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260730PC Werbung für den Fußball – rote Karte für die FIFAMensch Mahler am 20.7.2026Jetzt ist sie vorbei – die XXL-WM in Nord- und Mittelamerika. Den Schluss- und Höhepunkt setzte nicht das lahme Finale zwischen Spanien und Argentinien. Das beste Spiel von 104 Begegnungen war der Kampf um Bronze. Das 6:4 Englands über Frankreich war der Leckerbissen schlechthin. Jetzt ist sie vorbei – die Zeit der langen Nächte und der Skandale. Spanien – neben Frankreich lange das Maß aller Dinge in Europa – brauchte lange, um gegen eindeutig unterlegene Argentinier in der Verlängerung das 1:0 zu machen. So blieb uns ein Elfmeterschießen erspart und wir konnten gegen Mitternacht deutscher Zeit ins Bett gehen, um uns für die erste Post-WM Woche fit zu schlafen. Einen Grund, sich mit Tempranillo zu betrinken gab es nicht. Der aufgeblähte Kader von 48 Mannschaften war ein Gewinn. Man sah tolle Spiele der angeblich kleinen Fußballnationen. Überraschungen aus Afrika, Asien und Südamerika. Dieses neue Reglement hat sich auf Anhieb in die Herzen der Fans gespielt. Trotz horrender Preise waren die Stadien nicht halb leer, wie im Vorfeld befürchtet. Und die Stimmung vor Ort blieb auch nach dem Ausscheiden der gastgebenden Nationen Canada, Mexiko und USA hoch. Schade bleibt natürlich, dass der normale Fußballfan auf dem Globus keine Chance hatte, live dabei zu sein. Die WM 2026 konnte sich nur leisten, wer über ein prall gefülltes Bankkonto verfügte. Eine WM der Reichen und Superreichen. Auch zuhause – ohne Bezahlfernsehen konnte man nur wenige Spiele auf der Couch verfolgen. Womit wir bei den Schattenseiten dieses Fußballfestes wären. Es war eine WM des Kommerz-Rausches. 15 Milliarden Dollar verdiente die FIFA in diesen drei Wochen. 5,8 Milliarden waren es vor vier Jahren in Katar. Trinkpausen dienten nicht etwa der Gesundheit der Spieler, sondern lediglich der Gesundheit der Konzerne, die in diesen Minuten ihre Werbe-Maschinen anschmissen. Trauriger Höhepunkt: Die peinliche Halbzeit-Show in New Jersey, die auf knapp 30 Minuten ausgedehnt wurde, komplett schwache Auftritte von Madonna, Justin Biber und Rihanna boten und die der Gesundheit der Spieler nach Ansicht aller Sportmediziner abträglich war. Der Kamera-Schwenk in die VIP-Lounge in dem zu sehen war, wie ein lachender Infantino einem lachenden Trump eine Weltpokal-Nachbildung in den Schoss legte, war das sprechende Bild dieser WM. Sie war gekauft worden von zwei größenwahnsinnigen Kaspern, die von Fußball keine Ahnung haben. Umso mehr dafür von Deals, die so weit gingen, dass Trump Infantino nötigte, eine rote Karte gegen die USA zurückzunehmen. Ein unverzeihlicher Regelverstoß, den Infantino hoffentlich nicht überleben wird. Bleibt die deutsche Bilanz. Nach dem Turnier ist die einstige Großmacht mit vier Sternen auf der Brust auf Rang 12 der Weltrangliste abgestürzt. Vier Sterne hat nur noch Italien, das beim Weltturnier zum dritten Mal in Folge gar nicht dabei war. Und Brasilien, mit 5 Sternen Spitzenreiter, scheiterte ebenso kläglich wie unsere Jungs. Fakt ist: Es ist weder Hansi Flick noch Julian Nagelsmann gelungen, aus sehr guten Einzelspielern eine Mannschaft zu formen. Dass jetzt Jürgen Klopp, ein Vertreter des Geldes und nicht des Fußballs, die Sache bis zur EM 2028 in England, Schottland, Wales, Irland und Nordirland richten soll, kann mit Fug und Recht angezweifelt werden. In fünf Ländern, die aus der europäischen Union ausgetreten sind, findet immerhin ein Tournier der kurzen Wege statt. Man bleibt auf der Insel außerhalb des europäischen Festlandes. Mit einem doppelten Titelverteidiger Spanien, die als Europa- und Weltmeister anreisen. Mit einem Blendax-Lächler Klopp, der als Werbeikone und Umsatzmillionär im zweifachen Millionenbereich sehr viel mehr Schlagzeilen macht wie als Fußballehrer. Die Kommerzshow geht also weiter. Red Bull verleiht Flügel, nicht der Bundesadler. Armes Deutschland, arme Fußballwelt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In den Sommerferien zieht es viele Menschen ans Wasser. Nicht wenige tauchen dabei richtig ab. Der Tauchsport erfreut sich in der Schweiz grosser Beliebtheit, die Tauchschulen vermelden reges Interesse. Wir blicken auf das besondere Hobby. In der Sendung erzählt Anita Rohner, was sie immer wieder aufs Neue am Sport fasziniert, seit sie vor 13 Jahren zum ersten Mal abgetaucht ist. Im Winter ist die 37-Jährige jeweils in der Wärme als Tauchlehrerin am Arbeiten. Sie spricht mit Dani Fohrler darüber, auf was Neulinge und Wiedereinsteigende achten sollten und was auch mögliche Schattenseiten des Tauchens sein könnten.
Glanz und Gewalt der Gegenreformation ab 1600 machten das Haus Habsburg reich und mächtig. Hunderttausende wurden vertrieben. Über die Schattenseiten der österreichischen Nationalkultur sprechen im Kulturzentrum Grätzelmixer in Wien-Favoriten der Historiker Wolfgang Maderthaner und der Journalist Peter Lachnit. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir müssen reden! Ein Scrum Master & NLP Coach im lockeren Gespräch
In dieser Folge diskutieren wir wieder mit Alexander Jungwirth. Dieses Mal über die Schattenseiten des lösungsorientierten Denkens in Organisationen. Wir beleuchten die Ursprünge, die kulturellen Implikationen und die Grenzen dieses Ansatzes, insbesondere in komplexen (sozialen) Systemen. Du erreichst uns mit deinen Fragen auf den unten angegebenen Social Media Kanälen, auf unserer [Webseite](https://www.wir-muessen-reden.net ) oder direkt per [Mail](podcast@wir-muessen-reden.net) Abonnieren, teilen, Algorithmus glücklich machen! Über positive Bewertungen auf den gängigen Plattformen freuen wir uns natürlich auch. Viel Spaß beim Hören! Dein David & Martin #### Martin Aigner: [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/martin-aigner-865064193) #### David Symhoven: [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/david-symhoven-2a04021a5/) [Buch](http://www.amazon.de/dp/398267431X) ======================================= Hast Du Interesse an einer Zusammenarbeit? Wir beraten und unterstützen dich gerne! Keine Patentrezepte und fertige Lösungen, sondern gekonnte Detektivarbeit. Erkenntnisgewinn garantiert.
Wenn die Sonne unbarmherzig vom Himmel brennt und kein Wölkchen zu sehen ist, haben die „Schattenseiten“ des Gartens Hochsaison. Radio Wien-Pflanzenexperte Karl Ploberger zaubert mit Farnen, Funkien, Storchschnäbeln, Astilben und heimischen Alpenveilchen schöne Schattenseiten.
371: Ich habe das Recht, groß zu sein.
Der dritte spielfreie Tag dieser WM bietet die perfekte Gelegenheit, auf einen der großen Trends des Turniers zu blicken: die Superstars. Selten zuvor haben bei einer Weltmeisterschaft so viele Ausnahmespieler gleichzeitig ihr absolutes Topniveau erreicht. Ein Blick auf die Torjägerliste zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Kylian Mbappé, Lionel Messi, Harry Kane und Co. für ihre Teams sind. Doch wer wird am Ende der Beste unter den Besten sein? Darüber sprechen wir in dieser Folge des WM-Updates. Und so viel sei verraten: Anne und Jens sind sich diesmal nicht einig.Außerdem ziehen wir gemeinsam mit einem Sportkommentator und FIFA-Experten Philipp Sohmer kurz vor Ende der WM eine erste Bilanz: Wird Argentinien bevorzugt? Hat das neue Turnierformat überzeugt? Und was bedeutet das für FIFA-Präsident Gianni Infantino? Außerdem blicken wir auf die Schattenseiten des Turniers und umstrittene FIFA-Entscheidungen wie den Fall von Folarin Balogun, dessen Rotsperre nach einem Anruf von Donald Trump überraschend aufgehoben wurde. Zum Schluss geht es um die Idee einer WM mit 64 Teams - wie realistisch ist sie und wem würde sie nützen?Wie immer begleiten wir euch täglich durch die Weltmeisterschaft – mit den wichtigsten Ergebnissen, spannenden Geschichten, Eindrücken aus den Stadien und allem, was ihr rund um das Turnier wissen müsst. Viel Spaß mit der Folge!Alles wichtige zur WM und der deutschen Nationalmannschaft gibts hier:https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026Alle Live- und Audiostreams zu den WM-Partien findet ihr hier: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/alle-livestreams-zur-wm-2026,stream-uebersicht100.html Hier geht's es um „Tourfunk“: https://www.sportschau.de/podcasts/tourfunk (00:00) Intro(02:25) Mbappé nicht der wichtigste im Team?(05:41) Yamal abgemeldet, wer übernimmt?(08:38) Kane liefert und macht Platz für andere(11:30) Messi ist Goat und hemmt sein Team?(14:50) FIFA-Experte Philipp Sohmer liefert Einblicke(21:17) Unsere MVPs
Emil Medak wächst im weltoffenen und pulsierenden Wien der Jahrhundertwende auf, studiert Medizin, dient im Ersten Weltkrieg und arbeitet später als angesehener Arzt im niederösterreichischen Bad Vöslau. Mit dem Nationalsozialismus verliert der jüdische Mediziner erst seine Heimat, dann seinen Beruf und schließlich seine Sicherheit. Doch auch die Flucht nach Palästina bietet keinen sicheren Hafen. Restriktive Einwanderungspolitik und die Schattenseiten einer illegalen Flucht, Internierung und die Trennung von der Familie bestimmten den Weg ins Exil. Gegen das Vergessen, NS-Diktatur, Verfolgung
Diese Königin vereint Strahlkraft, Wirksamkeit, Mut, Spaß und Erfolg in sich. Sie traut sich etwas und wird dafür belohnt. Ein Modus, in dem man mit aller Kraft voranstrebt und es gelernt hat, die eigenen Impulse gewinnbringend zu kanalisieren, wird hier angezeigt. Sie ist die Königin der Sonnenblumen und der Katzen. Dabei ist sie wie gemacht für das selbstständige Arbeiten und sie traut sich, sichtbar zu sein und gehört zu werden. Wenn eine Königin Raum einnimmt, dann diese. Als Freundin ist sie lustig, spaßig, cool und aufgeschlossen. Schattenseiten dieser Karte sind Rastlosigkeit, Unruhe und (da dieser Modus nicht für die Ewigkeit gemacht ist) Burnout. Als Motivationsschub und Antrieb, aus der Komfortzone auszubrechen, kann man sich keine bessere Karte wünschen.
Zum 80. Geburtstag von Sylvester Stallone würdigt der Filmkritiker Wolfgang M. Schmitt den Schauspieler als weit mehr als einen Actionstar. Seine ikonischen Figuren Rocky Balboa und John Rambo stünden für den amerikanischen Traum, aber auch für dessen Schattenseiten, so Schmitt im Gespräch mit SWR KULTUR: „Rocky ist ein ganz deutliches Zeichen: Man kann es schaffen – aber zu welchem Preis?“, sagt Schmitt. Rambo wiederum verkörpere einen Kriegshelden, der nach seiner Rückkehr von der Gesellschaft vergessen werde und um Anerkennung kämpfen müsse. Stallone sei deshalb lange unterschätzt worden, so Schmitt: „Sylvester Stallone wurde sehr lange unterschätzt – und das sollte jetzt aufhören.“
Reisen sind für die meisten von uns aus Sehnsucht gemacht. Für Felicitas Hoppe sind sie seit Jahrzehnten Arbeit. Darüber nachzudenken, was mit uns geschieht, wenn wir unterwegs sind.Oder warum das Erzählen über Reisen oft genauso wichtig ist wie die Reise selbst. Weshalb gelungene Reisen vom Unvorhergesehenen leben. Und warum nicht zu reisen für sie auch keine Lösung ist. Darüber spricht die Büchner-Preisträgerin im MDR KULTUR Café. Anlass ist ihr aktueller Essay „Reisen“, in dem sie das Unterwegssein nicht als Sammlung schöner Orte versteht, sondern als Rätsel: zwischen Aufbruch und Rückkehr, Zufall und Planung, Erfahrung und Erinnerung.Felicitas Hoppe ist seit ihrer Frachtschiffreise um die Welt und ihrem preisgekrönten Weltreise Roman „Pigafetta“ als Schriftstellerin eigentlich ständig unterwegs. Zu Arbeitsaufenthalten, Lesungen und Festivals in aller Welt. Sie versteht sich dabei aber nicht als Reiseschriftstellerin, sondern als eine reisende Schriftstellerin. Außerdem geht es in diesem Café um die Schattenseiten des Tourismus, um Fernweh und Heimweh, um Alleinreisen und die Frage, weshalb manche Reise eigentlich erst dann beginnt, wenn sie längst vorbei ist – nämlich in der Erinnerung und in den Geschichten, die wir darüber erzählen.Ein Gespräch über das Unterwegssein, über Literatur und darüber, warum jede Reise die Sicht auf die Welt – und auf uns selbst – verändern kann.Eine Sendung von Carsten TeschRedaktion: Gabriele Bischoff
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
60.000 Menschen singen im Olympiastadion, Jochen guckt aus dem Fenster auf zwei Pferde in der Wallonie. Diesmal reisen die beiden wegen der Kunst. Michi war bei den Foo Fighters in Berlin, dem größten Konzert der Band auf deutschem Boden, und Jochen erzählt von seinem Treffen mit Dave Grohl und dass Paul McCartney auch irgendwie dabei war. Dann geht's zum angesagtesten Museums-Besuch des Jahres ins Kölner Museum Ludwig zu Yayoi Kusama, der japanischen Künstlerin, die Reisende vielleicht von ihrem weltberühmten Kürbis auf der japanischen Insel Naoshima kennen. Und es wird auch mal unbequem, wenn Michi die Schattenseiten der laufenden Fußball-WM thematisiert - verbunden mit einem Podcast-Tipp. Am Ende bleibt eine Weekender Card und eine Frage, deren Antwort persönlicher wird als gedacht: allein reisen oder zu zweit?—Unsere Werbepartner findet ihr hier.Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram.Abboniere unseren Newsletter unter https://www.reisenreisen.info/p/newsletterFoto-Credit: Thomas Rabsch Instagram—MUSIKFoo Fighters — US-Rockband um Dave Grohl (früher Schlagzeuger bei Nirvana); ihr Berliner Olympiastadion-Konzert 2026 war ihr bislang größtes Konzert auf deutschem Boden. Michis Empfehlung neben Klassikern wie „The Pretender".
250 Jahre USA – für alle, für die die Demokratie eine wichtige Sache ist, ist der 4. Juli ein wichtiges Datum. Denn vor 250 Jahren, mit der Unabhängigkeitserklärung von 13 britischen Kolonien von König und Mutterland, wurde eine Demokratie aus der Taufe gehoben, die das Verständnis und das Bild von Demokratie weltweit geprägt hat. Andererseits ist das Jubiläum auch Anlass, über die Schattenseiten und die Gründungskonflikte der modernen Ur-Demokratie der Vereinigten Staaten von Amerika nach-zudenken. Der US-Politiker Frederick Douglass, selbst entflohener Sklave und einer der wortmächtigsten Gegner der Sklaverei im 19. Jahrhundert sagte einst über den 4. Juli: „Dieser Feiertag gehört dem weißen Amerika, nicht mir. Ihr könnt jubeln, ich muss trauern.“ Die Spannung zwischen Gewalt- und Unterdrückungsgeschichte und dem demokratischen Freiheitsver-sprechen wird bei den offiziellen Feiern der Trump-Regierung zum 4. Juli keine Rolle spielen, zwischen einer Trump-Show am Mount Rushmore, zwischen Militär-Paraden und Flugshows. Die Justizreporter*innen schauen auf die US-Verfassungsgeschichte, von der Unabhängigkeitserklä-rung zu der fatalen Regierung von Donald Trump. Wir möchten klären und erklären, wie die demokra-tische US-Verfassung wurde, was sie ist, und warum sie heute so gefährdet ist. Gast im Podcast ist Ju-ra-Professor Mattias Kumm. Er ist Professor an der New York University und an der Humboldt Univer-sität in Berlin. Podcast-Tipp der Woche: Eine Stunde History: https://www.ardsounds.de/sendung/eine-stunde-history/urn:ard:show:605e6977e8fddf2d/
JERRY, 19 I Ich denke, es ist nur eine Alternative zu Cannabis.Doch schon nach kurzer Zeit merke ich, dass ich die Wirkung nicht kontrollieren kann. Angst, Panik, Herzrasen und Realitätsverlust bestimmen den Rausch. Nichts fühlt sich mehr vertraut an.In dieser Folge erzähle ich, wie synthetische Cannabinoide mein Leben verändern, warum sie oft unterschätzt werden und weshalb sie deutlich unberechenbarer sein können als viele erwarten.Eine ehrliche Geschichte über Kontrollverlust, Angst und die Schattenseiten vermeintlich harmloser Alternativen.Keywords: synthetische Cannabinoide, Spice, Kräutermischung, Cannabinoide, Cannabis, Sucht, Abhängigkeit, Angst, Panikattacke, Horrortrip, Drogen, Erfahrungsbericht
„Was passiert, wenn es nicht klappt?“ Die Gründerrealität hinter AuditrIm Videocast PITCH & PEOPLE spricht Auditr-Gründer Elias Müller offen über die Schattenseiten des Gründens. Zwischen Vollzeitjob, schwindenden Ersparnissen und schlaflosen Nächten baut er sein Startup rund um den EU AI Act auf. Warum er trotzdem an seine Idee glaubt, wie er die ersten Kunden gewinnt und weshalb sich der erste Euro Umsatz für ihn besser anfühlen wird als jedes Gehalt.
In dieser Folge geben Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach eine Antwort auf diese Frage:Renten-Paket: Welche Licht- und Schattenseiten hat es?„Dreimal freie Meinung“ live erleben. Am 18.04.2027 um 18 Uhr in der „Volksbühne“ in Köln.Hier Tickets sichern:https://www.eventim.de/artist/dreimal-freie-meinung-der-debatten-podcast/Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIAFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deutschland schwitzt. Rekordtemperaturen, tropische Nächte und die Frage, ob die Sommer wirklich immer heißer werden oder ob wir sie einfach anders wahrnehmen. Jenke und Jánik sprechen darüber, wie frühere Generationen mit der Hitze umgegangen sind, als Klimaanlagen, Wetter-Apps und Ventilatoren noch keine Selbstverständlichkeit waren und welche Tipps heute tatsächlich helfen. Außerdem geht es um die Schattenseiten der Digitalisierung: Digitale Tickets, QR-Codes, Apps für alles und warum Menschen ohne Smartphone plötzlich vor echten Problemen stehen. Und dann wäre da noch der Flughafen: Warum müssen wir eigentlich immer durch den Duty-Free-Shop laufen? Cleveres Marketing oder gezielte Konsumfalle? Eine Folge über Rekordhitze, digitale Abhängigkeiten und die Frage, ob früher wirklich alles besser war oder einfach nur anders. #hitze #jenke #jenkeextrememomente #jenkeexperiment
Katar blockiert VW - Wenn Weltpolitik deutsche Arbeitsplätze bedroht +++ Katar bremst israelischen Rüstungsdeal bei VW - VW-Werk Osnabrück wird geopolitischer Streitfall +++ „Kein Vorort von Islamabad“: Dänemark zieht rote Linie will den Muezzin-Ruf verbieten +++ Sechs Tote, über 300 Verletzte: Urteil gegen den Todesfahrer von Magdeburg erwartet +++ Glyphosat: Bayer gewinnt gegen die Klageindustrie +++ Mit 85 Paragraphen gegen die Stromlücke +++ Schattenseiten der Migration: Der Psychiater Urbaniok spricht Klartext +++ Wenn Elon Musk zum deutschen Filmverleiher wird: FSK blockiert Boll – Musk zeigt den Film +++ TE Energiewendewetter: Wenn 30.000 Windräder kaum liefern +++ Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX. Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
In dieser Folge geben Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach Antworten auf diese Fragen:Faschismus-Vorwurf: Wie rechts ist die Union?Renten-Paket: Welche Licht- und Schattenseiten hat es?Bückbürgertum: Warum unterwerfen sich Liberale und Konservative dem linken Zeitgeist?Experte im Gespräch:Ulf Poschardt, WELT-Journalist und Buchautor „Bückbürgertum“„Dreimal freie Meinung“ live erleben. Am 18.04.2027 um 18 Uhr in der „Volksbühne“ in Köln.Hier Tickets sichern:https://www.eventim.de/artist/dreimal-freie-meinung-der-debatten-podcast/Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIAFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Statistiken zur Gewalt- und Sexualkriminalität sprechen eine deutliche Sprache: Bestimmte Migrationsgruppen sind massiv überrepräsentiert. Doch warum fällt es Politik und Medien so schwer, diese Fakten offen auszusprechen? In dieser Folge von Tichys Einblick begrüßt Maximilian Tichy den renommierten forensischen Psychiater Prof. Frank Urbaniok. Mit der Erfahrung aus über 5.000 Fällen analysiert er die „Schattenseiten der Migration“ und erklärt, warum soziale Faktoren allein die drastischen Zahlen nicht erklären können. Es gebe auch Migrantengruppen, die deutlich seltener kriminell würden als Deutsche: "aber sind mehr Personen aus problematischen oder unproblematischen Gruppen nach Deutschland gekommen?", kommentiert Urbaniok.
In meinem Interview mit Paul Sodamin sprechen wir über das Bergsteigen, die Gefahren und sein Wissen über Schnee und Lawinen. Paul wird als dritter von Drillingen geboren und hat schon früh gelernt, sich durchzubeißen. Als er 12 Jahre alt ist, wird er Mitglied im Alpenverein. Mit 15 beginnt er zu klettern. Er erzählt, dass er sich in der Schule nicht besonders angestrengt hat. Er wollte eigentlich technischer Zeichner werden, beginnt dann aber eine Ausbildung als Chemie-Laborant, die er mit Auszeichnung abschließt. Auch seine Prüfung zum Bergführer schließt er mit Auszeichnung ab. Er merkt sehr schnell, dass er eine große Begabung hat, als Bergführer zu arbeiten und Menschen zu führen. Von den Überstunden als Laborant kauft er sich eine Leica und lernt zu fotografieren. Wir sprechen darüber, wie wir uns kennengelernt haben und was es für uns beide bedeutet hat, gemeinsam den Großglockner zu besteigen. Paul beschreibt das Gefühl, auf den Berg zu gehen und welche Gäste er zu den Gipfeln führt. Er erzählt aber auch, welche Schattenseiten sein Beruf mit sich bringt und wie sich die Menschen verändert haben, die heute zu ihm kommen. Zusätzlich feilt er an seinen Fähigkeiten als Fotograf und hält auf seinen Touren professionell die emotionalen Momente seiner Gäste fest. Paul beginnt, Lawinen zu analysieren. Lawinen sind immer präsent. Seine Arbeit hilft ihm, seine Touren so sicher wie möglich vorzubereiten. Er erzählt aber auch, welche Verletzungen er am Berg hatte und trotzdem weiter geklettert ist. Als ein Arzt ihm prophezeit, dass er nach einer Schulterverletzung nicht mehr auf den Berg gehen kann. Er beschließt: Euch zeige ich es. 2012 erhält er einen Spitznamen: Puiva-Paul, denn da, wo er ist, ist der Pulverschnee. Er at ein Talent, Pulverschnee aufzuspüren und weiß genau, welche Gefahren es bei welchen Bedingungen es gibt. Über Erfolg sprechen wir auch: Erfolg ist für ihn, dass er von immer gesund nach Hause gekommen ist. Er sagt: Wenn du auf den Berg willst, schaffst du es auch. Aber: Du musst Respekt vor dem Berg haben. Am Schluss erzählt er, wie er auf unsere gemeinsame Tour zurückblickt. Willst du mehr über Paul und seine Arbeit erfahren? Dann besuche seine Webseite und folge ihm auf Instagram Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Es wird gemeckert – aber natürlich mit ganz viel Liebe! Eva und Inke widmen sich heute den absolut ungeschönten Schattenseiten des Camper-Lebens. Auslöser war Evas persönlicher Urlaubs-Endgegner am letzten Ferientag: Ein gebrochenes Sprunggelenk auf dem Trampolin! Weil geteiltes Leid bekanntlich halbes Leid ist, haben wir die Community nach ihren ultimativen „Leider nicht geil“-Momenten gefragt. Die Rückmeldungen haben uns komplett überrollt, weshalb wir heute den ersten Teil unserer Top 15 des Grauens präsentieren. Schnallt euch an (oder auch nicht, denn Eva parkt ja nur) und freut euch auf herrlich ehrlichen Real-Talk! ✨ Das erwartet euch in dieser Folge (Plätze 15 bis 8)
Social Media in der Dentalbranche – was dir wirklich keiner sagt. In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen von 7 Jahren Podcast und über 250 Folgen. Auf Social Media läuft scheinbar alles mühelos: glückliche Teams, wachsende Unternehmen, die perfekte High-Performance-Praxis. Doch wie viel davon ist echt? In dieser Folge des Dentalwelt Podcasts spreche ich offen über die Schattenseiten von Social Media im Dental- und Berufsleben – über Druck, Fake-Fassaden und darüber, warum so viele Menschen am Limit arbeiten. Ich erzähle dir unter anderem: – warum auf Social Media oft nur ein Bruchteil echt ist – wie sich Unternehmen als Premium-Arbeitgeber verkaufen, während die Realität eine andere ist – was ich auf Messen, Symposien und hinter den Kulissen erlebt habe – warum Vergleich, KPIs und ständiger Leistungsdruck uns krank machen – wie du Social Media wieder authentisch und ehrlich nutzen kannst – warum ein Social Media Detox dir guttun kann Eine ehrliche, teils persönliche Folge über Authentizität, mentale Gesundheit und den Mut, sich so zu zeigen, wie man wirklich ist.
Die Gondel der alten Schilthornbahn schwankt leicht im Wind. Unter mir liegen über 200 Meter Nichts, in der Ferne die schroffen Zacken von Eiger, Mönch und Jungfrau, vor mir der Staubbach-Wasserfall. Mein Herzschlag dröhnt in den Ohren. Eigentlich bin ich hier oben auf dem „Piz Gloria“, um über die schon lange zurück liegenden Dreharbeiten zu „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ zu recherchieren für ein ZDF-Reisefeature über die Schweizer Jungfrau-Region. Ein Sprung wie 007 Doch dann stehe ich plötzlich selbst da, das Bungee-Seil fest um die Knöchel gezurrt, und blicke in die Tiefe. In diesem Moment, kurz vor dem Absprung, ist da kein George Lazenby. Da ist nur dieser eine, irrsinnige Gedanke: Ein bisschen 007 steckt in uns allen. Wir wollen diese Gefahr, diesen Glamour, dieses „Überlebensgroße“… Ich bin gesprungen. Der freie Fall dauerte wahrscheinlich nur Sekunden, aber das Gefühl, ein Teil meiner Jugend-Filmgeschichte zu sein, hielt Tage an. Das ist die Macht des Filmtourismus. Er treibt uns an Orte, die wir ohne die Leinwand-Magie vielleicht nicht so recht gewürdigt hätten. Doch wer so viel reist, wie ich, lernt auch die Schattenseiten der Kinoträume kennen. Wenn der Kinotraum Touristenfalle wird Schnitt. Wechsel in die Andamanensee, Thailand. In meinem Kopf läuft das Duell zwischen Bond und Scaramanga aus „Der Mann mit dem goldenen Colt“. Ich erwarte nach der Bootsfahrt eine massive, majestätische Festung, verborgen in einer einsamen Bucht einer dieser Napfkuchen-Inseln, für die diese Gegend so berühmt ist. Die Realität auf Khao Phing Kan ist dagegen ein Schlag ins Gesicht. Die „James-Bond-Insel“ ist eigentlich nur eine unbedeutende, klobige Felsnase, die aus dem Wasser ragt. Von Einsamkeit keine Spur: Dutzende Ausflugsboote umschwirren den Felsen wie lästige Mücken. Der Lärm der Schiffsmotoren übertönt jedes exotische Gezwitscher. Wo im Film Scaramangas Solarkollektoren glänzten, schwimmt heute Plastikmüll im türkisblauen Wasser. Es gibt keine wohltuende Perspektive mehr, keinen Winkel, in dem man das Handy-Display so halten kann, dass die 500 anderen Touristen im Hintergrund verschwinden. Manchmal ist der Drehort eben nur das: ein Ort, der durch die Linse eines genialen Kameramanns veredelt wurde, in der Wirklichkeit aber an seiner eigenen Berühmtheit erstickt. Warum uns Bond-Orte magisch anziehen Trotzdem lässt uns diese Sucht nicht los. Lange bevor es Instagram-Hotspots und TikTok-Challenges gab, waren es die großen Blockbuster, die uns sagten: „Da musst du hin!“ Bond-Filme waren für meine Generation das, was heute der Algorithmus ist – eine visuelle Verführung, die Weltkarte neu zu zeichnen. Ob es die Serpentinen am Furkapass sind, auf denen der Aston Martin DB5 seine Reifen quietschen ließ, oder die elegante Bar im Hotel Atlantic in Hamburg – wir suchen die Orte auf, um einem Stück von Bonds Souveränität näher zu kommen. Verändert KI den Filmtourismus? Wird das auch in Zukunft so sein? In Zeiten, in denen KI-generierte Film-Welten immer perfekter werden, stellt sich eine radikale Frage: Werden wir in zwanzig Jahren noch nach Jamaika oder in die Schweizer Alpen pilgern, wenn die großen Blockbuster künftig komplett im Studio am Rechner entstehen? Wenn das spektakuläre Bergpanorama nur noch aus Einsen und Nullen besteht und elektronisch in Computer-Farmen gerendert wurde? Verliert ein Ort seine Anziehungskraft, wenn er nie „echt“ war? Ich glaube: Nein. Aber der Film-Tourismus wird sich verändern. Wir werden vielleicht weniger die Kulisse suchen und mehr die Geschichte dahinter. Reiseführer für Bond-Fans und Weltenbummler Genau hier setzt ein neues Kompendium an, das ich jedem Bond-Fan und Weltenbummler ans Herz legen möchte: Der (inoffizielle) James-Bond-Reiseführer von Cornelia Lohs. Das Buch aus dem Bruckmann Verlag liefert nicht nur die Koordinaten der ikonischen Szenen, sondern webt die kulturellen Kontexte und historischen Hintergründe ein. Cornelia zeigt uns, dass Orte wie das „ice Q“-Restaurant in Sölden (die Hofer-Klinik aus Spectre) oder die engen Khlongs in Bangkok mehr sind als nur ein hübsches Bild. Es sind reale Sehenswürdigkeiten mit eigener Seele. Das Buch ist eine Hommage an die Kunst, Orte unsterblich zu machen – und eine Einladung, sie mit eigenen Augen zu sehen, solange sie noch real existieren. „Ohne Krimi geht die Conny nie ins Bett“ Cornelia hat mir erzählt, dass für sie gilt: „Ohne Krimi geht die Conny nie ins Bett“. Expertin im Fall 007 – nicht Miss Moneypenny, sondern Cornelia Lohs, die Autorin des (inoffiziellen) James Bond Reiseführers Meine Kollegin aus der VDRJ, die auch einen Großteil des Jahres in der Welt unterwegs ist – meistens für Buchprojekte – liebt spannende Thriller; egal ob auf Bildschirm oder im Buch. Vor allem Geheimdienst-Vorlagen mit MI5 oder MI6 haben es ihr angetan. Logischerweise kennt sie alle Bond-Filme aus dem Effeff. Lieblings-007? Roger Moore. Die spannendsten Filme? Die mit Daniel Craig. Also eine echte Kennerin der Materie. Filmtourismus, Martini-Bars und VR In diesem WAS-MIT-REISEN-Podcast besprechen wir ihr Buch ausführlich. Wir diskutieren über die Faszination des Filmtourismus, über die besten Martini-Bars der Welt und die Frage, ob wir bald nur noch mit der VR-Brille auf dem Sofa „verreisen“. Hört rein, es wird munter, charmant und sehr überraschend – fast wie ein Sprung aus der Gondel am Piz Gloria. Um den Reiseradio-Podcast zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Link zum Buch Der Beitrag Lohs' 007-Bond-Reiseführer Drehorte, Mythen, Reiseträume für Filmfans erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Am 3. Juni 2026 sprach der Forensische Psychiater Professor Frank Urbaniok über die Kriminalität von Migranten und Flüchtlingen im deutschsprachigen Raum, die durch die unkontrollierte Masseneinwanderung in den letzten Jahren explosionsartig gestiegen sei. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei der Gewaltkriminalität. Dabei lasse sich anhand der Zahlen feststellen, daß bestimmte kulturelle Gruppen eine besonders hohe Kriminalitätsquote aufwiesen. * Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Bibliothek des Konservatismus mit einer Spende! * PayPal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=QEPQL6C6EZW24 Banküberweisung: Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung IBAN: DE15 1009 0000 2125 2750 04 BIC: BEVODEBB * Einen Überblick über die Arbeit der Bibliothek und die nächsten Veranstaltungen finden Sie unter https://www.bdk-berlin.org/ * Facebook: https://www.facebook.com/bdk.bln Instagram: https://www.instagram.com/bdk_berlin/ Twitter: https://twitter.com/BdK_Berlin Gettr: https://gettr.com/user/bdk_berlin
„Ihr sprecht viel zu wenig über die negativen Seiten der Sexarbeit.“ Mit dieser Nachricht einer Hörerin setzen sich Lenia und Luisa in dieser Folge auseinander. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum schwierige Erfahrungen im Podcast bislang eher selten Thema waren. Einerseits möchten sie Kund:innen nicht pauschal schlecht darstellen, andererseits haben beide das Gefühl, für diesen Beruf besonders gut geeignet zu sein. Doch heißt das automatisch, dass es keine Schattenseiten gibt? Ausgehend von den Erfahrungen der Hörerin diskutieren die beiden über Situationen, die auf Dauer belastend sein können: wiederkehrende Grenzüberschreitungen, unerwünschte Berührungen, das Gefühl ständiger Wachsamkeit während eines Dates und die Herausforderung, danach wieder herunterzufahren. Außerdem geht es um die Frage, wie unterschiedlich Menschen körperliche Nähe und Sexualität erleben. Während die Hörerin das Thema „in jemanden eindringen lassen“ als Belastung beschreibt, haben Lenia und Luisa darauf noch einmal eine ganz eigene Perspektive. Zum Schluss erzählt Luisa von zwei negativen Erlebnissen aus ihren ersten Jahren in der Sexarbeit – und davon, was sie daraus gelernt hat.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschen► Tickets für den KAMPF:https://www.easyticket.de/veranstaltung/felix-sturm-one-last-dance-62708/105756Boxlegende Felix Sturm spricht offen über seinen letzten Kampf, die Wahrheit über Steuervorwürfe und das Business hinter dem Ring. Erfahre exklusive Einblicke in eine 35-jährige Profikarriere.In diesem exklusiven Gespräch blickt der legendäre Boxer Felix Sturm auf eine beeindruckende Laufbahn zurück, die ihn bis in die größten Arenen der USA führte. Sturm spricht ehrlich über die Schattenseiten des Profisports, den immensen Druck im Boxbusiness und die teils astronomischen Kosten, die hinter den Kulissen anfallen. Er analysiert kritisch das 'Klitschko-Phänomen', die schwindende Bedeutung des klassischen Boxens in Deutschland und warum er nach 35 Jahren nun endgültig die Handschuhe an den Nagel hängt. Ein zentrales Thema ist zudem die Aufarbeitung seiner schwierigen Zeit während der Steuervorwürfe, über die er erstmals so offen spricht. Zuschauer erhalten tiefe Einblicke in die psychologische Belastung eines Profisportlers, das Leben eines Weltmeisters und seine Pläne für die Zeit nach dem Boxen. Ob Sie Box-Fan sind oder sich für die Mechanismen hinter großen Sportkarrieren interessieren – dieses Interview bietet eine seltene und ungefilterte Perspektive auf die Welt des Boxsports.Alle Kanäle | Felix Sturm► https://www.instagram.com/felixsturm► https://www.youtube.com/@felix_sturm► https://sturmboxing.de/Alle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Zwischen Aufwachsen in Armut und Kriminalität gelang Hadi El-Dor das, wovon wie viele träumen: Einer der erfolgreichsten Musikmanager im deutschsprachigen Raum zu werden. Dabei sah er den Weg eigentlich selbst als ausgeschlossen. Gemeinsam mit Simon blickt er auf die Hintergründe davon, die vergangenen Jahre zwischen riesigem Erfolg mit Bonez MC, RAF Camora & Co. sowie den Schattenseiten, die das Business mit sich bringt. “Ich bin bereit, 20 Jahre früher zu sterben”, resümiert er während des Gesprächs und zeigt sich dabei von seiner persönlichen Seite. Doch wie läuft die Arbeit mit den erfolgreichsten Rappern? Wieso könnte Hadi selbst Friedrich Merz bei der Image-Pflege helfen? Und welchen Tipp würde er Zah1des Manager Serdar geben? All das erfahrt ihr im Interview. Bild: IMAGO / HMB-Media #hadieldor #interview #deutschrapideal ----------------------------------------------------------- Timecodes: 00:00 Highlights 00:30 Intro 00:51 Flucht aus dem Libanon & Aufwachsen 03:10 Anfänge mit RAF Camora & Vega 06:00 Weg ins Management 11:28 Arbeit mit Bonez MC & RAF 16:05 "Deals müssen mind. 6-stellig sein" 17:43 Das Besondere an "Palmen aus Plastik" 22:43 187 - seine Aufgaben & Leistungsdruck 28:37 Sierra Kidd deutscher Kanye West? 35:09 "Ich habe Apache entdeckt" 37:44 Zah1des Manager Serdar 40:49 "Ich rechne mit einem Herzinfarkt" 43:55 Folgen seiner Armut 48:05 Image-Berater für Merz 50:45 Konflikt mit Fler 55:49 "Künstler sollten nicht 100% ehrlich sein" 01:02:53 Rarmachen oder laut sein für Erfolg? 01:07:34 Diesen Künstlern fehlt Charisma 01:09:56 Warum ein Buch? ----------------------------------------------------------- ►Checkt auch sein Buch "Hauptsache sie reden über dich" ----------------------------------------------------------- Kurze Empfehlung von uns: Viele Rap-Acts sind große Unternehmer geworden. Wie Unternehmen schnell wachsen aber auch wieder fallen können, welche Franchises die Welt erobern und wieso die Finanzbranche hinter Wettportalen wie Polymarket ein neues Geschäftsmodell wittert, hört ihr im Podcast „What the Wirtschaft?!“ Die wirklich wichtigen Fragen hinter den großen Wirtschaftsnachrichten und wie Wirtschaft uns alle betrifft, hört ihr alle zwei Wochen in der Deutschlandfunk App unter "What the Wirtschaft?!" SOCIAL MEDIA ► Hadi bei Instagram: https://www.instagram.com/el_dor ► Hadi bei TikTok: https://www.tiktok.com/@hadi.eldor ► Deutschrap ideal bei Instagram: https://www.instagram.com/deutschrap_ideal ► Deutschrap ideal bei TikTok: https://www.tiktok.com/@deutschrap_ideal ► Simon bei Instagram: https://www.instagram.com/simontellz ► Podcast zur Show bei Apple: https://apple.co/2k1o61o ► Podcast zur Show bei Spotify: https://spoti.fi/33a2QIT ----------------------------------------------------------- ▶ Deutschrap ideal ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks für die ARD ----------------------------------------------------------- ►Credits: Moderation: Simon Vogt Redaktion: Can Luca Oral Kamera & Ton: Kai Bender Schnitt: Jonas Hirschen, Kai Bender Grafik: Matthias Noé Fotos: Fabian Brosi Social Media & Distribution: Vanessa Völker, Simon Vogt, Sina el Batanony Teamleitung & Produktmanagement: Patrick Secker
Social Media gibt jedem Menschen eine Bühne – doch macht Reichweite wirklich kompetent? In diesem Experten-Talk diskutiere ich mit Frank Wiekhorst über die Schattenseiten digitaler Sichtbarkeit, die Macht einfacher Botschaften und die Frage, warum laute Stimmen oft mehr Aufmerksamkeit bekommen als fundierte Expertise. Frank Wiekhorst ist Managementberater, Führungsexperte Speaker und Freidenker. Er plädiert für mehr Bildung, kritisches Denken und geistige Unabhängigkeit in einer Zeit, in der Algorithmen, Likes und schnelle Urteile unsere Wahrnehmung prägen. Es geht um Scheinexpertise, Mainstream, Gegenpositionen, KI, Demokratie und die Verantwortung, sich nicht vom digitalen Getöse treiben zu lassen. Ein Gespräch über den Wert klassischer Bildung, die Kunst der Dialektik und die Frage, wie wir Social Media nutzen können, ohne uns diesen Medien zu unterwerfen.
Eines bleibt gleich bei meinen KERN BEGEGNUNGEN: Es ist nichts geplant. Grace war Jahre lang ein vertrautes Gesicht im deutschen TV. Heute lebt sie auf Mallorca, in einer alten Kalkbrennerei, und macht Kunst. Für mich ist sie selbst der Ausdruck von Kreativität. Texte, Bilder, Romane und Musik. Den Song, den Du im Intro und im Abspann hörst, hat sie mir geschenkt. Was als lockeres Aufwärmen mit drei Fragen beginnt, kippt schnell in spannende Tiefe. ...der Moment, in dem Grace sich gegen die Norm entschieden hat, sich die Haare abschnitt und ihre selbstgewählte Kleidung trug, statt in die Form zu passen.Im Gespräch entfaltet sich eine Frage, die unter fast allem liegt: Warum willst Du eigentlich, was Du willst? Kommt der Impuls aus Dir, oder ist er aufgesetzt? Grace nennt es das Verlieben in die eigene Idee, den Moment, in dem etwas in Dich einfällt und gemacht werden will. Und sie offenbart uns, warum es für sie eine Struktur braucht, um dieses Chaos überhaupt leben zu können.Dann künstliche Intelligenz. Grace komponiert mit KI, baut Musikvideos, und verteidigt das Werkzeug mit Leidenschaft: Keine Maschine ersetzt eine Seele, aber Du kannst sie beseelen. Sie spricht auch über die Schattenseiten, doch: Ihre Haltung: Angst ist eine Selbstlüge, Kreativität ist der Schlüssel, und wer sich öffnet, findet die Türen, die er sich noch gar nicht vorstellen kann.Zum Schluss ihr Bild vom Lebensgärtner: Du hältst die Samen, das Leben ist der Garten, und Du entscheidest, wie und was Du säst... Eine Begegnung über Echtheit, Mut und die Freiheit, ganz Du selbst zu sein.Ein kleiner Blick durch die FaceReading-Brille: Zwei Menschen, unterschiedlich im Gesicht, doch mit verwandten Zügen. Viel Bewegung, viel Tiefe, und der ständige Zug in zwei Richtungen, der Kreativität zum 'Muss' macht...Schau Dir uns zwei auch gern mit unseren Gesichtern dazu auf meinem YouTube Kanal an :-)ÜBER GRACE / ART OF GRACE➝ Spotify Art of Grace➝ Ihr Roman El Cielo auf Amazon➝ Kontakt Grace: rita.werner@essenceoflife.deMehr von Jo Kern➝ LinkedIn ➝ Menschenkenntnis ➝ Instagram ➝ Spotify ➝ AppleMUSIC: a special THX 2 Rita Graciela Wernermehr sehen . mehr erkennen . mehr verstehen
Mit P. Hans Weibe SVD, ehemaliger Provinzial der Steyler Missionare in Mexiko Die Fußballweltmeisterschaft 2026 hat mit dem Eröffnungsspiel in Mexiko Stadt begonnen. Für dieses Ereignis hat sich das mittelamerikanische Land herausgeputzt und zeigt sich der Weltöffentlichkeit von seiner besten Seite. Aber das kann nicht über die Schattenseiten des Landes hinwegtäuschen, die vor allem von der Gewalt der Drogenkartelle ausgeht. Dazu kommen Korruption, Armut und soziale Ungerechtigkeiten. In all diesen Problemen versucht die katholische Kirche den Menschen zu helfen und zu vermitteln. Wie dies in der Praxis aussieht, berichtet uns P. Hans Weibe. Er war bis Ende letzten Jahres Provinzial der Steyler Missionare in Mexiko.
In dieser Episode des The Age of Iron Podcasts sprechen Daniel Kubik und Patrick Teutsch über die Herausforderungen, Chancen und Realitäten im Natural Bodybuilding vs. Enhanced Bodybuilding. Patrick teilt offen seine Erfahrungen aus beiden Welten, von seinen Anfängen im Naturalbodybuilding über die Wettkampfvorbereitung bis hin zum Wechsel in die IFBB‑Pro‑Szene. Gemeinsam beleuchten die beiden die gesundheitlichen, finanziellen und sozialen Aspekte, die mit diesem Schritt verbunden sind. Sie sprechen über Wettkampfstrategien, den Druck auf der Bühne, die Erwartungen der Szene, die Entwicklung des Natural Bodybuildings und die Frage, wie sich der Sport in Zukunft verändern wird. Dazu geht es um Olympia‑Ambitionen, Lebensstil, Alltag, mentale Belastung und die Schattenseiten des Enhanced‑Sports. Eine Episode voller ehrlicher Einblicke, persönlicher Erfahrungen und wertvoller Perspektiven für alle, die verstehen wollen, wie unterschiedlich und gleichzeitig ähnlich beide Welten wirklich sind.
Gabriele Hartlieb, Freiburg, Evangelische Kirche: Liebt eure Feinde!
Der Waldwissenschaftler Mathias Neumann klopft im dritten Teil der Serie auf Holz und spricht über die Sonnenseiten und Schattenseiten bei der Totholz-Zersetzung. Gestaltung: Lothar Bodingbauer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 10.6.2026.
Die WM in Mexiko, Kanada und den USA konfrontiert den Fussball mit seinen kapitalistischen Schattenseiten. Felix und Veronika lieben Fussball. Obwohl Können wie Wissen der beiden deutlich auseinander gehen (Felix kann's, Veronika nicht), verbindet sie diese Emotion. So wird das runde Leder zum Anlass, einander über diesen Lebensaspekt zu erzählen, der - natürlich - auch mit Religion einiges zu tun hat. Inklusive einer Antwort auf die Frage, ob Veronika für die Schweiz oder nicht vielmehr für Österreich fiebert?! Weiterführende Links: reformiert. - Was Glauben und Fussball verbindet: https://reformiert.info/de/meinung/fussball-und-religion-bringen-menschen-zusammen-und-sind-der-gefahr-des-machtmissbrauchs-ausgesetzt-26034.html reformiert. - «Macht und Druck nutzen sich ab»: https://reformiert.info/de/gesellschaft/die-sportdirektorin-und-trainerin-marisa-wunderlin-spricht-ueber-den-noetigen-kulturwandel-im-fussball-26035.html reformiert. - Der Ball rollt für den Frieden: https://reformiert.info/de/gesellschaft/den-spass-am-spiel-mit-dem-dialog-verbinden-der-fc-religionen-traf-in-zuerich-auf-den-fc-kantonsrat-25036.html
Anstoß zur größten Fußball-WM aller Zeiten in Mexiko, Kanada und den USA. MDR-Sportchef Raiko Richter über Favoriten, deutsche Chancen und ein Turnier zwischen Fußballfest und politischen Spannungen.
In dieser Episode von #Volatility sprechen Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, und Katharina Lehmann über Mexiko als Co‑Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 – mit besonderem Blick auf die wirtschaftliche Situation des Landes. Im Fokus stehen zentrale Kennzahlen wie BIP, Kaufkraft und Bevölkerungsstruktur sowie Unterschiede zu Deutschland. Außerdem beleuchten die beiden die Rolle des Außenhandels, die starke Abhängigkeit von den USA und die Chancen durch das neue EU‑Freihandelsabkommen. Ein weiterer Schwerpunkt: die wirtschaftlichen Effekte der WM, mögliche Schattenseiten sowie ein Blick auf Zinsen, Inflation, Währung und Aktienmarkt.
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Evelyn spricht mit Susanna und Steffen vom WDR über ein Thema, das viele Eltern beschäftigt und oft verunsichert: Kinder im digitalen Raum. Im Klassenchat zeigen sich die Schattenseiten des Internets wie unter einem Brennglas: Cybermobbing, Gewaltvideos, Pornografie, Spam und ein extrem rauer Umgangston gehören für viele Kids längst zum Alltag – oft völlig unbemerkt von Erwachsenen. Wie können wir damit umgehen? Was sollten wir unbedingt tun, um Kinder und Jugendliche zu schützen? In Evelyns Talk geht es nicht um Panikmache oder erhobene Zeigefinger, sondern um Aufklärung und konkrete Lösungsansätze. Ob die Kids ein eigenes Smartphone haben oder nicht – spätestens mit der weiterführenden Schule gehört das Internet zur Realität der allermeisten Familien. Susanna und Steffen teilen spannende Einblicke aus ihrer journalistischen Arbeit und erklären, warum Medienkompetenz inzwischen genauso wichtig ist wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Eine Folge, die informiert, zum Nachdenken anregt und garantiert für Gesprächsstoff am Esstisch sorgt. Hier ist der sehr sehenswerte Film von Susanna und Steffen zu finden: https://t1p.de/il62q Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 10.6.2026++Finanzminister Markus Marterbauer von der SPÖ hat heute Vormittag seine Budgetrede für das Doppelbudget 2027/28 gehalten. 5 Milliarden Euro müssen demnach eingespart werden, betroffen sind nahezu alle Bereiche. Die katholische Caritas und die evangelische Diakonie sehen beim nun vorgelegten Budget Licht- und Schattenseiten.++Vor der Fußball-WM warnen kirchliche Organisationen in Mexiko und den USA vor einem erhöhten Risiko von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung. Zugleich bietet das Fußball-Weltereignis freilich auch enorme Chancen, etwa in Sachen Völkerverständigung oder im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit. (Andreas Mittendorfer)
Warum mache ich das eigentlich noch? Diese Frage hat sich Florian Angert in den vergangenen Jahren wohl öfter gestellt. Nach Erfolgen auf höchstem Niveau folgten schwierige Saisons, fehlende Bestätigung durch Rennen, Sponsorverlust und Phasen, in denen selbst die Motivation fürs tägliche Training verschwand. Wir sprechen über die Schattenseiten des Profisports, das Vergleichen mit anderen, echte Freundschaften in Krisenzeiten und darüber, warum Florian heute wieder mit Vorfreude statt Druck auf seine Zukunft blickt.Danke an die heutigen Werbepartner: Jan Wolfgarten Swimming & athleteXhubWerbepartner 1: Jan Wolfgarten Swimming / Kraulschwimm-SeminareKleine Gruppen. Individuelles Coaching. Für Triathleten & Open-Water-Schwimmer, die wirklich schneller werden wollen. Melde dich jetzt beim Newsletter an! Wenn du Watt is los angibst, bekommst du zusätzlich ein persönliches Expert YouTube-Video von Jan zu einem Thema oder Frage deiner Wahl. Schreib ihm einfach eine Mail :)Hier beim Newsletter eintragenWerbepartner 2: athleteXhubathleteXhub macht Ausdauersportler sponsor-ready. Online Academy plus Matching-Portal in einem! Alles entwickeln was neben dem Sport zählt, und direkt mit passenden Marken umsetzen. Jetzt registrieren und mit Code PODCAST den ersten Monat kostenlos testen.Hier kostenfrei dein Athleten Profil bei athleteXhub erstellen
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Es ist ein Blick auf die Schattenseiten hinter den pompösen Fassaden von Gstaad: Ein serbisches Ehepaar und deren Tochter (resp. Stieftochter) soll 40 Frauen jahrelang ausgebeutet haben. Die mutmasslichen Täter stehen aktuell vor Gericht. Der Prozess öffnet ein Fenster in eine andere Welt. In das System Gstaad, das auf Diskretion beruht. Und auf einem Machtgefälle zwischen jenen mit Unmengen von Geld und jenen, die für diese Menschen arbeiten. Am Prozess vor dem Regionalgericht Oberland in Thun wird nun über den Fall verhandelt. Wie genau soll das System funktioniert haben? Wussten die Auftraggeber von den ausbeuterischen Arbeitsbedingungen? Und wie könnte der Prozess ausgehen? Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach gibt Einblicke in den Fall. Er berichtet seit Jahren über Gstaad und nun auch über den Prozess in Thun. In der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er davon. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Prozess zu Menschenhandel in Gstaad Die serbischen Putzfrauen arbeiteten auch für Madonna – für 5.50 Franken pro Stunde «Die Frauen waren zufrieden und wollten immer wiederkommen» Sie putzten für die Reichsten der Schweiz – 7 Tage pro Woche, 16 Stunden am Tag, für 1500 Franken im Monat «Wenn es nötig war, habe ich sogar zum Staubsauger gegriffen» Sie mussten zehn Freier am Tag bedienen – vom Lohn sahen sie nur die Hälfte Die Top 50 in der Oase der Superreichen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In dieser Folge berichten wir hautnah vom Frankfurter Jedermann-Rennen – inklusive Disqualifikation, Regelwirrwarr und der Frage, warum wir uns das eigentlich immer wieder antun. Wir nehmen euch mit hinter die Kulissen der Startblock-Politik, erzählen von chaotischen Rennsituationen und diskutieren ehrlich, was den Reiz und Frust an Großveranstaltungen ausmacht. Außerdem sprechen wir über Teamdynamik, Alltagshelden auf dem Rad und die Bedeutung von Gemeinschaft – sowohl auf der Strecke als auch abseits davon. Mit ehrlichem Blick auf die Licht- und Schattenseiten des Hobbysports bleibt kein Thema unausgesprochen. Schaltet ein, wenn wir mit Augenzwinkern, Witz und einer Prise Selbstironie dem Jedermann-Wahnsinn auf den Grund gehen! www.wattasia.de JUHU APP Download https://apps.apple.com/us/app/juhu/id6762560413 https://play.google.com/store/apps/details?id=app.juhu
Die Schweiz ist als Reiseziel beliebter denn je, doch der Erfolg hat seine Schattenseiten. In dieser Episode beleuchten wir das wachsende Phänomen des Overtourism und warum in idyllischen Orten wie Grindelwald oder Luzern die Stimmung allmählich kritischer wird. Wenn das Verhältnis zwischen Einwohnern und Übernachtungsgästen extrem auseinanderklafft, entstehen Konflikte, die weit über kleine Ärgernisse hinausgehen. Wir diskutieren über «Benimm-Videos» von Schweiz Tourismus, die Besuchern sanft die hiesigen Gepflogenheiten beibringen sollen, und schauen uns an, warum asiatische Fans einer Netflix-Serie plötzlich ein kleines Dorf am Brienzersee stürmen. Es geht um Drohnenverbote, den Stopp von Hotelbauten und die Frage, ob eine Gebühr von fünf Franken für ein Selfie auf einem Schiffssteg die Lösung für die Zukunft sein kann. Erfahre, wie Gemeinden versuchen, mit Lenkungsmassnahmen die Balance zwischen wirtschaftlicher Wertschöpfung und Lebensqualität zu halten. Heutiger Gast: Erich Aschwanden, NZZ-Chefreporter Schweiz Host: David Vogel Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Sudden Strike 5 ist eine klare Liebeserklärung an Strategie-Veteranen. Das Spiel punktet vor allem durch seine enorme taktische Tiefe und eine beeindruckende Auswahl an historisch akkuraten Einheiten. Besonders das Kommandeursystem überzeugt: Es erlaubt individuelle Spezialisierungen und verleiht den Schlachten eine zusätzliche strategische Ebene. Der hohe Schwierigkeitsgrad sorgt dafür, dass jeder Sieg hart erkämpft werden muss - ein Fest für Strategen. Doch der Glanz hat Schattenseiten. Die KI agiert teils unvorhersehbar oder starr, was in kritischen Momenten frustriert. Zudem ist das Tutorial viel zu kurz, um Neulinge angemessen auf die komplexen Mechaniken vorzubereiten. Dass auf Mod-Support verzichtet wurde, ist ein herber Schlag für die Langzeitmotivation der Community. Ein tiefgängiger Brocken für Profis, der durch technische Patzer und Einsteigerhürden eine höhere Wertung knapp verpasst.
In dieser Folge von Movecast dreht sich alles um das herausfordernde Thema der charakterlichen Veränderung. Martin Benz beleuchtet anhand der dramatischen Biografie des Apostels Paulus, warum eine spirituell-theologische Neuausrichtung zwar schnell geschehen kann, die Formung des Charakters jedoch oft ein lebenslanger Prozess ist. Themen im Überblick: Das Dilemma der Veränderung: Das Spannungsfeld zwischen Selbstakzeptanz und dem Wunsch, Schattenseiten zu überwinden. Ein weiches Herz: Warum Sensibilität für die eigenen Fehler die Grundvoraussetzung für Wachstum ist. Fallstudie Paulus: Vom gewalttätigen Saulus zum leidenschaftlichen Apostel – und warum der „alte Saulus“ auch nach der Bekehrung immer wieder durchblitzte. Charakter-Arbeit in Tarsus: Die Bedeutung der „stillen Jahre“ und warum Gott unsere natürlichen Wesenszüge nicht löscht, sondern verwandelt. Der „schwimmende“ alte Adam: Ein Blick auf Luthers Erkenntnis, dass unsere negativen Impulse oft hartnäckiger sind als gedacht. ________________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
In dieser Folge von Be your Brand geht es um Personal Branding, TikTok, Creator Economy, KI, Community-Aufbau und kanalübergreifende Content-Strategie. Zu Gast ist Adil Sbai, Gründer und Geschäftsführer von WeCreate. Mit seinem Team arbeitet er mit Creator:innen, Marken und Unternehmen an Social-Media-Strategien, Creator Marketing, TikTok-Kampagnen, Instagram Reels, YouTube Shorts und Vertical Video Content. Im Gespräch mit Verena Bender erklärt Adil, wie TikTok die Social-Media-Welt verändert hat. Früher wurde Content vor allem an Follower ausgespielt. Heute entscheiden Plattformen immer stärker über Interessen, Watchtime, Relevanz und Content-Qualität. Genau deshalb wird die Frage wichtiger: Wofür stehst du eigentlich? Adil spricht darüber, warum klassische Followerzahlen weniger wichtig werden, welche Rolle organische Reichweite spielt und warum eine echte Community wertvoller ist als reine Reichweite. Außerdem erklärt er, weshalb er kanalübergreifende Content-Strategien für sinnvoll hält: Ein gutes Vertical Video sollte nicht nur für eine Plattform gedacht werden, sondern kann auf TikTok, Instagram Reels, YouTube Shorts, Facebook Reels, Pinterest und Snapchat funktionieren. Für Personal Brands ist diese Folge besonders spannend, weil Adil zeigt, was Menschen von erfolgreichen Creator:innen lernen können: klare Themen, konsequente Umsetzung, Community-Nähe, gute Hooks, Mehrwert und ein Gespür für relevante Entwicklungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema KI und Personal Branding. Adil sagt klar: KI macht Personal Branding nicht überflüssig. Im Gegenteil. Wer eine starke Personenmarke hat, kann aus einer Idee heute viel schneller mehrere Content-Pieces entwickeln. Aber ohne klares Profil, eigene Stimme und Relevanz geht Content schneller unter. Wir sprechen außerdem über: • Adils Weg vom professionellen Pokerspieler zum Unternehmer • den Aufbau von WeCreate • TikTok für Einsteiger:innen • die Unterschiede zwischen TikTok, Instagram, LinkedIn und YouTube • warum Social Media immer weniger „social“ ist • Community Management und Community Building • Content-Ideen und Themenfindung • Creator-Erfolg und die Schattenseiten der Creator Economy • Reichweite, Verantwortung und persönliche Sichtbarkeit • die Zukunft von Personal Branding in Zeiten von KI Diese Episode ist für dich, wenn du deine Sichtbarkeit strategischer aufbauen willst, verstehen möchtest, wie moderne Plattformen funktionieren, oder wissen willst, was Personal Brands von der Creator Economy lernen können.
Wilhelm Hauffs Märchen „Das kalte Herz“ zeigt die Schattenseiten des beginnenden Kapitalismus. In Stuttgart stellt eine Ausstellung den Stoff in Bezug zu zeitgenössischer Kunst.