erkundet; so hatte der junge Goethe 1777 eine winterliche Harzreise unternommen; später bereisten auch Novalis und Ludwig Tieck das Gebirge... Von Manfred Orlick Den Text der Rezension finden Sie hier Sprecher ist Matthias Pöhlmann Diese Sendung hat Ihnen gefallen? Hören Sie doch mal hier hinein Regie und Realisation Uwe Kullnick
Sommer Spiele Schatzis 4/24 - Rabbit Holes: In der neuen Folge der “Sommer Spiele Schatzis” gehen Robert Glashüttner und Rainer Sigl auf die Suche nach gut versteckten Geheimnissen in Videospielen. Sowohl im Indiegames-Klassiker “Fez” aus dem Jahr 2012 als auch im Indie-Geheimtipp “Teocida” aus dem Jahr 2021 verbergen sich unter einer vermeintlich harmlosen Oberfläche mal mehr, mal weniger obskure Mysterien. Eine Würdigung von Spielen, deren “Rabbit Holes” uns wie Alice im Wunderland an unbekannte, höchst seltsame Orte führen können. (Folge #130) Sendungshinweis: FM4 Game Podcast. 25. Juli 2024, 0-1 Uhr.
Die 92. Ausgabe des „FohlenEcho – Das Magazin“ widmet sich den Karrieren zweier Ur-Borussen, die mit dem Ende der Saison 2023/24 ihre aktive Laufbahn beendet haben: Tony Jantschke und Patrick Herrmann. Dementsprechend ist das Karriereende des „Fußballgotts“ und „Flacos“ auch großes Thema in der neuen Folge des „FohlenPodcast – Das Magazin“, die ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar ist. So hat Moderator Torsten „Knippi“ Knippertz unter anderem das Mikrofon reingehalten, als die VfL-Profis für die Kategorie „Sag mal,…“ erzählt haben, was sie mit Flaco und Tony verbinden. „Tony ist ein sehr energischer Mensch, er hat im Training immer Vollgas gegeben. Das war immer gut für die Truppe“, sagt zum Beispiel Kapitän Jonas Omlin. Und weiter: „Flaco war immer sehr laut. Er hat in der Kabine immer viele Anweisungen gegeben und gute Stimmung verbreitet. Es war sehr schön mit den beiden.“ Neben Jantschke und Herrmann wird im neuen FohlenEcho-Magazin auch Hans Meyer verabschiedet. Im Zuge der Neuwahl des Präsidiums Ende März hatte er nach 13 Jahren sein Amt als Präsidiumsmitglied niedergelegt. Im Podcast verrät Journalist Bernd Schneiders, der als Gastautor einen Artikel über Meyer geschrieben hat, wie er sich dieser launigen Würdigung genähert hat. „Eine Würdigung von Hans Meyer hätte ich ad hoc schreiben können, das wäre kein Problem gewesen. Aber ich finde, das wird ihm nicht gerecht. Viel sinnvoller und besser ist es, man lässt ihn einfach selbst sprechen, denn er hat eine Menge zu sagen“, erzählt Schneiders. „So habe ich ihn angerufen und es war wie immer: Ein Stichwort und er hörte nicht auf, über Fußball zu referieren – pointiert, unterhaltsam und sehr scharf.“ Von welcher denkwürdigen Interview-Begegnung mit Meyer Schneiders außerdem berichtet, wieso im neusten Buch von Autor Holger Jenrich vom „Bökelhügel“ die Rede ist und was sonst so hinter den Kulissen der Produktion des neuen Magazins passiert ist, hört ihr in der neuen Folge des „FohlenPodcast – Das Magazin“. Viel Spaß!
Die Wärmepumpe soll in Deutschland dafür sorgen, dass ihr möglichst unabhängig von fossilen Brennstoffen werdet und klimafreundlicher heizt. Doch wie lange hält so eine Wärmepumpe eigentlich? Ein Experte verrät, worauf es besonders ankommt, damit ihr möglichst lange etwas von der teuren Anschaffung habt.
Lieske, Tanya www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Am 24. März ist Péter Eötvös gestorben. Er war ein Mann mit drei Berufen: Dirigent, Komponist und Lehrer. Seinen eigenen Worten nach war er ein Theaterbesessener. Oper, das war für den Ungarn Theater mit Musik. Eine Würdigung von Kristin Amme.
(00:00:45) Poesie soll lebensfreudig und zugänglich sein, findet die Lyrikerin Anna Ospelt und verrät uns, warum die österreichische Dichterin Ilse Eichinger ihr Vorbild ist. (00:10:56) Leipziger Buchmesse 2024 hebt Flandern und die Niederlande als Schwerpunktländer hervor. Was verbindet die beiden Länder literarisch? (00:15:29) Kabarett-Preis «Cornichon» 2024 an Bänz Friedli verliehen: Eine Würdigung der deutschsprachigen Kabarett-Szene. (00:20:14) KI vs. Komponist: Wer kann es besser? Das „Interfinity Festival in Basel hat es getestet. (00:24:32) «Die Herrlichkeit des Lebens» in Schwizer Kinos – Ein Film über Franz Kafkas letzte Liebe Dora Diamant. (00:28:47) Damien Hirst – Das «enfant terrible» der britischen Kunstszene sorgt für Schlagzeilen: Stellt er künstlich gealterte Werke aus?
Die Sterne stehen gut im Jahr 2024: Sport, Yoga, gesunde Ernährung - Jessie und Johan sind wie neu geboren. Das Unglaublichste jedoch ist, dass nun endlich eine Wärmepumpe da ist. Und das in Rekordzeit. Der Funken Euphorie ist wieder entfacht im Bauherr:innen-herz und Johan sieht sich schon im samt-weißen Kimono den Boden kuscheln.
Hunderttausende Menschen sind in den vergangenen Tagen landesweit auf die Straße gegangen, um gegen den Rechtsextremismus und für die Demokratie zu demonstrieren. "#DeutschlandStehtAuf" und "#Wirsindmehr" lauteten die Slogans. Ein Gespräch über die Kundgebungen mit dem Politologen und Publizisten Claus Leggewie / Zum achtzigsten Geburtstag der großen Schauspielerin Angela Winkler. Eine Würdigung / Gespräch mit Festivalleiterin Katharina Breinbauer zum Start der 34. Bamberger Kurzfilmtage
In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Wann welche Themen besprochen werden:25:40 Der Klassiker FCZ - FCB31:25 Die europäische Reise des FC Basel35:20 Wird der FCZ wieder zum Abstiegskandidaten?37:15 Wie weiter nach den Ausschreitungen in Basel?51:00 Eine Würdigung für Wickys ArbeitWollen Sie keine Ausgabe mehr verpassen? Schreiben Sie sich hier in unsere Mailingliste ein. Sie werden benachrichtigt, sobald eine neue Folge verfügbar ist. Und wir schicken Ihnen zusätzlich Links zu Texten oder Videos aus dem Fussball, die uns zuletzt beschäftigt haben. Anregungen, Fragen und Kritik gerne via Instagram an dritte.halbzeit.podcast oder via Twitter an @razinger
Eine neue Studie zeigt: Eine Wärmepumpen-Offensive wäre nur bei der Hälfte aller Wohnungen sinnvoll - das dürfte unserem Wirtschaftsminister aber gar nicht gefallen...
Eine Wärmepumpe kann die Energie zum Heizen aus der Luft ziehen oder aus dem Boden: Die erdgebundene Wärmepumpe ist die bessere Option, denn sie braucht selbst im Winter nur wenig Strom. Ihr Marktanteil ist jedoch überschaubar. Das soll sich ändern.Urban, Karlwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Der Schriftsteller, Kolumnist, Musiker und Comic-Szenarist Max Goldt erhält den Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache 2022. Die Jury nannte Goldt einen "wirkmächtigen Kritiker schludriger Sprache", einen "Meister der kleinen Formen". Auch Knut Cordsen schätzt die Feinsinnigkeit der Goldtschen Kolumnen, die kunstvoll verschachtelten, mäandernden Sätze des Autors und die Genauigkeit seiner Texte. Eine Würdigung.
Bayerns Forstleute müssen jetzt Wälder pflanzen, die dem wärmeren, trockeneren Klima in 100 Jahren gewachsen sind, und womöglich neuen Schädlingen. Deshalb wählen sie auch Arten wie Flaumeiche oder Japanlerche.
Bayerns Forstleute müssen jetzt Wälder pflanzen, die dem wärmeren, trockeneren Klima in 100 Jahren gewachsen sind, und womöglich neuen Schädlingen. Deshalb wählen sie auch Arten wie Flaumeiche oder Japanlerche. (BR 2020)