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Heute bei den JAN ULLRICH ULTRAS… ein Mann, der früher Attacken gefahren ist, als hätte jemand beim Frühstück gesagt: „Jens, vorne gibt's gratis Kuchen.“Ein Fahrer, der so oft in Ausreißergruppen war, dass man irgendwann dachte, das Peloton sei eigentlich nur noch seine verlängerte Familie auf Abstand.Und eigentlich hätten wir diese Folge schon vor ein paar Wochen aufnehmen sollen.Damals lief noch der Giro. Wir wollten mit ihm über den aktuellen Rennverlauf sprechen, erste Tour-Tendenzen besprechen und ein bisschen in die Glaskugel schauen.Dann kam das Leben dazwischen. Oder wie man im Radsport sagt: ungeplante Streckenänderung.Jetzt sitzen wir endlich zusammen. Der Giro ist Geschichte, die Trikots sind vergeben, die Beine einiger Fahrer vermutlich immer noch nicht wieder ganz hergestellt – und plötzlich sind wir keine fünf Wochen mehr vom Start der Tour de France entfernt.Und dafür gibt es eigentlich keinen besseren Gast als Jens Voigt.Nicht einfach nur Kommentator. Sondern Eurosport-Experte. Der Mann, der während der Etappen oft hinten auf dem Motorrad sitzt, mitten durchs Rennen fährt, Infos einsammelt, Fahrern ins Gesicht schaut und wahrscheinlich näher am Geschehen ist als manche Sportdirektoren.Während wir bei einer WhatsApp-Sprachnachricht auf dem Fahrrad schon Angst haben, in einen Busch zu fahren, hängt Jens irgendwo zwischen Teamwagen, Spitzengruppe und Alpenpass und meldet dann ganz entspannt:„Ja, vorne wirkt's gerade etwas nervös.“Ach was.Wir sprechen heute natürlich über seine Karriere. Über Siege, Schmerzen, legendäre Fluchten und das Leben im Peloton. Aber auch darüber, wie sich der Sport verändert hat und wie er den modernen Radsport erlebt – erst als Profi und heute als einer der besten Beobachter des Geschehens.Natürlich schauen wir auch zurück auf den Giro. Wer überrascht hat, wer enttäuscht hat und welche Erkenntnisse wir mit Blick auf den Sommer mitnehmen können.Und dann geht der Blick nach vorne.Die Tour de France steht vor der Tür. Die Formkurven steigen. Die Trainingsdaten werden geheim gehalten wie Staatsgeheimnisse. Und irgendwo lädt wahrscheinlich gerade schon wieder jemand eine Einheit auf Strava hoch, die normale Menschen beim Lesen leicht nervös macht.Kurz gesagt:Es wird lustig.Es wird nerdig.Es wird nostalgisch.Und wahrscheinlich die einzige Folge Deutschlands, in der gleichzeitig über Windkanten, Motorräder im Rennstress, legendäre Ausreißversuche und die Tour-Favoriten 2026 gesprochen wird.Schön, dass ihr da seid.Viel Spaß mit den JAN ULLRICH ULTRAS – und jetzt rein in die Folge mit Jens Voigt!
Die Toten Hosen gehen auf große Abschiedstour. In dieser Folge ehren wir deshalb die Düsseldorfer Punkband und sprechen über das legendäre Konzeptalbum "Opium fürs Volk" von 1996. Dazu gehören auch Hits wie "Bonnie & Clyde" und "Paradies". Als die Toten Hosen im Frühjahr 2026 ihre Tour "Trink aus! Wir müssen gehen" ankündigen, ahnen viele Fans schon, dass es sich um einen Abschied handelt. Für die Meilensteine-Redaktion stand fest: Es wird Zeit, die Jungs rund um Leadsänger Campino zu ehren. Nur mit welchem Album? In unserem Online-Voting habt ihr euch für "Opium fürs Volk" entschieden. Es ist im selben Jahr wie "Le Frisur" von Die Ärzte erschienen – und ebenfalls ein Konzeptalbum. Einer, der Die Toten Hosen nicht nur kennt, sondern auch gut mit ihnen befreundet ist, ist Ingo Knollmann von den Donots. Als Podcastgast in dieser Folge erzählt er, dass die Hosen sein allererstes Konzert waren und ihn dazu inspiriert haben, eine eigene Band zu gründen. 1996 waren Die Toten Hosen auf dem bis dato Höhepunkt ihrer Karriere. Mit dem Album "Kauf mich!" erreichten sie Platz eins der deutschen Albumcharts und mussten sich mit der Frage herumschlagen, ob ihre Musik überhaupt noch Punk sei. Sie hatten aber auch ihr eigenes Label gegründet und damit neue Freiheiten gewonnen. Mit "Opium fürs Volk" schlug die Band eine klare Richtung ein: mehr hin zum Stadionrock – und man könnte auch vorsichtig sagen, dass sie dem Mainstream ein Stück näher gekommen sind. Das Konzept fürs Album entwickelte Sänger Campino, nachdem er auf Einladung des Abts Stephan Schröder eine Woche im Benediktinerabtei Königsmünster verbracht hatte. Campino nimmt dort am klösterlichen Leben teil und beschäftigt und sich mit den großen Fragen des Lebens – kein Wunder also, dass der Albumtitel von einem Zitat des Philosophen Karl Marx inspiriert ist. Klar wird der religiöse Bezug direkt auf dem Opener, "Vaterunser", der das wichtigste Gebet der Christen aufgreift und auch wie ein Gebet klingt. Für viele Punk-Fans war das sicherlich ein gewöhnungsbedürftiger Einstieg. Wer sich davon nicht abschrecken lässt und tiefer ins Album einsteigt, erkennt, dass zwischen der Religions- und Gesellschaftskritik jede Menge Selbstironie steckt. Während in "Und so weiter" deutsche Spießer und ihre Faulheit aufs Korn genommen werden, erlebt das Gangsterpaar in "Bonnie & Clyde" ein Abenteuer nach dem anderen – zumindest stellen sie es sich so vor. Man kann den Song als Hymne für Punks und Gangster interpretieren oder eben daraus schließen, dass alles nur eine Fantasie ist. Genau das zeichnet laut Ingo Knollmann die Toten Hosen aus: "Die Hosen sind in ihrer Art auch Punk, aber eben nicht dieses Brutale, dieses Aggressive. [...] Und das macht es dann auch aus, warum sie wirklich für viele so hörbar sind und auch Campino als Mensch so interessant und sympathisch ist." Neben den verschiedenen Themen und Lebensfragen, die auf dem Album behandelt werden, ist auch die Musik, die zu hören ist, "bemerkenswert vielseitig", findet Host Frank König. Gregorianische Gesänge teilen sich auf dem Album einen Platz mit Dudelsack, Flöten, Streicher, Synthesizer, Punk, Folk, Rock und Reggae. Und diese Mischung, die von einem religiösen roten Faden, durchzogen ist, geht auf. "Opium fürs Volk" gehört zu den meistverkauften Alben in Deutschland, erreichte Platz eins der deutschen Charts und wurde noch im Jahr der Veröffentlichung mit einer Goldenen und einer Platin-Schallplatte ausgezeichnet. __________ Über diese Songs vom Album "Opium fürs Volk" sprechen wir im Podcast (15:49) – "Vaterunser"(23:44) – "Und so weiter"(26:51) – "Bonnie & Clyde"(36:18) – "Paradies"(43:04) – "Viva la revolution"(47:35) – "10 kleine Jägermeister"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Opium fürs Volk" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/dietotenhosenopiumfuersvolk __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Der SC Paderborn hat sich das 18. und letzte Ticket für die Bundesliga-Saison 2026/27 gesichert und damit die abgelaufene Spielzeit endgültig beendet - zumindest fast. Denn eigentlich ist so ein Jahr erst wirklich rund, wenn die ComunioPodcast-Awards verteilt sind. Und genau das machen Flo, Felix und Ralf in launiger Dreierrunde. Bevor es aber um die begehrtestes Auszeichnungen der Fußballwelt geht, fühlt Flo seinen beiden Experten im Statistik-Quiz auf den Zahn (14:34). Ihr dürfte natürlich wieder fleißig mitraten! Im Anschluss gibt es die mit Spannung erwartete Awardverteilung (45:38). In der Top-3 der Woche (01:20:56) nennen die Drei dann die Spieler, die auf ihrem Einkaufszettel für den Saisonübergang ganz oben stehen. Nach der Bundesliga ist natürlich auch vor der WM - und Comunio präsentiert sich rechtzeitig zur Weltmeisterschaft mit neuem Website-Design. Von den News über die Aufstellung bis hin zum neu strukturierten Transfermarkt, alle Bereiche erstrahlen in neuem Glanz und verbessern das Manager-Erlebnis. Unter comunio.de/wm findet ihr alle Infos und könnt auch sofort teilnehmen. Außerdem ist die Bewerbungsphase für die Podcast-Liga gestartet. Schickt uns bis zum 9.6. eine WhatsApp-Sprachnachricht an die 015753269018 und verratet uns, warum ihr unbedingt in der Liga dabei sein müsst. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Mit "Le Frisur" hat die deutsche Punkband Die Ärzte 1996 ihr erstes und bisher einziges Konzeptalbum veröffentlicht. Ein Album, in dem es tatsächlich nur um Frisuren, Bärte und Haare aller Arten geht. Das Album "Le Frisur" von den Ärzten ist mal wieder ein Beweis dafür, dass die Band sich selbst nicht zu ernst nimmt – als ob der noch nötig gewesen wäre – und der Spaß bei der Band häufig im Vordergrund steht. Dass Die Ärzte offen sind für allerhand verrückte Ideen, kann Podcastgast George Lindt selbst belegen. Er hat mehrfach mit den Ärzten gesprochen und mit ihnen in der Vergangenheit ihre eigenen Songs neu aufgenommen – auf Japanisch und Chinesisch. Auch deshalb war er die perfekte Wahl als Gast für diese Podcastfolge zu "Le Frisur". George Lindt spricht in dieser Meilensteine-Folge nicht nur über das Album, sondern erzählt auch jede Menge Anekdoten aus der Geschichte der Ärzte. Ein Konzeptalbum nur über Haare, Bärte und Co., so etwas Verrücktes fällt wirklich nur den Ärzten ein. Aber wer die Ärzte kennt, weiß, dass es – auch wenn es offenkundig und beim ersten Blick sehr albern und lustig gemeint ist – bei den Ärzten eigentlich immer eine tiefere Bedeutung gibt, auch beim Album "Le Frisur". Ein gutes Beispiel dafür ist der Song und das dazugehörige Musikvideo zu "Mein Baby war beim Frisör", in dem die Ärzte "Femizide" thematisieren. Die Musik und das Video sind dabei typisch lustig dargestellt, die Botschaft des Songs hingegen ist eher erschütternd. Neben dem inhaltlichen doppelten Boden spielen Die Ärzte auf dem Album ganz viel mit der Erwartungshaltung des Hörers. Johannes Heuft erklärt: wenn wir uns an einen Song gewöhnt und reingehört haben, dann passiert oft eben etwas komplett anderes, und das macht das Album auch spannend. Auf "Le Frisur" gibt es auch ganz viele Dinge, bei denen wir Verbeugungen vor großen Vorbildern erkennen und auch Inspirationen unterschiedlicher Natur. Auch ganz viele unterschiedliche Genres haben Die Ärzte auf das Album gepackt. Von (natürlich) Punk, über Pop, Metal, Reggae bis zu den Comedian Harmonists und Frank Sinatra ist fast alles dabei. Und so bizarr und chaotisch der bunte – teilweise vielleicht sogar fragwürdige – Mix der Ärzte ist, den sie auf diesem Album über Haare zusammenkomponiert und produziert haben, so einleuchtend ist die Platte und alles darauf für Meilensteine-Gast George Lindt. __________ Über diese Songs vom Album "Le Frisur" sprechen wir im Podcast (15:08) – "Erklärung"(24:14) – "Mein Baby war beim Frisör"(28:14) – "Motherfucker 666"(38:24) – "3-Tage-Bart"(44:17) – "No Future (ohne neue Haarfrisur)"(46:27) – "Der Medusa-Man (Serienmörder Ralf)"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Le Frisur" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/dierztelefrisur __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
"So" gehört nicht nur zu den erfolgreichsten Alben von Peter Gabriel, sondern ist auch noch ein Meisterwerk der 80er Jahre. Es erschien am 19. Mai 1986 und verkaufte sich über zehn Millionen Mal. Auch einige seiner größten Hits wie "Sledgehammer", "In Your Eyes" oder "Don't Give Up" sind auf dem Album vertreten. Nach seiner Zeit bei Genesis arbeitete Peter Gabriel 1976 an seiner Solo-Karriere. Bereits 1977 erscheint mit "Peter Gabriel" sein erstes Solo-Album. Auch die drei folgenden Alben tragen denselben Titel, was in den Plattenläden immer wieder für Verwirrung sorgte. Erst mit seinem fünften Album "So" veröffentlichte er erstmals ein Album mit einem anderen Namen. Der Titel "So" klingt zunächst eher minimalistisch. Musikalisch verbindet das Album jedoch Artrock, Soul, R'n'B, Pop, Progressive Rock und Weltmusik zu einem vielseitigen Sound. Peter Gabriel setzt dabei auf die damals noch relativ neuen Synthesizer-Klänge und nutzt moderne Studiotechnik. Für die Produktion arbeitet er mit Daniel Lanois, der zusammen mit Toningenieur Kevin Killen das Album entscheidend prägt. "Sledgehammer" wurde zum größten Hit von Peter Gabriel und war zugleich sein erster Nummer-eins-Hit in den USA. Im Juli 1986 verdrängte der Song "Invisible Touch" von Gabriels früherer Band Genesis von der Spitze der US-Charts. Musikalisch orientiert sich "Sledgehammer" an Soulmusik der 1960er Jahre. Besonders der Einfluss von Otis Redding ist deutlich zu hören, dessen Musik Gabriel auch stark geprägt hat. Bei einem Auftritt von Redding entdeckte er 1966 den Trompeter Wayne Jackson, der später die markanten Bläser auf "Sledgehammer" einspielte. "Don't Give Up" ist das legendäre Duett von Peter Gabriel und Kate Bush. Der Song wurde für viele Menschen zu einer wichtigen Quelle der Hoffnung. Elton John sagte, das Lied habe ihm geholfen, seine Alkoholprobleme zu überwinden. Auch ein bekannter US-Komiker erzählte Gabriel, der Song habe ihm in einer schwierigen Zeit das Leben gerettet. Mit "So" hat Peter Gabriel ein Album veröffentlicht, das die Musik der 80er Jahre weit über seine Entstehungszeit hinaus geprägt hat. Obwohl es mit Erscheinen dieser Meilensteine-Episode seinen 40. Geburtstag feiert, klingt es noch erstaunlich modern und aktuell. Das Album verbindet unterschiedlichste Musikrichtungen und zeigt auch immer wieder Gabriels große Begeisterung für Weltmusik. __________ Über diese Songs vom Album "So" sprechen wir im Podcast (04:30) – "Red Rain"(16:47) – "Sledgehammer"(35:56) – "Don't Give Up"(49:58) – "Mercy Street"(58:25) – "We Do What We're Told (Milgram's 37)01:08:00) – "In Your Eyes" Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "So" findet ihr hier: linkhttps://1.ard.de/peter-gabriel-so __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Vor dem letzten Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 begrüßt Tim einen Experten, der sich etwas Bayern-Frust von der Seele reden muss: Ralf Müller hadert noch immer mit der Schiedsrichter-Ansetzung im Champions-League-Halbfinale. Ansonsten liegt der volle Fokus auf den neun Partien des Wochenendes. Zunächst helfen euch Tim und Ralf bei einer Hörerfrage, die den Saisonübergang thematisiert. Welchen Spieler sollte man am besten mit in die nächste Saison nehmen? Anschließend gibt es alle Begegnungen des 34. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Bremen - Dortmund (10:33) Bayern - Köln (16:08) St. Pauli - Wolfsburg (24:33) Heidenheim - Mainz (29:58) Freiburg - Leipzig (35:49) Union - Augsburg (42:56) Frankfurt - Stuttgart (47:54) Gladbach - Hoffenheim (52:33) Leverkusen - HSV (57:38) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um Entscheider am letzten Spieltag, also Spieler, die ihr Team am Samstag zu einem großen Erfolg schießen könnten (01:03:00). Und so tippen Tim und Ralf den 34. Spieltag: Bremen - Dortmund: Tim 2-2, Ralf 1-3 Bayern - Köln: Tim 4-0, Ralf 5-2 St. Pauli - Wolfsburg: Tim 1-1, Ralf 1-3 Heidenheim - Mainz: Tim 3-1, Ralf 4-2 Freiburg - Leipzig: Tim 2-1, Ralf 1-1 Union - Augsburg: Tim 1-2, Ralf 1-3 Frankfurt - Stuttgart: Tim 1-3, Ralf 2-2 Gladbach - Hoffenheim: Tim 0-3, Ralf 1-5 Leverkusen - HSV: Tim 3-1, Ralf 2-1 Zwischendurch geben natürlich auch wieder Thomas Doll, Uli Hoeneß und Co. ihren Senf dazu. Viel Spaß! Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
2016 hat Udo Lindenberg sein Album "Stärker als die Zeit" veröffentlicht. In dieser Folge feiern wir also gleich doppelt: Das Album wird 10 und Udo feiert seinen 80. Geburtstag. Udo Lindenberg ist wirklich eine Ikone und eine Konstante der deutschen Musiklandschaft. Mit "Stärker als die Zeit" hat er 2016 sein 36. und bisher letztes Studioalbum veröffentlicht. Musiker Peter Freudenthaler von der Band Fools Garden gehört zum erweiterten musikalischen Kreis von Udo Lindenbergs Panik-Orchester, und er ist (und war schon immer) großer Fan von ihm. Einer der bekanntesten Songs des Albums – und der letzte Song der Platte – ist der Titelsong "Stärker als die Zeit". Aufgenommen wurde der Song in einem der legendärsten Tonstudios der Welt: den Londoner Abbey Road Studios. In denen haben auch schon die Beatles einige Zeit verbracht. Als Erklärung, warum ein Udo Lindenberg als deutscher Künstler in die Abbey Road Studios nach London geht, vermutet Musikredakteurin Ilka Siebert, dass man dort "etwas Episches machen kann". Wenn man sich die Schwere und die Breite im Sound von "Stärker als die Zeit" anhört, dann klingt das, als wäre der Plan von Udo Lindenberg für diesen Song aufgegangen. Während viele Künstler im Alter eher bei dem bleiben, was sie kennen, und wenig Neues ausprobieren, ist Udo Lindenberg hier der positive Gegenentwurf. Er entwickelt sich immer noch weiter, macht Dinge zusammen mit jüngeren Künstlern, auch aus anderen musikalischen Sphären, und hält einfach gerne Kontakt – Udo steht nicht still. Als positiven Beleg dafür kann man zum Beispiel seine Zusammenarbeit mit dem Rapper Apache 207 sehen, mit dem er vor einiger Zeit den Song "Komet" aufgenommen hat. Pop-Ppianist und Songwriter Vince Bahrdt kennen wir als Kopf hinter der Band Orange Blue, die Anfang der 2000er mit "She's Got That Light" einen großen Hit in der deutschen Radiolandschaft hatten. Vince ist aber auch Songwriter und hat mit Udo Lindenberg selbst schon mehrfach zusammengearbeitet – und das immer gerne: "Udo nimmt sich nicht zu ernst und nicht zu wichtig. Er ist ein ganz angenehmer, netter Mann – davon hätte ich gerne mehr in der deutschen Musiklandschaft." __________ Über diese Songs vom Album "Stärker als die Zeit" sprechen wir im Podcast (20:15) – "Stärker als die Zeit"(29:29) – "Durch die schweren Zeiten"(37:56) – "Muss da durch"(49:34) – "Mein Body und ich"(53:16) – "Der einsamste Moment"(01:01:12) – "Eldorado"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Stärker als die Zeit" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/udolindenbergstrkeralsdiezeit __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Die Zahl der ausstehenden Entscheidungen in der Bundesliga ist übersichtlich, aber bei Comunio geht es jetzt in die Crunchtime. Jede Aufstellungsentscheidung kann jetzt über den Titel entscheiden. In der Frage der Woche (05:06) versuchen Flo und Felix, bei der besten Formation für ein Comunio-Pokalfinale zu helfen. Anschließend gibt es alle Begegnungen des 33. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Dortmund - Frankfurt (12:27) Leipzig - St. Pauli (24:22) Stuttgart - Leverkusen (32:32) Augsburg - Gladbach (39:51) Hoffenheim - Bremen (49:06) Wolfsburg - Bayern (57:48) HSV - Freiburg (01:06:56) Köln - Heidenheim (01:13:46) Mainz - Union (01:22:28) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um Spieler, deren Punkteschnitt zwar mäßig ist, die ihr am 33. Spieltag aber trotzdem aufstellen solltet (01:30:42). Und so tippen Felix und Flo den 33. Spieltag: Dortmund - Frankfurt Felix: 2-1, Flo 2-0 Leipzig - St. Pauli Felix: 3-1, Flo 4-1 Stuttgart - Leverkusen Felix: 2-2, Flo 1-3 Augsburg - Gladbach Felix: 1-1, Flo 2-1 Hoffenheim - Bremen Felix: 2-0, Flo 1-1 Wolfsburg - Bayern Felix: 0-4, Flo 2-3 HSV - Freiburg Felix: 0-0, Flo 2-1 Köln - Heidenheim Felix: 3-1, Flo 2-3 Mainz - Union Felix: 1-0, Flo 2-0 Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Auf LinkedIn posten mit KI + WhatsApp: XHANA hier testen ➔ https://xhauer.com/xhanaIn dieser Folge gebe ich einen Blick hinter die Kulissen, wie wir XANA gebaut haben – unsere neue KI, die LinkedIn-Postings für Thought Leader im B2B per WhatsApp-Sprachnachricht erstellt. Ihr erfährt, warum wir uns bewusst gegen ein eigenes Tool mit Login entschieden haben, wie XANA mit jeder Sprachnachricht das Second Brain des Thought Leaders weiter ausbaut und warum die Postings am Ende wirklich nach der Person klingen statt nach generischer KI.Wenn du neu auf meinem Kanal bist:Mein Name ist Michael Asshauer. Ich bin Gründer und Geschäftsführer von XHAUER. Mein Team und ich helfen jeden Tag Anbietern im komplexen und technischen B2B, ihre Pipeline mit guten Verkaufsgelegenheiten zu füllen. Durch eine systematische Kombination aus Performance- und Content-Marketing. Ganz ohne Bunte-Bildchen-Marketing, sondern datengetrieben nach dem Grundsatz “Do more of what works”.Ein paar Fakten für dich, wie ich hierher gekommen bin und welche Reise ich auf diesem Kanal dokumentiere:25 Jahre: Gründung meines ersten Technologie-Unternehmens Familonet25 Jahre: Abschluss meiner Studiengänge Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und International Business (Hamburg & Melbourne)28 Jahre: Ausgründung unserer B2B-Software-Entwicklungsagentur onbyrd 30 Jahre: Übernahme unserer Unternehmen durch den Daimler-Konzern (heute Mercedes-Benz Group AG)31 Jahre: Gründung meiner Business-Content-Plattform “Machen!”32 Jahre: Gründung meines Performance-Recruiting-Unternehmens Talentmagnet (und anschließender Verkauf)34 Jahre: Gründung unserer B2B-Marketing-Agentur & Beratung XHAUER, gemeinsam mit Paula.Heute: Paula, unser Team und ich sind auf dem Weg, eine der besten B2B-Agenturen & Beratungen weltweit aufzubauen.Auf diesem Kanal teile ich alle Erkenntnisse, Learnings und Best Practices aus Tausenden Kampagnen offen mit dir, sodass du sie für euer Marketing anwenden kannst.Für B2B-Marketing, das die Pipeline füllt.Dein Michael Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Stadium Arcadium" von den Red Hot Chili Peppers erschien am 5. Mai 2006 und hat alles, was ihren typischen Sound ausmacht. Es brachte fünf Erfolgsongs hervor, darunter "Dani California". Eigentlich solle "Stadium Arcadium" sogar noch epischer werden. Geplant war eine Album-Trilogie, deren Einzelteile im Abstand von sechs Monaten erscheinen sollten. Am Ende blieb es bei diesem reichhaltigen Doppelalbum mit 28 Titeln. Trotz vier Grammys und über sieben Millionen verkaufter Exemplare, kam das Werk aber nicht an den Riesenerfolg von "Californication" ran. Das Besondere an "Stadium Arcadium" ist, dass die Chili Peppers quasi ihre komplette Karriere auf dem Album vereint haben, ohne sich zu wiederholen. Ihr kreativer Antrieb ist in jedem Song spürbar und verbindet den vertrauten Klang früherer Werke mit neuen Ideen. Der Opener "Dani California" zählt zu den größten Erfolgen der Red Hot Chili Peppers und ist ihr dritter und bis dahin letzter Top-10-Hit. Im Mittelpunkt steht eine Frau namens Dani, die vom lyrischen Ich verehrt wird und deren Geschichte auch schon in früheren Songs wie "Californication" und "By The Way" erzählt wird. Dani lebt in Armut und kennt kaum ein anderes Leben. In "Dani California" erreicht sie nach einer langen und harten Reise Kalifornien, wo sie schließlich zerbricht und stirbt. Ihre Geschichte wirkt wie ein Sinnbild für den gescheiterten amerikanischen Traum. Das Besondere an den Red Hot Chili Peppers, das hört man auch auf "Stadium Arcadium" deutlich, ist ihr außergewöhnliches Zusammenspiel als Band. Die Songs werden gemeinsam geschrieben und entwickelt, wobei jedes Mitglied seinen Raum zum Glänzen bekommt. Unterstützt wurden sie von Produzent Rick Rubin, der bereits mehrere ihrer Alben betreut hatte. Sein Ansatz ist bewusst zurückhaltend. Die Band arbeitet beim Songwriting organisch, oft ausgehend von einer Idee wie einem Riff, einer Strophe oder einem Refrain. Daraus entwickeln sich nach und nach vollständige Songs. Rubin greift erst am Ende ein und konzentriert sich darauf, Überflüssiges zu streichen. __________ Über diese Songs vom Album "Stadium Arcadium" sprechen wir im Podcast (12:39) – "Dani California"(39:32) – "Snow (Hey Oh)"(46:30) – "Stadium Arcadium"(51:22) – "Hump De Bump"(58:50) – "Wet Sand"(01:05:10) – "Tell Me Baby" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Stadium Arcadium" findet ihr hier: https://1.ard.de/red-hot-chili-peppers-stadium-arcadium __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Nach dem unglaublichen Champions-League-Spiel Paris Saint-Germain gegen FC Bayern München sind Tim und Kassem noch immer ganz aus dem Häuschen. Sie besprechen die Lage im Europarennen, bei dem noch die halbe Liga hoffen darf. Und auch der Abstiegskampf ist natürlich ein großes Thema. Es gibt diese Woche zwar keine Hörerfrage, aber dafür gleich zwei Hörer der Woche – danke dafür! Anschließend gibt es alle Begegnungen des 32. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Bayern - Heidenheim (6:08) Frankfurt - HSV (17:38) Bremen - Augsburg (24:35) Union - Köln (33:47) Hoffenheim - Stuttgart (39:18) Leverkusen - Leipzig (47:22) St. Pauli - Mainz (52:40) Gladbach - Dortmund (01:01:06) Freiburg - Wolfsburg (01:07:06) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um Spieler, die im Endspurt der Saison richtig wichtig werden könnten. (01:13:34). Und so tippen Tim und Kassem den 32. Spieltag: Bayern - Heidenheim: Tim 3-2, Kassem 5-0 Frankfurt - HSV: Tim 1-1, Kassem 3-1 Bremen - Augsburg: Tim 2-1, Kassem 1-1 Union - Köln: Tim 2-1, Kassem 1-0 Hoffenheim - Stuttgart: Tim 3-3, Kassem 4-3 Leverkusen - Leipzig: Tim 2-3, Kassem 0-1 St. Pauli - Mainz: Tim 0-2, Kassem 0-3 Gladbach - Dortmund: Tim 0-3, Kassem 0-0 Freiburg - Wolfsburg: Tim 1-1, Kassem 0-0 Zwischendurch geben natürlich auch wieder Thomas Doll, Uli Hoeneß und Co. ihren Senf dazu. Viel Spaß! Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Im April 1970 haben Crosby, Stills, Nash & Young ihr zweites gemeinsames Album "4 Way Street" rausgebracht. Dass Crosby, Stills, Nash & Young unbedingt ein Livealbum brauchten, war spätestens seit ihrem viel umjubelten Gig beim Woodstock Festival im August 1969 klar. 1971 war es soweit: "4 Way Street" kam raus – das Live-Doppelalbum der Supergroup. Ein Album voller Gegensätze: rau, weich, akustisch, elektrisch und psychedelisch zugleich. Auf der Bühne und vor dem Publikum hat das Quartett immer gut funktioniert. Die Stimmen passten super zusammen, haben im Satzgesang toll funktioniert und auch instrumental hat die Gruppe für das Publikum das meiste aus sich herausgeholt. Hinter den Kulissen allerdings hat es immer geknirscht, erzählt der ehemalige Musikredakteur Christian Pfarr im Podcast. Da haben sich Crosby, Stills, Nash und Young überhaupt nicht verstanden. Was an vielen verschiedenen Faktoren und internen Konkurrenzkämpfen gelegen hat. Darüber hinaus war vor allem Neil Young oft einer der Streithähne, der zu dieser Zeit mit Depressionen zu kämpfen hatte. Auch wenn Crosby, Stills, Nash und Young gemeinsam ins Studio und auf die Bühnen gegangen sind, stammen die Songs jeweils eigentlich nur immer von einem der Songwriter der Gruppe. Jeder durfte für die Shows und die Alben Musik beisteuern, aber geschrieben wurden sie immer nur von einem der Bandmitglieder, was bei der eben erwähnten Stimmung untereinander kaum verwunderlich ist. Auch wenn wir dem Album den Stempel "Meilenstein" geben, darf man dennoch Kritik an dem Album und an der Produktion äußern, und die ist doch durchaus angebracht, findet Musikredakteur Stephan Fahrig: "Wir müssen das Album ein bisschen vom Podest herunterheben, weil ich finde, es ist relativ bescheiden produziert." Und auch wenn bei der Produktion des Livealbums und auch in der Qualität der Performance noch "Luft nach oben" gewesen wäre, trifft das Album den Zeitgeist, sagt Moderator Frank König. Der ehemalige Musikredakteur Christian Pfarr ergänzt das noch, denn auf eine High-End-Produktion und Performance kommt es seiner Meinung nach gar nicht an, bei einem Album wie diesem und Künstlern wie Crosby, Stills, Nash und Young: "Es lebt nicht von der Perfektion, sondern es lebt von der Lebendigkeit." Auch wenn die Musik des Quartetts sich oftmals anfühlt wie romantische Lagerfeuermusik, wie zum Beispiel bei "Cowgirl In The Sand", so sind auf dem Album auch viele politische Botschaften enthalten. Es geht um Rassismus in den Südstaaten im Song "Southern Man" oder im Song "Ohio" auch um den Vorfall an der Kent State University, wo bei Studentenprotesten gegen den Vietnamkrieg vier Menschen von der Nationalgarde erschossen worden sind. __________ Über diese Songs vom Album "4 Way Street" sprechen wir im Podcast (03:13) – "Suite: Judy Blue Eyes"(10:06) – "Teach Your Children"(14:50) – "Carry On"(21:02) – "Cowgirl In The Sand"(25:34) – "Southern Man"(34:13) – "Ohio"(39:09) – "Love The One You're With" __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Wolfgang Kubicki will FDP-Chef werden. In dieser Folge sprechen wir mit ihm über seinen Machtkampf mit Henning Höne, über den Absturz der FDP und über die Frage, warum er trotzdem glaubt, die Partei noch einmal nach vorn bringen zu können. Dabei fällt ein Satz besonders auf: Bei uns sagt Kubicki über sich selbst: "Ich bin ein Sozialliberaler." Wir wollen wissen, wie dieser Satz zu dem Politiker passt, als der er heute auftritt. Außerdem schauen wir auf den Reformdruck in Deutschland, auf Rente und Sozialstaat, auf Tankrabatt und 1000-Euro-Prämie und auf Kubickis Sicht auf Friedrich Merz, die AfD und den Zustand der Politik in Berlin. Über genau diese Punkte würden wir auch gern mit Ihnen weiter diskutieren: Was hat Sie an Wolfgang Kubicki in dieser Folge überrascht? Was hat Ihnen gefallen und was nicht? Schreiben Sie uns das gern in die Kommentare, vor allem bei Spotify und Apple Podcasts. Ihre Bewertung und Ihr Kommentar helfen uns sehr, noch mehr Menschen mit "Tagesanbruch – die Diskussion" zu erreichen. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen erreichen und ebenfalls per WhatsApp-Sprachnachricht an: 0151 239 694 97 oder an podcasts@t-online.de Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Nach dem Bremer Erfolg im Nordderby geht Flo fast so beschwingt in die Sendung wie Ralf, der mit den Bayern den ersten Meistertitel nach fast einem Jahr feiern konnte. Nachdem das Knorkenknallen aber verhallt ist, geht es in der Frage der Woche um eine interessante Verkaufsfrage (05:49). Anschließend gibt es alle Begegnungen des 31. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Leipzig - Union (12:51) Mainz - Bayern (20:41) Wolfsburg - Gladbach (28:34) Augsburg - Frankfurt (34:58) Köln - Leverkusen (44:19) Heidenheim - St. Pauli (50:21) Hamburg - Hoffenheim (58:50) Stuttgart - Bremen (01:08:21) Dortmund - Freiburg (01:16:03) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um die Frage, welche drei Spieler - einen für jede Position - Flo und Ralf mit einem Budget von 15 Millionen in ihr Team holen würden (01:22:33). Und so tippen Ralf und Flo den 31. Spieltag: Leipzig - Union Ralf: 1-1, Flo 2-1 Mainz - Bayern Ralf: 2-2, Flo 1-3 Wolfsburg - Gladbach Ralf: 3-1, Flo 1-1 Augsburg - Frankfurt Ralf: 2-1, Flo 1-0 Köln - Leverkusen Ralf: 1-3, Flo 2-2 Heidenheim - St. Pauli Ralf: 2-1, Flo 2-0 Hamburg - Hoffenheim Ralf: 1-3, Flo 1-2 Stuttgart - Bremen Ralf: 1-1, Flo 3-1 Dortmund - Freiburg Ralf: 4-1, Flo 2-1 Einen Aufruf, den wir mit ganzem Herzen unterstützen: Gemeinsam für Cinja und viele anderen! Lasst euch unter folgendem Link als mögliche Knochenmarkspender registrieren: www.dkms.de/cinja Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Am 21. April 2016 ist Ausnahmetalent Prince gestorben. Auf dem SWR Podcastfestival 2026 haben wir ihn und seinem legendären Album "Purple Rain" gefeiert – mit spannenden Gästen. "Purple Rain" von Prince gilt als sein großes Meisterwerk, auch wenn er mit anderen Alben wie zum Beispiel "Sign O' The Times" ebenfalls sehr erfolgreich gewesen ist. Für den Auftritt beim SWR Podcastfestival in Mannheim am 12. April 2026 hat sich das Team der Meilensteine dieses legendäre Album ausgesucht, weil sich im April der Todestag von Prince zum 10. Mal jährt. Am 21. April 2016 gegen 19 Uhr abends hat sich die Meldung vom plötzlichen Tod des Megastars wie ein Lauffeuer in der deutschen Medienlandschaft verbreitet. Mit "Purple Rain" verändert sich vieles für Prince. Zum einen kann er sein Management und das Label überzeugen, dass "Purple Rain" nicht nur ein Album wird, sondern auch ein Film. An der Idee eines Films hatte der Künstler schon länger gearbeitet, erzählt Stephan Fahrig im Podcast. Neben dem Album war auch der Film "Purple Rain" sehr erfolgreich. Er spielte an den Kinokassen das Zehnfache seiner Kosten ein und wurde zusätzlich noch mit einem Oscar ausgezeichnet – für den besten Filmsong! Aber noch eine wichtige Sache verändert sich: Ab dem Album "Purple Rain" hat Prince eine feste Band an seiner Seite, statt wie vorher verschiedene, einzelne Musiker. Der Name der Band: The Revolution. Und mit der festen Band ändert sich auch die Arbeitsweise von Prince, denn ab sofort sollte es feste Proben geben – teilweise zehn bis 12 Stunden pro Tag. Zu Gast in der Alten Feuerwache in Mannheim war auch Jens Ritter. Er ist Gitarrenbauer aus Deidesheim und hat gleich mehrere Gitarren für Prince gebaut. Im Interview auf der Bühne hat erzählte er, wie die Verbindung zu dem Megastar entstanden ist. Er berichtete auch, wie es für ihn war, Prince zu treffen. Für Jens Ritter hat Prince nämlich nicht nur den Stempel "Rock- und Poplegende" sondern auch "Lifecoach". "Diese Stunden und dieser Tag haben mein Leben tatsächlich extrem verändert", erzählt Ritter im Gespräch mit Reporter Patrick Schütz. Der Song "Purple Rain" ist nicht nur der letzte Song auf dem legendären und gleichnamigen Album von Musikikone Prince, sondern es war auch der letzte Song, den er jemals öffentlich performt hat, nur wenige Tage vor seinem Tod am 21. April 2016. __________ Über diese Songs vom Album "Purple Rain" sprechen wir im Podcast (16:56) – "Let's Go Crazy" (45:28) – "Darling Nikki"(59:12) – "When Doves Cry"(01:06:34) – "Purple Rain"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Ramones" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/princepurplerain __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Eine besondere Premiere: Marie-Louise Eta wird beim 1. FC Union Berlin zur ersten Cheftrainerin in der 1. Fußball-Bundesliga der Männer. Tim und Kassem besprechen diese Personalie ausführlich. Ein großes Thema ist natürlich auch die bevorstehende Meisterschaft des FC Bayern München. Und im Abstiegskampf stehen erneut einige heiße Duelle an. Der Host und sein Experte sprechen wie gewohnt über alle Begegnungen des 30. Spieltags und geben euch jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: St. Pauli - Köln (6:11) Leverkusen - Augsburg (15:14) Bremen - HSV (23:08) Hoffenheim - Dortmund (34:22) Union - Wolfsburg (45:14) Frankfurt - Leipzig (57:02) Freiburg - Heidenheim (01:03:09) Bayern - Stuttgart (01:12:53) Gladbach - Mainz (01:21:36) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche diesmal um Spieler, die ihr derzeit eher nicht kaufen, bzw. sogar verkaufen solltet – eine Rubrik aus der Comunio-Viererkette. (01:25:51). Und so tippen Tim und Flo den 30. Spieltag: St. Pauli - Köln: Tim 0-0, Kassem 0-1 Leverkusen - Augsburg: Tim 2-1, Kassem 3-0 Bremen - HSV: Tim 0-2, Kassem 1-2 Hoffenheim - Dortmund: Tim 2-2, Kassem 1-1 Union - Wolfsburg: Tim 2-1, Kassem 2-0 Frankfurt - Leipzig: Tim 1-1, Kassem 1-2 Freiburg - Heidenheim: Tim 2-2, Kassem 3-0 Bayern - Stuttgart: Tim 3-2, Kassem 4-1 Gladbach - Mainz: Tim 0-1, Kassem 1-2 Zwischendurch geben natürlich auch wieder Thomas Doll, Uli Hoeneß und Co. ihren Senf dazu. Viel Spaß! Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
1976 haben die Ramones ihr selbstbetiteltes und erstes Album veröffentlicht und damit Pionierarbeit für den Punk und Punkrock geleistet – obwohl der Begriff "Punk" noch gar nicht etabliert war. Als die Ramones im April 1976 ihr Debütalbum herausgebracht haben, waren sie sowas wie ein Gegenentwurf zu dem filigranen, durchdachten und aufwendigen Artrock und den Progressive Rockbands der Zeit. Schnell, laut und einfach sollte es sein – Punkrock eben. Entstanden sind die Ramones im Umfeld des legendären Clubs und Plattenladens "CBGB", im New Yorker Stadtteil Manhattan, einem sehr "musikerfreundlichen Club", wie Katharina Heinius es im Podcast beschreibt. Das bedeutet, die Musiker haben große Teile der Eintrittsgelder erhalten und hatten dort vor allem Auftrittsmöglichkeiten. Wichtige Grundvoraussetzung des Inhabers: Es durften keine Coversongs gespielt werden. In diesem Umfeld hatten die Ramones, die sich 1974 gegründet haben, ihre ersten Auftritte. Auch wenn es auf dem Weg zum ersten Album ein paar Unwägbarkeiten und Steine im Weg gab, ging es, als der Plattenvertrag unterschrieben war, sehr schnell. Dieses Tempo sorgte auch dafür, dass die Ramones sozusagen die ersten ihrer Art waren, die ein Album in diesem Genre veröffentlichten, auch wenn in Großbritannien etwa zur gleichen Zeit die Punkszene entstanden ist. Auch wenn die Ramones nicht "die ersten ihrer Art waren" – sie waren klar definiert und prägend für die ganze Szene. Und das, obwohl die ursprüngliche Heimat des Punks oft in Großbritannien, genauer gesagt England, gesehen wird. Die amerikanische Band Ramones war im Grunde genommen auch der Startschuss für den Punkboom in Großbritannien, weil sie schon im Juli 1976 in London auftraten und zwei ausverkaufte Shows im Stadtteil Camden spielten, erzählt Katharina Heinius im Podcast. Die Ramones sind mit ihrer Musik und vor allem ihrem selbstbetitelten Debütalbum zu Ikonen des Punk geworden und haben echte Pionierarbeit geleistet – schnörkellos und mit erhobenem Mittelfinger. Die Bedeutung ihres Debütalbums beschreibt Musikredakteur Benjamin Brendebach so: "Sie haben ihren Stil entwickelt und damit eigentlich auch den Punk entwickelt. Das Album ist roh, es ist schnell, es ist laut! Die Songs sind nicht länger als drei Minuten." __________ Über diese Songs vom Album "Ramones" sprechen wir im Podcast (19:46) – "Blitzkrieg Bop"(35:26) – "Judy Is A Punk"(43:05) – "I Don't Wanna Walk Around With You"(46:24) – "I Wanna Be Your Boyfriend"(51:53) – "53rd & 3rd" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Ramones" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/ramones __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Nach einem Monat Pause ist Flo zurück im Moderationsstuhl und spricht mit Felix über alle Bundesliga-Themen der Woche. Wie gewohnt gibt es alle Begegnungen in der Analyse und jeweils auch Spielerempfehlungen für euer Team. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Augsburg - Hoffenheim (04:35) Dortmund - Leverkusen (10:51) Leipzig - Gladbach (23:23) Wolfsburg - Frankfurt (31:52) Heidenheim - Union (50:15) St. Pauli - Bayern (59:05) Köln - Bremen (01:15:20) Stuttgart - HSV (01:31:48) Mainz - Freiburg (01:38:15) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche geht es um Spieler unter zehn Millionen Marktwert, die auf ihren Positionen bis Saisonende die meisten Punkte holen könnten (01:56:05). Und so tippen Felix und Flo den 29. Spieltag: Augsburg - Hoffenheim Felix: 2-2, Flo 2-1 Dortmund - Leverkusen Felix: 2-1, Flo 1-0 Leipzig - Gladbach Felix: 2-1, Flo 3-1 Wolfsburg - Frankfurt Felix: 1-2, Flo 1-1 Heidenheim - Union Felix: 1-1, Flo 2-1 St. Pauli - Bayern Felix: 1-4, Flo 2-4 Köln - Bremen Felix: 2-1, Flo 2-2 Stuttgart - HSV Felix: 1-0, Flo 2-0 Mainz - Freiburg Felix: 1-1, Flo 2-1 Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Vor 20 Jahren hat Sängerin Pink, die mit bürgerlichem Namen Alicia Moore heißt, ihr Album "I'm Not Dead" rausgebracht. Darauf sind mit "Who Knew", "Stupid Girls" und "Dear Mr. President" einige ihrer größten Hits. 2006 hat Pink mit "I'm Not Dead" ihr viertes Studioalbum herausgebracht, bei dem schon direkt der Albumtitel ein Statement ist: Ich bin nicht tot! Ein Album und ein Statement, mit dem Pink klarmacht, dass sie gekommen ist, um (im Popbusiness) zu bleiben. Ihren internationalen Durchbruch hatte Pink mit ihrem zweiten Studioalbum "Missundaztood" im Jahr 2001 geschafft. Darauf waren mit Songs wie "Get The Party Started", "The Pill" und "Family Portrait" auch ihre ersten internationalen Hits – mit allen drei hatte sie es bei uns in die Top 10 geschafft. Sängerin Pink hat eigentlich seit Beginn ihrer Karriere das Image der selbstbestimmten, starken Frau – womit sie selbst ein tolles Vorbild ist. Nur wie sie das verkörpert und präsentiert hat, hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. War sie bei Songs wie "Get The Party Started" eher noch "die freche Göre", die einfach gemacht hat, was sie will, ist sie bei ihren Songs vom Album "I'm Not Dead" erwachsener geworden, hat dabei aber kein bisschen ihrer Stärke verloren. Für ihr Album "I'm Not Dead" hat sich Pink Support aus Schweden geholt, von Songwriter und Produzent Max Martin. Über 25 Nummer-1-Hits hat er geschaffen und ist damit seit Jahren quasi ein Garant für einen Charterfolg. Er hat zum Beispiel Britney Spears bei ihrem Durchbruch geholfen und an Songs für Boybands wie N*Sync und die Backstreet Boys mitgearbeitet. Bei Pinks Album "I'm Not Dead" war er gleich an mehreren Songs beteiligt. Für Podcastgast Franka Morgano liegt die Stärke des Albums "I'm Not Dead" wieder darin, dass Pink eindrucksvoll zeigt, dass es sich lohnt, man selbst zu sein und, dass es nichts bringt, sich zu verbiegen, denn das würde das Publikum sowieso merken, sagt die Sängerin aus eigener Erfahrung. __________ Über diese Songs vom Album "I'm Not Dead" sprechen wir im Podcast (16:22) – "Stupid Girls"(22:07) – "Who Knew"(29:29) – "I Have Seen The Rain"(39:35) – "Dear Mr. President"(47:53) – "I'm Not Dead"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "I'm Not Dead" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/pinkmotead __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Erneut treffen sich die Müllers Tim und Ralf zum ComunioPodcast und diskutieren unter anderem darüber, warum Borussia Dortmunds Innenverteidiger Nico Schlotterbeck noch mehr Zeit benötigt, um eine Entscheidung über seine Zukunft zu fällen. Auch die Lage beim 1. FC Köln nach dem Trainerwechsel ist ein Thema. Wie üblich analysieren unsere Experten alle neun Begegnungen des kommenden 28. Spieltags und geben jeweils immer mindestens eine Spielerempfehlung ab. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Leverkusen - Wolfsburg (4:28) Freiburg - Bayern (9:12) Bremen - Leipzig (17:21) Hoffenheim - Mainz (24:39) Gladbach - Heidenheim (29:09) HSV - Augsburg (35:03) Stuttgart - Dortmund (39:41) Union - St. Pauli (50:16) Frankfurt - Köln (55:09) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um lohnende Einkäufe vor den letzten sieben Spieltagen der Saison 2025/26. Welche Vereine haben das beste Restprogramm und welche Spieler solltet ihr euch jetzt sichern? (01:00:40). Und so tippen Tim und Ralf den 28. Spieltag: Leverkusen - Wolfsburg: Tim 2-2, Ralf 3-2 Freiburg - Bayern: Tim 0-3, Ralf 2-2 Bremen - Leipzig: Tim 1-3, Ralf 1-1 Hoffenheim - Mainz: Tim 3-3, Ralf 2-2 Gladbach - Heidenheim: Tim 1-1, Ralf 2-1 HSV - Augsburg: Tim 2-1, Ralf 3-1 Stuttgart - Dortmund: Tim 2-2, Ralf 2-1 Union - St. Pauli: Tim 1-0, Ralf 0-0 Frankfurt - Köln: Tim 1-0, Ralf 2-2 Zwischendurch geben natürlich auch wieder Thomas Doll, Uli Hoeneß und Co. ihren Senf dazu. Viel Spaß! Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Gleich zwei besondere Anlässe stehen im Mittelpunkt dieser Meilensteine-Spezial Episode: 50 Jahre BAP und der 75. Geburtstag von Wolfgang Niedecken am 30. März 2026. Diesmal geht es nicht nur um ein einzelnes Album, sondern BAP als Liveband im Spiegel von fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Passend dazu ist am 27. März 2026 die Jubiläumsbox "Paar Daach Spääder" erschienen, mit 50 Live-Aufnahmen aus 50 Jahren BAP. Für dieses besondere Meilensteine-Special kommt einer zu Wort, der diese Geschichte wie kein Zweiter geprägt hat: BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken. Gemeinsam mit Meilensteine-Host Frank König und SWR1 Musikredakteur Benjamin Brendebach blickt er zurück auf 50 Jahre BAP. Zur Aufzeichnung haben sich die drei im legendären Maarwegstudio2 in Köln getroffen, in dem auch einige BAP-Alben entstanden sind. Nach einem Malerei-Studium in den frühen 1970er Jahren absolvierte Wolfgang Niedecken gerade den Zivildienst und macht immer wieder mit unterschiedlichen Leuten Musik. Die Gruppe, die sich ab 1976 um ihn bildet, trifft sich zunächst in wechselnder Besetzung. An eine Rockstar-Karriere denkt zu diesem Zeitpunkt niemand. Der entscheidende Impuls kommt dann eher zufällig: Ein Saxophonist aus einer früheren Band meldet sich bei Niedecken. Er habe einen Bauernhof geerbt, erzählt er. Dort gebe es einen Hühnerstall, den man mit etwas Arbeit in einen Probenraum umbauen könne. Kein großer Plan und kein Karrieregedanke – einfach ein Ort, an dem man wieder zusammen Musik machen kann. Seinen ersten kölschen Song schrieb Wolfgang Niedecken damals aus Liebeskummer. Der Song kommt gut an, nach und nach entstehen weitere Songs und schließlich ein ganzes Album. Nach der Veröffentlichung wird die Band allerdings wieder umbesetzt. Viele der Musiker haben andere berufliche Verpflichtungen. Auch in den folgenden Jahren bleibt BAP in Bewegung. Mit Klaus Heuser, genannt "Major", kommt 1980 dann aber ein Gitarrist dazu, der die Band und ihren Sound bis 1999 entscheidend prägt. Als BAP im August 1982 auf der Loreley spielen, wird langsam klar, dass aus der Musik mehr werden könnte. Der Auftritt findet im Rahmen des Rockpalast statt. Das Konzert wird europaweit live im Fernsehen übertragen und verschafft der Band eine ganz neue Reichweite. Als offiziellen Gründungstag nennt Wolfgang Niedecken übrigens den 19. Juni 1976 – den Tag, an dem ihn der Anruf wegen des Hühnerstalls erreichte. In 50 Jahren haben BAP einige bemerkenswerte Meilensteine erreicht. Sie schafften es, 13 Nummer-eins-Alben herauszubringen und übertrumpften damit sogar die Beatles. Im Jahr 1982 spielen BAP als Vorband für die Rolling Stones – eine Band, die für sie immer ein wichtiges Vorbild war. Ihr Song "Hück ess sing Band en der Stadt" ist ihnen gewidmet. Und auch an diesem Abend hinterlassen BAP Eindruck: Schon als Vorband reißen sie das Publikum mit – so sehr, dass es selbst den Stones nicht entgeht. Mick Jagger soll die Szene mit einem ungläubigen "What the hell is this?" kommentiert haben. Für SWR1 Musikredakteur Benjamin Brendebach erzählt "Paar Daach Spääder" mehr als nur die Geschichte von BAP. In der Jubiläumsbox spiegelt sich auch ein halbes Jahrhundert deutscher Geschichte und eine Band, die immer dann präsent war, wenn es darauf ankam, Position zu beziehen. Haltung zu zeigen, sagt Wolfgang Niedecken, ist für ihn eine Selbstverständlichkeit. Er könne gar nicht anders. Dabei gehe es ihm nie darum, zu belehren oder politische Vorgaben zu machen. Vielmehr wolle er Menschen dazu bringen, sich mit den wichtigen Fragen auseinanderzusetzen. 50 Jahre BAP – das sind fünf Jahrzehnte voller prägender Momente mit einer der erfolgreichsten deutschen Rockbands und ihrem Frontmann Wolfgang Niedecken. Anlass genug, um zu gratulieren: zum Bandjubiläum und zu Niedeckens 75. Geburtstag. Eine kleine, persönliche Geste gibt es obendrein: Meilensteine Host Frank König und SWR1 Musikredakteur Benjamin Brendebach bringen dem Geburtstagskind ein Poster mit einer Collage aus 2CV-Enten mit. Eine Anspielung auf Niedeckens legendäre "Kastenente", die ihn in den Anfangsjahren von BAP oft begleitet hat. Über diese Songs vom Album "Paar Daach Spääder" sprechen wir im Podcast (15:45) – "Hück ess sing Band en der Stadt"(24:51) – "Psycho-Rodeo"(37:15) – "Paar Daach fröher"(41:30) – "Helfe kann dir keiner"(46:30) – "Amerika"(54:26) – "Et Levve ess en Autobahn"(1:00:50) – "Time Is Cash Time Is Money (Bläck Fööss)"(1:04:47) – "Absurdistan"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Paar Daach Spääder" findet ihr hier: https://1.ard.de/50-jahre-bap-paar-daach-spaeaeder __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
2001 veröffentlichten die Gorillaz als erste virtuelle Band ihr gleichnamiges Debütalbum. Die Masterminds hinter dem Projekt sind Blur-Sänger Damon Albarn und Comiczeichner Jamie Hewlett. Mit den Gorillaz haben Damon Albarn und Jamie Hewlett eines der innovativsten Musikprojekte aller Zeiten erschaffen – aus Frust. Entstanden ist die Idee zu dem Projekt, als die beiden WG-Kollegen Ende der 90er zusammen MTV geschaut haben und sich über die glattgebügelte Scheinwelt aus produziertem Hochglanz-Pop ärgerten. "Nichts ist da mehr echt! Und jede Fakeband könnte authentischer sein als das, was wir da sehen", so die frei übersetzte Hypothese der beiden. Also haben sie genau das gemacht. Sie haben mit den Gorillaz die erste echte Fakeband der Welt erfunden. Das musikalische Mastermind ist Damon Albarn, der mit seiner Band "Blur" bereits diverse Erfolge gefeiert hatte und eine der Ikonen des Britpop war. An seiner Seite steht sein Mitbewohner und Freund Jamie Hewlett, der sich als Comiczeichner und Co-Autor des Erfolgscomics "Tank Girl" als Künstler einen Namen gemacht hatte. Das Ziel war klar: Die Gorillaz sind ein Statement gegen die Popkultur-Scheinwelt. Die Gorillaz kritisieren das Popbusiness, während sie gleichzeitig damit spielen und erobern diese gleichzeitig – was für eine Ironie. Die (offizielle) Band Gorillaz besteht aus den vier fiktiven Charakteren Murdoch Nicalls, 2-D, Noodle und Russell – allesamt mit weitreichenden Hintergrundgeschichten, die spannend, verrückt und natürlich frei erfunden sind. Die These des Projekts: Auch wenn etwas komplett frei erfunden ist, kann es authentischer sein als existierende Bands und Menschen aus Fleisch und Blut. Denn hier wird niemandem etwas vorgemacht. Mit den Gorillaz haben Damon Albarn und Jamie Hewlett nicht nur eine Band aus dem Nichts erschaffen, sondern gleich ein ganzes Universum drumherum. Die Fiktion hört nicht bei der Musik und bei den Videos auf. Es gibt mit "Rise Of The Ogre" eine Bandbiografie, Interviews mit den Bandmitgliedern und vieles mehr. Elton John hat Damon Albarn, den musikalischen Kopf hinter der Band, als "interessantesten britischen Musiker" bezeichnet. Spannend ist dabei vor allem, dass es im Gorillaz-Kosmos – im Rahmen des Debütalbums und darüber hinaus – unglaublich viel zu erkunden gibt für die Fans. Es gibt viele Details und Muster, die immer wiederkehren und weitergetragen werden – diese zu entdecken macht unglaublich viel Spaß. Besonders häufig finden sich auf dem Debütalbum zum Beispiel auch Filmreferenzen zu Klassikern der Kinogeschichte. Sei es zu den Italowestern, im Song "Clint Eastwood", dem bekanntesten Stück des Albums, oder zu Horrorfilmklassikern wie "The Shining" oder "Freitag der 13.". Mit dem Debütalbum der Gorillaz haben Jamie Hewlett und Damon Albarn der damaligen Popwelt den Spiegel vorgehalten und gezeigt, dass man für Authentizität nichtmal echte Menschen braucht. Und als (fast schon) Nebeneffekt gibt es hierbei noch großartige Musik, die Weltmusik, Art-Pop, Dub, Triphop, Hip-Hop, Rock und noch vieles mehr verbindet. __________ Über diese Songs vom Album "Gorillaz" sprechen wir im Podcast (20:30) – "Re-Hash" (25:37) – "Tomorrow Comes Today"(36:18) – "Clint Eastwood"(45:53) – "Rock The House"(52:38) – "19-2000"__________ Über diese Songs sprechen wir außerdem im Podcast (30:50) – "I Got Law" von Blur(34:42) – "Java” von Augustus Pablo(35:22) – "Sunset Coming On” von Damon Albarn(47:22) – "Concrete Schoolyard” von Jurassic 5(49:08) – "Mistadobalina” von Del The Funky Homosapien__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Gorillaz" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/gorillazalbumdamonalbarn __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
#328 - Frivole Wette: “Für eine Liebesnacht bezahlte ich einen Fremden!” Ariane S. (31) ist wütend und emotional aufgewühlt, als ihr Ex-Freund Georg – der sie monatelang mit einer anderen Frau betrogen hatte – ihr plötzlich eine dreiste WhatsApp-Sprachnachricht schickt und sich mit ihr treffen will, obwohl er noch vergeben ist. Um auf andere Gedanken zu kommen, geht sie auf Anraten ihrer Freundin Marlene in die Bar „Harakiri“. Dort belauscht sie auf der Toilette durch dünne Resopalplatten zufällig zwei Männer: den arroganten Roger und den attraktiven Lukas. Roger schließt eine Wette um einen „schönen runden Euro“ ab, dass er Ariane noch in derselben Nacht abschleppen kann. Ariane beschließt, den Spieß umzudrehen und lässt den Schnösel Roger eiskalt abblitzen. Wer zum Schluß dann wen bezahlt, haben die Blitzkneiser unter euch auf jeden Fall jetzt schon am Radar! **Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt?** Das interessiert uns brennend! Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @drama_carbonara_podcast. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonniert Drama Carbonara auf allen gängigen Podcast Plattformen Über Sternchen, Bewertungen und Kommentare freuen wir uns natürlich auch extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed! Jede zweite Folge kommen ja großartige Gastlerser*innen zu uns ins Wiener Drama-Hauptquartier und unterstützt uns mit Interpretationen und Improvisationen. Wenn ihr einen Wunschgast für uns habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid! Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge. Wenn ihr Lust auf Extra-Content habt und euren Lieblingspodcasts auch finanziell unterstützen wollt , dann tut das herzlich gern mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums! Falls ihr daran interessiert seid, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! **Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Tim begrüßt den Bayern-Experten Ralf im ComunioPodcast und spricht mit ihm über den Schiri-Ärger der Verantwortlichen des Deutschen Rekordmeisters sowie über die Frage, welche Konsequenzen das 100. Bundesliga-Derby zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach haben wird. In der Frage der Woche muss eine schwierige Wahl zwischen vier Angreifern getroffen werden. Anschließend gibt es alle Begegnungen des 27. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Leipzig - Hoffenheim (12:38) Bayern - Union (18:16) Heidenheim - Leverkusen (25:24) Wolfsburg - Bremen (31:20) Köln - Gladbach (37:15) Dortmund - HSV (42:52) Mainz - Frankfurt (48:12) St. Pauli - Freiburg (53:21) Augsburg - Stuttgart (57:58) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um Spieler, die ihr euch am besten schon vor der anstehenden Länderspielpause sichern solltet, selbst wenn sie erst danach wieder spielen können. (01:03:01). Und so tippen Tim und Flo den 27. Spieltag: Leipzig - Hoffenheim: Tim 2-1, Ralf 2-2 Bayern - Union: Tim 2-0, Ralf 3-1 Heidenheim - Leverkusen: Tim 1-4, Ralf 0-2 Wolfsburg - Bremen: Tim 2-0, Ralf 1-1 Köln - Gladbach : Tim 1-2, Ralf 2-1 Dortmund - HSV: Tim 2-0, Ralf 4-1 Mainz - Frankfurt: Tim 0-0, Ralf 1-2 St. Pauli - Freiburg: Tim 1-0, Ralf 1-1 Augsburg - Stuttgart: Tim 1-2, Ralf 2-2 Zwischendurch geben natürlich auch wieder Thomas Doll, Uli Hoeneß und Co. ihren Senf dazu. Viel Spaß! Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Mit "Black Celebration" hat die Band Depeche Mode im März 1986 ihr fünftes Studioalbum herausgebracht. Produziert wurde das Album in den legendären Hansa-Studios in Berlin. Für ihr Album "Black Celebration" sind Depeche Mode 1985 zurückgekehrt in die, für sie bereits bekannten, Hansa-Studios nach West-Berlin. Dort hatte die Gruppe um Sänger Dave Gahan bereits die beiden Vorgängeralben "Some Great Reward" und "Construction Time Again" aufgenommen. Die Band hat sich von der Qualität ihrer Produktion und ihres Samplings enorm weiterentwickelt, findet Dave Jörg. Und sie haben damit auch Mut bewiesen, denn sie haben sich mit "Black Celebration" gegen die aktuellen Trends von sanftem und weichem Pop gestellt, wie zum Beispiel Samantha Fox, Sandra oder Modern Talking. Depeche Mode haben mit ihrem Album das Gegenteil gemacht und sind noch düsterer geworden. Bereits der selbstbetitelte Album-Opener zieht uns mit seiner Soundcollage rein in die Platte. Alles klingt dabei sehr düster, aber diese Düsternis ist nichts Schlechtes, erklärt SWR1 Musikredakteurin Katharina Heinius: "Sie drehen dieses Düstere schon fast um". Das passiert, indem sie eine Passage einer Rede von Winston Churchill nehmen, die er nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gehalten hat. Daraus nehmen Depeche Mode für den Anfang ihrer "schwarzen Feier", den Ausschnitt: "Wir dürfen uns eine kurze Zeit der Freude gönnen". Mit "Black Celebration" haben Depeche Mode sich ein ganzes Stück weiterentwickelt, ihre Position im Popbusiness gefestigt und gleichzeitig ein neues Level erreicht, was ihre Karriere betrifft, so ordnen Dave Jörg und Katharina Heinius das Album im Kontext der Bandgeschichte ein. __________ Über diese Songs vom Album "Black Celebration" sprechen wir im Podcast (10:16) – "Black Celebration"(20:17) – "A Question Of Lust"(27:56) – "A Question Of Time"(35:30) – "Stripped"(47:22) – "But Not Tonight"(51:59) – "New Dress"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Black Celebration" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/depechemodeblackcelebration __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Bevor sich Tim und Felix gemeinsam zum Champions-League-Spiel Bayer 04 Leverkusen gegen FC Arsenal begeben, versuchen sie euch mit den besten Tipps vor dem Wochenende zu helfen. Das Thema der Top-3 haben die beiden allerdings sehr unterschiedlich interpretiert. Zunächst helfen euch Tim und Felix bei einer schwierigen Hörerfrage. Anschließend gibt es alle Begegnungen des 26. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Gladbach - St. Pauli (11:36) Leverkusen - Bayern (18:19) Dortmund - Augsburg (29:17) Frankfurt - Heidenheim (40:41) Hoffenheim - Wolfsburg (45:53) HSV - Köln (52:00) Bremen - Mainz (01:00:19) Freiburg - Union (01:08:54) Stuttgart - Leipzig (01:13:29) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um Geheimtipps für den Saisonendspurt (01:18:38). Und so tippen Tim und Felix den 26. Spieltag: Gladbach - St. Pauli: Tim 0-0, Felix 2-1 Leverkusen - Bayern: Tim 1-3, Felix 1-4 Dortmund - Augsburg: Tim 2-1, Felix 2-0 Frankfurt - Heidenheim: Tim 4-1, Felix 3-0 Hoffenheim - Wolfsburg: Tim 3-0, Felix 2-0 HSV - Köln: Tim 2-1, Felix 1-1 Bremen - Mainz: Tim 2-2, Felix 0-0 Freiburg - Union: Tim 2-0, Felix 1-0 Stuttgart - Leipzig: Tim 3-2, Felix 1-2 Zwischendurch geben natürlich auch wieder Thomas Doll, Uli Hoeneß und Co. ihren Senf dazu. Viel Spaß! Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Im Februar 2001 hat das französische House-Band Daft Punk ihr zweites Album "Discovery" veröffentlicht. Auf dem Album ist mit "One More Time" auch einer der erfolgreichsten Songs der Gruppe. Daft Punk sind eine der größten House-Bands aller Zeiten. Den internationalen Durchbruch haben sie mit ihrer Single "Around The World" und dem dazugehörigen Album "Homework" geschafft. Mit ihrem zweiten Album "Discovery" hat die Gruppe ihren Stand gefestigt und gezeigt, dass sie keine musikalischen Eintagsfliegen sind. Ab da ist die Erfolgskurve von Daft Punk, die man auch dadurch kennt, dass sie selbst immer mit Roboterhelmen verkleidet in der Öffentlichkeit aufgetreten sind, weiter steil nach oben gegangen. Daft Punk machen auf "Discovery" – und auch in der Zeit danach – eine besondere Form der House-Musik, nämlich: "French House". Diese spezielle Spielform hat ihre Ursprünge auch im französischen Hip-Hop, der vor allem in den äußeren Bezirken von Paris, den sogenannten "Banlieues" entsteht und stark vom Jazz geprägt ist, erklärt Musikredakteur Stephan Fahrig im Podcast. Wie genau das Erfolgsrezept von French House und Daft Punk zusammengesetzt ist, erklärt Meilensteine Gast Sascha Simnovec. Dabei beginnt alles mit einem sehr genauen 4/4-Drumbeat, einer funky Bassline und einer Portion Nile Rodgers und Chic. Was sonst noch reingehört in das fein abgeschmeckte Rezept, das hört ihr im Meilensteine Podcast. Darüber hinaus lassen Daft Punk auf ihrem Album auch die Klänge verschiedener Instrumente verschwimmen. Es gibt Synthesizer, die wie Gitarren klingen, und Gitarren, die wie Synthesizer klingen – House-, Elektro-, Hip Hop- und Rockelemente bekommen hier vollkommen neue Klanggewänder übergezogen. Das hört man zum Beispiel auch beim Song "Digital Love". Auf ihrem Album "Discovery" bedienen sich Daft Punk auch ganz häufig bei mehr oder weniger bekannten, aber bereits veröffentlichten Songs – oft aus den 70ern. Hier werden einzelne Schnipsel von Songs genommen, stark bearbeitet und damit wird dann etwas Neues geschaffen. Auf die Spitze treiben Daft Punk es damit bei dem Song "Face To Face" wie Stephan Fahrig findet. Mit ihrem Album "Discovery" und ihrem French-House-Stil, haben Daft Punk die Popmusiklandschaft und Dancemusik der nachfolgenden Jahrzehnte stark beeinflusst, beweist Podcast Gast Sascha Simnovec mit Musikbeispielen von Lady Gaga, Madonna, Coldplay, The Weeknd und anderen Popmegastars. __________ Über diese Songs vom Album "Discovery" sprechen wir im Podcast (28:09) – "One More Time"(45:03) – "Digital Love"(50:17) – "Harder, Better, Faster, Stronger"(01:01:54) – "Face To Face"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Discovery" findet ihr https://x.swr.de/s/daftpunkdiscovery __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Flo und Kassem gehen jeweils mit Siegen ihrer Teams in die Aufnahme und dementsprechend beschwingt gehen die beiden die Sendung an. Kassem ist auch in die Tiefen der Benotungskriterien eingetaucht, um die Frage der Woche (05:03) zu klären. Anschließend gibt es alle Begegnungen des 25. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Bayern - Gladbach (09:10) Freiburg - Leverkusen (19:21) Mainz - Stuttgart (29:19) Wolfsburg - HSV (38:11) Heidenheim - Hoffenheim (47:45) Leipzig - Augsburg (55:26) Köln - Dortmund (01:03:07) St. Pauli - Frankfurt (01:13:46) Union - Werder (01:21:37) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um formstarke Spieler unter fünf Millionen Marktwert (01:32:18). Und so tippen Kassem und Flo den 25. Spieltag: Bayern - Gladbach Kassem: 4-0, Flo 5-2 Freiburg - Leverkusen Kassem: 2-2, Flo 1-2 Mainz - Stuttgart Kassem: 1-1, Flo 1-3 Wolfsburg - HSV Kassem: 1-2, Flo 1-1 Heidenheim - Hoffenheim Kassem: 0-5, Flo 1-4 Leipzig - Augsburg Kassem: 3-0, Flo 2-0 Köln - Dortmund Kassem: 2-3, Flo 2-1 St. Pauli - Frankfurt Kassem: 1-2, Flo 0-2 Union - Werder Kassem: 2-1, Flo 0-0 Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Im Februar 1986 hat die britische Band Talk Talk ihr drittes Studioalbum "The Colour Of Spring" rausgebracht – das erfolgreichste Album der Band. Dass "The Colour Of Spring" von Talk Talk tatsächlich das erfolgreichste Album der Gruppe ist, scheint schon fast kurios. Denn es fehlen mit "Such A Shame" und "It's My Life" zwei der erfolgreichsten Singles der Band auf dem Album. Auch wenn Talk Talk bekannt sind für ihren Synthie-Sound und ihre kultigen 80er-Vibes, kommt die Band – und vor allem Sänger Mark Hollis – eigentlich aus dem Punk und Post-Punk mit verzerrten Gitarren und jeder Menge Tempo. Einen großen Einfluss auf den jungen Mark Hollis hatte sein größerer Bruder, der als leidenschaftlicher Plattensammler, wie Stephan Fahrig im Podcast erklärt, seinem Bruder ganz viel unterschiedliche Musik vorgespielt hat und damit die Musikbegeisterung des Jungen aus Tottenham weiter befeuert hat. Die ersten eigenen musikalischen Gehversuche im Rahmen eines Bandgeflechts sind 1979 nach nur zwei Jahren und ohne echte Erfolge schon wieder vorbei. Aber Mark Hollis bleibt dran, schreibt weiter Songs und gründet eine weitere Band: "Talk Talk". Gemeinsam nimmt die Gruppe verschiedene Demos auf und schickt diese ganz selbstbewusst an die Plattenfirma EMI – und die ist begeistert. Auch wenn Talk Talk als Band am Anfang ihrer Karriere mit synthesizerlastiger Musik bekannt geworden sind und damit große Erfolge gefeiert haben, zum Beispiel mit "Such A Shame" oder "It's My Life", war der Synthesizer doch alles andere als das Lieblingsinstrument von Sänger Mark Hollis, erklärt Stephan Fahrig. Darum hat die Band sich bei ihrem Album "The Colour Of Spring" von dem Synthie-Sound weiter entfernt und das Album anders und organischer klingen lassen – das hören wir schon beim Albumopener "Happiness Is Easy". Die Band bringt keine poppigen Melodien, die sofort im Ohr bleiben, sondern zieht die einen langsam in das Album rein. Mit diesem Album steht die Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens, da sind sich die SWR1 Musikredakteure einig. Talk Talk hat mit "The Colour Of Spring" die Tür auch für andere Musiker und Musikerinnen aufgestoßen, neue Wege zu gehen und alte Strukturen aufzubrechen. __________ Über diese Songs vom Album "The Colour Of Spring" sprechen wir im Podcast (17:22) – "Happiness Is Easy"(38:37) – "I Don't Believe In You"(45:06) – "Life's What You Make It"(50:12) – "Living In Another World"(01:00:34) – "Chameleon Day"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge " The Colour Of Spring " findet ihr https://x.swr.de/s/talktalkcolourofspring __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Tim begrüßt einen gut gelaunten Experten, denn Kassem Awads Lieblingsteam FC St. Pauli war der große Gewinner im Abstiegskampf. Außerdem ist das Spitzenspiel Borussia Dortmund gegen FC Bayern München ebenso ein Thema wie eine mögliche Rückkehr von Felix Magath. Wie üblich gibt es alle Begegnungen des 24. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Augsburg - Köln (08:12) Leverkusen - Mainz (16:40) Bremen - Heidenheim (22:42) Gladbach - Union (30:34) Hoffenheim - St. Pauli (34:58) Dortmund - Bayern (41:09) Stuttgart - Wolfsburg (46:42) Frankfurt - Freiburg (55:25) HSV - Leipzig (01:02:08) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um lohnende Einkäufe im Marktsegment 10 bis 12,5 Millionen (01:10:05). Und so tippen Tim und Kassem den 24. Spieltag: Augsburg - Köln Tim 1-1, Kassem 2-1 Leverkusen - Mainz Tim 2-1, Kassem 2-0 Bremen - Heidenheim Tim 2-2, Kassem 3-0 Gladbach - Union Tim 0-1, Kassem 1-0 Hoffenheim - St. Pauli Tim 2-0, Kassem 3-0 Dortmund - Bayern Tim 2-1, Kassem 0-1 Stuttgart - Wolfsburg Tim 3-0, Kassem 4-0 Frankfurt - Freiburg Tim 3-2, Kassem 3-1 HSV - Leipzig Tim 1-1, Kassem 2-2 Zwischendurch geben natürlich auch wieder Thomas Doll, Uli Hoeneß und Co. ihren Senf dazu. Viel Spaß! Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Im März 1976 setzt die kanadische Progressive-Rock-Band Rush alles auf eine Karte. Ihr viertes Studioalbum "2112" entsteht unter existentiellem Druck und wird zum Wendepunkt ihrer Geschichte. "2112" war die aller letzte Chance für Rush. Ihre beiden vorherigen Alben Caress Of Steel und Fly By Night blieben hinter den Erwartungen zurück und brachten die Band in finanzielle Schwierigkeiten, auch weil ihre komplexen Progressive-Rock-Songs kaum im Radio gespielt wurden. Eigentlich wollte ihr Label Mercury Records sie schon fallen lassen. Rush-Manager Ray Daniels schaffte es aber zum Glück, das Label mit einer kleinen Notlüge von einem weiteren Versuch zu überzeugen. Daniels schwärmte von den Ideen für "2112" , obwohl er die Musik noch gar nicht gehört hatte. Bei "2112" vertrauten Rush ganz auf ihre Intuition und kreative Freiheit und verweigerten sich bewusst den Vorgaben ihres Labels. Dieser letzte Alles-oder-nichts-Versuch ging auf und wurde zum Beweis dafür, wie weit man kommt, wenn man dem eigenen Bauchgefühl folgt. Die A-Seite des Albums erzählt eine epische Science-Fiction-Geschichte über den Widerstand des Einzelnen gegen ein übermächtiges Kollektiv. Dieses Thema passt perfekt zur Bandgeschichte, denn auch Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart galten als drei Individualisten, die erst zusammen eine einzigartige Einheit bildeten und sich bewusst gegen die kommerziellen Vorgaben der Plattenindustrie stellten. Vertont wurde die Geschichte in Form der siebenteiligen Suite "2112". Sie entwirft eine totalitäre Zukunft, in der ein Kollektiv aus Priestern und riesigen Computern die Macht übernommen hat. Als der namenlose Held der Geschichte eine Gitarre entdeckt, stellt er sich mit Musik, Kreativität und Individualität gegen das System. Der Konflikt gipfelt schließlich in einem epischen Finale – im Stück "Grand Final". Meilensteine-Redakteur Stephan Fahrig sieht in "2112" den Grundstein für den typischen Rush-Sound. Das Progressive-Rock-Album vereint viele ihrer Markenzeichen, von schnellen Taktwechseln über klar zugeordnete musikalische Motive bis zu komplexen, präzisen gespielten Arrangements. Gitarrist Alex Lifeson liefert die rhythmischen Elemente des Heldenmotivs, während die Priester durch markante Tom-Rolls im Schlagzeug gekennzeichnet sind. Gekrönt wird das Ganze vom unverwechselbaren und treffsicheren Gesang von Geddy Lee. __________ Über diese Songs vom Album "2112" sprechen wir im Podcast (12:30) – "Overture"(15:13) – "The Temples of Syrinx"(17:19) – "Discovery"(18:35) – "Presentation"(20:10) – "Oracle: The Dream"(21:25) – "Soliloquy"(22:00) – "Grand Final"(46:27) – "Something for Nothing(48:08) – "A Passage to Bangkok" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "2112" findet ihr hier: https://1.ard.de/rush2112 __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
In der Bundesliga werden an diesem Wochenende im Keller und an der Spitze die Weichen für die kommenden Wochen gestellt. Bevor es aber um die Partien des Wochenendes geht, beraten Flo und Ralf in der Frage der Woche (04:19) in einer schwierigen Verkaufsfrage. Anschließend gibt es alle Begegnungen des 23. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Mainz - HSV (11:34) Bayern - Frankfurt (20:44) Union - Leverkusen (31:53) Wolfsburg - Augsburg (40:30) Köln - Hoffenheim (49:38) Leipzig - Dortmund (01:02:26) Freiburg - Gladbach (01:10:47) St. Pauli - Werder (01:17:27) Heidenheim - Stuttgart (01:30:03) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um die besten Einkäufe zwischen 7,5 und zehn Millionen Marktwert (01:37:36). Und so tippen Ralf und Flo den 23. Spieltag: Mainz - HSV Ralf: 1-1, Flo 2-1 Bayern - Frankfurt Ralf: 4-2, Flo 4-1 Union - Leverkusen Ralf: 1-2, Flo 0-2 Wolfsburg - Augsburg Ralf: 1-1, Flo 1-0 Köln - Hoffenheim Ralf: 1-3, Flo 1-1 Leipzig - Dortmund Ralf: 2-2, Flo 1-2 Freiburg - Gladbach Ralf: 1-0, Flo 2-0 St. Pauli - Werder Ralf: 1-2, Flo 1-1 Heidenheim - Stuttgart Ralf: 2-1, Flo 1-3 Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Am Rosenmontag wird es bunt, laut und ein bisschen verrückt – und das nicht nur in den Fastnachts- und Karnevalshochburgen, sondern auch bei uns im Podcast. In dieser Folge der Meilensteine werfen wir einen Blick auf die Highlights 2026. Welche Highlights erwarten euch in den kommenden Monaten bei uns im Meilensteine-Podcast? Welche legendären Alben nehmen wir unter die Lupe? Und was hat es mit dem SWR Podcastfestival in Mannheim auf sich? In diesem Jahr haben wir Großes vor! Statt einer klassischen Folge zu einem legendären Pop- oder Rockalbum bieten wir euch heute einen umfassenden Ausblick auf das, was 2026 bei den Meilensteinen passiert. Unsere Hosts Frank König und Patrick Schütz verraten, auf welche Folgen sie sich persönlich besonders freuen, und sie geben euch exklusive Einblicke in die Pläne abseits des Podcasts. Ein absolutes Highlight: Die Meilensteine sind auf dem SWR Podcastfestival in Mannheim – und ihr könnt mit dabei sein. Aber das ist nicht alles. Merkt euch den 11. April 2026 vor, denn an diesem Tag könnt ihr die Meilensteine-Crew live erleben! Beim SWR Podcastfestival in der alten Feuerwache in Mannheim präsentieren Frank König, Katharina Heinius, Stephan Fahrig und Patrick Schütz eine ganz besondere Folge. Im Mittelpunkt steht eines der wohl einflussreichsten Alben der Musikgeschichte: "Purple Rain" von Prince. Den Link zu den Tickets findet ihr in unseren Shownotes. Für die Veranstaltung hat sich das Team einige Highlights ausgedacht. Darüber hinaus seid ihr herzlich eingeladen, Fragen zu stellen und so Teil dieser besonderen Podcastfolge zu werden. Nach der Veranstaltung könnt ihr Frank, Katharina, Stephan und Patrick persönlich kennenlernen und so auch einen Blick hinter die Kulissen des Podcasts bekommen. Ein Highlight des Jahres wird der (vermeintliche) Abschied der deutschen Punkrock-Legenden Die Toten Hosen. Gehen Campino und Co. mit ihrer Tour "Trink aus! Wir müssen gehen" in den wohlverdienten Ruhestand? Bevor es so weit ist, möchten wir euch die Möglichkeit geben, das Kultalbum der Toten Hosen für eine Meilensteine-Folge zu bestimmen. Stimmt jetzt ab und entscheidet, welches Album wir in diesem Jahr gebührend feiern sollen. Den Link zur Abstimmung findet ihr in den Shownotes. __________ Über diese Songs sprechen wir im Podcast (09:11) – "The Rock Show" von Blink182(10:14) – "Clint Eastwood" von Gorillaz(10:57) – "Song 2" von Blur(13:35) – "Monkey's World" von Damon Albarn(14:39) – "Purple Rain" von Prince(19:32) – "Juke Box Hero" von Foreigner(20:59) – "Urgent" von Foreigner(22:10) – "The Temples Of Syrinx" von Rush(22:56) – "Sledge Hammer" von Peter Gabriel(23:41) – "Can Can" von Buena Vista Social Club(24:04) – "Graceland" von Paul Simon(24:54) – "E-Bow The Letter" von R.E.M.(26:07) – "Hotel California" von Eagles(29:53) – "3-Tage-Bart" von Die Ärzte(30:57) – "Azzuro" von Die Toten Hosen(31:21) – "Hier kommt Alex" von Die Toten Hosen(31:57) – "Bonnie & Clyde" von Die Toten Hosen(35:00) – "Polizist" von Extrabreit(35:40) – "Wannabe" von Spice Girls(36:15) – "Fight For Your Right (To Party)" von The Beastie Boys(36:38) – "Dancing Queen" von ABBA__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zu dieser Folge findet ihr hier: https://x.swr.de/s/meilensteinehighlights2026 __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Erstmals moderiert Tim Müller den ComunioPodcast und spricht mit Experte Felix Kindler über fragwürdige Schiedsrichter-Entscheidung des letzten Wochenendes und darüber, ob und wie lange Borussia Dortmund sich noch Bayern-Jäger nennen darf. Zunächst helfen Tim und Felix aber einem Hörer bei einer schweren Entscheidung, die drei Mittelfeldspieler betrifft. Anschließend gibt es alle Begegnungen des 22. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Dortmund - Mainz (12:19) Frankfurt - Gladbach (22:11) Leverkusen - St. Pauli (34:06) Bremen - Bayern (39:55) Hoffenheim - Freiburg (53:30) HSV - Union (01:00:17) Stuttgart - Köln (01:07:03) Augsburg - Heidenheim (01:13:53) Leipzig - Wolfsburg (01:23:07) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um die besten Optionen im Preissegement 5 bis 7,5 Millionen. (01:31:57). Und so tippen Tim und Felix den 22. Spieltag: Dortmund - Mainz Tim 2-0, Felix 2-1 Frankfurt - Gladbach Tim 2-1, Felix 2-2 Leverkusen - St. Pauli Tim 1-1, Felix 2-1 Bremen - Bayern Tim 0-5, Felix 0-3 Hoffenheim - Freiburg Tim 3-1, Felix 2-0 HSV - Union Tim 1-0, Felix 1-1 Stuttgart - Köln Tim 1-1, Felix 2-1 Augsburg - Heidenheim Tim 1-0, Felix 2-0 Leipzig - Wolfsburg Tim 2-1, Felix 2-0 Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Clemens Fritz ist offensichtlich kein Freund des ComunioPodcasts, denn die offizielle Verkündung von Daniel Thioune als neuem Werder-Trainer erfolgte wenige Minuten nach Beendigung der Aufnahme. Dank der offenen Bremer Informationspolitik gegenüber der Bild konnte das aber im Prinzip schon bei der Aufnahme berücksichtigt werden. Bevor es aber um die Partien des Wochenendes geht, kann Flo erst einmal Kassem Awad als neuestes Mitglied des ComunioPodcast-Expertenteams begrüßend. Anschließend gibt es alle Begegnungen des 21. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Union - Frankfurt (13:04) Wolfsburg - Dortmund (23:40) Freiburg - Werder (34:03) St. Pauli - Stuttgart (44:06) Mainz - Augsburg (55:06) Heidenheim - HSV (01:03:25) Gladbach - Leverkusen (01:16:00) Köln - Leipzig (01:25:32) Bayern - Hoffenheim (01:32:19) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um die besten Optionen zwischen 2,5 und fünf Millionen Marktwert (01:37:28). Und so tippen Kassem und Flo den 21. Spieltag: Union - Frankfurt Kassem: 1-2, Flo 1-2 Wolfsburg - Dortmund Kassem: 2-1, Flo 0-2 Freiburg - Werder Kassem: 1-1, Flo 2-1 St. Pauli - Stuttgart Kassem: 0-4, Flo 0-2 Mainz - Augsburg Kassem: 2-1, Flo 1-1 Heidenheim - HSV Kassem: 0-3, Flo 0-0 Gladbach - Leverkusen Kassem: 1-2, Flo 1-3 Köln - Leipzig Kassem: 1-3, Flo 1-2 Bayern - Hoffenheim Kassem: 2-1, Flo 4-1 Zwischendurch geben natürlich auch wieder Thomas Doll, Uli Hoeneß und Co. ihren Senf dazu. Viel Spaß! Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
"Murder Ballads" ist eine Mischung aus eigenen Songs, Traditionals und Coverversionen und vollgepackt mit illustren Mordgeschichten – düster, verstörend, aber in Teilen auch wunderschön. Und diese düsteren Mordsongs waren auch abseits von "Murder Ballads" immer Themen, die Nick Cave interessiert haben. Deshalb finden sich auch auf anderen Alben von ihm Songs zu diesem Thema. Wohlwollend aufgenommen wurde das Album auch von der australischen Version des Rolling Stone-Magazins. Es hat die Platte auf Platz 13 der besten australischen Alben aller Zeiten platziert. Im Fall von "Murder Ballads" handelt es sich nicht um eine klassische Pop-Ballade, oder eine epische Power-Ballade, wie wir es vielleicht vermuten würden, erklärt Musikredakteurin Katharina Heinius: "Es geht hier viel mehr um ein kurzes, erzählendes Gedicht, das auch zum Singen geeignet ist." Damit bewegt sich Nick Cave nah an der ursprünglichen Begrifflichkeit der "Ballade" und nicht an dem, wie wir im 21. Jahrhundert den Begriff alltagstypisch nutzen würden. "Die Tradition der Ballade stammt schon aus dem Mittelalter", erläutert Heinius im Podcast. Und auch wenn Nick Cave sich hier ganz dem Thema Tod und Mord widmet, so beweist er auch immer wieder viel Humor in seinen Texten und auch auf der Bühne, erklärt Podcast-Gast Stefan Pitterling. Was das Erzählen dieser "Murder Ballads" noch eindrucksvoller macht, ist, dass neben der Musik, in der Komposition Sounddesignelemente genutzt werden, um die Morde noch dramatischer zu gestalten und den Hörer noch tiefer reinzuziehen. In diesem Fall ist Nick Cave nicht mehr nur Musiker, sondern ein musikalischer Regisseur, der den Film im Kopf des Hörers entstehen lässt, erklärt Katharina Heinius. Als Nick Cave And The Bad Seeds "Murder Ballads" veröffentlicht haben, waren gerade Genres wie der späte Grunge oder Eurodance angesagt. Und für Podcast-Gast Stefan Pitterling macht diese Platte aus, dass sie eben keinem Trend folgt, was das Album total zeitlos macht, sagt er: "Es ist ein wunderbares Konzeptalbum zu einem Thema, das viele Leute fasziniert [...] und es zeigt vor allem, dass ein Künstler, der sich wirklich traut, etwas zu machen, was andere nicht machen, damit auch super erfolgreich sein kann." __________ Über diese Songs vom Album "Murder Ballads" sprechen wir im Podcast • (17:38) – "Song Of Joy" • (33:58) – "Where The Wild Roses Grow" • (48:08) – "Stagger Lee" • (57:53) – "Henry Lee" • (01:09:05) – "Death Is Not The End" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Murder Ballads" findet ihr hier: https://1.ard.de/nick-cave-murder-ballads __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Während Flo mit den Nachwehen der Nachholspiele zu kämpfen hat, träumt Tim zumindest wieder ein ganz kleines bisschen von der Meisterschaft. Also zum Spaß zumindest. Nach kurzer Frustbewältigung geht es in der Frage der Woche um einen Stürmer, der am Dienstag als Torschütze in Erscheinung getreten ist (4:09). Anschließend gibt es alle Begegnungen des 20. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Köln - Wolfsburg (7:30) Leipzig - Mainz (14:35) Frankfurt - Leverkusen (19:51) Augsburg - St. Pauli (33:41) Bremen - Gladbach (40:00) Hoffenheim - Union (52:49) HSV - Bayern (01:00:17) Stuttgart - Freiburg (01:06:28) Dortmund - Heidenheim (01:12:07) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um die besten Optionen zwischen einer und 2,5 Millionen Marktwert (01:21:36). Und so tippen Tim und Flo den 20. Spieltag: Köln - Wolfsburg Tim: 2-1, Flo 1-1 Leipzig - Mainz Tim: 3-1, Flo 2-0 Frankfurt - Leverkusen Tim: 3-3, Flo 2-1 Augsburg - St. Pauli Tim: 1-0, Flo 2-0 Bremen - Gladbach Tim: 1-1, Flo 0-0 Hoffenheim - Union Tim: 2-1, Flo 3-1 HSV - Bayern Tim: 0-5, Flo 1-4 Stuttgart - Freiburg Tim: 3-1, Flo 2-1 Dortmund - Heidenheim Tim: 3-0, Flo 2-0 Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
"Mothership Connection" von Parliament gilt als eines der bedeutendsten Funkalben aller Zeiten. Für das Musikerkollektiv Parliament Funkadelic, die hinter dem Konzeptalbum stecken, war es darüber hinaus das erste Album, das eine Platinauszeichnung bekommen hat. Die Inspiration für dieses Konzeptalbum hatte Mastermind George Clinton sich bei zwei anderen legendären Konzeptalben geholt: Bei "Sgt. Pepper" von den Beatles und bei "Tommy" von The Who. Die Idee von "Mothership Connection" ist wie auch schon beim Vorgänger "Chocolate City", dass Afroamerikaner in Situationen oder Positionen gebracht werden, in denen sie, zu der Zeit, nicht erwartet worden sind. Bei "Chocolate City" war das zum Beispiel das Weiße Haus in Washington D.C. und bei "Mothership Connection" ist das eben der Weltraum. Auch nach "Mothership Connection" beschäftigen sich Parliament bei ihren nächsten beiden Alben mit der Weltraumthematik. Für Musikredakteur Stephan Fahrig ist dieses Album so großartig, weil es "ein Schmelztigel von so vielem ist, was darin vorkommt". Vor allem schaffen Parliament es aber auf diesem Album einen "ganz neuen rohen Funk" zu entwickeln, erklärt Stephan Fahrig, der im Kontrast zu der sehr glatten Musik zu der Zeit steht, wie sie zum Beispiel die Commodores rund um Lionel Ritchie machten. Darüber hinaus vermischen Parliament auf diesem Album viele Musikgenres wie zum Beispiel den kultigen James-Brown-Funk, Bebop, Gospel und auch Rhythm and Blues. Und so wie sie den Mix aus den Genres präsentieren, sind sie für Stephan Fahrig "eine Vorgänger-Version des Hip Hop". Und der Kleber, der diese Band zusammenhält, so erklärt es Stephan Fahrig, ist eben Mastermind und Funklegende George Clinton. __________ Über diese Songs vom Album "Mothership Connection" sprechen wir im Podcast (16:13) – "P.Funk (Wants To Get Funked Up)"(24:11) – "Mothership Connection"(52:56) – "Give Up The Funk (Tear The Roof Off The Sucker)"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Mothership Connection" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/parliamentmothershipconnection __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Die Bundesliga ist turbulent in die Rückrunde gestartet und ist um eine Trainerentlassung reicher. Flo und Felix blicken natürlich auch genauer auf die Lage in Frankfurt, helfen in der Frage der Woche (6:22) bei zwei derzeit schwer einzuschätzenden Mittelfeldakteuren weiter. Anschließend gibt es alle Begegnungen des 19. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: St. Pauli - Hamburg (15:26) Bayern - Augsburg (23:37) Leverkusen - Werder (35:37) Mainz - Wolfsburg (46:00) Frankfurt - Hoffenheim (55:04) Heidenheim - Leipzig (01:04:06) Union - Dortmund (01:10:39) Gladbach - Stuttgart (01:18:42) Freiburg - Köln (01:27:41) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um Optionen unter einer Millionen Marktwert, bei denen Flo und Felix noch Hoffnung auf eine starke Restsaison haben (01:40:44). Und so tippen Felix und Flo den 19. Spieltag: St. Pauli - Hamburg Felix: 1-1, Flo 0-1 Bayern - Augsburg Felix: 4-0, Flo 6-0 Leverkusen - Werder Felix: 2-1, Flo 3-1 Mainz - Wolfsburg Felix: 1-1, Flo 2-1 Frankfurt - Hoffenheim Felix: 2-2, Flo 2-1 Heidenheim - Leipzig Felix: 1-0, Flo 0-2 Union - Dortmund Felix: 2-2, Flo 1-2 Gladbach - Stuttgart Felix: 1-2, Flo 2-2 Freiburg - Köln Felix: 0-0, Flo 1-1 Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Es ist das letzte Album von David Bowie vor seinem Tod gewesen: "Blackstar". Vor zehn Jahren ist das Album rausgekommen. Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung ist David Bowie gestorben. __________ Über diese Songs vom Album "Blackstar" sprechen wir im Podcast (21:40) – “Blackstar”(36:14) – “Lazarus”(47:50) – “Girl Loves Me”(52:35) – “I Can't Give Everything Away”__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Blackstar" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/davidbowieblackstar __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Der Bundesliga-Start fiel aufgrund des Schneetreibens ein bisschen schmaler aus, als geplant, aber der ComunioPodcast lässt sich vom Winter nicht beeindrucken und liefert euch die volle Palette. Flo und Felix sprechen über die Lage bei allen 18 Klubs und ziehen ihre Lehren aus den ersten Partien. Die Besprechung der jeweiligen Teams findet ihr auch über folgende Kapitelmarken: Union Berlin (10:17), Borussia Mönchengladbach (14:05), SC Freiburg (16:50), 1. FC Köln (21:20), Eintracht Frankfurt (27:43), Werder Bremen (31:19), TSG Hoffenheim (37:50), VfL Wolfsburg (43:32), VfB Stuttgart (48:58), Hamburger SV (53:41), Bayer 04 Leverkusen (59:01), FC Augsburg (1:04:15), RB Leipzig (1:10:02), FC St. Pauli (1:14:10), Borussia Dortmund (1:16:39), 1. FC Heidenheim (1:24:20), FC Bayern München (1:28:45) und 1. FSV Mainz 05 (1:34:01). In der Top-3 der Woche (01:38:49) haben die beiden dann noch ihre persönlichen Ausrufezeichen des Jahresauftakts für euch. Viel Spaß! Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Die kurze Winterpause ist beendet und auf dem Transfermarkt hat sich schon ein wenig getan. Auch im Team des ComunioPodcast gibt es leider einen Abgang. Nachdem sich Flo und Tim gebührend verabschiedet haben, geht es mit einer schwierigen Frage der Woche rein ins Programm (6:58). Anschließend gibt es alle Begegnungen des 16. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Frankfurt - Dortmund (12:46) Freiburg - HSV (24:32) Union - Mainz (31:34) Werder - Hoffenheim (38:25) St. Pauli - Leipzig (50:10) Heidenheim - Köln (57:18) Leverkusen - Stuttgart (01:04:49) Gladbach - Augsburg (01:13:58) Bayern - Wolfsburg (01:20:31) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um die bislang größten Gewinner der Winterpause (01:28:08). Und so tippen Tim und Flo den 16. Spieltag: Frankfurt - Dortmund Tim: 1-2, Flo 1-1 Freiburg - HSV Tim: 2-1, Flo 3-1 Union - Mainz Tim: 1-0, Flo 2-1 Werder - Hoffenheim Tim: 0-2, Flo 1-3 St. Pauli - Leipzig Tim: 1-2, Flo 0-2 Heidenheim - Köln Tim: 2-1, Flo 1-1 Leverkusen - Stuttgart Tim: 3-3, Flo 3-2 Gladbach - Augsburg Tim: 1-1, Flo 2-1 Bayern - Wolfsburg Tim: 3-1, Flo 4-1 Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Zum sechsten Mal beschließt der ComunioPodcast ein Kalenderjahr - und zum ersten Mal machen Flo, Felix und Tim gemeinsam das Jahr rund. Zunächst fühlt Flo seinen Experten im großen Mitmach-Datenquiz auf den Zahn (07:03), im Anschluss werden die begehrten Comunio-Awards für die besten und schlechtesten Leistungen an den ersten 15 Spieltagen vergeben (31:59). Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um potentielle Durchstarter für das Jahr 2026 (01:02:54). Das ComunioPodcast-Team bedankt sich für eure Treue, wünscht euch frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Am 7. Januar geht es dann mit der Vorschau auf den 16. Bundesliga-Spieltag weiter. Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Der letzte Spieltag vor Weihnachten, Beginn des Afrika-Cups und dann steht auch noch die Winterpause bevor. Viele Themen für Nik und Flo in der 277. Folge des ComunioPodcast. Schon die Hörerfrage (1:50) richtet ihren Blick voraus: Welchen seiner drei Star-Angreifer soll Sascha in seinem Team behalten? Im Anschluss beginnt die Analyse des 15. Spieltags der Bundesliga. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Dortmund - Gladbach (6:45) Köln - Union (15:34) Wolfsburg - Freiburg (28:22) Augsburg - Bremen (38:30) Hamburg - Frankfurt (1:02:50) Stuttgart - Hoffenheim (1:13:15) Leipzig - Leverkusen (1:22:10) Mainz - St. Pauli (1:28:52) Heidenheim - Bayern (1:40:18) In der Top-3 der Woche (1:47:37) geht es um die besten Investitionen für die Winterpause. Und so tippen Flo und Nik den 15. Spieltag: Dortmund - Gladbach, Flo: 2:1, Nik: 1:0 Köln - Union, Flo: 1:1, Nik: 2:1 Wolfsburg - Freiburg, Flo: 2:0, Nik: 1:3 Augsburg - Bremen, Flo: 1:1, Nik: 0:2 Hamburg - Frankfurt, Flo: 1:3, Nik: 2:5 Stuttgart - Hoffenheim, Flo: 2:1, Nik: 1:3 Leipzig - Leverkusen, Flo: 1:0, Nik: 1:1 Mainz - St. Pauli, Flo: 2:1, Nik: 1:0 Heidenheim - Bayern, Flo: 1:5, Nik: 0:4 Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Auch in diesem Jahr wollen wir euch beschenken: In unserem Weihnachtsspecial sprechen wir gleich über vier Alben! Mit dabei sind in diesem Jahr Ron Wood, D'Angelo, Tri Yann und Manfred Mann's Earth Band. Den Anfang macht Manfred Mann's Earth Band mit dem Album "Criminal Tango", dem persönlichen Meilenstein von SWR1 Musikredakteur Dave Jörg. Er erinnert sich sogar noch genau an den Moment, als er die erste Single des Albums zum ersten Mal gehört hat. Es war vor dem Fernseher 1986, in der Fernsehsendung "Na sowas!" mit Moderator Thomas Gottschalk. Für Sänger Chris Thompson war es das letzte Album mit "Manfred Mann's Earth Band". Und auch bei "Criminal Tango" steht er selber schon als Gast mit auf dem Cover – gesondert und nicht als Teil der Band. "Die Mischung aus rockigem Unterboden und verspielten Melodien hat mich total angesprochen!" – Dave Jörg Das Besondere an "Criminal Tango” ist für Dave Jörg auch die Mischung aus elektronischen Klängen und einer ordentlichen Portion Rock. Und für den größten ABBA-Fan der Redaktion sind auch die tollen Harmoniegesänge etwas, das ihn beeindruckt hat. "Harmoniegesänge machen was mit mir!" – Dave Jörg SWR1 Musikredakteur Stephan Fahrig hat uns für unser Weihnachtsspecial das im Jahr 2000 erschienene Album "Voodoo" von D'Angelo mitgebracht, einem der Wegbereiter des Neo-Soul, wie Frank König anfügt. Neo-Soul kam Mitte der 90er auf und verbindet Soul mit R 'n' B-Elementen, Jazz und Hip-Hop. Dabei erkennt man den Sound gut daran, dass er sehr reduziert ist und das Tempo sehr langsam ist. Drums, Bass und Keyboards (oft ein Fender Rhodes) sind da zu hören, erklärt Musikredakteur Stephan Fahrig. Neben großen Pop- und Rockstars wie Ozzy Osbourne, Brian Wilson, Ace Frehley und anderen ist auch D'Angelo auf der Liste der in diesem Jahr leider verstorbenen Künstler. Die Weichen für eine musikalische Karriere sind bei D'Angelo schon früh gelegt worden – und etwas klischeehaft, betont Stephan Fahrig. D'Angelo ist als Sohn eines Pfarrers geboren, hat früh Klavierspielen gelernt und auch in der Kirche gesungen. Danach hat er angefangen, selbstständige musikalische Entscheidungen zu treffen, und hat im Alter von 16 Jahren gemeinsam mit seinem Bruder eine Band gegründet. Anfang der 90er-Jahre geht D'Angelo nach New York, wo er von dem Label EMI einen Plattenvertrag bekommt. Im Jahr 2000 erscheint sein zweites Album "Voodoo", das, wie oben beschrieben, sehr reduziert klingt. Und auch ein Livealbum gibt's in unserem Weihnachtsspecial 2025. Moderator Frank König hat uns Musik von einem seiner liebsten Reiseziele mitgebracht, der Bretagne. Die Band heißt Tri Yann und ist die dienstälteste Band Frankreichs, wie König betont. Zu ihrem Jubiläum hat die Band ein Livealbum herausgebracht: "50 Ans De Scène". Die Idee hinter der Band, erklärt der Meilensteine-Moderator, ist, dass sie die Kultur und die Sprache der Bretagne in ihrer Musik wieder aufleben lassen wollen. Und das beginnt schon beim Namen der Band, der eben nicht französisch, sondern bretonisch ist und "die drei Jans" bedeutet – eben nach der Urbesetzung der Gruppe. Kennengelernt hat Frank König die Musik von Tri Yann Mitte der 70er-Jahre. Seitdem hat er die Band kontinuierlich weiterverfolgt und auch ihre Entwicklung mitbekommen. "Mit der Zeit sind die immer rockiger geworden. Also bretonisch-keltische Einflüsse, gemischt mit Rock. […] Mit der Zeit haben die sich ihre Fans erarbeitet, weil sie eben diese Musik in die Jetzt-Zeit geholt haben. Das war eine tolle Sache, weil die nicht nur die alten Traditionsweisen gespielt haben, sondern der Musik diesen neuen Touch beigefügt haben." – Frank König Meilensteine-Fans wissen, dass Katharina Heinius und Frank König zwei der größten Beatles-Fans der Welt (zumindest in der SWR1 Redaktion) sind. Und ausgerechnet Katharina bringt zum Weihnachtsspecial ein Album der "Konkurrenz" mit; das Soloalbum von Rolling Stones-Gitarrist Ron Wood "I've Got My Own Album To Do". Die Erklärung dafür gibt Heinius umgehend: "Es ist auch ein kleiner Teil der Beatles mit drauf", erklärt sie im Podcast. Und abgesehen davon hören wir auch noch andere Teile der Rolling Stones, der ehemaligen Band von Rod Stewart und Ron Wood, den Faces und auch David Bowie. "Es ist ein Album, das mir wahnsinnig ans Herz geht und das ich seit vielen, vielen Jahren schon hören kann. Das ist ein Album, wenn ich nicht weiß, was ich hören will, dann mache ich das an, weil das geht einfach immer!" – Katharina Heinius 1974 ist das Album "I've Got My Own Album To Do" entstanden, also in der Zeit, bevor Ron Wood Teil der Rolling Stones geworden ist. Wie kommt es, dass so viele Gaststars auf seinem Soloalbum vertreten sind? Das hat unterschiedliche Gründe. Zum einen war Ron Wood durch seine Umtriebigkeit in der Londoner Musikszene unglaublich gut vernetzt, und zum anderen hatte er zu der Zeit schon sein eigenes Haus mit Tonstudio. "The Wick" lag im etwas abgelegenen Londoner Westen, in Richmond. Dort hat sich die Londoner Musikszene gerne getroffen, miteinander Zeit verbracht und auch Musik gemacht. Kein Wunder, dass in diesem kreativen Umfeld ein Album entstehen konnte, das nicht auf Hits ausgelegt war, sondern auf dem wir einfach die Freude an der Musik und Freundschaft hören können. __________ Über diese Alben sprechen wir im Weihnachtsspecial 2025: (01:15) – "Criminal Tango" von Manfred Mann's Earth Band(10:02) – "Voodoo" von D'Angelo(22:00) – "50 Ans De Scène" von Tri Yann(35:35) – "I've Got My Own Album To Do" von Ron Wood __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zum Weihnachtsspecial 2025 findet ihr hier: https://1.ard.de/meilensteine-weihnachtsspecial-2025 __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? 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Das letzte Wochenende hat Flo nicht mehr erinnerlich und deshalb geht der Blick diesmal direkt nach vorne. In der Frage der Woche (2:15) geht es zunächst um den Afrika-Cup, bevor das Wochenende ins Visier genommen wird. Die Vorschau zu den Partien des 14. Spieltags findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Union - Leipzig (12:19) Frankfurt - Augsburg (19:13) Gladbach - Wolfsburg (29:32) St. Pauli - Heidenheim (35:37) Hoffenheim - Hamburg (43:47) Leverkusen - Köln (50:47) Freiburg - Dortmund (01:00:30) Bayern - Mainz (01:08:11) Werder - Stuttgart (01:18:10) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um die besten Comunio-Optionen im Angriff (01:29:11). Und so tippen Tim und Flo den 14. Spieltag: Union - Leipzig Tim: 0-2, Flo 1-2 Frankfurt - Augsburg Tim: 1-1, Flo 3-1 Gladbach - Wolfsburg Tim: 3-2, Flo 1-1 St. Pauli - Heidenheim Tim: 1-0, Flo 0-1 Hoffenheim - Hamburg Tim: 2-2, Flo 2-0 Leverkusen - Köln Tim: 3-1, Flo 2-1 Freiburg - Dortmund Tim: 1-3, Flo 0-2 Bayern - Mainz Tim: 2-0, Flo 4-0 Werder - Stuttgart Tim: 1-1, Flo 2-1 Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Im Dezember 1965 haben die Beatles mit "Rubber Soul" ihr sechstes Studioalbum herausgebracht. In der Geschichte der Band ist das besonders wichtig, weil es einen Wendepunkt markiert. "Rubber Soul" von den Beatles gilt als die Erfindung des Rockalbums, erklärt Frank König. So etwas hatte es vorher noch nicht gegeben: Vor dem Album gab es keine einzige Single. Im Dezember 1965 ist einfach das Album erschienen und hat damit die Musikwelt und die Beatles für immer verändert. 1965 sind die Beatles von einer großen Tour durch die USA zurückgekommen, auf der sie auch Elvis Presley, Bob Dylan und The Byrds getroffen hatten. Die Beatles hatten auf dieser Reise unglaublich viele neue Eindrücke gesammelt. Nach ihrer Rückkehr nach England stand für die Gruppe nicht viel an, abgesehen von vier Wochen Zeit im Studio, um neue Musik zu machen. Ein perfekter Zeitpunkt, um alle Eindrücke richtig zu verarbeiten und zu neuer Musik werden zu lassen. Und mit "Rubber Soul" hatten die Beatles dann wieder so viel Inspirationskraft freigesetzt, dass daraufhin neue (legendäre) Musik entstanden ist. Beach-Boys-Mastermind Brian Wilson hat die Platte zu ihrem eigenen Meilenstein "Pet Sounds" inspiriert. Neue Eindrücke verarbeiten und neue Dinge ausprobieren – beides machen die Beatles auf ihrem Album "Rubber Soul". Das hören wir zum Beispiel auch sehr eindrücklich beim Song "Norwegian Wood" an einem Instrument. Es ist das erste Mal in der westlichen Musik, dass ein Pop- bzw. Folk-Song veröffentlicht wird, auf dem eine indische Sitar zu hören ist. Die hatte George Harrison mit zu den Beatles gebracht. Entdeckt hatte er sie bei den Dreharbeiten zum Film "Help!". In der Zeit bevor die Band für "Rubber Soul" in die EMI-Studios, die späteren Abbey Road Studios, gegangen ist, hatte sich bei den Bandmitgliedern vieles verändert, erzählt Katharina Heinius. Es gab Hochzeiten, Umzüge, Hauskäufe, Nachwuchs und Ähnliches. Dinge, die oft im Leben den persönlichen Blickwinkel verändern und auch bereichern können. "Ich finde, man kann an diesem Album sehr gut ablesen, dass etwas Neues beginnt. [...] Es ist ganz viel Neues zu spüren, aber eben auch noch ein bisschen Tradition, so wie sie eben in den Alben vorher Musik gemacht haben und auch gedacht haben", sagt Podcaster und Musikjournalist Ocke Bandixen über "Rubber Soul". __________ Über diese Songs vom Album "Rubber Soul" sprechen wir im Podcast (13:28) – "Drive My Car" (28:33) – "Norwegian Wood" (46:02) – "Nowhere Man" (56:08) – "In My Life" (01:06:03) – "If I Needed Someone" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Rubber Soul" findet ihr hier: https://1.ard.de/the_beatles_rubber_soul __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Nach dem DFB-Pokal ist vor der nächsten Bundesliga-Woche: Felix und Nik besprechen den 13. Spieltag und die Mittelfeldmotoren der Bundesliga. Krankheitsbedingt etwas angeschlagen geht es in der 275. Folge des ComunioPodcast nach einem Mini-Rückblick auf den ersten Spieltag im DFB-Pokal (1:15) sofort rein in die Analyse des 13. Spieltags der Bundesliga. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Mainz - Gladbach (1:55) Köln - St. Pauli (8:07) Heidenheim - Freiburg (14:56) Wolfsburg - Union (22:30) Stuttgart - Bayern (27:55) Augsburg - Leverkusen (34:48) Leipzig - Frankfurt (43:46) Hamburg - Bremen (52:49) Dortmund - Hoffenheim (1:01:05) In der Top-3 der Woche (1:06:05) geht es um die besten Optionen für euer Comunio-Mittelfeld. Und so tippen Felix und Nik den 13. Spieltag: Mainz - Gladbach, Felix: 1:1, Nik: 0:2 Köln - St. Pauli, Felix: 2:0, Nik: 1:1 Heidenheim - Freiburg, Felix: 0:1, Nik: 0:2 Wolfsburg - Union, Felix: 0:0, Nik: 0:1 Stuttgart - Bayern, Felix: 2:3, Nik: 0:2 Augsburg - Leverkusen, Felix: 1:3, Nik: 0:4 Leipzig - Frankfurt, Felix: 2:1, Nik: 0:0 Hamburg - Bremen, Felix: 2:2, Nik: 2:2 Dortmund - Hoffenheim, Felix: 1:1, Nik: 2:1 Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Mit ihrem legendären Album "Paranoid" haben Ozzy Osbourne und Black Sabbath 1970 den internationalen Durchbruch geschafft. Mit Songs wie "Paranoid", "War Pigs" oder "Iron Man" sind auf dem Album auch drei der bekanntesten Songs der Gruppe. Diese Folge ist für das Team der Meilensteine etwas ganz Besonderes. Es ist die erste Folge, die wir live in einem Club vor Publikum aufgezeichnet haben und mit dieser Folge verabschiedet sich das Meilensteine-Team sich von der verstorbenen Rock- und Heavy Metal-Legende Ozzy Osbourne. "Paranoid" von Black Sabbath gilt heute als eines der stilprägenden Alben des Heavy Metal. Der Begriff Heavy Metal war ein Jahr zuvor zum ersten Mal in einem Song erwähnt worden, bei Steppenwolfs "Born To Be Wild" heißt es: "I like smokin' Lightning, Heavy Metal Thunder, Racing with the Wind and the Feeling, that I'm under." Und auf "Paranoid" machen Black Sabbath sich auf den Weg, die Musik zu machen, aus der der Heavy Metal entsteht. Damit hat in den kommenden Jahren der Hardrock und Heavy Metal dann gefühlt musikalisch die Zeit der Hippie-Musik abgelöst und ist zum musikalischen "Next Big Thing" geworden. Bis Black Sabbath so geklungen haben, wie sie auf "Paranoid" klingen, hat es noch eine kurze Weile gedauert. In der Anfangszeit bestand die Band noch aus sechs Musikern und machte eher Heavy Blues-Musik. Ob das Album "Paranoid" von Black Sabbath schon Heavy Metal ist, oder noch Heavy Blues, oder etwas anderes dazwischen, darüber streiten sich Fans gerne. Worüber sich viele Fans einig sind, ist, dass es wegweisend für das Genre Heavy Metal ist. Genau deshalb ist es auch ein absoluter Meilenstein. SWR1 Musikredakteur Stephan Fahrig stellt fest: "Es hat unbestreitbar die Wurzeln des Heavy Metal und auch alle Zutaten dieses Genres schon beinhaltet, wie wir sie heute als Heavy Metal definieren würden." Auch der Gitarrensound auf "Paranoid" von Black Sabbath ist ikonisch. Wie Tony Iommi zu diesem Sound gekommen ist und wie er von seiner Fender Stratocaster zur für ihn typischen Gibson SG-Gitarre gewechselt ist (dabei spielen ein Unfall und ein Zufall eine entscheidende Rolle), und vieles mehr besprechen wir im (Live)Podcast zu "Paranoid" von Black Sabbath. __________ Über diese Songs vom Album "Paranoid" sprechen wir im Podcast (19:55) – "War Pigs"(41:09) – "Paranoid"(47:07) – "Iron Man"(01:01:58) – "Hand Of Doom" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Paranoid" findet ihr hier: https://1.ard.de/black_sabbath_paranoid __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Perfekter Champions-League-Dienstag für die Bundesliga und eine BVB-Präsidentschaftswahl ohne wirklichen Gewinner - so starten Flo und Tim in die Sendung, bevor es in der Frage der Woche (10:17) dann erstmals richtig sportlich wird. Anschließend gibt es alle Begegnungen des 12. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Gladbach - Leipzig (13:23) Werder - Köln (23:55) Union - Heidenheim (40:27) Bayern - St. Pauli (46:47) Hoffenheim - Augsburg (54:52) Leverkusen - Dortmund (01:01:08) HSV - Stuttgart (01:13:50) Frankfurt - Wolfsburg (01:20:06) Freiburg - Mainz (01:29:35) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um die besten Comunio-Optionen in der Abwehr (01:33:02). Und so tippen Tim und Flo den 12. Spieltag: Gladbach - Leipzig Tim: 2-2, Flo 2-1 Werder - Köln Tim: 2-1, Flo 1-1 Union - Heidenheim Tim: 1-0, Flo 2-0 Bayern - St. Pauli Tim: 5-1, Flo 5-0 Hoffenheim - Augsburg Tim: 2-0, Flo 3-1 Leverkusen - Dortmund Tim: 3-2, Flo 2-2 HSV - Stuttgart Tim: 0-3, Flo 1-2 Frankfurt - Wolfsburg Tim: 3-1, Flo 1-1 Freiburg - Mainz Tim: 1-1, Flo 2-0 Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!