Die kulturWelt berichtet tagesaktuell von Ausstellungs-Eröffnungen, bringt Nachtkritiken aus Ballett-, Sprech- und Musiktheater, bespricht Bücher und Filme, porträtiert Künstler, kommentiert und glossiert kulturpolitische Ereignisse, ist auf Messen und Festivals vertreten, hält die Hörer über neue Entwicklungen auf dem Kunstmarkt, im Internet und in der Architektur auf dem Laufenden und befragt regelmäßig interessante Studiogäste. Schwerpunkt der Berichterstattung ist Bayern, aber auch das deutsche und internationale Kulturleben behält die kulturWelt jederzeit im Blick.

Lebensecht nachempfundene Dinosaurier können gerade in der Münchner Olympiahalle besichtigt werden.

Er ist Satiriker, hat für Jan Böhmermann geschrieben und ist selbst nicht frei von Skandalen:

Oksana Maksymchuk wurde 1982 in Lviv geboren, in den 1990er Jahren emigrierte sie mit ihrer Mutter in die USA.

Es war der vierte Film von Regisseur Quentin Tarantino, der wegen seiner Länge als zwei Filme in den Kinos lief: "Kill Bill", die blutige Rachegeschichte einer "Braut", die ihre Peiniger verfolgt und tötet.

Nach 16 Jahren endet in Ungarn die Regierung von Viktor Orbàn, die auch für Einschränkungen der Kunstfreiheit steht - Kritiker sprachen von einer "Orbanisierung" der Kultur.

Vom Gangmitglied zum Hip-Hop-Architekten: Afrika Bambaataas Hit "Planet Rock" revolutionierte die Musik. Der US-Musiker war jedoch nicht unumstritten, sah sich mit Missbrauchsvorwürfen konfrontiert. Jetzt ist der Musiker im Alter von 68 Jahren gestorben

Einer der größten Schauspieler Deutschlands ist gestorben: Wir sprechen mit dem Biographen Tim Pröse über Mario Adorf.

Wolfgang Ullrich hat das Buch "Memokratie" geschrieben. Darin beleuchtet er die entgrenzte Nutzung von Memes und Bildern in der Kommunikation gerade rechter Politiker

"Schnick Schnack - Der Pumuckl treibt Schabernack" heißt eine neue Show auf Amazon Prime. Was ist davon zu halten?

An Ostern läuft der letzte München-Tatort mit Batic und Leitmayr.

Die Verlagsgruppe Penguin Random House hat Klage beim Münchner Landgericht gegen Open AI eingereicht.

Vor 50 Jahren haben die Pinakotheken in München das Bild "Interieur mit Kindern" des jüdischen Malers Lesser Ury (1861-1931) erworben.

Diebe haben im italienischen Parma drei wertvolle Gemälde von Renoir, Cézanne und Matisse gestohlen

Ende einer Amtszeit: Warum Markus Hinterhäuser als Intendant der Salzburger Festspiele gehen muss

Alexander Kluge ist tot. Am 25. März 2026 ist Alexander Kluge im Alter von 94 Jahren in München gestorben.

Richard Linklaters Film "Blue Moon" berichtet von den letzten Tagen im Leben des Liedtexters Lorenz Hart

Der Künstler Franz Wanner recherchiert zu Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus.

Der unter Polizeischutz lebende Bestsellerautor Roberto Saviano ("Gomorrha", "Falcone") hat jetzt seinen psychologisch feinsten Roman geschrieben, findet Rezensent Mario Scalla: "Meine Liebe stirbt nicht" heißt das Buch.

Josephine Ballon ist Juristin und Geschäftsführerin der Organisation HateAid. Sie weiß, wie brutal sexualisierte Deep Fakes Frauen demütigen und verletzen.

Um der Vielfalt des Genres Romantasy mehr Sichtbarkeit zu verschaffen, haben drei junge Frauen den ersten Preis für deutschsprachige Romantasy ins Leben gerufen, den "Rabbit".

Der Academic Freedom Index wird einmal im Jahr erhoben, ein Ranking, das uns sagt, wie es auf der Welt um die Wissenschaftsfreiheit bestellt ist.

Die Diskussion rund um den Deutschen Buchhandlungspreis ist noch nicht ausgestanden, da sieht sich Wolfram Weimer mit neuer Kritik konfrontiert.

Die britische Agentur Reuters will den Mann hinter dem Pseudonym des Streetart-Künstlers gefunden haben.

The Notwist um die beiden Brüder Markus und Micha Acher gilt als eine der besten und wichtigsten bayerischen Bands.

Die Münchner Schriftstellerin und Essayistin Lena Gorelik bekommt den Preis der Literaturhäuser nächste Woche auf der Leipziger Buchmesse verliehen.

Auf der Kunstbiennale Venedig soll es in diesem Jahr erstmals wieder einen russischen Pavillon geben, worüber gerade viel diskutiert und gestritten wird.

Kaum ein Thema hat die Feuilletons in den vergangenen Tagen stärker beschäftigt als der von Wolfram Weimer verfügte Ausschluss dreier Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis.

Die Verwertungsgesellschaft GEMA verklagt das KI-Unternehmen Suno wegen Urheberrechtsverletzung: Bericht zum Prozessauftakt in München.

Heute ein Schwerpunkt zum Internationalen Frauentag. Wer, wie Andrea Breth, Regie führt, ist Strippenzieher auf vielen Ebenen.

Das BKM hat drei Buchhandlungen von der Förderung durch den Buchhandlungspreis ausgeschlossen, nachdem er sie vom Verfassungsschutz hat überprüfen lassen.

Nach der Kontroverse um die Aussagen eines syrisch-palästinensischen Regisseurs wurde heute bekannt:

Gespräch mit Professor Frank Bösch, einer der Leiter des heute Abend online gehenden Portals radikale-rechte.de und Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam. Von Knut Cordsen

Wir sprechen mit der Filmregisseurin Narges Kalhor über ihren Blick auf die Eskalation im Nahen Osten.

Im Residenztheater in München hat Gisèle Pelicot gestern ihr Memoir "Eine Hymne an das Leben" vorgestellt.

Die Debatte um Antisemitismus-Vorwürfe auf der Berlinale spitzt sich zu.

Deutschlands Auslandsrundfunk muss ein Millionendefizit ausgleichen - und dazu Angebote ein- und Mitarbeitende freistellen.

Vier Jahre Krieg gegen die Ukraine - Gespräch mit dem ukrainischen Schriftsteller Jurij Andruchowytsch

Analoge Körper und digitale Avatare, Shakespeares Timon von Athen und die Tech-Konzerne der Gegenwart - von der Uraufführung von "Tremens" am Münchner Residenztheater.

Vampire sind einfach nicht totzukriegen: Der Kulturwissenschaftler Simeon Elias Hüttel begibt sich in seiner Essaysammlung "Die Geburt des Vampirs" auf die Spuren des Mythos

Gespräch mit Sebastian Gröller, er kuratiert eine Tagung zum Thema "Wem gehört Volksmusik?" in Bamberg

Gestern wurde bekannt, dass Lambert Hamel verstorben ist. Wir nehmen Abschied vom selbsternannten "Genussschauspieler".

Die Klimaschutzaktivistin Carla Hinrichs spricht über ihr Buch "Meine verletzte Generation" und erklärt, was die "Letzte Generation" von der "Neuen Generation" unterscheidet