Podcasts about polizisten

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Stabile Seitenlage Podcast
#274 SCHULDUMKEHR (Henry Nowak, Identitätspolitik, Polizeigewalt)

Stabile Seitenlage Podcast

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 41:32


Der Fall Henry Nowak schlug hohe Wellen. Doch was führte zu dieser Täter-Opfer-Umkehr? Welche Mechanismen stecken möglicherweise hinter der folgenschweren Fehleinschätzung der eingesetzten Polizisten. Die liebgewonnene Vereinfachung komplexer Sachverhalte durch Vorurteile erscheint oft zu reizvoll und die Alternative zu mühsam. Was erwarten wir eigentlich von der Polizei und was können wir überhaupt erwarten?

WDR 5 Neugier genügt - Das Feature
Berufswechsel ins Glück: Wie der Neustart gelingen kann

WDR 5 Neugier genügt - Das Feature

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 21:30


Gründe für einen beruflichen Neuanfang gibt es viele – doch was braucht es, um eine solche Veränderung wirklich anzugehen? Von der Psychologin zur Tortenbäckerin, vom Polizisten zum Busfahrer: Autorin Natalie Klein hat Menschen getroffen, die ihre Arbeit noch einmal grundlegend verändert haben. Von Natalie Klein.

NDR 2 - Der NDR 2 Kurier um 5
Das NDR 2 Update um 5

NDR 2 - Der NDR 2 Kurier um 5

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 8:26


Deutschland soll unbürokratischer und digitaler organisiert sein - heute gab es eine erste Bilanz +++ Die Luftwaffe trainiert in dieser Woche am Hamburger Flughafen mit Kampfjets +++ Polizisten in SH trainieren offenbar zu wenig

Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)

Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com

Das Infomagazin aus Polen
Die Themen der Woche aus Polen

Das Infomagazin aus Polen

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 24:55


Ein Video aus Southampton sorgt für Empörung. Es zeigt, wie Polizisten dem durch Messerstiche schwer verletzten polnischen Studenten Henry Nowak Handschellen anlegen. Profitiert die politische Rechte von dem Fall? In Polen hat zuletzt die Entscheidung von Präsident Wolodymyr Selenskyj Kritik ausgelöst, einer ukrainischen Militäreinheit den Ehrennamen „Helden der UPA“ zu verleihen. Die UPA wird in Polen für Massaker an der polnischen Zivilbevölkerung während des Zweiten Weltkriegs verantwortlich gemacht. Hat die polnische Seite überreagiert? Oder hätte Selenskyj mehr Sensibilität zeigen sollen? Ab dem kommenden Schuljahr sollen Handys an Grundschulen verboten werden. Ziel ist es, die Konzentration der Schülerinnen und Schüler zu verbessern und sie besser vor den Folgen exzessiver Smartphone-Nutzung zu schützen. Kann ein Verbot dieses Problem tatsächlich lösen? Unter anderem diese Themen kommentiert unser Gast - Patryk Szostak, Pressesprecher und Kommunikationsleiter am Pilecki-Institu

SchönerDenken
Folge 1405: Akira Nagai: SUZUKI=BAKUDAN feat. Karoline und Markus (NipponConnection2026)

SchönerDenken

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 6:16


SUZUKI=BAKUDAN ist ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen einem Bombenleger, der den Polizeibeamten Hinweise auf kommenden Anschläge gibt und den Polizisten, die verzweifelt versuchen die Rätsel rechtzeitig zu lösen, um Menschenleben zu retten. In Hollywood ist die große Zeit der Bombenlegerthriller vorbei – hier konnten wir noch einmal richtig eintauchen in das Genre. Achtung: Der Film zeigt auch die Anschläge, zeigt Tote und Verletzte. Auf der einen Seite spannend und sehr unterhaltsam, auf der anderen Seite ziemlich kompliziert in den verschachtelten Rätseln. Für tiefere Charakterzeichnungen fehlt der Raum und die eine oder andere Polizeiarbeit wird in der Realität hoffentlich professioneller umgesetzt :-) Den Podcast haben wir direkt nach dem Film auf Nippon Connection 2026 aufgenommen. Am Mikrofon: Karoline (DieMelanie), Markus Mäurer von translate or die und Thomas. (Diesmal ab 3:50 milde Spoiler)

RT DEUTSCH – Erfahre Mehr
Der Tod des Henry Nowak als Symbol

RT DEUTSCH – Erfahre Mehr

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 10:42


Nachlässigkeit, Unachtsamkeit oder ein nur umgedrehtes Vorurteil - das Handeln der Polizisten, die am Tod Henry Nowaks im vergangenen Jahr beteiligt waren, wirft viele Fragen auf. Klar ist, dass die Regeln, denen sie folgten, neue Ungerechtigkeit geschaffen haben. Von Dagmar Henn https://freedert.online/meinung/282019-der-tod-des-henry-nowak-als-symbol/ 

Regionaljournal Aargau Solothurn
Freispruch für zwei Polizisten vor Obergericht

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 5:07


Den Polizisten der Spezialeinheit «Argus» wurde vorgeworfen, dass sie bei einem Einsatz zu grob vorgingen. Sie haben einen Mann aus einem Auto gezogen und ihn zu Boden gedrückt. Er hat sich dabei leicht verletzt. Das Obergericht sagt nun, dass dieser Einsatz gerechtfertigt war. Weiter in der Sendung: · In Oensingen ist ein Gesamtverkehrskonzept geplant. Unter anderem soll es eine Umfahrungsstrasse geben. Kanton und Gemeinde möchten den Verkehr im Zentrum von Oensingen um die Hälfte reduzieren. Eine Umfrage zeigt nun: Die Bevölkerung und Verbände stehen grösstenteils hinter dem Vorhaben. · In Birr wurde eine Frau mutmasslich von ihrem Ehemann umgebracht. Die Polizei fand das Opfer mit Stichverletzungen in einer Wohnung vor. Sie starb noch am Tatort. Der mutmassliche Täter, ihr Ehemann, ein Schweizer, konnte festgenommen werden.

Radio Emscher Lippe – Der Tag bei uns
Das Mittagsupdate am 3. Juni

Radio Emscher Lippe – Der Tag bei uns

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 2:27


"Ruhrpott-Rebellion" gegen geplanten Sozialabbau, Jugendlicher geht Polizisten in Gelsenkirchen an, 650 bunte Lampions sollen die Bahnhofstraße schöner machen

NZZ Akzent
Ein Algorithmus, um Frauen zu schützen – in Amals Fall hat er versagt

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 17:29 Transcription Available


Spanien gilt weltweit als Vorreiter in der Prävention von Femiziden. Ein Grund dafür ist das Warnsystem Viogén. Doch das System hat auch Grenzen: Am 29. Juni 2024 suchen Polizisten in einem kleinen spanischen Dorf nach der 30-Jährigen Amal und ihren zwei Kindern. Als sie gefunden werden, sind alle drei tot. Kurz darauf nimmt die Polizei Amals Ex-Mann fest, den Vater der Kinder. Über Jahre hinweg hatte er seine Frau misshandelt. Amal hatte mehrmals Anzeige gegen ihn erstattet und sich längst von ihm getrennt. Diese Informationen waren bei der Polizei bekannt. Sie werden in ein System namens Viogén eingegeben, das voraussagen soll, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Täter erneut gewalttätig wird – und Frauen auf diese Weise besser schützen. NZZ-Auslandredaktorin Julia Monn berichtet von dem Fall und erklärt, wie das Warnsystem Viogén funtioniert. Heutiger Gast: Julia Monn, Auslandredaktorin Host: Antonia Moser Julias Recheerche könnt ihr auch [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/femizide-in-spanien-wie-sicher-schuetzt-viogen-frauen-vor-gewalt-ld.1901824). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).

Podcasts von Tichys Einblick
Nein, Friedrich Merz ist kein „Lügenfritz“ - TE Wecker am 03.06.2026

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 18:07


Nein, Friedrich Merz ist kein „Lügenfritz“ +++ „Lügenfritz“ wird teuer: Wenn Spott zum Strafbefehl wird - 30 Tagessätze für ein Wort: Der neue Ernst der Majestätsbeleidigung +++ Deutschland deckelt Energie – und wundert sich über Stillstand +++ Großbritannien erschüttert: Opfer festgenommen, Täter geglaubt +++ Millionen Steuergelder im Jemen verschwunden: Wer kontrolliert die Entwicklungshilfe GIZ? +++ Landtechnik in der Krise: Wenn die Bauern sparen, stehen die Maschinenbauer still +++ Remmo-Umfeld gegen Tschetschenen: Polizei befürchtet Eskalation +++ Schüsse auf Polizisten, Kinder als Geiseln: Ausnahmezustand in Dortmund - Vom Restaurant-Randale zur SEK-Lage +++ TE Energiewendewetter +++ ‘Klartext Finanzen' ist ein Video-Podcast der RealUnit Schweiz AG. Die Investmentgesellschaft ist bekannt für ihre klare Aussagen und eine seit 25 Jahren bewährte Sachwertstrategie, die Ihnen bestmöglichen Vermögensschutz und langfristigen Werterhalt bietet. Die RealUnit-Aktie ist ein stabiler Wertspeicher und setzt auf reale Sachwerte wie physisches Gold und Silber, aufbewahrt in Hochsicherheitslagern in der Schweiz! Informieren Sie sich jetzt auf www.realunit.de und schützen auch Sie Ihre Ersparnisse ausserhalb der EU! Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns

Radio Emscher Lippe – Der Tag bei uns
Der Morgen bei uns am 1. Juni

Radio Emscher Lippe – Der Tag bei uns

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 3:19


Große Tarifreform beim VRR, Heißluftfritteuse löst Brand in Gladbeck aus, Polizisten in Gelsenkirchen angegriffen, zwei Kinder bei Unfall schwer verletzt

Tatort Mainviereck - True Crime vom Untermain
Eine herrenlose Waffenkammer und Reichsbürger, die sich vor Gericht verraten

Tatort Mainviereck - True Crime vom Untermain

Play Episode Listen Later May 30, 2026 28:13


Weil er im April 2022 Dutzende Male aus seiner Wohnung auf Polizisten schoss, ist der Reichsbürger Ingo K. aus Bobstadt (Kreis Main-Tauber) verurteilt worden. Im Sommer 2025 steht seine Vermieterfamilie in Mosbach vor Gericht. Der Prozess dreht sich vor allem um die Frage: Wem gehört eine auf dem Anwesen gefundene Waffenkammer? Gerichtsreporter Timo Büchner gibt in diesem Podcast Einblicke in das Verfahren und in die Geschichte eines Verrats. Mehr zum Thema Reichsbürger in unserem Dossier: www.main-echo.de/reichsbuerger Timos Text zur Ausreise gibt es hier. Zu Timo Büchners Buch "Reichsbürger im Südwesten. Die Akte Ingo K. aus Bobstadt" geht es hier. Information, Beratung und Unterstützung rund um das Thema Extremismus gibt es bei der Bayerischen Informationsstelle Extremismus. Ihr habt Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann schreibt eine Mail an podcas@main-echo.de Moderation/Schnitt: Mara Pitz Sprecher: Julian Goletzka Foto: dpa Musik: Envato/AlexanderRufire

Kompressor - das Kulturmagazin - Deutschlandfunk Kultur
Black Lives Matter - Das Fenster für mehr Sichtbarkeit schließt sich

Kompressor - das Kulturmagazin - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later May 29, 2026 37:44


Vor sechs Jahren wurde George Floyd von einem Polizisten getötet. Im Zuge weltweiter Aufschreie versprach auch die Filmindustrie, Schwarze Lebensrealitäten mehr zu fokussieren. Geschehen ist wenig. Was ist von der Black Lives Matter-Bewegung geblieben? Ayivi, Simone Dede; Dell, Matthias www.deutschlandfunkkultur.de, Kompressor

Radio Horeb, LH-Christ und Welt
Schockanrufe, falsche Polizisten und falsche Ärzte: Was schützt vor dreisten Betrügern?

Radio Horeb, LH-Christ und Welt

Play Episode Listen Later May 28, 2026 56:55


Ref.: Thomas Schedel, Leiter des Kriminalkommissariats 61 im Polizeipräsidium München Der Enkeltrick ist inzwischen vielen bekannt - dennoch zieht die Betrugsmasche noch immer. Mittlerweile sind Betrüger aber auch als falsche Polizisten und falsche Ärzte unterwegs. Jedes Jahr ergaunern Trickbetrüger in Deutschland mehrere hundert Millionen Euro - und von Jahr zu Jahr werden es mehr. Wie man sich als Bürger davor schützen kann, auf die geschickten Tricks der Verbrecher reinzufallen - darum geht es in der Lebenshilfe mit dem Ersten Kriminalhauptkommissar Thomas Schedel, der im Polizeipräsidium München für die Bekämpfung von Schockanrufen zuständig ist.

WIE SPIELST DU DAS? - Der Resi Podcast
#35 Wie spielst du das, Max Mayer? LIVE!

WIE SPIELST DU DAS? - Der Resi Podcast

Play Episode Listen Later May 28, 2026


Für diese besondere Folge trifft Staatsintendant Andreas Beck auf Ensemblemitglied Max Mayer. Gemeinsam blicken sie auf eine lange künstlerische Zusammenarbeit zurück, diskutieren über Sinn und Unsinn von Schauspielpreisen und fragen nach der Bedeutung des Ensembles für einen gelungenen Theaterabend. Und natürlich stellt sich die Frage: Wie spielt es sich, nachdem man zum «Besten Schauspieler Österreichs» gekürt wird? Die Folge wurde im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung der Freunde* des Residenztheaters im Marstall aufgezeichnet. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an besucherservice@residenztheater.de! Mehr zu Max: Max Mayer (Residenztheater.de) MERCURY Eine Spurensuche von Michał Borczuch und Ensemble Uraufführung | Inszenierung Michał Borczuch Der Queen-Frontmann Freddie Mercury verbrachte Anfang der 1980er-Jahre viel Zeit in München. Der polnische Regisseur Michał Borczuch begibt sich mit dem Ensemble auf Spurensuche nach dem Vermächtnis des Stars in der queeren Subkultur, in der er sich bewegte. Mehr zu MERCURY: Mercury (Residenztheater.de) MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Uraufführung/Auftragswerk | Inszenierung Ersan Mondtag Albert Ostermaiers »Munich Machine« ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das »Mia san Mia« radikal seziert. Mehr zu MUNICH MACHINE: Munich Machine (Residenztheater.de) PIPPI LANGSTRUMPF von Astrid Lindgren für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder Inszenierung Daniela Kranz Als Pippi in die Villa Kunterbunt einzieht, wird das Leben der beiden Nachbarskinder Annika und Tommy ordentlich durcheinandergewirbelt. Mit spielerischer Leichtigkeit bietet Pippi Dieben und Polizisten die Stirn, verwandelt jeden Tag in ein Abenteuer – und zeigt, was wahre Freundschaft ist. Mehr zu PIPPI LANGSTRUMPF: Pippi Langstrumpf (Residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan (Residenztheater.de) Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Max Mayer Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

Kiezmenschen
Michael Ehnert (58) ist Schauspieler, Polizistensohn und neuerdings auch Autor.

Kiezmenschen

Play Episode Listen Later May 27, 2026 64:06 Transcription Available


Die Wache 15 auf dem Kiez kennt jeder. Klar: die Davidwache. Mythos, Filmkulisse, Hamburg-Symbol. Doch die 16 an der Budapester Straße? Die kennt heute kaum noch einer. Dabei sei sie früher für die „besonders harten Fälle“ zuständig gewesen, sagt Michael Ehnert (58). Der Hamburger Schauspieler hat ein Buch über „die kleine, dreckige Schwester der Davidwache“ geschrieben. In „Hamburg, Wache 16“ erzählt er vom Kiez der 70er-Jahre. Von Gewalt, Rotlichtmilieu, Hells Angels, Trinkerkneipen und den Menschen, die dort Dienst taten. Zugleich ist es eine sehr persönliche Geschichte. Die seiner Familie. Der Schauspieler und Autor berichtet von seiner Kindheit in Mümmelmannsberg. Eine heile Welt, die schwer ins Wanken geriet, als seine Mutter ihr Coming-out hatte. Von seinem Vater, dem Polizisten an der Wache 16. Von brenzligen Einsätzen, Prostituierten „mit breitgeschlagenen Gesichtern“ und halbseidener Ganovenromantik. Von seiner Zeit als Punk auf St. Pauli und von seinem Weg vom Schulabbrecher zum Schauspieler.

MDR THÜRINGEN  - Die Polizeiberichte aus Thüringen
Der Polizeibericht für Thüringen am Morgen | 21.05.2026

MDR THÜRINGEN - Die Polizeiberichte aus Thüringen

Play Episode Listen Later May 21, 2026 2:57


+ Eisenberg: Rehbock trifft Polizisten mit voller Wucht + Friedrichstal: Flucht mit getunter Simson endet mit Unfall + Gera: E-Bike dank GPS-Tracker wiedergefunden + Nordhausen: Unbekannte beschmieren Wahlkreisbüro +

Grown Man Sport
Patrick & Chris sind zurück! Die Kult-Polizisten bei GMS | EP. 156 TEIL 2

Grown Man Sport

Play Episode Listen Later May 17, 2026 82:39


GMS Episode 156 TEIL 2 ist da – und diesmal wird's wieder komplett querbeet, chaotisch, lustig und gefährlich nah an „Wie sind wir eigentlich hier gelandet?“

apolut: Tagesdosis
Besuch in einem unbekannten Land mitten in Europa | Von Tilo Gräser

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later May 13, 2026 16:15


Eine Reise nach Belarus mit viel Geschichte, interessanter Gegenwart und Sorge um die ZukunftEin Kommentar von Tilo Gräser.Ich schreibe diesen Text in der Hauptstadt eines Landes, das in Deutschland fast so etwas wie eine terra incognita ist, ein unbekanntes Land, das noch niemand gesehen hat. Ich sitze in einem Hotel in Minsk, der Hauptstadt von Belarus. Der Blick aus dem Fenster im siebten Stock zeigt uns ein Panorama eines Teils der Stadt, mit einem Park, dem Palast der Unabhängigkeit und einem weiteren Gebäude, mit muschelartiger Architektur und wahrscheinlich ebenfalls für Veranstaltungen. Weiter weg sind mehrere der zahlreichen Wohngebiete zu sehen, die in den letzten Jahren entstanden sind.Uns – meiner Partnerin Éva Péli und mir sowie einer Gruppe Deutscher zumeist aus dem Umfeld der DKP, der wir uns angeschlossen haben – zeigt sich ein Land mitten in Europa, wie es tatsächlich für viele weitgehend unbekannt ist. Dabei liegt es mitten auf dem gemeinsamen Kontinent, hat seine Besonderheiten und Eigenheiten, aber auch ganz viele Gemeinsamkeiten mit den anderen europäischen Ländern. Und es ist überhaupt nicht gefährlich, erst recht nicht feindlich, auch nicht arm oder Ähnliches. Belarus und seine Menschen sind freundlich, besonderes gegenüber Gästen, aufgeräumt und sauber, vielfältig und farbenfroh, lebendig und voller interessanter Natur. Und es ist ein Land voller Geschichte, dessen Menschen gerade mit der Erinnerung an den deutschen Überfall vor fast genau 85 Jahren und seinen etwa drei Millionen Opfern – ein Drittel der damaligen Bevölkerung der Belorussischen Sowjetrepublik – sich vor allem eines wünschen: Frieden.Das haben wir immer wieder in Gesprächen gehört, ob mit „einfachen Menschen“, dem Direktor des Museums der Festung Brest, Alexander Korkotadse, und dessen Mitarbeitern oder dem stellvertretenden Außenminister Igor Sekreta. Dieses einfache Ziel ist für die Politik der belarussischen Regierung unter Präsident Alexander Lukaschenko ebenso wichtig wie den Menschen, die in diesem Land leben. Das haben wir auch bei den Feierlichkeiten zum „Tag des Sieges“ am 9. Mai in der Festung Brest erlebt. Dort dankte eine Offizierin der Streitkräfte von Belarus den Veteranen des „Großen Vaterländischen Krieges“, wie die sowjetische Verteidigung gegen den faschistischen deutschen Vernichtungskrieg auch hier heute noch genannt wird, für etwas, das sie vor 81 Jahren errungen hatten: „Спасибо за мир.“ (Danke für den Frieden!)Ein klarer WunschDer Krieg, der vor fast genau 85 Jahren über Belarus und die gesamte Sowjetunion kam, hat unzählige Narben hinterlassen. An vielen Orten wird der Opfer gedacht und an die deutschen Verbrechen erinnert. Wir haben einige von ihnen gesehen, so unter anderem die Gedenkstätte bei der Station Bronnaja Gora im Rajon Brest, wo mehr als 50.000 jüdische Menschen aus Europa ermordet wurden, und die Gedenkstätte für das von den deutschen Faschisten vernichtete Dorf Dremljewo mit seinen 196 Einwohnern. Wir haben uns von Historikern und anderen, die die Erinnerung wachhalten, erklären lassen, was jeweils genau geschah, und sind betroffen und auch beschämt. Nicht nur wegen den unglaublichen und unfassbaren Verbrechen, die Deutsche, ob in der Wehrmachts- oder SS-Uniform, als Polizisten oder Verwalter hier begingen, oftmals mit Helfern vor allem aus der Ukraine....https://apolut.net/besuch-in-einem-unbekannten-land-mitten-in-europa-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Regionaljournal Ostschweiz
Blitzer: Glarner Obergericht muss Strafbefehle überarbeiten

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later May 12, 2026 4:49


In den letzten Jahren sorgten Blitzer im Kanton Glarus immer wieder für Schlagzeilen. Einer davon stand im Sernftal auf der Strecke von Schwanden Richtung Elm. Betroffene, die dort zu Unrecht geblitzt wurden, könnten nun ihr Geld zurückerhalten. Weitere Themen: · Wie nachhaltig arbeitet die Verwaltung des Kantons St. Gallen? Auf diese Frage aus dem Kantonsrat liegt nun ein Bericht vor. Die vorberatende Kommission bewertet den Bericht zwar grundsätzlich positiv, übt aber auch Kritik. · Für fünf Millionen Franken saniert die Albula-Landwasser Kraftwerke das Ausgleichsbecken Islas. Die Sanierung ist nötig, da die Abdichtung des Beckens nach 60 Jahren nicht mehr gut ist. · Ab dieser Woche sind in Wil Polizistinnen und Polizisten auch auf E-Bikes unterwegs. Damit möchte man näher an den Bürgerinnen und Bürgern sein und auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren. · In Arbon wird die Organisation der Bundesfeier am 1. August neu geregelt. Bereits dieses Jahr organisiert der Verein «Arbon attraktiv» die Bundesfeier – nicht mehr der Verein «Grillentanz» .

Hamburg heute
"Falsche Hamburger Polizisten": SEK nimmt mutmaßliche Räuber fest

Hamburg heute

Play Episode Listen Later May 12, 2026 12:43


Hallihallo. Wie perfide: Zwei Männer sollen sich als Polizisten ausgegeben – und eine Mutter und ihren Sohn in Hamburg brutal in der eigenen Wohnung überfallen haben. Außerdem erfahrt ihr, warum Schwanenspotter heute auf ihre Kosten gekommen sind in Hamburg. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Dienstag, den 12. Mai 2026+++FAHNDUNGSERFOLG: MUTMASSLICHE FALSCHE HAMBURGER POLIZISTEN FESTGENOMMEN+++Es ist das mutmaßliche Ende einer Raubserie in Hamburg: Die Polizei hat in Berlin zwei Männer verhaftet, die sich als Polizeibeamte ausgegeben und mehrere Menschen überfallen haben sollen. Mehr zu den mutmaßlichen Raubzügen weiß Polizeireporter Finn Kessler. Mehr dazu: https://www.ndr.de/einbrecher-152.html +++TERRORPLÄNE IN HAMBURG: VERDÄCHTIGER HIELT SICH LEGAL IN DEUTSCHLAND AUF+++Wegen des Verdachts der Vorbereitung auf einen terroristischen Anschlag in Hamburg wurde ein 17-jähriger Syrer festgenommen. Laut Hamburger Innenbehörde kam der Jugendliche 2022 nach Deutschland und hält sich legal in Hamburg auf.  Mehr dazu: https://www.ndr.de/terror-158.html +++HAMBURGS ALSTERSCHWÄNE VERLASSEN WINTERQUARTIE+++In diesem Jahr haben die Hamburger Alsterschwäne ungewöhnlich spät ihr Winterquartier verlassen. Normalerweise kommen die Tiere schon im März oder April raus. Warum das? Und ob es deshalb nun weniger Schwanenküken in Hamburg geben wird, berichtet Reporter Karsten Sekund. Mehr dazu: https://www.ndr.de/alsterschwaene-108.html +++HAMBURG BEKOMMT RIESIGEN ENERGIESPEICHER AN DER BILLE+++Hamburg bekommt in Bergedorf einen riesigen Batteriespeicher, der bis zu 400 Megawattstunden Strom speichern kann. Bei der für Ende 2028 geplanten Inbetriebnahme soll er der größte Speicher in einer deutschen Großstadt sein. Weitere Infos hat Reporter Reinhard Postelt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/batterie-140.html  Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute

apolut: Tagesdosis
Stalin 2.0: Querdenker in die Klapse | Von Paul Clemente

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later May 11, 2026 6:49


Ein Kommentar von Paul Clemente.Politische Gegner in die Psychiatrie abschieben, das heißt: Wer unsere großartige Politik ablehnt, ja, der kann doch nur verrückt sein. Und Verrückte muss man einsperren. Zu ihrem eigenen Besten. – Wobei „verrückte“ Gegner nicht nur eingekerkert, sondern netterweise auch behandelt werden. Man muss doch helfen, so wie in Orwells „1984“. Vor allem unter Stalin litten auffallend viele Oppositionelle an „schleichender Schizophrenie“.Deren Psychiatrisierung war eine Erbschaft der Zaren-Regime. Allerdings trieb die KPDSU diese „Hilfeleistung“ zur Perfektion. Bis in die Sechzigerjahre erhielten Millionen Regimegegner eine erlesene Therapie: hochdosierte Psychopharmaka. Die stellten ruhig, die brachen den Willen. Freilich wurden die geschlossenen Psychiatrien vom KGB überwacht. Qualitätskontrolle. Muss sein.Diese Strategie hat auch im 21. Jahrhundert ihre Fans. Tatsächlich stand sie im April 2020 vor einer Reanimierung. Gleich zu Beginn der Pandemie. Schließlich galt: Wer alternativlose Maßnahmen von Merkel, Drosten und Lauterbach verwarf, musste der nicht vor sich selbst geschützt werden? Im August 2020 servierte Hirnforscher und Neurobiologe Gerhard Roth eine „wissenschaftliche“ Rechtfertigung für die Einweisung unbelehrbarer Querdenker.Im epd-Interview unterteilte Roth die Bürger in drei Typen. Zum einen die folgsame Mehrheit:„Die meisten Menschen sind leicht bei der Stange zu halten, 80 Prozent brauchen da gelegentlich nur eine kurze Auffrischung.“Dem gegenüber stehen 20 Prozent Skeptiker: Einmal „die Überängstlichen, das sind vielleicht zehn Prozent“, aber „die schaden der Sache ja nicht.“ Nein, wirklich gefährlich sind laut Roth die übrigen 10 Prozent, die Sensations-Junkies, die „Erlebnishungrigen“. Die hätten die Corona-Krise als Event (miss)verstanden und seien jetzt gelangweilt.Besonders die „Abgestumpften“ suchten im Verweigern den totalen Kick. Da hilft kein kritisches Argumentieren mehr. Diese Ego-Monster ignorierten jede Gefahr, interessierten sich ausschließlich für den eigenen Thrill. O-Ton Roth:„Ganz einfach gesagt: Reine Appelle an Verstand und Einsicht haben überhaupt keine Wirkung. Das ist eine hirnphysiologische Tatsache.“ Und die „muss man eventuell einsperren, bei aller humanistischen Gesinnung.“Kurzfassung: Der Querdenker als Kamikaze-Junkie, der wegen einer „hirnphysiologischen Tatsache“ alle Lockdown-Propaganda verwirft – so einer muss hinter Gitter. Aber schon vier Monate vor Roths Einlassung gab es psychiatrische Vorstöße gegen Lockdown-Hater. So berichtete die Tagesschau im April 2020 über die Heidelberger Anwältin Beate Bahner, die wegen Einschnitten in den Bürgerrechten aktiven Widerstand wagte: So stellte sie einen Eilantrag zur Aufhebung aller Corona-Maßnahmen in sämtlichen Bundesländern. Außerdem rief Bahner auf ihrer Homepage das Ende des Shutdowns aus. Eigenmächtig natürlich. Bald darauf wurde sie von Polizeibeamten in eine psychiatrische Klinik gebracht. Begründung: Sie habe Passanten angesprochen, sich als Verfolgte ausgegeben und Polizisten physisch attackiert. Das war am 12. April 2020.Vier Tage zuvor erhielt das Sächsische Krankenhaus, eine Psychiatrie in Arnsdorf, einen Auftrag vom sächsischen Sozialministerium. Die Reporterin Claudia Jaworski hat das interne Dokument kürzlich ausgegraben. Seine Authentizität wurde vom Adressaten, der Arnsdorfer Psychiatrie, bestätigt. Der Erlass vom 08.04.2020 nachmittags erhält Anweisungen vom Sozialministerium Sachsens, dem auch das Gesundheitsministerium angehört. Die Psychiatrische Station solle sechs Plätze für nicht-medizinische Quarantäne-Verweigerer bereitstellen....https://apolut.net/stalin-2-0-querdenker-in-die-klapse-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Radio Emscher Lippe – Der Tag bei uns
Der Morgen bei uns am 11. Mai

Radio Emscher Lippe – Der Tag bei uns

Play Episode Listen Later May 11, 2026 3:58


Großes Aufräumen nach Kühlturmsprengung steht an, Bottroper beißt Polizisten, wichtige A2-Auffahrt für Bottroper Pendler wieder frei

Grown Man Sport
Patrick & Chris sind zurück! Die Kult-Polizisten bei GMS | EP. 156 TEIl 1

Grown Man Sport

Play Episode Listen Later May 10, 2026 75:53


GMS Episode 156 ist da – und diesmal wird's wieder komplett querbeet, chaotisch, lustig und gefährlich nah an „Wie sind wir eigentlich hier gelandet?“

Tatort Geschichte - True Crime meets History
Das Massaker von Katyn: Der Wald der Erschossenen

Tatort Geschichte - True Crime meets History

Play Episode Listen Later May 7, 2026 63:37


Frühjahr 1940. Polen wurde zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion aufgeteilt. Zehntausende polnische Offiziere, Polizisten und Intellektuelle geraten in sowjetische Gefangenschaft.

Ratgeber
Befragung auf dem Polizeiposten: Aussagen und Anwälte

Ratgeber

Play Episode Listen Later May 5, 2026 6:31


Sie werden auf den Polizeiposten gebeten – als Auskunftsperson oder Beschuldigter? Kennen Sie Ihre Rechte! Was müssen die Polizisten beachten? Und was gilt bezüglich Rechtsanwältin? Wenn Sie auf dem Polizeiposten befragt werden, ist es entscheidend, Ihre Rechte zu kennen. Dies sind die wichtigsten Punkte, um die ungewohnte Situation auch unter Stress zu bestehen. Auskunftsperson oder beschuldigte Person? Die Rolle ist entscheidend. · Klare Rollendefinition: Die Polizei muss Ihnen klar mitteilen, in welcher Rolle Sie befragt werden. · Auskunftsperson: Sie werden befragt, weil Sie möglicherweise relevante Beobachtungen gemacht haben. · Beschuldigte Person: Sie stehen unter Verdacht, eine Straftat begangen zu haben. · Recht zu schweigen: Sowohl als Auskunftsperson als auch als beschuldigte Person haben Sie das Recht, nichts zu sagen – ohne Angabe von Gründen. · Konkrete Vorwürfe: Die Polizei muss konkret sagen, was Ihnen vorgeworfen wird (mit Zeit, Ort und Tat). · Vage Vorwürfe oder allgemeine Fragen ohne vorherige Erklärung sind nicht zulässig. Recht auf Anwalt – Ihr unverzichtbares Recht. · Anwalt ab der ersten Stunde: Jede beschuldigte Person hat das Recht, bereits in der ersten Einvernahme einen Anwalt beizuziehen. Dazu gehört auch Zeit für eine Vorbesprechung. · Obligatorisch bei schweren Delikten: Bei Tötungsdelikten, schweren Körperverletzungen und schweren Sexualdelikten ist ein Anwalt obligatorisch. · Das Verfahren darf ohne Anwalt nicht fortgesetzt werden, selbst wenn Sie sich unschuldig fühlen. · Anwalt wird gestellt: Wer keinen eigenen Anwalt kennt, bekommt einen gestellt. · Auch bei Bagatellen: Selbst bei leichteren Delikten haben Sie ein Anrecht auf einen Anwalt. Halten Sie dem Druck stand, auch wenn Polizisten auf Zeitmangel verweisen. Der erste Kontakt zwischen Anwalt und Klient ist äusserst wichtig. Die häufigsten Fehler, die Sie vermeiden sollten. · Schuldsbeweis ist Sache des Staates: Sie müssen nicht Ihre Unschuld beweisen – der Staat muss Ihre Schuld beweisen. · Nicht zu viel erklären: Viele Beschuldigte versuchen, sich zu verteidigen, und machen dabei Aussagen, die später gegen sie verwendet werden können - auch wenn sie unschuldig sind. · Schweigen ist Gold: Wenn Sie sich unsicher fühlen, ist es besser, nichts zu sagen. · Wahrheit bei Aussagen: Wenn Sie sich entscheiden zu reden, bleiben Sie bei der Wahrheit. Widersprüchliche Aussagen führen meist zu Komplikationen. · Informieren Sie sich umfassend, um Ihre Rechte auf dem Polizeiposten optimal zu nutzen!

Ratgeber
Personen- und Verkehrskontrolle: Die Regeln, Rechte und Pflichten

Ratgeber

Play Episode Listen Later May 4, 2026 6:12


Polizeikontrolle auf der Strasse oder im Verkehr: Was dürfen die Beamten? Welche Rechte und Pflichten haben Sie als Bürgerin oder Bürger? Von der Ausweispflicht Alkoholtest bis zur Körperkontrolle: So verläuft der Kontakt mit der Staatsgewalt ohne Reibereien. Wer von der Polizei angehalten wird, weiss manchmal nicht genau, wie man sich verhalten soll. Man ist unsicher, welche Rechte und Pflichten man bei einer Polizeikontrolle hat. Im SRF 1-Ratgeber klärt Rechtsanwältin Caroline Engel auf und sagt, wie man souverän und informiert mit Polizeikontakten umgeht. Grundregeln bei Polizeikontakt · Freundlich bleiben: Auch wenn die Situation unangenehm ist. · Ruhig bleiben: Nicht mit Groll oder Wut reagieren. · Nachfragen: Sie dürfen fragen, warum etwas verlangt wird. · Überlegen: Sie müssen sich nicht sofort erklären. · Recht auf Schweigen: Niemand ist verpflichtet, Auskunft zu geben oder sich selbst zu rechtfertigen/verteidigen. Dieses Recht gilt generell, sowohl auf der Strasse als auch auf dem Polizeiposten. Zu Fuss: Darf die Polizei mich einfach anhalten? · Grund erforderlich: Die Polizei benötigt immer einen konkreten Grund für eine Kontrolle (z.B. Gefährdung der öffentlichen Sicherheit, Verdacht auf Straftat). Blosse Neugier reicht nicht aus. · Nachfragen erlaubt: Sie dürfen fragen, warum Sie angehalten werden. · Ausweis der Polizei: Uniformierte Polizisten sind erkennbar. Bei zivilen Polizisten müssen Sie immer einen Ausweis verlangen; sie sind zur Ausweisung verpflichtet. · Keine generelle Ausweispflicht: In der Schweiz gibt es keine Pflicht, ständig einen Ausweis bei sich zu tragen. · Können Sie sich bei begründetem Anlass nicht ausweisen, müssen Sie damit rechnen, auf den Polizeiposten mitgenommen zu werden. Im Verkehr: Was gilt bei Kontrollen? · Besondere Regeln: Bei Verkehrskontrollen müssen Sie Führerausweis und Fahrzeugausweis vorzeigen sowie Ihre Personalien angeben. · Drogentests brauchen Begründung: Die Polizei kann nicht einfach so einen Drogentest verlangen. Es muss ein konkreter Grund vorliegen (z.B. Verdacht auf Betäubungsmittel oder beeinträchtigende Medikamente). Die Beamten müssen diesen Grund erklären. · Ein Alkoholtest kann jedoch immer angeordnet werden. · Fragen wie «Woher kommen Sie?» oder «Wohin gehen Sie?» müssen Sie bei normalen Verkehrskontrollen nicht beantworten. Körperkontrollen und Durchsuchungen · Zwangsmassnahmen: Hausdurchsuchungen und Körperkontrollen sind Zwangsmassnahmen, die nur mit gesetzlicher Grundlage erfolgen dürfen. · Gefahr im Verzug: Ohne Bewilligung darf die Polizei bei «Gefahr im Verzug» handeln (z.B. bei unmittelbar bevorstehenden oder gerade geschehenen Straftaten, sichtbaren Verletzungen, Waffeneinsatz). Auch dann muss die Polizei die Situation erklären. · Widerstand vermeiden: Widerstand leisten führt meist zu zusätzlichen strafrechtlichen Vorwürfen. Es ist oft ratsamer, mitzugehen.

Echo der Zeit
International: Tibeter in Nepal unter der Fuchtel Chinas

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later May 3, 2026 24:48


Vor knapp 70 Jahren wurde das unabhängige Tibet von China besetzt. Zehntausende Tibeterinnen und Tibeter flohen ins Ausland. Die zweitgrösste Exil-Gemeinde lebt heute in Nepal. Sie hat wenig Rechte und wird streng überwacht. Dahinter steckt China, das die Flüchtlinge als Terroristen betrachtet. Dolma ist frustriert. Die 48-jährige Tibeterin fühlt sich auf Schritt und Tritt überwacht. «Sogar wenn wir nur kleine kulturelle oder religiöse tibetische Feste feiern, sind immer zwei oder drei Polizisten dabei.» Denn die Flüchtlinge sind in Nepal nur geduldet. Dolma, die in Wirklichkeit anders heisst, lebt mit ihrem Mann in einem Flüchtlingslager in der nepalesischen Touristenstadt Pokhara. Vor dem Eingang hängen Überwachungskameras. In dem Lager lebten einmal 900 Menschen, heute sind es nicht einmal mehr halb so viele. Denn viele junge Tibeterinnen und Tibeter, auch Dolmas Töchter, sehen keine Zukunft in Nepal und sind ins Ausland gezogen. Ihr Gastland Nepal weigert sich schon seit den 1990er Jahren, die Tibeterinnen und Tibeter als Flüchtlinge anzuerkennen. Die meisten haben daher keine Ausweis-Dokumente, die Jüngeren nicht einmal eine Geburtsurkunde. Als Folge können sie keine Arbeit finden, kein Bankkonto eröffnen, keinen Führerschein machen und auch nicht reisen, zumindest nicht legal. Die Tibeter werden in Nepal unterdrückt, weil China Angst vor Aufständen hat. Nepal hilft, weil das arme Land abhängig von Chinas Wirtschaftshilfe ist.

Die Spur der Täter - Der True Crime Podcast des MDR
Mord auf Streife - Im Visier des Wilderers

Die Spur der Täter - Der True Crime Podcast des MDR

Play Episode Listen Later May 2, 2026 80:00


Was mit einer Verkehrskontrolle beginnt, endet mit Mord: 2022 werden in Rheinland-Pfalz zwei Polizisten erschossen. Die Spur führt zu einem Mann, der längst auffällig war – unter anderem wegen illegaler Wilderei.

Rundschau
Zeltplatz gesperrt – Im Wallis tobt ein Campingstreit

Rundschau

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 51:23


Am 1. Mai beginnt vielerorts die Campingsaison. Doch im Wallis kocht die Camper-Seele. Mehrere Plätze dürfen gemäss Kanton aus Sicherheitsgründen nicht öffnen. Weiter: Der Ärztemangel in der Kindermedizin verschärft sich. Und: Falsche Polizisten – echte Opfer. Zeltplatz gesperrt: Im Wallis tobt ein Campingstreit Dreizehn Zeltplätze im Wallis sollen vorerst geschlossen bleiben. Der Grund ist die potenzielle Gefährdung durch Naturkatastrophen. Einigen betroffenen Campingbetreibern droht nun kurz vor der Saisoneröffnung der Konkurs. Für viele ist der Schliessungsentscheid des Kantons nicht nachvollziehbar. Besuch bei Campings im Goms. Kinderärzte-Mangel: Nachfolger verzweifelt gesucht Jede zehnte Kinderarzt-Praxis nimmt keine neuen Patienten mehr auf. Der Ärztemangel in der Kindermedizin verschärft sich. In den kommenden zehn Jahren gehen rund 40 Prozent der Kinderärzte in Pension. Wir portraitieren den 77-jährigen Kinderarzt Mohamed Nazir Shalati, der über 3000 Kinder und Jugendliche betreut. Empfohlen sind 1000. Was tun, um die Situation in der Kindermedizin zu entschärfen? Marc Sidler, Präsident von Kinderärzte Schweiz, im «Rundschau»-Interview mit Gion-Duri Vincenz. Betrugsmasche: Wenn ein falscher Polizist klingelt Eine neue Form des Betrugs: Kriminelle geben sich als Polizisten aus. Ihre Opfer sind ältere, alleinstehende und schutzbedürftige Menschen. Im Glauben, es mit der Polizei zu tun zu haben, geben sie den Betrügern Kreditkarten, Bargeld und Schmuck. Fast zehn Millionen Franken haben die meist französischen Täter in den letzten vier Jahren erbeutet.

International
Exil-Tibeter in Nepal und die harte Hand Chinas

International

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 24:48


Vor knapp 70 Jahren wurde das unabhängige Tibet von China besetzt. Zehntausende Tibeterinnen und Tibeter flohen ins Ausland. Die zweitgrösste Exil-Gemeinde lebt heute in Nepal. Sie hat wenig Rechte und wird streng überwacht. Dahinter steckt China, das die Flüchtlinge als Terroristen betrachtet. Dolma ist frustriert. Die 48-jährige Tibeterin fühlt sich auf Schritt und Tritt überwacht. «Sogar wenn wir nur kleine kulturelle oder religiöse tibetische Feste feiern, sind immer zwei oder drei Polizisten dabei.» Denn die Flüchtlinge sind in Nepal nur geduldet. Dolma, die in Wirklichkeit anders heisst, lebt mit ihrem Mann in einem Flüchtlingslager in der nepalesischen Touristenstadt Pokhara. Vor dem Eingang hängen Überwachungskameras. In dem Lager lebten einmal 900 Menschen, heute sind es nicht einmal mehr halb so viele. Denn viele junge Tibeterinnen und Tibeter, auch Dolmas Töchter, sehen keine Zukunft in Nepal und sind ins Ausland gezogen. Ihr Gastland Nepal weigert sich schon seit den 1990er Jahren, die Tibeterinnen und Tibeter als Flüchtlinge anzuerkennen. Die meisten haben daher keine Ausweis-Dokumente, die Jüngeren nicht einmal eine Geburtsurkunde. Als Folge können sie keine Arbeit finden, kein Bankkonto eröffnen, keinen Führerschein machen und auch nicht reisen, zumindest nicht legal. Die Tibeter werden in Nepal unterdrückt, weil China Angst vor Aufständen hat. Nepal hilft, weil das arme Land abhängig von Chinas Wirtschaftshilfe ist.

Rundschau HD
Zeltplatz gesperrt – Im Wallis tobt ein Campingstreit

Rundschau HD

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 51:23


Am 1. Mai beginnt vielerorts die Campingsaison. Doch im Wallis kocht die Camper-Seele. Mehrere Plätze dürfen gemäss Kanton aus Sicherheitsgründen nicht öffnen. Weiter: Der Ärztemangel in der Kindermedizin verschärft sich. Und: Falsche Polizisten – echte Opfer. Zeltplatz gesperrt: Im Wallis tobt ein Campingstreit Dreizehn Zeltplätze im Wallis sollen vorerst geschlossen bleiben. Der Grund ist die potenzielle Gefährdung durch Naturkatastrophen. Einigen betroffenen Campingbetreibern droht nun kurz vor der Saisoneröffnung der Konkurs. Für viele ist der Schliessungsentscheid des Kantons nicht nachvollziehbar. Besuch bei Campings im Goms. Kinderärzte-Mangel: Nachfolger verzweifelt gesucht Jede zehnte Kinderarzt-Praxis nimmt keine neuen Patienten mehr auf. Der Ärztemangel in der Kindermedizin verschärft sich. In den kommenden zehn Jahren gehen rund 40 Prozent der Kinderärzte in Pension. Wir portraitieren den 77-jährigen Kinderarzt Mohamed Nazir Shalati, der über 3000 Kinder und Jugendliche betreut. Empfohlen sind 1000. Was tun, um die Situation in der Kindermedizin zu entschärfen? Marc Sidler, Präsident von Kinderärzte Schweiz, im «Rundschau»-Interview mit Gion-Duri Vincenz. Betrugsmasche: Wenn ein falscher Polizist klingelt Eine neue Form des Betrugs: Kriminelle geben sich als Polizisten aus. Ihre Opfer sind ältere, alleinstehende und schutzbedürftige Menschen. Im Glauben, es mit der Polizei zu tun zu haben, geben sie den Betrügern Kreditkarten, Bargeld und Schmuck. Fast zehn Millionen Franken haben die meist französischen Täter in den letzten vier Jahren erbeutet.

Auf den Punkt
Razzia bei Hells Angels: Warum die Rocker so gefährlich sind

Auf den Punkt

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 12:20 Transcription Available


Mehr als 1000 Polizisten durchsuchen in Nordrhein-Westfalen Räume im Umfeld der Hells Angels. Es ist einer der größten Einsätze gegen Rockerkriminalität in der Geschichte des Bundeslandes.

FALTER Radio
Die Staatsaffäre: Datenklau im Innenministerium - #1620

FALTER Radio

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 30:50


Wie die Daten von über 36.000 Polizistinnen und Polizisten in der Schreibtischlade eines FPÖ-Politikers gelandet sind, was Egisto Ott damit zu tun hat und warum der Verdacht besteht, dass die Unterlagen beim russischen Geheimdienst landeten, erklärt Chefredakteur Florian Klenk im Gespräch mit Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Verurteilt! Der Gerichtspodcast
Verurteilt! Die Schere im Hals

Verurteilt! Der Gerichtspodcast

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 67:53


Eine Transperson läuft in Frauenkleidung und mit Handtasche über einen belebten Platz in einer hessischen Kleinstadt. Auf dem Platz steht eine Gruppe Trinkender. Einer von ihnen, ein 52-Jähriger, fragt, ist das ein Mann oder eine Frau? Als die Transperson ein zweites Mal vorbeikommt, deutet der 52-Jährige mit Blicken auf sie und wiederholt die Frage. Die Transperson geht zunächst weiter, dreht sich dann aber um, läuft zurück und rammt dem Mann eine Rettungsschere in den Hals. Dank Reanimation und Not-OP wird er gerettet. 2025 steht die Transperson in Frankfurt vorm Landgericht. Der Vorwurf: versuchter Totschlag. Podcast-Tipp: True Crime aus der Nachbarschaft. Bei “Streifenfragen” erzählen Polizisten und Polizistinnen von den spannendsten Fällen in ihrer Karriere - jenseits von Mord und Totschlag: Verfolgungsjagden, Einsätze bei Katastrophen, Begleitung von Demos. “Streifenfragen - was dir Polizisten sonst nicht erzählen” - jede Woche ein neuer spannender Fall. In der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. https://www.ardsounds.de/sendung/streifenfragen-was-dir-polizisten-sonst-nicht-erzaehlen/urn:ard:show:63691eca6856d040/

11KM: der tagesschau-Podcast
Geklautes Frittenfett: Wie Kriminelle am schmierigen Geschäft verdienen

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 26:50


Meistens kommen die Diebe nachts. Auf den Hinterhöfen von Fastfoodketten, Imbissen und Restaurants knacken sie Schlösser und schaffen ihre fettige Beute weg. Altes Speisefett ist ein wertvoller Rohstoff, unter anderem für Biodiesel. Der illegale Verkauf ist lukrativ. In dieser 11KM-Folge erzählt die Investigativjournalistin Katja Hackmann vom Saarländischen Rundfunk, wie sie versucht hat, die Spur der Fett-Diebe zu verfolgen. Hier geht's zum ARD-Plusminus-Film „Die Altfett-Mafia – Fritteusen-Öl als Diebesgut“ von Katja Hackmann und Caroline Uhl: https://www.ardmediathek.de/video/plusminus/die-altfett-mafia-fritteusen-oel-als-diebesgut/ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cy9lMWU1YjhmNC05ZDMwLTQxOGUtYjVkNS1kNzZmNjFhZjM5YTk Und hier könnt ihr das Radio-Feature “Altfett-Mafia im Saarland” nachhören: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:7689b0c46a77e14d/ “Streifenfragen – was dir Polizisten sonst nicht erzählen” ist unser Podcast-Tipp: https://www.ardsounds.de/sendung/streifenfragen-was-dir-polizisten-sonst-nicht-erzaehlen/urn:ard:show:63691eca6856d040/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor:innen: Charlotte Horn und Jakob Müller Mitarbeit: Claudia Schaffer, Nadja Mitzkat, Nicole Dienemann Host: David Krause Produktion: Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Jaqueline Brzeczek und Christine Dreyer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.

M wie Marlene - Wie gelingt das Leben?
Warum bist Du Polizist geworden? (mit Kriminalhauptkommissar Marcel) – Die Ermittler-Folge #71

M wie Marlene - Wie gelingt das Leben?

Play Episode Listen Later Apr 19, 2026 63:27 Transcription Available


Wie ist das echte Leben als Polizist? Was erlebt man wirklich auf Streife und später, wenn es um die großen Fische geht, als Kriminalhauptkommissar? Welches sind brenzlige Momente im Dienst? Und in welcher Situation hat er tatsächlich mal die Waffe gezogen? Meinen Gast heute kenne ich schon seit über 20 Jahren, unsere Kinder sind seit der Kita befreundet. Wenn Marcel seine Tochter früher bei uns abgeholt hat, dann haben alle an seinen Lippen gehangen. Weil er immer was Spannendes zu erzählen hat! Einmal ist ein aus dem Gefängnis entflohener Mörder durch unseren Stadtteil gelaufen und wurde mit dem Hubschrauber gesucht. Das war spektakulär und wird in dieser Folge besprochen. „Es gibt nichts, was es nicht gibt“, soviel kann er aus seinem 30jährigen Arbeitsalltag sagen. Bei manchem Auftrag von der Leitstelle weiß man schon vorher, was einen erwartet. Aber am gefährlichsten sind die vermeintlich harmlosen Einsätze. Welche Situation er niemals vergessen wird, und warum die enge Verbindung unter Kollegen besonders auf Streife einem das Leben und die Seele retten kann, darum geht's in dieser Folge. Und um viele spannende Insidergeschichten aus dem Leben eines Polizisten. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/m_wie_marlene Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio

SWR2 Kultur Info
Komplizierte Gefühle bei Tobler und Berg im Schwarzwald Tatort

SWR2 Kultur Info

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 4:24


Ein Toter im Freiburger Club, sechs Polizisten unter Verdacht: Der Schwarzwald-Tatort erzählt von Vertuschung, Vorurteilen und Verantwortung – spannend bis zum intensiven Finale.

NDR 2 - Der NDR 2 Kurier um 12
Das NDR 2 Update um 12

NDR 2 - Der NDR 2 Kurier um 12

Play Episode Listen Later Apr 14, 2026 8:26


Tankrabatt und Krisenbonus: Was halten Menschen hier im Norden von den geplanten Entlastungen? ++ Wir schauen nach Lübeck: da stehen zwei Polizisten ab heute vor Gericht nach einem tödlichem Raser-Unfall

Puppies and Crime
#293 - Der Fall Ingrid van Bergen: Mit Wahre Verbrechen und Natascha Ochsenknecht

Puppies and Crime

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 61:41


In einer kalten Februarnacht 1977 geht ein Notruf bei der Polizei in Starnberg ein. Ein junger Mann wurde angeschossen.Schnell fahren Polizisten zur angegebenen Adresse. Vor der schicken Villa finden sie einen schwerverletzten jungen Mann namens Klaus Knaths. Im Haus treffen sie auf die bekannte Schauspielerin Ingrid van Bergen. Klaus Knaths wird seinen Verletzungen erliegen. Und bald wird klar: Es war Ingrid van Bergen, die auf ihn geschossen hatte. Bald macht die Nachricht vom Tod am Starnberger See die Runde. Das ganze Land blickt gebannt auf die erfolgreiche Schauspielerin, die ihren Geliebten erschoss. Intimste Details werden öffentlich seziert, der Prozess zieht alle Aufmerksamkeit auf sich. Mit unseren Gästen, Alex vom True Crime Podcast Wahre Verbrechen und Natascha Ochsenknecht vom Podcast Wondermom sprechen wir über einen Fall, der zum Medienspektakel wurde, über toxische Beziehungen und zweite Chancen. Inhaltswarnung: Mentale Gesundheit, Suizid, sexualisierte Gewalt gg. Minderjährige, Flucht und Krieg, Explizite Gewalt, DrogenkonsumOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Alex Podcast Wahre Verbrechen gibt es überall, wo es Podcast gibt und auch direkt hier. Nataschas Podcast Wondermom gibt es überall, wo es Podcasts gibt und auch direkt hier.Danke an unsere heutigen Werbepartner:Lassie:Lassie schützt bereits hunderttausende Pfoten – willst du auch vorsorgen? Schau vorbei auf www.lassie.de und sichere dir 15€ Rabatt mit unserem Code PUPPIES15Frontpro:Zeckenschutz, der schmeckt: FRONTPRO schützt Hunde von klein bis groß gegen Zecken & Flöhe gleichzeitig. Monatlich als Kautablette mit oder ohne Futter einfach zu verabreichen, bietet FRONTPRO einen schnellen und effektiven Schutz. FRONTPRO könnt ihr hier kaufen. Mehr infos unter: frontline.de/basisinformationZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.Hier findet ihr alle Links zu all unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
Wie zivile Polizisten Femizide verhindern wollen

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 27:51


Schwere Fälle häuslicher Gewalt haben 2025 laut Kriminalstatistik im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent zugenommen. In drei von vier Fällen sind die Opfer häuslicher Gewalt Frauen. Jede Woche kam es zu mindestens einem Tötungsversuch, alle zwei Wochen zu einem Femizid. Umso lauter sind die Forderungen nach härteren Strafen, Fussfesseln oder mehr Frauenhäusern. Seit einigen Jahren verfolgen immer mehr Polizeikorps aber auch einen präventiven Ansatz – und bilden dafür spezialisierte Einheiten aus. Manuel Niederhäuser und Mathis Kelemen leiten in St. Gallen so eine Einheit. Sie suchen Gefährder auf und versuchen, in Gesprächen zu deeskalieren, bevor es zu einer schlimmen Tat kommen kann . Wie funktioniert ihre Arbeit? Wird damit häusliche Gewalt tatsächlich verhindert? Und was, wenn ein Mann trotzdem Gewalt an seiner Frau ausübt? Anielle Peterhans und Catherine Boss vom Tamedia Recherchedesk haben Manuel Niederhäuser und Mathis Kelemen begleitet und sich mit ihrer Arbeit auseinandergesetzt. Davon erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Artikel von Catherine Boss und Anielle Peterhans lesen  Mehr zu den Themen häusliche Gewalt und Femiziden: Zürcher Justizdirektorin Jacqueline Fehr über häusliche Gewalt «Wir müssen hinterfragen, wieso häusliche Gewalt schon fast als gottgegeben angeschaut wird» Apropos-Folge: Wie zwei Frauen, der häuslichen Gewalt entkamen Apropos-Folge: Kriminologin Nora Markwalder über Femizide Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

1LIVE Krimi
Hartmann und der Rosenkranzkiller - Ex-Bulle auf Killer-Jagd

1LIVE Krimi

Play Episode Listen Later Apr 12, 2026 42:13


Nach einer eskalierten Geiselbefreiung wechselt Hartmann ins Drogendezernat. Doch er verbockt eine Razzia - bei der sich vermeintliche Dealer als Rosenverkäufer herausstellen - und wird suspendiert. Doch Hartmann ermittelt auf eigene Faust weiter. Von Norbert Anspann Mit Christian Redl, Sascha Maria Icks, Matthias Lühn, Wolfgang Höper u.v.a. Regie: Irene Schuck HR 2002 Podcast-Tipp: Streifenfragen - was dir Polizisten sonst nicht erzählen https://www.ardaudiothek.de/sendung/streifenfragen-was-dir-polizisten-sonst-nicht-erzaehlen/urn:ard:show:63691eca6856d040/N155 Von Norbert Anspann.

Regionaljournal Basel Baselland
Einkaufstourmismus mal umgekehrt: Deutsche tanken in der Schweiz

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Apr 8, 2026 5:13


Die hohen Benzin und Dieselpreise in Deutschland treiben den Tanktourismus in die Schweiz an. Dies spüren vor allem die grenznahen Tankstellen, wie eine Umfrage in Riehen zeigt. Ausserdem: · Basler Polizeibeamtenverband reagiert auf Freistellung von drei Polizisten

Regionaljournal Basel Baselland
Polizisten freigestellt - so reagiert der Polizeibeamtenverband

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Apr 7, 2026 24:24


Die Basler Polizei hat vor Ostern drei Polizisten freigestellt, weil die Staatsanwaltschaft gegen sie ermittelt. Nun nimmt der Polizeibeamtenverband Stellung. Vizepräsident Zsedényi sagt, man hätte sich eine mildere Massnahme gewünscht - zum Beispiel eine Versetzung in den Innendienst. Ausserdem: · Abstieg in die Nati B hat für Basel Regio Folgen · Vom Lumpensammler zum Basler Unternehmer: Die Karriere des «Lumpen-Levy»

SWR3 Talk mit Thees | SWR3
Miriam Davoudvandi: „Wenn man einmal in Armut gelebt hat, dann will man nie wieder dorthin zurück“

SWR3 Talk mit Thees | SWR3

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 74:55


Miriam Davoudvandi ist Journalistin, Autorin und Podcasterin. Sie ist die Tochter einer Rumänin und eines Iraners, wurde in Bukarest geboren und ist in einer Kleinstadt in Süddeutschland aufgewachsen – in Bad Säckingen, in ärmlichen Verhältnissen. Auch heute, mit 33 Jahren, hat sie noch immer Existenzängste, obwohl sie längst erfolgreich ist. Sie erzählt, was es bedeutet, in Deutschland arm zu sein und wie tief sich Armutserfahrungen einbrennen und dass man sie nie ganz los wird. Wir sprechen auch darüber, wie es sein kann, dass identische Verhaltensweisen bei armen Menschen stigmatisiert werden, während sie bei Wohlhabenden als normal gelten. Podcasttipp: „Streifenfragen – was dir Polizisten sonst nicht erzählen“ https://www.ardsounds.de/sendung/streifenfragen-was-dir-polizisten-sonst-nicht-erzaehlen/urn:ard:show:63691eca6856d040/

Regionaljournal Basel Baselland
Strafverfahren gegen drei weitere Basler Polizisten eingeleitet

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 18:34


Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat ein strafrechtliches Verfahren gegen drei Angestellte der Polizei eingeleitet. Sie haben in einem Prozess um Polizeigewalt mutmasslich falsch ausgesagt. Derweil stellt der Kommandant die drei Polizisten vorübergehend frei. Ausserdem: · Austausch zwischen Quartierbevölkerung und Behörden wegen der Asylunterkunft Kleinhüningen · Viele Junge engagieren sich in der Riehener Politik

Hauptschul-Niveau
#125 - Marvin überführt Triebtäter

Hauptschul-Niveau

Play Episode Listen Later Apr 1, 2026 54:11


In dieser Folge wird's wild: Marvin trifft bei Razzia einen Polizisten wieder, den er bei ner Karaoke-Nacht kennengelernt hat. Außerdem sprechen Aaron, Marvin und Timo über das große Clubsterben und warum das Nachtleben immer mehr den Bach runtergeht. Zwischen Party, Polizei und Problemthemen wird's wie immer chaotisch und ehrlich.Lob, Kritik und Freundschaftsanfragen wie immer an:https://www.instagram.com/einfachtimo/

Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste
Die unterirdischen Waffenlager und der Terror-Plan

Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste

Play Episode Listen Later Mar 17, 2026 50:58


Oktober 2023, zwei Männer werden auf dem Rückweg von Polen nach Berlin kontrolliert. Sie erzählen von einem harmlosen Ausflug zum Wandern und Tanken. Doch ihre Kleidung ist voller Schlamm, im Auto liegen Schaufel und Ausrüstung. All das macht die Polizisten misstrauisch, denn es passt nicht so recht zu einem kurzen Spaziergang. Und tatsächlich: Was zunächst nur verdächtig wirkt, entpuppt sich als Teil einer größeren Operation. Deutsche Sicherheitsbehörden kommen einer mutmaßlichen Zelle der radikal-islamischen Hamas auf die Spur. Ihr Auftrag: Versteckte Waffendepots in Europa aufspüren – Depots, die offenbar schon vor Jahren angelegt wurden. Für Anschläge. Auch in Deutschland. Dabei galt die Bundesrepublik lange Zeit „nur” als Rückzugsraum der Hamas. Doch die Ermittlungen zeigen: Es könnte längst ganz anders sein. „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt die Geschichte einer Terrororganisation, die offenbar längst begonnen hat, sich für Anschläge mitten in Europa zu rüsten. Eine Geschichte über radikale Ideologie, verdeckte Strukturen – und die wachsende Gefahr für jüdisches Leben in Deutschland. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, wie die Hamas ihren Aktionsradius auch mitten in Europa vergrößert, hört rein in die begleitende Hintergrundfolge: „Wie gefährlich ist die Hamas für Deutschland?”. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Sounds App. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Die beiden Comedians Till Reiners und Moritz Neumeier haben einen Podcast namens „Talk ohne Gast“ und reden dort über alles, was auf und abseits der Comedy-Bühnen in ihrem Leben so los war. Backstage-Geschichten und Privatkram – aber lustig. Den Podcast findet ihr in der ARD Sounds App. https://1.ard.de/talkohnegast Dark Matters live beim SWR Podcastfestival 2026 in Mannheim. Tickets gibt es hier: https://www.swrticketservice.de/veranstaltungen/detail/1-plus-1?layout%5Bdyn%5D=1&cHash=7752b098a3a8f18d99e823330daaeac5

Verbrechen von nebenan: True Crime aus der Nachbarschaft
#170 Die Frau mit der Kettensäge

Verbrechen von nebenan: True Crime aus der Nachbarschaft

Play Episode Listen Later Mar 15, 2026 73:28 Transcription Available


Als die Polizisten vor der zugeklebten Badezimmer-Tür einer Wohnung in der kleinen Stadt Steinau stehen, ahnen sie nicht, welche Grausamkeiten sie dahinter erwarten. In dieser Folge spricht Philipp mit Ralf über einen Fall, der in der deutschen Kriminalgeschichte ziemlich einzigartig ist. Produzent und Host: Philipp Fleiter Mischung und Schnitt: Christoph Scheidel - 79 Sound Redaktionelle Mitarbeit: Lea Jager Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de