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Rio de Janeiro fühlen mit Leo Middea, Luisa Briguglio erkundet Sizilien, tuvinischer Obertongesang, kreolische Musik aus Martinique und die Daughters of Donbas singen Songs of stolen children. Mit Grit Friedrich
Iryna Fingerova arbeitet neben dem Klinikalltag in Dresden als Journalistin und Schriftstellerin. Im Februar erschien im Rowohlt Verlag ihr neuer Roman „Zugwind“, übersetzt von Jakob Walosczyk.
Er lebt in den USA, ist 1977 in Leipzig geboren und hat einen der berühmtesten Dirigenten als Vater. Heute ist Ken-David Masur selbst Dirigent und leitet noch in dieser Spielzeit das Milwaukee Symphony Orchestra.
Über Jahrzehnte hinweg haben die Deutschen die Ukraine weitestgehend "durch die Brille Moskaus gesehen". So lautet die Kritik des Historikers Martin Schulze Wessel in seinem neuen Buch.
Katrin Schumacher empfiehlt: "Eine Hymne an das Leben" von Gisèle Pelicot, "Freundlichkeit bewegt" von Roland Gebert und "Gespräche mit einem Toten" von Heike Behrend.
Das Feature erzählt vom Entstehen des folgenreichsten Romans von Erich Loest "Es geht seinen Gang oder Mühen in unserer Ebene". Das Buch von 1978 schrieb gegen die Tabus der DDR an: wahrhaftig, witzig und präzise.
Cathy & Gwen, ein mörderisches Liebespaar, stehen im Verdacht, mehrere Altenheimbewohnerinnen getötet zu haben. Medien skandalisieren ihre Beziehung. Das Heim - ein Zufluchtsort für die queere Community.
Er lebt in den USA, ist 1977 in Leipzig geboren und hat einen der berühmtesten Dirigenten als Vater. Heute ist Ken-David Masur selbst Dirigent und leitet noch in dieser Spielzeit das Milwaukee Symphony Orchestra.
"Unter Büchern" ist in Bewegung – mit Romanen über Essenslieferanten und Lkw-Fahrerinnen, Himmelstauben und einer Reise in die nahe Vergangenheit. Mit dabei u. a. Abbas Khider, Navid Kermani und Domenico Müllensiefen.
Folk & Welt mit vielen Konzert-Tips: La Brass Banda, der Brasilianer Sessa, die türkischen Popbands Altin Gün und Asay. Von der bayrischen Blasmusik Band La Brass Banda gibt es heute auch ein Live Set zu hören.
Es gelte, den "Personenkult" um Stalin zu beenden. So sagte es sein Amtsnachfolger Chruschtschow 1956. Die Abrechnung mit dem Stalinismus löste im gesamten Ostblock Hoffnung aus. Aber sie blieb unvollendet – bis heute.
Das Bundesjazzorchester hat 38 Jahre nach seiner Gründung endlich eine Frau an der Spitze: Die Komponistin und Saxophonistin Theresia Philipp – in einem Führungsduo. Sie ist Gast im MDR KULTUR Café.
1989 standen Autoren noch einmal auf der großen Bühne: Die Demonstranten in Ost- Berlin erwarteten Orientierung. In den Skandalen danach, z.B. um Wolf, Walser oder Grass, veränderte sich die Öffentlichkeit von Grund auf.
Katrin Schumacher empfiehlt: "Selbstregulierung des Herzens" von Peggy Mädler, "Dankbarkeit" von Dieter Henrich und "Ein volles Leben" von Joost Oomen.
Das Bundesjazzorchester hat 38 Jahre nach seiner Gründung endlich eine Frau an der Spitze: Die Komponistin und Saxophonistin Theresia Philipp – im Führungsduo mit dem Komponisten Jörn Marcussen-Wulff.
Das Bundesjazzorchester hat 38 Jahre nach seiner Gründung endlich eine Frau an der Spitze: Die Komponistin und Saxophonistin Theresia Philipp – in einem Führungsduo. Sie ist Gast im MDR KULTUR Café.
Grit Friedrich stellt Ye Vagabonds vor. Dazu Stimmen aus Brasilien und Belgien. Einen Deutschfolk-Schwerpunkt zum Geburtstag der Band Folkländer gestaltet Jan Kubon.
Katrin Schumacher empfiehlt druckfrische Bücher. Die Saison hat begonnen, der Frühling noch nicht. Der Winter und der Osten – sind zwei der aktuellen Themen.
Triegel trifft Cranach - Malen im Widerstreit der Zeiten“, so heißt der jüngste Film vom Paul Smaczny, der seit dem 05. Februar deutschlandweit in den Kinos zu sehen ist,
Jugend und Alter, Mutterschaft, Krankheit, Alter und Tod: Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch gingen in ihrer künstlerischen Arbeit zentralen Fragen des Lebens nach. Erstmals wird beider Werk im Dialog gezeigt.
Frisches Grün im Winter und Engagement, das Mut macht: Dies ist die Geschichte eines Gärtners, der die Tradition hochhält und dabei an die Zukunft denkt. Und es ist die Geschichte einer unterschätzten Pflanze.
Katrin Schumacher ist bereit für die Buchmesse. Noch mehr Vorfreude darauf macht David Hugendicks neues Buch "Jetzt sag doch endlich was". Außerdem: Poesie aus Mitteldeutschland und Erinnern an Mary Shelley.
Wo sind die Stimmen aus der Musik, die sich gegen das Trump Regime wehren? Die USA haben eine lange Tradition von Protest-Songs. Neben Stars wie Bruce Springsteen melden sich auch neue Stimmen, wie die von Jesse Welles.
Lithium ist ein zentraler Rohstoff für Batterien, Elektroautos und die Energiewende. Der Lithiumabbau beeinflusst Umwelt, Wasserverbrauch, Klimaschutz, Rohstoffpolitik und globale Lieferketten.
Die preisgekrönte Journalistin Julia Friedrichs beschäftigt sich mit der Schicht in unserer Gesellschaft, die einerseits am wenigsten erforscht ist und andererseits auch selbst gern diskret auftritt: Hochvermögende.
Gar nicht so wenige Menschen fallen mit der Rente in ein tiefes Loch. "Unwertgefühle" machen sich breit. Was da helfen kann, ist ein Neuanfang als "Senior Expert". Der Autor hat es ausprobiert.
Der Schauspieler ist ein vielseitiger Künstler, der sich auf der Bühne, im Fernsehen und im Kino, aber auch mit eigenen Regiearbeiten einen guten Namen gemacht hat. “Den Rest hab ich verdrängt” heißen seine Memoiren.
Der Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss ist ein vielseitiger Künstler, der sich auf der Bühne, im Fernsehen und im Kino, aber auch mit eigenen Regiearbeiten einen guten Namen gemacht hat. Er ist Gast im MDR KULTUR Café.
Katrin Schumacher spricht im Leipziger Literaturhaus mit der iranisch-deutschen Autorin und Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Nava Ebrahimi über ihren neuen Roman "Und Federn überall". Aufgezeichnet am 20. Januar 2026.
Erdem Pancarcı mit „Mythos of Âşık“, Kurdish Acid von Loma Reqs, das Meral Polat Trio und die kurdisch-syrische Band Danûk. Die Iranerin Saina Zamanian spielt Tar zum Gesang von Mehdi Emami.
Dennis Krauß gewann 2025 den Europäischen Opernregie-Preis und wurde für „Sleepless“ von Peter Eötvös am Theater Chemnitz mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST ausgezeichnet.
Katrin Schumacher empfiehlt Jan Mohnhaupts Sachbuch über den ostdeutschen Fußball "Der geteilte Rasen", Aldous Huxleys "Zeit der Oligarchen" und Volker Sielaffs "Fragen an den Yeti".
Begonnen hat für Róža Domašcyna alles Anfang der 1990er Jahre. Gerhard Wolf gab in seiner Janus Press ihren ersten deutschsprachigen Lyrikband heraus. Seither hat sie immer weitergeschrieben – auf Sorbisch und Deutsch.
Als der Lockdown beginnt, entdeckt die dreijährige Tochter des Autors Lars Meyer die "Zauberflöte". Bald überstrahlen Mozarts Musik und die Entdeckerlust des Mädchens alles andere. Ein Feature über die Kraft der Kultur.
In dieser Podcastfolge von "Unter Büchern" geht es um Literatur, die Welten erklärt – in einfacher Sprache, durch Einblicke in den Iran, Familienkonstellationen oder Lebensthemen.
Mann! – das Wort ist Diagnose und Aufschrei. Gegen den Selbstzweifel hilft Abschottung – die Pflege der eigenen Muskulatur, die Flucht in die Bro-Kultur, mit alten Idealen von Stärke, Stolz und Kameradschaft. Ist das so?
Imarhan gehören zu den jungen Bands aus der Szene der Tuareg Nomaden. Kantiger, rauher Wüsteblues auf elektrischen Gitarren. Mit ihrem neuen Album Essam integrieren sie Studiotechnik und Synthies in ihren Sound.
Die promovierte Biologin und Medizinpädagogin Babett Baraniec aus Leipzig erhielt Ende vergangenen Jahres den Sächsischen Gründerinnenpreis 2025 in der Kategorie Neugründung.
Das Kulturhauptstadtjahr war für Chemnitz und die Region ein Erfolg. Nun heißt es, den Spirit weiterzutragen. Wie kann das gelingen? Dazu im Gespräch: Christoph Dittrich, Generalintendant der Städtischen Theater Chemnitz
"Wer Wind sät, wird Sturm ernten" – so heißt es in der Bibel. Wir alle säen den Wind, der als Sturm auf uns niederkommt, als Erderhitzung mit all ihren Folgen. Wie lässt sich globaler Klimawandel einmal lokal erzählen?
Es wird weniger gelesen, aber dafür mehr Belletristik? Die Buchmarktzahlen 2025 sind raus – ein Thema in dieser Folge. Und natürlich gibt es Leseempfehlungen, z. B. der dritte Teil von Leïla Slimanis Romantrilogie.
Manuša heißt Mensch - sagt Júlia Kozáková im Interview mit Grit Friedrich. Lieder vom Indischen Ozean, Louisiana Blues und Toskana Camerock. Persische Poesie von Rumi bis Hafiz vertonten Mahsa und Marjan Vahdat.
Was ist ein Museum und was kann es als Institution, als Museumsverbund im 21. Jahrhundert leisten, sind zentrale Fragen des Generaldirektors der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Bernd Ebert
Andreas Möller erzählt die Geschichte seines Großvaters, der lange am Rande Berlins lebte. Und damit die Geschichte eines Überlebens und der politischen Kompromisse in der Kultur- und Medienszene in Deutschland.
Katrin Schumacher lässt sich diesmal vom Abseitigen faszinieren: "Unter Büchern" mit Geheimtipps, schönen und spannenden Büchern, atmosphärischen Perlen sowie handverlesener Musik.
Der walisische Musiker Carwyn Ellis auf musikalischer Brasilien-Expedition. Die Tuaregband Imarhan aus Algerien mit Desert Bluesrock auf neuem Album. Vorgstellt von Johannes Paetzold.
Was macht es mit einem, wenn man in der Kleinstadt aufwächst? Und ausgerechnet in dem Ort, wo auch Alice Weidel groß wurde? Tobias Siebert erzählt von Sehnsucht und Enge, von NS-Vergangenheiten und Familiengeheimnissen.
Der Mond oder die Mondin? Das ist noch die einfachste Frage in stiller Betrachtung des Himmelskörpers. Was ist mit seiner Magie, seinem Einfluss auf die Gezeiten, auf uns Menschen? Ein Feature über den Erdtrabanten.
Einsamkeit ist gerade ein Riesenthema. Dabei gerät oft aus dem Blick, dass Alleinsein auch eine uralte Kulturtechnik ist. Das Feature von Hannelore Hippe erzählt vom Einsiedeln als ultimative Selbstverwirklichung.
5.000 Meilen Amerika. Ein Klangkünstler auf der Suche nach Sprachen in den USA. Alessandro Bosetti will die Vielfalt eines Landes wiederfinden, das nach außen oft genug als Motor der weltweiten Gleichmacherei erscheint.