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Philipp Blom im Gespräch mit Aurora Mejía, Thomas Stölting, Irene Filip & Ute SonnleitnerFRANCO MUSS VERGESSEN WERDEN.90 Jahre Spanischer Bürgerkrieg„Ein Lehrstück über die Zerstörung der Demokratie. (…) Angesichts des weltweiten Rechtsrucks ist die spanische Erfahrung bedrückend aktuell.“Wolfgang Benz, em. Professor für Zeitgeschichte an der TU Berlin, Gründer des Berliner Zentrums für AntisemitismusforschungAm 17. Juli 1936 begann in einer spanischen Enklave in Nordafrika ein Aufstand, der Spanien in einen blutigen Bürgerkrieg stürzen und es für die folgenden Jahrzehnte in eine Militärdiktatur verwandeln sollte: Die jahrelange Mordorgie, bei der nationalistische Einheiten ganze republikanische Dörfer auslöschten, war ein Krieg, der von den Sowjets und den Nationalsozialisten als Experimentierfeld für neue Taktiken und Militärtechnologien verwendet wurde.Auf republikanischer Seite kam es hingegen zu einer beispiellosen Welle internationaler Solidarität und der Bildung von Internationalen Brigaden, an denen auch 1400 ÖsterreicherInnen beteiligt waren. Unter ihnen waren 34 Frauen, in der Mehrzahl zwischen 20 und 35 Jahre alt, die als Krankenschwestern, Ärztinnen oder Röntgenassistentinnen im Sanitätsdienst agierten. Die meisten waren schon vorher politisch aktiv und in der Zeit des Austrofaschismus verhaftet worden.Der Literaturwissenschafter Thomas Stölting beschäftigt sich in seinem aktuellen Buch „Franco muss vergessen werden“ mit faschistischer Gewalt, historischer Erinnerung und politischer Verantwortung. Indem er die Vor- und Nachgeschichte des Spanischen Bürgerkriegs ausbreitet, wird ein Muster erkennbar, das wir aus heutigen Auseinandersetzungen kennen. Dabei handelt es sich nicht um eine plumpe Wiederholung der Geschichte. Vielmehr tritt gerade in den Unterschieden der gleichbleibende Kern faschistischen Denkens und Handelns umso deutlicher hervor: das strategische Spalten einer Gesellschaft und die Verfolgung derer, die als „anders“ oder „fremd“ markiert und ausgegrenzt werden.Wie kann eine demokratische Gesellschaft mit diesem Erbe umgehen? Und warum gibt es heute – angesichts zahlreicher Kriege auf der Welt – keine großen, internationalen Solidaritätsbewegungen mehr?Begrüßung:I.E. Aurora Mejía, Botschafterin des Königreiches Spanien in ÖsterreichPanelistInnen:Thomas Stölting, geb. 1959 in Bielefeld, ist Literaturwissenschaftler und Soziologe. 1997 wurde er als Bezirksabgeordneter in Hamburg-Mitte gewählt und war seit 2000 Parlamentarischer Geschäftsführer seiner Fraktion. Zwischen 2006 und 2013 war er zudem Hamburger Landesvorsitzender der überparteilichen Europa-Union Deutschland e.V. Zwischen 2013 und 2022 lebte und arbeitete er in Spanien und seitdem in Berlin. Er schreibt u.a. für Lettre International.Irene Filip, geb. 1952 in Mödling, ist Leiterin des Spanien-Archivs des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstands (DÖW). Sie ist die Tochter eines österreichischen Freiwilligen in den Internationalen Brigaden. Ab den 1990er Jahren arbeitete sie in der Vereinigung Österreichischer Freiwilliger in der Spanischen Republik 1936-1939. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die Erforschung des Schicksals der österreichischen Frauen auf Seiten der Spanischen Republik.Ute Sonnleitner, geb. 1981, ist Historikerin und forscht zu den Schwerpunkten Widerstand und Subversion, Migrationsgeschichte und Frauen- und Geschlechterforschung. Seit 2016 leitet sie die Bildungsabteilung des V/ÖGB Steiermark.Moderation:Philipp Blom, studierte Philosophie, Geschichte und Judaistik in Wien und Oxford. Er lebt als Schriftsteller und Historiker in Wien und schreibt regelmäßig für europäische und amerikanische Zeitschriften und Zeitungen
Wellendorf, Sebastian; Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Weitere Themen: AfD wird im Rat von Salzgitter stärkste Fraktion vor SPD und CDU
In Sachsen-Anhalt hat sich die neue AfD-Fraktion konstituiert. Ulrich Siegmund und Oliver Kirchner bleiben Fraktionschefs. Wer sitzt künftig noch für die AfD im Landtag? Dazu MDR-Korrespondentin Doreen Jonas.
Im Landtag von Sachsen-Anhalt fehlen der AfD drei Sitze zur absoluten Mehrheit. Der Spitzenkandidat der Partei, Ulrich Siegmund, macht sich auf die Suche nach Unterstützern – einzelne Abgeordnete, die Fraktion des BSW? Wie geht es weiter in Sachsen-Anhalt? Wie steht es um die Schere zwischen Wahlversprechen und politischer Realität? Von Marlis Schaum.
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Der VW-Aufsichtsrat hat sich auf einen Sparplan geeinigt - aber vor Mitte 2027 wird es für die Beschäftigten und die VW-Standorte wohl keine Klarheit geben.
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
In Thüringen treten zehn Fraktionsmitglieder und der komplette Landesvorstand aus dem BSW aus. Was das für die Brombeer-Koalition mit CDU und SPD bedeutet - Fragen dazu an Ulli Sondermann-Becker.
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Gast: Sahra Wagenknecht "Todesengel der Demokratie", "Modergeruch der Zerstörung" — so wird Sahra Wagenknecht in diesen Tagen in deutschen Leitmedien beschrieben. Markus Lanz widmet ihr gar eine ganze Sendung und diskutiert 77 Minuten lang mit Journalisten über sie — ohne sie einzuladen. Bei {ungeskriptet} spreche ich 3 Stunden MIT ihr, ohne Agenda. "Wir haben keine plurale Presse mehr. Wir haben eigentlich in weiten Teilen auch keinen Journalismus mehr. Wir haben Propaganda", sagt die Gründerin des BSW im Gespräch mit mir. Sahra Wagenknecht hat Die Linke verlassen, das BSW gegründet und damit etwas ausgelöst, was Medien und Altparteien offenbar nicht verzeihen: eine echte Alternative zur Brandmauer-Politik des bröckelnden “Machtkartells”. Selbst die Fraktion ihrer eigenen Partei in Thüringen fiel ihr in den Rücken, biederte sich als Appendix der CDU an und verkaufte die eigene Haltung für etwas Regierungsverantwortung. Den Rücktrittsforderungen Wagenknechts gegenüber dem amtierenden Ministerpräsidenten Mario Voigt folgte das BSW unter Katja Wolf naturgemäß nicht. Björn Höcke weiß diese interne Krise medienwirksam zu nutzen und unterbreitet der streitbaren Spitzenpolitikerin ein taktisches Angebot. Der Einladung zu einer offenen Diskussion in unserem Studio folgte der Thüringer AfD-Chef diesmal leider nicht. Wie führt man ein so brisantes Gespräch möglichst, ohne zwischen die Fronten des Polit-Geschäfts zu geraten? Ich habe es versucht wie immer: mit Zuhören. Und Sahra Wagenknecht hat uns für 3 Stunden die Tür in ihre Welt geöffnet. Im Gespräch mit mir erzählt sie, wie sie in Teilen zur Ausgestoßenen ihrer eigenen Partei wurde, warum Björn Höcke die öffentliche Debatte mit ihr meidet, warum sie die Grünen für die “gefährlichste Partei” hält, vor der zweiten Reihe der AfD warnt und weite Teile der Medien als Propaganda bezeichnet — und was sie in Sachsen-Anhalt anders machen will. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:30) - BSW in der Krise: Thüringen, Höcke und die Ursprungsfehler (00:23:43) - Der Wahlabend 2024 und der Zerfall der Parteiloyalität (00:33:05) - Macht, Privilegien und die Korruption des politischen Systems (00:52:29) - Das Misstrauensvotum und die mediale Hetzkampagne gegen Wagenknecht (01:12:21) - Zwei autoritäre Lager: Kriegsgefahr, Hass und Radikalisierung (01:27:43) - Sachsen-Anhalt vor der Wahl: AfD, Umfragen und Koalitionsfragen (02:02:43) - Der dysfunktionale Staat: Wirtschaft, Gesundheit und Bildung (02:32:47) - Lösungswege: Direkte Demokratie, KI-Politik und Parteien-Ranking Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Sahra Wagenknecht: Webseite: https://www.sahra-wagenknecht.de Newsletter: https://www.team-sahra.de Facebook: https://www.facebook.com/sahra.wagenknecht TikTok: https://www.tiktok.com/@sahra.wagenknecht X: https://x.com/SWagenknecht Instagram: https://www.instagram.com/sahra_wagenknecht/ Telegram: https://t.me/bsw_vernunft_und_gerechtigkeit WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029Vb2wH995vKAElVFQir3H Aufnahmedatum: 28. August 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die SPD stellt im Thüringer Landtag mit sechs Abgeordneten die kleinste Fraktion. Heute steht ein Generationenwechsel an. Ein ehemaliger Juso kommt dazu, die langjährige Gesundheitspolitikerin Urban verabschiedet sich.
Send us Fan MailEs gibt Menschen, bei denen andere ganz selbstverständlich davon ausgehen: Die schafft das schon. Die findet einen Weg. Die braucht nicht viel Unterstützung. Und oft stimmt das sogar. Auch ich habe lange zu dieser Fraktion gehört. Wer gelernt hat, mit schwierigen Situationen umzugehen, Entscheidungen selbst zu treffen und Probleme zu lösen, entwickelt eine enorme Stärke. Diese Unabhängigkeit kann im Beruf genauso hilfreich sein wie im privaten Leben. Sie gibt Sicherheit, macht handlungsfähig und sorgt dafür, dass man sich auf sich selbst verlassen kann. Aber was passiert, wenn aus „Ich kann das allein“ irgendwann „Ich muss das allein können“ wird? Manchmal merken wir gar nicht, wie selbstverständlich wir Verantwortung übernehmen. Wie schnell wir einspringen, wenn etwas nicht funktioniert. Oder wie ungewohnt es geworden ist, andere überhaupt um Unterstützung zu bitten. Nicht unbedingt, weil niemand helfen würde. Vielleicht haben wir uns einfach daran gewöhnt, diejenige oder derjenige zu sein, der klarkommt. Und irgendwann kann genau diese Stärke anstrengend werden. In dieser Folge geht es um die Frage, wann Selbstständigkeit zur Last werden kann und warum es gar nicht so leicht ist, ein Verhalten zu verändern, das uns über viele Jahre gute Dienste geleistet hat.Vielleicht kennst du diesen Satz auch: „Ich brauche niemanden.“ Dann lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen. Denn vielleicht besteht Stärke manchmal nicht darin, alles allein zu schaffen. Sondern darin, zu entscheiden, wann man es nicht muss. Hör doch mal rein. Buchempfehlungen: Stark war ich lange genugvon Dominique Scharaxhttps://l1nq.com/x16h6ap Immer funktionieren funktioniert halt nichtvon Judith Brückmann und Cord Neuberschhttps://l1nq.com/w3r5rf0 Ethik der Verletzlichkeitvon Prof. Giovanni Maiohttps://l1nq.com/9u4xci5 Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
In dieser Folge mit Swantje Michaelsen, Bundestagsabgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen und verkehrspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, und mit Jens Hilgenberg, der beim Bundesverband des BUND den Verkehrsbereich leitet, sprechen wir darüber, was das Gesetz wirklich bedeutet - und warum ausgerechnet jetzt, mitten in der Klimakrise, der Naturschutz weiter geschwächt wird. Werbung in eigener Sache: Weil man bei dieser Folge schlechte Laune kriegen kann, kommen wir jetzt zu was, das genau dagegen hilft. Denn meckern allein bringt uns nicht weiter, wir müssen ins Handeln kommen. Deshalb: Learn & Travel in Graubünden. Vom 26. bis 29. September fahre ich mit einer kleinen Delegation - komm´ mit! - nach Thusis, Chur. Ich habe mich bei den Gastgebenden selbst übertroffen. Für Studierende sogar nur Hier gibt es alle Infos. https://katja-diehl.de/learntravel-in-graubuenden-einzigartiges-wissenformat-ueber-alle-verkehrstraeger-hinweg-jetzt-buchen/ Es klingt nach Fortschritt: Infrastruktur-Zukunftsgesetz. Jens Hilgenberg nennt es im Gespräch lieber beim Namen, den es aus seiner Sicht verdient: „Ich habe ihn in einem Interview mal als Naturzerstörungsgesetz oder Infrastrukturgesetz zur Naturzerstörung genannt.“ Denn tatsächlich erleichtert das Gesetz vor allem den Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen - nicht deren Sanierung. Möglich wird das über das sogenannte „überragende öffentliche Interesse“, einen Sonderstatus, der bislang existenziellen Krisen wie dem Ausbau erneuerbarer Energien vorbehalten war und jetzt auf neue Autobahnen, vierspurige Bundesstraßen, Autobahnraststätten, Flughäfen, Schienen und Wasserstraßen ausgeweitet wurde. Swantje Michaelsen berichtet aus dem Verkehrsausschuss, dass ein Staatssekretär auf ihre Frage, was denn nicht im überragenden öffentlichen Interesse liege, kaum noch etwas nennen konnte. Wie widersprüchlich das mit dem Regierungsversprechen „Erhalt vor Neubau“ zusammengeht, bringt sie an einem Beispiel auf den Punkt: „Wenn diese Bundesregierung betont, Erhalt vor Neubau, aber sie gleichzeitig innerhalb einer Woche den Spatenstich der A20 feiert, die das klimaschädlichste Projekt der ganzen Republik ist, während zwei Tage später die Bonner Nordbrücke, weil sie so marode ist, komplett gesperrt werden muss, dann hat man doch große Fragezeichen bei dieser Aussage.“ Wie groß die ökologischen Folgen sind, macht Jens Hilgenberg an Zahlen fest: „Wir haben täglich circa 11 Fußballfelder, die für Wohnungsbau und vor allem aber auch für Verkehr versiegelt werden. Das sind Lebensräume, die verloren gehen. Für immer.“ Dazu kommt die systematisch unterschätzte Klimawirkung von Autobahnneubauten - durch die Zerstörung von CO₂-Speichern wie Mooren und Wäldern, durch die „graue Energie“ beim Bau von Brücken und Tunneln und durch induzierten Verkehr. Besonders kritisch sehen meine Gäste die geplante Abschaffung der sogenannten Realkompensation: Bislang musste, wer eine Straße baute, an anderer Stelle in der Nähe tatsächlich Flächen ökologisch aufwerten - künftig reicht eine Zahlung in einen zentralen Topf, ohne Garantie, dass irgendwo wirklich ein Ausgleich stattfindet. Swantje Michaelsen zitiert dazu die Einschätzung von Naturschutzverbänden: „Es ist der größte Angriff auf Naturrecht seit Bestehen der Bundesrepublik.“ Auch das im Gesetz aufgeweichte Irreversibilitäts-Kriterium für vorbereitende Baumaßnahmen alarmiert Jens Hilgenberg: „Ein 100 Jahre alter Baum ist nicht ersetzbar. Jetzt heißt es im Gesetz, dass es einen weitgehend gleichwertigen Zustand haben soll. Das heißt, Baum ist ein Baum.“ Weiterführende Infos: Link zur Anhörung im Verkehrsausschuss, Swantje empfiehlt die Stellungnahmen von VCD und Franziska Heß: https://www.bundestag.de/ausschuesse/verkehr/sitzungen/1139982-1139982 Link zum FG im Umweltausschuss: https://www.bundestag.de/ausschuesse/umwelt/sitzungen/1145816-1145816 Swantje empfiehlt die Stellungnahme von Prof. Dr. Schlacke (Sachverständige auf Einladung der SPD)
Nach über 20 Stunden im neuen Taktik-Epos für die Switch 2 legt sich unser Gamestar Chefredakteur Heiko fest: Fire Emblem: Fortune's Weave ist ein absolutes Meisterwerk. Schluss mit der quälenden Entscheidung für nur ein Haus oder eine Fraktion! Von einer antiken Fantasy Welt bis zur düsteren, postapokalyptischen Welt steuern wir das Schicksal von vier völlig unterschiedlichen Helden parallel durch die Zeit. Warum der gigantische Mix aus Taktik-Schlachten, Social-Hub und JRPG-Dungeons alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt und ob wir hier schon einen echten Game of the Year-Kandidaten vor uns haben, erfahrt ihr in diesem Talk! Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Die Basler Regierung möchte die parkierten Autos von Parkplätzen auf der Allmend in Parkhäuser verschieben. Für die Quartierbevölkerung sollen dort vermehrt Parkplätze angeboten werden. Aktuell gibt 200 solche Parkplätze in der Stadt, bis ins Jahr 2030 sollen es 900 Parkplätze sein. Ausserdem: - EVP und Grüne Baselland wollen vorerst eine Fraktion bleiben
Der BSW-Bundesvorstand will, dass die Fraktion im Freistaat CDU-Regierungschef Mario Voigt nicht mehr unterstützt. Im Interview erklärt Landesgeschäftsführerin Steffi Eschrich, wie die Partei mit dem Konflikt umgeht.
Der Bundesvorstand des BSW fordert von der Fraktion im Freistaat, die Koalition unter Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) platzen zu lassen. Doch die Thüringer wollen daran festhalten. Reporter Jan Bräuer berichtet.
Der Rücktritt von Jens Spahn sollte die CDU beruhigen. Stattdessen hat das anschließende Personalkarussell den Druck auf Friedrich Merz weiter erhöht. Zwar konnte die Unionsfraktion den offenen Bruch vorerst vermeiden, doch das Vertrauen in den Kanzler und Parteivorsitzenden ist sichtbar beschädigt. Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach spricht von einer "Bewährung auf Probe". t-online Politikchef Christoph Schwennicke fällt ein noch schärferes Urteil: Merz fehle das Gespür für die Mechanik der Politik. "Die politischen Synapsen schalten nicht so, wie sie bei einem Kanzler und Parteivorsitzenden schalten müssen." Hat Merz seine Autoritätskrise mit der Aussprache in der Fraktion wirklich entschärft oder den Konflikt nur vertagt? Kann er verlorenes Vertrauen zurückgewinnen? Und was bedeutet das Chaos für die anstehenden Landtagswahlen, bei denen die CDU vor allem im Osten massiv unter Druck steht? Außerdem geht es um die Frage, ob die Brandmauer zur AfD noch funktioniert oder längst das Gegenteil dessen bewirkt, was sie erreichen soll. Reuschenbach und Schwennicke kommen dabei zu deutlich unterschiedlichen Einschätzungen. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
Nach dem chaotischen Kabinettsumbau wächst der Unmut in der CDU. Paul Ronzheimer spricht mit Michael Bröcker, Chefredakteur von Table.Media, über den massiven Autoritätsverlust des Bundeskanzlers, die explosive Stimmung in der Unionsfraktion und die Frage, ob Merz seine Kanzlerschaft überhaupt noch retten kann.
Die Unionsfraktion hat sich neu aufgestellt. Neuer Vorsitzender ist Thorsten Frei . - mit 91,9% der Stimmen. Das Kanzleramt leitet jetzt Nina Warken, neuer Gesundheitsminister ist Carsten Linnemann und Steffen Bilger ist nun Verkehrsminister.
Neue Minister bekommen Ernennungsurkunden * Infantino will WM-Rechte verkaufen * Einbau der Sternbrücke in Hamburg beginnt
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wählt einen neuen Vorsitzenden. SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese erwartet, dass die Personalveränderungen in der Union für eine "intensive Diskussion" in der Fraktion sorgen werden. Von WDR 5.
Die Union stellt sich personell in Fraktion und Kabinett neu auf, berichten Georg Schwarte und Birthe Sönnichsen. Kommunikationsexperte Olaf Kramer attestiert dem Kanzler dabei eine "verpasste Chance". Von WDR 5.
Konrad Körner von der "Jungen Gruppe" in der Unionsfraktion im Bundestag geht von einer erfolgreichen Wahl für Thorsten Frei als neuen Fraktionsvorsitzenden heute aus: "Thorsten Frei ist ein sehr respektierter Kollege, mit viel Erfahrung auch in der Fraktion, deswegen gehe ich von einem guten Ergebnis heute aus."
Gewaltige Waldbrände in Frankreich und Spanien, Mehrere Abgeordnete der polnischen PiS-Partei verlassen die Fraktion, Christopher Street Day-Parade in Berlin unter dem Motto "Haltung ist hot", Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth finden zum 150. Mal statt, Vorletzter Tag der Finals in Hannover, 20. Etappe der Tour de France von Le Bourg-d'Oisans nach Alpe d'Huez, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Tour de France darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ans Telefon und in den Kontakt mit Kunden gehören ausschließlich A-Mitarbeiter. Schreib dir das auf. Nimm dir das mit. Begeistere deine Kunden durch super coole, tolle Mitarbeiter. Wenn du selbst Mitarbeiter bist, dann bitte: Liefere einen super coolen Service. Gib dem Kunden gute Gefühle. Schreib das mal auf. Das ist deine Aufgabe: Dem Kunden gute Gefühle zu geben und nicht schlechte Gefühle. Du musst doch nicht gegen den Kunden kämpfen. „Ja, dem habe ich es gezeigt. Ich lasse mir nichts bieten." Sag mal, wie bescheuert muss man sein, mit einem Kunden zu kämpfen? „Das lasse ich mir nicht bieten." Ich glaube, dir ist eines nicht bewusst, liebe Mitarbeiter und auch liebe Chefs: Die Kunden bezahlen euer Geld. Die Kunden bezahlen eure Karre. Die Kunden bezahlen eure Miete. Die Kunden bezahlen euer Essen. Ohne Kunden kannst du einpacken. Aber das ist vielen absolut nicht bewusst. Dann tut man C-Mitarbeiter hin oder D-Mitarbeiter, F-Mitarbeiter. Ich weiß, jetzt kommt wieder die andere Fraktion und sagt: „Ja, das ist ja echt nicht okay, dass man die Mitarbeiter in A, B, C, D und so weiter auflistet." Was soll dieser Schwachsinn? Es geht doch darum, dass du einen super coolen Service hast, dass die Menschen begeistert sind von dir. Absolut begeistert. Wenn du C-Mitarbeiter hast, dann wird es eben schief. Wenn du Mitarbeiter hast, die sich mit Kunden anlegen, die dem Kunden zeigen müssen: „So nicht", dann hast du ein Problem. Ich habe es vor ein paar Tagen in einem Lokal erlebt. Da kam das Essen, und zwar von einer schnippischen Bedienung. So eine junge Bedienung. Und dann sagt der Kunde: „Sorry, ich hatte doch gesagt, Kartoffeln." Ganz liebevoll. Dann sagt sie: „Dann nehme ich es halt wieder mit. Das könnte auch in einem anderen Ton erfolgen." So von oben herab. So nach dem Motto: Das habe ich nicht nötig, dass man mich hier so blöd anmacht. Was hat diese Person für ein Ego-Problem? Es geht doch um diese Kartoffeln. Es geht doch nicht um die Person selbst, obwohl die Reaktion schon grenzwertig war. Ich sitze am Nachbartisch mit einem Kunden. Wir schauen uns an. Da war eine große Tafel, die schauen sich alle an. Man hat gemerkt: Die ganze Stimmung war plötzlich eine andere. Für mich ist klar: In diesen Laden gehe ich nicht mehr. Auch wenn sie mich nicht direkt angesprochen hat, fühlte ich mich als Kunde betroffen. Das ist genauso, wie wenn manche Chefs ihre Mitarbeiter vor Kunden zusammenstauchen. Das ist ein absolutes No-Go. Bitte: Sei nett. Sei höflich. Selbstverständlich kann man Dinge anders machen. Ja, manche Kunden sind halt ein bisschen barsch. Manche sind schwierig. Aber du weißt ja gar nicht, was diese Menschen alles erlebt haben. Dann sagt man: „Ja, selbstverständlich, machen wir gerne." Wenn der Kunde dann immer noch motzt und noch mal motzt und noch mal motzt, dann kann man irgendwann sagen: „Wissen Sie was, wir beenden die ganze Sache jetzt hier. Sie brauchen nicht zu bezahlen. Es ist alles gut." Aber man muss doch Kunden nicht anschnauzen. Man muss doch nicht mit Kunden in einen Kampf gehen und danach noch stolz sein. Was ist denn das für eine niedrige Schwingungsstufe? „Dem habe ich es aber gezeigt. Ich lasse mir nichts bieten." Wer sagt denn so etwas? „Ich lasse mir nichts bieten. Darum auch für dich: Sei ein A-Mitarbeiter. Sei nett, sei höflich, sei kompetent und sei gelassen. Für dich als Chef: Überprüfe bitte mal ganz genau deine Mitarbeiter. Was hast du für Mitarbeiter? Wenn du einen C-Mitarbeiter hast, dann wird der nicht plötzlich zum A-Mitarbeiter. Vergiss es einfach. Wenn jemand die Grundanstandsregeln der Höflichkeit nicht mitbringt, wirst du das nicht einfach antrainieren können. Er geht wieder nach Hause, ist wieder in seinem Umfeld, ist vielleicht acht Stunden am Tag bei dir. In der Woche vielleicht 40 Stunden. Nein, in Deutschland arbeiten wir natürlich viel weniger, vielleicht 32 Stunden. Die anderen 130 oder 136 Stunden ist er wieder woanders. Also du wirst die Menschen nicht einfach ändern können. Von daher: Schau sie dir am Anfang genauer an. „Ja, man muss ja froh sein, dass man überhaupt Mitarbeiter hat." Was ist denn das wieder für ein Armutsdenken? Es gibt tolle Mitarbeiter. Aber behandle die Mitarbeiter auch als Menschen. Ich freue mich sehr auf deine Kommentare. Begeistere deine Kunden. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Kundenservice #Service #Servicequalität #Mitarbeiter #AMitarbeiter #Kundenzufriedenheit #Kundenbegeisterung #Unternehmertum #Führung #Dienstleistung #Gastronomie #Respekt #Höflichkeit #Erfolg #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. 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Thorsten Frei, der bisherige Kanzleramtschef und Vertraute von Kanzler Merz, soll die Unionsfraktion im Bundestag künftig führen. Kommende Woche soll die Fraktion in einer Sondersitzung darüber abstimmen. Wie steht es gerade um die Stimmung in der Union?
Thorsten Frei soll neuer Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag werden. CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz sowie CSU-Chef Markus Söder haben den CDU-Politiker aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis als Nachfolger von Jens Spahn vorgeschlagen. Gewählt werden soll Frei in der kommenden Woche. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem wies Steffen Bilger, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion, Kritik an Frei zurück. Er habe als Kanzleramtsminister maßgeblich dazu beigetragen, dass die Koalition in den vergangenen Monaten wichtige Vorhaben wie die Gesundheitsreform und Einigungen mit den Ländern umgesetzt habe. Frei bringe deshalb beste Voraussetzungen für das neue Amt mit. Bilger sieht Frei als guten Nachfolger Auf die Frage, ob Frei als enger Vertrauter von Bundeskanzler Merz die Interessen der Fraktion auch gegenüber dem Kanzler vertreten könne, zeigte sich Bilger überzeugt. Zu einem vertrauensvollen Verhältnis gehöre es auch, unterschiedliche Positionen klar anzusprechen. Sollte es innerhalb der Fraktion Widerstand gegen Vorhaben der Bundesregierung geben, werde Frei diese Anliegen auch gegenüber Merz deutlich vertreten. Wer Frei als Kanzleramtsminister nachfolgen soll, wollte Bilger nicht kommentieren. Diese Entscheidung liege allein beim Bundeskanzler.
Friedrich Merz und Markus Söder einigen sich auf den engen Merz-Vertrauten Thorsten Frei als Nachfolger von Jens Spahn. Maximilian Stascheit über die anstehende Kabinetts-Rochade rund um womöglich Nina Warken im Kanzleramt und vielleicht Carsten Linnemann bald im Gesundheitsressort. Im 200-Sekunden-Interview ordnet Felix Schreiner, parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion, die Personalentscheidung ein. Er sieht in Frei den richtigen Mann, um die Fraktion als Stabilitätsanker der Koalition zu führen und Großprojekte wie die Wahlrechtsreform anzugehen. Ein autonomes KI-Modell von OpenAI bricht aus einer Testumgebung aus und macht sich an der Plattform „Hugging Face“ zu schaffen. Larissa Kögl von „Technologie & KI am Morgen“ erklärt, welche Sicherheitslücken dieser Vorfall offenbart und wie es wirklich um die Kontrolle künstlicher Intelligenz steht. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier:Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbHAxel-Springer-Straße 65, 10888 BerlinTel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.deSitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 BUSt-IdNr: DE 214 852 390Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Bundeskanzler Friedrich Merz hat den zurückgetretenen Unions-Fraktionshef Spahn für dessen Informationspolitik kritisiert. Er habe die Partei und die Fraktion erst sehr, sehr spät über alles in Kenntnis gesetzt, so Merz im ZDF. Mit mehr Zeit hätte man alles in Ruhe besprechen können, aber die Zeit habe es nicht gegeben. Dass die Elternschaft über eine Leihmutter aus den USA eine solche Empörung auslöse, habe er aber nicht erwartet, so Merz. Nun wolle er sich mit CSU-Chef Markus Söder besprechen und relativ bald über eine Nachfolge entscheiden. In Berlin kursieren mehrere Namen: Kanzleramtschef Frei, Bundesinnenminister Dobrindt, Gesundheitsministerin Warken und CDU-Generalsekretär Linnemann könnten demnach den Unionsfraktionsvorsitz übernehmen. Merz denkt nach eigenen Worten auch über eine Regierungsumbildung nach.
Die CDU-Wirtschaftsministerin verärgert das eigene Haus mit millionenschweren Ausschreibungen für externe Berater. Tom Schmidtgen berichtet, warum sie damit nicht nur bei der Reform des Emissionshandels ungehemmt im Revier von Umweltminister Carsten Schneider (SPD) wildert. Im 200-Sekunden-Interview kritisiert der Grünen-Politiker Michael Kellner den Berater-Luxus der Ministerin scharf. Der Ex-Staatssekretär im Energie- und Wirtschaftsministerium unter Robert Habeck und jetzige energiepolitische Sprecher seiner Fraktion wirft Reiche vor, fähige Beamte im Haus zwangsversetzt und das Ministerium regelrecht heruntergewirtschaftet zu haben. Kanzler Friedrich Merz verabschiedet sich derweil mit demonstrativer Zuversicht in die politische Sommerpause. Bei seiner Pressekonferenz gab er sich staatsmännisch und wich Szenarien zu möglichen AfD-Wahlsiegen im September bewusst aus. Rasmus Buchsteiner ordnet den Auftritt ein. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Magro, Jean-Marie www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Der Autor eines Artikels in der heutigen Rheinpfalz, meiner Regionalzeitung, gehört zur Fraktion jener Zeitgenossen, die Dollar verspeisen. Sein Artikel ist überschrieben mit „Chinas schädliche Subventionen“. Im Vorspann ist von einer „Bedrohung speziell für Europa wegen der hohen staatlichen Industrieförderung“ Chinas die Rede. Darin steckt ein immer wiederkehrender Denkfehler, die Folge eines über Jahrzehnte hinwegWeiterlesen
Ein exklusiv von POLITICO enthülltes Foto zeigt Sachsen-Anhalts AfD-Chef Martin Reichardt beim Hitlergruß. Pauline von Pezold und Frederik Schindler von Inside AfD haben den Skandal aufgedeckt. Gemeinsam mit Gordon Repinski sprechen sie die absurden Erklärungsversuche der AfD, die Reaktionen aus der Parteispitze und wie sich die Affäre auf den Wahlkampf im Land auswirken könnte. Die aktuelle Folge von „Inside AfD“ hört hier hier. Im 200-Sekunden-Interview: Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion. Stephan Brandner verteidigt Reichard. Er erklärt, warum er glaubt, es sei eine “ungünstige Foto-Situation” und ob ein Abgeordneter, der den Hitlergruß zeigt, noch Platz in der Fraktion hätte. Mit Rasmus Buchsteiner geht es dann um die heutige Ministerpräsidentenkonferenz. Im Vordergrund stehen die großen Themen, wie Staatsmodernisierung und Energie. Im Hintergrund aber droht Zoff. Ausgerechnet zwischen dem Kanzler, Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und NRW-Chef Hendrik Wüst. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Heute legt eine Expertenkommission ihre Vorschläge zum Social-Media-Umgang für Kinder und Jugendliche vor. Statt klarer Kanten gibt es ein „Jein“ in zwei Varianten: Entweder gestaffelte Altersgrenzen ab 13 Jahren mit elterlicher Hintertür oder eine rein funktionale Risikobewertung gegen süchtig machendes Endless-Scrolling. Maximilian Stascheit liefert die Details vorab. Mehr dazu auch hier in unserem Technologie & KI-Newsletter. Im 200-Sekunden-Interview verteidigt die grüne Denise Loop den Ansatz ihrer Fraktion. Sie fordert eine sichere Altersverifikation ohne fehlerhafte Scans, nimmt die Plattform-Betreiber in die Pflicht und erklärt, warum es auch um die digitale Teilhabe geht. Friedrich Merz empfängt heute die Staats- und Regierungschefs aus Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen zum E5-Gipfel. Dort geht es auch um einen schwelenden Kompetenzstreit. Wer wird von europäischer Seite mit Wladimir Putin verhandeln, wenn es irgendwann zu Gesprächen kommt? Hans von der Burchard ordnet das ein. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In der 133. Folge von „Das nehm ich mal mit“ wird nach langer Podcastpause nicht nur endlich wieder aufgenommen, sondern auch direkt abgeliefert: Aminata und Lasse senden diesmal aus der schallisolierten Telefon-Box der Fraktion, was sehr professionell aussieht, akustisch hoffentlich brillant klingt und offenbar ein leicht erhöhtes Erstickungsrisiko mit sich bringt.Aminata spricht über ihre Kandidatur als Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2027 (#TeamTouré
Die CSU, einst eine Partei absoluter Mehrheiten, verliert bei Kommunalwahlen im März fast Zweidrittel der Stichwahlen um die Landratsämter. Zwei Monate später, vergangene Woche, geht ein “Pfingstbrief” an 800 CSU-Funktionäre und -Mandatsträger – ein fast anrührend konservativer Name für ein Schreiben, das es in sich hat. Verfasst hat ihn Manfred Weber, der stellvertretende CSU-Parteichef und Vorsitzende der EVP im Europaparlament. Der Inhalt des Briefes: unverhohlene Kritik an Markus Söder, ohne den Namen “Söder” zu nennen. Webers Brief, so scheint es, gibt einem seit Wochen gärenden Unmut in der Partei ein Ventil – und eine neue Richtung. Zeichnet sich hier der Anfang vom Ende Söders ab? Und wer wartet bereits in der zweiten Reihe? Außerdem in dieser Folge “Machtwechsel”: Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ist eine Kandidatur für einen nicht ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat gescheitert. Was sind die Gründe? Und auch in Berlin deutet sich eine Machtverschiebung an, vom Kanzleramt in die Fraktion, von Merz zu Spahn. Und die zeigt sich am Konflikt um die BAföG-Reform. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Endlich wird wieder gejockelt – diesmal in Folge 2! Am Freitag sprechen wir mit den Vereinsbeiräten Jens Baierschmitt und Christian Döring, mit Tranquilo, Elvir von Hands of God und Patrick vom VfB‑Fanprojekt über alles, was vor dem großen Pokalfinale wichtig ist. Natürlich geht's um den Pokalsieg der U19, die letzten Infos von der Pressekonferenz, unsere VORSCHAU AUF DAS FINALE – und wir stellen gemeinsam unsere Startelf für das Endspiel auf. Als musikalischen Höhepunkt gibt's einen Überraschungsauftritt von Die Fraktion. Berlin ist bereit – Takeover II läuft!
Die Stimmbevölkerung hat sich für die Individualbesteuerung ausgesprochen. Doch die Mitte lässt offen, ob sie an ihrer Volksinitiative festhält, die Eheleute weiterhin gemeinsam besteuern will. Fraktionspräsidentin Yvonne Bürgin nimmt Stellung zur Kritik, ihre Partei sei eine schlechte Verliererin. Das Steuer-Duell zwischen der FDP und der Mitte haben am Wochenende die Freisinnigen für sich entschieden. Mit 54% Ja-Stimmen haben die Stimmberechtigten das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung angenommen, mit dem ein langjähriges Anliegen der FDP umgesetzt wird. Der Entscheid bringt die Mitte in eine ungemütliche Lage. Ihre Volksinitiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare» verlangt, dass die sogenannte «Heiratsstrafe» beseitigt wird. Eheleute sollen aber weiterhin gemeinsam veranlagt werden, was der Individualbesteuerung widerspricht. In der «Samstagsrundschau» erklärt die Präsidentin der Mitte-Fraktion, die Zürcher Nationalrätin Yvonne Bürgin, weshalb ihre Partei das Volksbegehren nicht sofort zurückzieht und sich damit dem Vorwurf aussetzt, das Ergebnis der Volksabstimmung nicht akzeptieren zu wollen. Zweites Thema in der Sendung ist der Entscheid des Ständerats, den Neubau von Kernkraftwerken in der Schweiz wieder ermöglichen zu wollen. Er ist dank zahlreicher Stimmen der Mitte-Partei zustande gekommen. Torpediert die Partei damit den Ausbau der erneuerbaren Energien, den die damalige Mitte-Bundesrätin Doris Leuthard nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima vor 15 Jahren eingeleitet hat? Mitte-Fraktionspräsidentin Yvonne Bürgin stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die Themen: Amazonas-Schmetterling nach BVB benannt; Merz, Trump und der Abschied der regelbasierten Ordnung; Chamenei ist tot, jetzt übernimmt sein Sohn; Dieselpreis springt über die 2-Euro-Marke; Chrupalla hat Iran-Stress mit seiner eigenen Fraktion; Billy Idol nahm Crack um vom Heroin loszukommen; König Wilhelm II. wird zum „neuen Vater“ mit Tragetuch; Viagra-Honig bei Amazon verkauft: Amt warnt vor Dauererektion Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Vor vier Jahren hat Russland seine Angriffe auf die Ukraine gestartet: Zwischen Gedenken und Streit um weitere Hilfen. Die Deutsche Bischofskonferenz hat einen neuen Vorsitzenden. Die AfD hat im Parteivorstand und in der Fraktion über die Vorwürfe der Vetternwirtschaft beraten. Moderation: Sascha Wandhöfer Von WDR 5.
Letztes Wochenende tagte die 62. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) im Bayerischen Hof. Die MSC zählt, zumindest nach eigener Lesart, zu den wichtigsten sicherheitspolitischen Diskussionsforen der Welt. Rund 50 Staats- und Regierungschefs sowie Außen- und Verteidigungsminister reisten neben Experten und Journalisten an. Ich selbst konnte als Bundestagsabgeordneter für den Fachbereich Außen- und Sicherheitspolitik für meine damalige FraktionWeiterlesen
Die Sicherheitskonferenz in München ist eröffnet. Eine Anti-Trump-Fraktion tourt durch Deutschland. Und: Die AfD verschluckt sich an den Fleischtöpfen der Macht. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Der Kanzler rückt offen von Trumps Amerika ab Ischinger gibt den Tom Cruise … äh den Emmanuel Macron AfD-Politiker Schmidt fühlt sich von Spitzenkandidat Siegmund als V-Mann verleumdet+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» der SVP zur Abstimmung. Die SP spricht von einer «Chaos-Initiative». Was aber hat sie Besseres zu bieten? Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Fraktion, nimmt Stellung. Die SVP will in der Bundesverfassung festschreiben, dass die Wohnbevölkerung der Schweiz die Zahl von 10 Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten darf. Die SP lehnt das kategorisch ab und hat im Parlament auch einen milderen Gegenvorschlag verhindert. Dies, obschon die Zuwanderung gemäss Umfragen seit Jahren zu den grössten Sorgen der Schweizer Bevölkerung gehört. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion wird in der «Samstagsrundschau» mit der Frage konfrontiert, ob ihre Partei diese Ängste nicht ernst nimmt. Zudem verrät Samira Marti, wie ihre Partei mit der Situation umgeht, dass der Bundesrat die Mehrwertsteuer nicht nur zur Finanzierung der 13. AHV-Rente, sondern auch zur Aufstockung des Armeebudgets erhöhen will. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum "Tagesgespräch" finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle "Samstagsrundschau".