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In dieser Folge geht es nicht um Kalorien, Verbote oder den nächsten Ernährungsplan. Es geht um die unbequeme Wahrheit: Dein Essverhalten ist kein Disziplinproblem. Wenn du abends „einknickst“, wenn aus einem Keks ein ganzer Abend wird oder wenn du montags motiviert startest und donnerstags frustriert neu anfangen willst, dann liegt das nicht an mangelnder Willenskraft. Essen ist selten das Problem, es ist oft die Lösung für Stress, Druck, Belohnung oder das Bedürfnis nach Pause. Und genau hier schauen wir hin. Du erfährst, warum Kontrolle dich langfristig eher erschöpft als weiterbringt, weshalb Verbote dein Verlangen verstärken und warum dein Verhalten mehr Sinn ergibt, als du vielleicht denkst. Diese Folge ist kein Coaching und kein erhobener Zeigefinger, sondern Klartext zum Nachdenken. Wenn du verstehen willst, warum sich dein Essverhalten immer wiederholt und was das mit deiner inneren Beziehung zu dir selbst zu tun hat, dann ist diese Episode dein ehrlicher Perspektivwechsel.
Gerald Travnicek im Gespräch mit Florian Huber vom Europäischen Jugendparlament über ein Thema, das viele Familien, Schulen und Jugendliche gleichermaßen beschäftigt: Medienbildung und digitale Kompetenz. In einer Welt, in der Kinder und Jugendliche täglich mit sozialen Medien, Künstlicher Intelligenz und digitalen Plattformen konfrontiert sind, stellt sich immer öfter die Frage: Brauchen wir mehr Verbote - oder mehr Bildung? (superfly.fm)
Früher brauchte es die sogenannte saure-Gurken-Zeit für die immer wiederkehrenden Diskussionen, heute wird beinahe wahllos über Verbote diskutiert. Anlasslos – und meist auch folgenlos, hat unser Kolumnist Sebastian Schiller beobachtet.
Wie erziehen wir Söhne in einer Gesellschaft, in der Männlichkeit noch immer über Abgrenzung, Stärke und Härte definiert wird? Was passiert, wenn wir als Mütter selbst ambivalente Gefühle gegenüber „Männlichkeit“ in uns tragen? Und wie können wir Jungen begleiten, ohne aus Angst vor toxischen Mustern selbst hart zu werden? In dieser Folge spreche ich mit Anne Dittmann über ihr Buch „Jungs von heute, Männer von morgen“ und darüber, was es bedeutet, Söhne geschlechtssensibel und zugleich bindungsorientiert zu begleiten. Eine Folge für alle, die ihre Söhne stärken wollen! Du bekommst Impulse zu folgenden Fragen und Themen: - Warum viele Mütter sich unbewusst ein Mädchen wünschen – und was das strukturell bedeutet - Weshalb Angst vor „toxischer Männlichkeit“ kein guter Erziehungsratgeber ist - Was wissenschaftliche Männlichkeitsnormen (z. B. Selbstständigkeit, Dominanz, Gewalt) mit psychischer Gesundheit zu tun haben - Warum Jungen Männlichkeit immer wieder aktiv „herstellen“ müssen – und welche Folgen das hat - Wie Fürsorglichkeit bei Jungen oft übersehen wird - Warum Vielfalt wichtiger ist als Verbote – und wie du sie alltagspraktisch leben kannst. Mehr zu Anne Dittmann: Jungs von heute, Männer von morgen: https://www.penguin.de/buecher/anne-dittmann-jungs-von-heute-maenner-von-morgen/paperback/9783466312313 Website: https://www.annedittmann.de/ Instagram: https://www.instagram.com/anne_dittmann/?hl=de Wenn bei dir Gleichberechtigung nicht nur eine Haltung, sondern auch ein Aushandlungsprozess im Alltag ist, dann kann mein Online-Kurs „Eltern als Team“ dich unterstützen. Dort arbeiten wir strukturiert daran, Verantwortung, Care-Arbeit und mentale Last fair zu verteilen – damit weder Mütter noch Väter aus Überforderung in alte Muster zurückfallen: https://www.hannadrechsler.de/eltern-als-team/ Auch in meiner Feminist Motherhood Community findest du Raum, solche Ambivalenzen zu reflektieren – ohne Bewertung, dafür mit strukturellem Blick und gegenseitiger Unterstützung: https://www.hannadrechsler.de/feminist-motherhood-community/ Meinen Newsletter abonnieren: https://www.hannadrechsler.de/newsletter/ Hat dir die Folge gefallen oder hast du Fragen oder Themenwünsche? Schreib mir gerne eine E-Mail an hallo@hannadrechsler.de oder eine Nachricht auf Instagram [@hanna.drechsler.coaching](https://www.instagram.com/hanna.drechsler.coaching) Mehr zu meinen Angeboten findest du hier: https://www.hannadrechsler.de/
In Australien gilt es das bereits – und auch in Deutschland gibt es viele Stimmen dafür: ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche. Aber lösen Verbote das Problem? Oder braucht es nicht eher mehr Medienbildung an Schulen? May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Wie viel Begrenzung braucht Freiheit, um nicht zerstört zu werden? In unserer Folge 333 (!!!!) sprechen wir über Sinn und Unsinn von Verboten – und darüber, warum Regeln für eine Gesellschaft unverzichtbar sind. Wann schützen sie uns – und wann fühlen sie sich wie Bevormundung an? Warum wurden Sicherheitsgurt und Rauchverbot erst bekämpft und später selbstverständlich akzeptiert? Und weshalb wirken manche Regelverstöße wie Kavaliersdelikte, während andere unsere Grundordnung erschüttern? Ausgehend von aktuellen gesellschaftlichen Debatten – etwa über Gewalt im öffentlichen Raum oder die Frage nach Zivilcourage – diskutieren wir: • Welche Aufgaben haben Verbote in einer Gesellschaft? • Brauchen wir mehr Regeln oder mehr Konsequenz? • Wann verlieren Normen ihre Autorität? • Und was lernen Kinder über Regeln, wenn Erwachsene sich nicht einig sind? Mit Gedanken von John Stuart Mill, Immanuel Kant und Carlo Schmid fragen wir: Ist Freiheit ohne Grenze überhaupt denkbar? Eine Folge über Verantwortung, Respekt und die fragile Balance zwischen individueller Freiheit und dem Schutz aller. Diskutiert gern weiter mit uns über die Grenzen der Freiheit und über Verbote, die Ihr wichtig findet oder die Euch nerven. Bis nächsten Sonntag, Annika und Tilly
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Verbot und Verzicht- worin liegt der Unterschied?Gerade befinden sich die Gläubigen zweier Weltreligionen in der Zeit des bewussten Fastens, Anlass das Thema näher zu beleuchten.Fast ein Jahr Gewichtsabnahme liegt nun hinter mir und ich mag Dir heute erzählen, weshalb ich mit Verzicht weiterkam und Verbote mich eher ausbremsten.Es geht um direkte Reaktionen, Feedbacks aus dem eigenen System, soziale Anpassung, Handeln in Eigenverantwortung und wie es gelingen kann, mit sich selbst in Verbindung zu bleiben.Viel Freude beim Zuhören.
Wie die Politik unsere Kinder entmündigtTikTok, Instagram, Facebook: Für unter 16-Jährige bald tabu. Die Politik verkauft das als Schutz, doch hinter der Maske lauern Zensur und digitale Kontrolle, die jeden Klick der Bürger registrieren könnte.Ein Kommentar von Janine Beicht.Deutschland steht an der Schwelle zu einem bislang beispiellosen Eingriff in die digitale Selbstbestimmung seiner Jugend. Die Christlich-Demokratische Union, angeführt vom Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Daniel Günther, plant schon seit Dezember ein Social-Media-Verbot für alle unter 16-Jährigen. Dazu äußerte er:„Wer jetzt weiterhin die Augen verschließt, gefährdet damit vorsätzlich die Zukunft unserer Kinder. Es ist unsere Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und klare gesetzliche Grenzen zu setzen, […] dass unter 16-Jährige Tiktok-frei und frei von Social Media aufwachsen können.“ Daniel Günther (1)Offiziell soll es also um Kinderschutz gehen und um die Abwehr von Hass, Mobbing und psychischem Druck. Wer jedoch zwischen den Zeilen liest, erkennt die wahre Agenda: Kontrolle, Überwachung und politisch gewünschte Indoktrination.Der Antrag, der auf dem CDU-Bundesparteitag am 20./21. Februar diskutiert werden soll (2), verlangt ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren für offene Plattformen wie Instagram, TikTok und Facebook sowie eine verpflichtende Altersverifikation. Kinder unter 16 sollen demnach komplett ausgeschlossen werden. SPD-Politiker ergänzen das mit einem abgestuften Modell, das unter 14-Jährigen ein totales Verbot auferlegt und für 14- bis 16-Jährige eine eingeschränkte Version ohne Algorithmen und Endlos-Scrollen vorschreibt. (3)Internationale Vorbilder wie Australiens Verbot für unter 16-Jährige, das Millionen Konten löschte, oder Frankreichs Regelung unter Präsident Macron für unter 15-Jährige (4) werden als Blaupause herangezogen, auch Spanien und Portugal haben bereits gesetzliche Verbote beziehungsweise strenge Altersgrenzen eingeführt. Zahlreiche weitere Staaten, insbesondere in Europa, bereiten ähnliche Regelungen vor, alles ermöglicht durch EU-Anpassungen unter Ursula von der Leyen. Diese „Schutzgrenze“ wird als moralische Pflicht verkauft, doch sie ist ein elaborierter Vorwand für die Einschränkung von Meinungsbildung und digitaler Teilhabe, denn diese Pläne ignorieren, dass Jugendliche bereits mit 14 das Geschlecht oder die Religion wechseln dürfen und ab 16 wählen können, aber vor ihrem 16. Geburtstag von digitalen Informationsquellen abgeschnitten werden sollen. Solche Widersprüche offenbaren, dass es nicht um Schutz geht, sondern um die Abschottung junger Menschen von alternativen Perspektiven jenseits etablierter Medien und Schulen. ...https://apolut.net/digitale-sperrstunde-politik-entmundigt-unsere-kinder-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Noch ein paar Stubenkükenbrüstchenstücke?Essen ist ein Reizthema. Aber vor allem ist es ein Systemthema.Godo Röben sagt: Die Ernährungswende wird nicht durch Verbote entschieden. Sie wird über Preis, Gesundheit und Marktlogik entschieden.Fleisch wird nicht verschwinden. Aber es wird seinen Platz wechseln – vom Alltag zur Ausnahme.Godos These: Die Ernährungswende ist so groß wie Energie- und Mobilitätswende. Und sie ist nicht aufzuhalten.Als prägende Kraft hinter der Transformation der Rügenwalder Mühle hat Godo erlebt, was passiert, wenn ein Traditionsunternehmen sein eigenes Geschäftsmodell infrage stellt. Heute investiert er in alternative Proteine und neue Food-Technologien. Im Gespräch geht es um:Warum Moral Märkte nicht verändertWeshalb der Preis der eigentliche Kipppunkt istWarum tierische Ernährung global mehr Hebel hat als der gesamte VerkehrWieso alternative Proteine zur Notwendigkeit werden – nicht zum LifestyleUnd warum Organisationen oft länger an alten Modellen festhalten als ihre KundenDer entscheidende Moment kommt, wenn pflanzliche Alternativen günstiger sind als tierische Produkte. Ab dann kippt der Markt – nicht aus Überzeugung, sondern aus Gleichgültigkeit. Das Gespräch ist keine Ernährungsdebatte. Es ist eine Debatte über Verantwortung, Märkte und Transformation. Zu Gast:Godo Röben, Investor und Transformationsexperte (u. a. Rügenwalder Mühle)Create your podcast today! #madeonzencastr
Gerade junge Menschen haben Probleme, sich Smartphone & Co. zu entziehen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) befürwortet ein Social-Media-Verbot – der richtige Weg? Diskussion mit Tobi Schäfer und Medienpädagoge Peter Holnick im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
SPD und CDU wollen Social Media für Teenager verbieten. Studien zeigen schließlich, wie gefährlich Tiktok, Insta und Co. sind. Aber regulieren solche Verbote die Richtigen? Oder kapituliert die Politik vor den Konzernen? Und: Die Ukraine erobert so viel Land zurück wie seit Jahren nicht. May, Philipp
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan verfügt 2026 nur noch über rund zehn Milliarden Euro – fast 20 Prozent weniger als 2023. Sie setzt auf eine Reform mit klarem Fokus: Win-win-Situationen für Deutschland und Partnerländer. Deutsche Interessen sollen eine größere Rolle spielen. Für Schwellenländer soll es keine direkte Förderung mehr geben.[12:28]Die SPD will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige nach australischem Vorbild. Zusätzlich sollen für unter 16-Jährige algorithmisch gesteuerte Feeds, Endlos-Scrollen und Belohnungssysteme verboten werden. 6,6 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind laut DAK-Studie bereits süchtig nach Social Media. Während die einen für das Verbot sind, setzen andere auf Medienkompetenz statt Verbote.[01:19]Das Hamburger Getränkeunternehmen fritz-kola will auch in Aluminiumdosen abfüllen. Jede fünfte Glasflasche werde nicht zurückgegeben, erklärt CEO Mirco Wolf-Wiegert. Für ihn ist klar, dass es am niedrigen Pfandsatz von nur acht Cent liegt.Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert den Schritt als „falsch und unnötig“. [07:16]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
TikTok, Youtube, Instagram und Co. für Kinder unter 14 Jahren verbieten - diese Diskussion wird nicht nur in Deutschland geführt, sondern auch auf EU-Ebene. Brüssel prüft ein europaweites Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche.
SPD und CDU wollen Social Media für Teenager verbieten. Studien zeigen schließlich, wie gefährlich Tiktok, Insta und Co. sind. Aber regulieren solche Verbote die Richtigen? Oder kapituliert die Politik vor den Konzernen? Und: Die Ukraine erobert so viel Land zurück wie seit Jahren nicht. May, Philipp
Die Fastenzeit steht vor der Tür – und mit ihr wieder 40 Tage Verzicht: ❌ kein Zucker ❌ kein Alkohol ❌ kein Fleisch Doch bringt dieses Schwarz-Weiß-Denken wirklich langfristig etwas? Oder führt es eher zum bekannten Pendel zwischen strengen Regeln und anschließendem Übermaß? In dieser Folge spreche ich darüber, warum radikale Verbote meist nicht nachhaltig sind – und weshalb es sinnvoller sein kann, nicht Lebensmittel zu „fasten“, sondern den eigenen Umgang damit zu hinterfragen. Du erfährst: ☞ warum kurzfristiger Verzicht selten echte Veränderung bringt ☞ weshalb Zucker & Kohlenhydrate nicht das Problem sind, sondern oft unsere Bewertung davon ☞ was hinter dem „Belohnungs- und Verbotskreislauf“ steckt ☞ warum Alkohol kritisch zu betrachten ist – unabhängig von der Fastenzeit Und ich gebe dir Alternativen, wie du diese 40 Tage anders nutzen kannst: Eine Einladung, die Fastenzeit nicht als Bestrafung zu sehen – sondern als Chance für mehr Bewusstsein, Selbstfürsorge und einen entspannteren Zugang zu Essen. Und übrigens: Du darfst auch einfach gar nichts fasten.
Prof. Dr. Bernd Werse leitet seit 2024 das Institut für Suchtforschung (ISFF) an der Frankfurt University of Applied Sciences. Davor war er lange Jahre Leiter des Centre for Drug Research an der Goethe Universität, wo er zahlreiche Projekte im Feld der Suchtforschung betreute. Im hr1 Talk mit Klaus Reichert berichtet er über den aktuellen Stand der Sucht- und Drogenforschung in Deutschland, der speziellen Situation in Frankfurt und begründet, warum er eine kontrollierte Legalisierung von Drogen befürwortet.
Für Cédric Wermuth sind nur die Neoliberalen in den Epstein-Skandal verwickelt. Christoph Schaltegger und Aymo Brunetti streiten über die Rahmenverträge. Die EU verbietet, was sie kann. Die SBB entfernen Abfallkübel, das IOC Kuhglocken der Fans.
„Wir wollen die Leute motivieren, dass sie ins Gelände gehen, aber vorher ihr Köpfchen einschalten. Das ist unser Anliegen, dazu geben wir ihnen theoretische sowie mentale und praktische Tools mit. Und ganz neu Dank unserer neuen Homepage auch mittels einer virtuellen Akademie.“ – Thilo BohatschIn der aktuellen Folge von „Be/rgegnungen“ spricht Thilo Bohatsch, Obmann der Snow & Alpine Awareness Camps über die Erfolgsgeschichte der kostenlosen Outdoor Camps. Über 30.000 Outdoorfans haben bereits an den Camps teilgenommen. Nun wird das Angebot noch erweitert.
Ende 1929 sterben in Berlin mehrere Menschen an einer rätselhaften Lungenkrankheit. Der gemeinsame Nenner: exotische Vögel. "Papageien bringen den Tod" titeln Zeitungen. Was wie ein lokales Drama beginnt, entpuppt sich als globales Problem. Von Buenos Aires über Berlin bis in die USA breitet sich eine bis dahin kaum verstandene Krankheit aus. Forscher suchen fieberhaft nach dem Erreger, während Labore zu Hochrisikoorten werden und Wissenschaftler selbst erkranken. Die Presse schürt Panik, der Handel bricht ein, Behörden verhängen Verbote. In der vierten Folge unserer Serie über Chlamydien geht es um eine vergessene Pandemie und die Frage, warum Zoonosen oft dort entstehen, wo Tiere zu Handelsware werden.
Ende 1929 sterben in Berlin mehrere Menschen an einer rätselhaften Lungenkrankheit. Der gemeinsame Nenner: exotische Vögel. "Papageien bringen den Tod" titeln Zeitungen. Was wie ein lokales Drama beginnt, entpuppt sich als globales Problem. Von Buenos Aires über Berlin bis in die USA breitet sich eine bis dahin kaum verstandene Krankheit aus. Forscher suchen fieberhaft nach dem Erreger, während Labore zu Hochrisikoorten werden und Wissenschaftler selbst erkranken. Die Presse schürt Panik, der Handel bricht ein, Behörden verhängen Verbote. In der vierten Folge unserer Serie über Chlamydien geht es um eine vergessene Pandemie und die Frage, warum Zoonosen oft dort entstehen, wo Tiere zu Handelsware werden.
Ref.: Daniel Wolff, Digitaltrainer und Autor, Grafrath (bei Fürstenfeldbruck) Kinder und Jugendliche sind zu viel am Handy. Das beklagen Eltern und Fachleute - aber auch die Jugendlichen selbst sind sich dessen bewusst. Das zeigen neue Umfragen. Bei allen Diskussionen um Verbote an Schulen bleibt die Familie der erste Ort für die digitale Erziehung. Doch leider scheitert die Einschränkung der Mediennutzung gerade dort besonders häufig. Die Bildschirme sind halt allzu praktisch, wenn es darum geht, ein Kleinkind ruhig zu stellen oder sich anstrengende Pubertierende vom Hals zu halten... Und meisten wissen die Eltern auch nicht so wirklich, was ihre Kinder am Handy alles so treiben. Der Digitaltrainer Daniel Wolff kennt die digitale Welt von Kindern wie kaum ein anderer - an Schulen und in den Medien zeigt er auf, wie die meisten Kinder sich weitgehend unbeaufsichtigt in den Untiefen des Internets tummeln. In der Lebenshilfe erklärt der Bestsellerautor, wie Eltern wieder die Kontrolle über die Bildschirme ihrer Kinder erlangen können - und warum sie das unbedingt tun sollten.
Zwei Tage lang feiern wir zwei Powerfrauen hier in Olpe. Gestern am Sonntag Agatha, die im 4. Jahrhundert für ihren Glauben an Gott gefoltert und getötet wurde. Und heute eine Powerfrau aus dem 19. Jahrhundert, die ihr ganzes Leben Gott und den Menschen gewidmet hat. Maria Theresia Bonzel. Sie ist in Olpe geboren und hat ihr ganzes Leben hier gelebt.Und sie hat schon als Schulkind und Jugendliche mit ihrem Onkel Arnold, der sehr vermögend, aber eben auch überzeugter Christ war erfahren, dass es in der kleinen Stadt viel Armut und Not gab. Der Onkel hat sie immer mitgenommen, in die Heilige Messe am frühen Morgen und am Abend, wenn es nicht mehr hell war, zu den verschämt Armen. Denen hat er sehr konkret geholfen: mit Lebensmitteln im Rucksack, mit Geld, um Rechnungen zu bezahlen und mit dem Versprechen, sich zu kümmern. Also hat das junge Mädchen sehr früh verstanden, dass beides zusammengehört: das Beten und Gottesdienst feiern und die Hilfe für Menschen, die in Not sind und ganz konkret Hilfe brauchen.Ich denke ganz oft, dass wir in schwierigen Zeiten leben und viele von Euch denken das auch. Aber wenn ich dann an die Zeiten von Theresia Bonzel denke, scheinen mir unsere Probleme echt kleiner. Schon zwölf Jahre nach der Gründung ihrer Gemeinschaft 1863 gab es drastische Verbote durch die damalige Regierung. Es durften keine neuen Mitglieder mehr in die Ordensgemeinschaft aufgenommen werden, das Waisenhaus musste geschlossen werden und vieles mehr. Lediglich die Krankenpflege war noch möglich. Und noch dazu machte der Protektor der Vinzentinerinnen, die im Krankenhaus tätig waren, Mutter Theresia das Leben schwer. Mit Verleumdungen und falschen Behauptungen, mit Anzeigen beim Bischof in Paderborn hat er alles versucht, die Franziskanerinnen aus Olpe zu vertreiben. Dabei sind mir bei Mutter Theresia zwei wichtige Wesenszüge aufgefallen. Zum einen hat sie den Anordnungen der Regierung und der örtlichen Behörden Folge geleistet und alles getan, um die Schwestern und ihre junge Gründung zu schützen. Aber dann hat sie immer auch mit Mut und Courage und einer ziemlichen Portion Bauernschläue, Wege gefunden, die die weitere Existenz möglich gemacht hat. Sie selbst hätte das wohl eher als Gottvertrauen bezeichnet und da ist ja auch was dran. Wenn wir heute Abend Gottesdienst feiern und dann mit einer Lichterprozession vom Mutterhaus zu ihrem Grab in der Martinuskirche gehen, dann denken wir sehr daran, dass es genau das ist, was authentische Christsein ausmacht: Anbeten und Anpacken – Gott die Ehre geben und sich engagieren für die Menschen, die unsere Hilfe brauchen.
Ende 1929 sterben in Berlin mehrere Menschen an einer rätselhaften Lungenkrankheit. Der gemeinsame Nenner: exotische Vögel. "Papageien bringen den Tod" titeln Zeitungen. Was wie ein lokales Drama beginnt, entpuppt sich als globales Problem. Von Buenos Aires über Berlin bis in die USA breitet sich eine bis dahin kaum verstandene Krankheit aus. Forscher suchen fieberhaft nach dem Erreger, während Labore zu Hochrisikoorten werden und Wissenschaftler selbst erkranken. Die Presse schürt Panik, der Handel bricht ein, Behörden verhängen Verbote. In der vierten Folge unserer Serie über Chlamydien geht es um eine vergessene Pandemie und die Frage, warum Zoonosen oft dort entstehen, wo Tiere zu Handelsware werden.
Ende 1929 sterben in Berlin mehrere Menschen an einer rätselhaften Lungenkrankheit. Der gemeinsame Nenner: exotische Vögel. "Papageien bringen den Tod" titeln Zeitungen. Was wie ein lokales Drama beginnt, entpuppt sich als globales Problem. Von Buenos Aires über Berlin bis in die USA breitet sich eine bis dahin kaum verstandene Krankheit aus. Forscher suchen fieberhaft nach dem Erreger, während Labore zu Hochrisikoorten werden und Wissenschaftler selbst erkranken. Die Presse schürt Panik, der Handel bricht ein, Behörden verhängen Verbote. In der vierten Folge unserer Serie über Chlamydien geht es um eine vergessene Pandemie und die Frage, warum Zoonosen oft dort entstehen, wo Tiere zu Handelsware werden.
Sollte Social Media für Jugendliche verboten werden? In "Tagesanbruch – die Diskussion" sprechen Chefredakteur Florian Harms und News-Influencer Fabian Grischkat darüber, ob soziale Netzwerke heute informieren oder manipulieren. Es geht um Algorithmen, Filterblasen, Fake Accounts und politischen Einfluss – und um die Frage, ob Verbote helfen oder Regulierung der bessere Weg wäre. Zum Abschluss wird es persönlicher: Im Fragenhagel spricht Fabian Grischkat über seine Arbeitszeiten, den Umgang mit Kommentaren und Shitstorms – und darüber, was er Markus Söder gerne einmal persönlich sagen würde. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de oder per WhatsApp an: 0151 239 694 97 Produktion und Schnitt: Nicole Fuchs-Wiecha Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Liedgut ist ein Gespräch im schneereichen Haldern, wo die Vorbereitungen für das Festivaljahr 2026 wie ein Hefeteig in Ruhe reifen. Wir erkunden die Sehnsucht nach echter Aufmerksamkeit jenseits digitaler Dauerablenkung und entwerfen statt strikter Verbote spielerische Gebote, um das Handy gegen die Freiheit des Augenblicks zu tauschen. Inspiriert von einer Reise zu den Seelenverwandten nach Kusel, ist diese Sendung ein Plädoyer für Orte, die sich mit Qualität und menschlicher Wärme dem kühlen Zeitgeist widersetzen.
In dieser Folge geben Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach Antworten auf diese Fragen:Schützen Social-Media-Verbote unsere Kinder?Weniger Leistung, höhere Beiträge, mehr Arbeit: Soll die Politik uns wirklich zur Kasse bitten?Sind die ver.di-Streiks noch verhältnismäßig?Expertin im Gespräch:Silke Müller, Buchautorin „Schule gegen Kinder“, war 16 Jahre Schulleiterin, Digitalbotschafterin von NiedersachsenAktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIAFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Emotionales Essen ist kein Zeichen mangelnder Disziplin. Es ist ein biologischer Regulationsmechanismus.“ Wir essen nicht nur, um satt zu werden. Wir essen, um Stress zu dämpfen, Emotionen zu regulieren, Belohnung zu erleben oder innere Spannungen abzufedern. Genau hier beginnt emotionales Essen - ein Verhalten, das viele betrifft und dennoch oft missverstanden wird. Denn was wie fehlende Kontrolle wirkt, ist in Wirklichkeit eng mit unserem Gehirn, unserem Stresssystem und unserer biologischen Energieverteilung verknüpft. In dieser Episode von HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, warum Emotionen unseren Appetit so stark beeinflussen, welche Rolle Stresshormone wie Cortisol und Neurotransmitter wie Dopamin dabei spielen und weshalb das Gehirn in belastenden oder überfordernden Situationen gezielt nach Zucker, Fett und schnellen Kalorien verlangt. Im Mittelpunkt stehen die neurobiologischen Mechanismen hinter emotionalem Essen und die Frage, warum klassische Diätregeln hier oft ins Leere laufen. Aktuelle Erkenntnisse aus der Neurobiologie zeigen: Emotionen verändern den Energiebedarf des Gehirns. Stress, mentale Überforderung oder starke Gefühle erhöhen die neuronale Aktivität und damit den Bedarf an schnell verfügbarer Energie. Das Gehirn priorisiert sich selbst und steuert das Essverhalten entsprechend. Dieser Mechanismus ist evolutionär sinnvoll, kollidiert aber mit unserem heutigen Überangebot an hochverarbeiteten Lebensmitteln. Spannend: Zwischen emotionalem Essen, Comfort Eating und Binge Eating gibt es eine klare Abgrenzung. Während emotionales Essen häufig eine gelernte Strategie zur Emotionsregulation ist, beschreibt Comfort Eating vor allem eine energetische Beruhigung des Systems in Stresssituationen. Binge Eating hingegen ist eine eigenständige Essstörung, gekennzeichnet durch Kontrollverlust und hohen Leidensdruck und erfordert eine andere medizinische und therapeutische Einordnung. Warum verlangt unser Gehirn in Stresssituationen gezielt nach Zucker und Fett? Weshalb verstärken Schlafmangel und chronische Überforderung emotionales Essen messbar? Warum scheitern Verbote und reine Willenskraft so häufig? Was hilft stattdessen wirklich? Und ab wann wird emotionales Essen zu einem ernstzunehmenden gesundheitlichen Problem? HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Social Media steht weltweit auf dem Prüfstand. Australien verbietet Social Media für unter 16-Jährige. In Großbritannien wird diskutiert. In Deutschland beginnt die Debatte gerade erst. In dieser Folge spreche ich mit Carsten Kammholz darüber, ob Social-Media-Verbote wirklich helfen oder ob wir gerade an der falschen Stelle ansetzen. Wir reden über Medienkompetenz, Bildschirmzeit, brutale Inhalte, Cybermobbing, Verantwortung von Politik, Schulen und Eltern und darüber, warum Aufklärung wichtiger sein könnte als jedes Verbot. Wir diskutieren ehrlich, auch persönlich. Als Vater. Als Nutzer. Als Teil einer Gesellschaft, die mitten in einem riesigen digitalen Experiment steckt. Diese Folge ist kein Plädoyer für Verbote und kein Freifahrtschein für Plattformen. Sie ist ein Versuch, das Thema endlich ernsthaft zu diskutieren. Themen dieser Folge: Social Media Verbot unter 16 in Australien Warum Verbote Verantwortung verschieben können Medienkompetenz in Schulen und Grundschulen Brutale Inhalte, Doomscrolling und Abstumpfung Cybermobbing und fehlende Vorbereitung von Kindern Demokratie, Desinformation und Social Media Was Eltern konkret tun können Diskussion ausdrücklich erwünscht. Shownotes 00:25 Social Media Verbot unter 16 in Australien 02:23 Warum Verbote das Kernproblem nicht lösen 08:44 Brutale Inhalte und Abstumpfung bei Kindern 10:18 Medienkompetenz fehlt komplett in Schulen 11:53 Cybermobbing trifft Kinder unvorbereitet 18:36 Social Media zwischen Demokratie und Manipulation 20:22 Warum der Schaden größer wird Highlight-Passagen „Ein Verbot fühlt sich an wie Verantwortung abgeben.“ „Wir hatten Zeit, uns an das Internet zu gewöhnen. Unsere Kinder haben diese Zeit nicht.“ „Social Media ist ein riesiges gesellschaftliches Experiment.“ „Die Inhalte sind gefährlicher als die reine Bildschirmzeit.“ „Wir haben eine Demokratisierung von Information erlebt, aber auch von Müll und Lügen.“ „Medienbildung ist keine Elternaufgabe allein. Sie ist eine gesellschaftliche Aufgabe.“ Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop https://projectnutrition.de vorbei. Folgt mir hier auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.instagram.com/rezamehman_/ https://www.linkedin.com/in/rezamehman/
Du willst abnehmen, aber bitte ohne Verzicht, ohne Einschränkung und ohne dass sich dein Alltag groß verändert? Genau hier liegt der Denkfehler, über den in dieser Folge Klartext gesprochen wird. Es geht nicht um Diäten, Regeln oder Verbote, sondern um eine unbequeme Wahrheit: Ein neues Ergebnis entsteht nicht, wenn alles beim Alten bleibt. Diese Episode hält dir keinen Ernährungsplan hin, sondern den Spiegel, ehrlich, direkt und mit einem Augenzwinkern. In dieser Folge geht es darum, warum Veränderung sich fast immer unbequem anfühlt, warum genau dieses Gefühl kein Zeichen von Scheitern ist und weshalb Wissen allein noch niemanden leichter gemacht hat. Du bekommst Denkanstöße statt Anweisungen, Klartext statt Ausreden, lehrreich, anregend, frech und ohne Samthandschuhe. Nicht als Coaching, sondern als ehrliche Einladung, dir selbst nichts mehr vorzumachen.
Im Leben und Arbeiten mit Kindern und Heranwachsenden (und auch sonst so) vergessen wir oft, dass Kommunikation seit jeher ein ganzheitlicher Prozess war, in dem wir mit unserem Körper Botschaften und Bedeutungen zu vermitteln versuchten und nie nur auf Worte – auf Anweisungen, auf Verbote - beschränkt waren. In meinem Fachbuch „Kongruente Kommunikation in der Kita“, das in den kommenden Wochen im Herder Verlag erscheint, gibt es ein Kapitel, das sich darauf bezieht, was an uns mit wem, wann und wie kommuniziert – und da geht es unter anderem auch um Worte. Iris van den Hoeven ist Fachbuchautorin, Gründerin von Blickpunkt Erziehung, war viele Jahren im Kinderschutz und in der Elternbildung tätig. Als Master der Erziehungs- und Bildungswissenschaften, psychosoziale Beraterin, im Expert:innenpool der WKO gelistete Supervisorin arbeitet sie unter anderem im Bereich elementarpädagogischer Fortbildungen als Lehrbeauftragte an verschiedenen Pädagogischen Hochschulen. Zudem bietet sie in Verbindungmit zahlreichen Kooperationen Vorträge, Keynotes, Fortbildungen, Webinare, Inhouse-Seminare und Ausbildungslehrgänge zum Thema der gewaltfreien und liebevollen Begleitung kindlicher Entwicklung an, sowie psychosoziale Beratung für Eltern undElementarpädagog:innen, Einzel- und Teamsupervision u. a. im Bereich der Elementar- und Hortpädagogik sowie der Frühförderung , und Lehrsupervision nach LSB-Gewerbeordnung 2006, §4 Abs.(4) 1a und 1b an. Auf Social Media steht sie im täglichen Austausch mit über 55.000 Abonnent:innen.Kongruente Kommunikation in der Kita | Fachbuch Herder VerlagEin guter Start in die Schule| Vortrag in der Volksschule in Rinn in Tirol am 26. Februar von 19:30 bis 21:00 UhrEin guter Start in die Schule | Webinar am 8. April 2026 von 19:00 bis 20:30 UhrQuereinstieg ins Kita-Team |Medienpaket Don Bosco VerlagInhouse-Seminar | Trauer, Tod und Trennung Selbst*wirksam* – Relevanz & Ressource | Webinar aus der Reihe „ALLEINerziehend“ am 13. April 2026 von 19:30bis 21:00 UhrWarum Rituale für Kinder wichtig sind | Webinar am 3. Februar2026 von 19:00 - 21:00 UhrBei DIR sein - Kindliche Entwicklung, Grundbedürfnisse| Webinar aus der Reihe „ALLEINerziehend“ am 9. Februar 2026 von 19:30 bis 21:00 Uhr Fortbildung Salzburg 2026 | Eintägige Fortbildungzum Thema der Kongruenten Kommunikation im Oktober 2026VeranstaltungenDownload: Wut im kleinen Bauch YouTube: TROTZ der PHASEAnmeldung zum Blickpunkt Erziehung NewsletterKontakt / AnfragenÜber michwww.blickpunkt-erziehung.atFrage zur Rubrik „Hingehört & Nachgefragt“ einreichenBeratung & SupervisionBPE FacebookBPE InstagramBPE ThreadsBPE LinkedIn
Heute wird aus Prinzip geparkt, philosophiert und gefrühstückt – in der wohl existenziellsten Folge bisher:
Zentrale KI-Plattform oder spezialisierte Tools in den Fachabteilungen? Diese Diskussion ist brandaktuell. In dieser Folge von AI or DIE zerlegen Andreas Wiener und Richard Ranftl (H&Z Digital) die romantische Vorstellung von der einen KI-Lösung, die alles kann. Klar ist: KI ist kein Nice-to-have mehr. Sie ist Pflicht. Wer heute noch auf die perfekte, zentrale Lösung wartet, verliert morgen Effizienz, Geschwindigkeit und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig führt ein unkontrollierter Tool-Zoo direkt in neue Silos, Schatten-IT und Compliance-Risiken. Die Wahrheit liegt dazwischen – aber nicht im Mittelmaß. Wir sprechen darüber, warum „Make“ mit klaren Zielen oft smarter ist als reflexhaftes „Buy“, weshalb Open-Source-orientierte Stacks mehr strategische Freiheit schaffen als Hochglanz-Tools und warum Verfügbarkeit wichtiger ist als perfekte Governance. Außerdem: Warum Schatten-KI längst Realität ist, wieso Verbote nichts bringen und was Unternehmen jetzt konkret tun müssen, um Kontrolle zurückzugewinnen, ohne Innovation abzuwürgen. Diese Folge ist eine klare Ansage an alle, die noch glauben, KI ließe sich per Lizenzentscheidung erledigen. Spoiler: Tut sie nicht. 00:00 – Einstieg: KI-Reifegrad & alte IT-Diskussionen 00:41 – Single Vendor vs. Best-of-Breed: Die Kernfrage 01:00 – Tool-Dschungel, Start-ups & KI als Pflicht 01:55 – Buy vs. Make: Warum Spezialtools verlockend sind 02:47 – Fachabteilungen vs. zentrale KI-Strategie 03:39 – Das Silo-Problem: Schnell gestartet, nie eingefangen 04:16 – Schatten-Systeme und fehlende Zieldefinition 05:30 – Hochglanz-Versprechen vs. Realität 06:40 – Faktor Mensch: Warum Regeln allein nicht funktionieren 07:04 – Fachabteilungen als Innovationstreiber 08:05 – KI schlägt Excel: Wettbewerbsvorteile durch Geschwindigkeit 09:00 – Make-Ansatz mit Standard-Stacks (Azure, n8n & Co.) 10:04 – Konkretes Beispiel: KI im Einkauf 11:28 – n8n erklärt: Prozessautomatisierung mit Agenten 12:20 – Open Source, Souveränität & Enterprise-Tauglichkeit 14:47 – Chatbots, Frontends & falsche Erwartungen 15:18 – Mitarbeitende überschätzt? KI braucht Enablement 16:30 – Microsoft-Stack: Nicht perfekt, aber stabil 17:30 – Eigenes Frontend statt teurer Chat-Lizenzen 18:45 – Lokale LLMs: Wann sie wirklich Sinn machen 20:15 – Schatten-KI im Privatgebrauch: Das echte Risiko 22:27 – Praxisbeispiel: Mehr Schatten-User als offizielle Lizenzen 23:24 – Produktivität verstecken? Ein Auslaufmodell 24:50 – Angst, Kontrolle & Aufklärung im Unternehmen 26:12 – Kostenrealität: Copilot vs. eigenes KI-Frontend 26:56 – KI als neue Erwartungshaltung an Mitarbeitende 28:24 – Klare Empfehlung: Make first, Buy gezielt 29:22 – Metapher: KI-Stack wie Kochen vs. Restaurant 30:30 – Regulatorik, AI Act & Tool-Wildwuchs 31:28 – Praxisbericht: Marketing komplett agentenbasiert 33:00 – Fazit & Abschluss: Weniger Marketing, mehr Fakten
Lästereien: Warum hören sie nicht auf? Wann sollte man einschreiten? Und welche Lästereien sogar förderlich fürs Teamgefühl sind. Warum Lästern in der Kanzlei normal ist – und wie man damit umgehen sollte Lästern gehört zum Kanzleialltag mehr dazu, als viele zugeben möchten. Wo Menschen unter hohem Druck zusammenarbeiten, Mandantenstress, Fristen und Hierarchien erleben, entsteht Redebedarf – auch über andere. Das ist zunächst einmal menschlich und kein Kanzlei-Sonderfall. Problematisch wird Lästern erst dann, wenn es destruktiv wird: wenn Gerüchte entstehen, einzelne Personen systematisch abgewertet werden oder sich Lager bilden. Richtig eingeordnet kann informeller Austausch aber auch Ventil, Stimmungsbarometer und sogar Frühwarnsystem sein. Entscheidend ist der Umgang damit: * Zuhören, ohne mitzumachen – nicht jedes Gespräch braucht Zustimmung. * Grenzen setzen, wenn Inhalte unfair oder respektlos werden. * Zwischen Inhalt und Person unterscheiden: Kritik an Verhalten ist etwas anderes als Abwertung. * Führungskräfte sollten Lästern nicht ignorieren, sondern als Signal verstehen und Gesprächsräume schaffen, in denen Themen offen angesprochen werden können. Kurz: Lästern verschwindet nicht durch Verbote, sondern durch eine Kanzleikultur, in der Probleme benannt werden dürfen, bevor sie hinter vorgehaltener Hand eskalieren. --- ## Katzenbasar Der folgende Teil enthält den Katzenbasar. Dabei handelt es sich um unbezahlte und unbezahlbare Erwähnungen von Firmen und Produkten aus der Steuerszene. Wer darauf keine Lust hat, kann nach dem ersten Teil einfach abschalten. Der Katzenbasar ist keine klassische Werbung: Man kann um eine Erwähnung bitten, sie aber nicht kaufen. Denn die VIP-ler verkaufen ihr Publikum nicht – Albanerindianerehrenwort! Alle vier Wochen wird der Katzenbasar durch den nächsten ersetzt. Damit man ihn dennoch nachhören kann, wird er zusätzlich auf steuerkoepfe.de gesondert veröffentlicht.
In dieser Episode erfährst du, warum Heißhunger entsteht, welche Faktoren ihn verstärken und wie du langfristig aus dem Kreislauf aus Kontrolle, Schuldgefühlen und Frust herauskommst – ohne Verbote und ohne Selbstoptimierungsdruck.
Videocall, Sprachnachrichten, Beziehungsgespräche - wer mit seinem Smartphone die halbe Straßenbahn beschallt, kann schnell zum Ärgernis werden. Viele Verkehrsbetriebe setzen auf Aufklärung, Appelle und gegenseitige Rücksichtnahme. Die polnische Stadt Krakau geht einen Schritt weiter und belegt jetzt störende Handynutzung in Bussen und Bahnen mit Strafgebühren von umgerechnet 50 Euro. Von Ralph Günther.
In dieser Folge beantworte ich die Frage, warum es für manche Menschen vor allem nachts so schwer ist, vom Essen loszukommen – selbst wenn sie am Tag diszipliniert sind. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du eigentlich schlafen möchtest, dein Kopf aber plötzlich auf Autopilot schaltet und du wie ferngesteuert zum Kühlschrank gehst. Manche wachen sogar mitten in der Nacht auf und haben das Gefühl, essen zu müssen, um wieder einschlafen zu können. Wir schauen uns an, welche körperlichen und emotionalen Mechanismen hinter dem Night-Eating-Syndrom stecken, warum Verbote und Diäten das Problem oft sogar verstärken und wie du diesen Kreislauf Schritt für Schritt durchbrechen kannst. Du erfährst: ✅ welche Symptome typisch für das Night-Eating-Syndrom sind, ✅ welche körperlichen und emotionalen Mechanismen dich nachts zum Essen treiben, ✅ wie Gewohnheiten und Konditionierungen dieses Verhalten festigen, ✅ warum Verbote und Diäten das Problem häufig verschlimmern, ✅ welche ersten Schritte dir helfen können, nachts wieder zur Ruhe zu kommen. Am Ende der Folge hast du ein klares Verständnis dafür, was hinter deinem nächtlichen Essverhalten steckt – und wie du einen liebevolleren und wirksameren Umgang damit finden kannst. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. PS: In diesem Mini-Format beantworte ich echte Fragen aus der „Fragen an Julia“-Telegram-Gruppe meines 10-wöchigen Online-Coaching-Programms LIFESTYLE SCHLANK. Bitte beachte, dass es sich dabei um originale Sprachnachrichten aus dem Coaching-Alltag handelt. Die Audioqualität ist daher nicht wie gewohnt – der Inhalt dafür umso authentischer. Links zu mir: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/julia_shinecoaching/ ➡️ LIFESTYLE SCHLANK Online Programm: https://shinecoaching.de/online-programm-lifestyle-schlank/
Die Gewalt des Mullah-Regimes gegen die iranische Bevölkerung hat ein neues, beispielloses Niveau erreicht. Gibt es Zeichen der Hoffnung? Hat der Iran eine demokratische Zukunft? Darüber spricht der in Teheran geborene Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour mit Angela Köckritz.[12:04]Das deutsche Gesundheitssystem steht vor einem finanziellen Kollaps, da die jährlichen Ausgaben auf über 500 Milliarden Euro gestiegen sind. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken warnt vor einer zunehmenden Ineffizienz und stellt erste Strukturreformen zur Debatte. Die Pläne umfassen unter anderem das Ende der kostenfreien Mitversicherung für einkommensschwache Ehepartner sowie eine Stärkung der hausärztlichen Versorgung. [01:29]Estland setzt mit dem Pilotprojekt „AI-Leap 25“ weltweit neue Maßstäbe bei der Integration künstlicher Intelligenz im Bildungssystem. Bildungsministerin Kristina Kallas erklärt im Gespräch mit Michael Bröcker, warum Verbote von Chatbots in Schulen zum Scheitern verurteilt sind. Estland setzt auf eine „Sokratische Version“ von ChatGPT. [06:46]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zu wenig Zeit, volle Tage, abends müde und trotzdem der Wunsch, sich gesund zu ernähren und dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Meal Prep nichts mit Kontrolle oder Perfektion zu tun hat, sondern ein entscheidender Schlüssel für Hormonbalance, innere Ruhe und weniger Stress im Alltag sein kann. Gerade in der Peri- und Menopause reagiert unser Körper sehr sensibel auf Unberechenbarkeit: ausgelassene Mahlzeiten, spontane Entscheidungen, Essen „nebenbei“. Für das Hormonsystem bedeutet das vor allem eines: Stress. Ich zeige dir in dieser Folge, ✨ warum Vorbereitung deinem Körper Sicherheit gibt, ✨ wie fehlende Struktur Heißhunger und Energietiefs begünstigt und warum Meal Prep ein echtes Hormonbalance-Tool ist – nicht nur eine Organisationstechnik. Außerdem teile ich Einblicke aus meinen Coachings und aus Eat Your Balance: Warum so viele Frauen eigentlich wissen, was ihnen guttun würde, es im Alltag aber nicht umsetzen können und wie genau hier kleine, realistische Vorbereitungsschritte den Druck rausnehmen und Veränderung möglich machen. ✨ Diese Folge ist für dich, wenn du: wenig Zeit hast, aber trotzdem gut für dich sorgen möchtest abends oft erschöpft bist und dann unbewusst isst mehr Ruhe und Struktur in deine Ernährung bringen willst Hormonbalance nicht theoretisch, sondern alltagstauglich leben möchtest
Medien als „Feinde der Demokratie“ – und der Staat soll „Fakten checken“ und Verbote durchsetzen? Ministerpräsident Daniel Günther sorgte bei Markus Lanz für Empörung, als er Zensur und staatliche Kontrolle über Medien nicht ausschloss Darüber spricht Maximilian Tichy mit Ralf Höcker, einem der renommiertesten Medienanwälte Deutschlands. Er erklärt, warum staatliches „Faktenchecking“ mit der Pressefreiheit unvereinbar ist, welche rechtlichen Grenzen für Politiker gelten – und wie Medien sich gegen unsachliche Angriffe aus dem Staatsapparat wehren können. Doch die wahre Bedrohung wird über die EU implementiert. Der Digital Services Act lagert Zensur aus Behörden in Private Unternehmen wie Google aus – Grundrechte werden so mit Füßen getreten.
Die SPD plant eine umfassende Reform der Erbschaftsteuer mit einem neuen Lebensfreibetrag von einer Million Euro. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts, warnt im Gespräch mit Michael Bröcker vor einer substanziellen Belastung für den Mittelstand. Fuest schlägt eine radikale Vereinfachung vor: "Wenn die Erbschaftssteuer keinen großen wirtschaftlichen Schaden anrichten soll und fair sein soll, dann gibt es keinen anderen Weg als die Flat-Tax". [07:16]In der Debatte um eine mögliche Medienzensur stellt Eva Flecken, Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg, die rechtliche Arbeitsweise der Aufsicht klar.Das Medienrecht erlaube Verbote einzelner Beiträge oder ganzer Angebote nur als absolute Ultima Ratio bei systematischen Verstößen. Es gehe auch immer nur um nachträgliche Prüfung von Inhalten.[15:37]Die Internationale Grüne Woche feiert unter dem Berliner Funkturm ihr 100-jähriges Bestehen. Messe-Direktor Lars Jaeger beschreíbt die Highlights in diesem Jahr.[19:32]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Du isst weniger, gibst dir Mühe, bist diszipliniert und trotzdem fühlst du dich müde, hungrig und frustriert? Gerade zum Jahresanfang greifen viele Frauen wieder zu strengeren Regeln: weniger essen, Mahlzeiten auslassen, Kohlenhydrate meiden. Doch genau das bringt den Körper – besonders ab 40, in der Peri- oder Menopause – oft nicht in Balance, sondern in Stress. In dieser Folge erkläre ich dir, ✨ warum weniger essen dich nicht leichter macht, sondern hormonell genau das Gegenteil bewirken kann. ✨ Du erfährst, was in deinem Körper passiert, wenn er Mangel wahrnimmt und warum Heißhunger, Energietiefs und ein festgesetztes Gewicht keine Willensschwäche sind, sondern Schutzmechanismen deines Hormonsystems. Ich zeige dir die häufigsten Ernährungsfehler im Alltag und erkläre verständlich die Rolle von Blutzucker, Cortisol, Östrogen und Progesteron. Diese Folge ist für dich, wenn du: - trotz wenig Essen nicht abnimmst - ständig mit Heißhunger kämpfst - dich erschöpft fühlst und spürst, dass dein Körper etwas anderes braucht als noch mehr Disziplin ✨ Du lernst, warum dein Körper Sicherheit statt Kontrolle braucht und wie regelmäßige, nährstoffreiche Mahlzeiten der Schlüssel zu mehr Energie, Ruhe und Leichtigkeit sein können.
Kennst du das? Du isst „eigentlich wie immer" – und trotzdem fühlt sich dein Körper plötzlich anders an: Bauchfett, Heißhunger am Abend, aufgeschwemmt, schlechter Schlaf oder Stimmungsschwankungen. Und man denkt sich, super ... Willkommen in den Wechseljahren! In dieser neuen Podcastfolge sprechen wir über Ernährung in den Wechseljahren – und warum dein Körper plötzlich anders reagiert, obwohl du „wie immer" isst. Du erfährst, was Östrogen, Stress und Blutzucker mit Bauchfett, Heißhunger und Stimmung zu tun haben – und welche 5 alltagstauglichen Prinzipien dir helfen, dich wieder leichter, energievoller und wohler in deinem Körper zu fühlen. Ohne Diät, ohne Druck. Du möchtest endlich lernen, deinen Körper optimal zu versorgen, genussvoll zu essen, ohne Verbote und Verzicht und deine innere Intuition wieder kennenlernen? Dabei dann auch endlich abnehmen und zwar mit Leichtigkeit? Dann mache jetzt mit www.intumind.de/podcast-2026 und starte mit einer großen Community gemeinsam Leicht 2.0. Außerdem empfehle ich dir unsere Abnehm-Analyse, wenn du noch tiefer reinstarten willst. Gehe dazu einfach auf www.intumind.de/podcast-analyse und buche dir jetzt deinen Termin zum Podcast-Sonderpreis!
Das sind die drei größten Abnehm-Fallen 2026. In dieser neuen Folge sprechen Fabienne Fendt und Dr. med. Marc Reinbach über die größten Diätmythen – und warum Kalorienzählen, Verbote und Disziplin viele Frauen immer wieder scheitern lassen. Du erfährst, weshalb Abnehmen nichts mit Willenskraft zu tun hat, wie Stress, Emotionen und Unterbewusstsein dein Essverhalten steuern und was du stattdessen brauchst, um endlich dauerhaft abzunehmen – ohne Kampf, ohne Diätspirale, mit mehr Leichtigkeit im Alltag. Im Podcast erwähnter Link: www.intumind.de/podcast-2026
Analsex ist okay, Vaginalsex aber nicht?! In dieser "Hose runter”-Folge geht's um eine Hosi, deren Freund aus religiösen Gründen mit dem Vaginalsex vor der Ehe warten will - und stattdessen haben sie Analsex. Was machen Verbote mit unserer Sexualität?
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Australien verbietet unter 16-Jährigen ein eigenes Konto bei Instagram, TikTok, Twitch und Co. Ist das sinnvoll? Außerdem: Die elektronische Fußfessel soll vor häuslicher Gewalt schützen und in der Gaming-Branche tobt ein Arbeitskampf. Vera Linß, Hagen Terschüren, Benedikt Wenck, Marie Zinkann, Lisa König www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Ukraine-Gespräche in Berlin: Kanzler Merz sieht Chance für einen Friedensprozess mit Russland, Die Meinung, Australien trauert um die Opfer des Terroranschlags in Bondi Beach, Chile wählt rechtsgerichteten Politiker Kast zum neuen Präsidenten, E-Mobilität in Norwegen ohne Verbote für Verbrenner-Autos, Weitere Meldungen im Überblick, Das Christkind in Nürnberg: Stressiger Job in der Weihnachtszeit, Das Wetter
Ukraine-Gespräche in Berlin: Kanzler Merz sieht Chance für einen Friedensprozess mit Russland, Die Meinung, Australien trauert um die Opfer des Terroranschlags in Bondi Beach, Chile wählt rechtsgerichteten Politiker Kast zum neuen Präsidenten, E-Mobilität in Norwegen ohne Verbote für Verbrenner-Autos, Weitere Meldungen im Überblick, Das Christkind in Nürnberg: Stressiger Job in der Weihnachtszeit, Das Wetter
Kommt das Aus vom Verbrenner-Aus? Die Konservativen im Europaparlament wollen genau das – und setzen auf weniger Verbote. Mit welchen Folgen für den Klimaschutz? Und: Immer mehr ADHS-Diagnosen auch bei Frauen – was dahintersteckt. (18:27) Barbara Schmidt-Mattern