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Evakuierung bei Monschau wegen Feuer in Belgien angeordnet, SPD-Bundesminister legen Hitze-Aktionsplan vor, Lockerung des Lkw-Fahrverbots am Sonntag zeigt kaum Effekte, Belastende Identifizierung ukrainischer Kriegsopfer durch Forensiker, Ergebnisse der Leichtathletik-EM, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Sport dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Jörg Schönenborn sagte in der Meldung zur Leichtathletik WM statt EM.
Evakuierung bei Monschau wegen Feuer in Belgien angeordnet, SPD-Bundesminister legen Hitze-Aktionsplan vor, Lockerung des Lkw-Fahrverbots am Sonntag zeigt kaum Effekte, Belastende Identifizierung ukrainischer Kriegsopfer durch Forensiker, Ergebnisse der Leichtathletik-EM, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Sport dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Jörg Schönenborn sagte in der Meldung zur Leichtathletik WM statt EM.
Im Hohen Venn kämpft die Feuerwehr weiter gegen den Großbrand, der bereits über 27 Quadratkilometer zerstört hat. Entwarnung gibt es dagegen in Hürtgenwald: Das Feuer ist eingedämmt, Evakuierte können zurückkehren.
Evakuierung bei Monschau wegen Feuer in Belgien angeordnet, SPD-Bundesminister legen Hitze-Aktionsplan vor, Lockerung des Lkw-Fahrverbots am Sonntag zeigt kaum Effekte, Belastende Identifizierung ukrainischer Kriegsopfer durch Forensiker, Ergebnisse der Leichtathletik-EM, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Sport dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Jörg Schönenborn sagte in der Meldung zur Leichtathletik WM statt EM.
Über 2000 Menschen sind aufgrund des Waldbrandes aus dem Hürtgenwald evakuiert. Der Kreis Düren koordiniert die Hilfe - Hubschrauber, Spezialfahrzeuge, Bundeswehr. Doch wie läuft die Zusammenarbeit? Ein Interview mit Landrat Ralf Nolten. Von WDR 5.
Ein Waldbrand wütet im Hürtgenwald. Über 2000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, fünf Hubschrauber kämpfen gegen die Flammen, trotz Weltkriegsmunition im Boden. Sind die Mittel ausreichend? Dazu Hürtgenwalds Bürgermeister Stephan Cranen. Von WDR 5.
Feuer in Hürtgenwald Nach der Evakuierung des Örtchens Gey bleibt die Lage kritisch. Auch in Frankreich und Kroatien müssen Menschen wegen starker Brände in Sicherheit gebracht werden. Der 1. FC Köln hat im Streit um sein Trainingszentrum vor Gericht Recht bekommen. Von Jutta Hammann.
General Jens Arlt hat noch deutlich vor Augen, was er im August 2021 in Kabul erlebt hat. Vor fünf Jahren befehligte er die Evakuierungsmission der Bundeswehr. Über 5.000 Menschen konnten damals ausgeflogen werden, während die Taliban die Macht übernahmen
Über 2.000 Menschen haben in der Eifel ihre Häuser verlassen müssen, weil ein Waldbrand dem Ortsteil Hürtgenwald-Gey bedrohlich nahekam. Die Feuerwehr ist im Dauereinsatz, um den Brand zu bekämpfen. Von Ralph Günther.
Neutral geht gar nicht - Debattenpodcast der Politischen Meinung
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD steht die Gesellschaft zusammen und zeigt Haltung gegen den Terror. Am 25. Juli fand der 48. Berliner CSD (Christopher Street Day) statt, eine der größten Demonstrationen Deutschlands mit Hunderttausenden Gästen aus aller Welt. Doch die Demonstration wurde am Abend durch einen brutalen Terrorangriff beendet: Ein 21-jähriger Islamist fuhr im Tiergarten mit einem Auto in die Menschenmenge, tötete eine Frau aus Polen und verletzte mehr als 30 weitere Personen, zum Teil schwer. René Powilleit leitet den Landesverband der LSU Berlin, der Interessenvertretung für LSBTIQ+-Personen innerhalb der CDU/CSU. Er befand sich inmitten der Demonstrierenden am Brandenburger Tor, als unmittelbar nach dem Attentat die Evakuierung des gesamten Areals durch den Veranstalter und die Polizei Berlin angeordnet wurde. Mit ihm haben wir in Folge 101 unseres Podcasts „Menschenrechte nachgefragt“ der Politischen Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung über den Anschlag und seine Folgen gesprochen: für die Betroffenen, für die LSBTIQ+-Community und ihre Freunde, aber auch für die Mehrheitsgesellschaft. Wie hat er den Einsatz der Veranstalter und der Polizei erlebt? Wie die engagierte Notfall- und Krisenseelsorge, die noch in der Tatnacht die Betroffenen am Tatort unterstützte? Wie bewertet er die Angriffe aus verschiedenen extremistischen Milieus? Aufgrund der massiven Gefährdung der LSBTIQ+-Community steht die Uhr für ihn bereits auf „zwei vor zwölf“, sagt René Powilleit im Podcast. Hört rein in eine Podcastfolge, die emotionaler ist als die 100 Folgen davor. Eine Folge, die wir in Solidarität mit den betroffenen Menschen aufgenommen haben, damit wir die Opfer nicht vergessen, sondern als Gesellschaft geschlossen an ihrer Seite stehen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung liegt in unmittelbarer Nähe zum Tatort. Die Flaggen vor der Akademie in der Tiergartenstraße wurden mit Trauerflor versehen und eine Trauerbekundung veröffentlicht. Statement der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Anschlag auf den Berliner CSD „Mit großer Bestürzung haben wir die Ereignisse am Rande des Berliner Christopher Street Day verfolgt, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Konrad-Adenauer-Stiftung zugetragen haben. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien, Freunden sowie allen, die durch diese schreckliche Tat Leid erfahren haben. Gerade in Zeiten, in denen Freiheit und Zusammenhalt in ungeahntem Maße herausgefordert werden, ist es wichtig, Haltung zu zeigen. Als Konrad-Adenauer-Stiftung setzen wir uns für eine offene und vielfältige Gesellschaft ein, die von Respekt und gegenseitiger Achtung geprägt ist. Hass, Extremismus und Gewalt widersprechen den Werten, die uns als Stiftung leiten. Das christliche Menschenbild erinnert uns daran, dass die Würde jedes Menschen unantastbar ist und dass Toleranz und Nächstenliebe die Grundlagen unseres politischen Denkens und Handelns bilden. Deshalb treten wir entschlossen für ein respektvolles Miteinander und eine Kultur der Freiheit und des Rechts ein.“
Deutschland prüft plötzlich einen eigenen Weltraumbahnhof für die Bundeswehr – Tage bevor die Spectrum von Isar Aerospace abheben soll. Ausserdem:
Das Wasser schießt bereits knöchelhoch über die Füße, als Georg Schicker, ehemaliger Bezirksfeuerwehrkommandant in Gänserndorf, auf der Dammkrone steht – gegen 3:30 Uhr, mitten in der Nacht. Kurz darauf heulen in der ganzen Umgebung die Sirenen durch die Nacht: Zivilschutzalarm. An diesem 3. April 2006 bricht der Hochwasserschutzdamm bei Jedenspeigen, und das Jahrtausendhochwasser nimmt seinen Lauf. Ein Rekordwinter mit gewaltigen Schneemassen und die anschließende Schneeschmelze haben March und Thaya im Bezirk Gänserndorf über die Ufer treten lassen. Ein Drittel von Dürnkrut versinkt, rund 300 Häuser müssen evakuiert werden, und das Bundesheer schließt die Dammlücke in einer tagelangen Luftbrücke mit Black-Hawk-Hubschraubern. Zwanzig Jahre danach blicken Georg Schicker, heute Ehrenoberbrandrat, und Robert Meißl, Bürgermeister von Angern an der March und heute Obmann des Wasserverbandes, gemeinsam zurück. Warum brach ausgerechnet dieser desolate Damm, obwohl der Handlungsbedarf seit 1997 bekannt war? Wie kämpften Tausende Einsatzkräfte gegen die Fluten? Und welche Lehren prägen den Bezirk bis heute? Darum geht es in der 118. Blaulichthelden-Podcast-Folge.
In Deutschland herrschen nach dem Anschlag beim Christopher Street Day vielerorts Trauer, aber auch Wut. Die Polizei hat den mutmasslichen Täter erschossen – und nun richtet sich der Fokus auf die Behörden. Wie ist es möglich, dass ein offenbar bekannter Islamist so ein Attentat verübt? Weitere Themen: ⦁ Die Situation rund um den Waldbrand bei Bordeaux bleibt angespannt. Das Feuer wütet weiterhin nur rund 15 Kilometer von der französischen Grossstadt entfernt. Wie die Evakuierung von bis zu 200'000 Menschen funktioniert, schildert unsere Korrespondentin vor Ort. ⦁ Und: Der Interimspräsident von Syrien, Ahmed al-Scharaa, will die Aussenpolitik seines Landes neu ausrichten. Syrien verhandle derzeit über ein Sicherheitsabkommen mit Israel, um Konflikte zu vermeiden. Al-Scharaa will auch die Präsenz russischer Truppen verringern - weil Syrien kein Schauplatz mehr sein wolle für regionale Stellvertreterkriege.
Die Umbildung des Kabinetts ist für den Bundeskanzler daneben gegangen. Friedrich Merz hat nur mit Mühe und Not auch den Posten des Verkehrsministers neu besetzen können. Innerhalb der Union macht sich Unruhe breit. [09:50]Der inzwischen getötet Attentäter vom Christopher Street Day ist den deutschen Behörden schon lange als Gefährder bekannt gewesen. Er war wegen der Planung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt und erst im Mai aus dem Jugendgefängnis entlassen worden. Danach war er auf freiem Fuß und konnte offensichtlich seinen Anschlag planen. [01:36]Mehr als 300.000 Menschen sind in Frankreich und Spanien vor den Feuern auf der Flucht. Die Feuer sind nach wie vor nicht eingedämmt. In Frankreich bereiten die Behörden vorsichtshalber die Evakuierung des Großraums Bordeaux mit mehr als einer Million Einwohnern vor. [07:59]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Minh Thu und Jan erklären, was man am Tag nach dem Anschlag weiß: (00:00:00) Die Veranstaltung zum Christopher Street Day in Berlin wurde gestern gegen 22 Uhr abgebrochen. (00:00:58) Wie Feiernde die Evakuierung erlebt haben. (00:04:12) Was wir über den Tathergang und den Tatverdächtigen wissen - und was nicht. (00:06:48) Reaktionen aus der Community und aus der Politik. (00:09:16) Wie es heute weitergeht. Stand: 26.07.2026 11:20 Uhr Wenn ihr keine Spezialfolgen verpassen wollt, abonniert am besten unseren Whatsapp-Kanal. Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal oder ihr scannt diesen QR-Code: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von WDR5_STU 51 - AWS - M.
Die Waldbrände in Frankreich und Spanien wüten weiter. Sie haben zur Evakuierung von mehr als 250.000 Menschen in der Nähe der französischen Grossstadt Bordeaux und rund um Madrid geführt. Zehntausende Hektare Land sind den Flammen zum Opfer gefallen. Alle Themen: (00:47) Feuer ausser Kontrolle: über 250'000 Evakuationen in Südeuropa (03:05) Nachrichtenübersicht (07:44) Der ICC-Chefankläger muss gehen – der Druck aufs Gericht bleibt (13:48) Italien diskutiert über Polizeigewalt – einmal mehr (18:04) Mädchen stirbt in China nach Gentherapie: viele offene Fragen (24:00) Das besondere Sicherheitskonzept des Paléo-Festivals in Nyon
Bombenalarm in Köln-Nippes: Das Dachboden-Studio wird evakuiert!Großalarm im Veedel! In unmittelbarer Nähe unseres geliebten Dachboden-Studios wurde eine 500 kg schwere Weltkriegsbombe gefunden und erfolgreich entschärft. In dieser Folge von Dachboden Revue nehmen Mitch und Maurice dich hautnah mit in das Chaos der plötzlichen Evakuierung. Wie läuft so ein Ausnahmezustand ab, wenn plötzlich die Sirenen heulen, Straßenzüge abgeriegelt werden und man fluchtartig die eigenen vier Wände verlassen muss?Zwischen Absperrbändern, verlassenen Straßen und geisterhafter Stille fühlte sich die ganze Szenerie plötzlich an wie eine reale Zombieapokalypse. Warum die Stimmung in Köln-Nippes kurzzeitig komplett gekippt ist, welche absurden Beobachtungen wir auf der Flucht gemacht haben und wie wir die stundenlose Wartezeit überstanden haben, hörst du ab sofort in Folge 129. Schnapp dir deine Kaltgetränke, mach es dir gemütlich und hör rein in unsere bisher explosivste Episode!
Der Sommer ist da – und mit ihm das absolute Chaos! Während Eva in NRW noch die Tage bis zu den Ferien zählt, haben sie bei Inke in Niedersachsen schon begonnen. Allerdings ganz anders als geplant: Inke startet das Urlaubsabenteuer flachliegend mit einem waschechten Bandscheibenvorfall auf der Liege, während Evas Familie noch den gebrochenen Trampolin-Fuß auskuriert. Wir haben das Lazarett-Leben für euch getestet – Fazit: Muss man nicht nachmachen! Doch bevor es positiv wird, müssen wir über ein echtes Drama in der Camping-Welt sprechen. Der legendäre 5-Sterne-Platz La Brasilia in Südfrankreich musste wegen verheerender Waldbrände in der Umgebung evakuiert werden. Wir berichten, was wir über den Krisenstab vor Ort wissen, teilen Evas Erinnerungen an das Hochwasser-Drama nahe dem San Damiano im letzten Herbst und stellen die brennende Frage: Was packt man in nur einer Minute ein, wenn es hart auf hart kommt? ✨ Das erwartet euch in dieser Folge
In Köln wurde eine Weltkriegsbombe gefunden. Deshalb mussten viele Menschen ihre Wohnungen verlassen. Sogar ein Kinderkrankenhaus war betroffen. Wie bringt man kranke Kinder und Babys in Sicherheit? Von Matthias Hof.
Erdbeben und die Furcht vor einem Vulkanausbruch begleiten die Menschen in der süditalienischen Region Neapel seit Jahrhunderten. Die Millionenstadt liegt direkt am Vesuv, der einst die antike Stadt Pompeji unter seiner Asche begrub und 1944 das letzte Mal ausgebrochen ist. Doch unter dem Golf von Neapel schlummert mit den phlegräischen Feldern ein weiterer, viel größerer Vulkan - ein sogenannter Supervulkan. Mit Sorge registrieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zunehmende seismische Aktivitäten unter der Erde Neapels und im Meer. ARD-Korrespondent Tilmann Kleinjung erzählt in dieser 11KM-Folge, wie groß das Risiko einer Supereruption tatsächlich ist, wie die Bewohner Neapels mit der Vulkangefahr leben und wie der italienische Katastrophenschutz versucht, die Stadt mit Evakuierungsplänen und Übungen auf einen möglichen Ausbruch vorbereiten. Tilmann Kleinjungs tagesschau.de-Artikel “Wie sich Neapel auf einen Vulkanausbruch vorbereitet”: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/italien-vulkan-evakuierungsuebung-100.html Alles News aus Italien bei tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/italien Hier geht's zur früheren 11KM-Folge „Das nächste große Beben: Ist Istanbul verloren?” https://1.ard.de/11KM_Erdbeben_Istanbul Hier geht's zu “Quarks – mal angenommen“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/quarks_mal_angenommen Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Simon Laumayer Mitarbeit: Marc Hoffmann und Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Christiane Gerheuser-Kamp, Lorenz Kersten, Lisa Krumme Planung: Caspar von Au und Hardy Funk und Nicole Dienemann Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die USA feiern den 250. Jahrestag der Unabhängigkeit.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Wie lange dauert es eigentlich vom Brandausbruch bis zur Personenrettung? Viele denken: Wenn es brennt, wird die Feuerwehr gerufen und ist sofort da. Aber ganz so einfach ist es in der Realität nicht. In der neuen Folge von Brandschutz To Go spricht Stephan Wenzel mit Jörg Ullrich von Ullrich Brandschutz über die Zeitachse vom Brandausbruch bis zur Personenrettung. Es geht darum, wie viel Zeit bereits vergeht, bis ein Brand überhaupt entdeckt, gemeldet und durch die Leitstelle disponiert wird. Dazu kommen Ausrückzeit, Anfahrtszeit, Erkundung, Aufbau und schließlich die eigentliche Rettung der Personen. Besonders spannend: Jörg zeigt sehr anschaulich, warum 10, 15 oder 30 Minuten im Brandfall plötzlich gar nicht mehr lang wirken und warum die Feuerwehr zwar hervorragend ausgebildet ist, aber trotzdem nicht überall sofort gleichzeitig helfen kann. Ein Gespräch über Hilfsfristen, Rettungswege, Brandentwicklung, Evakuierung über Leitern und darüber, warum Brandschutzplanung im Ernstfall über wertvolle Minuten entscheidet.
Braunfelser Weinfest mit bester Stimmung trotz der Hitze, die Sperrung der Nauborner Straße hat begonnen und wie künstliche Intelligenz mehr Eintritt in unsere Häuser und Arbeitswelt erhält. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Braunfelser Weinfest: beste Stimmung trotz Hitze https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/braunfels/braunfelser-weinfest-beste-stimmung-trotz-hitze-5796680 Sperrung der Nauborner Straße hat begonnen https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/sperrung-der-nauborner-strasse-hat-begonnen-5812956 Stromausfall im Zug: Feuerwehr Ehringshausen evakuiert RE 99 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/stromausfall-im-zug-feuerwehr-ehringshausen-evakuiert-re-99-5827747 Ehringshäuser „Wiesel“ werden zu Höhlenforschern https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/ehringshaeuser-wiesel-werden-zu-hoehlenforschern-5773286 Wenn der KI-Agent den Job übernimmt https://www.mittelhessen.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/wenn-der-ki-agent-den-job-uebernimmt-5820542 Ein Angebot der VRM.
Eine Weltkriegsbombe ist in Mainz entschärft worden, die neue Straßenbahntrasse in der Mainzer Binger Straße soll zum Schuljahresbeginn in Betrieb gehen und es startet die erste große Hitzewelle des Sommers. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/bombenfund-in-mainz-so-liefen-evakuierung-und-entschaerfung-5794591 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/stadtrat-fordert-rasche-loesung-fuer-gesperrte-a643-abfahrt-5789224 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/binger-strasse-strassenbahnen-sollen-ab-10-august-fahren-5626582 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinhessen/hausaerzte-fordern-in-offenem-brief-den-erhalt-des-binger-hgh-5793553 https://www.allgemeine-zeitung.de/ratgeber/gesundheit/erste-hitzewelle-in-diesem-sommer-ist-im-anmarsch-5790526 Ein Angebot der VRM.
Evakuierung nach Bombenfund auf dem Hartenberg, Offensivmann Silas verlängert bei Mainz 05 und Elon Musk geht nach Bericht gegen das ZDF vor. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/fliegerbombe-in-mainz-gefunden-5793894 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-weltweit/elon-musk-geht-gegen-das-zdf-vor-5791573 https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/fussball/fussball-bundesliga/einigung-erzielt-offensivmann-silas-verlaengert-bei-mainz-05-5774245 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/johannisnacht-wenn-mainz-feiert-wirds-auf-den-strassen-eng-5778098 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/verbandsgemeinde-rhein-selz/vg-rhein-selz/kernsanierung-der-b9-sorgt-fuer-vollsperrung-im-sommer-5738946 Ein Angebot der VRM.
In der Region Haslital im Berner Oberland boomt der Tourismus: Zum ersten Mal gab es im letzten Jahr über 600'000 Übernachtungen. Aber nicht alle Gäste bringen der Region finanziell wirklich etwas. Jetzt will man bei Haslital Tourismus neue Wege einschlagen. Weiter in der Sendung: · Mutmasslicher Menschenhandel in Gstaad (BE): Im Prozess wird heute das Urteil verkündet. · Vorübergehende Evakuierung in Kalpetran (VS): Zwei grosse Felsblöcke werden gesprengt.
Ein Standpunkt von Hans-Jürgen Geese.Professor Jeffrey Sachs ist ein weltweit bekannter amerikanischer Ökonom, der sich insbesondere als Experte für nachhaltige Ökonomien und Armutsbekämpfung einen Namen gemacht hat. Er war und ist Berater einer Reihe von Regierungen. Professor Sachs ist bekennender Jude, der die Politik der Regierung in Israel scharf verurteilt.Durch sein Eintreten für den Frieden wurde er zu einem der weltweit bekanntesten Kritiker der momentanen Kriegspolitik in Europa und im Nahen Osten, insbesondere des aggressiven Vorgehens der U.S. Regierung.Hier ist eine leicht verkürzte Wiedergabe des von mir aus dem Englischen übersetzten Briefes, den Professor Sachs kürzlich an Bundeskanzler Friedrich Merz sandte. Dieser offene Brief wurde von den deutschen Medien ignoriert, er verdient aber meiner Ansicht nach weite Aufmerksamkeit in der Bundesrepublik, da er überzeugend die ganze Entwicklungsgeschichte des Krieges in der Ukraine im Detail aufzeigt.Nachdem Sie diesen Brief gelesen haben, können Sie nicht mehr behaupten: „Ich habe es nicht gewusst.“„Bundeskanzler Merz,in meinem Brief an Sie vor einem halben Jahr drängte ich darauf, dass Deutschland diplomatische Aktivitäten mit Russland beginnt, anstatt die Normalisierung des Krieges weiterzuführen. Jetzt, 6 Monate später, hat sich die Situation dramatisch verschlechtert. Europa und Russland gleiten in einen offenen Krieg. Und in diesem Trend, Herr Bundeskanzler, ist Ihre Verantwortung einzigartig. Keine europäische Führungspersönlichkeit – weder in Paris noch in Warschau noch in Rom – hat den gleichen Einfluss, den Sie besitzen oder hat die Macht, die Sie persönlich innehaben, um den Verlauf dieser Katastrophe zu unterbrechen. Werden Sie sich für den Frieden einsetzen?Im Januar 2026 haben Sie sich selbst, mit Premierministerin Meloni und Präsident Macron, dafür stark gemacht, wieder Beziehungen mit Russland aufzunehmen. Sie beschrieben Russland als „ein europäisches Land“. Aber Sie haben diese Diplomatie dann doch nicht begonnen. Da es um die Zukunft Europas geht, ist Ihr Verhalten eine ungeheuerliche Verweigerung von Führung. Haben Sie in Ihrer Zeit als Kanzler auch nur einen einzigen Versuch unternommen, mit Präsident Putin in einen Dialog zu treten? Oder hat Ihr Außenminister auch nur einen einzigen Versuch unternommen, mit Außenminister Lavrov in einen wirklichen Dialog zu treten? Soweit der Öffentlichkeit bekannt ist die Antwort nein. Nicht ein einziges Mal. Und nicht, weil die Dringlichkeit von Ihnen nicht erkannt wurde.Die vergangenen Tage haben eine gefährliche Beschleunigung der Ereignisse herbeigeführt, die jeden in Europa aufrütteln sollte. Beide Hauptstädte sind jetzt unter ständigem Angriff. Die ukrainischen Langstreckendrohnen haben Moskau getroffen, einschließlich ziviler Residenzen. Der Beschuss von Kiew durch Russische Raketen und Drohnen hat sich intensiviert. Ukrainische Drohnen haben den Luftraum der baltischen Staaten überquert, wodurch die Gefahr aufgekommen ist, dass Europa direkt in diesen Krieg verwickelt wird. Ein grauenvoller Angriff auf eine Schule in Lugansk hat noch weiter die ohnehin dürftige Zurückhaltung aufgelöst, die bisher bestand. Und am 25. Mai, auf Anweisung von Präsident Putin, informierte Außenminister Lavrov offiziell den amerikanischen Außenminister, dass die russischen Streitkräfte von nun an „systematische, ständige Angriffe“ auf Einrichtungen und Entscheidungszentren in Kiew durchführen werden. Das russische Außenministerium riet, dass die Vereinigten Staaten und andere Länder „die Evakuierung ihres diplomatischen Personals und anderer Bürger aus der Hauptstadt der Ukraine sicherstellen.“ Diese Mitteilung ist die Ankündigung einer verschärften Eskalation. Diplomatie ist dringender denn je gefordert....http://www.apolut.net/brief-an-den-bundeskanzler-von-hans-jurgen-geese/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wegen einer hochgefährlichen Chemikalie aus einem ETH-Labor mussten über 250 Personen in Zürich ihre Wohnungen für mehrere Stunden verlassen. Für den Abtransport von Chlortrifluorid wurden vorsorglich Gebäude evakuiert, Strassen gesperrt und der öffentliche Verkehr eingeschränkt. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Bei der ETH Zürich mussten rund 250 Anwohnerinnen und Anwohner vorsorglich ihre Wohnungen verlassen. Grund war der Abtransport von Chlortrifluorid aus einem ETH-Labor. Die gut siebenstündige Evakuierung verlief laut Kantonspolizei ohne Probleme. · Winterthur: Die rechtsextreme Organisation «Junge Tat» hat am Freitagabend am Bahnhof Winterthur ein Transparent gegen Migration entrollt und Rauchpetarden gezündet. Danach kam es laut «Blick» zu einer Auseinandersetzung mit linken Antifa-Mitgliedern. Die Polizei schritt ein. · Schaffhausen: Die invasive Quagga-Muschel behindert im Rhein weiter die Schifffahrt. Besonders betroffen ist der Abschnitt zwischen Stein am Rhein, Schaffhausen und Diessenhofen. Die Kantone prüfen nun, ob eine Muschelbank ausgebaggert werden soll. · Ein Zürcher Gerichtsurteil zu Drogendeals über ein verschlüsseltes Kommunikationssystem beschäftigt die Strafverfolgung in der Schweiz. Der Fall ist Thema der neuen Folge von «True Crime Schweiz». Sie erscheint am Montag als Podcast und am Dienstag als Video. · Wetter: Der Vormittag am Montag wird ziemlich sonnig. Am Nachmittag dürften vermehrt Wolken aufziehen. Am Abend erste Schauer und Gewitter. Temperaturen um die 26 Grad.
Darmstädter Nordbahnhof soll 2028 barrierefrei ausgebaut werden, „Treffpunkt Rodensteiner“ in Breuberg feiert Eröffnung und neue Details zum Miramar-Unfall. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/barrierefreier-ausbau-nordbahnhofs-2028-darmstadt-oepnv-db-bahn-deutsche-bahn-5624018 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/landkreis-gross-gerau/aufruetteln-gegen-vandalismus-auf-schulhoefen-5733687 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/breuberg-odenwaldkreis/treffpunkt-rodensteiner-in-breuberg-feiert-eroeffnung-5693418 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/nach-tod-eines-25-jaehrigen-neue-details-zum-miramar-unfall-5747547 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/hochhaus-niemand-rechnete-mit-dieser-langen-sperrung-5718021 Ein Angebot der VRM.
Die jüngsten Drohnenangriffe in Rumänien zeigen: Der russische Angriffskrieg gefährde längst nicht mehr nur die Ukraine, sondern auch ganz Europa, sagt Osteuropa-Experte Ruprecht Polenz. │ Russische Behörden melden mehrere Tote nach ukrainischen Drohnenangriffen. │ Die israelische Armee ordnet Evakuierung im Libanon an. │ Der libanesische Präsident dringt auf eine Einhaltung der Waffenruhe mit Israel.
Anmeldung zur kostenfreien Online-Lesung mit Christoph Fromm am 11. Juni um 19 Uhr Der Zweite Weltkrieg neigt sich im Frühjahr 1945 dem Ende zu, doch inmitten des Untergangs des Dritten Reiches spielt sich im Geheimen eine der faszinierendsten und außergewöhnlichsten Rettungsaktionen der Geschichte ab. Im tschechoslowakischen Gestüt Hostau bangen Pferdeliebhaber um das Überleben von Hunderten der weltweit wertvollsten Lipizzaner-Pferde, die dort zuvor für nationalsozialistische Zuchtexperimente zusammengetrieben wurden. Da sich von Osten unaufhaltsam die Rote Armee nähert und Berichte über geschlachtete Tiere die Runde machen, treffen deutsche Soldaten eine folgenschwere Entscheidung : Sie riskieren ihr Leben als Überläufer, überwinden die tödliche Angst vor der SS und suchen den Kontakt zum Feind aus dem Westen. Es folgt ein historisches Novum, bei dem die amerikanische Armee und die deutsche Wehrmacht die Waffen niederlegen, um auf derselben Seite für das Leben der edlen weißen Hengste zu kämpfen. Unter dem legendären Befehl von US-General George Patton – „Holen Sie sie! Machen Sie es schnell!“ – formiert sich die Task Force Andrews zu einer dramatischen Evakuierung im echten „Cowboy“-Stil. Diese Folge nimmt dich mit auf eine hochemotionale Reise über blockierte Grenzen, durch gefährliche SS-Linien und hinein in ein filmreifes Abenteuer voller Mut, Menschlichkeit und Empathie, dessen Erbe bis heute tief in der europäischen Kultur verwurzelt ist
KNDS-Einstieg der Bundesregierung / Wong verurteilt Flotilla-Affäre / Arbeitslosenquote in Australien auf 4,5 Prozent gestiegen / Ebola-Hilfe in Afrika / Bundespaket zur Bekämpfung der Diphtherie im Northern Territory / Australiens erstes Migrant Workers Centre eröffnet / Oppositionsführer Taylor kritisiert Klimapolitik der Regierung / SpaceX vor Rekord-Börsengäng / Evakuierung des Flughafens in Melbourne/ Eiffelturm-AuktionEntdecken Sie mehr Geschichten, Interviews und Nachrichten von SBS German in unserer Podcast-Sammlung.
Das Hantavirus sorgt derzeit weltweit für Schlagzeilen: Auf einem holländischen Kreuzfahrtschiff kam es zu einem Ausbruch, bei dem sich mehrere Menschen infizierten – drei von ihnen sind gestorben. Auch ein Schweizer hat sich mit dem Virus angesteckt und wird derzeit im Unispital in Zürich behandelt. Die Schlagzeilen wecken Erinnerungen an die Coronapandemie und sorgen bei vielen für Verunsicherung – obwohl das Virus weder neu, noch sonderlich gefährlich ist. Woher kommt das Hantavirus überhaupt? Wer muss sich Sorgen machen? Und sind wir seit Corona übervorsichtig geworden? Anke Fossgreen, Leiterin des Wissensressorts, ordnet in der neuesten Folge von «Apropos» die aktuelle Lage ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Hantavirus: Im Interview: Infektiologe Walter Zingg behandelt den Schweizer Hantavirus-Patienten Interview mit Genfer Virologin: Sie gibt Entwarnung zum Ausbruch des Hantavirus Hantavirus: WHO meldet elf Fälle auf Kreuzfahrtschiff Die Reportage über die Evakuierung der Passagiere auf dem Kreuzfahrtschiff Hantavirus bei Passagierin auf MV Hondius nicht erkannt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Evakuierung des Kreuzfahrtschiffs «Hondius» vor Teneriffa steht kurz vor dem Abschluss. Heute Nachmittag endet die Rückholaktion für Passagiere aus insgesamt 23 Ländern, nachdem an Bord das tödliche Hantavirus ausgebrochen war. Weitere Themen: · Bei den diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Kriegs im Iran zeichnet sich weiterhin kein Durchbruch ab. · In der Schweiz hat die Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration FIZ letztes Jahr über 200 Fälle von Frauen betreut, die Opfer von Menschenhandel wurden. Die Dunkelziffer dürfte höher sein.
Bundesregierung berät nach Scheitern der Entlastungsprämie über Alternativen, Evakuierung von Kreuzfahrtschiff-Passagieren und Teilen der Besatzung nach Ausbruch des Hantavirus, Bundesregierung bezeichnet russischen Vorschlag über eine Vermittlerrolle von Ex-Bundeskanzler Schröder als Scheinangebot, Prozessauftakt gegen hochrangiges Mitglied des Assad-Regimes in Syrien, Unsichere Zukunft des Gazastreifens, Gruppengespräche über strittige Themen bei ARD-Aktion "Was Deutschland verbindet", Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesregierung berät nach Scheitern der Entlastungsprämie über Alternativen, Evakuierung von Kreuzfahrtschiff-Passagieren und Teilen der Besatzung nach Ausbruch des Hantavirus, Bundesregierung bezeichnet russischen Vorschlag über eine Vermittlerrolle von Ex-Bundeskanzler Schröder als Scheinangebot, Prozessauftakt gegen hochrangiges Mitglied des Assad-Regimes in Syrien, Unsichere Zukunft des Gazastreifens, Gruppengespräche über strittige Themen bei ARD-Aktion "Was Deutschland verbindet", Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Send us Fan Mail✈️ Der Iran-Krieg hat massive Auswirkungen auf die Luftfahrt: Der Kerosinpreis hat sich innerhalb weniger Wochen verdoppelt, Lufthansa rechnet mit Milliarden-Mehrkosten und prüft nun die Stilllegung von bis zu 40 Flugzeugen. Gleichzeitig profitieren europäische Airlines kurzfristig von einer Sonderkonjunktur, da Passagiere Golf-Drehkreuze meiden. Doch steigende Ticketpreise und sinkende Nachfrage könnten die Branche erneut treffen. Auch SAS und United reagieren bereits und streichen Flüge.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Antibakterielle Seifen und Co tragen zu Antibiotikaresistenzen bei +++ Evakuierung aus Flugzeugen dauert länger als vorgesehen +++ Nervengeflecht der Klitoris kartiert +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Targeting Biocide Overuse in Consumer Products Will Strengthen Global AMR ActionEffect of elderly passenger distribution on A320 aircraft evacuation under dual-engine fire scenariosNeuroanatomy of the clitorisThe ear of the beholder: Does listener introversion predict perceptions of being heard?Generation of marmoset monkeys with a non-mosaic disruption of the OTOF gene as a model of human deafnessAlle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Nationaler Kraftstoff-Koordinator soll helfen um Versorgungsprobleme anzugehen / Trump will Verbündete in Europa und am Golf weiter zu Unterstützung in der Straße von Hormus bewegen / Iran fordert sofortige Evakuierung von Ölanlagen in Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten / Mindestens zehn Todesopfer bei Luftangriffen in Beirut / Rund 500 Menschen Evakuierungen geplant wegen Tropensturm Narelle / Daten zeigen weiteren Anstieg der Inhaftierungsraten indigener Australier / Treasurer Jim Chalmers will weitere Steuerreformen vorstellen / Eröffnung der Leipziger Buchmesse im Gewandhaus
Naturkatastrophe, Pandemie, Kriegsausbruch: In Krisensituationen wollen die meisten deutschen Reisenden schnell nach Hause. Doch der Irankrieg zeigt erneut, wie extrem schwierig Evakuierungen im Ernstfall sind. Verbraucherschützerin Karolina Wojtal klärt auf. Von WDR 5.
Der Bundestag hat mit den Stimmen der schwarz-roten Koalition die neue Grundsicherung beschlossen. Sie ersetzt das bisherige Bürgergeld. Die Reform soll die Sozialkassen entlassen und mehr Druck auf die Empfänger machen. Zum Beispiel können Zahlungen schneller gekürzt oder ganz gestrichen werden. Union und SPD sprachen vom Prinzip "Fördern und Fordern", die neuen Sanktionen seien zumutbar. Aus der Opposition kam Kritik: Grüne und Linke finden die neuen Regeln zu hart, die AfD noch zu lasch.
Keine australische Beteiligung an Angriffen gegen Iran / United Nations Security Council unter Handlungsdruck / United Nations ruft zur Deeskalation im Libanon auf / Regierung unter Druck wegen gestrandeter Staatsbürger / Johann Wadephul kündigt Evakuierung besonders Schutzbedürftiger aus Nahost an / Mark Carney zu dreitägigem Besuch in Australien / Rückgang von Baugenehmigungen um 7,2 Prozent / Agrarproduktion 2025/26 voraussichtlich über 100 Milliarden Dollar / Konflikt treibt Ölpreise – rund 20 Prozent des weltweiten Öls passieren die Straße von Hormus
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
Feldjäger-Offizier Marc Hinzmann stand 2021 in Kabul vor der Aufgabe, Menschen während der Evakuierung zu retten oder abzuweisen. Er berichtet von schmerzhaften Entscheidungen, Fehlern der Mission und den vielen, die zurückgelassen werden mussten. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Leider mussten wir unsere Winterpause aus persönlichen Gründen um zwei Wochen verlängern. Das tut uns wahnsinnig leid. Um euch ein wenig zu vertrösten, kommt heute dafür eine Folge aus dem Archiv, die uns sehr am Herzen liegt. Regulär geht es hier dann am 04. Februar mit einer neuen, spannenden Folge weiter. Vor Kurzem jährte sich ein Verbrechen zum 14. Mal, das mehr Leben gekostet hat als die meisten Straftaten, die hier im Podcast bisher erzählt wurden. Die Beteiligten haben für das Verbrechen keine Messer, keine Pistolen oder andere Waffen benutzt. Zu dieser Tat hat vielmehr ihre Überheblichkeit und fehlendes Verantwortungsgefühl geführt. In dieser Folge “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” besprechen Laura und Paulina den Fall der Costa Concordia - eines der größten Schiffsunglücke unserer Zeit. Matthias und Marcel sitzen in der Bar des Kreuzfahrtschiffes, das sie sieben Tage auf eine mediterrane Rundreise geschickt hat und ihr schwimmendes Zuhause war. Morgen geht es wieder von Bord, weshalb sie an diesem Abend ihren Urlaub nochmal Revue passieren lassen wollen. Als der 38-jährige Matthias für weitere Drinks sorgen will, wird der Ozeanriese plötzlich von einem heftigen Schlag erschüttert. Kurze Zeit später heißt es über die Lautsprecher, es handele sich um einen Stromausfall. Matthias und Marcel sind nicht überzeugt. Sie machen sich auf den Weg nach draußen, um nachzuschauen, was los ist. Große Luftblasen steigen um das Kreuzfahrtschiff herum auf. Kein gutes Zeichen. Während an Bord langsam Panik ausbricht, versuchen die zwei Freunde Platz auf einem Rettungsboot zu ergattern. Vergebens. Wenig später sind sie im Inneren des Schiffs gefangen, während die Costa Concordia langsam mit Wasser vollläuft. 32 Tote, etliche Verletzte und daran soll allein der Kapitän schuld sein. Bis heute steht die Frage im Raum, ob wirklich alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wurden. In dieser Folge schildern wir, wie es zu der Katastrophe kommen konnte, warum die Evakuierung so lange gedauert hat und sprechen mit Menschen, die dabei waren, als das Schiff, was sie für unsinkbar hielten, langsam vom Meer verschluckt wurde. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera Grün Schnitt: Pauline Korb **Shownotes** Sky Dokumentation: Costa Concordia – Chronik einer Katastrophe Das Funk-Protokoll: https://bit.ly/3i7LecC *Fall* Bild: Vor 10 Jahren sank die “Costa Concordia”: https://bit.ly/3WFeoyJ MZ: “Costa Concordia”: https://bit.ly/3IokrU6 Spiegel: Überlebende des “Costa”-Unglücks: https://bit.ly/3Qa8Qd7 Die Story: Costa Concordia Die ganze Geschichte Lügen, Versagen, Leid: https://bit.ly/3jBMTre SWR Nachtcafé: Wenn der Traum zum Albtraum wird: https://bit.ly/3CiEP5p Sueddeutsche: Albtraum in Endlosschleife: https://bit.ly/3WKK1XY FAZ: Costa-Concordia-Unglück: https://bit.ly/3WNMEs4 FAZ: Costa-Concordia-Doku bei Sky: https://bit.ly/3i9RwZf *Prozess* Sueddeutsche: Costa-Concordia-Kapitän verurteilt: https://bit.ly/3WFi1F6 Sueddeutsche: "Costa Concordia"-Prozess: https://bit.ly/3G9Ai6d Spiegel: "Costa Concordia"-Urteil bestätigt: https://bit.ly/3Qc17v5 Spiegel: Urteil im “Costa-Concordia”-Prozess: https://bit.ly/3X0gqJz Stern: Prozess um Costa-Concordia-Unglück: https://bit.ly/3jL62qO Welt: Prozess gegen Kapitän Schettino ost großes Theater: https://bit.ly/3vFlY0l Spiegel: Der hilfsbereite Capitano: https://bit.ly/3GygFpQ ARD MM: Costa Concordia-Prozess: https://bit.ly/3G4KuwI **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Verschärfung der politischen Krise in Frankreich nach überraschendem Rücktritt von Premierminister Lecornu, Israel und Terrormiliz Hamas verhandeln in Ägypten über den Gaza-Plan von US-Präsident Trump, Debatte über freiwilligen Wehrdienst oder eine Wehrpflicht, Finanzminister Klingbeil kündigt Verlängerung der Kfz-Steuerbefreiung für E-Autos an, Verkündung des Nobelpreises für Medizin, Evakuierung der durch Schneefall auf Mount Everest festsitzenden Touristen, Das Wetter