Die kulturWelt berichtet tagesaktuell von Ausstellungs-Eröffnungen, bringt Nachtkritiken aus Ballett-, Sprech- und Musiktheater, bespricht Bücher und Filme, porträtiert Künstler, kommentiert und glossiert kulturpolitische Ereignisse, ist auf Messen und Festivals vertreten, hält die Hörer über neue Entwicklungen auf dem Kunstmarkt, im Internet und in der Architektur auf dem Laufenden und befragt regelmäßig interessante Studiogäste. Schwerpunkt der Berichterstattung ist Bayern, aber auch das deutsche und internationale Kulturleben behält die kulturWelt jederzeit im Blick.

Die literarische Welt diskutiert derzeit über das liebe Geld. Genauer gesagt: über die Angemessenheit und die Ungleichheit von Vorschüssen, die Buch-Verlage an Autorinnen und Autoren zahlen.

Der Münchner Schauspieler Alexander Held ist mit 67 Jahren gestorben - ein Nachruf auf den vielseitigen Schauspieler von Markus Aicher

Halbzeitbilanz der 79. Festivalausgabe von Cannes: BR-Filmkritikerin Bettina Dunkel über vor allem zwei bemerkenswerte Filme - "Hope" und "Garance".

Morgen findet das Finale des Eurovision Song Contest in Wien statt, für Deutschland geht Sarah Engels mit "Fire" ins Rennen.

Wie ein Archiv im Ostallgäu für den Ernstfall übt - eine Reportage von Doris Bimmer.

Vorlage Thoma, Regie Dietl - und doch ist dieser Kinofilm a rechter Schmarrn.

Der Film der iranischen Regisseurin Mahnaz Mohammadi basiert auf eigenen Erfahrungen, u. a. wegen ihres Engagements für Frauenrechte war sie im berüchtigten Evin-Gefängnis inhaftiert.

Das Theater in Regensburg ist jetzt offiziell Staatstheater. Das trägt nicht nur zum Renommee des Hauses bei, sondern zahlt sich auf finanziell aus.

Beim Berliner Theatertreffen wird Katharina Bach mit dem 3sat-Preis für eine "künstlerisch innovative Leistung" ausgezeichnet. Ein Portrait.

Rosa Rauch, Protestchöre und Kontroversen: Der Start der 61. Biennale von Venedig steht im Zeichen globaler Konflikte.

Knut Cordsen spricht mit Kameramann Franz Hinterbrandner über den Erfolg der BR-Doku-Reihe "In höchster Not - Bergretter im Einsatz".

Erich Frieds Liebesgedichte waren Kult. Wie wächst man als Sohn einer solchen Ikone auf? Niels Beintker‘s Filmkritik über Klaus Frieds persönliches Porträt "Friendly Fire"

Timm Ulrichs war ein Wegbereiter der Konzeptkunst, nun ist er im Alter von 86 Jahren gestorben.

Ein neuer BR-Podcast erzählt die wahre Geschichte der ersten großen deutschen Girlband.

Mit Museen und Theatern ist die Fränkische Schweiz nicht gerade gesegnet. Abhilfe verspricht der Verein "Klappstuhl-KulTour", der Kunst an die ungewöhnlichsten Orte bringt.

"Glitsch", das neue Tanztheaterstück der Choreographin Doris Uhlich, hatte Premiere an den Münchner Kammerspielen.

Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson stolpert über einen Fördermittelskandal.

Die Galerie Hugo Helbing war ein Auktionshaus von Weltgeltung, und das über mehr als 50 Jahren.

"Werner Herzog - zu groß für Deutschland" heißt ein neuer Podcast über den Filmemacher - Gespräch mit dem Podcasthost Max Osenstätter

Die "Gemeinschaft deutscher und österreichischer Künstlerinnen und Kunstfreundinnen", kurz GEDOK ist das älteste und größte Netzwerk für Künstlerinnen in Europa.

Tonio Schachingers preisgekrönter Roman "Echtzeitalter" am Münchner Volkstheater: Funktioniert die Computerspiel-Ästhetik? Benedikt Mahler berichtet

Lebensecht nachempfundene Dinosaurier können gerade in der Münchner Olympiahalle besichtigt werden.

Er ist Satiriker, hat für Jan Böhmermann geschrieben und ist selbst nicht frei von Skandalen:

Oksana Maksymchuk wurde 1982 in Lviv geboren, in den 1990er Jahren emigrierte sie mit ihrer Mutter in die USA.

Es war der vierte Film von Regisseur Quentin Tarantino, der wegen seiner Länge als zwei Filme in den Kinos lief: "Kill Bill", die blutige Rachegeschichte einer "Braut", die ihre Peiniger verfolgt und tötet.

Nach 16 Jahren endet in Ungarn die Regierung von Viktor Orbàn, die auch für Einschränkungen der Kunstfreiheit steht - Kritiker sprachen von einer "Orbanisierung" der Kultur.

Vom Gangmitglied zum Hip-Hop-Architekten: Afrika Bambaataas Hit "Planet Rock" revolutionierte die Musik. Der US-Musiker war jedoch nicht unumstritten, sah sich mit Missbrauchsvorwürfen konfrontiert. Jetzt ist der Musiker im Alter von 68 Jahren gestorben

Einer der größten Schauspieler Deutschlands ist gestorben: Wir sprechen mit dem Biographen Tim Pröse über Mario Adorf.

Wolfgang Ullrich hat das Buch "Memokratie" geschrieben. Darin beleuchtet er die entgrenzte Nutzung von Memes und Bildern in der Kommunikation gerade rechter Politiker

"Schnick Schnack - Der Pumuckl treibt Schabernack" heißt eine neue Show auf Amazon Prime. Was ist davon zu halten?

An Ostern läuft der letzte München-Tatort mit Batic und Leitmayr.

Die Verlagsgruppe Penguin Random House hat Klage beim Münchner Landgericht gegen Open AI eingereicht.

Vor 50 Jahren haben die Pinakotheken in München das Bild "Interieur mit Kindern" des jüdischen Malers Lesser Ury (1861-1931) erworben.

Diebe haben im italienischen Parma drei wertvolle Gemälde von Renoir, Cézanne und Matisse gestohlen

Ende einer Amtszeit: Warum Markus Hinterhäuser als Intendant der Salzburger Festspiele gehen muss

Alexander Kluge ist tot. Am 25. März 2026 ist Alexander Kluge im Alter von 94 Jahren in München gestorben.

Richard Linklaters Film "Blue Moon" berichtet von den letzten Tagen im Leben des Liedtexters Lorenz Hart

Der Künstler Franz Wanner recherchiert zu Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus.

Der unter Polizeischutz lebende Bestsellerautor Roberto Saviano ("Gomorrha", "Falcone") hat jetzt seinen psychologisch feinsten Roman geschrieben, findet Rezensent Mario Scalla: "Meine Liebe stirbt nicht" heißt das Buch.

Josephine Ballon ist Juristin und Geschäftsführerin der Organisation HateAid. Sie weiß, wie brutal sexualisierte Deep Fakes Frauen demütigen und verletzen.

Um der Vielfalt des Genres Romantasy mehr Sichtbarkeit zu verschaffen, haben drei junge Frauen den ersten Preis für deutschsprachige Romantasy ins Leben gerufen, den "Rabbit".

Der Academic Freedom Index wird einmal im Jahr erhoben, ein Ranking, das uns sagt, wie es auf der Welt um die Wissenschaftsfreiheit bestellt ist.