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Der Generation Y Podcast: Inspirationen für ein selbstbestimmtes Leben
In dieser Folge spreche ich erneut mit Bastian Hughes – Ex-Recruiter, Karriere-Coach und Gründer der Berufsoptimierer – über ein Thema, das in der beruflichen Entwicklung oft unterschätzt wird: Communitys. Warum fühlt sich Karriere so häufig nach Einzelkampf an? Weshalb reichen gut gemeinte Ratschläge aus dem Umfeld oft nicht aus? Und wie kann eine starke Community den entscheidenden Unterschied machen? Wir sprechen über den Berufsoptimierer Club und wie echte Verbindungen entstehen statt oberflächlicher Kontakte. Außerdem geht es um die Frage, wie Netzwerken authentisch funktionieren kann, auch wenn es nicht dein Lieblingsthema ist. Du bekommst konkrete Impulse, Perspektivenwechsel und praxisnahe Tipps, die du direkt für dich nutzen kannst. Eine Folge für alle, die beruflich wachsen wollen – ohne es allein tun zu müssen.
(00:45) Jede Zweite Person soll 100 Jahre alt werden: Eine neue Ausstellung in Basel zeigt die Zukunft der Schweizer Langlebigkeit. Weitere Themen: (05:24) Der neu gegründete Inuit Verlag will die Sichtbarkeit von Grönland stärken. (10:15) Die Ausstellung «London Calling» in der Universitätsbibliothek Basel deckt überraschende Verbindungen zwischen der Schweiz und Grossbritannien auf. (14:45) Wie weit dürfen wir für den Klimaschutz gehen? Dieser Frage geht die österreichische Schriftstellerin Magdalena Schrefel in ihrem Debütroman «Das Blaue vom Himmel» nach. (19:40) 16 Jahre nach dem Erdbeben kämpft die italienische Stadt L'Aquila um ihren Glanz und präsentiert sich als Kulturhauptstadt 2026.
Moin, es ist ein Wechselbad der Gefühle, das Hamburgerinnen und Hamburger mit engen Verbindungen zum Iran gerade erleben. Einerseits Hoffnung auf einen Sturz des Regimes, andererseits Angst um Angehörige. Auch Urlauber, die gerade nicht wissen, wie sie nach Hause kommen, sind von der Situation in Nahost betroffen. ----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Montag, 02. März 2026: +++ Iran-Krieg: Viele Touristen und Hamburger Schiffe sitzen fest+++Tausende Reisende und mehrere Hamburger Schiffe sitzen in der Golfregion fest. Die Militärschläge gegen den Iran haben massive Auswirkungen auf den Flug- und Schiffsverkehr. Die Bundesregierung will deutsche Reisende nun ausfliegen.Mehr dazu: https://www.ndr.de/iran-946.html+++ Gerissene Oberleitung am Hamburger Hbf: Alle Gleise wieder in Betrieb+++Großeinsatz für die Feuerwehr und die Polizei am Sonntagnachmittag im Hamburger Hauptbahnhof: Wie bereits vor einer Woche war eine Oberleitung gerissen. Die Reparaturarbeiten dauerten bis Montagmittag.Mehr dazu: https://www.ndr.de/oberleitung-106.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
In dieser Folge spreche ich mit Martin Herrnstadt über die Verbindungen von sich formierenden Sozialwissenschaften, Nationalismus und Antisemitismus im späten 19. Jahrhundert. Als Quelle steht ein Text des Sozialstatistikers Gottlieb Schnapper-Arndt von 1888 im Vordergrund, der die Instrumentalisierung vermeintlich sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse im deutschen Kaiserreich kritisierte. Gast: Martin Herrnstadt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Bremen. Zudem ist er Initiator und einer der Leiter des internationalen DFG Forschungsnetzwerks Global Cultures of Enquête: Towards a Praxeology of Surveying (17th – 21st Century).
Überraschend viele Spuren in der Affäre um Jeffrey Epstein führen nach Österreich. Da gibt es etwa einen österreichischen Reisepass. Ein geheimes Treffen in Wien. Kontake zu einem österreichischen Mathematiker und zur Heute-Herausgeberin Eva Dichand. In dieser Folge von Inside Austria schlüsseln wir auf, was es mit den Verbindungen von Jeffrey Epstein nach Österreich auf sich hat. Wir fragen, warum sich der Sexualstraftäter für das kleine Land in den Alpen interessiert haben könnte. Und: Warum auch ausgerechnet der Name von Ex-Kanzler Sebastian Kurz in den Akten vorkommt. Die Folge zur Inseratenaffäre rund um Evan Dichand findet ihr hier. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Im Juli 2019 finden FBI-Agenten im Penthouse von Jeffrey Epstein in New York einen alten österreichischen Reisepass. Er ist auf einen Österreicher namens Marius Robert Fortelni ausgestellt - aber mit einem Foto von Epstein verfälscht. Der Pass taucht jetzt auch in den von der US-Regierung veröffentlichten Epstein-Files auf. Und er ist nur eine von mehreren Spuren, die nach Österreich führen. Da gibt es Verbindungen zu einem Think-Tank mit Sitz in Wien. Korrespondenzen mit der Heute-Herausgeberin Eva Dichand. Und: Eine heimliche Reise nach Wien, nur Monate vor Epsteins Tod. In dieser Folge von Inside Austria schlüsseln wir auf, was wir bisher über Jeffrey Epsteins Verbindungen nach Österreich wissen. Wir fragen, warum sich der Sexualstraftäter für das kleine Land in den Alpen interessiert haben könnte. Und: Warum auch ausgerechnet der Name von Ex-Kanzler Sebastian Kurz in den Akten vorkommt. In dieser Folge zu hören: Fabian Schmid (Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD), Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim "Spiegel"); Skript und Moderation: Antonia Rauth und Lucia Heisterkamp; Redigat: Zsolt Wilhelm; Produktion: Christoph Neuwirth
Willkommen zum JIHA Podcast! Heute sprechen wir über die Verbindungen zwischen Psychologie, Social Media und Gesellschaft. Moritz ist vor Allem besorgt davon, welche Einflüsse auf die psychische Entwicklung Jugendlicher unsere moderne Technologienutzung hat, Simon fügt politische Folgen von Social Media hinzu. Was denkt ihr?__________Thema vorschlagen: https://mypodcast.site/jiha-podcast__________Folge als Video anschauen: https://youtu.be/a9bPhUa-Qfc
Die Deutsche Bank entließ eine Mitarbeiterin, nachdem sie verdächtige Aktivitäten auf Konten mit Verbindungen zu Jeffrey Epstein und Jared Kushner gemeldet hatte. Der Fall zeigt einmal mehr, wie ein rechtsfreier Raum für Eliten gezielt geschaffen wird. Dieser Artikel erschien zuerst bei der preisgekrönten, unabhängigen Investigativredaktion The Lever. Artikel vom 26. Februar 2026: https://jacobin.de/artikel/epstein-kushner-deutsche-bank-eliten-fbi-lever Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Der Chef des World Economic Forum, Borge Brende tritt nach zahlreichen Enthüllungen aus den Epstein-Akten zurück. Er begründete den Schritt damit, dass das WEF seine Arbeit ohne Ablenkungen forsetzen solle. Weitere Themen: Nun also doch: Im Zusammenhang mit den Epstein-Files müssen der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und seine Frau Hillary einem Kongressausschuss Red und Antwort stehen. Es geht um ihre Verbindungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Erneut haben sich Vertreter der USA und des Iran am Donnerstag in Genf getroffen. Im Vorfeld war von einer letzten Chance die Rede, um einen Krieg abzuwenden. Während die USA verhindern wollen, dass Iran Atomwaffen entwickelt, fordert Iran die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen.
---Nachtgeflüster LIVE---- 23.05.2026 20 Uhr Stadttheater Aschaffenburg https://hofgarten-kabarett.de/veranstaltung/aktenzeichen-paranormal-livegefluester/Einhundertsiebenunddreißig mal Nachtgeflüster
Diese Folge ist schon jetzt legendär: Der Welk wiehert und dann noch in Gesellschaft eines echten Feuerpferdes! Die Ollis, die sich übrigens in echt im Studio gegenübersitzen, analysieren die neuesten Ideen rund um ein Social-Media-Verbot und welch seltsame Blüten die KI noch treiben wird. Aber auch Trumps Rückschlag in der Zollpolitik, Grusel-Gerüchte über menschliche Gewürze und die Verbindungen von Epstein zum britischen Königshaus beschäftigen die Boomer. Sie gedenken dem 150. Jubiläum des Telefons, gratulieren Reinhold Beckmann zum 70. Geburtstag und verabschieden den großartigen Robert Duvall. Podcast Tipp: Flexikon https://1.ard.de/flexikon?cpKuW
Wer sich als interessierter Laie versucht, einen Überblick über die frei im Netz zugänglichen Dateien zum Fall des mehrfach verurteilten Sexualstraftätesr Jeffrey Epstein zu verschaffen, steht zunächst mal vor einem gigantischen Datenberg aus Millionen Einzeldateien: Dokumente mit Zeugenaussagen, Fotos, Videos – zu viel um sie alle zu sichten. Wie aber finden sich Profis in dem Datendschungel zurecht? Einer alleine könne das nicht bewältigen, sagt Investigativjournalistin Verena von Ondarza vom NDR im Gespräch mit SWR KULTUR: „Deswegen haben wir als Redaktion uns entschieden, die Daten komplett runterzuladen, um sie besser durchsuchbar zu machen“, um gezielt nach wirtschaftlichen Verbindungen zu recherchieren. Besonders brisant ist der rekonstruierte Versuch Epsteins, 2009 über Mittelsmänner seiner damaligen Hausbank JPMorgan Chase die angeschlagene Privatbank Saal Oppenheim zu übernehmen. Zudem war Epstein ab 2013 Kunde der Deutsche Bank – obwohl er zu diesem Zeitpunkt bereits verurteilt war – eine Geschäftsbeziehung, die erst nach seiner erneuten Festnahme beendet wurde. Ein Fehler, wie die Deutsche Dank später bekannt gab. Dass sich die Sexualverbrechen Epsteins von seinen Finanzgeschäften trennen lassen, scheint ausgeschlossen: „Nein, also ich würde sagen, auf jeden Fall nicht“, sagt von Ondarza und verweist darauf, dass sein durch Kindesmissbrauch und Menschenhandel aufgebautes Netzwerk für Banken wie die Deutsche Bank offenbar als Türöffner in die Welt der Superreichen galt.
Ist der Skandal um Ex-Prinz Andrew der Sargnagel für die britische Monarchie? Großbritannien-Korrespondentin Sabine Beppler-Spahl berichtet über die Epstein-Akten und die Verbindungen ins britische Königshaus. Ist Argentiniens Präsident Javier Milei tatsächlich der Heilsbringer für die geschundene argentinische Wirtschaft, und warum musste Perus Präsident nach nur vier Monaten sein Büro wieder räumen? Der Lateinamerika-Korrespondent Alex Baur erläutert die aktuellen Entwicklungen in beiden Ländern. Warum stecken die Tech-Konzerne Hunderte Milliarden US-Dollar in Tausende Rechenzentren? Andreas Moring, Professor für künstliche Intelligenz, spricht über zweifelhafte Rieseninvestitionen. Und Frank Wahlig kommentiert den am Samstag zu Ende gegangenen Bundesparteitag der CDU in Stuttgart.
In dieser Folge des Deloitte Future Talk Podcasts widmen wir uns den Aussichten für die Globalisierung und wie sie durch die Geopolitik verändert wird. Unser Moderator und Chefvolkswirt von Deloitte Deutschland, Alexander Börsch, wechselt dafür auf die Gästeseite und wird vom Schweizer Co-Host Michael Grampp interviewt. Anlass für das Gespräch ist eine neue Deloitte‑Studie von Alexander als Autor im Kontext der kürzlich stattgefundenen Münchner Sicherheitskonferenz. Im Gespräch geht es um folgende Fragestellungen: Wie haben sich die globalen wirtschaftlichen und geopolitischen Verbindungen verändert? Wie hat sich der Zusammenhang Handel und Geopolitik in den letzten Jahren entwickelt? Welche unterschiedlichen Dynamiken sind im Westen und dem globalen Süden entstanden? Wie passt sich Europa an das neue geopolitische Umfeld an? Erfahre mehr über einige der wichtigsten geoökonomischen Trends! Aufnahme vom 16.02.2026. Link zur Studie: Deloitte Geoeconomic Dynamics Index | Deloitte Germany LinkedIn von Dr. Alexander Boersch: Alexander Boersch | LinkedIn LinkedIn von Dr. Michael Grampp: Dr. Michael Grampp | LinkedIn ----------- Neben Apple Podcast kannst du unseren Podcast auch bei Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Schweiz und Deloitte Deutschland.
Welche Stellung hat das Polnische heute in Deutschland? Wie verändert sich das Bild Polens? Und was bedeutet es, zwischen zwei Sprachen und Kulturen aufzuwachsen? Etwa zwei Millionen Menschen mit biografischen Verbindungen zu Polen leben heute in Deutschland – und rund die Hälfte von ihnen spricht auch zu Hause Polnisch. Eine beeindruckende Zahl. Und doch ist das Prestige der beiden Sprachen, Polnisch und Deutsch, nicht immer gleich verteilt. Die asymmetrische Wahrnehmung ist eines unserer Themen heute.
"Der eine empfiehlt Korinthenbrot, der andere wurmstichige Bärentatzen" – Über Störungen des Essens bei Thomas Mann und Karl May Aus dem Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2025 Lesung (Hördauer ca. 58 min)DAS FÜNFUNDFÜNFZIGSTE JAHRBUCH ist in der langen Geschichte der Karl-May-Gesellschaft das erste, für das der im Februar 2025 verstorbene Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Claus Roxin nicht mehr als Mitherausgeber fungiert. Das Jahrbuch ist daher dem verdienstvollen langjährigen Vorsitzenden und späteren Ehrenvorsitzenden der KMG gewidmet. Die hier versammelten Beiträge zeigen ein weiteres Mal eindrücklich, dass nicht nur die Forschung zu Karl May weiterhin neue Erkenntnisse bringt, sondern dass auch die Grundlagenforschung noch nicht abgeschlossen ist.Martin Lowsky präsentiert erstmals eine vollständige deutsche Übersetzung der Briefe der französischen Übersetzerin Juliette Charoy an Karl May, und Joachim Biermann kommt zu neuen Ergebnissen bei der Suche nach Mays Vorlagen zu seiner Bearbeitung des ›Waldläufers‹ von Gabriel Ferry. Die Untersuchung von Spannung und Retardierung in Mays Werk durch Michael Andermatt zeigt, dass deren Verwendung auch in Abenteuerromanen keineswegs trivial ist. Helmut Schmiedt und Hartmut Vollmer gehen in ihren Aufsätzen Verbindungen zwischen Karl May und Thomas Mann bzw. Friedrich Schiller nach und verdeutlichen, dass die Grenze zwischen Hoch- und Trivialliteratur eine künstliche ist.Vier Beiträge widmen sich der Figurenebene. Laura Thüring analysiert in ihrem Beitrag die Figurenkonstitution des Westmanns Sam Hawkens, und Theresa Homm untersucht vergleichend Figurenkonstellationen bei Karl May und James Fenimore Cooper. Zwei Beiträge befassen sich mit der Figur Quimbo: Stefan Schmatz betrachtet Mays Quimbo vor dem Hintergrund der gleichnamigen Figur in Harriet Beecher Stowes ›Onkel Toms Hütte‹, während Rudi Schweikert der Namensherkunft nachgeht und davon ausgehend narrative Elemente in Mays Werk erörtert.Der weiterhin aktuellen postkolonialen Debatte widmet sich Malte Ristau mit Überlegungen zu Mays kolonialem Mindset, und Florian Schleburg stellt zwei Eingaben aus dem Jahr 1957 an den US-Senat vor, die sich für die indigene Bevölkerung stark machen und deutlich von der Lektüre Karl Mays inspiriert sind.oder vielleicht in diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen ins Pixel (Gasteig) oder nach Schwabing (Georgenstr. 63)Helmut Schmiedt lehrte als Professor für Germanistik an der Universität Koblenz-Landau. Leben und Werk Karl Mays bilden einen seiner Forschungsschwerpunkte. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Kölner Goethe-Gesellschaft, einer regionalen Unterabteilung der in Weimar ansässigen zentralen Goethe-Gesellschaft.Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinRedaktion und Realisation Uwe Kullnick
Nach der Sommerfrische, dem Prinzen Heinrich und der Rheinsberger Kultur, geht es heute literarisch zu, auf den Spuren von Kurt Tucholsky im Bilderbuch für Verliebte. “Das ganze Glück ihrer großen Liebe” (Kurt Tucholsky) Der subjektive Einstieg Manchmal wird man von Büchern eingeholt und wirft einen voll aus der Realität des Lebens. Ein kleines Büchlein von Kurt Tucholsky hatte das vor etwa zwei Jahren geschafft, als ich die Geschichte mal wieder in die Hand nahm. Ein wenig glücksschwebend angesichts des Wiederlesens mit Claire und Wölfchen beschloss ich. Da wo die glücklich waren, da will auch ich mal hin. Philosophie auch in der Musikkunst Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gefühl, Freiheit, Liebe – das alles soll Rheinsberg sein? Besuche ich etwa einen Glücksort und schwelge in Leichtigkeit? Gedacht und getan: Im letzten Herbst. Dass daraus im November ein Spätsommer werden würde, war noch nicht klar. Das Wetter jedenfalls tat sein Bestes, um Städtchen und Literatur ins beste Licht zu setzen. Der Literat Kurt Tucholsky betrat 1912 mit Rheinsberg nicht nur die literarische Bühne, er veröffentlichte damit auch seinen ersten Bestseller. Die reale Geschichte? – Else Weil, auf einer Infotafel am Ratskeller in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Jahr davor (oder war es schon 1910?) verbrachte er mit seiner damaligen Verlobten Else Weil ein ähnliches Wochenende – in Rheinsberg. Oder war es genau dieses Wochenende von Wölfchen alias Kurt und Else alias Claire? Else Weil jedenfalls wurde Kurt Tucholskys erste Frau. Die Story Romantik a la Rheinsberg: Obelisk, Postsäule am Triangelplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Figuren verschwimmen mit der Realität. Kurt Tucholsky und Else Weil waren um 1910 da. Ihre Alter-Egos Wolfgang und Claire traten erst mit der Veröffentlichung des Buchs im Jahr 1912 auf den Plan. Diese Vermischung hört man des Öfteren auch in den Originaltönen aus Rheinsberg. Die Charaktere geraten immer öfter durcheinander. Aber ohne Kurt kein Wölfchen und Clairchen und ohne Else auch keine Reise mit Kurt. Die beiden Geschichten könnten identisch sein und spiegeln großes Glück. Glück des Moments. Glück des Lebens? Der touristische Influencer? Das wollte ich auch herausfinden. Einige Facts deuten darauf hin. Die Sommerfrische hatte um die Wende zum 20. Jahrhundert dazu geführt, dass immer mehr Berliner begannen das Umland zu entdecken. Tucholsky Porträt im Museum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er hatte es zwar nicht beabsichtigt, aber das Büchlein sorgte im Jahr nach dem Erscheinen für einen regelrechten Rheinsberg-Boom. Es soll Sonderzüge gegeben haben, die bis zu 6.000 Menschen an einem Wochenende nach Rheinsberg und an die brandenburgischen Seen brachten. Das schafft heute allenfalls „Lonely Planet“. War Rheinsberg der „Overtourism-Sündenfall“? Wenn ja, hat es das damals 2.000 Einwohner zählende Städtchen wohl verkraftet. Merkpunkt: Die Bahn konnte und könnte sehr viel bewirken in Sachen Tourismus. Damals wurden auch kleine Orte an die Schiene angeschlossen, Mobilität ermöglicht. Das ist heute weitgehend Historie. Glücklicherweise gibt es den Bahnhof Rheinsberg und Verbindungen nach Berlin bis heute. Nur: Wie gehen Touristen heute mit Rheinsberg, Tucholsky und der kleinen wie großen Geschichte um? Den Kernsatz dazu hört Ihr im Podcast von Stadtführerin Jeanette Lehmann. Das Museum Kurt Tucholsky Museum: Dauerausstellung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurt Tucholsky: Den Journalisten, Satiriker, Autoren und Menschen besser kennenlernen. Wer das möchte ist hier an der richtigen Stelle. Es ist ein kleines, aber sehr feines Museum, das sich zudem (auch im Tucholsky Sinne) um schreibende und bildende Künstler:innen mit diversen Veranstaltungen kümmert. Ich bin mit Peter Graf, dem literaturwissenschaftlich-künstlerischen Projektmanager des Museums, durch die Dauerausstellung gegangen, habe das kleine Büchlein, die Erstausgabe von „Rheinsberg“ gesehen, Tucholskys Schaffen kennengelernt und bin dem Menschen Kurt T. und seinem Schicksal begegnet. Das rührt an. Die Erstausgabe: Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es ist sicher kein „Claire und Wölfchen Museum“; so wie Tucholsky auch nicht auf den Autoren des Bilderbuchs für Verliebte zu reduzieren ist. Wer nach Rheinsberg kommt, sollte das Kurt Tucholsky Museum im Schloss aber zur Pflichtstation machen. Es lohnt sich. Es gibt ein Kombiticket. Damit kann man die Schlossführung mitmachen und danach auch das Museum besuchen. Machen! Das Schild Die öffentliche Liebeserklärung an das „Bilderbuch für Verliebte“ findet man in der Straße und Anlage „Am Markt“, gleich gegenüber von Ratskeller und Triangelplatz. Liebeserklärung an eine Stadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tucholsky hat den Text nicht verfasst. Niemand weiß so genau, wie das erste Schild dort hingekommen ist, sagen die Rheinsberger. Fest steht aber, dass das restaurierte Schild vor einigen Jahren vom Verein Stadtgeschichte angebracht wurde. Inzwischen war klar, dass es sich hervorragend als „Insta-Location“ eignet. Ich schließe mich da gerne an: Ist toll für ein verliebtes Selfie. Ach ja, ich war ja alleine dort. Das Café Claire Café Claire – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da darf man auch alleine hin. Es gibt wundervolle Kuchen, leckere Kaffee- und Teespezialitäten und mittags auch kleine Snacks. Über den Birnen-Schmand-Kuchen hab ich im letzten Podcast schon geschwärmt. In der ersten Novemberwoche 2025 bei 15 Grad draußen in der Sonne zu sitzen, machte mein Glück perfekt. Die Kurt Tucholsky Buchhandlung Kurt Tucholsky Buchhandlung in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er befindet sich in unmittelbarer Nähe des Café Claire in der Schlossstraße. Hier kann man alte Buchkultur schnuppern, moderne Kinderliteratur erleben und natürlich den einen oder anderen Tucholsky-Band mitnehmen. Geht auch als Geschenk. Ich finde der Laden gehört einfach zum Rheinsberg-Erlebnis dazu und das schon seit Jahrzehnten. Die Filme Es gibt zwei „Rheinsberg“ – Verfilmungen. Rheinsberg 1 Der erste stammt aus dem Jahr 1967. Kurt Hoffmann hat ihn in der BRD gedreht. Da ist von der guten alten Zeit die Rede. Eine werbende und wertende Aussage, die Kurt Tucholsky sicher verneint hätte. Trotzdem ist es – so man ein wenig Feingefühl für Romantik hat – eine tolle Verfilmung, deren Tonausschnitte ich zur Illustration der Podcast-Akteure benutzt habe. Ein Manko gibt es trotzdem. Der Film konnte damals nicht direkt in Rheinsberg gedreht werden. ES gab zwar eine Anfrage. Die zuständige DEFA lehnte das Ansinnen ab, weil sich die Örtlichkeit nicht in einem filmenswerten Zustand befände. Damit hatte sie sicher recht. Man musste ausweichen, zum Beispiel nach Gut und Schloss Panker in Schleswig-Holstein, das sich in diesem Film als Rheinsberg präsentieren musste. Und gerade auch deshalb wollte ich hin – nach Rheinsberg, um zu sehen, wie es da tatsächlich ausschaut. Ganz unter uns: Schöner als im Film. – Das war mir ganz schnell klar. Da genügte schon ein kleiner Rundgang durch den Schlosspark und auch durchs Städtchen. Heute wäre die Schlossanlage und das Schlosstheater auch wieder in „filmenswertem Zustand“. Der Restaurierung ab 1992 sei Dank. Rheinsberg 2 Hier handelt es sich um eine DEFA DDR-Produktion aus dem Jahr 1987. Zwanzig Jahre später setzt man Schloss und Umgebung geschickt in Szene. Dass die Inhalte sehr viel freizügiger „rüberkommen“ ist sicher auch der Zeit geschuldet. Man kann ihn kostenfrei bei YouTube streamen. Meine Einschätzung: Kann man auch so machen. Was fehlt ist, das auch von Tucholsky angedeutete, Berliner Idiom. Die 1967er Claire (Cornelia Froboess) bleibt hier unübertroffen. Deshalb musste ihre Stimme auch zwingend in den Podcast. Specht oder Schleiereule “Ab ins Schilf”: Grienericksee / Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da gibt es in Buch wie Film 1 einen Disput zwischen Wölfchen und Claire. Er behauptet am See einen Specht zu hören. Sie besteht darauf, es sei eine Schleiereule. Aber die Beiden streiten ja auch darüber, ob der Baum, auf den sie blicken eine Akazie oder “ne Magnolie is”. Auf der Suche nach Claires Schleiereule laufe ich zum See. Setze mich auf eine Bank, schau direkt in den Schilfgürtel und stelle fest, dass auch ich ein wenig verliebt bin. In Rheinsberg, in Claire, in Tucholsky, ins Lesen und Träumen, in die Sehnsucht und in die Natur, in die ich gerade schaue. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr zum Thema im Reiseradio Rheinsberger Sommerfrische Rheinsberg – Von Preußen, Prinzen und Paradiesen Information & Links Kurt Tucholsky – Museum Rheinsberg Stadtgeschichte Rheinsberg Kurt Tucholsky Buchhandlung, Rheinsberg Tourismus Information Rheinsberg Brandenburgische Seenplatte Ruppiner Seenland Reiseland Brandenburg Hinweise Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD The post D-RR307 Rheinsberg & das Bilderbuch für Verliebte first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) muss seine Arbeit in Russland vollständig einstellen. Damit reißt eine der letzten akademischen Verbindungen endgültig ab. Von Anja Braun
Recherchen des Investigativ-Netzwerkes "Papertrail" zeigen, wie der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein Kontakte nach Russland gepflegt hatte. Er soll mehrfach in das Land gereist sein. Mal mit Ex-US-Präsident Bill Clinton, einmal offenbar auf Einladung eines Ministeriums oder zu einer Veranstaltung von Geheimdienstveteranen. Vieles von Epsteins Vorhaben in Russland bleibt aber weiterhin im Dunkeln. Daniel Laufer von "Papertrail" hat gemeinsam mit Frederik Obermaier neue Details dazu recherchiert.
Neue Veröffentlichungen rund um die Epstein-Akten sorgen erneut für Schlagzeilen und werfen weitere Fragen zum Fall Jeffrey Epstein auf. Heute beleuchte ich zentrale Aussagen, Dokumente und kontroverse Entwicklungen – von Ungereimtheiten rund um Epsteins Tod und ob er noch lebt, bis zu neuen Verbindungen und politischen Reaktionen. Ein absurdes Konstrukt immer weiterer Fakten!Wichtig: Jetzt für das exklusive Webinar am 26.02.2026 um 18:30 Uhr anmelden und nichts verpassen:https://friedrich.report/webinar/Zur Videofassung:https://youtu.be/06ykjVk5oCE
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Nowitschok ist out, jetzt ist es Froschgift. John Helmer hatte in dem in deutscher Sprache erschienen Buch ausführlich die Chronologie des Märchens vom vergifteten Nawalny erklärt. Aber nun gibt es eine neue Wendung. Er sei mit Froschgift vom bösen Putin getötet worden. Und Deutschland will "die Bombe". Was passiert da?Beginnen wir mit einem Auszug aus dem Buch von John Helmer (1) "Der Nawalny-Nowitschok-Komplex". Das Buch über eine angebliche Vergiftung des mit einstelligen Zustimmungsraten angeblichen "Oppositionsführers" Alexej Nawalny durch die russische Regierung liest sich wie ein Politkrimi. Er begann im September 2020. Helmer weist auf Widersprüche, Vertuschungen, Behauptungen, Lügen hin. In dem Buch arbeitet er sauber heraus, dass die offiziellen Aussagen den eigenen Untersuchungen widersprechen."Die Bedeutung der Haarprobenuntersuchung durch die deutschen Ärzte lag darin begründet, dass sie den Nachweis von Lithium und Benzodiazepinen im Blut und Urin von Nawalny bei seiner Ankunft in Berlin bestätigte."Der bereits zitierte britische Toxikologe fügte hinzu, dass die Konzentrationen der Medikamente in den Haarproben auch Nawalnys Abhängigkeit von diesen Medikamenten bestätigen könnten, lange bevor er in Tomsk ankam und lange vor dem 'Vorfall' mit Nowitschok: 'Ohne den tatsächlichen Haaranalysebericht zu sehen, können wir nur vermuten, welche spezifischen Medikamente und Verbindungen im Blut, Urin und Haar vorhanden waren. Im Haar finden sich ausschließlich Verbindungen, die vor dem Angriff eingenommen worden sein müssen.Wenn sich, wie im Berliner Bericht angegeben, ‚diverse‘ Medikamente im Haar befanden, müsste Nawalny als chronischer Drogenabhängiger bezeichnet werden.Dies und die im Berliner Bericht ebenfalls festgestellten multiplen bakteriellen Infektionen dürften einen ausgebildeten Facharzt, der sich die Daten ansieht, vermuten lassen, bei dem Patienten handle es sich um einen heruntergekommenen Obdachlosen mit einem ernsthaften Drogenproblem und psychischen Problemen.Medizinische Psychiater und Toxikologen bestätigten, dass die 'Cocktail'-Kombination von Medikamenten, die Nawalny vor seinem Zusammenbruch am 20. August eingenommen hatte, seine nachfolgenden Symptome und die Ursache seines Zusammenbruchs erklären könnte. Lithium, so der Bericht eines britischen Regierungstoxikologen aus der 40. Kalenderwoche 2021, 'würde bei einem normalen Drogentest nicht nachgewiesen werden und muss aus irgendeinem Grund angezeigt worden sein, damit sie (die Ärzte der Charité) einen speziellen, gezielten Test durchführen konnten. Es wäre interessant zu wissen, warum darauf getestet wurde und wie hoch die Blutkonzentration war – haben die Russen (Nawalny) wegen einer bipolaren Störung behandelt?'Eckardt wurde gebeten, seine Gründe für die Untersuchung von Nawalny auf Lithium und Benzodiazepine zu erläutern. Zudem wurde er gefragt, welche spezifischen Verbindungen in der von ihm angeordneten Haarprobenuntersuchung am vierten Tag nachgewiesen wurden. Eckardt weigerte sich, zu antworten oder das zu liefern, was die OVCW letzte Woche als 'glaubwürdige Erklärung' bezeichnet hatte....https://apolut.net/marchen-narrative-und-westliche-regierungen-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mehr als ein Drittel der Schweizer Hochschulen arbeitet in irgendeiner Form mit Tabakfirmen zusammen. Das zeigt eine Auswertung der Tabakpräventionsorganisation Oxysuisse, die SRF Investigativ exklusiv vorliegt. Die Hochschulen würden diese Verbindungen lieber für sich behalten. Weitere Themen: Der neue ambulante Tarif im Gesundheitswesen gilt seit Anfang Jahr, nicht alle sind damit zufrieden. Vor allem Chirurginnen und Radiologen befürchten Ausfälle beim Einkommen. Dokumente, die Radio SRF vorliegen zeigen, dass getrickst wird, um die neuen Tarife zu umgehen. Der Countdown für die eidgenössischen Abstimmungen vom 8. März läuft. Dann wird unter anderem über die SRG-Initiative entschieden, die auch Radio SRF betrifft. Noch läuft der Abstimmungskampf von Befürwortern und Gegnern. Wie treten sie in der Öffentlichkeit auf und wer hat die Nase vorn?
(00:44) Die Künstlerin Frauke Beeck dokumentiert die Geschichten von Frauendenkmälern in ihrem Heft «Frauensleute. Spraybilder. Schweiz.». Weitere Themen: (05:57) «Face2Face 2# Beethoven Kelterborn» mit dem Amaryllis Quartett: Ein Porträt über musikalische Extreme, persönliche Verbindungen und die Frage, wie Gegenwart und Tradition im Streichquartett miteinander ins Gespräch kommen. (10:20) Krzysztof Urbański bleibt bis 2032 Chefdirigent des Berner Symphonieorchesters (11:06) Korruptionsvorwürfe in China: Skandal um mutmassliche Kunstverkäufe im Nanjing-Museum. (16:02) «Recht auf Verletzlichkeit»: Kia Valmuths Plädoyer auf Paula Modersohn-Becker. (20:46) Nachruf: Meister des Direct Cinema Frederick Wiseman mit 96 Jahren gestorben –Seine Filme waren lang, aber nie langweilig.
"Von 'Kärcher-Fantasien' in der Politik bis hin zu den dunklen Spuren eines Weltklasse-Kriminellen mitten in Hamburg – heute wird es brisant."
Recherchen vom Regionaljournal Basel zeigen, dass es zwischen der Firma Jet Aviation Basel und Jeffrey Epsteins Umfeld geschäftliche Verbindungen gab. Ob Jet Aviation Basel wusste, mit wem sie zu tun hatte, bleibt unklar. Die Firma möchte keine Stellung nehmen. Ausserdem: · Der Gemüsekiosk am Allschwilerplatz muss dem Umbau weichen - dagegen wehren sich Anwohnerinnen und Anwohner. · Kies und Gras statt Asphalt und Beton: In Riehen haben Freiwillige eine Fläche entsiegelt.
In dieser Podcast-Folge nehme ich dich mit an einen besonderen Ort. Ich sitze an einem Infinity-Pool hoch über den Dächern einer Millionenstadt, blicke über die Skyline und reflektiere meinen eigenen Weg. Einen Weg, der alles andere als einfach war. Ich komme aus einem kleinen Kuhkaff, hatte früher weder Erfolg bei Frauen noch finanzielle Sicherheit und stand mehr als einmal an dem Punkt, an dem ich mich gefragt habe, ob das wirklich alles gewesen sein soll. Schon früh hatte ich jedoch eine klare Vision. Ich wollte mehr vom Leben. Freiheit, Erlebnisse, erfüllte Beziehungen und die Möglichkeit, mein Potenzial wirklich auszuleben. Also habe ich angefangen, mein Denken radikal zu hinterfragen. Nicht meine Umstände waren das Problem, sondern die inneren Blockaden, Glaubenssätze und Programme, die sich über Jahre in meinem Unterbewusstsein festgesetzt hatten. In dieser Folge spreche ich darüber, warum so viele Menschen im Leben unter ihren Möglichkeiten bleiben. Warum sie sich selbst klein halten, warum Dating immer wieder scheitert und warum finanzielle oder persönliche Durchbrüche ausbleiben, obwohl eigentlich alles möglich wäre. Der gemeinsame Nenner ist fast immer das gleiche Thema: Mindset, Selbstbild und unbewusste Prägungen aus der Kindheit. Ich erkläre, wie diese inneren Blockaden entstehen, wie sie unser Verhalten steuern und warum sie uns davon abhalten, größere Entscheidungen zu treffen, mutiger zu handeln und unser Leben bewusst zu gestalten. Gleichzeitig teile ich meine Perspektive darauf, wie man diese Muster auflösen kann und warum es heute wichtiger denn je ist, größer zu denken, Verantwortung zu übernehmen und sich nicht länger von alten inneren Grenzen steuern zu lassen. Wir sprechen über Persönlichkeitsentwicklung, Männlichkeit, Dating, Partnersuche und die Fähigkeit, sich eine passende Partnerin planbar in sein Leben zu holen, statt auf Zufälle zu hoffen. Diese Prinzipien gelten jedoch nicht nur für Dating, sondern für alle Lebensbereiche. Wer lernt, sein Denken zu verändern, verändert zwangsläufig sein Handeln – und damit auch seine Ergebnisse. Diese Folge richtet sich an Männer, die mehr vom Leben wollen. Mehr Tiefe, mehr Freiheit, mehr Erfolg und echte Verbindungen. Wenn du spürst, dass da noch mehr für dich möglich ist, dann wird dich diese Episode abholen.
All about life – Der Podcast mit Spiritual Coach Seraphine Monien
Viele Menschen suchen ihren „Seelenpartner“ vor allem im Bereich der Liebe – dabei übersehen wir oft, dass die tiefsten Seelenverbindungen auch in Freundschaften entstehen können. Denn Seelenverwandtschaft zeigt sich nicht nur in romantischen Beziehungen. Es gibt Seelengefährten, die uns als Freunde begegnen – manchmal für eine bestimmte Lebensphase, manchmal für immer. In dieser Folge erfährst du, - wie du wahre Seelenverwandte erkennst, - was eine Seelenverwandtschaft in Freundschaften so besonders macht, - und warum diese Verbindungen so heilsam, aber manchmal auch herausfordernd sein können. Wir sprechen darüber, - wie du zwischen „gewohnten Freundschaften“ und echten Seelenfreunden unterscheiden kannst, - warum wir manchmal vor Menschen flüchten möchten, die uns eigentlich guttun, - welche Rolle karmische Beziehungen und karmische Verbindungen dabei spielen, - und weshalb wir Seelengefährten manchmal nicht erkennen – weil alte Muster, Ego, Erwartungen oder Selbstschutz im Weg stehen. Du erfährst, - warum manche Freundschaften aus Gewohnheit, Kompensation oder Co-Abhängigkeit bestehen, - welche Freundschaften dich wachsen lassen – und welche dich stagnieren lassen, - und wie Seelenverwandte uns helfen, in unsere beste Version hineinzuwachsen. Diese Folge schenkt dir inspirierende Impulse für dich selbst („Ich“), für deine Verbindung zum anderen („Du“) und für die gemeinsame Entwicklung („Wir“). Freu dich auf eine berührende und zugleich klärende Reise zu den Menschen, die deine Seele wirklich erkennen – und die dich auf deinem Weg begleiten sollen. Diese Folge wurde damals unter dem Titel „Was das Herz so denkt – zum Thema „Seelengefährten unter Freunden“ veröffentlicht und aufgrund der positiven Resonanz neu aufgelegt.
CampingKinder - Der Camping Podcast von Familien Campern für Camping Familien
In dieser neuen Runde unserer Lagerfeuergespräche begrüßen Eva (@czamping) und Inke (@luftschloss_liebe) einen Gast, der für ordentlich Power sorgt: Ivi, das Gesicht des YouTube-Kanals von Kalle das Kabel. Wir sprechen über ein Thema, das oft als trocken gilt, aber auf dem Campingplatz lebenswichtig ist: Elektrizität. Warum Inke plötzlich ihr altes Kabel entsorgt hat , was passiert, wenn man eine Kabeltrommel nicht abrollt und warum „Made in China“ manchmal brandgefährlich sein kann – all das erfahrt ihr in dieser Folge.
Krieg und Gewalt, Frieden und Freundschaft, Feminismus und Gender. Diese Themen ziehen sich durch das Leben und Werk von Elfi Mikesch. Seit sechs Jahrzehnten ist die 85-jährige regelmäßiger Gast der Berlinale, denn als Kamerafrau hat sie viele Filme von Monika Treut, Rosa von Praunheim und Werner Schroeter gestaltet. Als Regisseurin sucht sie nach neuen Verbindungen von Fiktion und Dokumentation. Im Rahmen der Berlinale 2026 wird Elfi Mikesch mit dem Ehrenpreis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet. Britta Bürger hat mit ihr gesprochen.
Friedrich Merz hat keinen Eisbären erschossen. Und trotzdem kursieren diese und andere frei erfundene Meldungen über ihn im Netz. Der Bundeskanzler steht im Fokus einer Fake News- Kampagne, deren Inhalte gezielt von einer Gruppe internationaler Influencer gestreut werden. Wie funktioniert dieses Netzwerk und wer steckt dahinter? NDR-Journalistin Alice Echtermann hat sich auf die Spuren des sogenannten Kensington-Fakes begeben und Verbindungen nach Russland offengelegt, bis sie einen russischen Propagandisten am Telefon hatte. Hier geht's zu "Die Entscheidung”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-entscheidung-politik-die-uns-bis-heute-praegt/urn:ard:show:e7bcaf8eea1771e3/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Hannah Heinzinger Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Timo Lindemann, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
„The Squire“ (zu Deutsch: „Der Knappe“) lautet der Titel der dritten Episode der insgesamt nur sechsteiligen Auftaktstaffel von „A Knight of the Seven Kingdoms“. Es handelt sich also um das Midseason-Finale, das mit einer dramatischen Enthüllung daherkommt, die alle Karten für den Rest der Season neu zu mischen scheint. Es ist eine Folge voller Kontraste: Dunk (Peter Claffey) und Egg (Dexter Sol Ansell) genießen einen entspannten Vormittag, doch dann kippt die Stimmung massiv. Im Podcast besprechen Adam, David und Bjarne alle wichtigen Szenen im Detail. Welche Fragen bleiben am Ende offen – und was sind die Verbindungen zu den Schwesterserien „Game of Thrones“ und „House of the Dragon“? War das bisher die beste Episode von „AKOTSK“ oder ist noch Luft nach oben? Kommt mit und diskutiert mit uns die neusten Abenteuer vom Heckenritter und seinem diesmal titelgebenden Knappen... Adam: Twitter/ X: https://twitter.com/AwesomeArndt Instagram: https://www.instagram.com/awesomearndt/ YouTube: https://www.youtube.com/@AwesomeArndt Bjarne Bluesky: https://bsky.app/profile/bjarnebock.bsky.social Sankt Podcast: https://open.spotify.com/show/0ztNeRqXyxw8Z5QpelTjnC David Bluesky: https://bsky.app/profile/davespitsfacts.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/davespitsfacts/
Das meistgehörte Thema der Woche im „F.A.Z. Podcast für Deutschland“: Die Spur im Fall Jeffrey Epstein führt überraschend nach Moskau. Wir beleuchten die Hintergründe der neu veröffentlichten Akten und die brisanten Verbindungen zum Kreml.
Bei Elite-Netzwerken geht es vor allem um Macht und Geld, sagt der Soziologe Michael Hartmann. Dass es auch um Sex geht, wie im Fall von Jeffrey Epstein, sei eher die Ausnahme. Aber solche Verbindungen machten es möglich, geltende Regeln zu umgehen. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews
Trump, Clinton, die norwegische Kronprinzessin oder der britische Ex-Botschafter – alle hatten Kontakt zu Epstein. Was sagen seine weitreichenden Verbindungen über die globale Machtelite aus? Und: Es geht los - die Olympischen Winterspiele in Italien. Philipp May
Es gibt aktuell zwei sehr aktuelle Themen: 1. Der Fall Jeffrey Epstein und die ca. 3 Millionen Akten, die neu veröffentlich wurden zu diesem Fall ,in welchem Namen wie Donald Trump, Elon Musk sowie Verbindungen zu den Gründern von Bitcoin vorkommen sollen. Und 2. der Bitcoin Preis der aktuell auf 65.000€ gefallen ist. In dieser Episode des Next Level Business Podcast gibt dir Unternehmer Max Weiß brandneue Informationen zu dem Fall Jeffrey Epstein und den Zusammenhang mit Bitcoin und dem aktuellen Bitcoin Preis. Zudem bekommst du eine Prognose wie es mit Bitcoin weiter gehen wird und Infos zu Satoshi Nakamoto.
Wenn man dem Ensemble Barock_Plus in der klugen Dramaturgie auf diesem Album folgt, werden stilistische Verbindungen und Unterschiede hör- und greifbar. So lässt sich entdecken, wie lebendig und facettenreich Barockmusik klingt.
Das US-Justizministerium veröffentlicht am Freitag etwa Dreimillionen Dokumente rund um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Die Auswirkungen reichen bis nach Europa. Sie betreffen Diplomaten, Königshäuser und auch Personen in Österreich. DER STANDARD und andere Medien durchforsten derzeit die Unterlagen und bringen immer wieder Verbindungen ans Tageslicht. Fabian Schmid, Leitender Redakteur beim STANDARD, erklärt, welche Details sein Team ans Licht gebracht hat.
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Anja Ettel und Lea Oetjen über die Durststrecke der Tech-Titel, Zweifel am Bitcoin-Narrativ und brisante Verbindungen von Jeffrey Epstein in die deutsche Wirtschaft. Außerdem geht es um SAP, Siemens, Infineon, Scout24, Snowflake, Palantir, CrowdStrike, AMD, Intel, Broadcom, Nvidia, Alphabet, Brenntag, BASF, Volkswagen, BMW, Mercedes-Benz Group, Lanxess, Wacker Chemie, Evonik, Heidelberg Materials, Uber, Bitcoin, Spotify, Alibaba, Deutsche Bank und Walmart. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Der Börsen-Podcast Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Was bringt ein Mittagsschlaf? Wie lange sollte er sein? Was bewirkt der Mittagsschlaf? Eine neue Studie belegt: Der Mittagsschlaf schaltet unser Gehirn in einen lernbereiten Zustand. Die kurze Schlafphase ist wichtig für die Verknüpfung von Nervenzellen - die Verbindungen werden nämlich weniger. Und das ist gut so. Warum? Die ganze Geschichte hört Ihr in dieser Podcast Folge.
Der Aktenberg zu Jeffrey Epstein, den das US-Justizministerium letzte Woche veröffentlicht hat, ist gigantisch. Er umfasst über 3,5 Millionen Seiten Dokumente, 2000 Videos und 180'000 Bilder. Seit Freitag sind sie öffentlich zugänglich, aufgeschaltet auf der Website des Justizministeriums. Der ehemalige Prinz Andrew, Ex-Präsident Bill Clinton, Elon Musk, Steve Bannon, Donald Trump – und sogar die Schweizer SVP tauchen darin auf. Die einen häufiger als die andern.Während die einen wegen ihrer Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ihren Titel verlieren (Nicht-mehr-Prinz Andrew) oder sich einer strafrechtlichen Untersuchung stellen müssen ( Ex-Botschafter Peter Mandelson), haben die neuen Veröffentlichungen für US-Präsident Donald Trump vorerst keine konkreten Folgen. Er taucht in den Akten zwar über 38'000-mal auf, zum Teil auch im Zusammenhang mit schwerwiegenden Missbrauchsvorwürfen. Doch dabei handelt es sich um Beschuldigungen, teils um anonyme Aussagen. Belege dafür gibt es keine.Was zeigen die neu veröffentlichten Akten wirklich? Was nicht? Welche Teile blieben bisher unveröffentlicht? Und kommt da noch mehr?USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die neuen Veröffentlichungen aus den Epstein-Akten in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» ein und sagt, was man weiss, was offenbleibt – und wie es weitergeht.Host: Noah FendProduzentin: Jacqueline WechslerArtikel und Links zum Thema:Wie die Schweizer SVP in den Epstein-Files landeteInfos zu den neu veröffentlichten Akten (mit dem im Podcast erwähnten Bild von Ex-Prinz-Andrew)Kommentar: Die Opfer haben es verdient, dass Epsteins Welt endlich schonungslos ausgeleuchtet wirdJetzt doch: Bill und Hillary Clinton sagen über ihre Verbindungen zu Epstein aus Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Aktenberg zu Jeffrey Epstein, den das US-Justizministerium letzte Woche veröffentlicht hat, ist gigantisch. Er umfasst über 3,5 Millionen Seiten Dokumente, 2000 Videos und 180'000 Bilder. Seit Freitag sind sie öffentlich zugänglich, aufgeschaltet auf der Website des Justizministeriums.Der ehemalige Prinz Andrew, Ex-Präsident Bill Clinton, Elon Musk, Steve Bannon, Donald Trump – und sogar die Schweizer SVP tauchen darin auf. Die einen häufiger als die andern.Was zeigen die neu veröffentlichten Akten wirklich? Was nicht? Welche Teile blieben bisher unveröffentlicht? Und kommt da noch mehr?USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die neuen Veröffentlichungen aus den Epstein-Akten in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» ein und sagt, was man weiss, was offenbleibt – und wie es weitergeht. Ihr hört die Folge hier als Bonus im «Apropos»-Feed.Host: Noah FendProduzentin: Jacqueline WechslerArtikel und Links zum Thema:Wie die Schweizer SVP in den Epstein-Files landeteInfos zu den neu veröffentlichten Akten (mit dem im Podcast erwähnten Bild von Ex-Prinz-Andrew)Kommentar: Die Opfer haben es verdient, dass Epsteins Welt endlich schonungslos ausgeleuchtet wirdJetzt doch: Bill und Hillary Clinton sagen über ihre Verbindungen zu Epstein aus Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
„The Squire“ (zu Deutsch: „Der Knappe“) lautet der Titel der dritten Episode der insgesamt nur sechsteiligen Auftaktstaffel von „A Knight of the Seven Kingdoms“. Es handelt sich also um das Midseason-Finale, das mit einer dramatischen Enthüllung daherkommt, die alle Karten für den Rest der Season neu zu mischen scheint. Es ist eine Folge voller Kontraste: Dunk (Peter Claffey) und Egg (Dexter Sol Ansell) genießen einen entspannten Vormittag, doch dann kippt die Stimmung massiv.Im Podcast besprechen Adam, David und Bjarne alle wichtigen Szenen im Detail. Welche Fragen bleiben am Ende offen – und was sind die Verbindungen zu den Schwesterserien „Game of Thrones“ und „House of the Dragon“? War das bisher die beste Episode von „AKOTSK“ oder ist noch Luft nach oben? Kommt mit und diskutiert mit uns die neusten Abenteuer vom Heckenritter und seinem diesmal titelgebenden Knappen... ANZEIGE: Hier geht es zu den neuen Folgen von "A Knight of the Seven Kingdoms" bei HBO Max:https://www.hbomax.com/de/de?utm_source=general&utm_medium=web&utm_campaign=BRAND_MARKETING_HBO_MAX_LAUNCH_CAMPAIGNAdam: Twitter/ X: https://twitter.com/AwesomeArndt Instagram: https://www.instagram.com/awesomearndt/ YouTube: https://www.youtube.com/@AwesomeArndtBjarneBluesky: https://bsky.app/profile/bjarnebock.bsky.socialSankt Podcast: https://open.spotify.com/show/0ztNeRqXyxw8Z5QpelTjnCDavidBluesky: https://bsky.app/profile/davespitsfacts.bsky.socialInstagram: https://www.instagram.com/davespitsfacts/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In den USA sind Kunstwerke bei vielen Superreichen beliebt. Kein Wunder also, dass die Kunstszene auch in den Akten um den toten Unternehmensberater und Sexualstraftäter Jeffrey Epstein eine Rolle spielt. Dabei wird ein Künstler häufig erwähnt. Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
(00:55) Für Bücherfreundinnen und -freunde ist es eine Institution: das Bücher-Brocky verkauft gebrauchte und neue Bücher zu moderaten Preisen. Fünf Filialen gibt es in der Deutschschweiz. Dieses Jahr feiert das Bücher-Brocky 30-jähriges Jubiläum. Ein Ortsbesuch. Weitere Themen: (05:31) Gelungene Zusammenarbeit – das Kunstmuseum Solothurn und das Aargauer Kunsthaus beleuchten in einer gemeinsamen Ausstellung die Facetten der Schweizer Videokunst. (09:56) Improvisierter Lückenfüller - nach der Absage des Comicfestivals von Angoulême hat die Stadt eine alternative Nachwuchs-Schau präsentiert. (14:47) Grössere Glaubwürdigkeit – eine aktuelle Studie zeigt auf, dass Bürger Politiker:innen eher vertrauen, wenn diese ihre Verbindungen zu Lobbygruppen so transparent wie möglich gestalten.
Der Einsatz in Frau Bramftls Haus endet – und obwohl Vieles sehr seltsam gewirkt hat, scheint plötzlich alles wieder ganz normal zu sein. Wie können unsere Detektive der Sache auf den Grund gehen und Verbindungen herstellen?Du hörst die Kerkerkumpels, das Pen & Paper Hörspiel. Die Geschichte, die du hörst, ist live improvisiert. Ob unseren Charakteren eine Aktion gelingt, entscheiden die Würfel!Intro/Outro:Sprecherin: Carolin SabathSound- & Musikquellen:"Dark Angel" by tabletopaudio.com"Nightmare" by tabletopaudio.com"Weirder Things" by tabletopaudio.com"Weirder Things 2" by tabletopaudio.com"Winter Encampment (Ambience Only)" by tabletopaudio.comAll sounds from tabletopaudio.com are licensed under Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License (CC BY-NC-ND 4.0).Mehr Infos zu unseren Aktionen und Werbepartnern findest du auf https://kerkerkumpels.de/links/aktionen/Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Bei einer Razzia werden in einer Würzburger Burschenschaft Nazi-Symbole und Neonazi-Musik gefunden, auch im Zimmer von Daniel Halemba. Kurz darauf zieht der für die AfD in den Bayerischen Landtag ein. BR Reporter Pirmin Breninek verfolgt den Fall seit Jahren. Mit ihm blicken wir in dieser 11KM-Folge auf den Gerichtsprozess, der jetzt enden soll und klären, welche Verbindungen es zwischen ultrarechten Burschenschaften und der AfD gibt. Hier geht's zum Radioreportage “Der Fall Halemba” von Pirmin Breninek, Jonas Miller und Melanie Marks: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7abf99a526cb7b79/ Hier geht's zu Der Tag, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/dertag Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Stephan Beuting Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck, Nicole Dienemann Host: Elena Kuch Produktion: Regina Staerke, Christine Frey, Laura Picerno und Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Das Trio mit Verbindungen in die sagenumwobene Windmill-Szene im Süden Londons schlägt auf dem zweiten Album schwerere Töne an. «No More Like This» ist ein Aufbruch ins Ungewisse - geblieben ist aber die Suche nach Trost, Zugehörigkeit und Hedonismus
Die EU hat ein ausserordentliches Gipfeltreffen abgehalten, um darüber zu beraten, wie man sich im Grönland-Streit positionieren will. Dabei ist die Erleichterung gross, dass US-Präsident Trump die Strafzölle zurückgezogen hat. Und: · Was bleibt nach dieser WEF-Woche für die Beziehungen zwischen der Schweiz und den USA? Wir haben uns in Davos an einem Wirtschafts-Apéro umgehört. · Heute verhandeln Russland und die Ukraine über den Ukrainekrieg. Delegationen von beiden Ländern treffen sich in Abu Dhabi, in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch die USA sind dabei, sie wollen bei den Verhandlungen vermitteln. ⦁ Die Zukunft von Tiktok in den USA scheint gesichert: Ein Gemeinschaftsunternehmen mit Verbindungen zu Präsident Trump übernimmt die Social-Media-App. Vor rund einem Jahr ist in den USA ein Gesetz in Kraft getreten, das verlangt, dass der chinesische Mutterkonzern Bytedance die Kontrolle über Tiktok in den USA abgibt. · Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana überprüft die Stadt Basel die Keller der Fasnachts-Cliquen auf den Brandschutz.
Manchmal sind Wörter nicht das, was sie zu sein scheinen. Das Wetterleuchten zum Beispiel hat etymologisch gar nichts mit «leuchten» zu tun. Aber unser Sprachempfinden knüpft gern Verbindungen, wo sprachlich keine existieren. Das Phänomen nennt sich Volksetymologie. (Wiederholungssendung) Volksetymologie ist wie die Verballhornung und der Malapropismus eine Art, absichtlich oder unabsichtlich Wörter zu verwenden, die zwar korrekt tönen, mit denen man aber knapp daneben liegt. Besonders mit Fremdwörtern kann man sich leicht plombieren! Diese Falschverwendung eines Wortes heisst Malapropismus. «Afflikat» dagegen, wie man früher im Dialekt für Advokat sagte, zählt zu den Verballhornungen. Ein Thema wie geschaffen für Nadia Zollinger und Markus Gasser von der Mundartredaktion. Hinter den Fachbegriffen stecken nämlich oftmals schöne Wortgeschichten! Das Wetterleuchten, in der alten Mundart «wätterläichne» ausgesprochen, ist nämlich ursprünglich und wörtlich ein «Wettertanz»! Familiennamen Madöry und Madörin Die Familiennamen Madörin und Madöry sind im Kanton Baselland einheimisch gehen vermutlich auf einen lateinischen Rufnamen Madorinus zurück, der seinerseits auf den Namen Maternus, Materninus zurückzuführen ist.
Wadephul erwartet friedliche Lösung im Streit um Grönland / Bundesregierung will mehr Pflegekräfte aus Indien anwerben / Iran verurteilt 26-jährigen Demonstranten nach regimekritischen Protesten zum Tode / Hundert Jahre alte Fußgängerbrücke in Bondi könnte für Gedenkstätte abgerissen werden / Autorin Randa Abdel-Fattah droht Premier von South Australia mit Verleumdungsklage / Untergetauchter Unterwelt-Boss mit Verbindungen zu den Tabak-Kriegen in Victoria festgenommen