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„Iran blockiert Straße von Hormus“ – das war Anfang des Jahres 2026 eine der Schlagzeilen, die weltweit für Aufsehen sorgte. Durch den Krieg in Iran konnte vom Persischen Golf kein Öltanker mehr durch diese Meerenge in den Indischen Ozean fahren. Die Benzinpreise stiegen – nicht nur in Europa. Ein Beispiel, warum der Indische Ozean mehr mit uns tun hat, als wir oft glauben. Seit Jahrtausenden ist dieser Ozean ein bedeutender Handelsraum und ein Ort des kulturellen Austauschs. Aber er ist auch ein Meer, auf dem der Sklavenhandel schon im Mittelalter blühte, in dem westliche Kolonialmächte wie England, Portugal und die Niederlande jahrhundertelang herrschten und das uralte Handelssystem veränderten. Und dann gibt es da noch den Indischen Ozean als Sehnsuchtsort für Millionen Touristen, die jedes Jahr auf Bali, den Seychellen oder den Malediven Urlaub machen. Ein Podcast über die Kraft des Monsuns, kosmopolitische Inseln und die Frage: Warum gibt es im Indischen Ozean eigentlich so viele Erdbeben? InterviewparterInnen: Colin Devey Jürgen Nagel Himanshu Prabha Ray Beate Ratter Bernhard Schnepel Alpers, Edward A. and Burkhard Schnepel (Hg). (2018): Connectivity in motion: island hubs in the Indian Ocean world. Palgrave Series in Indian Ocean World Studies. Cham: Palgrave Macmillan. Fauconnier, Bram (2012): Graeco-Roman merchants in the Indian Ocean: Revealing a multicultural trade, in: Topoi. Orient-Occident, Suppl. 11, S. 75–109. Guyot, Alain (2021): „Le voyage de Théophile Gautier en Égypte ou les leçons d'un accident de parcours“, in: Viatica, Nr. 8, S. 1–16. Huber, Valeska (2010): Multiple Mobilities. Über den Umgang mit verschiedenen Mobilitätsformen um 1900, in: Geschichte und Gesellschaft, Jg. 36, Heft 2, S. 317–341. Mann, Michael (2011): Arbeitsnetzwerke im Indischen Ozean. 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Tsunami 2004 | Terra X Podcast-Tipp: NS-Cliquen: Von Menchen und Mördern. https://1.ard.de/ns-cliquen-S3?pc=txhistory Team: Moderation: Mirko Drotschmann Sprecher*innen: Juana Guschl, , Dominik Freiberger, Andrea Kath, Nils Kretschmer Buch und Regie: objektiv media GmbH, Janine Funke und Andrea Kath Technik: Sascha Schiemann Musik: Sonoton Produktion: objektiv media GmbH im Auftrag des ZDF Redaktion ZDF: Katharina Kolvenbach und Arne Peisker
On the island of Great Nicobar, India is planning to build a state-of-the-art deep-sea port, military infrastructure and a new city. The project is intended to strategically limit China's influence in the Indian Ocean and strengthen control over important shipping routes. At the same time, there are potential serious effects on indigenous communities and sensitive ecosystems in the area. - Auf der Insel Great Nicobar plant Indien den Bau eines hochmodernen Tiefseehafens, militärischer Infrastruktur und einer neuen Stadt. Das Projekt soll strategisch Chinas Einfluss im Indischen Ozean begrenzen und die Kontrolle über wichtige Schifffahrtsrouten stärken. Gleichzeitig stehen mögliche gravierende Auswirkungen auf indigene Gemeinschaften sowie empfindliche Ökosysteme im Raum.
Schon seit Wochen hält sich bei ihrem Baby ein hartnäckiger Husten. Als Mutter Sandra M. nach einem besonders schlimmen Wochenende mit Hannes zum Kinderarzt fahren will, beginnt eine Odyssee, die zunächst im Krankenhaus von Heilbronn endet. Die Situation spitzt sich schnell drastisch zu, sodass Hannes auf die Intensivstation verlegt wird und beatmet werden muss. Was fehlt dem Kleinen bloß?Den entscheidenden Puzzlestein finden erst Monate später Spezialisten an der medizinischen Hochschule in Hannover. Dort erinnert sich eine Ärztin an ganz ähnliche Fälle auf der Insel La Réunion im Indischen Ozean.Host: Anke ChristiansAutor: Volker Arendhttps://www.ndr.de/abenteuerdiagnoseHabt ihr Fragen, Lob oder Kritik? Wir freuen uns über eure Meinung zu unserem Podcast! Schreibt uns einfach eine Mail an abenteuer_diagnose@ndr.de.Unser Podcast-Tipp "Mein kleiner Arztkoffer":https://1.ard.de/eltern-ohne-filter-1
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Irgendwo auf dieser Welt ist eine Insel, auf der seit 60 Jahren kein Mensch war. Eine andere, auf der 300 Menschen mit Pfeil und Bogen schießen, wenn du dich näherst. Und eine dritte, auf der pro Quadratmeter eine giftige Schlange wartet.Jochen hat eine Liste mitgebracht.Aber zuerst kommt er entspannt rein. War bei der Thai Massage. Michi kommt aus dem Pilates. Der Geruch eines Thai Massagesalons reicht schon. Sofort ist man weg.Dann geht es um Rick Rubin, den Mann hinter Johnny Cash, den Red Hot Chili Peppers, HipHop und Slayer. Und um ein Buch über Kreativität, das Jochen nicht nacheinander liest, sondern immer wieder aufschlägt. Warum Erfolg Glückssache ist, wie man zu sich selbst findet in der Kunst - und warum das eigentlich eine gute Nachricht ist.Zudem: Georgien allein als Frau, ein Kurztrip nach Südfrankreich und die Weekender-Card. Schönes Wochenende!—
Irgendwo an der Côte d'Azur, irgendwo im Indischen Ozean hockt Tom zwischen Palmen und Champagner hinter einem Busch im Schatten der Renaissance und geht seinem Lieblingshobby nach: Mit seinem Fernglas die Paparazzi ausfindig machen, bevor sie ihn und seine “Partnerin in Crime” entdecken. Doch die eigentliche Schlagzeile scheint allen Parteien entgangen zu sein. Bill hat ihn wieder getroffen. The first american love. Den Ex der Tränen. Da fragt man sich: Sucht Bill nach einer neuen Bude, um mit seiner alten Flamme glücklich zu werden oder wird daraus das langersehnte Heim für seine Sexkommune? - Cheers, ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Tara Menon ist eine exzellente Beobachterin. Der Tsunami im Indischen Ozean von 2004 bildet den Mittelpunkt ihres Debütromans.
Profit- und Machtgier als Triebkraft im Iran-KriegEin Kommentar von Tilo Gräser.Der unprovozierte und völkerrechtswidrige Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran geht nun bald in den zweiten Monat. Zwar gibt es immer wieder Meldungen über angebliche Gespräche zwischen Washington und Teheran, um die „Feindseligkeiten“ zu beenden. Aber das wurde bisher von iranischer Seite dementiert. Dagegen kommen von US-Präsident Donald Trump wie gewohnt sich innerhalb kürzester Zeit einander widersprechende Aussagen. Das gilt auch für die Entsendung von Tausenden US-Soldaten in die Region, die anscheinend fortgesetzt wird. Beobachter vermuten, dass das verbale Chaos verdecken soll, was eigentlich geplant ist: Den Iran in die Knie zu zwingen und dessen Rohstoffreichtum unter US-Kontrolle zu bringen.Auch die Nachrichten aus dem Krieg wirken chaotisch. So scheint die Meldung über einen angeblichen iranischen Raketenangriff fast 4000 Kilometer weit gegen die US-amerikanisch-britische Militärbasis Diego Garcia im Indischen Ozean eine Falschmeldung zu sein. Nur der Sender n-tv hatte die Nachricht am Wochenende in der Überschrift etwas relativiert, während alle anderen Mainstreammedien das als Tatsache meldeten. Inzwischen hat der Iran laut der russischen Nachrichtenagentur TASS erklärt, dass er einen solchen Angriff nicht ausgeführt habe, auch weil er gar nicht über entsprechende Raketen verfüge. Dies sei eine weitere Geschichte über eine Operation unter falscher Flagge, sagte demnach der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei. Auf den Onlineplattformen wie X wird berichtet, dass russische und chinesische Satellitenaufnahmen darauf hindeuten, dass ein israelisches U-Boot die Raketen auf den Stützpunkt abgefeuert haben könnte, um die Briten in den Krieg mit hineinzuziehen.Allem Anschein nach erreichen die USA und Israel vor allem eines: Sie gefährden mit ihrem verbrecherischen und mörderischen Treiben den Rest der Welt und die ohnehin in schwierigen Fahrwassern befindliche Weltwirtschaft. Mag sein, dass auch das Absicht ist und Trump nach dem Motto „America first“ die USA dabei als den großen Profiteur des Ganzen sieht. Das bezahlen nicht nur die Menschen im Iran mit ihrem Leben und ihrer Gesundheit, mit dem Verlust von Heim und Arbeit und anderen Zerstörungen. Aber auch jene in Israel und den Golfstaaten, die ins Visier der iranischen Gegenschläge geraten. Das bezahlen ebenso die Menschen in den Industrieländern. Auf die Folgen für Deutschland hat Claudia Töpper in der Tagesdosis vom Dienstag aufmerksam gemacht.Der US-Präsident versucht jetzt wieder, den „Friedensbringer“ zu geben, der den Krieg bald beendet. Wenn er auch nur irgendetwas mit Frieden am Hut hätte, hätte er diesen Krieg gar nicht erst begonnen. Aber wahrscheinlich wäre das grundsätzlich von einem US-Präsidenten zu viel verlangt. Israel hat den Krieg auf den Libanon ausgeweitet und will die bisherige Grenzregion im Südlibanon zerstören wie zuvor den Gazastreifen. Nur vorsichtige Kritik aus westlichen Hauptstädten ist dazu zu vernehmen, so aus Paris. Zugleich wird die internationale Aufmerksamkeit auf den Iran-Krieg von Israel genutzt, um nicht minder völkerrechtswidrig gegen die Palästinenser im Westjordanland vorzugehen....https://apolut.net/ein-krieg-gegen-die-multipolare-welt-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Iran hat zwei ballistische Raketen gegen den britisch-amerikanischen Stützpunkt auf der Insel Diego Garcia im Indischen Ozean abgefeuert. Experten halten den Angriff nicht nur für ein Signal gegenüber den USA, sondern auch für einen Präzedenzfall, der die Bedrohungslage für ganz Europa sowie die Ukraine verändert. Von Andrei Restschikow
Nach 35 Jahren verliert die SPD die Regierung in Rheinland-Pfalz. In Berlin beginnt die Debatte über Konsequenzen für die Parteiführung um Lars Klingbeil und Bärbel Bas. Die Seeheimer fordern einen "radikalen Kurswechsel" hin zu Wirtschaft, Arbeit und Sicherheit. NRW-SPD-Chef Jochen Ott verlangt im Gespräch mit Laura Block Reformen: "Wir brauchen jetzt den Mut, nicht mehr der Erklärer der Nation zu sein, sondern der Gestalter der Nation." [09:42]Der Iran hat erstmals Raketen auf den britisch-amerikanischen Stützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean abgefeuert, 4000 Kilometer entfernt. Die Bedrohung reicht damit auch bis nach Europa. CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter plädiert im Gespräch mit Michael Bröcker dafür, dass auch Europa einen Einsatz zum Schutz der Straße von Hormus in Erwägung zieht. Er schlägt eine klare europäische Aufgabenteilung vor: Deutschland solle mit den nordischen und baltischen Staaten die Ukraine stützen, während Briten und Franzosen Israel und die USA unterstützen.[17:05]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit auf die Paradies-Insel Cora Cora Maldives. Freuen Sie sich auf Urlaub im Indischen Ozean, auf ein tropisches Einland im Raa Atoll der Malediven. Wir lernen hier ein Pilot-Projekt zur Korallenaufzucht kennen, dass auch auf anderen Inseln dieses Archipels durchaus Schule machen kann. Denn es ist das zweitgrößte Korallen-Projekt nach dem australischen Great Barrier Reef. Marcus Goh aus Malaisia, Leiter der Tauchschule, erklärt uns das Prinzip. Eine weitere Besonderheit dieser Insel ist das Dutch Onion-Museum. Es zeigt die Archäologie, Wirtschaft und das Naturwunder des Archipels. Resortleiter Muiz, selbst ein Malediver, spricht über die bei uns sicher nicht so bekannte Geschichte des Inselstaates. Nush, die aus dem Süden der Malediven stammt, erklärt uns unter anderem, wie sie den Ramadan begeht und wie es sich als Frau unter so vielen Männern im Team arbeitet. Das Erlebnis Wasserflugzeug, dass die Gäste aus der Hauptstadt Malé hiehrer in den Norden der Malediven bringt, beschreibt Olga Kirilowa vom Cora Cora-Team. Außerdem spricht über ihre klimatische Kontrastreise aus dem kalten Perm im Uralgebirge in Russland in die Tropen. Sie plaudert über ein harmonisches Mitunter mit Kolleginnen und Kollegen aus rund 20 Nationen. Der Weltfrieden ist auf dieser Insel schon längst Realität. Viel Spaß auf diesem traumhaften Eiland in der blauen Lagune!
Der große Tsunami im Indischen Ozean im Jahr 2004 kostete rund 230.000 Menschen das Leben. Für den Frankfurter Nunzio Esposito wurde diese Katastrophe zum persönlichen Wendepunkt in seinem Leben – er war damals vor Ort und verlor seine geliebte Lebensgefährtin. In dieser Folge von „Mensch, Meike!“ ist er zu Gast bei Meike Buschening-Kaffenberger und spricht über die schrecklichen Ereignisse von damals – und darüber, wie diese sein Leben dennoch positiv verändert haben. Heute arbeitet Nunzio Esposito erfolgreich als Personal- und Bewusstseinscoach und gibt wertvolle Achtsamkeits-Workshops für Kinder. Wie Nunzio Esposito seinen schrecklichen Schicksalsschlag verarbeitet hat, diesen als große Chance genutzt hat und welche Botschaft ihm heute dabei besonders wichtig ist, hört ihr in dieser Folge von „Mensch, Meike!“. Viel Spaß beim Zuhören!
Die USA und der Iran verhandeln aktuell wieder über das iranische Atomprogramm. Gestern ging die zweite Verhandlungsrunde zu Ende. Heute hat der Iran dann überraschend ein gemeinsames Militärmanöver mit Russland in der Straße von Hormus angekündigt, die dafür auch gesperrt werden soll. Die Meerenge verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman, dem Arabischen Meer und dem Indischen Ozean. Die Sperrung könnte über den Weltmarkt wiederum die Ölpreise in Europa betreffen, erklärt Volker Treier im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch. Er ist Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammer.
Welchen Sinn hat es, wenn US-Kriegsschiffe Öltanker im Indischen Ozean jagen? Und wo liegt das eigentliche Ziel all dieser Handlungen? Angesichts der vielen irrationalen Handlungen gerade der USA sollte man vielleicht auch irrationale Absichten in den Blick nehmen. Von Dagmar Henn
Der Dokumentarfilmer Harald Pokieser macht zum Schluss der Serie einen Abstecher zur Insel Sokotra im Indischen Ozean. Gestaltung: Rosemarie Burgstaller- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 13.2.2026.
Seit Jahren streitet Großbritannien mit Mauritius über eine winzige Inselgruppe im Indischen Ozean - und neuerdings auch mit Donald Trump. Der britische Premier Starmer kündigt einen Deal an, den der US-Präsident erst gut, dann schlecht und jetzt wieder gut findet. Es geht um den Chagos-Archipel mit der Hauptinsel Diego Garcia. Winzig wie Norderney, aber militärstrategisch enorm wichtig für die USA. Moderation? Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Palmen, Oasen, glasklares Wasser - riesige Sanddünen, gewaltige Canyons & kleine Bergdörfer in einer aufregenden Bergwelt. Der Oman ist ein traumhaftes Reise- und Roadtrip-Land: mysteriös und abenteuerlich, mit viel Raum zum Entdecken, allen Freiheiten und: sicher. Mit extrem guten Straßen und Menschen, die so offen sind, wie man es auf der arabischen Halbinsel nirgends sonst erlebt. Wen auch immer diese Ecke der Welt interessiert: Näher und echter werdet ihr sie kaum erleben als im Oman, der auch seiner großen Vielseitigkeit unser Herz gewonnen hat. Oder schonmal in einem echten Wadi, in der Wüste, am Indischen Ozean und auf den größten Landwirtschafts-Terrassen abseits von Afrika und Asien AN EINEM TAG gewesen? Eben. Abfahrt!Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von erlebe: Reisen - einfach näher dran.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:24.2.2026 Hamburg26.2.2026 München11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin.Die Oman-Tipps aus dem Podcast:UNTERKÜNFTE:Hotel Royal Tulip Muscat: Modernes Stadthotel als entspannter Start in Muscat. @royaltulipmuscatAuthentic Hanging Terraces (Jabal Akhdar): Spektakuläre Terrassen-Unterkunft in den Bergen. @authentichangingterracesSama Al Khutaim – Heritage Homes: Traditionelle Bergunterkunft nahe Jabal Shams. @samaalkhutaimMisfah Old House: Gästehaus im historischen Bergdorf Misfah Al Abreyeen. @misfaholdhouseBustan Inn (Nizwa): Einfaches, authentisches Gästehaus nahe der Altstadt.Mysk Al Mouj Hotel: Modernes Hotel im neuen Viertel Al Mouj bei Muscat. @myskhotelsSTÄDTE, DÖRFER & KULTUR:Sultan-Qaboos-Moschee (Muscat): Zentrales religiöses Wahrzeichen Omans. @sultanqaboosgrandmosqueMutrah Souq: Traditioneller Markt am Hafen von Muscat. @mutrahsouqAl Alam Palace: Zeremonieller Palast des Sultans in der Altstadt.Nizwa Fort & Souq: Historisches Zentrum Omans mit Markt und Festung. @nizwafortNATUR & ABENTEUER:Jabal Akhdar: Hochplateau mit Dörfern, Terrassenfeldern und Ausblicken. @discoverjabalakhdarJabal Shams: Höchster Berg Omans, bekannt als „Grand Canyon des Oman“. @jabalshams_omanBalcony Walk (Jabal Shams): Panoramawanderung entlang der Schlucht.Misfah Al Abreyeen: Traditionelles Bergdorf RESTAURANTS & FOOD (Muscat):Bait Luban: Klassische omanische Küche nahe Mutrah Souq. @baitloubnan (häufig so geführt, Schreibweise variiert)Lahab Restaurant: Modern interpretierte omanische Küche in Muscat. @lahabrestaurantBukhara House: Afghanisch-pakistanische Küche, bodenständig und intensiv. @bukharahouseTurkish House Restaurant: Fisch, Mezze und sehr gutes Hummus. @turkishhouseomanSweet Sensation Bakery (Muscat): Lokale Bäckerei für süße Snacks und Alltagsgebäck. @sweetsensationoman Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Glamour, Gier und ein tödliches Komplott: In dieser Folge von Tatort Deutschland tauchen wir in den Lucona-Skandal ein – einen der größten Polit- und Justizthriller Österreichs, der vom Wiener Elite-Club bis in die höchsten Kreise reicht. Als der Frachter „Lucona“ im Indischen Ozean explodiert, wird aus einem Versicherungsdeal ein Albtraum aus Korruption, Manipulation und Mord – und ein Mann steht plötzlich im Zentrum von allem. ******** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**] (https://linktr.ee/tatort_deutschland) **Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu diesem Podcast? Schreibt uns an podcast@bild.de!** ** Gerne auch bei [Instagram](https://www.instagram.com/tatortdeutschland_/) ** Impressum: https://www.bild.de/corporate/site/bild-de/impressum-81395212.bild.html
Manuša heißt Mensch - sagt Júlia Kozáková im Interview mit Grit Friedrich. Lieder vom Indischen Ozean, Louisiana Blues und Toskana Camerock. Persische Poesie von Rumi bis Hafiz vertonten Mahsa und Marjan Vahdat.
In diesem Video stellt euch Benedikt Lüning die besonderen Whisky- und Rum-Adventskalender für 2025 vor. Beim ersten Adventskalender handelt es sich um den Whisky Wonder World Adventskalender. Der Whisky Wonder World Adventskalender 2025 enthält für die 24 Tage zur Adventszeit 2 cl eines Whiskys aus aller Welt. Die hochwertige Magnetbox aus stabiler Kartonage wird inklusive Nosing-Glas geliefert, damit man jedes Türchen direkt nach dem Öffnen genießen kann. Single Malt Whisky, Single Pot Still Whisky, Single Grain Whisky, Blended Malt Scotch Whisky aus verschiedenen Teilen der Welt sorgen für Hochgenuss in der Vorweihnachtszeit. Zum Artikel: https://www.whisky.de/p.php?id=ZADVENT25 Als nächstes haben wir für euch den Old Holy Rum Adventskalender. Die Adventszeit in wärmeren Klimazonen verbringen! Der Oh-holy-Rum-Kalender sorgt jeden Tag im Advent für Urlaubsfeeling. Insgesamt 24 Rum-Samples a 2 cl warten darauf, von Ihnen verkostet zu werden. Unter dem stimmungsvoll gestalteten Deckel laden dieses Jahr internationale Kostproben zum Probieren ein. Dabei sind ebenso Urgesteine der Karibik-, sowie Aufsteiger aus dem Indischen Ozean enthalten. Die kompakte Box ist aus stabiler Kartonage gefertigt und mit einem Magnetverschluss versehen, sodass alle, der in einzelnen Schachteln verpackten Advents-Rums, gesichert sind. Genießen Sie die Vorweihnachtszeit 2025 auf besondere Art mit Rum aus aller Welt. Zum Artikel: https://www.whisky.de/p.php?id=ZADVENTR25 Zu guter Letzt haben wir den allseits beliebten Scotch Whisky Adventskalender. Der Scotch Whisky Adventskalender 2025 enthält für jeden der 24 Vorweihnachts-Tage 2 cl Miniaturen. Ob Flüssige Blend-Patisserie oder rauchiger Speyside Malt, limitiertes Small Batch oder fassstarkes Single Cask bleibt eine Überraschung. Die hochwertige Magnetbox aus stabiler Kartonage wird inklusive Nosing-Glas geliefert, damit man jedes Türchen direkt nach dem Öffnen genießen kann. Dieser Adventskalender ist das ideale Geschenk für Scotch-Whisky Liebhaber, die sich in der Vorweihnachtszeit durch die Köstlichkeiten Schottlands schmecken wollen. Zum Artikel: https://www.whisky.de/p.php?id=ZADVENTSC5 ► Abonnieren: http://www.youtube.com/user/thewhiskystore?sub_confirmation=1 ► Whisky.de Social Media ○ TikTok: https://www.tiktok.com/@whiskyde ○ Instagram: https://www.instagram.com/whisky.de/ ○ Facebook: https://www.facebook.com/Whisky.de/ ○ Twitter / X: https://www.threads.net/@whisky.de ○ Threads: https://www.threads.net/@whisky.de ○ Telegram: https://t.me/whisky_de ► Podcast: https://www.whisky.de/shop/newsletter/#podcast ► Merch: https://whiskyde-fanartikel.creator-spring.com/ Mehr Informationen finden Sie in unserem Shop auf Whisky.de/shop
Abenteuerreise für Familien durch Südafrika und Eswatini: Wir entdecken das Königreich Eswatini, beobachten Flusspferde in St. Lucia und erleben Buckelwale direkt am Strand von Zinkwasi am Indischen Ozean. Außerdem geht es zum Wandern in die Drakensberge und zum Abschluss über Pretoria und Soweto zurück nach Johannesburg. Eine unvergessliche Familien-Gruppenreise voller Natur, Kultur und einzigartiger Begegnungen.
Heute tragen uns die Wellen weit hinaus, mitten in den Indischen Ozean. Hier, wo das Blau des Himmels und das Türkis des Meeres eins werden, ruht ein Piratenschatz, gehütet von Legenden und dem Rauschen der Wellen. Die Seychellen – Inseln voller Geheimnisse, Mythen und ungezähmter Schönheit, die heute von uns entdeckt werden wollen. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Madeleine Walther Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Elon Musks Riesenrakete Starship hat ihren Testflug erfolgreich absolviert - beim zehnten Anlauf. Nach etwas mehr als einer Stunde im Weltraum landete die Rakete im Indischen Ozean. Mit dem Flug hat SpaceX viel mehr erreicht als je zuvor. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Immer mehr Deutsche wandern aus und darunter sind auch zunehmend Unternehmerinnen und Unternehmer. Genau diese Perspektive beleuchten wir heute im Podcast.
Willkommen auf La Réunion, mitten im Indischen Ozean. Hier lebt ein Musikstil, der so einzigartig ist wie die Insel selbst: Maloya. (superfly.fm)
Mit ihren weißen Sandstränden und einer bunten Unterwasserwelt präsentieren sich die Malediven gerne als Top-Ziel für den Traumurlaub. Vielen Reisenden bleibt dabei allerdings eines verborgen: Der Inselstaat im Indischen Ozean ist geostrategisch von großer Bedeutung. China und Indien ringen dort um Einfluss."Historisch gesehen waren die Malediven immer in einer sehr engen Partnerschaft mit Indien", sagt Tobias Scholz, Südasien-Wissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik, im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Scholz hat den Indischen Ozean und die Malediven ganz genau im Blick und weiß, dass auch China den Inselstaat verstärkt im Fokus hat. Vor gut einem Jahr hat der pro-chinesische Präsidentschaftskandidat Mohamed Muizzu mit einer "India-out"-Kampagne im Wahlkampf Punkte gemacht - und die Wahl dann auch gewonnen. "Da sind in Indien alle Alarmglocken angegangen", erinnert sich Scholz. Man habe befürchtet, "dass das Land jetzt endgültig in die Hände Chinas fallen könnte". Indische Soldaten, die in der Seenotrettung und bei der Überwachung des Meeres zum Einsatz kamen, wurden abgezogen und durch ziviles Personal ersetzt. Doch das neue Personal erledige immer noch die gleichen Aufgaben, so Scholz. Und auch das technische Gerät der Inder - also etwa Radaranlagen und Hubschrauber zur Überwachung des Indischen Ozeans - sei weiterhin im Einsatz. Beobachter fragen deshalb, ob sich nur nach außen hin etwas geändert hat. Denn sie befürchten, dass sich militärische oder geheimdienstliche Kräfte unter dem neuen Personal befinden könnten. Auch Scholz fragt sich, wie sehr Indiens Einfluss auf die Malediven tatsächlich reduziert wird. Auf der anderen Seite zweifelt aber auch Indien an den chinesischen Interessen. Etwa daran, was ein chinesisches Forschungsschiff auf den Malediven tatsächlich erforscht hat. Geht es China tatsächlich um Wissenschaft oder etwa um die Erkundung kritischer Infrastruktur - etwa darum, wo die für ein funktionierendes Internet essenziell wichtigen Unterseekabel verlaufen?Der geostrategische Machtpoker ist jedenfalls längst in vollem Gange. Der Westen schaut zu - und stellt sich dabei auch die Frage, wie sehr die hoch verschuldeten Malediven überhaupt unabhängig agieren können: China sei der wichtigste Schuldner der Malediven, erzählt Scholz in der neuen Podcast-Folge. "Über eine Milliarde US-Dollar schulden die Malediven dem chinesischen Staat und chinesischen Banken", so Scholz. "Und dadurch sind die Malediven natürlich in verschiedener Perspektive sehr abhängig von China geworden."Wie lange könnten sich die Malediven ohne Unterstützung aus China und aus Indien finanziell über Wasser halten? Wie ist die zunehmende Radikalisierung einzuschätzen? Der Islam ist Staatsreligion auf den Malediven, die Scharia Teil der Verfassung. Und wie positioniert sich das Land zu den Kriegen in Nahost und in der Ukraine? Das und mehr ist Thema in dieser Podcast-Folge. Seit Oktober 2024 ist Gast Tobias Scholz Südasien-Wissenschaftler an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Zudem ist er Non-Resident Fellow am Global Public Policy Institute (GPPi) in Berlin.Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Die Folge haben wir erstmals am 28. November 2024 veröffentlicht.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Hanna wohnt an der Ostsee. Sie lebt dort mit ihrer Mutter, Kater Charlie und Giraffe Karoline. Ihr Vater ist gerade als Meeresforscher im Indischen Ozean. Weil er auf dem Meer keinen Briefkasten hat, schreibt Hanna ihm Flaschenpostbriefe: über Karoline, die Bäume kahl frisst, Wörter, die fliegen, und eine Schule, in der man fürs Lügen belohnt wird. Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Flaschenpost für Papa von Hubert Schirneck. Es liest: Antje von der Ahe. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Die Maison de l'Absinthe in Môtiers präsentiert in einer Ausstellung die abenteuerliche Geschichte von 502 Absinthflaschen, die 120 Jahre auf dem Meeresgrund gelegen sind. Mats Staub schafft in seiner künstlerischen Praxis Räume, die zum Nachdenken und Erzählen einladen. Neu gibt's ein Buch dazu. Rund 120 Jahre hat sie am Meeresgrund gelegen: eine grüne Flasche. Einst war sie mit Absinth gefüllt, hergestellt im Val-de-Travers, im westlichsten Zipfel des Kantons Neuenburg. Auf einem französischen Dreimaster gelangte sie mit 502 weiteren Absinthflaschen in den Indischen Ozean. Auf dem Weg in die Kolonien. Doch das Schiff sank 1872. Zwei Geschäftsmänner aus der Waadt entdeckten das Schiff – und seine Ladung – Anfang der 1990er Jahre wieder. Eine Ausstellung in der Maison de l'Absinthe in Môtiers erzählt von dieser abenteuerlichen Geschichte. Wann hast du aufgehört, Kind zu sein? Welche Erinnerungen hast du an deine Grosseltern? Welche Todesfälle und Geburten haben dich geprägt? In den letzten 20 Jahren hat Mats Staub viele Gespräche mit Menschen auf der ganzen Welt geführt. Seine sorgsam editierten Video- und Audioinstallationen schaffen Erinnerungsräume und wurden an internationalen Festivals und in Museen gezeigt. Im Buch «The Attentive Stranger» gibt Mats Staub Einblick in seine künstlerische Praxis und erzählt, wie sich seine Arbeit verändert hat in einer Welt, in der Lautstärke, Klicks und Skandale immer mehr den Ton angeben.
Rund zwölf Stunden sind es von Frankfurt bis nach Mauritius, das gerne als "Die grüne Perle im Indischen Ozean" bezeichnet wird. Rund 1,5 Millionen Menschen leben auf der Hauptinsel Mauritius mit den Nachbarinseln Rodriques, den Cargados-Carajos-und den Agalega-Inseln. Zwei Drittel der Bewohner sind indischer Abstammung, dazukommen Creolen, also Nachfahren ehemaliger Sklaven aus Afrika und Madagaskar. Der Rest der Bevölkerung besteht aus Europäern und Chinesen. Mauritius besticht mit seinen makellosen weißen Sandstränden, an denen gern und viel geheiratet wird, die Insel gilt als "Wedding-Paradise". Doch es gibt auch weitläufige Zuckerrohr-Plantagen, plus ausgezeichneter Rum-Destillerien, und vor allem für die, die hier abtauchen wollen: schillernde Korallen, jahrhundertealte Wracks und fantastische Felsformation locken Scharen von Diving-Experten nach unten. Und wer weder das eine noch das andere mag: die creolische Küche ist scharf, bekömmlich und abwechslungsreich, und wer mag, der genießt sie besonders im alten Kolonialhaus des Zuckerrohrbarons Eugène Le Clézio rund 10 Kilometer von der Inselhauptstadt Port Louis entfernt. "Kitsch als Kitsch can" wird oft gesagt, wenn von Mauritius die Rede ist. Hier ist die alte Formel von Stereotypen wahr, echt und greifbar. Reportagen von Peter Kaiser
SLF-Forschende aus Davos helfen, Naturgefahren im Himalaya besser zu erkennen. Sie schulen indische Experten, um mit Satellitendaten und Simulationssoftware drohende Lawinen, Murgänge und Erdrutsche frühzeitig zu erfassen. Das Projekt soll Katastrophen verhindern und Infrastrukturen schützen. Weitere Themen: · Der Klimawandel stellt den Bündner Tourismus vor Herausforderungen. Verschiedene Ferienregionen rüsten sich für die Veränderungen und sehen darin auch Chancen. · Der Tierfilm «Abtauchen mit Giganten – Pottwale hautnah» nimmt das Publikum mit in die verborgene Welt der Wale im Indischen Ozean. Produziert wurde er von zwei Ostschweizer Biologen und Filmemachern, die für ihren neuesten Film vor Mauritius mit Pottwalen abgetaucht sind.
Mauritius ist die Hauptinsel des gleichnamigen Landes im südlichen, Indischen Ozean. Das Land wird gerne als die Schweiz Afrikas bezeichnet, da es zur afrikanischen Union gehört und für Afrika ein hohes BIP (KKP) hat. Doch der Großteil der #Bevölkerung ist indischen Ursprungs. Ich beschreibe in diesem Video neben #Tourismus und #Natur auch wirtschaftliche Aspekte und gehe auf die Bevölkerung ein. Mauritius ist ein tropisches Touristenziel und gut aus Europa zu erreichen. Mit nur 1,3 Mio. Einwohnern gehört das Land zu den kleinen auf der Welt. - ✘ Werbung: Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - Kuala Lumpur ► https://youtu.be/baxL_6rtqwE Mumbai ► https://youtu.be/eHEjWDjcvBY Fiji ► https://youtu.be/Jb8kYRps-Oc Tahiti ► https://youtu.be/Vi6yPogJjLM -
Die Finanzaufsicht des Parlaments schlägt Alarm. In einem Brief an Verteidigungsministerin Viola Amherd äussert sie sich beunruhigt über die zunehmende Zahl von Projekten, die in grossen Schwierigkeiten stecken und will handeln. Ausserdem: Fliegen ist die mit Abstand sicherste Art des Reisens. Dazu hat massgeblich die UNO-Zivilluftfahrtbehörde Icao beigetragen, die 1944 gegründet wurde. Mit den neuen Herausforderungen für die Zivilluftfahrt tut sich die Icao nun aber schwer. Hunderttausende Rohingyas sind in den letzten Jahren aus Myanmar in benachbarte Länder geflohen, vor allem nach Bangladesch. Weil sie dort nicht mehr willkommen sind, suchen sie vermehrt Zuflucht in Indonesien. Die Fahrt über den Indischen Ozean ist riskant.
Es war die tödlichste Naturkatastrophe des Jahrhunderts: Am 26.Dezember 2004 löste ein Mega-Beben im Indischen Ozean eine Reihe von Tsunamis aus. Etwa 230.000 Küstenbewohner starben. Doch eine Sache ist komisch: Auf der kleinen Insel Simeulue, mitten im Indischen Ozean, überlebten fast alle Einwohner. Sie waren in die Berge geflohen, lange bevor die Welle über Simeulue hereingebrochen ist. Es gibt Hinweise, dass es Tiere waren, die sie gewarnt haben. In dieser Podcast Folge machen wir uns mit der Wissenschaftsjournalistin Jenny von Sperber auf die Suche. Sie war vor Ort, um herauszufinden: können Tiere wirklich Erdbeben vorhersagen - und damit Menschenleben retten? Habt Ihr Feedback? Anregungen? Schreibt uns gerne oder schickt eine Sprachnachricht: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
Perfekte Bedingungen in Schweizer Skigebieten über die Festtage, geglückter Neustart von Bundesrätin Baume-Schneider, Passagierflugzeugs in Kasachstan: Absturz oder Abschuss, Gedenktag: 20 Jahre nach dem Tsunami im Indischen Ozean
Rund um den Indischen Ozean erinnern Menschen an die Opfer der Tsunami-Katastrophe vor 20 Jahren - Überlebende des Tsunamis von damals berichten über ihre Erlebnisse
The biggest tsunami disaster to date occurred in Southeast Asia 20 years ago. Today, the world would be much better prepared for such a natural catastrophe, according to researchers. SBS correspondent Barbara Barkhausen looks back on a tragic day and talks to Rachel Hearson, a survivor. of the 2004 tsunami. - Vor 20 Jahren ereignete sich in Asien die bislang größte Tsunami-Katastrophe. Heute wäre die Welt deutlich besser auf eine solche Naturkatastrophe vorbereitet, sagen Forschende. SBS-Korrespondentin Barbara Barkhausen blickt auf einen tragischen Tag zurück und spricht mit Rachel Hearson, einer Überlebenden des Tsunamis.
Johnston, Jennifer www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der Tsunami im Indischen Ozean 2004 war eine der tödlichsten und verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte. Hunderttausende starben, viele Überlebende sind traumatisiert. Heute sollen Frühwarnsysteme verhindern, dass sich das wiederholt. Johnston, Jennifer;Justus, Christiane;Hornung, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die SVP will, dass vorläufig Aufgenommene ihre Familien nicht mehr zu sich in die Schweiz holen dürfen. Die Unicef warnt vor einem Verstoss gegen die Kinderrechtskonvention. Und: · In Südkorea ist der Chef der Regierungspartei zurückgetreten, nachdem das Parlament am Wochenende Ja gesagt hat zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten. · Auf der Inselgruppe Mayotte im Indischen Ozean hat ein Zyklon zahlreiche Todesopfer gefordert. Die Behörden befürchten, dass hunderte Personen ihr Leben verloren haben.
Auf der Inselgruppe Mayotte im Indischen Ozean hat ein Wirbelsturm für Zerstörung gesorgt. Der Zyklon «Chido» ist mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Kilometer pro Stunde über die Inseln gefegt. Die Behörden gehen von hunderten Toten aus. Weitere Themen: · Ein mögliches Handyverbot an Schweizer Schulen erhält laut Umfrage grosse Zustimmung: Warum die Präsidentin des Lehrerinnen- und Lehrerverbands das keine gute Idee findet. · Syrien: Durch den Sturz von Baschar al-Assad ergibt sich im Nahen Osten eine neue Ausgangslage. Warum das für die sicherheitspolitische Lage in der Region eine grosse Herausforderung ist. · Politisches Asyl: Der ehemalige syrische Machthaber Baschar al-Assad ist nach Russland geflüchtet. Er ist nicht der erste gefallene Herrscher, der dort Unterschlupf findet.
Mit ihren weißen Sandstränden und einer bunten Unterwasserwelt präsentieren sich die Malediven gerne als Top-Ziel für den Traumurlaub. Vielen Reisenden bleibt dabei allerdings eines verborgen: Der Inselstaat im Indischen Ozean ist geostrategisch von großer Bedeutung. China und Indien ringen dort um Einfluss."Historisch gesehen waren die Malediven immer in einer sehr engen Partnerschaft mit Indien", sagt Tobias Scholz, Südasien-Wissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik, im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Scholz hat den Indischen Ozean und die Malediven ganz genau im Blick und weiß, dass auch China den Inselstaat verstärkt im Fokus hat. Vor gut einem Jahr hat der pro-chinesische Präsidentschaftskandidat Mohamed Muizzu mit einer "India-out"-Kampagne im Wahlkampf Punkte gemacht - und die Wahl dann auch gewonnen. "Da sind in Indien alle Alarmglocken angegangen", erinnert sich Scholz. Man habe befürchtet, "dass das Land jetzt endgültig in die Hände Chinas fallen könnte". Indische Soldaten, die in der Seenotrettung und bei der Überwachung des Meeres zum Einsatz kamen, wurden abgezogen und durch ziviles Personal ersetzt. Doch das neue Personal erledige immer noch die gleichen Aufgaben, so Scholz. Und auch das technische Gerät der Inder - also etwa Radaranlagen und Hubschrauber zur Überwachung des Indischen Ozeans - sei weiterhin im Einsatz. Beobachter fragen deshalb, ob sich nur nach außen hin etwas geändert hat. Denn sie befürchten, dass sich militärische oder geheimdienstliche Kräfte unter dem neuen Personal befinden könnten. Auch Scholz fragt sich, wie sehr Indiens Einfluss auf die Malediven tatsächlich reduziert wird. Auf der anderen Seite zweifelt aber auch Indien an den chinesischen Interessen. Etwa daran, was ein chinesisches Forschungsschiff auf den Malediven tatsächlich erforscht hat. Geht es China tatsächlich um Wissenschaft oder etwa um die Erkundung kritischer Infrastruktur - etwa darum, wo die für ein funktionierendes Internet essenziell wichtigen Unterseekabel verlaufen?Der geostrategische Machtpoker ist jedenfalls längst in vollem Gange. Der Westen schaut zu - und stellt sich dabei auch die Frage, wie sehr die hoch verschuldeten Malediven überhaupt unabhängig agieren können: China sei der wichtigste Schuldner der Malediven, erzählt Scholz in der neuen Podcast-Folge. "Über eine Milliarde US-Dollar schulden die Malediven dem chinesischen Staat und chinesischen Banken", so Scholz. "Und dadurch sind die Malediven natürlich in verschiedener Perspektive sehr abhängig von China geworden."Wie lange könnten sich die Malediven ohne Unterstützung aus China und aus Indien finanziell über Wasser halten? Wie ist die zunehmende Radikalisierung einzuschätzen? Der Islam ist Staatsreligion auf den Malediven, die Scharia Teil der Verfassung. Und wie positioniert sich das Land zu den Kriegen in Nahost und in der Ukraine? Das und mehr ist Thema in dieser Podcast-Folge. Seit Oktober 2024 ist Gast Tobias Scholz Südasien-Wissenschaftler an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Zudem ist er Non-Resident Fellow am Global Public Policy Institute (GPPi) in BerlinSchreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gerne an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
✘ Werbung: Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - Der fünfte #Flug eines #Starship Prototyps war ein voller #Erfolg. Nicht nur wurde der Super Heavy Booster am Startturm wieder eingefangen, auch das Starship erreichte genau den Zielpunkt im Indischen Ozean. Ich spreche über die Erfolge von Elon Musk mit der Reise von der Falcon 9 über das Starlink-Netzwerk bis zum aktuellen Flug des Starships. - Q1 Everyday Astronaut► https://youtu.be/pIKI7y3DTXk Q2 Scott Manley + Marcus House ► https://youtu.be/Flv1W6AR-cU Q3 ► https://satellitemap.space/ Q4 ► https://nextspaceflight.com/launches/agency/past/1/ - 0:00:
Es war das verheerendste Erbeben der Geschichte: Am 26.Dezember 2004 löste ein Mega-Beben im Indischen Ozean eine Reihe von Tsunamis aus. Etwa 230.000 Küstenbewohner starben. Doch eine Sache ist komisch: Auf der kleinen Insel Simeulue, mitten im Indischen Ozean, überlebten fast alle Einwohner. Sie waren in die Berge geflohen, lange bevor die Welle über Simeulue hereingebrochen ist. Es gibt Hinweise, dass es Tiere waren, die sie gewarnt haben. Kann das sein?
Ein neuer Forscher-Auftrag für Professor Quakenbrück und seinen 12-jährigen Assistenten Alex. Sie sollen zu fantastischen Lebewesen reisen, die es eigentlich nur in Sagen und Erzählungen gibt und ihre Zahl und ihren Zustand notieren. Mit dem Heißluftballon geht die Fahrt an den Golf von Bengalen. Dort, im Indischen Ozean, soll ein Schwarm Nixen leben. Doch wie viele sind es und sind sie den beiden Forschern wirklich gut gesinnt? (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Wolfgang Hess)
Großbritannien will sich seit fünf Jahren nicht von seiner letzten Kolonie im Indischen Ozean lossagen. Mauritius beansprucht den Chagos-Archipel für sich und hat höchstrichterliche Unterstützung. Die USA haben als Pächter der Inselgruppe ebenfalls besonderes Interesse. Und China? Ist der Elefant im Raum!Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" als Push-Nachricht in der ntv App oder bei RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Am 25.12.1643 entdeckt der britische Kapitän William Mynors eine den Europäern unbekannte Insel im Indischen Ozean. Die Weihnachtsinsel ist berühmt für ihre Krabbenpopulation - aber auch für Dinge, die sich wneiger für den Reiseprospekt eignen... Von Daniela Wakonigg.
Noch gehört die Inselgruppe Chagos im Indischen Ozean zu Großbritannien. Das soll sich ändern. Der Archipel soll an Mauritius gehen, Details werden noch verhandelt. Die einst wegen einer US-Militärbasis deportierten Insulaner möchten heimkehren.Hahn, Norbertwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei