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Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Warum hören so viele Menschen irgendwann auf, ihre Träume zu verfolgen? Warum geben sie sich mit dem zufrieden, was ist? Milena Kostic gehört zu den Menschen, die genau das nicht tun. Ihre Antwort ist einfach: „Weil mir das Spaß macht." Genau darin steckt eine wichtige Botschaft. Viele Menschen wählen ihren Weg nach Sicherheit oder Geld. Doch wahre Zufriedenheit entsteht, wenn du gerne tust, was du tust. Wenn du morgens gerne aufstehst und dich auf deinen Tag freust, macht das einen riesigen Unterschied. Milena erzählt, dass sie natürlich auch schwierige Momente kennt. Doch sie bleibt nicht darin stecken. Probleme anschauen, ja. Darin hängen bleiben, nein. Viele Menschen konzentrieren sich auf den Mangel. Sie jammern, sehen nur das Negative und wundern sich, warum es immer schlimmer wird. Worauf du deinen Fokus richtest, davon bekommst du mehr. Besonders geprägt haben Milena die Begegnungen mit schwer kranken Menschen. Menschen, die trotz ihrer Herausforderungen andere zum Lachen gebracht haben. Menschen, die Hoffnung ausstrahlten, obwohl ihr eigenes Leben alles andere als einfach war. Von alten und kranken Menschen können wir unglaublich viel lernen. Natürlich sprachen wir auch über ihre Zukunftspläne. Ein neues Buch ist bereits in Vorbereitung. Außerdem möchte sie noch mehr Menschen online begleiten und Unternehmen bei Themen wie Mitarbeiterfindung und Potenzialerkennung unterstützen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit ist die Gesichtsdiagnose. Dabei geht es darum, Menschen besser zu verstehen und Potenziale sowie mögliche Herausforderungen frühzeitig zu erkennen. Ebenso beschäftigt sie sich mit Wirtschaftsastrologie. Besonders spannend findet sie die Frage, welche Menschen, Standorte oder Partnerschaften zu einem Unternehmen passen und welche eher hinderlich sein könnten. Unabhängig davon, wie man zu solchen Themen steht, bleibt eine wichtige Erkenntnis: Sei offen für neue Perspektiven. Früher habe ich vieles sofort abgelehnt. Heute frage ich mich: Was kann ich daraus lernen? Immer wieder höre ich Menschen sagen: „Milena hat mein Leben verändert." Für mich zeigt das vor allem eines: Es gibt immer eine Lösung. Auch wenn das Leben uns manchmal Steine in den Weg legt. Oft sind genau die Herausforderungen, die wir am liebsten vermeiden würden, die größten Chancen für Wachstum. Deshalb stelle dir bei Problemen eine einfache Frage: Wofür ist das gut? Nicht: „Warum passiert mir das?" Sondern: „Was kann ich daraus lernen?" Denn häufig begegnen uns dieselben Themen so lange, bis wir die Lektion verstanden haben. Nimm Herausforderungen an. Suche nach Lösungen. Bleibe offen. Wachse an deinen Erfahrungen. Genau darin liegt persönliche Weiterentwicklung. #MilenaKostic #PodcastInterview #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert #Persönlichkeitsentwicklung #Weiterentwicklung #Motivation #Mindset #Lösungsorientiert #Erfolg #Bewusstsein #Inspiration #Lebensfreude #Dankbarkeit #Selbstentwicklung #Unternehmertum #PositiveEnergie #Lebensqualität #Podcast #Wachstum #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 4. Expertenbuch in Venedig Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Ich werde zum ersten Mal selbst interviewt. Von Raphael Fellmer. Heute ist alles anders. Normalerweise sitze ich auf dem Stuhl und stelle die Fragen. Diesmal sitze ich auf dem anderen und muss antworten. Auf alles. Cap auf, Brille auf, blaues Auge vom Sparring am Vortag, und mir gegenüber Raphael Fellmer, der einfach losgelegt hat. Nichts vorher abgesprochen. Kein Thema, das wir ausgespart haben. Wir reden darüber, dass mein Vater während meiner Kindheit im Gefängnis saß. Und darüber, wie er gestorben ist, als ich ca 17 war. Die ganze Geschichte. Und was es mit einem macht, in so einer Konstellation groß zu werden. Wir reden über meinen Weg. Vom erfolgreichen Eventmanager mit unbefristetem Vertrag in einer Wirtschaftsförderung, hin zu dem Punkt, an dem ich alles hingeschmissen hab. Gekündigt, Wohnung aufgelöst, alles verkauft, raus mit nichts außer Backpack, Laptop und Kamera. Ich wollte mich selbst finden auf Weltreise. Gefunden hab ich zwei Welpen im Müll, ziemlich viel Klarheit und die Erkenntnis, dass die Liebe meines Lebens (Elena) die ganze Zeit schon neben mir stand. Es geht um meine Mission, alle Tiere dieser Welt zu retten. Warum ich dafür This Is Vegan und den Plantbased Podcast aufgebaut hab. Warum ich seit drei Jahren in Bali lebe, hier Tierschutzprojekte unterstütze und von hier aus Veganismus weltweit pushe. Wir reden über den Moment mit 6, als meine Mama in einer Metzgerei gearbeitet hat und ich beim Mittagessen gefragt hab, was wir da eigentlich essen. Ihre Antwort war „Ein Schwein." Danach kam nie wieder Fleisch auf meinen Teller. Seit über 20 Jahren bin ich jetzt vegan. Wir reden über mein ADHS und was das jahrelang mit mir gemacht hat, bevor ich verstanden hab, wie ich damit funktioniere. Über Kampfsport, warum ich mich seit ich 12 bin gerne im Käfig prügel und außerhalb davon trotzdem eher der stille, introvertierte Typ bin. Und dann gehen wir auf alle Fragen ein, die aus der Community kamen. Auch die unangenehmen. Ehrlich gesagt ist das die offenste Folge, die ich je aufgenommen hab. Wenn Du wissen willst, wer ich wirklich bin, jenseits von Reels, Bühne und Mikro, dann ist das hier Dein Einstieg. Danke, dass du Teil meiner Community bist.
Was passiert eigentlich hinter den Kulissen privater Sexpartys?In dieser Folge sprechen wir mit Fella und Tio, die seit etwa einem Jahr ihre eigene Eventreihe „Loft Affair“ in der Nähe von München veranstalten. Entstanden ist das Ganze aus einer gewissen Unzufriedenheit mit klassischen Swingerclubs und anderweitiger Sexpartys – zu unpersönlich, zu große Spielwiesen - oft auch finanziell unausgewogen.Ihre Antwort darauf: ein bewusst kuratiertes Event, bei dem sie ihre Gäste selbst auswählen und gezielt einladen. Statt Masse geht es um Atmosphäre, Begegnung und ein ausgewogenes Verhältnis – sowohl menschlich als auch preislich.Wir sprechen darüber,wie sie ihre Gäste auswählen,was ihre Events von klassischen Clubs unterscheidet,und warum sie selbst immer Teil des Geschehens sind – vom Anfang bis zum Schluss.Eine ehrliche Folge über Anspruch, Lust, Dynamiken und die Frage:Was braucht es eigentlich, damit sich Menschen in so einem Setting wirklich wohlfühlen?Für alle, die neugierig sind, wie solche Abende wirklich ablaufen – jenseits von Klischees.Weitere Folgen und Workbooks hörst du auf www.patreon.com/wspodcast
„Wenn jemand sagt, das ist unmöglich, dann denke ich: Lass es uns doch erstmal probieren.“ Mit genau dieser Haltung hat Claudia Kessler nicht nur ihre eigene Karriere geprägt, sondern gleich eine ganze Bewegung angestoßen: die Mission, die erste deutsche Frau ins All zu bringen. In dieser Folge spricht sie gemeinsam mit Caroline Zielke über Träume, Widerstände und die Kraft, Dinge einfach selbst in die Hand zu nehmen. „Ich war 4 Jahre alt, als ich die Mondlandung gesehen hab – und von da an war klar: Ich will Astronautin werden.“ Was nach Kindheitstraum klingt, wurde zu einem Lebensthema. Doch der Weg war alles andere als einfach: „Es gibt in Deutschland keine Frau, die als Astronautin geeignet ist.“ – ein Satz, den Claudia nicht akzeptieren konnte. Ihre Antwort? Handeln statt hadern. Wir tauchen ein in eine Reise voller Mut und Konsequenz: von über 400 Bewerberinnen bis zur finalen Auswahl, von politischem Gegenwind bis zu gesellschaftlichen Bias. „Ich hab einfach eine Stellenausschreibung veröffentlicht – wir suchen die erste deutsche Astronautin.“ Ein Satz, der Wellen geschlagen hat. Dabei wird klar: Es geht um mehr als Raumfahrt. Es geht um Durchhaltevermögen („Das kann locker mal 10 Jahre dauern“), um mentale Stärke und um die Frage, wie wir mit Grenzen umgehen – echten und eingebildeten. „Ein Nein ist für mich kein Nein, sondern nur die Bestätigung, dass ich den richtigen Weg noch nicht gefunden habe.“ Und am Ende bleibt eine Perspektive, die größer ist als jede Mission: „Wir sind alle Astronauten auf dem Planeten Erde.“
„Trumps Freiheitsbegriff funktioniert nur, wenn man anderer Leute Freiheit einschränkt”, bringt es Rieke Havertz auf den Punkt. Sie ist USA-Expertin der Zeit, Buchautorin und diesmal zu Gast bei Sarah Bosetti. Beide sprechen über den Krieg gegen den Iran, der von Trump ja nie so bezeichnet wird und dessen Ziele unklar bleiben. Was, wenn Trump die Geduld verliert oder ihm langweilig wird? fragt sich Rieke und Sarah wundert sich, dass man über einen Machtmenschen wie Trump schon redet, wie über ein kleines Kind. “Man muss aufpassen, dass er nicht das Interesse verliert, ihm langweilig wird, das Spielzeug kaputt macht und sich nach dem Nächsten umdreht.” Auch das Frauenbild der MAGA-Bewegung besprechen die beiden. Frauen spielen darin zwar die übliche konservative Rolle im Familienbild, wollen aber doch mit dem typischen MAGA-Gesicht, durch OPs und Botox aufgehübscht, ins Rampenlicht. Kriegen die USA noch „die Kurve“, also raus aus dem Trumpismus, fragt Sarah und Rieke wagt die Einschätzung: Ja, es müsste dann aber auch bald mal losgehen mit der Gegenbewegung. So wie früher wird's dann allerdings ganz sicher nicht mehr, glaubt sie. Im thematischen Speeddating geht's um die Frage, wie grün Cem Özdemir noch ist, warum sich der Veggie-Speck einen neuen Namen suchen muss, die Veggie-Wurst aber nicht, und weshalb eine Alice Schwarzer Lesung so aus dem Ruder laufen konnte. Hinten raus im privaten Teil antwortet Rieke auf die Frage: Was wirst Du, wenn Du mal groß bist? Und Sarah bekommt eine kniffelige Aufgabe: Welchen Song würde sie wählen, wenn sie nur noch einen hören dürfte? Ihre Antwort ist überraschend. Also nicht Coldplay! Ihr habt Feedback zu dieser Folge? Dann schreibt uns an bosettiswoche@ndr.de Unsere heutigen Podcast-Tipp “1plus1 - Freundschaft auf Zeit” findet ihr hier: https://1.ard.de/1+1 Noch mehr extra 3 auf allen Kanälen Website: https://www.x3.de Mediathek: https://www.ardmediathek.de/extra-3 Facebook: https://www.facebook.com/extra3 Instagram: https://www.instagram.com/extra3 TikTok: https://www.tiktok.com/@extra3 (00:00:00) null(00:00:56) Heute zu Gast: Zeit-Journalistin und USA-Expertin Rieke Havertz (00:04:10) USA heute: Viel Freud, viel Leid (00:07:10) Gekränkte Männer und ihre Lust am Krieg (00:09:10) Heimchen am Herd und Übersexualisierung: Frauen in der MAGA-Welt (00:13:05) Angriff auf den Iran: Trumps Kalkül (00:17:50) Was will Trump für den Iran? (00:21:24) Amerika am Scheideweg (00:24:55) Podcast-Tipp: 1 zu 1 – Freundschaft auf Zeit (00:26:10) "Speeddating": Frauenstreik ein kleiner Erfolg (00:29:10) "Speeddating": Die Lehren aus der Wahl in Baden-Württemberg (00:30:40) "Speeddating": Alles Wurst – auch wenn sie vegan ist (00:31:30) "Speeddating": Proteste gegen Alice Schwarzer (00:38:34) "Eine letzte Frage": Was Rieke tut, wenn sie groß ist und Sarahs Musik für die Ewigkeit
Wie entsteht aus der Zusammenarbeit von Banken und FinTechs echter Mehrwert – und zwar nicht nur auf dem Papier sondern unmittelbar für Kundinnen und Kunden? Dieser Frage widmete sich neosfer-Geschäftsführer Matthias Lais auf der Frankfurt Digital Finance 2026. Der Anlass: Ein Panel mit Niclas Storz (Tidely), Christie H. Kristensen (Danske Bank), Sebastian Glock (vc trade) und Max Bachem (Xaver). Ihre Antwort auf die Frage: Es braucht vor allem klares Erwartungsmanagement, einen stringten Kund:innenfokus und Support auf allen Ebenen der beteiligten Unternehmen. Weitere Insights hörst du im Mitschnitt des Panels! 02:25 - Who are you, what does your company do and what is your opinion on scaling together? Does it (not) work? 06:10 - What is a relevant collaboration for you? Which partnerships generate real value? 10:00 - How do you make sure that the collaboration includes not only discussions but real actions? 20:20 - When do you define expectations and goals? 25:40 - How are you dealing with the risk that the startup the bank cooperates with might not make it? 28:10 - Where do we stand in terms of cooperations between startups and banks right now - on a scale between 1 and 10? Mehr Infos zur Frankfurt Digital Finance findest du hier. Abonniere uns direkt hier oder folge uns auf LinkedIn, um keine Episode zu verpassen.Produziert wird der "Talk Between the Towers" von neosfer, Frühphaseninvestor und Innovationseinheit der Commerzbank. Alles Weitere über unseren Podcast findest du hier: neosfer Podcast.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hallo und herzlich willkommen! Hier ist Christopher Funk. Das Thema Sprachen lernen mit KI beschäftigt derzeit viele von uns im Vertrieb sehr intensiv. Denn wir leben in einer Zeit, in der Technologie fast alles möglich macht. Deshalb stellst du dir vielleicht die berechtigte Frage: Müssen wir überhaupt noch mühsam Vokabeln pauken? Schließlich gibt es Apps, die Texte in Sekunden übersetzen, und kleine Gadgets, die fast in Echtzeit dolmetschen. Doch bedeutet das automatisch, dass klassische Sprachschulen überflüssig sind? Oder ist Sprachen lernen mit KI vielleicht nur ein Teil der Lösung? Genau darüber habe ich ausführlich mit Teila Klemp gesprochen. Sie ist Head of Marketing bei Berlitz, einer Traditionsmarke, die seit vielen Jahren am Markt ist. Allerdings befindet sich das Unternehmen gerade in einem spannenden Wandel hin zu einer modernen Bildungsplattform. Ihre Antworten auf die Frage "Mensch oder Maschine?" sind überraschend und für deinen B2B-Vertrieb extrem wichtig. Warum Sprachen lernen mit KI allein im B2B nicht reicht Wenn Teila erzählt, dass sie bei Berlitz arbeitet, wird sie oft gefragt: "Braucht man das heute noch? Ich habe doch mein Smartphone." Ihre Antwort ist jedoch ganz klar: Ja, unbedingt. Denn Sprache ist weit mehr als nur die reine Übersetzung von Wörtern. Vielmehr transportiert Sprache auch Bedeutung, Beziehungen, feine Nuancen sowie Vertrauen und Respekt. Zwar kann eine KI Informationen schnell übersetzen, aber sie kann bisher keine echte menschliche Verbindung aufbauen. Gerade im Vertrieb wissen wir genau: Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Wenn du also deine Kommunikation nur auf den Austausch von Daten reduzierst, verlierst du die wichtige Beziehungsebene. Dennoch solltest du die Technik nicht ignorieren, sondern sie klug für dich nutzen. Wie Sprachen lernen mit KI deine Effizienz steigert Berlitz verschließt sich der Technologie keineswegs. Im Gegenteil: Das Unternehmen nutzt Sprachen lernen mit KI als massiven Beschleuniger für deinen Lernerfolg. Die Daten sprechen hier nämlich eine deutliche Sprache. Wer sein klassisches Training mit digitalen KI-Lösungen kombiniert, lernt im Schnitt 40 Prozent schneller. Doch warum ist diese Kombination eigentlich so effektiv? Einerseits erkennt die KI in Echtzeit deinen aktuellen Wissensstand. Sie sieht sofort, wo Fehler passieren, und passt dein Training direkt an. Andererseits kannst du so ohne Hemmungen üben. Denn ein KI-Avatar verurteilt niemanden, auch wenn du eine Vokabel zum fünften Mal falsch aussprichst. Das gibt dir Sicherheit und ein hohes Tempo. Schließlich bleibt der echte Trainer für deine Motivation, die Empathie und den kulturellen Kontext zuständig. Augmented Intelligence als dein neues Vertriebs-Werkzeug Ein weiterer Begriff, den wir im Gespräch vertieft haben, ist Augmented Intelligence. Viele Menschen haben Sorge, dass KI sie komplett ersetzt. Aber die Realität in deinem Arbeitsalltag sieht anders aus: KI übernimmt vor allem die lästige Fleißarbeit. Wenn du heute beispielsweise eine komplexe Excel-Tabelle brauchst, lässt du dir die Formel einfach von einer KI schreiben. Du musst die Formel also nicht mehr auswendig können, sondern nur noch verstehen, was du erreichen willst. Das schafft dir wertvollen Freiraum. Genau hier setzt Augmented Intelligence an. Es bedeutet, dass du deine menschlichen Fähigkeiten stärkst, weil die KI dir den Rücken freihält. Im Kontext von Sprachen lernen mit KI heißt das konkret: Die Technologie liefert dir das Vokabular und die Grammatik. Du nutzt diese Basis anschließend, um komplexe Verhandlungen zu führen, Konflikte zu lösen oder dein Team souverän zu leiten. Somit ergänzen sich beide Welten perfekt. Business Englisch lernen und interkulturelle Kompetenz stärken Hier wird es für dich als Vertriebler oder Führungskraft besonders interessant. Neben der reinen Sprache ist nämlich die interkulturelle Kompetenz ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor. Stell dir folgendes Beispiel aus der Praxis vor: Du verhandelst mit einem potenziellen Geschäftspartner in Asien. Dein Gegenüber nickt freundlich und lächelt dich an. Daraufhin interpretierst du das als Zustimmung und denkst, der Deal steht. Doch kulturell betrachtet war das Nicken vielleicht nur ein Zeichen von Höflichkeit, keinesfalls aber ein klares "Ja" zum Vertrag. Wer hier zu direkt auftritt, kann ungewollt das Geschäft ruinieren. Interkulturelle Kompetenz ist also kein weicher Faktor für die Wohlfühlatmosphäre. Vielmehr ist es ein hartes Business Asset. Es entscheidet oft über Missverständnisse, Reibungsverluste und am Ende über deinen Abschluss. Return on Learning: Warum sich deine Investitionen lohnen Früher wurde Weiterbildung oft nur als netter Vorteil für Mitarbeiter gesehen – also als reines "nice to have". Heute hingegen, wo Budgets strenger geprüft werden, zählt vor allem der Return on Learning. Unternehmen investieren gezielt in Sprachtraining für Unternehmen, weil es sich unter dem Strich rechnet. Erstens sind internationale Fachkräfte durch ein schnelleres Onboarding früher produktiv. Zweitens sorgen weniger Missverständnisse in Produktion und Logistik dafür, dass weniger Fehler passieren und Kosten gespart werden. Drittens stärkt eine kultursensible Kommunikation dein Kundenerlebnis und die langfristige Bindung. Deshalb sitzen heute oft auch Finanz- oder Operations-Manager mit am Tisch, wenn über Trainingsbudgets entschieden wird. Denn Sprache und Kultur sind ein fester Teil deiner Wertschöpfungskette. Fazit: Die Mischung macht deinen Vertrieb erfolgreich Mein Fazit aus dem Gespräch mit Teila Klemp ist eindeutig: Die Diskussion "Mensch gegen Maschine" führt in die Irre. Die Zukunft gehört vielmehr der intelligenten Verbindung aus beidem. Wenn du administrative Aufgaben an die KI abgibst, bleibt für dich das, was du am besten kannst: Empathie zeigen, echte Beziehungen aufbauen und kreativ Probleme lösen. Wer Sprachen lernen mit KI also als starkes Werkzeug begreift und gleichzeitig in seine sozialen Kompetenzen investiert, sichert sich den entscheidenden Vorteil im Wettbewerb. Nutze die Technik, aber vergiss nie den Menschen dahinter. Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick KI als Turbo: Die Kombination aus KI-Tools und menschlichem Training steigert deine Lerngeschwindigkeit um bis zu 40%. Mehr als Worte: Sprache transportiert Vertrauen und Beziehung – das kann reine Übersetzungssoftware bisher nicht leisten. Augmented Intelligence: Nutze KI für die Basisarbeit, damit du dich auf komplexe zwischenmenschliche Aufgaben fokussieren kannst. Kultur entscheidet Deals: Interkulturelle Kompetenz verhindert teure Missverständnisse in deinem internationalen Geschäft. Return on Learning: Weiterbildung ist eine Investition mit messbarem Erfolg durch weniger Fehler und höhere Produktivität. Wie handhabst du das in deinem Unternehmen? Nutzt du schon digitale Tools zur Weiterbildung oder setzt du noch auf klassische Methoden? Vernetze dich gerne mit mir auf LinkedIn und lass uns darüber diskutieren!
In der vierten Folge von »Avignon: Der Prozess Pelicot« geht es um die Auswirkungen der jahrelangen sexuellen Gewalt gegen Gisèle Pelicot auf ihre gesamte Familie. Die drei erwachsenen Kinder von Gisèle und Dominique Pelicot müssen erfahren, dass ihr Vater nicht nur ihre Mutter jahrelang betäubt und vergewaltigt hat, sondern auch seine Tochter und Schwiegertöchter heimlich fotografierte. Um auf die chemische Unterwerfung von Frauen aufmerksam zu machen, gründet Caroline Darian den Verein »M'endors pas«. Ihre Initiative gewinnt durch den Fall der französischen Abgeordneten Sandrine Josso landesweite Aufmerksamkeit. Josso wird selbst Opfer einer versuchten Betäubung und macht ihre Geschichte öffentlich. In einer der letzten Prozesswochen muss Gisèle Pelicot im Strafgericht auf die Frage antworten, warum sie den Namen ihres Mannes behalte. Ihre Antwort: »Man wird sich nach diesem Prozess an den Namen Gisèle Pelicot erinnern und nicht wie sonst an den des Täters, an den meines Mannes.« Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Autorin Ursel Wicke Reuter betrachtet die Sterne am Nachthimmel. Sie sind für sie Zeichen für eine ordnende Macht und gaben früher Seefahrern Orientierung. Zu Beginn des neuen Jahres fragt sie: Wo finde ich Halt, wenn die Zukunft ungewiss ist? Ihre Antwort hören Sie hier.
Man müsste mal … darum kämpfen, einen Stadtteilpark auch für die Generationen zu erhalten! Die Fläche eines öffentlichen Stadtteilparks mit einem Spielplatz in Schwerin Lankow soll verkauft werden. Für die Redaktion der Online-Zeitung „SCHWERIN.NEWS“ wurde der erste Schritt bereits 2020 gemacht. „Damals beschloss der Hauptausschuss der Landeshauptstadt Schwerin im nichtöffentlichen Teil, das Gelände des Stadtteilparks Lankow zu verkaufen. Nichtöffentlich heißt in diesem Zusammenhang nicht nur „ohne Zuschauer“. Es bedeutet: keine öffentliche Tagesordnung, keine öffentliche Diskussion, keine Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger, überhaupt zu erfahren, dass gerade über ihren öffentlichen Raum entschieden wird.“ Und genau darin sehen die Initiatoren des Bürgerentscheids das Problem. Es sei legitim, Dinge in nicht-öffentlicher Sitzung zu besprechen, meint Klaus-Michael Rothe, der sich für den Erhalt des Parks einsetzt. „Aber es ist im höchsten Maße unanständig, auch drum herum keine Öffentlichkeit stattfinden zu lassen“, sagt er. Claudia Reinke wohnt seit 26 Jahren in Lankow. Ihre Tochter hat im Park gespielt und sie selber ist immer wieder gerne dort. Beide sind sich sicher, dass eine öffentliche Debatte über den möglichen Verkauf des Stadtteilparks einen spannenden Verlauf genommen hätte, denn der Stadtteilpark und der Spielplatz sollen Parkplätzen, Arztpraxen, Verkaufs- und Gewerbeflächen und einigen wenigen Wohnungen weichen. Alles in der Hand eines privaten Investors. Das macht aus Sicht von Anwohnern und Kritikern keinen Sinn. Ihre zahlreichen Argumente haben sie zusammengetragen und nach einem Weg gesucht, den Park samt Spielplatz zu erhalten. Ihre Antwort ist ein Griff in die Werkzeugkiste der Demokratie: Bürgerbegehren und Bürgerentscheid und sehr viel Engagement. Im Sommer 2025 bringen sie in nur wenigen Wochen in der ganzen Stadt fast 4.400 gültige Stimmen für den Erhalt des Parks im Rahmen eines Bürgerbegehrens zusammen. Damit bremsen sie den bereits beschlossenen Verkauf zunächst erfolgreich aus und ermöglichen einen Bürgerentscheid. Nun sind 78.523 Schwerinerinnen und Schweriner an der Reihe. Sie haben die Möglichkeit bis zum 25. Januar 2026 abzustimmen. Eine seltene Möglichkeit der direkten demokratischen Beteiligung. „Sind Sie dafür, dass das Grundstück Kieler Straße (Flurstück 313/4, Flur 3, Gemarkung Lankow), Stadtteilpark/ Spielplatz im Eigentum der Stadt verbleibt, nicht verkauft wird und der Spielplatz und Park an diesem Standort erhalten bleiben?“ lautet die Frage. Die Antwort kann nur lauten: JA oder NEIN. 19.631 JA-Stimmen sind nötig, um den Erhalt des Stadtteilparks und des Spielplatzes zu sichern. Wer mehr zum Hintergrund des ersten Schweriner Bürgerentscheids und zur Motivation von Claudia Reinke und Klaus-M. Rothe wissen und sich Klarheit über die Abstimmung zum Bürgerentscheid verschaffen möchte, hat diese Möglichkeit in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 30.12.2025 aufgenommen.
In Folge 51 von Zoomer meets Boomer sprechen wir mit der 16-jährigen Lillibeth Denkmann: Schülerin, Podcast-Fan, und für eine Woche Schülerpraktikantin bei Michael. Sie gibt uns Einblicke in die Denkweise der Generation Alpha: differenziert, klug, selbstbewusst. Was wir aus dem Gespräch mitgenommen haben: 1. KI ist für die jungen Menschen Alltag und nicht Zukunft Lillibeth und ihre Freunde nutzen ChatGPT täglich. In der Schule, privat, bei Konflikten oder Hausaufgaben. KI ist kein Add-on, sondern ein integraler Bestandteil ihres Alltags. 2.Mental Health ist kein Tabu mehr, sondern Normalität Offene Gespräche über Therapie, Überforderung und Depressionen gehören für viele Jugendliche dazu. Formate wie die neue Ice Bucket Challenge für mentale Gesundheit zeigen, dass nicht mehr geschwiegen, sondern geteilt wird. 3. Arbeit muss Sinn machen – und effizient sein Was junge Menschen von Arbeitgebern erwarten? Homeoffice, Tempo, Technologie. Und vor allem: ein Umgang mit KI, der ergänzt statt ersetzt. Die Berufswahl wird zunehmend von der Frage beeinflusst: Bin ich in 10 Jahren noch relevant? 4. Zurück ins Analoge, freiwillig und bewusst Trotz Digitalleben entstehen Rituale wie der „Handy-Stapel“ beim Abendessen. Und TikTok-Challenges, in denen Jugendliche eine Woche lang nur mit einem alten Nokia leben. Der Wunsch nach echtem Kontakt bleibt. 5. Social Media: Fluch und Verbindung Zwischen Freundschaft, Reels und ständiger Vergleichbarkeit. Lilibeth beschreibt Social Media als gleichzeitig spannend, toxisch, notwendig und zeitraubend. Und sie macht klar: „Unsere Eltern hängen genauso dran, nur anders.“ 6. Viele junge Männer fühlen sich abgehängt und kompensieren mit Selbstoptimierung Immer mehr Jungs ziehen sich zurück, sie gamen, vapen und kiffen, und sie meiden echte Kontakte. Sie trauen sich kaum, Mädchen anzusprechen, wirken schüchtern und isoliert. Scott Galloway nennt es eine „verlorene Generation junger Männer“, deren Mütter hoffen, dass Politiker wie Trump „ihre Jungs retten“. Als Reaktion entsteht ein neuer Druck zur Selbstoptimierung: Looksmaxxing, Kiefertraining, Hautpflege, Maskulinitäts-Content à la Andrew Tate. Eine gefährliche Mischung aus Orientierungslosigkeit und Kompensation. 7. Wertschätzung statt Vorurteil „Ihr wollt nur Urlaub und 3-Tage-Woche“: solche Sätze hört Lillibeth oft. Ihre Antwort ist etwas leiser, aber klar: „Vielleicht haben wir einfach ein gesünderes Verhältnis zur Arbeit.“ Und: „Vielleicht könnt ihr uns Ältere auch daran erinnern, wie schön das Leben ohne ständige Ablenkung war.“ Unser Fazit: Diese Folge hat uns bewegt. Und wir freuen uns, Lillibeth auch in Zukunft als Stimme der Gen Alpha immer wieder mal zu uns in den Podcast zu holen. Danke, dass ihr uns jetzt schon über 50 Folgen begleitet. Wenn euch diese Episode gefallen hat: – Gebt uns gerne 5 Sterne – Schickt uns Fragen oder Impulse – Und teilt diese Folge mit Menschen, die Brücken bauen wollen #ZoomerMeetsBoomer #GenerationAlpha #ReverseMentoring #KI #MentalHealth #ZukunftDerArbeit #OMR2025 PS. Wir sind im nächsten Monat in der Sommerpause, aber freuen uns schon sehr auf neue Folgen und viele von euren Wünschen und Ideen umzusetzen!
Anna hat den schriftlichen Teil der Anwaltsprüfung im zweiten Anlauf bestanden. Aber was kommt nach dem Erfolg? Ein Hochgefühl – oder Leere? In dieser Folge sprechen Anna und Duri über das, was oft übersehen wird: die Zeit nach dem Erfolg oder Misserfolg. Wie gelingt es, nicht in ein mentales Loch zu fallen, wenn die Anspannung plötzlich wegfällt? Anna erzählt offen von ihrer persönlichen Post-Prüfungs-Depression – und davon, wie wichtig es ist, sich nach intensiven Phasen bewusst zu belohnen. Gemeinsam reflektieren sie, wie der Umgang mit psychischem Druck in der juristischen Ausbildung neu gedacht werden könnte. Es geht um psychische Gesundheit, um das Feiern kleiner Etappen – auch wenn die mündliche Prüfung noch bevorsteht – und um das Anerkennen eigener Stärken jenseits von Noten. Zum Schluss stellt Duri die Frage: Was würde Anna ihrem früheren Ich sagen, das kurz vor der ersten schriftlichen Anwaltsprüfung steht? Ihre Antwort ist persönlich, überraschend – und voller Klarheit. Eine Folge über das Innehalten nach dem Sturm, die Kunst der Selbstfürsorge – und die stille Kraft, die entsteht, wenn man sich selbst vertraut. Als Strafverteidiger erhält man Einblicke in die unglaublichsten Fälle und arbeitet eng mit sehr unterschiedlichen und spannenden Menschen zusammen. Im Podcast [Auf dem Weg als Anwält:in](https://www.duribonin.ch/podcast) versucht der Anwalt [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) gemeinsam mit seinen Gesprächspartnern (Beschuldigte, Verurteilte, Staatsanwälte, Strafverteidiger, Gutachter, Opfer, Unschuldige, Schuldige …) zu ergründen, wie diese ticken, was sie antreibt und wie sie das Rechtssystem erleben. Behandelt werden urmenschliche Themen. Bei genauerem Hinsehen findet man Antworten auf eigene Fragen des Lebens und der Gesellschaft. Links zu diesem Podcast: - Zu meiner Gästin [Anna Camozzi](https://www.linkedin.com/in/anna-camozzi-4ab65a105/) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/shop/) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Luise Zucker und ich flattern hinein ins Gespräch – sie ist nämlich die Erfinderin des sagenumwobenen Vulva-Schmucks, der beim Stöbern in meinem Kleiderschrank für die Sendung Shopping Queen schon mal als „Flatterf*tze“ beschrieben wurde. Wie kommt man dazu, diese Art von Schmuck zu machen, wenn man eigentlich Modedesign studiert hat? Ihre Antwort überrascht mich ehrlich gesagt nicht. Die Idee kam ihr ganz einfach – beim Kuchenbacken mit einer Freundin. Und der Moment des Schams, bzw. das schlechte Gewissen, kam dabei nicht etwa, weil sie mit dieser Form als Schmuck in die Öffentlichkeit ging, sondern vielmehr, weil sie sich als Frau mit etwas Eigenem in die erste Reihe stellte. Nach fünf Jahren selbstständiger Arbeit stehen bei ihr nun große Veränderungen an. Bei einem Coaching, das sie sich regelmäßig selbst gönnt, hatte sie ein tiefes Learning: Ich habe so viel mehr zu geben und zu sagen, als nur Verkäuferin zu sein. Und damit trifft sie bei mir einen ganz wunden Punkt. Denn genau damit hadere ich auch in meiner Selbstständigkeit mit Tanz Dich glücklich: Es gibt zu viele Regularien, die erfüllt werden müssen, und zu wenig künstlerische Freiheit. Ihr Vulva-Schmuck wird in Zukunft eher Merch sein. Für ein Thema, das sie noch viel weiter ausbauen möchte: Community, Networking und Female Empowerment in alle Richtungen. Und das resoniert extrem mit meiner Arbeit. Man begegnet den richtigen Menschen immer zur richtigen Zeit – und auf Luise habe ich scheinbar nur gewartet. Kennst du das?
Wenn ihr an einen Kindergarten denkt, was fällt euch da ein? Vielleicht Spielsachen, Bastel- und Bauecken, selbstgemalte Bilder an den Wänden und bestimmt viele Kinder. Architektin und Feng Shui-Expertin Julia Ries hat sich gefragt, wie man mit diesen Voraussetzungen harmonische Räume nach Feng Shui schaffen kann. Ihre Antwort: man hat viele Möglichkeiten. Wie sie es angegangen ist und worauf sie geachtet hat, erfahrt ihr in dieser Episode.
"Es ist schon ein krasser Cut, dass du von 'ner Neugeborenenstation zur 70 Plus-Station bist. Why?”, fragt Ollschgich Pflegeexpertin Marie. Sie und Kollegin Ann-Kristin arbeiten am Ida Wolff-Krankenhaus in Berlin-Neukölln. Ihre Antwort ist klar: "Grundsätzlich macht mir die Arbeit mit älteren Menschen viel mehr Freude!" Als Pflegeexpertinnen, neu geschaffene Stellen, die die Wissenschaft in die Praxis bringen, ist für Marie und Ann-Kristin klar: Geriatrie bedeutet, Pflege so praktizieren zu können, wie man sie in der Ausbildung gelernt hat. Patient:innen (re-)aktivieren, sich Zeit nehmen für Erfolge, auf die Erkrankten eingehen können. Ein simples, aber prägnantes Beispiel: gemeinsame Mahlzeiten. "Gerade bei älteren Menschen ist mir persönlich aufgefallen: Thema Einsamkeit, also viele sitzen zu Hause, essen ihre Mahlzeiten alleine oder essen dann halt auch nicht". Also werden Mahlzeiten gemeinsam eingenommen und nicht einfach, wie auf vielen Stationen gezwungenermaßen, Menschen verpflegt. Wie die Möglichkeiten sind, auch mit multimorbiden Patient:innen umzugehen, wieso der Tod auf der Geriatrie gar nicht zentral ist und wie oft das Ziel "nach Hause entlassen" erreicht wird - erfahrt ihr in der neuen zwischenschicht. Forever young - Wir versprechen euch einen neuen Blick auf die Geriatrie! *** Diese Folge ist eine Kooperation mit Vivantes und dem Ida Wolff-Krankenhaus. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit!
Und was ist, wenn der Präsident ungeeignet ist? Das fragten sich die Gründerväter der USA. Ihre Antwort vor bald 250 Jahren: Machtkontrolle durch Gewaltenteilung. Unter Donald Trump wird sich zeigen, ob die „Checks and Balances“ noch funktionieren. Biesler, Jörg
In der vierten Folge von »Avignon: Der Prozess Pelicot« geht es um die Auswirkungen der jahrelangen sexuellen Gewalt gegen Gisèle Pelicot auf ihre gesamte Familie. Die drei erwachsenen Kinder von Gisèle und Dominique Pelicot müssen erfahren, dass ihr Vater nicht nur ihre Mutter jahrelang betäubt und vergewaltigt hat, sondern auch seine Tochter und Schwiegertöchter heimlich fotografierte. Um auf die chemische Unterwerfung von Frauen aufmerksam zu machen, gründet Caroline Darian den Verein »M'endors pas«. Ihre Initiative gewinnt durch den Fall der französischen Abgeordneten Sandrine Josso landesweite Aufmerksamkeit. Josso wird selbst Opfer einer versuchten Betäubung und macht ihre Geschichte öffentlich. In einer der letzten Prozesswochen muss Gisèle Pelicot im Strafgericht auf die Frage antworten, warum sie den Namen ihres Mannes behalte. Ihre Antwort: »Man wird sich nach diesem Prozess an den Namen Gisèle Pelicot erinnern und nicht wie sonst an den des Täters, an den meines Mannes.« Für ein Probeabo klickt einfach auf die nächste Folge unter spiegel.de/pelicot, dort kommt ihr zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s immer freitags eine neue Folge. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Pater Philipp spricht über Marias Aufnahme in den Himmel und ihr bedingungsloses Ja zu Gottes Ruf. Ihre Antwort auf Gottes Macht dient uns als Vorbild und Zeugnis, unseren eigenen Glauben zu leben.
In der neuesten Folge unseres Podcasts „Ich bin dann mal erfolgreich“ begrüßen wir Brigitte Heuser, eine anerkannte Gesundheitsexpertin und Geschäftsführerin der sedon GmbH. Brigitte teilt nicht nur ihre beruflichen Erfahrungen, sondern gibt auch tiefe Einblicke in ihre persönlichen Überzeugungen und Lebensphilosophien. Im Laufe ihrer beeindruckenden Karriere hat sich unser Gast intensiv mit den Themen Gesundheit und Wohlbefinden beschäftigt. Wie hat sie es geschafft, ihre Leidenschaft für Gesundheit in eine erfolgreiche unternehmerische Tätigkeit zu integrieren? Und was bedeutet Erfolg für sie persönlich? Diese Fragen führen uns durch ein ebenso inspirierendes wie aufschlussreiches Gespräch. Im Podcast sprechen wir über die Anfänge ihrer Karriere, wie sie manche Herausforderungen gemeistert hat und was sie zur Gründung der sedon GmbH bewogen hat. Sie reflektiert über die Wendepunkte in ihrem Leben, die nicht nur berufliche, sondern auch tiefgreifende persönliche Veränderungen mit sich brachten. Brigitte spricht offen darüber, wie sie ein anspruchsvolles Berufsleben mit ihrem Privatleben in Einklang bringt. Wie schafft sie es, trotz des Drucks gesund und glücklich zu bleiben? Ihre Antwort offenbart eine Mischung aus strenger Disziplin, bewusster Selbstfürsorge und einer unverzichtbaren Leidenschaft für das, was sie tut. Brigitte Heuser auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/brigitte-heuser-a3484288/ Brigitte Heuser auf Instagram: https://www.instagram.com/brigitteheuserde/
In der neuesten Folge von "The Digital Drive" begrüßt Host Volker Tolksdorf einen ganz besonderen Gast: Marcel Böhm, HR Consultant der Firma Viasona.Bekannt für ihr Motto "Recruiting hat viele Gesichter! Wir sind Ihre Antwort auf jede Personalfrage im Autohaus," ist Viasona auch der Veranstalter der Viavention.Marcel und Volker sprechen über seine zukünftige Rolle beim Thema Cars & Jobs auf der Cars & Bytes, seinem spannenden Karriereweg und die aktuellen Herausforderungen durch den Fachkräftemangel.Aber es wird auch persönlich: Marcel erzählt von seiner großen Familie mit sechs Kindern, seiner Leidenschaft für das Sammeln von Automodellen und die ersten Autos, die sie beide mit frischen 18 Jahren gefahren sind.Marcel, gebürtiger Nordrhein-Westfale, gibt Einblicke in die Welt des Autohaus-Recruitings und teilt wertvolle Erfahrungen und Anekdoten.Diese Episode ist ein Muss für alle, die sich für Personalfragen in der Automobilbranche interessieren – und für alle, die gerne mehr über den Mann hinter Viasona erfahren möchten.
Das ist mal ne Ansage oder! Aber nein nein, du würdest doch sonst hier gar nicht sein, wenn es dich nicht interessieren würde ;) Du bist neugierig und willst wissen, wie man eine Neukunden Maschine wird. Genau das habe ich Lena auch gefragt: "Wie wird man eine Neukunden Maschine"? Ihre Antwort erfährst du im Podcast! Unter diesen Links, kannst du Lena finden: https://www.client-revolution-community.de/landingpage/ https://www.lenafuchsmarketing.de/landingpage/ Lenas Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100088408483585
Wie lässt sich das Thema ESG mit Personalthemen verzahnen?Diese Frage stellte sich Nicole Engenhardt-Gillé, Vorständin Personal und ESG der freenet AG, als sie 2023 den Verantwortungsbereich ESG übernahm. Ihre Antwort stand schnell fest: Die Mitarbeitenden des Unternehmens sollten ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit entwickeln. Denn nur wenn sie eine bewusste Haltung zu dem Thema haben, können sie auch danach handeln. In dieser Folge des Level Up HR Podcasts spricht sie darüber, wie die Umsetzung dieser neuen Unternehmenskultur ablief und wie sie das vergangene Jahr als Jahr des Lernens erlebt hat. Dabei erhältst du wertvolle Einblicke in folgende Themen: 1. Wie die freenet AG die Integration von ESG in ihren HR-Strategien umgesetzt hat2. Welche Tools und Maßnahmen beim Wandel zum Einsatz kamen3. Wie die aktive Förderung einer Lern- und Fehlerkultur positiv zur Organisation beitragen4. Welche Weiterentwicklungsangebote Mitarbeitende der freenet AG erhalten 5. Die Rolle von HR-Führungskräften bei HR-Transformationen ___________Nicole Engenhardt-Gillé interessiert sich sehr für die Implementierung von KI in Unternehmen. Wenn du dich mit ihr zu diesem Thema austauschen möchtest, dann melde dich bei ihr auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nicole-engenhardt-gill%C3%A9-63278a127/ Nicoles Buchempfehlung:Factfulness: Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist von Hans Rosling | https://bit.ly/4d0wbsN___________Über die freenet AG:Die freenet AG ist ein führender Digital-Lifestyle-Provider in Deutschland, der ein breites Spektrum an Dienstleistungen und Produkten in den Bereichen Telekommunikation, Internet, Energie und TV anbietet. Als größter netzunabhängiger Mobilfunk-Service-Provider des Landes bedient das Unternehmen mit Sitz in Büdelsdorf, Schleswig-Holstein, rund 9 Millionen Abonnenten. Details über freenet AG:Webseite: https://www.freenet.ag/Branche: TelekommunikationGröße: Mehr als 3.500 BeschäftigteGründung: 2007___________Über unseren Host Johannes Füß:Johannes Füß ist Vice President von EGYM Wellpass, die mit ihrer Firmenfitness den perfekten Corporate Health-Benefit für ein produktives, gesundes und ausgeglichenes Team bietet. Der in München geborene Schokoladen-Liebhaber hat eine große Leidenschaft für die Alpen, das Wandern und Skifahren.Melde dich bei Johannes Füß auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-f%C3%BC%C3%9F/___________Der Level Up HR Podcast wird von unseren Freunden von SAWOO produziert – https://www.sawoo.io
Unsere Eltern haben sich möglicherweise für uns aufgeopfert. Aber müssen wir das auch für sie tun? Bei «Input» erzählen zwei Frauen ihre Geschichte. Annette (59) und Anouc (23) sind beide mit exakt dieser Frage konfrontiert: Was bin ich meinen Eltern schuldig? Konkret fragt sich Annette: «Muss ich meinen Vater bis zu seinem Tod betreuen? Obwohl mich genau das bei meiner Mutter in die Erschöpfung getrieben hat?» Ihre Antwort ist klar, was im Umfeld teilweise Unverständnis auslöst. Und Anouc treibt die Frage um: «Soll ich meinen Lebenstraum aufgeben, um für meine Eltern da sein zu können?» Sie hat ihre Antwort noch nicht gefunden. Aber was sagen ihre Eltern zu den Gedankten der Tochter? In dieser «Input»-Folge wird Klartext gesprochen und es wird emotional. _ (00:00) Intro (00:74) Annette (05:35) Klartext mit Vater (09:06) Anouc (11:32) zwischen Traum und Pflichtbewustsein (13:21) Das sagen die Eltern (15:55) Gemeinsam auswandern? (18:12) Die Eltern erwarten nichts (19:52) Zweifel und schlechtes Gewissen (22:00) Darum schulden wir Eltern nichts (23:54) Fazit _ In diesem Podcast sprechen: • Annette (59) • Anouc (23) und ihre Eltern Karin (62) und Gerold (73) _ Autor: Matthias von Wartburg Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
Triggerwarnung: In diesem Podcast geht es um Depressionen und Suizid. Der Tag der Urteilsverkündung bricht an. In Saal 700 des Landgerichts Berlin I sind die Zuschauerbänke bis auf den letzten Platz gefüllt. Das ist der Moment, auf den alle gewartet und auf den auch wir wochenlang hingearbeitet haben. Kurz vor Ende des Prozesses bekommen wir doch noch die Möglichkeit, mit einer Familienangehörigen von Isabell R. zu sprechen. Von ihr wollen wir wissen, was sie sich von dem Urteil erhofft. Ihre Antwort überrascht uns. Denn sie wünscht sich etwas Größeres als die Klärung der Frage, ob Dr. Turowski schuldig ist oder nicht. Und als die Kammer zur Verkündung des Urteils ansetzt - da findet sich ausgerechnet dieser Gedanke wieder. Justitias Wille ist eine Original Podcast Series der Partner in Crime und Studio Bummens. Die nächste Folge erscheint am Dienstag, den 09. April 2024, überall, wo es Podcasts gibt. Credits: Hosts & Autorinnen: Paulina Krasa und Laura Wohlers Co-Autoren & Redaktion: Simon Garschhammer und Alexander Gutsfeld Producer: Louis Huselstein und Hanna Marahiel Schnitt, Mischung & Musik: Constantijn Lange van Ravenswaay und Mia Becker Cover-Art: Julia Molin Juristische Beratung: Abel und Kollegen Executive Producer: Paulina Krasa und Laura Wohlers für Partner in Crime und Konstantin Seidenstücker und Jon Handschin für Studio Bummens Hilfsangebote für Betroffene: www.telefonseelsorge.de Kostenlose Hotlines: 0800-1110111 oder 0800-1110222 sowie 116 123 Es gibt darüber hinaus eine Vielzahl regionaler Angebote zur Suizidprophylaxe. Eine Übersicht findet ihr hier: www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/justitias_wille)
Wie kann man Frauen in ihrer Gesundheit einfach und effektiv unterstützen? Diese Frage haben sich Magdalena und Judith während ihrer gemeinsamen Ausbildung gestellt. Ihre Antwort darauf ist: Mit einer Online-Beckenbodenkurs-Plattform für Frauen jeden Alters. Das war die Geburtsstunde der PelviQueens. Im Gespräch mit Startrampe Leiter Johannes Pracher und Co-Host Karo Singer geben die Damen einen Einblick in ihr Unternehmen. Die Kurse werden zu vielen Themen rund um den Beckenboden angeboten. Dazu zählt zum Beispiel Beckenbodentraining in der Schwangerschaft, oder bei verschiedenen Inkontinenzformen. Online, flexibel und einfach von zu Hause werden die Frauen mit der Expertise von Physiotherapeutinnen durch ein mehrwöchiges Kursprogramm begleitet. Infos zum Geschäftsmodell, warum der Beckenboden so ein Tabuthema ist und wie es ihnen gelingt diesen zu enttabuisieren erfährt ihr in dieser Episode des #glaubandich Podcast. Über die PelviQueens http://www.pelviqueens.com/
In Europa produzierte Mode in guter Qualität und zu fairen Preisen - das muss doch möglich sein. Oder? Diese Fragen haben sich auch die drei Geschwister Boaz, Roxana und Denys Lichtenstein gestellt. Ihre Antwort: die Gründung des Modelabels SassyClassy im Jahr 2014. Heute bietet das Unternehmen rund 1400 Artikel im eigenen Onlineshop an und machte damit bereits 2021 28 Millionen Euro Umsatz. Im ChefTreff Podcast mit Sven Rittau verrät Mitgründer Denys Lichtenstein, wie den drei Geschwistern der Weg in den Modeolymp gelungen ist. Ein entscheidender Faktor: Zahlen und Daten en masse. Diese nutzt das Label nicht nur zur Vorhersage von Modetrends, sondern auch zur effizienten Risikosteuerung. Doch auch die ausgeklügelte Wertschöpfungskette, eigenem Fotostudio inklusive, bringt dem Münchner Unternehmen so manchen Vorteil auf dem heiß umkämpften Fashionmarkt. In der Folge mit Denys Lichtenstein und Sven Rittau lernst Du:
Wem sich Österreichs Kanzleramtsministerin Edtstadler erpflichtet fühlt, hat Report24-Chefredakteur Florian Machl nachgefragt. Ihre Antwort ist ein offenes Bekenntnis zur Agenda 2030.
Podcast: OT Security Made Simple PodcastEpisode: OT Security Made Simple | Wer ist für Security by Design zuständig? (nicht wer du denkst)Pub date: 2024-02-08OT Sicherheitsexpertin Sarah Fluchs und OT Sicherheitsexperte Klaus Mochalski diskutieren in der neuesten Folge von OT Security Made Simple über Sinn und Unsinn von Security by Design und stellen die entscheidende Frage nach der Verantwortlichkeit. Ihre Antwort sieht nicht nur die Geräte- und Systemhersteller in der Pflicht.The podcast and artwork embedded on this page are from Klaus Mochalski, which is the property of its owner and not affiliated with or endorsed by Listen Notes, Inc.
Podcast: OT Security Made Simple PodcastEpisode: OT Security Made Simple | Wer ist für Security by Design zuständig? (nicht wer du denkst)Pub date: 2024-02-08OT Sicherheitsexpertin Sarah Fluchs und OT Sicherheitsexperte Klaus Mochalski diskutieren in der neuesten Folge von OT Security Made Simple über Sinn und Unsinn von Security by Design und stellen die entscheidende Frage nach der Verantwortlichkeit. Ihre Antwort sieht nicht nur die Geräte- und Systemhersteller in der Pflicht.The podcast and artwork embedded on this page are from Klaus Mochalski, which is the property of its owner and not affiliated with or endorsed by Listen Notes, Inc.
In dieser Episode verlese und kontextualisiere ich eine Serie von E-Mails, die mir die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofs von ihrem Justiz-Account geschickt hat. Sie waren allesamt Antworten auf eine offizielle Medienanfrage, die ich an Sie gerichtet hatte. Die Mails gibt es hier zum Nachlesen.Die Geschichte beginnt mit einer Medienanfrage an Eva Marek am Vormittag des 31. Jänner, geschrieben in meinem und Fabian Schmids Namen. "Sehr geehrte Frau Vizepräsidentin Marek,ich wende mich an Sie iZ mit einer Recherche zur Causa Stadterweiterungsfonds. Die gegenständliche Anfrage erfolgt im Namen meines Podcasts Die Dunkelkammer und des Standard, Fabian Schmid ist in cc.Wir ersuchen höflichst um Beantwortung bis morgen, Donnerstag, 10.00 Uhr.Uns liegt eine justizinterne Dokumentation vor, die Vorgänge im Vorfeld der Anklageerhebung 2019 behandelt. Wie Ihnen sicher erinnerlich ist, gab es 2020 eine Prüfung zu möglichen Dienstpflichtverletzungen im Bereich der OStA rund um die Behandlung und Erledigung des Verfahrenskomplexes Stadterweiterungsfonds. Im Ergebnis brachte die dienstaufsichtsbehördliche Befundaufnahme keine Anhaltspunkte für weiter zu verfolgende Dienstpflichtverletzungen. Im Zuge der Prüfung wurde ua festgestellt, dass Sie sich als OStA-Leiterin "jeglicher Handlung" in diesem Verfahren enthalten hatten.Laut einem vorliegenden Amtsvermerk vom 7. Mai 2020 hatte Mag .… (Anm: in der Anfrage steht hier der Name einer damaligen OStA-Sachbearbeiterin) bei ihrer Befragung durch LOStA Fuchs auch bestätigt, von Ihnen 2015 keine Anweisung zur Verfahrenserledigung erhalten zu haben.Sie schränkte dies allerdings mit einem „aber“ ein: Demnach hätten Sie sich "aus fachlichen Gründen skeptisch zu den Grundlagen der Anklage gezeigt (Wörtlich laut Amtsvermerk: "Sie zeigte sich aber aus fachlichen Gründen skeptisch zu den Grundlagen der Anklage“). Können Sie diese Aussage gegenüber Mag.a … getätigte Aussage bestätigen? Und wollen Sie uns mitteilen, wie Sie damals zu dieser Einschätzung gelangt waren, nachdem Sie sich zugleich für befangen erklärt hatten?Dank für Ihre Bemühungen! Hochachtungsvoll, Michael Nikbakhsh"Die Vizepräsidentin antwortet am 31. Jänner, 22.26 Uhr"Sehr geehrter Herr Nikbakhsh,wie sie völlig richtig festhalten, habe ich mich „jeglicher Handlung“ in diesemVerfahren enthalten. Das Verfahren selbst wurde mit Freispruch rechtskräftig beendet.Eine konkrete Erinnerung an eine angebliche Skepsis, die bereits Jahre zurückliegen soll, habe ich nicht. Es ist aber durchaus möglich, dass in diesem Verfahren aufgetretene Rechtsfragen- wie auch sonst - im Kollegenkreis der OStA Wien abstrakt erörtert wurden, wobeisolche rechtlichen Diskussionen stets ergebnisoffen geführt wurden.Beste Grüße Eva Marek"Ich antworte am 1.Februar. 20.18 Uhr"Sehr geehrte Frau Vizepräsidentin,wollte mich auf diesem Weg noch für die Beantwortung bedanken. Mit freundlichen Grüßen Michael Nikbakhsh"Am 2. Februar, 5.30 Uhr, erscheint mein Podcast, in welchem ich über die Recherchen zur Causa Stadterweiterungsfonds berichte. Ab dem 3. Februar liegt der gemeinsam mit Fabian Schmid verfasste Standard-Text (Printausgabe) vor, ab dem 4. Februar die OnlinefassungAm 3. Februar, 14.27 Uhr, erreicht mich Mareks erste Reaktion auf die Berichterstattung. Sie kommt wieder über den Justiz-Account und ist eine Replik auf meine Anfrage vom 31. Jänner. "… Sie wissen genau, dass das alles nicht stimmt,von Ihnen bin ich wirklich enttäuscht, von IhremMitstreiter habe ich nichts anderes erwartet!"Um 15.13 Uhr folgt ein zweites Mail der Vizepräsidentin:"… wie Sie auch ganz genau wissen, gab es keine Erledigungvon Frau Mag … (Anm.: die damalige OStA-Sachbearbeiterin), ich habe über Jahre über diese Unwahrheitengeschwiegen, aber das war jetzt wirklich zu viel... dass Ihr Mitstreiter als politischerAktivist bezeichnet werden darf, sollte Ihnen mit diesen unglaublichenUnwahrheiten zu denken geben!Mir persönlich tut es leid, weil ich Sie ja eigentlich sehr geschätzt habe!"Um 15.15 Uhr ein drittes E-Mail: "… und Ihren Zynismus, dass Sie sich für meineAntwort bedanken, brauche ich auch gar nicht!"Um 15.28 Uhr dann das vierte: "... im Übrigen werden Sie mich nicht in den Tod treiben..."Um 15.30 Uhr das fünfte:"... und wenn doch, wird Ihnen Ihr Mitstreiter herzlich gratulieren!"Um 18.41 das sechste, hier bin ich aber nur in cc – es richtet sich an die frühere OStA-Sachbearbeiterin im Fall Stadterweiterungsfonds, die heute Richterin am Oberlandesgericht Wien ist: "Sie werden Verständnis dafür haben. dass ich dieseLüge, Sie hätten einen aktenkundigen Entscheidungsentwurfin der Causa Stadterweiterungsfond erstellt, nicht weiternicht kommentieren werde. Ich wünsche Ihnen ein schönes WochenendeEva Marek"Ich antworte am 4.2. 20.46 Uhr"Sehr geehrte Frau Vizepräsidentin Marek, wäre es dabei geblieben, dass Sie sich im Rahmen der Beantwortung einer offiziellen (!) Medienanfrage derart im Ton vergreifen - soll sein, ich bin milieubedingte Unmutsäußerungen gewöhnt.Was Sie sich hier herausnehmen, geht allerdings weit über das Maß des Verzeihlichen hinaus. Sie haben einen nicht rechtskräftigen Beschluss des OLG Wien vom 19.1. 2024 argumentativ benutzt, um Fabian Schmid übelst in Diskredit zu bringen. Dies zu einem Zeitpunkt, da der Standard und Koll. Schmid noch prüfen, ob sie in dieser Sache ao Revisionsrekurs beim OGH erheben - bei jenem OGH, dessen Vizepräsidentin gar kein Hehl aus Ihrer Voreingenommenheit macht – und Ihr persönliches Urteil längst gefällt hat.Ist Ihnen eigentlich bewusst, was Sie dadurch auslôsen?Sie haben in einem noch offenen Verfahren, das in einem nächsten Schritt den OGH involvieren könnte, unmissverständlich Partei ergriffen.Im Ergebnis bedeutet das, dass der Standard und Fabian Schmid unter keinen Umständen mehr ein faires Verfahren vor dem OGH mehr erwarten können. Und zwar unabhängig davon, ob Sie sich wieder – offiziell – für befangen erklären.Als ob das nicht schon ungeheuerlich genug wäre, bezichtigen Sie mich implizit, Christian Pilnacek in den Tod getrieben zu haben – und explizit, es nunmehr auch bei Ihnen zu versuchen. Und als ob das nicht ungeheuerlich genug wäre, bezichtigen Sie Fabian Schmid, mir „herzlich zu gratulieren“ - für den Fall, dass ich mit meinem Vorhaben Erfolg hätte. Weil das alles immer noch nicht genug ist, unterstellen Sie mir, absichtlich Unwahrheiten zu verbreiten. Angeblich wüsste ich, dass "das alles“ nicht stimme. Was genau soll „das alles“ sein?Und wo genau haben Sie gelesen, dass es eine „Erledigung“ vonseiten Mag.a … (Anm. die damalige Sachbearbeiterin der OStA) gegeben habe? In dem Text steht, dass der Akt damals unerledigt an Ihren Stv gewandert ist. Wir hatten Sie gefragt, wie Sie die von Mag.a … beschriebene „Skepsis“ erklären, wo Sie sich doch zugleich für befangen erklärt hatten. So ausweichend und unschlüssig Ihre Antwort darauf auch gewesen sein mag – wir haben diese veröffentlicht. Hätten Sie Mag.a … im Rahmen Ihrer Beantwortung der Lüge bezichtigt (wie Sie es jetzt tun), hätten wir auch das veröffentlicht. Für den Fall, dass Sie mir weitere Ungeheuerlichkeiten unterstellen wollen, möchte ich Sie darauf hinweisen, dass wir hier keine private Kommunikation führen. All das geschieht im Kontext meiner ursächlichen offiziellen Medienanfrage. Wir veröffentlichen das. Michael Nikbakhsh"Darauf kam zunächst keine Antwort, weshalb ich am Nachmittag des 5. Februar das Justizministerium und den OGH-Präsidenten Georg Kodek informierte. Kodek teilte mir umgehend mit, dass er mit der Vizepräsidentin "ein ausführliches, sehr konstruktives Gespräch geführt" habe: "Darin habe ich sie ersucht, auch in privater Kommunikation mit Medienvertretern auch in Bezug auf Vorgänge, die nicht ihre Funktion am Obersten Gerichtshof betreffen, das Sachlichkeitsgebot zu wahren und von der Äußerung persönlicher bzw. emotionaler Befindlichkeiten Abstand zu nehmen."Und Kodek avisierte auch eine Nachricht Mareks. Sie werde in einem E-Mail ihr Bedauern zum Ausdruck bringen. Das hat die Vizepräsidentin dann auch am 5. Februar, 17.23 Uhr, getan. "Sehr geehrter Herr Nikbakhsh!Ich möchte festhalten, dass meine emotionalen Mails keine Reaktion auf Ihre offizielle Anfrage waren. Sie warenvielmehr Ausdruck meiner rein persönlichen Enttäuschungüber die Berichterstattung, die ich nur Ihnen gegenüber nichtvorenthalten wollte.Ich bedaure es sehr, wenn bei Ihnen der Eindruck entstanden ist,ich hätte Sie mit dem tragischen Ableben von Christian Pilnacek in Zusammenhang gebracht. Das war keineswegs beabsichtigt.Dass es in der Causa Stadterweiterungsfonds einen Erledigungsentwurf der Sachbearbeiterin gegeben haben soll, der angeblich aus dem Akt "verschwunden" sein soll, war einerder Kernvorwürfe der seinerzeitigen anonymen Strafanzeige(Punkt 2.2.) unter anderem gegen mich - darauf bezog sichmein höchst missverständliches Mail.Vielleicht haben Sie Verständnis, dass mich diese fortlaufendeBerichterstattung über Jahre zurückliegende Vorgänge betreffendmeine seinerzeitige - bereits mehr als sechs Jahre zurückliegende - Funktion als Leiterin der Oberstaatsanwaltschaft Wien, bei denen ich mir nichts vorzuwerfen habe, an meine emotionalen Grenzen stoßen lässt. Dennoch bedauere ich meine emotionale Reaktion und werdeeine solche in Zukunft mit Sicherheit unterlassen. Beste Grüße Eva Marek"Was von diesem vorerst letzten Mail bleibt, ist, dass die Vizepräsidentin des OGH die Kommunikation mit einem Journalisten ins Private zu ziehen versucht, wo sie nicht hingehört. Und sie rückt auch nicht von ihren zentralen Vorwürfen gegen Fabian Schmid und mich ab. Sie hat diese nicht zurückgenommen und sich dafür auch nicht entschuldigt.
OT Sicherheitsexpertin Sarah Fluchs und OT Sicherheitsexperte Klaus Mochalski diskutieren in der neuesten Folge von OT Security Made Simple über Sinn und Unsinn von Security by Design und stellen die entscheidende Frage nach der Verantwortlichkeit. Ihre Antwort sieht nicht nur die Geräte- und Systemhersteller in der Pflicht.
"Stellen Sie sich vor, Sie wären einen Tag lang unsichtbar. Was würden Sie machen? Das ist die Dirigentin Katharina Müllner mal gefragt worden. Ihre Antwort. "Urlaub machen, weil ja dann alles gratis wäre." Eine in der Tat VERLOCKENDE Vorstellung. Urlaub hat Katharina Müllner zur Zeit nicht - und sie steht auch sehr sichtbar auf der Bühne. Sie probt in Nürnberg für ein Konzert mit der Nürnberger Staatsphilharmonie - mit Musik von Boccherini, Mozart und Walter Braunfels. Heute Mittag hat sie sich in Nürnberg ins Studio gesetzt und wir haben ein bisschen geplaudert
Verbringt ihr eigentlich gerne Zeit alleine und wart vielleicht schon mal alleine essen, auf einem Konzert oder im Museum? Bei vielen Menschen löst diese Vorstellung ein beklemmendes Gefühl aus. Denn häufig fallen uns Dates mit uns selbst sehr schwer. Aber warum eigentlich? Wovor haben wir Angst, und wie können wir uns diese nehmen? Darüber spricht Janne in dieser Folge mit Carefree Hamuyela. Auf Instagram plädiert die 23-Jährige nämlich vor allem dafür, auch alleine ein glückliches Leben zu führen. Denn warum sollte man auf bestimmte Erlebnisse verzichten, nur weil man gerade keinen festen Partner oder Freunde hat, die einen begleiten? Ihre Antwort lautet: garnicht! Deshalb verrät Carefree hier ihre Tipps und Tricks, wie ihr die Zeit mit euch selbst künftig so richtig genießen könnt. Natürlich freuen wir uns wie immer über eine Bewertung, wenn ihr den Podcast abonniert und uns auf Social Media für mehr Content folgt! Alle Links hierfür findet ihr hier: https://linktr.ee/unterunsgesagt
Fragt einen Piloten nach seinem Weg ins Cockpit und ihr werdet eine Liebesgeschichte hören. Dieser Beruf verlangt und gibt so viel, dass es mehr eine Passion, als alles andere ist. Zumindest ist es bei Andreas und Tim so. Aber auch bei vielen anderen Piloten werdet ihr diese Faszination spüren können. Diesmal hört ihr die Kurzversion ihrer Liebesgeschichte und eine Einschätzung, wie diese Liebesgeschichte in Zukunft aussehen wird. Lohnt es sich noch Pilot*in zu werden? Ihre Antwort ist ein klares Ja. Aber warum und was sie euch für euren Weg und euer Mindset empfehlen, hört ihr in dieser Folge. Viel Spaß bei Abgehoben - der Hubschrauberpodcast
DGSA.podcast - Der Wissenschaftspodcast der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit
Kapitel: (00:00:00) Begrüßung und Vorstellung der Gäste (00:04:30) Aktivitäten der Fachgruppe und Sektion (00:09:04) Zugehörigkeit zu sozialen Bewegungen (00:14:30) Einführung zu sozialen Bewegungen im Kontext Soziale Arbeit (00:20:20) Aktivistische Wissenschaft (00:29:40) Policy Practice, Einführung, Einordnung und Beispiele (00:42:00) Handlungsmöglichkeiten für Sozialarbeitende (00:54:00) Vorstellung Forschungsprojekt zu Policy Practice (00:57:40) Forschung in der aktuellen Lage – Hürden, Hoffnung & Ermutigung (01:08:46) Überraschungsfragen (01:12:34) Hinweise zum Podcast, zum Weiterlesen, Quellen; Abschied In Folge 07 sprechen wir mit Barbara Schramkowski (DHBW Villingen-Schwenningen) und Miriam Burzlaff (HS Neubrandenburg) über (Klima-)Aktivismus und Policy Practice in der Sozialen Arbeit. Barbara Schramkowski berichtet von ihren vielfältigen Erfahrungen als aktivistische Wissenschaftlerin sowie von Möglichkeiten und Wegen den Forderungen aus Klimagerechtigkeitsbewegungen und Zusammenschlüssen von Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Disziplinen Gehör zu verschaffen. Miriam Burzlaff geht daran anknüpfend Fragen nach, wie sich Sozialarbeitende aller Widerstände und Widersprüche zum Trotz für gerechtere Verhältnisse einsetzen können. Ihre Antwort darauf: Policy Practice. Durch Beispiele aus der Mikro- und Makroebene werden Handlungsmöglichkeiten für Sozialarbeitende deutlich. Zusätzlich gibt sie einen Einblick in ein laufendes internationales Forschungsprojekt zu Policy Practice. Zur Teilnahme an der Studie: www.policypractice.de Weitere Informationen zu unseren Gästinnen der heutigen Folge: Barbara Schramkowski: https://www.dhbw-vs.de/hochschule/mitarbeitende/barbara-schramkowski.html Miriam Burzlaff: https://www.hs-nb.de/fachbereich-soziale-arbeit-bildung-und-erziehung/ppages/miriam-burzlaff/ Weitere Informationen zu den Quellen und weiteren Links unter: https://www.podcast.dgsa.de https://www.dgsa.de/aktuelles-aus-der-dgsa Twitter, YouTube, Facebook & Instagram: @dieDGSA Musik: Peter Tiedeken, HAW Hamburg
Jeden Freitag können Sie hier an dieser Stelle eine neue Folge des Boyens Medien Podcasts „Der Wochenblick“ hören, in dem wir eine kleine Auswahl der interessantesten Themen aus unserer Berichterstattung Revue passieren lassen, zugleich aber auch auf bevorstehende Ereignisse hinweisen. In dieser Folge geht es unter anderem um diese Themen: - Einen besonderen Weltrekordversuch plant Gerd Mohr für den 15. Oktober. Mit 150 funkgesteuerten Modelltraktoren im Maßstab 1:32 wollen sein Team und er das Vorbild, einen vier Tonnen schweren Claas Axos-Schlepper, ziehen. Glaubt der Bargenstedter selbst, dass das gelingen kann? Wir haben ihn gefragt. - Die Fachhochschule Westküste hat in dieser Woche ihren 30. Geburtstag gefeiert. Die FHW hat in drei Jahrzehnten eine rasante Entwicklung hingelegt, die selbst optimistische Mitstreiter nicht erwartet hätten. Was wünscht sich FHW-Präsidentin Professorin Dr. Anja Wollesen für die Zukunft? Ihre Antwort dazu gibt es in diesem Podcast. - Dithmarscher Seele in neuem Glanz: Nach drei Jahren Bauzeit feiert das Dithmarscher Landesmuseum in Meldorf seine Wiedereröffnung. Auch thematisch möchte das Museum neue Akzente setzen. Andreas Guballa berichtet. - Wer Schlagermusik liebt, der wird sich jetzt noch mehr auf den Schlagermarathon 2024 freuen: Ben Zucker ist dabei. „Ben Zucker soll ein On-Top für die Besucher in Heide sein“, sagt Veranstalter Arne Schlichting. Wer noch dabei sein wird im kommenden Sommer, sagte er unserem Audioreporter Maurice Dannenberg.
Die Podcast-Folge mit dem Fangirl-Moment… Wie gelingt es erfolgreichen Multipreneur:innen, trotz ihrer so unterschiedlicher Themen eine konsistente (Personal) Brand aufzubauen - und welche Tipps haben sie für Multitalente, die vor dieser Frage stehen? Genau das habe ich Unternehmerin, Start-Up-Investorin, Autorin und mein ganz persönliches Podcast-Vorbild Verena Pausder gefragt. Ihre Antwort ist erfrischend ehrlich:-) Wenn auch du 1.000 Ideen und Projekte hast, die du unter einen Hut bringen möchtest, dann ist dir der Bauchladen-Begriff als warnendes Bild vielleicht schon begegnet. Was aber sind denn nun die konkreten Unterschiede zwischen Bauchladen und Multipreneur Business? In dieser Podcast-Folge beschäftigen wir uns genau damit.
Den großen Technologiekonzernen Google, Amazon, Meta & Co. stehen in den Vereinigten Staaten und Europa zwei unerschrockene Wettbewerbshüterinnen gegenüber. Während die EU-Kommissarin Margrethe Vestager sich vor allem in der Auseinandersetzung mit Google schon einen Namen gemacht hat, ist ihre amerikanische Kollegin Lina Khan hierzulande unbekannter. Doch die Präsidentin der amerikanischen Wettbewerbsbehörde FTC tickt nicht anders als Vestager. Noch als Jurastudentin hat sie 2017 einen wichtigen Aufsatz geschrieben. Die These darin: Die Auslegung des Kartellrechts hat mit der Realität der digitalen Welt nicht Schritt gehalten. Ihre Antwort ist die Abkehr vom Fokus auf das kurzfristige Wohl der Verbraucher. Nun werden viel mehr Parameter ins Auge gefasst. Das Wohlergehen der Arbeitnehmer zum Beispiel, aber auch, inwieweit sich eine Kette von Übernahmen durch den großen Plattformbetreiber auswirken könnte, nicht nur eine einzelne. Auch in Europa tut sich in der Gesetzgebung viel. Doch bleibt die Frage, ob das Kartellrecht jemals mit dem technischen Fortschritt mithalten kann, wie sich in diesem Zusammenhang zum Beispiel die Künstliche Intelligenz auf die Marktposition einzelner Anbieter auswirkt. Beinahe ist es schade, dass es dabei immer nur um amerikanische Unternehmen geht. Es ist allerdings ein Grund mehr für Europa, besonders wachsam zu bleiben.
Reicht es für dich aus, wenn deine Mitarbeiter Dienst nach Vorschrift leisten oder setzt du voraus, dass sie deinen Kunden ein mehr als zufriedenstellendes Erlebnis bereiten? Heute gibt es eine kleine Mindset-Folge von mir, in der ich eine Erfahrung mit dir teile, die du mit Sicherheit auch selbst schon mal gemacht hast. Vor ein paar Wochen wollte ich an der Tankstelle Holzkohle kaufen. Das Fach, in der die Kohle liegen sollte, war leer. Ich fragte also bei der Dame an der Kasse freundlich nach, ob sie noch Kohle im Lager hat. Ihre Antwort war sehr desinteressiert und gab mir das Gefühl, als Kunde unerwünscht zu sein. Ziemlich unangenehm, wenn ihr mich fragt. Das Learning, das ich dir hier mitgeben möchte, ist: Augen auf bei der Personalauswahl! Deine Mitarbeiter repräsentieren dein Unternehmen und sind mitverantwortlich dafür, ob deine Kunden gerne zu dir kommen. Mit dem abonnieren meines Podcasts und dem Teilen meiner YouTube-Folge kannst du dazu beitragen, dass wir einen freundlichen und aufgeschlossenen Umgang miteinander pflegen. Lass uns gemeinsam die (Arbeits-)Welt ein bisschen besser machen. Wir hören und sehen uns in der nächsten Folge! Bis bald, Dein Daniel ———————————————————————————————————— Liebe Zeitarbeit VIP Club
In dieser Folge haben wir zwei ganz besondere Gäste: Michaela und Mathias Flick. Michaela bringt über 20 Jahre internationale Projekterfahrung mit und ist eine Expertin im Bereich Automotive und Organisationsprojekte. Sie hat bereits zahlreiche Fach- und Führungskräfte in den Themen Führung und Projektmanagement geschult und für Zertifizierungsprüfungen nach den Standards der GPM/IPMA vorbereitet. Ihre Motivation? „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“ Mathias, ein Informatiker und Betriebswirt mit über 25 Jahren fundierter Projektmanagement-Erfahrung, leitet den Fachbereich Projektmanagement bei der Lutz und Grub AG. Er hat bereits mehr als 1000 Teilnehmer:innen auf Basiszertifikatsprüfungen sowie Level D, C und Level B Prüfungen der GPM/IPMA vorbereitet und im Projektmanagement ausgebildet. Sein Motto: „Es gibt zwei Dinge, auf denen das Wohlgelingen in allen Verhältnissen beruht. Das eine ist, dass Zweck und Ziel der Tätigkeit richtig bestimmt sind. Das andere aber besteht darin, die zu diesem Endziel führenden Handlungen zu finden.“ Wir haben darüber gesprochen, ob es wirklich noch ein Buch über Projektmanagement braucht? Ihre Antwort lautet: Definitiv, ja! Dieses Buch sei anders. Es sei nicht nur ein Theoriehandbuch, sondern eine Schatzkiste voller Erfahrungen und praktischer Tipps. Wir beleuchten, warum gutes Projektmanagement essenziell ist und wie es dazu beiträgt, dass alle Projektbeteiligten die gleiche Sprache sprechen. Ob Du ein Neueinsteiger im Projektmanagement bist oder bereits ein erfahrener Projektmanager, dieser zweite Teil bietet etwas für alle. Quick Links: Sichere dir noch HEUTE eine Kopie unseres neuen Buches „chat GPT für Gen X“! Dieses Buch ist dein Schlüssel, um dein Unternehmen oder deine Selbstständigkeit auf ein neues Level zu bringen. Lerne mit chatGPT, einem kraftvollen Assistenten, wie du deine Produktivität erhöhst, Zeit sparst und bessere Ergebnisse erzielst. Profitiere von praxisnahen Beispielen und konkreten Anwendungen. Unabhängig von deinem Kenntnisstand bietet dieses Buch wertvolle Einblicke und wird ein unverzichtbarer Begleiter für deinen Erfolg sein. Entdecke chatGPT und bereite dich optimal auf die Zukunft vor! Buch ... https://die-koertings.com/chatgpt-genx/ Wenn du bereits in der Umsetzung bist oder es kommen möchtest, dann trete noch heute unsere Facebook Gruppe „Seilschaft der Selbstständigen bei. Komm mit anderem Selbstständigen ins Gespräch und lerne von ihnen! Facebook Gruppe ... www.die-koertings.com/facebookgruppe/ Vereinbare jetzt einen persönlichen Umsetzungstermin mit uns ... in dem wir Deine Aktuelle Situation analysieren, betrachten wo Du oder Dein Team hinmöchtest, wir können aufzeigen, wie Du dahin kommst, was Dich aktuell davon abhält und was möglicherweise notwendig ist, um Dich einen Schritt weiterzubringen und damit Du Deine Ziele erreichst. Wachstumssession ... www.die-koertings.com/termin/ Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Impulse im Netflix Flow ... www.die-koertings.com/impulse/ Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen… Weitere Podcastfolgen ... www.die-koertings.com/podcast/ Impressum: https://die-koertings.com/impressum/
In dieser Folge haben wir zwei ganz besondere Gäste: Michaela und Mathias Flick. Michaela bringt über 20 Jahre internationale Projekterfahrung mit und ist eine Expertin im Bereich Automotive und Organisationsprojekte. Sie hat bereits zahlreiche Fach- und Führungskräfte in den Themen Führung und Projektmanagement geschult und für Zertifizierungsprüfungen nach den Standards der GPM/IPMA vorbereitet. Ihre Motivation? „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“ Mathias, ein Informatiker und Betriebswirt mit über 25 Jahren fundierter Projektmanagement-Erfahrung, leitet den Fachbereich Projektmanagement bei der Lutz und Grub AG. Er hat bereits mehr als 1000 Teilnehmer:innen auf Basiszertifikatsprüfungen sowie Level D, C und Level B Prüfungen der GPM/IPMA vorbereitet und im Projektmanagement ausgebildet. Sein Motto: „Es gibt zwei Dinge, auf denen das Wohlgelingen in allen Verhältnissen beruht. Das eine ist, dass Zweck und Ziel der Tätigkeit richtig bestimmt sind. Das andere aber besteht darin, die zu diesem Endziel führenden Handlungen zu finden.“ Wir haben darüber gesprochen, ob es wirklich noch ein Buch über Projektmanagement braucht? Ihre Antwort lautet: Definitiv, ja! Dieses Buch sei anders. Es sei nicht nur ein Theoriehandbuch, sondern eine Schatzkiste voller Erfahrungen und praktischer Tipps. Wir beleuchten, warum gutes Projektmanagement essenziell ist und wie es dazu beiträgt, dass alle Projektbeteiligten die gleiche Sprache sprechen. Ob Du ein Neueinsteiger im Projektmanagement bist oder bereits ein erfahrener Projektmanager, dieser erste Teil bietet etwas für alle. Quick Links: Sichere dir noch heute eine Kopie unseres neuen Buches „chat GPT für Gen X“! Dieses Buch ist dein Schlüssel, um dein Unternehmen oder deine Selbstständigkeit auf ein neues Level zu bringen. Lerne mit chatGPT, einem kraftvollen Assistenten, wie du deine Produktivität erhöhst, Zeit sparst und bessere Ergebnisse erzielst. Profitiere von praxisnahen Beispielen und konkreten Anwendungen. Unabhängig von deinem Kenntnisstand bietet dieses Buch wertvolle Einblicke und wird ein unverzichtbarer Begleiter für deinen Erfolg sein. Entdecke chatGPT und bereite dich optimal auf die Zukunft vor! Buch ... https://die-koertings.com/chatgpt-genx/ Wenn du bereits in der Umsetzung bist oder es kommen möchtest, dann trete noch heute unsere Facebook Gruppe „Seilschaft der Selbstständigen bei. Komm mit anderem Selbstständigen ins Gespräch und lerne von ihnen! Facebook Gruppe ... www.die-koertings.com/facebookgruppe/ Vereinbare jetzt einen persönlichen Umsetzungstermin mit uns ... in dem wir Deine Aktuelle Situation analysieren, betrachten wo Du oder Dein Team hinmöchtest, wir können aufzeigen, wie Du dahin kommst, was Dich aktuell davon abhält und was möglicherweise notwendig ist, um Dich einen Schritt weiterzubringen und damit Du Deine Ziele erreichst. Wachstumssession ... www.die-koertings.com/termin/ Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Impulse im Netflix Flow ... www.die-koertings.com/impulse/ Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen… Weitere Podcastfolgen ... www.die-koertings.com/podcast/ Impressum: https://die-koertings.com/impressum/
Vor dem Fall des Eisernen Vorhangs wurde ein Christ wegen seines Glaubens in Russland verurteilt. Während des Prozesses sagte ein Offizier: »Sie wissen, Sie können einer fünfjährigen Haft entgehen, wenn Sie sagen, dass Sie nicht mehr predigen und keine Taufen mehr durchführen werden. Warum können Sie nicht einfach sagen: ›Okay, ich mache das nicht mehr.‹ Wenn Sie dann die Freiheit haben, können Sie doch so weiterleben, wie Sie wollen!« Der Christ fragte zurück: »Könnten Sie Ihrer eigenen Mutter ins Gesicht spucken, um die Freiheit zu erlangen?« – »Nein!«, antwortete der Offizier entrüstet, »die Mutter, das ist etwas Heiliges, das könnte ich nicht.« – »Aber Sie könnten doch Ihrer Mutter sagen: ›Ich spucke nur einmal, Mütterchen, dann wischst du schnell die Spucke ab, und ich habe die Freiheit.‹« – »Nein«, sagte der Offizier, »ich würde lieber sterben, als meine Mutter anzuspucken!« – »Ihre Antwort gefällt mir!«, meinte der Christ. »Sehen Sie, bei mir ist das genauso. Ich kann Christus nicht ins Angesicht spucken und ihn verleugnen, da sterbe ich lieber oder gehe für fünf Jahre ins Gefängnis.« – »Ihre Antwort gefällt mir auch«, sagte der Offizier nachdenklich, »bleiben Sie Ihren Prinzipien treu.«Der atheistische Offizier war offensichtlich beeindruckt von dem Verhalten des Christen. Er realisierte, dass dieser Mensch tatsächlich an einen Gott glaubte, der ihm so nah und wertvoll war wie die eigene Mutter – und sogar noch mehr. Für diesen Gott war der Christ bereit, Gefängnis und Leid auf sich zu nehmen.So eine tiefe Liebe zu Gott ist eigentlich nur eine Antwort auf Gottes Liebe zu uns. Wer verstanden hat, dass Gott sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn aus Liebe für uns hingegeben hat, der möchte diesen Gott wiederlieben und ihm sein Leben schenken.Diese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Heute dreht sich alles um die Ernährungsumstellung. Deshalb lade ich euch zum gemeinsamen Kochen ein! Mit dabei: meiner Ernährungsberaterin Frau Dobberstein. Wir haben uns über Diäten unterhalten und ich habe sie gefragt, ob sie selbst schon einmal eine Diät gemacht hat. Ihre Antwort erfahrt ihr in dieser Folge. Wenn dir das Rezept gefällt lass doch gerne eine Bewertung und einen Follow da! Folgt [FettUcation auf Instagram!](https://www.instagram.com/fettucation/)
Meine 4 Tipps, wie du mit einem Side-Hustle ins Tun kommst In meinem wöchentlichen Instagram Live mit der Mastermind Teilnehmerin Stefanie, sprachen wir kürzlich darüber, dass viele Frauen eine falsche Vorstellung rund um das Thema Businessaufbau und Selbständigkeit haben. Stefanie hat es erfolgreich geschafft neben ihrem anspruchsvollen Job eine sehr wertvolle Idee zu einem erfolgreichen Projekt/Business aufzubauen. Wir sprechen in dem Live besonders darüber, dass es nicht zwingend notwendig ist, sich zwischen einer Festanstellung/Job und einer Selbständigkeit zu entscheiden. Im Nachgespräch sagte Stefanie noch etwas sehr Interessantes zu mir. Sie sagte, sie habe erst durch unser Coaching realisiert, dass sie auch mehrere Dinge und Interessen gleichzeitig verfolgen kann, ohne eine andere Sache aufzugeben. Oft geht es nicht um das Eine, um die riesen Idee oder ein super großes Projekt. Was nicht heißt, dass dies nicht auf dem Weg entstehen kann. Doch genau aus diesem Grund und dem Denken, dass es immer gleich das eine große Business sein muss, starten wir meist erst gar nicht, weil das Risiko zu groß ist oder die Aufgabe unerreichbart erscheint. Ein eigenes Business aufzubauen benötigt einiges, doch vor allem braucht es Geduld und jede Menge Zeit. Nicht jede Frau ist gleich bereit, sich hier völlig zu committen. Das ist auch total okay, finde ich, denn jede Frau und jede Situation ist unterschiedlich. Vielleicht hängt eine soziale Absicherung, eine Familie oder andere Dinge an deinem gesicherten Einkommen. Dennoch kann es sein, dass du einfach nicht mehr glücklich bist mit dem, was du beruflich tust. Vielleicht gibt dir dein Teilzeitjob keine Aufstiegs-Chancen oder der Beruf, den du vor vielen Jahren gelernt hast, ist einfach nicht mehr das, was dich erfüllt. Vielleicht möchtest du dir auch ganz langsam etwas für später aufbauen. Welche Gründe da auch immer sind, sie sollten dich keines Falls davon abhalten, deinen Herzens-Wunsch und dein Können in einer Selbständigkeit zu verwirklichen. Du kannst sehr wohl mit einem Projekt (im Englischen sagt man so schön "Sidehustle") deinen Weg in die Selbstständigkeit finden. Es muss nicht immer ein "Entweder/Oder" sein. Wichtig ist doch einzig und alleine, dass du startest, deine Idee, deine Vorstellung vom Leben oder deine Passion in deinem eigenen Business umzusetzten. Es geht entgegen einigen lauten Meinungen nämlich gar nicht um höher, weiter und schneller. Es geht um deinen Purpose, dein Glück und deine Erfüllung. Es geht um etwas Persönliches. Du bist also eine, die ganz bequem in ihrem Langzeitjob zu Hause ist, dennoch aber eine Leidenschaft oder ein Interesse auf einem ganz neuen Gebiet gefunden hat, welches für dich so interessant ist, dass du dir gerne hiermit nebenbei etwas aufbauen möchtest. Oder vielleicht bist du auch echt zufrieden mit deinem Job und liebst wirklich, was du tust, aber deine Firma oder dein Umfeld schätzen dich und deine Arbeit nicht wirklich wert, oder Strukturen haben sich einfach verändert. Du suchst etwas, wo du genau das, was du liebst, in einer Selbständigkeit nebenbei aufbauen kannst. Vielleicht hast du auch schon begonnen, ein Business neben deinem Job zu starten, doch du brauchst mehr Wissen und Struktur, um dieses Business besser neben deinem Haupt-Job zu führen. Egal ob du eine aus den Beispielen bist oder eine Mischung aus allem. Eine sehr wichtige Botschaft für meine Female on Fire Mastermind Teilnehmerinnen und für alle anderen Frauen ist: Jede Frau und jedes Business ist anders. Es gibt nicht die ultimative Lösung oder den geradlinigen Fahrplan für alle. Es gibt keinen Masterplan für Erfolg. Dennoch gibt es verschiedene Steps auf dem Weg in die Selbständigkeit, die jede Unternehmerin zwangsläufig gehen wird und das sind Folgende: Schritt #1 Dein Start Der erste Schritt ist, mit der Idee in die Umsetzung zu kommen, um das erste Geld mit dem Business zu verdienen. Vielleicht ein bisschen zusätzliches Geld für den eigenen Gebrauch, die Kinderbetreuung oder die extra Ausgaben, die du persönlich hast. Hierbei ist es wichtig, realistisch zu bleiben und sich nicht von anderen Unternehmerinnen, die erfolgreich ihre 6- oder 7-stellige Businesses darstellen, verunsichern zu lassen. Wenn dir klar ist, dass dies jetzt auch gar nicht dein Ziel ist, dann entsteht auch nicht dieser Erwartungsdruck. Du hast dich entschieden ein Side Business in deinem Tempo aufzubauen. Mach also alles nur so, wie und wann es sich für dich richtig anfühlt. Vielleicht wird es noch nicht das Endziel deiner Business Idee sein, sondern nur ein Schritt in diese Richtung. Ich denke da an Stefanie, die Female on Fire Mastermind Teilnehmerin. Stefanie organisiert Round Dinner und zu Beginn ihrer Reise hat sie gerade mal genug eingenommen, um ihre Kosten zu decken. Herausgenommen hat sie aber die Erfahrungen des strategischen Business Aufbaues, sehr viel eigene Entwicklung und die Arbeit an ihren Glaubenssätzen. Sie hat besonders viel im Zeitmanagement gelernt, denn nur dadurch war es ihr überhaupt möglich Job, Familie und ihr Projekt unter einen Hut zu bekommen. Schließlich hat Stefanie alle Kosten wieder reingeholt und hat eine ausbaufähige Business Idee entwickelt. Der begleitende Online Kurs und die Einzel-Coaching im Female on Fire Konzept passen sich individuell deiner Entwicklung und deinem Tempo an. Schritt #2 - Vom Side-Business zur Vollzeit Unternehmerin Der zweite Schritt kommt dann, wenn du entscheidest, Vollzeit in die Selbständigkeit zu gehen. Hier würde sich beispielsweise ein Coaching mit uns vom Female on Fire Team anbieten, indem wir mit deinem Unternehmen eine klare Vision und einen Plan für die Umsetzung erarbeiten. Im weiteren Schritt geht es dann nämlich um ein tragfähiges und skalierbares Business, von dem idealerweise eine oder mehrere Personen leben können. Aus meiner eigenen Erfahrung ist dann aber schon genug Substanz vorhanden, um mit einem guten Gefühl deinen Vollzeit Job gehen lassen zu können. In dieser Phase geht es darum, sicherzustellen, ob ein regelmäßiger Umsatz gemacht wird. Bei mir war das die Phase "raus aus Einzel-Coachings und Solopreneuer, hin zu einem Online Business mit Mitarbeiterinnen, die mich bei der Entwicklung unterstützen! Egal an welchem Punkt du gerade stehst, hier kommem Meine 4 Tipps, wie du mit deinem (Side-)Business ins Tun kommst Mein Tipp #1 - Plane Fokus Zeit für dich und deine Businessidee In dem Instagram Live habe ich Stefanie gefragt, was ihr am meisten dabei geholfen hat neben Job und Familie ihre Business Idee umzusetzen. Ihre Antwort war, dass ein Eye Opener im Mastermind Kurs das Modul Zeitmanagement war. Sie hat hier gelernt, dass sie ihre Einstellung, alles perfekt zu schaffen, gegen einen klaren Fokus auf die wichtigen Dinge, eintauschen muss. Möchtest du ein Business nebenbei beginnen, dann ist ein gutes Zeitmanagement besonders wichtig. Nicht nur wichtig, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit entscheidend für den Erfolg und auch für deine Gesundheit. Bist du vielleicht jetzt schon an deinem Limit? Hast du das Gefühl am Ende des Tages oder der Woche nichts geschafft zu haben und die wichtigen Dinge, die es zu erledigen heißt, sind immer noch offen? Aus meiner Erfahrung ist der Grund dafür nicht, dass du nicht genug Zeit hast dein Side-Business zu starten, sondern dass du zu viele Dinge in zu wenig Zeit erledigen möchtest. In unserem Kurs "Jetzt kommst Du" widmen wir uns ausschließlich diesem Thema. Denn ein gutes Zeitmanagement und eine klarer Fokus ist die Grundvoraussetzung, um ein weiteres Projekt in Angriff zu nehmen, ohne dass du oder etwas anderes auf der Strecke bleibt. Mein Tipp #2 - Starte einfach mit einem Angebot Kreiere ein erstes simples Angebot. Und wenn ich simple sage, meine ich auch simple. Die meisten Gründer:innen, die ich in den letzten 20+ Jahren begleitet habe, überdenken genau diesen ersten wichtigen Start. Sie investieren viel Arbeit, Zeit und Geld auf die Website, die Logo Erstellung und z.B. das Drucken von Visitenkarten. Du brauchst weder eine Website noch Visitenkarten, um mit einer Business Idee zu starten. Später auf deinem Weg brauchst du all das natürlich, aber nicht gleich, wenn du startest. Ganz im Gegenteil! Wahrscheinlich wirst du nach kurzer Zeit das, worin du zu Beginn die meiste Zeit investiert hast, über den Haufen werfen. Das war genauso bei der Female on Fire Teilnehmerin Janine. Janine's Business ist ein Geschenk-Box Business, doch bevor sie in das Mastermind kam, hatte sie schon alle Boxen perfekt ausgearbeitet, Etiketten gedruckt und eine Website erstellt. Doch durch eine veränderte Zielgruppe, veränderten sich dann ihr ganzes Produkt und ihre Strategie. Wenn du mit einem Side-Business oder auch mit einem Vollzeit-Business startest, fang mit einem ganz einfachen Angebot an. Ob es ein Coaching Produkt oder ein einziges erstes Produkt ist. Eine simple Sales Page und that's it! Mein Tipp #3 - Hole dir Hilfe Für alle Unternehmer:innen, jedoch ganz besonders, wenn du ein Business neben dem Job oder einer Familie aufbaust, ist es wichtig dir Hilfe zu holen. Ob diese eine Unterstützung im Haushalt oder die Betreuung deiner Kinder ist, damit du dich deinem Business widmen kannst, oder du dir Hilfe für den Business-Aufbau suchst. Schreib dir die Aufgaben auf, die wichtig für deinen Start und die Umsetzung sind und recherchiere, welche Dinge du abgeben kannst. Du kannst dir Freelancer suchen, die dich in gewissen Aufgaben unterstützen. Vielleicht gibt es auch eine andere Frau, die genau das hat oder machen möchte, was du nicht kannst oder dir liegt. Der erste Learning im Unternehmertun heißt auf jeden Fall: Du kannst nicht alles alleine machen. Du sollst vor allem auch nicht alles alleine machen. Manchmal sind es Menschen, die dich in Prozessen und Aufgaben unterstützen, manchmal auch Systeme und Programme. In unserem Mastermind geben wir dir für jeden Schritt auf deinem Weg das richtige Tool mit an die Hand. Mein Tipp #4 - Setze realistische Ziele In den meisten Fällen führen unrealistische Vorstellungen und Ziele schnell zur Frustration, bis hin zur Aufgabe des Business. Ich denke so oft, dass dieses mit einem gezielten Coaching vermieden werden könnte. Natürlich verstehe ich, warum diese unrealistischen Vorstellungen entstehen, denn gerade in dieser Social Media Welt dort draußen, preisen viele pseudo Coaches an, dass es möglich ist ein erfolgreiches Business in 6 Wochen aufzubauen. Die falschen Versprechungen führen zu völlig unrealistischen Vorstellungen und Zielen. Ich bin seit nunmehr über 30 Jahren mit verschiedenen Businesses selbständig. Ich begleite seit vielen Jahren Menschen in die Selbständigkeit und so gerne ich auch mir selbst oder für andere das wünschen würde, es ist einfach nicht realistisch. Eine Business-Idee alleine reicht nicht, um erfolgreich zu sein. Der Aufbau deiner Kundschaft, deiner Präsenz – wo auch immer das ist - braucht Zeit. Menschen müssen erstmal das Vertrauen zu dir und deinem Business aufbauen und vor allem dich und dein Angebot finden. Oft unterschätzen Gründer:innen, dass viele erfolgreiche Unternehmen schon sehr viele Jahre auf dem Markt sind und viel Geld für Marketing vorhanden ist. Sich das aufzubauen, benötigt Zeit, Durchhaltevermögen und eine gute Begleitung an der Seite. Wir glauben an die Power der Community. Außerdem wissen wir, wie wichtig es ist, dass man sich auf seinem Weg nicht verliert. Wir haben für alle Schritte deines Weges Antworten, Guidance und Hilfe. Im Mastermind begleiten wir dich Schritt für Schritt in deine Selbstständigkeit. Der Austausch mit gleichgesinnten zukünftigen Unternehmerinnen, intensive Einzelcoachings und ein gut strukturiertes Programm leiten dich von Anfang bis Ende. Wenn du noch ganz am Anfang stehst, und gar nicht weißt, ob Selbstständigkeit überhaupt für dich in Frage kommen könnte, dann hilft dir unser JETZT KOMMST DU Kurs dabei, dir wichtige fundamentale Fragen zu deiner Karriere und dir selbst zu beantworten. Vereinbare ein kostenloses Kennenlerngespräch mit mir:: https://moniquemenesi.zohobookings.com/#/customer/qualitytime Meine kostenlose Schritt für Schritt Anleitung - Von der Idee zum Business https://www.moniquemenesi.com/ideezumbusinessanleitung Folge mir auch auf Instagram: https://www.instagram.com/monique.menesi/ Mehr Infos findest du auf meiner Website: https://www.moniquemenesi.com/ Mein kostenloses Audiobook: ABENTEUER VERÄNDERUNG https://www.moniquemenesi.com/abenteuer FreiRaum Community - die Frauen Business Community https://www.moniquemenesi.com/community Affiliate-Links: Zoho - All in One Tool https://go.zoho.com/H5C Kajabi https://app.kajabi.com/r/tjgV4heg/t/fwod2tvu
Gilda und Sahar sprechen über die Abstimmung im UN Menschenrechtsrat und welche Bedeutung diese für die laufenden Proteste im Iran hat. Außerdem geht es wieder um die Fußball Mannschaft und die Feierlichkeiten, die nach der Niederlage gegen die USA in Iran stattgefunden haben. Und: Röttgen, immer wieder Röttgen: Der CDU Auslandsexperte konfrontiert die Staatsministerin im Auswärtigen Amt Katja Keul mit der Frage, ob und wann die iranischen Revolutionsgarden auf die EU-Terrorliste gesetzt werden. Ihre Antwort ist besorgniserregend. Tipps: Graphic Novel von Marjane Satrapi – PERSEPOLIS als Buch und Film. Trailer zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=fZKcsMlZWug Internetzugang für die Menschen im Iran: https://snowflake.torproject.org Weitere Infos bei: https://www.instagram.com/osterershahrzad/
Manchmal ist das Leben kompliziert. Zu wenige Wahlmöglichkeiten – oder zu viele. Welcher Weg ist der Richtige? Wie findet man im Wirrwarr der Gedanken und Gefühle den richtigen Weg? Hier kann eine Fantasiereise(auch Märchen- oder Traumreise genannt) helfen. Sie gehört zu den imaginativen Verfahren in der Psychotherapie. Eigentlich ist eine Fantasiereise ein gelenkter Tagtraum, mit denen sowohl Erwachsene als auch Kinder lernen können, sich ihrer Innenwelt sich zuzuwenden.
Wie haben Magdalena Brandstätter haben Clemens Rambichler so modernisiert, dass es kulinarisch mit der Klassik Gourmets weiter begeistert und unternehmerisch auch in der Zukunft erfolgreich sein kann? Ihre Antwort gibt es in dieser Podcast Folge
In dieser Folge sind wir, Lena und Ingo, beide am gleichen Fleck: wir sitzen an Ingos Küchentisch in Köln und sprechen über die Learnings der vorherigen Doppel-Folge mit dem Wirtschaftswissenschaftler Dr. Stefan Legge. Außerdem haben wir Ljubow von FrauVerhandelt gefragt, ob es Sinn macht nun aufgrund der Inflation zu verhandeln. Ihre Antwort wird euch überraschen! Am Ende sprechen wir über die aktuellen krisenhaften Zeiten und ab wann man von einem Crash sprechen kann. Hör also unbeding rein! • Die Website von Ljubow aka Frau Verhandelt: https://frauverhandelt.de/ Hier findest du spannende Kurse und wichtiges Verhandlungswissen! • Inflations-Website von Dr. Stefan Legge: https://www.european-inflation-tracker.com/ • Unsere HIMMM-Website und Anmeldung zum Midnight Mail Newsletter: https://howimetmymoney.de/ • E-Mail: hallo@howimetmymoney.de Instagram: howimetmy.money Facebook: howimetmymoneypodcast Twitter: howimetmymoney LinkedIn: How I met my money • maiwerk Finanzakademie - Spannende Onlinekurse für deine finanzielle Zukunft zu ETFs, Immobilien und Altersvorsorge: https://bit.ly/3yX9bpC Rabattcode: HIMMMPODCAST20 Es ist dein Geld – mach mehr draus!
"Jetzt muss sich die Eva auch noch selbst verwirklichen. Muss das denn jetzt sein? Reichen ihr denn die Kinder nicht?" Ihr Mütter könnt doch nicht alles haben!" Solche Reaktionen bekommt Eva oft von anderen Frauen im Hinblick auf ihre Selbstständigkeit. Ihre Antwort: "Ja, das stimmt. Wir können nicht gleichzeitig Ski-Urlaub machen und am Strand im Bikini liegen... Aber warum können wir nicht beruflich erfolgreich sein und gleichzeitig Kinder haben!?" Es ist leider echt schockierend, dass heutzutage viele Frauen anderen Frauen ein solches Glück missgönnen. Nur, weil es für Generationen vor uns schwierig war, muss es denn für uns und die weiteren Generationen genauso schwer bleiben? Geht es nicht darum, die Welt ein Stückchen besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben? Es herrscht leider oftmals eine Meckermentalität vor, wie Eva es nennt. Denn meckern ist einfach, meckern ist sicher. Machen ist viel unsicherer ... und man könnte ja dabei scheitern. Darum sagt Eva, dass wir ganz andere Geschäftsmodelle benötigen, die eine glückliche Karriere mit Kindern genauso ermöglichen. Und zwar für Frauen, aber auch für Männer. Eine wichtig spannende und zeitlich absolut relevante Podcastfolge, in der Eva von ihrem spannenden Werdegang als Musikerin beim WDR-Orchester in die Selbstständigkeit mit 4 Kindern erzählt.