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Wenn wir an „Sprache“ denken, stellen wir uns meist gesprochene Wörter und geschriebene Texte vor. Doch Sprache funktioniert nicht immer nur über Laute: Weltweit gibt es rund 160 bis 300 Gebärdensprachen, in denen Kommunikation visuell und räumlich erfolgt. In dieser Podcastfolge geht es genau darum – um Gebärdensprachen im Allgemeinen und die Deutsche Gebärdensprache (DGS) im Besonderen.Anhand von fünf verbreiteten Mythen zeigen wir, dass die DGS eine eigenständige und vollwertige Sprache ist und nicht einfach eine Variante der gesprochenen deutschen Sprache. Wir besprechen, wie Bewegungen im Raum und Mimik wichtige grammatische Aufgaben übernehmen, wie die Bedeutung von Gebärden entsteht und worin sich das Erlernen einer Gebärdensprache vom Aufwachsen mit einer Lautsprache unterscheidet.Die Folge richtet sich an alle, die neugierig auf Sprache, Gebärdensprache und barrierefreie Kommunikation sind. Viel Spaß beim Hören! Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade --- Im Folgenden findet ihr verschiedene Informationen und Literatur zur (Deutschen) Gebärdensprache. Grundlagenliteratur: Becker, Claudia & Hanna Jaeger. 2019. Deutsche Gebärdensprache: Mehrsprachigkeit mit Laut- und Gebärdensprache(Linguistik und Schule 6). 1. Auflage. Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag. Vertiefung:Eichmann, Hanna, Martje Hansen & Jens Heßmann (Hrsg.). 2012. Handbuch deutsche Gebärdensprache: sprachwissenschaftliche und anwendungsbezogene Perspektiven (Internationale Arbeiten zur Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser Band 50). Seedorf: Signum.Leuninger, Helen & Daniela Happ. 2005. Gebärdensprachen: Struktur, Erwerb, Verwendung (Linguistische Berichte 13). Hamburg: H. Buske verlag.Bross, Fabian. 2022. Jugendsprache in Gebärden? Ein kurzer Vergleich der deutschen Jugendsprache mit der jugendsprachlichen Varietät der Deutschen Gebärdensprache. 38. 16–21. https://doi.org/10.14618/sr-3-2022_bross.weitere Links: Vortrag zu Gebärdensprachen von Fabian Bross: https://youtu.be/BDrgNMuEqsY?si=KaCdnjC_6dG0Hj_x.Informationen und Wissenswertes zur Gebärdensprache von DGS-Sing Up: https://dgs-signup.de. Informationen vom Deutschen Gehörlosen-Bund e.V.: https://gehoerlosenbund.de/service/ratgeber-gehoerlosigkeit/deutsche-gebaerdensprache/.Themenseite zur Deutschen Gebärdensprache von ARD Alpha: https://www.ardalpha.de/lernen/20-jahre-deutsche-gebaerdensprache-100.html.Deutsches Wörterbuch der Deutschen Gebärdensprache: https://www.sign-lang.uni-hamburg.de/korpusdict/overview/index-de.html.Onlinekurs Einfach Gebärdenlernen: https://gebaerdenlernen.de. Allgemeine Informationen auf Wikipedia: Gebärdensprache: https://de.wikipedia.org/wiki/GebärdenspracheDeutsche Gebärdensprache: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_GebärdenspracheÖsterreichische Gebärdensprache: https://de.wikipedia.org/wiki/Österreichische_GebärdenspracheDeutschschweizer Gebärdensprache: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschschweizer_GebärdenspracheFingeralphabet: https://de.wikipedia.org/wiki/FingeralphabetAmerican Sign Language: https://de.wikipedia.org/wiki/American_Sign_LanguageBritish Sing Language: https://de.wikipedia.org/wiki/British_Sign_Language ---Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ---Grafiken und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
Party. Ohrenbetäubende Salsa-Kombo. Auf der Tanzfläche paradieren Männer mit bestickten Kleidern und Blumen im Haar, andere stolzieren in Anzügen wie Pfauen umher. Berlin? San Francisco? Ein Event zum Christopher Street Day? Nein, ein kleiner Ort im Südwesten Mexikos - einem Land, das sonst eher für Machismo und Homophobie bekannt ist. Hier im erzkatholischen Juchitán werden die „Muxes“ gefeiert – das „dritte Geschlecht“: feminine Männer, Männer in Frauenkleidern, Trans-Frauen, homo- oder bisexuell orientiert. Der Großteil der Bevölkerung liebt ihre Muxes, ist stolz auf die Diversität, die als Teil der uralten Kultur der Zapoteken verstanden wird. Und doch ist Juchitán alles andere als ein queeres Paradies. Diskriminierung auch innerhalb der Familien und brutale Überfälle auf Muxe gehören hier zur Tagesordnung. Mit: Carolina Vera, Inka Löwendorf, Ole Lagerpusch u.a. Produktion: rbb/NDR 2019 Regie: Philippe Brühl Redaktion: Gabriela Hermer
In Teil 2 dreht sich bei Q&A mit Martin M. Lintner alles um die Themen KI, Heimat, Freude, Pflege und Wohnkosten. Und um Aberglaube.Was ist Q&A? Wie war Teil 1?Im Dezember geht es bei SALTO change um das Thema „Die Ethik des Wandels““. Bei Q&A werden Fragen der LeserInnen und Leser zum Monatsthema gesammelt und sortiert. Einige Tage später schalten wir uns online mit dem Experten des Monats zusammen und er beantwortet die ausgewählten Fragen. In Teil 1 beantwortet Experte Martin M. Lintner komplexe Fragen zu Gentechnik beim Menschen, spricht über Zwei-Klassen-Medizin, Formen der Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen, zu künstlicher Befruchtung mit Samen- oder Eizellspenden sowie die Leihmutterschaft. Thematisiert wird auch das Thema Schwangerschaftsabbruch.Mehr zum Thema:Martin M. Lintner„Egoistisch und unmoralisch?“Q&A: Die Serie SALTO change Zu den SALTO PodcastsSALTO abonnieren
Heute werde zwar viel über Rassismus und Sexismus gesprochen, aber viel zu wenig über Klasse. Das meint der Philosoph Hanno Sauer. Olivia Röllin spricht mit ihm über Statussignale und jene feinen Unterschiede, die viel über unsere Klassenzugehörigkeit sagen. Fast alles, was wir tun, ist ein Statussignal. Das zumindest behauptet der Philosoph Hanno Sauer. Klasse sei nicht nur eine ökonomische Kategorie, sondern auch Bildung, Wohnort, Netzwerke und Geschmack entscheiden darüber, wer oben und wer unten steht. Schon an Aussprache, Körperhaltung oder scheinbar banalen Höflichkeitsgesten lasse sich ablesen, wo jemand in der sozialen Hierarchie rangiert. Dieser Hierarchisierung sei kein Fehler des Systems, sondern Teil unseres menschlichen Wesens. Deshalb argumentiert Sauer, dass es moderne Gesellschaften ohne Klassenunterschiede nicht geben kann. Für ihn stellt sich nicht die Frage, wie man Klassen abschafft, sondern wie sich mit sozialer Ungleichheit und Ungerechtigkeit leben lässt, zumal Klassenunterschiede immer wichtiger werden. Im Gespräch mit Olivia Röllin erklärt er, warum Klassismus die vielleicht meistübersehene Form der Diskriminierung ist, was geschieht, wenn zu viele Personen eine Rolex tragen und wie selbst moralische Haltungen zu Mitteln des Statuswettbewerbs geworden sind.
Heute werde zwar viel über Rassismus und Sexismus gesprochen, aber viel zu wenig über Klasse. Das meint der Philosoph Hanno Sauer. Olivia Röllin spricht mit ihm über Statussignale und jene feinen Unterschiede, die viel über unsere Klassenzugehörigkeit sagen. Fast alles, was wir tun, ist ein Statussignal. Das zumindest behauptet der Philosoph Hanno Sauer. Klasse sei nicht nur eine ökonomische Kategorie, sondern auch Bildung, Wohnort, Netzwerke und Geschmack entscheiden darüber, wer oben und wer unten steht. Schon an Aussprache, Körperhaltung oder scheinbar banalen Höflichkeitsgesten lasse sich ablesen, wo jemand in der sozialen Hierarchie rangiert. Dieser Hierarchisierung sei kein Fehler des Systems, sondern Teil unseres menschlichen Wesens. Deshalb argumentiert Sauer, dass es moderne Gesellschaften ohne Klassenunterschiede nicht geben kann. Für ihn stellt sich nicht die Frage, wie man Klassen abschafft, sondern wie sich mit sozialer Ungleichheit und Ungerechtigkeit leben lässt, zumal Klassenunterschiede immer wichtiger werden. Im Gespräch mit Olivia Röllin erklärt er, warum Klassismus die vielleicht meistübersehene Form der Diskriminierung ist, was geschieht, wenn zu viele Personen eine Rolex tragen und wie selbst moralische Haltungen zu Mitteln des Statuswettbewerbs geworden sind.
In Folge 386 von Rolling Sushi geht es um strengere Anforderungen für ausländische Bürger, mehr Kriminalität in Japan, ein komplettes Rauchverbot, wie Warnsystem Ausländer vergessen, Mochi nach Jahrhunderte altem Rezept, schlechte Englischkenntnisse, Diskriminierung der Ainu, Atomwaffen, die Neuentdeckung von Wagashi und ultranationalistische Gruppen.
Kulms, Johannes www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Wie fühlt sich die Stimmung in unserer Gesellschaft gerade an – besonders für queere Menschen? In dieser Folge sprechen Sarah und Carina mit Gast Sam (@saamtre) offen und persönlich über ihre Erfahrungen mit Queerfeindlichkeit, verbaler Gewalt und den emotionalen Belastungen, die damit einhergehen. Es geht um Sichtbarkeit, um CSDs als Schutz- und Protesträume und um das Gefühl, dass gesellschaftliche Akzeptanz keine Selbstverständlichkeit mehr ist.Außerdem teilen die drei ehrliche Einblicke ins Datingleben: von heteronormativen Erwartungen über Schönheitsideale bis hin zu dem Druck, sich ständig erklären oder anpassen zu müssen. Sie sprechen darüber, wie Diskriminierung das eigene Wohlbefinden beeinflusst, warum es so wichtig ist, sich selbst treu zu bleiben – und welche Rolle Allyship spielt, wenn es darum geht, füreinander einzustehen.Eine Folge über Verletzlichkeit, Zusammenhalt und den Mut, laut zu bleiben, auch wenn Gegenwind spürbar ist.
Hunderttausende Menschen aus Italien kamen seit Mitte der 1950er-Jahre nach Deutschland, arbeiteten in Fabriken, auf Baustellen und trugen entscheidend zum Wiederaufbau und zum Wirtschaftswunder bei. Sie erlebten Stigmatisierung und Diskriminierung, sagt eine Migrationsforscherin.
Die Themen von Minh Thu und Flo am 18.12.25: (00:00:00) 0630-Live-Event: Was ihr jetzt tun müsst, wenn ihr dabei seid. (00:01:27) Bundestag: Was Bundeskanzler Friedrich Merz zur weiteren Unterstützung der Ukraine gesagt hat. (00:05:41) Venezuela: Warum die USA venezolanische Öl-Tanker blockieren wollen und was Trumps Plan sein könnte. (00:10:17) Wohnungssuche: Wie tief rassistische Diskriminierung bei der Wohnungssuche greift. (00:14:27) 🎁 Unser Adventskalender: Hinter Türchen Nummer 18 versteckt sich Tarkan Bagci und Christian Huber vom Podcast "Gefühlte Fakten". Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Der Nationale Diskriminierungs- und Rassismusmonitor hat eine Studie zu Diskriminierung bei der Wohnungssuche veröffentlicht. "Mit arabisch- und türkischklingenden Namen ist die Chance einer Einladung geringer", sagt der Leiter Cihan Sinanoğlu. Von WDR 5.
Das Bundesgericht verhandelt einen Fall von Diskriminierung bei der Wohnungssuche. Philip Raillon ist vor Ort. Silvia Chike zum aktuellen Bericht des Rassismusmonitors. Ralf Brodda, Mieterverein Stuttgart, über die Optionen von Wohnungssuchenden. Von WDR 5.
Eine Studie zeigt: Bewerber:innen mit nicht-deutschen Namen sind bei der Wohnungssuche benachteiligt. "Für unsere Haus-und-Grund-Mitglieder ist das kein Thema", sagt Erik Uwe Amaya, Verbandsdirektor Rheinland‑Westfalen. Von WDR 5.
Dell, Matthias www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Sammann, Luise www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Menschen in queeren, romantischen Beziehungen erleben Gewalt, aber darüber gesprochen wird selten. Die Gründe sind vielfältig. Oft ist es Diskriminierung, denn wenn du vor anderen um die Liebe kämpfen musst, willst du sie nicht auch noch nach außen schlecht machen. Autorin Tia Morgan hat darüber ein Hörspiel gemacht: "Nixe" in der ARD Mediathek. Mit Catrin redet sie über die sehr realen Geschichten hinter den fiktiven Figuren. Ein 1LIVE-Podcast, © WDR 2025 Von FU001175.
Europäische Unterstützer beraten über Plan für Ukraine Studie belegt: Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt Prozessauftakt um Kölner Drogenkrieg Von Dagmar Schlichting.
Seit knapp drei Monaten läuft das Pilotprojekt zum digitalen Streetworkangebot. Die Streetworker sind auf den sozialen Medien unterwegs und sensibilisieren Jugendliche auf die Themen Rassismus, Diskriminierung und Extremismus. Das Projekt wird zur Hälfte durch den Bund unterstützt. Weitere Themen: · Im Kanton St. Gallen können Unterschriften für kantonale Referenden und Initiativen ab Frühjahr 2026 elektronisch gesammelt werden. · Die Kantonspolizei St. Gallen hat gemeinsam mit der Kantonspolizei Zürich und dem Sekretariat der Eidgenössischen Spielbankenkommission ein illegales Pokerturnier in Uznach gestoppt. · Oberhalb von Altstätten ist ein Zug der Appenzeller Bahnen entgleist. Die Strecke zwischen Altstätten und Gais bleibt vorerst gesperrt. · Nachdem fünf Schüler der Ostschweizer Polizeischule wegen rassistischer und sexistischer Äusserungen freigestellt wurden, sagt der Kommandant der Kantonspolizei Graubünden, die Vorwürfe gegen die Bündner Polizeischüler seien haltlos.
In dieser Dezemberfolge reisen wir gemeinsam in den hohen Norden und begegnen einem der seltensten Hunde Europas: dem schwedischen Lapphund. Ein Hund, dessen Geschichte eng mit der Kultur der Sámi verbunden ist und der bis heute ein Stück dieser Tradition in sich trägt. Wir sprechen darüber, wie diese Hunde ursprünglich im Rentierland lebten, welche Aufgaben sie damals wirklich hatten und wie Diskriminierung und kultureller Verlust auch ihre Entwicklung beeinflusst haben.Außerdem schauen wir uns an, wie ein schwedischer Lapphund heute lebt, warum er in so wenige Lebensrealitäten passt, welche Bedürfnisse und Charakterzüge wahrscheinlich typisch sind und worauf du achten solltest, wenn du mit einem Hund dieser alten nordischen Linie leben möchtest. Pflege, Gesundheit, Wesen, Herausforderungen und viel Winter. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ref.: Eva und Ayse, Exil-Christinnen aus der Türkei Das Bekenntnis zum christlichen Glauben ist in vielen Ländern der Welt mit Gefahr und Einschränkungen verbunden. Die Verfolgung reicht von Diskriminierung bis zu Lebensgefahr. Auch in der Türkei ist es für Christen schwer bis gefährlich, ihren Glauben frei zu leben. Zwei Christinnen aus der Türkei erzählen heute davon, was es bedeutet in ihrer Heimat Christ zu sein.
Der bernische Grosse Rat hat ein Verbot von Vegi-Mensen knapp abgelehnt: mit 74 zu 73 Stimmen. Bürgerliche Politikerinnen und Politiker befürchteten die «Diskriminierung von tierischen Produkten». Weiter in der Sendung: · Das Berner Energieunternehmen EWB prüft Grossbatterien, etwa in Mühleberg BE. Die Gründe. · Eishockey National League: Der SCB gewinnt gegen den EHC Biel 6:2. Freiburg verliert gegen Rapperswil-Jona 2:4.
Das bürgerliche Lager hat sich endlich auch den Klassismusbegriff angeeignet, um den eigenen Status gegen alle Angriffe abzusichern. Hurra!Der Philosophie-Professor Hanno Sauer legt mit seinem Buch „Klasse. Die Entstehung von Oben und Unten“ ein Buch vor, das nicht nur das Versprechen des Untertitels nicht einhält, sondern auch die nötige Klarheit vermissen lässt, die es braucht, wenn man von Klasse reden will.Klasse, Schicht, Status – Hanno Sauer ist alles recht, was sich assoziativ ergibt und was benötigt wird, um den Status quo abzusichern. Eine klassenlose Gesellschaft sei nicht möglich, selbst eine Politik gegen Ungleichheit wenig erfolgsversprechend – nur etwas weniger Diskriminierung wäre wünschenswert. Dieses Update von Thorstein Veblens „Theorie der feinen Leute“ kommt elaboriert daher, ist aber bemerkenswert blöde.In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über eine konservative Klassismustheorie.WERBUNG:Zu Rarerags geht es hier entlang:https://linktr.ee/RareragsMit dem Code "WFA15" kriegt ihr 15 Prozent Rabatt auf eure erste Bestellung.Literatur:Hanno Sauer: Klasse. Die Entstehung von Oben und Unten, Piper.Termine:Ole ist am 3. Dezember in München: https://muenchen.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++395bfd28-ade1-11f0-9e26-59a43a2fcb58Wolfgang ist am 4.12. in Frankfurt: https://www.instagram.com/p/DRDNuEsjFJC/Wolfgang ist am 6.12. in Dresden: https://scheune.org/show/5408/radikale-rede-by-ole-liebl-und-wolfgang-m-schmitt.htmlOle und Wolfgang sind am 9. Dezember in Paderborn:https://www.uni-paderborn.de/veranstaltung/ringvorlesung-wissen-wirken-werden-vortrag-mit-wolfgang-m-schmitt-und-ole-nymoenWolfgang ist am 11.12. in Koblenz: https://www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/vor-ort-entdecken/veranstaltungen/termin/ende-einer-dienstfahrt-rheinland-pfalz-11-12-2025/Wolfgang ist am 13.12. in Bonn: https://www.rex-filmbuehne.de/inhalt/vorschau
Sexistische Sprüche gehören im Handwerk oft dazu. Emilia und Hexe vom Azubihilfe Netzwerk wollen das ändern und setzen sich für bessere Ausbildungsbedingungen und gegen Diskriminierung im Handwerk ein. Sie sind zu Gast bei einbiszwei.
Mit Bischof Dr. Habila Daboh aus dem Bistum Zaria in Nigeria Nigeria ist eines der Länder, wo Christen am meisten verfolgt werden. Terror durch Islamisten, Scharia-Gesetze und die tägliche Angst um das eigene Leben ist für viele Christen dort Alltag. Und dennoch wächst die Kirche dort stetig. Was die Gründe dafür sind und wie die Christen in Nigeria trotz der vielen Probleme noch hoffnungsvoll in die Zukunft blicken können, darüber sprechen wir mit dem Bischof von Zaria, Dr. Habila Daboh.
Alle 24 Musikhochschulen Deutschlands setzen am 27. November in Freiburg ein Zeichen gegen Machtmissbrauch und Diskriminierung. Diskussion zu Macht und Strukturen im Musikbereich.
Während Diskriminierung am Arbeitsplatz verboten ist, bleiben Frauen, die im Supermarkt oder in der Fahrschule belästigt werden, vom Gesetz ungeschützt, sagt Ferda Ataman. Die Antidiskriminierungsbeauftragte fordert Nachbesserungen und mehr Prävention. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Nach dem Sturz von Premierministerin Hasina steht Bangladesch vor einer Phase politischer Unsicherheit. Inmitten von Protesten und chaotischen Wahlen geraten religiöse Minderheiten zusätzlich in den Fokus: Christen sehen sich nicht nur den Folgen des Umbruchs ausgesetzt, sondern auch gezielter Diskriminierung und Verfolgung.
Hey ihr Lieben! In dieser Solo-Episode nehme ich euch mit hinter die Kulissen meines Alltags als Ärztin, Mama und Influencerin - und zwar so ehrlich, wie es nur geht. Ich spreche heute offen über ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt: Warum ich als Frau in der Öffentlichkeit auf Social Media und im echten Leben immer wieder mit Hass, Sexismus und struktureller Diskriminierung konfrontiert werde. Ihr erfahrt, wie ich mit diesen toxischen Kommentaren umgehe, was mich da manchmal wirklich wütend oder traurig macht, aber auch, wie und warum ich daraus neue Kraft ziehe! ✊ Wer kennt's nicht? Da erzählt man von seinen Erfahrungen mit Stillen, von Arbeitslosigkeit oder Teilzeitarbeit und schon geht's los mit ungefragten Ratschlägen und pauschalen Verurteilungen - und ja, der Großteil kommt tatsächlich von Männern. In dieser Folge lese ich euch Beispiele aus meinen DMs vor und zeige, wie ich aus Hate inzwischen Content mache. Gleichzeitig spreche ich über das große Ganze: Misogynie, Alltagssexismus, Gewalt gegen Frauen und den massiven Einfluss dieser Strukturen auf alle Mütter und Kinder. Ich gebe euch Zahlen an die Hand - zu digitaler und realer Gewalt - und berichte von Momenten, in denen ich fast das Handtuch werfen wollte. Aber: Ich lasse mich nicht unterkriegen! Ich frage mich: Was können wir tun, um sensibel zu bleiben und uns gegenseitig zu empowern? Warum ist es gerade als Mama so wichtig, den Mund aufzumachen? Und wie können wir unsere Kids zu Cycle-Breakern machen? Lasst euch inspirieren, mitlachen, mitwundern und gerne laut werden. Macht euch stark mit mir und teilt eure Erlebnisse! Schreibt mir eure Gedanken, Fragen oder auch die besten Sprüche, die euch schon (leider…) begegnet sind - und vergesst nicht: Zusammen sind wir lauter, stärker und nicht zu stoppen!
In dieser Folge nimmt uns Moderator Ralf Podszus mit auf den Deutschen Pflegetag nach Berlin – dorthin, wo sich über 10.000 Menschen aus Pflege, Politik, Wirtschaft und Verbänden über die Zukunft des Pflegeberufs austauschen. Gemeinsam mit Fachgesundheits- und Krankenpfleger Dominik Stark läuft Ralf durch die Messehallen und spricht mit engagierten Menschen, die sich für eine diskriminierungsfreie Pflege einsetzen. Wie gelingt echte Vielfalt in der Pflege und wie begegnen wir dem zunehmenden Rassismus im Gesundheitswesen? Nero Schönau und Robin Marks vom Projekt „Rassismus macht krank“ erzählen von alltäglichen und strukturellen Diskriminierungserfahrungen im Beruf. Außerdem geht es um Empowerment, Aufklärung und klare Haltung.
"Healing of Wounded Memories", "Verletzte Erinnerungen heilen" nennt sich ein Projekt der Stiftung Pro Oriente, die Kardinal Franz König gegründet hat ++ Heute ist der Jahresbericht der "Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen in Europa" für 2024 veröffentlicht worden ++ Der gesamtukrainische Rat der Kirchen verurteilt den Korruptionsskandal rund um einen staatlichen EnergiekonzernModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 17.11.2025
Ein Zwischenstand von der Klimakonferenz. Ausserdem: Der grösste Saatgutbunker bewährt sich. Und: Teil 2 des Rück- und Ausblicks auf wichtige Dossiers der Wissenschaftsredaktion. 00:45 Halbzeit an der Klimakonferenz Die Staats-Chef:innen reisen erst kommende Woche an die Klimakonferenz im brasilianischen Bélem. Doch schon die erste Woche verrät viel über die Stimmung an der diesjährigen COP: Wie verhält sich das Gastgeberland? Wie geht es eigentlich dem wichtigsten Autor: Christian von Burg 04:15 Wissenschaftsmeldungen: Ein Mini-Roboter soll Medikamente zielgenau in den Körper hinein transportieren können Wer viele Sprachen spricht, altert vermutlich langsamer - und tut sich und seinem Gehirn zumindest etwas Gutes Autorin: Nicole Friedli 08:25 Arche Noah für Pflanzensamen Im norwegischen Spitzbergen werden seit 2008 Saatkörner der wichtigsten Nahrungspflanzen aus aller Welt eingelagert - um sie in einem Katastrophenfall ausliefern und nachzüchten zu können. Mittlerweile zeigt sich: die Arche Noah für Pflanzensamen kann dieses Versprechen einlösen. Autor: Klaus Bonanomi 13:55 Rück- & Ausblick auf wichtige Dossiers der Wissenschaftsredaktion, Teil 2: Pestizide Rückstände von Pestiziden oder Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln werden in der Schweiz mehr und mehr nachgewiesen. Das liegt an immer präziseren Messmethoden - aber auch daran, dass die Art und Weise unserer Lebensmittelproduktion tatsächlich Spuren hinterlässt: in Flüssen, im Boden, im Grundwasser. Wie liesse sich das ändern? Die anderen Geschlechter Intergeschlechtliche Menschen wurden über viele Jahrzehnte schlecht behandelt. Medizinisch und gesellschaftlich. Und sie werden es auch oft noch heute. Ihr biologisches Geschlecht, das nicht den typischen Vorstellungen eines weiblichen oder männlichen Körpers entspricht, überfordert Medizin, Recht und Gesellschaft und verführt zu Grenzüberschreitungen. Warum? Und wie lange noch? Links: Miniroboter liefern lokal Medikamente: science.org/doi/10.1126/science.adx1708 Vielsprachigkeit soll das Altern verlangsamen: nature.com/articles/s43587-025-01000-2 Neuste Übersicht zu Pestizid-Rückständen in Bächen: dora.lib4ri.ch/eawag/islandora/object/eawag%3A35500/datastream/PDF/Schorr-2025-Pestizideinträge_in_Fliessgewässer._NAWA_Spez_2023-(published_version).pdf Wie problematische Pestizide ins Wasser gelangen: dora.lib4ri.ch/eawag/islandora/object/eawag%3A35502/datastream/PDF/Barth-2025-Ursachen_der_Pestizid-Verunreinigung._Mögliche_Quellen-(published_version).pdf Tierarzneimittel Fipronil belastete Bäche: dora.lib4ri.ch/eawag/islandora/object/eawag%3A35504/datastream/PDF/Barth-2025-Fipronil_belastet_die_Fliessgewässer._Antiparasitäre-(published_version).pdf Neuer Schweizer Verein "Varia Suisse", der sich mit dem Thema Intergeschlechtlichkeit und Gesellschaft (inkl. Medizin) auseinandersetzt: varia-suisse.ch/ Neue europäische Initiative "Europe goes Purple/Intersex Awareness": europegoespurple.org/ Aktuelle Befragung zu den Erfahrungen intergeschlechtlicher Menschen mit Diskriminierung und Gewalt in Europa: oiieurope.org/being-intersex-in-the-eu-fra-report/#:~:text=On September 17th 2025%2C the European Union Agency,III Survey conducted in 2023 in 30 countries. Testosteronwerte bei Spitzensportler:innen: pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24593684/
► Tickets für unsere Tour: https://www.ticketmaster.de/artist/nizar-shayan-die-deutschen-podcast-tickets/1261474Mortel ist zu Gast bei "Die Deutschen Podcast" und es wird Tacheles geredet. Nizar, Shayan und Mortel tauchen tief in eine Diskussion ein, die weit über Musik hinausgeht. Mortel, der seine Wurzeln im Kongo hat und in Essen aufwuchs, spricht über seine Erfahrungen mit Rassismus und stellt eine provokante These auf: Er bevorzugt den "ehrlichen" Rassismus Frankreichs über den "versteckten" Rassismus in Deutschland.Ausgehend von dieser gesellschaftlichen Analyse vergleicht er die deutsche Rap-Industrie knallhart mit der französischen. Er kritisiert den Mangel an Authentizität, den übermäßigen Fokus auf Klickzahlen und den "TikTok-Rap"-Trend, der die Kunst zerstört. Für ihn herrscht in Frankreich, dem zweitgrößten Rap-Markt der Welt, mehr Vielfalt und eine echtere Community. Zum Abschluss verrät Mortel noch seine persönlichen Top 5 Rapper aus Frankreich und den USA sowie seine Top 5 Filme. Ein ungeschönter Einblick in das Leben und die Gedanken eines Künstlers zwischen den Welten.Alle Kanäle | MORTELhttps://www.instagram.com/mortelhttps://www.facebook.com/mortelmusic/https://open.spotify.com/intl-de/artist/15N4o2rfEABILEVPXZIlo1https://www.youtube.com/@MORTELMUSICAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Aus Köln Ehrenfeld. Mit dem Blogger und InDunbio Moderator Gerd Buurmann (https://x.com/Buurmann) Wir besprechen Steinmeiers Demokratiepropaganda-Rede und die staatliche Diskriminierung durch neomarxistische Gleichmacherei, behinderte Orwell-Stiftungen, Transwahnsinn bei der Polizei und keine US-Visa für Fatties. Escape the Matrix. Finde Aethervox Ehrenfeld überall: https://linktr.ee/AethervoxEhrenfeld
Am 01. November 2024, vor einem Jahr, ist das sogenannte „Selbstbestimmungsgesetz“ in Kraft getreten. Es hat damit das bisher geltende „Transsexuellengesetz“ abgelöst, das bis dahin die Rechte für trans-, intergeschlechtliche und non-binäre Menschen geregelt hatte. Dieses war vom Bundesverfassungsgericht in wesentlichen Teilen für verfassungswidrig erklärt worden. Das neue Gesetz sei deshalb ein „Meilenstein“, findet Judith Rahner, Geschäftsführerin des Deutschen Frauenrats. Sie studiert, forscht und berät unter anderem zu den Themenfeldern Antifeminismus, Geschlechterbilder, Diskriminierung sowie geschlechtliche Vielfalt. Das Gesetz steht zum Teil in der Kritik, weil es Möglichkeiten zum Missbrauch bietet, wie etwa im Fall der Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich. „Das war schon immer so, dass bestimmte Personen natürlich versuchen, demokratische Gesetzgebung und auch Initiativen vorzuführen“, sagt Rahner. Dennoch stellt dieser Umstand für sie nicht das Selbstbestimmungsgesetz per se in Frage: „Wenn wenige Menschen ein tolles Gesetz instrumentalisieren oder missbrauchen, heißt es ja nicht, dass das ganze Gesetz falsch ist.“ In diesem Zusammenhang erinnert Rahner auch an „menschenunwürdige Voraussetzungen“, etwa Verpflichtungen zu Operationen oder Sterilisationen, wie sie das alte Gesetz bis 2011 noch geduldet hatte. Das Gesetz würde zu mehr Selbstbestimmung betroffener Personen beitragen und von diesen auch bewusst genutzt: „Nicht alle Leute rennen jetzt los und ändern ihren Geschlechtseintrag, sondern das sind Menschen, die sich das jahrelang wirklich sehr, sehr gut überlegen und auch einen großen Leidensdruck haben. Und die freuen sich einfach. Das ist total wichtig für deren Leben, das zu ändern.“
Da einige in unserem Team aktuell krank sind, gibt es diese Woche leider keine neue Folge. Dafür haben wir in unserem Archiv diese starke Folge aus dem Mai 2022 gefunden, die wir euch sehr ans Herz legen wollen.Luisa L'Audace erlebt aufgrund ihrer Behinderung schon ihr ganzes Leben Diskriminierung – als Frau und noch mal verstärkt als Frau mit Behinderung. Ableismus nennt sich diese Form der strukturellen Diskriminierung. Lena geht mit Luisa der Frage nach, wieso Ableismus in feministischen Diskursen so oft vergessen – oder teilweise sogar reproduziert wird. Dabei geht es nicht nur um barrierearme Zugänge zu feministischen Veranstaltungen oder Demonstrationen, sondern auch um sexuelle Selbstbestimmung, Reproduktionsrechte und Fetischisierung.Danke an alle, die den Lila Podcast unterstützenHelft uns, damit unsere Arbeit fair bezahlt werden kann! Alle Infos darüber, wie ihr den Lila Podcast supporten könnt, haben wir für euch hier gesammelt.Links und HinweiseLuisa L'AudaceAngry CripplesBMFSFJ zur Gewalt an Frauen mit Behinderung:Essay zu Schönheit und Körper mit BehinderungenLuisa L'Audace im Spiegel über Risikogruppen in der Corona-PandemieEingeschränkte Solidarität – Feminismus zwischen Ableism und Intersektionalität von Kirstin AchtelikMord an Menschen mit Behinderung in PotsdamPodcastempfehlung: Die neue NormAktuelle Werbepartner und weitere Infos zum PodcastWeitere tolle Accounts und Bücher über Inklusion und AbleismusKatrin AimeeRaul KrauthausenNatalie Dedreux Jasmin DickersonBuch: „Bist du behindert, oder was?“Wir freuen uns sehr, euch ein Transkript zur Sendung zur Verfügung stellen zu können. Es wurde automatisch erstellt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Müller, Paulus www.deutschlandfunk.de, Corso
Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von irregulärer Migration und von einem „Problem im Stadtbild“. Um Erklärung gebeten sagt er: „Fragen Sie Ihre Töchter!“ Und bei seiner dritten Äußerung zum Thema erklärt er, dass er Migranten ohne dauerhaftes Aufenthaltsrecht und Arbeit gemeint habe, die sich nicht an die in Deutschland geltenden Regeln halten. Darüber wird nun diskutiert, von vielen Menschen, aus vielen Perspektiven. Zu dieser Diskussion zählen auch Gefühle: von Menschen, die sich tatsächlich an den genannten Orten nicht sicher fühlen. Von Menschen mit Migrationsgeschichte, die sich ausgeschlossen fühlen und verletzt fragen, ob sie gemeint sind, wenn der Kanzler von einem „Problem im Stadtbild“ spricht. Wichtig in dieser Diskussion sind Fakten etwa aus der Kriminalstatistik. Wichtig ist auch das Ringen um die Lösungen von sozialen Problemen wie Armut, Drogenkonsum, Wohnungsnot und Kriminalität. Warum werden Probleme mit dem Aussehen oder der Herkunft von Menschen verknüpft? Was ist mit sexualisierter Gewalt, die doch weit überwiegend zu Hause stattfindet? Schließlich zählt zu dieser Diskussion auch die Frage, wie Politik und Gesellschaft in Deutschland verantwortungs-bewusst mit all diesen Gefühlen, Fakten und Problemen umgehen sollten. Darüber wollen wir sprechen: mit Gina Rosa Wollinger von der Hochschule für Polizei in Nordrhein-Westfalen, mit der Bürgermeisterin und Dezernentin für Soziales der Stadt Offenbach, Sabine Groß, mit dem Journalismus-Professor Thomas Hestermann, mit Sasha Marianna Salzmann, Dramatiker:in am Maxim-Gorki-Theater Berlin und mit dem FAZ-Journalisten Patrick Bahners. Podcast-Tipp: 11km "Stadtbild" und "Töchter": CDU zwischen Rhetorik und Strategie Deutschland diskutiert weiter über die “Stadtbild-” und “Töchter-”Äußerungen, die Bundeskanzler Friedrich Merz im Zusammenhang mit Migration getätigt hat. Kritiker werfen ihm Spaltung und Diskriminierung vor. Auch in den eigenen Reihen gibt es Kritik. In dieser 11KM-Folge klären wir mit Torben Ostermann aus dem ARD-Hauptstadtstudio, ob die umstrittenen Äußerungen von Merz als Strategie im politischen Kampf gegen die AfD taugen und ob sich die CDU rhetorisch verändert hat. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b94ce91ae08d23f8/
Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von irregulärer Migration und von einem „Problem im Stadtbild“. Um Erklärung gebeten sagt er: „Fragen Sie Ihre Töchter!“ Und bei seiner dritten Äußerung zum Thema erklärt er, dass er Migranten ohne dauerhaftes Aufenthaltsrecht und Arbeit gemeint habe, die sich nicht an die in Deutschland geltenden Regeln halten. Darüber wird nun diskutiert, von vielen Menschen, aus vielen Perspektiven. Zu dieser Diskussion zählen auch Gefühle: von Menschen, die sich tatsächlich an den genannten Orten nicht sicher fühlen. Von Menschen mit Migrationsgeschichte, die sich ausgeschlossen fühlen und verletzt fragen, ob sie gemeint sind, wenn der Kanzler von einem „Problem im Stadtbild“ spricht. Wichtig in dieser Diskussion sind Fakten etwa aus der Kriminalstatistik. Wichtig ist auch das Ringen um die Lösungen von sozialen Problemen wie Armut, Drogenkonsum, Wohnungsnot und Kriminalität. Warum werden Probleme mit dem Aussehen oder der Herkunft von Menschen verknüpft? Was ist mit sexualisierter Gewalt, die doch weit überwiegend zu Hause stattfindet? Schließlich zählt zu dieser Diskussion auch die Frage, wie Politik und Gesellschaft in Deutschland verantwortungs-bewusst mit all diesen Gefühlen, Fakten und Problemen umgehen sollten. Darüber wollen wir sprechen: mit Gina Rosa Wollinger von der Hochschule für Polizei in Nordrhein-Westfalen, mit der Bürgermeisterin und Dezernentin für Soziales der Stadt Offenbach, Sabine Groß, mit dem Journalismus-Professor Thomas Hestermann, mit Sasha Marianna Salzmann, Dramatiker:in am Maxim-Gorki-Theater Berlin und mit dem FAZ-Journalisten Patrick Bahners. Podcast-Tipp: 11km "Stadtbild" und "Töchter": CDU zwischen Rhetorik und Strategie Deutschland diskutiert weiter über die “Stadtbild-” und “Töchter-”Äußerungen, die Bundeskanzler Friedrich Merz im Zusammenhang mit Migration getätigt hat. Kritiker werfen ihm Spaltung und Diskriminierung vor. Auch in den eigenen Reihen gibt es Kritik. In dieser 11KM-Folge klären wir mit Torben Ostermann aus dem ARD-Hauptstadtstudio, ob die umstrittenen Äußerungen von Merz als Strategie im politischen Kampf gegen die AfD taugen und ob sich die CDU rhetorisch verändert hat. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b94ce91ae08d23f8/
Deutschland diskutiert weiter über die “Stadtbild-” und “Töchter-”Äußerungen, die Bundekanzler Friedrich Merz im Zusammenhang mit Migration getätigt hat. Kritiker werfen ihm Spaltung und Diskriminierung vor. Auch in den eigenen Reihen gibt es Kritik. In dieser 11KM-Folge klären wir mit Torben Ostermann aus dem ARD-Hauptstadtstudio, ob die umstrittenen Äußerungen von Merz als Strategie im politischen Kampf gegen die AfD taugen und ob sich die CDU rhetorisch verändert hat. Alle News zur CDU und zu weiteren Entwicklungen in der “Stadtbild”-Debatte hier: https://www.tagesschau.de/thema/cdu Hier geht's zur früheren 11KM-Folge "Gesichert rechtsextremistisch" oder nicht? Was folgt für die AfD?: https://1.ard.de/11KM_AfD_Verfassungsschutz Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christine Frey, Ruth-Maria Ostermann, Fabian Zweck Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Daniel Donskoy kennt das Gefühl, zwischen den Welten zu stehen – als Sohn einer ukrainischen Mutter und eines russischen Vaters, als Jude in Deutschland, als Künstler irgendwo zwischen Pop, Politik und Provokation. In dieser Folge sprechen wir über Identität, Widersprüche und die Frage: Wo gehöre ich eigentlich hin, wenn ich überall ein bisschen dazugehöre – und gleichzeitig nirgends ganz?Es geht um das neue Buch „Brennen“, um das Brennen für Themen, die einem wichtig sind, und um die Kunst, sich selbst nicht in Schubladen einsortieren zu lassen – egal ob kulturell, religiös oder sexuell.Und natürlich bleibt's auch diesmal nicht bierernst: Wir reden über Herkunft mit Humor, Zugehörigkeit mit Selbstironie – und über die befreiende Erkenntnis, dass man sich manchmal einfach selbst genug sein darf.Triggerwarnung: In der Folge geht es auch um Antisemitismus und Diskriminierung.Jetzt reinhören, teilen, Abo dalassen!Bock auf Busenfreundin? Hier findest du mehr:Website: www.busen-freundin.deShopInstagramYouTubeMit freundlicher Unterstützung von Canon Deutschland – weil starke Perspektiven gute Technik verdienen.Jetzt reinhören und abonnieren! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bevor es für den VfB gegen Mainz um den fünften Ligasieg in Folge geht, blicken wir nochmal kurz zurück auf unseren Trip nach Istanbul und das 0:1 gegen Fenerbahce. Denn so uns die Stadt begeistert hat, hat uns dieses Spiel frustriert. Warum und was sonst noch so im und um das Stadion herum los war, erfahrt ihr in dieser Folge. Achja, eins noch: Rassismus, Extremismus, Diskriminierung und Ausgrenzung haben weder im Stadion noch sonst wo in unserer Gesellschaft etwas verloren. ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
In dieser Spezialausgabe von Rektal Digital treffen Sarah, Sascha und Trash Time (Sabrina) aufeinander – und es wird deutlich: Wenn moralische Predigten zu Zirkusnummern werden und die „Akte Flattermann“ neue Tiefpunkte erreicht, braucht es klare Worte. Sabrina spricht offen über ihre Erfahrungen mit dem „Flattermann“-Kosmos, über Doppelmoral, Diskriminierung und den fragwürdigen Umgang mit Kritik. Gemeinsam mit Sarah und Sascha seziert sie, was passiert, wenn Selbstinszenierung auf fehlende Reflexion trifft – direkt, sarkastisch und analytisch. Ein ehrlicher Talk über Grenzen, Verantwortung, Behindertendiskriminierung und den Zustand einer Szene, die längst den Überblick verloren hat.
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(00:58) Ein Netzwerktreffen in Basel befasst sich mit sexueller Gewalt und Diskriminierung in der Schweizer Kulturszene. Lanciert wurde das Treffen durch das Netzwerkprojekt «M2ACT» und der Schweizer Organisation «Helvetiarockt». Weitere Themen: (05:24) Irland führt permanentes Grundeinkommen für Kunst- und Kulturschaffende ein. (06:08) Reportagen zum Krieg gegen Drogen auf den Philippinen: Sachbuch «Some People Need Killing – Eine Geschichte der Morde in meinem Land» von Patricia Evangelista auf Deutsch erschienen. (10:59) Fenster in die Westschweiz: La Chaux-de-Fonds wird Kulturhauptstadt 2027. (16:05) Anna Netrebko am Opernhaus Zürich: Intendant Matthias Schulz spricht in der NZZ über Engagement der russischen Opernsängerin.
Fast eine halbe Million Menschen erkranken jedes Jahr an Krebs. Mehr als die Hälfte davon sind fünf Jahre später geheilt, gelten als krebsfrei. Doch offenbar behandeln Versicherungen und Behörden viele weiterhin wie Kranke. In anderen Ländern gibt es ein "Recht auf Vergessenwerden" - in Deutschland nicht.
Ein kalter Novembermorgen in Kanada. Eine junge Frau verschwindet nach einem Barbesuch spurlos - sie hatte sich mit ihrem Freund gestritten.Stunden später findet ein Junge die Leiche einer Frau. Sie ist brutal zugerichtet und trägt nur noch Gummistiefel. Stunden später wird ihr Körper gefunden, brutal zugerichtet, weggeworfen wie Müll am Straßenrand. Die Ermittlungen ziehen sich über Jahre. Verdächtige gibt es früh, Hinweise auch. Doch die Wahrheit bleibt in einer Kleinstadt gefangen.! TRIGGER-WARNUNG !sexualisierte Gewalt,brutale körperliche Gewalt, rassistische Diskriminierung und Polizeigewalt, Darstellung von Gewalt gegen Frauen, MordUnsere Videopodcast-Folgen gibt's jetzt auch außerhalb von Patreon! Bei Talk?!Now! Momentan bei Zattoo und Twitch um 23 Uhr täglich.Weitere Infos findest du hier: https://talk-now.deMERCH: https://überdosiscrime.deSOZIALE MEDIENInstagram:https://instagram.com/ueberdosis.crime.podcastEmail:ueberdosiscrime@outlook.deÜBERDOSIS CRIME+https://www.patreon.com/user?u=118176859 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viele Menschen erleben im Alltag Beschimpfungen, Bedrohungen und körperliche Angriffe. Für People of Color und muslimische Menschen in Deutschland sind solche Erfahrungen leider Alltag. Was kann man gegen Diskriminierung und Rassismus tun? Sinanoğlu, Cihan; Brokowski-Shekete, Florence www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch