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Eine Weltkriegsbombe ist in Mainz entschärft worden, die neue Straßenbahntrasse in der Mainzer Binger Straße soll zum Schuljahresbeginn in Betrieb gehen und es startet die erste große Hitzewelle des Sommers. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/bombenfund-in-mainz-so-liefen-evakuierung-und-entschaerfung-5794591 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/stadtrat-fordert-rasche-loesung-fuer-gesperrte-a643-abfahrt-5789224 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/binger-strasse-strassenbahnen-sollen-ab-10-august-fahren-5626582 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinhessen/hausaerzte-fordern-in-offenem-brief-den-erhalt-des-binger-hgh-5793553 https://www.allgemeine-zeitung.de/ratgeber/gesundheit/erste-hitzewelle-in-diesem-sommer-ist-im-anmarsch-5790526 Ein Angebot der VRM.
Evakuierung nach Bombenfund auf dem Hartenberg, Offensivmann Silas verlängert bei Mainz 05 und Elon Musk geht nach Bericht gegen das ZDF vor. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/fliegerbombe-in-mainz-gefunden-5793894 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-weltweit/elon-musk-geht-gegen-das-zdf-vor-5791573 https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/fussball/fussball-bundesliga/einigung-erzielt-offensivmann-silas-verlaengert-bei-mainz-05-5774245 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/johannisnacht-wenn-mainz-feiert-wirds-auf-den-strassen-eng-5778098 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/verbandsgemeinde-rhein-selz/vg-rhein-selz/kernsanierung-der-b9-sorgt-fuer-vollsperrung-im-sommer-5738946 Ein Angebot der VRM.
In der Region Haslital im Berner Oberland boomt der Tourismus: Zum ersten Mal gab es im letzten Jahr über 600'000 Übernachtungen. Aber nicht alle Gäste bringen der Region finanziell wirklich etwas. Jetzt will man bei Haslital Tourismus neue Wege einschlagen. Weiter in der Sendung: · Mutmasslicher Menschenhandel in Gstaad (BE): Im Prozess wird heute das Urteil verkündet. · Vorübergehende Evakuierung in Kalpetran (VS): Zwei grosse Felsblöcke werden gesprengt.
Ein Standpunkt von Hans-Jürgen Geese.Professor Jeffrey Sachs ist ein weltweit bekannter amerikanischer Ökonom, der sich insbesondere als Experte für nachhaltige Ökonomien und Armutsbekämpfung einen Namen gemacht hat. Er war und ist Berater einer Reihe von Regierungen. Professor Sachs ist bekennender Jude, der die Politik der Regierung in Israel scharf verurteilt.Durch sein Eintreten für den Frieden wurde er zu einem der weltweit bekanntesten Kritiker der momentanen Kriegspolitik in Europa und im Nahen Osten, insbesondere des aggressiven Vorgehens der U.S. Regierung.Hier ist eine leicht verkürzte Wiedergabe des von mir aus dem Englischen übersetzten Briefes, den Professor Sachs kürzlich an Bundeskanzler Friedrich Merz sandte. Dieser offene Brief wurde von den deutschen Medien ignoriert, er verdient aber meiner Ansicht nach weite Aufmerksamkeit in der Bundesrepublik, da er überzeugend die ganze Entwicklungsgeschichte des Krieges in der Ukraine im Detail aufzeigt.Nachdem Sie diesen Brief gelesen haben, können Sie nicht mehr behaupten: „Ich habe es nicht gewusst.“„Bundeskanzler Merz,in meinem Brief an Sie vor einem halben Jahr drängte ich darauf, dass Deutschland diplomatische Aktivitäten mit Russland beginnt, anstatt die Normalisierung des Krieges weiterzuführen. Jetzt, 6 Monate später, hat sich die Situation dramatisch verschlechtert. Europa und Russland gleiten in einen offenen Krieg. Und in diesem Trend, Herr Bundeskanzler, ist Ihre Verantwortung einzigartig. Keine europäische Führungspersönlichkeit – weder in Paris noch in Warschau noch in Rom – hat den gleichen Einfluss, den Sie besitzen oder hat die Macht, die Sie persönlich innehaben, um den Verlauf dieser Katastrophe zu unterbrechen. Werden Sie sich für den Frieden einsetzen?Im Januar 2026 haben Sie sich selbst, mit Premierministerin Meloni und Präsident Macron, dafür stark gemacht, wieder Beziehungen mit Russland aufzunehmen. Sie beschrieben Russland als „ein europäisches Land“. Aber Sie haben diese Diplomatie dann doch nicht begonnen. Da es um die Zukunft Europas geht, ist Ihr Verhalten eine ungeheuerliche Verweigerung von Führung. Haben Sie in Ihrer Zeit als Kanzler auch nur einen einzigen Versuch unternommen, mit Präsident Putin in einen Dialog zu treten? Oder hat Ihr Außenminister auch nur einen einzigen Versuch unternommen, mit Außenminister Lavrov in einen wirklichen Dialog zu treten? Soweit der Öffentlichkeit bekannt ist die Antwort nein. Nicht ein einziges Mal. Und nicht, weil die Dringlichkeit von Ihnen nicht erkannt wurde.Die vergangenen Tage haben eine gefährliche Beschleunigung der Ereignisse herbeigeführt, die jeden in Europa aufrütteln sollte. Beide Hauptstädte sind jetzt unter ständigem Angriff. Die ukrainischen Langstreckendrohnen haben Moskau getroffen, einschließlich ziviler Residenzen. Der Beschuss von Kiew durch Russische Raketen und Drohnen hat sich intensiviert. Ukrainische Drohnen haben den Luftraum der baltischen Staaten überquert, wodurch die Gefahr aufgekommen ist, dass Europa direkt in diesen Krieg verwickelt wird. Ein grauenvoller Angriff auf eine Schule in Lugansk hat noch weiter die ohnehin dürftige Zurückhaltung aufgelöst, die bisher bestand. Und am 25. Mai, auf Anweisung von Präsident Putin, informierte Außenminister Lavrov offiziell den amerikanischen Außenminister, dass die russischen Streitkräfte von nun an „systematische, ständige Angriffe“ auf Einrichtungen und Entscheidungszentren in Kiew durchführen werden. Das russische Außenministerium riet, dass die Vereinigten Staaten und andere Länder „die Evakuierung ihres diplomatischen Personals und anderer Bürger aus der Hauptstadt der Ukraine sicherstellen.“ Diese Mitteilung ist die Ankündigung einer verschärften Eskalation. Diplomatie ist dringender denn je gefordert....http://www.apolut.net/brief-an-den-bundeskanzler-von-hans-jurgen-geese/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wegen einer hochgefährlichen Chemikalie aus einem ETH-Labor mussten über 250 Personen in Zürich ihre Wohnungen für mehrere Stunden verlassen. Für den Abtransport von Chlortrifluorid wurden vorsorglich Gebäude evakuiert, Strassen gesperrt und der öffentliche Verkehr eingeschränkt. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Bei der ETH Zürich mussten rund 250 Anwohnerinnen und Anwohner vorsorglich ihre Wohnungen verlassen. Grund war der Abtransport von Chlortrifluorid aus einem ETH-Labor. Die gut siebenstündige Evakuierung verlief laut Kantonspolizei ohne Probleme. · Winterthur: Die rechtsextreme Organisation «Junge Tat» hat am Freitagabend am Bahnhof Winterthur ein Transparent gegen Migration entrollt und Rauchpetarden gezündet. Danach kam es laut «Blick» zu einer Auseinandersetzung mit linken Antifa-Mitgliedern. Die Polizei schritt ein. · Schaffhausen: Die invasive Quagga-Muschel behindert im Rhein weiter die Schifffahrt. Besonders betroffen ist der Abschnitt zwischen Stein am Rhein, Schaffhausen und Diessenhofen. Die Kantone prüfen nun, ob eine Muschelbank ausgebaggert werden soll. · Ein Zürcher Gerichtsurteil zu Drogendeals über ein verschlüsseltes Kommunikationssystem beschäftigt die Strafverfolgung in der Schweiz. Der Fall ist Thema der neuen Folge von «True Crime Schweiz». Sie erscheint am Montag als Podcast und am Dienstag als Video. · Wetter: Der Vormittag am Montag wird ziemlich sonnig. Am Nachmittag dürften vermehrt Wolken aufziehen. Am Abend erste Schauer und Gewitter. Temperaturen um die 26 Grad.
Darmstädter Nordbahnhof soll 2028 barrierefrei ausgebaut werden, „Treffpunkt Rodensteiner“ in Breuberg feiert Eröffnung und neue Details zum Miramar-Unfall. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/barrierefreier-ausbau-nordbahnhofs-2028-darmstadt-oepnv-db-bahn-deutsche-bahn-5624018 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/landkreis-gross-gerau/aufruetteln-gegen-vandalismus-auf-schulhoefen-5733687 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/breuberg-odenwaldkreis/treffpunkt-rodensteiner-in-breuberg-feiert-eroeffnung-5693418 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/nach-tod-eines-25-jaehrigen-neue-details-zum-miramar-unfall-5747547 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/hochhaus-niemand-rechnete-mit-dieser-langen-sperrung-5718021 Ein Angebot der VRM.
Die jüngsten Drohnenangriffe in Rumänien zeigen: Der russische Angriffskrieg gefährde längst nicht mehr nur die Ukraine, sondern auch ganz Europa, sagt Osteuropa-Experte Ruprecht Polenz. │ Russische Behörden melden mehrere Tote nach ukrainischen Drohnenangriffen. │ Die israelische Armee ordnet Evakuierung im Libanon an. │ Der libanesische Präsident dringt auf eine Einhaltung der Waffenruhe mit Israel.
Anmeldung zur kostenfreien Online-Lesung mit Christoph Fromm am 11. Juni um 19 Uhr Der Zweite Weltkrieg neigt sich im Frühjahr 1945 dem Ende zu, doch inmitten des Untergangs des Dritten Reiches spielt sich im Geheimen eine der faszinierendsten und außergewöhnlichsten Rettungsaktionen der Geschichte ab. Im tschechoslowakischen Gestüt Hostau bangen Pferdeliebhaber um das Überleben von Hunderten der weltweit wertvollsten Lipizzaner-Pferde, die dort zuvor für nationalsozialistische Zuchtexperimente zusammengetrieben wurden. Da sich von Osten unaufhaltsam die Rote Armee nähert und Berichte über geschlachtete Tiere die Runde machen, treffen deutsche Soldaten eine folgenschwere Entscheidung : Sie riskieren ihr Leben als Überläufer, überwinden die tödliche Angst vor der SS und suchen den Kontakt zum Feind aus dem Westen. Es folgt ein historisches Novum, bei dem die amerikanische Armee und die deutsche Wehrmacht die Waffen niederlegen, um auf derselben Seite für das Leben der edlen weißen Hengste zu kämpfen. Unter dem legendären Befehl von US-General George Patton – „Holen Sie sie! Machen Sie es schnell!“ – formiert sich die Task Force Andrews zu einer dramatischen Evakuierung im echten „Cowboy“-Stil. Diese Folge nimmt dich mit auf eine hochemotionale Reise über blockierte Grenzen, durch gefährliche SS-Linien und hinein in ein filmreifes Abenteuer voller Mut, Menschlichkeit und Empathie, dessen Erbe bis heute tief in der europäischen Kultur verwurzelt ist
KNDS-Einstieg der Bundesregierung / Wong verurteilt Flotilla-Affäre / Arbeitslosenquote in Australien auf 4,5 Prozent gestiegen / Ebola-Hilfe in Afrika / Bundespaket zur Bekämpfung der Diphtherie im Northern Territory / Australiens erstes Migrant Workers Centre eröffnet / Oppositionsführer Taylor kritisiert Klimapolitik der Regierung / SpaceX vor Rekord-Börsengäng / Evakuierung des Flughafens in Melbourne/ Eiffelturm-AuktionEntdecken Sie mehr Geschichten, Interviews und Nachrichten von SBS German in unserer Podcast-Sammlung.
Das Hantavirus sorgt derzeit weltweit für Schlagzeilen: Auf einem holländischen Kreuzfahrtschiff kam es zu einem Ausbruch, bei dem sich mehrere Menschen infizierten – drei von ihnen sind gestorben. Auch ein Schweizer hat sich mit dem Virus angesteckt und wird derzeit im Unispital in Zürich behandelt. Die Schlagzeilen wecken Erinnerungen an die Coronapandemie und sorgen bei vielen für Verunsicherung – obwohl das Virus weder neu, noch sonderlich gefährlich ist. Woher kommt das Hantavirus überhaupt? Wer muss sich Sorgen machen? Und sind wir seit Corona übervorsichtig geworden? Anke Fossgreen, Leiterin des Wissensressorts, ordnet in der neuesten Folge von «Apropos» die aktuelle Lage ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Hantavirus: Im Interview: Infektiologe Walter Zingg behandelt den Schweizer Hantavirus-Patienten Interview mit Genfer Virologin: Sie gibt Entwarnung zum Ausbruch des Hantavirus Hantavirus: WHO meldet elf Fälle auf Kreuzfahrtschiff Die Reportage über die Evakuierung der Passagiere auf dem Kreuzfahrtschiff Hantavirus bei Passagierin auf MV Hondius nicht erkannt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Evakuierung des Kreuzfahrtschiffs «Hondius» vor Teneriffa steht kurz vor dem Abschluss. Heute Nachmittag endet die Rückholaktion für Passagiere aus insgesamt 23 Ländern, nachdem an Bord das tödliche Hantavirus ausgebrochen war. Weitere Themen: · Bei den diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Kriegs im Iran zeichnet sich weiterhin kein Durchbruch ab. · In der Schweiz hat die Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration FIZ letztes Jahr über 200 Fälle von Frauen betreut, die Opfer von Menschenhandel wurden. Die Dunkelziffer dürfte höher sein.
Bundesregierung berät nach Scheitern der Entlastungsprämie über Alternativen, Evakuierung von Kreuzfahrtschiff-Passagieren und Teilen der Besatzung nach Ausbruch des Hantavirus, Bundesregierung bezeichnet russischen Vorschlag über eine Vermittlerrolle von Ex-Bundeskanzler Schröder als Scheinangebot, Prozessauftakt gegen hochrangiges Mitglied des Assad-Regimes in Syrien, Unsichere Zukunft des Gazastreifens, Gruppengespräche über strittige Themen bei ARD-Aktion "Was Deutschland verbindet", Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesregierung berät nach Scheitern der Entlastungsprämie über Alternativen, Evakuierung von Kreuzfahrtschiff-Passagieren und Teilen der Besatzung nach Ausbruch des Hantavirus, Bundesregierung bezeichnet russischen Vorschlag über eine Vermittlerrolle von Ex-Bundeskanzler Schröder als Scheinangebot, Prozessauftakt gegen hochrangiges Mitglied des Assad-Regimes in Syrien, Unsichere Zukunft des Gazastreifens, Gruppengespräche über strittige Themen bei ARD-Aktion "Was Deutschland verbindet", Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesregierung berät nach Scheitern der Entlastungsprämie über Alternativen, Evakuierung von Kreuzfahrtschiff-Passagieren und Teilen der Besatzung nach Ausbruch des Hantavirus, Bundesregierung bezeichnet russischen Vorschlag über eine Vermittlerrolle von Ex-Bundeskanzler Schröder als Scheinangebot, Prozessauftakt gegen hochrangiges Mitglied des Assad-Regimes in Syrien, Unsichere Zukunft des Gazastreifens, Gruppengespräche über strittige Themen bei ARD-Aktion "Was Deutschland verbindet", Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
+++ Gorndorf: Gefahrguteinsatz und Evakuierung an Schule +++ A 38: Junge Geisterfahrerin von Polizei gestoppt +++ Weimar: Mit Wodkaflasche und 2 Promille auf dem E‑Scooter erwischt +++
In Berlin-Schöneberg trifft sich heute der Union-Fraktionsvorstand der Union am Gasometer. Dort, wo der Koalitionsvertrag unterschrieben wurde. Zu Gast ist EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Gordon Repinski und Rasmus Buchsteiner analysieren den großen Druck unter dem Schwarz-Rot inzwischen steht und wie sie abwenden muss, das Schicksal der Ampel zu erleiden. Welchen Ausweg gibt es aus permanenten Streit und Lähmung bei den so wichtigen Reformen? Im 200-Sekunden-Interview spricht die SPD-Abgeordnete Rasha Nasr über die gereizte Stimmung zwischen den Partnern. Sie erklärt, warum die SPD trotz Reformbereitschaft keine sozialen Kernwerte opfern will und warum sie Friedrich Merz' Führungsstil kritisch gegenübersteht. Was als glanzvolle Gala in Washington geplant war, endete in einer Evakuierung. Bei einem versuchten Attentat auf US-Präsident Donald Trump fielen am Samstagabend Schüsse am Sicherheits-Checkpoint. Helge Fuhst, Chefredakteur von WELT und der Premium-Gruppe, war live im Saal und berichtet von den dramatischen Momenten unter den Tischen, der Ungewissheit über mögliche Mittäter und Trumps Reaktion nach dem Abbruch der Veranstaltung. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Donald Trump erwägt laut Reuters einen Teilabzug von US-Truppen aus Europa. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen, doch Hintergrund seien Spannungen mit europäischen Verbündeten. Gleichzeitig spricht Warschau mit Washington über eine verstärkte amerikanische Präsenz in Polen. Russland und die Ukraine haben für das orthodoxe Osterfest eine befristete Feuerpause angekündigt. Beobachter verweisen auf frühere Verstöße gegen ähnliche Zusagen. In der Presseschau: Vor den Parlamentswahlen in Ungarn am Sonntag fordert die Rzeczpospolita, Viktor Orbán das Stimmrecht im EU-Rat zu entziehen und kommentiert den Streit um die Ernennung von Richtern am polnischen Verfassungsgericht. Im Magazin ist in der Reihe „Botschafter ohne Krawatte" Miguel Berger zu Gast, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Polen.Er erzählt von seiner Kindheit zwischen Spanien und Deutschland, dem Traum von der Filmhochschule und der Evakuierung aus Kabul.
Send us Fan Mail✈️ Der Iran-Krieg hat massive Auswirkungen auf die Luftfahrt: Der Kerosinpreis hat sich innerhalb weniger Wochen verdoppelt, Lufthansa rechnet mit Milliarden-Mehrkosten und prüft nun die Stilllegung von bis zu 40 Flugzeugen. Gleichzeitig profitieren europäische Airlines kurzfristig von einer Sonderkonjunktur, da Passagiere Golf-Drehkreuze meiden. Doch steigende Ticketpreise und sinkende Nachfrage könnten die Branche erneut treffen. Auch SAS und United reagieren bereits und streichen Flüge.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Antibakterielle Seifen und Co tragen zu Antibiotikaresistenzen bei +++ Evakuierung aus Flugzeugen dauert länger als vorgesehen +++ Nervengeflecht der Klitoris kartiert +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Targeting Biocide Overuse in Consumer Products Will Strengthen Global AMR ActionEffect of elderly passenger distribution on A320 aircraft evacuation under dual-engine fire scenariosNeuroanatomy of the clitorisThe ear of the beholder: Does listener introversion predict perceptions of being heard?Generation of marmoset monkeys with a non-mosaic disruption of the OTOF gene as a model of human deafnessAlle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Brandschutz in Alten- und Pflegeheimen – Was wirklich zählt Brandschutz in Alten- und Pflegeheimen ist kein Standardthema. Er stellt besondere Anforderungen an Organisation, Personal und Abläufe. In dieser Folge sprechen wir darüber, worauf es im Brandschutz in Pflegeeinrichtungen wirklich ankommt – und warum klassische Konzepte hier oft nicht ausreichen. Wir klären, welche besonderen Risiken in Alten- und Pflegeheimen bestehen welche organisatorischen Maßnahmen entscheidend sind wie Evakuierung realistisch umgesetzt werden kann und wo in der Praxis häufig Fehler gemacht werden Es geht nicht nur um Technik. Es geht um Menschen, Verantwortung und funktionierende Abläufe im Ernstfall. Weitere Infos: www.brandschutz-podcast.de
Nationaler Kraftstoff-Koordinator soll helfen um Versorgungsprobleme anzugehen / Trump will Verbündete in Europa und am Golf weiter zu Unterstützung in der Straße von Hormus bewegen / Iran fordert sofortige Evakuierung von Ölanlagen in Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten / Mindestens zehn Todesopfer bei Luftangriffen in Beirut / Rund 500 Menschen Evakuierungen geplant wegen Tropensturm Narelle / Daten zeigen weiteren Anstieg der Inhaftierungsraten indigener Australier / Treasurer Jim Chalmers will weitere Steuerreformen vorstellen / Eröffnung der Leipziger Buchmesse im Gewandhaus
Naturkatastrophe, Pandemie, Kriegsausbruch: In Krisensituationen wollen die meisten deutschen Reisenden schnell nach Hause. Doch der Irankrieg zeigt erneut, wie extrem schwierig Evakuierungen im Ernstfall sind. Verbraucherschützerin Karolina Wojtal klärt auf. Von WDR 5.
Durch den Krieg sind zehntausende Deutsche im Nahen Osten gestrandet. Gestern ist die Evakuierung angelaufen. Das Auswärtige Amt und auch Fluggesellschaften organisieren Flüge. Die meisten Menschen sitzen weiterhin fest.**********In dieser Folge mit: Moderation: Christoph Sterz Gesprächspartnerin: Anne Tepper, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der Bundestag hat mit den Stimmen der schwarz-roten Koalition die neue Grundsicherung beschlossen. Sie ersetzt das bisherige Bürgergeld. Die Reform soll die Sozialkassen entlassen und mehr Druck auf die Empfänger machen. Zum Beispiel können Zahlungen schneller gekürzt oder ganz gestrichen werden. Union und SPD sprachen vom Prinzip "Fördern und Fordern", die neuen Sanktionen seien zumutbar. Aus der Opposition kam Kritik: Grüne und Linke finden die neuen Regeln zu hart, die AfD noch zu lasch.
Die Lage im Nahen Osten verschärft sich. Tausende polnische Staatsbürger sind dort – und in anderen Teilen der Welt – wegen der Schließung des Luftraums gestrandet. Heute früh hat die polnische Regierung zwei Militärflugzeuge entsandt. Sie sollen polnische Staatsbürger aus der Region evakuieren. Wir bringen außerdem Kommentare zum Vorschlag des Präsidenten für ein alternatives Rüstungsfinanzierungsmodell statt des EU-Programms SAFE. Im zweiten Teil der Sendung geht es um Geschichte. Sie erfahren, wie aus dem Fischerdorf Gdynia eine bedeutende Hafenstadt wurde. Außerdem erinnern wir an den Besuch des evangelischen Pastors Martin Niemöller in Warschau im Jahr 1957 – im Rahmen unserer Reihe „Aus dem Archiv der Deutschen Redaktion“.
Fast 280 Deutsche Staatsbürger sind heute Morgen mit dem ersten Evakuierungsflug der Bundesregierung aus der Golfregion zurückgekommen. Die Lufthansa-Maschine war kurz vor Acht in Frankfurt gelandet│ Die Bundesregierung kündigt zwei weitere Evakuierungsflüge an. Sie sollen in Omans Hauptstadt Maskat starten │ Das US - und das israelische Militär fliegen auch heute weiter Angriffe auf den Iran │ Der militärische Konflikt zwischen Israel und pro-iranischen Hisbollah im Libanon verschärft sich: Vor neuen Angriffen auf Hisbollah-Hochburgen ruft die israelische Armee die Einwohner der südlichen Vororte Beiruts zur Evakuierung auf │ Nahost-Experte an der Bundeswehr Universität München, Jan Busse: US-Strategie im Iran-Krieg wirkt planlos │ Nato-Generalsekretär Rutte ruft dazu auf, die Ukraine trotz des Nahost-Kriegs weiter stark zu unterstützen.
Die Lage im Nahen Osten verschärft sich. Tausende polnische Staatsbürger sind dort – und in anderen Teilen der Welt – wegen der Schließung des Luftraums gestrandet. Heute früh hat die polnische Regierung zwei Militärflugzeuge entsandt. Sie sollen polnische Staatsbürger aus der Region evakuieren. Wir bringen außerdem Kommentare zum Vorschlag des Präsidenten für ein alternatives Rüstungsfinanzierungsmodell statt des EU-Programms SAFE. Im zweiten Teil der Sendung geht es um Geschichte. Sie erfahren, wie aus dem Fischerdorf Gdynia eine bedeutende Hafenstadt wurde. Außerdem erinnern wir an den Besuch des evangelischen Pastors Martin Niemöllerin Warschau im Jahr 1957 – im Rahmen unserer Reihe „Aus dem Archiv der Deutschen Redaktion“.
Es ist erst der Anfang – das sagt US-Präsident Donald Trump über den Krieg im Nahen Osten. Man werde bis zum bitteren Ende kämpfen, versichert er und zeigt sich siegessicher. Doch viele Experten widersprechen und warnen: Dieser Krieg könnte kaum zu gewinnen sein. Darüber sprechen wir gleich. Außerdem bei uns: die bekannte Autorin Magdalena Parys. Mit ihr reden wir über ihr Leben, ihre Literatur und darüber, wie persönliche Erfahrungen das Schreiben prägen.
Keine australische Beteiligung an Angriffen gegen Iran / United Nations Security Council unter Handlungsdruck / United Nations ruft zur Deeskalation im Libanon auf / Regierung unter Druck wegen gestrandeter Staatsbürger / Johann Wadephul kündigt Evakuierung besonders Schutzbedürftiger aus Nahost an / Mark Carney zu dreitägigem Besuch in Australien / Rückgang von Baugenehmigungen um 7,2 Prozent / Agrarproduktion 2025/26 voraussichtlich über 100 Milliarden Dollar / Konflikt treibt Ölpreise – rund 20 Prozent des weltweiten Öls passieren die Straße von Hormus
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
Feldjäger-Offizier Marc Hinzmann stand 2021 in Kabul vor der Aufgabe, Menschen während der Evakuierung zu retten oder abzuweisen. Er berichtet von schmerzhaften Entscheidungen, Fehlern der Mission und den vielen, die zurückgelassen werden mussten. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Feldjäger-Offizier Marc Hinzmann stand 2021 in Kabul vor der Aufgabe, Menschen während der Evakuierung zu retten oder abzuweisen. Er berichtet von schmerzhaften Entscheidungen, Fehlern der Mission und den vielen, die zurückgelassen werden mussten. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Nach über einem Jahr endet die Evakuierung von Brienz/Brinzauls. Ab Freitag dürfen die Bewohner wieder in ihren Häusern übernachten, am Montag fällt das Betretungsverbot ganz. Die Lage am Berg hat sich beruhigt, die Geologen beurteilen das Risiko nun als gering. Weitere Themen: · Das Spital Oberengadin entlässt im Zuge einer Umstrukturierung 50 Mitarbeitende. Gleichzeitig entstehen 40 neue Stellen in Alterszentren und bei der Spitex, die Betroffenen offenstehen könnten. · Bis zu 6000 Gipfeli pro Tag: Hochbetrieb beim Bäcker in Davos während des WEF. Eine Reportage.
Leider mussten wir unsere Winterpause aus persönlichen Gründen um zwei Wochen verlängern. Das tut uns wahnsinnig leid. Um euch ein wenig zu vertrösten, kommt heute dafür eine Folge aus dem Archiv, die uns sehr am Herzen liegt. Regulär geht es hier dann am 04. Februar mit einer neuen, spannenden Folge weiter. Vor Kurzem jährte sich ein Verbrechen zum 14. Mal, das mehr Leben gekostet hat als die meisten Straftaten, die hier im Podcast bisher erzählt wurden. Die Beteiligten haben für das Verbrechen keine Messer, keine Pistolen oder andere Waffen benutzt. Zu dieser Tat hat vielmehr ihre Überheblichkeit und fehlendes Verantwortungsgefühl geführt. In dieser Folge “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” besprechen Laura und Paulina den Fall der Costa Concordia - eines der größten Schiffsunglücke unserer Zeit. Matthias und Marcel sitzen in der Bar des Kreuzfahrtschiffes, das sie sieben Tage auf eine mediterrane Rundreise geschickt hat und ihr schwimmendes Zuhause war. Morgen geht es wieder von Bord, weshalb sie an diesem Abend ihren Urlaub nochmal Revue passieren lassen wollen. Als der 38-jährige Matthias für weitere Drinks sorgen will, wird der Ozeanriese plötzlich von einem heftigen Schlag erschüttert. Kurze Zeit später heißt es über die Lautsprecher, es handele sich um einen Stromausfall. Matthias und Marcel sind nicht überzeugt. Sie machen sich auf den Weg nach draußen, um nachzuschauen, was los ist. Große Luftblasen steigen um das Kreuzfahrtschiff herum auf. Kein gutes Zeichen. Während an Bord langsam Panik ausbricht, versuchen die zwei Freunde Platz auf einem Rettungsboot zu ergattern. Vergebens. Wenig später sind sie im Inneren des Schiffs gefangen, während die Costa Concordia langsam mit Wasser vollläuft. 32 Tote, etliche Verletzte und daran soll allein der Kapitän schuld sein. Bis heute steht die Frage im Raum, ob wirklich alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wurden. In dieser Folge schildern wir, wie es zu der Katastrophe kommen konnte, warum die Evakuierung so lange gedauert hat und sprechen mit Menschen, die dabei waren, als das Schiff, was sie für unsinkbar hielten, langsam vom Meer verschluckt wurde. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera Grün Schnitt: Pauline Korb **Shownotes** Sky Dokumentation: Costa Concordia – Chronik einer Katastrophe Das Funk-Protokoll: https://bit.ly/3i7LecC *Fall* Bild: Vor 10 Jahren sank die “Costa Concordia”: https://bit.ly/3WFeoyJ MZ: “Costa Concordia”: https://bit.ly/3IokrU6 Spiegel: Überlebende des “Costa”-Unglücks: https://bit.ly/3Qa8Qd7 Die Story: Costa Concordia Die ganze Geschichte Lügen, Versagen, Leid: https://bit.ly/3jBMTre SWR Nachtcafé: Wenn der Traum zum Albtraum wird: https://bit.ly/3CiEP5p Sueddeutsche: Albtraum in Endlosschleife: https://bit.ly/3WKK1XY FAZ: Costa-Concordia-Unglück: https://bit.ly/3WNMEs4 FAZ: Costa-Concordia-Doku bei Sky: https://bit.ly/3i9RwZf *Prozess* Sueddeutsche: Costa-Concordia-Kapitän verurteilt: https://bit.ly/3WFi1F6 Sueddeutsche: "Costa Concordia"-Prozess: https://bit.ly/3G9Ai6d Spiegel: "Costa Concordia"-Urteil bestätigt: https://bit.ly/3Qc17v5 Spiegel: Urteil im “Costa-Concordia”-Prozess: https://bit.ly/3X0gqJz Stern: Prozess um Costa-Concordia-Unglück: https://bit.ly/3jL62qO Welt: Prozess gegen Kapitän Schettino ost großes Theater: https://bit.ly/3vFlY0l Spiegel: Der hilfsbereite Capitano: https://bit.ly/3GygFpQ ARD MM: Costa Concordia-Prozess: https://bit.ly/3G4KuwI **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Grippe Impfung am besten für alle - die Intensiv und Notfallmediziner wollen das. Weltkriegsbombe in Köln - rund 8500 Menschen sind von Evakuierung betroffen. Von Katrin Schmick.
Vor genau einem Jahr mussten die Menschen in Brienz erneut ihr Zuhause verlassen. Der Hang drohte wieder das ganze Dorf zu verschütten. Seither ist es still geworden – doch die Frage nach der Zukunft wird lauter. Viele sind weggezogen, wenige hoffen weiter. Ein Rückblick. Weitere Themen: · In Chur fehlen laut Regierung 620 Wohnungen für Studierende, was viele vom Studium vor Ort abhält. Stadtrat Patrik Degiacomi nennt die Situation verheerend und will nun städtische Grundstücke für Zwischenlösungen prüfen. · Für Tschiertschen und Praden bleibt bei den Zweitwohnungen vorerst alles wie bisher, bis die neue Raumplanung fürs gesamte Stadtgebiet steht. Bis dahin gilt eine spezielle Planungszone, und Baugesuche werden nur bewilligt, wenn sie der künftigen Planung nicht widersprechen.
Verschärfung der politischen Krise in Frankreich nach überraschendem Rücktritt von Premierminister Lecornu, Israel und Terrormiliz Hamas verhandeln in Ägypten über den Gaza-Plan von US-Präsident Trump, Debatte über freiwilligen Wehrdienst oder eine Wehrpflicht, Finanzminister Klingbeil kündigt Verlängerung der Kfz-Steuerbefreiung für E-Autos an, Verkündung des Nobelpreises für Medizin, Evakuierung der durch Schneefall auf Mount Everest festsitzenden Touristen, Das Wetter
Verschärfung der politischen Krise in Frankreich nach überraschendem Rücktritt von Premierminister Lecornu, Israel und Terrormiliz Hamas verhandeln in Ägypten über den Gaza-Plan von US-Präsident Trump, Debatte über freiwilligen Wehrdienst oder eine Wehrpflicht, Finanzminister Klingbeil kündigt Verlängerung der Kfz-Steuerbefreiung für E-Autos an, Verkündung des Nobelpreises für Medizin, Evakuierung der durch Schneefall auf Mount Everest festsitzenden Touristen, Das Wetter Hinweis: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Ermittler vermuten nach Attentat auf rechtskonservativen US-Aktivist Kirk politisches Motiv, Durchsuchung von Wohn- und Büroräumen des AfD-Abgeordneten Krah nach Aufhebung seiner Immunität, Bundeswehr plant stärkere Beteiligung an der Kontrolle des polnischen Luftraums nach Eindringen russischer Drohnen, Israel fordert erneut Bewohner von Gaza-Stadt zur Evakuierung auf, Absage eines Auftritt der Münchener Philharmoniker in Gent wegen Dirigenten Shani, Deutsche Herz-Stiftung warnt vor mangelnder Herzinfarkt-Prävention, Deutsches Team zieht ins Halbfinale der Basketball-EM ein, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball" darf aus rechtlichen Gründen auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ermittler vermuten nach Attentat auf rechtskonservativen US-Aktivist Kirk politisches Motiv, Durchsuchung von Wohn- und Büroräumen des AfD-Abgeordneten Krah nach Aufhebung seiner Immunität, Bundeswehr plant stärkere Beteiligung an der Kontrolle des polnischen Luftraums nach Eindringen russischer Drohnen, Israel fordert erneut Bewohner von Gaza-Stadt zur Evakuierung auf, Absage eines Auftritt der Münchener Philharmoniker in Gent wegen Dirigenten Shani, Deutsche Herz-Stiftung warnt vor mangelnder Herzinfarkt-Prävention, Deutsches Team zieht ins Halbfinale der Basketball-EM ein, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball" darf aus rechtlichen Gründen auf tagesschau.de gezeigt werden.
Im Gazastreifen hat die israelische Armee ihre Angriffe insbesondere auf die Stadt Gaza fortgesetzt und Einwohner zur Flucht aufgefordert. Regierungschef Benjamin Netanjahu sprach von einer „Intensivierung“ des Vorgehens in Gaza.
Israelische Armee ruft zur Evakuierung von Gaza-Stadt auf, Weiterhin Diskussion in der Regierungskoalition über Sozialstaat, Scharfe Kritik aus Südkorea an Festnahme von fast 500 Arbeitern auf der Baustelle einer Autobatteriefabrik, US-Regierung demonstriert Härte im Kampf gegen Drogenschmuggel, Hunderte Darsteller stellen zum 500. Jubiläum des Bauernkriegs Schlacht bei Bad Frankenhausen nach, Goldener Löwe für Jim Jarmusch bei Filmfestspielen in Venedig, Deutsche Basketball-Nationalmannschaft zieht nach Sieg gegen Portugal ins Viertelfinale ein, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Israelische Armee ruft zur Evakuierung von Gaza-Stadt auf, Weiterhin Diskussion in der Regierungskoalition über Sozialstaat, Scharfe Kritik aus Südkorea an Festnahme von fast 500 Arbeitern auf der Baustelle einer Autobatteriefabrik, US-Regierung demonstriert Härte im Kampf gegen Drogenschmuggel, Hunderte Darsteller stellen zum 500. Jubiläum des Bauernkriegs Schlacht bei Bad Frankenhausen nach, Goldener Löwe für Jim Jarmusch bei Filmfestspielen in Venedig, Deutsche Basketball-Nationalmannschaft zieht nach Sieg gegen Portugal ins Viertelfinale ein, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Werner Bellwald hat beim Bergsturz in Blatten alles verloren. Sein Haus, sein Dorf, seine Heimat und auch einen grossen Teil seines Lebenswerks. Bald ist es drei Monate her seit der Katastrophe. Was bleibt, wenn alles weg ist? Werner Bellwald ist zu Gast bei Simone Hulliger. Werner Bellwald sammelte als Kulturwissenschaftler ausgewählte Alltagsgegenstände. Nun ist alles weg. Zwei Museen, die er aufbaute, wurden verschüttet. Zum Zeitpunkt der Evakuierung war er nicht im Tal, er konnte nichts mitnehmen. Alles, was er noch hat, trägt er auf sich. «Den Hausschlüssel habe ich noch, aber das Haus steht nicht mehr.» Die Katastrophe zwinge ihn, herauszufinden, wer er ist. Im Tagesgespräch beschreibt Bellwald, wie die Identität von Blatten erhalten werden kann, auch wenn das Dorf weg ist, ob er an ein neues Blatten glaubt und warum er kein Verständnis hat für den Auftritt von gewissen Politikern nach dem Felssturz.
Gefährdeten Berggebieten der Schweiz droht die Evakuierung – oder gar die Umsiedlung. Doch wie werden die Einwohnenden für ihre Häuser und ihr Land entschädigt? Zudem: Mitarbeitende einer Schweizer Behörde kooperierten über Jahre mit russischen Kontakten. Evakuiert wegen drohendem Bergrutsch: Was kostet die Umsiedlung? Wenige Stunden nach dem Bergsturz in Blatten VS verspricht der Gemeindepräsident: Das Dorf wird wieder aufgebaut. Auch in anderen gefährdeten Berggebieten der Schweiz droht die Evakuierung – oder gar die Umsiedlung. Zum Beispiel in Brienz GR: Seit vergangenem November sind die Menschen evakuiert, Brienz ein Geisterdorf. Ob die Menschen je zurückkönnen, wird zunehmend in Frage gestellt. Was heisst das? Und wer zahlt ihnen welche Entschädigungen für ihre Häuser und ihr Land? Unter den Brienzerinnen und Brienzern macht sich Unmut breit – die «Rundschau» hat sie getroffen. Russland-Affäre in einer Schweizer Behörde Mitarbeitende einer Schweizer Behörde kooperierten über Jahre mit russischen Kontakten, das enthüllt eine Recherche von SRF Investigativ. Hochsensible Daten landeten dadurch offenbar bei russischen Geheimdiensten.