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Wenn's ums Geld geht, hört man vor allem in der Musikindustrie viele Halbwahrheiten. Begriffe wie „Verlag“, „GEMA“ und „Vorschuss“ hat man schon hundertmal gehört. Aber Hand aufs Herz: Verstehst du wirklich, was dahintersteckt? Falls du jemals einen Song geschrieben, produziert, veröffentlicht oder dich gefragt hast, wie du damit Geld verdienst: dann ist diese Folge Pflichtprogramm. Zu Gast ist Verlagschefin Alex Ziem (Head of Believe Music Publishing Germany). Sie gehört zu DEN Expertinnen im deutschsprachigen Raum und hat in ihrer Karriere bereits mit Künstler*innen wie Dardan, Leony, Samra, Jazeek, Loredana und Kerstin Ott gearbeitet. Alex macht eines der komplexesten Themen der Musikbranche überraschend verständlich: Urheberrecht, Musikverlage und GEMA, ohne trockene Theorie und mit einer guten Portion Humor. Und das muss man erstmal schaffen. Alex und Julia sprechen darüber: Wie Vorschüsse berechnet werden und wie gute Verhandlungen funktionieren Was ein Musikverlag eigentlich macht und ab wann du einen “brauchst” Wie viel Geld vielen Künstler*innen entgeht, ohne dass sie es merken Welche Rechte ein Verlag verwaltet Warum es so viele verschiedene Player in der Musikindustrie gibt Warum Frauen in Führungspositionen der Branche oft zusätzliche Hürden überwinden müssen Alex bringt über ein Jahrzehnt Erfahrung aus Unternehmen wie Sony Music und Universal Music mit und erklärt alles so verständlich, dass auch Menschen außerhalb der Branche sofort mitkommen. Eine Folge für Songwriter*innen, Produzent*innen, Künstler*innen und alle, die endlich nachvollziehbar verstehen wollen, wie das Geschäft hinter der Musik funktioniert. Und eins können wir dir versprechen: Alles, was du über Musikverlage wissen musst, hörst du in dieser Folge. Wenn dir das Gespräch gefällt, abonniere „Hip Hop Lebt“ und hinterlasse uns eine Bewertung in deiner Podcast-App. Das hilft enorm, damit noch mehr Menschen diese Gespräche entdecken. – Wir gehen auf Hip Hop Lebt-Live Tour 2026! Tickets unter https://florida-touring.de/artist/hip-hop-lebt 28.09.2026 Nürnberg - mit Alice Dee29.09.2026 München13.10.2026 Braunschweig14.10.2026 Osnabrück18.10.2026 Köln16.11.2026 Leipzig - mit HeXer 17.11.2026 Berlin Gast: https://www.linkedin.com/in/alexandra-ziem-a028aa100/ @hiphoplebt_podcast@julia.backslash Eine Produktion von BosePark Productions GmbH www.bosepark.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Musik hat eine große Kraft. Sie prägt Menschen und schafft emotionale Verbindungen. Doch die Realität der Musikbranche verändert sich: Songs werden immer kürzer und gezielt für Algorithmen sowie Streaming-Plattformen optimiert. Was bedeutet diese Entwicklung für das Radio und wo liegen die Chancen in Zeiten von generativer KI? Darüber spricht Host Lukas Schöne in dieser Folge mit Annick Manoukian. Sie betrachtet das Thema aus einer spannenden Doppelrolle: als Musikerin bei der Band Angelika Express und als Leiterin Musikcontent bei Radio NRW. Sie erklärt, wie Musikredaktionen über Musiktests, Shazam und Charts herausfinden, was Hörer wirklich wollen und warum das Radio durch das Erzählen von Geschichten hinter den Songs echte Einschaltgründe schaffen kann. Das Gespräch bietet einen Vorgeschmack auf die kommenden Lokalmedientage in Nürnberg, wo das Thema am 24. Juni auf dem Panel „Musikplanung mit Herz und KI“ weiter diskutiert wird.
Du machst gute Musik und trotzdem verkauft sie sich nicht. Liegt es an deinem Talent? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge. Wenn du als Musikerin* deine Songs veröffentlichst, begegnet dir ständig dieser eine Satz, laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Wenn es wirklich gut ist, verkauft es sich schon.« Dieser Satz kostet Musikerinnen* Zeit und Geld. Denn er schneidet genau das ab, was eigentlich passieren müsste: den Umsatzkreislauf schließen. In dieser Folge erkläre ich dir, warum so viele Musikerinnen* nach dem Release in Stille verschwinden statt in Umsatz, warum »Wenn es gut ist, verkauft es sich« der teuerste Glaubenssatz in der Musikbranche ist und welche vier Stationen du durchlaufen musst, damit aus deiner Musik tatsächlich Geld wird. Am Beispiel einer Record Release Kampagne zeige ich, was vor dem Durchbruch wirklich passiert (und warum niemand darüber spricht). Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ✓ Nicht dein Talent fehlt — der Kreislauf fehlt → die meisten Musikerinnen* hören nach dem Angebot auf und jagen der nächsten Idee hinterher, statt bestehende Projekte zu Ende zu bringen. ✓ Expertise zeigen ist nicht Sichtbarkeit → es bedeutet, deine Zielgruppe zu kennen, ihre Customer Journey zu verstehen und strategisch auf jede Station einzuzahlen — nicht »irgendwas posten«. ✓ Erfolg beginnt nicht beim Durchbruch → er beginnt in den stillen Runden davor, in denen Zahlen ausgewertet und Bestehendes iteriert wird. Genau darüber redet niemand. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein und wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deinen Umsatzkreislauf zu schließen.
ThemaTakt ist der Podcast über Menschen und Machtverschiebungen im Musikbusiness. Host Tobias Wilinski trifft in dieser Folge Kristof Jansen, Vice President des Musikvertriebs Groove Attack. [ThemaTakt-Newsletter abonnieren](https://www.thematakt.de/about) [ThemaTakt per PayPal unterstützen](https://www.paypal.me/thematakt) Kristof ist als (Musik-)Journalist gestartet, arbeitet aber mittlerweile seit über 10 Jahren bei Groove Attack und hat den Wandel der Musikindustrie erlebt und teils geprägt. Auch Groove Attack hat sich entwickelt: vom klassischen Plattenladen zu modernen Vertriebs- und Artist-Service-Strukturen. Im Gespräch geht es darum, wie sich Musikvertrieb heute neu definiert und warum Vertrieb längst mehr ist, als reine Distribution. Außerdem hört ihr, warum Kristof damals heimlich ins Musikbusiness gewechselt ist, wie er mit Xatar ein Label gegründet hat, wie Mero damals so erfolgreich werden konnte, was er von Klickkäufer Kai hält und wie Kristof damals Curse gegen sich aufgebracht hat. Wir haben das Interview vor knapp einem Monat live auf der Musik-Konferenz C/o-Pop in Köln aufgenommen. Wollt ihr einen zweiten Teil mit Kristof Jansen? Schreibt's in die Kommentare. In der nächsten Folge wird Charlotte Stahl zu Gast sein. Folgt ThemaTakt überall wo's Podcasts gibt, um die Folge nicht zu verpassen und gönnt euch auch den Newsletter auf Thematakt.de! Über Kristof Jansen Kristof ist im April 2008 bei Hiphop.de als freier Redakteur gestartet; Ende 2008 stellvertretender Chefredakteur bis Ende 2013; parallel Studium zum Bachelor of Arts in Journalismus(Fachrichtung Kultur - Abschluss 2013) ; freier Redakteur für Spiegel, WDR 1LIVE, Juice, RTL, Vice uvm.; ab 06.2014 Seitenwechsel zu Groove Attack, anfangs Labelmanager, dann A&R und Labelmanager, ab Sep.2020 Director Repertoire Development; seit Januar 2024 Leitung von Groove Attack als Vice President. Kapitel: 00.00 Intro 01:44 Interview-Start 03:54 Besondere Projekte mit Alligatoah und Haftbefehl 05:55 Warum Kristof sich Jigedi nennt 07:36 Warum Musikjournalismus? 09:28 Als Kristof das Label von Curse geschlossen hat 13:12 Weg zu Groove Attack 18:42 Warum braucht es heutzutage noch einen Musikvertrieb? 21:26 Ist Groove Attack zum Label geworden? 22:46 Wie wurde Mero direkt so erfolgreich? 28:08 Vorwurf der Klickkäufe bei Mero 30:56 Geld verdienen auf Kosten der mentalen Gesundheit von Artists 34:37 Tipps für Aritsts 39:48 Nach welchen Kriterien signt Groove Attack Artists? 42:25 Wie angesagt ist Deutschrap 2026? 46:49 Einfluss von KI auf die Musik Über ThemaTakt ThemaTakt ist der Podcast für die Musikbusiness-Karriere. Ihr lernt die Leute hinter euren Lieblings-Songs kennen. In Interviews geben Manager:innen, Producer und Artists Einblick in die Musikindustrie, das HipHop-Business und ihren Lebensweg. Es geht darum, wie man mit den Veränderungen in der Musikbranche mitgeht und sie aktiv gestaltet. Neue Folgen erscheinen monatlich. Folgt dem Podcast um keine Folge zu verpassen. Intro-Voice: [Henrike Möller](https://www.instagram.com/henrike_moeller/?hl=de) Musik: [Benethy](https://www.instagram.com/benethy777/?hl=de) Interview & Produktion: [Tobias Wilinski](https://www.instagram.com/tobias_wilinski/) Erwähnte Namen: Haftbefehl Alligatoah Minhtendo Alexis Troy Oddworld Tobias „Toxik“ Kargoll Fruity Loops Christopher Brand Curse Alles Real Records Bozz Music Aggro Berlin Frank Stratmann Thomas Stein Falco Ulli Potofski Chimperator Alligatoah Trailerpark Raf Camora Xatar (Giwar Hajabi) Groove Attack Tracks Mero Loredana KMN-Gang Dieter Bohlen Mario „Dako“ Da Costa Alles oder Nix-Records Dr. Dre Soffie Ronny Boldt Jay-Z Sabine Delatron (sabine.delatron@gmail.com) Rap La Rue Kalim
Musik im öffentlichen Raum ist mehr als nur Hintergrundbeschallung. Für die einen ist sie die Existenzgrundlage, für andere ein undurchsichtiger Tarifdschungel. Die GEMA soll Musikschaffende vertreten, doch an der Verteilung der Gelder gibt es Kritik. Blees, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Musikschaffende fordern in einem offenen Brief schärfere Regeln gegen Ticket-Wucherpreise beim Wiederverkauf. Die Initiative "Pro Musik" setze sich dafür ein, dass Tickets nicht zu Spekulationsobjekten werden, berichtet Peter Schultz. Von WDR 5.
Du denkst, du kennst seine Geschichte, aber stimmt das wirklich? Acht Stunden am Fließband, um nachts den nächsten Rap-Klassiker auf der PlayStation zu bauen. In dieser Folge mit Deutschrap-Urgestein B-Tight erfahrt ihr, dass der Weg an die Spitze selten geradlinig verläuft. Bobby spricht offen wie nie darüber, warum er heute vom ersten Beat bis zum fertigen Videoschnitt alles in Eigenregie übernimmt und wie er sich diese Skills über sechs Jahre erarbeitet hat. In den Nullerjahren hat er als Teil von Aggro Berlin ausm MV die deutsche Musikbranche auf den Kopf gestellt, aber was in der Zwischenzeit passiert ist und was steht an? B-Tight bringt die Erfahrung aus über zwei Jahrzehnten im Musikgeschäft mit – von den Anfängen, über Royal Bunker und Aggro Berlin bis zu Platz-1-Alben, die Trennung von Aggro und der kompletten Unabhängigkeit mit seinem diesjährigen Comeback-Album “Bestes Stück“. Er teilt seine ehrliche Sicht auf die Branche, räumt mit Mythen über das Leben als Rap-Star auf und erklärt, warum er trotz riesiger Erfolge nie den Boden unter den Füßen verloren hat. Wir blicken zurück auf die Ära im Märkischen Viertel, diskutieren die Schwierigkeiten bei Major-Zusammenarbeiten und quatschen darüber, wie sich das Mindset im Hip Hop über die Jahre verändert hat. Obendrauf gibt es exklusive Einblicke in seine aktuelle Arbeitsweise, warum er heute lieber mit frischem Kopf produziert, statt alten Trends hinterherzurennen und was ihn privat umtreibt. Abonniert den Podcast und bewertet uns in eurer Podcast-App, um keine Folge von Hip Hop Lebt zu verpassen! – Wir gehen auf Hip Hop Lebt-Live Tour 2026! Tickets unter https://florida-touring.de/artist/hip-hop-lebt 28.09.2026 Nürnberg - mit Alice Dee29.09.2026 München13.10.2026 Braunschweig14.10.2026 Osnabrück18.10.2026 Köln16.11.2026 Leipzig - mit HeXer 17.11.2026 Berlin Gast: https://www.instagram.com/b_tight/ @hiphoplebt_podcast@julia.backslash Eine Produktion von BosePark Productions GmbH www.bosepark.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wenn du bei Tic Tac Toe zuerst an "Ich find' dich scheiße" und dann an die Pressekonferenz denkst, bei der sich die Band aufgelöst hat – dann gehört der neue Dokupodcast “Reclaim: Tic Tac Toe” in deine Playlist.
In der neuen Folge von „Hubis Hafenschnack“ spricht Hubi mit Ina Lieckfeldt, Programmleiterin des Elbjazz Festivals und erfahrene Bookerin bei der Karsten Jahnke Konzertdirektion. Ina erzählt von ihrem Weg in die Musikbranche, wie sie vom Indie-Rock-Fan zur Jazz-Expertin wurde und mittlerweile eines der wichtigsten Festivals Hamburgs mitgestaltet. Sie gibt Einblicke in die Organisation des Festivals, die Auswahl der Künstler:innen und die Besonderheiten des einzigartigen Blohm+Voss Werftgeländes als Herzstück des Festivals. Außerdem sprechen Hubi und Ina über die Herausforderungen bei der Planung, die Finanzierung und die Bedeutung von internationaler Vernetzung im Jazz. Ein Gespräch über Leidenschaft, Musikentdeckung und die Menschen, die Hamburgs Kultur lebendig machen – direkt aus der Hafenstadt.
Egal, wie viel ihr schon wusstet, in diesem Interview werdet ihr was lernen. Liz Agyeman hat mich im Studio besucht. Sie ist als Social Media-Mangerin bei der Agentur Jung von Matt/Sports gestartet. Anschließend ist sie zum DIY-Vetrieb TuneCore gewechselt. Dort hat sie zum Beispiel Kampagnen mit Kelvyn Colt und Money Boy gemacht. Bei TuneCore war Liz über 5 Jahre und ist zur Senior Global Brand Managerin aufgestiegen. [ThemaTakt-Newsletter abonnieren](https://www.thematakt.de/about) [ThemaTakt per PayPal unterstützen](https://www.paypal.me/thematakt) Im Interview geht's viel um Social Media: gute Hooks für Videos, wie sich TikTok und Insta verändert haben, aber auch den afrikanischen Musikmarkt, das Black Entertainment Network (BEN), das Liz mitgegründet hat und an welchem Format sie gerade arbeitet. Damit ihr nicht mitschreiben müsst müsst, gibt es den Newsletter. Den findet ihr über thematakt.de. Folgt dem ThemaTakt-Podcast und lasst eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify - bei Spotify die drei punkte klicken und auf Show bewerten. Mein Name ist Tobias Wilinski viel Spaß beim Interview. Kapitel: 00:00 Intro 00:02:30 Start in die Entertainment-Branche 00:08:53 Zeit bei Jung von Matt 00:11:13 Arbeit am Fifa-WM Maskottchen 00:13:25 Unterschiede zwischen Sportler- und Künstler-Kampagnen 00:16:28 Start bei TuneCore 00:20:34 Kampagnen mit Kelvyn Colt & Money Boy 00:26:50 Gute Hooks für Social Media-Videos 00:29:23 TikTok & Instagram verändern sich 00:39:12 TuneCore x AfroFuture in Ghana 00:40:57 Afrikanischer Musikmarkt 00:45:51 Afrikanisches Gemeinschaftsgefühl 00:57:06 Format Diaspora Eats 01:08:50 BEN - Black Entertainment Network 01:14:51 Wie in die Musikindustrie einsteigen? 01:16:49 Liz bei Miss Germany 01:21:41 Freelance Culture Marketing Über ThemaTakt ThemaTakt ist der Podcast für die Musikbusiness-Karriere. Ihr lernt die Leute hinter euren Lieblings-Songs kennen. In Interviews geben Manager:innen, Producer und Artists Einblick in die Musikindustrie, das HipHop-Business und ihren Lebensweg. Es geht darum, wie man mit den Veränderungen in der Musikbranche mitgeht und sie aktiv gestaltet. Neue Folgen erscheinen monatlich. Folgt dem Podcast um keine Folge zu verpassen. Intro-Voice: [Henrike Möller](https://www.instagram.com/henrike_moeller/?hl=de) Musik: [Benethy](https://www.instagram.com/benethy777/?hl=de) Interview & Produktion: [Tobias Wilinski](https://www.instagram.com/tobias_wilinski/) Genannte Namen: Jung von Matt Galvan London Rosie Huntington-Whiteley Jason Statham Bvg BBDO Grey Fifa WM Zabivaka Toni Kroos Adidas Club of 35 DFB TuneCore Kelvyn Colt Nipsey Hussle Ahzumjot Money Boy Papoose Vacca Opal (App) Stormzy Afro Future Roc Nations YouTube Musa Keys Camidoh Somadina Fela Kuti Afrobeat Afrobeats Hi-Life Wizkid Tems Jollof Raf Bonez Megaloh Ghanaian Stallion Bad Bunny Burna Boy Tyla Ayra Starr Femme Craft Sehriban Cirik Diaspora Eats The Diary of a CEO Will MicKenny-Raphelt Peggy Adamu Teddy Sarpong Jack Sehn MEWEM Diarra Thiam SXSW
Neues im Fall Kraftwerk gegen Moses Pelham. Über die Entscheidung und seine Folgen sprechen wir mit dem Kölner Medienrechtsprofessor Karl-Nikolaus Peifer.
Wie kann die Scham die Seite wechseln? Sonja Eismann ist Herausgeberin des „Missy Magazine“ und hat über sexuelle Gewalt in der Musikbranche das Buch „Candy Girls“ geschrieben. Welche Antworten sie möglicherweise mitbringt, heute bei einbiszwei.
Als Frau in der Musikbranche: Zwischen Sexuellen Übergiffen, Machtmissbrauch und struktureller Ungerechtigkeit. Sängerin Stina Holmquist erzählt Jugendreporterin Amalia, wie es ist, als junge Frau Musik zu machen! Dieses Gespräch ist eine Aufzeichnung vom Schaufenstergespräch am 27. März 2026.
Zwischen Kindheitserinnerungen, Chaos-Aufnahmen und großer MusikliebeDiese Folge hatte es in sich – und das nicht nur inhaltlich. Nachdem ganze drei Stunden Aufnahme-Material im digitalen Nirwana verschwunden sind, ist sie jetzt endlich da: unsere Episode mit Suli. Und ja – aller guten Dinge sind drei. Oder in diesem Fall: fünf Stunden Gespräch, bis es endlich geklappt hat.Zum Einstieg geht es um eine persönliche Frage: die früheste Erinnerung an Musik.Suli erzählt von ihrem Vater, der Klavier spielte, während sie als Kind im Bett lag – ein Gefühl von Geborgenheit, das bis heute nachwirkt. Markus erinnert sich an einen Urlaubsmoment mit einem Geigenspieler, der ihn so sehr genervt hat, dass er zur Tat schritt – vielleicht die Geburtsstunde seiner Liebe zum Schlagzeug. Und Lars sieht sich als Kind vor einer Hotelband stehen, fasziniert und kaum wegzubekommen.Im weiteren Verlauf sprechen wir über Kindermusik – und warum sie oft unterschätzt wird. Anhand eines Klassikers wird deutlich, dass sie nicht nur unterhalten, sondern auch gesellschaftliche Themen transportieren kann. Suli gibt Einblicke in die Szene und macht klar: Gute Kindermusik ist eigenständig, durchdacht und darf auch einfach nur zum Zuhören einladen, ohne dass ständig Mitmach-Action nötig ist.Auch ein kurzer Ausflug in Songwriting und Struktur darf nicht fehlen. Am Beispiel eines erzählenden Liedes wird deutlich, wie Musik ohne klassischen Refrain funktioniert und stattdessen durch Storytelling getragen wird.In den Hausaufgaben treffen schließlich zwei musikalische Welten aufeinander: ein intensives, emotionales Post-Hardcore-Album mit starken Kontrasten und eine ruhige, atmosphärische Indie-Folk-Produktion aus der Schweiz. Die Eindrücke reichen von Begeisterung bis vorsichtiger Neugier.Nach diesem Einstieg geht es dann richtig los: Wir tauchen tiefer in Sulis Werdegang ein und sprechen darüber, wie man zur Kinderliedermacherin wird, was sie antreibt und wie sich ihre musikalische Arbeit entwickelt hat.Suli Puschban ist eine Musikerin, bei der man ziemlich schnell merkt: Musik war nie nur ein Hobby, sondern von Anfang an Teil ihres Lebens. Schon als Kind war sie ständig von Klängen umgeben – ihr Vater spielte Klavier, während sie im Bett lag und zuhörte. Diese Momente waren für sie mehr als nur Hintergrundgeräusche, sondern ein Gefühl von Geborgenheit, das sich tief eingeprägt hat. Gleichzeitig wurde viel gesungen: im kirchlichen Umfeld, in Singkreisen, mit klassischen Liederbüchern. Musik war einfach immer da – ganz selbstverständlich.Trotzdem kam ihre eigene musikalische Richtung nicht aus einer konkreten Kindheitsheldin oder einem klaren Vorbild. Vielmehr entwickelte sich ihr Weg erst später, als sie begann, selbst Songs zu schreiben und andere Musikerinnen und Musiker kennenzulernen, die ähnlich dachten und arbeiteten. Gerade dieser Austausch hat sie geprägt und bestärkt, ihren eigenen Stil zu finden.Heute liegt ihr Schwerpunkt klar auf Kindermusik – wobei das Wort fast zu klein klingt für das, was sie macht. Ihre Lieder richten sich zwar überwiegend an Kinder, nehmen diese aber ernst, sowohl inhaltlich als auch musikalisch. Statt einfacher Mitmach-Nummern setzt sie auf Themen aus der Lebenswelt von Kindern, kombiniert mit vielfältigen musikalischen Einflüssen, die auch Erwachsene ansprechen können. Ein Ansatz, der zeigt: Kindermusik muss weder banal noch vorhersehbar sein.Im Laufe ihrer Karriere hat sie sich in einer Szene etabliert, die genau diesen Anspruch verfolgt – moderne, anspruchsvolle Musik für ein junges Publikum. Dabei geht es nicht nur um Unterhaltung, sondern auch um Haltung, Kreativität und künstlerische Freiheit. Gleichzeitig ist sie gut vernetzt, arbeitet mit anderen Künstler:innen zusammen und bringt sich in Projekte und Veranstaltungen rund um Kindermusik ein.Was sie dabei besonders auszeichnet, ist ihre Perspektive: Kinder müssen nicht ständig bespaßt werden. Sie dürfen auch einfach zuhören, sich treiben lassen und Musik auf ihre eigene Weise erleben. Genau darin liegt vielleicht der Kern ihrer Arbeit – Musik zu machen, die nicht nur funktioniert, sondern wirklich etwas auslöst....ZusammenfassungIn diesem Podcast-Gespräch tauchen wir tief in die Welt der Kindermusik, persönliche Erinnerungen und die Entwicklung von Musik im Leben der Gäste ein. Erfahren Sie, wie Musik die frühesten Jahre prägt und welche Einflüsse die Künstler auf ihre eigene Arbeit haben. In diesem Gespräch tauchen wir tief in die Welt der Musik, Bandgeschichte, persönliche Hintergründe und aktuelle Konzerterlebnisse ein. Erfahren Sie, wie Musik das Leben prägt und welche Geschichten hinter den Kulissen verborgen sind. In diesem Podcast-Gespräch tauchen wir tief in die Welt der Musik, Kinderlieder und gesellschaftliche Themen ein. Unsere Gäste teilen ihre Erfahrungen, Inspirationen und Meinungen zu Gender, politischer Musik und der Bedeutung von Authentizität in der Musikbranche. In diesem Gespräch erkunden wir die kreative Welt der Musikerinnen, ihre politischen Engagements und die Herausforderungen, denen sie begegnen. Es geht um die Kraft der Kunst, gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken, und um persönliche Erfahrungen mit kontroversen Themen......RUBRIK: Die HausaufgabeLars und Markus schlagen sich gegenseitig ein Album vor, das dann subjektiv auseinandergenommen wird.Wir vergeben Punkte zwischen 1 (mies) und 10 (genial). Es gibt immer jede Menge Gesprächsstoff!Ihr könnt jederzeit mitvoten. Jedes besprochene Album führen wir hier https://www.tunefish-podcast.de/hausaufgabe/ mit Wertung auf. Ihr könnt Eure Punktzahl als Mail an tunefish@derherrgott.de, über das Formular auf der Seite oder via Social Media schicken.>>> EUER SENF DAZU:Unser Podcast lebt immer auch von Eurem Input, daher scheut Euch bitte nicht zu kommentieren, zu kritisieren oder gerne auch zu loben. Sei es als Text oder Sprachnachricht. Wir senden unglaublich gerne Eure Meinungen. Alle Kontaktmöglichkeiten, Shownotes und Infos zu unseren Gästen (und natürlich auch alle Episoden selbst) findet Ihr auf unserer Website: https://www.tunefish-podcast.de/>>> EUER SUPPORT:Da wir den Podcast dauerhaft werbefrei halten wollen, Euch aber gleichzeitig mehr Musik im Podcast bieten wollen, haben wir uns auf Anregung einer Hörerin überlegt, wie Ihr – die Hörenden – uns hier vielleicht etwas unterstützen könntet. Wählt selbst:• Patreon• PayPal• BitcoinAlle Support-Infos:https://www.tunefish-podcast.de/support/Unsere begleitende Spotify Playlist zur Episode 39:>> erscheint in KürzeHier könnt Ihr die von uns in dieser Episode erwähnten Künstler, Songs oder Alben nachhören, die wir in den einzelnen Episoden besprechen:Wenn Euch gefällt, was wir tun ...... helft Ihr uns unglaublich damit, wenn Ihr uns eine positive Bewertung gebt, wo auch immer Ihr uns hört.5 Sterne, Abos und Likes bei den einzelnen Folgen sind unser schönster Applaus. Stay tunefished, Lars & Markus .....RSS-Feed zum Podcast:https://letscast.fm/podcasts/tunefish-862dcd8d/feed.....Schreibt uns eine Mail oder kommentiert auf unserer nagelneuen Website:https://www.tunefish-podcast.de/TuneFish aufInstagramBlueskyFacebookMastodon
Diese Folge ist für mich eine ganz besondere Episode. Denn diesmal habe ich einen Gast im Podcast, mit dem mich eine lange gemeinsame Geschichte verbindet. Mein heutiger Gesprächspartner ist mein alter Weggefährte aus Musikbranchen-Zeiten: JensHenning Gläsker. Jens und ich kennen uns seit vielen Jahren und haben in dieser Zeit eine ganze Reihe gemeinsamer Projekte umgesetzt. Von Musikproduktionen über Seminare und Workshops rund um Musik- und Audioproduktion bis hin zu Hochschulprojekten. Kennengelernt haben wir uns damals bei einer Projektwoche an der heutigen TH OWL in Lemgo. Dort hatte ich einen Lehrauftrag und wir haben gemeinsam mit Studierenden eine Woche lang an Bandrecordings gearbeitet. Für viele Beteiligte war das ein intensiver Einblick in echte Studioproduktion. Und genau aus dieser Zeit stammen auch viele der Geschichten, über die wir in dieser Folge sprechen. Denn diesmal geht es im Podcast bewusst einmal weniger um Videokommunikation im klassischen B2B-Kontext. Stattdessen sprechen wir über unsere gemeinsame Zeit in der Musikbranche, über Studioarbeit, Musikproduktion und über einige Projekte, die rückblickend ziemlich ungewöhnlich waren. Zum Beispiel über Auftragsproduktionen für Musikverlage, bei denen wir komplette Alben produziert haben. Von Chill-Out-Musik mit NASA-Sounds über Kinderhörspiele bis hin zu Karnevals- und Stimmungsliedern. Gleichzeitig sprechen wir darüber, wie sich die Musikbranche in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Warum Musik heute oft als selbstverständlich wahrgenommen wird, weshalb Streaming das Geschäftsmodell komplett verändert hat und warum viele Menschen unterschätzen, wie schwierig es geworden ist, mit Musik wirklich Geld zu verdienen. Diese Episode ist deshalb eher ein persönliches Gespräch unter Kollegen und Freunden. Ein Blick hinter die Kulissen von Musikproduktion, kreativer Zusammenarbeit und einer Branche, die sich in den letzten Jahren massiv verändert hat. In dieser Folge hörst Du: ✅ Wie Jens und ich uns bei einer Hochschulprojektwoche an der TH OWL in Lemgo kennengelernt haben. ✅ Welche ungewöhnlichen Musikproduktionen wir gemeinsam umgesetzt haben. ✅ Wie Auftragsproduktionen in der Musikbranche funktionieren. ✅ Warum Streaming das Geschäftsmodell der Musikindustrie komplett verändert hat. ✅ Weshalb viele Musiker heute kaum noch von ihrer Musik leben können. Mehr über meinen Gast Jens-Henning Gläsker: Kita-Musicals: https://kita-musicals.de MusiKreAktiv (Musikschule & Produktionen): https://musikreaktiv.de Podcast „Late Night Grimm“: https://open.spotify.com/show/5LJPv9IKo6Xsd3RfEcgkjv LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-henning-gl%C3%A4sker-11908051/ Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
Was ist eigentlich eine erfolgreiche Karriere als Musikerin*? Und warum sabotieren wir sie manchmal selbst – ohne es zu merken? Viele Musikerinnen* arbeiten an einzelnen Maßnahmen: Social Media, neue Songs, Booking-Anfragen. Doch oft fehlt die übergeordnete Struktur, die all diese Aktivitäten miteinander verbindet. Statt strategischer Entwicklung entsteht ein ständiger Wechsel zwischen Hoffnung auf den Durchbruch und Frustration über ausbleibende Ergebnisse. Doch Erfolg ist kein Zufall und auch kein einzelner viraler Moment. Erfolg ist Struktur. Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge
Nur ein sehr kleiner Teil an Musikerinnen und Musikern kann von den Einnahmen über Streamingdienste leben. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer setzt sich für eine gerechtere Verteilung ein und hat mit Menschen aus der Musikbranche diskutiert.**********In dieser Folge mit: Moderator: Tom Westerholt Gesprächspartner: Vladimir Balzer, Korrespondent im Hauptstadtstudio in Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Eine Sendung von Birgit Reuther, zu Gast: Miu (Musikerin; Pro Musik) und Johannes Everke (Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft)Keine Kreativität ohne Kollaps? Musikerinnen und Musiker schlagen verstärkt Alarm, dass ihr Schaffen zunehmend von Erschöpfung und Existenzängsten geprägt ist. Für den Nachtclub Überpop ein Anlass, noch einmal genauer auf die Bedingungen zu schauen, unter denen Popkultur entsteht.Trotz des Dauerthemas der minimalen Streaming-Erlöse, trotz wachsender Konkurrenz durch Künstliche Intelligenz und trotz der Kostenexplosionen im Live-Sektor hält sich hartnäckig das Versprechen von individuellem Erfolg durch Selbstoptimierung. Im Sinne von: Du kannst es schaffen, du musst nur härter arbeiten, besser musizieren, mehr posten. Die Musikerin Miu sagt allerdings ganz klar: "Kunst ist kein Nebenprodukt von Selbstausbeutung."Die Popkünstlerin setzt sich mit dem Verband Pro Musik für Artists in der Branche ein. Sie fordert faire Vergütung, verlässliche Infrastruktur und kulturpolitische Verantwortung. Miu ist ebenso zu Gast beim Nachtclub Überpop wie Johannes Everke, Geschäftsführer des BDKV, des Bundesverbands der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft. Mit Moderatorin Birgit Reuther alias Biggy Pop reden sie in der Sendung über die aktuelle Lage in der Musikbranche - und über Lösungen, wie sich Bedingungen verbessern und Artists unterstützen lassen.Sie sprechen über die Bereiche Live- und Recorded Music, über die Monopolisierung von Marktmächten und den Erhalt von Vielfalt, über Verbandsarbeit und kulturpolitische Forderungen - und über die Wertschätzung von Artists jenseits von Streaming- und Presave-Daten, Follower- und Vorverkaufszahlen.Miu sagt: "Es muss in Ordnung sein, dass eine Band oder ein Künstler vor 200, 300 Leuten spielt - und das muss irgendwie funktionieren. Nicht jeder muss der nächste Herbert Grönemeyer sein." Johannes Everke betont die Bedeutung der Live-Kultur, um "Gemeinschaftsgefühl, Identifikation, Identitätsbildung und Nähe zwischen Fans, Künstlerinnen und Künstlern" herzustellen.(00:00:00) Intro(02:28) Rock & Roll(14:10) Easy(26:43) Running Up That Hill (A Deal with God)(34:40) Crying at the Soundcheck(54:32) The Revolution Will Not Be Televised
Reil, Juliane www.deutschlandfunk.de, Corso
Leony gehört zu den erfolgreichsten Pop-Acts aus Deutschland – und trotzdem zeigt sie sich auf Social Media oft erstaunlich ehrlich und nahbar. Im Podcast bei Music Made in Germany spricht sie mit Miriam Audrey Hannah darüber, warum ihr Authentizität im Netz wichtig ist und wie viel Zeit sie eigentlich täglich am Smartphone verbringt. Außerdem erzählt Leony, wie sie eigentlich zu The Voice Kids gekommen ist und warum solche TV-Formate auch für sie selbst immer wieder spannend sind. Ein großes Thema im Gespräch: die Realität der Musikbranche. Leony sagt ganz klar – wer in diesem Business durchstarten möchte, kann Musik nicht einfach nebenbei machen. Für sie ist Musik ein Full-Time-Job. Sie spricht auch über den oft grauen Winter in Berlin, der manchmal ganz schön aufs Gemüt schlagen kann – und warum langfristige Planung in der Medien- und Musikbranche ohnehin schwierig ist. Und natürlich gibt es auch einen Blick nach vorne: Leony verrät, was sie sich für 2026 vorgenommen hat und spoilert sogar ein bisschen ihre kommende Single, die in ein paar Wochen erscheinen soll.
In dieser Folge ist Sandra Eichenseher bei uns zu Gast. Sie hat nicht nur unzählige Konzerte fotografiert, sondern hat als Teil einer eigenen Veranstaltungsfirma die Musikbranche auch aus einer weiteren Perspektive kennengelernt.Wir sprechen mit ihr darüber, wie es ist, auf Konzerten und Festivals zu arbeiten, was man in der Musikbranche als Fotografin tatsächlich verdienen kann und welche Herausforderungen dieser Bereich mit sich bringt.Außerdem erzählt Sandra, wie es ist, in eine neue Stadt zu ziehen und sich dort erst einmal einen komplett neuen Kundenstamm aufzubauen.Viel Spaß beim Anhören!Jetzt Sony a7V auschecken:Hier gibt's mehr Infos zur Kamera!Und hier geht's zum Shop!GSO: @goodshotsonly.podcastSandra: @sandra.icanseeherAlina: @alinaberger_Paula: @paulanantjeDiese Folge wird gesponsert von Foto Koch: @fotokoch
Rund 0,004€ verdient man mit einem Stream auf Spotify. Klingt nicht viel? Das findet auch Herbert Grönemeyer und macht seinem Frust nun Luft. Während die Musikbranche sich selbst zersetzt, beantworten wir doch gleich auch die Frage: Was verdienen wir eigentlich mit dieser Podcastfolge pro Stream? In der heutigen Folge sprechen wir über euren nächsten Konzertbesuch, machen einen Abstecher im neuen Film von Charli XCX und finden heraus, warum Chat GPT vielleicht ja doch keine so gute Quelle für eure erste Doktorarbeit ist. Eine garantiert komplett absurde, wahre Geschichte und vieles mehr, nur hier mit euren besten Freunden Niklas & David. Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser Folge spricht Dzemal Bijedic, der Heavy Metal Stellvertreter des Knappencast, mit Mat Sinner, einem international bekannten Musiker, Produzenten und leidenschaftlichen Schalke-Fan. Mat ist seit den späten 70ern und frühen 80er Jahren ein Profi-Musiker. Seine Bands PRIMAL FEAR und SINNER sind jedem Liebhaber härterer Gitarrenmusik ein Begriff. Er teilt seine faszinierende Reise durch die Musikbranche, seine Verbindung zu Schalke 04 und die Parallelen zwischen sportlichem, gesundheitlichem und musikalischem Neuanfang. In diesem Interview teilt Mat, Musiker und Schalke-Fan, seine faszinierenden Erfahrungen von der Jugend bis zur Profi-Karriere, seine Leidenschaft für Schalke, seine Meinung zu aktuellen Fußballthemen und Einblicke in sein Musikerleben. Ein Muss für Fans, die mehr über die Person hinter der Musik und den Fußball erfahren möchten. PRIMAL FEAR / primalfearofficial SINNER / sinnerband MAT SINNER / mat.sinner https://www.instagram.com/knappencast/
In dieser Folge spricht Dzemal Bijedic, der Heavy Metal Stellvertreter des Knappencast, mit Mat Sinner, einem international bekannten Musiker, Produzenten und leidenschaftlichen Schalke-Fan. Mat ist seit den späten 70ern und frühen 80er Jahren ein Profi-Musiker. Seine Bands PRIMAL FEAR und SINNER sind jedem Liebhaber härterer Gitarrenmusik ein Begriff. Er teilt seine faszinierende Reise durch die Musikbranche, seine Verbindung zu Schalke 04 und die Parallelen zwischen sportlichem, gesundheitlichem und musikalischem Neuanfang. In diesem Interview teilt Mat, Musiker und Schalke-Fan, seine faszinierenden Erfahrungen von der Jugend bis zur Profi-Karriere, seine Leidenschaft für Schalke, seine Meinung zu aktuellen Fußballthemen und Einblicke in sein Musikerleben. ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Ein Prompt und fertig ist der Song. Dank Tools wie "Suno" kann mittlerweile jeder eigene Musikstücke produzieren. Solche KI-Kompositionen fluten gerade die großen Musikplattformen - und sorgen bei echten Künstlern für Frust und Probleme. Brose, Maximilian; Krauter, Ralf
Das Panel "Wie war dein Weg?" ist der perfekte Mutmacher für alle, die neu in der Festival-Branche sind und durchstarten wollen. Hier erfahrt ihr, dass der Weg zum Erfolg selten gerade verläuft und Flexibilität das A und O ist. Evelin Sieber und Oktay Can und aus dem Festivalbereich teilen ihre Stories und beantworten Fragen wie sie angefangen haben und wo sie in ihrem Weg stehen. Sie geben euch einen ehrlichen Blick auf die Erwartung vs. Realität. Das Panel haben wir am 27.11.2025 auf der Future of Festivals-Konferenz vor Live-Publikum in Berlin aufgenommen. [ThemaTakt-Newsletter abonnieren](https://www.thematakt.de/about) [ThemaTakt auf Instagram ](https://www.instagram.com/thematakt/) [ThemaTakt per PayPal unterstützen](https://www.paypal.me/thematakt) Evelyn Sieber (Head of Sales & Partnerships) Evelyn Sieber vertritt das Reeperbahn Festival, einen der weltweit wichtigsten Treffpunkte der Musikbranche und Europas größtes Clubfestival. Die jährlich im September in Hamburg stattfindende Veranstaltung präsentiert rund 450 internationale Künstler:innen vor einem Publikum von über 43.000 Fans sowie 5.000 Musikbranchen-Fachleuten aus 52 Ländern. Als Head of Sales & Partnerships sind Evelyn und ihr Team für Ticketing und Sponsoring verantwortlich sowie für Programmbestandteile wie Showcases und Networking-Meetings beim Reeperbahn Festival. Darüber hinaus entwickeln und pflegen sie Partnerschaften mit nationalen und internationalen Organisationen. Evelyn auf linked.in: https://www.linkedin.com/in/evelyn-sieber-aa40b5137/ Oktay Can (Business Development Manager bei Paylogic | See Tickets GmbH) Als Business Development Manager bei Paylogic | See Tickets treibt Oktay das Wachstum voran, indem er maßgeschneiderte Ticketing- und Event-Lösungen entwickelt, die das Fanerlebnis verbessern und Partnerschaften in der gesamten Live-Entertainment-Branche stärken. Mit seinem tiefgreifenden Verständnis für Technologie und Menschen baut er Brücken zwischen digitalen Ökosystemen, innovativen Softwarelösungen und den Teams, die Events zum Leben erwecken. Im Kern ist Oktay das Verbindungsglied – er ist begeistert davon, sinnvolle Beziehungen zwischen Menschen, Marken und Fans aufzubauen.Sein Fokus liegt stets auf Zusammenarbeit, Gemeinschaft und den menschlichen Geschichten hinter jedem Event. Zu den Kunden von Paylogic zählen Tomorrowland, World Club Dome, Dekmantel, Glücksgefühle, Electric Love, Time Warp, Electrisize, About You Pangea und viele mehr. Oktay auf linked.in: https://www.linkedin.com/in/cvno/ Kapitel: 00:00 Intro 02:58 Vorstellung 04:23 Aufgaben im Eventbereich 07:36 Strategie des Reeperbahn Festivals 09:56 Was macht Oktay Can bei Paylogic? 12:35 Oktay Cans Weg von der Gastro in die Musikindustrie 14:35 Learnings aus der Gastro-Arbeit 15:13 Sinnesfrage und Wichtigkeit von Auslandsaufenthalten 21:43 Liebe für Star Trek-Messe 22:39 Flexibilität in der Musikbranche 25:33 Fehler im Karriereweg 29:13 Größte Job-Herausforderungen 34:21 Tipps für Leute, die in die Musikindustrie wollen 36:51 Wichtigkeit von KI in der Musikbranche 43:19 Wünsche für die Veranstaltungsbranche Intro-Voice: [Henrike Möller](https://www.instagram.com/henrike_moeller/?hl=de) Musik: [Benethy](https://www.instagram.com/benethy777/?hl=de) Interview & Produktion: [Tobias Wilinski](https://www.instagram.com/tobias_wilinski/) Genannte Namen und Begriffe: Reeperbahn Festival Keychange Whitelabel-Ticketing Eventim Nebenan.de Womex Michael Chugg Entertainment Mewem VUT BDKV Hamburg-Music DMV Two hearts Most wanted music Berlin Music Commission Initiative Musik C/o-Pop Timewarp The Sisters of Mercy Grüner Jäger
Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! ++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ Howard Carpendale steht seit 65 Jahren als Musiker auf der Bühne. Am 14. Januar feierte er seinen 80. Geburtstag. Jeder hat seine großen Hits „Ti Amo“ und „Hello Again“ im Ohr. Im Reflektor Podcast spricht Jan mit Howard Carpendale über dessen Kindheit und Jugend in Südafrika, über seine Anfänge als Beat-Musiker in London und Düsseldorf, über seine großen Erfolge – aber auch über Krisen, Depression und Melancholie. Es geht um das Gespür für Hits, den deutschen Musikgeschmack, die Veränderung der Musikbranche durch Streaming, um Carpendales Blick auf die USA und um vieles mehr! Diese Reflektor-Folge beweist wieder einmal, wie wertvoll es ist, sich eingehend mit Musik auseinanderzusetzen. Im Fall Howard Carpendale brachte es Jan zu der Erkenntnis, dass es zu kurz gegriffen wäre, diesen Entertainer in die Schlager-Schublade zu pressen. Bei Howard Carpendale steht weniger die Unterhaltung als vielmehr die Emotion im Mittelpunkt. Ganz besonders ans Herz legen möchte Jan euch Howard Carpendales frühen Beat-Kracher „Du hast mich“ und das paralysierende „Wem (erzählst du nach mir deine Träume)“. Im Dezember 2025 erschien Howard Carpendales Biographie „Unerwartet“; im März und April 2026 ist Howard Carpendale auf Abschiedstournee. Viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
Was hat diese Staffel besonders gemacht? Welche Gespräche haben das Team nachhaltig bewegt und warum ließ sich kein einzelnes Highlight herausgreifen? In der Resümee-Folge zum Abschluss der sechsten Staffel von „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. blickt Moderator Sven Haeusler gemeinsam mit dem Team (Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz) zurück auf elf Podcast-Episoden rund um psychische Gesundheit. Sie sprechen über prägende Begegnungen, überraschende Momente hinter den Kulissen und Themen, die noch immer nachwirken, von Coaching-Perspektiven über Stress und Burnout bis hin zu strukturellen Fragen wie Hass im Netz oder Geschlechterungleichheiten in der Musikbranche. Trotz der unterschiedlichen Schwerpunkte zog sich dabei eine zentrale Frage durch die Staffel: Wie können wir besser auf uns selbst und auf die Menschen um uns herum achten? Die sechste Staffel wird gefördert durch die Deutsche DepressionsLiga e.V. und die DAK Gesundheit. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ Howard Carpendale steht seit 65 Jahren als Musiker auf der Bühne. Am 14. Januar feierte er seinen 80. Geburtstag. Jeder hat seine großen Hits „Ti Amo“ und „Hello Again“ im Ohr. Im Reflektor Podcast spricht Jan mit Howard Carpendale über dessen Kindheit und Jugend in Südafrika, über seine Anfänge als Beat-Musiker in London und Düsseldorf, über seine großen Erfolge – aber auch über Krisen, Depression und Melancholie. Es geht um das Gespür für Hits, den deutschen Musikgeschmack, die Veränderung der Musikbranche durch Streaming, um Carpendales Blick auf die USA und um vieles mehr! Diese Reflektor-Folge beweist wieder einmal, wie wertvoll es ist, sich eingehend mit Musik auseinanderzusetzen. Im Fall Howard Carpendale brachte es Jan zu der Erkenntnis, dass es zu kurz gegriffen wäre, diesen Entertainer in die Schlager-Schublade zu pressen. Bei Howard Carpendale steht weniger die Unterhaltung als vielmehr die Emotion im Mittelpunkt. Ganz besonders ans Herz legen möchte Jan euch Howard Carpendales frühen Beat-Kracher „Du hast mich“ und das paralysierende „Wem (erzählst du nach mir deine Träume)“. Im Dezember 2025 erschien Howard Carpendales Biographie „Unerwartet“; im März und April 2026 ist Howard Carpendale auf Abschiedstournee. Viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wann hast du das letzte Mal gedacht: »Ich mache eigentlich alles richtig und trotzdem komme ich nicht wirklich voran«? Viele Musikerinnen* stecken jahrelang in einem Alltag fest, der sich schwer, unübersichtlich und frustrierend anfühlt. Sie arbeiten viel, geben Unterricht, posten auf Social Media, veröffentlichen Musik – und trotzdem bleibt das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Oft liegt das nicht an fehlendem Talent, sondern an falschen Annahmen über die Musikbranche und die eigene Rolle darin. Genau darüber spreche ich in meiner aktuellen Podcastfolge. Ich habe Jobassa eingeladen, die ihren Musikerinnen-Alltag komplett neu sortiert hat, nachdem sie Teil von RAKETEREI wurde. Im Interview erzählt sie offen, wie sie früher gearbeitet hat, welche Glaubenssätze sie blockiert haben und was sich verändert hat, als sie angefangen hat, sich selbst als Künstlerin und Unternehmerin ernst zu nehmen. Wir sprechen über Identität, Mut, klare Entscheidungen – aber auch ganz konkret über Positionierung, Systeme, Struktur und die Schritte, die wirklich einen Unterschied machen. In dieser Podcastfolge lernst du
Leider nicht nur, aber natürlich auch in der Musikbranche gibt es dieses Phänomen der Alphas, derjenigen, die am lautesten trommeln und damit dann die größte Aufmerksamkeit bekommen. Was selten Rückschlüsse zulässt auf die Qualität ihrer Songs. Und dann gibt es Personen wie unseren heutigen Gast, nicht nur hier, im kleinen Hörbar-Kosmos, hält man ihn für einen der besten Musiker des Landes, gesegnet mit einer unverwechselbaren Stimme, Talent und Phantasie. Der Singer/Songwriter Francesco Wilking hat so viel davon, dass er es immer schon auf verschiedene Projekte verteilen musste: Die Band Tele zum Beispiel, Die Höchste Eisenbahn oder die wundervolle Crucchi Gang. Geboren wurde Francesco Wilking 1974 in Freiburg als Sohn eines Bremers und einer Römerin. Früh wuchs der Wunsch nach einer eigenen Band, die erste bestand dann auch gleich aus zehn Leuten. Die Projekte, mit denen es weiterging, und zwar recht erfolgreich, wurden schon genannt. Und auch als Solo-Artist ist Francesco gefragt. Gerade heute zum Beispiel, hier, mehr Leute würden auch gar nicht ins Studio passen. Aber das ist wirklich nicht der Grund. Wirklich. Playlist: Blur – The Universal Tele – Mario Die Höchste Eisenbahn – Vor jedem Anfang Angelo Branduardi – La Fiera des Est Beatles – A day in the Life De La Soul – In The Woods Phoenix – Run Run Run Crucchi Gang – Quello che sei Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Manche Gespräche hallen nach. Diese Podcastfolge ist genau so eins. Zum Jahresende habe ich mich mit Saskia Worf (ManageMusik) und Ana Swartz (Tonstudio für Frauen) zusammengesetzt, drei Mentorinnen aus der Musikbranche, drei Perspektiven, ein gemeinsames Ziel: ehrlich hinschauen, was Musikerinnen stärkt. Und was sie ausbremst. Wir haben das Jahr nicht »revue passieren lassen«, sondern Learnings gesammelt, beruflich wie privat. Und ziemlich schnell wurde klar: Es geht selten um fehlende Motivation. Meist geht es um Strukturen, Grenzen und Erlaubnis. Wir sprechen darüber, - warum Fokus kein Egoismus ist, sondern die Voraussetzung dafür, überhaupt wirksam zu sein - weshalb »bloß weil ich kann« nicht automatisch »ich muss« heißt, und warum Nein-Sagen oft schwerer fällt als gedacht - wie gut gemeinte Förderstrukturen Eigenverantwortung ausbremsen können, wenn Geld vergeben wird, ohne gleichzeitig Wissen zu Planung, Kalkulation und langfristiger Strategie zu vermitteln - warum die geringe Zahl von Produzentinnen reale Auswirkungen hat und wie Abhängigkeit von Studios, Produzenten und Verträgen Machtverhältnisse zementiert - weshalb die eigene Kunst zwar emotional zentral ist, aber organisatorisch wie ein Hobby behandelt wird und warum dieser Spagat müde macht - warum Loslassen (von Projekten, Angeboten, Erwartungen) manchmal der wichtigste Wachstumsschritt ist - und wieso Kreativität, mentale Gesundheit und Selbstführung keine »Extras« sind, sondern die Basis Am Ende bleibt kein neues To-do, keine Checkliste, kein »Du müsstest nur …«. Was bleibt, ist eine Verschiebung der Perspektive: weg von Selbstvorwürfen, hin zu einem klareren Blick auf die Bedingungen, unter denen Musik entsteht. Diese Folge macht klar, dass Vorankommen nicht durch Aktionismus entsteht, sondern durch klare Prioritäten und Strukturen. Und dass viele Blockaden nichts über mangelnde Disziplin aussagen, sondern über fehlende Strukturen, zu enge Erwartungen und zu wenig Raum für das Eigene. Vielleicht ist das wichtigste Learning deshalb kein neues Konzept, sondern die Erlaubnis, sich selbst wieder ernst zu nehmen. Diese Folge ist daher kein Push, sondern eine Einladung: innehalten, sortieren, neu priorisieren. Wenn du gerade zwischen Busy-sein und Vorankommen festhängst, lohnt sich das Hören. Saskia Worf von Manage Musik: [managemusik.com](https://managemusik.com) Ana vom Tonstudio für Frauen: [tonstudiofuerfrauen.de](https://tonstudiofuerfrauen.de) Imke Machura von der RAKETEREI: [www.raketerei.com](https://www.raketerei.com)
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. spricht die Autorin und Kulturarbeiterin Rike van Kleef mit Moderator Sven Haeusler über Geschlechterungleichheiten, Leistungsdruck und mentale Gesundheit in der Musikbranche. Sie kennt das Feld aus verschiedenen Perspektiven: als ehemalige Bookerin, Kulturarbeiterin und heute als Autorin ihres Buches „Billige Plätze“, in dem sie strukturelle Ungleichheiten in der Musikindustrie untersucht. In der Folge spricht Rike van Kleef darüber, wie Machtverhältnisse, prekäre Arbeitsbedingungen und Leistungsdruck belasten und zu dauerhaftem Stress führen – bei FLINTA*-Personen verstärkt durch strukturelle Ungleichheiten. Dabei bleibt sie nicht beim Ist-Zustand stehen, sondern denkt auch über Lösungen nach. Austausch, Solidarität, gemeinsames Lernen und Handeln sind für sie zentrale Schritte, um Strukturen zu verändern und psychische Gesundheit für alle Geschlechter in der Branche ernst zu nehmen. Die sechste Staffel wird gefördert durch die Deutsche DepressionsLiga e.V. und die DAK Gesundheit. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Welche Ausrede hält dich gerade klein? Vielleicht glaubst du, dass der Musikmarkt überfüllt ist. Oder dass du erst noch „besser“ werden musst, bevor du loslegen darfst. Vielleicht denkst du auch, es sei normal, sich im Kreis zu drehen, weil »das halt so ist« in der Branche. Doch all das sind nur Geschichten, die du dir erzählst – Geschichten, die dich bremsen und dir vormachen, dass Sichtbarkeit, Wert oder Selbstvertrauen etwas ist, das nur andere haben. Genau darüber spreche ich in meiner aktuellen Podcastfolge. Ich habe die Musikerin, Sängerin und RAKETEREI-Künstlerin Caro Trischler eingeladen. Caro hat nicht nur ihren Blick auf die Musikbranche komplett gedreht, sondern sich selbst als Künstlerin neu verstanden. Sie spricht über alte Glaubenssätze, die sie jahrelang ausgebremst haben, über den Moment, an dem ihr klar wurde: So geht es nicht weiter ... und über die ersten mutigen Schritte, die ihre komplette Karriere in Bewegung gesetzt haben. **In dieser Podcastfolge lernst du:**
Wir schreiben das Jahr 2025, die ganze Kunst- & Musikbranche ist von der K.I. ersetzt worden…
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. spricht die Musikerin und Autorin Charlotte Brandi mit unserem Moderator Sven Haeusler über Geschlechterungleichheit in der Musikbranche. Sie erzählt, wie sehr fehlende Vorbilder prägen. Wer keine Menschen sieht, die so aussehen oder leben wie man selbst, könne sich auch schwerer vorstellen, diesen Weg zu gehen. In der Musikbranche wird das besonders spürbar, von der Produktion über Studioarbeit bis hin zur Frage, wer überhaupt als „talentiert“ gilt. Charlotte Brandi erzählt, wie sie ihr Album bewusst nur mit FLINTA*-Musiker:innen und Engineers aufgenommen hat – als Experiment, als Statement und um neue Arbeitsrealitäten auszuprobieren. Sie spricht über strukturelle Barrieren, über Sichtbarkeit als Voraussetzung für Veränderung und darüber, warum echte Gleichberechtigung erst dann erreicht ist, „wenn wir alle mittelmäßig sein dürfen“. Die sechste Staffel wird gefördert durch die Deutsche DepressionsLiga e.V. und die DAK Gesundheit. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Hi und herzlich willkommen zum Podcast von RAKETEREI. Ich bin Imke – Mentorin, Ideengeberin und Partnerin in Crime. Ich bin seit über einem Jahrzehnt als Produkt- und Labelmanagerin, Bookerin sowie Promoterin Teil der Musikbranche. Ich habe also weit über hundert Alben veröffentlicht, für viele (viele) Auftritte gesorgt, und unzählige Releases in den Medien platziert. 2017 gründete ich dann RAKETEREI - ein Netzwerk, das heute zu den größten und beliebtesten Musikerinnen*-Online-Communitys im deutschsprachigen Raum zählt, also Deutschland, Österreich, Schweiz. Ich weiß also, was Musiker:innen tun können – und tun müssen –, wenn sie sich eine unabhängige und profitable Karriere in der Musikbranche aufbauen wollen. Genau davon erzähle ich in meinem Podcast. Ich lasse dich an meinem Wissen und meinen Erfahrungen teilhaben, lege Mechanismen und Strukturen der Musikbranche offen stelle dir Musikerinnen* vor, die mit RAKETEREI Erfolge feiern sowie spannende Persönlichkeiten, die die Musikbranche prägen und mitgestalten. RAKETEREI ist deine Räuberleiter in die Musikbranche – für alle, die endlich gesehen, gehört und fair bezahlt werden wollen.
Herbstreuth, Mike www.deutschlandfunk.de, Corso
Imposante Konzertkulissen richtig in Szene gesetzt. Michaela Schneider ist Geschäftsführerin von Allgäu Concerts – einem der profiliertesten Konzertveranstalter im süddeutschen Raum. Gemeinsam mit ihrem Bruder Stefan leitet sie das Familienunternehmen, das ihr Vater Franz Bernhard 1990 gründete. Der gelernte Zimmermeister betreibt bis heute eine eigene Zimmerei – und wurde quasi nebenbei zum Konzertveranstalter. Schon in den 70ern holte er Boney M. in die Eishalle Kempten, wo 7.000 Menschen kamen. Im Redfield Podcast spricht Michaela Schneider mit Alexander Schröder über ihren Weg in die Geschäftsführung, den erfolgreichen Generationenwechsel und die Arbeit an ganz besonderen Spielorten: Die Konzerte von Allgäu Concerts finden oft vor außergewöhnlichen Locations und imposanten Kulissen statt – von Schlossgärten über historische Plätze bis zur Insel Mainau im Bodensee. Es geht um Booking in Zeiten wachsender Anforderungen, um das Spannungsfeld zwischen Kreativität und Kalkulation – und um den Blick auf ein Live-Geschäft, das sich gerade stark verändert: Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit? Welche Risiken sind größer geworden – und was lässt sich heute überhaupt noch seriös prognostizieren? Außerdem: Wie arbeitet man als Veranstalter im ländlichen Raum, wie findet man Fachkräfte – und wie hält man den Anspruch der Fans mit begrenzten Mitteln hoch? Ein Gespräch über Familienunternehmen mit Haltung, regionale Verwurzelung mit internationaler Strahlkraft – und darüber, wie man mit Konzerten von Pink bis Iron Maiden nicht nur Bühnen bespielt, sondern auch Verantwortung übernimmt. www.allgaeu-concerts.de www.redfield-podcast.de
Früher oder später kommt sie in jedem meiner Programme: die Frage, ob man als Musikerin* auf Veranstaltungen wie das Reeperbahn Festival oder die Jazzahead gehen *muss*. Und meistens schwingt da sofort ein tiefes Unbehagen mit. Denn bei dem Wort »Netzwerken« rollen viele schon mit den Augen. Zu präsent ist dieses Bild von Menschen, die sich gegenseitig Visitenkarten in die Hand drücken und laut von sich selbst erzählen. Aber genau so meine ich Netzwerken nicht. In dieser Podcastfolge spreche ich über 5 Missverständnisse, die dir wahrscheinlich im Weg stehen, wenn du beim Thema Netzwerken bisher eher innerlich blockierst.
Von Bandshirts zur Plattformmarke: Wie voxa den fan-zentrierten Handel neu denkt Martin Böttcher war vor fünf Jahren schon einmal zu Gast im Redfield Podcast. Damals sprach er über die Entwicklung von Impericon – aus der DIY-Szene Leipzigs zu einem der wichtigsten Merchandise- und E-Commerce-Unternehmen in der alternativen Musikszene. Heute führt er mit voxa eine neue Plattformmarke, die tief in der Musikkultur verwurzelt ist und gleichzeitig neue Strukturen für die Kreativwirtschaft entwickelt. Im Gespräch mit Alexander Schröder geht es um die strategische Neuausrichtung des Unternehmens, den Launch der neuen Marke voxa, das 20-jährige Bestehen von Impericon und den Aufbau einer fan-zentrierten Handelsplattform. Böttcher gibt Einblicke in die Zusammenarbeit mit Acts von Heaven Shall Burn bis Bibi & Tina, erklärt, wie man vom T-Shirt-Shop zum White-Label-Dienstleister für Labels wie Nuclear Blast wird – und warum Merchandise 2025 mehr denn je strategisches Geschäft ist. Er spricht über das Wachstum seines Teams, die Bedeutung von Eigenmarken, Logistik, Automatisierung und Events wie das Impericon Festival. Außerdem erklärt er, warum Leipzig der perfekte Standort für kreative E-Commerce-Strukturen ist – und wie voxa dabei helfen soll, die Zukunft der Musikbranche mitzugestalten. Ein Gespräch über Plattformmodelle, Unternehmertum, Markenführung und die Frage, wie man Merchandising neu denken kann. www.wearevoxa.com www.impericon.com www.redfield-podcast.de
2006 war sie das Idol einer ganzen Generation: LaFee – schwarzer Kajal, Bravo-Poster, Rebellion pur. Mit gerade mal 14 Jahren wird Christina Klein über Nacht berühmt, steht auf den größten Bühnen des Landes, gibt Interviews bei VIVA Live und erlebt den Musikzirkus in seiner vollen Härte. Heute, knapp 20 Jahre später, spricht sie bei Busenfreundin offen über ihr Leben zwischen Glitzer, Druck und Erwachsenwerden im Rampenlicht.Im Gespräch mit Ricarda erzählt LaFee:wie es war, als Hauptschülerin plötzlich ein Popstar zu werden,warum sie damals fast alles hinschmeißen wollte,wie gnadenlos die Musikbranche sein kann – besonders für junge Frauen,und weshalb sie froh ist, ohne Drogen und Absturz da rausgekommen zu sein.Es geht um Mobbing, mentale Gesundheit, Muttersein, alte Interviews bei Klaas & Gülcan – und um die Frage, wie viel Kind man eigentlich sein darf, wenn man funktionieren muss. Eine ehrliche, berührende und auch witzige Folge über Erfolg, Überforderung und zweite Chancen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vom Schulhof ins Unternehmertum - Festivalträume und Firmenrealität. Julian und Simon Reininger haben als Jugendliche das Green Juice Festival in Bonn gegründet – auf einer kleinen Wiese hinter dem elterlichen Haus. Was 2008 als DIY-Veranstaltung begann, ist heute ein etabliertes Festival mit 15.000 Besuchenden, professionellen Strukturen und treuer Fanbase. Im Redfield Podcast sprechen die beiden Brüder mit Gastgeber Alexander Schröder über ihren ungewöhnlichen Werdegang, über Wachstumsschmerzen, Verantwortung – und die Herausforderung, ein Festival mit Haltung durch unruhige Zeiten zu steuern. Neben der Geschichte des Green Juice Festivals geht es auch um ihre Full-Service-Eventagentur fünfdrei, mit der sie u.a. Events für Unternehmen wie Telekom, Bechtle oder DHL realisieren – darunter ein riesiges Stadtfest zum 30. Geburtstag der Deutschen Telekom in Bonn. Julian und Simon geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag, berichten vom Spagat zwischen kreativer Umsetzung und wirtschaftlichem Denken – und davon, wie sie ein motiviertes Team aufbauen, das mitzieht. Im Gespräch wird deutlich: Trotz Studium mussten sie sich viele essenzielle Dinge selbst beibringen – vom Booking über Personalführung bis zur Krisenkommunikation bei Unwettern. Sie erzählen, wie wichtig Nachbarschaftsarbeit ist, warum sie nicht expandieren wollen, welche Rolle Sponsoring im Festivalgeschäft spielt – und wie sie sich gegen den Branchentrend stemmen, in dem immer mehr kleine Festivals verschwinden. Ein Gespräch über Leidenschaft, Ausdauer und Unternehmertum in der Livebranche – und darüber, wie man mit klarer Haltung und viel Eigeninitiative eine Marke aufbaut, die weit über Bonn hinausstrahlt. www.green-juice.de www.fuenfdrei.de www.redfield-podcast.de
Über Leidenschaft als Antrieb, gute Nachrichten und echte Relevanz. Fabian Schütze nimmt die Musikbranche regelmäßig mit Low Budget High Spirit unter die Lupe und ordnet aktuelle Entwicklungen meinungsstark ein. Als Stammgast im Redfield Podcast ist er jetzt erneut zu Gast. Dabei gibt er auch Einblicke in seine Projekte: Schütze berichtet unter anderem über das neue Low Budget High Spirit-Magazin, das bereits zum fünften Mal in gedruckter Form erscheint, sowie über das zweite erfolgreiche Newsletter-Projekt Ein Song reicht, das mit dem Preis für Popkultur ausgezeichnet wurde. Dabei wird deutlich: Das Vorantreiben neuer Ideen, aber auch das Festhalten an bewährten Konzepten, erfordert vor allem eines: Leidenschaft als Antrieb. Fabian Schütze spricht mit Gastgeber Alexander Schröder über die Zukunft von Artists, Agenturen und Labels. Sie diskutieren, wie eine Musikagentur der Zukunft aussehen könnte, werfen aber auch einen Blick auf die Gegenwart und die aktuelle Stimmung in der Branche: etwa auf drastische Einsparungen bei Warner Music, die nebulöse KI-Ankündigung von Spotify zur Entwicklung „verantwortungsvoller“ KI-Musikprodukte und auf Veränderungen in Social Media. Außerdem gibt es einen Ausblick zum Redfield Podcast selbst. Es geht viel um Haltung, Kreativität – und die Frage, warum Leidenschaft manchmal wichtiger ist als Monetarisierung. www.lowbudgethighspirit.com www.einsongreicht.de www.golden-ticket.de
Neustart als Strategie: Wie sich MGNFY das Musikbusiness neu baut. Als Marco Völkel und Martin Königsmann 2023 das erste Mal im Redfield Podcast zu Gast waren, lag gerade ein radikaler Umbruch hinter ihnen. Aus ihrer früheren Agentur Swinque war MGNFY geworden – ein modernes, wachsendes Unternehmen mit dem Fokus auf Ticket-Marketing, Live und Business. Damals arbeiteten sie in Recklinghausen zu dritt. Heute sind es fast zwei Dutzend Leute, das Büro in Berlin ist eröffnet und ihre Themen haben sich deutlich verschoben – von der reinen Betreuung von DJs und Artists hin zu datengetriebenem Ticketmarketing, digitaler Strategie und systemischer Strukturarbeit. Im Update-Gespräch erzählen die beiden, wie sie das Wachstum personell und organisatorisch gemeistert haben, welche Tools und Denkweisen ihnen dabei geholfen haben – und wann der Moment kam, an dem sie lernen mussten loszulassen. Es geht um Haltung statt Hype, um Automatisierung, Funnel-Denken, Content Creation und den Aufbau ihrer eigenen Plattform HowToSellTicketsOnlineFast.de inklusive Cases und Wissensvermittlung. Mit Artists wie Marten Hørger, Virtual Riot oder Eskei83 und Kund*innen aus dem Veranstalterumfeld arbeitet MGNFY an der Schnittstelle von Musik, Marketing und Technologie. Völkel und Königsmann erklären, warum WhatsApp und E-Mail relevanter sind als viele denken, wie sich Management 2025 anfühlen muss und welche Fehler Veranstaltende im Ticketverkauf immer wieder machen. Ein Gespräch über den Mut, alles neu zu denken, über unternehmerisches Wachstum im Musikbusiness, Prozesse statt Bauchgefühl – und die Frage, wie man sich als Agentur oder Artist zukunftsfest aufstellt. www.mgnfy.com www.howtosellticketsonlinefast.de www.redfield-podcast.de
Europas größtes Tonstudio-Franchise wird zur Plattform für Verlagswachstum. Aus dem Bestreben heraus, eine eigene Künstlerkarriere aufzubauen, gründete Johan Jimi Prinz ein eigenes Tonstudio. Seine Prinz Studios haben sich mittlerweile zum größten Tonstudio-Franchise Europas entwickelt, mit 18 Standorten in der DACH-Region, darunter Berlin, Frankfurt, Köln und München. Im Redfield Podcast spricht er mit Alexander Schröder über seinen rasanten Weg vom Musiker und Produzenten aus Recklinghausen zum Unternehmer - über seine Zeit bei Goldmann Music von Xatar, die ihn mit Anfang Zwanzig fast in den Burn-out trieb und darüber, warum er früh gelernt hat, Musikbusiness und Unternehmertum zusammenzudenken. Prinz erklärt, wie das Franchise-Modell der Prinz Studios funktioniert, welche Rolle Standortpartner:innen übernehmen, welche Standards er in Technik und Ästhetik vorgibt – und warum er dabei trotz Wachstum bewusst auf Qualität und Haltung setzt. Außerdem geht es um den Aufbau seines Musikverlags Prinz Publishing, welcher langfristig das zentrale Standbein des Unternehmens werden soll. Prinz berichtet von Songwriting-Camps mit über 200 Beteiligten und seiner Vision, wie sich die Branche weiter professionalisieren kann. Er erklärt, wie unglaublich wichtig Netzwerken für ihn ist, warum er mit Unternehmen wie Bamboo Artists oder hyper soda zusammenarbeitet und zudem die eigenen Labelaktivitäten etabliert. Dabei wird auch klar, wie wichtig es ist, eine gute Story zu erzählen und was mit einem macht, wenn die BILD-Zeitung ihn als „König des Raps“ bezeichnet. Ein Gespräch über unbedingten Willen, unternehmerischen Drive, nachhaltige Strukturen im Musikbusiness, Vertrauen in junge Teams – und die Frage, wie man aus einer Vision eine skalierbare Plattform für die nächste Generation von Artists macht. www.prinzstudios.com www.redfield-podcast.de
Wir leben in einer Zeit, in der Musikhören fast nichts kostet. Trotzdem geben Musik-Fans so viel Geld für ihre Stars aus wie nie zuvor. Das Geschäft mit Merchandise-Artikeln boomt – und viele wollen daran mitverdienen. Von Annelen Bergenthum.
Popstar über Nacht? Der Algorithmus von TikTok lässt vor allem junge Künstler:innen diesen Traum träumen, da sie keine große Followerschaft brauchen, um viral gehen zu können. Benedikt Wiehle, Musikredakteur beim SWR, erzählt in dieser 11KM Folge von Lil Nas X, der mit „Old Town Road“ einer der ersten großen TikTok-Hits landete und zum Star wurde. Benedikt zeigt, wie die Plattform die Art und Weise verändert hat, wie Musik produziert und vermarktet wird. TikTok bietet eine riesige Bühne, birgt aber auch Risiken. Wie wird die Zukunft der Musikindustrie aussehen? Hier geht's zum "SWR3-Report: Wie Tiktok die Popmusik verändert” von Benedikt Wiehle und Rebecca Rodrian: https://www.swr3.de/podcasts/swr3-report/wie-tiktok-die-popmusik-veraendert-104.html Hier geht's zu „Parallel dazu – Wenn Migras Business machen“, unserem Podcast-Tipp: http://www.wdr.de/k/parallel Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Jasmin Brock, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Christiane Gerheuser-Kamp, Adele Meßmer, Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.