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Drei Männer steigen letzten Samstag in Südhessen in den Rhein. Danach werden sie nicht wieder gesehen. Zunächst. Gestern allerdings werden drei männliche Leichen im Rhein entdeckt. Außerdem: Die Äste sind kaum mehr zu sehen - aber die Bäume treiben neu aus: Der Schrebergärtnerverein in Viernheim hat 15 Platanen zurückgeschnitten. So stark, dass das gegen die Baumschutzsatzung der Stadt verstößt, so der Erste Stadtrat Jörg Scheidel. Die Stadt will, dass der Verein den ökologischen Schaden ausgleicht. Der Verein will dagegen Widerspruch einlegen und überlegt, einen Anwalt einzuschalten. Und: Hitze kann Internetverbindungen zusetzen, warnt Stromversorger Entega.
Die Manifestorin - Der holistische Human Design und Mindset Podcast
Mir ist eigentlich egal, welcher Planet gerade wo steht. Und trotzdem arbeite ich jeden Monat mit dem Mond. In dieser Folge erfährst du, warum das kein Widerspruch ist und wie du den Mondzyklus für dich nutzen kannst.Du erfährst, was die Wissenschaft über den Einfluss des Mondes auf Schlaf und Zyklus tatsächlich weiß, von den Studien aus Basel und Uppsala bis zur Gegenposition des Max-Planck-Instituts, und warum gerade diese Uneindeutigkeit dir die Freiheit gibt, den Mond einfach für dich zu nutzen. Wir gehen gemeinsam durch die vier Mondphasen als natürlichen Rhythmus aus Säen, Wachsen, Ernten und Loslassen, und ich zeige dir, wie du den Vollmond im Steinbock Ende Juni als Weckruf für deine Lebensaufgabe nutzt. Am Ende bekommst du ein einfaches Mondritual, das du sofort umsetzen kannst.In dieser Folge geht es um Manifestation, Mondphasen, Vollmond, Neumond, Mondrituale, Spiritualität mit Bodenhaftung und die Frage, wie du den Rhythmus der Natur für deine innere Arbeit nutzt.Kapitel:Warum ich mit dem Mond arbeite, obwohl mir Astrologie egal istWas die Wissenschaft über den Mond wirklich sagtDie vier Mondphasen als Rhythmus für dein LebenDer Vollmond im Steinbock und wie du ihn nutztDein Mondritual für genau jetztAlles ist, was du daraus machstWenn dir diese Folge etwas gibt, folge der Show und aktiviere die Glocke, dann verpasst du keine. Neue Folgen jeden Dienstag.Geh tiefer und finde deinen eigenen Rhythmus:Wenn du verstehen willst, wie deine ganz eigene Energie funktioniert, jenseits von Mondphasen und allgemeinen Tipps, dann beginnt hier dein Weg. In meiner App findest du auf Basis deines Human Design heraus, was der Sinn hinter deiner Existenz ist, was dich erfüllt und wo deine inneren Schmerzpunkte liegen. Klar und individuell. Hier entlang: https://homecoming.qaura.de/Mehr von mir:Mit Jessica, der Manifestorin und Gründerin von QAURA.Instagram: https://www.instagram.com/die_manifestorin/ QAURA und Mentalparfüms: https://www.qaura.de/Impressum: https://www.qaura.de/policies/legal-notice
Der in Schönebeck geborene Schriftsteller Erik Neutsch (1931 bis 2013) bewegte sich zwischen Bitterfelder Weg und Parteistrafe, zwischen linientreuer Propagandaliteratur und DDR-kritischer Alltagsschilderung.Als junger Mann aus eigentlich sozialdemokratisch orientiertem Arbeiterhaushalt, begeistert sich Neutsch für die Heldenbilder der Nationalsozialisten, erlebt dann nach Kriegsende Denunziation und Willkür auch der neuen Machthaber. Erik Neutsch wird mit "Spur der Steine", "Zwei leere Stühle", "Auf der Suche nach Gatt" und "Der Friede im Osten" zu einem der wichtigsten Schriftsteller der DDR und bewegt sich ein Leben lang zwischen Anpassung und Widerspruch. Die Stadt Halle wird zum Austragungsort vieler seiner biografischen Konflikte.Eben das, diese für DDR-Intellektuelle typische Zerrissenheit, untersucht der Publizist Gunnar Decker in seiner Neutsch-Biografie "Der letzte Jakobiner" und gibt dazu Auskunft im Gespräch mit Jörg Schieke.Das Gespräch ist bis zum 20. Juni 2027 verfügbar.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Nordisches Design, einzigartige Natur, eine Fahrradhauptstadt, die zeigt, wie Metropole wirklich für Menschen funktioniert, und ein Kunstmuseum direkt am Meer, das Michi zu einem der schönsten auf dem ganzen Planeten erklärt. Dänemark hat nur sechs Millionen Einwohner und soooo viel zu bieten.Tamina ist in eine Wachablösung gestolpert und hat festgestellt, dass Monarchie und Augenhöhe kein Widerspruch sein müssen. Michi will ein Smørrebrød essen (ein wahres Kunstwerk auf Brot), und das ganze Ding fällt ihm entgegen. Während Jochen alle nach Nordjütland schickt, an einsame Strände, wilde Küsten und Dünen, die größer sind als auf den deutschen Nordseeinseln.Dazwischen: eine Bahnfahrt, die am Meer entlangführt und schon die halbe Reise wert ist. Die idyllische Insel Lolland, von der die meisten noch nie gehört haben. Plus Roskilde, das legendäre Festival, das auf Glastonbury-Niveau spielt und all das an Musik und Kunst bietet, das man wirklich von einem Open Air will. –Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.
Pilgern in Wacken: Was wie ein Widerspruch klingt, passt gut zusammen, findet Sebastian Fiebig.
Der Sommer nimmt Anlauf, wir werden langsam träge – und genau in diesem Zustand sprechen wir über Marcs zweite Dienstreise mit einem reinen Elektroauto. Zwischen Ladeerfahrung, Reisealltag und ehrlichem Recap geht's diesmal außerdem um die Frage, ob alte Autos und Elektromobilität vielleicht gar kein Widerspruch sein müssen.Kann man Benzingeruch im Herzen tragen und trotzdem Gefallen an lautlosem Fahren finden? Wir sprechen über Komfort, Gewohnheiten, Charme von altem Blech und darüber, ob am Ende vielleicht wirklich das Beste aus zwei Welten drin ist.Die Cold Start Clatter Unplugged-Sessions des Debut-Albums "Raketa Journey" findet ihr aktuell auf suno.com: https://suno.com/playlist/d5a41aae-c492-4a5a-a634-ec732b32e5bdWeitere Infos unter https://beardandbreakfast.deUnsere Heavy Rotation Playlist findet ihr derzeit auf Spotify: https://t1p.de/bdnbfthr26Werbehinweis: Diese Episode entstand mit freundlicher Unterstützung durch die tecis Repräsentanz Ole Fritsch aus Rostock und die Hanseatische Brauerei Rostock. Wir sprechen uns ausdrücklich dafür aus Bier bewusst und erst ab 16 Jahren zu genießen.Bildquelle: KI
An diesem Wochenende trifft sich die Linkspartei zu ihrem Bundesparteitag in Potsdam - und es könnte hoch her gehen. Krach droht zum einen wegen Nahost und zum anderen wegen eines Antrags, der die Abgeordnetendiäten deckeln soll. Außerdem kommt dort eine fast neue Partei zusammen: In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Anzahl der Mitglieder verdoppelt, es sind viele junge, aktivistische Leute dazu gekommen, ein großer Anteil von kommt aus westdeutschen Städten. Für ein Viertel der Delegierten ist es der erste Parteitag. Das macht die Lage für die Parteispitze schwer kalkulierbar. Jan van Aken, der neben Fraktionschefin Heidi Reichinek ein Gesicht der erfolgreichen Wiederbelebung der Linken ist, tritt aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr als Parteivorsitzender an. Nachfolger an der Parteispitze wird höchstwahrscheinlich Luigi Pantisano, ein Architekt und Stadtplaner aus Baden-Württemberg. Auf der Tagesordnung stehen zwei Themen, die für Ärger sorgen könnten, das erste gleich am Freitagabend: der Krieg in Nahost. Ein in der Linkspartei emotionales und umstrittenes Thema, für viele gerade der neuen jungen Mitglieder ist die Solidarität mit den Palästinenser*innen zentral. Das zweite strittige Thema ist ein Vorstoß der Parteispitze, die die Diäten der Abgeordneten deckeln will - was nicht nur bei Thüringens Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow auf Widerspruch stößt. Er hat das Schiedsgericht der Partei angerufen, die beiden Fraktionschef*innen befürchten eine "Neid-Debatte". So könnte es sein, dass zwei Themen den Parteitag prägen, die in der derzeitigen Lage mit drohenden Sozialkürzungen und den anstehenden Landtagswahlen im Herbst eher nicht die zentralen sind. Über diese und viele weiteren Fragen zur Linkspartei debattiert in der neuen Folge des Bundestalks die Moderatorin und innenpolitische Korrespondentin der taz, [Sabine am Orde](https://taz.de/Sabine-am-Orde/!a29/), mit taz-Chefredakteurin [Ulrike Winkelmann](https://taz.de/Ulrike-Winkelmann/!a41/) sowie [Stefan Reinecke](https://taz.de/Stefan-Reinecke/!a46/) und [Pascal Beucker](https://taz.de/Pascal-Beucker/!a54/) aus dem Parlamentsbüro der taz .
Worte transportieren Informationen. Doch oft ist es nicht das, was wir sagen, sondern wie wir es sagen, das bei anderen Menschen ankommt.In dieser Folge von Happy Business sprechen wir über die Wirkung von Tonalität, Sprache und Energie in unserer Kommunikation. Warum können zwei Gespräche mit derselben Lautstärke völlig unterschiedliche Reaktionen auslösen? Weshalb verlassen wir manche Gespräche mit einem guten Gefühl und andere hinterlassen eine unangenehme Stimmung, obwohl sachlich alles korrekt war? Anhand persönlicher Erlebnisse aus dem Urlaub zeige ich, wie stark unsere Stimme, unsere Wortwahl und unsere Haltung die Atmosphäre beeinflussen können – im privaten Umfeld genauso wie im Businessalltag. In dieser Folge erfährst du: Warum unser Nervensystem auf Tonalität reagiert, bevor wir Inhalte bewusst einordnen Weshalb dieselben Worte unterschiedliche Wirkungen haben können Wie Sprache Vertrauen, Wertschätzung und Verbindung beeinflusst Warum Herzlichkeit und Professionalität kein Widerspruch sind Mein Impuls für dich: Beobachte einmal bewusst, wie in deinem Umfeld gesprochen wird.Nicht nur die Worte, sondern die Energie dahinter.Denn oft reichen kleine Veränderungen aus, um Gespräche wertschätzender, klarer und angenehmer zu gestalten – für dich selbst und für die Menschen um dich herum. Reflexionsfrage der Folge:Wann hast du zuletzt bewusst auf deine eigene Tonalität geachtet – und was hast du dabei über deine Kommunikation gelernt?Mein Fazit:Ein gutes Gespräch überträgt nicht nur Informationen.Es schafft Verständnis, stärkt Beziehungen und beeinflusst die Atmosphäre, in der wir miteinander arbeiten und leben.Vielleicht lohnt es sich, ein Stück der Herzlichkeit und Leichtigkeit, die wir im Urlaub so schätzen, mit in unseren Alltag und unsere Kommunikation zu nehmen.
Die Debatte mit Natascha Freundel, Ina Czyborra, Fatma Deniz und Bénédicte Savoy "Den Campus als Reallabor sehen" (Fatma Deniz) Als „Abgrund“, als Beweis für den „failed state“ Berlin wurde die plötzliche Schließung des Hauptgebäudes der Technischen Universität im Mai 2026 bezeichnet. 96 Prozent der TU-Gebäude sind sanierungsbedürftig – eine Frage der Existenz, warnte die Uni-Leitung schon vor Jahren. Für die neue TU-Präsidentin Fatma Deniz ist es „ein seltsamer Widerspruch unserer Zeit: eine Infrastruktur der Vergangenheit, dort, wo für die Zukunft geforscht wird“. Steht die Exzellenz-Uni und mit ihr der Wissenschaftsstandort Berlin am Abgrund? Der jetzige Ausnahmezustand der TU erfordert ein Umdenken, wie Spitzenforschung in Berlin künftig gestaltet werden kann und sollte – darin sind sich Uni-Präsidentin Deniz, die Berliner Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra und die international renommierte Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy einig. Czyborra verteidigt die neue Hochschulbaugesellschaft, Deniz möchte die TU zum „Labor für die eigene Sanierung“ machen und Savoy betont, die Räume der Uni müssten auch als Räume der Demokratie verteidigt werden – wie Festungen in Kriegszeiten. Dr. Ina Czyborra ist SPD-Politikerin und seit 2023 Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege des Landes Berlin. Prof. Dr. Fatma Deniz ist seit April 2026 Präsidentin der TU Berlin. Von 2024 bis 2026 war sie Vizepräsidentin für Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie seit 2023 Professorin für Informatik an der TU Berlin. Prof. Dr. Bénédicte Savoy ist Leiterin der Kunstgeschichte der Moderne an der TU Berlin und renommierte Forscherin zu NS-Kunstraub und postkolonialer Provenienzforschung. Kapitel: 00:00:00 Intro/ Erster Gedanke: Wie konnte es soweit kommen? 00:09:43 Exzellenz der TU 00:13:55 Ikone der Architekturgeschichte, Denkmalschutz und Stromversorgung 00:20:19 Gebäudeschließungen, Neubau und Sanierungsstau 00:30:19 Wer ist verantwortlich? 00:40:08 Geplante Hochschulbaugesellschaft und Autonomie der Unis 00:54:21 Kurzfristige Lösungen für Hochschulbetrieb TU 00:57:26 Zukunft der TU und des Wissenschaftsstandorts Berlin 01:04:04 Der zweite Gedanke 01:05:14 Podcast-Tipp: Berlin Code - mit Linda Zervakis http://kurz.ard.de/berlincode Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
In dieser Folge von Imam trifft spricht Imam Said Ahmed Arif mit dem Humanisten Thomas Oppermann.Im Mittelpunkt stehen grundlegende Fragen zu Moral, Religion und Gesellschaft:Was bedeutet Moral ohne Religion? Sind Humanisten grundsätzlich gegen Religion – oder gibt es gemeinsame Werte? Und wie steht der Islam zum Humanismus?Außerdem wird intensiv diskutiert:Ist der Islam mit humanistischen Vorstellungen vereinbar? Sind religiöse Menschen automatisch im Widerspruch zu Humanisten? Und eine der zentralsten Fragen: Ist der Koran wirklich göttlichen Ursprungs?Ein tiefgehendes Gespräch über Weltbilder, Überzeugungen und die großen Fragen unserer Zeit.
Außerdem: Einfache Antworten, komplexe Welt - Ist das ein Widerspruch? (09:15) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
„Der Erfolg des Zionismus ist ja gewesen, die jüdische Identität derart zu besetzen, dass viele sich keine andere mehr vorstellen können. (…) Wenn tatsächliche Juden wie wir uns dagegenstellen, dann stehen wir in einem besonderen Widerspruch zum Staat, weil wir nicht nur die Politik selbst kritisieren und bekämpfen, sondern auch ihre moralische Grundlage – nämlichWeiterlesen
Klassische Vorlesegeräte und Künstliche Intelligenz -- das klingt nach einem Widerspruch. Wer auf einen einfach bedienbaren Scanner angewiesen ist, hat mit Cloud-Diensten und Internetverbindungen oft wenig am Hut. Der EasyReader AI von Koba Vision aus Belgien geht einen anderen Weg: Die KI läuft vollständig lokal auf dem Gerät und damit ohne WLAN und ohne Internet. Was das in der Praxis bedeutet und was die Offline-KI konkret kann, zeigt dieses Interview vom Koba-Vision-Stand. Außerdem punktet das Gerät mit einer verbesserten Sprachausgabe. Wir hören den Unterschied zwischen der neuen KI-Stimme und einer älteren Acapela-Sprachausgabe direkt im Vergleich.
„Technische Perfektion schafft den besten Klang, aber die innere Haltung prägt das Gespräch.“ In dieser Folge von Behind the C begrüßt Franz Kubbillum Dr. Eckart Pech, der im Vorstand der init AG die strategisch wichtigen Bereiche Gesundheit, Informationssicherheit und IT-Services leitet. Die init AG hat sich mit rund 1.500 Mitarbeitenden und 250 Millionen Euro Umsatz als führender Akteur für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung etabliert. Im Gespräch räumt Eckart mit dem überholten Bild auf, IT sei lediglich ein unterstützendes Werkzeug. In der heutigen Wirtschaft ist Software das integrale Herzstück jedes erfolgreichen Geschäftsmodells. Er zeigt auf, wie wichtig Agilität und technologische Offenheit sind, um den tiefgreifenden Wandel im öffentlichen Sektor und im Gesundheitswesen aktiv zu gestalten. Eckart blickt auf eine außergewöhnliche internationale Karriere zurück: von den Anfängen in der Technologieberatung über eine sechsjährige Führungsrolle in den USA bis hin zu DAX-Vorstandspositionen bei O2 Telefónica und der Allianz. Er berichtet, wie ein abstraktes Karriereziel auf Metaebene mit taktischer Flexibilität harmoniert und warum ihn eine gesunde innere Unruhe immer wieder antreibt. Auch persönlich gibt er Einblicke in seine Routinen: Der passionierte Hobby-Triathlet erklärt, warum der tägliche Arbeitsweg auf dem Fahrrad für ihn mehr als nur Bewegung ist und wie bewusste Auszeiten im Sport oder mit der Familie ihm die nötige mentale Stärke schenken, um als Top-Manager langfristig resilient zu bleiben. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie gelingt das Zusammenspiel aus langfristigen Karrierezielen und der nötigen Flexibilität, um disruptive Marktchancen im richtigen Moment zu ergreifen? - Warum ist das Erreichen einer echten Work-Life-Balance kein Widerspruch zu Spitzenleistungen im Management und wie setzt man sich dafür realistische Grenzen? - Welche Kernkompetenzen müssen zukünftige Führungskräfte mitbringen, um Organisationen durch die gewaltige Disruption von KI-Agenten und neuen Technologien zu steuern? Themen: - IT-Governance - Public Sector - E-Health - Resilience & Grit ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr. Eckart Peck: https://www.linkedin.com/in/dr-eckart-pech-231665/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
„Mütter sind kein Diversity-Thema, sondern ein Business-Case, den wir seit Jahren ignorieren.“ In der Podcast-Folge #163 von Klartext HR spricht Stefan Scheller mit Melissa Sündram zum Thema „Mütter in Führung“. Die Arbeitswelt ist derzeit kaum eingerichtet auf Menschen, die über das Berufliche hinaus auch privat (Care)Verantwortung tragen. Dabei gäbe es eine Vielzahl von Ansätzen, wie HR das Potenzial von Müttern im Unternehmen deutlich besser wirksam werden lassen könnte. Mit Melissa diskutiere ich unter anderem darüber, * weshalb die aktuelle Arbeitswelt für Menschen mit großer Verantwortung außerhalb des Jobs nicht geeignet ist * inwiefern wir Führung und Karriere neu denken sollten * welche Rollen Mütter im Leadership dabei spielen können * was sich in der Personalstrategie und im Recruiting ändern muss, damit mehr Mütter Führungsrollen übernehmen * wie sich das Thema „Karriere mit Familie“ entwickeln wird * welchen Tipp sie für HR-Verantwortliche hat, um schon morgen mit der Veränderung zu beginnen Ein spannender Talk als 15-Minuten-Impuls. Klartext HR - Informieren. Inspirieren. Lernen. Viel Spaß damit! Melissa Sündram ist Führungskraft im Bereich Talent Acquisition, Mutter und Autorin des Buches „Mom goes Business“. Sie beschäftigt sich intensiv damit, wie wir Recruiting, Führung und Karriere neu denken müssen – insbesondere aus der Perspektive von Müttern in Führungsrollen. Ihre klare These: Wir verlieren nicht Talente, weil sie sich gegen Karriere entscheiden, sondern weil unsere Arbeitswelt oft nicht zu ihrem Leben passt. Melissa zeigt, warum Mutterschaft und Führung kein Widerspruch sind, sondern ein echter Mehrwert für Unternehmen und was sich dafür konkret ändern muss. >> LinkedIn-Profil von Melissa Sündram: https://www.linkedin.com/in/melissa-s%C3%BCndram-1912a1138 >> weitere Folgen Klartext HR: https://persoblogger.de/klartext-hr >> Lernen Sie auch das Podcast-Format YOUR HR STAGE von Stefan Scheller kennen: https://persoblogger.de/your-hr-stage
Du warst beim Arzt, das Blutbild sieht unauffällig aus – und trotzdem fühlst du dich erschöpft, hast Muskelschmerzen oder kämpfst mit depressiven Verstimmungen, die einfach nicht verschwinden wollen. Ich erkläre, warum das kein Widerspruch ist, und gehe auf die konkreten körperlichen Folgen von chronischem Erbrechen und Mangelernährung ein – von Elektrolytmangel über das Low-T3-Syndrom bis hin zum Zusammenhang zwischen Serotoninmangel und Depressionen. Ausserdem erfährst du, warum Standardblutbilder diese Mangelzustände oft gar nicht abbilden können – und was das für dich bedeutet.
Im c't-Datenschutz-Podcast geht es diesmal um ein Problem, das in Unternehmen täglich auftaucht: Personenbezogene Daten sollen gelöscht werden – stecken aber in Logs, Backups oder gesetzlich vorgeschriebenen Aufzeichnungen. Die Auflösung dieses Zielkonflikts ist ebenso herausfordernd wie praxisrelevant. Das Recht auf Löschung ist das zentrale Betroffenenrecht in der DSGVO. In Episode 161 der Auslegungssache diskutieren heise-Justiziar Joerg Heidrich und c't-Redakteur Sylvester Tremmel, der in dieser Folge Holger Bleich vertritt, über den Interessenkonflikt zwischen Löschaufforderungen und der Pflicht, bestimmte Daten aufzuheben. Fachkundiger Gast ist Dr. Christoph Wegener, Berater und Sachverständiger für Informationssicherheit und Datenschutz. Das Thema der Folge führt tief in den Maschinenraum der Datenschutzpraxis: Ein Betroffener verlangt die Löschung seiner Daten. Diese Daten befinden sich aber in einem Sicherheitsprotokoll, das nach IT-Standards nicht nur unveränderbar sein soll, sondern auch über einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden muss. Eine Norm verlangt also Löschung, die andere schützt gerade die unmodifizierte Erhaltung. Genau dieser Konflikt begegnet Unternehmen bei Webserver-Logs, Sicherheitsprotokollen, Backups, Compliance-Systemen, KI-Systemen und behördlichen Fachverfahren. Ein Anlass für die Diskussion ist der Abschlussbericht des Europäischen Datenschutzausschusses zur koordinierten Durchsetzungsaktion 2025 zum Recht auf Löschung. 32 Aufsichtsbehörden werteten Antworten von 764 Verantwortlichen aus. Der Bericht benennt mehrere wiederkehrende Schwachstellen, darunter unklare Aufbewahrungsfristen, mangelhafte Verfahren für Löschanträge und besondere Schwierigkeiten bei Backups. Auch die Datenschutzkonferenz hebt diese Problemfelder hervor. Die Podcastfolge macht deutlich: Löschkonzepte werden künftig stärker in den Fokus der Aufsichtsbehörden rücken. Besonders praxisrelevant sind Backups. In vielen Sicherungen lässt sich ein einzelner Datensatz technisch nicht sinnvoll entfernen, ohne die Integrität des gesamten Sicherungsbestands zu gefährden. Die Lösung kann deshalb nicht darin liegen, Sicherungen sofort physisch zu überschreiben. Entscheidend ist vielmehr, dass gelöschte Daten bei einer Wiederherstellung nicht unkontrolliert wieder in den Produktivbetrieb gelangen. Wer ein Backup zurückspielt, sollte also nachgelagerte Lösch- und Bereinigungsprozesse vorsehen. Noch schärfer zeigt sich der Konflikt bei Logfiles. Sicherheitsprotokolle sind für Angriffserkennung, Fehlersuche und Nachvollziehbarkeit unverzichtbar. Zugleich enthalten Logs häufig personenbezogene Daten wie IP-Adressen oder sicherheitsrelevante Ereignisse. Datenschutzrechtlich sind sie deshalb nicht neutral. Sie benötigen eine Rechtsgrundlage, klare Zwecke, begrenzte Fristen und Zugriffsbeschränkungen. Das Fazit der Folge: Der scheinbare Widerspruch zwischen Löschpflicht und Speicherzwang lässt sich nicht mit pauschalen Regeln lösen. Unternehmen müssen Aufbewahrungspflichten kartieren, Löschfristen festlegen, Zugriffe beschränken, Backups in ihre Prozesse einbeziehen und Logfiles technisch wie rechtlich sauber steuern. Das unveränderbare Backup bleibt dann nicht automatisch ein Datenschutzverstoß. Entscheidend ist, dass der Zweck begrenzt, die Verarbeitung eingeschränkt und eine Wiederverarbeitung gelöschter Daten zuverlässig verhindert wird.
Lovers by Design – Die kostenlose Masterclass "The Drama Exit" Raus aus den Dramaspiralen, rein in euren gemeinsamen Purpose. Wir zeigen euch, wie euer Beziehungsblueprint aussieht – und wie ihr aufhört, unbewusst gegeneinander zu arbeiten.
Im zweiten und abschließenden Teil des Interviews mit Christian Hugo Hoffmann vertieft Markus Reitshammer die Diskussion rund um die Zukunft der künstlichen Intelligenz in Unternehmen. Der Gast aus Zürich teilt nicht nur spannende Einblicke in sein Buch, sondern stellt auch das Manifest des AI Startup Centers zur Diskussion. Erfahre, warum echte Weiterentwicklung im KI-Zeitalter Reibung und konstruktiven Widerspruch braucht und wie wichtig ein echter, lebendiger Dialog statt vorgefertigter Antworten ist.
Stehst du auch manchmal fassungslos vor der deutschen Bürokratie und fragst dich, wann das verdammte Faxgerät endlich ausstirbt? Generative KI in der Verwaltung klingt für viele wie ein fetter Widerspruch in sich. Aber der wunderbare Thorsten Rode, IT-Leiter der Stadt Nettetal, beweist das Gegenteil. Er zeigt uns, wie man erfolgreich den Staub aus den Behörden fegt.In dieser Folge von UNF#CK YOUR DATA machen wir den ultimativen Praxis-Check. Vergiss teure Enterprise-Lizenzen und gigantische Cloud-Budgets. Thorsten hat mit seinem Mini-Team von gerade einmal 4,5 IT-lern einen alten Server geschnappt, zwei Grafikkarten reingeschraubt und generative KI an jeden PC-Arbeitsplatz der Stadt gebracht. Wir sezieren in dieser Episode: • Warum Daten und KI kein reines IT-Thema, sondern absoluter Teamsport sind. • Das Prinzip der Datenschutz-Ampel (Rot, Gelb, Grün), mit dem Nettetal ChatGPT, Claude und lokale Open-Source-Modelle sauber trennt. • Die harte Wahrheit über RAG (Retrieval Augmented Generation): Warum eine schlecht kuratierte Datenbasis nur teuren KI-Müll produziert. • Den großen EU AI Act Bullshit-Check: Warum du deinen Leuten kein teures Zertifikat kaufen musst, sondern ein "KI-Seepferdchen" brauchst. Hose runter: Wie digital ist Deutschland wirklich? Schnapp dir einen Kaffee und hör rein. Am Ende des Tages macht eben doch der Mensch den Unterschied▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Thorsten: https://www.linkedin.com/in/thorstenrode/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Thorsten: Birgit und die Maschine - Dr. Nicolas ArpagAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6Zum Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@unfckyourdata▬▬▬▬▬▬ Merch: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬https://unfckyourdata-shop.de/▬▬▬▬▬▬ Kontakt: ▬▬▬▬E-Mail: christian@uyd-podcast.com▬▬▬▬▬▬ Timestamps: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬00:00 - Intro & Der Amtsschimmel lernt KI 01:59 - Gast-Vorstellung: Thorsten Rohde & E-Government in Nettetal 03:06 - Digitalisierung ist Teamsport: Warum IT allein nicht reicht 05:56 - Föderalismus-Chaos: Wer verwaltet was in Deutschland? 11:33 - Die nackte Wahrheit: 4,5 ITler für eine ganze Stadt 14:28 - Technische Schulden & Roboter (RPA) im Amt 18:38 - Das Experiment: KI für jeden PC-Arbeitsplatz 21:13 - Der DIY-Ansatz: Ein alter Server und zwei Grafikkarten 23:46 - RAG & Die harte Wahrheit über eine saubere Datenbasis 29:26 - Schatten-KI verhindern: Die rot-gelb-grüne Datenschutzampel 34:15 - EU AI Act Bullshit-Check & Das KI-Seepferdchen 41:56 - Lernpfade: Von KI-Bronze bis zum KI-Café 49:41 - Die drei Abschlussfragen & Buchempfehlung
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Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 8. Juni 2026! Am Wochenende hab ich mich mit einem Beitrag von Kontrapolis über autoritäre Tendenzen in linken politischen Kreisen beschäftigt. Der Autor beschreibt, wie Debattenkultur, unterschiedliche Meinungen und kritische Diskussionen seiner Wahrnehmung nach zunehmend durch Wiederholung, Konformitätsdruck und klare Lagerbildungen ersetzt werden. Er fragt, ob sich in Teilen der Linken neue kollektivistische und autoritäre Strömungen entwickeln und warnt vor einer politischen Kultur, die wenig Raum für Widerspruch lässt. Gleichzeitig betont der Text die Bedeutung offener Diskussionen und plädiert dafür, unterschiedliche Stimmen gerade innerhalb linker Bewegungen wieder stärker zuzulassen. Der Autor möchte weder einen starken Staat noch eine repressive Gesellschaft als Ideal oder Utopie. Und er möchte auch nicht in einem System oder einer Gesellschaft leben, in der diese autoritären linken Kreise an der Macht sind, an der Staatsführung beteiligt sind oder sehr mächtig sind. Der Autor glaubt, dass die autoritären Tendenzen alle libertären, auf Konsens basierenden Ansätze – unabhängig von Identität und Körper – im rechtlichen Bereich und vor allem im gesellschaftlichen Bereich stark unterdrücken wird. Und er hat Angst davor. Und ich habe diese Angst auch. Deswegen: Setzt die Diskussion fort, lasst uns unterschiedliche Gedanken und Stimmen hören. Natürlich nicht nur hier im Fleckenhörer, sondern auch an anderen Orten und in anderen Bereichen, aber besonders in linken Kreisen und Räumen. Unser einziges Thema im Fleckenhörer heute: Gespräch von Radio Blau in Leipzig mit Valentin vom Vorstand des Förder- und Freundeskreis Radio CORAX e.V. in Halle, da wurde die 959-Freund:innen-Kampagne gestartet, um finanziell unabhängiger zu werden. Es könnte zu einer AfD-Regierung kommen in Sachsen-Anhalt und Punkt 2 im Wahlprogramm der AfD Unterpunkt Medien lautet „Radio Corax den Geldhahn zudrehen“. Musik: xxpippilottaxx (Köln) Cro-Mags (USA)
Die Frage, wo Wissen und Expertise in einer Gesellschaft liegen und wie wir mit der daraus entspringenden Komplexität umgehen können ist einer der wesentlichen Themen meines neuen Buches Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise. Lesen Sie dort mehr über die tieferliegenden Prinzipien und Folgen. Auch die Tatsache, dass es hier wiederkehrende Phänomene gibt, derer man sich bewusst sein sollte. Nun kommt eine neue Dimension dieses Themas auf uns zu — Software. Und das ist das konkrete Thema der heutigen Episode. Achtung: nicht abschalten, nur weil Sie kein Softwareentwickler sind: dieses Thema und damit die Episode ist von sehr prinzipieller Bedeutung. Software ist das Nervensystem unserer Gesellschaft. Sie bestimmt in immer größerem Maße, wie unsere Welt funktioniert, oder fallweise auch nicht funktioniert, sie eröffnet neue Möglichkeiten aber auch erhebliche Risiken. Die Frage, wie Software mit unserer Welt interagiert, ist daher kein Expertenproblem (alleine), sondern eines, das alle Menschen beschäftigen sollte. Die aktuellen Entwicklungen der künstlichen Intelligenz scheinen Software auf systemischer Ebene sehr grundlegend zu verändern. Auf eine Weise, die folglich allen Menschen in einer modernen Gesellschaft bewusst sein sollte. Diese Episode soll wieder zum Nachdenken und Widerspruch anregen — schreiben Sie mir Ihre Ideen! Andere Episoden Episode 150: Wie kommt Neues in die Welt? Episode 148: Künstliche Vernunft? Ein Gespräch mit Jan Juhani Steinmann Episode 147: Digitale Kolonie oder Souveränität? Ein Gespräch mit Wilfried Jäger und Kevin Mallinger Episode 139: Komfortable Disruption Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 134: Das Werdende, das ewig wirkt und lebt? Transzendent oder Transient Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 129: Rules, A Conversation with Prof. Lorraine Daston Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 122: Komplexitätsillusion oder Heuristik, ein Gespräch mit Gerd Gigerenzer Episode 121: Künstliche Unintelligenz Episode 109: Was ist Komplexität? Ein Gespräch mit Dr. Marco Wehr Episode 104: Aus Quantität wird Qualität Episode 69: Complexity in Software Episode 40: Software Nachhaltigkeit, ein Gespräch mit Philipp Reisinger Episode 31: Software in der modernen Gesellschaft – Gespräch mit Tom Konrad
Seit der Aufklärung beruht Wissenschaft auf einem einfachen Prinzip: Wahrheitssuche durch Zweifel, Widerspruch und offene Debatte. Doch was geschieht, wenn ganze Fachgebiete ideologisch immer homogener werden?Eine neue Studie analysierte rund 600'000 Fachartikel aus den Sozialwissenschaften und kommt zu einem bemerkenswerten Befund: Politisch linke Perspektiven dominieren heute weite Teile des akademischen Diskurses nahezu vollständig.In dieser Folge spreche ich darüber, weshalb Wissenschaft intellektuelle Vielfalt braucht, warum fehlender Widerspruch die Qualität von Forschung beeinträchtigen kann und weshalb das schwindende Vertrauen vieler Menschen in wissenschaftliche Institutionen möglicherweise tiefere Ursachen hat, als oft angenommen wird.Eine Folge über Wissenschaft, Ideologie, Freiheit des Denkens – und die Frage, ob Universitäten noch Orte des offenen Erkenntnisgewinns sind oder zunehmend zu Echokammern werden.https://www.muellermathias.ch/
KI entwickelt sich rasant weiter – und mit ihr die Möglichkeiten, Prozesse durch intelligente Agents zu automatisieren. Doch wie gelingt der Weg von der ersten Idee bis zum produktiven Einsatz im Unternehmen?
Die meisten Kirchen halten «christlichen Nationalismus» für paradox. Er entstelle und gefährde das Christentum, warnt etwa Washingtons Bischöfin Mariann Budde. Anti-demokratische Bewegungen geben vor, «christliche Werte» zu schützen, auch in Europa. - EVP-Nationalrat Marc Jost ist alarmiert. Die USA feiern gerade ihr 250-jähriges Bestehen. Vielen dort gilt ihr Land als «God's own country». Das war lange nicht nationalistisch, sondern patriotisch gemeint. Die USA stehen seit 250 Jahren für «Religionsfreiheit für alle». – Das scheint sich unter der Trump-Administration zu wandeln. Verteidigungsminister Pete Hegseth spricht von der Wiedergeburt einer rein «christian nation». Und Aussenminister Marco Rubio sagt, die Seele der US-Nation sei schon immer christlich gewesen. Diese Haltung ist zwar Minderheitenmeinung in der US-Bevölkerung. Aber sie macht Sorgen. Auch in Europa - in Russland, Polen oder Ungarn unter Viktor Orbán - zeigten sich die demokratiefeindlichen Tendenzen von sogenannt christlichem Nationalismus. Davor warnt der christliche Schweizer Politiker und EVP-Nationalrat Marc Jost. Im sogenannt «christlichen Nationalismus» würden christliche Werte missbraucht, um eine unmenschliche Machtpolitik zu legitimieren. Echte christliche Ethik etwa würde niemals die Ausgrenzung von Menschen oder Gewalt gegen Geflüchtete stützen. Die Regierenden in den USA oder Russland berufen sich in ihrer Kriegspolitik auf Gott und die Bibel. Wie kann das sein? Und wie gefährlich ist sogenannt «christlicher Nationalismus» für die Welt? Das fragen wir EVP-Nationalrat Marc Jost in dieser Ausgabe von Perspektiven. Autorin: Judith Wipfler
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Usability und Security funktionieren nicht immer gut zusammen. Die beste Usability - Touch and go - eignet sich perfekt für unkritische Vorgänge, aber nicht zum Ausweisen und Signieren. Hier steht eine bewusste und zu bestätigende Absicht hinter. Ausdrucken, unterschreiben und einscannen hingegen ist natürlich auch keine Lösung - es braucht einen medienbruchfreien Vorgang mit PIN o.ä. auf dem Smartphone. Die EUDI-Wallet, eine zertifizierte App, soll ab Ende 2026 Bürger*innen ermöglichen, sich digital auszuweisen, Dokumente wie Personalausweis, Führerschein oder Zeugnisse zu verwalten und grenzüberschreitende digitale Dienste zu nutzen. Wie der Status quo der EUDI-Wallet ist, welche Anwendungsszenarien sie in der ersten Version und welche sie zukünftig abdecken kann und wer die Verantwortlichen sind - darüber sprechen Janina Buchholz und Kim Nguyen von der Bundesdruckerei mit Markus Linnemann in der „Sprechstunde IT-Sicherheit. Fokus Gesundheitswesen.“ Dabei zeigen die beiden Experten, dass in der Wallet die Kombination aus Usability und Security nicht - wie sonst oft leider üblich - ein Widerspruch in sich ist und erklären, wie Convenience trotz Datenschutz und Datensicherheit funktioniert. Anhand einer Patientenjourney von der Terminvereinbarung, über den Praxis- oder Krankenhausbesuch, den Einkauf in der Apotheke, bis zur Nachsorge wird beispielhaft dargelegt, wie viel einfacher Alltagsprozesse mit der EUDI-Wallet trotz dem Zugriff auf sensible Daten im In- und im europäischen Ausland werden. Eine Brieftasche mit Geld und zig Karten braucht in Zukunft wohl keiner mehr. Viel Spaß beim Hören! Verlinkungen: - LinkedIn Janina Buchholz: https://de.linkedin.com/in/janina-buchholz-a31b505b - LinkedIn Kim Nguyen: https://de.linkedin.com/in/kim-nguyen-5b0a081 - LinkedIn Bundesdruckerei: https://www.linkedin.com/company/bundesdruckerei/posts/?feedView=all - YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=fO-pZzsAuNA - EUDI Wallet: https://www.bundesdruckerei.de/de/innovation-hub/eudi-wallet-sicher-digital-identifizieren-europa - Markus Linnemann LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/markus-linnemann-901a73214 - secunet Gesundheitswesen: https://www.secunet.com/branchen/gesundheitswesen
In dieser Folge von Movecast startet Martin Benz eine neue Reihe: „Martin ringt mit der Bibel“. Er spricht offen darüber, warum er Bibeltexte nicht nur bewundern, sondern auch kritisch, ehrlich und manchmal irritiert lesen möchte. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob man mit Gott und Gottes Wort ringen darf. Martin zeigt anhand von Jakob am Jabok und einer talmudischen Geschichte, dass Ringen, Fragen und Widerspruch zur biblischen und jüdischen Tradition gehören können. Außerdem geht es um den Umgang mit schwierigen Bibelstellen, um seelische Gesundheit im Glauben und um die Freiheit, Texte nicht vorschnell zu glätten. Martin plädiert dafür, Bibeltexte ehrlich auszuhalten und gleichzeitig offen im Gespräch zu bleiben. Themen dieser Folge Überzeugung vs. Wahrheit Warum Ringen mit der Bibel erlaubt sein muss Jakob und der Kampf am Jabok Der Talmud und die Frage nach Auslegung Ehrlichkeit im Glauben Seelische Gesundheit und schädliche Glaubensmuster ____________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Dunkle Schatten legen sich über das Land: Union, SPD und Grüne treiben die staatliche Überwachung voran. Dabei werden dystopische Szenarien zur Realität: Es entsteht ein KI-Monster, das keinen Widerspruch duldet. Weder bei Krieg, Klima oder Wahlen… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, blicken heute auf zwei große Entwicklungen: Auf der einen Seite verwenden Regierungen zunehmend KI als Werkzeug gegen Meinungsfreiheit und Demokratie. Auf der anderen Seite verpulvert die Politik hunderte Milliarden Euro für eine utopische Energiewende, die am Ende vor allem verbrannte Erde hinterlässt.
Immer mehr Menschen fühlen sich erschöpft, obwohl körperliche Arbeit im Alltag kaum noch eine Rolle spielt. Fachleute sehen darin keinen Widerspruch. Denn während Bewegung abnimmt, steigen mentale Belastungen. Welche Folgen das für Gesundheit und Widerstandskraft hat – und warum kleine Veränderungen oft mehr bewirken als aufwendige Selbstoptimierung, darum geht es in dieser Folge. Zu Gast sind der Sportökonom Dr. Daniel Schwarzenberger und der langjährige Fitness- und Gesundheitsexperte Daniel Schoon. Außerdem geht es um die Frage, warum unser Magen eigentlich knurrt. Hier findet Ihr noch mehr Informationen zur Arbeit von Herrn Dr. Schwarzenberger und Herrn Schoon: https://www.danielschoon.de/schwarzenberger-schoon https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-70957-3 Produktion: Sebastian Pankau Redaktion: Antonia Beckermann Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Betriebsbedingte Kündigungen sind für Betriebsräte oft eine besonders schwierige Situation. Denn hier geht es nicht nur um rechtliche Fristen und formale Anhörungen, sondern auch um echte Verantwortung gegenüber den betroffenen Kollegen und dem gesamten Betrieb. In dieser Folge sprechen Lina Goldbach und Claudia Göllert-Mössmer darüber, worauf Betriebsräte achten müssen, wenn der Arbeitgeber eine betriebsbedingte Kündigung plant. Die Folge zeigt verständlich, welche Informationen der Arbeitgeber liefern muss, warum die Anhörung genau geprüft werden sollte und welche strategischen Überlegungen für den Betriebsrat wichtig werden können. Themen der Episode: Was eine betriebsbedingte Kündigung für den Betriebsrat bedeutet Warum die Anhörung des Betriebsrats so wichtig ist Welche Informationen der Arbeitgeber offenlegen muss Wann die Frist für den Betriebsrat überhaupt zu laufen beginnt Warum Sozialauswahl und Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten genau geprüft werden müssen Welche Rolle der Widerspruch des Betriebsrats spielen kann Weshalb betriebsbedingte Kündigungen oft auch strategische Entscheidungen verlangen Wie Betriebsräte zwischen Unterstützung, Verantwortung und Interessenkonflikten abwägen können Seminarempfehlung aus dem Podcast: Seminar Betriebsverfassungsrecht Teil 3: https://www.waf-seminar.de/257
Sie wollten einfach nur klettern. Im Fels, im Eis, auf Gipfel. Doch ihr Weg führte diese Frauen mitten hinein in gesellschaftliche Rollendebatten – und in die Geschichte des Schweizer Alpinismus. Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft – und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge – bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück – etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat – und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern – und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück – auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten – neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
Tiere lieben und sie töten ist für Revierförsterin Lena Tausch kein Widerspruch. Die ehemalige Vegetarierin ist heute bekennende Jegetariern. Sie jagt Wild, um den Wald im Gleichgewicht zu halten, und isst das Wildfleisch. Im Mai 2025 war sie zu Gast bei Eins zu Eins. Der Talk.
Sie wollten einfach nur klettern. Im Fels, im Eis, auf Gipfel. Doch ihr Weg führte diese Frauen mitten hinein in gesellschaftliche Rollendebatten – und in die Geschichte des Schweizer Alpinismus. Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft – und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge – bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück – etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat – und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern – und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück – auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten – neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
Ein kirchliches Schreiben zur KI klingt erst einmal nach Pflichtlektüre für Insider – doch genau das ist diese Folge nicht. Manuel und Stephan diskutieren in «Ausgeglaubt», warum sich der Blick auf diesen Text lohnt und welche Fragen darin stecken. Der Papst schreibt seine Enzyklika «Magnifica Humanitas» nicht nur für Katholikinnen und Katholiken, sondern ausdrücklich für alle Menschen guten Willens. Das hat gereicht, damit wir uns angesprochen fühlen. In dieser Folge nehmen Manuel und Stephan die neue Enzyklika von Leo XIV. zur künstlichen Intelligenz unter die Lupe. Und sie stellen fest: Hier spricht nicht einfach kulturpessimistische Technikangst, sondern ein ernsthafter Versuch, über Menschenwürde, Verantwortung, Wahrheit, Macht und die Zukunft des Menschlichen im digitalen Zeitalter nachzudenken. Wir sprechen darüber, warum viele Gedanken der Enzyklika erstaunlich klug und anschlussfähig sind – etwa die Warnung vor technokratischer Macht, die Kritik an einem Menschenbild der permanenten Optimierung oder die Frage, was geschieht, wenn moralische Entscheidungen zunehmend an Maschinen delegiert werden. Gleichzeitig fragen wir, wo die Argumentation zu pauschal wird, ob hier ein allzu schlichter Gegensatz zwischen Mensch und Maschine aufgebaut wird und wie überzeugend kirchliche Anthropologie als Antwort auf die KI-Revolution tatsächlich ist. Eine Folge über einen Papst, der sich in die KI-Debatte einmischt, über überraschende ökumenische Zustimmung und produktiven Widerspruch – und über die Frage, was Menschen guten Willens der Maschine eigentlich entgegenhalten können. Im Halleluja der Woche geht es gleich doppelt himmlisch zu: um einen ungeplant grossartigen Abend, der mit Tanzmusik und viel Freude erst in den frühen Morgenstunden endete – und um den schlichten Zauber, durch ein Teleskop in den Sternenhimmel zu schauen.
Am Wochenende hat Russland die Ukraine massiv angegriffen, vor allem auch die Hauptstadt Kiew. Ukraine-Korrespondent Florian Kellermann schildert im Gespräch mit Stefan Niemann, wie er den nächtlichen Großangriff erlebt hat. Er beschreibt, wie das massive Bombardement sein persönliches Sicherheitsgefühl verändert hat und wie die Menschen in Kiew der Bedrohung durch Russlands Militär trotzen. Dass die Zivilbevölkerung sich dem Terror aus der Luft beuge, sei kaum zu erwarten.Im Gespräch mit Stefan analysiert Kai Küstner die von Putin als Wunderwaffe gepriesene Oreschnik-Rakete, die nun zum dritten Mal in der Ukraine einschlug. Laut Putin fliegt sie mit 10facher Schallgeschwindigkeit und ist nicht abfangbar. Warum es daran Zweifel gibt, warum sich russische Militärblogger über die geringe Zerstörungskraft lustig machen und warum Europa und die NATO sich zwar gegen diese ballistische Rakete wappnen, sich aber nicht einschüchtern lassen sollten, vertieft Kai in dieser Ausgabe. Er schaut auch auf den Widerspruch zwischen neuen US-Angriffen im Iran und einer vermeintlich kurz bevorstehenden Einigung bei den Verhandlungen beider Seiten. Kai erklärt, dass es zunächst mal um ein Rahmenabkommen als Basis für weitere Gespräche geht. Eine Einigung ist auch deshalb so kompliziert, weil der Iran Sanktionserleichterungen will. US-Präsident Trump wird vermeiden wollen, dass ein möglicher "Deal" allzu sehr dem Atomabkommen von 2015 gleicht, das er in seiner ersten Amtszeit gekündigt hatte.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe beleuchtet Stefan Niemann mit Julia Weigelt die sogenannte regelbasierte internationale Ordnung. Julia erklärt, dass diese auf dem Völkerrecht basiert, aber von verschiedenen Nationen unterschiedlich ausgelegt wird. Der Umgang mit dieser Ordnung habe sich in den vergangenen Jahren verändert. So hätten die USA zum Beispiel mit Blick auf den Krieg gegen Iran gar nicht versucht, diesen völkerrechtlich zu legitimieren. Julia beschreibt auch, welche Kritik Länder des globalen Südens am Konzept der regelbasierten Ordnung haben, wie China versucht, ein alternatives internationales Ordnungsmodell zu etablieren und welchen Weg es gibt, das bestehende System zu verbessern.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlWunderwaffe "Oreschnik"?https://www.kyivpost.com/post/76801Deutsche Außenpolitik und das Leitbild der "regelbasierten internationalen Ordnung" - Herausforderungen durch China, Russland und die USA (SWP)https://www.swp-berlin.org/publications/products/studien/2026S05_Regelbasierte_internationale_Ordnung.pdf2030-Agenda der Vereinten Nationen mit 17 Nachhaltigkeitszielenhttps://www.bundesumweltministerium.de/themen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsziele-sdgs
ADHS ist nicht einfach nur ein bisschen hibbelig. ADHS ist im Familienalltag oft: Von 0 auf 100 in drei Sekunden, Wut wegen der falschen Müslischüssel, alle 10-Sekunden aufstehen beim Essen und ein Kind, das gleichzeitig hochintelligent mit dir darüber diskutiert, warum es heute Abend nicht mehr duschen kann und komplett ausrastet, wenn Alexa nicht versteht, welches Lied zum Zähne putzen gespielt werden soll.In dieser "Hi, Baby!"-Folge sprechen wir über das echte Leben mit ADHS im Familienalltag – über Impulsivität, Aufmerksamkeit, Hyperfokus und die Frage, wie wir unsere Kinder besser verstehen können, ohne sie ständig als „zu anstrengend“, „zu wild“ oder „zu schwierig“ zu lesen.Du erfährst:✔ warum Impulsivität bzw. ADHS generell kein Charakterfehler ist✔ warum Wutanfälle oft viel mehr mit Überforderung als mit „schlechtem Benehmen“ zu tun haben✔ warum Hyperfokus kein Widerspruch zu ADHS ist, sondern oft mittendrin dazugehört✔ was uns im Alltag wirklich hilft – ob beim Hausaufgaben machen, extremen Gefühlsausbrüchen oder dem gemeinsamen Essen am Tisch
Pfingsten heißt: Mauern weg! Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes. Doch Peter Hahne sieht in Deutschland vor allem eines am Werk: den Zeitgeist. Und schlimmer noch: den Ungeist. In diesem Gespräch zieht er den Bogen von der biblischen Pfingstgeschichte bis zur Gegenwart: vom Turmbau zu Babel, von Sprachverwirrung und Selbstvergottung, bis zu einer Politik, die Mauern baut, Brandmauern pflegt und das Gespräch verweigert. Pfingsten, sagt Hahne, sei eigentlich das Gegenprogramm: Menschen verstehen einander wieder. Mauern fallen. Brücken entstehen. Doch in Deutschland geschieht das Gegenteil. Kirchen, die einst Räume für Widerspruch öffneten, schließen heute Gesprächsformate. Parteien, die früher den Ausgleich suchten, verbarrikadieren sich hinter Abgrenzungsritualen. Eine CDU mit dem C im Namen rede zwar von Konsens, grenze aber Millionen Wähler aus. Ein TE Wecker Gespräch mit Peter Hahne am Pfingstsonntag. Hier finden Sie Peter Hahne Bücher: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/hahne-warum-macht-ihr-uns-kaputt/ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
In den Medien ist Chinas Autoindustrie bedrohlich stark. An den Europäern ist sie bei Batterietechnologie, Elektronik und Software an der Konkurrenz aus Europa vorbeigezogen drängt scheinbar unwiderstehlich mit Kampfreisen auf den europäischen Markt. Unser Gast zeichnet aufgrund seiner Erfahrungen aus dem Testbetrieb von auto motor und sport ein ganz anderes Bild. In dieser Folge erklärt er, warum und wir klären, wie der scheinbare Widerspruch aufzulösen ist.
Im 253. WildMics-Special wollten wir eigentlich über die Klima- und Wirtschaftspolitik der Bundesregierung im Jahr 2026 sprechen. Dabei sollte es um die Energieagenda von Wirtschaftsministerin Katharina Reiche, ihre Nähe zu großen Energiekonzernen, den Widerspruch zwischen der Abschaffung des Heizungsgesetzes und der aktuellen Energiepreiskrise gehen. Den größten Teil der Sendung nahm dann aber die Frage ein, wie eine realitätsorientierte Politik in einem zunehmend polarisierten Klima noch vermittelbar ist und wie die parlamentarische Demokratie in Deutschland eigentlich so wirklich funktioniert. Darüber sprachen wir mit Felix Banaszak, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen. Diese Sendung wurde am 19.05.2026 aufgezeichnet. Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung: Die CampfireFM App findet ihr hier
In dieser Folge geht es um einen Widerspruch, der den europäischen KI-Markt aktuell prägt: Während die großen Infrastrukturbetreiber in immer kürzeren Abständen massive Updates ausspielen, verharrt ein Großteil der hiesigen Wirtschaft in einer ausgeprägten Abwartehaltung. Unsicherheit, Angst vor Fehlentscheidungen und das parallele Einprasseln geopolitischer, technologischer und regulatorischer Themen führen dazu, dass viele Organisationen die fällige Transformation vor sich herschieben.Ein zentraler Strang dreht sich um die Ökonomie der KI selbst. Die Amortisierungslogik der Hyperscale-Rechenzentren wirft Fragen auf, zumal sich Technologie und Preisstrukturen schneller wandeln als jede klassische Investitionsrechnung. Hinzu kommt eine neue Doppelrechnung: Wer früher 200 Personen brauchte, kommt heute mit 20 aus, zahlt diesen Vorteil aber zunehmend in Tokenkosten zurück. Token-Effizienz wird damit zur eigentlichen Schlüsselgröße, nicht der reine Tokenpreis. Modelle, die zuverlässig zum Ziel führen, sind ökonomisch oft sinnvoller als günstige Modelle, die sich verirren.Parallel dazu hat sich die Governance-Diskussion in der Tiefe verändert. Compliance-Themen, Datensouveränität und die Frage, auf welche Anbieter man sich überhaupt verlassen will, prägen heute fast jedes ernsthafte Projekt. Dabei wird zunehmend deutlich, dass die europäische Perspektive zwischen US-amerikanischen und chinesischen Angeboten differenziert betrachtet werden muss, einschließlich der oft übersehenen Tatsache, dass auch Microsoft kein europäischer Anbieter ist.Inhaltlich verschiebt sich das KI-Narrativ in zwei Richtungen. Zum einen verschwindet das Superintelligenz-Motiv aus der öffentlichen Debatte, KI wird stärker als Werkzeug zur Erweiterung eigener Fähigkeiten verstanden. Zum anderen folgt auf die B2C-Welle der ChatGPT-Jahre nun eine B2B-Phase, in der es um robuste, vertrauenswürdige Systeme, kritische Infrastruktur und die Integration in gewachsene Legacy-Landschaften geht. Genau hier liegen europäische Stärken: Patente, industrielle Datenbestände und Kompetenz in Bereichen jenseits klassischer Sprachmodelle, etwa in Embodied AI, Sensorik, Robotik und neurosymbolischen Ansätzen.Das wichtigste Learning für Entscheider: Abwarten ist keine Strategie. Wer sich heute nicht ernsthaft mit agentischer KI, mit Make-or-Buy-Fragen, mit Souveränitätsentscheidungen und mit der Ablösung eigener Legacy-Systeme beschäftigt, verspielt seine Position im nächsten Zyklus. Die Folge plädiert für eine selbstbewusste Haltung, für Investitionsmut gegen den Trend und für eine Rückbesinnung auf das, was in Europa traditionell gut funktioniert: ingenieurgetriebene Neugier statt bewahrender Angst.Ein Ausblick auf die nächste Folge rundet die Episode ab: Im Gespräch mit einem erfahrenen Gast geht es dort darum, wie Innovationsmanagement in Organisationen aussehen muss, die aus der Abwartehaltung herauskommen wollen.
YouTube räumt auf – oder versucht es zumindest. Aktuell trifft eine neue Demonetarisierungswelle viele kleine Kanäle, die wegen angeblich „nicht authentischer Inhalte“ aus der Monetarisierung fliegen. KI-Slop, automatisch wirkende Inhalte, statische Bilder, künstliche Musik, Podcastformate auf YouTube: Plötzlich steht die Frage im Raum, was eigentlich noch als echter Content gilt. In dieser Folge der Abschweifung geht Sascha genau dieser Frage nach – nicht aus sicherer Entfernung, sondern aus eigener Erfahrung. Denn auch der eigene Kanal war kurzzeitig betroffen. Die Monetarisierung war weg, der Widerspruch wurde geprüft, ein Mensch vom Support schaute drauf – und plötzlich war alles wieder aktiviert. Doch genau daraus entsteht die größere Frage: Was sagt diese ganze Situation über kleine Creator, YouTube, Reichweite und Motivation aus? Geht es vielen wirklich um Ausdruck, Austausch und das eigene Hobby? Oder hängt doch mehr am Geld, als öffentlich zugegeben wird? Was bedeutet es, wenn Creator sofort ankündigen, nichts mehr veröffentlichen zu wollen, sobald sich Inhalte nicht mehr versilbern lassen? Und ist Aufmerksamkeit wirklich etwas Schlechtes – oder bei kleinen Formaten oft sogar der eigentliche Lohn? Diese Folge ist eine ehrliche Abschweifung über Hobby-Content, kleine Kanäle, Podcastarbeit, KI-Verdacht, Algorithmus-Logik, gelöschte Kommentare, Reichweite als Bezahlung und die alte YouTube-Idee: Broadcast Yourself. Am Ende bleibt die unbequeme, aber wichtige Frage: Wenn man wirklich etwas zu sagen hat – macht man dann weiter, auch wenn kein Geld dabei herumkommt?
Als sein Meisterschüler erinnert sich Norbert Bisky an knallharte Debatten mit Georg Baselitz. Der Künstler habe immer alles infrage gestellt. Von ihm habe er gelernt, eine Haltung zu entwickeln. "Ihm verdanke ich, dass ich Künstler sein kann." Bisky, Norbert www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Java und Performance in einem Satz? Für viele klingt das immer noch wie ein Widerspruch. Dann kommt eine Challenge daher, bei der eine Milliarde Zeilen Wetterdaten verarbeitet werden sollen, und plötzlich wird aus Stammtischwissen ein echter Engineering-Nerdfight. Genau darum geht es in dieser Episode. Wir tauchen tief in die One Billion Row Challenge ein und schauen uns an, wie eine vermeintlich einfache Aufgabe zum internationalen Performance-Contest wurde.Wir sprechen darüber, warum Gunnar Morling diese Challenge gestartet hat, wie aus einer naiven Lösung mit fast fünf Minuten Laufzeit optimierte Implementierungen mit rund 1,5 Sekunden wurden und welche Rolle dabei Java, GraalVM, Memory Mapping, Unsafe, SIMD, Branchless Coding, Hashmaps, Cache-Lines und Integer-Arithmetik spielen. Außerdem schauen wir auf die Kritik an der Challenge, etwa RAM-Disk, Dataset-Overfitting und CPU-spezifische Optimierungen, und wir werfen einen Blick auf alternative Umsetzungen in C, Go, PHP, SQL, DuckDB, ClickHouse, AWK und sogar auf GPU-Ansätze.Wenn du Performance-Optimierung nicht nur als Buzzword, sondern als Mischung aus Hardware-Verständnis, Datenstrukturen, Compiler-Wissen und Community-Lernen sehen willst, bist du hier genau richtig. Und ganz nebenbei klären wir auch noch, ob Java wirklich langsam ist oder ob dieser Mythos endlich in Rente darf.Bonus: AWK schafft es in elf Zeilen. Nicht schnell, aber stilvoll.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Souveränität ist kein Zufall, sondern eine EntscheidungWarum werden gute Ideen oft erst gehört, wenn ein Kollege sie wiederholt? Warum entschuldigen wir uns, bevor wir eine Frage stellen? In dieser Folge des Female Leadership Podcast teilt Vera Strauch 7 konkrete Techniken, wie du in Meetings selbstbewusst auftrittst, Machtdynamiken wie Manterrupting oder Hepeating souverän parierst und dir den Raum nimmst, der dir zusteht – ohne dich zu verbiegen.Außerdem dabei: unser Leitfaden "Selbstbewusst in Meetings".Meetings sind das Spielfeld der Unternehmenspolitik. Doch oft erleben gerade Frauen, dass ihre Expertise nicht im gleichen Maße gehört wird wie die ihrer männlichen Kollegen. Vera Strauch beleuchtet in dieser Episode, warum wir uns oft kleinmachen und wie wir durch bewusste Kommunikation das System von innen heraus verändern können.Die Highlights der 7 Techniken:Früher Einstieg: Setze in den ersten 5–10 Minuten einen Anker.Raum einnehmen: Nutze Körpersprache, um deinen Einfluss zu signalisieren.Stille nutzen: Ersetze Füllwörter durch kraftvolle Pausen.Grenzen setzen: „Ich bin noch nicht fertig“ – Souveränität bei Unterbrechungen.Naming: Hepeating sichtbar machen und andere Frauen unterstützen.Perspektivenbrücke: Widerspruch als Kooperation tarnen.+++Alle Links und Details findest du hier.Du möchtest deine KI-Weiterbildung jetzt eintüten? Melde dich hier für unseren KI Deep-Dive an.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Doch“ ist vielleicht das wichtigste Wort der deutschen Sprache und das, was viele Leute am meisten verwirrt.In dieser Episode gehe ich durch alle 5 Bedeutungen von „doch“:1) Widerspruch zu einer Verneinung2) Höfliche Aufforderung3) Überraschung und Ungeduld4) An Bekanntes erinnern5) Als Konjunktion (aber, jedoch)Mit vielen Beispielen, typischen Fehlern und konkreten Tipps, wie du „doch“ sofort im Alltag benutzen kannst.Welche Bedeutung war neu für dich? Schreib es in die Kommentare!
Der globale Rechtsruck schreitet voran, aber progressive Ökonomen betonen, dass man dagegen etwas tun kann: Benötigt werde eine „antifaschistische Wirtschaftspolitik“.Die Wirtschaftswissenschaftlerin Isabella Weber hat diesen Begriff geprägt, als Donald Trump zum zweiten Mal zum US-Präsidenten gewählt wurde. Seitdem findet das Projekt in linken Parteien und in der Zivilgeseallschaft viel Zustimmung, doch es gibt auch Widerspruch von jenen, die sich auf Marx beziehen.Die Marx-Expertin Sabine Nuss hat nun ein Buch mit dem Titel „Der verdrängte Kapitalismus“ vorgelegt, in dem sie sich kritisch mit den Vorschlägen der „antifaschistischen Wirtschaftspolitik“ auseinandersetzt. Vermögens- und Erbschaftsteuer, Preiskontrollen und Steuern auf Übergewinne, grüne Industriepolitik und Investitionen in Bildung – wer kann da schon widersprechen?Sabine Nuss findet diese Vorschläge durchaus sinnvoll, aber die Grenzen der Umsetzung seien viel enger, als manche wahrhaben wollen; zudem wird die Ungleichheit damit nicht an der Wurzel gepackt. Was, wenn alle nur den Kapitalismus retten wollen? Wolfgang M. Schmitt spricht im neuen WfA-Spezial mit Sabine Nuss über ihre Kritik an den keynesianischen Ansätzen.Literatur:Sabine Nuss: Der verdrängte Kapitalismus. Möglichkeiten und Grenzen antifaschistischer Wirtschaftspolitik. Dietz Berlin.Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Das neue Gesetz zur Todesstrafe in Israel benutzt Recht, um Rachegeist und Vergeltung zu entfesseln. Die Einführung der Todesstrafe für Zivilisten im Raum der Militärgerichtsbarkeit steht im Widerspruch zu jeglicher rechtsstaatlichen Praxis. Zudem wirkt das Gesetz selektiv: Im Gebiet unter militärischer Jurisdiktion schließt es israelische Staatsbürger und israelische Bewohner ausdrücklich aus dem Kreis der BetroffenenWeiterlesen
Militärische Härte, mit welchen Folgen? Oder vielleicht doch Diplomatie? Auch in der sechsten Kriegswoche sind alle Fragen offen. Und mittendrin: die Golfstaaten, die immer wieder zum Ziel iranischer Angriffe werden. Sie verfolgen die Entwicklungen zunehmend konsterniert. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:37) Nachrichtenübersicht (04:28) Der Krieg gegen den Iran und die Ratlosigkeit der Golfstaaten (10:46) Wie die Swiss in Zeiten des Kriegs ihre Flotte manövriert (15:25) Neue EU-Vorschriften machen Äthiopiens Kaffebauern zu schaffen (22:05) Der Glaube und das Geld – ein Widerspruch?