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Auf den Tag genau vier Jahre nach Beginn der russischen Vollinvasion steht die Ukraine weiter im Abnutzungskrieg. Die Frontlinien haben sich kaum verschoben, der Winter war hart, die Bevölkerung erschöpft und ein klares Ende ist nicht in Sicht. Im Gespräch mit Alexander Rodnyansky, ehemaliger Wirtschaftsberater von Präsident Wolodymyr Selenskyj, geht es um die entscheidende Frage: Wer hat im langen Krieg mehr Spielraum – wirtschaftlich, militärisch, politisch? Rodnyansky analysiert die Grenzen der Sanktionspolitik, Russlands fiskalische Reserven, die Rolle von China und Indien – und warum wirtschaftlicher Druck allein Moskau kaum in die Knie zwingen dürfte. Zugleich blickt er auf die Ukraine selbst: auf westliche Unterstützung, den Wiederaufbau unter Kriegsbedingungen sowie die Gefahr, dass vier Jahre Ausnahmezustand auch demokratische Strukturen verändern. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Jesus war 40 Tage in der Wüste… was hab ich damit zu tun? Die Wüste ist für mich ein absolut lebensfeindlicher Raum. Die Hitze, die Trockenheit und die Sonne, die so erbarmungslos sengend vom Himmel scheint - die Sonne, die auch Leben auf unserem Planeten erst ermöglicht. Ich sagte vor kurzem noch in einem Gespräch, dass die ganze Welt für uns Menschen doch ein bedrohlicher und lebensfeindlicher Raum ist. Und bei dem, was in der Welt so passiert, kann man das wirklich glauben. Aber da ist auch Gott in meiner Welt. Der ist mehr als die Sonne und die Sterne. Der ist für mich der Ursprung von allem. Und ich glaube wirklich, dass die Welt als solche, die beste aller Welten ist. Und ich glaube, dass alles in guter Absicht geschaffen ist. Und wenn ich mich daran erinnere, dann erkenne ich vor allem den Raum voller Möglichkeiten, voller Würde und Menschsein dürfen. Dann ist die Welt kein lebensfeindlicher Ort und nicht nur Lebensraum, sondern die Welt wird für mich durch und mit Gott zum Spielraum. Der DOMRADIO-Morgenimpuls: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken zu Gott und der Welt. Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen darüber, wie sie Glauben und Alltag miteinander verbinden. Im Radio um viertel nach 6 Uhr und als Podcast.
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Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf starten wir mit dem Thema Relationship Marketing. Es geht darum, warum sich Marketing grundlegend verändert hat und warum klassische Werbung immer schlechter wirkt. Es geht darum, warum Kundinnen und Kunden schneller zwischen Marken wechseln, warum deshalb die Kundenbeziehung in den Mittelpunkt rückt und warum es nicht mehr reicht einfach nur neue Kunden zu gewinnen. ____________________________________________Marketing-News der Woche:Werbung neben News ist nicht automatisch brand-unsafeDie Deutschland-Auswertung der Stagwell-Studie sieht bei Ads neben News eine ähnlich hohe Kaufabsicht wie neben Sport oder Unterhaltung. Fürs Marketing ist das eine Einladung, Brand Safety stärker über Medienqualität, Kontext und passende Kreation zu steuern.Facebook stellt Social Plugins ein (Like, Share, Login)Meta beendet die klassischen Facebook Social Plugins im Februar 2026. Website-Buttons, Social Login und Teile des Trackings müssen ersetzt oder neu gedacht werden, am besten sauber über First-Party-Daten, CRM und klare Consent-Flows.Social Proof auf TikTok: Traditionsmarke schlägt HypeEin Social-Media-Check zeigt, wie stark Doppelherz auf TikTok performt. Das Learning ist simpel: Nicht „jung wirken“ gewinnt, sondern klare Content-Formate, Wiedererkennbarkeit und Produktnutzen, der in 2 Sekunden verstanden wird. TikTok tritt der EASA bei (Werbe-Standards, Consumer Trust)TikTok wird Vollmitglied der European Advertising Standards Alliance. Was auch mehr Druck Richtung transparente Werbekennzeichnung, strengere Regeln für Creator-Ads und weniger Spielraum bei Grauzonen bedeutet.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Sechs Jahre nach dem rassistisch motivierten Anschlag in Hanau mit 9 Toten wird auch in Mittelhessen der Opfer gedacht. In Gießen gibt es ein Solidaritäts-Café und eine Kundgebung, in Marburg eine Demo und in Wetzlar eine Filmvorführung. Außerdem: Die Stadt Herborn will ein Gastronomie-Angebot am Dill-Ufer schaffen. Die Genehmigung für die Sommermonate liegt vor, jetzt startet die Suche nach interessierten Imbiss-Buden-, Café- oder Weinbar-Betreibern. Und: In Limburg gibt es einen überraschenden Rekord: Mehr als 48 Millionen Euro an Gewerbesteuereinnahmen sind 2025 reingekommen. Anders als erwartet, rutscht der Haushalt der Stadt dadurch auch nicht ins Minus - stattdessen ergibt sich ein kleines Plus und somit mehr finanzieller Spielraum für die Verantwortlichen.
Im heutigen Interview in der Energiezone hat Ilan Jochen Schwill, den Gründer und CEO von SpotMyEnergy, eingeladen. Jochen hat eine bemerkenswerte Karriere in der deutschen Energiebranche und spielt eine zentrale Rolle in der Energiewende des Landes. Bevor er SpotMyEnergy gründete, war er Mitbegründer von Next Kraftwerke, wo er das Konzept des virtuellen Kraftwerks maßgeblich mitentwickelt hat. Dieses Unternehmen wurde erfolgreich verkauft, was Jochen die Möglichkeit gab, eine neue Herausforderung zu suchen. Mit SpotMyEnergy fokussiert er sich nun auf die digitale Infrastruktur für intelligente Stromzähler (Smart Meter), die eine Schlüsseltechnologie für die Energieversorgung der Zukunft darstellen. Das Gespräch beginnt mit einem Überblick über die Herausforderungen und Chancen des Smart Meter Rollouts in Deutschland. Jochen erklärt, dass der derzeitige Fortschritt hinter den Erwartungen zurückbleibt, da die Penetration von Smart Metern unter 4% liegt. Trotz der Bedeutung dieser Technologie für dynamische Tarife und netzdienliche Steuerung herrscht eine gewisse Frustration über das mangelnde Tempo, welches hier an den Tag gelegt wird. Zudem wurde diskutiert, wie ein profitables Geschäftsmodell in einem stark regulierten Markt aufgebaut werden kann und warum der Messstellenbetrieb lukrativer sein kann, als es auf den ersten Blick scheint. Weiterhin thematisierten Ilan und Jochen die technischen und regulatorischen Fragen bezüglich der Interoperabilität von Smart Metern und deren Integration in die bestehenden Energiesysteme. Jochen hob hervor, dass es in Deutschland an einem klaren Verständnis darüber fehlt, wie flexible Energieverbraucher wie Wärmepumpen und Elektroautos effizient integriert werden können. Hierbei sei die Interoperabilität der verschiedenen Systeme entscheidend, um den maximalen Nutzen aus der bestehenden Infrastruktur zu ziehen. Ein wesentlicher Teil des Gesprächs befasste sich mit der kürzlich abgeschlossenen Finanzierungsrunde von SpotMyEnergy, die mit 60 Millionen Euro bemessen wurde. Jochen erläuterte, dass diese Mittel hauptsächlich für den Smart Meter Rollout verwendet werden, um notwendige Hardware anzuschaffen und die umfangreiche Infrastruktur aufzubauen, die für die Integration von intelligenten Messsystemen erforderlich ist. Ein Kritikpunkt, den Jochen anbrachte, war, dass die deutsche Regulierung den Fortschritt hemmt, insbesondere im Hinblick auf innovationsfreundliche Ansätze, die andere Länder bereits erfolgreich implementiert haben. Der Austausch beleuchtete auch die Rolle von KI und Datenanalyse in der Energiewirtschaft. Jochen äußerte die Hoffnung, dass in den kommenden fünf bis zehn Jahren Millionen von Heimspeichern und Elektrofahrzeugen dazu beitragen werden, die Netzausgleichsproblematik zu lösen. Dies würde eine grundlegende Veränderung in der Art und Weise bedeuten, wie Energie in Deutschland produziert und konsumiert wird. Sein Ansatz, einen kundenorientierten Service zu entwickeln, der Verbrauchsmuster erkennt und Optimierungsstrategien anbietet, spielt hier eine zentrale Rolle. Zu den Herausforderungen des Unternehmens gehörte auch, ein Gleichgewicht zwischen der technologische Infrastruktur und den Bedürfnissen der Endkunden zu finden. Jochen betonte die Notwendigkeit, Kunden zu verstehen und ihnen die Vorteile von Smart Metern und flexibel gestalteten Stromtarifen klar zu kommunizieren, damit diese Technologie nicht als lästige Pflicht, sondern als wertvolles Instrument zur Optimierung des Energieverbrauchs wahrgenommen wird. Insgesamt war das Interview eine anregende Diskussion über den aktuellen Stand der deutschen Energieversorgung, die Zukunft von Smart Metern und die strategischen Überlegungen hinter SpotMyEnergy. Jochen Schwills Vision, die Energiewende durch innovative Lösungen im Smart Metering voranzutreiben, zeigt, dass es im Bereich der erneuerbaren Energien und der modernen Energieinfrastruktur noch viel Spielraum für Fortschritte und Entwicklung gibt.
Braucht mein Baby feste Schlafzeiten, oder geht es auch flexibel? In dieser Folge erfährst du, warum manche Kinder sehr präzise Schlaffenster brauchen und andere deutlich mehr Spielraum haben. Wir schauen uns an, was dabei im Nervensystem passiert und wie du erkennst, was dein Kind wirklich braucht.
In dieser Folge schauen Kerstin Trüdinger und Feng-Shui-Expertin Julia Ries auf das kommende chinesische Jahr und ordnen ein, was 2026 wirklich prägt. Warum es zwei Jahresanfänge gibt, was es mit dem Feuerpferd und dem sogenannten dreifachen Feuer auf sich hat. Julia erklärt, warum Feuer nicht nur für Chaos, Konflikte und Eskalation steht, sondern auch für Leidenschaft, Wandel und echte Veränderung – und warum 2026 vor allem eines verlangt: Authentizität. Dinge, die nicht stimmig sind, kommen ans Licht. Ausweichen funktioniert nicht mehr, dafür zeigt sich Wirkung schneller als sonst. Konkret wird es bei den Jahresenergien im Raum: Süden und Norden stehen unter besonderer Spannung, bestimmte Sektoren sollten am besten in Ruhe gelassen werden, andere lassen viel Spielraum für Entwicklung. Dazu gibt es praktische Hinweise zu Jahressternen, Blockaden, Unfall- und Streitpotenzial – und vor allem dazu, wie Feng Shui helfen kann, Emotionen zu regulieren, innezuhalten und das Feuer konstruktiv zu nutzen. Zum Schluss geht es um die große Klammer dieses Jahres: viel spirituelle Offenheit, viel Dynamik – und die Einladung, bei all dem die Bodenhaftung nicht zu verlieren.
Zum Thema: Was die Verbindung zwischen dem Gouverneur von Kalifornien, einem Monster und 10 Sekunden ist, erfährst du in der dritten Predigt der aktuellen Themenreihe über Vertauen. Stell dir vor, du stündest den größten Ängsten deines Lebens gegenüber, hieltest ihnen mutig dein Licht entgegen und wüsstest um den Spielraum, den du zum Handeln hast. Dazu ungefährt ruft 2.Timotheus 1, 6+7 auf.Die Sketchnotes zur Predigt:Anregungen und Fragen zur Predigt für dich oder deine Kleingruppe:2026-02-08 - Ein Aufruf.pdf Hilfe! Wenn du gut findest, was wir machen, kannst du uns gern unterstützen. Wir freuen uns über Spenden und brauchen sie auch! Infos, wie wir uns finanzieren und wie du helfen kannst, findest du auf unserer Webseite unter 'Spenden'. Am schnellsten und einfachsten geht eine Spende per paypal.me/citychurch. Konto: CityChurch Würzburg IBAN: DE37452604750010857200 BIC: GENODEM1BFG Vielen Dank! Episoden-Details: Thema: Vertrauen 3) Ein Aufruf PredigerIn: Christoph Schmitter Zeit & Ort: 8. Februar 2026, Z87 Dauer: 27:14 min
Weniger Aufwand, mehr Klarheit und mehr Spielraum! Die Basispauschalierung wird ab 2025/2026 deutlich attraktiver – und damit für viele Selbständige, Freiberufler und Gewerbetreibende eine echte Alternative zur klassischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Ziel der Neuregelung ist es, Bürokratie abzubauen und den steuerlichen Alltag zu vereinfachen. Ab der Veranlagung 2025 steigt die Umsatzgrenze für die Basispauschalierung von bisher € 220.000 auf € 320.00, ab 2026 sogar auf € 420.000 (jeweils Vorjahresumsatz). Gleichzeitig werden auch die pauschalen Betriebsausgaben erhöht: 13,5 % der Umsätze ab 2025, 15 % der Umsätze ab 2026. Damit erhöht sich auch die maximale Höhe der Betriebsausgaben, die ohne Nachweis geltend gemacht werden können: ab 2026 sind dies bis zu 63.000 Euro. Was ihr in dieser Folge zu hören bekommt … … ist wie die Basispauschalierung funktioniert, welche Ausgaben absetzbar sind und welche Prozentsätze für welche Branchen gelten. Außerdem erklären wir die Regeln für den Wechsel der Gewinnermittlung und informieren über die Änderungen ab 2026, die die Basispauschalierung noch attraktiver machen. Zu Gast im Steueraffen-Studio ist unser Experte Dominik Kinzer von der Hofer Leitinger Steuerberatung GmbH. (http://www.hoferleitinger.at) STEUERAFFE - gut gebrüllt im Steuerdschungel. Euer Podcast für steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen. Mehr dazu findet ihr unter www.steueraffe.at
Immer mehr Kommunen in Deutschland stecken in einem Dilemma. Wegen ihrer prekären Haushaltslage können sie zentrale Aufgaben kaum noch erfüllen, sollen aber immer mehr übernehmen. Meist auch ohne die entsprechende Finanzierung durch den Bund. Elfering, Marius www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Gehalt verhandeln: So führst du souveräne Gehaltsgespräche – auch in KrisenzeitenGehalt zu verhandeln kann eines der emotionalsten Gespräche im Job sein.Nicht, weil du unvorbereitet bist, sondern weil so viel dranhängt: Wertschätzung, Beziehung, Sicherheit, Karriere, Zukunft.In dieser Episode #432 des Female Leadership Podcasts zeigt dir Vera Strauch, wie du Gehaltsverhandlungen strategisch, professionell und gleichzeitig stimmig führst – ohne dich zu verbiegen oder zur „harten Verhandlerin“ zu werden. On top gibt's noch unser kostenfreies Whitepaper zum Download, um die Learnings gleich in die (schriftliche) Tat umzusetzen. Lass uns loslegen, denn:
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's um die Wirkung der Preispolitik im Marketing. Wir schauen darauf, wie Preise nicht nur Absatz beeinflussen, sondern auch Positionierung, Wahrnehmung und Beziehungen im Markt. Wir schauen uns Konkurrenz, Konsumentinnen und Konsumenten, Lieferanten und das eigene Unternehmen an. Außerdem geht es um Preislagen und darum, wie unterschiedlich Preise als langfristiger Vertrauensfaktor oder kurzfristiger Aktivierungshebel eingesetzt werden können.____________________________________________Marketing-News der Woche:KI skaliert Desinformation Desinformation ist ein reales Geschäftsrisiko für Unternehmen, weil KI und Fake Accounts Debatten in Social Media industriell hochfahren können. Nach einer Swatch Werbekampagne entsteht ein Shitstorm, ausgelöst durch keine echten Personen. Kampagnen brauchen neben Kreativität und Media auch klare Brand Safety Regeln, ein Monitoring mit Schwellenwerten und ein Krisen Playbook, damit Kommunikation und Maßnahmen nicht erst starten, wenn die erste Welle schon durch ist.Agentic Commerce: Mastercard will Regeln für KI Shopping und Checkout setzenMastercard will Standards, Identität und sichere Zahlungen für KI Agenten vorantreibt, zusammen mit Partnern wie Google und Microsoft. Für E Commerce und digitale Werbung wird damit entscheidend, ob Produktdaten, Verfügbarkeit, Preise und Angebote so sauber strukturiert sind, dass ein Agent sie nutzen kann. YouTube lockert Monetarisierung bei sensiblen ThemenYouTube erlaubt mehr Videos zu kontroversen oder sensiblen Themen, volle Werbeeinnahmen zu bekommen, solange es nicht grafisch ist. Also mehr „brand safe“ Spielraum für Journalismus, Prävention und persönliche Stories, gleichzeitig müssen Advertiser aber ihre Brand Safety Settings sauber prüfen.Google baut Demand Gen aus: Shoppable CTV, Branded Search, Travel FeedsGoogle bringt mehrere Demand Gen Features breiter aus, darunter Shoppable CTV, „Attributed Branded Searches“ als Messgröße und Travel Feeds für dynamische Hotel Ads. Also mehr Commerce Logik in YouTube und bessere Messbarkeit für Upper Funnel.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Im Glarner Klöntal wird es keine pauschale Eintrittsgebühr geben. Die in einem Memorialsantrag geforderte Idee scheiterte vor dem Bundesrecht. Das schreibt die Glarner Regierung. Trotzdem sieht sie Spielraum. Weitere Themen: · Heute beginnt in Davos das WEF. Bereits im Vorfeld wurde dagegen protestiert. · Das Fürstentum Liechtenstein beteiligt sich neu an der Kulturvermittlungsplattform KKlick. Damit gehe man über die Landesgrenzen hinaus und werde international, so die Verantwortlichen.
Prognosen für Konjunktur, Wirtschaft, Geld- und Geopolitik im Jahr 2026 – 2025 war kein schlechtes Jahr für Wirtschaft und Finanzmärkte. Die Welt hat Trumps aggressive Zollpolitik und seine geopolitischen Kapriolen besser gemeistert als befürchtet. Was ist in diesem Jahr anders? Wie stehen die Chancen, dass 2026 ein frohes neues Jahr wird? – In den USA läuft die Konjunktur derzeit besser als in Europa. Bleibt das 2026 so? Und hat die US-Notenbank noch Spielraum, ihren Leitzins weiter zu senken? – China hat im vergangenen Jahr seinen Exportüberschuss auf über eine Billion US-Dollar gesteigert. Spricht das für ein robustes Wachstum in China im neuen Jahr? – In Europa und Deutschland spüren wir die Folgen der chinesischen Exportoffensive. Wird unserer Außenwirtschaft im neuen Jahr der Gegenwind ebenso stark ins Gesicht blasen wie im zurückliegenden? Oder kann die Eurozone das Wachstum des Vorjahres 2026 übertreffen? – Deutschland wird mit dem massiven Schuldenpaket im Rücken seine Staatsausgaben deutlich erhöhen. Wie sehr wird das die deutsche Konjunktur treiben? – Im Dezember ist die Inflation in Deutschland unerwartet stark auf nur noch 1,8 % gesunken. Kann der Preisdruck im neuen Jahr in Deutschland und Europa weiter nachlassen? – Geopolitisch hat 2026 mit zwei Trumpschen Paukenschlägen begonnen. Erst sein Eingreifen in Venezuela, dann seine lautstarken Drohungen gegenüber Grönland. Was könnte sein Vorgehen gegenüber Venezuela für Wirtschaft und Märkte bedeuten? Und was sind die möglichen Folgen seines Anspruchs auf Grönland, das zum Verbündeten Dänemark gehört?
Der finanzielle Spielraum der deutschen Kommunen schrumpft dramatisch. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund warnt vor einem Rekorddefizit, wachsender Überlastung durch staatliche Pflichtaufgaben und einem schleichenden Verlust kommunaler Selbstverwaltung.
https://verhandlungs-bootcamp.com/Verhandlungsoffensive 2026: So bleibst du preisstark – wenn alle sparenNeues Jahr, neues Momentum. 2026 wird ein Jahr, in dem Budgetkürzungen und Kostendruck zunehmen. Gerade deshalb wird es entscheidend, wie du verhandelst, wie du deinen Wert zeigst und wie du dich positionierst. In dieser Folge bekommst du drei Prinzipien, die dich preisstark machen – auch dann, wenn alle sparen.Preislogik – Warum „zu teuer“ nicht existiertPreislogik bedeutet, dass du zuerst den Wert sichtbar machst und erst danach den Preis. Kunden kaufen Sicherheit, Expertise und Geschwindigkeit – nie Stunden. Wer eine klare Preislogik kommuniziert, verschiebt den Fokus vom Kostenfaktor zur Problemlösung. Nutzenargumentation – Der Kunde kauft, was sich für ihn verändertKunden kaufen keine Leistung, sondern Transformation. Die Frage „Was bringt es mir?“ entscheidet 2026 über Abschlüsse. Wer Nutzen statt Prozesse verkauft, wird nicht gestrichen, wenn Budgets sinken. Firmen sparen zuerst bei Marketing, Weiterbildung, externen Beratern, Innovationsbudgets und Recruiting. Wenn du zeigen kannst, dass deine Arbeit Umsatz steigert, Risiken senkt oder Ressourcen spart, fällst du nicht unter diese Sparmassnahmen.Wert-Anker – Positioniere dich höher als die NachfrageDer erste Preis, den du nennst, prägt die gesamte Verhandlung. Studien zeigen klar, dass hohe Anker zu höheren akzeptierten Endpreisen führen. Wenn du tief einsteigst, bleibst du tief. Wenn du hoch ansetzt, schaffst du Spielraum.
Der Kammerton, das eingestrichene a oder a¹, ist für Musiker, Sänger, Chöre und Orchester eine zentrale Größe: Nur wenn sich alle an ihm ausrichten, entsteht ein Wohlklang. Standardmäßig schwingt er bei 440 Hertz. Doch das war nicht immer so. Schiemenz, Juliane www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Markus Pannermayr, Vorsitzender des Bayerischen Städtetages, will Kommunen mehr Handlungsspielraum bei Böllerverboten geben. "Es gibt eine Norm im Sprengstoffgesetz, die diese Möglichkeit eröffnet [...]. Wir würden uns wünschen, dass diese Spielräume erweitert werden," sagt er. Pannermayr plädiert für lokale Lösungen, um Umweltschutz und Tierschutz besser zu berücksichtigen.
In der zweiten Folge ihres KI-Doppels sprechen Inga Bergen und Sven Jungmann sehr konkret darüber, was Künstliche Intelligenz heute bereits für Patient:innen bedeutet – und wie stark sie Erwartungen, Rollenbilder und das Arzt-Patienten-Verhältnis verändert. Das Gespräch bleibt dabei nicht abstrakt, sondern lebt von Studien, Anekdoten aus der Praxis und ehrlichen Widersprüchen. Genau das macht diese Episode so hörenswert. Von „Dr. Google“ zu ChatGPT: informierte Patient:innen als neue Realität Zu Beginn zeichnen Inga und Sven nach, wie sich der Umgang mit Information verschoben hat. Während Ärzt:innen früher vor allem „Dr. Google“ kritisch gegenüberstanden, stehen sie heute einer ganz anderen Qualität von Vorbereitung gegenüber. KI-Systeme wie ChatGPT ermöglichen es Patient:innen, ihre Symptome, Befunde und Krankengeschichten strukturiert auszuwerten – oft deutlich tiefergehend, als es in einem 15-minütigen Arztgespräch möglich wäre. Dadurch verändert sich nicht nur das Informationsniveau, sondern auch die Erwartungshaltung an medizinisches Personal. Was Ärzt:innen oft nicht sehen – und warum KI das sichtbar macht Inga macht früh deutlich, dass viele Ärzt:innen gar nicht wissen, wie intensiv sich Patient:innen bereits heute vorbereiten. Ob Nahrungsergänzungsmittel, alternative Therapien oder eigene Recherchen: Ein Großteil davon wird nicht offen angesprochen. KI könnte hier paradoxerweise für mehr Transparenz sorgen, weil Patient:innen mit konkreten Fragen, Hypothesen und sogar Therapieoptionen in die Praxis kommen. Ein eindrückliches Beispiel ist der Fall eines Patienten, der seine komplette Krankenakte in ChatGPT analysieren ließ – und damit einen klaren Paradigmenwechsel auslöste. Zahlen, die aufrütteln: Vertrauen, Nutzung und Widersprüche Studien und Umfragen unterstreichen diese Dynamik. Ein erheblicher Teil der Bevölkerung nutzt KI bereits für Gesundheitsfragen, viele bewerten ihren Einsatz in der Medizin grundsätzlich positiv. Gleichzeitig zeigt sich ein Widerspruch: Patient:innen vertrauen Ärzt:innen statistisch weniger, wenn diese offen angeben, KI einzusetzen. Die Diskussion macht klar, dass hier weniger Technikfeindlichkeit als vielmehr Unsicherheit mitschwingt – etwa die Sorge, Ärzt:innen könnten sich zu stark auf Systeme verlassen oder diese nicht kompetent genug bedienen. Wenn KI besser diagnostiziert als Mensch und Maschine zusammen Besonders nachdenklich stimmt die Diskussion um Studien, in denen KI bei komplexen Fällen bessere Ergebnisse erzielt als Ärzt:innen – und sogar besser als Ärzt:innen mit KI-Unterstützung. Das stellt die klassische Arbeitsteilung infrage. Sven und Inga diskutieren offen, ob Ärzt:innen derzeit eher „Bremser“ als Verstärker der KI sind, weil sie deren Potenzial noch nicht richtig in ihre Entscheidungsprozesse integrieren können. Schatten-KI im Klinikalltag: zwischen Risiko und Notwendigkeit Ein TikTok-Beispiel aus der Notaufnahme verdeutlicht, wie Realität und Regulierung auseinanderklaffen. Ärzt:innen nutzen KI informell, oft aus purer Notwendigkeit heraus, etwa bei Überlastung oder fehlender Supervision. Dieses Phänomen der „Schatten-KI“ zeigt, dass KI längst Teil des Alltags ist – unabhängig davon, ob Organisationen darauf vorbereitet sind oder nicht. Wenn Patient:innen genauer hinschauen als Ärzt:innen Anhand mehrerer Praxisbeispiele wird deutlich, wie sich Macht- und Vertrauensverhältnisse verschieben. Patient:innen prüfen Laborwerte selbst nach, hinterfragen Aussagen und erwarten Erklärungen auf Augenhöhe. Fehler oder Nachlässigkeiten fallen dadurch schneller auf. Die Folge: Wer als Ärzt:in keine KI nutzt, könnte künftig eher als unsorgfältig wahrgenommen werden – nicht umgekehrt. KI als Chance bei seltenen und komplexen Erkrankungen Besonders eindrucksvoll sind die Beispiele aus der Neurologie und Onkologie. KI-Systeme helfen, Differenzialdiagnosen zu identifizieren, auf die erfahrene Fachärzt:innen nicht gekommen wären. Gerade bei seltenen Erkrankungen oder ungewöhnlichen Symptombildern zeigt sich, dass menschliche Expertise und KI sich sinnvoll ergänzen können – wenn man sie richtig einsetzt. Die eigentliche Aufwertung: Kommunikation, Beobachtung, Beziehung Ein zentraler Gedanke der Folge ist, dass medizinisches Wissen durch KI „billiger“ wird – und damit andere Fähigkeiten an Wert gewinnen. Kommunikation, Empathie, Beobachtungsgabe und das Erfassen des Ungesagten rücken stärker in den Fokus. Inga und Sven machen klar: Die Ärzt:innen der Zukunft werden weniger über reines Faktenwissen definiert, sondern über ihre Fähigkeit, Menschen zu verstehen, einzuordnen und durch ein komplexes System zu begleiten. Navigation durch das Gesundheitssystem als neue Kernaufgabe Über das einzelne Gespräch hinaus wird auch der Weg durch das Gesundheitssystem thematisiert. Termine, Facharztüberweisungen, Therapien, Krankenkassen – all das überfordert viele Patient:innen. KI kann hier unterstützen, doch gleichzeitig wächst der Bedarf an menschlicher Begleitung. Medizinische Arbeit wird dadurch breiter, nicht kleiner. Effizienzgewinne und neue Erwartungen KI kann Ärzt:innen massiv entlasten – etwa bei Dokumentation, Verwaltung und Kommunikation. Diese gewonnene Zeit schafft Spielraum für bessere Versorgung. Gleichzeitig steigen jedoch auch die Erwartungen der Patient:innen: Sie wollen gesehen, verstanden und ernst genommen werden. Effizienz allein reicht nicht mehr. Fazit: KI wird Teil der Aufklärungspflicht Am Ende wird deutlich: KI ist kein optionales Extra mehr, sondern Teil des medizinischen Werkzeugkastens – und damit auch Teil der ärztlichen Verantwortung. Ärzt:innen müssen künftig nicht nur über Medikamente und Eingriffe aufklären, sondern auch über den sinnvollen und kritischen Einsatz von KI. Wer sich darauf einlässt, kann die Arzt-Patienten-Beziehung stärken. Wer es ignoriert, riskiert Vertrauen. Diese Folge lohnt sich für alle, die verstehen wollen, warum KI nicht das Ende der Medizin bedeutet, sondern ihren Kern neu definiert. Sie zeigt ehrlich, wo Unsicherheiten liegen, und macht gleichzeitig Mut, die eigene Rolle aktiv weiterzuentwickeln. Wer wissen will, wie Medizin im KI-Zeitalter wirklich aussieht, sollte unbedingt reinhören. Der Beitrag KI in der Medizin – Wie sich Medizin gerade grundlegend verändert erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
Wenn zwei Sprachbots einen Podcast machen würden, wäre das Resultat vermutlich fehlerfrei, formvollendet – und vollkommen uninteressant. Denn echte Kommunikation lebt von etwas, das jenseits der Rechenleistung liegt: dem Überraschenden, dem Unplanbaren, dem menschlichen Impuls, der nicht nur wiederholt, was schon gesagt wurde. Wolfgang Lüdenbürger-Reidenbach bringt diesen Gedanken mit einer entwaffnenden Klarheit auf den Punkt: Künstliche Intelligenz kann helfen, sortieren, neu kombinieren – aber nicht das echte Neue hervorbringen.Gerade deshalb ist der kreative Spielraum heute größer denn je. Weil generative Modelle Routinearbeit übernehmen, bleibt mehr Raum für Strategien, Ideen, für präzise Visualisierungen und für inklusives Arbeiten – etwa, wenn Menschen mit ADHS durch KI erstmals zusammenhängend schreiben können. 2026, sagt Wolfgang, werde das Jahr der Ideen sein. Ein Jahr, in dem Kommunikation nicht verschwindet, sondern sich neu erfindet.Aber all das ist nicht technikgetrieben, sondern haltungsgeladen. Denn wer Inhalte personalisiert, gestaltet auch Wahrnehmung – und muss sich fragen, wessen Realität er eigentlich reproduziert. Dass KI männliche Gesichter besser generiert als weibliche, ist kein Zufall, sondern ein Bias. Und der ruft nach Aufklärung, nach Transparenz, nach Verantwortung.Was also tun? Sich frisch an die Arbeit machen. Nicht als naiver Optimist, sondern mit einem klaren Blick auf die Unvollkommenheit – und der Überzeugung, dass das Bessere möglich ist.Zu Gast: Wolfgang Lünenburger-Reidenbach, Kommunikations- und Digitalexperte, Managing Director Germany bei DEPTCreate your podcast today! #madeonzencastr
Photo: Privat. Wie nutzt München seinen digitalen Spielraum? Warum hakt die Digitalisierung der öffentlichen Verwlatung? Was sind die Hingucker-KI-Projekte der Stadt München? Antworten gibt es heute von Dr. Nina Böhm, der Digitaliserungsstrategin der Landeshauptstadt München. Links
In unserer letzten Folge vor unserer Winterpause geht es um eine der schlimmsten Brandkatastrophen in der Geschichte Hongkongs. Mehr als 160 Menschen sterben. Wer Aufklärung fordert, wird festgenommen. Gleichzeitig bleibt eine Parlamentswahl fast unbeachtet – viele gehen gar nicht erst wählen. Hongkong ist eine Stadt im Ausnahmezustand. Seit Jahren schwankt die Sonderverwaltungsregion zwischen Wut, Resignation und politischer Kontrolle. Das Nationale Sicherheitsgesetz von 2020 hat den Spielraum für Kritik drastisch eingeschränkt: Freiheitsaktivisten sitzen im Gefängnis, pro-demokratische Parteien, unabhängige Medien und NGOs haben aufgegeben. Die Demokratiebewegung gilt als weitgehend zerschlagen. Doch was bedeutet das heute konkret? Wie viel Freiheit und Zivilgesellschaft sind in Hongkong noch übrig? Und wie sehr hat sich die Stadt in den vergangenen Jahren verändert? Darüber spricht Host Axel Dorloff mit ARD-China-Korrespondentin Eva Lamby-Schmitt und mit Amy Siu, Aktivistin bei "Freiheit für Hongkong e.V." in der neuen Folge von "Welt.Macht.China". "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick zu geben in das riesige Land. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag in der ARD Audiothek und in allen anderen Podcast-Apps: https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/10494211/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Unser Podcast-Tipp: "PlusMinus - Mehr als nur Wirtschaft." Jeden Mittwoch legen Anna Planken und David Ahlf den Fokus auf Wirtschaftswissen, das Euch weiterbringt. Zum Beispiel auch auf Seltene Erden aus China. Ob Smartphone, Akku und Elektromotor – ohne diese Rohstoffe lässt sich kaum ein elektronisches Produkt herstellen. Wer die Macht über diese Rohstoffe hat, kontrolliert die Hightech-Welt von morgen. Dazu viele weitere spannende Wirtschafts-Themen, in "PlusMinus - Mehr als nur Wirtschaft." Den Podcast gibt es in der ARD-Audiothek. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:219ae4310d6278d3/
Mietverträge, Reports, Betriebskosten – das tägliche Kleingedruckte der Immobilienwelt. All das, was sonst Zeit frisst, läuft plötzlich ohne menschliche Zwischenstopps. KI erkennt Fehler, bevor jemand sie sucht. Sie demontiert Prozesse auf, die jahrelang als unveränderbar galten. Und während die Systeme im Hintergrund arbeiten, verschieben sich die Gewichte: weg von Kontrolle und Nacharbeit, hin zu echter Analyse. Der Podcast macht deutlich, wohin diese Entwicklung führt: Wenn Prozesse nicht mehr von ihren Schwachstellen bestimmt werden, entsteht ein Spielraum, der die Branche zwingt, ihr eigenes Selbstverständnis zu überdenken. Nicht aus technischer Euphorie heraus, sondern aus der schlichten Erkenntnis, dass Verlässlichkeit neue Möglichkeiten freilegt, die lange verborgen waren.
Dr. Vera Rödel ist Juristin mit einem Master in Medizin und Gründerin von Prof. Valmed, der ersten generativen KI-Medizinprodukt der Klasse IIb in Europa. Gemeinsam mit dem Neurologen Prof. Heinz Wiendl entwickelt sie KI-Lösungen, die klinische Entscheidungsprozesse sicher, valide und datenschutzkonform unterstützen. Ihre seltene Kombination aus juristischem und medizinischer Fachwissen und technischer Expertise macht Dr. Vera Rödel zu einer zentralen Gestalterin der medizinischen KI-Zukunft. Ihr Ziel ist es, eine verlässliche Alternative zu unregulierter „Shadow AI“ zu schaffen – mit einem System, das sich streng an Leitlinien orientiert und medizinische Erkenntnisse nachvollziehbar abbildet. Zertifizierte KI für die Medizin Gleich zu Beginn erklärt Dr. Vera Rödel, warum sie den anspruchsvollen Weg der Zertifizierung als Klasse IIb-Medizinprodukt gewählt hat. Für sie war klar, dass nur diese höhere Klassifizierung genügend Spielraum bietet, um medizinische Datenbanken fortlaufend aktualisieren zu dürfen und gleichzeitig die Qualität der Entscheidungsunterstützung abzusichern. Während viele KI-Tools bewusst geringere regulatorische Anforderungen wählen, setzt Prof. Valmed auf maximale Transparenz und medizinische Validität. Damit reagiert Dr. Vera Rödel auf den zunehmenden Einsatz von KI im klinischen Alltag, der bisher meist unkontrolliert und datenschutzrechtlich bedenklich stattfindet. KI wird unverzichtbar im Klinikalltag Im Gespräch zeigt sich, wie stark das Gesundheitswesen bereits jetzt auf KI zurückgreift. Dr. Vera Rödel beschreibt, dass viele Medizinerinnen und Mediziner ChatGPT oder ähnliche Modelle auf privaten Geräten nutzen, weil die Zeit im Alltag fehlt, komplexe Leitlinien nachzuschlagen. Genau hier sieht sie die dringende Notwendigkeit einer regulierten, sicheren und medizinisch geprüften Alternative. Für sie ist klar: KI darf im klinischen Umfeld nicht dem Zufall überlassen werden. Sie muss Ärztinnen und Ärzte entlasten, ihnen aber gleichzeitig die Sicherheit geben, dass jede Empfehlung auf valider Evidenz beruht. Wie Prof. Valmed funktioniert Die Oberfläche des Tools orientiert sich bewusst an modernen Sprachmodellen. Anwenderinnen und Anwender können Fragen so formulieren, wie sie es im Gespräch mit Kolleginnen oder Kollegen tun würden. Die KI antwortet ausschließlich auf Basis geprüfter Daten, zeigt Quellen an und verweist auf die zugrunde liegenden Leitlinien. Dr. Vera Rödel hebt hervor, dass das System lieber bewusst keine Antwort gibt, als falsche Inhalte zu generieren. Zudem arbeitet Prof. Valmed ohne personenbezogene Daten, was die Nutzung in sensiblen klinischen Umgebungen erleichtert. Das Ergebnis ist ein vertrautes, intuitives Interface, das dennoch strenge medizinische Standards erfüllt. Integration in klinische Systeme Besonders wirkungsvoll wird Prof. Valmed, wenn es direkt in bestehende KIS-Systeme integriert ist. Dr. Vera Rödel beschreibt, wie sich dadurch der Workflow spürbar verändert: Die KI erscheint genau dort, wo Entscheidungen getroffen werden, und liefert Vorschläge, ohne dass zusätzliche Fenster oder Programme geöffnet werden müssen. Diese Integration sorgt für Akzeptanz und führt dazu, dass medizinische Teams das Tool selbstverständlich in den Alltag übernehmen. Kooperationen wie jene mit Medatixx zeigen, wie stark die Nachfrage nach eingebetteten KI-Lösungen wächst. Die medizinische Datenbasis Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Systems ist die umfassende Datenbasis. Prof. Valmed verarbeitet rund 2,5 Millionen medizinische Dokumente, darunter Leitlinien, PubMed-Artikel im Open Access, Cochrane Reviews und EMA-Dokumente. Auch internationale Richtlinien, etwa aus Italien, sind eingebunden. Dr. Vera Rödel betont, dass diese Daten laufend aktualisiert werden und eine außergewöhnliche Breite medizinischer Sachverhalte abbilden. Das ermöglicht sichere Entscheidungen selbst bei seltenen Erkrankungen. Nutzen im Alltag Besonders eindrücklich beschreibt Dr. Vera Rödel das Feedback aus der Versorgungspraxis. Anwenderinnen und Anwender berichten über deutliche Zeitersparnis und bessere Entscheidungen, weil Leitlinien nicht länger mühsam recherchiert werden müssen. Gleichzeitig steigt die Behandlungsqualität, da die Empfehlungen immer evidenzbasiert sind. Interessant ist, dass nicht nur Ärztinnen und Ärzte, sondern auch Pflegekräfte, Apotheker und pharmazeutische Unternehmen von dem Tool profitieren. Alle erhalten schnellere, klarere und nachvollziehbare Informationen für ihre täglichen Aufgaben. KI für Patientinnen und Patienten Ein spannender Teil der Diskussion widmet sich der Frage, wie Patientinnen und Patienten künftig selbst mit KI arbeiten werden. Dr. Vera Rödel weist darauf hin, dass Menschen immer weniger googeln und stattdessen sofort KI-Systeme befragen – oft ohne zu wissen, woher die Informationen stammen. Für sie ist das ein Risiko, aber auch eine Chance. Deshalb plant sie eine Version von Prof. Valmed, die medizinisch korrekte Informationen direkt für Betroffene zugänglich macht. So könnten patientenseitige Recherchen zuverlässiger werden und das Gespräch mit Ärztinnen und Ärzten auf einer besseren Basis stattfinden. Herausforderungen und Wandel im Gesundheitssystem Im weiteren Verlauf beleuchtet Dr. Vera Rödel die strukturellen Hürden im europäischen Gesundheitssystem. Datenschutz, fragmentierte IT-Infrastrukturen und konservative Ausbildungsstrukturen erschweren den Einsatz neuer Technologien. Gleichzeitig sieht sie die Notwendigkeit, KI-Kompetenzen stärker in der medizinischen Ausbildung zu verankern, damit zukünftige Generationen sicherer und selbstbewusster mit KI arbeiten können. Europa müsse lernen, moderne Technologien schneller und mutiger zu integrieren, ohne dabei die eigenen Werte zu gefährden. Prof. Valmed Academy und Zukunftspläne Zum Schluss erklärt Dr. Vera Rödel, wie Prof. Valmed mit der eigenen KI-Weiterbildung, der Prof. Valmed Academy, Vertrauen schafft. Ärztinnen und Ärzte können dort CME-Punkte erwerben und lernen, wie KI-Systeme funktionieren, welche Grenzen sie haben und warum sie zuverlässig genutzt werden können. Zudem berichtet sie über die breite Einführung des Tools: Mehr als 2000 Ärztinnen und Ärzte nutzen Prof. Valmed bereits, dazu mehrere Universitätskliniken sowie medizinische Einrichtungen in Italien, im Mittleren Osten und in Asien. Dass Prof. Valmed vollständig bootstrapped ist, ermöglicht schnelle Entscheidungen und eine klare Ausrichtung an medizinischen Bedürfnissen Der Beitrag Dr. Vera Rödel – CEO von Prof. Valmed – schafft sicheres „ChatGPT für die Medizin“ statt riskanter Schatten-KI erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
In Katar kann sich alles entscheiden: Lando Norris hat erstmals die reale Chance, den WM-Titel vorzeitig einzutüten. Mit einem Sieg wäre der Engländer durch – doch selbst zwei dritte Plätze in den letzten beiden Rennen würden ihm reichen. Oscar Piastri und Max Verstappen müssen dagegen unbedingt verhindern, dass Norris weiter punktet. Für Verstappen ist die Ausgangslage besonders kritisch: Er müsste Norris praktisch aus dem Rennen nehmen, um die Titelchance offen zu halten. Das birgt Zündstoff für den Start, an dem beide Rad an Rad stehen könnten. Die große Frage lautet: Wie gut kann man in Katar überholen? Die Strecke war in der Vergangenheit nicht gerade ein Overtaking-Paradies, und strategische Optionen sind begrenzt. Temperaturen, Reifenverschleiß und mögliche Safety Cars könnten den taktischen Spielraum etwas erweitern, doch klar ist: Jeder Fehler könnte den gesamten WM-Ausgang kippen. In dieser Ausgabe von Formel Schmidt liefern wir alle wichtigen Informationen aus dem Fahrerlager in Katar. Wie bereiten sich McLaren und Red Bull auf dieses brisante Duell vor? Welche Updates könnten eine Rolle spielen? Und wie sehr wird das Thema Risiko die Strategie beeinflussen? Norris steht vor der Wahl: Alles auf Sieg – oder kontrolliertes Fahren, um den Titel abzusichern. Wir analysieren, warum Verstappen trotz des Rückstands noch nicht abgeschrieben werden darf, welche Team-Orders eine Rolle spielen könnten und wie Oscar Piastri den Kampf um die Konstrukteurswertung beeinflusst. Die WM spitzt sich zu – und Katar könnte zum explosiven Wendepunkt werden.
In Katar kann sich alles entscheiden: Lando Norris hat erstmals die reale Chance, den WM-Titel vorzeitig einzutüten. Mit einem Sieg wäre der Engländer durch – doch selbst zwei dritte Plätze in den letzten beiden Rennen würden ihm reichen. Oscar Piastri und Max Verstappen müssen dagegen unbedingt verhindern, dass Norris weiter punktet. Für Verstappen ist die Ausgangslage besonders kritisch: Er müsste Norris praktisch aus dem Rennen nehmen, um die Titelchance offen zu halten. Das birgt Zündstoff für den Start, an dem beide Rad an Rad stehen könnten. Die große Frage lautet: Wie gut kann man in Katar überholen? Die Strecke war in der Vergangenheit nicht gerade ein Overtaking-Paradies, und strategische Optionen sind begrenzt. Temperaturen, Reifenverschleiß und mögliche Safety Cars könnten den taktischen Spielraum etwas erweitern, doch klar ist: Jeder Fehler könnte den gesamten WM-Ausgang kippen. In dieser Ausgabe von Formel Schmidt liefern wir alle wichtigen Informationen aus dem Fahrerlager in Katar. Wie bereiten sich McLaren und Red Bull auf dieses brisante Duell vor? Welche Updates könnten eine Rolle spielen? Und wie sehr wird das Thema Risiko die Strategie beeinflussen? Norris steht vor der Wahl: Alles auf Sieg – oder kontrolliertes Fahren, um den Titel abzusichern. Wir analysieren, warum Verstappen trotz des Rückstands noch nicht abgeschrieben werden darf, welche Team-Orders eine Rolle spielen könnten und wie Oscar Piastri den Kampf um die Konstrukteurswertung beeinflusst. Die WM spitzt sich zu – und Katar könnte zum explosiven Wendepunkt werden.
Nach der Feiertagspause setzen Dow, S&P und Nasdaq ihren Erholungskurs fort, in Europa bleibt der Handel zum Wochenausklang ruhig. Der DAX steigt um 0,3 % auf 23.837 Punkte, damit eine starke Woche, aber weiter ein Novemberminus. Der EuroStoxx50 legt ebenfalls zu, Anleger setzen vor der Fed-Sitzung am 10. Dezember auf weitere Zinssenkungen, während die weitgehend erwartungsgemäßen Inflationsdaten der Eurozone der EZB zusätzlichen Spielraum lassen. Der Dollar steuert trotz stabiler Tageskurse auf den größten Wochenverlust seit Juli zu, der Euro notiert bei 1,1583 USD. Im Fokus stehen eine stundenlange Störung beim Terminbörsenbetreiber CME, Kältebeschränkungen für Airbus-Jets mit Pratt & Whitney Triebwerken sowie zunehmender Druck von Großaktionären auf Delivery Hero. Außerdem Thema im Podcast: das Diesel-Urteil zugunsten von Mercedes-Benz, mögliche Allfunds-Übernahmepläne der Deutschen Börse und eine neue 180 Mio. € Runde beim Drohnenbauer Quantum Systems. Im Podcast hören Sie dazu Einschätzungen und Interviews vom Eigenkapitalforum der Deutschen Börse. - "An der Börse wird die Geduld der Ungeduldigen bezahlt." - Helmut Schmidt.
Unter der antideutschen Politik der PiS-Regierung in Polen hatte auch die deutsche Minderheit zu leiden. Etwa, weil Deutschunterricht stark reduziert wurde. Doch auch mit der regierenden Mitte-Links-Koalition von Donald Tusk ist sie nicht zufrieden. Peter Sawicki, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
#324: Da bin ich schon wieder
Viele Selbstständige und Unternehmer arbeiten viel, haben gut gefüllte Auftragsbücher – und trotzdem ist am Monatsende auf dem Konto erstaunlich wenig los. Kommt dir das bekannt vor? In diesem Video erfährst du, warum das kein Umsatzproblem ist – sondern an deiner Kalkulation, deinem Zeitmanagement und deiner Selbstführung liegt. Gemeinsam mit Jasmin Möser zeigen wir dir, wie du endlich mehr finanziellen Spielraum gewinnst, ohne mehr zu arbeiten. Perfekt für Selbstständige, die sich fragen: „Warum bleibt bei all der Arbeit so wenig hängen?“
Vor 75 Jahren wurde die Menschenrechtskonvention unterzeichnet. Doch die Menschenrechte stehen unter Druck. Verschiedene europäische Regierungen fordern mehr Spielraum in der Migrationspolitik. Was sagt der Generalsekretär des Europarates? Alain Berset ist Gast im Tagesgespräch bei Simone Hulliger. Der Europarat setzt sich ein für Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit – mit dem Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. In einem offenen Brief kritisierten im Frühling 9 europäische Länder die Rechtsprechung des Gerichts. Es schränke sie in der Migrationspolitik ein. Etwa bei der Ausschaffung von straffälligen Ausländerinnen und Ausländer oder bei der Rückweisung von Asylsuchenden aus der EU-Aussengrenze, die von Russland oder Belarus gezielt in die EU geschickt werden. Der Menschenrechtsgerichthof dürfe nicht zum Sündenbock werden, erklärt Berset. Er sei aber bereit, mit den Regierungen zu diskutieren. Lösungen müssten allerdings auf der politischen Ebene gefunden werden.
Das ehrgeizige Ziel der EU bis 2040 den größte Teil der Treibhausgasse einzusparen, dürfte bleiben. Beim Erreichen des Ziels gönnen sich die Länder aber viel Spielraum.
Genial oder fahrlässig? Mit dem GENIUS-Act, der mit einer Mehrheit aus Republikanern und einigen Demokraten im Sommer verabschiedet wurde, reguliert die US-Administration die Stablecoins.Künftig müssen die Dollar-gestützten Coins im Verhältnis von 1 zu 1 mit Dollar hinterlegt sein, was in der Regel bedeutet, dass die Emittenten der Stablecoins Staatsanleihen erwerben müssen. Das gibt dem Finanzministerium, das die Anleihen herausgibt, mehr Spielraum und schwächt tendenziell die Fed, die Trump schon länger im Visier hat. Doch der GENIUS Act betrifft nicht allein US-amerikanische Belange, er wird auch Auswirkungen auf den internationalen Zahlungsverkehr und auf die Dollar-Hegemonie haben. Die EU, China und andere Länder sind bereits alarmiert, während die Krypto-Szene frohlockt. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!WERBUNG:Zum Podcast "Weltunordnung geht es hier entlang:https://www.rosalux.de/weltunordnunghttps://weltunordnung.podigee.io/Literatur:„Foreign Policy“ über Chinas Angst vor dem US-Stablecoin: https://foreignpolicy.com/2025/08/19/china-stablecoins-crypto-dollar-genius-act/John Cassidy im „New Yorker“: https://www.newyorker.com/news/the-financial-page/why-passing-the-stablecoin-genius-act-might-not-be-so-smartDeutsche Bank zum Stablecoin: https://www.dbresearch.com/PROD/RI-PROD/PDFVIEWER.calias?pdfViewerPdfUrl=PROD0000000000602780Jürgen Schaaf über die Herausforderungen für die EU: https://www.ecb.europa.eu/press/blog/date/2025/html/ecb.blog20250728~e6cb3cf8b5.en.htmlAmit Seru in der NYT: https://www.nytimes.com/2025/09/29/opinion/cryptocurrency-genius-clarity-stablecoin-digital-dollar.htmlWorld Economic Forum über den GENIUS Act:https://www.weforum.org/stories/2025/07/stablecoin-regulation-genius-act/World Economic Forum über den Aufstieg der Stablecoins: https://www.weforum.org/stories/2025/03/stablecoins-cryptocurrency-on-rise-financial-systems/
Kanzleramtschef Thorsten Frei verteidigt die Arbeit der großen Koalition. „Die Stimmung in der Koalition, die ist jedenfalls weit besser, als sie von außen wahrgenommen wird“, betont der CDU-Politiker.Frei gehörte zu den ersten Gästen im neuen Table Today-Studio in der Ständigen Vertretung am Schiffbauerdamm.[01:06]Die Rückkehr der Geiseln nach Israel war ein bewegender Moment. Ist das der Beginn einer historischen Wende im Nahen Osten? Donald Trump hat in Sharm el-Sheikh seinen diplomatischen Triumph inszeniert – im Beisein von Staats- und Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Merz.Stefan Braun vom Berlin.Table hat den Kanzler bei seiner Reise begleitet.[07:07]Die neue Chefin des Bundesverbands Erneuerbare Energien, Ursula Heinen-Esser, will der Erneuerbaren-Branche mehr politisches Gewicht verleihen. Bei der möglichen Abschaffung der Solarförderung für Privathaushalte hat sie „Bauchschmerzen“ – die Förderung sei wichtig für Motivation und schnellere Amortisation. Beim umstrittenen Gebäude-Energie-Gesetz sieht sie Spielraum für Überzeugungsarbeit in der Union.[13:16]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.Table.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerung Bei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Präsident Donald Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu haben einen Friedensplan für den Nahen Osten vorgestellt. Netanjahu lobt den Plan und droht der Hamas für den Fall, dass sie ihn ablehnen sollte. Ist der Plan also ein Sieg für Netanjahu? Darüber spricht News Plus mit der freien Journalistin Vera Weidenbach in Tel Aviv. Sie sieht mehrere Punkte im Friedensplan, die Netanjahu zugutekommen: «Der Plan lässt der israelischen Regierung relativ viel Spielraum, weil er in mehreren Punkten sehr unklar ist». Dazu gehört laut Weidenbach, dass der Rückzug Israels aus dem Gazastreifen zeitlich nicht klar geregelt ist. Es gebe aber auch Punkte, die dem israelischen Ministerpräsidenten weh tun dürften: So müsste er etwa palästinensische Gefangene freilassen, die in Israel zu lebenslanger Haft verurteilt worden sind. Ob Netanjahu den Trump-Plan unter dem Strich als Sieg verbuchen kann, verrät Vera Weidenbach in der heutigen News-Plus-Folge. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Vera Weidenbach, freie Journalistin in Tel Aviv ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Julius Schmid, Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die deutsche Außenpolitik steht unter Druck: Die regelbasierte liberale Weltordnung gerät ins Wanken und Europa muss seine Rolle neu definieren. Besonders das aggressive Vorgehen Israels im Gazastreifen empört viele europäische Staaten. Als Reaktion erkennen immer mehr Länder Palästina als Staat an. Und auch angesichts des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine steigt der Druck von den USA auf Europa, entschiedener gegen Russland vorzugehen und geschlossener zu handeln. Insbesondere von Deutschland wird Führung erwartet. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen, wie viel Spielraum der Bundesregierung zwischen historischer Verantwortung, aktuellen Krisen und dem Anspruch, Europa zu einen, bleibt und welche Rolle Deutschland in einer Weltordnung spielen kann, die zunehmend von Machtpolitik geprägt ist.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die westlichen Industrienationen stehen vor einem historischen Schuldenproblem, nachdem sie Kriegslasten ähnelnde Verbindlichkeiten in Friedenszeiten angehäuft haben. Gleichzeitig stehen wir vor großen geopolitischen Herausforderungen. In der neuen, multipolaren Welt, geprägt von der Rivalität zwischen China und den USA, muss Europa selbst für die eigene Sicherheit sorgen und die Verteidigungsausgaben massiv erhöhen, obwohl der fiskalische Spielraum bereits heute gegen null tendiert. Die naheliegenden Lösungen – Sparen oder Steuererhöhungen – sind politisch toxisch. Eine finanzielle Repression würde dauern und wäre ebenfalls mit negativen Nebenwirkungen verbunden. Bleibt eine radikale Idee: die Neuordnung des Geldsystems. Der Umstieg auf sogenanntes Vollgeld verspricht nicht nur mehr Finanzstabilität, sondern ermöglicht auch einen eleganten Weg der Entschuldung.Wie das Vollgeld-System funktionieren könnte, bespricht Daniel Stelter mit Norbert Tofall vom Flossbach von Storch Institut. Er ist nicht nur Experte für Geldordnung und Marktwirtschaft, sondern auch für die Themen Reformen und Wohlstand, Strukturwandel der Globalisierung, Geopolitik und Geoökonomik sowie für die politische und ökonomische Entwicklung in Deutschland, Europa, den USA und China.HörerserviceStudie zu verdeckten Verbindlichkeiten des Staates: https://is.gd/t2Hxng Text Vollgeldsystem: So lösen sich Schulden in Nichts auf (ET: 2015) von Dr. Daniel Stelter: https://is.gd/rCXs7K Kommentar Finanzielle Repression oder Geldreform? von Norbert F. Tofall von Flossbach von Storch: https://is.gd/bgMtxq beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Frankreichs früherer Präsident Nicolas Sarkozy ist zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Das Pariser Strafgericht hat den 70-jährigen im Prozess um Wahlkampfgelder aus Libyen teilweise schuldig gesprochen. Er sei Teil einer kriminellen Vereinigung gewesen, so das Gericht. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:11) Fünf Jahre Haft für Frankreichs Ex-Präsidenten Sarkozy (06:36) Nachrichtenübersicht (10:58) Warum der Spielraum für die SNB kleiner wird (14:29) Stimmen aus Gaza-Stadt (21:44) Italien schickt Kriegsschiffe zu Gaza-Hilfsflotte (26:02) Ständerat sagt Ja zu einer Durchfahrtsgebühr (30:21) Mit welchen Bevölkerungsszenarien rechnet der Bund? (35:04) Weihnachtsverkauf: Die richtige Lieferstrategie ist entscheidend
Der finanzielle Spielraum wird kleiner, meint unser Gast, und das ist ein Problem für die Demokratie. Wir brauchen ein Recht auf religiösen Urlaub, findet unser Kommentator. Vorher muss Host Sebastian Moritz etwas zu Luftraumverletzungen sagen. Von WDR 5.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#324 – Das ifo Institut, das Institut der Deutschen Wirtschaft, der Rat der Wirtschaftsweisen, die Bundesbank, der Bundesrechnungshof: Alle diese namhaften Institutionen – und nicht nur sie – zeigen in unzähligen Studien auf, dass Deutschland ein erhebliches Wachstumsproblem hat, massiv an internationaler Wettbewerbsfähigkeit verloren hat, sich nun endgültig ein Sozialsystem nicht mehr leisten kann, das in Wahrheit schon lange nicht mehr bezahlbar ist, und zudem eine Regierung hat, die den Spielraum der als “Sondervermögen” verbrämten Billionen-Schulden dazu nutzt, Löcher zu stopfen, die sie selbst durch Ausweitung des Sozialstaats und Leugnung des Reformbedarfs vergrößert hat. Geht es so weiter, droht schon bald der völlige Stillstand. Noch verfügt die Bundesregierung über 16 Prozent diskretionären fiskalischen Spielraum. Doch dieser Spielraum erodiert schnell: Bis 2029 könnte er auf nur noch fünf Prozent schrumpfen. Im Jahr 2035 könnte er null betragen, wie das Dezernat Zukunft in einer aktuellen Studie vorrechnet. Dann wären Wahlen, wie die Autoren schreiben, “fiskalisch und politisch bedeutungslos”. In dieser Episode spricht Dr. Daniel Stelter mit Dr. Florian Schuster-Johnson, Head of Growth & Budget Lab beim Dezernat Zukunft. Der promovierte Ökonom ist Spezialist für Fiskalpolitik, Makroökonomik und Finanzstabilität in Deutschland und der EU.HörerserviceEinschätzung des ifo Instituts München zum Haushalt: https://is.gd/9ytmWx Studie des Institut der Deutschen Wirtschaft Köln: https://is.gd/cNkgdh Bundesbankkommentar: https://is.gd/mRBn73 Studie des Dezernat Zukunft: https://is.gd/WFhrIe Haushaltstracker des Dezernat Zukunft: https://is.gd/jyJYOB Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein bewegter Tag! Oracle explodiert um rund 30% und macht Firmengründer Larry Ellison nach Elon Musk zum zweitreichsten Mann der Welt. Wir sehen auf breiter Front explodierende Kursziele. Das iPhone-Event von Apple wird an der Wall Street als nicht besonders überraschend beschrieben, wobei die Bank of America, die Citigroup und JP Morgan bei den Kaufempfehlungen bleiben. Ein echter Schock sind die deutlich niedrigeren August-Erzeugerpreise, die der FED nun mehr Spielraum für aggressivere Zinssenkungen geben. Die Frage wird nun sein, ob die Verbraucherpreise, die am Donnerstag gemeldet werden, höher ausfallen werden, weil Firmen den Preisdruck weiterreichen. Die schwachen Erzeugerpreise könnten auch ein Signal sein, dass die Wirtschaft schächer ist als bisher angenommen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Ein bewegter Tag! Oracle explodiert um rund 30% und macht Firmengründer Larry Ellison nach Elon Musk zum zweitreichsten Mann der Welt. Wir sehen auf breiter Front explodierende Kursziele. Das iPhone-Event von Apple wird an der Wall Street als nicht besonders überraschend beschrieben, wobei die Bank of America, die Citigroup und JP Morgan bei den Kaufempfehlungen bleiben. Ein echter Schock sind die deutlich niedrigeren August-Erzeugerpreise, die der FED nun mehr Spielraum für aggressivere Zinssenkungen geben. Die Frage wird nun sein, ob die Verbraucherpreise, die am Donnerstag gemeldet werden, höher ausfallen werden, weil Firmen den Preisdruck weiterreichen. Die schwachen Erzeugerpreise könnten auch ein Signal sein, dass die Wirtschaft schächer ist als bisher angenommen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Individuell, aktiv und ausgezeichnet: Die Vermögensverwaltung von DJE – mehr unter https://www.dje.de/vv +++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Die Wall Street startet schwächer in die Woche – Dow, S&P 500 und Nasdaq liegen leicht im Minus, nachdem der Dow Jones am Freitag mit einem Plus von 800 Punkten neue Rekorde markiert hatte. Rückenwind gab es durch Fed-Chef Jerome Powell: Er stellte in Jackson Hole eine Zinssenkung im September in Aussicht, die Märkte sehen die Wahrscheinlichkeit dafür inzwischen bei 84 %. Im Fokus stehen diese Woche die Tech-Giganten – allen voran Nvidia, das am Mittwoch nachbörslich Zahlen vorlegt. Am Donnerstag folgen Dell und Marvell. Ihre Ergebnisse könnten entscheiden, ob die Rallye im Technologiesektor weitergeht oder die Rotation in Value- und Zykliker-Aktien an Fahrt aufnimmt. Auch geopolitisch bleibt es spannend: Die US-Regierung hat sich mit rund 9 Mrd. Dollar einen Anteil von knapp 10 % an Intel gesichert. Präsident Trump kündigte an, ähnliche Deals zu wiederholen – Teil einer größeren Strategie zum Aufbau eines US-Staatsfonds, mit dem die Produktion ins Land zurückgeholt werden soll. Am Freitag folgt dann mit dem PCE-Preisindex der wichtigste Inflationsindikator der Fed – er dürfte zeigen, wie groß der Spielraum für die erwartete Lockerung tatsächlich ist. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Ecuador schenkt uns großzügigen Spielraum, unser holistisches Gedankengut in Art eines Schullaboratoriums umzusetzen, erzählt Véronique Gorris, Honorargeneralkonsulin von Österreich in Ecuador. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 13.08. 2025
Das neue Vertragspaket mit der EU liegt auf dem Tisch. Nun spricht zum ersten Mal der Chefunterhändler der Schweiz darüber. Patric Franzen gibt Einblicke in die Verhandlungstaktik. Nach Vorsondierungen zwischen der Schweiz und der EU hat Patric Franzen im Frühling 2024 die Verhandlungen mit der EU aufgenommen. Vieles war da schon abgemacht. Wie gross war sein Spielraum überhaupt? Welche Druckmittel hatte er in der Hinterhand? Wo ist ihm die EU entgegengekommen, wo nicht? Im Tagesgespräch gibt Franzen Einblicke hinter die Kulissen der Verhandlungen und präzisiert zwei umstrittene Punkte: Die dynamische Rechtsübernahme und die Schutzklausel. Er ist zu Gast bei Simone Hulliger.
Am Donnerstag hat die Nationalbank den Leitzins um 0.25 Prozentpunkte gesenkt auf 0. Reicht das, um die Inflation wieder auf Kurs zu bringen? Oder sind Negativzinsen unausweichlich? Und manipuliert die Schweiz ihre Währung? Kritische Fragen an Nationalbank-Präsident, Martin Schlegel. Für einmal hat die Nationalbank die meisten Beobachterinnen und Beobachter nicht überrascht. Sie begründet die Senkung des Leitzinses auf 0 vor allem mit der Inflation, die aktuell bereits leicht unter Null liegt. Aber reicht dieser weitere Lockerungsschritt wirklich, um die Inflation wieder dahin zu bringen, wo sie gemäss Mandat sein sollte? Bleiben der Nationalbank überhaupt noch andere Mittel, als den Zins bald ins Negative zu drücken? Faktisch sind die Zinsen in gewissen Bereichen bereits ins Negative gekippt. Riskiert die Nationalbank damit, dass die Immobilienblase entsteht, vor der sie seit Jahren warnt? Welche Mittel hat sie überhaupt noch, um gegen ein weiteres Erstarken des Schweizer Frankens vorzugehen, jetzt wo die US-Regierung sie der Währungsmanipulation bezichtigt? Und, was meint der Währungshüter zur Kritik der letzten Schweizer Grossbank an den neuen Bankenregeln, die der Bundesrat vorschlägt? Martin Schlegel ist seit acht Monaten Präsident der Schweizerischen Nationalbank und seit dem ersten Tag stark gefordert. Wie geht er mit der Herausforderung um und was macht er anders als sein Vorgänger Thomas Jordan? Der Präsident der Schweizerischen Nationalbank, Martin Schlegel, nimmt Stellung in der «Samstagsrundschau» bei Klaus Ammann. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Derzeit fluten Deepfakes des neuen Papstes Leo XIV. das Internet. Da der Papst erst kürzlich gewählt wurde, besteht ein Vakuum an klaren Positionen, das mittlerweile viele nutzen, um mit täuschend echten KI-generierten Videos falsche Predigten und Aussagen zu verbreiten. Die KI-generierten Fake-Videos sind mittlerweile so gut gemacht, dass man den Unterschied oft nicht mehr auf den ersten Blick sieht. Für die Kirche wird das zunehmend zu einem Problem, denn Gläubige fallen auf die Fälschungen herein. Die Kirche reagiert mit offiziellen Richtigstellungen und versucht, durch frühzeitige Kommunikation von Positionen des Papstes das Vakuum zu verkleinern, um den Spielraum für Fälschungen einzuschränken. Wer profitiert von diesen Deepfakes? Dieser Frage gehen wir in dieser Newsplus-Folge nach. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Peter G. Kirchschläger, Ethikprofessor an der Universität Luzern ____________________ Links: - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Tim Eggimann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Gerichte weisen Regierungen, die hart gegen Migranten vorgehen wollen, oft in die Schranken. Bleibt den Regierungen zu wenig Spielraum? Nein, sagt der Rechtswissenschaftler Maximilian Pichl. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing