POPULARITY
Categories
Following a series of attacks, experts have rejected calls for a shark hunt. However, the New South Wales government is not ruling it out. This has sparked a wider debate about how to stay safe in water and raised the question of whether governments should do more. - Nach einer Reihe von Angriffen haben Experten Forderungen nach einer Haifischjagd zurückgewiesen. Die Regierung von New South Wales hingegen hat erklärt, das nicht ausschließen zu wollen. Dies hat eine breitere Debatte darüber ausgelöst, wie man sich im Wasser sicher verhalten kann und die Frage aufgeworfen, ob die Regierungen mehr tun sollten.
Kontroverse Debatten über Reformvorschläge der Rentenkommission, Beginn der Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran in der Schweiz, Anwohner berichten von Pause bei israelischen Angriffen im Südlibanon, Minenräumung in Straße von Hormus durch deutsche Marine bedarf klarer Rechtsgrundlage des Bundestags, Ukraine greift russische Raffinerien und Treibstofflager auf annektierter Halbinsel Krim an, Unbekannte Mozart-Komposition wird auf Festival "Fête de la Musique" vorgestellt, FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft: Deutschland besiegt Elfenbeinküste mit 2:1, Alba Berlin ist nach Sieg gegen FC Bayern neuer Basketball-Meister, Schwülheiße Luft verursacht vielerorts heftige Gewitter mit Sturmböen und Starkregen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft und Basketball dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Kontroverse Debatten über Reformvorschläge der Rentenkommission, Beginn der Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran in der Schweiz, Anwohner berichten von Pause bei israelischen Angriffen im Südlibanon, Minenräumung in Straße von Hormus durch deutsche Marine bedarf klarer Rechtsgrundlage des Bundestags, Ukraine greift russische Raffinerien und Treibstofflager auf annektierter Halbinsel Krim an, Unbekannte Mozart-Komposition wird auf Festival "Fête de la Musique" vorgestellt, FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft: Deutschland besiegt Elfenbeinküste mit 2:1, Alba Berlin ist nach Sieg gegen FC Bayern neuer Basketball-Meister, Schwülheiße Luft verursacht vielerorts heftige Gewitter mit Sturmböen und Starkregen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft und Basketball dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Kontroverse Debatten über Reformvorschläge der Rentenkommission, Beginn der Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran in der Schweiz, Anwohner berichten von Pause bei israelischen Angriffen im Südlibanon, Minenräumung in Straße von Hormus durch deutsche Marine bedarf klarer Rechtsgrundlage des Bundestags, Ukraine greift russische Raffinerien und Treibstofflager auf annektierter Halbinsel Krim an, Unbekannte Mozart-Komposition wird auf Festival "Fête de la Musique" vorgestellt, FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft: Deutschland besiegt Elfenbeinküste mit 2:1, Alba Berlin ist nach Sieg gegen FC Bayern neuer Basketball-Meister, Schwülheiße Luft verursacht vielerorts heftige Gewitter mit Sturmböen und Starkregen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Basketball darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Wir sprechen mit Rui Alves, dem Gründer von [orcas.pt](https://www.orcas.pt/), der führenden Plattform für Orca-Interaktionen vor der iberischen Küste. Ein virales Video lenkt derzeit die Aufmerksamkeit auf die Orcas, doch wie gefährlich sind diese Begegnungen tatsächlich? Rui Alves teilt zudem exklusive Informationen darüber, wie er gemeinsam mit der portugiesischen und spanischen Marine sowie einer engagierten Community Daten sammelt und validiert. Er schildert anschaulich, wie Szenarien an Bord ablaufen können und welche sofortigen Schritte empfohlen werden, sollten Segler sich in einer solchen Situation befinden. Außerdem wirft der Orca-Experte einen Blick darauf, wie sich diese Interaktionen im Laufe der Jahre entwickelt haben und welche Schlussfolgerungen daraus gezogen werden können, um das Segeln sicherer zu gestalten. Der Portugiese bietet nicht nur spannende Einblicke in die Verhaltensweisen der Tiere, sondern auch praktische Tipps zur Risikominimierung auf See. Kritisch hinterfragt werden Abwehrmaßnahmen, die mehr schaden als nutzen, sowie der Mythos von gezielten Angriffen. Lesen Sie passend dazu: - [Straße von Gibraltar: Auf Kuschelkurs mit den Orcas?](https://www.yacht.de/special/seenot/strasse-von-gibraltar-auf-kuschelkurs-mit-den-orcas/) Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden! Fotocredit (im Hintergrund): AdobeStock; Stephane Rochon; subphoto.com
Zum 85. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion: Während deutsche Generäle mit Angriffen auf Russland drohen und die Bundeswehr zur größten Armee Europas aufgerüstet wird, gemahnt der 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion an die gefährlichen historischen Kontinuitäten. Von Sevim Dagdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Vor wenigen Tagen drohte derWeiterlesen
Bei russischen Angriffen ist das Kiewer Höhlenkloster beschädigt worden. Ein Angriff auf die ukrainische Geschichte, sagt Präsident Selenskyj. Im Interview: Lukas Augustin von der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft.
Guten Morgen, die USA und der Iran haben sich auf eine Absichtserklärung zur Beendigung ihres Krieges verständigt. Das teilt der Vermittlerstaat Pakistan mit. Noch gestern sagte Trump ein sich abzeichnendes Friedensabkommen zwischen Washington und Teheran dürfe nicht von gegenseitigen Angriffen im Nahen Osten gefährdet werden. Die israelischen Streitkräfte verteidigten den Angriff in der libanesischen Hauptstadt am gestrigen frühen Morgen und deuteten an, dass die Angriffe Vergeltungsmaßnahmen und auf ein Kommandozentrum der Hisbollah gerichtet gewesen seien. Mit rund 55 Prozent haben die Mehrheit der Kantone in der Schweiz bei einer Volksabstimmung Nein zur Forderung „Keine 10-Millionen-Schweiz“ gesagt. Während Wirtschaftsverbände und Sozialdemokraten sich erleichtert zeigten, war die Schweizerische Volkspartei SVP, Initiator der Abstimmung, enttäuscht.
G7-Beratungen zur Weltlage und zum Rahmen-Abkommen über die Beendigung des Iran-Kriegs, Bei schweren russischen Angriffen wurde eine Kathedrale in Kiew verletzt
G7-Beratungen zur Weltlage und zum Rahmen-Abkommen über die Beendigung des Iran-Kriegs, Bei schweren russischen Angriffen wurde eine Kathedrale in Kiew verletzt
Der Tag in 2 Minuten – vom 12.6.
Die Themen: Helene Fischer startet ihre Stadiontour; Friedrich Merz fordert im Reformprozess von Bürgern Wohlwollen; Wie die Epstein-Files Chaos im Weißen Haus stifteten; Trump droht mit neuen Angriffen und „vollständiger Kontrolle“ über Irans Öl; Bundesjugendspiele: Kultusminister wollen Wettkampf-Modus zurück; Mutter mit Baby im Theater – Zuschauer wollen Geld zurück und Auktion in München: Sisis Haare können jetzt ersteigert werden Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Verkehrsminister Patrick Schnieder lehnt es ab, der Deutschen Bahn zusätzliche Milliarden zur Verfügung zu stellen. Schnieder äußert Zweifel, dass allein die Infrastruktur für die Verspätungen verantwortlich sei. Es gebe viele kleine, schnelle Maßnahmen im Betriebsablauf, mit denen eine Steigerung der Pünktlichkeit um bis zu zwei Prozent möglich wäre. „Das entbindet uns nicht davon, mächtig zu investieren, aber es entbindet auch die Bahn nicht davon, betriebliche Abläufe zu optimieren." Michael Bröcker hat mit dem Minister auch über die anderen wichtigen Themen gesprochen: die Sanierung der maroden deutschen Brücken, das Auslaufen des Tankrabatts und den drohenden Kerosinmangel. [05:47]Sören Link, Oberbürgermeister von Duisburg, ist nach Berlin gereist – zusammen mit 14 weiteren Oberbürgermeistern und Landräten aus Nordrhein-Westfalen. Link zeigte sich nach den Gesprächen vorsichtig optimistisch, denn der Bund habe erkannt, dass die Kommunen am Ende sind: „Der Baum brennt nicht nur. Der Baum ist schon fast nur noch Asche." [02:42]Präsident Trump hat innerhalb weniger Stunden mehrfach den Kurs gewechselt: Erst hatte er mit weiteren Angriffen auf den Iran gedroht, dann hat er die Schläge abrupt abgesagt. Schließlich hat er angekündigt, ein Friedensabkommen könne schon an diesem Wochenende unterzeichnet werden. Das iranische Staatsfernsehen hat eine Erklärung des Außenministeriums veröffentlicht mit den Worten: „Nichts ist final beschlossen." [01:33]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Präsident Trump verzichtet vorerst darauf, den Iran wieder anzugreifen. Er begründete dies mit deutlichen Fortschritten bei den Verhandlungen. │ Irans Führung dementierte umgehend, dass es Fortschritte bei den Verhandlungen mit den USA gebe. │ Israels Ministerpräsident Netanjahu hat nach eigenen Angaben die Zusage von Trump, dass der Iran angereichertes Uran abgeben muss. │ Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben gestern drei Menschen getötet worden. │ Nach einem ukrainischen Angriff gibt es Tote und Verletzte in der russischen Grenzregion Brjansk. In der Ukraine ist eine Frau bei russischen Angriffen getötet worden. Es gibt zudem mehrere Verletzte.
USA und Iran steuern nach neuen Vorwürfen und Angriffen auf eine weitere Eskalation zu / Gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland droht ein zusätzliches Milliardenloch / In Belfast eskalieren Anti-Einwanderungsproteste – mehrere Fahrzeuge brennen / Polizei in Kenia stoppt Proteste gegen geplantes Ebola-Quarantänezentrum / Gemischte Bilanz sechs Monate nach Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige / Mark Butler sieht Förderprogramm „Thriving Kids“ auf Kurs für 2028 / Victorias Liberale wollen auch ohne One Nation die Wahl gewinnen / Weitere 105 Millionen Dollar für angeschlagene Nyrstar-Schmelzwerke / Neuer Western Sydney Airport startet Ende Oktober in den Flugbetrieb
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit neuen Angriffen gedroht. │ Der Iran hat nach den jüngsten US-Angriffen in der Provinz Teheran in der vergangenen Nacht mehrere Verletzte gemeldet. │ Das iranische Außenministerium hat angesichts der jüngsten US-Angriffe die seit Anfang April geltende Feuerpause im Irankrieg als "praktisch bedeutungslos" bezeichnet. │ Als Reaktion auf die Angriffe aus den USA hat der Iran bereits zahlreiche Ziele in der Golfregion attackiert . │ Moskau hat die USA und den Iran zur Zurückhaltung und zur Fortsetzung der Verhandlungen zur Beendigung ihres Krieges aufgerufen.
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Irland News Special – Die Unruhen von Belfast (Juni 2026)In dieser Sonderausgabe von A Bavarian Stranded in Ireland beschäftigen wir uns mit den schweren Ausschreitungen, die Nordirland seit Anfang der Woche erschüttern.Ausgelöst wurden die Ereignisse durch einen Messerangriff auf einen Mann im Norden von Belfast. In den Stunden und Tagen danach kam es zu Protesten, Ausschreitungen, Angriffen auf Einsatzkräfte sowie Brandanschlägen auf Wohnhäuser, Geschäfte und Fahrzeuge.Doch wie konnte die Situation innerhalb weniger Stunden so stark eskalieren?In dieser Episode werfen wir einen Blick auf die bekannten Fakten, die Hintergründe der Proteste und die politische Debatte, die inzwischen weit über Nordirland hinaus geführt wird.Themen der EpisodeDer Messerangriff in BelfastAm Abend des 8. Juni wurde ein 44-jähriger Mann im Norden Belfasts schwer verletzt.Der mutmaßliche Täter wurde noch am Tatort festgenommen und inzwischen einem Gericht vorgeführt.Der Vorfall sorgte innerhalb kürzester Zeit für landesweite Aufmerksamkeit und löste intensive Diskussionen über Sicherheit, Migration und gesellschaftliche Spannungen aus.Drei Nächte voller AusschreitungenBereits kurz nach Bekanntwerden des Angriffs versammelten sich Menschen auf den Straßen Belfasts.Während einige friedlich demonstrierten, kam es an mehreren Orten zu schweren Ausschreitungen.Wohnhäuser wurden in Brand gesetzt, Geschäfte beschädigt, Fahrzeuge zerstört und Polizei sowie Feuerwehr angegriffen.Die Unruhen breiteten sich dabei auch auf weitere Orte wie Ballyclare und Portadown aus.Migration, soziale Spannungen und politische DebattenDie Ereignisse werfen zahlreiche Fragen auf.Welche Rolle spielt die Einwanderungspolitik?Warum fanden die Ausschreitungen vor allem in sozial benachteiligten loyalistischen Vierteln statt?Und weshalb entwickelte sich aus einem einzelnen Gewaltverbrechen innerhalb weniger Stunden eine landesweite politische Debatte?In dieser Episode betrachten wir die unterschiedlichen Perspektiven auf die Ereignisse und ordnen sie in den gesellschaftlichen Kontext Nordirlands ein.Quellen & weiterführende LinksReuters: https://www.reuters.comRTÉ News: https://www.rte.ie/newsBBC News Northern Ireland: https://www.bbc.com/news/northern_irelandThe Irish News: https://www.irishnews.comBelfast Telegraph: https://www.belfasttelegraph.co.ukMehr vom Podcast & UpdatesInstagram, Facebook & Pinterest a_bavarian_stranded_in_irelandWhatsApp Channel https://whatsapp.com/channel/0029VaVcgvgFnSzHRcuurV1VKontaktabavarianstrandedinireland@gmail.comUnterstütze den Podcasthttps://www.buymeacoffee.com/abavarian
Weber, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Die Spannungen zwischen Washington und Teheran gehen weiter. Nachdem ein US-Hubschrauber abgeschossen wurde, griff das US-Militär iranische Luftabwehrsysteme, Radaranlagen und Bodenkontrollstationen an. Der Iran reagierte mit Angriffen auf US-Stützpunkte in der Golfregion. Bundeskanzler Merz rechnet offenbar nicht mit einem schnellen Ende des Konflikts.
Zum ersten Mal greift Iran Israel an, als Vergeltung für einen Angriff auf ein anderes Land. Israel schlägt zurück, obwohl Trump zur Zurückhaltung mahnt. Was bedeutet der Konflikt für die laufenden Verhandlungen? Cyrus Schayegh ist Historiker und Nahost-Experte vom «Geneva Graduate Institute». Optimisten hatten bis vor kurzem noch auf eine diplomatische Lösung gehofft. Doch seit gestern wird zwischen Iran, Israel und auch Jemen scharf geschossen. Sirenenalarme, Explosionen und Tote sind die Folge. Iran sieht seine Angriffe als Vergeltung für israelische Angriffe auf die Hisbollah, u.a. im Süden Beiruts.US-Präsident Trump hat sowohl Israel wie Iran dazu aufgerufen, von weiteren Angriffen abzusehen. Cyrus Schayegh, Historiker und Nahost-Experte vom «Geneva Graduate Institute» ist zu Gast bei David Karasek.
Die Kommentare beschäftigen sich vor allem mit dem Besuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Nordkorea. Weitere Themen sind die Wahlen in Armenien und Peru. Zunächst aber ein Blick auf die Situation in Nahost nach den erneuten Angriffen in Israel und im Iran. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah gilt offiziell eine Waffenruhe, doch auf dem Boden wird weiter gekämpft. Israels Armee rückt im Süden des Libanon vor, greift Stellungen der Hisbollah und Ortschaften an, während die Miliz Raketen auf Israel feuert. Gleichzeitig diskutiert die israelische Regierung offen über eine Sicherheitszone oder sogar eine dauerhafte Präsenz im Süden des Nachbarlands. Für die Menschen im Libanon, einem ohnehin bankrotten und politisch gelähmten Staat, bedeutet das: erneute Flucht, zerstörte Infrastruktur und die Angst, dass ihr Land endgültig zum Schauplatz eines Stellvertreterkriegs zwischen Israel, Iran und den USA wird. Auch in Israel wächst der Druck. Nach Jahren des Kriegs gegen Hamas, Iran und nun Hisbollah ist die Gesellschaft erschöpft, zugleich fordern viele noch mehr Härte, aus Angst vor weiteren Angriffen und Entführungen. Washington versucht, eine Ausweitung des Kriegs zu bremsen und vermittelt an einem brüchigen Waffenstillstand mit. Europa und Deutschland mahnen zur Deeskalation, bleiben aber politisch weitgehend Zuschauer. Erleben wir gerade den Einstieg in eine neue Nahost‑Ordnung mit Besatzungszonen und Dauerkonflikten, oder gelingt es, aus dieser brüchigen Waffenruhe mehr zu machen als nur eine Atempause vor der nächsten Eskalation Der Apofika-Presseklub mit Christoph Reuter (Spiegel), Richard C Schneider (frei), Steffi Hentschke (frei) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Putins Signale aus St. Petersburg: Kreml-Chef Wladimir Putin fordert nach ukrainischen Angriffen eine bessere Luftabwehr. Gleichzeitig bietet er dem Westen neue Gaslieferungen an und wirbt für Gerhard Schröder als neutralen Vermittler.
Die Trump-Administration setzt auf totale Eskalation: von neuen Angriffen auf den Iran über ukrainische Drohnenattacken auf Russland bis hin zur Ausweitung der nuklearen Teilhabe in Osteuropa. Während Washington einen atomaren Weltkrieg riskiert, leistet die Bundesregierung aktive Beihilfe. Von Sevim Dağdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Je schneller sich der Niedergang der USA vollzieht,Weiterlesen
Trotz Waffenruhe kommt es in der Golfregion zu neuen militärischen Zwischenfällen. Die USA berichten von iranischen Angriffen auf Kuwait und Bahrain, nachdem die US-Armee einen Öltanker daran gehindert hatte, einen Hafen auf der iranischen Ölinsel Charg anzulaufen. Wie ist die aktuelle Lage?
Das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja wurde vor einigen Tagen beschossen – ein hochgefährlicher Vorgang. Die Atomanlage ist seit Kriegsbeginn von Russland besetzt und darum immer wieder Ziel von militärischen Angriffen. Und immer wieder verweigern es so manche deutsche Leitmedien, die wahrscheinlichen Urheber der Angriffe auszusprechen. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sieht die USA zu neuen Angriffen gegen den Iran bereit. Zugleich liegt ein Rahmenabkommen für eine Verlängerung der Waffenruhe vor, dem Präsident Donald Trump weiter nicht zugestimmt hat.
Trotz schwarzer Bundeszahlen: Im Nationalrat gibt es Kritik, Russland überzieht Ukraine mit schweren Angriffen, Knappheit bei Motoröl – Autobranche in Sorge, Schweiz: Energy-Drinks mit zu viel Koffein im Umlauf
Russland droht mit weiteren Angriffen auf Kiew und fordert Diplomaten auf, die Stadt zu verlassen. Militäranalyst Franz-Stefan Gady erklärt, was dahinter steckt und warum ein Krieg in Europa auch Deutschland direkt treffen könnte.
Bei einem israelischen Luftangriff ist nach Angaben der Armee ein Ziel in Beirut getroffen worden. Zuvor wurden bei Angriffen im Libanon mindestens 14 Tote gemeldet, unter anderem in Sidon und im Süden des Landes.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 29.5.26++In Indien sind religiöse Minderheiten immer stärkeren Repressionen ausgesetzt. Auch christliche Kirchen stehen unter Druck. Neben gewalttätigen Angriffen auf Repräsentanten und Gläubige geht es auch um einen Zusammenschluss angesichts der strengen Anti-Konversionsgesetze in mehreren indischen Bundesstaaten sowie Versuche der Regierung, christliche Institutionen durch ein neues Gesetz zu enteignen. (Maria Harmer)++Mit Überalterung und Personalknappheit haben viele Ordensgemeinschaften zu kämpfen, zugleich sollen oft Aufgaben in der Seelsorge weiter bewältigt werden. Im steirischen Stift Rein, das in drei Jahren sein 900-Jahrjubiläum begeht, soll nun eine Visitation durch den Generalabt der Zisterzienser, Mauro-Giuseppe Lepori, dabei helfen, Lösungen für die anstehenden Herausforderungen zu finden - übrigens, im ältesten durchgehend bestehenden Zisterzienserklosters der Welt.
Die USA schießen iranische Drohnen ab, Kuwait meldet Raketenalarm: In der Nacht kam es zu gegenseitigen Angriffen im Nahen Osten. Washington setzte zudem die iranische Behörde, die für das Management und die Gebührenerhebung in der Straße von Hormus zuständige ist, nun auf die Sanktionsliste. Ein Überblick über die Lage.
Libanon: Menschen fliehen vor Angriffen, USA: Wieder Angriffe gegen Iran, Yad Vashem: Neue Orte für Gedenkstätte, Kliniken: Protest gegen Sparpläne, Blatten: Ein Jahr nach Sturz von Gletscher, Das Wetter
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die aktuellen Entwicklungen erfordern schwierige Abwägungen. International verschärft sich der Konflikt in der Ukraine. Während Kiews Unterhändler in Berlin verhandelt, warnt Russland vor Angriffen und fordert Diplomaten auf, die Hauptstadt zu verlassen. Die Bemühungen um einen Waffenstillstand sind ins Stocken geraten. Ein Frieden rückt derzeit in weite Ferne, während die militärische Unterstützung weiterläuft. Auf nationaler Ebene steht Deutschland vor sozialpolitischen Herausforderungen. Um das Defizit in der Pflegeversicherung in Höhe von 22 Milliarden Euro abzufedern, plant Gesundheitsministerin Nina Warken, den Beitragszuschlag für Kinderlose um 0,7 Prozentpunkte anzuheben. Dies führt zu Debatten über Solidarität und die Finanzierbarkeit des Systems. Beide Krisen verdeutlichen, dass komplexe und kostenintensive Aufgaben parallel bewältigt werden müssen.
Russland droht mit weiteren Angriffen auf Kiew und fordert Diplomaten auf, die Stadt zu verlassen. Wir sprechen darüber, was dahinter steckt und über ein potentielles Zukunftsszenario für die NATO.
Russland droht der Ukraine mit massiven Angriffen auf die Hauptstadt Kiew, Trotz Waffenruhe US-Angriffe auf Iran, Friedensgespräche werden zudem von israelischen Angriffen auf Hisbollah-Ziele im Libanon überschattet, Familienministerin Prien sieht keinen Spielraum für Erhöhung des Elterngelds, Zuschlag zur Pflegeversicherung für Kinderlose soll auf 0,7 Prozent angehoben werden, Bund übernimmt 25 Prozent des Netzbetreibers TenneT, Nikotinkonsum bei Jugendlichen gestiegen, Schweres Busunglück in Belgien, SC Paderborn steigt in die Bundesliga auf, Todesopfer bei früher Hitzewelle in Frankreich, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Fußball-Bundesliga Relegation" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der US-Präsident erklärt, die Verhandlungen mit dem Iran verliefen „sehr gut“, warnt aber vor neuen Angriffen bei einem Scheitern der Gespräche. Zugleich sollen die Abraham-Abkommen auf weitere muslimische Staaten ausgeweitet werden.
Nach schweren Angriffen auf Kiew bittet die Ukraine um mehr Unterstützung. Was Deutschland noch tun kann.
Russland hat am Wochenende die ukrainische Hauptstadt Kiew angegriffen. Es waren die schwersten Angriffe seit Monaten. Weitere könnten folgen. Wie lebt es sich mit den russischen Angriffen in Kiew? Der freie Journalist Denis Trubetskoy erzählt, wie er das Wochenende erlebt hat. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die Schweiz will bei der Sicherheit und Abschreckung im Weltraum vorwärtsmachen. Verteidigungsminister Martin Pfister hat deshalb seine deutschsprachigen Amtskollegen getroffen. Doch wie steht es um die Fähigkeiten der Schweizer Armee im Weltraum? Ludovic Monnerat, Kommandant des Kompetenzzentrums Weltraum, erklärt. · Die USA machen Druck auf Kuba und haben den ehemaligen Staatschef Raúl Castro angeklagt. Die Freude bei den Exil-Kubanerinnen und -Kubanern in den USA ist gross. Warum? Antworten gibt es von Jonathan Slapin, Politikwissenschaftler an der Universität Zürich. · In der Fondation Beyeler in Basel ist ein umstrittenes Bild ausgestellt worden. Es handle sich um Raubkunst, beim betroffenen Bild, und es habe früher einem jüdischen Sammler gehört. Das sagt ein renommierter Provenienzforscher. Regional-Redaktorin Claudia Kenan hat die ganze Geschichte. · Und der Sommer ist da. Eigentlich direkt der Hochsommer mit Temperaturen um oder gar über 30 Grad Celsius. Wie aussergewöhnlich sind solche Temperaturen Ende Mai? Simon Eschle von SRF-Meteo ordnet ein.
Russland droht der Ukraine mit weiteren schweren Angriffen, Machtkampf in der türkischen Oppositionspartei, Rauchen und Vapen besonders bei Minderjährigen immer beliebter, Bundestag als Kulisse für soziale Medien, Weitere Nachrichten im Überblick, Mittendrin in der Ausbildung für den Pflegeberuf in Brandenburg, "Verflucht Normal" - Film über den Alltag von Menschen mit Tourette-Syndrom, Das Wetter
Der wöchentliche Podcast [NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik) ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Der brüchige Waffenstillstand im Krieg gegen den Iran zwingt die Golfstaaten zu einer radikalen Neuausrichtung ihrer Aussen- und Sicherheitspolitik. Nach den iranischen Angriffen auf den strategisch wichtigen Hafen von Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten wird deutlich, dass die traditionelle Pendelpolitik der Golfmonarchien an ihre Grenzen stösst. Das historische Novum, dass das israelische Iron-Dome-System erstmals in einem arabischen Staat zum Einsatz kommt, signalisiert eine tiefgreifende Veränderung der regionalen Dynamiken. Gleichzeitig wächst am Golf die Frustration über den langjährigen Sicherheitsgaranten USA. Die Herrscherhäuser stehen vor der Herausforderung, ihre ambitionierten wirtschaftlichen Modelle und die gesellschaftliche Resilienz in Zeiten kriegerischer Konflikte aufrechterhalten zu müssen. Welche Rolle die Rivalitäten zwischen Abu Dhabi und Riad spielen und warum der opportunistische Pragmatismus der Region dennoch bestehen bleibt, analysiert diese Episode Heutiger Gast: [Dr. Sebastian Sons ](https://carpo-bonn.org/uber-uns/team/team/dr-sebastian-sons) Host: David Vogel Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier ](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch.
Wir berichten ausführlich über den russischen Großangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew - auch über die schweren Schäden in unserem ARD-Studio dort. Außerdem: Die türkische Polizei stürmt die Parteizentrale der oppositionellen CHP - und: Bayerns Ministerpräsident Söder spricht beim Sudetendeutschen Tag in Brünn von einem "historischen Signal".
In den vergangenen Tagen hat das russische Militär Städte in der Ukraine wieder massiv mit Raketen und Drohnen angegriffen. Aufhorchen lassen aber auch Meldungen über immer stärkere ukrainische Angriffe auf Russland. Nicht nur auf die Energieinfrastruktur, sondern auch auf den Großraum Moskau. Stefan Niemann erklärt, was dahintersteckt. Beim zweiten großen Kriegsschauplatz im Nahen Osten liegen die Positionen der USA und des Iran immer noch weit auseinander. US-Präsident Trump droht dem Regime in Teheran mit neuen Angriffen, andererseits schürt er Hoffnungen auf eine angebliche Verhandlungslösung und erklärt, er habe deshalb einen erneuten Angriff auf den Iran abgeblasen. Ihm falle es schwer, den “plappernden Präsidenten” noch ernst zu nehmen, sagt Stefan. Denn alles, was der US-Präsident poste, sei offensichtlich maßlos übertrieben. Stefan schaut auch Richtung Belarus, das ein gemeinsames Manöver mit Russland abhält, und auf die Pläne von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, den lange vernachlässigten Schutz der Bevölkerung in Deutschland zu verbessern.Im Schwerpunkt der heutigen Ausgabe spricht Host Kai Küstner mit seinem Kollegen Jürgen Webermann über eine NDR-Recherche. Diese zeigt, wie Deutschland dazu beiträgt, Putins Kriegskasse weiter zu füllen. Dabei geht es um eine Gas-Handelsfirma, die eine ehemalige Tochter des russischen Gazprom-Konzerns ist, und die 2022 von Deutschland verstaatlicht wurde. Entgegen der Linie des eigenen, zuständigen Wirtschaftsministeriums hat sie Geschäfte mit Russland über die Lieferung von LNG gemacht, die dem Kreml bis heute Milliarden einbringen. Die Recherchen legen nahe, dass der damalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck nicht eingeweiht war.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deUkrainischer Angriff auf Moskauhttps://edition.cnn.com/2026/05/17/europe/russia-ukraine-moscow-attack-intl-hnkTrump erklärt, er habe geplanten Angriff auf Iran gestoppthttps://www.npr.org/2026/05/19/g-s1-122762/trump-says-hes-called-off-iran-strikeInterview mit Angela Merkel als Sonderfolge und Videopodcast bei 0630: https://open.spotify.com/episode/146kj3O7urIr0uV1svKRHS?si=4ac65adf7be64180Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
US-Präsident Trump fordert den Iran zu zügigem Handeln im Streit um das Atomprogramm auf. Bei den Verhandlungen drängt die Zeit. Neue Drohnenangriffe auf ein Kernkraftwerk sorgen für wachsende Spannungen im Nahen Osten.
Die EU arbeitet an einer klareren Ausgestaltung der Beistandsklausel nach Artikel 42 Absatz 7 EUV. Hintergrund sind die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten sowie Sorgen vor hybriden Angriffen. Kaja Kallas räumte Schwächen in Krisenabläufen ein.
US-Präsident Donald Trump bezeichnet das Gipfeltreffen in Peking mit Chinas Staatschef Xi Jinping als einen grossen Moment des Respekts: Es sei ein Treffen der zwei grossen Länder, der «G2», sagte Trump in einem Interview. Was haben die USA konkret erreicht? Unser USA-Korrespondent ordnet ein. Weitere Themen: · Auch Chinas Staatschef Xi Jinping hat sich zum Treffen in Peking geäussert: Die Beziehungen zwischen China und den USA seien die wichtigsten der Welt und dürften niemals ruiniert werden, sagte Xi. Die Gespräche seien gut gewesen und es seien «insgesamt ausgewogene und positive Ergebnisse erzielt worden». Kann Xi zufrieden sein mit diesem Treffen? Unser China-Korrespondent ordnet ein. · Zu einem weiteren Besuch: Eine Delegation aus den USA ist nach Kuba gereist und hat unter anderem Vertreter des kubanischen Innenministeriums getroffen. Es sei darum gegangen, den Dialog zwischen den beiden Ländern zu fördern, angesichts der «komplexen» bilateralen Beziehungen, schreibt die kubanische Regierung. · Bei den russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind mindestens 21 Menschen getötet worden. Darunter seien drei Kinder, teilen die staatlichen Rettungsdienste mit. Russland hat die Ukraine in den vergangenen Tagen mit hunderten Drohnen und dutzenden Raketen angegriffen. In der Nacht auf Donnerstag war Kiew das Hauptziel der Angriffe. Der Bürgermeister der Stadt, Vitali Klitschko, hat für heute einen Trauertag angekündigt. · Die Schweiz hat den Final beim Eurovision Song Contest in Wien verpasst. Die Thuner Sängerin Veronica Fusaro hat sich nicht für die Finalshow qualifizieren können. Fusaro ist mit dem Lied «Alice» angetreten. Der Final des diesjährigen ESC findet morgen statt.
Nach schweren russischen Angriffen auf die westukrainische Grenzstadt Uschhorod hat die Slowakei ihre Grenze zur Ukraine vorübergehend geschlossen. Die Maßnahme wurde nach etwa zwei Stunden wieder aufgehoben.
Waffenruhe im Iran-Konflikt gerät unter Druck: Trump sieht nur geringe Chancen auf Fortbestand, während Teheran vor möglichen Vergeltungsmaßnahmen warnt.
Bundesverteidigungsminister Pistorius ist zu Gesprächen in Kiew eingetroffen. Bei dem Besuch geht es vor allem um den Ausbau der Rüstungskooperation mit der Ukraine. Und: DGB-Bundeskongress warnt vor Angriffen auf den Sozialstaat. Schmidt-Mattern, Barbara
Der Tag in 2 Minuten – vom 5.5.