Austrian poet and author
POPULARITY
Ingeborg Bachmann, nach der ein bedeutender Literaturpreis benannt ist, liebte die Musik und die Philosophie, war die Intellektuelle par excellence, glänzte im Kreis der Gruppe 47. Nur glücklich war die überaus Talentierte selten. Ein Podcast von Gabriele Knetsch
Ingeborg Bachmann, deren Geburtstag sich am kommenden Donnerstag zum 100. Mal jährt, war auch eine leidenschaftliche Intellektuelle, die die Nachwirkungen des Nationalsozialismus genau im Blick hatte. Literaturkritiker Cornelius Hell widmet ihr diese Woche seine „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 23.06.2026
Ingeborg Bachmann, deren Geburtstag sich am kommenden Donnerstag zum 100. Mal jährt, gilt als eine der bedeutendsten europäischen Autorinnen des 20. Jahrhunderts. Literaturkritiker Cornelius Hell widmet ihr diese Woche seine „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 22.06.2026
Zweifellos zählt Ingeborg Bachmann zu den wichtigsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen. In ihrem literarischen Werk, ob Prosa, Lyrik, Essay, Hörspiel, Libretti sezierte sie den Gegenstand. Wahrhaftigkeit forderte sie ein, mit jedem Satz, den sie schrieb: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“, so Bachmann. Mit ihren Texten fiel sie auf, auch bei der Gruppe 47, lebte zwischen Klagenfurt, Wien, Zürich, München, Rom, hatte in ihrem Schreiben eine davon geprägte Internationalität und wurde für ihr Werk mit vielen, renommierten Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden oder dem Georg-Büchner-Preis. Doch: Wer war Ingeborg Bachmann, die am 25. Juni 1926 in Klagenfurt geboren wurde und tragisch 1973 im Alter von 47 Jahren in Rom verstarb? Wie lebte sie? Was verbirgt sich hinter ihrem schriftstellerischen Werk? Jemand, der sich mit Ingeborg Bachmann und ihren Texten gründlich auseinandergesetzt hat, ist die Literaturkritikerin Insa Wilke. Viele Jahre gehörte sie zum Jurorenteam des Ingeborg-Bachmann-Preises, zuletzt, bis 2023, war sie Juryvorsitzende. Bei NDR Kultur à la carte spricht Insa Wilke mit Katja Weise zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann.
Sojer, Tom www.deutschlandfunk.de, Am Sonntagmorgen
Bis heute ist die Faszination für die Schriftstellerin, die schon zu Lebzeiten zur Ikone, ja selbst zur Literatur gemacht wurde, ungebrochen. Aber allzu leicht verfällt man im Schreiben und Sprechen über Ingeborg Bachmann in einen voyeuristischen Blick, ihre Liebschaften mit berühmten Schriftstellern werden ausgebeutet, selbst 53 Jahre nach ihrem Tod wird sie noch zum Spielball der Meinungen über ihre Person. Jörg Schorn Die Bachmann. Eine illustrierte Biographie Jacoby & Stuart, 120 Seiten
Regina Schilling befragt mit ihren Filmen die deutsche Geschichte und zugleich ihre eigene Biografie. In ihrem neuen Dokumentarfilm widmet sie sich der Schriftstellerin, die ihr als junge Leserin die Augen öffnete: "Ingeborg Bachmann. Jemand, der einmal ich war". Für diesen Film hat sie intensiv mit der Schauspielerin Sandra Hüller zusammengearbeitet. In früheren Projekten hatte die Dokumentarfilmerin westdeutsche Fernsehshows ihrer Kindheit untersucht, aber auch Künstler wie Joseph Bierbichler oder Igor Levit portraitiert. Britta Bürger hat mit Regina Schilling gesprochen.
Selbstzweifel, enttäuschte Liebe und die Suche nach Orientierung. Was Ingeborg Bachmann in den 1950er Jahren schrieb, wirkt bis heute erstaunlich aktuell. Zum 100. Geburtstag der österreichischen Schriftstellerin erscheint ihr siebenteiliger Erzählzyklus „Das dreißigste Jahr“ als Lesung von Marit Beyer. Die Hörbuchsprecherin macht den Schlüsseltext der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur mit ihrer eindringlichen Stimme zu einem lebendigen Hörerlebnis.
Regina Schillings Film über Ingeborg Bachmann ist eine ungewöhnliche Annäherung, keine klassische Biografie. Der Hauptdarstellerin Sandra Hüller bedeutet die österreichische Schriftstellerin sehr viel: Eine Welt ohne sie sei „schwer vorstellbar“. Hüller, Sandra; Schilling, Regina www.deutschlandfunkkultur.de, Vollbild
Stoll, Andrea www.deutschlandfunkkultur.de, Vollbild
Ingeborg Bachmanns Gedichte sorgten in den 1950er-Jahren für Aufsehen. Als freie Schriftstellerin wollte sie emanzipiert leben – in einer Zeit, als das noch nicht vorgesehen war. Für viele ist sie eine feministische Ikone, für andere eine haltlose Frau. (Erstsendung: 17.06.2023) Böttiger, Helmut www.deutschlandfunkkultur.de, Lange Nacht
Am 25. Juni würde die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann hundert Jahre alt. Frisch erschienen sind neue Bücher über Ingeborg Bachmann, Biografien, im Kino gibt's einen neuen Film. Was sagt uns Ingeborg Bachman heute? Kann sie Vorbild sein?
Am 25. Juni würde die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann hundert Jahre alt. Frisch erschienen sind neue Bücher über Ingeborg Bachmann, Biografien, im Kino gibt's einen neuen Film. Was sagt uns Ingeborg Bachman heute? Kann sie Vorbild sein?
Lesung und Gespräch. "In ihrer Literatur bin ich anders gemeint", sagt die Filmemacherin Regina Schilling über das Werk der österreichischen Schriftstellerin. Zum 100. Geburtstag die bekannteste Erzählung von Ingeborg Bachmann.
Dieses Jahr wäre sie 100 Jahre alt geworden. Andrea Stoll zeigt die Nachkriegsdichterin in ihrer neuen Biografie als Suchende zwischen Vater und Übervätern.
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
de la Riva, Miguel; Volfing, Barbara www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Ingeborg Bachmann gehört zu den großen Stimmen der europäischen Nachkriegsmoderne – und zu den widersprüchlichsten. Aufgewachsen im Schatten von Krieg und Nationalsozialismus, findet die 1926 geborene Kärntnerin früh zur Literatur – und macht das Schreiben zu ihrem existenziellen Projekt. Eine atemberaubende Karriere führt die Autorin von Wien über Paris nach Rom. Beziehungen zu Paul Celan und Max Frisch prägen Bachmanns Leben ebenso wie Brüche, Krisen und Rückzüge. In den 1960er-Jahren gerät das Leben der Schriftstellerin zunehmend aus dem Gleichgewicht. Zum 100. Geburtstag der Schriftstellerin wird das Werk Ingeborg Bachmanns aus verschiedenen Blickwinkeln neu beleuchtet. Sichtbar wird eine Autorin, die bei allem Streben nach Emanzipation in den Verstrickungen ihrer Zeit gefangen blieb – existenziell und künstlerisch.
Í Víðsjá dagsins höldum við á Listasafn Íslands og heimsækjum þar listfræðing og forverði til að forvitnast um málverkasafn danska 18. aldar greifans Otto Thott. Meðal þeirra gersema sem hann lét eftir sig voru yfir 30 olíumálverk af íslensku landslagi eftir óþekktan höfund sem hafði greinilega aldrei komið til Íslands því fátt minnir á íslenska náttúru í verkunum. Listasafn Íslands fékk þessi verk að gjöf árið 1928 en eru þau nú sýnd saman í fyrsta sinn í Safnasafninu á Svalbarðsströnd. Sýningin kallast Ísland í fjarska, við heyrum meira um hana í þættinum. Gauti Kristmannsson, bókmenntarýnir, fjallar um ljóðabók sem kom kom út á vordögum, Köngurváfa eftir Arndísi Þórarinsdóttur. Einnig hugum við að austuríska ljóðskáldinu Ingeborg Bachmann. En í ár 2026 eru hundrað ár liðin frá fæðingardegi hennar og af því tilefni birtast þýðingar á tíu ljóðum hennar í nýjasta hefti Skírnis. Kristján B. Jónasson, bókmenntafræðingur, þýðir og ritar stuttan kafla um ævi Bachmanns. Hann heimsækir okkur í hljóðstofu og segir frá þessu mikla skáldi.
V Zagorju ob Savi bo slikar Milan Razboršek 6. 6. ob 6. uri popoldne predstavil 25 slik velikega formata. Gre za enkraten dogodek po katerem bo umetnik slike pospravil v depo. Predstava Simultano, ki so jo januarja uprizorili v celovškem dvojezičnem gledališču Teater Rampa, je dobila še radijsko obliko. Uprizoritev je zasnovana na dveh kratkih zgodbah Ingeborg Bachmann iz njene zbirke Simultano.
Sofie hat einen Verdacht, wer Zoe vergewaltigt haben könnte: Ben. Auch in der Klasse wundert man sich, dass er seit der Party nicht mehr aufgetaucht ist. Sofie soll einen Vortrag über Ingeborg Bachmann halten. Und das ausgerechnet zusammen mit Alex – wo doch schon gemunkelt wird, dass zwischen den beiden etwas am Laufen sei. Ben kehrt in den Unterricht zurück und streitet ab, etwas mit dem Fall zu tun zu haben. Klassenlehrerin Kathrin drohen vom Rektor Konsequenzen, falls sie sich weiter distanzlos und unprofessionell verhalte. Sofie spricht mit Zoe, das erste Mal seit der Party. Aber Zoe ist kaum wiederzuerkennen. Altersempfehlung: ab 16 Jahren. Das Hörspiel erzählt von traumatisierenden Erlebnissen mit sexualisierter Gewalt. ____________________ Mit: Amélie Luise Hug (Sofie, Schülerin), Rabea Lüthi (Zoe, Schülerin), Sean Douglas (Alex, Schüler), Rino Hosennen (Luca, Schüler), Jonas Julian Niemann (Ben, Schüler), Hannes Schraner (Philip, Schüler), Lou Haltinner (Leonie, Schülerin), Anna Schinz (Kathrin Lienert, Lehrerin), Sebastian Krähenbühl (Martin Brändli, Rektor), Joachim Aeschlimann (Per Anliker, Prorektor), Jeanne Devos (Lisa Petkovic, Polizistin), Anna-Katharina Müller (Susann, Mutter von Zoe), Sophie Angehrn (Mia, Mitschülerin), Jasmin Gloor (Emma, Mitschülerin), Yves Camin (Sämi, Mitschüler), Matthias Kull (Chaschper, Mitschüler), Urs Jucker (Jack, Vater von Alex), Karin Berri (Frau Sonderegger, Mutter von Mia), Sirio Flückiger (Herr Bajna, Vater von Emma), Zita Bernet (Christine, Mutter von Sofie), Budimka Bajo-Bollin (Kantinenfrau) u.v.a. ____________________ Übertragung aus dem Dänischen: Andreas Liebmann – Musik: Noah Ferrari (Vocals: Gina Pelosi) – Tontechnik Aufnahmen: Mirjam Emmenegger, Roland Fatzer, Franz Baumann – Tontechnik Postproduktion: Basil Kneubühler – Regieassistenz: Zita Bernet – Dramaturgie und Regie: Reto Ott ____________________ Produktion: SRF 2021 ____________________ Dauer: 45' Folge 1 «Das mit de Zoe»: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/1-5-das-mit-de-zoe-von-julie-budtz-sorensen?id=AUDI20260604_NR_0004 Folge 3 «Das mit de Zoe»: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/3-5-das-mit-de-zoe-von-julie-budtz-sorensen?id=AUDI20260604_NR_0006
In der berühmten Erzählung »Michael Kohlhaas« von Heinrich von Kleist wird der brave Pferdehändler aus Brandenburg zu einem gefürchteten Terroristen, der verzweifelt um sein Recht kämpft. Aber wer ist Michaela Kohlhaas? Sie ist die Heldin im aktuellen Roman der Leipziger Schriftstellerin Heike Geißler. Michaela Kohlhaas verlässt ihre bürgerliche Existenz, zieht mit einem Planwagen durch Deutschland und kämpft für mehr Gerechtigkeit auf der Welt. Wir diskutieren in unserem ZEIT-Bücherpodcast: Ist das eine gelungene Aktualisierung von Kleist? Oder etwas völlig anderes? Und was hat es mit dieser modernen Systemsprengerin auf sich? Am 25. Juni wäre Ingeborg Bachmann hundert Jahre alt geworden. Wir fragen uns: Warum lieben wir sie noch immer so sehr? Was hat sie uns zu sagen? Und wir sprechen über eine ihrer autobiografischen Erzählungen: »Drei Wege zum See«. Die Erzählung erschien ein Jahr vor ihrem Tod und enthält all ihre großen Lebensthemen. Wie lebt eine Frau in der Männergesellschaft? Wie schwer lastet die Vergangenheit auf uns? Warum fühlte Bachmann sich überall wie eine Fremde? Die italienische Schriftstellerin Fleur Jaeggy, heute 85 Jahre alt, war eine enge Freundin von Ingeborg Bachmann. In einem ergreifenden kleinen Erinnerungsbuch erzählt sie von den letzten Tagen ihrer Freundin. Und sie erhebt schwere Vorwürfe gegen Bachmanns österreichische Familie und die deutschen Freundinnen. Wir diskutieren über Jaeggys These: Hätte Ingeborg Bachmann nach dem schweren Brandunfall 1973 in ihrer Wohnung in Rom noch gerettet werden können? Die Wucht dieses kleinen Buches zeigt – Bachmann lässt noch immer niemanden kalt. Das Team von »Was liest du gerade?« erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturhinweise: - Heike Geißler. »Michaela Kohlhaas«. Suhrkamp Verlag. 253 Seiten, 24,– Euro - Fleur Jaeggy. »Die letzten Tage von Ingeborg Bachmann«. Suhrkamp Verlag. 44 Seiten. 16,– Euro - Ingeborg Bachmann. »Drei Wege zum See«. In: »Simultan«. Piper Verlag. 224 Seiten. 11,– Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Silvia Bortoli"Come il cane è arrivato tra noi ed è rimaasto"Quodlibetwww.quodlibet.it«Cedesi cane per il resto educatissimo e che alla parola Fermo! si fa statua di sale.»Ci sono decisioni che alle persone ragionevoli possono sembrare avventate, come accogliere un cucciolo di Jack Russell in una casa in cui la demenza mette già a dura prova l'equilibrio e la resistenza della famiglia. La quotidianità è già costretta e faticosa, le relazioni sociali praticamente svanite, la solitudine grande, e un cane di tre mesi con le sue intemperanze non può che complicare le giornate e aumentare la fatica, ma porta nuova vita e nuove relazioni che sostituiscono in parte quelle perdute, con altri cani, con altri ambienti, con padroni (o «genitori», come a volte chiamano sé stessi) di altri cani; si imparano cose che non si sapevano, non solo sui cani, ma sulle persone e su mondi ai quali la vita precedente la malattia non avrebbe dato accesso e che portano inaspettatamente amicizia e sollievo. E soprattutto, come dice Jon, uno dei passanti che si incontrano in questo libro, prendere un cane in una situazione difficile è forse un azzardo, ma in fin dei conti la cosa migliore da fare: «perché i cani ci parlano e ci consolano e ci guariscono dalle malattie dell'anima».Silvia Bortoli è nata a Venezia nel 1946, ha vissuto a lungo a Milano, a Napoli e a Benevento e da qualche anno è tornata a vivere a Milano. Ha pubblicato poesia (Tutti i fiumi), racconti e romanzi brevi (L'inesperienza, Percezioni variabili, Quattro giorni a marzo, Mentre il poeta si allontana piange, Come sono finita dove sono finita).Ha tradotto letteratura tedesca per le maggiori case editrici italiane; tra i suoi autori Heinrich Böll, Thomas Mann, Theodor Fontane, Friedrich Nietzsche, Walter Benjamin, Ingeborg Bachmann, Wim Wenders.Diventa un supporter di questo podcast: https://www.spreaker.com/podcast/il-posto-delle-parole--1487855/support.IL POSTO DELLE PAROLEascoltare fa pensarehttps://ilpostodelleparole.it/
Die verstorbene österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann war dank ihrer enormen Sprachbegabung ein früher Literaturstar. In der neuen Biografie "Zwei Menschen sind in mir" zum 100. Geburtstag widmet sich Andrea Stoll ihrer Zerrissenheit. Schlinsog, Elke www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema, Magazin - Theateraufführung zum 100. Geburtstag der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann von Germanstik-Studierenden der Comenius-Uni Bratislava im Österreichischen Kulturforum. Neuauflage des Podcast-Projekts Donauwelle von Studierenden der Comenius-Uni Bratislava.
Piše Sanja Podržaj, bere Maja Moll. Tamara Štajner je violistka in pisateljica, ki že od svojega devetnajstega leta prebiva na Dunaju. V nemščini je leta 2022 objavila pesniško zbirko, leto zatem pa svoj prvi roman Goseničji kožuh (Raupenfell) in ga je sedaj sama prevedla še v materni jezik. Za svoja literarna dela je prejela že več pomembnih nagrad, med drugim nagrado Kelag na tekmovanju za nagrado Ingeborg Bachmann. Roman Tamare Štajner Goseničji kožuh je razdeljen na štiri dele, v njem sledimo glasovom treh glavnih protagonistk, Jagode, Irine in Olívie. Jagoda je Hrvatica z Lošinja, ki je na Dunaj prišla, da bi se izšolala za kozmetičarko in tam našla delo. Tudi Irino in Olívio je tja vodila poklicna pot – obe sta glasbenici. Violončelistka Irina je odraščala v Franciji z očetom Francozom in mamo Romunko, pianistka Olívia pa v Sloveniji, kjer je živela samo z mamo, medtem ko je njen oče, Portugalec, bival v Portu. Njihove korenine tako segajo na različne konce Evrope in tudi njihove zgodbe se stikajo le bežno. Irina in Olívia sta po študiju izgubili stike, njuna skupna točka postane Jagoda, saj obe obiskujeta kozmetični salon, v katerem dela. Njihove pripovedi se odvijajo vzporedno, vsaka od njih spregovori neposredno in nam po malem odkriva drobce preteklosti, ki so vodili do situacije, v kateri se je znašla. In ta situacija je vsem trem skupna – to je nepričakovana nosečnost – a brez upanja na srečno družinsko življenje. Postavljene so pred dvome in odločitve, z vsem tem pa se sooča vsaka zase, vsaka na svoj način. Jagoda pobegne pred nasilnim možem, zaživi na svojem in sanja, da bi odprla svoj kozmetični salon, a ob tem rada pregloboko pogleda v kozarec. Irino bremeni družinska preteklost, njena mama in oče sta namreč imela burno razmerje, zaradi česar je oče nazadnje pristal v psihiatrični bolnišnici. Tudi sama je v ljubezni razočarana in strtega srca se odpravi na dopust v Porto, kjer se po spletu okoliščin spusti v afero s starejšim moškim. Ko se vrne na Dunaj in ga želi priklicati, se ji ne javlja, zapleta pa se tudi njen odnos z Oskarjem, moškim, zaradi katerega je pravzaprav pobegnila v Porto. Olívia pa vstopi v samostan sester salezijank, saj bi se rada odmaknila od sveta, a pravzaprav ne ve, kaj si želi tam najti in koliko časa si pravzaprav želi ostati. Hrepeni po tišini, v kateri lahko najde prostor in čas za pisanje. V svojih zapisih, ki jih imenuje fragmenti, reflektira svojo preteklost, predvsem razmerje, ki ga je imela s svojim precej starejšim profesorjem Leopoldom in je trajalo celo desetletje, bilo pa je, seveda, skrivno. Medtem ko je Olívia v samostanu, Leopold v bolnišnici umira za rakom. Očitna je torej njihova radikalna samota ob soočanju s prihajajočim materinstvom. To je še dodatno poudarjeno z njihovo izkušnjo tujstva. Na Dunaju so vse tri priseljenke, brez opore bližnje družine, na katero bi se lahko zanesle. Fizična razdalja med njimi in njihovimi družinami pa simbolizira tudi pomanjkanje čustvene povezave, saj imajo vse tri protagonistke zapleteno družinsko zgodovino. Tamara Štajner spretno prepleta preteklosti vseh treh, pri čemer so Jagodin beg pred nasiljem, Irinina družinska travma in Olíviina osamitev v samostanu le ozadje za globoko psihološko študijo žensk v obdobju sprememb. Kot namiguje že naslov, je nosečnost v romanu tudi čas preobrazbe, odmetavanja stare kože in začetka nečesa novega. Vendar pa to ni nujno povezano s samim materinstvom. Gre bolj za to, da so junakinje postavljene v situacijo, ki jih avtomatsko pahne iz pasivnosti, saj jih prisili, da razmislijo o svojem življenju, o tem, kaj jih je vodilo do sem in kako bi si želele, da bi se njihova pot odvijala naprej. Čeprav se protagonistke soočajo tudi z vprašanjem, kaj pomeni biti mati, še več, kaj pomeni biti dobra mati in ali bi to zmogle, so v ospredju teme opolnomočenja, avtonomije in iskanja lastne identitete. Materinstvo je tema, na kateri se krešejo kopja, in je bilo ter še vedno je predmet ideologij, ki posegajo v telesa in življenja posameznic. Moč literature je v tem, da pogleda onkraj ideoloških poenostavitev in obsodb ter pokaže na komplekstnost posameznice in njene situacije. V zadnjem času smo lahko brali kar nekaj izvrstnih del domačih avtoric, ki na podoben način prikazujejo večplastnost izkušnje nosečnosti in materinstva: s kresnikom nagrajeni roman Pričakovanja Anje Mugerli o neplodnosti in želji po otroku, Materinska knjižica Katje Gorečan o izgubi želenega otroka, Križci, krožci Jedrt Maležič o materistvu v istospolnem razmerju, Klopotec Maje B. Kranjc o materi, ki si ne želi biti mati, pesniška zbirka Rodna doba Nine Medved o vseh protislovjih tega obdobja v ženskem življenju, če naštejemo samo nekaj primerov. Goseničji kožuh Tamare Štajner se umešča v to linijo literarnih del, ki prepletajo intimno in družbeno. Pisateljica je s tem, ko je povezala zgodbe treh likinj, še bolj izpostavila mnogoterost te specifično ženske izkušnje, hkrati pa pokazala, kako zelo osamljena je lahko. Čeprav so Jagoda, Irina in Olívia noseče hkrati, to ne stke bližine med njimi, ena drugi za to niti ne povedo. Ta molk, lahko sklepamo, je posledica vseh stigem, ki so povezane z nosečnostjo, ki je nezaželena ali se zgodi v neurejenem partnerskem razmerju ter z vprašanjem, ali otroka obdržati. Roman se razplete z zaključki nosečnosti, ki se za vsako od protagonistk odvije drugače, epilog pa nam da slutiti, da so se iz te izkušnje izvile močnejše in odločnejše, kot so bile. Edino, kar na koncu zmoti, je govor umetnice Taryn Simon o splavu, ki ga posluša Olívia, saj se s tem zaključek romana obarva nekoliko preveč didaktično. Sporočilo romana je namreč jasno že prek same zgodbe in ta dodatna eksplikacija na koncu se zdi pozorni bralki povsem odvečna. Še ena odlika romana, ki jo je vredno izpostaviti, sta slog in polifonija, ki se ustvari prek treh pripovednih glasov. Tamari Štajner je uspelo ustvariti tri avtentične, plastične in samosvoje junakinje. Še posebej izstopa Jagoda, ki govori v pogovornem jeziku, z razposajenim tonom in obilico smisla za humor. Irina in Olívia sta si bolj podobni v svoji resnosti in zadržanosti, zato so poglavja, v katerih prisluhnemo Jagodi, prava popestritev. Jagoda je lik, ki se najmanj uklanja normam in je zato na trenutke tudi nevšečna. Je tista izmed trojice, ki bi jo najlažje obsojali – veliko kadi in pije, tudi med nosečnostjo, je promiskuitetna, preklinja … pa vendar je s svojo ognjevitostjo, optimizmom in močnim karakterjem izredno simpatična junakinja, Irina in Olívia kar nekoliko zbledita v njeni senci. Hkrati pa Jagoda s svojimi negativnimi lastnostmi predstavlja tudi najbolj radikalen upor proti ideološkemu kalupu »popolne, čiste matere« in nas, bralke in bralce, najbolj odkrito sooča s predsodki in pričakovanji, ki jih gojimo kot posamezniki in kot družba. Roman Tamare Štajner Goseničji kožuh je tako vsebinsko kot slogovno večplasten in raznolik, v njem pa beremo surovo in avtentično pripoved o ženskah v ključnem trenutku, ko se morajo soočiti s preteklostjo in odločiti o prihodnosti. Je zgodba o preobrazbi. Noseče protagonistke so kot gosenice, a metulj, ki bo prišel iz kokona, ni nujno mati z otrokom. Odločitev, pred katero so postavljene, postane katalizator za iskanje lastne avtonomije in identitete ter povod za to, da odvržejo plasti preteklih travm in tujih pričakovanj, s tem pa roman ustvarja kompleksen in empatičen pogled v žensko izkušnjo sodobnega časa.
Schilling, Regina www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Eine Frau, zwei Männer. Glücklich mit Ivan, sterbend in Malina. Vom dominanten Liebhaber zerstört, vom verständnisvollen Mitbewohner quasi ermordet. Ingeborg Bachmanns Ich-Erzählerin berichtet von einem inneren Krieg. Seit Jahrzehnten beschäftigt sich Andrea Stoll mit Bachmanns Werk. Zum 100. Geburtstag und zur Uraufführung der Oper „Malina. Voice Over Bach*mann“ bei den Schwetzinger SWR Festspielen präsentiert sie ein neues Bild der Autorin.
Rita Svandrlik"Scrivere per esistere"Vita e opere di Ingeborg BachmannCarocci Editorewww.carocci.itFornendo un nuovo sguardo d'insieme, completo e aggiornato, sulla vita e sulle opere della scrittrice austriaca Ingeborg Bachmann (1926-1973), il volume invita alla lettura dei suoi testi, molti dei quali composti durante i vari periodi di soggiorno in Italia, a Ischia, a Napoli e soprattutto a Roma. Ampiamente tradotta in italiano, oggi Bachmann sta riscuotendo l'attenzione di nuove generazioni, dopo l'appassionata ricezione degli anni Ottanta e Novanta da parte della cultura femminista. Intellettuale cosmopolita ed europea, viene considerata ormai un'autrice classica del Novecento, con una produzione che dalle prime raccolte liriche di grande risonanza arriva, attraverso radiodrammi, saggi e due libretti d'opera, alla straordinaria prosa narrativa. Anche i momenti di crisi personale non le hanno impedito di dedicarsi completamente alla scrittura, accettando la sfida rappresentata dal linguaggio corrotto delle opinioni e delle frasi fatte, per allargare l'orizzonte del dicibile e del possibile: chi scrive può infatti «rappresentare l'epoca sua e presentare qualcosa per cui il tempo non è ancora venuto». Memoria del passato e meticolosa analisi dei meccanismi del potere creano nei suoi testi «un regno aperto al futuro di cui non conosciamo i confini».Rita SvandrlikHa insegnato Letteratura tedesca all'Università di Firenze. Si è occupata di costruzioni mitiche del femminile, di letteratura austriaca (Grillparzer, Stifter, Musil) e di varie autrici, tra cui Jelinek, Wolf, Haushofer. Con Carocci editore ha pubblicato, tra l'altro, la monografia Ingeborg Bachmann: i sentieri della scrittura. Poesie, prose, radiodrammi (1^ rist. 2024); ha curato il volume Das dreißigste Jahr (2020) dell'Edizione di Salisburgo delle “Opere e Lettere” di Bachmann.Ingeborg Bachmann, nota anche come Ruth Keller, è stata una poetessa, scrittrice e giornalista austriaca.È grazie alla poesia che Bachmann inizia a scrivere. Alla parola Bachmann chiede di essere “libera, chiara, bella”, alla parola si affida per essere salvata. Per la scrittrice la poesia, come del resto la letteratura, deve perseguire il vero, usare il linguaggio in modo responsabileDi Ingeborg Bachmann (1926-1973) Adelphi ha pubblicato Malina (1973), Tre sentieri per il lago (1980), II trentesimo anno (1985), Il caso Franza - Requiem per Fanny Goldmann (1988), Il buon Dio di Manhattan - Un negozio di sogni - Le cicale (1991), Il dicibile e l'indicibile (1998) e Il libro Franza (2009). Diario di guerra è apparso postumo in Germania nel 2010 e viene pubblicato da Adelphi nel 2011.Ingeborg Bachmann muore nel 1973, nel reparto grandi ustionati dell'ospedale romano Sant'Eugenio, dopo ventidue giorni di agonia. Le circostanze della sua morte rimangono a tutt'oggi misteriose, impenetrabili.«Se siamo veri, lo siamo di notte, appena stiamo completamente soli.» - Non conosco mondo migliore, Ingeborg BachmannDiventa un supporter di questo podcast: https://www.spreaker.com/podcast/il-posto-delle-parole--1487855/support.IL POSTO DELLE PAROLEascoltare fa pensarehttps://ilpostodelleparole.it/
Ingeborg Gleichauf: Ingeborg Bachmann – Die Widerspenstige. Ein Essay | AvivA Verlag 2026 | Preis: 18 Euro | 144 Seiten Von der hr2-Partnerbuchhandlung „Bindernagel“ in Friedberg
I carteggi dei grandi scrittori e delle grandi scrittrici ci raccontano di storie e relazioni umane, delle loro profondità e complessità. Ci strappano sorrisi, ci aprono mondi, ci regalano dettagli inediti dei loro lavori letterari ma anche testi che sono di per sé letteratura, talvolta magnifica letteratura. Vale sicuramente per il carteggio tra Ingeborg Bachmann e Max Frisch così come per quello tra la poetessa austriaca e il premio Nobel tedesco per la letteratura Heinrich Böll.Entrambi usciti in tedesco, il primo nel 2022, il secondo lo scorso anno, sono di fondamentale importanza. Wir haben es nicht gut gemacht fa chiarezza e scagiona l'autore di Homo Faber dalla responsabilità di aver avuto un ruolo nella morte della sua amata Ingeborg. Was machen wir aus unserem Leben invece è il racconto di una tenera amicizia e di un rapporto solidale tra due scrittori nel mondo editoriale tedesco della seconda metà del Novecento. Non solo, nei due carteggi scopriamo una Ingeborg Bachmann diversa, innamorata, fragile e combattuta nel primo; leggera, accogliente, ironica e determinata nel secondo.A guidarci nella scoperta dei due carteggi sarà Renate Langer, germanista, curatrice di entrambi i volumi e grande esperta dell'autrice di Malina. Preparatevi ad un viaggio letterario e non solo che non si conclude qui ma proseguirà con altri importanti carteggi pubblicati di recente come quello tra Gottfried Benn e la figlia Nele o quello tra Joseph Roth e Stefan Zweig appena tradotto e uscito per Adelphi.
I carteggi dei grandi scrittori e delle grandi scrittrici ci raccontano di storie e relazioni umane, delle loro profondità e complessità. Ci strappano sorrisi, ci aprono mondi, ci regalano dettagli inediti dei loro lavori letterari ma anche testi che sono di per sé letteratura, talvolta magnifica letteratura. Vale sicuramente per il carteggio tra Ingeborg Bachmann e Max Frisch così come per quello tra la poetessa austriaca e il premio Nobel tedesco per la letteratura Heinrich Böll.Entrambi usciti in tedesco, il primo nel 2022, il secondo lo scorso anno, sono di fondamentale importanza. Wir haben es nicht gut gemacht fa chiarezza e scagiona l'autore di Homo Faber dalla responsabilità di aver avuto un ruolo nella morte della sua amata Ingeborg. Was machen wir aus unserem Leben invece è il racconto di una tenera amicizia e di un rapporto solidale tra due scrittori nel mondo editoriale tedesco della seconda metà del Novecento. Non solo, nei due carteggi scopriamo una Ingeborg Bachmann diversa, innamorata, fragile e combattuta nel primo; leggera, accogliente, ironica e determinata nel secondo.A guidarci nella scoperta dei due carteggi sarà Renate Langer, germanista, curatrice di entrambi i volumi e grande esperta dell'autrice di Malina. Preparatevi ad un viaggio letterario e non solo che non si conclude qui ma proseguirà con altri importanti carteggi pubblicati di recente come quello tra Gottfried Benn e la figlia Nele o quello tra Joseph Roth e Stefan Zweig appena tradotto e uscito per Adelphi.
I carteggi dei grandi scrittori e delle grandi scrittrici ci raccontano di storie e relazioni umane, delle loro profondità e complessità. Ci strappano sorrisi, ci aprono mondi, ci regalano dettagli inediti dei loro lavori letterari ma anche testi che sono di per sé letteratura, talvolta magnifica letteratura. Vale sicuramente per il carteggio tra Ingeborg Bachmann e Max Frisch così come per quello tra la poetessa austriaca e il premio Nobel tedesco per la letteratura Heinrich Böll. Entrambi usciti in tedesco, il primo nel 2022, il secondo lo scorso anno, sono di fondamentale importanza. Wir haben es nicht gut gemacht fa chiarezza e scagiona l'autore di Homo Faber dalla responsabilità di aver avuto un ruolo nella morte della sua amata Ingeborg. Was machen wir aus unserem Leben invece è il racconto di una tenera amicizia e di un rapporto solidale tra due scrittori nel mondo editoriale tedesco della seconda metà del Novecento. A guidarci nella scoperta dei due carteggi sarà Renate Langer, germanista, curatrice di entrambi i volumi e grande esperta dell'autrice di Malina. Preparatevi ad un viaggio letterario e non solo che non si conclude qui ma proseguirà con altri importanti carteggi pubblicati di recente come quello tra Gottfried Benn e la figlia Nele o quello tra Joseph Roth e Stefan Zweig appena tradotto e uscito per Adelphi.
I carteggi dei grandi scrittori e delle grandi scrittrici ci raccontano di storie e relazioni umane, delle loro profondità e complessità. Ci strappano sorrisi, ci aprono mondi, ci regalano dettagli inediti dei loro lavori letterari ma anche testi che sono di per sé letteratura, talvolta magnifica letteratura. Vale sicuramente per il carteggio tra Ingeborg Bachmann e Max Frisch così come per quello tra la poetessa austriaca e il premio Nobel tedesco per la letteratura Heinrich Böll. Entrambi usciti in tedesco, il primo nel 2022, il secondo lo scorso anno, sono di fondamentale importanza. Wir haben es nicht gut gemacht fa chiarezza e scagiona l'autore di Homo Faber dalla responsabilità di aver avuto un ruolo nella morte della sua amata Ingeborg. Was machen wir aus unserem Leben invece è il racconto di una tenera amicizia e di un rapporto solidale tra due scrittori nel mondo editoriale tedesco della seconda metà del Novecento. A guidarci nella scoperta dei due carteggi sarà Renate Langer, germanista, curatrice di entrambi i volumi e grande esperta dell'autrice di Malina. Preparatevi ad un viaggio letterario e non solo che non si conclude qui ma proseguirà con altri importanti carteggi pubblicati di recente come quello tra Gottfried Benn e la figlia Nele o quello tra Joseph Roth e Stefan Zweig appena tradotto e uscito per Adelphi.
Essentiel – Le rendez-vous culture de RCJ – présenté par Sandrine Sebbane. Elle reçoit Charlotte Casiraghi pour son livre « La Fêlure » paru aux éditions Julliard. À propos du livre : « La Fêlure » paru aux éditions Julliard En chacun de nous une fêlure passe, elle menace l'ensemble, l'organise, elle est notre chance et notre péril le plus haut. C'est sur cette conviction que j'ai conçu ce livre, comme une enquête vivante, littéraire, incarnée, sur les petites et les grandes tragédies de notre sort partagé, et qui sont sans doute le lieu à partir duquel nous pensons et aimons avec la plus grande intensité. C'est aussi le lieu où nous risquons de casser, de nous détruire, de perdre, d'abîmer les autres, de nous gâcher mais où nous sommes capables de déplacer notre identité et de réinventer notre existence. Il y a des effondrements visibles et spectaculaires, et des craquelures minuscules en surface, dont on ne prend conscience qu'après, une fois qu'on est brisé. Ce livre n'est pas un traité, ni un récit, encore moins une confession. Il faudrait plutôt le voir comme une traversée, une série de variations sur un même thème, à partir d'une célèbre nouvelle de Fitzgerald et à travers les œuvres des écrivaines Ingeborg Bachmann, Colette ou Marguerite Duras, de la poétesse Anna Akhmatova, du navigateur Bernard Moitessier ou du chanteur J. J. Cale, et bien d'autres. La chanson de nos vies où se rejoue sans cesse une idée fixe : quelque chose de nous est cassé ; tant mieux.
Die Lyrikerin Ingeborg Bachmann hatte ein bewegtes Liebesleben. Besonders geprägt haben sie ihre Beziehungen zum Lyriker Paul Celan und zum Schriftsteller Max Frisch. Ihren Liebeskummer verarbeitet sie in vielen Gedichten, aber daneben schrieb sie auch eines der größten und schönsten Liebesgedichte überhaupt.
Fuhrig, Dirk www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Fuchs, Undine www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Knjiga dolgoletne profesorice italijanščine na klasičnem liceju v Trstu Marije Kacin z naslovom Primorska šola na prepihu pokriva čas od konca prve svetovne vojne leta 1918 do leta 2025. S tem zgodovinskim delom so se pri idrijski založbi Bogataj spomnili 80. obletnice obnovitve slovenskih šol v Italiji. V Teatru Rampa, edinem profesionalnem gledališču slovenske narodne skupnosti na avstrijskem Koroškem, pa so pripravili novo predstavo Simultano, s katero obeležujejo 100. obletnico rojstva pisateljice Ingeborg Bachmann.
Die österreichische Autorin Marlene Streeruwitz hat sich intensiv mit dem Werk der verstorbenen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann auseinandergesetzt. Über deren Wirken und Aktualität sprechen wir anlässlich des 100. Geburtstages von Bachmann. Schlinsog, Elke www.deutschlandfunk.de, Kulturfragen
Federico Ferrari"Ritratti"Luca Sossella Editorewww.lucasossellaeditore.itPer eseguire un buon ritratto occorre che il modello stia fermo, possibilmente immobile. Se il soggetto si muove, se è irrequieto o si rifiuta di stare in posa, di assumere una posa, allora il ritratto si rivela impossibile.Chi legge troverà nelle pagine che seguono, dunque, dei ritratti sui generis, perché le autrici e gli autori che ne dovrebbero essere al centro sono tra i più irrequieti che il secolo scorso abbia prodotto. Sfuggenti come pochi altri, permettono a malapena di tracciare uno schizzo, una figura mossa, talvolta, al limite dell'irriconoscibile. Questi ritratti sono, in fondo, un modo per liberare questi grandi autori dalla propria identità o, forse in un eccesso di fiducia, per liberarli da ogni identità, dall'ingombro che ogni identità porta con sé. E poiché, come noto, ogni dipintore dipinge se stesso, è anche un modo di liberare chi scrive dalla propria identità.Ritratti di Ingeborg Bachmann, Thomas Bernhard, Harold Bloom, Adone Brandalise, Cristina Campo, Guido Ceronetti, Ioan Petru Culianu, David Graeber, Ivan Illich, Pierre Klossowski, Anna Maria Ortese, Tom Seidmann-Freud, Ferdinando Tartaglia.Federico Ferrari, docente di Filosofia dell'arte all'Accademia di Belle Arti di Brera, è stato visiting professor in diverse università europee e ha scritto una decina di libri, tradotti nelle principali lingue del mondo.Per LSe ha pubblicato Lo spazio critico (2004), Il re è nudo (2011), Il silenzio dell'arte (2021), L'anarca (2023) e, con Jean-Luc Nancy, Iconografia dell'autore (2006) e Estasi (2022).Diventa un supporter di questo podcast: https://www.spreaker.com/podcast/il-posto-delle-parole--1487855/support.IL POSTO DELLE PAROLEascoltare fa pensarehttps://ilpostodelleparole.it/
Today I'm joined by acclaimed novelist and critic Tom McCarthy to talk about his latest book, The Threshold and the Ledger, a fascinating exploration of Ingeborg Bachmann — one of the most important writers of postwar European literature.We discuss Bachmann's major works, including Malina and Salt and Bread, and the recurring themes of trauma, memory, history, and hospitality in her writing. Tom also shares the writers and books that shaped his own work, and we explore the connections between Bachmann, Derrida, and the wider world of modernist literature.If you're interested in literary history, feminist writing, or the politics of language, this episode is full of ideas and inspiration.Follow @litwithcharles for more author interviews, book conversations, and literary deep dives — and leave a review if you enjoy the show.
Eine leidenschaftliche Liebe in New York wird dem Urteil eines mystischen Gottes unterzogen. Ingeborg Bachmanns preisgekröntes Hörspiel zeigt die Unvereinbarkeit tiefer Gefühle mit einer rationalen Welt – poetisch, kritisch und zeitlos aktuell. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 20.09.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Der gute Gott von Manhattan ist angeklagt, das Mädchen Jennifer im Zimmer eines New Yorker Hotels durch eine Bombenexplosion ermordet zu haben. Dem Richter erklärt er, er habe sich mit dieser Tat, und auch allen vorhergegangenen, nur zum Anwalt der auf Konventionen und Masshalten beruhenden Weltordnung gemacht. Diese sei durch die Masslosigkeit der Liebe der Getöteten bedroht worden. Er erzählt die Geschichte der Liebe Jennifers zu Jan, um darzulegen, dass diese Liebe, die an nichts mehr gemessen und mit nichts mehr verglichen werden konnte, verderblicher für die Ordnung sei als jedes Verbrechen, als alle Ketzereien. «Wo Liebe auftaucht, entsteht ein Wirbel wie vor dem ersten Schöpfungstag.» ____________________ Mit: Hanns Ernst Jäger (Der gute Gott), Alfons Hoffmann (Richter), Rainer zur Linde (Jan), Gudrun Herms (Jennifer) u.v.a. ____________________ Tontechnik: Helmut Dimmig – Musik: Willy Bischof – Regie: Klaus W. Leonhard ____________________ Produktion: SRF 1971 ____________________ Dauer: 101'
What a terrific episode! Ingeborg Bachmann and Heinrich von Kleist as secret obsessions, the comfort of simple but classic Spaghetti with tomato sauce and going all in on acting without a Plan B – actress and director Malaya Stern Takeda brought a lot of fun and passion to our talk. Enjoy! Find out more about Malaya and her latest work: https://players.de/actresses/malaya-stern-takeda/ https://www.instagram.com/malayatakeda/?hl=de You can find us on Instagram: https://www.instagram.com/shorttake/?hl=de
Vormweg, Christoph www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Schlinsog, Elke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
durée : 00:03:52 - Le Pourquoi du comment : philo - par : Frédéric Worms - Quel sens peut avoir un poème dans une histoire d'amour marquée par la guerre ? Que dit un vers là où les mots échouent ? Et comment écrire à celle qu'on aime en portant la mémoire des morts ? - réalisation : Louise André
durée : 00:58:58 - Plan large - par : Antoine Guillot - Aujourd'hui nous recevons les cinéastes Margarethe von Trotta pour son dernier long-métrage, "Ingeborg Bachmann", qui est accompagné de la ressortie en salles de l'un des ses premiers films, "L'Amie", et Guy Maddin pour "Rumours, nuit blanche au sommet", et aussi Mathieu Macheret. - réalisation : Anne-Laure Chanel - invités : Guy Maddin; Margarethe Von Trotta Cinéaste, scénariste et comédienne; Mathieu Macheret Critique de cinéma, journaliste au Monde et aux Cahiers du Cinéma
Review of Malina by Ingeborg Bachmann---Become part of the Hermitix community:Hermitix Twitter - twitter.com/hermitixpodcast Support Hermitix:Patreon - www.patreon.com/hermitixDonations: - https://www.paypal.me/hermitixpodBitcoin Donation Address: 3LAGEKBXEuE2pgc4oubExGTWtrKPuXDDLKEthereum Donation Address: 0x31e2a4a31B8563B8d238eC086daE9B75a00D9E74