POPULARITY
Categories
Sie hätte auch professionelle Tennisspielerin werden können, entschied sich aber dann doch für den Beruf als Musikerin. Raoul Mörchen spricht mit der zukünftigen Chefdirigentin des WDR Sinfonieorchesters. Von WDR 3.
Tomken ist eine deutschsprachige Singer/Songwriterin und Musikerin aus Rostock. Im November 2025 gelang ihr im Rahmen des Local Heroes Bandwettbewerbs über das Bundesfinale hinweg der Sieg als Bester Newcomer Act 2025. Tomkens Musik verbindet Einflüsse aus Pop, Hip-Hop und elektronischer Musik mit kraftvollen und melancholischen Texten, die halb gesungen, halb gesprochen sind. Im Backstage Podcast unterhalten wir uns unter anderem über Nähe und Distanz zur eigenen Musik, den Umgang mit Bühnenangst und alternative Musikstreaming-Dienste. Außerdem erzählt Tomken von den vielen Erfahrungen, die sie beim Bundeswettbewerb gesammelt hat. Webseite: https://www.tomken-musik.com/ Instagram: https://www.instagram.com/tomken_musik/ Youtube: https://www.youtube.com/@TomkenMusik RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
In der aktuellen Podcastfolge "Axel trifft Christina Rommel" spricht die Musikerin ausführlich über ihr Schokoladenkonzert, ein einzigartiges Konzept, das Musik und Schokolade miteinander verbindet und seit Jahren erfolgreich auf Tour ist. Sie beschreibt die Inszenierung der Show, die eine große Schokoladenküche auf der Bühne umfasst, einen Chocolatier, der ausgefallene Pralinen kreiert, sowie die musikalische Darbietung, welche die Gäste zum Genießen und Naschen einlädt. Rommel äußert sich begeistert über bevorstehende Tourtermine in Städten wie Marienberg und Markneukirchen, hebt dabei die besonderen Veranstaltungsorte und das erwartete Stammpublikum hervor. Abschließend spricht sie über ihre musikalischen Einflüsse von deutschen Liedermachern wie Reinhard Mey und Gerhard Schöne bis hin zu internationalen Künstlern, sowie über ihre persönlichen Weihnachtstraditionen und Essgewohnheiten in der Feiertagszeit. Fotos: Ch. Mangler + M. Briczin
(00:53) «Aus der Zeit» erzählt die Lebensgeschichte der Aarauer Kommunistin Lili Glarner, die in den 1930er Jahren ins Visier der Nazis geriet und inhaftiert wurde. Eine filmreife Geschichte auf der Theaterbühne. Weitere Themen: (05:21) Geheimnisse und Träume in Zürich: In der Aktionshalle der Roten Fabrik zeigt die Theatergruppe «Les mémoires d'Helène» das Stück «HOTEL INSOMNIA». (09:55) Mit der barocken Orgel Arciorgano verknüpft das Ensemble Proton arabische und europäische Musiktraditionen. (14:38) Der US-Filmemacher Rob Reiner und seine Ehefrau wurden tot in ihrem Haus in Los Angeles gefunden: Unser Filmredaktor über das Werk des Regisseurs und Schauspielers. (19:03) Die US-amerikanisch-dänische Jazz-Perkussionistin Marilyn Mazur ist im Alter von 70 Jahren gestorben: Der Zürcher Perkussionist Andi Pupato spricht über eine Begegnung mit der Musikerin.
Das ist unser 3. Weihnachtspodcast und wir sind ganz zufällig bei Nr. 50 angelangt. Wir sprechen mit Clara über Amarok Avari, ihrer Mittelalter Fantasy Folk Rock Band, ihren vielen Talenten und unserem gemeinsamen Wunsch, die Band mal im Kulturstadl spielen zu sehen. Anbei die HP – wo ihr euch von der tollen Musik - wie der Amarok Hymne, dem Hexentanz und vielen mehr überzeugen könnt. Wer die Band mal live sehen möchte, hat am 2. und 3. Mai 2026, beim Mittelalterfest in Klosterneuburg die Möglichkeit. Eine wundervolle Kostprobe gibt's auch gleich hier im PC vom Dornröschen – Lied. www.amarokavari.com Auch geben wir leider den Abschied von Ute bekannt. 3 Jahre arbeiteten wir gemeinsam am Esslinger Podcast. Sie hat nicht nur die Interviews mit mir gemacht, sondern auch die wunderschönen Cover. Mit dem PC geht's natürlich auch 2026 weiter. Fürs neue Jahr ist auch die Idee entstanden - alle Esslinger Musiker zusammen zu bringen. Wäre doch eine coole Idee. Oder? Auch hier an dieser Stelle: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr
Triffst du Entscheidungen in deiner Musikkarriere, oder schiebst du sie vor dir her, bis Monate ins Land ziehen? Vielleicht willst du seit Ewigkeiten releasen, Fördermittel beantragen oder ein Crowdfunding starten, aber dein Kopf findet immer neue Gründe, warum du »noch nicht so weit« bist. Also wartest du. Und wartest. Und genau in diesem Warten verlierst du Tempo, Sichtbarkeit und letztlich auch Geld. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum nicht deine einzelnen Entscheidungen über Erfolg oder Misserfolg bestimmen, sondern deine Fähigkeit, überhaupt zu entscheiden – immer wieder. Ich zeige dir, weshalb Perfektion dein Tempo killt, warum Stillstand mehr weh tut als eine vermeintlich falsche Entscheidung und wie du dir mit einer einfachen Entscheidungsmatrix das Leben als Musikerin* leichter machst. Du erfährst, wie du aus dem Rumgeeiere rauskommst, welche Fragen dir in 30 Sekunden helfen, eine klare Entscheidung zu treffen und wie du mit Mini-Commitments in deine Rolle hineinwächst. **In dieser Podcastfolge lernst du:**
Das ist unser 3. Weihnachtspodcast und wir sind ganz zufällig bei Nr. 50 angelangt. Wir sprechen mit Clara über Amarok Avari, ihrer Mittelalter Fantasy Folk Rock Band, ihren vielen Talenten und unserem gemeinsamen Wunsch, die Band mal im Kulturstadl spielen zu sehen. Anbei die HP – wo ihr euch von der tollen Musik - wie der Amarok Hymne, dem Hexentanz und vielen mehr überzeugen könnt. Wer die Band mal live sehen möchte, hat am 2. und 3. Mai 2026, beim Mittelalterfest in Klosterneuburg die Möglichkeit. Eine wundervolle Kostprobe gibt's auch gleich hier im PC vom Dornröschen – Lied. www.amarokavari.com Auch geben wir leider den Abschied von Ute bekannt. 3 Jahre arbeiteten wir gemeinsam am Esslinger Podcast. Sie hat nicht nur die Interviews mit mir gemacht, sondern auch die wunderschönen Cover. Mit dem PC geht's natürlich auch 2026 weiter. Fürs neue Jahr ist auch die Idee entstanden - alle Esslinger Musiker zusammen zu bringen. Wäre doch eine coole Idee. Oder? Auch hier an dieser Stelle: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr
Wunderkind, Musikgenie, größter Komponist aller Zeiten - für Wolfgang Amadeus Mozart ist keine Beschreibung zu klein. Seine fünf Jahre ältere Schwester Maria Anna, das Nannerl stand ihm nach allem, was man weiß in den musikalischen Fähigkeiten nicht nach. Nur konnte eine junge Frau im 18. Jahrhundert keine Karriere als Musikerin machen. „Mozart, Mozart“ geht allerdings mit der Originalmusik sparsam um und setzt mehr auf eine Art popmusikalischen Mischmasch mit Mozart-Versatzstücken.
Welche Ausrede hält dich gerade klein? Vielleicht glaubst du, dass der Musikmarkt überfüllt ist. Oder dass du erst noch „besser“ werden musst, bevor du loslegen darfst. Vielleicht denkst du auch, es sei normal, sich im Kreis zu drehen, weil »das halt so ist« in der Branche. Doch all das sind nur Geschichten, die du dir erzählst – Geschichten, die dich bremsen und dir vormachen, dass Sichtbarkeit, Wert oder Selbstvertrauen etwas ist, das nur andere haben. Genau darüber spreche ich in meiner aktuellen Podcastfolge. Ich habe die Musikerin, Sängerin und RAKETEREI-Künstlerin Caro Trischler eingeladen. Caro hat nicht nur ihren Blick auf die Musikbranche komplett gedreht, sondern sich selbst als Künstlerin neu verstanden. Sie spricht über alte Glaubenssätze, die sie jahrelang ausgebremst haben, über den Moment, an dem ihr klar wurde: So geht es nicht weiter ... und über die ersten mutigen Schritte, die ihre komplette Karriere in Bewegung gesetzt haben. **In dieser Podcastfolge lernst du:**
In seinem neuen Roman «Bevor ich alt werde» spürt der Schweizer Autor Daniel Mezger einer existentiellen Frage nach. Und sein österreichischer Namensvetter, Daniel Wisser, wirft mit seinem neuen Buch «Smart City» einen Blick in eine mögliche Zukunft. Würden Sie wissen wollen, wenn Sie eine unheilbare Krankheit in sich tragen – oder würden Sie lieber im Ungewissen bleiben? Diese Frage steht im Zentrum des Romans «Bevor ich alt werde» des Schweizer Autors Daniel Mezger. Die Protagonistin Charlotte ist Musikerin und stürzt sich auf Konzertbühnen ins volle Leben. Ihre Mutter hingegen leidet an einer tödlichen Krankheit, die durch Vererbung weitergegeben werden kann. Charlotte scheut den Test, der ihr lähmende Gewissheit oder befreiende Klarheit verschaffen würde. Aber spätestens mit Charlottes Kinderwunsch rückt die Krankheit näher. «Bevor ich alt werde» ist ein intimes Mutter-Tochter-Porträt, das Tim Felchlin vor allem wegen seiner musikalischen Sprache überzeugt. NEUDA ist eine künstliche Stadt. Abgeschirmt von der Umwelt gibt es dort all das, was heute in der Politik diskutiert wird: Sicherheit, Nachhaltigkeit und vor allem: keine Migration. Doch das hat seinen Preis. Die Bewohnerinnen und Bewohner NEUDAS geben dafür einen Teil ihrer Freiheit und demokratischen Grundrechte ab. Der österreichische Schriftsteller Daniel Wisser spielt anhand seiner «Smart City» durch, wie die Forderungen gewisser politischer Strömungen in der Realität aussehen könnten. Michael Luisier bringt das Buch an den Literaturstammtisch. Buchhinweise: Daniel Mezger. Bevor ich alt werde. 336 Seiten. Atlantis, 2025. Daniel Wisser. Smart City. 416 Seiten. Luchterhand, 2025.
Heute vor 75 Jahren wurde die Musikerin und Produzentin Joan Armatrading geboren.
In dieser Folge ist Stefanie Heinzmann zu Gast bei AIDAradio Moderator Thorsten Jost. Die sympathische Schweizerin spricht über ihr neues Album und darüber wie Songs bei ihr entstehen. Gut zwei Jahre hat sie an dem Album gearbeitet und das was am Ende rausgekommen ist, ist ein mega abwechslungsreiches Album, das viele Stil-Richtungen vereint. Thorsten spricht mit ihr außerdem über Honig-Gurgeln, ihre ersten Erfahrungen als Musikerin und über ihr soziales Engagement. Ein launiger, kurzweiliger Talk mit einer mega sympathischen Künstlerin.
Sie ist eine der gefragtesten Bassistinnen der internationalen Jazzszene: Linda May Han Oh. Besonders bekannt ist sie als Bassistin der Pat Metheny Group bekannt und aus einem Trio, das sie mit dem Pianisten Vijay Iyer und dem Schlagzeuger Tyshawn Sorey bildet. Zum Auftakt der Reihe »Jazz Bass« ist sie im Kleinen Saal der Elbphilharmonie nun mit ihrer eigenen Band zu hören gewesen – einem muskulös aufspielenden Quintett, für das sie selbst die Musik schreibt und zu der sie neben extrem anspruchsvollen Parts für ihren Kontrabass auch kaum weniger komplizierte Gesangsmelodien beisteuert. Im Gespräch am Morgen danach geht es um ihren Arbeitsethos und seine Auswirkungen auf ihre Musik, um den Einfluss, den die Mutterschaft auf ihr Spiel und ihr Schreiben hat und um ihre reichhaltigen Erfahrungen als Musikerin fast von Kindesbeinen an.
In der Gemeinde Vernier im Kanton Genf hätten die Menschen letztes Wochenende eine neue Regierung wählen sollen. Doch schon zum zweiten Mal droht die Annulierung wegen Verdacht auf Wahlbetrug. Was ist da los - und was könnte helfen? · Auch im Kanton Graubünden wird der Abstimmungssonntag in denkwürdiger Erinnerung bleiben: Die Rede ist von einer «krachenden Niederlage” für die Kantonsregierung und das Parlament. Denn die Bevölkerung hat deutlich nein gesagt zu den Renten für Regierungsmitglieder. Warum das vielleicht das Comeback der Bündner SVP einläuten könnte. · SVP gegen Kreuzworträtsel: im Kanton Wallis hat die SVP gegen die Verantwortlichen eines Kreuzworträtsels einer Zeitung geklagt. Nun hat das Gericht ein Urteil gefällt. · Die Bündner Musikerin und "Volksmusikpionierin" Corin Curschellas gewinnt den Preis der Brandenberger-Stiftung für ihr Engagement für die rätoromanische Kultur. Aus der Westschweiz: Patricia Michaud Aus der rätoromanischen Schweiz: David Truttmann Moderation: Silvia Staub
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. spricht die Musikerin und Autorin Charlotte Brandi mit unserem Moderator Sven Haeusler über Geschlechterungleichheit in der Musikbranche. Sie erzählt, wie sehr fehlende Vorbilder prägen. Wer keine Menschen sieht, die so aussehen oder leben wie man selbst, könne sich auch schwerer vorstellen, diesen Weg zu gehen. In der Musikbranche wird das besonders spürbar, von der Produktion über Studioarbeit bis hin zur Frage, wer überhaupt als „talentiert“ gilt. Charlotte Brandi erzählt, wie sie ihr Album bewusst nur mit FLINTA*-Musiker:innen und Engineers aufgenommen hat – als Experiment, als Statement und um neue Arbeitsrealitäten auszuprobieren. Sie spricht über strukturelle Barrieren, über Sichtbarkeit als Voraussetzung für Veränderung und darüber, warum echte Gleichberechtigung erst dann erreicht ist, „wenn wir alle mittelmäßig sein dürfen“. Die sechste Staffel wird gefördert durch die Deutsche DepressionsLiga e.V. und die DAK Gesundheit. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Was?!?!?!?! Dennis ist schon mit dem Studium fertig? Carina ist auf Tour in der Karibik und Katharina rettet den WDR? Was ist da denn los bei The Next Drummers! Ganz schön viel. Und es gibt eine Menge zu erzählen. The Next Drummers sind Katharina Kirschsiefen, Dennis Aubele und Carina Zimmert. Seit einiger Zeit begleite ich die drei jungen SchlagzeugerInnen bei ihrem Weg in den Alltag als MusikerIn. Und immer wieder, in unregelmäßigen Abständen, höre ich nach, was so passiert ist, wie es geht und welche Herausforderungen gerade anstehen. Und das ist diesmal ganz schön wild. Also, ich an eurer Stelle würde jetzt sofort reinhören. Ganz ehrlich :) The Next Drummers sind: Dennis Aubele: https://www.instagram.com/_dennisaubele_/?hl=de Bei YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCoBW1GRP0bFY4Thyjk-YU9A Im guten alten Internet: https://www.dennisaubele.com/ Carina Zimmert bei Instagram: https://www.instagram.com/carina_zimmert/?hl=de Bei YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCIkOeC7m_5EV-Xm4oe-8FYA Bei TikTok: https://www.tiktok.com/@carina_zimmert?is_from_webapp=1&sender_device=pc Bei Sonor: https://www.sonor.com/de/drums/kuenstler/kuenstler-detail/carina-zimmert Katharina Kirschsiefen: https://www.instagram.com/katharina_kirschsiefen/ Ich freu mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust unter https://einfachschlagzeug.de/ Und zur Trommel Talk Snare wird es in der nächsten Folge mehr geben! Timecodes: 00:09 - Start 02:03 - Dennis 16:04 - Carina 33:24 - Katharina
Musik kann ein Schlüssel sein – selbst dann, wenn Sprache verloren geht. In dieser Folge "Leben. Lieben. Pflegen. Der Desideria-Podcast zu Demenz und Familie" spricht Peggy mit Dr. Sarah Straub, Neuropsychologin und Musikerin, über die Kraft von Musik für Menschen mit Demenz: Wie Melodien Erinnerungen wecken, Nähe schaffen und herausfordernde Situationen entschärfen können. Sie reden über Musiktherapie, konkrete Ideen für den Pflegealltag und darüber, wie Musizieren sogar zur Demenzprävention beitragen kann. Eine Folge voller Mut, Praxiswissen und Berührung.
Schreiner, Helene Nikita www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Sichtbarkeit und Selbstvermarktung ist als Musiker und Musikerin unumgänglich, gerade zu Beginn der Karriere und gerne auch schon im Musikstudium. Wir wissen das. Irgendwas hält uns aber gerne davon ab, wirklich sichtbar zu werden und nicht nur alle 3 Monate einen Post von einem Konzert zu machen... Was hält dich davon ab in die Sichtbarkeit zu kommen? Glaub mir, du bist damit nicht alleine! In dieser Folge bekommst du Impulse, wie du dich damit auseinander setzen kannst und vielleicht fühlst du dich gesehen und gehört mit deinen Ängsten und Gedanken, gerade als Frau, sichtbar zu werden. Solltest du an meiner Insta-Challenge teilnehmen wollen, folge mir gerne auf Instagram und schreibe mir dort, dann erhälst du direkt den Challenge zum starten. Hier geht es zu meinem Blog Mein nächster Workshop Termin wird das langersehnte "Jahresrückblick und Jahresplanung" am 22.12.25 um 18-21 Uhr. (Pay what you can) Wenn du dich dafür anmelden möchtest schreibe mir eine Mail.
Plodroch, Ina www.deutschlandfunk.de, Corso
Buchmann, Anja; Weis, Diana www.deutschlandfunk.de, Corso
Magdalena Ganter musikalisch einzuordnen, ist nicht ganz einfach. Chanson, Jazz, Varieté, Kabarett – das steckt alles in ihrer Musik. Nach langer Zeit als Wahlberlinern schreibt sie nun ihre Songs wieder daheim im Schwarzwald.
Luca Vasta ist Musikerin und lebt abwechselnd in Berlin und auf Sizilien. Ihre Songs bezeichnet sie selbst als "Spaghetti Pop" - und da ist es zum Essen nicht mehr weit. Bei Dominique Knoll teilt sie die Geheimnisse perfekter Pasta, spricht über Dolce Vita, Inspiration und ihr Aufwachsen und Leben zwischen den Kulturen.
Europäer drängen auf Veränderungen zugunsten der Ukraine beim US-Friedensplan, Machtkampf im Weißen Haus um Friedensverhandlungen für die Ukraine?, Diskussion in der Bundesregierung über das geplante Rentenpaket, #mittendrin aus Ahaus: Die digitale Stadt, Neonazi-Szene lockt in Thüringen Jugendliche mit sogenannten "Lagerverkäufen", Weitere Meldungen im Überblick, Mine und Orchester: Neue Tour der Musikerin startet in München, Das Wetter
Meine heutige Gästin kenne ich von unserer gemeinsamen Arbeit an der „Masters of the Universe“ – Hörspielreihe, bei der Mira Kempf für Postproduktion und für das Sounddesign zuständig ist. Pünktlich zum Erscheinen der 9ten Folge "das Erbe der Morc" unterhalten wir uns zum ersten Mal live und in Farbe - bisher war das Gespräch eher einseitig wenn sie sich Aufnahmen in meiner Rolle als Erzähler angehört und verarbeitet hat. In dieser Folge teilt Mira ihr Wissen über Musikwissenschaften, Skandinavistik, Musik und Geräusche und erzählt von ihrer Arbeit als Musikerin und Tontechnikerin. Außerdem verrät sie uns, wie sie neue Geräusche für das Masters of the Universe-Universum baut und mit welchen Dialekten und Sprachen, sie sich besonders wohlfühlt. Wir beschäftigen uns außerdem damit, was wir im Umgang mit dem Tod gelernt haben und welche therapeutische Wirkung Musik gerade in schweren Momenten haben kann. Nachrichten gerne an: deeptalk@mic-rider.com Website: https://www.mic-rider.com/ Host: Patrick Messe (https://www.patrickmesse.at/) Zu Gast: Mira Kempf (https://open.spotify.com/intl-de/artist/6RsmHYDH6ftpUnALDNKwmq?si=5j_B52DoSIudcVqsucgCHQ)Motu-Hörspielreihe: (https://www.retrofabrik.de/) Redaktion: Maya Luna Mendívil Jahnke Bild und Ton: Charly Glawischnig (https://www.charlyglawischnig.com/) Produktion: Mic Rider (https://www.mic-rider.com)
Sehnsucht in Sangerhausen | Deutschland, deine Träumer Johannes und Stu sehnten sich nach einem neuen, deutschen und zugleich klugen Heimatfilm – und dank „Sehnsucht in Sangerhausen“ wurde dieser Wunsch erfüllt. Julian Radlmaiers Film verwebt mehrere Erzählstränge: Ursula, eine Kellnerin mit gebrochenem Herzen, trifft auf Neda, eine iranische YouTuberin mit lädiertem Arm. An einem warmen Sommerabend verliebt sich Ursula in eine geheimnisvolle Musikerin aus der Großstadt, während Neda überzeugt ist, in einer rätselhaften Straßenkehrerin eine alte Freundin aus Teheran wiederzuerkennen. Die unerwarteten Begegnungen und feinen Verwicklungen führen die beiden Frauen schließlich zu einer skurrilen Geisterjagd in den Bergen. Das klingt tatsächlich ein wenig absurd – und ist es auch. Weshalb ihr diesem Film, der am 27. November in die Kinos kommt, dennoch unbedingt eine Chance geben solltet, erfahrt ihr, sobald ihr auf Play drückt. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Anna Rossinelli zählt zu den wenigen Schweizer Künstlerinnen, die sich seit ihrem Debüt 2008 und dem internationalen Schub durch den Eurovision Song Contest 2011 dauerhaft etablieren konnten. Kurz vor der Veröffentlichung von «Heat» (21. November 2025) zeigt sie sich im Gespräch mit Podcaster Christoph Soltmannowski fokussiert und klar ausgerichtet.«Heat» verzichtet auf ein übergeordnetes Konzept und setzt auf elf eigenständige Songs. Rossinelli spricht von «Vignetten», die unterschiedliche Stimmungen abbilden. Musikalisch bewegt sich das Album zwischen Pop, Rock und Singer-Songwriter und ist so angelegt, dass einzelne Tracks auch unabhängig funktionieren.Der Titelsong «Heat» hat sich früh als starker Radio-Track etabliert. Ergänzt wird er durch Songs wie «Stolen Kingdoms» mit gesellschaftspolitischem Unterton oder das rockigere «If You Don't Know». Diese Bandbreite erhöht die Einsatzmöglichkeiten – von Airplay bis Live-Performance.Für «Heat» öffnete Rossinelli den Produktionsprozess gezielt. Die Zusammenarbeit mit jüngeren Schweizer Songwriterinnen und Produzentinnen wie Dana oder Lisa Oribasi («Victoria Line») brachte neue Perspektiven. Die Sessions waren direkt und effizient angelegt und zielten darauf ab, Routinen aufzubrechen.
Sol Gabetta zählt zu den gefragtesten Cellistinnen in der Klassikbranche, sowohl in der Kammermusik als auch bei Solo-Konzerten. Und das „Solo“ bedeutet als Musikerin auch viel Einsamkeit. Im Musikgespräch unterscheidet sie zwischen Alleinsein und Einsamkeit, erzählt, warum der Applaus hilft und warum Zeit-haben so wichtig ist.
Die Baslerin ist beides – Mami und Musikerin – letzteres sehr erfolgreich und seit vielen Jahren. Wie erfolgreich ist sie als Mami? Darüber spricht sie im Interview bei «SRF 3 punkt CH». Anna Rossinelli veröffentlicht ihr siebtes Album «Heat» und behandelt in ihren Songs viele Themen aus dem Alltag.
Kaum eine ist so ein fester Bestandteil der deutschen Kulturbranche wie sie: In der heutigen Folge spricht Thilo mit Katja Riemann – Schauspielerin, Musikerin, Autorin. Gemeinsam mit Thilo, der sich manchmal schwertut ins Theater zu gehen, spricht sie über genau das: Die Faszination, die vom Theater ausgeht und warum auch unangenehme Gefühle vielleicht manchmal gute Gefühle sind. Sind Theater eigentlich die letzten Räume, in denen wir noch konzentriert sind? Betäuben wir uns irgendwann nur noch auf Netflix während die Bühnen leer bleiben? Und: Sind kulturelle Räume für alle da? Wer ist willkommen? Katja nimmt uns mit auf einen Ritt durch die Kulturszene und ins Backstage des Theaters. Es geht um persönliche Erfahrungen und um Einblicke in das große Ganze. Denn: Sie sprechen dabei auch über ein System, das gerade massiv unter Druck steht. Der Staat baut Schulden ab und spart dabei auch – oder vor allem – bei der Kultur. Das geschieht in einer Zeit, in der es rechten Strömungen ohnehin recht wäre, bestimmte Gelder für Kulturarbeit zu streichen. Ist Kultur einfach nice to have, Nebensache, oder eine demokratische Grundversorgung? Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Schon mit ihrer ersten E-Mail-Adresse nannte sich runo plum Rockstar. Nun kommt sie der kindlichen Manifestation einen Schritt näher: die Musikerin aus Minnesota veröffentlicht ihr Debütalbum «patching». «patching» beheimatet süsse Folk-Song über eine bittere Trennung. Die Umstände? Eher kompliziert: Die Herzschmerzsongs nahm runo plum mit ihrer jetzigen Partnerin auf. Das Ex-Gspusi spielt nun aber wieder in der aktuellen Bandformation. Wie man das emotional aushält? Gar nicht so schwierig, meinte runo plum im Sounds!-Interview. «patching» ist das aktuelle Sounds! Album der Woche. Wir verlosen täglich CDs - nur live im Radio.
In dieser Folge ist Szim zu Gast und spricht über das Leben und Arbeiten als Grafikdesignerin zwischen Subkultur, Design und Selbstständigkeit. Ausgehend von ihrer Faszination für die Band Dead Moon erzählt Szim, wie aus ihrem Fan-Sein ein umfassendes Buchprojekt wurde. Zwischen Tourbus und Layout-Raster berichtet Szim von ihrem Alltag als Designerin, Fotografin und Musikerin, die sich bewusst außerhalb kommerzieller Routinen bewegt. Sie reflektiert kritisch die ökonomischen Realitäten der Kulturarbeit, fehlende Praxisinhalte im Designstudium und den Idealismus, trotz geringer Bezahlung Qualität zu liefern.
Eine junge Musikerin, eine dunkle Straße in Seattle, ein brutaler Mord. Jahre vergehen, Spuren verlaufen im Nichts – bis ein winziges Detail alles verändert. Wer brachte Mia Zapata zum Schweigen?Solltet ihr mich unterstützen wollen oder einfach Interesse daran haben den Fall visuell aufbereitet zu sehen, schaut einfach hier vorbei: https://www.youtube.com/insolitoAnsonsten könnt ihr mich natürlich auch gerne bei Instagram abonnieren: https://www.instagram.com/insolito_yt/Ich wünsche euch einen schönen Morgen, Mittag oder Abend
Patti Smith gilt als Patin des Punk. Ein ehrenvoller Titel, aber sie ist sogar noch viel mehr als das. Ihre Songs sind episch, die Stimmung mystisch, ihre Texte inspiriert von französischen Lyrikern des 19. Jahrhunderts. Aber ihre Einstellung war eben Punk – z.B. aus der Kleinstadt nach New York zu gehen und „es“ einfach zu machen. Dabei schien die große Zeit von New York da eigentlich gerade vorbei. In den 50ern hatten erst die Beat-Poeten Allen Ginsberg und William S. Burroughs das Village besiedelt, in den 60ern dann Folkmusiker Bob Dylan. Als Patti Smith Ende der 60er, Anfang der 70er nach Manhattan kam, atmete sie den Geist dieser Ären ein und machte daraus etwas Neues, Eigenes. Sie vermischte Blues und Rock, Lyrik und den Freigeist des Jazz mit ihrer eigenen androgynen Aufmüpfigkeit. „Jesus died for somebody else's sins but not mine“ – was für ein Orkan von einer Aussage auf dem Feld des gottesfürchtigen Amerika, mit dem sie ihr Debüt-Album „Horses“ eröffnete, das dieser Tage 50 Jahre alt wird. Auch in diesem Monat erschienen sind ihre neusten, bisher umfassendsten Memoiren „Bread of Angels“. Patti Smith erinnert sich darin an ihre ärmliche, aber schöne Kindheit in Philadelphia, ihre New Yorker Zeit, ihr Leben als Mutter und Ehefrau von Fred „Sonic“ Smith, ihre tragischen Verluste und den Weg zurück auf die Bühne. Über all das sprechen Musikerin und Musikjournalisten-Kollegin Negisa Blumenstein und Stereo.Typ Marc Mühlenbrock in Episode #113PattiSmith. Die Patin selbst kommt auch in Interview-Ausschnitten zu Wort.
Salman Rushdie ist zurück. Der Literatur-Megastar legt fünf Erzählungen über Alter und Sterblichkeit vor. Es geht um Geister, Väter auf Abwegen und eine Musikerin – märchenhaft überbordend, teils aber überfrachtet und ohne Stringenz. Harrabi, Kais www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Patti Smith gilt als "Godmother of Punk", auch dank ihres 1975 erschienenen Albums "Horses". Bis heute gilt das Album als eines der einflussreichsten der Rockgeschichte. "Ungezügelter Rock, aber mit Köpfchen – das war die Idee hinter 'Horses'", so beschreibt Meilensteine-Host Frank König das Debütalbum von Musiklegende Patti Smith. Dass dieses Album in den Meilensteinen besprochen wird, haben sich auch viele der Podcast-Hörer gewünscht – zurecht. Als Patti Smith im November 1975 ihr Album "Horses" rausbringt, mit dem rohen und "garagigen" Rocksound hat die Welt von Punkbands wie den Sex Pistols, The Clash oder den Ramones noch nichts gehört. Neben der Musik wurde Patti Smith selber auch stark von Dichtern und Künstlern der Beat Generation beeinflusst. Sie selber kommt eigentlich auch aus der Dichtkunst und der Malerei, wodurch sich schnell erklärt, warum vor allem ihre Texte so stark sind. Inzwischen ist "Horses" Teil des US-Kulturerbes und wurde auch in die Rock'n'Roll-Hall-Of-Fame aufgenommen. Große Rockstars, das waren damals fast ausschließlich Männer. Für junge Frauen, die sich für Rock und ähnliche Spielarten interessierten, gab es keine wirklichen Vorbilder, an denen sie sich orientieren konnten. Für viele junge Musikerinnen wurde Patti Smith eben zu genau diesem Vorbild. Sie hat gezeigt, dass man auch als Mädchen oder Frau rocken kann und darf. Sängerin Viv Albertine von The Slits hat in einem Interview gesagt, Patti Smith sei ihre eigene Seele, die sichtbar gemacht wurde. "Ich habe noch nie eine Frau wie sie gesehen. Sie ist meine Seele, die sichtbar geworden ist, all das, was ich tief in mir verberge und nicht ans Licht bringen kann [...]. Ich möchte mich nicht wie sie kleiden oder ihren Stil kopieren, aber sie gibt mir das Selbstvertrauen, mich auf meine eigene Weise auszudrücken", sagte Viv Albertine, Punk-Musikerin im Interview mit dem "Far Out" Magazine. Nachdem Katharina Franck "Horses" von Patti Smith gehört hatte, "war alles anders", erklärt die Musikerin im Meilensteine-Podcast: "Patti Smith hat mich auf einen neuen Weg gebracht, der aber schon als Sehnsucht in mir drin war." Im Podcast sprechen Frank König, Katharina Franck und Katharina Heinius auch über konkrete Beispiele, wie die Kunst von Patti Smith auch den Weg in die Musik der Rainbirds geschafft hat, zum Beispiel in dem Songzyklus "Sea Of Time" vom zweiten Album der Rainbirds. Patti Smith versteht sich selber eher als Lyrikerin als als Musikerin. Für sie ist die Musik ein Medium, mit dem ihre Texte mehr Menschen erreichen können, erklärt Katharina Heinius im Meilensteine Podcast. Erste Konzerte von Patti Smith fanden im New Yorker Szeneclub "CBGB" statt, wo sie von Clive Davis entdeckt worden ist. Patti Smith hat einen Plattenvertrag über sieben Alben bekommen, was sehr ungewöhnlich war, und damit ein Beweis, wie groß das Vertrauen in ihr Talent war. Patti Smith hat mit ihrem Album "Horses" Generationen von Musikern, und vor allem Musikerinnen, beeinflusst, inspiriert und ermutigt, selbst zum Instrument zu greifen und darüber hinaus. Meilensteine Gast Katharina Franck hat selbst über den Einfluss von "Horses" auf ihr – nicht nur musikalisches Leben – einmal geschrieben, dass die Musik von Patti Smith (in diesem Beispiel der Song "Birdland") ihr gezeigt hat, dass "sich auch andere Menschen fremd fühlen in der Welt und man sich seinen Platz darin selber nehmen muss". Und sowas schaffen mit Sicherheit nur ganz wenige Künstlerinnen. __________ Über diese Songs vom Album "Horses" wird im Podcast gesprochen (21:30) – "Gloria"(35:55) – "Redondo Beach"(44:25) – "Birdland"(01:02:32) – "Land"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Horses" findet ihr hier: https://1.ard.de/patti_smith_horses __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Früher oder später kommt sie in jedem meiner Programme: die Frage, ob man als Musikerin* auf Veranstaltungen wie das Reeperbahn Festival oder die Jazzahead gehen *muss*. Und meistens schwingt da sofort ein tiefes Unbehagen mit. Denn bei dem Wort »Netzwerken« rollen viele schon mit den Augen. Zu präsent ist dieses Bild von Menschen, die sich gegenseitig Visitenkarten in die Hand drücken und laut von sich selbst erzählen. Aber genau so meine ich Netzwerken nicht. In dieser Podcastfolge spreche ich über 5 Missverständnisse, die dir wahrscheinlich im Weg stehen, wenn du beim Thema Netzwerken bisher eher innerlich blockierst.
Tina Turner beeindruckt die plattdeutsche Sängerin Steffie Steup als Musikerin und Mensch, hat sie Andrea Ring gesagt.
Zwei Stunden Country-Musik mit neuen Songs und einer Stimme aus dem Berner Oberland. In dieser Ausgabe gibt es neue Country-Songs und spannende Stimmen: Wir stellen Julia Leon vor, eine 26-jährige Musikerin aus dem Berner Oberland oder hören beispielsweise Steven Tyler – die legendäre Stimme von Aerosmith – mit einer überraschenden Desert-Road-Version von My Only Angel. Zwei Stunden feine Countrymusik. Press Play.
Als Fiona Daniel vor 15 Jahren ihr Debütalbum veröffentlicht, spürt man: Hier tritt eine starke Musikerin mit Zukunft auf die Bühne. Dann aber verändert sich das Leben, sie wird pflegende Angehörige und macht zehn Jahre lang keine Musik mehr. Diese prägende Zeit verarbeitet sie jetzt in einem Album. Im Leben ist niemand vor Krisen gefeit. Das hat auch die Musikerin Fiona Daniel erlebt. Vor 15 Jahren veröffentlicht sie ihr gelobtes Debüt-Album. Sie hat das Potenzial für die grosse Bühne. Sie wird Mutter, balanciert zwischen Beruf und Familie. Doch dann werden beide Kinder krank – sie pflegt sie. Die Familie befindet sich im Dauer-Ausnahmezustand. Lange Zeit will sie keine Musik machen. Bis die Wende kommt und sie wieder zu spielen anfängt. Ein neues Album entsteht. «Kulturplatz» hat die Künstlerin besucht und mit ihr über das Leben, Zuversicht und die Kraft von Musik gesprochen.
In der heutigen Folge spricht Thilo mit Maryam.fyi —sie ist Musikerin und Ärztin. Anlass für das Gespräch ist die „Stadtbild“-Aussage von Friedrich Merz und die anschließenden „Wir sind die Töchter“- Proteste. Thilo wollte von Maryam wissen, wie sie als Person mit Migrationshintergrund auf dieses Thema blickt. Im Gespräch geht es darum, warum Rassismus in Deutschland für viele nie aufgehört hat, wie sich Diskurse verschieben und abwertende Sprache normalisiert wird. Außerdem zieht Thilo Vergleiche zu seiner Recherche in Amerika — und wie schnell Situationen kippen können. Maryam spricht auch über Aktivismus, Erschöpfung und die Kraft von Community, über Musik als Raum von Verbundenheit – und darüber, warum ihr Song „Queen“ für viele zu einem Lied über Stärke und Zusammenhalt geworden ist. Ein Gespräch über Zugehörigkeit, Sprache, Privilegien und die Frage, wie wir uns gegenseitig Halt geben können – in einer Zeit, in der Empörung schnell vergeht, aber Rassismus bleibt. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an amr@pqpp2.de oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/allesmussrauspodcast Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Musik ist ihre Leidenschaft, die Stimme ihr Werkzeug, ihre Songs sind atemberaubend. Sophie Hunger ist Schweizerin, Sängerin, Musikerin, Songwriterin, Filmkomponistin. Vor fast 20 Jahren veröffentlichte sie ihr erstes Album "Sketches on Sea", es folgte ihr erstes Studioalbum "Monday's Ghost", mit dem sie 2008 ihren musikalischen Durchbruch feierte. Seitdem ist sie in der Szene eine etablierte Künstlerin, wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, ist weltweit auf renommierten Festivals zu Gast und hat viele, spektakuläre Alben veröffentlicht. Jetzt hat Sophie Hunger einen Roman geschrieben: "Walzer für Niemand". Darüber spricht sie in NDR Kultur à la carte mit Andrea Schwyzer, die die Künstlerin seit vielen Jahren beobachtet und ihre Arbeit sehr gut kennt.
Polina Lapkovskaja ist eine Perfomance Künstlerin, Theaterregisseurin und Musikerin. Die geflohene Weißrussin setzt sich immer wieder mit ihrem Geburtsland auseinander und arbeitet heute an einem neuen Album ihrer Band Pollyester.
Improvisationskunst trifft auf Sprachspielerei. Ein Regisseur sperrt einen Autor, eine Schauspielerin, einen Schauspieler, eine Musikerin und einen Tontechniker drei Tage ins Basler Hörspielstudio und hört, was passiert. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 25.10.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Unvorbereitet, ohne Text und doppelten Boden, versammelt Claude Pierre Salmony die Kreativen um sich im Studio – einzige Auflage: in dieser beschränkten Zeit für genug Material zu einem Hörspiel zu sorgen. Herausgekommen ist der Lebenslauf, den zwei Menschen in einer halben Stunde durchpeitschen, also sozusagen ein «Lebensrun». Zuerst denken sie laut über Liebesgeschichten nach, über Rollenspiele und Harmonie, und auf einmal sagt sie: «Ich liebe dich», was für ihn nun doch zu plötzlich kommt und ein Problem darstellt: Da kann er ja nur noch zurücklieben! Fast platzt die Beziehung, bevor sie richtig begonnen hat. Aber dann ziehen sie doch zusammen und heiraten sogar. Und später sterben sie, nicht zum selben Zeitpunkt und auf unterschiedliche Weise, aber schliesslich gibt es ein Leben nach dem Tod, und so treffen sie sich im Jenseits zum ewigen Happy End. ____________________ Mit: Bettina Hoppe und Klaus Brömmelmeier ____________________ Tontechnik: Tom Willen – Musik: Joy Frempong – Regie: Claude Pierre Salmony ____________________ Produktion: SRF 2008 ____________________ Dauer: 32'
Das Paar erzählt, wie ihr gemeinsames Leben und Arbeiten gelingt. Nach viel Musik haben sie jetzt einen Roman mit zugehörigem Soundtrack geschrieben. Eine Geschichte, die zeigen soll, dass es Hoffnung gibt, wenn wir Menschen uns zusammentun. Und Musik ist, wenn es nach ihnen geht, der Schlüssel zu allem.
Spanien und mehrere andere Staaten kündigen an, sich vom ESC zurückzuziehen, wenn der Jüdische Staat als kriegsführende Nation dabei ist. Die Kontroverse findet vor dem Hintergrund der Ausweitung der israelischen Kriegsführung auf Gaza Stadt statt, wo Hunderttausende Menschen schon wieder vor einer Militäroffensive flüchten müssen. Zu hören: Angus Robertson (Schottischer Kulturminister), Sashi Turkof (Jüdische Künstlerin), Isabel Frey (Jüdische Musikerin, Standing Together), Tessa Szyszkowitz und Soraya Pechtl vom FALTER Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Name unserer heutigen Besucherin versprüht mehr als nur einen Hauch von Zauberei – Magi Merlin verhandelt jedoch in ihren klugen Texten durchaus handfest-irdische Dinge wie Rassismus, Heteronormativität oder auch den Kapitalismus und seine Auswirkungen auf die Kunst, um nur einige zu nennen. Klanglich setzt die Kanadierin dabei auf eine originelle, verschroben-quirlige Interpretation von Neo-Soul, Indie-Pop und Alternative-R 'n' B; das ist dann der Teil, wo die (musikalische) Magie ins Spiel kommt. Zuletzt zu hören gab es die im April, als Magi ihre EP "A Weird Little Dog" online sowie auf Kassette (!) veröffentlichte. Momentan arbeitet sie an ihrem ersten Album, fand und findet derweil aber nicht nur Zeit, sich ihrer zweiten großen Leidenschaft, der Schauspielerei zu widmen (Anfang September startete der Film "Mile End Kicks") oder "zwischendurch" eine Single rauszuhauen, auf der sie ein Stück der britischen Post-Punk-Band Idles covert beziehungsweise besser: "adoptiert" (erscheint nächste Woche). "Nicht nur" deshalb, weil sie quasi auf dem Weg zum Hamburger Reeperbahn-Festival, wo sie am Donnerstag und Freitag gleich zweimal auftreten wird, auch noch einen "Zwischenstopp" bei uns im studioeins einlegt. Bei der Gelegenheit erfahren wir im Interview manches Wissenswerte über die Musikerin aus Montreal und ihre diversen Eisen im Feuer, ehe wir uns dann auch live von ihren künstlerischen Qualitäten überzeugen können.
Anja Gmür alias Kings Elliot lebt in London und veröffentlicht am 26. September ihr lang erwartetes Debütalbum «Born Blue». Im Focus erzählt sie von Freiheit durch Musik, der Spannung vor dem Release und warum die Verletzlichkeit ihr Markenzeichen ist. Schon als Kind wusste die Schwyzerin, dass sie Musikerin werden will. Nach einer KV-Lehre zog sie nach London, spielte Support-Shows für Imagine Dragons oder Lana Del Rey und baute sich eine internationale Fangemeinde auf. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und radikalen Ehrlichkeit gehört Kings Elliot zu den berührendsten Stimmen der Schweiz. Als SRF 3 Best Talent machte sie bereits vor vier Jahren in der Schweiz auf sich aufmerksam, dieses Jahr folgte der Swiss Music Award als «Best Breaking Act». Nun steht das Debüt «Born Blue» an: 14 Songs über mentale Gesundheit, Herzschmerz und Selbstfindung. Kurz nach ihrem 31. Geburtstag spricht Kings Elliot im Focus über Druck, Resilienz und das Gefühl, endlich ganz sie selbst zu sein. ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Judith Wernli -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ 01:00 Vorfreude auf das Debut Album 03:00 Woher kommt der Druck? 07:00 Selbstliebe 11:00 Whiskey & Wine: Ein Song rund um Erfahrungen mit einer Frau 20:00 Der G & G Mutmacher Award hat viel verändert 23:00 Grosse Liebe für Quuen 34:00 Kings Elliot fühlt sich so gut wie noch nie 44:00 Es muss mir nicht schlecht gehen um gute Songs zu schreiben 55:00 Kings Elliot ist dankbar für ihr Umfeld ______________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lern man Persönlichkeiten besser kennen.