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Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
In der neuen Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel geht es um ein Thema, das im Baurecht immer wieder für Fragen sorgt: Bestandsschutz im Brandschutz. Zu Gast ist Kathrin Wozniak, Architektin bei VIVAWEST und vorher knapp 10 Jahre bei der Bauaufsicht tätig. Gemeinsam wird verständlich erklärt, wann ein Gebäude geschützt ist, warum das Alter allein nicht ausreicht und an welchen Punkten Bestandsschutz auch enden kann. Besonders spannend:
Millionen an Fördermitteln fließen ins Ökosystem, doch wie bringen wir die wissenschaftlichen PS endlich auf die Straße?Wenn du als Deep-Tech-Gründer:in vor dem berüchtigten "Valley of Death" stehst, ist dieser Deep-Dive dein Überlebenshandbuch.Im Jahr 2025 fiel die wegweisende Entscheidung für die deutschen Start-up-Factories. Doch exzellente Forschung allein reicht nicht: Wer sein Produkt am Markt vorbei innoviert, verliert wertvolle Zeit und scheitert letztlich an fehlenden Kunden. Gerade für universitäre Spin-offs ist der Problem-Solution-Fit essenziell, bevor das Risikokapital ausgeht. In dieser Episode blicken wir ins Herz des Ruhrgebiets zur BRYCK Startup Alliance, einem der zehn EXIST-Leuchtturmprojekte. Unser Gast Philippa, Serial Entrepreneurin mit sieben Gründungen und Managing Director bei BRYCK, fungiert als Übersetzerin zwischen komplexer Wissenschaft und starren Corporates. Sie erklärt, warum wir die pure Angst vor dem Risiko ablegen müssen und wie aus abstrakten Ideen erfolgreiche B2B-Unternehmen werden. Das erwartet dich in dieser Episode: Der Weg zum ersten B2B-Kunden: Wie Start-ups Vertrauen aufbauen, die Sprachbarriere zu etablierten Konzernen überwinden und echte Pilotkunden gewinnen. Das Valley of Death meistern: Warum der frühzeitige Zugang zur Industrie genauso entscheidend ist wie das nötige Pre-Seed-Kapital. Problem statt Lösung fokussieren: Wie Forschende lernen, nicht nur das Machbare zu entwickeln, sondern reale Marktbedürfnisse von übermorgen zu bedienen. Die Macht des Netzwerks: Warum es keinen Zeitpunkt gibt, der zu früh ist, um sich mit Mentoren, Industriepartnern und Investoren zu vernetzen. Ein neues Mindset für Deutschland: Wie wir die Angst vor dem Scheitern ablegen und unternehmerisches Risiko endlich als Mut begreifen. Ressourcen & Links: BRYCK Startup Alliance EXIST-Gründungsstipendium / Startup Factories LinkedIn Profil von Philippa
Wie können junge Menschen lernen, ihre Lebenswelten aktiv mitzugestalten? In der 48. Folge von Bildungswellen spricht die AHS-Lehrerin, Architektin und Künstlerin Theresia Frass-Knierzinger darüber, wie Kinder und Jugendliche Räume spielerisch entdecken und ihre Umgebung als gestaltbar erleben können. Sie erzählt, wie sie mit jungen Menschen das Wohnen der Zukunft erforscht, Gespräche im öffentlichen Raum anstößt, im Klassenverband ein gutes Miteinander stärkt und warum Irritation und Reduktion in der Bildungsarbeit oft besonders wirkungsvoll sind. Zusatzinfos & Links:Initiative Raumschule, Architekturvermittlung und angewandte Raumforschung für junge Menschen: www.raumschule.at Vermittlungsangebote des Architekturzentrum Wien: www.azw.at/de/vermittlung Netzwerk „Handyfreie Schule“: handyfreieschule.org Weiterbildung:BNE-Sommerakademie „CONNECT – Empathie mit Mensch, Planet und Zukunft“ von 19. – 21. August 2026 in Wesenufer, OÖ: events.umweltbildung.at Fragen, Feedback und Kommentare an podcast@umweltbildung.at. Die Musik für Bildungswellen kommt von grapes. Forum Umweltbildung ist eine Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft und des Bundesministeriums für Bildung. Projektträgerin: Umweltdachverband gGmbH
Gabriele Heins ist Chefredakteurin eines der prägendsten und einflussreichsten kulinarischen Magazine unserer Republik. Der Titel klingt nach Büro, nach Redaktionskonferenz, nach dem Geruch von kaltem Kaffee und überhitzten Druckern. Und doch eines vorweg: Der Titel lügt, denn vielmehr ist sie eine Architektin von Momenten, eine Kuratorin des Unübersehbaren, eine Frau, die den Unterschied zwischen Leben und Lebensqualität nicht akademisch versteht, sondern physisch – mit allen verfügbaren Sinnen gleichzeitig, gefühlt rund um die Uhr, ohne Grenzen. Ihr Magazin ist kein Heft. Es ist ein Argument. Das Argument lautet: Genuss ist keine Dekadenz, sondern Demokratie. Und wer behauptet, keine Zeit für das Gute im Leben zu haben, hat schlicht die falschen Prioritäten. Du hättest Dir Gabriele Heins sehr wahrscheinlich, falls Du sie nicht persönlich kennst, anders vorgestellt. Vermutlich schärfer. Vermutlich kälter. Eine Frau, die seit 25 Jahren durch die Katakomben des deutschen Gourmet-Journalismus marschiert, Wettbewerbe juriert und Chefköche interviewt, sollte nach der Erwartung vieler die freundliche Wärme einer Schiefergrube ausstrahlen. Nach der Episode weißt Du: Du lagst falsch. Das kommt vor. Gabriele Heins ist seit März 2024 Chefredakteurin des Feinschmecker – Deutschlands stilprägendem kulinarischen Lifestyle-Magazin des Jahreszeiten Verlags – und das ist ungefähr so, als würde man sagen, Keith Richards spiele ein bisschen Gitarre. Technisch korrekt. Fundamental unzureichend. Sie ist in Bremen aufgewachsen, studierte Germanistik, Romanistik, Publizistik und Geschichte in Göttingen, Bordeaux und Hamburg. 1999 wechselte sie zum Jahreszeiten Verlag – zunächst als Reiseredakteurin, später als Ressortleiterin Food, Wein & Lifestyle. Fünfundzwanzig Jahre. Das bedeutet: Sie hat den Feinschmecker nicht übernommen. Sie hat ihn von innen heraus verstanden – Ausgabe für Ausgabe, Verkostung für Verkostung, Druckfahne für Druckfahne – bis zu dem Moment, wo die Leitung des Magazins keine Beförderung mehr war, sondern eine logische Konsequenz. Nicht als Bürotier. Nicht als Konzeptverwalterin. Als Frau, die ihren Beruf als Feldarbeit versteht, als fortlaufende, niemals abgeschlossene Recherche in dem größten und chaotischsten Labor der Welt: dem menschlichen Appetit. Und dabei langweilt sie Mittelmäßigkeit auf eine Weise, die sie körperlich anstrengt. Sie sucht das Echte, das eine Reportage über die Sardinenkonservenfabriken mit derselben Begeisterung vermittelt wie ein Profil über einen Drei-Sterne-Koch. Und irgendwo zwischen der ersten und zweiten Seite, zwischen dem zweiten und dritten Schluck, zwischen dem Ende eines langen Tages und dem Beginn einer neuen Idee – lächelt sie.
Zwischen Federvieh, Fördermitteln & der Erkenntnis, dass Baustellenromantik manchmal flatterhafter ist als gedacht. Diese Folge beginnt, wie gute Kernsanierung eben beginnt: Nicht mit Struktur. Sondern mit… Vögeln. Welche genau? Nun. Das bleibt stellenweise interpretationswürdig. Fest steht: Es wird gezwitschert, sinniert, abgeschweift – und wie immer gelingt es Antje und Jens mühelos, von einem scheinbar harmlosen Thema in die großen Fragen des Lebens abzubiegen. Naturbeobachtung, Symbolik, Wahnsinn: Alles dabei. Während draußen möglicherweise tatsächlich gefiedertes Leben existiert, kämpfen sich drinnen zwei Menschen weiterhin durch die echte Wildnis: Baustelle. Behörden. Beziehungsdynamiken. Es geht um Dach, Dreck, Denkmal und vermutlich auch darum, wer wann wie welche Entscheidung getroffen hat – oder zumindest hätte treffen sollen. Wie immer oszilliert diese Folge elegant zwischen: – handfester Sanierung – philosophischem Höhenflug – latentem Chaos – und sehr spezifischen Alltagsbeobachtungen, die plötzlich erstaunlich universell wirken. Natürlich bleibt auch Raum für: kleine Abschweifungen, große Gefühle und jene Momente, in denen man sich fragt, ob Kernsanierung eigentlich noch Bauprojekt oder längst spirituelle Prüfung ist. Zwischendurch: Wissenswertes, Absurdes und vermutlich mindestens ein Gedanke, bei dem man kurz innehält und denkt: „Moment… Wie sind wir jetzt eigentlich hier gelandet?“ Die Antwort: Wie immer über Umwege. Und genau deshalb lieben wir es. Denn auch in „Irgendwas mit Vögeln“ zeigt sich wieder: Dieser Podcast ist weit mehr als Hausumbau. Er ist: – Beziehungsarchäologie – Denkmalpflege mit Mikrofon – humoristische Selbstrettung – und die vielleicht charmanteste Dauerbaustelle Norddeutschlands. Also: Reinhören, mitflattern, kurz geistig abheben und gemeinsam feststellen: Manchmal geht es eben gar nicht nur um Vögel.
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Martine Seibert-Raken ist Künstlerin und Architektin. Nach einer Ausbildung zur Tischlerin und einem Architekturstudium in Köln arbeitet sie an der Schnittstelle von Raum, Material und Gestaltung. Dabei entwickelt sie Skulpturen und Installationen, die Licht, Bewegung und Perspektive untersuchen – und der Frage nachgehen, wie Wahrnehmung durch Raum geprägt wird. Internationale Impulse sammelte Martine bei einer Residency in Mandranova, Sizilien im Rahmen des ArteLaguna Prize. Dort haben Landschaft, Licht und Wasser ihren Blick auf künstlerische Prozesse neu geschärft. Es gibt Orte, die etwas mit uns machen – ohne dass wir es sofort benennen können. Martines Atelierhaus in Unkel am Rhein ist so ein Ort und wir erfahren von ihr, was genau das bedeutet. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 117 von KAP Podcast. www.martine-seibert-raken.com Instagram martineseibertraken https://paxmann.art/Unsere-Kuenstler/Martine-Seibert-Raken/ KAP unterstützen - Wenn ihr uns unterstützen wollt, dann abonniert den Podcast und wenn ihr Sponsor von KAP werden wollt, könnt ihr uns den Wert von einer oder mehrerer Tassen Kaffee spendieren. Einfach auf den Link von Patreon klicken patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact KAP Homepage: www.kapture.ch Foto Credits: Atelier Martine Seibert-Raken
In dieser Episode spreche ich mit Jacqueline Baumer, der Bereichsleiterin für Facility Management bei der Signal Iduna. Jacqueline ist leidenschaftliche Architektin und räumt in unserem Gespräch mit dem verstaubten Image des „Hausmeisters“ auf. Wir tauchen tief in die Welt der Gebäude ein und erfahren, warum Facility Management weit mehr ist als nur Glühbirnen zu wechseln – es ist das unsichtbare Herzstück jeder funktionierenden Arbeitswelt. Wir diskutieren darüber, wie Jacqueline 5.000 Pflanzen und 65 Handwerker koordiniert, um eine Wohlfühlatmosphäre für tausende Mitarbeiter zu schaffen. Sie erklärt mir ihre emotionale Bindung zu Gebäuden und warum es ihr in der Seele wehtut, wenn ein architektonisches Kunstwerk nach dem Bau „schutzlos“ sich selbst überlassen wird. Meine 5 Highlights aus dem Gespräch: Räume als Orte der Kultur: Jacqueline sieht Gebäude nicht nur als Stein und Beton, sondern als Plattformen für menschliche Begegnung. Ohne die richtige Infrastruktur findet keine Unternehmenskultur statt. Der „Oldtimer-Vergleich“: Ein Gebäude ist wie ein wertvoller Oldtimer. Man stellt ihn nicht einfach in den Regen, sondern pflegt ihn mit Herzblut, damit er seinen Wert und seine Funktion behält. Facility Management als Sogfaktor: In Zeiten von Homeoffice muss das Büro einen Mehrwert bieten. Ein perfekter Service – vom funktionierenden Konferenzraum bis zum guten Kaffee – wirkt wie ein Sog, der die Kollegen gerne wieder ins Büro bringt. Das Dilemma der Nachhaltigkeit: Wir sprechen über den Spagat zwischen Ressourcenschonung und modernster Technik, wie zum Beispiel den Austausch alter Leuchtmittel gegen LEDs erst am Ende ihrer Lebensdauer. Psychologie der Instandhaltung: Jacqueline erklärt, warum kleine Defekte wie eine flackernde Lampe oder fehlendes Toilettenpapier die Wertschätzung der Mitarbeiter gegenüber dem Arbeitgeber massiv beeinflussen können. Jacqueline gibt uns einen faszinierenden Einblick in ein Gewerk, das man oft erst bemerkt, wenn etwas nicht funktioniert. Von Brandschutzkeilen unter Türen bis hin zum „Melden macht frei“-Prinzip bei Defekten – diese Folge verändert euren Blick auf das Gebäude, in dem ihr gerade sitzt. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jacqueline Baumer Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Barbara Buser ist Pionierin in der Architektur-Branche. Und trotzdem kennt sie ausserhalb von Basel fast niemand. Dabei hat sie mehr Häuser vor dem Abriss bewahrt, als bekannte Architekten gebaut haben. Barbara Buser setzt sich für den Erhalt bestehender Gebäude ein, schafft neue Freiräume, hat Ideen gegen Klimawandel und Wohnungsnot. Ihr Leitprinzip: Wiederverwendung statt Abriss. Care-Arbeit für Häuser, so nennt sie es – und eckt damit innerhalb der Branche an. Wie funktioniert Busers Methode genau? Was hat sie erschaffen? Und warum wurde sie lange nicht ernst genommen? Barbara Achermann, stellvertretende Chefredaktorin des Magazins hat die Architektin begleitet. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählt sie von ihrer Begegnung und was an Busers Schaffen so einzigartig ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Arbeit von Barbara Buser Das Portät von Barbara Achermann über die Pionier-Architektin Franck Areal Basel: So entsteht das Re-Use-Quartier Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Zwischen Portaltagen, Baustellenbeginn & der großen Frage: Wer trifft hier eigentlich den Ton? Diese Folge startet… kosmisch. Antje eröffnet das Universum (mindestens) und erklärt Jens erstmal, was es mit sogenannten Portaltagen auf sich hat. Während Jens noch versucht, innerlich anzudocken, plant Antje bereits die nächste Eskalationsstufe: eine Demonstration in der geistigen Welt. Vor der Sonne. Für besseres Wetter. Man muss die Dinge schließlich selbst in die Hand nehmen. Zurück auf der Erde: Die Baustelle beginnt. Endlich. Wirklich. Diesmal echt. Mit Straßensperrung, ersten Rückbauten und der leisen Erkenntnis, dass Jens Antje… nicht zuhört. Was – seien wir ehrlich – die vielleicht realistischste Grundlage für jede Form von Kernsanierung ist. Zwischendrin, ganz beiläufig, wie nur Antje das kann: Ein absolut unterschätzter Alltagstipp – warum ein Koffer in maximal hässlichen Farben plötzlich ziemlich genial ist. (Reisen bildet. Und schützt vor Verwechslung.) Dann ein kurzer, aber intensiver Abstecher in die Welt der Empfehlungen:
Fabienne Hoelzel, Städteplanerin und Architektin trifft im «Persönlich» auf Schokoladenmacher Bruno Blum. Fabienne Hoelzel, Architektin und Städteplanerin Fabienne Hoelzel reist zwischen verschiedenen Welten. An der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart lehrt die Aargauerin seit 2017 als Professorin für Entwerfen und Städtebau in der Fachgruppe Architektur. In Lagos/Nigeria arbeitet sie in Slums an Sanitärprojekten und unterstützt Frauen dabei, ihre eigenen Gärten anzupflanzen und zu bewirtschaften. Fabienne Hoelzel war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Städtebau der ETH Zürich, sie leitete ein Städtebauteam in São Paulo, Brasilien, und war Architektin bei Herzog & de Meuron. Heute engagiert sie sich für Gendergerechtigkeit in der Stadtentwicklung; ihre Forschungsgebiete umfassen Metropolregionen wie Lagos, Nairobi, Dadaab, Addis Abeba, Mumbai, Jerusalem und Gaza. In ihrer Arbeit in Krisenregionen und Randgebieten hat sich Fabienne Hoelzel auch persönlich weiterentwickelt. Ging sie bei ihren Anfängen noch in Wanderschuhen in die Slums, ist sie heute in Sandalen unterwegs und sucht die Nähe zu den Menschen vor Ort – und beschäftigt sich mit deren Herausforderungen und Fragen. Ihr Wirken verbindet akademische Forschung, praktische Planung und gesellschaftliches Engagement. Kraft holt sie sich in der Natur und im Sport. Sie klettert, geht auf Schneetouren und macht hochalpine Touren. Trotz eines schweren Unfalls in den Bergen zieht es sie immer wieder hinauf, und sie ist überzeugt: «Der Berg hat immer das letzte Wort.» Bruno Blum, Schokoladenmacher «Äs isch wie's isch» - steht auf dem einen Unterarm von Bruno Blum und «S' chunnt scho guet» auf dem anderen – zusammen ergeben diese Sätze seine Lebensphilosophie. Der 65-jährige ist ein Macher, ein Tüftler. Er probiert, verwirft und ist vielleicht doch irgendwann zufrieden mit seinen Produkten. Seit rund 8 Jahren produziert er seine eigene Schokolade – sein Antrieb, er wollte «die für mich beste Schoggi» machen. Beim Solothurner wandeln sich Eindrücke und Geschmäcker im Kopf in Klänge um. Und so haben auch die Zutaten seiner Schoggi einen Klang: sie klingen nach Violine, Cello, Fagotte, Oboe und Triangel – und die ganze Schoggi nach einer «Symphonie». In einer alten Mühle in Mühledorf/SO entsteht die Schokoladen von der Kakaobohne bis zur fertigen Tafel in reiner Handarbeit. In den gleichen Räumlichkeiten, wo die LaSchoggi-Werkstatt untergebracht ist, hat auch seine Lebenspartnerin ihre Werkstatt der Genüsse und macht dort italienische Gebäckspezialitäten. Als gelernter Schriftsetzer hat er bereits in jungen Jahren für die Regionalzeitung geschrieben und war dann während Jahrzehnten in der Werbe- und Kommunikationsbranche tätig und hat für kleine, mittlere und grosse Unternehmen Werbung konzipiert und umgesetzt. Bruno Blum ist ein Mensch, der Veränderungen als Chance sieht und der sich auf der Wanderung auf einem Pilgerweg in Italien auch schon einmal einfach auflösen wollte. Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Caroline Biribauer -Die studierte Architektin und Schlossermeisterin Caroline Biribauer führt einen Metallbaubetrieb in Marz. Sie gilt als Role-Model in einer Männerdomäne. Tradition und Kontinuität schätzt sie in Werkstatt und Küche. Sie serviert: Omas Eiernockerl mit Salat.
Zwei geplatzte Ventile. Ein gebrochener Estrich. Ein Drachen ohne Schwanz. Zufall? Oder ein ziemlich deutlicher Hinweis, dass sich energetisch gerade etwas verschiebt? In dieser Folge geht es um eine unbequeme, aber entscheidende Erkenntnis: Energien wirken nicht erst, wenn wir bereit sind. Sie sind da – und reagieren. Vor allem jetzt, in der neuen Periode. Architektin und Feng Shui-Expertin Julia Ries erzählt von einer Baustelle, die plötzlich zur Lehrmeisterin wurde. Von klassischen Feng-Shui-Annahmen, die sie nach 20 Jahren Praxis neu bewerten musste. Und von der Frage, ob wir bereit sind, Signale ernst zu nehmen – bevor sie lauter werden. Darum geht es konkret: • Warum Tai Sui und Sui Po nicht erst „einziehen“, wenn Menschen es tun • Weshalb sich Energien in der Feuerperiode schneller und direkter zeigen • Was Wasserschäden, falsche Türen und Symbolbrüche wirklich bedeuten können • Wie man mit einfachen, gezielten Maßnahmen reagiert – statt nur zu analysieren • Warum Haltung im Feng Shui wichtiger ist als blinder Aktionismus Wenn du Räume gestaltest, renovierst oder energetische Prozesse begleitest, hör genau hin. Und wenn dich solche Geschichten nicht loslassen: Podcast abonnieren lohnt sich.
„Genehmigt.“ Ein Wort, auf das wir als Architekt:innen hinarbeiten – manchmal geduldig, manchmal nervös. Doch was passiert eigentlich hinter den Türen des Bauamts, nachdem ein Bauantrag eingereicht wurde? In dieser Folge spreche ich mit Julie Korais, Architektin und Mitarbeiterin im Bauamt, über den echten Arbeitsalltag in der Genehmigungsbehörde. Wir werfen einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen und sprechen über Abläufe, Engpässe, typische Missverständnisse – und darüber, wie Zusammenarbeit besser funktionieren kann. Denn eines ist mir im Baupodcast besonders wichtig: alle Beteiligten am Bau sichtbar zu machen und für mehr Verständnis zwischen den Seiten zu sorgen. Nur wenn wir die Perspektive wechseln, können wir Prozesse verbessern. Jetzt reinhören, teilen, bewerten – und gerne weiterempfehlen! Viel Spaß beim Zuhören wünschen Julie und Janine aka Kittybob
Jana Revedin ist Architektin und seit einigen Jahren auch erfolgreiche Autorin. In ihren Büchern, in denen immer wieder auch autobiografische Erfahrungen verarbeitet sind portraitiert sie vor allem Frauen, die mutig ihren eigenen Weg gehen. So auch in ihrem neuen Roman "Die Gärtnerin von Venedig" (Braumüller Verlag). Jana Revedin selbst lebt abwechselnd in Kärnten und Venedig. (Wir bitten um Entschuldigung für die nicht optimale Tonqualität. Aufgrund des plötzlichen Wintereinbruchs Ende Februar wurde Jana Revedins Flug nach Wien gestrichen und wir mussten das Interview online machen.) Herzliche Einladung zur Buchpräsentation am 12. März in der Buchhandlung Thalia in der Wiener Mariahilferstrasse. Eine frühere Sendung über Jana Revedin und ihr Buch "Der Frühling ist in den Bäumen" finden Sie in unserem Podcastbereich. Weitere Bücher von Jana Revedin: Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus, Dumont Margherita, aufbau Flucht nach Patagonien, aufbau Der Frühling ist in den Bäumen, aufbau
Livepodcast am 1. April um 19 Uhr im Sous Soul in Bern: Wer geht denn heute noch aus? Das Berner Nachtleben in der Krise Hier gehts zu den Tickets «Im Eriz hatte ich eher das Gefühl, dass ich schräg angeschaut werde, wenn ich nicht so bin, wie man es sich vorstellt.» Andrina Wälti ist 27 Jahre alt, arbeitet als Architektin in Zürich und wohnt an der Langstrasse. Sie gehört zur Mehrheit der jungen Menschen, die aus dem Eriz wegziehen. Im Bergdorf, gelegen am Fusse des Hohgant zwischen Thun und dem Emmental, leben heute 480 Personen, früher waren es deren 663. «Mein Grossvater hat den Betrieb in den 60er-Jahren gegründet. Nach meiner Lehre als Landmaschinenmechaniker haben mich meine Eltern angestellt. Über kurz oder lang werde ich die Schmitte übernehmen.» Remo Bühlmann arbeitet nicht nur mit seinen beiden Eltern zusammen, er wohnt auch immer noch im Elternhaus. Der 25-Jährige kann sich zwar durchaus vorstellen, auch mal wegzuziehen – wenn auch nicht weiter als nach Steffisburg – aber von Berufes wegen bloss für eine Weile. Zurück ins Eriz «Mit dem Töffli in den Ausgang war einfach nicht so cool. Ich war immer auf meine älteren Brüder angewiesen. Und so fing ich mit 15 Jahren in Bern eine Ausbildung an und habe das Eriz verlassen.» Dass Anita Spring wieder ländlich wohnen möchte, wenn sie Kinder hat, war für die 35-Jährige zwar klar. Aber dass sie ausgerechnet wieder ins Eriz zurückkehren würde, hätte sie nicht gedacht. Heute schätzt sie die Verbundenheit mit der Natur, die Tiere, den Fluss und den Skilift. Warum ziehen immer mehr Junge weg aus dem Dörfli? Was kann einen dazu bewegen, an einen Ort zurückzukehren, an dem man sich als Kind total unwohl gefühlt hat? Und wie verändert sich das Dorfleben, wenn die Gemeinde immer stiller wird? Darüber spricht Redaktorin Jasmin Jaun. Sie hat eine grosse Reportage über das Eriz geschrieben. Es ist eine von vielen kleinen Gemeinden in Randregionen im Kanton Bern, in denen es immer stiller wird und die Bevölkerungszahl schrumpft. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Zu Gast: Jasmin Jaun Sounds: Ane Hebeisen und Tobi Holz Der Text zum Podcast ist als Abschlussarbeit der Diplomausbildung Journalismus am MAZ entstanden. Die Autorin ist selbst im Eriz aufgewachsen und bis heute Wochenaufenthalterin. Hier gehts zum Artikel Die Zukunft eines Berner Bergdorfs: «Gott, wie habe ich das Eriz gehasst» – heute lebt Anita Spring wieder dort 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Architektin, Theologin, Politikerin – Heutzutage würde es niemanden mehr überraschen, wenn Frauen diese Berufe wählen. Doch die Protagonistinnen dieser Episode stammen aus einer anderen Zeit. Stadtführerin Dörthe Kuhlmey nimmt uns mit, zu Orten in Potsdam wo unsere Heldinnen: Anne Marie Baral, Emilie Winkelmann und Gisela Opitz, Geschichte geschrieben haben. Frauenorte in Potsdam und in Brandenburg https://frauenorte-brandenburg.de/ Die Potsdamer Frauen, denen wir in dieser Podcast-Episode begegnet sind: Johanna Just: https://frauenorte-brandenburg.de/johanna-just/ Clara Hoffbauer: https://frauenorte-brandenburg.de/clara-hoffbauer/ Käthe Pietschker: https://frauenorte-brandenburg.de/kaethe-pietschker/ Anne Marie Baral: https://frauenorte-brandenburg.de/anne-marie-baral/ Winkelmann: https://frauenorte-brandenburg.de/emilie-winkelmann/ Gisela Opitz: https://frauenorte-brandenburg.de/gisela-opitz/ Spuren des Maulbeerbaums in Potsdam: Potsdam Babelsberg: Plantagenplatz, Plantagenstraße, Weberplatz Potsdam Innenstadt: Maulbeerallee Potsdam Bornim: Lennésche Feldflur Noch mehr über „Friedrich II. und die Seidenraupen – Wie Preußen Seidenbau förderte“, gibt es in diesem Podcast: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a1e1ac9c0b6d1dd6/ Veranstaltung am 12.03.2026: Aus Wut wurde Mut – Brandenburger Frauengeschichte(n) https://www.potsdamtourismus.de/event/aus-wut-wurde-mut-brandenburger-frauengeschichten Alle Veranstaltungen in Potsdam zu den Brandenburgischen Frauenwochen: https://www.frauenpolitischer-rat.de/veranstaltungen-brandenburgische-frauenwoche-2/?veranstaltungsformat=&landkreis=Landeshauptstadt+Potsdam+und+Umland Mehr zu unserem Studiogast Dörthe Kuhlmey und ihren Führungen zu den Frauenorten findet ihr hier: https://www.potsdam-stadtfuehrung.de/. Lust auf noch mehr Potsdam-Geschichten? Unsere öffentlichen Rundgänge nehmen dich mit zu großen Geschichten, versteckten Hinterhöfen, Filmlegenden und weltbewegenden Orten. Alle Termine und Themen gibt's hier: https://www.potsdamtourismus.de/stadtfuehrungen/oeffentliche-fuehrungen#/ Die Songs unserer Gäste findest du in der Spotify-Playlist „Dein Potsdam-Gefühl“ – perfekt für die Vorfreude auf den nächsten Potsdam-Urlaub. https://open.spotify.com/playlist/2WGvNb97MC832YDeucbKdA
Die Raiffeisenbank mit Hauptsitz in St. Gallen möchte ihre Rolle als Hauptaktionärin der Finanzfirma Leonteq aufgeben. Die Bank plant, mehr als 20 Prozent ihrer Aktien zu verkaufen. Die Beteiligung hatte in der Vergangenheit für Schlagzeilen gesorgt. Weitere Themen: · Im Jahr 2025 hat es im Kanton Appenzell Innerrhoden deutlich mehr Verkehrsunfälle gegeben als im Vorjahr. Mit rund 100 Unfällen liege man im Durchschnitt der letzten Jahre, so die Kantonspolizei. · Die Wiler FDP schickt Jigme Shitsetsang ins Rennen um das freiwerdende Stadtpräsidium. Er sitzt seit 2021 im Wiler Stadtrat und seit 2016 im Kantonsparlament. · Das geplante neue Kunstmuseum in Bad Ragaz ist einen Schritt weiter. Nun steht fest, dass eine brasilianische Architektin mit ihrem Team den Wettbewerb gewonnen hat. Wie das Siegerprojekt genau aussieht, wird Mitte April bekannt gegeben. · Nicolas Germanier wird neuer Verwaltungsratspräsident der Regionalbahn Thurbo. Er ist bei der SBB für den Regionalverkehr zuständig.
Längst vorbei sind die Zeiten, in denen man mit einer Meereshöhe von knapp 1800 Metern an der Talstation mit schneesicheren Wintern rechnen konnte. Bivio will in die künstliche Beschneiung investieren. Weitere Themen: · Fall eines ehemaligen Verwaltungsrichters kommt zweitinstanzlich Mitte März vor Obergericht. · Reportage: Wintersportort San Bernardino mit Schnee und Gästen. · Presserat rügt die Zeitung «Südostschweiz». · Bündner Architektin erhält wichtige Kulturauszeichnung - Tilla Theus im Interview.
Der Architektenvertrag ist mehr als ein formales Pflichtdokument – er ist eines der wichtigsten Steuerungsinstrumente für ein erfolgreiches Bauprojekt. In dieser Folge von Kittybob Bauinfotainment spreche ich mit Aleksandra Gleich, Architektin und Rechtsanwältin sowie Gründerin von Recht & Räume, über die rechtlichen und praktischen Grundlagen des Architektenvertrags. Gemeinsam beleuchten wir, warum Verträge frühzeitig abgeschlossen werden sollten, weshalb mündliche Absprachen ein enormes Risiko bergen und wie ein gut formulierter Architektenvertrag Klarheit, Sicherheit und kreative Freiheit für alle Beteiligten schafft. In dieser Folge erfährst du unter anderem: _warum der Architektenvertrag kein „Formularkram“, sondern ein zentrales Planungswerkzeug ist _welche gesetzlichen Grundlagen gelten (BGB § 650p ff., HOAI) _was es mit der Zielfindungsphase und dem Widerrufsrecht bei Verbraucher:innen auf sich hat _wie Leistungsbilder sinnvoll über Ziele statt über starre Leistungsphasen definiert werden können _warum Mitwirkungspflichten der Bauherrschaft unbedingt in den Vertrag gehören _wie Honorar, Nachträge und Zusatzleistungen klar geregelt werden sollten _welche Rolle Urheberrechte an Planungen spielen – gerade bei stufenweiser Beauftragung _wie Teilabnahmen, Änderungsbegrenzungen und Dokumentation helfen, Konflikte zu vermeiden Diese Folge richtet sich insbesondere an Architekt*innen, Innenarchitekt*innen und Planende, die ihre Projekte rechtssicher, strukturiert und partnerschaftlich umsetzen möchten – ohne dabei die Freude an der Planung zu verlieren. Fazit: Ein guter Architektenvertrag schützt nicht nur vor Streit, sondern schafft Vertrauen, Klarheit und echte Zusammenarbeit. Oder wie wir es am Ende der Folge sagen: Wer schreibt, der bleibt. Jetzt reinhören, teilen, bewerten – und gerne weiterempfehlen! Viel Spaß beim Zuhören wünschen Aleksandra und Janine aka Kittybob
Den Espace_Cultures vun der Uni Lëtzebuerg lancéiert en neie Konferenzzyklus ënnert dem Titel TASTE, als Ofkierzung fir “Transforming through art, science, technology”. Di éischt dräi Diskussiounssujete sti fest: den néngte Februar ass mat “On art, nature and technology” iwwerschriwwen; de 25. Februar mat “On bodies and practices”; de véierte Mee mat “On data and (dis)information”. Responsabel fir d'Programmatioun sinn déi ausgebilt Architektin plus Philosophin, aktuell Chercheuse, Nathalie Kerschen plus d'Kulturmanagerin Anouk Wies, déi zanter knapps véier Joer als strategesch Beroderin fir kulturell Affairen op der Uni um Belval aktiv ass. D'Kerstin Thalau wollt mat der Anouk Wies schonn emol e bësse pre-TASTEN.
Vom Räuspern, Kussparkplätzen & sinnlichen Verwaltungsakten Diese Folge beginnt… nun ja… mit Geräuschen. Genauer gesagt: mit Antje, die mal wieder grumpy ist und rumnörgelt mit Jens und seinem Talent, jede Aufnahme in eine kleine Räusper-Performance zu verwandeln. Eine olle Räusperschleuder, sagen wir's, wie es ist. Aber hey – auch das gehört zur Wahrheit dieses Podcasts. Von dort aus geht es schnell in philosophische Tiefen: Antje entwickelt eine Theorie zu Mikroentzündungen, Selbstregulation und der leisen, schleichenden Selbstvernichtung des Körpers. Klingt düster? Wird es auch kurz. Und dann wieder erstaunlich klug. Und tröstlich. Wie so oft. Zwischendurch wird Madeira getrunken, viel gesprochen, ein bisschen geräuspert und geschnieft, dann laut nachgedacht – unter anderem über Zweisamkeit, echte Nähe und diesen besonderen Deep Talk, der entsteht, wenn man nicht mehr ausweicht, sondern bleibt. Und weil Verwaltung bei Antje und Jens nie einfach Verwaltung ist, wird der Verwaltungsakt sinnbildlich… sagen wir mal… sehr bildhaft beschrieben. Die Behörden da draußen können sich warm anziehen… oder aus… warum?! Das bekommt ihr in dieser Folge definitiv auf die Ohren. Und die werden euch womöglich ganz heiß beim zuhören… Natürlich geht's auch um Alltag, Stil und Entscheidungen: Darum erfahrt ihr auch, warum Ace & Tate der hippe Brillenshop in Berlin Mitte plötzlich Thema ist, was es mit der Eröffnung des Restaurants HeimaRt in unmittelbarer Nachbarschaft von Antje und Jens auf sich hat – und warum sich einmal mehr bestätigt: Loitz lohnt sich. Immer wieder. Antje verrät außerdem, dass sie gerade einen Digital Detox macht (Spoiler: Instagram vermisst sie mehr, als sie Instagram vermisst), und ganz nebenbei lernt ihr noch einen neuen Begriff fürs Leben:
Der Rapper Gian Marco Schmid alias Gimma trifft bei Olivia Röllin in Chur auf die Architektin und Journalistin Anita Simeon Lutz. Gian Marco Schmid (45) besser bekannt als «Gimma», ist Rapper und Autor aus Haldenstein bei Chur. Er verteilt schon in der Sekundarschule auf dem Pausenhof seine ersten RapTapes, später prägt er mit düsteren und provokativen Mundarttexten über Drogen, Sex, Depressionen und Familienchaos die Schweizer HipHopSzene und steuert mit «Hymna» sogar den Nati-Song zur WM 2006 bei. Seine Biografie: Hirntumor mit zwölf, Hörverlust auf einem Ohr, früher Drogenkonsum, eine alkoholkranke Mutter und ein Jahr im Kloster, bevor er eine KVLehre bei Calanda Bräu abschliesst. Offen spricht er über seine Psychotherapien und sagt trotz allem, er habe eine gute Kindheit gehabt. Letztes Jahr schrieb er ein Buch über das Leben mit einer süchtigen Mutter, das er innert acht Tagen nach deren Tod verfasste. Aktuell arbeitet er an einem neuen Album, in dem er seinen bisherigen Werde- und Wendegang verarbeitet. ________________________________________ Anita Simeon Lutz (54) ist Architektin und Journalistin. In Lenz aufgewachsen, als jüngste von fünf Kindern, ging sie jeden Sonntag in die Kirche und genoss es, dort vor versammelter Gemeinde aus den biblischen Texten vorzulesen, denn das Amt der Ministrantin wurde ihr als Mädchen verwehrt. Bald keimt der Berufswunsch Nonne in ihr auf. Schliesslich wird ihr das 400-Seelendorf aber zu eng, sie wechselt an die Kantonsschule Chur, schlägt ab und an über die Stränge und entscheidet sich für ein Architekturstudium in Zürich. Schon früh entwickelt sie eine Leidenschaft dafür, Architektur verständlich zu erzählen. 2012 wird sie Chefredakteurin des Wohnmagazins «Das ideale Heim» und gründet eine Familie. Als ihr Mann an Krebs erkrankt und schliesslich stirbt, stürzt sie sich in die Arbeit - eine Zeit, die sie bis heute verdaut. 2022 gründete sie die Zurich Design Weeks. Heute ist sie Chefredaktorin der Verbandszeitschrift «Schweizer Samariter». Zudem ist sie als Expertin in der RTRArchitekturserie «Portas Avertas» zu sehen. ________________________________________ Moderation: Olivia Röllin ________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Die Debatte mit Natascha Freundel, Sabine Rennefanz und René Wilke Auf den ersten Blick hat sich Bad Saarow am Scharmützelsee zum Postkartenidyll entwickelt. Doch je länger der Abriss des Alten nach der DDR zurückliegt, desto lebendiger wirken die Gespenster der Vergangenheit – nicht nur im Osten Brandenburgs. Im Kontext der Inszenierung „Heimsuchung“ nach dem gleichnamigen Roman von Jenny Erpenbeck denken die in Beeskow geborene Autorin Sabine Rennefanz und der Innenminister des Landes Brandenburg, René Wilke, darüber nach, wer sich heute in der Idylle zu Hause fühlen darf und wie es politisch und gesellschaftlich weitergehen soll. Mit dabei: die in Bad Saarow lebende Architektin und Gemeinderätin Silke Wagenitz. Aufgezeichnet am 24. Januar 2026 im Deutschen Theater Berlin, in Kooperation mit DT Kontext. Sabine Rennefanz wurde in Beeskow geboren und arbeitet als Kolumnistin für Der Spiegel und Tagesspiegel. Zuletzt erschien der Roman „Kosakenberg“ (Aufbau). René Wilke ist Minister des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg. Von 2018 bis 2025 war er Oberbürgermeister seiner Heimatstadt Frankfurt/Oder. Kapitel: 00:00:00 Intro 00:02:58 Scharmützelsee als Heimat 00:09:00 Zugang zum See in der Vergangenheit Bad Saarows 00:19:25 Kolonisierung heute? 00:33:52 Warum AfD? 00:36:42 Parteilose Politiker 00:40:25 Brandmauer 00:44:48 Wie weiter in Brandenburg? 00:50:13 Publikumsfrage: Dritte Orte und Politik 00:57:22 Zugang zu gemeinsamer Realität 01:01:44 Outro/ Der zweite Gedanke Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de.
Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf. Es ist ein Menschenrecht, ein Lebensraum und eine zentrale Frage unserer Zukunft.In der ersten Folge der Sonderreihe „Nachhaltiges Wohnen“ von Green Voices spricht Nike mit der Architektin und Expertin für nachhaltiges Bauen Theresa Keilhacker über die Grundlagen einer Baukultur, die sozial gerecht, ökologisch sinnvoll und ökonomisch verantwortungsvoll ist.Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was Nachhaltigkeit im Bauwesen wirklich bedeutet: Warum sollte Bestand vor Neubau stehen? Was heißt „Nullversiegelung“ konkret? Welche politischen und wirtschaftlichen Kräfte prägen unsere Städte und wo geraten sie in Konflikt mit dem Grundrecht auf Wohnen?Anhand aktueller Berliner Beispiele wird deutlich, wie sehr Bauentscheidungen unsere Lebensqualität, unser Stadtklima und unser soziales Miteinander beeinflussen.Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie wir heute bauen (oder umbauen) müssen, um morgen gut zu leben.Diese Sonderfolge von Green Voices ist mit freundlicher Unterstützung der IKEA-Stiftung entstanden. Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen. Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ Theresa Keilhacker: https://urbandesign-architektur.com/index.html Danke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wusstet ihr, dass der Fuchsbau auf einem alten Schweinestall gebaut ist? Wir überlegen außerdem, ob die Weasleys wohl Etagen-Shopping machen und ob Muriel eigentlich Architektin ist und was macht überhaupt der Ghul bei den Weasleys im Haus? Es gibt neuen Merch: https://www.seedshirt.de/shop/schokofroescheshopIhr wollt uns FanArt schicken oder Sticker von uns bekommen?Schreibt uns an:Postfach 71053281455 München
Sie ist kluge Netzwerkerin, Initiatorin, Vermittlerin, Macherin - für die 1960 in Lustenau geborene Architektin Marina Hämmerle gibt es viele Zuschreibungen - allen zuGrunde liegt ein tiefes Interesse für die Baukultur im Land. Für ihre kontinuierliche Arbeit als Kuratorin von Projekten, als Leiterin des Vorarlberger Architekturinstituts, als Autorin, als Mitglied von Gestaltungs- und anderen Fachbeiräten wurde Hämmerle erste Preisträgerin des Margarete und Gunter Wratzfeld Preises. Im folgenden Gespräch beleuchtet Hämmerle einige ihrer wichtigsten Projekte und das Architekturland Vorarlberg, betont dessen Stärken wie Kooperation und Handwerk und benennt seine Stiefkinder wie Städtebau und Stadtentwicklung. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 07.01.2026.
Diese Folge ist – wie soll man sagen – ein kleines bis mittelgroßes Fest. Oder eigentlich gleich zwei. Denn Antje und Jens haben Grund zur Freude: Die Baugenehmigung ist endlich da! Und als wäre das nicht schon Anlass genug für Konfetti im Kopf, gibt es inzwischen auch 50 Folgen dieses wahnsinnig eloquenten, unterhaltsamen, herzlichen Podcastformats. Wenn das kein Grund ist, kurz innezuhalten, einmal tief durchzuatmen und sich selbst auf die Schulter zu klopfen. Die beiden nehmen euch mit in einen Jahresrückblick voller Alltagsschnipsel – willkommen in der großen Alltagsschnipselei. Es wird persönlich, absurd, liebevoll und wie immer ein bisschen chaotisch. Wir entdecken bislang unbekannte Lämmchen-Qualitäten bei Jens, lernen, wer oder was eigentlich „Teddy-Jesus“ ist, und klären ganz nebenbei den feinen Unterschied zwischen Problembär und Opferlamm – Spoiler: Beide wohnen in Jens. In einem offenen Moment beichten Antje und Jens außerdem, dass sie jetzt mal prophylaktisch eine Paartherapie machen. Nicht, weil alles schief läuft – sondern damit die Liebe diese Kernsanierung auch wirklich überlebt. Prävention ist schließlich alles. Dazu gibt es wie immer eine bunte Sammlung an unnützem Wissen und großen Fragen: Was bitte sind Männerstellen und Frauenstellen in Kleidungsstücken – und warum reißen sie immer genau da? Was hat es mit dem Mistelzweig auf sich und seit wann hat der eigentlich etwas mit Mysterien zu tun? Decken Antje und Jens aus Versehen geheime U-Boot-Manöver in der Südsee auf, nur weil Antje bei Jens' KI reinquasselt? Und warum hat Jens eigentlich Ideen, die er ungefähr 30 Mal hintereinander neu hat, während Antje ihn jedes Mal liebevoll daran erinnert, dass… naja… diese Idee schon existiert? Zum Schluss gibt's noch einen Rückblick auf 2025 und einen Ausblick auf 2026 – und weil Jubiläum ist, natürlich auch Extra-Bonuslänge. Kurz gesagt: Es gibt was zu feiern. Und ihr seid herzlich eingeladen. Also: reinhören, mitlachen, mitnicken – und vielleicht ein bisschen mitfeiern. Stichwort „Werbung da Markennennung“: In der Sendung werden Personen oder Marken genannt oder Tipps zu Produkten, Orten und Veranstaltungen gegeben. Aber dafür bekommen wir kein Geld. Produkte: • Lavera [Linkbeschreibung](http://www.lavera.de) • Lindt / Lindor [Linkbeschreibung](http://www.lindt.de) Location: • Konvergenz 53 Instagram: @konvergenz53 Die Webseite von Antje und Jens – noch immer „under construction“: [Linkbeschreibung](http://mangelwirtschaft-loitz6.godaddysites.com) Ebenfalls waren Antje und Jens beim PitchLab: Wer mehr dazu erfahren mag, schaut gern hier vorbei: [Linkbeschreibung](http://pitchlab.de/) Danke an die Förderer und Unterstützer dieser Kernsanierung: Ein richtig fetter Dank geht an die Architektin von Antje und Jens: [Linkbeschreibung](http://www.architektin-suermann.de/) Liebe Anne, danke, dass Du immer mit Rat, Tat und Geduld an der Seite dieser beiden Kernsanierer stehst! Und ein herzlicher Dank gilt auch den Förderern, ohne deren Unterstützung und kompetente Beratung diese Notsanierung nicht möglich wäre: • Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern [Linkbeschreibung](http://www.kulturwerte-mv.de/Landesdenkmalpflege/) • Deutsche Stiftung Denkmalschutz [Linkbeschreibung](http://www.denkmalschutz.de/aktuelles.html) • Sparkasse Vorpommern Baufinanzierung | Sparkasse Vorpommern Auf Spotify gibt es auch eine Kernsanierung-Playlist: Der ultimative Soundtrack zur Sendung – für Baustelle, Alltag und seelische Sanierung. Kernsanierung_Spotify_Playlist Mehr Infos rund um das Vorhaben und über Antje & Jens: • [Linkbeschreibung](http://instagram.com/kernsanierung_podcast) • [Linkbeschreibung](http://www.facebook.com/Kernsanierung/) • [Linkbeschreibung](http://www.kernsanierung.podigee.io/) Last but not least: Ein fettes Danke an Euch Hörerinnen und Hörer da draußen. Allein zu wissen, dass Ihr auditiv an diesem Projekt Anteil nehmt, hilft uns dabei, unseren Lebenstraum weiter zu verwirklichen
Sabine wächst in Fürstenfeld auf – als erstes Kind sehr junger Eltern, in einem klassischen Rollenbild: der Vater arbeitet, die Mutter ist zu Hause. Früh zeigt sich ihre Vielseitigkeit. Sie liebt Kinder genauso wie Technik, Räume und Strukturen. Architektur oder Arbeit mit Kindern? Beides zieht sie an aber sie landet an der TU Graz – und bleibt. Ihr Architekturstudium wird begleitet von Arbeit, denn Praxis ist für sie nie ein Gegensatz zur Theorie, sondern die logische Ergänzung. Der Weg in die Selbstständigkeit entsteht nicht aus einem großen Masterplan, sondern aus einem inneren Unwohlsein. „Ich bin am Montag mit Bauchweh in die Arbeit gefahren und am Freitag erleichtert heim“, sagt sie rückblickend. Mit Anfang dreißig kündigt sie – kurz vor Weihnachten – und macht sich selbstständig. Was folgt, sind 13 Jahre als Architektin mit eigener Handschrift: Sabine plant vor allem Einfamilienhäuser, aber nicht als reine Baukörper. Für sie sind es Lebensräume. „Ein Haus muss funktionieren. Es ist kein Kunstobjekt – es ist der Ort, an dem Menschen ihr Leben leben.“ Ihre Arbeitsweise ist geprägt von Zuhören. Der erste Termin findet meist bei den Bauherr:innen zu Hause statt, dauert Stunden. Sabine schaut, fragt, spürt. Es ist dieser respektvolle, klare Zugang, der ihr über Jahre hinweg Aufträge bringt – ganz ohne Homepage, ganz ohne Werbung. „Wenn eine Tür zugegangen ist, ist eine andere aufgegangen.“ Parallel dazu passiert aber noch viel mehr: Sabine wird Mutter. Früh ist sie alleinerziehend, jongliert Selbstständigkeit, Baustellen, Verantwortung – getragen von einem starken familiären Rückhalt. „Ohne meine Eltern wäre es nicht gegangen.“ Dieses Netz gibt ihr Sicherheit, auch in Phasen, in denen alles gleichzeitig passiert. Ein weiterer Schritt folgt später – einer, den Sabine selbst lange ausgeschlossen hatte: die Politik. 2020 sagt sie Ja zur Anfrage, Vizebürgermeisterin von Fürstenfeld zu werden. Drei intensive Jahre folgen. Jahre, in denen sie ständig unterwegs ist, ansprechbar, sichtbar. „Politik gehört für Menschen gemacht“, sagt sie – und lebt genau das. Sie hört zu, erklärt ehrlich, was möglich ist und was nicht. Doch der Preis ist hoch. Sabine merkt, dass sie sich selbst verliert. Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Kraftlosigkeit schleichen sich ein. „Ich habe mich selbst nicht mehr gekannt.“ Der Entschluss zu gehen ist klar – und mutig. Sie tritt nicht nur vom Amt zurück, sondern zieht sich aus allen politischen Funktionen zurück. Die Reaktionen überraschen sie: Dankbarkeit, Respekt, Verständnis. Es ist ein Abschied ohne Groll, aber mit Klarheit. Fast zeitgleich öffnet sich eine neue Tür. Ein Anruf, ein Gespräch, ein schneller Prozess – und Sabine wechselt nach zehn Jahren in der Baubezirksleitung in eine neue Rolle: Sie wird Baukulturkoordinatorin der Steiermark. Heute arbeitet sie daran, Bewusstsein zu schaffen für gute, nachhaltige, landschaftsverträgliche Gestaltung. „Baukultur machen wir Menschen. Alles, was draußen gebaut wird, gehört dazu.“ Ihr Ziel ist es, Politik, Verwaltung und Gesellschaft zu verbinden – und zu zeigen, dass gute Baukultur nicht teuer sein muss, sondern Haltung braucht. Kraft schöpft Sabine heute bewusst: im Garten, in der Erde, unter ihrer Linde. Beim Kinderturnen, das sie seit 1987 begleitet. In Freundschaften, die geblieben sind. Und im Zulassen von Pausen. „Es ist auch okay, einmal nichts zu tun“, sagt sie – eine Erkenntnis, die nicht selbstverständlich war. Am Ende dieses Gesprächs bleibt ein Satz, der Sabines Haltung zusammenfasst: „Frauen müssen nicht alles. Aber sie müssen mutiger sein und mehr Selbstvertrauen haben.“
Alena ist Architektin, Mutter von drei Kindern und seit vielen Jahren im selben Unternehmen. Gehaltserhöhungen hatte sie schon öfter angesprochen – aber nie das bekommen, was sie wirklich wollte. In dieser Podcastfolge erzählt sie offen, warum sie ihren Gehaltsverhandlungskurs lange vor sich hergeschoben hat was sich durch die strukturierte Vorbereitung und Mindset-Arbeit verändert hat und wie sie es geschafft hat, nach der Elternzeit 20 % mehr Gehalt plus vier zusätzliche Urlaubstage zu verhandeln. Wir sprechen darüber, warum Verhandeln für andere oft leichter ist als für sich selbst wie kleine Schritte im Alltag (10 Minuten am Tag!) große Veränderungen möglich machen und weshalb Community, Accountability und Mastermind-Gruppen für sie der entscheidende Unterschied waren. Wenn du gerade denkst:
Zum dritten Mal Witwe, will Margarete mehr sein als taktisches Heiratsmaterial. Sie stirbt am 1.12.1530 als erfolgreiche Politikerin und Architektin eines historischen Friedens. Von Maren Gottschalk.
Liebe ist kein Zufall und das möchte dir in dieser Folge auch Yvonne (45, Architektin aus Nordrhein-Westfalen) erzählen. Sie berichtet offen über ihren Weg von sieben Jahren Single-Dasein hin zu einer erfüllten Partnerschaft. Nach einer langen Fernbeziehung hatte sie das Gefühl, alles versucht zu haben...Online-Dating, Speed-Dating, Face-to-Face... ohne wirklich weiterzukommen. Sie hielt sich selbst für den Härtefall… bis sie sich für unser Coaching entschied. Heute ist Yvonne nicht nur glücklich vergeben, sondern hat auf dieser Reise auch ihr Selbstwertgefühl, ihre Leichtigkeit und ihren Glauben an die Liebe wiedergefunden. Du erfährst, wie Yvonne es geschafft hat:
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
In dieser Folge geht es um Farbe – und zwar nicht nur als bunte Oberfläche, sondern als Gestaltungskraft, die Architektur, Psyche, Kultur und sogar Gesundheit beeinflusst. Mit Julia Hausmann, Architektin und Gründerin von Farbarchitektur sprechen wir darüber, wie Farbe Räume zum Leben erweckt, unsere Wahrnehmung verändert und warum sie ein Schlüssel zu gesünderen, nachhaltigeren Umgebungen sein kann. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 104. Danke für's TEILEN mit einer Person, die euch wichtig ist. Julia Hausmann entwickelt und realisiert mit ihrem Büro FARBARCHITEKTUR Farb-, Material- und Raumkonzepte für Architekten, Unternehmen und private Bauherren. Ob Städtebau, Architektur oder Interior – Farbe schafft Atmosphäre, verbindet Funktion mit Emotion und verleiht Projekten Identität. Durch ganzheitliche Planungsansätze entsteht ein Mehrwert, der Architektur stärkt und über das Visuelle hinaus Wirkung entfaltet. Neben der Projektarbeit teilt die Architektin ihr Wissen in Vorträgen, Fachbeiträgen, Seminaren und Jurys – immer mit dem Ziel, das Potenzial von Farbe als eigenständiges Material in der Architektur sichtbar zu machen. Sie ist Vorstandsmitglied des Deutsches Farbenzentrums und hat einen Lehrauftrag zum Thema Geschichte und Theorie der Architektur mit Schwerpunkt Farbe, Material und Baukultur an der Bergischen Universität Wuppertal inne. Julia Hausmann ist Mitglied der internationalen Forschungsgruppe AIC (Association Internationale de la Couleur) Study Group on Environmental Colour Design (ECD). www.farbarchitektur.koeln instagram: @farbarchitektur Buchempfehlungen: Farbe räumlich denken: Positionen, Projekte, Potenziale Von Hedwig Wiedemann-Tokarz, Herausgeber: Birkhäuser Farbstrategien in der Architektur: Haus der Farbe - Fachschule für Gestaltung in Handwerk und Architektur (Hg.) Fiona McLachlan, AnneMarie Neser, Lino Sibillano u.a. Chromophobie: Angst vor der Farbe, David Batchelor WUV Die geheimnisvolle Macht der Farben, Prof. Dr. Axel Buether, DROEMER Verlag Das große Buch der Farbpsychologie, Prof. Dr. Axel Buether, KNAUR Verlag KAP Homepage: www.kapture.ch Instagram: @kap_kapture KAP unterstützen: Gefallen euch unsere Podcast Folgen und möchtet ihr unsere Arbeit mit einem Betrag eurer Wahl unterstützen - hier ist der Link https://www.kapture.ch/support Foto Credits: Cornelis Gollhardt
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
In dieser Folge geht es um Architektur, Geschichten hinter Gebäuden und Künstliche Intelligenz – mit Claudia Tiesler, Architektin, Kommunikationsexpertin und Gründerin von studio quiet loud und des Start-ups archibird. Wie gelingt es komplexe architektonische Inhalte so zu kommunizieren, dass sie sowohl Fachpublikum als auch Laien erreichen und begeistern. Wie macht man Architektur für alle verständlich? Claudia erklärt, warum Architekturkommunikation wichtig ist - und wie KI dabei hilft. Wir sprechen über Chancen, Grenzen und spannende Beispiele aus der Praxis. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 103. Dank für's TEILEN mit einer Person, die euch wichtig ist. Claudia Tiesler gründete 2022 das studio quiet loud in Hamburg und 2025 das Start-up archibird.de. Sie ist Architektin und Medienmanagerin mit 20 Jahren Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit. Nach Stationen in Berlin bei Léon Wohlhage Wernik Architekten und DGI Bauwerk, folgten zwölf Jahre bei den Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp). Hier verantwortete sie in der Kommunikationsleitung 5 Jahre die Bereiche Pressearbeit und Social Media. In der Architekturkommunikation für ganze Städte, Regierungsviertel, Flughäfen, Bahnhöfe, Konzerthäuser, Sportstadien, Museen, Messen, Bürogebäude bis hin zum Designerstuhl und Türdrücker agierte sie an der Schnittstelle und als Beraterin zwischen Architekten, Bauherren, Produktherstellern, Medien und der Öffentlichkeit. Links zur Folge: studio quiet loud: studio sqloud PR- Service für Architekten: archibird instagram: @claudia.tiesler KAP Homepage: www.kapture.ch Instagram: @kap_kapture KAP unterstützen: Gefallen euch unsere Podcast Folgen und möchtet ihr unsere Arbeit mit einem Betrag eurer Wahl unterstützen - hier ist der Link https://www.kapture.ch/support Foto Credit: Inga Sommer
Die Mieten auf dem freien Markt steigen und steigen, für viele Menschen wird es immer schwieriger, zahlbaren Wohnraum zu finden. Zahlreiche Miet-Initiativen versuchen, Gegensteuer zu geben. Es müsse mehr gebaut werden, sagen dagegen die Hauseigentümer, und beklagen zu viel Bürokratie und Gesetze. Jährlich werden in der Schweiz Tausende Häuser abgerissen, günstiger Wohnraum verschwindet. Ist Baselstadt, wo dies mit dem Wohnschutz-Gesetz verhindert wird, Vorreiter oder abschreckendes Beispiel? Was sind die Rezepte gegen hohe Mieten und Wohnungsknappheit? Am Stammtisch in Basel diskutieren mit Barbara Lüthi: – Beat Walti, Präsident Verband Immobilien Schweiz und Nationalrat FDP/ZH; – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS, Präsidentin Wohnbaugenossenschaften Schweiz; – Markus Meier, Direktor Hauseigentümerverband Schweiz; – Sarah Brutschin, Vorstand Mieterverband Schweiz, Mietrechtlerin; – Jean-Pierre Valenghi, Leiter Immobilien bei der Baloise; und – Ivo Balmer, Basler SP-Grossrat, Soziologe und Stadtgeograf. Weitere Gäste: – Barbara Buser, Architektin; – Günther Kleiber, Unternehmer; – Alessandra Dal Bosco, Kaufmännische Angestellte in Langnau am Albis; und – Daniel Naef, Kameramann.
In dieser Folge nehme ich dich mit auf den Weg in dein Traumleben. Höre diese Manifestations-Meditation am besten jeden Morgen und beobachte, wie dein Traumleben Realität wird. Step by Step. Little by Little. Wir werden über die Grenzen der physischen Welt hinausgehen und in die geistige Welt eintauchen. Das ist der Ort, an dem wir erschaffen. Du bist die Architektin deiner Realität: Die Gedanken, die du hast, die Emotionen, die du fühlst sind keine passiven Erfahrungen. In dieser Meditation wirst du alte Muster loslassen und in das grenzenlose Potenzial der Schöpfung eintreten. Wir werden die Kraft von Visualisierung, höher schwingenden Emotionen und tiefer Unterbewusstseinsprogrammierung nutzen, um das Leben zu manifestieren, das du dir wünschst. Ganz liebe Grüße und bis zur nächsten Folge – Joy up your Life! Deine Chrissi
In Tokyo wird ein neues Gebäude für Straftäter errichtet – der „Tokyo Sympathy Tower“. In diesem dürfen Leicht- wie Schwerverbrecher ein recht beschauliches Leben führen. Das Gebäude plant die ehrgeizige Architektin Sara Makina. Doch mit den Moralvorstellungen im heutigen Japan, dem steten Einfluss des Englischen und mit ChatGPT hat die Architektin einige Probleme. Mit „Tokyo Sympathy Tower“ – ein Roman voll Witz, Ironie und Tiefsinn – gewann die Autorin Rie Qudan den renommierten Akutagawa-Preis – vergleichbar mit unserem Büchner-Preis. Rezension von Andreas Puff-Trojan
In Tokyo wird ein neues Gebäude für Straftäter errichtet – der „Tokyo Sympathy Tower“. In diesem dürfen Leicht- wie Schwerverbrecher ein recht beschauliches Leben führen. Das Gebäude plant die ehrgeizige Architektin Sara Makina. Doch mit den Moralvorstellungen im heutigen Japan, dem steten Einfluss des Englischen und mit ChatGPT hat die Architektin einige Probleme. Mit „Tokyo Sympathy Tower“ – ein Roman voll Witz, Ironie und Tiefsinn – gewann die Autorin Rie Qudan den renommierten Akutagawa-Preis – vergleichbar mit unserem Büchner-Preis. Rezension von Andreas Puff-Trojan
In dieser Folge nehme ich dich mit in ein besonderes Setting: eine Live-Coaching-Session. Doch die Frau, mit der ich spreche, ist niemand anderes als… du selbst. Gemeinsam betreten wir dein inneres "Seelenhaus" – ein kraftvolles Modell des österreichischen Psychiaters Harry Merl. Raum für Raum erkunden wir, was dich gerade stärkt, was dich blockiert, was du brauchst – und wo du vielleicht längst darauf wartest, dich selbst wieder zu spüren. Du bekommst: ✨ eine sanfte, aber tiefgehende Standortbestimmung ✨ berührende Fragen aus dem Coaching ✨ Metaphern & Bilder, die dir Orientierung geben ✨ neue Klarheit, was du verändern kannst ✨ eine Erinnerung daran, dass du die Architektin deines inneren Hauses bist
Biesler, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Jana Revedin ist nicht nur leidenschaftliche Architektin, sondern auch Autorin. Im Mittelpunkt ihrer Bücher stehen Frauen, die ihre Zeit durch ihren Mut, den Einsatz ihrer Talente und durch die Bande ihrer Freundschaften stark geprägt haben. Und doch sind sie mehr oder weniger in Vergessenheit geraten. Jana Revedin holt sie aus dem Schatten und macht durch ihre Geschichten auch uns Frauen heute Mut, unseren Weg zu gehen."Der Frühling ist in den Bäumen" erzählt einen Tag im Leben ihrer Mutter Renina, der zu einer entscheidenen Wende in ihrem Leben führte. Es ist eine Geschichte, die tragischerweise nicht aktueller sein könnte. Eine Frau wird von ihrem Mann missbraucht und misshandelt. Doch sie wehrt sich und beginnt ein neues, selbstwirksameres Leben.Der Frühling ist in den Bäumen, aufbau (2023)Weitere Bücher von Jana Revedin: Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus, DumontMargeritha, aufbauFlucht nach Patagonien, aufbau(Die Sendung wurde zum ersten Mal im April 2024 ausgestrahlt.)
Fast überall auf der Welt wird über Wohnungsnot geklagt. Wien geht mit seinem geförderten Wohnbau bis heute einen anderen Weg. Was vom historischen Roten Wien in Zeiten des neoliberalen Kapitalismus zu lernen ist, besprechen die Architektin und Universitätsprofessorin Gabu Heindl, die Leiterin des Architekturzentrums Wien, Angelika Fitz, mit der Journalistin Marlene Nowotny im Rabenhof Theater in einer Wiener Vorlesung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein mysteriöses Dorf auf Sardinien und eine deutsche Architektin, die einen neuen Neuanfang sucht - das erwartet die Leser:innen in Vera Bucks neuem Thriller. Buchhändlerin Pia Ciersielski stellt "Der dunkle Sommer" vor. Von Pia Ciesielski.
Ein Telefonläuten, das Klicken von Handschellen und der Hall einer zugefallenen Tür. Mia sitzt in der Falle. "Kontrolle ist besser”, sagt die Architektin. Aber Lebensläufe sind nicht wie U-Bahnlinien. Oder doch?
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Mara Horváth hat im Rahmen ihrer Masterarbeit ein Tauschmodell entwickelt, mit dem neuer, günstiger Wohnraum gebaut werden soll. Nun dürfte das Modell in Pontresina ein erstes Mal umgesetzt werden. Weitere Themen: · Über drei Tonnen Abfall haben Taucherinnen und Taucher in den vergangenen Tagen aus dem Silsersee gezogen. Initiiert wurde die Aktion vom lokalen Fischereiverein. · Ernst Scheidegger gilt als einer der bedeutendsten Schweizer Fotografen des 20. Jahrhunderts. Dabei hat ihn immer auch das Bergell begleitet. Eine Ausstellung vor Ort beleuchtet dieses Phänomen.
Heute geht es um True Crime am Bau – nur ohne Mord und Totschlag. Denn meine heutige Gästin Janine Kohnen ist Architektin, Podcasterin und manchmal ist sie auch wie eine Ermittlerin im Einsatz. Mit der Lupe über der Bauakte deckt sie nämlich immer wieder Bausünden auf – und erzählt uns heute, wie schnell ein harmloser Dachausbau zur tickenden Zeitbombe werden kann. Denn: Wer ein Haus kaufen will, sollte nicht nur auf Heizung und Bausubstanz schauen – sondern auch auf Fluchtwege und darauf, ob die angebliche Einliegerwohnung überhaupt legal ist. In der heutigen Folge mit Janine erfahrt ihr: • Warum ein ausgebautes Dachgeschoss oft eine „illegale Wohneinheit“ versteckt • Welche Jahrzehnte besonders anfällig für Bausünden sind – und warum • Wieso ihr unbedingt einen Blick in die Bauakte werfen (lassen) solltet • Wie teuer eine Nachgenehmigung werden kann – und wer das zahlt • Welche Signale ihr bei der Besichtigung nicht ignorieren solltet: von zu vielen Klingeln bis seltsame Anbauten • Und: Warum es so wichtig ist, sich als Laie Unterstützung vom Profi zu holen Und ganz am Ende verrät Janine uns noch, welche Bauänderung tatsächlich mal zurückgebaut werden musste – auf eigene Kosten. Das wollt ihr nicht verpassen. Also spitzt die Ohren – vor allem, wenn ihr gerade auf Haussuche seid. Und jetzt viel Spaß mit Janine. Los geht's!
Wir starten in diesem Jahr inhaltlich mit einer neuen Staffel, und zwar dem Kaufen von Bestandsimmobilien mit allen Themen die da so dran hängen. Und dazu befrage ich heute meine heutige Gästin die Immobilien-Investorin und Architektin Anais Cousneau vom Happy ImmoClub. Sie besitzt über 60 Immobilien und hat dementsprechend schon sehr viele besichtigt. Sie verrät mir, worauf Sie beim Kauf von Bestandsimmobilien besonders achtet und was sie sich bei einer Besichtigung ganz genau anschaut. In der heutigen Folge: • Anais erzählt uns genau welche Aspekte sie bei der Besichtigung Raum für Raum anschaut. • Wann Schimmel kein Problem ist und bei welchem Fall sie aber die Finger davon lassen würde • Sie erklärt uns auch, dass sie sich Protokolle der Eigentümergemeinschaft ganz genau anschaut und auch wie sie überschlägt, ob genug Rücklagen da sind. • Anais verrät uns zudem, warum sie zur Besichtigung keine Gutachter mitnimmt, sondern lieber Handwerker. • Und sie gibt und auch den Tipp, worauf ihr ganz speziell bei Dachwohnungen achten müsst. Ja, heute müssen wirklich alle die Ohren spitzen, die eine bereits gebaute Immobilie kaufen wollen und bald mal auf eine Besichtigung gehen. Freut euch auf eine sehr spannende Folge mit Anais. Also los geht's…
Hinter Chen-Lu liegt die schlimmste Zeit ihres Lebens. Jetzt im Herbst 2012 kann sie endlich aufatmen: Neuer Job, neue Wohnung - es soll ein Neuanfang werden für die Architektin. Ihren Verfolger ist Chen-Lu entkommen - zumindest bis zu dieser Nacht. Doch dann passiert etwas, das sie in ihren größten Alptraum katapultiert. Expert:innen in dieser Folge sind Laurent Lafleur, Richter am Oberlandesgericht München und Antje Brandes, Fachanwältin für Strafrecht mit Fokus auf Opferschutz. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Simon Garschhammer Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Hilfsangebote** Wenn auch du Opfer von Stalking bist oder dich von jemandem belästigst fühlst, dann such dir bitte sofort Hilfe. Wir haben Anlaufstellen in die Shownotes gepackt: Weißer Ring: https://weisser-ring.de/tipps-gegen-stalking Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben: https://www.hilfetelefon.de/gewalt-gegen-frauen/stalking.html Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes: https://www.polizei-beratung.de/infos-fuer-betroffene/stalking/ **Quellen (Auswahl)** ARD Crime Time: Sie mussten sterben: https://t1p.de/snpl3 Süddeutsche: Hätten die Behörden den Stalking-Mord verhindern können?: https://t1p.de/sq8pi Süddeutsche: Münchner Stalking- Mörder in Spanien gefasst: https://t1p.de/8ppgg TZ: Urteil im Giesinger Stalker-Mord: https://t1p.de/w5do4 München.tv: Stalker-Mord in München: https://t1p.de/e13zx Bild: Angeklagter ist im Hungerstreik: https://t1p.de/evtua **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio