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Simone Walther Büel hat in diesem Podcast die promovierte Neurowissenschaftlerin Barbara Studer zu Gast. Sie erzählt ihr, was sie am Thema Gehirn so fasziniert und weshalb sie dieses Wissen auch anderen Menschen näher bringen will. Sie beantwortet Simone Walther Büel folgende Fragen: 01:14 Barbara Studer, du bist promovierte Neurowissenschaftlerin, Unternehmerin und Musikerin und sehr vielseitig unterwegs. Sag uns zum Start gerade selbst kurz: Wer ist eigentlich Barbara Studer? 02:53 Barbara du bist schon eine Art «Promi», im Moment sieht man dich auf sehr vielen verschiedenen Kanälen. Wie erklärst du dir das, dass das Thema Gehirn und wie man dieses gesund halten kann auf so grosse Resonanz stösst? 03:50 Unser Gehirn ist ein Organ mit vielen Facetten. Was war bei dir der Auslöser, der dazu geführt hat, dass du Hirnforscherin werden wolltest? 07:17 Deine Themenpalette ist breit: Sie geht von der Frage, wie wirken sich Smartphones auf unsere Kinder aus, über was für eine Wirkung haben Farben und Musik auf unser Gehirn bis zu Tipps und Tricks, wie man sein Gehirn fit halten kann. Welches ist dein persönliches Lieblingsthema im Zusammenhang mit dem Gehirn? 10:54 In sehr vielen Interviews wirst du auf das Thema Kinder und Smartphones angesprochen. Wie ist hier deine Haltung? Und wie lebst du das mit deinen eigenen drei Kindern? 17:35 Denkst du, dass deine klare Haltung hier auch andere Eltern motivieren und inspirieren kann konsequent zu bleiben und ihre Kinder möglichst lange ohne Smartphone aufwachsen zu lassen? 20:04 Das Gehirn fit halten. Da denken viele an Dinge wie Sudoku, Kreuzworträtsel und Knobelaufgaben. Aber da gehört ja noch viel mehr dazu. Was benötigt unser Gehirn denn eigentlich alles, damit es gesund bleibt? 23:21 Sehr wichtig, dass man sich immer wieder bewusst macht, dass auch Bewegung, gesund essen, Natur, Zusammensein mit anderen Menschen und sich austauschen ganz wichtige Aspekte für unsere Gehirngesundheit sind. Gerade die sozialen Kontakte mit anderen Menschen spielen eine wichtige Rolle, wie man auch in der Demenzforschung herausgefunden hat. Kannst du uns da noch etwas mehr dazu sagen? 27:58 Dein Vater hatte Depressionen und nahm sich das Leben, als du 22 Jahre alt warst. Das hat dazu geführt, dass du dich in deinem Psychologiestudium neu orientiert und spezialisiert hast. Was weisst du heute über den Einfluss von psychischen Erkrankungen auf das Gehirn? 31:32 Und wie hilft dir dieses Wissen im Umgang mit dem Tod von deinem Vater? 34:12 Mit deinem Unternehmen Hirncoach bietest du verschiedene Programme an, die einen dabei unterstützen sein Gehirn fit zu halten. An wen richtet sich dieses Angebot? Und wie muss ich mir das konkret vorstellen? 35:30 Letztes Jahr hast du zusätzlich noch ein Buch zum Thema geschrieben. Es heisst Hirnpower und ist im Beobachterverlag herausgekommen. Was für Reaktionen hast du auf dein Buch erhalten? 36:56 Hast du die Übungen im Buch alle selber auch an dir und zusammen mit deiner Familie getestet? 39:37 Unser Gehirn ist ja grundsätzlich darauf ausgerichtet, möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Also eigentlich nicht gerade die besten Voraussetzungen für Gehirntrainingsübungen, oder? 41:59 Was hast du für eine Empfehlung, dass sie ihrem Gehirn auch im stressigen Alltag genug Aufmerksamkeit schenken können? 44:17 Wir werden heute von allen Seiten mit Reizen überschwemmt, Social Media lässt grüssen. Was macht das mit unserem Gehirn und wie können wir uns hier selbst schützen? 47:02 Auch in aller Munde ist KI. Etwas provokativ gefragt: Werden wir in Zukunft immer dümmer, weil unser Gehirn sich nicht mehr selbst anstrengen muss? Buch Hirnpower: barbarastuder.com/hirnpower Barbara Studer als Referentin: barbarastuder.com/ Plattform Hirncoach: hirncoach.ch/
Lorena Handschin ist Schauspielerin und Musikerin. Lange hat sie ihre Songs lieber im Verborgenen entstehen lassen. Umso schöner, dass sie sich nun entschieden hat, ihre Musik mit der Welt zu teilen. Die Musik von Lorena Handschin fühlt sich an wie ein Abend mit den besten Freundinnen: nicht im lauten Club, sondern ganz gemütlich zuhause. Ein Abend, der mit tiefgründigen Gesprächen beginnt, zwischendurch wütend-feministisch auflodert und dann wieder konstruktiv nach Lösungen sucht. Es wird in der Küche getanzt, aus dem Fenster geraucht, Wein getrunken und man fühlt sich gemeinsam stark. Irgendwann setzt die Müdigkeit ein, die Stimmung wird nachdenklicher, fast melancholisch. Und trotzdem geht man in den frühen Morgenstunden mit vollem Herzen und einer trotzzigen Portion Selbstbewusstsein na«Unter Wasser» heisst Lorena Handschins EP. Musik die sich zwischen feministischer Haltung und hedonistierscher lebensfreude keinen unterschied macht.ch Hause. Bereits mit 23 Jahren wurde Lorena Handschin mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichnet, für ihre Rolle als Sophie in der SRF-Serie «Nr. 47», durch die sie vielen bekannt wurde. Lange lebte sie zwischen Deutschland und der Schweiz, war unter anderem festes Ensemblemitglied am Deutschen Theater in Berlin und ist aktuell Teil des Ensembles am Schauspielhaus Zürich.
Care ist nicht neutral. Braucht es queere Pflegeangebote?» – so lautete die Frage des zweiten kweercare soirée, der am 28. April 2026 in der Kaserne Basel stattfand. An diesem Abend diskutieren vier Expert*innen aus Pflege, Medizin, Organisationsentwicklung und Community-Arbeit, was queersensible Pflege konkret bedeutet – und warum sie keine Nische ist, sondern eine gesellschaftliche Notwendigkeit.Auf dem Podium: Michael Esteves Pereira (Kinderarzt und Gründer von Safe to Grow), Christoph Bollinger (Präsident Belvita Care Region Basel), Marianne van Vulpen (Präsidentin queerAltern Region Basel) und Hugo Zimmermann (Initiant und Co-Projektleiter queer key). Moderiert von Maximilian Grieger und Roger Furrer.Die Runde beleuchtet, warum queere Bewohnende in Schweizer Alters- und Pflegeheimen systematisch unsichtbar bleiben – Fachleute sprechen von einem flächendeckenden «Going back to the closet». Thematisiert werden das niederländische Buurtzorg-Modell als Vorbild für ambulante Pflege, Biografiearbeit als Grundlage queersensiblen Pflegehandelns, die Schulung von Pflegefachpersonen und die Frage, wie queere Kinder, Jugendliche und ältere Menschen im Schweizer Gesundheitswesen sicher und respektiert versorgt werden können.Ein Abend, der zeigt: Queere Pflege ist kein Luxusproblem. Sie ist Care-Arbeit, die sichtbar gemacht werden muss.
Musik hat eine große Kraft. Sie prägt Menschen und schafft emotionale Verbindungen. Doch die Realität der Musikbranche verändert sich: Songs werden immer kürzer und gezielt für Algorithmen sowie Streaming-Plattformen optimiert. Was bedeutet diese Entwicklung für das Radio und wo liegen die Chancen in Zeiten von generativer KI? Darüber spricht Host Lukas Schöne in dieser Folge mit Annick Manoukian. Sie betrachtet das Thema aus einer spannenden Doppelrolle: als Musikerin bei der Band Angelika Express und als Leiterin Musikcontent bei Radio NRW. Sie erklärt, wie Musikredaktionen über Musiktests, Shazam und Charts herausfinden, was Hörer wirklich wollen und warum das Radio durch das Erzählen von Geschichten hinter den Songs echte Einschaltgründe schaffen kann. Das Gespräch bietet einen Vorgeschmack auf die kommenden Lokalmedientage in Nürnberg, wo das Thema am 24. Juni auf dem Panel „Musikplanung mit Herz und KI“ weiter diskutiert wird.
Marianne Kirchgeßner war eine blinde Musikerin aus dem Badischen, die auf einem ungewöhnlichen Instrument die Welt in Erstaunen setzte: der Glasharmonika. Mozart schrieb zwei Werke für sie, in denen sie bis heute lebendig ist.
Du machst gute Musik und trotzdem verkauft sie sich nicht. Liegt es an deinem Talent? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge. Wenn du als Musikerin* deine Songs veröffentlichst, begegnet dir ständig dieser eine Satz, laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Wenn es wirklich gut ist, verkauft es sich schon.« Dieser Satz kostet Musikerinnen* Zeit und Geld. Denn er schneidet genau das ab, was eigentlich passieren müsste: den Umsatzkreislauf schließen. In dieser Folge erkläre ich dir, warum so viele Musikerinnen* nach dem Release in Stille verschwinden statt in Umsatz, warum »Wenn es gut ist, verkauft es sich« der teuerste Glaubenssatz in der Musikbranche ist und welche vier Stationen du durchlaufen musst, damit aus deiner Musik tatsächlich Geld wird. Am Beispiel einer Record Release Kampagne zeige ich, was vor dem Durchbruch wirklich passiert (und warum niemand darüber spricht). Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ✓ Nicht dein Talent fehlt — der Kreislauf fehlt → die meisten Musikerinnen* hören nach dem Angebot auf und jagen der nächsten Idee hinterher, statt bestehende Projekte zu Ende zu bringen. ✓ Expertise zeigen ist nicht Sichtbarkeit → es bedeutet, deine Zielgruppe zu kennen, ihre Customer Journey zu verstehen und strategisch auf jede Station einzuzahlen — nicht »irgendwas posten«. ✓ Erfolg beginnt nicht beim Durchbruch → er beginnt in den stillen Runden davor, in denen Zahlen ausgewertet und Bestehendes iteriert wird. Genau darüber redet niemand. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein und wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deinen Umsatzkreislauf zu schließen.
Was passiert, wenn ein Mensch nicht nur eine Begabung, eine Rolle oder einen beruflichen Weg lebt, sondern viele? Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Dr. Esther Fee Reinhardt. Sie ist Musikerin, Komponistin, Audioingenieurin, Informatikerin, Wissenschaftlerin für Tech-Philosophie, KI-Spezialistin, Speakerin, Coach für Improvisation am Klavier und Gründerin von Eudaimon.Wir sprechen über das große Thema Fülle und Glück – besonders bezogen auf hochsensible, vielbegabte und hochbegabte Menschen. Esther erzählt, wie sie Hochsensibilität und Vielbegabung für sich entdeckt hat, warum diese Erkenntnis so viel Erleichterung bringen kann und weshalb es oft so schwerfällt, die eigenen Fähigkeiten wirklich anzuerkennen.Es geht um Imposter-Gefühle, Anpassung, Portfolio-Karrieren, Kreativität, Krisen, Selbstverwirklichung und die Frage, wie wir uns erlauben können, größer, freier und authentischer zu träumen.
Eine Absage von einer PR-Agentur verunsichert dich und du fragst dich, ob du überempfindlich bist? Bist du nicht. Diese Mail verrät mehr über die Agentur als über deine Musik. Und genau darum geht es in dieser Folge. Wenn du als Musikerin über PR und Promotion nachdenkst, hast du diese Frage vielleicht schon gestellt: »Ist das normal? Bin ich zu empfindlich?« Ich sage dir ganz klar: Nein. Das bildest du dir nicht ein. Solche Mails kosten Musikerinnen Zeit, Deutungshoheit und Entscheidungsfähigkeit. Sie verschieben das Machtverhältnis. Plötzlich denkst du, dass du falsch liegst, statt zu sehen, was die Mail über die Person auf der anderen Seite sagt. In dieser Folge lese ich dir eine echte E-Mail aus meiner Community vor, anonymisiert und Satz für Satz analysiert. Ich zeige dir die 5 Red Flags, die du in PR-, Promoter- und Label-Mails erkennen kannst, bevor du einen Vertrag unterschreibst. Und warum die Art, wie jemand absagt, oft mehr über die spätere Zusammenarbeit verrät als das Angebot selbst. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ✓ Die Art, wie jemand absagt, verrät mehr als das Angebot selbst → an Ton, Haltung und Kommunikation erkennst du, wie die Zusammenarbeit geworden wäre ✓ Nicht jede Absage ist ein Qualitätsurteil über deine Musik → sie ist oft ein früher Hinweis darauf, mit wem du besser nicht arbeiten solltest ✓ Hör auf dein Gefühl und handle aus Klarheit → die Deutungshoheit gehört dir, nicht der Agentur Mein Record Release Mentoring startet bald wieder. Schreib mir an imke@raketerei.com und wir schauen gemeinsam auf deinen nächsten Schritt.
Die Musikerin Ann Doka ist im Vordertaunus aufgewachsen, lebt mittlerweile mit ihrem Mann in Bremen und macht Musik mit Kollegen und Kolleginnen in Nashville. Ihr aktuelles Album „Red Lines“ ist Ende April erschienen und im hr1-Talk spricht sie mit Klaus Reichert über eine unbeschwerte Kindheit auf dem Dorf, wie sie Musik schreibt und wovon sie träumt.
Die australische Performer:in, Flötist:in und Komponist:in Phoebe Bognár prägt die experimentelle Musikszene in Basel. International spielt sie an Festivals sowie mit namhaften Ensembles. Ihre multimedialen Performances verbinden Klang, Körper, Raum und Bewegung. Talk (03:17): Ich treffe Phoebe Bognár am Hundestrand im Basler Quartier St. Alban. Sie liebt Hunde und das Sitzen am Rhein – zu jeder Jahreszeit. Das Ufer passt zu ihr. Als Performer:in an der Flöte und mit Elektronik beschäftigt sie sich in ihrer Arbeit mit Fluss, Luft und Strom. Sie erzählt, dass sie ursprünglich gar nicht Flöte spielen wollte und dass ihre Kompositionen immer mit Texten beginnen, die Menschen gewidmet sind. So auch zwei Stücke für ihre Grossmütter in Hongkong und Ungarn. Wochenrückblick (25:22): Ein Blick auf Richard Wagner und seine Zeit in Luzern. Ausserdem: der Zürcher Kunstpreis geht an die Musikerin und Performancekünstlerin Erika Stucky. Im Filmbereich sorgt der neue Kinofilm «Primavera, Vivaldi und ich» für Aufmerksamkeit – eine poetische Auseinandersetzung mit Musik, Erinnerung und Identität. Neu in meiner Playlist (40:25): Die Basler Singer-Songwriterin Cori Nora präsentiert ihr neues Album «Pleasure and Focus». Darin verbindet sie Jazz-Einflüsse mit Indie-Pop und versteht Musik als offenen, gemeinsamen Raum – intim, atmosphärisch und zugleich kraftvoll. Mit ihrer ruhigen, klaren Stimme und verspielten Beats schafft sie ein musikalisches Mantra: sich Zeit nehmen, durchatmen und den Fokus nach innen richten. Konzerttipp (45:36): Der niederländische Pianist Joep Beving, eine feste Grösse der Neoklassik, bringt seine minimalistisch-poetischen Klavierstücke in die Tonhalle Zürich. Ein Abend der leisen Töne – am Dienstag, 19. Mai. Musikfrage der Woche (48:58): Was ist das lauteste Instrument der Welt? Schlagzeug, Orgel, Trompete oder Piccolo? Eine Frage rund um Lautstärke, Klangphysik und Wahrnehmung von Musik. Jaronas Scheurer mit Isabel Münzner, Kuratorin der Musikinstrumentensammlung des historischen Museums Basel.
Aldous Harding ist die Musikerin mit den hundert Stimmen - und hundert Gesichtsausdrücken. Auf dem fünften Album «Train on the Island» zeigt sie ein neues Gesicht: weg vom Goth Folk hin zum Weird Girl Folk.
In Folge Nr. 56 von "AXLMV - Wir und die Musikwelt" ist haben Markus und Axel, die Musikerin und Comedian Michal Thielen alias "MICHAL" zu Gast. MICHAL hat sich ihr eigenes musikalischen Genre geschaffen, welches nicht so richtig in eine stilistische Schublade passen will: skurril-humorvolle Raps und Vocal-Hooks treffen auf moderne Grooves mit jazzig-souligen Harmonien. Dabei herrscht viel Selbstironie und jede Menge Indie-Coolness, um als reine "Musik-Comedy" abgetan zu werden. MICHAL sprengt mit ihrer Kreativität sämtliche Genregrenzen und folglich ist es nur vollkommen richtig, dass man sie auf TIKTOK und Instgram und "@soundslikemichal" findet. Wir fragen nach dem Ernst in der leichten Musik: Kann (Pop)-Musik humorvoll sein? Wieviel Pointen verträgt ein Hit? Themenwünsche sind gerne willkommen - schreibt uns: axlmv@gmx.deUnd folgt uns auf auf Insta & Facebook:https://www.facebook.com/profile.php?id=61584727681015https://www.instagram.com/axlmv_wir_und_die_musikwelt
Improvisationshörspiel von Barbara Falter, Natalia Conde, Ulrich Bassenge und Joy Frempong. Beziehungskrisen vermischen sich mit Arbeitsbeziehungen. Menschliches, Allzumenschliches wird ad hoc verhandelt. Nach einer Idee von Claude Pierre Salmony. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 09.05.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Vicky arbeitet als Psychologin in einer Gemeinschaftspraxis, die von Regula geleitet wird. Regula ist die Gynäkologin im Team. Sie hat Vicky zu sich nach Hause eingeladen. Und Vicky vermutet, dass es um das ungute Betriebsklima geht. Aber bald wird klar, dass Regula ihren Privatknatsch besprechen möchte. Eben hat sie ihren Mann rausgeworfen. Der kommt aus einer vermögenden Familie und investiert sein Geld in eine brotlose Kunst: Er ist Hörspielmacher und Musiker mit grossen Ambitionen und kleinem Erfolg. Der Hörspielregisseur Claude Pierre Salmony hat sich für ein vierköpfiges Ensemble die Ausgangssituation zu einer szenischen Improvisation ausgedacht. Er hat zwei Schauspielerinnen, einen Hörspielmacher und eine Musikerin unterschiedlich über diese Situation informiert und zu Aufnahmen ins Basler Hörspielstudio eingeladen. ____________________ Mit: Barbara Falter (Vicky), Natalia Conde (Regula), Ulrich Bassenge (Ludwig) und Joy Frempong (Amma Kesi) ____________________ Musik: Joy Frempong und Ulrich Bassenge (Steel Guitar) – Idee und Regie: Claude Pierre Salmony ____________________ Produktion: SRF 2010 ____________________ Dauer: 57'
Die Musik des 26-jährigen MYLLER aus Gießen klingt wie eine Umarmung. Dass er "der hessische Ed Sheeran" genannt wird, liegt nicht nur an seinen roten Haaren, sondern auch an dem positiven Mix aus Handgemachtem und Studiobeats. MYLLER kennt aber auch die Probleme, die Musikacts in Zeiten von Streaming, Live-Krise und einer übervorsichtigen Musikindustrie treffen: Wie kommt man im Business weiter, wenn man a) mit Musikstreams kaum noch Geld verdient und b) unheimlich viele Kosten selber stemmen muss? Hier hilft die Popmusikförderung. Zum Beispiel durch neue Fördermodelle der GEMA. Oder die vom Bund und der Musikwirtschaft finanzierte Initiative Musik. Wir sprechen mit MYLLER, dem Jury-Mitglied Mario Cetti von der Initiative Musik, dem GEMA-Experten für Kulturförderung Marco Thiedig sowie der Musikerin und GEMA-Jurorin Revelle. Und erörtern, für wen Förderung in Frage kommt, was sie leisten kann, was man mitbringen muss. Neue Musik von Myller gibt's auch. Eine Sendung von und mit Melanie Aschenbrenner
Dieses Album wäre fast nie erschienen. Nicht, weil die Musik gefehlt hat. sondern weil der Release keinen klaren Plan hatte. Viele Musikerinnen stehen genau an diesem Punkt: Die Songs sind fertig, aber Release, Promotion und Booking fühlen sich wie ein unüberschaubarer Berg an. Kati Koch, Sängerin, Komponistin, Arrangeurin und Gründerin der Band SANUYÉ, hat ihr Album während und nach der Pandemie produziert und dann erst einmal liegen lassen. Zu viele Aufgaben, zu viele offene Fragen, zu wenig Struktur. Erst mit einem klaren Release-Plan wurde aus »irgendwann veröffentlichen« ein konkretes Projekt. In dieser Folge wird sichtbar, was passiert, wenn aus einem diffusen Vorhaben eine umsetzbare Strategie wird: Ein strukturierter Release, gezielte Promotion mit PR-Agentur, Pressestimmen in Medien wie dem Rolling Stone und vor allem die Entscheidung, die eigene Musik wirklich ernst zu nehmen. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ➡️ Struktur schlägt Überforderung: Ein klarer Release-Plan macht aus einem großen Ziel konkrete nächste Schritte. ➡️ Promotion ist kein Zufall: Eine passende PR-Agentur kann Türen öffnen, die du alleine nur schwer erreichst. ➡️ Du brauchst keine Garantie, sondern Entscheidung: Sichtbarkeit entsteht, wenn du losgehst, nicht, wenn du auf Sicherheit wartest. Wenn du deine Musik veröffentlichen und deinen Release strategisch planen willst: Mein Record Release Mentoring startet bald wieder. Schreib mir an imke@raketerei.com und wir schauen gemeinsam auf deinen nächsten Schritt.
Anne Pe findet die Inspiration für ihre Musik am Fuße der Weinberge in ihrer Heimat Offenburg. Ihre Songs sind eine Mischung aus Pop, Folk und Weltmusik. Ihre Texte drehen sich mal um das Leben in der Großstadt Berlin, wo ihre Karriere als Musikerin begann, mal um die geologische Entstehung des Schwarzwaldes als Hommage an ihren Vater – ein ehemaliger Geografie-Lehrer. Ihr jüngstes Album „Songs and Lines“ ist im Herbst 2025 erschienen. 2026 geht sie damit auf Tour und arbeitet bereits an einer neuen Platte. Für die Hausbesuche-Reihe ist Lukas Fleischmann mit ihr durch den Schwarzwald spaziert und hat ein kleines Privat-Konzert mit Akustikgitarre im Hof vor ihrem Fachwerkhaus bekommen.
Wie können wir dem Thema Demenz den Schrecken nehmen? Wie daran wachsen? Und wie lässt sich Betroffenen ein schönes, würdevolles Leben schenken - trotz der Krankheit? Diese Fragen beantwortet Sarah Straub. Sie leitet die Demenzsprechstunde am Universitätsklinikum Ulm. Sie war selbst pflegende Angehörige ihrer an Demenz erkrankten Großmutter und kennt Herausforderungen und Lösungswege im Umgang mit Demenz. Wie sie ihre Erfahrungen auch in ihrer Musik verarbeitet und warum es so wichtig ist, die Individualität der Betroffenen zu schützen, erklärt Sarah Straub bei Thorsten Otto.
Fühlst du dich manchmal entmutigt, obwohl du alles gibst, um mit deiner Musik Geld zu verdienen? In dieser Folge spreche ich über den Moment, in dem viele Musikerinnen* innerlich auschecken – kurz bevor sich ihr Angebot wirklich bewährt. Ich erkläre, warum die ersten Launches, Konzerte oder Patreon-Starts **keinen sofortigen Erfolg** bringen müssen und wie Bootstrapping, Geduld und kontinuierliches Testen dich Schritt für Schritt voranbringen. Ich teile, wie du erkennst, dass dein Angebot funktioniert, auch wenn die Umsätze zunächst klein sind, und warum gerade der Moment kurz vor der Klarheit entscheidend ist, um langfristig finanziell und beruflich erfolgreich zu werden. **In dieser Podcastfolge lernst du:**
Heute besucht uns ein echtes Multitalent im studioeins: Katy Pinke aus New York ist sowohl bildende Künstlerin, als auch Schauspielerin und Musikerin. Dass dabei die Grenzen fließend sind und sich die einzelnen Tätigkeitsfelder gegenseitig beeinflussen, dokumentiert (nicht nur) ihre neue EP "Wonder". Deren vier Stücke, die zwischen 44 Sekunden und 2:50 Minuten dauern, sind nämlich quasi eine Art Fortsetzung oder Erweiterung von Pinkes Ausstellung in der Kate Oh Gallery in Manhattan Anfang des Jahres, in der sie Malerei, Skulptur und Animation zu einer immersiven Installation verband.
Heute besucht uns ein echtes Multitalent im studioeins: Katy Pinke aus New York ist sowohl bildende Künstlerin, als auch Schauspielerin und Musikerin. Dass dabei die Grenzen fließend sind und sich die einzelnen Tätigkeitsfelder gegenseitig beeinflussen, dokumentiert (nicht nur) ihre neue EP "Wonder". Deren vier Stücke, die zwischen 44 Sekunden und 2:50 Minuten dauern, sind nämlich quasi eine Art Fortsetzung oder Erweiterung von Pinkes Ausstellung in der Kate Oh Gallery in Manhattan Anfang des Jahres, in der sie Malerei, Skulptur und Animation zu einer immersiven Installation verband.
Mit der Musikerin Sarah Lesch hat MuK über ihre Anfänge, deutsche und englische Texte, Fragen, die sie auf ihrem aktuellen Album "Poesie und Widerstand" beschäftigen, Gesagtes, Ungesagtes und vieles mehr gesprochen. Reinhören!
Heute besucht uns ein echtes Multitalent im studioeins: Katy Pinke aus New York ist sowohl bildende Künstlerin, als auch Schauspielerin und Musikerin. Dass dabei die Grenzen fließend sind und sich die einzelnen Tätigkeitsfelder gegenseitig beeinflussen, dokumentiert (nicht nur) ihre neue EP "Wonder". Deren vier Stücke, die zwischen 44 Sekunden und 2:50 Minuten dauern, sind nämlich quasi eine Art Fortsetzung oder Erweiterung von Pinkes Ausstellung in der Kate Oh Gallery in Manhattan Anfang des Jahres, in der sie Malerei, Skulptur und Animation zu einer immersiven Installation verband.
Zwischen Kindheitserinnerungen, Chaos-Aufnahmen und großer MusikliebeDiese Folge hatte es in sich – und das nicht nur inhaltlich. Nachdem ganze drei Stunden Aufnahme-Material im digitalen Nirwana verschwunden sind, ist sie jetzt endlich da: unsere Episode mit Suli. Und ja – aller guten Dinge sind drei. Oder in diesem Fall: fünf Stunden Gespräch, bis es endlich geklappt hat.Zum Einstieg geht es um eine persönliche Frage: die früheste Erinnerung an Musik.Suli erzählt von ihrem Vater, der Klavier spielte, während sie als Kind im Bett lag – ein Gefühl von Geborgenheit, das bis heute nachwirkt. Markus erinnert sich an einen Urlaubsmoment mit einem Geigenspieler, der ihn so sehr genervt hat, dass er zur Tat schritt – vielleicht die Geburtsstunde seiner Liebe zum Schlagzeug. Und Lars sieht sich als Kind vor einer Hotelband stehen, fasziniert und kaum wegzubekommen.Im weiteren Verlauf sprechen wir über Kindermusik – und warum sie oft unterschätzt wird. Anhand eines Klassikers wird deutlich, dass sie nicht nur unterhalten, sondern auch gesellschaftliche Themen transportieren kann. Suli gibt Einblicke in die Szene und macht klar: Gute Kindermusik ist eigenständig, durchdacht und darf auch einfach nur zum Zuhören einladen, ohne dass ständig Mitmach-Action nötig ist.Auch ein kurzer Ausflug in Songwriting und Struktur darf nicht fehlen. Am Beispiel eines erzählenden Liedes wird deutlich, wie Musik ohne klassischen Refrain funktioniert und stattdessen durch Storytelling getragen wird.In den Hausaufgaben treffen schließlich zwei musikalische Welten aufeinander: ein intensives, emotionales Post-Hardcore-Album mit starken Kontrasten und eine ruhige, atmosphärische Indie-Folk-Produktion aus der Schweiz. Die Eindrücke reichen von Begeisterung bis vorsichtiger Neugier.Nach diesem Einstieg geht es dann richtig los: Wir tauchen tiefer in Sulis Werdegang ein und sprechen darüber, wie man zur Kinderliedermacherin wird, was sie antreibt und wie sich ihre musikalische Arbeit entwickelt hat.Suli Puschban ist eine Musikerin, bei der man ziemlich schnell merkt: Musik war nie nur ein Hobby, sondern von Anfang an Teil ihres Lebens. Schon als Kind war sie ständig von Klängen umgeben – ihr Vater spielte Klavier, während sie im Bett lag und zuhörte. Diese Momente waren für sie mehr als nur Hintergrundgeräusche, sondern ein Gefühl von Geborgenheit, das sich tief eingeprägt hat. Gleichzeitig wurde viel gesungen: im kirchlichen Umfeld, in Singkreisen, mit klassischen Liederbüchern. Musik war einfach immer da – ganz selbstverständlich.Trotzdem kam ihre eigene musikalische Richtung nicht aus einer konkreten Kindheitsheldin oder einem klaren Vorbild. Vielmehr entwickelte sich ihr Weg erst später, als sie begann, selbst Songs zu schreiben und andere Musikerinnen und Musiker kennenzulernen, die ähnlich dachten und arbeiteten. Gerade dieser Austausch hat sie geprägt und bestärkt, ihren eigenen Stil zu finden.Heute liegt ihr Schwerpunkt klar auf Kindermusik – wobei das Wort fast zu klein klingt für das, was sie macht. Ihre Lieder richten sich zwar überwiegend an Kinder, nehmen diese aber ernst, sowohl inhaltlich als auch musikalisch. Statt einfacher Mitmach-Nummern setzt sie auf Themen aus der Lebenswelt von Kindern, kombiniert mit vielfältigen musikalischen Einflüssen, die auch Erwachsene ansprechen können. Ein Ansatz, der zeigt: Kindermusik muss weder banal noch vorhersehbar sein.Im Laufe ihrer Karriere hat sie sich in einer Szene etabliert, die genau diesen Anspruch verfolgt – moderne, anspruchsvolle Musik für ein junges Publikum. Dabei geht es nicht nur um Unterhaltung, sondern auch um Haltung, Kreativität und künstlerische Freiheit. Gleichzeitig ist sie gut vernetzt, arbeitet mit anderen Künstler:innen zusammen und bringt sich in Projekte und Veranstaltungen rund um Kindermusik ein.Was sie dabei besonders auszeichnet, ist ihre Perspektive: Kinder müssen nicht ständig bespaßt werden. Sie dürfen auch einfach zuhören, sich treiben lassen und Musik auf ihre eigene Weise erleben. Genau darin liegt vielleicht der Kern ihrer Arbeit – Musik zu machen, die nicht nur funktioniert, sondern wirklich etwas auslöst....ZusammenfassungIn diesem Podcast-Gespräch tauchen wir tief in die Welt der Kindermusik, persönliche Erinnerungen und die Entwicklung von Musik im Leben der Gäste ein. Erfahren Sie, wie Musik die frühesten Jahre prägt und welche Einflüsse die Künstler auf ihre eigene Arbeit haben. In diesem Gespräch tauchen wir tief in die Welt der Musik, Bandgeschichte, persönliche Hintergründe und aktuelle Konzerterlebnisse ein. Erfahren Sie, wie Musik das Leben prägt und welche Geschichten hinter den Kulissen verborgen sind. In diesem Podcast-Gespräch tauchen wir tief in die Welt der Musik, Kinderlieder und gesellschaftliche Themen ein. Unsere Gäste teilen ihre Erfahrungen, Inspirationen und Meinungen zu Gender, politischer Musik und der Bedeutung von Authentizität in der Musikbranche. In diesem Gespräch erkunden wir die kreative Welt der Musikerinnen, ihre politischen Engagements und die Herausforderungen, denen sie begegnen. Es geht um die Kraft der Kunst, gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken, und um persönliche Erfahrungen mit kontroversen Themen......RUBRIK: Die HausaufgabeLars und Markus schlagen sich gegenseitig ein Album vor, das dann subjektiv auseinandergenommen wird.Wir vergeben Punkte zwischen 1 (mies) und 10 (genial). Es gibt immer jede Menge Gesprächsstoff!Ihr könnt jederzeit mitvoten. Jedes besprochene Album führen wir hier https://www.tunefish-podcast.de/hausaufgabe/ mit Wertung auf. Ihr könnt Eure Punktzahl als Mail an tunefish@derherrgott.de, über das Formular auf der Seite oder via Social Media schicken.>>> EUER SENF DAZU:Unser Podcast lebt immer auch von Eurem Input, daher scheut Euch bitte nicht zu kommentieren, zu kritisieren oder gerne auch zu loben. Sei es als Text oder Sprachnachricht. Wir senden unglaublich gerne Eure Meinungen. Alle Kontaktmöglichkeiten, Shownotes und Infos zu unseren Gästen (und natürlich auch alle Episoden selbst) findet Ihr auf unserer Website: https://www.tunefish-podcast.de/>>> EUER SUPPORT:Da wir den Podcast dauerhaft werbefrei halten wollen, Euch aber gleichzeitig mehr Musik im Podcast bieten wollen, haben wir uns auf Anregung einer Hörerin überlegt, wie Ihr – die Hörenden – uns hier vielleicht etwas unterstützen könntet. Wählt selbst:• Patreon• PayPal• BitcoinAlle Support-Infos:https://www.tunefish-podcast.de/support/Unsere begleitende Spotify Playlist zur Episode 39:>> erscheint in KürzeHier könnt Ihr die von uns in dieser Episode erwähnten Künstler, Songs oder Alben nachhören, die wir in den einzelnen Episoden besprechen:Wenn Euch gefällt, was wir tun ...... helft Ihr uns unglaublich damit, wenn Ihr uns eine positive Bewertung gebt, wo auch immer Ihr uns hört.5 Sterne, Abos und Likes bei den einzelnen Folgen sind unser schönster Applaus. Stay tunefished, Lars & Markus .....RSS-Feed zum Podcast:https://letscast.fm/podcasts/tunefish-862dcd8d/feed.....Schreibt uns eine Mail oder kommentiert auf unserer nagelneuen Website:https://www.tunefish-podcast.de/TuneFish aufInstagramBlueskyFacebookMastodon
In der 357. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Anja Dachner von Kliemt in München. Anja berichtet von ihrem Weg von der Pfalz über das Studium in Freiburg bis zur Promotion im Arbeitsrecht. Warum wollte sie ursprünglich Musikerin werden und wie hat eine Vorlesung im Sachenrecht ihre Pläne nachhaltig verändert? Sie erläutert die Vorteile einer Promotion nach dem zweiten Staatsexamen und ihren Einstieg in die anwaltliche Praxis. Ein zentrales Thema ist der Aufstieg zur Partnerin und die Vereinbarkeit von Karriere und Familie in einer Großboutique. Zudem geht es um einen komplexen Compliance-Fall bei einem Softwareunternehmen mit strafrechtlichen und vergaberechtlichen Bezügen. Wie verhalten sich interne Ermittlungen zur zweiwöchigen Kündigungsfrist bei außerordentlichen Kündigungen? Was hat das Bundesarbeitsgericht zum Zeitpunkt der Kenntniserlangung des Arbeitgebers in solchen Fällen entschieden? Welche Rolle spielen künstliche Intelligenz und menschliches Verhandlungsgeschick in der arbeitsrechtlichen Beratung? Antworten auf diese und viele weitere Karrierefragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Seine Mutter hat er in einem vierjährigen Sterbeprozess begleitet. Und diese Erfahrung dann in einem hochenergetischen Drum-Solo verarbeitet: ein vierzigminütiger Tanz, eine Trance, eine Meditation des Abschied-Nehmens, in der sich alle Grenzen auflösen. 00:05 – Sommerzeit! Vor bald 20 Jahren gestorben – aber sowieso unsterblich: der Jazzpianist Oscar Peterson. Passend zum Datum (es ist wieder Sommerzeit!) mit der passenden Musik (Summertime!) 03:50 – Talk «A Certain Darkness Is Needed to See the Stars» heisst das grosse Drumsolo von Ramón Oliveras, das um Leben und Tod kreist, um das Auflösen von Grenzen und nicht zuletzt darum, dass einem beim Spielen fast die Arme abfallen. 23:33 – Wochenrückblick Erdbeben in Salzburg: Markus Hinterhäuser muss gehen. Farben beeinflussen das Musikhören. Und Jesus Christ Superstar ist in Bern unterwegs. 37:55 – Konzert-Tipp Chris Thomas King, der Mann, der den Hip Hop mit dem Blues verschmolzen hat. Er kommt nächste Woche zum Internationalen Jazzfestival Bern. 42:22 – Musikfrage Kann es eigentlich falsche Töne geben beim Improvisieren? Wir klären das mit der Musikerin und Komponistin Andrea Neumann. 47:42 – Neu in meiner Playlist Das Chiaroscuro Quartet spielt auf Darmsaiten und historischen Bögen die mittleren Streichquartette von Ludwig van Beethoven: rau klingt das, nicht glattgebügelt, Musik die daherkommt wie eine echte Sprache, mit all den geräuschhaften Untertönen… grossartig!
Früher war es Kohle machen wenn ich Schnitzel für euch brate, heute sag ich ‚f*ckt euch alle‘ und krieg Gage“: Die 23-Jährige Wienerin VICKY ist gelernte Köchin – und Fotzenrap-Superstar. Mit einem TikTok ging sie Ende 2024 buchstäblich über Nacht viral. Nach einem aufregenden Jahr erscheint nun ihr neues Mixtape „SWAGLORD“, im April beginnt die fast ausverkaufte Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Im Zuge der Amadeus Awards war die Musikerin in Wien und hat für ein Interview im FM4-Studio vorbeigeschaut.Sendungshinweis: FM4, Soundpark, 26.03.2026, 19 Uhr
Patricia Kelly hat zusammen mit ihren Geschwistern als Kelly Family Musikgeschichte geschrieben. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter hat sie, damals selbst noch ein Kind, für die Familie gekocht. Über die Familienrezepte wie das besondere Kelly-Brot, den Aufstieg von Straßenmusikern zu Megastars und das Leben auf dem Hausboot, erzählt die Musikerin, Unternehmerin und Kochbuchautorin Patricia Kelly bei Dominique Knoll.
Was ist eigentlich eine erfolgreiche Karriere als Musikerin*? Und warum sabotieren wir sie manchmal selbst – ohne es zu merken? Viele Musikerinnen* arbeiten an einzelnen Maßnahmen: Social Media, neue Songs, Booking-Anfragen. Doch oft fehlt die übergeordnete Struktur, die all diese Aktivitäten miteinander verbindet. Statt strategischer Entwicklung entsteht ein ständiger Wechsel zwischen Hoffnung auf den Durchbruch und Frustration über ausbleibende Ergebnisse. Doch Erfolg ist kein Zufall und auch kein einzelner viraler Moment. Erfolg ist Struktur. Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge
Am Anfang stand die Erschöpfung – und die Erkenntnis, dass wir öfter auf unseren Körper hören sollten, wenn er uns etwas mitteilen will. Andrina Bollinger hat zugehört und neue Kraft gefunden, wie man auf dem zweiten Album der Zürcher Musikerin eindrücklich hört. «Island of Way Back» ist das neue Sounds! Album der Woche. Wir haben Vinyl, wir haben CDs – wir verschenken sie an euch! Und zwar jeweils live in unserer Sendung auf Radio SRF 3, Montag bis Freitag nach 20 Uhr.
Prokrastination – alle reden von Netflix, Chaos und fehlender Disziplin. Doch die Prokrastination, die ich in meiner Arbeit mit Musikerinnen* erlebe, ist anders: organisiert, reflektiert und arglistig wirksam. Sie tarnt sich als Vernunft, Sicherheit oder Social-Media-Haltung – und hält dich genau dort, wo du gerade stehst. In dieser Podcastfolge erfährst du die vier Gesichter von Prokrastination, die jede Musikerin* kennen sollte – und warum sie nicht Faulheit ist, sondern Schutz. Außerdem erzähle ich, warum ich die RAKETEREI Membership auflöse und wie das neue Jahresprogramm ab 1.4. Musikerinnen* gezielt beim Booking und Umsatzwachstum unterstützt. In dieser Podcastfolge lernst du:
In der Fastenzeit übt man Verzicht. Wir verzichten auf eine neue Folge Wellmusik - und erfreuen uns an einer Sendung aus dem März 2018. Zu Gast ist die Münchner Musikerin Klara Rebers von Umme Block, die bairisch von der Biermösl-CD Sepp-Depp-Hennadreck gelernt hat.
In dieser Folge sprechen Laura und Lena über feministische Proteste. Was passiert, wenn Frauen kollektiv die Arbeit niederlegen? So ein Szenario malt die Autorin Mareike Fallwickl in ihrem Roman „Und alle so still“. Und es könnte bald Wirklichkeit werden: Am 9. März soll es einen globalen Frauenstreik geben, zu dem die Initiative Enough! aufgerufen hat.Zu Gast ist Carola Lehmann. Sie erklärt, warum der Streik gerade jetzt so wichtig ist, wie feministische Kämpfe zusammenhängen und wie jede*r von uns Teil davon werden kann.Unterstützung bekommt sie von Bernadette La Hengst, Musikerin und ebenfalls bei Enough aktiv. Sie erzählt, wie Musik und politische Aktion zusammenfinden und warum wir am 9. März alle gemeinsam singen sollten.Außerdem hört ihr Auszüge aus dem Roman „Und alle so still“. Darin entwirft Marieke Fallwickl ein kraftvolles Gedankenexperiment: Was passiert, wenn Frauen sich plötzlich verweigern? Wenn sie ihre Lohn- und Care-Arbeit niederlegen und die Systeme ins Wanken geraten? Ähnliches ist 1975 tatsächlich in Island passiert. Wir reisen zurück zu diesem historischen Streik, der die Politik des Landes bis heute prägt.Also: Hört rein – und markiert euch den 9. März 2026 schon mal im Kalender. Wenn ihr schon mal den Text der Protesthymne üben wollt, findet ihr den Liedtext auf unserer Website, genauso wie ein Transkript zur Sendung.Danke an jede*n von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt hat und uns damit über Wasser hältSeit 2026 zahlen wir höhere Gehälter, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Hosts in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das unterstützenswert? Dann freuen wir uns über deinen Support!Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast findet ihr hier.Links und HintergründeEnough! Link zum Trailer von EnoughBernadette la Hengst„Und alle so still“, Hörbuch von Mareike Fallwickl Studie zur Aussage „Mit 3,5 Prozent der Bevölkerung gelingt die Revolution“ Lied „Der Vergewaltiger bist du“ Podcast „Geschichte wird gemacht“„Island: Ein Tag ohne Frauen“ aktuell bis zum 23.10.26 verfügbar in der ARD-MediathekPodcast „Mythos Hexenverfolgung? Was die Forschung wirklich sagt“ „Die Erschöpfung der Frauen“ von Franziska SchutzbachWeitere Lila Folgen zum ThemaWas wir von den feministischen Bewegungen in Lateinamerika lernen könnenStreik! Wieso der 8. März wieder zum Kampftag werden muss Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Thomas Zurbuchen, Astrophysiker und ehemaliger Wissenschaftsdirektor der NASA, trifft auf Comedian Michael Elsener. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihr Leben Thomas Zurbuchen (58) Astrophysiker, ehem. Wissenschaftsdirektor der NASA Thomas Zurbuchen war sechs Jahre lang Forschungsdirektor der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und damit einer der einflussreichsten Wissenschaftler der Welt. In den USA nannte man ihn schlicht «Dr. Z.» – sein Nachname galt als zu kompliziert. Zurbuchen verantwortete ein Budget von fast acht Milliarden Dollar und führte gegen 10'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In dieser Funktion leitete er zahlreiche Schlüsselmissionen der Raumfahrt, darunter Marsmissionen und das «James-Webb»-Weltraumteleskop. Aufgewachsen ist er in Heiligenschwendi im Berner Oberland als Sohn eines Predigers einer Freikirche. Die Familie lebte in einfachen Verhältnissen und war auf Spenden aus der Gemeinde angewiesen. Ob der «Berner Bub vom Land» überhaupt den Sprung ins Gymnasium schaffen würde, war lange alles andere als selbstverständlich. Sein Interesse an Naturwissenschaften führte ihn schliesslich an die Universität Bern und später in die USA. Dort machte er Karriere als Astrophysiker, wurde Professor an der University of Michigan und entwickelte sich zu einer zentralen Figur der internationalen Weltraumforschung. Heute ist Thomas Zurbuchen an der ETH Zürich tätig, wo er das «Space Center» leitet. Sein Lebensweg steht exemplarisch für eine aussergewöhnliche Karriere – von bescheidenen Verhältnissen im Berner Oberland bis an die Spitze der globalen Raumfahrt. Thomas Zurbuchen ist mit einer Musikerin verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern._____________________________________________ Michael Elsener, Comedian (40) Michael Elsener steht für politische Satire. Sein Anspruch ist es, sein Publikum zu einem aktiven, demokratischen Miteinander in der Gesellschaft zu bewegen. Aufgewachsen ist er als Ältester von zwei Kindern in Hünenberg im Kanton Zug. Zur Comedy kam er früh und eher zufällig: Ein Freund zapfte das Fernsehsignal eines Nachbarn an, sodass die beiden Buben heimlich die amerikanische «Letterman Show» schauen konnten. Viel verstand Elsener damals nicht – doch die Art der Show und ihre Energie liessen ihn nicht mehr los. Seine ersten Parodien galten Verwandten und Lehrpersonen. Daraus entwickelte sich ein präziser, beobachtender Stil, für den er heute auch über die Schweiz hinaus bekannt ist. Michael Elsener tritt inzwischen auch im englischsprachigen Raum auf. Im vergangenen Jahr stand er am weltweit renommiertesten Comedyfestival auf der Bühne, dem Edinburgh Fringe Festival. Diese Erfahrung habe ihm neue Seiten an sich gezeigt, sagt Elsener. Privat pflegt er feste Rituale: Wenn möglich schwimmt er täglich im See – bei jeder Temperatur und jedem Wetter. Vor Auftritten schläft er jeweils 20 Minuten, um «frisch im Kopf» zu sein. In seinem neuen Programm «Gute Entscheidung» eröffnet der Comedian und Politikwissenschafter seinem Publikum neue Perspektiven auf Kopfentscheide und Bauchgefühle.
In unserer Region gibt es einige Veranstaltungsorte, bei denen besonders der Jazz zum Zuge kommt, so auch der Jazzclub in Eschwege. Dort ist morgen Abend die Nürnbergerin Rebecca Trescher zu Besuch. Meine Kollege Karsten Gräf hat mit Andreas Goos über die Musikerin und ihr aktuelles Album gesprochen.
Katharina Franck wuchs in Portugal und Brasilien auf und kam für die Musik wieder nach Deutschland: Dort gründete sie 1986 die "Rainbirds", die mit dem Song "Blueprint" ihren Durchbruch feierten.
Nach einer Trennung steht Tim R. (35) vor einem Rätsel: Seine Ex-Freundin Alexa hat ihm vorgeworfen, er wolle „zu viel Sex“. Für ihn kam das überraschend. Bisher schien alles gut gewesen zu sein. Verunsichert wendet er sich an seine drei besten Freunde.Jeden Freitag treffen sich die vier in wechselnden Kneipen, dieses Mal im “Blinden Huhn”. Steak, Bier, Schnaps und Gespräche über alles, was sie bewegt.An diesem Abend erzählt Tim von seiner ungewöhnlichen Entscheidung nach der Trennung: Er will sich als Callboy bei einer Escort-Agentur arbeiten. Nicht nur, um Geld zu verdienen, sondern auch, um sein Selbstbild zu retten.Die Freunde reagieren zwischen Spott, Sorge und ehrlicher Unterstützung. Was zunächst wie ein Witz klingt, wird schnell ernst. Denn Tim erzählt von seinem ersten Date: von den Zweifeln an der Wohnungstür, von Erwartungen an sich selbst.Zwischen ironischen Kommentaren und echten Geständnissen entfaltet sich eine besondere Männerrunde. Es geht um Begehren und Bindung, um Unsicherheiten, um das Bedürfnis, gesehen zu werden.Dann die Wendung: Die Frau, für die Tim erstmals mehr empfindet, ist die Schwester eines der Freunde. Plötzlich steht nicht nur eine Romanze, sondern auch die Freundschaft auf dem Spiel.Was bleibt? Ein Raum voller Ambivalenz und die Frage, wie Männlichkeit, Nähe und Loyalität heute gelebt werden können.Infos zu unserer Gastleserin Schwesta EBRA:Schwester Ebra ist Creatorin, Kolumnistin beim Momentum-Magazin und Workshop-Leiterin. Sie setzt sich mittels Politsatire, Comedy und Rap gesellschaftskritisch mit verschiedenen Themen wie dem Sexismusproblem der HipHop-Szene, toxischer Männlichkeit oder Rassismus auseinander. Sie erzählt Geschichten aus dem Alltag, beobachtet Menschen mit Witz und Tiefgang und bringt vor allem junge Menschen zum Sprechen. Neben ihrer Arbeit in Medienprojekten studiert sie Lehramt und arbeitet regelmäßig mit Kindern und Jugendlichen, unter anderem im Projekt Wir alle sind Wien.https://www.instagram.com/schwesta_ebra/?hl=dehttps://www.tiktok.com/@schwesta_ebrahttps://www.moment.at/profile/ebru-sokolova-51/Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt?Das interessiert uns brennend!Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @dramacarbonara. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonnieren per RSS-Feed, Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts ist der Schlüssel zur regelmäßigen Versorgung. Über Rezensionen freuen wir uns natürlich extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed.Jede zweite Folge kommt übrigens ein/e GastleserIn zu uns ins kuschelige Wiener Hauptquartier und unterstützt uns mit Theorien zu Charakteren und Handlungssträngen. Wenn ihr einen Wunschgast habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid. Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge.Wenn ihr Lust auf Extra-Content und Community-Aktivitäten habt, unterstützt uns mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums: https://steadyhq.com/de/drama-carbonara/aboutFalls ihr daran interessiert sind, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! NEUER PODCAST!Wer in den neuesten Podcast, den Tatjana und Asta für HAPPY HOUSE MEDIA Wien produziert haben mit dem vielversprechenden Namen "Wo die Geister wohnen" reinhören mag - schaut mal hier & hier findet ihr den Geister Instagram Account! Es wird schrecklich schön!!--Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
«Mit Songwriting kann ich jenen Part im Gehirn abschalten, der dazu neigt, dass man sich zu viele Gedanken macht», sagt die britisch-holländische Songwriterin Tessa Rose Jackson im Sounds!-Interview. Nur so finden schwere Themen wie der Tod oder ein unerfüllter Mutterwunsch den Weg in ihrer Songs. «The Lighthouse» ist ein spannender Neuanfang für Jackson. Im Alter von 20 Jahren veröffentlichte die Musikerin ein sonniges Folk-Pop-Debütalbum namens «(Songs From) The Sandbox». Perfekt für die Stampf-Klatsch-Folk-Pop-Ära der damaligen Zeit. Aber auch eine Hürde um sich danach musikalisch weiter entwickeln zu dürfen. Also veröffentlichte Jackson ihre Musik fortan unter dem kryptischen Pseudonym Someone... bevor es jetzt, mit ihrem neuen Album «The Lighthouse», zurück zum alten Namen geht. «The Lighthouse» ist das neue Sounds! Album der Woche. Es gibt CDs zu gewinnen, jeden Abend bis und mit Freitag. Nur Live im Radio!
Was für eine Stimme! Was für abgefeimte Melodiebögen! Und erst die Texte: böse, durchtrieben, feministisch, witzig und poetisch. Als Connie Converse in den frühen 50er-Jahren nach NYC kam, brachte sie Songs mit, die den Folk hätten verändern können. Sie spielte sie auf "listening parties" vor ergriffenem Publikum - trat sogar im Fernsehen auf - einen Plattenvertrag bekam sie jedoch nie. Zum Glück gab es Menschen, die diese Song auf Tonbandgeräte aufnahmen … Und dann verschwand Connie einfach und ward nie mehr gesehen … Monika Kursawe auf den Spuren einer großen Musikerin und schwierigen Existenz. SWR/ORF/RB 2024
Es könnte das Jahr von Sassy 009 werden. Der entschleunigte Hyperpop-Sound der Norwegerin ist derzeit schwerstens angesagt. Das Debütalbum der Produzentin, DJ und Musikerin heißt “Dreamer+”. In den Songs erzählt uns Sassy 009 eine fantastische Geschichte, die in die dunkle Welt der Träume führt. Christian Lehner hat Sassy 009 via Videokonferenz gesprochen und auch erfahren, was einer der Albumsongs mit dem Eurovision Songcontest zu tun hat.Sendungshinweis: FM4, Morning Show, 16.01.2026, 6 Uhr
In der heutigen Folge spricht Thilo mit Maryam.fyi sie ist eine deutsch-iranische Musikerin und Ärztin. Gemeinsam sprechen Thilo und Maryam über die anhaltenden Proteste gegen das iranische Regime, die brutale Repression mit Internet-Blackouts, gezielten Schüssen und öffentlichen Hinrichtungen sowie darüber, warum so viele Menschen trotz der Gefahr für ihr Leben weiter Widerstand leisten. Maryam ordnet ein, welche Rolle Kunst, Öffentlichkeit und internationale Solidarität spielen – und was Menschen außerhalb des Iran konkret tun können: von medialer Sichtbarkeit und Demonstrationen bis hin zur Unterstützung von Tools, die helfen, Internetzensur zu umgehen und den Zugang zu unabhängigen Informationen zu sichern. Eine Folge über Mut, Widerstand und die Bedeutung globaler Solidarität. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Zu Gast in der 101. Folge ist die Musikerin Katrin Auer, die in eine Volksmusikfamilie hineingeboren ist und musikalisch vielfältige Wege geht: Mit der Ziach, am Kontrabass und singend, und zwar in der Volksmusik, am Theater und mit ihrer Band REIWAS.
(00:53) «Aus der Zeit» erzählt die Lebensgeschichte der Aarauer Kommunistin Lili Glarner, die in den 1930er Jahren ins Visier der Nazis geriet und inhaftiert wurde. Eine filmreife Geschichte auf der Theaterbühne. Weitere Themen: (05:21) Geheimnisse und Träume in Zürich: In der Aktionshalle der Roten Fabrik zeigt die Theatergruppe «Les mémoires d'Helène» das Stück «HOTEL INSOMNIA». (09:55) Mit der barocken Orgel Arciorgano verknüpft das Ensemble Proton arabische und europäische Musiktraditionen. (14:38) Der US-Filmemacher Rob Reiner und seine Ehefrau wurden tot in ihrem Haus in Los Angeles gefunden: Unser Filmredaktor über das Werk des Regisseurs und Schauspielers. (19:03) Die US-amerikanisch-dänische Jazz-Perkussionistin Marilyn Mazur ist im Alter von 70 Jahren gestorben: Der Zürcher Perkussionist Andi Pupato spricht über eine Begegnung mit der Musikerin.
Triffst du Entscheidungen in deiner Musikkarriere, oder schiebst du sie vor dir her, bis Monate ins Land ziehen? Vielleicht willst du seit Ewigkeiten releasen, Fördermittel beantragen oder ein Crowdfunding starten, aber dein Kopf findet immer neue Gründe, warum du »noch nicht so weit« bist. Also wartest du. Und wartest. Und genau in diesem Warten verlierst du Tempo, Sichtbarkeit und letztlich auch Geld. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum nicht deine einzelnen Entscheidungen über Erfolg oder Misserfolg bestimmen, sondern deine Fähigkeit, überhaupt zu entscheiden – immer wieder. Ich zeige dir, weshalb Perfektion dein Tempo killt, warum Stillstand mehr weh tut als eine vermeintlich falsche Entscheidung und wie du dir mit einer einfachen Entscheidungsmatrix das Leben als Musikerin* leichter machst. Du erfährst, wie du aus dem Rumgeeiere rauskommst, welche Fragen dir in 30 Sekunden helfen, eine klare Entscheidung zu treffen und wie du mit Mini-Commitments in deine Rolle hineinwächst. **In dieser Podcastfolge lernst du:**
Plodroch, Ina www.deutschlandfunk.de, Corso
Buchmann, Anja; Weis, Diana www.deutschlandfunk.de, Corso
Europäer drängen auf Veränderungen zugunsten der Ukraine beim US-Friedensplan, Machtkampf im Weißen Haus um Friedensverhandlungen für die Ukraine?, Diskussion in der Bundesregierung über das geplante Rentenpaket, #mittendrin aus Ahaus: Die digitale Stadt, Neonazi-Szene lockt in Thüringen Jugendliche mit sogenannten "Lagerverkäufen", Weitere Meldungen im Überblick, Mine und Orchester: Neue Tour der Musikerin startet in München, Das Wetter
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Schon mit ihrer ersten E-Mail-Adresse nannte sich runo plum Rockstar. Nun kommt sie der kindlichen Manifestation einen Schritt näher: die Musikerin aus Minnesota veröffentlicht ihr Debütalbum «patching». «patching» beheimatet süsse Folk-Song über eine bittere Trennung. Die Umstände? Eher kompliziert: Die Herzschmerzsongs nahm runo plum mit ihrer jetzigen Partnerin auf. Das Ex-Gspusi spielt nun aber wieder in der aktuellen Bandformation. Wie man das emotional aushält? Gar nicht so schwierig, meinte runo plum im Sounds!-Interview. «patching» ist das aktuelle Sounds! Album der Woche. Wir verlosen täglich CDs - nur live im Radio.
Polina Lapkovskaja ist eine Perfomance Künstlerin, Theaterregisseurin und Musikerin. Die geflohene Weißrussin setzt sich immer wieder mit ihrem Geburtsland auseinander und arbeitet heute an einem neuen Album ihrer Band Pollyester.
Spanien und mehrere andere Staaten kündigen an, sich vom ESC zurückzuziehen, wenn der Jüdische Staat als kriegsführende Nation dabei ist. Die Kontroverse findet vor dem Hintergrund der Ausweitung der israelischen Kriegsführung auf Gaza Stadt statt, wo Hunderttausende Menschen schon wieder vor einer Militäroffensive flüchten müssen. Zu hören: Angus Robertson (Schottischer Kulturminister), Sashi Turkof (Jüdische Künstlerin), Isabel Frey (Jüdische Musikerin, Standing Together), Tessa Szyszkowitz und Soraya Pechtl vom FALTER Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.