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Kurz vor Weihnachten mit seinem Auto auf mehrere Menschen in der Gießener Innenstadt zugerast ist, soll nun ein Gericht klären, ob er dauerhaft in die forensische Psychiatrie kommt. Die Staatsanwaltschaft hat das jetzt beantragt und wirft dem 32-jährigen Mann unter anderem versuchten Mord vor.Eine fristlose Kündigung, weil sie keinen Alkohol verkaufen wollen - die hat ein Ehepaar aus Gießen bekommen. Bayram und Isabell Dalkilic betreiben seit zwei Wochen ein Restaurant auf dem Gelände des Tennis-Clubs Rot-Weiß Gießen, in dem sie keinen Alkohol ausschenken. Der Verein will aber, dass sie das tun, und hat dem Pächtern fristlos gekündigt und sie zur Räumung aufgefordert. Dagegen haben die Restaurantbetreiber sich heute vor dem Amtsgericht gewehrt. Statt einer Einigung gab es bei der Verhandlung aber nur viele gegenseitige Vorwürfe, der Fall wird das Gericht weiter weiter beschäftigen. „Verkaufen statt schließen“ fordern rund 150 Demonstrierende heute Mittag vor dem BionTech-Gebäude in Marburg. Der Anlass: Die Betriebsversammlung beim Impfstoffhersteller. Anfang Mai hat das Unternehmen nämlich verkündet, den Standort zu schließen und 540 Mitarbeitende entlassen zu wollen.
Verhandlungen entscheiden darüber, ob der Betriebsrat seine Interessen durchsetzt. Raphael Lugowski benennt fünf Verhaltensmuster, die in der Praxis immer wieder zu schwächeren Ergebnissen führen, und zeigt, worauf es stattdessen ankommt.
„Nie wieder Krieg“ war gestern. Heute müssen wir kriegstüchtig sein. Mit der „Zeitenwende“ haben Deutschland und EU auch ihre Diplomatie verloren. Wer Frieden fordert, ist ein „Lumpenpazifist“ und wird von der Zeit – „Die Tauben flattern nach rechts“ – in die extreme Ecke gestellt. Kriegs-Vokabular hat Entspannung und Verhandlung ersetzt. Der Konflikt-Forscher Dr. Leo Ensel zeigt in seinem „Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit“, wie Politiker und Medien verbal in Richtung eines angeblich „unvermeidbaren Krieges“ eskalieren. Ein Gespräch auch über Entmenschlichung des Gegners, Apathie des Bürgers und den neuen coolen Militarismus, der Woke, Queer und Öko daherkommt. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder paypal.me/punktpreradovic oder Cryptos Unterstützung in SOL und NAKMAK: 2CaVpf3NJEFdoUZeMAWvTK8aQzxQsMrgTBz5kWiH3Qvy Bestellung „Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit“: https://mediashop.at/buecher/woerterbuch-der-kriegstuechtigkeit/ Die Serie „Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit“ wird als „Work in Progress“ laufend ergänzt: https://www.nachdenkseiten.de/?tag=woerterbuch-der-kriegstuechtigkeit --------------------------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #krieg #propaganda #russland #putin #kriegstüchtig #nato #eu #deutschland #militarismus
Amazons Profitabilitätsdruck trifft Vendoren härter denn je. Martin Heubel, einer der gefragtesten unabhängigen Amazon-Vendor-Berater Europas, spricht mit Host Florian Vette über Jahresverhandlungen, Margenverfall und die Frage, was Hersteller jetzt wirklich tun können. - Vendor Study 2026: Was sagen die Daten über Nettomargen und Verhandlungserfolge? - NetPPM war gestern: Warum Amazon jetzt die Contribution Margin als neue Forderungsgrundlage nutzt - 200 Milliarden CapEx für KI: Wie Amazons Tech-Ambitionen direkt in die Einkaufsverhandlungen durchschlagen - Vom Verlust zum Gewinn: Amazons Retail-Geschäft dreht ins Positive aber auf wessen Kosten? - Joybuy, Temu & Co.: Wie neue Marktplatzteilnehmer die Preisstruktur ganzer Kategorien zerstören - Front- vs. Backmarge: Welche Verschiebung Verhandlungen tatsächlich beschleunigt - End-of-Life-Produkte als strategisches Mittel: Warum das oft der unterschätzte erste Schritt ist - Opportunitätskosten des Nichtstuns: Was kostet es wirklich, das Thema Jahr für Jahr zu verschieben? Besonders spannend: Martin erklärt, warum viele Vendoren ihre eigene Preisstruktur nicht kennen und warum genau das zum größten Hebel in der Verhandlung werden kann.
Lektion 149 Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke. (137) Wenn ich geheilt bin, bin ich nicht allein geheilt. (138) Der HIMMEL ist die Entscheidung, die ich treffen muss. - EKIW 149 Heilung geht weiter. Heute wird der Geist an seinen wahren Inhalt erinnert: Er birgt nur, was ich mit Gott denke. Und daraus folgt etwas Tröstliches und zugleich Mächtiges: Heilung ist nicht privat. Wenn Berichtigung in mir geschieht, bleibt sie nicht in mir eingeschlossen. Frieden wird Atmosphäre. Vergebung wird Feld. Was ich in mir löse, löst sich im Netz der Beziehung mit – weil Geister verbunden sind. Heilung geht weiter. Und genau deshalb ist die zweite Aussage so kompromisslos: Der Himmel ist eine Entscheidung. Nicht irgendwann. Nicht als Belohnung nach einem „guten“ Leben. Sondern jetzt – im genauen Moment, in dem ich wähle, welchen Geist ich nähre: Angriff oder Vergebung, Urteil oder Sanftheit, Trennung oder Einheit. Himmel ist Frieden als Wahl. Das Ego macht daraus Aufschub: später, wenn's leichter ist. Doch die Lektion sagt: Der Zeitpunkt ist immer jetzt. Denn nur jetzt kann ich den inneren Krieg beenden. Und jeder Augenblick, in dem ich Frieden wähle, wirkt über mich hinaus. So wird meine Entscheidung nicht nur Rettung für mich – sie wird Segen für alle. Heilung geht weiter heißt: Ich wähle den Frieden ohne Verhandlung. Und diese Wahl heilt nicht nur mich. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion137 #Lektion138 #WorkbookLesson137 #WorkbookLesson138 #Geistesschulung #Heilung #Verbundenheit #Entscheidung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Hier geht's zu den Seminaren: https://maevo.ch/events/Hier geht's zum Online-Training: https://verhandlungs-bootcamp.com/KI kann deine Verhandlungen auf ein neues Level bringen — aber nur wenn du weisst, wie du sie richtig einsetzt. In dieser Folge gibt es keine Theorie. Nur konkrete Prompts, die du heute noch nutzen kannst.In dieser Folge erfährst du:– Warum die meisten KI in Verhandlungen falsch nutzen – Die 3 Dinge, die jeder gute Verhandlungs-Prompt braucht – 5 konkrete Prompts: Marktcheck, Einwand-Simulator, Anker-Kalibrierung, Argumentations-Paket und Nachverhandlung – Was KI nicht kann - und warum du trotzdem am Steuer bleibstKI ist dein günstigster Sparringspartner. Du musst nur wissen, wie du mit ihr sprichst.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Immer noch steht der Vorwurf der USA im Raum, dass der Iran die Produktion von Atomwaffen anstrebe. Allerdings hat das Land Uran inzwischen nahe an die Waffentauglichkeit angereichert. Dennoch sagt Trump einen geplanten Angriff ab, den ein sehr „akzeptabler Deal“ für die USA sei in Verhandlung. Die militärische Option bleibe dennoch bestehen. Gestern spätabends Ortszeit traf Putin in China ein. Der kleine aber feine Unterschied zum abgereisten US-Kollegen: Trump wurde bei seiner Landung von Chinas Vizepräsident Han Zheng empfangen – Putin jedoch von jemandem, der einen Rang unter Zheng steht. Wie werden die Gespräche über die Erdgas-Pipeline „Power of Siberia 2“ von Russland über die Mongolei nach China sein? Oder wird es weitere Abmachungen zur Ausbildung russischer Soldaten in China geben?
USA und Iran verhandeln wieder │ Immer weniger Hoffnung auf Regime Change im Iran │ Amnesty meldet mehr Hinrichtungen weltweit │ Tausende Todesurteile im Iran │ Hohe Dunkelziffer in China │ Israels Todesstrafen-Befehl nur für Palästinenser │ Neue Drohnenangriffe von Russland und Ukraine │ Hunderte Kolumbianer sterben im Ukraine-Krieg │ Gefallene Söldner aus Lateinamerika │ Regierung stellt Pläne für Zivilschutz vor │ Dobrindt fordert Bunker und Notvorräte
Lektion 138 Der HIMMEL ist die Entscheidung, die ich treffen muss. - EKIW 138 Frieden oder nichts. Heute wird „Himmel“ nicht als Ort nach dem Tod verstanden, sondern als Wahl im Geist. Nicht etwas, das mir irgendwann passiert, sondern etwas, das ich jetzt entscheide: zwischen Angriff und Vergebung, zwischen Urteil und Sanftheit, zwischen Trennung und Einheit. Himmel ist die Entscheidung für Frieden. Das Ego macht daraus ein „später“. Später, wenn die Umstände besser sind. Später, wenn ich weniger Stress habe. Später, wenn die anderen sich ändern. Doch diese Lektion sagt: Der Zeitpunkt ist immer jetzt. Denn nur jetzt kann ich den inneren Krieg beenden. Nur jetzt kann ich aufhören, die Trennung zu beweisen. Nur jetzt kann ich mich führen lassen. Diese Entscheidung ist nicht grandios, sondern konkret. Sie geschieht in kleinen Momenten: wenn ich den Angriff im Kopf bemerke und ihn nicht fortsetze. Wenn ich die Rechnung fallen lasse. Wenn ich still werde, statt zu reagieren. Wenn ich die friedlichste Deutung wähle, nicht die gewohnte. „Himmel“ ist nicht kompliziert. Er ist einfach konsequent: Frieden ohne Verhandlung. Und genau darin liegt die Kraft. Denn jedes Mal, wenn ich diese Wahl treffe, tritt der Himmel ein Stück näher — bis ich erkenne, dass er nie fern war. Er war nur übertönt. Frieden oder nichts heißt: Ich höre auf, aufzuschieben. Ich wähle den Frieden — und damit den Himmel. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion138 #WorkbookLesson138 #Geistesschulung #Entscheidung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Hier geht's zum Online-Training: https://verhandlungs-bootcamp.com/Hier geht's zu den Seminaren: https://maevo.ch/events/Es gibt einen Moment in jeder Verhandlung, der alles entscheidet. Nicht das Argument. Nicht die Vorbereitung. Nicht die Körpersprache.Es ist die erste Zahl, die im Raum steht.In dieser Folge erfährst du:- Was der Anker-Effekt ist - und warum er in jeder Verhandlung wirkt - Die 3 häufigsten Fehler beim Ankern - und wie du sie vermeidest - Wie du als Angestellter und als Unternehmer den Anker richtig setzt - Warum Schweigen nach der ersten Zahl deine stärkste Waffe istWer die erste Zahl nennt, führt. Wer wartet, folgt.
Es ist eine Route, die noch immer offen ist: Über Kasachstan gelangen deutsche Bauteile nach Russland: Chips, Kugellager und andere Produkte, die auch in Waffensystemen eingesetzt werden können. Sanktionen sollten das eigentlich verhindert. Doch Filmemacher Michael Höft zeigt in der ARD Story "Die Russlandroute - Sind die Sanktionen sinnlos?", dass sie umgangen werden können. Im Gespräch mit Anna Engelke erzählt er, wie ihm und seinem Team in Kasachstan stolz sogenannte Dual-Use-Güter präsentiert wurden, die für Russland bestimmt waren. Die EU zeige sich hilflos, sagt Höft. Dabei brauche es nur mehr Kontrollen. Es reiche eben nicht, "sich nur einen Zettel unterschreiben zu lassen", damit solche kriegswichtigen Produkte nicht beim Aggressor Russland landen und am Ende dazu beitragen, dass Menschen in der Ukraine getötet werden.Stefan Niemann beschreibt die widersprüchlichen Entwicklungen im Nahen Osten und in der Golfregion und geht dabei ein auf Waffenstillstände, die keine sind. In der Straße von Hormus beschießen sich US-Streitkräfte und iranische Revolutionsgarden gegenseitig - und jeder gibt der Gegenseite Schuld an der Eskalation. Vom durch US-Präsident Trump großspurig angekündigten "Project Freedom", den Geleitzügen für Handelsschiffe, ist keine Rede mehr. Auch im Süden Libanons und im Norden Israels ist der Waffenstillstand brüchig. Im Angriffskrieg gegen die Ukraine will Russland nun eine Waffenruhe, allerdings nur für zwei Tage anlässlich der Feierlichkeiten zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion gegen Nazi-Deutschland. Der Kreml droht der Ukraine mit schwerer Vergeltung, sollte sie die Siegesparade auf dem Roten Platz für einen Angriff nutzen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit dem Filmemacher Michael Höft https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3250380.htmlARD-Story: “Die Russland-Route: Sind die Sanktionen sinnlos?”https://www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IDllMWU5MGZhLWI4NzEtNGY3NC05YTFkLTcwNzBhZjU0ZTJjMw 11KM - der tagesschau Podcast: Sanktionen gegen Russland: Geheimer Handel über Kasachstan? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6d2769ed098f2aa0/ Podcast-Tipp: Bigger EU - wer kommt als nächstes in den Club?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6ad134362c0c7f09/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
„Ich kann mir das nur so erklären, dass das Gericht nicht wollte, dass ich in der mündlichen Verhandlung zu Wort komme“, sagt Jura-Professor Martin Schwab im zweiten Teil des Interviews mit den NachDenkSeiten in Sachen Corona-Verfahren Julia Neigel. In diesem Interview bekräftigen Schwab und die Künstlerin Neigel ihre Kritik an der sächsischen Justiz. „Wenn esWeiterlesen
Die USA und der Iran suchen derzeit einen Ausweg aus dem Irankrieg. Bisherige Verhandlungen oder auch nur die Ansätze dafür sind gescheitert. Und auch Pakistan hatte mässigen bis keinen Erfolg damit, zwischen den Parteien zu vermitteln. Dabei gibt es Grundprinzipien, wie gutes Verhandeln geht. Bei erfolgreichem Verhandeln müsse man drei wichtige Grundsätze befolgen, sagt Verhandlungsexpertin Nora Meier. Und: Vorbereitung einer solchen Verhandlung sei das A und O. Wie sie das Verhalten der USA und des Iran, aber auch von Mediator Pakistan bewertet und was noch zu guten Verhandlungen gehört, erklärt sie in dieser Folge. ___________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ Links: - News Plus zu Diplomatie am Telefon: https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/trump-putin-und-selenski-am-telefon-mehr-als-nur-blabla?id=AUDI20250320_NR_0032 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Nora Meier, Verhandlunsgexpertin von der Ambühl Meier Verhandlungsberatung AG ____________________ Team - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Dieses Urteil stand offenbar schon, bevor der Prozess überhaupt begann. Auf 39 Seiten weist das Oberverwaltungsgericht Bautzen die Klage der Musikerin Julia Neigel gegen die sächsischen Corona-Einschränkungen von 2021 ab, doch große Teile der Begründung waren nach AUF1 vorliegenden Unterlagen bereits vor der Verhandlung ausformuliert.
Was geht verloren, wenn Gespräche nur noch über Zoom, Teams oder schriftlich geführt werden? Wie viel Wahrnehmung, Spannung und Wahrheit steckt in einem Raum, den keine Kamera vollständig erfassen kann? In dieser Folge von «Mit 40i cha mers mit de Tiger» sprechen Frank Renold und Duri Bonin über Präsenz, Zuhören, Zusammenarbeit und darüber, warum zwischenmenschliche Begegnung oft der entscheidende Unterschied ist. Von dort aus entwickelt sich ein dichtes Gespräch über Arbeitsformen, Improvisation, Kommunikation und die Frage, wann digitale Werkzeuge helfen – und wann sie nur so tun, als könnten sie echte Begegnung ersetzen. Duri Bonin bringt dabei seine Erfahrung als Anwalt und Strafverteidiger ein. Gerade im Strafverfahren, bei Einvernahmen, Konfrontationen und Gerichtsverhandlungen, zeigt sich für ihn besonders klar, dass Präsenz nicht bloss eine Formalität ist. Wer im gleichen Raum sitzt, nimmt mehr wahr, spürt Zwischentöne, erkennt Unsicherheiten und kann anders reagieren. Genau darin liegt oft der Unterschied zwischen abstrakter Aktenlage und wirksamer Verteidigung. Frank Renold erweitert den Blick auf Organisationen, Teams und Zusammenarbeit. Er spricht über Methoden, Frameworks und den Irrtum, komplexe menschliche Probleme mit standardisierten Werkzeugen lösen zu wollen. Statt blosser Methodik plädiert er für Aufmerksamkeit, echtes Zuhören und bewusste Begegnung. Im zweiten Teil geht es um Neugier als Haltung. Duri erzählt von einem Reflexionsprogramm, das er gemeinsam mit Nina nutzt, und davon, wie sich der Arbeitsalltag verändert, wenn man sich bewusst vornimmt, dem Moment mit echtem Interesse zu begegnen. Plötzlich wird selbst eine lange Gerichtsverhandlung wieder lebendig, weil man nicht nur «funktioniert», sondern wirklich schaut, hört und wahrnimmt. Die Folge verbindet damit mehrere Themen: Strafverteidigung, Kommunikation, Selbstmanagement, Teamarbeit, Wahrnehmung und die Kunst, Menschen nicht vorschnell auf Rollen, Protokolle oder digitale Oberflächen zu reduzieren. Darum geht es in dieser Episode - Präsenz statt Videokonferenz: warum persönliche Treffen oft bessere Lösungen ermöglichen - Was in digitalen Gesprächen fehlt: Ausstrahlung, Zwischentöne, Körpersprache und situatives Gespür - Warum echte Teilnahme im Strafverfahren mehr ist als ein prozessuales Detail - Duri Bonin über Konfrontationsrecht, Einvernahmen und die Grenzen schriftlicher Befragungen - Weshalb Protokolle Komplexität reduzieren und dadurch neue Interpretationsrisiken schaffen - Frank Renold über Zusammenarbeit in Organisationen und den blinden Glauben an Methoden und Frameworks - Scrum, Retrospektiven und der Unterschied zwischen Ritual und echtem Zuhören - Neugier als berufliche Haltung: wie Gespräche, Verhandlungen und Begegnungen interessanter werden - Warum jede Begegnung ein kleines Experiment sein kann - Was Anwälte, Coaches, Führungspersonen und Teams von genauer Wahrnehmung lernen können Diese Folge ist für alle, die mit Menschen arbeiten: für Anwälte, Strafverteidiger, Coaches, Führungspersonen, Beraterinnen, Mediatoren und Teams. Wer sich für Strafverteidigung, Einvernahmen, Gerichtsverfahren und die praktische Arbeit eines erfahrenen Strafverteidigers interessiert, bekommt hier einen direkten Einblick in die Denkweise von Duri Bonin. Seine Überlegungen zeigen, dass Strafverteidigung nicht nur aus Aktenkenntnis besteht, sondern aus Präsenz, Wahrnehmung, Genauigkeit und der Fähigkeit, im richtigen Moment die richtige Frage zu stellen. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Wie geht es im Nahen Osten weiter? Kommt es zu einer zweiten Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den USA? Und setzt US-Präsident Trump diesmal seine Drohung um, bei einer ausbleibenden Vereinbarung den Iran zu "zerstören"? Es gibt viele Fragen, ein ständiges Hin und Her, eine "wahnsinnige Achterbahnfahrt", wie es Host Stefan Niemann in der aktuellen Folge von Streitkräfte und Strategien ausdrückt. Kai Küstner fasst die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten zusammen. Weil die Straße von Hormus blockiert bleibe, gerate Donald Trump zunehmend unter Zugzwang. "Er hält wenig Trümpfe in der Hand, trotz der militärischen Überlegenheit." Kai blickt auf die Lage im Libanon und die Situation in der Ukraine. Präsident Selenskyj bemängelt, dass die US-Regierung die Sanktionserleichterungen gegenüber Russland verlängert hat. Und er beklagt es als "respektlos", dass die US-Unterhändler Witkoff und Kushner zwar immer wieder Moskau, aber noch nie die Ukraine besucht hätten. Neue Verhandlungen zwischen Ukraine und Russland sind nicht in Sicht. An der Front rückt die russische Armee zwar vor, aber sehr viel langsamer als im vergangenen Jahr.Im Schwerpunkt dieser Folge geht es um kollektive Traumata, ein Thema, mit dem sich Julia Weigelt intensiv beschäftigt hat. Was Menschen durch Kriege erleiden, kann noch die Generationen nach ihnen belastend prägen. Zum Beispiel in der Ukraine. Julia erklärt, wie individuelles und kollektives Trauma zusammenhängen, welche Auslöser und Symptome es gibt und wie Strategien zum Umgang damit aussehen. Außerdem blickt Julia auf Deutschland, wo Menschen mit Fluchterfahrungen und Traumata zu kämpfen haben.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Transgenerationales Trauma (LMU München)https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/traumata-schweres-erbe-006a5f70.html#:~:text=Das%20Trauma%20der%20Flucht:&text=Aus%20heutiger%20Sicht%20ist%20es,traumatischen%20Erfahrung%20an%20nachfolgende%20Generationen.Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlinhttps://www.flucht-vertreibung-versoehnung.de/ Trump aus Krisensitzungen ausgeschlossen laut WSJhttps://www.wsj.com/politics/national-security/trump-public-bravado-private-fear-59814dcaPodcast-Tipp: Machtfragen – Das sicherheitspolitische Updatehttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:538f5e6323217a4b/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Gelassen bleiben, wenn es wirklich darauf ankommt Wie im vorherigen Teil unserer Reihe erlebst du heute, wie Fabian im entscheidenden Moment merkt, dass er alles andere als gelassen ist. Fabian steht vor seinem Team. Seit zwei Wochen ist er neuer Abteilungsleiter und will zeigen, dass er die richtige Wahl ist. Die Inhalte sitzen, er hat sich gut vorbereitet. Dann schaut er in die Runde. Alle Augen seiner 40 neuen Mitarbeiter sind auf ihn gerichtet. In genau diesem Moment kippt es. Fabians Herz schlägt schneller, seine Stimme klingt leer und angespannt und er merkt, wie er den Faden verliert. Innerlich rast ihm nur noch ein Gedanke durch den Kopf: Ich muss jetzt überzeugen. Ich darf mir keinen Fehler erlauben. Warum du in solchen Momenten nicht gelassen bleibst Hattest du schon mal eine ähnliche Situation, wie Fabian? Mach dir klar: Du bleibst wirst nicht deshalb unruhig, weil du es nicht kannst. Du bleibst nicht gelassen, weil dein System auf Druck reagiert. Gerade als Führungskraft ist der Druck hoch und es hängt wirklich einiges von dir ab: Du willst überzeugen Du willst ernst genommen werden Du willst zeigen, dass du gut genug bist Genau diese Gedanken lösen Stress aus. Dein Körper geht in einen Zustand, in dem Zugriff auf deine eigentliche Stärke schwieriger wird. Ich kenne genau diese Momente selbst Ich hatte genau das bei einem Pitch vor meinem potenziellen Verlag für mein Buch. Das war eine große Chance für mich und plötzlich war sie wieder da, diese alte Aufregung. Dabei dachte ich, ich hätte das längst im Griff. Mein erster Gedanke mitten in der Verhandlung war: Das kann jetzt nicht sein. Gerade ich muss doch souverän sein. Ich muss doch jetzt überzeugen. Der entscheidende Punkt war genau das: Gelassen bleiben heißt nicht, dass nie wieder Unsicherheit da ist. Es bedeutet, dass du weißt, wie du mit ihr umgehst. Ich habe meine Methoden genutzt, die ich auch für meine Klienten immer anwende: meine Stimme bewusst eingesetzt, den Druck gestoppt und wieder innere Gelassenheit bekommen. Am Ende habe ich überzeugt, den Buchvertrag unterschrieben und jetzt erscheint das Buch am 30.04. im Campus-Verlag. Was sich verändert, wenn du gelassen bleiben kannst In meiner Arbeit sehe ich immer wieder und vermute das auch bei dir: Deine Kompetenz ist längst da. Was fehlt, ist der Zugriff in genau diesen stressigen Momenten. Lerne, mit Druck anders umzugehen, dann verändert sich viel gleichzeitig. Du … … sprichst ruhiger und klarer … wirst weniger hinterfragt … wirkst präsenter und überzeugender … gehst entspannter in wichtige Termine und hast sogar Freude daran (Ja, auch mir hat die Buchverhandlung am Ende Spaß gemacht, ehrlich.) Dein erster Schritt, der sofort wirkt: Wenn du das nächste Mal in so einer Situation bist: Hör auf, die Nervosität wegzudrücken. Richte stattdessen deine Aufmerksamkeit bewusst auf dich: Wo spürst du gerade Anspannung? Wie verändert sich deine Atmung? Woran bemerkst du die Aufregung? Wie du wirklich lernst, gelassen zu bleiben Nimm alle diese Punkte wahr und merke, wie du allein dadurch ruhiger wirst. Gib dir damit die Erlaubnis, dich so aufgeregt, unsichere, angespannt … zu fühlen. Lass es da sein. Sei damit wirklich gelassen, indem du das so sein lässt, wie es ist. Gelassenheit entsteht, indem du alles für den Moment so sein lässt, wie es ist. Mach dir bewusst: Gelassen bleiben ist keine Frage von Talent. Es ist ein Prozess, den du lernen kannst. Entscheidend sind diese vier Dinge: Erkenne inneren Druck frühzeitig Verstehe deine persönlichen Ursachen dahinter Löse die Anspannung gezielt Nutze deine Stimme bewusst, um Gelassenheit zu verankern Genau diese Kombination aus Psychologie, Stimme und Umsetzung im Alltag macht den Unterschied. Wenn du das wirklich verändern willst In meinem Buch „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“ gehen wir gemeinsam genau diesen Weg: Du begleitest dort unter anderem Fabian und siehst, wie er Schritt für Schritt lernt, in genau solchen Situationen ruhig zu bleiben und wirklich als Führungskraft anzukommen. Und vielleicht ist das der wichtigste Punkt: Du musst nicht jemand anderes werden. Du darfst „nur“ lernen, in den entscheidenden Momenten wieder auf das zugreifen zu können, was längst in dir steckt. Der Beitrag Unter Druck gelassen bleiben: 3 Sofortstrategien erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Über die ganzen Jahre der Auswendiglernerei von Meinungsstreiten hätte man es fast vergessen (oder gar nie erfahren!): Das Gesetz betrifft ganz unmittelbar ganz konkrete Menschen - und die Anwendung des Gesetzes kann erheblichen, bis hin zu lebensverändernden Einfluss auf diese haben. Es macht eben einen Unterschied, ob man in einem Gutachten feststellt, dass sich „also der A wegen Betruges gem. § 263 SrGB strafbar gemacht hat“ - oder man beantragt, gegen einen echten Menschen eine Freiheitsstrafe wegen dieses Delikts zu verhängen. Diese ganz praktischen Auswirkungen des Rechts erfahren viele von Euch das erste mal im Referendariat, dort beim staatsanwaltschaftlichen Sitzungsdienst. Ja - IHR vertretet dort die Anklage und IHR wirkt an echten Entscheidungen über echte Menschen mit! Eine spannende, aber auch verantwortungsvolle Aufgabe, die vielen Sorge bereitet. Das muss nicht sein! Anna Henrichs, Richterin und AG-Leiterin, bespricht mit Henning Barton, Richter am Landgericht, AG-Leiter und vormals im Laufbahnwechsel als Staatsanwalt tätig, in dieser ersten Folge einer dreiteiligen Serie alles rund um den Sitzungsdienst. Was sind die „Handakten", was steht da drin und woher bekomme ich die? Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit der Ausbilderin oder dem Ausbilder? Was ziehe ich an? Woher bekomme ich die Robe und trage ich die auch schon im Zug auf dem Weg zum Gericht (nein!!!!)? Stelle ich mich bei der Richterin oder dem Richter vor der Verhandlung vor und wie finde ich eigentlich den Saal? Diese erste Folge führt Euch von den absoluten Grundlagen bis hin vor die Tür „Eures“ Sitzungssaals unmittelbar vor Eure erste mündliche Verhandlung. Öffnen werden sich die Türen in der kommenden zweiten Folge - und dann gehts richtig los! Viel Spaß beim Hören! Kapitelmarken: 00:00 Begrüßung 06:00 DU als Vertreter*in der Staatsanwaltschaft 08:51 Studium der Handakten 14:24 Bestandteile der Handakte, inkl. Registerauszüge 19:55 Wie bekomme ich einen guten Überblick über die Handakten? 21:46 Vorbereitung auf das Vorgespräch mit dem Ausbilder 31:53 Hilfe, mein Ausbilder ist krank! 32:57 Kann ich das Plädoyer vorbereiten? 35:10 Tipp: Schau‘ dir vorher eine Hauptverhandlung an! 36:39 Was ziehe ich an? 41:21 Was packe ich in die Tasche? 44:12 Wie viel früher sollte ich da sein? 45:22 Vorstellung bei der/dem Strafrichter/in? 50:03 Vorstellung bei dem/der Angeklagten? 50:57 Wie finde ich den Saal? 51:36 Verabschiedung http://www.refpod.de http://www.instagram.com/ref.pod/ E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Montag, den 20. April 2026 sollte die nächste Verhandlungsrunde in Islamabad/Pakistan zwischen den USA und dem Iran beginnen. (1) Während sich die US-Delegation am Sonntag auf dem Weg nach Pakistan befand, stoppen und erobern die USA in der Straße von Hormuz das Handelsschiff Touska. (2) Dieses fuhr unter iranischer Flagge. (3)Erneut geplatzte Friedensverhandlungen?Der Iran soll daraufhin noch am Sonntag, den 19. April 2026 erklärt haben, dass er nicht an den geplanten Verhandlungen teilnehmen wird und kündigte „Vergeltungsmaßnahmen“ an. (4) Die Absage des Iran wurde von der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA bekannt gegeben. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghai erklärte in einer Pressekonferenz in Teheran, dass aktuell keine weitere Verhandlung geplant sei. (5) Somit scheint es kurz vor der Beendigung der zweiwöchigen Waffenruhe zu keinen gemeinsamen Verhandlungen mehr zu kommen. (6)Laut der russischen Nachrichtenseite rt.de scheinen die geplanten Verhandlungen jedoch bereits vor der Kaperung des Frachtschiffes auf Eis gelegen zu haben, da der Iran laut arabischen Medien als Begründung für die Absage zusätzlich die überzogenen Forderungen der USA nannte. (7)Statt der zweiten gemeinsamen Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran fanden am Montag nun zwei getrennte Treffen statt. Der pakistanische Innenminister empfing die Delegationen der USA und dem Iran getrennt voneinander. (8) Nach aktuellen Informationen soll eine endgültige Entscheidung über die Teilnahme der iranischen Delegation an einer zweiten gemeinsamen Verhandlungsrunde noch nicht gefallen sein. Solange die USA ihre Seeblockade der iranischen Häfen nicht unterlässt, wird es wohl keine Gespräche geben, teilte ein iranischer Insider der Nachrichtenagentur Reuters mit. (9)Sollte diese Verhandlungsrunde tatsächlich nicht stattfinden, wäre dies die zweite Verhandlungsrunde, die geplatzt ist. (10) Die erste fand vor knapp zwei Wochen statt. Jedoch verließ die iranische Delegation die Verhandlungen frühzeitig, da die USA bereits damals schon überzogenen Forderungen nannten. (11)Es hat den Anschein, als ob die USA eindeutig nicht an einem Frieden interessiert sind, sondern einzig und allein an der Vorherrschaft über das iranische Öl. Denn allein dies gibt den USA die Kontrolle über die Wirtschaft in Asien und vor allem auch über China....https://apolut.net/usa-torpedieren-erneut-friedensverhandlungen-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Verhandlungen im B2B entscheiden über Marge, Tempo und Beziehung. Wer mit reinem Faktenfeuerwerk antritt, rutscht schnell in endlose Preisdebatten. Wirkung entsteht, wenn wir Bedürfnisse präzise verstehen und die Entscheidung für den Kunden leicht machen. Schon einmal gefragt, ob eine Verhandlung überhaupt nötig ist? Manchmal ist klare Preiskommunikation der geradere Weg. Werbeblock Gemeinsam denken und mitreden? Die kostenfreie Community Vertrieb&Verkauf wartet hier: https://stephanheinrich.com/skool Stichwort verhandlung im B2B: Verhandlung ist kein Schlussakkord, sondern Teil eines geführten Entscheidungsprozesses mit klaren Kriterien, Rollen und Spielregeln. Wann besser verzichten: Wenn Leistungsumfang, Nutzen und Fairness des Preises geklärt sind, bleibt das Angebot stabil. Dann hilft ein ruhiges Nein und ein guter Plan B. Preisverhandlung vermeiden: Preis früh und selbstbewusst nennen, Rahmenbedingungen transparent machen, Alternativen strukturieren. Wer führt, verhandelt seltener über den Preis. Stabilität zeigen: Preislogik einmal erklären, dann konsequent bleiben. Keine spontanen Rabatte, sondern nachvollziehbare Regeln und messbarer Wert. Marge schützen: Nie nachgeben ohne Gegenleistung. Tauschen statt senken, zum Beispiel Mengen, Laufzeit, Zahlungsziel, Lieferzeit, Referenzfreigabe, Bündelung, Schulung. Taktiken einkaufseitig erkennen: Extremanker, letzter Preis, Good Cop Bad Cop. Ruhig bleiben, auf Kriterien zurückführen und Gegenfragen stellen. Vorbereitung schlägt Bauchgefühl: Beste Alternative zum Abschluss definieren, Entscheidungskriterien des Kunden priorisieren, Zugeständnisse als Paket planen. Verstehen statt überzeugen-wollen. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
Erstmals seit Jahrzehnten bereiten Israel und der Libanon direkte Verhandlungen vor – in Washington soll über die Entwaffnung der Hisbollah, eine Waffenruhe und mögliche Friedensbeziehungen gesprochen werden. Währenddessen will Benjamin Netanjahu weiterhin eine „Pufferzone“ im Südlibanon schaffen. In Beirut wächst nach den heftigsten Luftangriffen seit Beginn des Iran-Kriegs die Angst, zu einem zweiten Gaza zu werden. Nina Amin aus dem ARD-Studio Kairo beschreibt in dieser 11KM-Folge, wie der Krieg im Libanon in den letzten Tagen und Wochen eskaliert ist – und welche Erfolgsaussichten die geplanten Verhandlungen haben. In dieser früheren 11KM-Folge „Wie die Hisbollah zur zentralen Macht im Libanon wurde“ schauen wir uns den Aufstieg der Hisbollah genauer an: https://1.ard.de/11KM_Libanon_Hisbollah Hier geht's zu “Tschernobyl. Die Katastrophe und wir”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/sounds-tschernobyl Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Julius Bretzel und Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Emilian Grimm, Jonas Teichmann, Theo Weiß, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die Erleichterung über den (fragilen) Waffenstillstand in Nahost hat sich schnell in Verwirrung verwandelt: Es gab Uneinigkeit, ob sich die Verabredung auch auf Libanon erstreckt, es gab Streit über das iranische Atomprogramm - und neue Spannungen rund um die strategisch entscheidende Straße von Hormus, inklusive möglicher Durchfahrtsgebühren für Tanker. Dass der Iran nun hier die Kontrolle ausübt, sei ein unglaublich mächtiger Hebel, den man auch so schnell nicht aus der Hand geben werde, sagt der Professor für Sicherheitsstudien am Kings's College in London, Peter Neumann im Interview mit Kai Küstner: Diesen Hebel habe der Iran vor dem Krieg nicht gespielt, entdecke aber jetzt: "Das gibt uns im Prinzip fast genauso viel Macht, wie wenn wir bereits eine Atombombe hätten." Was die nun in Pakistan beginnenden Verhandlungen betreffe, sitze der Iran also an einem längeren Hebel als vor dem Krieg gedacht, so Peter Neumann. Wie glaubwürdig ist Trumps Krisenmanagement? Wie reagieren die US-Amerikaner auf das Verhalten ihres Präsidenten auf der internationalen Bühne? Und wie gefährlich sind die neuen Trump-Drohungen für die NATO? Die Hosts der aktuellen Ausgabe, Stefan Niemann und Kai Küstner, schalten Kollegin Astrid Corall dazu, die derzeit in Washington ist und die Politik im Land live miterlebt. Anschließend sprechen sie über die Lage in der Ukraine. Nachdem Präsident Selenskyj bereits vor Wochen eine Feuerpause über das orthodoxe Osterfest gefordert hatte, schlägt nun Russlands Machthaber dasselbe vor. Für rund 30 Stunden sollen die Waffen schweigen. Mit Blick auf den hohen Ölpreis und die immer noch gelockerten US-Sanktionen auf Russlands Ölexporte, mahnt Selenskyj, der Aggressor Putin dürfe nicht länger von den Auswirkungen des Nahost-Krieges profitieren.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit dem Sicherheitsexperten Prof. Dr. Peter R. Neumann https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3222460.html Diskussion um das neue Wehrpflichtgesetz “Was tun, Herr General?” https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:679e1c60ef29ac6d/ “Mit offenen Karten” von Arte zur Straße von Hormus https://www.arte.tv/de/videos/126925-035-A/mit-offenen-karten-im-fokus/ Feature von Deutschlandfunk Kultur zur israelisch-libanesischen Geschichte https://www.deutschlandfunkkultur.de/israel-libanon-krieg-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Synapsen "Die Zukunft der Impfstoffe" https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3220458.html
Wir sprechen erneut (vgl. #arsboni 601) mit RA Dr. Sven Thorstensen. Wir bekommen nach der mündlichen Verhandlung beim VfGH ein Update zur Frage, inwiefern die Verwertung ausländischer Beweisergebnisse, die durch Messengerüberwachung erzielt wurden, in einem österreichischen Strafverfahren verfassungsrechtlich zulässig ist.Links: https://rechtsanwalt-thorstensen.at/#arsboni #601 https://www.youtube.com/watch?v=zlR_VuzJwUghttps://www.vfgh.gv.at/medien/Vorschau-Maerz-und-Folgemonate.de.phphttps://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260215_OTS0012/muendliche-verhandlung-des-vfgh-am-1132026-in-sachen-sky-ecc-und-anom-finalehttps://www.derstandard.at/story/3000000312045/verfassungshueter-zwischen-rechtsschutzluecke-und-hafen-fuer-schwerverbrecher
Ein Business, das läuft - Der Podcast für Selbstständige und Unternehmer
Rechtfertigen, ausweichen, beschwichtigen – in entscheidenden Momenten verlieren viele Verkäufer unbewusst an Status. In Teil 5 des Mini-Kurses „Machtspiele im Verkauf – Souverän auf Augenhöhe bleiben“ erfährst du, welche konkreten Werkzeuge dir helfen, Gespräche aktiv zu führen, statt nur zu reagieren. Du lernst, wie du durch kluge Fragen, klare Forderungen und saubere Grenzen Machtspiele elegant drehst – und dauerhaft souverän auf Augenhöhe bleibst.
Tickets zum Founder Summit 2026:
Zuhause geboren - der Podcast von und mit Hausgeburtshebamme Margarete Wana
Triggerwarnung: #Geburt und Tod #Gerichtsverhandlung #Strafrecht Andrea, eine liebe Hausgeburtskollegin und sehr engagierte Freundin, die mir während dieser Zeit enorm zur Seite gestanden ist, im Dialog mit mir. Das ist FOLGE 3! In dieser Folge sprechen wir über die Plazenta, den pathologischen Befund der Plazenta von Charlotte und welche wichtige Rolle dieses Organ in meinem Fall spielt. Diese Folge ist eine von mehreren. In den Shownotes findets du die vorangegangenen Folgen.
Tipps Gehaltsverhandlung: So wirkst du souverän & überzeugend Was sind die wichtigsten Tipps für die Gehaltsverhandlung? Das Interview als Video kannst du hier direkt bei Focus Online anschauen. Die wichtigsten Tipps für die Gehaltsverhandlung sind nicht nur gute Argumente, sondern vor allem deine Wirkung, deine Stimme und deine innere Klarheit. Viele bereiten sich inhaltlich perfekt vor. Zahlen, Argumente, Beispiele.Und stehen dann im Gespräch unter Druck. Die Stimme wird schneller.Die Worte werden unsicher. Und genau das entscheidet oft über den Ausgang. 1. Wirkung statt Worte: Warum Präsenz entscheidend ist In der Gehaltsverhandlung zählt nicht nur, was du sagst – sondern wie du wirkst. Wenn du ruhig sprichst, klar denkst und präsent bist, sendest du unbewusst ein starkes Signal: „Ich weiß, was ich wert bin.“ Ich sehe das oft im Coaching. Eine Führungskraft verändert nur ihre innere Haltung und wirkt plötzlich deutlich überzeugender – ohne neue Argumente. 2. Stimme als geheime Verhandlungswaffe Deine Stimme entscheidet, ob dir jemand glaubt. Und an der Stimme kannst du sehr viel selbst bestimmen. Es braucht nur klares Stimmtraining. Eine ruhige, stabile Stimme signalisiert Sicherheit. Pausen geben deinen Worten Gewicht. WirkungWas passiert beim Gegenüberruhige StimmeVertrauen entstehtklare BetonungInhalte bleiben hängenbewusste PausenKompetenz wird wahrgenommen Du musst nicht lauter werden.Du musst klarer werden. 3. Mentale Klarheit schlägt Nervosität Viele scheitern nicht an der Verhandlung, sondern an ihrer eigenen Anspannung. Ein einfacher erster Schritt: Atme bewusst tief ein Sag dir innerlich 3 klare Sätze Fokus: „Was ist mein Wert?“ Ein Gründer aus meinem Coaching schafft es so, seine Nervosität in unter 30 Sekunden zu regulieren – und tritt vor Investoren plötzlich ruhig und überzeugend auf. Fazit Die besten Tipps für die Gehaltsverhandlung sind einfacher, als viele denken. Präsenz statt Perfektion Stimme bewusst einsetzen innere Klarheit herstellen Wenn du das veränderst, verändert sich deine Wirkung sofort. Und genau das entscheidet am Ende über dein Ergebnis. Der Beitrag Tipps Gehaltsverhandlung: Interview für Focus erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Ein Business, das läuft - Der Podcast für Selbstständige und Unternehmer
Raum, Zeit, Prozess – Macht im Verkauf zeigt sich oft nicht in Worten, sondern in der Struktur des Gesprächs. In Teil 4 des Mini-Kurses „Machtspiele im Verkauf – Souverän auf Augenhöhe bleiben“ erfährst du, welche drei Machthebel Gespräche unbewusst steuern und wie dominante Gesprächspartner darüber Kontrolle aufbauen. Du verstehst, wie Macht über den Raum, über die Zeit und über den Prozess wirkt – und wie du diese Hebel bewusst nutzt, um souverän auf Augenhöhe zu bleiben.
Ich beklage die Abhängigkeit vieler IT-Leiter nach der Broadcom-Übernahme. Ohne BATNA, die beste Alternative zur Verhandlung, bitten Sie statt zu verhandeln. In Zeiten der KI-Revolution brauchen Sie durchdachte Alternativen bei Software, Gehalt und Budget. Prüfen Sie Ihre Verträge: Welche echte Option haben Sie ohne Einigung? ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 594 Verhandeln ohne Alternative? Ein Fehler! ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
„Vergiss alles, was du über die Verkaufsmotivation gehört hast!“ ❌Dieser Podcast wird präsentiert von:
Ein ehrenamtlicher Richter nickt während einer Verhandlung ein. Zumindest schnarcht er hörbar. Hat das Urteil nach der Verkündung trotzdem Bestand? Die Urteile der Woche.
Was im Bewerbungsgespräch harmlos klingt, kann das sofortige Aus bedeuten. In dieser Folge von Brichta & Bell erklärt Headhunter Kaan Bludau, welche No-Gos Bewerber unbedingt vermeiden sollten, warum falsche Kleidung, unbedachte Aussagen über den alten Arbeitgeber, zu frühe Fragen nach Homeoffice oder Work-Life-Balance schnell zur Red Flag werden – und worauf Entscheider heute besonders achten. Es geht um Charisma, Auftreten, Motivation, Gehaltsverhandlungen, Social Media und die Frage, warum echte Begeisterung für einen Job oft wichtiger ist als der perfekte Lebenslauf. Zum Schluss geht es um das spektakulärste Börsenereignis dieser Woche: Trump postet - der DAX springt! Ist das der Beginn einer Erholung oder nur ein kurzer Ausreißer? Fragen, Anregungen und Kritik an: brichtaundbell@gmail.com
Machtspiele im Job – So wehrst du dich souveränFouls im Meetingraum, versteckte Killerphrasen, Nichtbeachtung, das übergriffige Kompliment: Machtspiele gehören zum Berufsalltag – gerade für Frauen in Führungspositionen. Aber wie erkennst du sie? Und vor allem: Wie reagierst du souverän, ohne dich zu verbiegen?In dieser Folge #446 spricht Vera Strauch mit Fatma Erol Kılıç, Kommunikations- und Auftrittstrainerin, Coach und Expertin für souveränes Auftreten, Verhandlung und Machtdynamiken im Beruf. Fatma begleitet seit über 19 Jahren Führungskräfte und Expert*innen dabei, ihre Präsenz zu stärken – und Machtspiele zu erkennen, bevor sie Schaden anrichten.Was du in dieser Folge lernst:Was Machtspiele sind, wie sie funktionieren und warum sie so wirkungsvoll sindKlassische Fouls im Job: von Killerphrasen über Nichtbeachtung bis zu getarnten AngriffenWarum souveräne Präsenz die beste Prävention gegen Machtspiele istNonverbale Tools: entschleunigte Reaktion, Blick halten, Work the Room, RaumhaltenVerbale Kontertechniken: Schlagwort zurückspiegeln, den Lächelreflex stoppenWarum Ohnmacht = ohne Macht ist und wie du Macht aktiv für dich beanspruchstDie Moderationsrolle als Führungsinstrument: Den Raum halten – auch unter DruckFatmas Schlussweisheit: Weisheit und Härte als starke Verzahnung für FührungsfrauenDas Mindset dahinter: Weich zu dir sein heißt, dich zu schützen. Wer Machtspiele wegzulächelt, ist hart zu sich selbst. Fatma zeigt, wie du dir erlaubst, dein Werkzeug auszupacken – mit Haltung, Körper und den richtigen Worten.Und Fatmas Schlusssatz, die ich seitdem nicht mehr losgeworden bin:„Regiere so, wie du dir wünschst, dass die Frau, Mutter, Tochter oder Schwester in deinem Leben reagieren würde. Dann weißt du, was richtig ist.“Schreibt eure Fragen und eigene Erfahrungen mit Machtspielen in die Kommentare – Fatma kommt für eine weitere Folge wieder und wir greifen eure Themen auf!
Nächstes Online-Training bei Frédéric: https://verhandlungs-bootcamp.com/Kennst du diese Gespräche, die dich noch Tage später beschäftigen?Du führst ein Meeting, eine Diskussion oder eine Verhandlung – und plötzlich merkst du, dass dich diese Situation emotional nicht mehr loslässt.Manche Menschen schaffen es, uns zu triggern.Nicht unbedingt, weil sie recht haben – sondern weil sie etwas in uns auslösen.In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du dich von solchen Situationen mental abgrenzen kannst.Du erfährst:– Warum manche Menschen uns emotional stärker triggern als andere– Was dabei in unserem Kopf passiert– Warum Gedankenschleifen entstehen– Welche drei Strategien konkret helfen, um emotionale Distanz zu bewahren– Und warum diese Fähigkeit für erfolgreiche Verhandlungen entscheidend istDenn starke Verhandler haben eine wichtige Eigenschaft:Sie bleiben ruhig – auch wenn andere emotional werden.Wenn du deine Wirkung, Selbstbewusstsein und Verhandlungsstärke gezielt ausbauen willst, starte im Verhandlungs-Bootcamp.www.verhandlungs-bootcamp.comSichere dir deinen Platz und starte durch!Wenn du mit mir mal persönlich und live sprechen willst, dann buche dir hier einen Termin für deine kostenlose Verhandlungsstrategie:Abonniere diesen PodcastVernetzen wir uns auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/fredericmathier/Termin mit Frédéric buchen: www.fredericmathier.comDanke für deine ***** Bewertung auf iTunes oder SpotifyInstagram: https://www.instagram.com/frederic_mathier/TikTok: https://www.tiktok.com/@frederic_mathier/Wünsche dir erfolgreiche VerhandlungenFrédéric Mathier
Der Prozess rund um die erfrorene Bergsteigerin am Großglockner bewegt noch immer. Der Partner der Verstorbenen Kerstin G., Thomas P., wurde wegen grob fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen – allerdings nicht rechtskräftig. Sowohl der Angeklagte als auch die Staatsanwaltschaft haben nun Berufung eingelegt. In der 14-stündigen Verhandlung im Februar war der Fall noch einmal komplett aufgerollt worden. Auch in einer Mini-Podcast-Serie von Inside Austria haben wir die verhängnisvolle Bergtour der 33-jährigen Salzburgerin Kerstin G. und ihres heute 37-jährigen Partners Thomas P. rekonstruiert. Doch sowohl der Prozess als auch die Berufungen haben noch einmal Fragen aufgeworfen. Was hat es mit der Aussage einer Ex-Freundin des Angeklagten auf sich, dass er auch sie am Großglockner zurückgelassen habe? Warum wurde vor Gericht so viel über den Auffindungsort der Toten gesprochen? Und warum kritisiert der Anwalt des Angeklagten die Polizei für die erste Befragung von Thomas P. so hart? In der aktuellen Folge von Inside Austria blicken die beiden Hosts Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth noch einmal auf den Fall. Dabei befragen sie jemanden, der sowohl über alpinistische als auch juristische Expertise verfügt: Andreas Ermacora ist Anwalt in Innsbruck und war von 2013 bis 2023 Präsident des österreichischen Alpenvereins. Ermacora hat den Prozess in Innsbruck im Gerichtssaal mitverfolgt. Er spricht im Podcast über unklare Details, die Einschätzungen des Richters – und die Frage, ob das Urteil zu mild ausgefallen ist.
Ob in der Familie oder im Beruf: Nahezu täglich müssen unterschiedliche Interessen ausgehandelt werden. Eltern und Kinder diskutieren über das Zubettgehen, Chefs und Beschäftigte über Gehaltsfragen. Was zeichnet denn eine gute Verhandlung aus? Henningsmeyer, Anja; Reichenbach, Roland www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Sie verabredeten sich gezielt im Internet mit Männern zu Sex-Treffen. Vor Ort verfolgten die Jugendlichen dann aber ganz andere Pläne. Ein halbes Jahr später, standen sie dann vor Gericht: Wegen schwerer Körperverletzung und Raub. Lidia Piechulek und Franziska Wagenknecht sprechen in der aktuellen Folge über das Phänomen Pedo-Hunting.
Schon lange hat kein Gerichtsprozess in Österreich für so viel internationales Aufsehen gesorgt wie jener am vergangenen Donnerstag am Landesgericht Innsbruck. Im Zentrum stand der Tod einer 33-jährigen Frau bei einer Besteigung des Großglockners mit ihrem Freund im Januar 2025 – und die Frage, ob ihr Partner dafür strafrechtlich verantwortlich ist. Angeklagt war ein 37-jähriger Salzburger. Ihm wurde grob fahrlässige Tötung vorgeworfen. Der Kern des Verfahrens: Trug er als deutlich erfahrenerer Alpinist die Verantwortung für die Tour – und führten seine Entscheidungen letztlich zum Tod seiner Freundin? Standard-Redakteur Maximilian Werner hat die rund 13-stündige Verhandlung im Gerichtssaal mitverfolgt. In der Folge sprechen wir mit ihm darüber, wie er den Prozesstag erlebt hat. Welchen Eindruck Thomas P. auf der Anklagebank machte. Was die Zeugen über Thomas P. und die Unglücksnacht am Großglockner berichteten. Und wie es zum Urteil kam. Mehr zum Thema:SPIEGEL Reportage über den Prozess: »Kerstin G. ist gegangen bis zu ihrem Tod« Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am 2. September 2024 beginnt die Verhandlung im Fall Pelicot: In einem historischen Gerichtsprozess tritt Gisèle Pelicot ihrem Ehemann Dominique Pelicot gegenüber, der sie jahrelang missbraucht haben soll. Die Verhandlung fordert das französische Rechtssystem heraus und könnte die gesellschaftliche Wahrnehmung von Vergewaltigung langfristig verändern. Im Acht Milliarden-Spezial »Avignon: Der Prozess Pelicot« liefern wir die Innenansichten aus dem Strafgericht in Avignon. Während der Verhandlungen sitzt Gisèle Pelicot nur wenige Meter von Dominique Pelicot entfernt. Er wird während des gesamten Prozesses in einem Glaskasten von zwei Polizisten bewacht. Dominique Pelicot soll seine Frau betäubt und von anderen Männern vergewaltigt haben lassen. Unzählige Videos und Fotos dokumentieren die Taten. In Folge eins geht es darum, wie Gisèle Pelicot von den Vorwürfen erfährt. Und wie sie sich entschließt, nicht nur für sich, sondern für alle Frauen zu kämpfen.Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Hinweis: In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Folge spricht Malte Rau, Gründer und CEO von Pliant, über den mutigen Schritt seines Unternehmens in den US-Markt. Er teilt seine Erfahrungen aus den ersten Monaten in New York, die Herausforderungen beim Aufbau eines Teams in den USA und warum der US-Markt für Fintechs die „Königsklasse“ ist. Außerdem gibt er Einblicke in die Skalierung von Pliant, die Unterschiede zwischen Europa und den USA und wie man als Gründer den Spagat zwischen Familie und Unternehmertum meistert. Was du aus der Folge mitnimmst: Warum der US-Markt für Fintechs entscheidend ist: Malte erklärt, warum die USA der größte und wichtigste Markt für Business-Kreditkarten sind und wie Pliant dort Fuß fassen will. Skalierung in Europa: Wie Pliant in Märkten wie Deutschland, Frankreich und UK gewachsen ist und welche Learnings sie daraus für die USA mitgenommen haben. Hiring in den USA: Die Unterschiede im Arbeitsrecht, der Geschwindigkeit und der Motivation von Mitarbeitern im Vergleich zu Europa. Budgetplanung und Risiko: Wie viel Budget man für eine Expansion in die USA einplanen sollte und warum konservative Planung entscheidend ist. Timing und Marktchancen: Warum Timing oft wichtiger ist als das beste Produkt und wie man Marktchancen frühzeitig erkennt. Gründeralltag: Wie Malte den Spagat zwischen Familie, Unternehmertum und einem neuen Markt meistert – und warum transparente Kommunikation dabei entscheidend ist. Langfristige Vision: Welche Hypothesen Pliant beweisen muss, um zu den größten Playern im Fintech-Markt zu gehören. ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Malte: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/malterau/ Website: https://www.getpliant.com/de/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Warum der US-Markt für Fintechs entscheidend ist (00:04:08) Skalierung in Europa: Learnings und Herausforderungen (00:06:26) Was bedeutet „gut skalieren“? KPIs und Definitionen (00:09:30) Die ersten Jahre von Pliant: Aufbau und Wachstum (00:13:16) Runrate, Umsatz und die Bedeutung von Netzwerkeffekten (00:17:28) Expansion in die USA: Erste Schritte und Learnings (00:20:56) Hiring in den USA: Unterschiede zu Europa (00:24:03) Budgetplanung für den US-Markt: Wie viel ist nötig? (00:27:27) Verhandlung mit Banken: Tipps und Strategien (00:31:26) Warum Timing entscheidend ist: Glück und Marktchancen (00:36:33) Delegieren als Gründer: Herausforderungen und Learnings (00:39:40) Gründerbeziehung: Vertrauen und klare Rollenverteilung (00:43:17) Langfristige Vision: Hypothesen für die nächsten 5–10 Jahre (00:47:42) Timing, Produkt und Distribution: Was wirklich zählt (00:53:11) Hiring-Philosophie: Was macht ein gutes Team aus? (00:55:26) Familie und Unternehmertum: Der Spagat zwischen beiden Welten (00:57:44) Fazit: Erste Learnings aus dem US-Launch
Gehalt verhandeln: So führst du souveräne Gehaltsgespräche – auch in KrisenzeitenGehalt zu verhandeln kann eines der emotionalsten Gespräche im Job sein.Nicht, weil du unvorbereitet bist, sondern weil so viel dranhängt: Wertschätzung, Beziehung, Sicherheit, Karriere, Zukunft.In dieser Episode #432 des Female Leadership Podcasts zeigt dir Vera Strauch, wie du Gehaltsverhandlungen strategisch, professionell und gleichzeitig stimmig führst – ohne dich zu verbiegen oder zur „harten Verhandlerin“ zu werden. On top gibt's noch unser kostenfreies Whitepaper zum Download, um die Learnings gleich in die (schriftliche) Tat umzusetzen. Lass uns loslegen, denn:
Die Stadt Schaffhausen will bis 2040 aus der Gasversorgung aussteigen und das Gasnetz schrittweise stilllegen. Trotz tausender Gasheizungen macht der Stadtrat ernst: Er hat dem Parlament eine Vorlage geschickt und die Medien über den geplanten Ausstieg und die Folgen für Hausbesitzer informiert. Weitere Themen: · Pantanal-Voliere: Zoo Zürich sucht nach gescheiterter Verhandlung neuen Volierenbauer. · Winterthurer Stadtrat blickt zurück auf die laufende Legislatur. · Vom Musiklehrer zum «Taschte-Poet»: Heinz Brunner startet durch.
https://verhandlungs-bootcamp.com/Verhandlungsoffensive 2026: So bleibst du preisstark – wenn alle sparenNeues Jahr, neues Momentum. 2026 wird ein Jahr, in dem Budgetkürzungen und Kostendruck zunehmen. Gerade deshalb wird es entscheidend, wie du verhandelst, wie du deinen Wert zeigst und wie du dich positionierst. In dieser Folge bekommst du drei Prinzipien, die dich preisstark machen – auch dann, wenn alle sparen.Preislogik – Warum „zu teuer“ nicht existiertPreislogik bedeutet, dass du zuerst den Wert sichtbar machst und erst danach den Preis. Kunden kaufen Sicherheit, Expertise und Geschwindigkeit – nie Stunden. Wer eine klare Preislogik kommuniziert, verschiebt den Fokus vom Kostenfaktor zur Problemlösung. Nutzenargumentation – Der Kunde kauft, was sich für ihn verändertKunden kaufen keine Leistung, sondern Transformation. Die Frage „Was bringt es mir?“ entscheidet 2026 über Abschlüsse. Wer Nutzen statt Prozesse verkauft, wird nicht gestrichen, wenn Budgets sinken. Firmen sparen zuerst bei Marketing, Weiterbildung, externen Beratern, Innovationsbudgets und Recruiting. Wenn du zeigen kannst, dass deine Arbeit Umsatz steigert, Risiken senkt oder Ressourcen spart, fällst du nicht unter diese Sparmassnahmen.Wert-Anker – Positioniere dich höher als die NachfrageDer erste Preis, den du nennst, prägt die gesamte Verhandlung. Studien zeigen klar, dass hohe Anker zu höheren akzeptierten Endpreisen führen. Wenn du tief einsteigst, bleibst du tief. Wenn du hoch ansetzt, schaffst du Spielraum.
In drei Podcastfolgen des True Crime-Podcasts „Verbrechen im Quadrat“ beleuchtet Gerichtsreporterin Agnes Polewka den Prozess um die Amokfahrt vom Rosenmontag in Mannheim. In Teil 1 rekonstruiert Agnes Polewka die Tat und die unmittelbare Zeit danach, sie beschäftigt sich mit dem Angeklagten, Recherchen über mögliche rechte Verstrickungen und den Zeugenberichten von Menschen aus dem näheren Umfeld des Mannes. Auch hat sie am Rande der Verhandlung mit dem Verteidiger des Angeklagten, Uwe Kosmala gesprochen.
Dass politisch motivierte Gewalttaten zum Alltag der Weimarer Republik gehörten, wird auch immer wieder in unserem Podcast deutlich: Putschversuche, Fememorde, Straßenschlachten, aber auch die Ermordungen von Politikern… Sollte nun auch einer der Nachfolger von Walther Rathenau im Amt des Außenministers Gustav Stresemann einem Attentat zum Opfer fallen? Sollten rechte paramilitärische Kreise wegen seiner Rolle bei der Verhandlung der Locarno-Verträge nach seinem Leben trachten? Eine solcher Anschlagplan ist Ende des Jahres 2025 publik geworden und die Harburger Anzeigen und Nachrichten beklagten in ihrer Ausgabe vom 19. Dezember die andauernde “Mord-Atmosphäre”. Wie wir wissen, sollte Stresemann das Amt bis zu seinem natürlichen Tode behalten, wobei die wiederholten rechten Hetzkampagnen gegen ihn sicherlich ihren Teil zu den Schlaganfällen und dem finalen Herzinfarkt am 3. Oktober 1929 beitrugen. Es liest Frank Riede.
„Es ist ein Privileg, eine Verhandlung über Verbrechen gegen den Frieden der Welt zu eröffnen.“ Mit diesen Worten beginnt vor 80 Jahren der erste Nürnberger Prozess. Auf der Anklagebank sitzen 21 Nationalsozialisten, denen schlimmste Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen werden. Und: Es ist die Geburtsstunde des modernen Völkerstrafrechts. „Es lohnt sich einen Blick darauf zu werfen, gerade aus heutiger Perspektive“, meint Markus Lanz. Richard David Precht weist darauf hin, dass die Deutschen in den Nachkriegsjahren sehr schlecht darin waren „sich der eigenen Schuld zu stellen.“ Bis heute ist der Geist Nürnbergs, diese universelle Gerichtsbarkeit, unverzichtbar.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten (Supreme Court) befasst sich mit einer Grundsatzfrage von historischer Tragweite: Durfte Donald Trump auf Grundlage des „International Emergency Economic Powers Act“ eigenmächtig weltweite Zölle verhängen? Die Entscheidung könnte das Machtgefüge zwischen Präsident und Kongress dauerhaft verändern.
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Überzeugung entsteht nicht im Meetingraum, sondern in der Art, wie du dich selbst einbringst – Haltung, Augenhöhe, echte Resonanz sind unverhandelbar. Julia Dorandt vereint Einkaufserfahrung und Business-Coaching zu radikaler Klarheit: Verhandeln beginnt nie mit Zahlen, sondern mit Zuhören, Grenzsetzung und der Bereitschaft, Wert nicht zu erklären, sondern zu leben. Zwischen Preisdruck, Dirty Tricks und schmerzhaften Nein-Momenten bleibt Selbstachtung das stärkste Werkzeug. Du erfährst... …wie Julia Dorandt Verhandlungsstrategien mit Kochkünsten verknüpft. …warum emotionale Entscheidungen im Verkauf entscheidend sind. …welche Tricks Einkäufer*innen bei Preisverhandlungen anwenden. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Ist das Urteil im Fall von Anna (12) und der Freispruch von zehn Jugendlichen, die der Öffentlichkeit nach der Verhandlung den Stinkefinger zeigen, ein Skandal oder schlicht Rechtsstaat? Florian Klenk hat bei der Mediensprecherin des Wiener Landesgerichts, Christina Salzborn, nachgefragt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.