Die kulturWelt berichtet tagesaktuell von Ausstellungs-Eröffnungen, bringt Nachtkritiken aus Ballett-, Sprech- und Musiktheater, bespricht Bücher und Filme, porträtiert Künstler, kommentiert und glossiert kulturpolitische Ereignisse, ist auf Messen und Festivals vertreten, hält die Hörer über neue Entwicklungen auf dem Kunstmarkt, im Internet und in der Architektur auf dem Laufenden und befragt regelmäßig interessante Studiogäste. Schwerpunkt der Berichterstattung ist Bayern, aber auch das deutsche und internationale Kulturleben behält die kulturWelt jederzeit im Blick.

Der britische Maler David Hockney ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Er prägte mit seinen farbenfrohen und lichtdurchfluteten Bildern wie kaum ein anderer die zeitgenössische Kunstwelt.

"Mein Traumjob bei Facebook und wie ich alle meine Ideale verlor” von Sarah Wynn-Williams ist jetzt auf deutsch erschienen - ein Insiderbericht, der im letzten Jahr viel Wirbel verursacht hat, auch weil der Meta-Konzern juristisch gegen die Autorin vorgeht.

Mit "Unheimliche Begegnung der dritten Art" und "E.T." hat er Generationen von Zuschauerinnen und Zuschauern geprägt.

"Noch nie wurde so viel gesendet - und noch nie so wenig zugehört", findet zumindest der PEN Deutschland.

Vor der offiziellen Eröffnungsfeier des neuen Forschungs-Großprojekts der LMU München ist Prof. Dr. Beate Kellner, die Sprecherin von "Cross-Cultural Philology", bei Knut Cordsen zu Gast und beantwortet u.a. die Frage, wie man Wissenschaftsgeschichte neu denken kann.

Die Wim-Wenders-Stiftung erklärte am Mittwoch, dass alle Streaming-, Fernseh- und Vertriebspartner angewiesen wurden, den Film nicht mehr öffentlich zugänglich zu machen.

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hatte drei Läden vom Deutschen Buchhandlungspreis ausgeschlossen, unter anderem begründet mit dem Vorwurf "Extremismus".

Die Serie "For All Mankind" spielt zur Zeit des Kalten Krieges und zeigt den Wettlauf ins All, der zwischen den USA und der Sowjetunion lief aus amerikanischer Sicht.

Aufregung über "Cancel Culture" wird immer wieder laut, wenn Menschen von Veranstaltungen ausgeladen werden.

"Gedichte passieren," sagt Dagmar Nick, eine Dichterin, die ihren 100. Geburtstag feiert - ein Porträt der Neunundneunzigjährigen, die im Nachkriegsdeutschland schnell als eine der wichtigen deutschsprachigen Lyrikerinnen galt.

Erinnerungskultur: Yad Vashem in Jerusalem ist die größte Holocaust-Gedenkstätte der Welt.

Gespräch mit der Historikerin Hedwig Richter über den protestantischen Kirchenlieddichter Paul Gerhardt, der vor 350 Jahren starb

Dass nicht alle Menschen angesichts der rasanten Entwicklung von künstlicher Intelligenz in Begeisterungsstürme ausbrechen, scheint die Tech-Elite zu irritieren. Immer wieder fallen ihre Vertreter mit zynischen Äußerungen auf.

Seine Romane widmen sich den Biographien von Literaturnobelpreisträgern wie Thomas Mann oder Gerhart Hauptmann, ebenso der Geschichte eines Gift-Anschlags auf den preußischen König Friedrich II.

Die literarische Welt diskutiert derzeit über das liebe Geld. Genauer gesagt: über die Angemessenheit und die Ungleichheit von Vorschüssen, die Buch-Verlage an Autorinnen und Autoren zahlen.

Der Münchner Schauspieler Alexander Held ist mit 67 Jahren gestorben - ein Nachruf auf den vielseitigen Schauspieler von Markus Aicher

Halbzeitbilanz der 79. Festivalausgabe von Cannes: BR-Filmkritikerin Bettina Dunkel über vor allem zwei bemerkenswerte Filme - "Hope" und "Garance".

Morgen findet das Finale des Eurovision Song Contest in Wien statt, für Deutschland geht Sarah Engels mit "Fire" ins Rennen.

Wie ein Archiv im Ostallgäu für den Ernstfall übt - eine Reportage von Doris Bimmer.

Vorlage Thoma, Regie Dietl - und doch ist dieser Kinofilm a rechter Schmarrn.

Der Film der iranischen Regisseurin Mahnaz Mohammadi basiert auf eigenen Erfahrungen, u. a. wegen ihres Engagements für Frauenrechte war sie im berüchtigten Evin-Gefängnis inhaftiert.

Das Theater in Regensburg ist jetzt offiziell Staatstheater. Das trägt nicht nur zum Renommee des Hauses bei, sondern zahlt sich auf finanziell aus.

Beim Berliner Theatertreffen wird Katharina Bach mit dem 3sat-Preis für eine "künstlerisch innovative Leistung" ausgezeichnet. Ein Portrait.

Rosa Rauch, Protestchöre und Kontroversen: Der Start der 61. Biennale von Venedig steht im Zeichen globaler Konflikte.

Knut Cordsen spricht mit Kameramann Franz Hinterbrandner über den Erfolg der BR-Doku-Reihe "In höchster Not - Bergretter im Einsatz".

Erich Frieds Liebesgedichte waren Kult. Wie wächst man als Sohn einer solchen Ikone auf? Niels Beintker‘s Filmkritik über Klaus Frieds persönliches Porträt "Friendly Fire"

Timm Ulrichs war ein Wegbereiter der Konzeptkunst, nun ist er im Alter von 86 Jahren gestorben.

Ein neuer BR-Podcast erzählt die wahre Geschichte der ersten großen deutschen Girlband.

Mit Museen und Theatern ist die Fränkische Schweiz nicht gerade gesegnet. Abhilfe verspricht der Verein "Klappstuhl-KulTour", der Kunst an die ungewöhnlichsten Orte bringt.

"Glitsch", das neue Tanztheaterstück der Choreographin Doris Uhlich, hatte Premiere an den Münchner Kammerspielen.

Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson stolpert über einen Fördermittelskandal.

Die Galerie Hugo Helbing war ein Auktionshaus von Weltgeltung, und das über mehr als 50 Jahren.

"Werner Herzog - zu groß für Deutschland" heißt ein neuer Podcast über den Filmemacher - Gespräch mit dem Podcasthost Max Osenstätter

Die "Gemeinschaft deutscher und österreichischer Künstlerinnen und Kunstfreundinnen", kurz GEDOK ist das älteste und größte Netzwerk für Künstlerinnen in Europa.

Tonio Schachingers preisgekrönter Roman "Echtzeitalter" am Münchner Volkstheater: Funktioniert die Computerspiel-Ästhetik? Benedikt Mahler berichtet

Lebensecht nachempfundene Dinosaurier können gerade in der Münchner Olympiahalle besichtigt werden.

Er ist Satiriker, hat für Jan Böhmermann geschrieben und ist selbst nicht frei von Skandalen:

Oksana Maksymchuk wurde 1982 in Lviv geboren, in den 1990er Jahren emigrierte sie mit ihrer Mutter in die USA.

Es war der vierte Film von Regisseur Quentin Tarantino, der wegen seiner Länge als zwei Filme in den Kinos lief: "Kill Bill", die blutige Rachegeschichte einer "Braut", die ihre Peiniger verfolgt und tötet.

Nach 16 Jahren endet in Ungarn die Regierung von Viktor Orbàn, die auch für Einschränkungen der Kunstfreiheit steht - Kritiker sprachen von einer "Orbanisierung" der Kultur.

Vom Gangmitglied zum Hip-Hop-Architekten: Afrika Bambaataas Hit "Planet Rock" revolutionierte die Musik. Der US-Musiker war jedoch nicht unumstritten, sah sich mit Missbrauchsvorwürfen konfrontiert. Jetzt ist der Musiker im Alter von 68 Jahren gestorben

Einer der größten Schauspieler Deutschlands ist gestorben: Wir sprechen mit dem Biographen Tim Pröse über Mario Adorf.