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Stress gehört für viele Menschen mittlerweile zum Alltag. Termine, Arbeit, Familie, Erwartungen und ständige Erreichbarkeit sorgen dafür, dass wir oft dauerhaft unter Spannung stehen. Selbst der Urlaub, der eigentlich Erholung bringen soll, wird für viele zur organisatorischen Höchstleistung.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Jenny Kogler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos über Stress – und darüber, wann die permanente Belastung nicht mehr gesund ist.Daniel erklärt, warum Stress grundsätzlich nichts Schlechtes ist, welche wichtige Funktion er für uns hat und warum unser Körper eigentlich für kurzfristige Belastungen gemacht ist. Problematisch wird es dann, wenn die Anspannung nie mehr nachlässt und wir dauerhaft im Alarmmodus bleiben.Außerdem geht es um Burnout: Wie entsteht es? Welche Warnsignale gibt es? Und warum sollte man nicht warten, bis gar nichts mehr geht? Eine Folge über Leistungsdruck, Erschöpfung und darüber, wie man lernen kann, besser mit Stress umzugehen, bevor er krank macht.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ · Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler*innen erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Wo entsteht das Böse? Kein Mensch kommt böse zur Welt. Jan Guillous Roman "Evil" zeigt, wie Gewalt durch Schweigen weitergegeben wird, wie Loyalität zur Mutter selbst dann hält, wenn alles in dir schreit und wie der Ausstieg aus einem Gewaltmuster aussehen kann, der nicht durch Kämpfen funktioniert, sondern durch Nicht-mehr-Mitmachen. Wichtiger Hinweis vorab Diese Folge berührt körperliche Gewalt gegen Kinder und institutionalisierte Gewalt. Wenn das bei dir etwas auslöst, hol dir bitte Unterstützung. Du bist nicht allein. Telefonseelsorge Deutschland: 0800 111 0 111 Telefonseelsorge Österreich: 142 Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen Deutschland: 08000 116 016 Frauen-Helpline Österreich: 0800 222 555 Weißer Ring: 116 006 Alle sind kostenlos, rund um die Uhr erreichbar und vertraulich. Was du aus dieser Folge mitnimmst Schweigen ist nie neutral. Es ist eine aktive Position im System. Eriks Mutter sitzt im Nebenzimmer und hört alles und schweigt. Das hält das Gewaltsystem aufrecht. Was wir nicht integrieren, geben wir weiter. Erik wird zum Anführer einer Gewaltbande in der Schule. Nicht weil ihm Mitgefühl fehlt, sondern weil seine Erfahrung keinen Weg nach außen findet. Eine Erfahrung erzeugt nicht automatisch Mitgefühl. Das ist eine der härtesten systemischen Wahrheiten. Erkennen reicht nicht. Erik sieht im Schaufenster sein eigenes Gesicht und seinen Stiefvater darin. Trotzdem schlägt er weiter. Veränderung kommt nicht durch Einsicht. Sie kommt durch Schmerz, durch Beobachtung und durch eine bewusste Entscheidung, nicht mehr mitzumachen. Aussteigen heißt nicht kämpfen. Er entzieht dem System die Energie, die es braucht, um zu funktionieren. Diese Form von Grenze ist systemisch radikal und sie bringt Dinge ins Wanken. Es kostet Mut, sein Kind nicht zu schlagen. Wer Gewalt erlebt hat, muss sich aktiv entscheiden, sie nicht weiterzugeben. Das ist Identitätsarbeit in der härtesten Form. Ein Satz, der das Buch und die Aufstellungsarbeit zusammenbringt: Du kannst nicht gegen ein System kämpfen, ohne das System zu werden. Erwähnt in dieser Folge "Evil" von Jan Guillou (1981, schwedisch "Ondskan"). Verfilmung 2003. Podcast-Empfehlung: "Dieser eine Moment" von Philip Fleiter — die Folge mit Svenja Beck, die aus einer narzisstischen Beziehung ausbrechen wollte und sehr lange gebraucht hat. Sie geht unter die Haut. Sehr empfehlenswert. https://open.spotify.com/episode/1aIcdKtt7XzFwh18SrRmI2?si=67b2d07709004f3c Folge 114 in dieser Rubrik: Systemisch gelesen — Jasmin Schreiber "Da, wo ich dich sehen kann" Orakel-Frage zum Schluss Welche Coaching-Floskel kannst du nicht mehr hören? Meine Antwort findest du am Ende. Wenn dich diese Folge berührt hat Schreib mir: anfrage@sophiemulla.com Oder auf Instagram: @die_aufstellerin.sophie.mulla Mehr von mir Website: sophiemulla.com SOS-Workbook für den Einstieg Neues Ich — 1:1 Identitätsarbeit, drei Monate, zehn Sessions Mulla Code — Ausbildung in systemischer Aufstellungsarbeit Systemisch fundiert. Ohne Esoterik. Präsenz statt Methode. Sonne im Herzen, deine Sophie
„Ich kauf mir was. Kaufen macht so viel Spaß!“ heißt es in einem Song von Herbert Grönemeyer. Was aber, wenn der Einkauf nie benutzt wird und sich Kleider und Kisten unausgepackt in den Ecken stapeln? Am Fall von Frau P. zeigen Franca und Christian, wo normales Shoppen aufhört und Kaufsucht beginnt: wenn nicht mehr die Ware zählt, sondern das gute Gefühl beim Kaufen an sich. Rund jeder Zwanzigste ist betroffen, Männer wie Frauen. Es geht um Emotionsregulation und um die lebhafte Fantasie vom besseren Ich im neuen Outfit. Franca und Christian sprechen über Scham und Schulden und geben praktische Tipps für Angehörige und Betroffene und klären, wie man umgeht mit dem Kaufen in unserer sinnlichen Konsumwelt. Denn am Ende geht es nur selten um die fünfzehnte Lichterkette, sondern um die Frage, was uns eigentlich wirklich fehlt. Quellen (Auszug): Maraz, A., Griffiths, M. D., & Demetrovics, Z. (2016). The prevalence of compulsive buying: a meta-analysis. Addiction. https://doi.org/10.1111/add.13223 Müller, A., Brand, M., Claes, L., et al. (2019). Buying-shopping disorder – is there enough evidence to support its inclusion in ICD-11? CNS Spectrums. https://doi.org/10.1017/S1092852918001323 Brandtner, A., Brand, M., & Müller, A. (2025). Mental imagery in the context of online compulsive buying-shopping disorder. Addictive Behaviors Reports. https://doi.org/10.1016/j.abrep.2025.100586 Müller, A., Joshi, M., Kessling, A., et al. (2025). Effects of acute stress on cue reactivity and implicit cognitions in online compulsive buying-shopping disorder. Journal of Behavioral Addictions. https://doi.org/10.1556/2006.2025.00002 Hilfe: Kaufsucht-Beratung - https://www.fv-medienabhaengigkeit.de/fachverband/arbeitsgruppen/ag-kaufsucht/, kostenlose Schuldnerberatung über https://www.caritas.de/hilfeundberatung/onlineberatung/schuldnerberatung/start, Telefonseelsorge 0800 111 0 111, https://www.telefonseelsorge.de/ Francas neues Buch: Die innere Oma — ab 4. September 2026, jetzt kurze Zeit mit handschriftlicher Signatur vorbestellbar: https://shop.autorenwelt.de/products/die-innere-oma-von-franca-cerutti Alle Tourdaten und Tickets für Dezember: https://www.190a.de/psychologie-to-go/ Unterstütze uns auf Steady: https://steady.page/de/psychologie-to-go/about Hinterlasse eine Frage oder einen Kommentar auf unserem Anrufbeantworter: https://www.speakpipe.com/Psychologietogo Noch mehr gibts auf www.franca-cerutti.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Sommerurlaub steht an – und in vielen Beziehungen zeigt sich dabei ein bekanntes Muster: Während eine Person schon Wochen vorher jede Unterkunft, Route und Aktivität plant, würde die andere am liebsten einfach spontan losfliegen und darauf vertrauen, dass sich alles schon ergeben wird.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Jenny Kogler und Mag.a Romana Gilli über Perfektionismus, Kontrolle und Gelassenheit – und darüber, warum Menschen so unterschiedlich mit Unsicherheit umgehen.Romana erklärt, warum manche Menschen Struktur, Planung und Kontrolle brauchen, während andere eher auf Vertrauen und Spontanität setzen. Dabei geht es auch um die Frage, wie solche Verhaltensweisen entstehen und warum sie oft eng mit Sicherheit, Selbstwert und Erfahrungen aus der Vergangenheit verbunden sind.Außerdem sprechen die beiden darüber, ab wann Kontrolle oder Perfektionismus zwanghaft wird, welche Rolle Ängste dabei spielen und wann professionelle Hilfe sinnvoll ist.Und natürlich geht es auch darum, wie man lernen kann, etwas gelassener zu werden – selbst wenn sich das anfangs ziemlich unangenehm anfühlt.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar.Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/
Die Unicef hat einen neuen Bericht veröffentlicht über wirtschaftliche Ungleichheit und was diese für Kinder bedeutet. Deutschland schneidet bedrückend schlecht ab im Vergleich zu vielen anderen Ländern. Darüber müssen wir also sprechen. Nicht nur in dieser Podcastfolge, sondern auch im Leben, in der Politik und mit Freund*innen. Auch sprechen sollten wir alle regelmäßig über Geld in unserer Partnerschaft. Im Monatsabschluss Mai 2026 haben wir dies ebenfalls getan. Wir berichten euch von unseren Einnahmen und Ausgaben, unserer Vermögensentwicklung und unseren Finanzkennzahlen. Damit erhaltet ihr einen Einblick und Inspiration, wie es euch bei euch mit den Geldgesprächen laufen kann. Hinweis: Bei Bedarf steht die Telefonseelsorge hier bereit: 0800 / 1110111 oder 0800 / 1110222 oder 116 123 Wichtige Links: Pressemitteilung zum Unicef Bericht: 464f801826c30ac2130cf71fbfbbc88d Der Bericht der Unicef: UNICEF-Innocenti-Report-Card-20-2026.pdf 0-Euro Elternzeitplan mit Inspiration für individuelle Modellen: https://beziehungs-investoren.de/0-euro-elternzeitplan/ Anmeldung zum kostenfreien Vortrag für alle mit Kinderwunsch: https://beziehungs-investoren.de/vortrag-finanzen-elternzeit/ Infos zur Elternzeit-Masterclass: https://beziehungs-investoren.de/elternzeitplanung-masterclass/ Finanzplaner für Paare - 2026er Version: https://myablefy.com/s/beziehungs-investoren/finanzplaner-fuer-paare-excel Du wünscht dir Unterstützung während der Schwangerschaft durch alle bürokratischen Themen hindurch? https://beziehungs-investoren.de/guide Du hast kurze, aber persönlich Fragen? Buche jetzt deinen 20-Minuten-Call mit Marielle und lass dir helfen: https://elopage.com/s/beziehungs-investoren/1-1-quick-help-36da8611 "Love & Money" bestellen: https://amzn.to/3NH8vxm Gratis Haushaltsbuch: Gratis Haushaltsbuch Du magst unsere Inhalte? Dann hilf uns hier mit deiner Bewertung: https://de.trustpilot.com/review/beziehungs-investoren.de Folge direkt herunterladen
Die häufigste Todesursache bei jungen Menschen zwischen 10 und 25 Jahren: Suizid. Jedes Jahr sterben dadurch mehr als 10.000 Menschen in Deutschland. Trotzdem ist das Thema immer noch Tabu. Marco will das ändern. Er hat sechs Menschen durch Selbsttötung verloren. Darunter auch seinen Vater. Und: Er hat auch selbst darüber nachgedacht, sich umzubringen. Wie ist er da rausgekommen? Y-Kollektiv-Reporterin Jenny Zimmermann will wissen: Wie fühlen sich Suizidgedanken wirklich an? Wieso nehmen sich Menschen das Leben? Und welche Tipps gibt es für Angehörige und Betroffene? Wir treffen Marco an dem Ort, an dem sein Vater sich das Leben nahm. Wir begleiten ihn zur Notaufnahme, die ihm das Leben rettete und sprechen mit ihm darüber, wie er gelernt hat, Hilfe anzunehmen und offen über Suizidgedanken zu sprechen. Was ihr noch nicht über Suizid wisst. Aber wissen solltet. Hilfsangebote Für Betroffene: regionaler "Krisendienst" in deiner Nähe, Mailberatung: https://www.u25-deutschland.de/ Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de/ per Mail, per Chat : https://www.telefonseelsorge.de/chat/ oder per Telefon: 0800 111 0 111 / 0800 111 0 222 (24/7, kostenlos) Notaufnahme der nächsten psychiatrischen Klinik: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/hilfe/kliniken und bei Lebensgefahr: 112 Für Angehörige: Warnzeichen: www.suizidprophylaxe.de/warnsignale-fuer-suizidale-krisen/ Tipps fürs Gespräch: Darüber sprechen – Suizidprävention Berlin: https://www.suizidpraevention-berlin.de/darueber-sprechen/ Beratung: www.bapk.de und Besu-berlin.de Für Hinterbliebene & Menschen, die beruflich mit Suiziden in Verbindung gekommen sind: Beratung vor Ort / per Mail / Telefon sowie Gruppenangebote: Besu-berlin.de und agus-selbsthilfe.de Im Hilfefinder findet ihr nochmal alle Angebote in eurer Region: https://www.suizidprophylaxe.de/betroffene-und-angehoerige/#hilfefinder Unser aktueller Podcast Tipp: "Wie wir ticken – Euer Psychologie Podcast" https://1.ard.de/wie-wir-ticken Außerdem empfehlen wir euch die neue Staffel vom Podcast "Seelenfänger": Holy Hell https://1.ard.de/seelenfaenger7 Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder www.instagram.com/y_kollektiv/ Reporterin: Jenny Zimmermann Redaktion: Linda Achtermann Technische Produktion: Bernd Bechtold und Kathrin Witt "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb. Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2026.
Christina ist Psychotherapeutin, arbeitet in Praxis und Klinik und ist Bundesvorsitzende der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung. Ich wollte von ihr wissen, warum so viele Menschen in Deutschland psychisch belastet sind und trotzdem oft monatelang auf Hilfe warten müssen. Wir sprechen über Einsamkeit bei Jugendlichen, Depression, Scham und das Stigma psychischer Erkrankungen. Es geht um die Frage, warum psychische Gesundheit ein Fundament unserer Gesellschaft ist, was gute Psychotherapie leisten kann und warum Christina sagt, dass die aktuellen Kürzungen in der psychotherapeutischen Versorgung kein Sparen sind, sondern ein Verschieben von Kosten. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://dptv.de/die-dptv/landesgruppen/berlin/wir-ueber-uns/ https://instagram.com/dr.christinajochim/ DINGE: #WirHelfenIhrKürzt – wirhelfenihrkuerzt.de Zum Psychotherapeut*innen-Dasein: dptv.de KVB zur Honorarkürzung – https://bit.ly/4u1Hybo KBV – https://www.kbv.de/psychotherapie? Analyse Krankheitslast und Kurzzeittherapie – https://bit.ly/49qLVW2 Einsamkeit bei jungen Erwachsenen – Bertelsmann Stiftung – https://bit.ly/4fI7ZPG Studie Hentschel & Böker (2023): https://bit.ly/4v5UC0c Weitere Daten und Fakten zur Psychotherapie: dptv.de/report Hilfe finden: 116117 – Psychotherapie-Termine finden – https://116117.de/de/psychotherapie.php TelefonSeelsorge – 0800 1110111 Lukas Hambach - Produktion Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl & Maxi Stumm - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Das Beste des Tages App: https://dasbestedestages.de/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/4fhY2rV TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/3QXmCVc
Leistungsdruck, Zukunftsängste, soziale Medien, Unsicherheit – viele Kinder und Jugendliche stehen heute unter enormem Druck. Doch wie geht es ihnen wirklich? Und was sagen jene, die ihnen zuhören? In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos mit Golli Marboe, Projektinitiator der mental health days, und Univ.-Prof., Dr. Paul Plener, MHBA, Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der MedUni Wien, über die Ergebnisse der mental health days Studie 2025.Die Studie basiert nicht nur auf Daten, sondern auf echten Begegnungen: Gemeinsam mit dem VSUM – Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien wurden mit den mental health days bereits fast 250.000 Schüler*innen in ganz Österreich erreicht. In Workshops, Gesprächen und Schulprojekten wurde offen über psychische Gesundheit gesprochen – und zugehört.Wir sprechen darüber, welche Themen Kinder und Jugendliche wirklich belasten, welche Warnsignale ernst genommen werden müssen, wo Schule an ihre Grenzen stößt und warum frühe Prävention so entscheidend ist. Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! · Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2024 wurden über 75.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu · VSUM: Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien. www.vsum.tvWichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html · "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ · "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/
Ehrenamtliche gesucht! Bei der Telefonseelsorge im Bistum Passau startet im Herbst wieder ein neuer Ausbildungskurs. Alle Infos im Interview!
Was passiert, wenn man sich selbst im Spiegel anders sieht, als man tatsächlich aussieht? Wenn ein vermeintlicher Makel alles überschattet – und der eigene Körper zur täglichen Belastung wird? In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler und Mag.a Romana Gilli über Körperbildstörungen, die vor allem online auch unter Body Dysmorphia bekannt ist.Dabei geht es nicht um normale Unsicherheiten, die viele Menschen kennen, sondern um einen starken Leidensdruck: Betroffene beschäftigen sich oft stundenlang mit ihrem Aussehen, kontrollieren sich immer wieder, vermeiden Fotos, Spiegel, soziale Situationen oder versuchen, vermeintliche Makel zu verstecken.Romana erklärt, warum die eigene Wahrnehmung so verzerrt sein kann, dass beim Blick in den Spiegel tatsächlich falsche Bilder gesehen werden. Es geht außerdem darum welche Rolle Selbstwert, Scham, Kontrolle und frühere Erfahrungen spielen – und warum Körperbildstörungen auch eng mit Essstörungen verbunden sein können.Außerdem sprechen Meli und Romana darüber, wie schwerwiegend diese Störung werden kann, wann professionelle Hilfe wichtig ist und wie der Weg zurück zu einer realistischeren und freundlicheren Wahrnehmung des eigenen Körpers aussehen kann. Eine Folge über den Blick in den Spiegel, der weh tun kann – und darüber, warum unser Wert nie vom Aussehen abhängen sollte. Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Zum Thema:· sowhat.:Führendes Kompetenzzentrum für die ambulante Behandlung von Menschen mit Essstörung in Wien, St. Pölten und MödlingBeratung, Diagnostik und Behandlung für bis zu drei Jahre auf Kasse. https://www.sowhat.at/ · Österreichische Gesellschaft für Essstörungen:Eine Liste aller Beratungsstellen, nach Bundeländern sortiert:https://www.oeges.or.at/Essstoerungen/Hilfe-fuer-Betroffene/Beratungsstellen/index.php/ · Essstörungs Hotline:Kostenlose, österreichweite und anonyme Hotline für Essstörungen der Wiener Gesundheitsförderung 0800 / 20 11 20 MO - DO 12.00 - 17.00 Uhr E-Mail Beratung: hilfe@essstoerungshotline.at www.essstoerungshotline.at Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html · "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ · "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/
Wie viel kann man helfen, ohne sich selbst zu überlasten? Wie schafft man es, das Verhalten der Person nicht persönlich zu nehmen? Und was, wenn es nie besser wird? In diesen Konflikten finden sich Angehörige von psychisch Erkrankten jeden Tag wieder. Leon und Atze suchen nach möglichen Lösungen. Es geht um das “Region-Beta-Paradox”, die "Partner als Kind”-Theorie und einen Weißbauchpapagei mit posttraumatischer Belastungsstörung. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Quellen: Was weiß ein Papagei über PTBS: https://www.nytimes.com/2016/01/31/magazine/what-does-a-parrot-know-about-ptsd.html Laut WHO sind weltweit eine Milliarde Menschen von psychischen Störungen betroffen: https://iris.who.int/server/api/core/bitstreams/31714489-1345-4439-8b37-6cbdc52e15ca/content Die “Partner als Kind”-Theorie stammt aus diesem Buch: The School of Life: An Emotional Education. (2019). The School of Life: An Emotional Education. The School of Life Publishing Das “Region Beta Paradox” ist hier nachzulesen: https://www.experimental-history.com/p/underrated-ideas-in-psychology Und hier: Gilbert, D. T., Lieberman, M. D., Morewedge, C. K., & Wilson, T. D. (2004). The peculiar longevity of things not so bad. Psychological Science, 15(1), 14-19. Tipps vom Bundesverband der Angehörigen psychisch Erkrankter: https://www.bapk.de/angebote/rat-fuer-familien/kommunikation.html Die Studie dazu, wie Menschen mit anderen über ihre eigene Psychotherapie reden: Khurgin-Bott, R., & Farber, B. A. (2011). Patients' disclosures about therapy: Discussing therapy with spouses, significant others, and best friends. Psychotherapy, 48(4), 330. Empfehlungen: Das Thema Angehörige von psychisch Erkrankten hatten wir schon mal bei Betreutes Fühlen: “Emotionale Seitenlage - Zusammen stark durch psychische Krisen” vom 24.10.2023 Hilfsangebote: Angebote von der Deutschen Depressionshilfe: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/hilfe/hilfe-fuer-angehoerige Online-Terminservice der 116 117: https://www.116117.de/de/psychotherapie.php Register für Psychotherapeuten im Umkreis: Suchmaschine der kassenärztlichen Bundesvereinigung: www.kbv.de/html/arztsuche.php Suchmaschine der Stiftung Gesundheit: www.arzt-auskunft.de Therapeutensuche bei der Bundespsychotherapeutenkammer: www.bptk.de/service/therapeutensuche.html Hier kann man nach freien Gruppentherapieplätzen in der Nähe suchen: https://gruppenplatz.healthycloud.de/HC_GP_Public_Pages/#umkreissuche Liste der anerkannten Ausbildungsinstitute für Psychotherapie, sortiert nach Bundesländern: https://www.bdp-verband.de/profession/studium-und-weiterbildung/ausbildung-in-psychotherapie/ausbildungsinstitute “Kassenwatch” erklärt den Weg zur Kostenerstattung: https://kassenwatch.de/hinweise-fuer-patientinnen Du bist belastet durch Krisen oder schwere Zeiten (deines Umfelds)? Du kannst dich 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr bei der Telefonseelsorge melden: Per Telefon 0800 / 111 0 11, 0800 / 111 0 222 oder 116 123 oder Chat unter online.telefonseelsorge.de Redaktion: Mia Mertens & Leon Windscheid Produktion: Murmel Productions
Anfang Juli 2025 wird im Klagenfurter Europapark die Leiche eines neugeborenen Buben entdeckt – eingewickelt in ein Handtuch, versteckt in einer Tasche im Gebüsch. Die Gerichtsmedizin kann weder die Todesursache zweifelsfrei klären noch feststellen, ob das Kind lebend zur Welt kam. Trotz umfangreicher Ermittlungen, Zeugenaufrufen, Phantombildern und dem Einsatz eines forensischen Entomologen bleiben die Eltern bis heute unbekannt. Die am Handtuch gefundene DNA der mutmaßlichen Mutter ergab keinen Treffer in der Datenbank. Die Episode beleuchtet auch den breiteren Kontext solcher Fälle: Kindstötungen oder das Aussetzen von Neugeborenen geschehen häufig in extremen psychischen Ausnahmesituationen – begleitet von Angst, Scham, Überforderung oder sozialer Not. Dabei gibt es in Österreich konkrete Hilfsangebote: von der anonymen Geburt im Krankenhaus bis zur Babyklappe. Diese Möglichkeiten sollen Frauen in verzweifelten Situationen einen sicheren und legalen Ausweg bieten – ohne dass ihre Identität bekannt wird. Manuela Kalser hat den Fall für die Kleine Zeitung recherchiert und spricht in dieser Ausgabe von delikt mit Host David Knes über die Hintergründe, ähnliche Fälle, die psychischen Ausnahmesituationen hinter solchen Taten und über bestehende Hilfsangebote. Hilfsangebote für Mütter und Familien: Seit 2001 gibt es in Österreich die Möglichkeit der anonymen Geburt. Die Frauen werden im Krankenhaus medizinisch und psychologisch betreut, müssen aber keine Namen und Daten angeben. In Kärnten ist die anonyme Geburt in allen Krankenhäusern möglich. Der diesbezügliche Kontakt zum Klinikum Klagenfurt ist hier möglich: anonymegeburt@kabeg.at. Nach der Geburt übernimmt vorerst der Kinder- und Jugendhilfeträger die Obsorge für das Kind. Die Mutter hat nach der Geburt sechs Monate Zeit, sich zu melden, falls sie die Freigabe zur Adoption rückgängig machen möchte. Bleibt die Mutter anonym, wird die Adoption rechtskräftig. Die Babyklappe (Babynest) ermöglicht Müttern in Ausnahmesituationen, ihr Baby straffrei abzugeben. Eine Übersicht, wo sich Babyklappen befinden, findet man unter www.gesundheit.gv.at. Telefonseelsorge der Caritas Kärnten ist unter der Nummer 142 rund um die Uhr erreichbar. Die Frauen-Helpline unter 0800/222-555 (kostenlos, rund um die Uhr), weitere Infos gibt es hier www.frauenhelpline.at. Die Kärntner Beratungshotline für Frauen und Mädchen kann unter 0660/244 24 01 angerufen werden.
Du schaust zu, wie jemand den du liebst, langsam verbrennt – und weißt nicht, was du tun sollst. Diese Episode ist für dich. Burnout trifft nie nur eine Person. Er trifft auch alle, die danebenstehen und hilflos zusehen. In dieser Episode spreche ich als Ex-Burnout-Betroffene und Stress-Managerin darüber, was Angehörige wirklich wissen müssen: Warum Betroffene keine Hilfe annehmen, was gut gemeinte Ratschläge anrichten – und was stattdessen wirklich wirkt. Inklusive: Was tun, wenn es akut wird? Für alle, die gerade jemanden lieben, der nicht aufhören will. Ich wünsche dir und deinem Team erfolgreiches Stress-Management - wir hören uns wieder kommenden Montag! -- Falls du akut Hilfe benötigst: Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (kostenlos, 24h) Burnout-Netz: www.burnout-netz.de -- Wenn dir diese Episode weitergeholfen hat, könnte das hier passend für dich sein: "Vom Burnout zurück ins Leben": https://amzn.eu/d/dH7Uqhu https://www.kopfsache.help/workshops/ -- Disclaimer: In meinen Angeboten stelle ich dir nach bestem Wissen und Gewissen persönliche Erkenntnisse und Erfahrungen im Bereich Burnoutprävention und Stressmanagement zur Verfügung. Bitte beachte jedoch, dass alle Hinweise zu Gesundheit, Psychologie, Physiologie, Fitness und Wohlbefinden keinesfalls eine persönliche medizinische oder psychologische Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt/Ärztin ersetzen. Wende dich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an den Arzt/die Ärztin deines Vertrauens. Insbesondere psychischen Leidenszustände, die stark ausgeprägt sind, sollten immer psychotherapeutisch (oder psychiatrisch) behandelt werden.
Nach einer längeren Pause sind Stoeckel und Krawall zurück. Die Gründe für die Auszeit erfährst du in dieser etwas ernsteren Folge. Eines ist uns wichtig: In dieser Folge sprechen wir auch über Suizid. Wenn dich das Thema belastet, höre die Folge vielleicht besser nicht weiter und wende dich, wenn du dich in einer Krise befindest, an vertraute Personen oder suche professionelle Hilfe, zum Beispiel die Telefonseelsorge (0800 111 0 111).Natürlich sprechen die beiden in ihrer bekannten Art und Weise auch über den Alltag, den ESC und den Wal Timmy.___Wir freuen uns, dass Juwel1 „Stoeckel und Krawall“ unterstützt.
„Und wann heiratest du endlich?“ – „Wann krieg ich Enkelkinder?“ – „Warum machst du das so?“… Fragen und Kommentare, die oft beiläufig fallen – und trotzdem tief treffen können. Besonders dann, wenn sie von Menschen kommen, die uns nahestehen. In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler und die Psychotherapeutin Mag.a Romana Gilli darüber, warum uns gerade die Aussagen von Familie und Freund*innen so stark verletzen können – und wie wir lernen, damit umzugehen. Es geht um Erwartungen, unausgesprochene Rollenbilder und den Druck, den viele Menschen im privaten Umfeld erleben. Gleichzeitig stellen sich die beiden eine zentrale Frage: Sollte man solche Kommentare ansprechen – oder versuchen, darüber zu stehen? Romana erklärt aus psychotherapeutischer Sicht, warum diese Situationen so emotional aufgeladen sind, was hinter den Aussagen oft steckt – und wie man gesunde Grenzen setzen kann, ohne Beziehungen zu zerstören. Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Wichtige Kontakte & Links: Polizei: 133 Gehörlose Menschen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation). Rettung: 144 Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142 Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon Alle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2024 wurden über 75.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Schmetterlinge im Bauch, Herzklopfen, Dauerlächeln – Verliebt sein kann sich anfühlen wie ein Höhenflug. Und gleichzeitig kann es auch unglaublich schmerzhaft sein, vor allem dann, wenn Gefühle nicht erwidert werden.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos darüber, was beim Verlieben eigentlich in unserem Gehirn passiert – und warum wir dabei oft ein bisschen den Kopf verlieren.Daniel erklärt, warum die berühmte „rosarote Brille“ entsteht, welche Rolle Hormone und Botenstoffe spielen und weshalb wir gerade am Anfang einer Beziehung vieles ausblenden. Gleichzeitig geht es um eine Frage, die viele beschäftigt: Ist es normal, dass dieses intensive Gefühl irgendwann nachlässt?Auch der Umgang mit unerwiderten Gefühlen und Liebeskummer ist Thema der Sendung. Warum fühlt sich das manchmal so existenziell an? Und wie kommt man wieder raus aus diesem emotionalen Tief?Eine Folge über eines der stärksten Gefühle, die wir erleben können – und darüber, wie wir lernen, damit umzugehen.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Menschen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2024 wurden über 75.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Fünf Uhr morgens, Ende November. Während die Melkmaschine im Takt arbeitet, beginnt für Bauer Björn Scherhorn ein weiterer Tag, der selten unter zwölf Stunden endet. Was nach ländlicher Idylle klingt, ist für viele Landwirt:innen in Deutschland ein Leben am Limit. Björn Scherhorn ist Bio-Landwirt, Familienvater – und Überlebender. Über Jahre hinweg führten ihn wirtschaftlicher Druck, fallende Preise und die Logik der industriellen Landwirtschaft in eine tiefe persönliche Krise. Schulden, Existenzängste, körperliche Überlastung und schließlich Suizidgedanken: "Ich wusste nicht mehr weiter. Gar nicht mehr", sagt er. Sein Schicksal ist kein Einzelfall. Studien zeigen: Landwirt:innen sind deutlich häufiger von psychischen Erkrankungen betroffen als der Durchschnitt. Hinter gepflegten Höfen und weiten Feldern verbirgt sich oft ein Alltag aus Dauerstress, finanzieller Unsicherheit und gesellschaftlicher Unsichtbarkeit. Björn Scherhorn hat seinen Weg aus der Krise gefunden und macht deutlich, dass es nicht nur individuelle Stärke braucht, sondern auch ein Umdenken im System. Autor: Tim Schleinitz Ton und Technik: Martin Seelig und Maike Squinobal Regie: Oliver Martin Redaktion: Gabriela Hermer Produktion: rbb 2026 Krisenhotline für Landwirt:innen: https://www.svlfg.de/krisenhotline Für Angehörige von Suizidgefährdeten: https://www.suizidprophylaxe.de/betroffene-und-angehoerige/ Telefonseelsorge: 0800 1110111 oder 0800 1110222 Und noch ein Podcast-Tipp: Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:61818006cdf7b3b0/
Mitten in der Konzert-Crowd bricht für Max plötzlich alles zusammen. Trotz geiler Show auf der Bühne und glücklichen Menschen um ihn herum spürte er nur noch Leere und Panik. In dieser Folge von Hip Hop Lebt spricht Julia mit dem Rapper Maximilian 86 über seinen Weg aus seiner zweijährigen depressiven Phase, in der sein Antrieb zum Leben komplett verschwunden war. Ironischerweise hat ausgerechnet sein Umzug nach Berlin alles für ihn ins Positive verändert. In dieser Episode hörst du: Warum die Entscheidung für eine Klinik kein Scheitern, sondern der mutigste Schritt im Leben sein kann. Ob Wut in Wahrheit nur ein Schutzschild für verletztes Selbstvertrauen ist. Weshalb körperliche Heilung und psychische Stabilität oft Hand in Hand gehen. Maximilian bringt eine einzigartige Perspektive mit: Jahrelang arbeitete er als Streetworker und half Jugendlichen aus Krisen, während er selbst den Halt verlor. Er berichtet offen von seinem Neuanfang in Berlin-Charlottenburg, der Bedeutung seiner Community und dem Moment, als er plötzlich auf Sidos Weihnachtsshow vor 3.500 Menschen stand und rappte. Wir tauchen tief ein in Themen wie den Druck der Selbstdarstellung auf Social Media und die heilende Kraft des Hip Hop, wenn man ihn als Ventil für Ehrlichkeit statt für Maskeraden nutzt. Du erfährst, warum Maximilian heute "müde vom Starksein" ist und genau darin seine größte Kraft gefunden hat.Abonniert den Podcast und teil gerne deine Gedanken zu dieser Folge. ***Triggerwarnung:In dieser Folge sprechen wir über persönliche Erfahrungen mit mentaler Gesundheit, Sucht, Therapie, Selbstzweifeln sowie Suizidgedanken. Wenn dich diese Themen emotional belasten oder triggern könnten, höre die Episode bitte nur, wenn du dich stabil genug fühlst oder nicht alleine bist. Solltest du selbst betroffen sein oder Unterstützung brauchen, wende dich bitte an vertrauensvolle Menschen in deinem Umfeld oder an professionelle Hilfsangebote.In akuten Krisen kannst du dich jederzeit an die TelefonSeelsorge wenden – anonym und kostenlos:
Gedanken daran, nicht mehr leben zu wollen – ein Thema, über das viele Menschen nicht sprechen. Und genau das macht es so gefährlich.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos über Suizidgedanken – und bewusst über alles, was „davor“ passiert.Es geht darum, ob solche Gedanken vorkommen können, ab wann sie ernst genommen werden sollten und welche Warnsignale es gibt – sowohl für Betroffene als auch für ihr Umfeld.Ein wichtiger Teil der Sendung richtet sich auch an Angehörige und Freund*innen: Wie spricht man das Thema an? Was hilft wirklich? Und wie geht man mit der eigenen Angst um, wenn jemand in einer Krise war?Daniel erklärt außerdem, wie professionelle Hilfe aussieht, warum Menschen manchmal relativ schnell aus der Psychiatrie entlassen werden und weshalb das nicht bedeutet, dass sie „alleine gelassen“ werden.Diese Sendung soll entlasten, aufklären und Mut machen – für Betroffene und für alle, die helfen wollen.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Kontakte & Links:· SUPRA – Suizid Prävention Austria:Erste Hilfe-Tipps, Notfallkontakte und Hilfsangebote in deiner Nähe übersichtlich zusammengefasst.www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention.html· Bitte lebe!:Umfassende Aufklärung über die Signale und Anzeichen von gefährdeten Personen, Gesprächs- und Verhaltenstipps sowie wichtige Informationen zum Selbstschutz!www.bittelebe.atWichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Menschen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2024 wurden über 75.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Die Angst vor einem Rückfall ist für viele Menschen mit Depressionserfahrung sehr präsent. Sie sitzt im Hinterkopf, wenn ein schlechter Tag nicht besser wird. Sie ploppt immer auf, wenn es wieder mal fies in der Magengrube zieht. Und diese Angst ist manchmal berechtigt, hat aber selbst ihre Gefahren. In dieser Folge sprechen Franca und Christian über Krisen und Rückfälle, Frühwarnsymptome und die paradoxe Kunst, sich selbst achtsam wahrzunehmen, ohne sich ängstlich zu überwachen. Was sind die Fallstricke, worauf muss man wirklich achten, und wie lange soll man warten, bis man aktiv wird? Zahlen zu Depression vom Robert- Koch- Institut: Robert-Koch-Institut, Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1) und Zusatzmodul Psychische Gesundheit (DEGS1-MH): [rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Studien/Degs/degs_node.html](https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Studien/Degs/degs_node.html) Hilfsangebote: Deutsche Depressionshilfe, Info-Telefon Depression (0800 33 44 5 33): [deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/wo-finde-ich-hilfe/info-telefon](https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/wo-finde-ich-hilfe/info-telefon) Telefonseelsorge, rund um die Uhr, kostenfrei (0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222): [telefonseelsorge.de](https://www.telefonseelsorge.de) Unsere Bücher: Psychologie to go! Wie verrückt sind wir eigentlich? https://shop.autorenwelt.de/products/psychologie-to-go-wie-verruckt-sind-wir-eigentlich-von-franca-cerutti Neinsagen ohne schlechtes Gewissen (Workbook): https://shop.autorenwelt.de/products/neinsagen-ohne-schlechtes-gewissen-von-franca-cerutti Die innere Oma — ab 4. September 2026, jetzt vorbestellbar: https://shop.autorenwelt.de/products/die-innere-oma-von-franca-cerutti Alle Tourdaten und Tickets: https://www.190a.de/psychologie-to-go/ ARD Sounds-Festival Nürnberg, 9. Mai 2026: https://bayerischer-rundfunk.ticket.io/BuUPYt60/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ein Kind zu bekommen, gilt als einer der schönsten Momente im Leben. Doch was, wenn dieses Gefühl ausbleibt? Wenn stattdessen Überforderung, Leere, Angst oder sogar verzerrte Gedanken auftreten?In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos gemeinsam mit der Psychiaterin Dr. med. univ. Joanna Harmer über postpartale Depression und Schwangerschaftspsychosen.Ein zentrales Anliegen der Sendung ist es, das Tabu rund um psychische Erkrankungen in und nach der Schwangerschaft zu durchbrechen. Denn viele Frauen leiden – oft still, aus Scham oder Angst vor Bewertung.Dr. Harmer erklärt, welche Symptome typisch sind, warum diese Erkrankungen entstehen können und wie wichtig es ist, frühzeitig Unterstützung zu holen. Gleichzeitig geht es um das Umfeld: Partner, Familie und Gesellschaft – und darum, wie sie Betroffene besser verstehen und unterstützen können.Diese Folge soll Mut machen, entlasten und zeigen: Du bist nicht allein – und es gibt Hilfe.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Hilfsangebote zum Thema: Unsere Gästin, die Psychiaterin Dr. med. univ. Joanna Harmer ist auf peripartale und postpartale Erkrankungen spezialisiert: https://www.ordinationharmer.at/ Frühe Hilfen Österreich: Angebot an psychologischer Begleitung während und nach der Schwangerschaft, Rückbildungsgymnastik, Eltern-Kind-Gruppen sowie aufsuchende Hilfsangebote - https://fruehehilfen.at/ Broschüre „Eigentlich sollte ich glücklich sein…“: Informationen zu Schwangerschaft und Geburt, Babyblues, Wochenbettdepression etc. - https://broschuerenservice.sozialministerium.gv.at/home/Download?publicationId=487 Schatten & Licht e.V.: Die deutsche „Initiative peripartale psychische Erkrankungen“ ist ein Verein, der Online-Seminare, Gruppen-Therapien (online) sowie Selbsttests und Fragebögen (ersetzt keinen Arztbesuch und dient der Selbsteinschätzung) bietet. - https://www.schatten-und-licht.de/ Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html · "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ · "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2024 wurden über 75.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Triggerwarnung! In dieser Folge werden Fälle von Mord, Suizid und Gewalt thematisiert. Sollte euch das belasten oder ihr könnt mit dem Thema einfach nicht umgehen, dann skipped gerne diese Folge. Seit ihr selbst betroffen oder habt Betroffene in eurem Umfeld, könnt ihr euch jederzeit über die Telefonseelsorge Hilfe suchen. Neben den Telefonhotlines 0800 1110111/ 0800 1110222 oder 116 123 habt ihr weitere Möglichkeiten, mit den entsprechenden Helfern in Kontakt zu treten. Weitere Informationen findet ihr unter Telefonseelsorge.de. Heute begeben wir uns in das Hotel Cecil, in dem unter anderem einer der mysteriösesten "Unfalltode" der letzten 15 Jahre stattgefunden hat - so lautet zumindest die Todesursache, die die Mediziner nach der Autopsie festgestellt haben. Dort haben noch viele weitere Menschen ihr Ende gefunden - seid gespannt, lehnt euch zurück und lasst euch überraschen. Schaurig schönes Gruseln!
Was macht Menschen stark, wenn es schwierig wird? Warum schaffen es manche, nach Rückschlägen wieder aufzustehen – und sogar daran zu wachsen?In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler und die Psychotherapeutin Mag.a Romana Gilli, BA über das Thema Resilienz – also unsere psychische Widerstandskraft.Zu Gast sind die Paralympics-Medaillengewinnerin Elina Stary und ihr Guide Stefan Winter, die gemeinsam beeindruckende Erfolge gefeiert haben. Doch im Fokus steht nicht eine Einschränkung, sondern der Weg: harte Arbeit, Rückschläge, ein Sturz im Wettkampf – und die Fähigkeit, trotzdem weiterzumachen.Die Sendung richtet den Blick bewusst auf das, was möglich ist: auf Stärke, Entwicklung und die Frage, wie Menschen mit Herausforderungen umgehen. Gleichzeitig wird auch die Rolle der Gesellschaft thematisiert – denn oft sind es äußere Barrieren, die größere Hürden darstellen als persönliche.Romana erklärt aus psychotherapeutischer Sicht, was Resilienz bedeutet, warum sie so wichtig für unsere mentale Gesundheit ist und wie sie sich entwickeln kann.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2024 wurden über 75.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Gewalt endet nicht mit der Tat. Für viele Betroffene beginnt danach ein oft lebenslanger Weg: geprägt von Erinnerungen, Unsicherheit, Scham, Schuldgefühlen und manchmal auch von Traumafolgestörungen.Anlässlich aktueller Berichterstattung rund um Collien Fernandes sprechen Meli Tüchler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos in dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ über die Perspektive der Opfer – und darüber, warum sie viel zu oft in den Hintergrund rückt.Ob körperliche, psychische, sexuelle oder digitale Gewalt: Die Auswirkungen sind tiefgreifend und können das gesamte Leben beeinflussen. Daniel erklärt, was im Gehirn und im Körper passiert, wenn Menschen traumatische Erfahrungen machen, warum Symptome wie Angst, Flashbacks oder Rückzug auftreten – und weshalb viele Betroffene mit Scham und Schuld kämpfen, obwohl sie keine Schuld tragen.Die Sendung soll sichtbar machen, was Gewalt wirklich bedeutet – und gleichzeitig dazu beitragen, mehr Verständnis, Empathie und Anerkennung für den Mut von Betroffenen zu schaffen, wenn sie ihre Geschichte erzählen.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html · "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ · "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2024 wurden über 75.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Rund 1.200 Ehrenamtliche engagieren sich in 17 Stellen in Bayern bei der Telefonseelsorge. Eine aktuelle Studie zeigt: Das Angebot ist wichtiger denn je – als niedrigschwellige Anlaufstelle für Menschen in Krisen und als Brücke zwischen Kirche und Gesellschaft. Wir sprechen darüber, wie die Ausbildung zur Telefonseelsorgerin oder zum Telefonseelsorger abläuft und erfahren, welche Themen die Anrufenden beschäftigen und warum oft schon ein offenes Ohr helfen kann. Eine Ehrenamtliche berichtet von ihren Erfahrungen am Telefon, von herausfordernden Gesprächen, aber auch davon, wie sinnstiftend die Arbeit ist und wie stark der Zusammenhalt im Team. Gleichzeitig wird deutlich, vor welchen Herausforderungen die Telefonseelsorge künftig steht – von Finanzierung bis zur Weiterentwicklung digitaler Beratungsangebote.
"Ich habe gemerkt: Wenn ich so weitermache, wird es sehr dunkel um mich 'rum", reflektiert Timey die letzten Jahre. Zwischen Dr*genparties und Songwriting-Sessions schlitterte der geborene Sizilianer in einen Teufelskreis aus Depression und Ekstase. Wie hat Timey es geschafft, sich aus dieser Tiefphase seines Lebens herauszuholen? Und inwiefern hat seine Philosophie von "Tutto Passa" - wie auch sein kommendes Album heißen wird - diesen Weg beeinflusst? Im Interview mit Simon spricht Timey außerdem über die (aktuellen) Missstände in Deutschland, die Spaltung der Gesellschaft sowie welchen Einfluss die Medien darauf haben. Das und vieles mehr erfahrt ihr im Video.
❗️WICHTIGER HINWEIS: Wenn du dich aktuell in einer verzweifelten Lage befindest oder Suizidgedanken hast, hol dir bitte Hilfe. Du bist nicht allein. ➡️ TelefonSeelsorge – 24/7 erreichbar unter: 0800 1110111 / 0800 1110222 ➡️ Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention: https://www.suizidprophylaxe.de/betroffene-und-angehoerige/ Chris Surel - Das High Energy Prinzip: Die 8 wichtigsten Strategien für ein Leben voller Energie https://rebrand.ly/buchchrissurrel »Ich stand am Bahngleis und wollte, dass es einfach aufhört.« Dieser erschütternde Moment veränderte für Chris Surel alles. In dieser Podcastfolge von IT'S IN YOU mit Alexander Müller teilt der ehemalige Unternehmensberater und Tennis-Profi Chris Surel seine Reise vom absoluten Burnout zurück zur maximalen Lebensenergie. Chris ist überzeugt: Die meisten von uns schlafen zwar, aber das Gehirn regeneriert nicht. Erfahre in dieser Episode, warum Schlafentzug eine offizielle Foltermethode ist und wie du durch das Verständnis deiner Biologie nie wieder gegen eine Wand fährst. Ein Muss für jeden High-Performer! ️ ------------------------------------------------
Ein Versuch zu erklären woher meine Depressionen kommen. straight raus, ohne viel nachzudenken. Bitte checke vorher mit dir ein, ob du dich jetzt mit diesem Thema beschäftigen möchtest.Bei akuten Depressionen oder Krisen gibt es kostenlose Hilfe unter 0800 1110111, 0800 1110222 oder 116123 (TelefonSeelsorge). Für Beratung zum Krankheitsbild Depression ist das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe unter 0800 3344533 erreichbar. Bei akuter Lebensgefahr wähle den Notruf 112.Hier geht es zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=mFH3APhfdAM&t=345s
Silvi Muehringer litt schon als Jugendliche unter Depressionen und hat mehrmals versucht, sich das Leben zu nehmen. Heute ist sie unendlich froh, dass diese Versuche gescheitert sind. Deshalb hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen, die glauben, auf einer Einbahnstraße unterwegs zu sein. „Darüber reden ist so wichtig“, sagt Silvi. Sie erzählt von Warnsignalen und davon, was für sie zum Lebensretter wurde. Eine Sendung von Monika Fischer. Diese Sendung wurde für den Papageno-Medienpreis für suizidpräventive Berichterstattung 2025 nominiert. Sollten Sie sich gerade in einer Krise befinden, könnte ein solcher Bericht ihre Situation verschlimmern. Hilfe finden Sie rund um die Uhr, kostenlos und vertraulich bei der Telefonseelsorge unter der Notrufnummer 142, auch Chat und Email: www.telefonseelsorge.at Auch hier gibt es Unterstützung: Suizidprävention Austria - erste Anlaufstellen in Ihrer Nähe und Tipps Kriseninterventionszentrum Wien - Hilfe in akuten Krisensituationen Selbsthilfegruppen finden Sie über IDEE Austria Hilfe für Angehörige psychisch Erkrankter bei HPE Österreich
Suizid ist die häufigste Todesursache bei jungen Menschen. Zudem ist die Zahl der Suizide mit Unterstützung von Sterbehilfeorganisationen im letzten Jahr in Deutschland deutlich gestiegen. Nun schlagen die Kirchen Alarm und fordern Konsequenzen. 2020 hatte das Bundesverfassungsgericht geurteilt, dass es rechtens ist, wenn jemand „selbstbestimmt“ sterben möchte und dabei die Hilfe Dritter in Anspruch nimmt. Eine gesetzliche Regelung ist bisher nicht zustande gekommen, allerdings ist ein neuer Anlauf geplant. Außerdem soll es demnächst ein Suizid-Präventionsgesetz geben. Welche staatlichen Vorgaben braucht es? Und wie lässt sich verhindern, dass Sterben zum Geschäft wird? Marion Theis diskutiert mit Grit Kühne – Arbeitskreis Leben Baden-Württemberg; Prof. Dr. Georg Marckmann –Medizinethiker LMU München; Prof. Dr. Birgit Wagner – Spezialambulanz Suizidprävention Berlin Wenn Sie Suizid-Gedanken haben, finden Sie hier Hilfe und Informationen: https://suizidpraevention-bw.de/ https://www.suizidprophylaxe.de/ https://www.deutsche-depressionshilfe.de/wissen/suizidalitaet 0800 1110111 Telefonseelsorge
Über den Ausnahmeprozess von Avignon ist viel berichtet worden. Aber bisher haben weder Gisèle Pelicot noch ihre Anwälte erzählt, wie sie die Monate vor Gericht erlebt haben. 2024 müssen sie sich dort immer wieder gegen massive Angriffe der Gegenseite wehren. Im Gerichtssaal wird versucht, Gisèle Pelicot zur Komplizin ihres Mannes zu machen. Ihre beiden Anwälte geben Einblicke, wie sie ihre Mandantin auf den Prozess vorbereiten. Über drei Monate wird sie mit den 51 Angeklagten in einem Raum verbringen. Zuvor müssen sie gemeinsam die Videos ihrer Vergewaltigungen sichten. Die Anwälte berichten auch über absurde Momente des Verfahrens: über den Tag, an dem sie Gisèle Pelicots Bauchnabel fotografieren müssen. Die Entscheidung, den Prozess öffentlich stattfinden zu lassen, wird Gisèle Pelicot zu einer Ikone machen. Wir erfahren, was diese neue Rolle für sie verändert. Und: Wie die Liebe zurück in ihr Leben kam.In Teil 1 gibt Gisèle Pelicot Einblick, wie sie die Zeit nach der Festnahme ihres damaligen Ehemannes Dominique Pelicot erlebt hat. Wie ihre Kinder auf die Ermittlungen der Polizei reagierten. Und wie ihre Familie daran zu zerbrechen drohte. Das Buch von Gisèle Pelicot »Eine Hymne an das Leben« könnt ihr im SPIEGEL-Shop bestellen, ist am 17. Februar erschienen. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Seit die monströsen Taten ihres Mannes bekannt wurden, hat Gisèle Pelicot kein einziges Interview gegeben. Anfang 2026 spricht sie zum ersten Mal. DER SPIEGEL konnte sie vor Erscheinen ihres Buches Mitte Februar deutschlandweit als erstes Medium interviewen. In dieser Zusatzfolge berichtet Britta Sandberg in zwei Teilen von ihrem Treffen mit Gisèle Pelicot. Im ersten Teil erzählt Gisèle Pelicot, was nach der Festnahme von Dominique Pelicot wirklich passiert – tief in ihrem Inneren und in der Familie. Denn: Irgendwann brennen alle Erinnerungen an glückliche Zeiten – und zwar mitten in ihrem Garten. Danach beginnt eine neue Zeit, in der sie nur schwer wieder in ihrem Leben ankommt. Wie verarbeitet sie die über 200 Vergewaltigungen, an die sie keinerlei Erinnerung hat? Gisèle Pelicot findet einen besonderen Umgang mit ihrem Schicksal. Mit einem SPIEGEL+-Abo könnt ihr schon vor allen anderen den zweiten Teil mit Gisèle Pelicot hören. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den zweiten Teil am 26. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Das Buch von Gisèle Pelicot »Eine Hymne an das Leben« könnt ihr im SPIEGEL-Shop bestellen, es ist am 17. Februar erschienen. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Als Louise Peete Ende 30 ist, hat sie bereits einiges erlebt. Sie hat eine Spur gebrochener Herzen hinter sich gelassen, von Boston, Massachusetts, bis nach Waco, Texas. Ihretwegen haben zwei Männer den Tod gesucht, und einen dritten war sie in Notwehr gezwungen, zu töten. Zumindest ist das ihre Version der Geschichte. Die Wahrheit bleibt unklar, aber wahrscheinlich sieht sie in etwa so aus ... ** CW: Suizid, sexualisierte Gewalt ** Gast: Lino und Niklas vom Podcast "Verbrechen für Weicheier"Es gibt Hilfe, auch in scheinbar ausweglosen Situationen. Wenn die Gedanken darum kreisen, sich das Leben zu nehmen: versucht unbedingt, mit jemandem darüber zu sprechen - egal, ob Familie, Freunde oder Menschen, die sich auf diese Themen spezialisiert haben. Hier findet ihr Nummern, die ihr rund um die Uhr wählen könnt:Für Deutschland: Telefonseelsorge (0800 111 0 111), Nummer gegen Kummer (116 111)Für Österreich: Telefonseelsorge (142), Rat auf Draht für Kinder und Jugendliche (147); Männernotruf (0800 246 247), Frauenhelpline (0800 222 555)Im Notfall Polizei (110 in D / 133 in Ö) oder Rettungsdienst (112 in D / 144 in Ö) anrufen! Werde Komplizi und unterstütze diese Arbeit! ** Hier findest du alle Rabatte und Promocodes "Darf's ein bisserl Mord sein?" ist der #1 True Crime Podcast aus Österreich. Egal ob deutsche, österreichische oder internationale Fälle: mit Flair, Charme und Wiener Schmäh spricht Franziska Singer über kuriose, ungelöste und längst vergessene Kriminalfälle aus der ganzen Welt. Ob Serienmörder, Entführungen, ein Bankraub oder Femizide - bei Darf's ein bisserl Mord sein? wird jeden Montag je ein Kriminalfall ausführlich behandelt und durchleutet. Von diesen Verbrechen habt ihr bestimmt noch nie gehört! Darf's ein bisserl Mord sein? ist eine Produktion der Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Themen von Lisa und Matthis am 13.02.2026: (00:00:00) Freitag der 13.: Matthis hat das Gefühl, den Tag gibt´s echt oft - Lisa macht den Faktencheck 🐈⬛ (00:01:15) Trump kippt rechtliche Grundlage für Klimaschutz: Wie er damit die Autobranche stärken will und wie sich Umweltverbände wehren. (00:04:53) Münchner Sicherheitskonferenz: Wen man dort treffen kann und welche Themen dieses Jahr wichtig werden. (00:07:15) Mutpost: Wie ihr Menschen in psychischen Krisen mit einem neuen Projekt online helfen könnt. (00:11:28) Olympia-Athlet:innen bei OnlyFans: Warum Sportler:innen Sponsoringverträge bei der Plattform annehmen. (00:16:18) 1 plus 1 – Freundschaft auf Zeit: Unsere Podcast-Empfehlung diese Woche findet ihr hier: https://1.ard.de/1plus1_swr Hier kommt ihr zur News-WG: https://www.instagram.com/news_wg/?hl=de Hier kommt ihr zum Projekt "Mutpost": https://mutpost.de Und hier zum Projekt "Reasons to Stay": https://reasonstostay.co.uk Wenn ihr selbst von Suizidgedanken akut betroffen seid oder jemand in eurem Umfeld, dann könnt ihr jederzeit die anonyme TelefonSeelsorge unter 0800 / 111 0 111 anrufen oder per Mail und Chat an online.telefonseelsorge.de schreiben. Für Kinder und Jugendliche gibt es außerdem die Nummer gegen Kummer: 116 111 oder www.nummergegenkummer.de Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Am 2. September 2024 beginnt die Verhandlung im Fall Pelicot: In einem historischen Gerichtsprozess tritt Gisèle Pelicot ihrem Ehemann Dominique Pelicot gegenüber, der sie jahrelang missbraucht haben soll. Die Verhandlung fordert das französische Rechtssystem heraus und könnte die gesellschaftliche Wahrnehmung von Vergewaltigung langfristig verändern. Im Acht Milliarden-Spezial »Avignon: Der Prozess Pelicot« liefern wir die Innenansichten aus dem Strafgericht in Avignon. Während der Verhandlungen sitzt Gisèle Pelicot nur wenige Meter von Dominique Pelicot entfernt. Er wird während des gesamten Prozesses in einem Glaskasten von zwei Polizisten bewacht. Dominique Pelicot soll seine Frau betäubt und von anderen Männern vergewaltigt haben lassen. Unzählige Videos und Fotos dokumentieren die Taten. In Folge eins geht es darum, wie Gisèle Pelicot von den Vorwürfen erfährt. Und wie sie sich entschließt, nicht nur für sich, sondern für alle Frauen zu kämpfen.Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Hinweis: In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In der vierten Folge von »Avignon: Der Prozess Pelicot« geht es um die Auswirkungen der jahrelangen sexuellen Gewalt gegen Gisèle Pelicot auf ihre gesamte Familie. Die drei erwachsenen Kinder von Gisèle und Dominique Pelicot müssen erfahren, dass ihr Vater nicht nur ihre Mutter jahrelang betäubt und vergewaltigt hat, sondern auch seine Tochter und Schwiegertöchter heimlich fotografierte. Um auf die chemische Unterwerfung von Frauen aufmerksam zu machen, gründet Caroline Darian den Verein »M'endors pas«. Ihre Initiative gewinnt durch den Fall der französischen Abgeordneten Sandrine Josso landesweite Aufmerksamkeit. Josso wird selbst Opfer einer versuchten Betäubung und macht ihre Geschichte öffentlich. In einer der letzten Prozesswochen muss Gisèle Pelicot im Strafgericht auf die Frage antworten, warum sie den Namen ihres Mannes behalte. Ihre Antwort: »Man wird sich nach diesem Prozess an den Namen Gisèle Pelicot erinnern und nicht wie sonst an den des Täters, an den meines Mannes.« Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Hinweis: In dieser Folge kommen Beschreibungen von expliziter Gewalt in einem sexuellen Kontext vor. Am Ende dieser Shownotes findet ihr Links zu schnellen und anonymen Hilfsangeboten. In Folge drei von »Avignon – Der Prozess Pelicot« stehen drei Mitangeklagte im Mittelpunkt: Andy R., Charlie A. und Christian L. Die Taten und die Aussagen der Männer vor Gericht offenbaren neue, erschütternde Details. Und sie werfen Fragen auf: Wussten sie, in welchem Zustand Gisèle Pelicot sich befand? Sind sie bereit, Verantwortung zu übernehmen? Folge drei rekonstruiert, wie die Angeklagten versuchen, ihre Taten mit kläglichen Entschuldigungen zu rechtfertigen oder zu leugnen. Viele behaupten, von Dominique Pelicot manipuliert worden zu sein oder nicht gewusst zu haben, dass Gisèle Pelicot bewusstlos war. Die Verteidigung argumentiert sogar, einige Angeklagte könnten ebenfalls unter Drogen gesetzt worden sein. Die verstörenden Videobeweise, die im Gerichtssaal gezeigt werden, sprechen allerdings eine andere Sprache. Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In der zweiten Folge von »Avignon: Der Prozess Pelicot« wird das Doppelleben von Dominique Pelicot enthüllt. Er wird nur durch Zufall enttarnt, als er in einem Supermarkt versucht, Frauen unter die Röcke zu filmen. Der Vorfall führt zu seiner vorläufigen Festnahme und zur Entdeckung eines digitalen Archivs des Grauens: Über 20.000 Bild- und Videodateien dokumentieren den jahrelangen Missbrauch an seiner Ehefrau Gisèle Pelicot. In Folge zwei gibt Frankreich-Korrespondentin Britta Sandberg außerdem Einblicke in die Ermittlungsarbeit der Polizei und in die psychiatrischen Gutachten zu Dominique Pelicot. Experten beschreiben ihn als einen Mann mit gespaltener Persönlichkeit und multiplen Paraphilien – von der Norm abweichenden, sexuellen Neigungen – getrieben von einem Bedürfnis nach totaler Kontrolle und Unterwerfung. Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Hinweis: In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person von sexueller Gewalt betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nach den Ereignissen rund um Hildegard & Albin Fasan in Folge 72 wurde es, wie nach so vielen Sensationen, schnell wieder still. Zu still. Hildegard war verschwunden. Die, die sie als letztes gesehen haben musste, war Johanna Hybal. Eine Frau aus Klosterneuburg, verurteilte Betrügerin und Herrin über Fasans Wohnung und Witwenrente. Die Wege der beiden Frauen hatten sich einst in Haft gekreuzt. Die schicksalhafte Begegnung sollte gravierende Folgen haben. Content Note: Achtung, in dieser Folge spielt Suizid eine Rolle. Wenn ihr oder eine euch nahestehende Person Selbstmordgedanken hat, wendet euch bitte an die österreichische Telefonseelsorge unter der Notrufnummer 142. Weitere Hilfsangebote verlinken wir in den Shownotes.
Ein 13-jähriger Junge nimmt sich das Leben – live gestreamt im Internet. Erst später wird klar: Hinter dem Suizid von Jay Taylor steckt mutmaßlich das sadistische Online-Netzwerk “764”, das Kinder in Sozialen Medien wie Roblox, Instagram und Discord gezielt manipuliert. NDR-Investigativjournalistin Svea Eckert rekonstruiert die Mechanismen dieses digitalen Todeskults, die Ermittlungen des FBI – und wie der Hamburger Medizinstudent “White Tiger“ in den Fokus von Ermittlern gerät. Hilfe bei Suizid-Gedanken: Solltest du von Selbsttötungsgedanken betroffen sein, suche bitte umgehend Hilfe. Bei der anonymen Telefonseelsorge gibt's rund um die Uhr Ansprechpartner:innen: Telefonnummern der Telefonseelsorge: 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 www.telefonseelsorge.de Telefonberatung für Kinder und Jugendliche: 116 111 - www.nummergegenkummer.de Hier geht's zu “True Crime Hamburg. Der Polizei-Podcast", unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/truecrimehh?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck und Nicole Dienemann Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Ein Spieler vom FC Bayern München, der nicht mehr leben will. Er stürzt sich vor Ibiza in die Schiffsschrauben seiner Yacht. Triggerwarnung: Diese Folge behandelt mentale Krisen, Exzesse und innere Leere trotz äußerem Erfolg. Dies ist Teil 2 der Doppelfolge mit FC Bayern-Star Christian Lell. Teil 1: „Ich starb – bevor ich gestorben bin“ Diese Episode spielt auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Als alle nur den Glamour sehen, aber nicht den Schmerz dahinter. Gewalt im Elternhaus. Angst. Depressionen. Christian Lell – Deutscher Meister, Double-Gewinner, Champions-League-Spieler beim FC Bayern München – spricht in Teil 2 offen über eine Zeit, in der er sportlich alles erreicht hatte und innerlich immer mehr verlor. Weißer Ferrari, Ibiza-Nächte, 100.000-Euro-Tische. Nicht als Ausstieg aus dem Profifußball, sondern mitten im System Leistung, Druck und Erwartung. In dieser Episode erzählt Christian Lell: - warum Exzess für ihn ein Ventil der Angst war - vom Anruf von Uli Hoeneß, den er nie vergessen wird - wofür er Stephan Beckenbauer bis heute dankbar ist - warum Spiele irgendwann nur noch eine Qual waren - und weshalb wir Glück so oft im Außen suchen Aus diesen Erfahrungen heraus entsteht heute sein neues Projekt: Finding Freedom – für Menschen, die funktionieren, leisten und gewinnen, aber innerlich leer sind. Diese Folge ist für alle, die glauben, dass Erfolg automatisch glücklich macht und spüren, dass das nicht stimmt. Wenn dich diese Themen belasten, höre bitte achtsam oder überspringe einzelne Passagen. Wichtige Nothilfe-Nummern: - **112** - Notruf (akute Gefahr, medizinischer Notfall) - **110** - Polizei (wenn du dich nicht sicher fühlst oder sofortige Hilfe brauchst) - **116 123** - TelefonSeelsorge 24/7, kostenlos und anonym - **116 117** - Ärztlicher Bereitschaftsdienst (wenn es dringend ist, aber nicht lebensbedrohlich) - **116 111** - Nummer gegen Kummer (Kinder und Jugendliche), kostenlos und anonym - **0800 111 0 550** - Elterntelefon für Eltern und Bezugspersonen
**Triggerwarnung:** Diese Folge behandelt Suizidgedanken und mentale Krisen. Ein Spieler des FC Bayern München spricht hier erstmals öffentlich darüber, dass er nicht mehr leben wollte. Christian Lell: Deutscher Meister, Double-Gewinner, Champions-League-Spieler. Seit seinen Kindertagen beim FC Bayern. In dieser Doppelfolge erzählt er seine wahre Geschichte. Trotz maximalem Erfolg fühlte er innerlich nur Leere, Druck und Schmerz. Zum ersten Mal beschreibt er den Moment, in dem er in den Tod sprang – und nur durch Glück überlebte. Diese Folge ist für alle, die nach außen funktionieren – und innerlich kämpfen. Sie zeigt, was wir feiern: Titel, Status, Erfolg. Und was wir oft nicht sehen: den Menschen dahinter. **Teil 1:** Der Moment, in dem er „starb, bevor er gestorben ist“ **Teil 2:** Vom Rockstar-Leben auf Ibiza zur inneren Freiheit (erscheint morgen) Wenn dich diese Themen belasten, höre bitte achtsam oder überspringe einzelne Passagen. Wichtige Nothilfe-Nummern: - **112** - Notruf (akute Gefahr, medizinischer Notfall) - **110** - Polizei (wenn du dich nicht sicher fühlst oder sofortige Hilfe brauchst) - **116 123** - TelefonSeelsorge 24/7, kostenlos und anonym - **116 117** - Ärztlicher Bereitschaftsdienst (wenn es dringend ist, aber nicht lebensbedrohlich) - **116 111** - Nummer gegen Kummer (Kinder und Jugendliche), kostenlos und anonym - **0800 111 0 550** - Elterntelefon für Eltern und Bezugspersonen
Die Entscheidung füreinander hatte beim Ehepaar Fasan immer höchste Priorität. Sie führten eine märchenhafte Ehe, wollten nicht ohneeinander sein. So trafen sie schon früh eine Übereinkunft: Würde der eine gehen, würde der andere folgen. Dann gab es eine unheilvolle Diagnose. Und die große Frage: Wie weit darf Liebe gehen? Content Note: Achtung, wir sprechen in dieser Folge explizit über Suizid und Sterbehilfe. Wenn ihr oder eine euch nahestehende Person Selbstmordgedanken hat, wendet euch bitte an die österreichische Telefonseelsorge unter der Notrufnummer 142. Weitere Hilfsangebote verlinken wir in den Shownotes. Dort haben wir auch die addendum-Doku, Publikationen und das Interview mit der niederländischen Ärztin verlinkt.
Laut Statistik ist die Suizidrate bei Männern deutlich höher, als bei Frauen. Ab 55 Jahren steigen diese Zahlen noch einmal eklatant an. Könnte das damit zu tun haben, dass Männer anders mit Krisen und Gefühlen umgehen? Autorin: Andi Ueding *** Hinweis: Wenn Sie sich in einer akuten Krise befinden oder an Suizid denken, wählen Sie die 112. Sie erreichen außerdem die Telefonseelsorge anonym und kostenfrei unter 0800 111 0 111 / 0800 111 0 222 oder 116 123. Von Andi Ueding.
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Es gibt ein Ritual, das seinen Ursprung in Japan hat, welches dir jede Frage beantworten kann- Heute zeige ich es dir. Und frohes neues Jahr! ♥**ACHTUNG: Creepypasta-Rituale sind nur fiktive Geschichten – das sollte allen Zuhörern klar sein! Solltest du allerdings selbstzerstörerische Gedanken haben, so wende dich bitte an die Telefonseelsorge. Die ist kostenlos, vertraulich und Tag und Nacht erreichbar: 0800/111 0 111 · 0800/111 0 222_______________________________________Autor: RPGSteveÜbersetzung: Rasha RubyQuelle: https://creepypasta.fandom.com/wiki/Japanese_New_Year_Ritual_______________________________________Mehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter und auf meinem YouTube-Channel: https://www.youtube.com/@Kati.Winter
Spezialfolge: Feedback In dieser Folge gehen wir auf das große Feedback auf diese Staffel "Trauma Bundeswehr" ein und schildern weitere Fällen. Eine Frau aus Franken erzählt vom Suizid ihres Mannes, einem in Afghanistan Traumatisierten. Ein Militärseelsorger erzählt von seinem Kampf gegen PTBS und die Bürokratie. Wir treffen einen Spieß, der seine Erfahrung mit Gefecht und PTBS an andere weitergibt. Und wir fragen natürlich, wie es Annika, Robert und Alex inzwischen geht. Die erwähnte Broschüre „Umgang mit psychisch und/oder physisch Einsatzgeschädigten in der Bundeswehr“ gibt es hier: https://www.bundeswehr.de/resource/blob/109230/8c1bcfde59cd5becda875908b6a164aa/082-umgang-mit-psychisch-physisch-einsatzgeschaedigten-in-der-bundeswehr-data.pdf BR-Sendung „Funkstreifzug“ über traumatisierte Soldaten mit Interview „Woody“: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4aad494734100e60/ Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige, bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine „Sozialpsychiatrischer Dienst“ und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de “Panorama”-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung “Mitreden!”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "Der talentierte Mr. Vossen": https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-talentierte-mr-vossen/urn:ard:show:801232bd695b88dd/
Gerade an den Feiertagen gingen besonders viele Anrufe ein, sagt Claudia Orthlauf-Blooß von der Telefonseelsorge Mainz. Denn: „Man kann sich auch mitten in der Familie einsam fühlen.“
Die Psychose des ehemaligen Profifussballers Kay Voser spielte sich in der Öffentlichkeit ab. Er verlor Freunde, Job und Geld. Nun kämpft er um ein neues Leben. Heutiger Gast: Flurin Clalüna, Reporter Host: Nadine Landert Wenn du selbst Suizidgedanken hast oder jemanden kennst, der Unterstützung benötigt, wende dich in der Schweiz bitte an die Berater der Dargebotenen Hand. Du erreichst sie vertraulich und rund um die Uhr telefonisch unter der Nummer 143. Spezielle Hilfe für Kinder und Jugendliche gibt es unter der Nummer 147. In Deutschland erreichst du die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenlos unter der 0800 111 0 111. Kinder und Jugendliche erreichen die Nummer gegen Kummer montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr unter der 116 111. Das ganze Interview mit Kay Voser gibts in der [NZZ](https://www.nzz.ch/sport/fussball/o-mein-gott-wieso-ich-der-fruehere-fussballer-kay-voser-litt-unter-einer-psychose-und-kam-in-u-haft-jetzt-kaempft-er-um-ein-neues-leben-ld.1909299).
Mit seiner ProSieben-Reihe „Uncovered“ reist er in Konflikt- und Grenzräume, spricht mit Akteur*innen in abgeschotteten Milieus und macht komplexe Themen zugänglich. Ich spreche mit ihm über die Wochen intensiver Kritik, als er Moderator von „Titel, Thesen, Temperamente“ werden sollte: Was ist passiert und welche Verantwortung trägt er? Was an der Debatte war berechtigt, was unfair? Wir reden über die Krisenkommunikation der ARD, über die heikle Grenze zwischen Aktivismus und Recherche und darüber, wie sich Entschuldigung, Distanzierung und eine faire Prüfung wirklich anfühlen. Inhaltshinweis: Es geht um Suizidgedanken. Wenn es dir gerade nicht gut geht: TelefonSeelsorge 0800 111 0 111 / 0800 111 0 222 oder 116 123 (kostenlos, 24/7, anonym). Bei akuter Gefahr wähle 112. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/thilomischke/ Lukas Hambach - Produktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ 17.11.2025 – Stuttgart – Liederhalle Mozartsaal 18.11.2025 – Köln – Volksbühne am Rudolfplatz 06.12.2025 – Berlin – Deutsches Theater Berlin MEIN ZEUG: Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Niki Glattauer will diese Woche in seiner Wohnung in Wien durch einen assistierten Suizid sterben. Zuvor hat er FALTER-Chefredakteur Florian Klenk und Christian Nusser (Newsflix) zum Gespräch getroffen. Eine Unterhaltung über den würdevollen Tod, sein glückliches Leben und die Zukunft der Kinder dieser Stadt.Nicht jeder Todeswunsch ist dauerhaft. Viele entstehen in akuten Krisen oder als Ausdruck von Hilflosigkeit.Wer sich in einer belastenden Situation befindet, findet sofort und anonym Hilfe bei:Telefonseelsorge: 142 (kostenlos, rund um die Uhr)Rat auf Draht: 147 (für Kinder und Jugendliche, kostenlos, rund um die Uhr)Oder auf www.suizid-praevention.gv.at Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.