POPULARITY
KNDS-Einstieg der Bundesregierung / Wong verurteilt Flotilla-Affäre / Arbeitslosenquote in Australien auf 4,5 Prozent gestiegen / Ebola-Hilfe in Afrika / Bundespaket zur Bekämpfung der Diphtherie im Northern Territory / Australiens erstes Migrant Workers Centre eröffnet / Oppositionsführer Taylor kritisiert Klimapolitik der Regierung / SpaceX vor Rekord-Börsengäng / Evakuierung des Flughafens in Melbourne/ Eiffelturm-AuktionEntdecken Sie mehr Geschichten, Interviews und Nachrichten von SBS German in unserer Podcast-Sammlung.
Das Hantavirus sorgt derzeit weltweit für Schlagzeilen: Auf einem holländischen Kreuzfahrtschiff kam es zu einem Ausbruch, bei dem sich mehrere Menschen infizierten – drei von ihnen sind gestorben. Auch ein Schweizer hat sich mit dem Virus angesteckt und wird derzeit im Unispital in Zürich behandelt. Die Schlagzeilen wecken Erinnerungen an die Coronapandemie und sorgen bei vielen für Verunsicherung – obwohl das Virus weder neu, noch sonderlich gefährlich ist. Woher kommt das Hantavirus überhaupt? Wer muss sich Sorgen machen? Und sind wir seit Corona übervorsichtig geworden? Anke Fossgreen, Leiterin des Wissensressorts, ordnet in der neuesten Folge von «Apropos» die aktuelle Lage ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Hantavirus: Im Interview: Infektiologe Walter Zingg behandelt den Schweizer Hantavirus-Patienten Interview mit Genfer Virologin: Sie gibt Entwarnung zum Ausbruch des Hantavirus Hantavirus: WHO meldet elf Fälle auf Kreuzfahrtschiff Die Reportage über die Evakuierung der Passagiere auf dem Kreuzfahrtschiff Hantavirus bei Passagierin auf MV Hondius nicht erkannt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Evakuierung des Kreuzfahrtschiffs «Hondius» vor Teneriffa steht kurz vor dem Abschluss. Heute Nachmittag endet die Rückholaktion für Passagiere aus insgesamt 23 Ländern, nachdem an Bord das tödliche Hantavirus ausgebrochen war. Weitere Themen: · Bei den diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Kriegs im Iran zeichnet sich weiterhin kein Durchbruch ab. · In der Schweiz hat die Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration FIZ letztes Jahr über 200 Fälle von Frauen betreut, die Opfer von Menschenhandel wurden. Die Dunkelziffer dürfte höher sein.
Bundesregierung berät nach Scheitern der Entlastungsprämie über Alternativen, Evakuierung von Kreuzfahrtschiff-Passagieren und Teilen der Besatzung nach Ausbruch des Hantavirus, Bundesregierung bezeichnet russischen Vorschlag über eine Vermittlerrolle von Ex-Bundeskanzler Schröder als Scheinangebot, Prozessauftakt gegen hochrangiges Mitglied des Assad-Regimes in Syrien, Unsichere Zukunft des Gazastreifens, Gruppengespräche über strittige Themen bei ARD-Aktion "Was Deutschland verbindet", Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesregierung berät nach Scheitern der Entlastungsprämie über Alternativen, Evakuierung von Kreuzfahrtschiff-Passagieren und Teilen der Besatzung nach Ausbruch des Hantavirus, Bundesregierung bezeichnet russischen Vorschlag über eine Vermittlerrolle von Ex-Bundeskanzler Schröder als Scheinangebot, Prozessauftakt gegen hochrangiges Mitglied des Assad-Regimes in Syrien, Unsichere Zukunft des Gazastreifens, Gruppengespräche über strittige Themen bei ARD-Aktion "Was Deutschland verbindet", Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesregierung berät nach Scheitern der Entlastungsprämie über Alternativen, Evakuierung von Kreuzfahrtschiff-Passagieren und Teilen der Besatzung nach Ausbruch des Hantavirus, Bundesregierung bezeichnet russischen Vorschlag über eine Vermittlerrolle von Ex-Bundeskanzler Schröder als Scheinangebot, Prozessauftakt gegen hochrangiges Mitglied des Assad-Regimes in Syrien, Unsichere Zukunft des Gazastreifens, Gruppengespräche über strittige Themen bei ARD-Aktion "Was Deutschland verbindet", Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
+++ Gorndorf: Gefahrguteinsatz und Evakuierung an Schule +++ A 38: Junge Geisterfahrerin von Polizei gestoppt +++ Weimar: Mit Wodkaflasche und 2 Promille auf dem E‑Scooter erwischt +++
In Berlin-Schöneberg trifft sich heute der Union-Fraktionsvorstand der Union am Gasometer. Dort, wo der Koalitionsvertrag unterschrieben wurde. Zu Gast ist EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Gordon Repinski und Rasmus Buchsteiner analysieren den großen Druck unter dem Schwarz-Rot inzwischen steht und wie sie abwenden muss, das Schicksal der Ampel zu erleiden. Welchen Ausweg gibt es aus permanenten Streit und Lähmung bei den so wichtigen Reformen? Im 200-Sekunden-Interview spricht die SPD-Abgeordnete Rasha Nasr über die gereizte Stimmung zwischen den Partnern. Sie erklärt, warum die SPD trotz Reformbereitschaft keine sozialen Kernwerte opfern will und warum sie Friedrich Merz' Führungsstil kritisch gegenübersteht. Was als glanzvolle Gala in Washington geplant war, endete in einer Evakuierung. Bei einem versuchten Attentat auf US-Präsident Donald Trump fielen am Samstagabend Schüsse am Sicherheits-Checkpoint. Helge Fuhst, Chefredakteur von WELT und der Premium-Gruppe, war live im Saal und berichtet von den dramatischen Momenten unter den Tischen, der Ungewissheit über mögliche Mittäter und Trumps Reaktion nach dem Abbruch der Veranstaltung. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Donald Trump erwägt laut Reuters einen Teilabzug von US-Truppen aus Europa. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen, doch Hintergrund seien Spannungen mit europäischen Verbündeten. Gleichzeitig spricht Warschau mit Washington über eine verstärkte amerikanische Präsenz in Polen. Russland und die Ukraine haben für das orthodoxe Osterfest eine befristete Feuerpause angekündigt. Beobachter verweisen auf frühere Verstöße gegen ähnliche Zusagen. In der Presseschau: Vor den Parlamentswahlen in Ungarn am Sonntag fordert die Rzeczpospolita, Viktor Orbán das Stimmrecht im EU-Rat zu entziehen und kommentiert den Streit um die Ernennung von Richtern am polnischen Verfassungsgericht. Im Magazin ist in der Reihe „Botschafter ohne Krawatte" Miguel Berger zu Gast, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Polen.Er erzählt von seiner Kindheit zwischen Spanien und Deutschland, dem Traum von der Filmhochschule und der Evakuierung aus Kabul.
Send us Fan Mail✈️ Der Iran-Krieg hat massive Auswirkungen auf die Luftfahrt: Der Kerosinpreis hat sich innerhalb weniger Wochen verdoppelt, Lufthansa rechnet mit Milliarden-Mehrkosten und prüft nun die Stilllegung von bis zu 40 Flugzeugen. Gleichzeitig profitieren europäische Airlines kurzfristig von einer Sonderkonjunktur, da Passagiere Golf-Drehkreuze meiden. Doch steigende Ticketpreise und sinkende Nachfrage könnten die Branche erneut treffen. Auch SAS und United reagieren bereits und streichen Flüge.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Antibakterielle Seifen und Co tragen zu Antibiotikaresistenzen bei +++ Evakuierung aus Flugzeugen dauert länger als vorgesehen +++ Nervengeflecht der Klitoris kartiert +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Targeting Biocide Overuse in Consumer Products Will Strengthen Global AMR ActionEffect of elderly passenger distribution on A320 aircraft evacuation under dual-engine fire scenariosNeuroanatomy of the clitorisThe ear of the beholder: Does listener introversion predict perceptions of being heard?Generation of marmoset monkeys with a non-mosaic disruption of the OTOF gene as a model of human deafnessAlle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Brandschutz in Alten- und Pflegeheimen – Was wirklich zählt Brandschutz in Alten- und Pflegeheimen ist kein Standardthema. Er stellt besondere Anforderungen an Organisation, Personal und Abläufe. In dieser Folge sprechen wir darüber, worauf es im Brandschutz in Pflegeeinrichtungen wirklich ankommt – und warum klassische Konzepte hier oft nicht ausreichen. Wir klären, welche besonderen Risiken in Alten- und Pflegeheimen bestehen welche organisatorischen Maßnahmen entscheidend sind wie Evakuierung realistisch umgesetzt werden kann und wo in der Praxis häufig Fehler gemacht werden Es geht nicht nur um Technik. Es geht um Menschen, Verantwortung und funktionierende Abläufe im Ernstfall. Weitere Infos: www.brandschutz-podcast.de
Nationaler Kraftstoff-Koordinator soll helfen um Versorgungsprobleme anzugehen / Trump will Verbündete in Europa und am Golf weiter zu Unterstützung in der Straße von Hormus bewegen / Iran fordert sofortige Evakuierung von Ölanlagen in Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten / Mindestens zehn Todesopfer bei Luftangriffen in Beirut / Rund 500 Menschen Evakuierungen geplant wegen Tropensturm Narelle / Daten zeigen weiteren Anstieg der Inhaftierungsraten indigener Australier / Treasurer Jim Chalmers will weitere Steuerreformen vorstellen / Eröffnung der Leipziger Buchmesse im Gewandhaus
Naturkatastrophe, Pandemie, Kriegsausbruch: In Krisensituationen wollen die meisten deutschen Reisenden schnell nach Hause. Doch der Irankrieg zeigt erneut, wie extrem schwierig Evakuierungen im Ernstfall sind. Verbraucherschützerin Karolina Wojtal klärt auf. Von WDR 5.
Durch den Krieg sind zehntausende Deutsche im Nahen Osten gestrandet. Gestern ist die Evakuierung angelaufen. Das Auswärtige Amt und auch Fluggesellschaften organisieren Flüge. Die meisten Menschen sitzen weiterhin fest.**********In dieser Folge mit: Moderation: Christoph Sterz Gesprächspartnerin: Anne Tepper, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der Bundestag hat mit den Stimmen der schwarz-roten Koalition die neue Grundsicherung beschlossen. Sie ersetzt das bisherige Bürgergeld. Die Reform soll die Sozialkassen entlassen und mehr Druck auf die Empfänger machen. Zum Beispiel können Zahlungen schneller gekürzt oder ganz gestrichen werden. Union und SPD sprachen vom Prinzip "Fördern und Fordern", die neuen Sanktionen seien zumutbar. Aus der Opposition kam Kritik: Grüne und Linke finden die neuen Regeln zu hart, die AfD noch zu lasch.
Die Lage im Nahen Osten verschärft sich. Tausende polnische Staatsbürger sind dort – und in anderen Teilen der Welt – wegen der Schließung des Luftraums gestrandet. Heute früh hat die polnische Regierung zwei Militärflugzeuge entsandt. Sie sollen polnische Staatsbürger aus der Region evakuieren. Wir bringen außerdem Kommentare zum Vorschlag des Präsidenten für ein alternatives Rüstungsfinanzierungsmodell statt des EU-Programms SAFE. Im zweiten Teil der Sendung geht es um Geschichte. Sie erfahren, wie aus dem Fischerdorf Gdynia eine bedeutende Hafenstadt wurde. Außerdem erinnern wir an den Besuch des evangelischen Pastors Martin Niemöller in Warschau im Jahr 1957 – im Rahmen unserer Reihe „Aus dem Archiv der Deutschen Redaktion“.
Fast 280 Deutsche Staatsbürger sind heute Morgen mit dem ersten Evakuierungsflug der Bundesregierung aus der Golfregion zurückgekommen. Die Lufthansa-Maschine war kurz vor Acht in Frankfurt gelandet│ Die Bundesregierung kündigt zwei weitere Evakuierungsflüge an. Sie sollen in Omans Hauptstadt Maskat starten │ Das US - und das israelische Militär fliegen auch heute weiter Angriffe auf den Iran │ Der militärische Konflikt zwischen Israel und pro-iranischen Hisbollah im Libanon verschärft sich: Vor neuen Angriffen auf Hisbollah-Hochburgen ruft die israelische Armee die Einwohner der südlichen Vororte Beiruts zur Evakuierung auf │ Nahost-Experte an der Bundeswehr Universität München, Jan Busse: US-Strategie im Iran-Krieg wirkt planlos │ Nato-Generalsekretär Rutte ruft dazu auf, die Ukraine trotz des Nahost-Kriegs weiter stark zu unterstützen.
Keine australische Beteiligung an Angriffen gegen Iran / United Nations Security Council unter Handlungsdruck / United Nations ruft zur Deeskalation im Libanon auf / Regierung unter Druck wegen gestrandeter Staatsbürger / Johann Wadephul kündigt Evakuierung besonders Schutzbedürftiger aus Nahost an / Mark Carney zu dreitägigem Besuch in Australien / Rückgang von Baugenehmigungen um 7,2 Prozent / Agrarproduktion 2025/26 voraussichtlich über 100 Milliarden Dollar / Konflikt treibt Ölpreise – rund 20 Prozent des weltweiten Öls passieren die Straße von Hormus
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
Afrika im Hochsommer 2017: Staub, Hitze und Anspannung – der UN-Einsatz MINUSMA in Mali ist alles andere als ein ruhiger Blauhelm-Einsatz. Islamistische Terrormilizen, Separatisten und die Militärregierung kämpfen in dem verwundeten afrikanischen Land um die Vorherrschaft. Zwischen den Parteien stehen auch die Bundeswehr und Oberfeldwebel Benjamin Pohl.Er ist Forward Air Medevac, Sanitäter auf dem Hubschrauber NH90. Wann immer es draußen knallt, Benni und seine Crew sind die ersten draußen, auch wenn die Landezone noch nicht sicher ist. Leben retten: egal wessen, egal wo, egal wann.„We will be there“, ist das Motto der Medevac. Das muss Benni im Juli 2017 beweisen. Innerhalb von fünf Tagen muss er zu seinen zwei schwersten Rettungsflügen aufbrechen: Ein schwerer Sprengstoff-Anschlag verwüstet am 21.07. einen UN-Konvoi und Benni muss entscheiden – wen soll er prioritär behandeln? Nur wenige Tage später, am 26.07., verschwindet ein Kampfhubschrauber Tiger von allen Schirmen und mit ihm seine Crew: Major Jan Färber und Stabshauptmann Thomas Müller. Benni und die Medevacs brechen auf, um die deutschen Kameraden von „Gismo“ zu retten. An der Absturzstelle wird klar, es wird eine Bergung: unter Vollschutz, zwischen glühenden Wrackteilen und explosiver Munition. Mit Benni Pohl rede ich über:den Einsatz MINUSMA im roten Sand Malis und was Afrika im Hochsommer für einen deutschen Soldaten bedeutetseine Aufgabe als Forward Air Medevac und wie er vorgeht, wenn es zum Schlimmsten kommtwas in jenen fünf schicksalhaften Tagen im Juli 2017 geschehen ist und warum Benni doch stolz auf die Leistung seines Teams istwie ihn die traumatisierenden Ereignisse in Afrika Jahre später einholen und er sich den Einsatzfolgen und einer PTBS heute erstmals öffentlich stellt.Ein Gespräch über die Bundeswehr, Mali, die Einsatzrealität in einer UN-Mission, über medizinische Evakuierung, über Tod und Verantwortung – und über die Frage, wie einen Menschen solche Erfahrungen verändern.Helm ab – Der Veteranencast mit Benjamin Pohl: Die Bundeswehr in Mali – Als Sanitäter auf dem Medevac Hubschrauber NH90. ---Wenn du nach dem Gespräch mit Benni Verbindung aufnehmen möchtest, findest du ihn hier:Website: www.bodydefencewerder.de Instagram: www.instagram.com/body.defence---Mich erreichst du über meine Homepage: www.wolf-gregis.de Oder in den sozialen Medien:Instagram: www.instagram.com/wolf_gregis Facebook: www.facebook.com/Autor.Wolf.Gregis YouTube: www.youtube.com/@wolf_gregis LinkedIn: www.linkedin.com/in/wolf-gregis TikTok: www.tiktok.com/@wolf_gregis Teile, kommentiere und bewerte diesen Podcast gern, wenn du ihn für relevant oder interessant hältst. Für mich ist diese Folge ein wichtiger Mosaik-Stein in der Bewahrung der Einsatzgeschichte der Bundeswehr. Lass danach auch gern ein Abo da – dann hören wir uns beim nächsten Mal wieder.Niemand sonst wird kommen, es liegt an uns.Helm ab – Der Veteranencast.
„Omas gegen Rechts" droht in Groß-Umstadt ein Sing-Verbot, im Darmstädter Landgericht ist eine Frau auf ihren Verteidiger losgegangen und das Freizeitbad „Miramar" musste kurzzeitig evakuiert werden. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/gross-umstadt/was-ist-dran-an-auflagen-fuer-anti-rechts-aktionen-5404660 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/toetungsdelikt-babenhausen-maenner-kannten-sich-persoenlich-5419695 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/altkleidercontainer-mehr-muell-und-sinkende-erloese-5400751 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/prozess-von-auerbach-zwischen-schuld-und-schuldunfaehigkeit-5409509 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/brandalarm-miramar-muss-kurzzeitig-evakuiert-werden-5418325 Ein Angebot der VRM.
01.01.2026, 01:00 Uhr. Während die letzten Silvesterraketen über Schwaz (Tirol) verhallen, dröhnt Sirenenalarm durch das junge neue Jahr. Eine Feuerwerksbatterie setzt einen Müllcontainer in Brand. Minuten später steht ein Wohnhaus in Flammen. Dichter Rauch, eingeschlossene Bewohner, Menschen am Fenster – jede Sekunde zählt. Für Oberbrandinspektor Lukas Baumann ist es der bisher größte Brand als Einsatzleiter. In Folge 106 im Blaulichthelden-Podcast sprechen er sowie Hauptlöschmeister Bernhard Brandl und Oberlöschmeister Michael Grundhammer vom Löschangriff im Innenhof und dramatische Menschenrettungen über Leitern und Fenster. Die Bilanz dieser Nacht: fünf Verletzte, 17 Evakuierte – elf Wohnungen zerstört. Ein Neujahr, das niemand vergisst.
Das Bündner Dorf Brienz im Albulatal ist wieder langfristig bewohnbar. Die Bevölkerung erfuhr dies am Donnerstagabend an einer Informationsveranstaltung. Eine erneute Evakuierung gilt derzeit als unwahrscheinlich, dank Drainagen im Entwässerungsstollen, die die Rutschung stark bremsen. Weitere Themen: · Freisprüche im Prozess um Rollstuhlunfall im Pizolgebiet
Israel hat Gazas Grenze zu Ägypten teilweise geöffnet. "18.000 Menschen warten auf eine lebensrettende Evakuierung", sagt Lara Dovifat, Ärzte ohne Grenzen. Aber: "Die Bundesregierung stellt sich komplett quer und möchte keine Menschen aufnehmen." Von WDR 5.
Feldjäger-Offizier Marc Hinzmann stand 2021 in Kabul vor der Aufgabe, Menschen während der Evakuierung zu retten oder abzuweisen. Er berichtet von schmerzhaften Entscheidungen, Fehlern der Mission und den vielen, die zurückgelassen werden mussten. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Feldjäger-Offizier Marc Hinzmann stand 2021 in Kabul vor der Aufgabe, Menschen während der Evakuierung zu retten oder abzuweisen. Er berichtet von schmerzhaften Entscheidungen, Fehlern der Mission und den vielen, die zurückgelassen werden mussten. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Nach über einem Jahr endet die Evakuierung von Brienz/Brinzauls. Ab Freitag dürfen die Bewohner wieder in ihren Häusern übernachten, am Montag fällt das Betretungsverbot ganz. Die Lage am Berg hat sich beruhigt, die Geologen beurteilen das Risiko nun als gering. Weitere Themen: · Das Spital Oberengadin entlässt im Zuge einer Umstrukturierung 50 Mitarbeitende. Gleichzeitig entstehen 40 neue Stellen in Alterszentren und bei der Spitex, die Betroffenen offenstehen könnten. · Bis zu 6000 Gipfeli pro Tag: Hochbetrieb beim Bäcker in Davos während des WEF. Eine Reportage.
Leider mussten wir unsere Winterpause aus persönlichen Gründen um zwei Wochen verlängern. Das tut uns wahnsinnig leid. Um euch ein wenig zu vertrösten, kommt heute dafür eine Folge aus dem Archiv, die uns sehr am Herzen liegt. Regulär geht es hier dann am 04. Februar mit einer neuen, spannenden Folge weiter. Vor Kurzem jährte sich ein Verbrechen zum 14. Mal, das mehr Leben gekostet hat als die meisten Straftaten, die hier im Podcast bisher erzählt wurden. Die Beteiligten haben für das Verbrechen keine Messer, keine Pistolen oder andere Waffen benutzt. Zu dieser Tat hat vielmehr ihre Überheblichkeit und fehlendes Verantwortungsgefühl geführt. In dieser Folge “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” besprechen Laura und Paulina den Fall der Costa Concordia - eines der größten Schiffsunglücke unserer Zeit. Matthias und Marcel sitzen in der Bar des Kreuzfahrtschiffes, das sie sieben Tage auf eine mediterrane Rundreise geschickt hat und ihr schwimmendes Zuhause war. Morgen geht es wieder von Bord, weshalb sie an diesem Abend ihren Urlaub nochmal Revue passieren lassen wollen. Als der 38-jährige Matthias für weitere Drinks sorgen will, wird der Ozeanriese plötzlich von einem heftigen Schlag erschüttert. Kurze Zeit später heißt es über die Lautsprecher, es handele sich um einen Stromausfall. Matthias und Marcel sind nicht überzeugt. Sie machen sich auf den Weg nach draußen, um nachzuschauen, was los ist. Große Luftblasen steigen um das Kreuzfahrtschiff herum auf. Kein gutes Zeichen. Während an Bord langsam Panik ausbricht, versuchen die zwei Freunde Platz auf einem Rettungsboot zu ergattern. Vergebens. Wenig später sind sie im Inneren des Schiffs gefangen, während die Costa Concordia langsam mit Wasser vollläuft. 32 Tote, etliche Verletzte und daran soll allein der Kapitän schuld sein. Bis heute steht die Frage im Raum, ob wirklich alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wurden. In dieser Folge schildern wir, wie es zu der Katastrophe kommen konnte, warum die Evakuierung so lange gedauert hat und sprechen mit Menschen, die dabei waren, als das Schiff, was sie für unsinkbar hielten, langsam vom Meer verschluckt wurde. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera Grün Schnitt: Pauline Korb **Shownotes** Sky Dokumentation: Costa Concordia – Chronik einer Katastrophe Das Funk-Protokoll: https://bit.ly/3i7LecC *Fall* Bild: Vor 10 Jahren sank die “Costa Concordia”: https://bit.ly/3WFeoyJ MZ: “Costa Concordia”: https://bit.ly/3IokrU6 Spiegel: Überlebende des “Costa”-Unglücks: https://bit.ly/3Qa8Qd7 Die Story: Costa Concordia Die ganze Geschichte Lügen, Versagen, Leid: https://bit.ly/3jBMTre SWR Nachtcafé: Wenn der Traum zum Albtraum wird: https://bit.ly/3CiEP5p Sueddeutsche: Albtraum in Endlosschleife: https://bit.ly/3WKK1XY FAZ: Costa-Concordia-Unglück: https://bit.ly/3WNMEs4 FAZ: Costa-Concordia-Doku bei Sky: https://bit.ly/3i9RwZf *Prozess* Sueddeutsche: Costa-Concordia-Kapitän verurteilt: https://bit.ly/3WFi1F6 Sueddeutsche: "Costa Concordia"-Prozess: https://bit.ly/3G9Ai6d Spiegel: "Costa Concordia"-Urteil bestätigt: https://bit.ly/3Qc17v5 Spiegel: Urteil im “Costa-Concordia”-Prozess: https://bit.ly/3X0gqJz Stern: Prozess um Costa-Concordia-Unglück: https://bit.ly/3jL62qO Welt: Prozess gegen Kapitän Schettino ost großes Theater: https://bit.ly/3vFlY0l Spiegel: Der hilfsbereite Capitano: https://bit.ly/3GygFpQ ARD MM: Costa Concordia-Prozess: https://bit.ly/3G4KuwI **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Grippe Impfung am besten für alle - die Intensiv und Notfallmediziner wollen das. Weltkriegsbombe in Köln - rund 8500 Menschen sind von Evakuierung betroffen. Von Katrin Schmick.
Vor genau einem Jahr mussten die Menschen in Brienz erneut ihr Zuhause verlassen. Der Hang drohte wieder das ganze Dorf zu verschütten. Seither ist es still geworden – doch die Frage nach der Zukunft wird lauter. Viele sind weggezogen, wenige hoffen weiter. Ein Rückblick. Weitere Themen: · In Chur fehlen laut Regierung 620 Wohnungen für Studierende, was viele vom Studium vor Ort abhält. Stadtrat Patrik Degiacomi nennt die Situation verheerend und will nun städtische Grundstücke für Zwischenlösungen prüfen. · Für Tschiertschen und Praden bleibt bei den Zweitwohnungen vorerst alles wie bisher, bis die neue Raumplanung fürs gesamte Stadtgebiet steht. Bis dahin gilt eine spezielle Planungszone, und Baugesuche werden nur bewilligt, wenn sie der künftigen Planung nicht widersprechen.
Verschärfung der politischen Krise in Frankreich nach überraschendem Rücktritt von Premierminister Lecornu, Israel und Terrormiliz Hamas verhandeln in Ägypten über den Gaza-Plan von US-Präsident Trump, Debatte über freiwilligen Wehrdienst oder eine Wehrpflicht, Finanzminister Klingbeil kündigt Verlängerung der Kfz-Steuerbefreiung für E-Autos an, Verkündung des Nobelpreises für Medizin, Evakuierung der durch Schneefall auf Mount Everest festsitzenden Touristen, Das Wetter
Verschärfung der politischen Krise in Frankreich nach überraschendem Rücktritt von Premierminister Lecornu, Israel und Terrormiliz Hamas verhandeln in Ägypten über den Gaza-Plan von US-Präsident Trump, Debatte über freiwilligen Wehrdienst oder eine Wehrpflicht, Finanzminister Klingbeil kündigt Verlängerung der Kfz-Steuerbefreiung für E-Autos an, Verkündung des Nobelpreises für Medizin, Evakuierung der durch Schneefall auf Mount Everest festsitzenden Touristen, Das Wetter Hinweis: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Ermittler vermuten nach Attentat auf rechtskonservativen US-Aktivist Kirk politisches Motiv, Durchsuchung von Wohn- und Büroräumen des AfD-Abgeordneten Krah nach Aufhebung seiner Immunität, Bundeswehr plant stärkere Beteiligung an der Kontrolle des polnischen Luftraums nach Eindringen russischer Drohnen, Israel fordert erneut Bewohner von Gaza-Stadt zur Evakuierung auf, Absage eines Auftritt der Münchener Philharmoniker in Gent wegen Dirigenten Shani, Deutsche Herz-Stiftung warnt vor mangelnder Herzinfarkt-Prävention, Deutsches Team zieht ins Halbfinale der Basketball-EM ein, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball" darf aus rechtlichen Gründen auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ermittler vermuten nach Attentat auf rechtskonservativen US-Aktivist Kirk politisches Motiv, Durchsuchung von Wohn- und Büroräumen des AfD-Abgeordneten Krah nach Aufhebung seiner Immunität, Bundeswehr plant stärkere Beteiligung an der Kontrolle des polnischen Luftraums nach Eindringen russischer Drohnen, Israel fordert erneut Bewohner von Gaza-Stadt zur Evakuierung auf, Absage eines Auftritt der Münchener Philharmoniker in Gent wegen Dirigenten Shani, Deutsche Herz-Stiftung warnt vor mangelnder Herzinfarkt-Prävention, Deutsches Team zieht ins Halbfinale der Basketball-EM ein, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball" darf aus rechtlichen Gründen auf tagesschau.de gezeigt werden.
Im Gazastreifen hat die israelische Armee ihre Angriffe insbesondere auf die Stadt Gaza fortgesetzt und Einwohner zur Flucht aufgefordert. Regierungschef Benjamin Netanjahu sprach von einer „Intensivierung“ des Vorgehens in Gaza.
Israelische Armee ruft zur Evakuierung von Gaza-Stadt auf, Weiterhin Diskussion in der Regierungskoalition über Sozialstaat, Scharfe Kritik aus Südkorea an Festnahme von fast 500 Arbeitern auf der Baustelle einer Autobatteriefabrik, US-Regierung demonstriert Härte im Kampf gegen Drogenschmuggel, Hunderte Darsteller stellen zum 500. Jubiläum des Bauernkriegs Schlacht bei Bad Frankenhausen nach, Goldener Löwe für Jim Jarmusch bei Filmfestspielen in Venedig, Deutsche Basketball-Nationalmannschaft zieht nach Sieg gegen Portugal ins Viertelfinale ein, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Israelische Armee ruft zur Evakuierung von Gaza-Stadt auf, Weiterhin Diskussion in der Regierungskoalition über Sozialstaat, Scharfe Kritik aus Südkorea an Festnahme von fast 500 Arbeitern auf der Baustelle einer Autobatteriefabrik, US-Regierung demonstriert Härte im Kampf gegen Drogenschmuggel, Hunderte Darsteller stellen zum 500. Jubiläum des Bauernkriegs Schlacht bei Bad Frankenhausen nach, Goldener Löwe für Jim Jarmusch bei Filmfestspielen in Venedig, Deutsche Basketball-Nationalmannschaft zieht nach Sieg gegen Portugal ins Viertelfinale ein, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Israelische Armee ruft zur Evakuierung von Gaza-Stadt auf, Weiterhin Diskussion in der Regierungskoalition über Sozialstaat, Scharfe Kritik aus Südkorea an Festnahme von fast 500 Arbeitern auf der Baustelle einer Autobatteriefabrik, US-Regierung demonstriert Härte im Kampf gegen Drogenschmuggel, Hunderte Darsteller stellen zum 500. Jubiläum des Bauernkriegs Schlacht bei Bad Frankenhausen nach, Goldener Löwe für Jim Jarmusch bei Filmfestspielen in Venedig, Deutsche Basketball-Nationalmannschaft zieht nach Sieg gegen Portugal ins Viertelfinale ein, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Werner Bellwald hat beim Bergsturz in Blatten alles verloren. Sein Haus, sein Dorf, seine Heimat und auch einen grossen Teil seines Lebenswerks. Bald ist es drei Monate her seit der Katastrophe. Was bleibt, wenn alles weg ist? Werner Bellwald ist zu Gast bei Simone Hulliger. Werner Bellwald sammelte als Kulturwissenschaftler ausgewählte Alltagsgegenstände. Nun ist alles weg. Zwei Museen, die er aufbaute, wurden verschüttet. Zum Zeitpunkt der Evakuierung war er nicht im Tal, er konnte nichts mitnehmen. Alles, was er noch hat, trägt er auf sich. «Den Hausschlüssel habe ich noch, aber das Haus steht nicht mehr.» Die Katastrophe zwinge ihn, herauszufinden, wer er ist. Im Tagesgespräch beschreibt Bellwald, wie die Identität von Blatten erhalten werden kann, auch wenn das Dorf weg ist, ob er an ein neues Blatten glaubt und warum er kein Verständnis hat für den Auftritt von gewissen Politikern nach dem Felssturz.
Gefährdeten Berggebieten der Schweiz droht die Evakuierung – oder gar die Umsiedlung. Doch wie werden die Einwohnenden für ihre Häuser und ihr Land entschädigt? Zudem: Mitarbeitende einer Schweizer Behörde kooperierten über Jahre mit russischen Kontakten. Evakuiert wegen drohendem Bergrutsch: Was kostet die Umsiedlung? Wenige Stunden nach dem Bergsturz in Blatten VS verspricht der Gemeindepräsident: Das Dorf wird wieder aufgebaut. Auch in anderen gefährdeten Berggebieten der Schweiz droht die Evakuierung – oder gar die Umsiedlung. Zum Beispiel in Brienz GR: Seit vergangenem November sind die Menschen evakuiert, Brienz ein Geisterdorf. Ob die Menschen je zurückkönnen, wird zunehmend in Frage gestellt. Was heisst das? Und wer zahlt ihnen welche Entschädigungen für ihre Häuser und ihr Land? Unter den Brienzerinnen und Brienzern macht sich Unmut breit – die «Rundschau» hat sie getroffen. Russland-Affäre in einer Schweizer Behörde Mitarbeitende einer Schweizer Behörde kooperierten über Jahre mit russischen Kontakten, das enthüllt eine Recherche von SRF Investigativ. Hochsensible Daten landeten dadurch offenbar bei russischen Geheimdiensten.
Zölle, Ukraine, Europas Sicherheit: Kanzler Merz muss bei seinem Besuch in den USA Trump "im Boot halten" - auch mit warmen Worten und Angeboten im Gepäck wird das nicht leicht. In Köln läuft die größte Evakuierung seit dem 2. Weltkrieg. (24:49) Sarah Zerback
Auf Adolf Hitlers Selbstmord und die Kapitulation der deutschen Wehrmacht im Mai folgt die Kapitulation des japanischen Kaisers im August: Schrittweise endet der Zweite Weltkrieg im Jahr 1945.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:15:15 - Der Historiker Christian Stein beschreibt den langen Rückzug der deutschen Wehrmacht an der Ostfront.00:26:11 - Die Hagener Historikerin Janine Fubel erläutert die Auflösung und Evakuierung des Konzentrationslagers Sachsenhausen.00:37:51 - Der Buchautor Volker Heise hat Berichte und Zeitzeugenerinnerungen über die letzten Monate des Krieges und die ersten Monate des Friedens zusammengefasst.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Holocaust: Die Befreiung des Vernichtungslagers AuschwitzNationalsozialismus: Euthanasie im NS-Staat - Die Aktion T4Trauma: Die Kinder der Nachkriegszeit**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte