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Weltweit verehren Menschen Bäume als Symbol des Lebens oder sprechen Bäumen einen besonderen Geist zu. Ein Besuch bei der Bräutigamseiche in Eutin und der Himmelgeister Kastanie in Düsseldorf. Von Elin Hinrichsen.
Martha Argerich ist eine lebende Legende. Seit ihrer Jugend verblüfft die argentinisch-schweizerische Künstlerin mit großem Ausdruck und schier unerschöpflicher Energie auf der Konzertbühne. Von Matthias Kremin.
Martha Argerich ist eine lebende Legende. Seit ihrer Jugend verblüfft die argentinisch-schweizerische Künstlerin mit großem Ausdruck und schier unerschöpflicher Energie auf der Konzertbühne. Von Matthias Kremin.
Depressionen, Angststörungen, ADHS: Therapien und Diagnosen sickern in unsere Alltagskultur ein. Für Betroffene fällt so zumindest der Druck des Stigmas langsam weg. Die Psychologisierung der Welt birgt aber auch Risiken. Von Marcus Latton.
Hans Werner Henze war einer der bedeutendsten Komponisten Deutschlands: politisch links, intellektuell vernetzt, wohlhabend und stark angefeindet. Eine Spurensuche zu seinem 100. Geburtstag am 1. Juli. Von Holger Preuße und Philipp Quiring.
Hans Werner Henze war einer der bedeutendsten Komponisten Deutschlands: politisch links, intellektuell vernetzt, wohlhabend und stark angefeindet. Eine Spurensuche zu seinem 100. Geburtstag am 1. Juli. Von Holger Preuße und Philipp Quiring.
Ein Fernsehmoderator, Geschäftsmann, Komponist von Werbejingles und TV-Musik - aber eigentlich: ein grandioser Jazz-Gitarrist und famoser Sänger. Wieso erinnert sich niemand mehr an Malcolm Mitchell? Von Götz Alsmann.
Wenn Astronauten ins All fliegen, gewinnen sie nicht nur Wissen über ferne Sterne, sondern auch neue Perspektiven auf unseren Heimatplaneten. Wer die Erde von außen sieht, erkennt: Wir Menschen sind Teil von etwas Größerem. Von Geseko von Lüpke.
Jedes Jahr verschwinden in Japan Tausende Menschen spurlos. Bekannt als Jōhatsu, oder „die Verdunsteten“, geben sie ihr altes Leben auf. Um ihr Untertauchen perfekt zu organisieren, lassen sich einige von professionellen Dienstleistern unterstützen. Von Andreas Hartmann.
Jedes Jahr verschwinden in Japan Tausende Menschen spurlos. Bekannt als Jōhatsu, oder „die Verdunsteten“, geben sie ihr altes Leben auf. Um ihr Untertauchen perfekt zu organisieren, lassen sich einige von professionellen Dienstleistern unterstützen. Von Andreas Hartmann.
Vor 100 Jahren schlossen sich evangelische Freikirchen in Deutschland zu einem unabhängigen Bündnis zusammen. Heute kämpfen sie ebenso wie die beiden großen Kirchen in Deutschland mit Mitgliederschwund, Machtmissbrauch und evangelikalen Radikalisierungstendenzen. Von Carsten Dippel.
Viele Märchen erzählen von drei Brüdern, die die Welt erobern wollen – wie die Kuijkens, die in den 1960ern zu den „Jungen Wilden“ gehörten und barocke Klänge mit neuen Ideen und Impulsen belebten. Von Thomas Daun.
Viele Märchen erzählen von drei Brüdern, die die Welt erobern wollen – wie die Kuijkens, die in den 1960ern zu den „Jungen Wilden“ gehörten und barocke Klänge mit neuen Ideen und Impulsen belebten. Von Thomas Daun.
György Kurtág, 100 Jahre alt, gilt als einer der einflussreichsten lebenden Komponisten. Seine Musik charakterisieren extreme Konzentration und Verdichtung. Ein Portrait Von Jean-Claude Kuner.
Die Liedtexte von Paul Gerhardt spenden seit Jahrhunderten Trost. Welche Rolle spielt er heute in der geistlichen Musik? Und wie erinnert man in Berlin, Mittenwalde und Lübben an den Theologen und Kirchenlieddichter? Von Josefine Jahn.
György Kurtág, 100 Jahre alt, gilt als einer der einflussreichsten lebenden Komponisten. Seine Musik charakterisieren extreme Konzentration und Verdichtung. Ein Portrait Von Jean-Claude Kuner.
Ohne Paul Gerhardt wäre Kirchenmusik in Deutschland kaum denkbar. Der Lieddichter schrieb erhebende und tröstliche Texte, sein Leben aber war geprägt vom Dreißigjährigen Krieg und zahlreichen Schicksalsschlägen. Er starb vor 350 Jahren. Von Fabian Vogt.
Kommt Ihnen die Kombination von zwei Mundharmonikas und einer Big Band eigenartig oder vielversprechend vor? Mildred und Jimmy Mulcay haben dieses Experiment schon Mitte der 1940er Jahre gewagt. Von Götz Alsmann.
Kunsteditionen sind mehr als bloße Vervielfältigungen. Als kulturelle Artefakte verkörpern sie ein demokratisches Versprechen: Kunst ist für alle da, nicht nur für eine Schicht betuchter Sammlerinnen und Sammler. Von Thorsten Jantschek.
Kunsteditionen sind mehr als bloße Vervielfältigungen. Als kulturelle Artefakte verkörpern sie ein demokratisches Versprechen: Kunst ist für alle da, nicht nur für eine Schicht betuchter Sammlerinnen und Sammler. Von Thorsten Jantschek.
Das Singen im Knabenchor oder Mädchenchor großer Kirchen galt früher als prestigeträchtige Angelegenheit - mittlerweile müssen die Kirchen um die Kinder werben. Was braucht es, um bei Kindern die Begeisterung für das Singen zu wecken? Von Diana Zulfoghari.
Eine wasserreiche Oase des ewigen Glücks, wo Bäume Früchte und Schatten spenden. Ein Ort, frei von Elend und Leid. So beschreiben Bibel und Koran das Paradies. Ein Sehnsuchtsort für Gläubige? Von Anne Winter.
Am 8. Mai 1945 kapituliert Deutschland, der Zweite Weltkrieg ist vorbei. Wie fühlte sich dieser Moment an – in Berlin, London oder an der Front? Archivtöne und Tagebucheinträge fangen Augenblicke zwischen Erleichterung, Jubel und tastender Hoffnung ein. Von Martin Hartwig und Lydia Heller.
Am 8. Mai 1945 kapituliert Deutschland, der Zweite Weltkrieg ist vorbei. Wie fühlte sich dieser Moment an – in Berlin, London oder an der Front? Archivtöne und Tagebucheinträge fangen Augenblicke zwischen Erleichterung, Jubel und tastender Hoffnung ein. Von Martin Hartwig und Lydia Heller.
Wir leben in Zeiten der Statements. Je klarer die Aussagen, desto stärker – oder? Über die Kunst, die richtigen Fragen zu stellen. Von Kai Adler.
Als diese Lp 1957 herauskam, wusste jeder, was Rock & Roll war, nicht aber Halo Records. So verwurstete man dort ein Dutzend Nummern aus dem Bestand seines Jazz-Archivs zu einem ungewöhnlichen Album. Von Götz Alsmann.
Hören Musiker irgendwann auf zu üben? Oder verwandelt sich das Üben in eine Lebenshaltung? Mit jeder Übeminute kann man wertvolle Zeit totschlagen – oder dem Sinn des Lebens auf der Spur sein. Von Martina Seeber.
Vor einem Jahr hat Robert Francis Prevost sein Amt als Papst Leo XIV. angetreten. Früh wird der Frieden als Kernanliegen seines Pontifikats deutlich. Dafür setzt der Papst auf Begegnung - und auf Konfrontation mit denen, die ihn gefährden. Von Tillmann Kleinjung.
Hören Musiker irgendwann auf zu üben? Oder verwandelt sich das Üben in eine Lebenshaltung? Mit jeder Übeminute kann man wertvolle Zeit totschlagen – oder dem Sinn des Lebens auf der Spur sein. Von Martina Seeber.
Seit der Vertreibung aus dem Paradies gehört Arbeit zu den gesellschaftlichen und religiösen Stützpfeilern. So anstrengend sie auch sein mag - sie steigert das Selbstwertgefühl. Aber was, wenn Roboter und KI die Arbeit machen? Von Ulrich Land.
Harper Lee und Truman Capote, zwei der großen amerikanischen Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts, verband eine Kinderfreundschaft. Haus an Haus wuchsen sie in einer ländlichen Kleinstadt in Alabama auf. Was sie literarisch bewegte, ist dort bis heute präsent. Von Marc; Schönfelder Bädorf.
Harper Lee und Truman Capote, zwei der großen amerikanischen Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts, verband eine Kinderfreundschaft. Haus an Haus wuchsen sie in einer ländlichen Kleinstadt in Alabama auf. Was sie literarisch bewegte, ist dort bis heute präsent. Von Marc; Schönfelder Bädorf.
Im Gefängnisalltag haben jugendliche Strafgefangene viel Zeit zum Nachdenken: über Schuld, Wiedergutmachung und den eigenen Lebensweg. Fernab von Social Media und anderen Zerstreuungen suchen viele Trost bei Seelsorgern. Von Brigitte Jünger.
Wer kennt sie nicht, die wackeren Pianisten auf Festen, Partys, in Hotellobbys und Bars. Eine besondere Meisterin ihres Fachs war Evalyn Tyner. Wir stellen sie und ihr Album mit Broadway-Knüllern vor. Von Götz Alsmann.
Milo Rau sucht in seinen Theaterinszenierungen nach einer Politik des Widerstands. Mit Schauspielern und Aktivisten aus der brasilianischen Landlosenbewegung erarbeitete er seine Version des antiken Tragödie „Antigone“. An dem Ort, an dem vor 30 Jahren die brasilianische Militärpolizei ein Blutbad unter protestierenden Landarbeitern anrichtete. Von Nina Hellenkemper.
Milo Rau sucht in seinen Theaterinszenierungen nach einer Politik des Widerstands. Mit Schauspielern und Aktivisten aus der brasilianischen Landlosenbewegung erarbeitete er seine Version des antiken Tragödie „Antigone“. An dem Ort, an dem vor 30 Jahren die brasilianische Militärpolizei ein Blutbad unter protestierenden Landarbeitern anrichtete. Von Nina Hellenkemper.
Die Liebe spielt in der Religion eine bedeutende Rolle - aber was, wenn der Glaube vom Partner nicht geteilt wird? Auf Dating-Apps und in interkonfessionellen Ehen werden Glaube und Liebe auf die Probe gestellt. Von Jona Gebhard.
Erst bestaunt und verehrt, dann von den Nazis verfolgt: Frieda Fischer-Wieruszowski; Mitbegründerin des „Museums für Ostasiatische Kunst“ in Köln. Von Berit Hempel.
Erst bestaunt und verehrt, dann von den Nazis verfolgt: Frieda Fischer-Wieruszowski; Mitbegründerin des „Museums für Ostasiatische Kunst“ in Köln. Von Berit Hempel.
Was ist das Höhere Selbst? Wie findet man sein eigenes Ich? Und wie spricht man mit ihm? Von Christian Seebaum.
Nur wenige elektrisch spielende Gitarristinnen gab es im Jazz der 40er und 50er Jahre. Die große (wenn auch weithin unbemerkte) Ausnahme war Mary Osborne samt ihres Albums "A Girl And Her Guitar". Von Götz Alsmann.
Jedes Jahr an Ostern siegt aus christlicher Sicht das Leben über den Tod. Der Glaube an die Auferstehung oder an eine andere Form von Leben nach dem Tod ist so alt wie die Menschheit. Von Christian Spöker.
Blumenbekränzte Popstars in einem Ashram am Ufer des Ganges – diese Fernsehbilder gingen rund um den Globus. Es war ein medienwirksames Aufeinandertreffen von westlicher und östlicher Kultur. Doch wer hat eigentlich wen inspiriert? Von Sigrid Pfeffer.
Blumenbekränzte Popstars in einem Ashram am Ufer des Ganges – diese Fernsehbilder gingen rund um den Globus. Es war ein medienwirksames Aufeinandertreffen von westlicher und östlicher Kultur. Doch wer hat eigentlich wen inspiriert? Von Sigrid Pfeffer.
Sie feiern zwei Mal im Jahr Geburtstag: Menschen, die zum Beispiel einen Unfall knapp überlebt haben, sehen in ihrer Rettung oft den Beginn ihres bewussten Lebens. Von Irene Dänzer-Vanotti.
Im Tod sind alle gleich. Wirklich? Die Bestatterin Hanna Roth hat beobachtet, dass Frauen anders mit dem Tod umgehen als Männer. Von Teresa Schomburg.
"Du bist, was du isst": Für immer mehr Menschen ist Ernährung längst mehr als Essen - sie wird zum Ausdruck von Identität, Moral und Selbstoptimierung. Aber was macht es mit uns, wenn jede Mahlzeit zur Glaubensfrage wird? Von Friederike Streib.
Seit es Religionen gibt, gibt es auch religiöse Kopfbedeckungen. Sie dienen als Erkennungsmerkmal für die Gläubigen und markieren den Rang der Geistlichen. Sie stehen für göttlichen Schutz. Und: für Macht und Mode. Von Claudia Friedrich.
Wenn überhaupt ein Einzelner das Kino verkörpern kann, dann wohl er: Charlie Chaplin, der Tramp, der Stummfilmkomiker, der Filmproduzent. Wer war dieser kleine Mann mit Stöckchen, über den die ganze Welt gelacht hat? Von Evelyn Dörr.
Wenn überhaupt ein Einzelner das Kino verkörpern kann, dann wohl er: Charlie Chaplin, der Tramp, der Stummfilmkomiker, der Filmproduzent. Wer war dieser kleine Mann mit Stöckchen, über den die ganze Welt gelacht hat? Von Evelyn Dörr.