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Für die 400. Folge hat Valentina einige Freund:innen von Andreas gefragt: Wie war das damals, als Erklär mir die Welt entstanden ist? Wir machen uns auf die Spuren des Podcasts. Plus: Was euch im Herbst erwartet. Und: Wieder einige Tipps für Bücher, Serien & Dinge, die wir lieben. Weiterführende Links Die Offenlegung der Einnahmen von Andreas: a-sator.at/offenlegung Der Claude Code-Kurs, den Andreas gerade macht: https://www.youtube.com/watch?v=HR1lI4V0oKE& Die Fahrrad-Navi-App, die Valentina empfiehlt: https://www.bikecitizens.net Das Buch, das Andreas euch für den Sommer ans Herz legt: A More Exciting Life: A guide to greater freedom, spontaneity and enjoyment von The School of Life, https://www.amazon.com/More-Exciting-Life-spontaneity-enjoyment/dp/1912891255 Valentinas Tanz-Tipp, der Impulstanz Public Moves-Kalender: https://www.impulstanz.com/calendar/publicmoves/ The Pitt, die Krankenhausserie, die Andreas geschaut hat: https://www.imdb.com/de/title/tt31938062/ Zwei Autorinnen, die Andreas und Valentina cool finden: Liv Strömquist (https://de.wikipedia.org/wiki/Liv_Str%C3%B6mquist) und Chimamanda Ngozi Adichie (https://de.wikipedia.org/wiki/Chimamanda_Ngozi_Adichie) Zur Werbung: Jetzt Die Presse für 3 Monate für 3 EUR testen auf diepresse.com/erklärmirdiewelt mit dem Code "erklärmirdiewelt" ***Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen. ***MACH DEN PODCAST BESSERSchick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***NÜTZLICHE LINKS Hier geht's zu unserem Partner paper republicBewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per E-Mail, Signal, WhatsApp oder TelegramFolge uns bei Instagram, Tiktok und FacebookAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***DAS TEAMMitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)Logo und CI: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Man müsste mal...heldenhaft einkaufen! In ihrem Laden „Kreislaufhelden“ in der Lübecker Straße in Schwerin geht es im Wesentlichen um zwei miteinander verknüpfte Kreisläufe: die Kreislaufwirtschaft (Wiederverwertung) und einen sozialen Kreislauf. Das Konzept basiert auf folgenden Säulen: Der Produktkreislauf (Secondhand & Nachhaltigkeit): Der größte Teil des Angebots der „Kreislaufhelden“ ist Secondhand. Gut erhaltene, gespendete Kleidung, Spielzeug und Accessoires. Statt weggeworfen zu werden, bleiben die Dinge im Umlauf, werden zu günstigen Preisen weiterverkauft, bekommen ein zweites Leben. Der soziale Kreislauf (Gemeinnützigkeit): Mit dem Verkauf der abgegebenen Kleidung und anderer Sachspenden finanziert Julia Geisendorf die laufenden Kosten des Geschäfts. – Ein Teil der Einnahmen geht gezielt an wechselnde gemeinnützige Vereine und Organisationen in der Region Schwerin weitergegeben wird. Wer bei den „Kreislaufhelden“ einkauft oder etwas spendet, unterstützt also gleichzeitig den Umweltschutz durch Müllvermeidung und das soziale Miteinander in der Stadt. Umweltschutz als Lebensgrundlage und soziales Miteinander als Lebensqualität sind eng miteinander verbunden. Kurz gesagt: Der Umweltschutz sorgt dafür, dass wir leben können. Das soziale Miteinander sorgt dafür, wie wir leben – nämlich mit Freude, Würde und Gemeinschaft. Zusammen bilden sie das perfekte Herzstück, damit das große Karussell, der Kreislauf, des Lebens für alle Generationen sicher weiterdreht. Wer erfahren möchte, wie Julia Geisendorf auf die Idee gekommen ist, mit den „Kreislaufhelden“ loszulegen, wer ihr dabei zur Seite steht, wer bereits von den Erlösen unterstützt wurde, wie es um das Geschäft heute steht und was jede und jeder tun kann, um ein Held zu sein erfährt das in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. FB https://www.facebook.com/profile.php?id=61572936933092 https://www.instagram.com/kreislaufhelden
Gebäude, die der Kanton nicht mehr benötigt, sollen im Baurecht abgegeben werden. Das hat die Solothurner Regierung im Rahmen einer neuen Immobilienstrategie beschlossen. Dadurch sollen Einnahmen generiert und Kosten gespart werden. Weitere Themen in der Sendung: · Für den neuen Fussgängersteg über die Reuss zwischen Künten und Fischbach-Göslikon steht die Finanzierung. Die Gemeindeversammlung von Fischbach-Göslikon hat JA gesagt zu einer Beteiligung der Kosten in der Höhe von 900'000 Franken. · Ein Super-Puma-Helikopter der Armee führt heute Messflüge in der Region Aargau durch. Gemessen wird die radioaktive Strahlung rund um die Kernkraftwerke Beznau und Leibstadt, das Zwischenlager Zwilag in Würenlingen und das Paul-Scherrer-Institut. Der Bund führt die Messflüge jedes Jahr in der ganzen Schweiz durch. · Aufgrund eines Überholmanövers ist es in Moosleerau am späten Dienstagabend zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Die Autolenkerin und der Autolenker wurden leicht bis mittelschwer verletzt.
Die Sonnenbergbahn hat im Jahr 2025 etwa gleich viele Passagiere befördert wie im Jahr zuvor, nämlich etwas mehr als 41 000. Die denkmalgeschützte Standseilbahn konnte ihre Einnahmen aber deutlich steigern. Unter anderem profitierte das Sonnenbergbähnli dabei auch aus dem Verkauf eines neuen Abos. Weiter in der Sendung: · Christoph Franz wird neuer Präsident des Vereins Verkehrshaus der Schweiz. · Unbekannte haben im Bisisthal SZ 150 neu gesetzte Sträucher und Bäume eines Schulprojektes ausgerissen, die Polizei ist aufgrund einer Strafanzeige am ermitteln.
Donald Trump Jr. und Eric Trump nutzen die zweite Amtszeit ihres Vaters für die eigene Bereicherung. Als Co-CEOs der Trump Organization verkaufen die Brüder weltweit den Zugang zum mächtigsten Mann der USA. Sie agieren dabei als Türöffner. Ausländische Regierungen und private Investoren, die auf politischen Einfluss oder lukrative Staatsaufträge hoffen, investieren massenhaft in die Projekte der Familie. Das milliardenschwere Business der Familie erstreckt sich mittlerweile weit über das Immobiliengeschäft hinaus. Mit eigens herausgegebenen Kryptowährungen generiert der Trump-Clan zusätzliche Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe. Gast: Dennis Frasch, NZZ-am-Sonntag-Redaktor Host: Antonia Moser Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: Simon Schaffer Der ganze Artikel von Dennis Frasch [zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/donald-trump-scheffelt-in-seiner-zweiten-amtszeit-milliarden-auch-dank-seinen-soehnen-einer-von-ihnen-ist-am-donnerstag-in-zuerich-ld.10008714). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
260612PC Die Infantino-Trump-SpieleMensch Mahler am 12.06.2026Eigentlich bin ich froh, dass Deutschland in Russland und Katar nicht weit gekommen ist. Ich wäre ohnehin dafür gewesen, die WM zu boykottieren, wenn sie in Ländern durchgeführt wird, die die Menschenrechte mit Füßen treten und wie 1936 Adolf Hitler Sportgrossereigenisse für die Publicity von Diktatoren nutzen. In Russland: Deutschland scheidet blamabel als letzter in der Vorrunde aus. Auch in Katar überstand das DFB-Team die Vorrunde nicht. Proteste im Vorfeld und während des Turniers wurden belächelt, deutsche Spieler, die die Eier hatten, auch während des Turniers ihren Prostest gegen die gekauften Spiele auszudrücken, wurden vom DFB und der FIFA abgemahnt. Dass es seit gestern Abend alles noch viel schlimmer kommt, war vorauszusehen. 11 Milliarden Dollar an Einnahmen erwartet die FIFA, und sie liebäugelt mit einem Reingewinn von 3-4 Milliarden. Die Veranstaltung ist voll amerikanisiert – mit Trinkpausen für die Spieler, die eigentlich Werbepausen für die Sponsoren sind. Die ziemlich besten Freunde Trump und Infantino nutzen die Bühne für ihre widerlichen moralisch verwerflichen Doppelpässe. Nachdem Trump vor Wut schäumte, dass er den Friedensnobelpreis nicht bekommen hat, verlieh ihm Infantino kurzerhand einen sogenannten Fifa-Friedenspreis. Der Rest in Schlagzeilen:- Trump droht Mitausrichter Kanada nach wie vor mit Annexion als 51. Bundesstaat- Die Mauer zu Mexiko – ebenfalls Gastgeberland soll nach wie vor gebaut werden. - Die qualifizierten Kicker des Iran mussten auf Geheiß von Donald Trump von Arizona nach Mexiko umziehen. - Es gibt Einreiseverbote für Funktionäre und Fans aus Somalia, dem Iran, Haiti, Senegal und der Elfenbeinküste. - Anhänger aus lateinamerikanischen Staaten müssen damit rechnen, mit der Abschiebepolizei ICE unliebsame Bekanntschaft zu machen. Die zynische Krönung des Ganzen: Am 14. Juni, dem Tag des ersten deutschen Gruppenspiels finden im Beisein Trumps widerliche Käfigkämpfe direkt vor dem weißen Haus statt. Die FIFA braucht einen Neuanfang. Wenn sie den Fußball nicht vollends kaputtmachen will. Weg mit Infantino und seinen Spießgesellen. Keine WM mehr in Ländern, die massiv gegen Menschenrechte und das Völkerrecht verstoßen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist der größte Börsengang aller Zeiten - und zum Handelssart an der US-Technologiebörse Nasdaq wurden die Aktien des von Elon Musk geführten Konzerns SpaceX mit mehr als 170 Dollar indiziert. Das entspricht einem Aufschlag von fast 30 Prozent gegenüber dem Ausgabepreis von 135 Dollar. Das Unternehmen verspricht sich Einnahmen in Höhe von 75 Milliarden. Von Marlis Schaum.
In diesem Podcast zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du mit TikTok und KI (AI) ein Online Business aufbauen kannst und damit 100.000€ erreichen kannst, auch wenn du komplett bei 0 startest. Die meisten nutzen TikTok nur zum Scrollen… Während andere damit echte Einnahmen generieren. Und genau hier kommt KI ins Spiel. In diesem Video erfährst du: - Wie du TikTok nutzt, um Reichweite aufzubauen - Welche KI Tools dir die Arbeit abnehmen - Wie du daraus ein skalierbares Business machst - Wie du deine ersten Einnahmen generierst - Wie du Schritt für Schritt auf 100.000€ kommst Egal ob du Anfänger bist oder schon erste Erfahrungen hast, diese Strategie funktioniert aktuell extrem gut.
Einsparungen und zusätzliche Einnahmen sieht das heute präsentierte Doppelbudget vor // Schon nächstes Jahr wird mit dem Neubau des Universitätsklinikums Wiener Neustadt begonnen
⚽ Werder Bremen - News & Aktuelles 08.06.2026 | Pokalauslosung | Moin bei Lebenslang-A1!!! Dem Werder Bremen - Fantalk mit Skup & Sepp.
Bis 2022 hatte Neuseeland 20 voneinander unabhängige regionale Gesundheitsbehörden. Im Zuge einer Reform wurden diese Behörden zusammengelegt. Dabei unterschätzte man jedoch die Komplexität der zugrunde liegenden IT-Landschaft. Denn jede der bisherigen Behörden hatte eigene Software und Prozesse. Um die neu entstandene Behörde leiten zu können, war ein Überblick über die Finanzsituation, also die laufenden Einnahmen und Kosten, erforderlich. Da es an einer professionellen Lösung, wie beispielsweise einem gemeinsamen ERP-System, mangelte, griff man auf den Klassiker der Schatten-IT zurück: Excel. So wurden Monat für Monat die regionalen Zahlen händisch konsolidiert und in einer Excel-Tabelle zusammengetragen und aufbereitet. Es ist nicht verwunderlich, dass es dabei zu Fehlern und Problemen kam. Aber Excel war nur das Symptom. Die Ursache lag ganz woanders. Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com
Exit geschafft. Private Zukunft wirklich sicher? Wie Unternehmer den Übergang zur langfristigen Absicherung meistern. Viele Unternehmer sichern ihr Lebenswerk über Jahre hinweg akribisch ab, vernachlässigen danach aber oft die eigene, private Vorsorge. Reicht das Privatvermögen tatsächlich aus, um den gewohnten Lebensstandard dauerhaft zu halten? In dieser Episode von ÜBERGABEREIF analysiert Holger Habermann gemeinsam mit dem Experten Ewald Seifried die wichtigsten Säulen der privaten Finanzplanung nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen. Sie geben fundierte Antworten auf praxiserprobte Rentenmodelle, die präzise Einnahmen- und Ausgabenplanung sowie die notwendigen Sicherheitsreserven für unplanbare Ereignisse. ÜBERGABEREIF ist der größte Podcast in der DACH-Region mit allen Themen rund um die Unternehmensnachfolge. Für den Verkauf von Firmen, für die innerfamiliäre Nachfolge und für den Firmenkauf. Wenn Sie Fragen zu Ihren Anliegen haben, rufen Sie uns einfach jetzt direkt über die Hotline an: +49 421 94 80 2000 Möchten Sie Gast in einer der nächsten Ausgaben von ÜBERGABEREIF werden. Schreiben Sie uns ein paar Hintergrundinformationen und wir melden uns zeitnah bei Ihnen.
Gespräche über das Schreiben und Veröffentlichen von Büchern, egal ob Selfpublishing oder Verlag. Amazon-Ads mit neuer Herangehensweise: Vera berichtet, wie sie bei ihrem dritten Versuch nun durch konsequentes Reihendenken, feste Gebote und clevere Keywords endlich mehr gelesene Seiten und mehr Verkäufe erzielt.Sie teilt Schritt für Schritt ihr Vorgehen, ihre Keyword-Recherche und die Optimierung der Kampagnen. Tamara hakt nach, und Vera verrät Details über Budget, Einnahmen und welche Kennzahlen wirklich zählen.Die Strategie ist klar auf Reihen ausgelegt, doch vielleicht kann Tamara mit ihren Spin-offs da doch auch etwas draus machen? Hört rein!Create your podcast today! #madeonzencastr
Österreich ist für Spitzensportler nicht nur landschaftlich attraktiv – sondern auch steuerlich. Wer international aktiv ist und Einkünfte aus Preisgeldern, Sponsoring oder Werbung erzielt, kann von einer besonderen Regelung profitieren: der Sportlerpauschalierung. Das Prinzip: Ein Großteil der Einkünfte wird pauschal als im Ausland erzielt behandelt – und damit nicht in Österreich besteuert. Das reduziert nicht nur den Verwaltungsaufwand erheblich, sondern führt auch zu deutlich niedrigeren Steuerbelastungen. In dieser Podcastfolge erklären wir, wie die Sportlerpauschalierung konkret funktioniert, für wen sie gilt und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Außerdem zeigen wir anhand von Praxisbeispielen, wie sich die Steuerlast verändert – und warum Österreich für viele Athleten ein attraktiver Standort ist. Was du in dieser Folge erfährst… … welche Einnahmen steuerlich relevant sind, wie sich der Gewinn berechnet und wie die pauschale Aufteilung der Einkünfte zu einem echten Steuervorteil führt. Zu Gast im Steueraffen Studio ist Experte Nils Schadler von der Hofer Leitinger Steuerberatung GmbH. (www.hoferleitinger.at) STEUERAFFE - gut gebrüllt im Steuerdschungel. Euer Podcast für steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen. Mehr dazu findet ihr unter www.steueraffe.at
Moderation Martin Gross / Gesendet in Ö1 am 3.6.2026++Es war der erste "Sommerempfang", zu dem Josef Grünwidl gestern als Erzbischof von Wien einlud. In seiner Ansprache sprach er von den 1.000 Kirchen und 600 Gemeinden der Erzdiözese als "Oasen des Glaubens und spirituelle Tankstellen". (Maria Harmer)++Besucher des Kölner Dom müssen künftig Eintritt zahlen. Mit diesem Einnahmen sollen vor allem die gestiegenen Kosten für die Pflege und den Schutz des Denkmals gedeckt werden. Der Besuch von Gottesdiensten bleibt aber kosten-frei. (Andreas Jölli)++Der bekannte Schweizer Theologe und Ethiker Peter Kirchschläger fordert zusammen mit anderen angesichts der rasanten Entwicklung Künstlicher Intelligenz eine globale Aufsichtsbehörde bei den Vereinten Nationen, eine stärkere Besteuerung von KI-Systemen und ein neues Modell sozialer Absicherung.
In den letzten Monaten ist es der Ukrainischen Armee gelungen, den Russen den Schneid abzukaufen und mit ihren neuartigen und in großer Stückzahl produzierten Drohnen eine taktische und strategische Erfolge zu erzielen. In der Summe wurde damit die Offensive der Russen der letzten 18 Monate gestoppt und zusätzlich nehmen die Angriffe auf das Hinterland der Front sowie auf russische Öl- und Militärindustrie stark zu. Damit erleidet Russland signifikante Einschnitte bei den Einnahmen und bekommt zusehend Probleme, den Krieg zu finanzieren während die russische Wirtschaft leidet.
Die Unicef hat einen neuen Bericht veröffentlicht über wirtschaftliche Ungleichheit und was diese für Kinder bedeutet. Deutschland schneidet bedrückend schlecht ab im Vergleich zu vielen anderen Ländern. Darüber müssen wir also sprechen. Nicht nur in dieser Podcastfolge, sondern auch im Leben, in der Politik und mit Freund*innen. Auch sprechen sollten wir alle regelmäßig über Geld in unserer Partnerschaft. Im Monatsabschluss Mai 2026 haben wir dies ebenfalls getan. Wir berichten euch von unseren Einnahmen und Ausgaben, unserer Vermögensentwicklung und unseren Finanzkennzahlen. Damit erhaltet ihr einen Einblick und Inspiration, wie es euch bei euch mit den Geldgesprächen laufen kann. Hinweis: Bei Bedarf steht die Telefonseelsorge hier bereit: 0800 / 1110111 oder 0800 / 1110222 oder 116 123 Wichtige Links: Pressemitteilung zum Unicef Bericht: 464f801826c30ac2130cf71fbfbbc88d Der Bericht der Unicef: UNICEF-Innocenti-Report-Card-20-2026.pdf 0-Euro Elternzeitplan mit Inspiration für individuelle Modellen: https://beziehungs-investoren.de/0-euro-elternzeitplan/ Anmeldung zum kostenfreien Vortrag für alle mit Kinderwunsch: https://beziehungs-investoren.de/vortrag-finanzen-elternzeit/ Infos zur Elternzeit-Masterclass: https://beziehungs-investoren.de/elternzeitplanung-masterclass/ Finanzplaner für Paare - 2026er Version: https://myablefy.com/s/beziehungs-investoren/finanzplaner-fuer-paare-excel Du wünscht dir Unterstützung während der Schwangerschaft durch alle bürokratischen Themen hindurch? https://beziehungs-investoren.de/guide Du hast kurze, aber persönlich Fragen? Buche jetzt deinen 20-Minuten-Call mit Marielle und lass dir helfen: https://elopage.com/s/beziehungs-investoren/1-1-quick-help-36da8611 "Love & Money" bestellen: https://amzn.to/3NH8vxm Gratis Haushaltsbuch: Gratis Haushaltsbuch Du magst unsere Inhalte? Dann hilf uns hier mit deiner Bewertung: https://de.trustpilot.com/review/beziehungs-investoren.de Folge direkt herunterladen
Drei Rennen stehen auf dem Menü. Rund um Köln und die beiden Tage von den Cologne Classics in Köln. Wir sprechen über die Regeln von Rund um Köln und die Möglichkeiten, seinen Startplatz übertragen zu können. Warum ist das nur noch 4 Wochen vorher möglich und nicht wie früher noch am selben Tag? Spielen hier zusätzliche Einnahmen über Versicherungen eine Rolle? Danach geht's um die inoffizielle Weltmeisterschaft der Jedermänner in Longerich. Am Ende muss man sich fragen: Ist das noch Jedermann? Wir haben die Formel dafür um das beurteilen zu können... www.wattasia.de
Eine Entscheidungshilfe für Selfpublishing-Autoren und Selfpublisherinnen – PoD oder doch eine Auflage drucken? In dieser Episode des Mission Bestseller Podcasts widme ich mich einer der zentralen Fragen für Selfpublisher:innen: Solltest du dein Buch im Print-on-Demand-Verfahren veröffentlichen oder doch auf klassischen Auflagendruck setzen? Mit meiner langjähriger Erfahrung im Selfpublishing teile meine Erkenntnisse, Vor- und Nachteile beider Methoden, berichte von aktuellen Marktentwicklungen und gebe dir wertvolle Entscheidungshilfen an die Hand. Egal, ob du dein erstes Buch veröffentlichst oder eine etablierte Backlist hast – diese Folge hilft dir dabei, den für dich passenden Weg zu finden, damit dein gedrucktes Buch 2026 die besten Chancen am Markt hat. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: Die 10 wichtigsten Themen in dieser Folge Einführung in Print on Demand (PoD) und Auflagendruck Warum war PoD lange Zeit der bevorzugte Weg im Selfpublishing? Welcher Druckweg eignet sich 2026 besser für Selfpublisher:innen? Vorteile von Print on Demand Es werden die wichtigsten Vorteile hervorgehoben: keine finanzielle Vorleistung, einfache Aktualisierungsmöglichkeiten, keine Lagerhaltung und zufriedenstellende Gewinnspanne bei geringen Stückzahlen. Auflagendruck als interessante Alternative Autor:innen haben auch mit Auflagendruck Erfolg. Serviceanbieter, die Selfpublisher:inne beim Vertrieb unterstützen (z.B. NovaMD, Autaria) werden kurz vorgestellt. Entwicklung und Bedeutung von Dienstleistern Die Rolle von Dienstleistern wie Books on Demand, NovaMD und Autaria im Wandel und ihre Bedeutung für Verlage und Selfpublisher werden beleuchtet. Die Spiegel-Bestsellerliste als Ziel und die Rolle des Auflagendrucks Warum der Auflagendruck für Selfpublisher:innen, die auf die Spiegel-Bestsellerliste wollen, oft der notwendige Weg ist. Nachteile von Print on Demand Typische Schwächen wie Qualitätsmängel bei einzelnen Exemplaren, potenzielle Rückläufer, und eingeschränkte Marge bei wenigen Verkäufen werden thematisiert. Kostenmodell beim Auflagendruck Es wird erläutert, ab welchen verkauften Stückzahlen (ab ca. 500 Exemplaren) der Auflagendruck finanziell attraktiver wird und welche logistischen Lösungen es gibt. Tipps für Crowdfunding-Projekte und besondere Genres Die besonderen Anforderungen an Druck und Versand, gerade bei Crowdfunding-Aktionen, werden ebenso angesprochen wie spezifische Herausforderungen bei hochwertigen Büchern (z. B. Koch- oder Bildbände). Die richtige Entscheidung treffen: Verkaufsprognosen und Analyse Die Notwendigkeit einer realistischen Verkaufseinschätzung und einer ehrlichen Analyse der eigenen Reichweite und Ziele wird betont. Kombination verschiedener Publikationswege und Plattformen Wie du flexibel mehrere Wege nutzen kannst: eBook über einen Kanal, Taschenbuch via PoD, Hardcover im Auflagendruck – je nach Zielgruppe und Strategie. # Print on Demand oder Auflagendruck? – Entscheidungshilfe für Selfpublisher:innen Egal, ob du gerade mit deinem ersten Manuskript jonglierst oder schon mehrere Werke veröffentlicht hast – irgendwann steht jede:r Autor:in vor der Frage: Wie bringe ich mein gedrucktes Buch am besten unter die Leute? Setze ich auf Print on Demand oder investiere ich in einen Auflagendruck? In dieser Episode der Mission Bestseller spreche ich ausführlich darüber gesprochen, welche Vor- und Nachteile beide Wege für Selfpublisher:innen heute bieten. ## Was ist Print on Demand und warum ist es so beliebt? Kurz gesagt: Beim Print on Demand (PoD) wird dein Buch erst dann gedruckt, wenn es tatsächlich bestellt wird. Das klingt erstmal unglaublich praktisch – und das ist es in vielerlei Hinsicht auch. Du musst „nicht in die finanzielle Vorleistung gehen" und dich weder um Lagerung noch um Versand kümmern. Auch kleine Anpassungen am Buch – ein übersehener Tippfehler, kleine Ergänzungen – sind schnell und unkompliziert möglich. Ein paar Klicks an den Daten, und das nächste bestellte Exemplar enthält schon die verbesserte Version. Die Geschäftsmodelle der größten PoD-Anbieter wie Books on Demand (BOD), epubli, oder tredition verleihen dir eine erstaunliche Flexibilität. Mit einer vergleichsweise geringen Einstiegssumme (oft im zweistelligen Eurobereich) bist du dabei. Die Marge ist für viele auch attraktiv, besonders, wenn du über Amazon KDP veröffentlichst ## Warum solltest du trotzdem über Auflagendruck nachdenken? Beim Auflagendruck werden – wie der Name sagt – mehrere Exemplare deines Buches in einem Rutsch gedruckt, meist gleich hunderte oder tausende. Oft übernimmt ein Dienstleister wie NovaMD oder Autaria die Lagerung und den Versand für dich. Diese Option lohnt sich vor allem, wenn du viele Bücher verkaufst, 500 oder mehr. Warum? Weil dann die Stückkosten deutlich sinken und du insgesamt einen besseren Gewinn pro Buch erzielen kannst. Ein weiterer spannender Aspekt: Wer auf die renommierte Spiegel-Bestsellerliste schielt, kommt mit Auflagendruck oft eher ans Ziel. Dort schafft man es in der Regel nur, wenn eine gewisse Mindestzahl an gedruckten Büchern in einer relativ kurzen Zeitspanne in den Handel kommt – und Print on Demand reicht dafür meist nicht aus. ## Die größten Pluspunkte und Fallstricke beider Varianten ### Print on Demand: Viel Flexibilität, wenig Risiko - Keine hohen Startkosten: Du investierst nur minimal, daher ist PoD perfekt für erste Gehversuche. - Einfache Anpassungen: Fehler kannst du schnell korrigieren, neue Inhalte hinzufügen. - Kein Stress mit Lager und Versand: Alles übernimmt der Dienstleister, entspannt statt aufwendig. - Ideal bei unsicheren Verkaufszahlen: Wenn du nicht genau weißt, wie viele Bücher du realistisch absetzen wirst, bist du mit PoD auf der sicheren Seite. Dennoch gibt's auch Nachteile. Jedes Buch wird einzeln gedruckt, und da können bei jedem Druckvorgang kleine Fehler passieren – etwa beim Cover oder bei Farben. Das kann zu unzufriedenen Kund:innen führen und deinem Ruf schaden. Die Tantiemen sind bei kleinen Verkaufszahlen okay, aber wenn du über Buchhandlungen kommen willst, wird es finanziell schnell eng, weil Buchhandlungen hohe Rabatte verlangen. ### Auflagendruck: Mehr Risiko, mehr Möglichkeiten - Günstigere Stückkosten: Je mehr du drucken lässt, desto billiger wird's pro Buch. - Höhere Qualität: Du hast meist mehr Einfluss aufs Papier, auf die Ausstattung, Farbtreue bei Fotos und Co. – das ist z. B. bei Kochbüchern oder Bildbänden ein klarer Pluspunkt. - Besserer Zugang zum Buchhandel: Mit professionellem Vertrieb erreichst du leichter stationäre Buchläden. - Crowdfunding-Kompatibilität: Wenn du im Voraus durch Vorbestellungen schon Einnahmen hast, kannst du konkret kalkulieren und zielgerichtet drucken. Allerdings birgt Auflagendruck finanzielle Risiken. Wenn du 500 Bücher produzierst, aber nur 100 verkaufst, bleiben dir 400 Bücher im Lager oder landen sogar bei dir zu Hause. Die logistische Abwicklung über Dienstleister wie NovaMD oder Autaria kostet auch extra, und unverkaufte Bücher können weitere Kosten verursachen, wenn sie zurückgeschickt werden. ## Was ist nun „besser" für dich als Autor:in? Es gibt nicht den einen goldenen Weg – sondern du musst ehrlich in den Spiegel blicken. Frag dich: - Wie viele Bücher werde ich realistisch verkaufen? - Wie wichtig ist mir der stationäre Buchhandel? - Welche Zielgruppe habe ich – und wo kauft sie am liebsten? - Wie stehe ich selbst zum Thema Vorfinanzierung und Risiko? Gerade Anfänger:innen sind oft mit Print on Demand am besten beraten. Du kannst risikofrei starten, erste Erfahrungen sammeln, Feedback einholen und dich langsam rantasten. Hast du aber schon eine große Reichweite, eine erfolgreiche Serie oder viel Erfahrung im Buchmarkt, lohnt es sich, den Schritt zum Auflagendruck ernsthaft zu überlegen. Und – weshalb nicht kombinieren? Vielleicht veröffentlichst du dein eBook über einen Kanal, das Taschenbuch als Print on Demand und spendierst deinem Werk ein besonders hochwertiges Hardcover im Auflagendruck für Buchhandlungen oder für besondere Fans. ## Deine Entscheidung zählt! Selfpublishing ist wunderbar vielfältig – inzwischen gibt es zahlreiche Anbieter und Optionen. Mach dir klar, wo du stehst, was du erreichen willst und wer deine Leser:innen sind. Flexibilität, Kosten, Qualität, Sichtbarkeit im Handel – das alles sind legitime Kriterien, und es gibt nicht die eine Lösung für alle. Es ist vielmehr eine Frage deiner eigenen Ziele und Möglichkeiten. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst: Taste dich langsam heran, frage Kolleg:innen nach ihren Erfahrungen oder probiere mehrere Vertriebswege aus. Denn am Ende zählt nur eins: dass dein Buch die Menschen erreicht, für die du es geschrieben hast! Welcher Erfahrungen hast du mit Print on Demand und/oder Auflagendruck gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren!
Wie sollte die gesetzliche Krankenversicherung reformiert werden? Moderator Kay Holm spricht mit Frank Hippler, Vorstandsvorsitzender der IKK classic und Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, über die Rolle der Bundesregierung bei erforderlichen Reformen sowie ihre Auswirkungen auf die GKV und das Handwerk. Dabei wird schnell klar: Die Ausgaben pro Versichertem steigen deutlich stärker als die Einnahmen der Krankenkassen – ohne entschlossenes Handeln droht die Finanzierungslücke weiter zu wachsen, mit schwerwiegenden Folgen.
Raus aus Zeit gegen Geld. Unabhängiger werden – von einzelnen Kunden, von guten und schlechten Monaten, von dir selbst durch wiederkehrende Einnahmen – auch wenn du mal nicht arbeitest? Alles hängt an dir. Nicht krank werden – das kostet. Urlaub kostet auch. Doppelt sogar. Du bist die All-in-One-Erfolgsmaschine. Solange, bis du ausfällst. Oder keine Lust mehr hast. Oder vom Recht auf Ableben Gebrauch machst. Diese Folge ist für Selbständige, Praxisinhaber und für jeden, der gerade Zeit gegen Geld tauscht und weiß: So kann es nicht weitergehen. Du willst das raus? Dann hör jetzt rein.➡️ Du möchtest Einnahmen, die wiederkehren? Dann sichere dir hier ein kostenloses Erstgespräch
Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
In der reichen Schweiz lebt ein Teil der Seniorinnen und Senioren in Armut oder knapp über der Armutsgrenze. Warum das so ist, wer besonders gefährdet ist und welche Hilfe sowie welche Schritte Betroffenen offenstehen. Altersarmut ist in der Schweiz für viele Betroffene Realität. Fachleute von Pro Senectute gehen davon aus, dass rund ein Fünftel der Pensionierten finanziell stark unter Druck steht. Ein Teil davon ist auf Ergänzungsleistungen angewiesen, andere leben knapp über der Anspruchsgrenze und müssen Monat für Monat sehr genau rechnen. Die Gründe dafür sind selten selbst verschuldet. Häufig führen Teilzeitarbeit, tiefe Löhne, eine unterbrochene Erwerbsbiografie, Betreuungspflichten, Krankheit oder fehlende Reserven dazu, dass AHV und Pensionskasse im Alter nicht ausreichen. Besonders schwierig wird es, wenn Menschen zwar Vermögen in einer Liegenschaft gebunden haben, im Alltag aber zu wenig flüssige Mittel zur Verfügung stehen. Ein Problem ist auch, dass viele Betroffene ihre Situation zu spät überprüfen. Wer sich erst kurz vor oder sogar erst nach der Pensionierung mit den eigenen Finanzen befasst, hat oft nur noch wenig Handlungsspielraum. Dazu kommt: Viele verzichten aus Scham oder Unwissen auf Leistungen, auf die sie Anspruch hätten. Genau deshalb ist es wichtig, früh hinzuschauen. Fachleute raten, sich spätestens ab Mitte 50 mit der eigenen Altersvorsorge auseinanderzusetzen, das Budget realistisch zu prüfen und sich bei Unsicherheit beraten zu lassen. Gerade im Alter lohnt es sich, Einnahmen und Ausgaben genau im Blick zu behalten und bei Engpässen nicht zuzuwarten. Wer merkt, dass das Geld nicht reicht, sollte möglichst früh Unterstützung suchen. Eine zentrale Hilfe sind Ergänzungsleistungen. Dazu kommen je nach Situation Rückvergütungen von Krankheitskosten, Hilflosenentschädigung oder weitere kantonale Unterstützungen. Beratungsstellen wie Pro Senectute helfen dabei, Ansprüche zu prüfen und die nötigen Schritte einzuleiten. Die wichtigste Botschaft: Altersarmut ist kein persönliches Versagen. Wer betroffen ist, sollte sich nicht schämen, sondern Hilfe holen. Oft bringt schon eine sorgfältige Auslegeordnung spürbare Entlastung – und manchmal zeigt sich, dass mehr Unterstützung möglich ist, als man gedacht hat.
Ergänzungsleistungen, Hilflosenentschädigung oder Rückvergütungen: Viele Seniorinnen und Senioren nutzen ihre Ansprüche nicht. Welche Zusatzleistungen es gibt und wie Sie diese geltend machen können. AHV und Pensionskasse sichern die Grundversorgung im Alter – doch oft reicht das Einkommen nicht aus. Hier springen Zusatzleistungen ein. Viele Betroffene wissen jedoch nicht, dass sie Anspruch darauf haben oder wie sie diese Leistungen beantragen können. · Die wichtigste Unterstützung sind die Ergänzungsleistungen (EL). Sie kommen zum Zug, wenn die minimalen Lebenskosten durch AHV und Pensionskasse nicht gedeckt sind. Dabei wird berechnet, ob die anerkannten Ausgaben höher sind als die Einnahmen. Ist das der Fall, besteht Anspruch auf EL – unabhängig davon, ob jemand zuvor viel oder wenig verdient hat. Wichtig zu wissen: Die EL sind keine Sozialhilfe, sondern eine gesetzlich geregelte Sozialversicherung. · Zusätzlich können über die Ergänzungsleistungen auch Krankheits- und Pflegekosten rückvergütet werden. Dazu gehören zum Beispiel Ausgaben für Dentalbehandlungen, Hilfsmittel oder medizinische Leistungen, die nicht vollständig von der Krankenkasse gedeckt sind. Gerade hier verzichten viele auf Geld, das ihnen eigentlich zustehen würde. · Eine weitere Unterstützung ist die Hilflosenentschädigung. Sie richtet sich an Personen, die im Alltag auf Hilfe angewiesen sind – etwa beim Anziehen, Essen oder bei der Körperpflege. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Unterstützung durch Angehörige oder durch professionelle Dienste erfolgt. Entscheidend ist der tatsächliche Bedarf. · Bereits vor der Pensionierung wichtig sind zudem die sogenannten Betreuungsgutschriften in der AHV. Wer Angehörige pflegt oder betreut, kann sich diese Zeiten anrechnen lassen und so die spätere AHV-Rente verbessern. Der Zugang zu diesen Leistungen ist oft einfacher, als viele denken: · Ergänzungsleistungen und Hilflosenentschädigung werden bei der kantonalen Ausgleichskasse beantragt. · Erste Einschätzungen sind über Online-Rechner oder bei Beratungsstellen möglich. · Organisationen wie Pro Senectute bieten kostenlose Beratung und helfen beim Ausfüllen der Formulare. Entscheidend ist, aktiv zu werden: Leistungen werden in der Regel nicht automatisch ausbezahlt, sondern müssen beantragt werden. Fachleute raten deshalb, sich frühzeitig zu informieren und bei Unsicherheit Unterstützung zu holen. Wer seine Ansprüche kennt, kann die eigene finanzielle Situation im Alter oft deutlich verbessern.
Rainer Bienger verbindet Finanzbildung mit Unterhaltung — verständlich, lebensnah und mit einer guten Portion Humor. Als Geschäftsführer der Wheel Vermögensverwaltung und Finanzberatung GmbH spricht er im Founder Talk darüber, warum finanzielle Bildung heute kein Luxus mehr ist, sondern eine persönliche Notwendigkeit.Geprägt durch viele Jahre im Umfeld von Theater, Film und Fernsehen hat er erlebt, wie wichtig finanzielle Stabilität unabhängig von Karriere oder Erfolg sein kann. Seine zentrale Botschaft: Wer langfristig frei und selbstbestimmt leben möchte, muss bereit sein, Verantwortung für die eigenen Finanzen zu übernehmen.Im Gespräch erklärt Rainer Bienger auf unterhaltsame Weise, warum viele Menschen finanzielle Themen verdrängen, welche Denkfehler besonders häufig gemacht werden und weshalb Wissen über Geld, Rente, Einnahmen und Ausgaben wichtiger wird denn je.Dabei geht es nicht um trockene Finanzberatung oder komplizierte Fachbegriffe, sondern um verständliche Einblicke in die Finanzwelt, kombiniert mit persönlichen Geschichten, Anekdoten und klaren Impulsen für den Alltag.Eine Folge über Finanzbildung, Eigenverantwortung und die Frage, warum finanzielle Freiheit oft mit kleinen, bewussten Entscheidungen beginnt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn du hochsensible Scannerpersönlichkeit bist und dich gerade in deinem eigenen Business bewegst, kennst du dieses Gefühl wahrscheinlich: du hast die Kompetenzen, du hast die Ideen, du hast die Erfahrung und trotzdem fühlt sich vieles unklar, schwankend und anstrengend an.In dieser Solo-Folge spreche ich über die ganz typischen Herausforderungen, die selbstständige hochsensible Scannerpersönlichkeiten in ihrem Business haben: Ideenüberfluss und strukturelles Chaos, Fokuskonflikt und Entscheidungsschwierigkeiten, schnelle Erschöpfung durch Reizüberlastung, unklare Angebote, schwankende Einnahmen, Überanpassung und fehlende Grenzen, leise Selbstzweifel und dauerhafte innere Unruhe trotz Selbstständigkeit.Ich teile, was in meiner eigenen Selbstständigkeit bei mir war und welche Muster ich tagtäglich im Coaching mit meinen Kundinnen und Kunden sehe. Und vor allem: warum das Problem nicht deine Fähigkeiten sind, sondern eine fehlende Struktur, in die du dein komplexes, dynamisches Innenleben übersetzen kannst.
Wie gut sind Rentnerinnen und Rentner in der Schweiz finanziell aufgestellt – und worauf kommt es im Alltag nach der Pensionierung wirklich an? Peter Burri Follath von Pro Senectute Schweiz gibt einen Überblick und liefert konkrete Tipps für Menschen, die bereits im Ruhestand sind. Die wichtigste Erkenntnis: Die Mehrheit kommt gut über die Runden – doch rund jede fünfte Person muss genau rechnen, bei etwa jeder zehnten reicht die Rente ohne Ergänzungsleistungen nicht aus. Umso wichtiger ist ein bewusster Umgang mit dem eigenen Budget. Das sind die zentralen Empfehlungen: · Überblick behalten: Auch nach der Pension lohnt es sich, ein Budget zu führen und Einnahmen und Ausgaben regelmässig zu prüfen. · Kapital schützen: Ersparnisse nicht vorschnell aufbrauchen – und bei Geldanlagen Vorsicht walten lassen, insbesondere bei hohen Renditeversprechen. · Kosten realistisch einschätzen: Steuern, Krankenkasse, Wohnen – viele Ausgaben bleiben oder steigen sogar. · Lebensstil anpassen: Zu Beginn der Pension wird oft mehr ausgegeben – hier lohnt sich Zurückhaltung. · Hilfe nutzen: Bei Unsicherheiten frühzeitig Beratung holen, etwa bei Pro Senectute – kostenlos und unkompliziert. · Eigenes Wohl priorisieren: Das Ersparte ist für den eigenen Lebensabend da – nicht aus Pflicht für ein mögliches Erbe zurückstecken. Zudem gilt: Wer weiterarbeiten möchte, sollte dies früh planen und sich gut über Versicherungen und Freibeträge informieren. Und nicht vergessen: Die AHV muss aktiv beantragt werden.
#659 – In dieser Episode erklärt Tim, warum eine eigene E-Mail-Liste essenziell für dein Online-Business ist. Du erfährst, wie E-Mail-Marketing dir mehr Stabilität, planbare Einnahmen und Unabhängigkeit von Social-Media-Plattformen verschafft. Zudem lernst du zwei Wege kennen, um deine Liste aufzubauen, und warum beide für nachhaltigen Geschäftserfolg sinnvoll sind. Highlights: "Mit einer aktiven E-Mail-Liste sind Kunden immer nur ein paar E-Mails entfernt." "Eine E-Mail-Liste gibt dir echte Optionen: Du fängst nie wieder bei null an und kannst jederzeit neue Ideen oder Angebote testen." "E-Mail-Marketing ist Einkommen auf Abruf – das ist die wertvollste Position, in die du dich als Coach, Berater oder Solopreneur bringen kannst." Timestamps: 00:00 – Mein Business-Modell: E-Mail-Liste & Newsletter 01:31 – Vier Gründe für eine eigene E-Mail-Liste 03:05 – Einkommen auf Abruf durch E-Mail-Marketing 04:46 – Stabilität durch Bestandskunden 08:04 – Social Media vs. E-Mail: Sicherheit & Reichweite 12:13 – Die E-Mail-Liste als Optionengeber 16:02 – Zwei Wege für schnellen Listenaufbau Connect: → Tritt meinem Newsletter bei und erhalte 3 E-Mails pro Woche, die deine Conversions erhöhen: https://www.timgelhausen.de/newsletter/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke in mein Business: https://www.instagram.com/timgelhausende/
Skol.Endlich ist der Schedule der neuen Saison draußen - und der Anfang hat es direkt in sich! Wir gehen durch den Schedule und geben eine erste Prognose ab. Außerdem blicken wir kurz auf die Verpflichtung von WR Jauan Jennings.Viel Spaß beim Reinhören!Wir haben nun auch Patreon! Dadurch könnt ihr uns unterstützen und helfen, den Podcast noch besser zu machen. Wir reinvestieren alle Einnahmen in den Podcast, genaueres auf unserer Patreon-Seite! Wir freuen uns über Feedback und besonders über Bewertungen und Reviews auf unseren Kanälen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Bundesregierung will Alkohol, Tabak und Zucker verteuern. Petra Büchin vom Ärztinnenbund befürwortet das. Höhere Steuern könnten junge Menschen vom Konsum abhalten. Sie fordert, die Einnahmen in Prävention und Gesundheitsversorgung zu investieren. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Ella und ihre Freundinnen sind ganz normale Mädchen: Sie sind ständig mit ihren Handys beschäftigt, haben Stress in der Schule und manchmal Streit miteinander. Aber in den Ferien ist alles anders, denn die verbringen sie auf dem Birkenhof – einem besonderen Ort, der Tiere aufnimmt, die niemand mehr haben will. Auch Kickers lebt hier, Ellas heißgeliebte Eselstute. Die Mädchen freuen sich auf entspannte Hof-Ferien. Doch dann sorgt ein verletztes Huhn für Aufregung, das Ella am frühen Morgen vor der Tür findet. Stammt es aus der nahgelegenen Hühner-Farm? Und was hat der Junge damit zu tun, der dort wohnt? Als auch noch die Kasse mit allen Einnahmen verschwindet und die Dorfpolizistin im Dunkeln tappt, müssen die Freundinnen Detektivinnen werden. Denn eines ist klar: Wenn das Geld nicht wieder auftaucht, sind die Tiere und der Birkenhof in Gefahr … "Die Langohrbande" ist ein spannendes Kinderkrimi-Hörspiel mit Original-Bauernhof-Sound. Von Traudl Bünger WDR 2026 www.wdrmaus.de Von Traudl Bünger.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Die Bundesregierung plant höhere Abgaben auf Zucker, Tabak und Alkohol. Bei zuckerhaltigen Softdrinks sollen die Einnahmen direkt in das Gesundheitssystem fließen, während die Tabak- und Alkoholsteuern helfen sollen, die Finanzlöcher im Haushalt zu stopfen. Von WDR 5.
Neues Problem für den Bundesfinanzminister. Steuerschätzer prognostizieren noch weniger Einnahmen als im Herbst. US-Verhandlungsvorschläge für Iran und bald neue Israel-Libanon-Gespräche in den USA. EU will KI für Missbrauch-Deepfakes verbieten. Moderation:Julia Barth Von WDR 5.
Am 1. Mai stehen die Gewerkschaften im Fokus: Ihre Rolle vor dem Hintergrund sinkender Mitgliedszahlen und politischer Ausrichtung beleuchtet der langjährige IG-Metaller Klaus Ernst. In Israel tritt ein neues Bündnis um Naftali Bennett und Jair Lapid bei den Wahlen im Oktober gegen Benjamin Netanjahu an. Pierre Heumann erklärt die politischen Kräfteverhältnisse und die Auswirkungen der aktuellen Sicherheitslage. Mit einer Zuckersteuer möchte Deutschlands Regierung neue Einnahmen generieren. Die Hintergründe erläutert der Politikwissenschaftler Christoph Lövenich. Unterdessen verliert Deutschland im Pressefreiheitsindex an Boden. Wie aussagekräftig solche Rankings sind, analysiert der Medienunternehmer Dr. Ralf Schneider, Präsident der Vereinigung Europäischer Journalisten.
Novartis spürt den Druck von Generika-Konkurrenten: Die Marge ist zuletzt eingebrochen. Laut Urban Fritsche, Pharma-Analyst ZKB, könnten bis 2029 durch weitere Patentabläufe ein Drittel der Einnahmen wegfallen. Das solle durch eigene Produkte, Zukäufe und Lizenzen aufgefangen werden. SMI -0.1%
263 | Ein überraschender neuer Player im AI-Rennen, warum will SpaceX Cursor kaufen und müssen alle Startups sterben, wenn Corporates sie kaufen? Samuel und Alex diskutieren die Tech-Themen der Woche.Partner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(01:29) DasTelefonbuch.de - under the radar over the top(08:14) Finds of the week: Offline is the new shit und SpaceX kauft Cursor (vllt.)(23:31) Sprach-Post von Optimisten - Mirja(38:12) Ankerkraut - was wollen Corporates mit Startups?(48:35) Das Große Digitale Optimisten Linkedin Quiz(52:25) Geschäftsidee von Samuel: Outfraction(1:00:06) Geschäftsdiee von Alex: Urban Sports Club für KinderSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGanzheitliche AI-StrategieEndgame der AI-Entwicklung wird als holistisches Ökosystem aus LLM, Code-Tools und Hardware beschrieben. Die Diskussion nennt Beispiele wie Claude Code, Cursor, XAI und SpaceX, um diese Verknüpfung zu illustrieren. Hypothese: Wer AI über digitale und physische Systeme hinweg integriert, könnte Wettbewerbsvorteile erzielen.Fractional Ownership als neues ModellDie Idee, teure Ausrüstung per Fractional Ownership zu finanzieren, wird konkret diskutiert und auf Kategorien wie Camping- und Outdoor-Ausrüstung, Kletter- oder Wanderausrüstung sowie Rennräder übertragen. Beispiele nennen anteilige Beteiligungen von 10 Prozent bis 20 Prozent an Vermögenswerten wie Ferienhäusern oder Luxusuhren; Upfront-Kosten könnten pro Anteil bei ca. 500 Euro liegen, plus jährliche Servicegebühren. Die Plattform soll Käufer bündeln und zusätzlich durch Abonnements laufende Einnahmen generieren, was laut Diskussion etwa 20 Prozent des Umsatzes als Subscription-Revenue bringen könnte.Retrieval-gestützter Wissensbot aus TranskriptenEine Hörer-Idee (Mirja) schlägt vor, einen Retrieval-basierten Bot zu bauen, der Transkripte als Wissensbasis nutzt, um Folgewissen abrufbar zu machen. Kernidee ist, eine App zu bauen, die auf die Transkripte der Folgen zugreift und Fragen zu einzelnen Episoden beantworten kann, idealerweise ohne Halluzinationen. Die Umsetzung erfolgt über Cloud-Code, Kontext-Import der Transkripte und eine einfache Benutzeroberfläche, um relevante Passagen schnell nachzuschlagen.Unternehmens- und Markenakquise im AI-ZeitalterEs wird diskutiert, dass große Konzerne wie Nestlé Marken wie Ankerkraut kaufen, um unorganisches Wachstum zu generieren, und dass Gründer später oft den Verkaufsweg wählen. Der Fall Ankerkraut (Rückkauf durch die Gründer 2026) wird als Signal genannt, dass Markenwert durch Übernahmen kippen kann und Shareholder-Value-Denken eine treibende Kraft bleibt. Für Gründer und Unternehmen bedeutet das: Exit-Planung, M&A-Strategie und das Verständnis der Rollenspiele in Kapitalmarkt-basierten Wachstumsstrategien frühzeitig berücksichtigen.KeywordsClaudeCursorSpaceX XAINestlé Ankerkraut RückkaufClaude Coding-Tools Einsatz im B2B UmfeldBenzinpreisvergleich Telefonbuch.deFractional Ownership Camping AusrüstungSecond Order Investing Anwendung MärkteMiroFish Tool ReaktionsszenarienOffline AI ModelleRetrieval SystemeOpenAI Konkurrenz ClaudeKI Coding Tools Markt
Functional Basics - Die Basis für deine Gesundheit, mehr Lebensqualität & Performance im Leben.
Bist du mit dabei? Diesen Mittwoch, den 29.04. veranstalte ich wieder ein Spendenevent zum Thema " Female Longevity/ Frauengesundheit".
Um die Milliardendefizite bei den Krankenkassen auszugleichen, will die schwarz-rote Bundesregierung das Gesundheitssystem umbauen: U.a. sollen die beitragsfreie Familienversicherung eingedampft, die Kosten für Rezepte angehoben und die Ausgaben der Krankenkassen an die Einnahmen gekoppelt werden. Während der Ärztekammerpräsident die geplante Reform als „durchaus angemessen“ bezeichnet hat, laufen Sozialverbände und Patientenschützer dagegen Sturm. Wie sinnvoll sind die Maßnahmen im Einzelnen? Und was bedeuten Sie für unsere Gesundheitsversorgung? Doris Maull diskutiert mit Ralph Bollmann –Wirtschaftsredakteur bei der FAS; Verena Bentele – Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland e.V.; Prof. Dr. Stefan Sell – Sozialwissenschaftler, RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz
Anfang Mai ist es wieder so weit: In New York steigt die Met-Gala. Die Schönen, Reichen und Superreichen stolzieren dann über den roten Teppich. Derweil rühmt Trump am kürzlichen Tax-Day sein Gesetz, denn es helfe nicht in erster Linie der Wallstreet, sondern der «Mainstreet», also den Gewerblern und kleinen Leuten. Nur: Die gestiegenen Benzinpreise, sowie die Inflation fressen diese kleine Entlastung oft wieder weg. Trumps Steuerpolitik wirkt der neue Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, entgegen. Er möchte Milliardäre stärker besteuern. Vor allem jene, die in New York ein Apartment haben, das mehr als 5 Millionen Dollar kostet, das sie aber kaum bewohnen. Mamdani spricht von einer Pied-à-terre-Steuer. Er möchte die neuen Einnahmen für Kitas, saubere Strassen und mehr Sicherheit in den Quartieren ausgeben. Ist der Plan von Bürgermeister Mamdani ein New Yorker Phänomen? Oder gibt es ähnliche Bestrebungen auch andernorts in den USA? Ist es tatsächlich so, dass Trumps Steuersenkungen nur Steuersenkungen für die Reichen sind? Wie reagieren die Milliardäre auf die Kritik von Mamdani und Co.? Und wie schlagen sich die weniger privilegierten Amerikanerinnen und Amerikaner durch angesichts der steigenden Preise? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Politikwissenschaftlerin Kempin Reuter lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra wirbt im Gespräch mit Lukas Knigge vom Climate.Table dafür, Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und Unabhängigkeit zusammenzudenken – die Antwort heiße Elektrifizierung, mehr Erneuerbare, mehr Netze, mehr Speicher, für „interessierte Mitgliedstaaten“ auch mehr Kernenergie. Den CO2-Preis verteidigt er als wirksamstes Instrument, kritisiert aber, dass die Einnahmen zu wenig in die Dekarbonisierung der Industrie fließen: „Energie ist kein bloßer Markt – sie ist eine nationale und europäische Sicherheitsfrage." [15:37]Friedrich Merz hat klargemacht, dass die gesetzliche Rente künftig nur noch eine „Basisabsicherung" sein werde – SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf kündigt „erbitterten Widerstand" an. Hinter dem Rentenstreit liegt eine tiefere Erosion: Ein Jahr nach Amtsantritt zweifeln führende Politiker, ob die Koalition die Legislatur übersteht.[01:51]Family-Influencerinnen machen aus Kinderalltag ein Geschäft – eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Medienforschung zeigt: In rund einem Drittel der untersuchten Postings sind Kinder klar erkennbar, Babys unter drei Jahren erzielen die meisten Likes und Interaktionen. Mareike Lotte Wulf, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, will das Thema auf die politische Agenda heben: Sie plädiert für klarere Regeln im Jugendarbeitsschutz und eine Selbstverpflichtung der Werbewirtschaft. [09:40]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Himmel über Afghanistan ist voll. Wegen des Iran-Kriegs fliegen derzeit viel mehr Airlines über das Land als üblich. Das bringt den Taliban, die in Afghanistan an der Macht sind, zusätzliche Einnahmen. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch mit den Einzelheiten. · Erstmals seit Jahrzehnten haben Israel und der Libanon auf politischer Ebene Gespräche geführt. In Washington trafen sich die Botschafter der beiden Länder. Die beiden Länder einigten sich darauf, weitere Gespräche zu führen. Nahost-Experte Simon Wolfgang Fuchs ordnet das historische Treffen ein. · Es sollte ein grosses Jubiläumsfest werden. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa feiert heute ihren 100. Geburtstag. Doch ausgerechnet jetzt erlebt die Airline einen der grössten Streiks ihrer Geschichte. Das Personal kämpft für bessere Arbeitsbedingungen. Hunderte Flüge sind ausgefallen oder werden noch ausfallen. Zehntausende Passagiere sind betroffen. Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann erklärt, warum gerade jetzt bei der Lufthansa gestreikt wird. · Eigentlich leben Nilpferde in Afrika. Doch seit der Drogenbaron Pablo Escobar die Tiere nach Kolumbien importiert hat, gibt es auch eine kleine Population in dem südamerikanischen Land. Diese bringt aber einheimische Tierarten Bedrängnis. Katharina Wojczenko, Journalistin in Bogotá über die Hippos des Don Pablo.
Ulla Schmidt, langjährige Gesundheitsministerin, beschreibt die Widerstände gegen Reformen im Gesundheitssystem. In der aktuellen Diskussion lobt sie die Vorschläge der Reformkommission. Sie plädiert für höhere Herstellerrabatte, Budgetierung der Arztvergütung und verpflichtende Zweitmeinungen vor planbaren Operationen. „Wir haben heute steigende Einnahmen, aber wir haben eben davon galoppierende Ausgaben."[01:12]Der Waffenstillstand zwischen den USA, Israel und dem Iran steckt sofort in der Interpretationskrise: Trump verspricht die vollständige Öffnung der Straße von Hormus, der Iran knüpft die Freigabe an Bedingungen. Trotz der Widrigkeiten: Donald Trump und seine Administration sprechen von einem Erfolg ihrer Militäroperation.[09:02]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ferienwohnungen und Ferienhäuser werden immer beliebter. Worauf man bei Auswahl und Buchung achten sollte, erklärt Jörg Herrmann, CEO von Interhome. FEWOs: Das Richtige finden In den letzten Jahren wurden sie von der Kundschaft immer stärker favorisiert. Der FEWO-Boom begann insbesondere während der Covid-Pandemiezeiten. Statista-Zahlen für 2025 stellten Zuwächse fest bei Ferienhäusern und beim Camping auf der einen Seite und leichte Verluste im klassischen Gastgewerbe von Hotels und Pensionen auf der anderen. Woran liegt das, was hat sich in diesem Markt in den letzten Jahren verändert und worauf muss ich achten, wenn ich Ferienhaus oder Wohnung buchen will? Urlaubstrend Ferienhäuser – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Weg zu Ferienhaus oder -wohnung Letztlich gibt es drei Möglichkeiten der Buchung, die sich gerade in Sachen Sicherheit der Buchung erheblich unterscheiden können. 01 Die Buchung direkt beim Besitzer Dieser bietet seine Immobilie privat an und es wird einen privater Mietvertrag geschlossen. Einziger Geschäfts- und Ansprechpartner ist also der Besitzer. 02 Die Buchung über einen FEWO-Vermittler Gemeint sind Buchungsportale und Agenturen wie Booking.com, FEWO-direkt, Holidu, Airbnb und andere. Die Buchung und Bezahlung erfolgt über das Buchungsportal. Der rechtliche Partner der Anmietung ist aber nach wie vor der FEWO-Besitzer. Bei Problemen gibt es zwar das Portal, die rechtliche Abwicklung ist gerade bei Buchungen im Ausland kompliziert. 03 Die Buchung eines FEWO-Veranstalters, wie Interhome, Novasol u.a. Eine solche Buchung ist rechtlich die klarste. Ich buche meine Ferienimmobilie bei einem Veranstalter. Dieser ist mein direkter Partner. Selbst wenn der Veranstalter seinen Sitz im Ausland hat, gilt als Gerichtsstand die Heimatadresse des Mieters und die rechtlichen Grundlagen des Heimatlands. Dies kann entscheidend sein, falls es Probleme bei der Bezahlung, Schwierigkeiten mit Mängeln oder mit Abrechnung und Kautionsrückerstattungen gibt. Die Facts auch dieser „Einführungsvorlesung“ ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich habe mir genau dies von meinem Talkpartner erzählen lassen. Jörg Herrmann ist CEO des FEWO-Veranstalters Interhome. Er kennt den Markt seit Jahrzehnten und bleibt eigentlich nie eine Antwort schuldig. Ferienhaus ist seit Jahren TOP – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Interhome – der FEWO-Veranstalter Jörg Herrmann hat sich viel Zeit für mich genommen. Das Ergebnis ist ein Talk, den alle FEWO-Fans vor der nächsten Buchung hören sollten. Dadurch lassen sich viel Stress und Ärger sparen – und wer braucht den schon im Urlaub? ITB-Talk mit Jörg Herrmann, CEO – Interhome – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Die TALK-Themen Der Markt Wie hat sich der FEWO-Markt in Sachen Angebot und vor allem auch Qualität in den letzten Jahren entwickelt? Ist der Boom inzwischen zuverlässig nachweisbar und wie wird sich die Nachfrage weiterentwickeln? Wie hat sich das Buchungsverhalten entwickelt? Die Ziele Skandinavien und Coolcation wird zum Synonym: Hier Ferienhaus in Dänemark – Foto: Interhome Welche Ziele sind in den letzten Jahren ganz besonders attraktiv geworden? Wie kauft ein FEWO-Veranstalter seine Produktpalette ein? Welche Zieltrends gibt es in den letzten Jahren? Liegen FEWOs in Sachen „Coolcation“ oder „Workation“ im Trend und was muss ich da besonders beachten (z.B. WLAN in der Unterkunft)? Jütland – Das Traumhaus an der Küste von innen – Foto: Interhome Die Auswahl Wie finde ich meinen subjektiven FEWO-Traum? Welche Haken und Häkchen gilt es vor der Buchung zu berücksichtigen (von Versicherung über Nebenkosten, Energiezuschläge bis zur Kaution)? Wie steht es um den Preis und eventuelle Zuschläge oder auch Kautionen? Wie mache ich einen Preisvergleich? Was sind die wichtigsten Tipps bei der Suche nach meinen individuellen Bedürfnissen? Wie kann ich dafür sorgen, dass das Ferienhaus, tatsächlich so aussieht, wie im Angebot versprochen? Der Vorab-Check Wie steht es um die Qualitätskontrolle, die für meine Zufriedenheit sorgt? Welche vermeidbaren Fehler werden am häufigsten gemacht? Wie steht es um Hilfe vor Ort, wenn etwas nicht in Ordnung ist? Interhome – Webseite (Screenshot) „Pferdefüße“ und Betrug Wie ist es bei der Buchung um meine eigene Sicherheit beim Bezahlen bestellt, sprich wie erkenne ich einen seriösen Vermieter oder Vermittler? In den letzten Jahren gab es ja auch immer wieder (ONLINE)-Fake-Vermittler, die Geld kassierten für Objekte die ihnen nicht gehörten oder gar nicht existierten, um dann auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden. Worauf muss man gerade bei ONLINE Buchung und Vorausbezahlung achten? Immer beliebt: Mallorca – Es kommt auf die Region an – Foto: Bookiply Marktkonzentration Touristiker sprechen in den letzten Jahren gerne von der Marktkonzentration bei FEWOs. Es ist gern die Rede von Transaktionen im Rahmen von Übernahme- und Partnerschaftsstrategien in einem sich konsolidierenden Markt. Kurz gesagt: „Der Große frisst den Kleinen und der Größte den Großen“. Wo bleiben der Kunde und sein Preisbewusstsein? Alles wird teurer, auch die FEWOS. Manche Familie wechselt ja auch zu Ferienhaus oder Wohnung, weil der Hotelurlaub erheblich teurer ist, insbesondere wenn man auf die Hochsaison angewiesen ist. Wie und wo findet man Unterkünfte, wo Mieten erschwinglich sind? Zusatztipps für Besitzer von Wohnungen Immobilienfirmen erzählen einem ja gern, dass sich der Kauf einer FEWO alleine durch die Einnahmen finanziere. Ist das richtig oder falsch? Information Interhome FEWO-Trends 2026 Verbrauchertipps in Sachen FEWO The post Podcast 313 – FEWO Forever: ITB-Talk mit Jörg Herrmann first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Der Iran-Krieg hat schon einen Gewinner: Wladimir Putin. Denn Trumps angeblicher "Ausflug" im Nahen Osten begünstigt seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine - zum Beispiel, weil Russlands Öl-Einnahmen stark steigen. Lässt Trump Putin jetzt freie Hand? Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Der Kanzler warnt vor Schnellschüssen. Nur die gesetzliche Krankenversicherung fasst er schon mal an. Statt Ausgaben zu senken, sollen hier mehr Einnahmen durch eine Gruppe her.
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Firmen sollen gar keine Abgabe mehr zahlen müssen für Radio und Fernsehen - Privathaushalte nur noch 200 statt wie heute 335 Franken pro Jahr. Das will die SRG-Initiative. Es diskutieren SVP-Nationalrat Gregor Rutz als Befürworter und Mitte-Nationalrat Martin Candinas als Gegner. Für die SRG, zu der auch Radio SRF gehört, wäre ein Ja einschneidend: Die Hälfte der bisherigen Einnahmen aus der Radio- und Fernsehabgabe fiele weg. Für die Befürworterinnen und Befürworter der SRG-Initiative ist das vertretbar: Die SRG solle sich auf ihren Kernauftrag im Bereich Information, Bildung und Kultur konzentrieren. Viele heutige Angebote der SRG, zum Beispiel im Bereich Unterhaltung, könnten auch private Medien bieten. Hier widersprechen die Gegnerinnen und Gegner der Initiative: Sie warnen vor einem radikalen Abbau beim Angebot von Radio und Fernsehen. Auch der Bundesrat warnt insbesondere vor einer Reduktion der Berichterstattung aus den Regionen. Sport- und Unterhaltungssendungen lägen kaum mehr drin, sagt auch der Bundesrat. Auch würden die Leute nicht zwingend Geld sparen bei einem Ja - weil viele Angebote dann nur noch im Bezahlfernsehen erhältlich wären. In der Abstimmungskontroverse diskutieren Mitinitiant und SVP-Nationalrat Gregor Rutz und Mitte-Nationalrat Martin Candinas. Die Sendung leitet Dominik Meier.