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Heimat im Mikrofon - Sprachforschung mit der PALAVA-App; Heute vor 25 Jahren: Rettung des Turms von Pisa geschafft; Abbau von Tiefsee-Messstationen hat Folgen für die Wissenschaft; Signal zum Start der Geburt entdeckt; Mensch und Wolf - Eine komplizierte Beziehung; Wohungstausch - Für wen macht das Sinn?; Auswilderung von Przewalski-Pferde; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump will Berichten zufolge ein globales Ozean-Messnetzwerk in beträchtlichen Teilen zurückbauen lassen. Klimaforscher Stefan Rahmstorf sagt, dadurch werde man keine konsistenten Daten mehr haben.
Mit dem Renteneintritt begann für Almuth Keck das größte Abenteuer ihres Lebens. Ohne nennenswerte Segelerfahrung ließ sie ihr bisheriges Leben hinter sich und stach gemeinsam mit dem Segler Edi auf der Segelyacht „Single Malt“ in See. Aus einer spontanen Entscheidung wurde eine Weltumsegelung, die 1998 begann und bis heute nicht endete…Im Gespräch mit Christian Weigand erzählt Almuth von ihren ersten Stürmen auf See, schlaflosen Nächten während der Wache und den Herausforderungen eines Lebens, das sich fast ausschließlich auf einem Segelboot abspielt. Sie berichtet von abgelegenen Atollen im Südpazifik, außergewöhnlichen Begegnungen mit Menschen rund um den Globus und den unzähligen Reparaturen, die zum Segelalltag genauso dazugehören wie traumhafte Ankerbuchten.Doch die Folge blickt auch über das Abenteuer hinaus: Wie verändert sich die Welt, wenn man sie über Jahrzehnte hinweg bereist? Wie haben sich die Meere, das Segeln und die besuchten Orte gewandelt? Und was bedeutet es, einen Lebenstraum erst im Ruhestand zu verwirklichen?Außerdem spricht Almuth über das Älterwerden, ihre besondere Partnerschaft mit Edi und die Frage, warum sie sich trotz ihres Alters noch immer nicht vorstellen kann, das Leben auf dem Wasser hinter sich zu lassen.Eine inspirierende Folge über Mut, späte Aufbrüche und die Erkenntnis, dass es nie zu spät ist, einem Traum zu folgen.Hier findet ihr das Buch von Almuth „Zeit für Zeitlose Törns“: https://www.novumverlag.com/onlineshop/biografie-politik-zeitgeschichte/geschichte-biografie/zeit-fuer-zeitlose-toerns.html „Ein Leben für den Ozean“ ist die Buchreihe zum Podcast. Jede Edition erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt die Bücher unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Ein Reisebericht zwischen Roadtrip und Zeitreise: Zwischen zwei Jobs fällt dem Journalisten Simon Riesche die Reiseerzählung eines Mannes in die Hände, der 1907 versuchte, als Erster Afrika mit einem Auto zu durchqueren. Das alte Buch weckte nicht nur Simons Abenteuerlust, sondern auch seinen Durst nach einem tieferen Einblick in die Geschichte des südlichen Afrikas. Und so machte er sich auf den Spuren des Reisenden von einst mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Weg, von der Ostküste Tansanias bis an die Westküste Namibias. Seine Reise führte ihn durch Gegenden sagenhafter Schönheit und bedrückender Armut, entlang der Wunden aktueller Konflikte und nicht verheilter Narben einer Zeit, in der auch Deutschland grausame Kolonialgeschichte schrieb. Seine Erlebnisse schildert Simon in seinem Buch: „Zwischen Sansibar und Lüderitz – Auf Roadtrip und Zeitreise im Süden Afrikas“ (Knesebeck Verlag) – und in dieser Weltwach-Episode, in der er z.B. erklärt, wie es dazu kam, dass er unfreiwilliger Betreiber eines Gefangenentransporters wurde!Simon Riesche ist Journalist und hat bereits aus vielen Regionen der Welt berichtet. In den letzten Jahren arbeitete er unter anderem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, RTL und die Auslandsredaktion des Südwestrundfunks. Von Anfang 2023 bis Ende 2024 leitete er das ARD-Studio in Kairo und berichtete als Korrespondent über die arabische Welt, seither ist er wieder als freier Journalist unterwegs.----------------------------------Redaktion: Erik LorenzPostproduktion: Miriam Menz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
20 Jahre lang hat Kiran Desai an ihrem neuen Roman gearbeitet. Auf 750 Seiten erzählt die Booker-Preisträgerin ein weltumspannendes Familien- und Liebesepos. Welche Rolle die besondere Würze des indischen Kebab dabei spielt, erzählt sie hier. Desai, Kiran www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
20 Jahre lang hat Kiran Desai an ihrem neuen Roman gearbeitet. Auf 750 Seiten erzählt die Booker-Preisträgerin ein weltumspannendes Familien- und Liebesepos. Welche Rolle die besondere Würze des indischen Kebab dabei spielt, erzählt sie hier. Desai, Kiran www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
20 Jahre lang hat Kiran Desai an ihrem neuen Roman gearbeitet. Auf 750 Seiten erzählt die Booker-Preisträgerin ein weltumspannendes Familien- und Liebesepos. Welche Rolle die besondere Würze des indischen Kebab dabei spielt, erzählt sie hier. Desai, Kiran www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Weltweit müssen CO2-Emissionen sinken. In Finnland testen Forscher eine Pilotanlage, die Treibhausgas aus dem Meer holt. Dadurch könnten Ozeane viel neues CO2 aus der Atmosphäre aufnehmen und so die Klimakrise mildern. Grotelüschen, Frank www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Süßwasser unter dem Ozean – in den 1960er-Jahren staunten die Forschenden nicht schlecht, als sie ihre Daten auswerteten: Sie zeigten eindeutig, dass es unter dem Meeresboden Wasser gibt, das dem Grundwasser an Land ähnelt. Wie ist es dorthin gekommen? Wie lange ist es schon dort? Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat auf einer Expedition nach Neuengland (USA) das unter dem Meeresboden gespeicherte Süßwasser genauer untersucht und Proben genommen. Jochen Steiner im Gespräch mit Dr. Verena Heuer vom Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen
Am 8. Juni ist World Oceans Day. Der internationale Tag der Ozeane. Ein Tag, der daran erinnert, dass das Meer viel mehr ist als Urlaub, Sommer oder ein schöner Blick aufs Wasser. Die Ozeane sind so etwas wie das Herz unseres Planeten. Sie bedecken mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche und beeinflussen nahezu alles, was auf der Erde lebt. (superfly.fm)
Steile Wasserfälle, gewaltige Stromschnellen und Flüsse, die kaum jemand zuvor befahren hat: Adrian Mattern gehört zu den besten Extremkajakern der Welt. Der „Male Paddler of the Year 2024“ steht für einen Sport, der irgendwo zwischen Abenteuer, Präzision und absolutem Kontrollverlust stattfindet.Im Gespräch mit Christian Weigand erzählt Adrian, wie er gemeinsam mit seinem Vater zum Kajaken kam, warum ihn Wettkämpfe nie wirklich gereizt haben – und weshalb er stattdessen den freien Weg als Expeditions- und Free-Kayaker gewählt hat. Es geht um eine legendäre Reise zum Ivindo in den Gabun, Erstbefahrungen und die besondere Magie von Flüssen, die nur für kurze Zeit die perfekten Bedingungen bieten.Doch die Folge taucht auch tief in die Schattenseiten des Sports ein: schwere Unfälle, die Angst vor fatalen Fehlern und die Frage, wie man Entscheidungen trifft, wenn die Konsequenzen lebensgefährlich sein können. Adrian spricht offen über den Verlust seines Freundes Bren Orton und darüber, wie dieser Schicksalschlag seinen Blick auf Risiko verändert hat.Eine intensive Folge über Freiheit, Verantwortung und die Suche nach dem Gefühl, wirklich lebendig zu sein.Hier findet ihr weitere Infos zu Adrian: https://adrianmattern.comHier findet ihr den Link zu dem Film über seine Expedition in den Gabun: https://www.redbull.tv/en/page/rrn:content:films:3a501a1f-2c07-48e6-8de7-8bd97beae5d5/gabon-uncharted „Ein Leben für den Ozean“ ist die Buchreihe zum Podcast. Jede Edition erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt die Bücher unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Wie weit darf soziale Inkompetenz gehen? Zwischen sozial herausfordernden Situationen beim Dönermann (hätte man bloß nicht mit dem scheiß Tennis Thema angefangen) und der Frage, ob Särge als Möbel "cool?" sind, gibts diese Woche einen fetten Science Fact über den Ozean. Absolute Freakshow da unten. Und wie nutzt man eigentlich richtig ein Handtuch?? Die gleiche Stelle für ALLES? Google Pixel 10 Pro: Gewöhn dich ans Außergewöhnliche! https://linktr.ee/podcast_hobbylos Hier findest du alle Infos & exklusive Rabatte unserer Werbepartner: https://linktr.ee/podcast_hobbylos Hobbylos ist eine Produktion von Spotify Studios. Kontakt: hobbylos@youmgmt.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Wer mit Katrin spricht, lernt schnell: Beim Mikroplastik fehlt es an allen Ecken – an Bewusstsein, Messdaten und auch ganz schlicht an Vorschriften. Das Plastik darf dort einfach sein. Jedes Stück Plastik, das die Menschheit je produziert hat, existiert noch. Als Tupperdose im Schrank, als Müll auf der Deponie und am Ende als Mikroplastik im Wasserkreislauf. Katrin Schuhen ist Gründerin von „Wasser 3.0“ und hat Mikroplastik zu ihrem Thema gemacht. Und das heißt zunächst einmal: beobachten, messen, Kreisläufe verstehen.Die nüchterne Wahrheit: Mikroplastik ist überall. Im Ozean ist es ein Partikel pro Liter. Auch wenn ein Ozean viele Liter Wasser enthält – das eine Partikel wird man kaum sinnvoll herausfiltern können. Anders in Flüssen, unter Brücken, an Kläranlagen: Da steigen die Werte schon mal auf 1.000. Wiederum: Partikel pro Liter. Im Abwasser von Produktionsbetrieben kann man die Partikel dann teils schon mit bloßem Auge sehen. Das ist, man ahnt es schon, eine erstklassige Rohstoffquelle. Wenn wir sie denn nutzen würden.Katrin plädiert für einen radikalen Perspektivwechsel: weg vom inzwischen kraftlosen Begriff „Nachhaltigkeit“, weg vom „Halt“, hin zu einer echten „Wirkungsbeschleunigung“. Sie sagt: Der Kampf gegen das Mikroplastik funktioniert in der Industrie dann am besten, wenn er handfeste wirtschaftliche Vorteile bringt. Das Abwasserrohr einer Fabrik darf nicht länger als lästiges Abfallproblem verstanden, sondern muss als wertvolle Rohstoffquelle begriffen werden. Wer Mikroplastik direkt an den industriellen Hotspots – wo die Konzentrationen oft milliardenfach höher sind als im offenen Meer – restlos entfernt und im Kreislauf führt, spart teures Frischwasser und Entsorgungsgebühren.Das in der Folge genannte Buch Katrins, „Kriminalfall Mikroplastik“, findet sich hier: https://wasserdreinull.de/kriminalfall-mikroplastik/Zu Gast:Dr. Katrin Schuhen, Gründerin von Wasser 3.0Create your podcast today! #madeonzencastr
Was ist Steffis VIP Coaching – und warum ist es mehr als „noch ein Programm“? In dieser Folge erklärt Steffi Christian (im Gespräch mit Emma), was hinter ihrem VIP Coaching steckt: eine besonders enge, präsente Begleitung für Menschen, die es wirklich ernst meinen. Mehr Zugriff, mehr Nähe, mehr Raum – inklusive intensiver Vor-Ort-Zeit, Brainstorming, persönlicher Begleitung und Zugang zu allen Programmen und Live-Events. Steffi spricht darüber, warum solche Entscheidungen nicht im Kopf getroffen werden, sondern im Herzen – und was sich innerlich verändert, wenn du Ja zu dir sagst: von „ich trau mich nicht“ hin zu „ich gehe los“. Mit dem Bild vom Goldfischglas über Aquarium und Pool bis zum Ozean wird klar: Das Ziel ist nicht Abhängigkeit, sondern Meisterschaft.
In diesem Podcast lade ich dich zu etwas ein, das wir in unserer hektischen Welt fast verlernt haben: einfach nichts zu tun. Kein Konzept, keine Technik, kein „noch mehr schaffen" – sondern ein bewusstes Zurücklehnen in den Moment, in dem du jetzt gerade bist. Die meisten von uns sind ständig im Tun: arbeiten, funktionieren, konsumieren, scrollen, reagieren. Unser Gehirn ist süchtig nach dem nächsten Reiz, unserem Nervensystem fehlt die Erinnerung daran, wie echte Tiefe und Ruhe sich anfühlen. In dieser Folge begleite ich dich durch ein paar Minuten Nichtstun – und du kannst direkt am eigenen Körper erfahren, was passiert, wenn du einfach mal nicht reagierst.
Von Haien über Wale bis hin zu den seltsamsten Tiefseebewohnern: Mit seinem Account @rasaswelt begeistert Rasa Gracia Menschen für Tiere und die Ozeane. Mit kurzen, eindrucksvollen Videos vermittelt er Wissen über die Natur – emotional, verständlich und voller Begeisterung.Im Gespräch mit Christian Weigand erzählt Rasa, woher seine Faszination für Meerestiere kommt, wie viel Recherche hinter seinen Videos steckt und warum ihn besonders Haie und Meeressäuger faszinieren. Dabei geht es auch um die Frage, wie man Menschen heute überhaupt noch für Natur begeistern kann – in einer Welt voller Ablenkung und kurzer Aufmerksamkeitsspannen.Doch die Folge wird schnell persönlicher: Rasa spricht offen über seine schwierige Schulzeit, Mobbing, Gruppenzwang und das Gefühl, ein Außenseiter zu sein. Außerdem geht es um seinen Wandel vom leidenschaftlichen Angler zum Veganer, seine Erfahrungen aus der Arbeit im Zoo und die Schattenseiten des Lebens als Content Creator: Erfolgsdruck und Selbstzweifel.Eine ehrliche Folge über Meerestiere, persönliche Entwicklung und die Kraft, über Begeisterung andere Menschen zu erreichen.„Ein Leben für den Ozean“ ist die Buchreihe zum Podcast. Jede Edition erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt die Bücher unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Zwei Doofe, eine Tanke - Die Wahrheit mit Wenzel und Olumbo.
In dieser Folge von Zwei Doofe, eine Tanke begeben sich Wenzel und Olumbo in die tiefsten Abgründe der Münchener Schickeria, kämpfen ums nackte Überleben im öffentlichen Nahverkehr und üben sich in ehrlicher Sozialkritik. Hier sind die Highlights aus dem Ozean der Ignoranz:Türsteher-Traumata & Antichambrieren: "Kleine Wenzels müssen draußen bleiben" heißt es an mancher Clubtür. Doch anstatt sich wie ein Kollege von Sat 1 mit dem peinlichen "Ich bin vom Fernsehen"-Spruch reinzubetteln, verweigern die beiden konsequent das sogenannte "Antichambrieren". Warum im Vorzimmer des Königs (oder dem Vorhof zur Hölle) Däumchen drehen, wenn man auch einfach in die nächste Kneipe gehen kann?.Das Aschenputtel-Modell im P1: Beim seltenen, erfolgreichen Besuch im Edel-Club P1 wurde statt dem üblichen Protz-Verhalten mit geliehenen Rolls-Royce-Schlüsseln das "Aschenputtelmodell" ausgepackt. Die geniale Taktik: Man gibt sich bei den Mädels als einfacher Taxifahrer aus, der zwei Wochen auf diesen einen Abend gespart hat. Das filtert die Tussis sofort heraus und sorgt für den perfekten, entspannten Abend. Solche Abenteuer passierten allerdings noch zu Zeiten, bevor die traurige Realität der "polierten Platte" (Glatze) den ständigen Einsatz von Kappen erforderlich machte.Sudoku in der U2 & Pöbel-Radio: Eine traumatische Fahrt zur Rush-Hour in der Münchner U2 wird nahtlos mit den Stopfern in der Tokioter U-Bahn verglichen. Dabei verwechseln die Geografie-Experten japanische Kultur charmant mit "Sudoku" und lästern zwischen Platzangst und Ölsardinen-Feeling über den modernen "Teilzeit-Lifestyle". Statt dem höflichen Durchzwängen träumt man dabei von einem ganz neuen, ehrlichen Radioformat, das die Leute einfach im feinsten Assi-Slang aus dem Weg brüllt.Zahlen bitte, Sörensen & Protein-Probleme: Nachdem der imaginäre Kontoberater Herr Hauptkorn wieder bedrohlich "Zahlen bitte!" fordert, rettet ein kurzer intellektueller Exkurs die Show: Ein Buchtipp für "Sörensen geht aufs Haus" von Sven Stricker, gelesen von Bjarne Mädel. Nach einem vorangegangenen Off-Air-Streit über KI endet die Folge dramatisch: Da eine gewisse hochintellektuelle Freundin Bratwürste wegen "Proteinproblemen" verweigert, müssen die beiden Jungs alleine an die Wursttheke. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Einmal quer über den eisbedeckten arktischen Ozean bis zum Nordpol, ein gewagtes Unterfangen, bei dem es nicht nur auf Abenteuergeist ankommt.
Wunderschön schillernde Würmer, die eher aussehen wie Blumen und in mehreren tausend Metern Tiefe in unseren Meeren leben: Solche und andere Fotos finden sich auf dem Instagram-Account "Spineless Guy" von Ekin Tilic, der nebenher auch noch Sektionsleiter Marine Evertebraten II bei Senckenberg ist. Jetzt ist er zu Gast bei "Erdfrequenz" und spricht über diese faszinierenden Wirbellosen, die er fotografiert und erforscht: Welche Lebensweisen und Fähigkeiten haben diese Tiere der Tiefsee? Was hat es mit den seltsamen tanzenden Würmern auf sich, die Ekin Tilic auf einer seiner Tiefsee-Expeditionen beobachtet hat? Und warum sind sie so ungemein wichtig für das Ökosystem? Klickt euch durch die tollen Bilder auf Ekins Instagram-Account. Hier geht's zu seiner Website mit allen Infos über seine Forschung. Ihr wolltet immer schon mal selbst in die Tiefsee abtauchen? Dann klickt euch durch die Livestreams vom Schmidt Ocean Institute. Auf die Biodiversität im Meer aufmerksam machen und diese schützen: Das macht die Senckenberg Ocean Species Alliance (SOSA). Folgt uns auch aufFacebookInstagramTikTokYouTube Mit freundlicher Unterstützung vom Förderverein Senckenberg e.V.
Wochenlang hielt das Schicksal des gestrandeten Buckelwals Timmy die Öffentlichkeit in Atem. Ein beispielloser Rettungsversuch sollte das geschwächte Tier von der deutschen Ostseeküste zurück in den offenen Ozean bringen. Trotz der Warnungen zahlreicher Wissenschaftler setzten sich private Aktivisten und die Politik über fachliche Bedenken hinweg. Nach der Freilassung im Atlantik herrscht nun jedoch Ungewissheit statt Erleichterung. Der GPS-Tracker ist verstummt, Bildmaterial von der entscheidenden Freilassung fehlt und die Rettergruppe ist zerstritten. Experten vermuten, dass der geschwächte Wal die Tortur nicht überlebt hat. Gast: Martin Amrein, Wissenschaftsredaktor Host: Alice Grosjean Redaktion: Antonia Moser Alles zu Timmy kannst du auch in der NZZ [nachlesen](https://www.nzz.ch/wissenschaft/drama-in-der-ostsee-buckelwal-ist-in-transportkahn-geschwommen-ld.1934434). Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Unser heutiger Gast ist jemand, der sich seit frühester Kindheit dem Segeln verschrieben hat und der seinen Weg konsequent bis an die absoluten Grenzen dieses Sports gegangen ist. Er gehört zu den wenigen Menschen weltweit, die sich der Vendée Globe gestellt haben, der härtesten Einhandregatta der Welt. Ein Rennen einmal um den Globus, allein, nonstop, ohne Hilfe von außen. Und: Er ist der erste und bislang einzige deutsche Teilnehmer, der dieses Rennen erfolgreich bestritten hat. Sein Weg dorthin ist geprägt von internationalen Regatten, extremen Bedingungen und der Fähigkeit, Entscheidungen unter maximaler Unsicherheit zu treffen. Wochenlang allein auf dem Ozean, verantwortlich für jede einzelne Entscheidung. Das ist ein Umfeld, in dem Selbstführung, mentale Stärke und absolute Klarheit entscheidend sind. Doch sein Wirken geht weit über den Sport hinaus. Mit seinem Team verbindet er Hochleistungssport mit einem klaren gesellschaftlichen Anspruch: Auf seinen Booten werden kontinuierlich Daten über den Zustand der Ozeane gesammelt, sein Beitrag zur Forschung und zum Verständnis des Klimawandels. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter vändern muss. Woher kommt der innere Antrieb, sich immer wieder extremen Herausforderungen auszusetzen und was hilft, auch in völliger Isolation handlungsfähig zu bleiben? Und warum kommt es gerade hier auf das Team an? Was können wir von einem Einhandsegler über Selbstführung, Teamarbeit (auch wenn das Team nicht physisch da ist) und gesellschaftöiche Verantwortung lernen (oder wie wir sagen für ein better me, better we und better society? Und ganz konkret, wie können wir ihn und seine Mission unterstützen, auch mit Blick auf den Schutz der Ozeane und die Sichtbarkeit dieses Themas? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Boris Herrmann. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Burghard Pieske hat Ozeane überquert, sich auf traditionelle Weise über das Meer navigiert und Abenteuer erlebt, von denen die meisten nur träumen: Er gehört zu den außergewöhnlichsten Abenteurern Deutschlands. Mit spektakulären Expeditionen – oft bewusst reduziert auf das Nötigste – hat er gezeigt, was es bedeutet, sich wirklich auf das Meer einzulassen.Im Gespräch mit Christian Weigand geht es um die große Frage: Was ist eigentlich ein echtes Abenteuer? Muss es gefährlich sein? Ungewiss? Oder beginnt es vielleicht schon viel früher – im Kopf?Pieske spricht darüber, warum so viele seiner Reisen mit dem Ozean verbunden sind, welche Rolle Mut und Angst spielen und ob Abenteuer in einer durchgeplanten Welt überhaupt noch „echt“ sein können. Dabei wird schnell klar: Es geht nicht nur um extreme Expeditionen, sondern auch um Haltung – und darum, wie Burghards Umfeld seine extremen Abenteuer begleitet hat.Außerdem geht es um Scheitern, Risiko und die Frage, ob ein Leben reicher wird, wenn man sich bewusst Gefahren aussetzt. Und: Wie verändert sich der Blick auf Abenteuer, wenn man auf über 80 Jahre Lebenserfahrung zurückblickt?Eine inspirierende Folge über Freiheit, Grenzen – und den Mut, sich auf das Unbekannte einzulassen.Hier findet ihr weitere Infos zu Burghard: http://www.burghard-pieske.com „Ein Leben für den Ozean“ ist die Buchreihe zum Podcast. Jede Edition erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt die Bücher unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Zwei Doofe, eine Tanke - Die Wahrheit mit Wenzel und Olumbo.
In dieser Folge von Zwei Doofe, eine Tanke stürzen sich Wenzel und Olumbo kopfüber in die Welt der Schickeria, prangern die Münchener Bierzelt-Dekadenz an und beenden die Episode mit einem mittelscharfen Körperverletzungsversuch. Hier sind die Highlights aus dem Ozean der Ignoranz:Wal-Update – Timmy auf der "Bartsche": Der gestrandete Wal wurde in ein maßgeschneidertes Gestell (von Wenzel liebevoll "Bartsche" genannt) verfrachtet und schippert nun mitsamt pulsierendem Herzen Richtung Atlantik. Olumbo hat vom maritimen Mitleid allerdings längst die Nase voll und zitiert stattdessen eiskalte Kalendersprüche: "Mitleid kriegst du geschenkt, Neid musst du dir erarbeiten".Dekadenz im Weinzelt & das Champagner-Verbot: Ein nostalgischer Rant führt die beiden ins Kufler Weinzelt auf dem Oktoberfest. Die völlig absurde Tradition, dass Reiche riesige Champagner-Flaschen kaufen, sie nicht trinken, sondern auf den mit Regenschirmen bewaffneten Pöbel spritzen, soll durch den neuen Bürgermeister Dominik endlich abgeschafft werden. Das Motto dieser feucht-fröhlichen Unterdrückung lautet treffend: "Eure Armut kotzt mich an".Gunter Sachs und der goldene FKK-Kelch: Eine Zeitreise nach St. Tropez und an die Nacktbadestrände von Sylt bringt alte Playboy-Geschichten zutage. Gunter Sachs flanierte dort einst in einer weißen Toga und mit einem goldenen Kelch in der Hand in einer V-Formation durch die ahnungslosen Nackten.Der Ritterschlag zum "Chevalier de Moutard": Der beste Prank der 60er Jahre: Um spießige deutsche Touristen bloßzustellen, stahl Sachs ein Senftöpfchen, klatschte den Opfern feierlich zwei Löffel Senf auf die Schultern und schlug sie unter Applaus des ganzen Ladens zum "Chevalier de Moutard" (Fürst des Senfes).Die mittelscharfe Studio-Attacke: Da die obligatorische Dienstagswurst ausfällt, plant Olumbo einen gigantischen Fleisch-Exzess beim Lieblingsgriechen "Kalypso". Doch bevor er das Studio verlassen kann, holt Wenzel heimtückisch die Senftube aus der letzten Folge hervor, um Olumbo gegen seinen Willen zum "Chevalier de Moutard" zu krönen – woraufhin dieser entsetzt Reißaus nimmt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser intensiven Folge begrüßen wir den Ausnahmesportler und Umweltaktivisten André Wiersig erneut im Studio. Als erster Deutscher hat er die Oceans 7 gemeistert – sieben der gefährlichsten Meerengen der Welt, komplett ohne Neoprenanzug, nur in Badehose bei eiskalten Temperaturen. Wir sprechen über die physischen und mentalen Herausforderungen bei über 50 km im offenen Ozean und warum das Meer für ihn mehr als nur eine Sportkulisse ist. Neben seinen unglaublichen Schwimm-Abenteuern diskutieren wir kontroverse Themen wie mediale Hysterie um gestrandete Wale, die ungelöste Problematik unserer Weltmeere und warum es oft an wissenschaftlicher Investition mangelt. Andrej gibt Einblicke in seine Vorbereitung, den Respekt vor der Natur und wie er seine Plattform nutzt, um als Botschafter für den Ozean politisch Einfluss zu nehmen. Ob du dich für Extremsport, Umweltschutz oder faszinierende Lebensgeschichten interessierst, dieses Gespräch bietet ein tiefes Verständnis für die Verbindung zwischen Mensch und Ozean unter extremsten Bedingungen.Alle Kanäle | André Wiersighttps://www.instagram.com/andre_wiersighttps://www.facebook.com/wiersig.andrehttps://andre-wiersig.com/https://www.zdf.de/video/dokus/man-of-the-ocean-102/man-of-the-ocean---mission-meeresschuetzer-100Alle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Clemens Feigl ist CEO und Co-Founder von Everwave, ein deutsches Impact Unternehmen aus Aachen. Das Team entwickelt Technologien, um Müll direkt aus Flüssen zu holen, bevor er ins Meer gelangt. Dafür nutzen sie Sammelboote, Plattformen und künstliche Intelligenz. Der Müll wird gesammelt, sortiert und wenn möglich recycelt. Gleichzeitig baut Everwave lokale Strukturen auf und arbeitet mit Menschen vor Ort zusammen. Everwave setzt genau dort an, wo ein großer Teil des Problems entsteht. In Flüssen. Hier entscheidet sich, ob Plastik im Wasser bleibt oder im Ozean landet. Diese Folge ist ein echter Deep Dive. Wir schauen genau hin. Wo kommt das Plastik her. Warum ist das Problem so schwer zu lösen. Und was kann konkret helfen. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Durch den Klimawandel verändere sich besonders die Nordsee stark, sagt Meeresforscher Christian Buschbaum. Auch Unterwasserlärm sei ein großes Problem für die dort heimischen Tiere. Am Ende seien dies Fragen, die wir uns als Gesellschaft stellen müssten. Von WDR 5.
*** BedingungslosBereit, das Alleinsein zu erfahren,entdecke ich Verbundenheit überall;indem ich mich meiner Angst zuwende,begegne ich dem Krieger in mir;öffne ich mich meinem Verlust,empfängt mich die Umarmung des Universums;im Hineinsinken in die Leerefinde ich unendliche Fülle.Jede Bedingung, vor der ich fliehe, verfolgt mich,jede Bedingung, die ich willkommen heiße, verwandelt michund wird selbst verwandeltin ihr strahlendes, juwelenhaftes Wesen.Ich verneige mich vor dem Einen, der es so erschaffen hat,der dieses Meisterspiel gewoben;es zu spielen ist reinste Freude;seine Form zu ehren – wahre Hingabe.*** EntsagungEs wird immer Stimmen geben, die dir Größe und Ruhm versprechen:Sie rufen vom weltlichen Marktplatz;sie rufen vom spirituellen Marktplatz;sie rufen vom Marktplatz des Löcher-Füllens;sie rufen vom Größer-Besser-Mehr-Marktplatz.Kaufe ihre falschen Versprechen nicht, noch erwirb ihre vergänglichen Waren;was für einen Moment erfüllt, ist den Preis deiner Seele nicht wert.Es gibt Höhen, die dich erheben werden – doch nicht, wenn du versuchst, sie zu erklimmen;es gibt Kräfte, die dich erfüllen werden – doch nicht, wenn du sie zu deinen eigenen machst.Es gibt Schätze, und es gibt Nachahmungen von Schätzen.Wenn du dein wahres Gold verloren hast, so wende dich wenigstens ab vom Glitzern.Begehre nur, was wahr ist.Dies wird dich zum Brunnen deiner tiefsten Trauer führen.Folge diesem Durchgang, ganz hinab;werde die dunkle Leere deines fehlenden Kerns.Sei still. Miss das Warten nicht.Sei still. Lass das Warten zu einem Feuer werden.Sei still. Lass das Feuer dir sein geheimes Herz zeigen:einen Faden klaren Lichts, der dich durchzieht.Sammle dich dort – und das leuchtende Universum öffnet sich.In dieser weiten Ausdehnung, diesem grundlosen, unendlichen Ozean aus Licht,verliere dich, und finde dich, und werde, was du schon bist.*** Die Dakini sprichtFreunde, lasst uns erwachsen werden.Lasst uns aufhören, so zu tun, als wüssten wir nicht, worum es hier geht.Und wenn wir es wirklich nicht bemerkt haben,dann lasst uns erwachen — und es sehen.Schaut: Alles, was verloren werden kann, wird verloren gehen.Es ist so einfach — wie konnten wir es so lange übersehen?Lasst uns unsere Verluste ganz betrauern,wie reife Menschen,doch bitte, lasst uns nicht so überrascht von ihnen sein.Lasst uns nicht so tun, als wären wir verraten worden,als hätte das Leben uns ein geheimes Versprechen gebrochen.Vergänglichkeit ist das einzige Versprechen des Lebens,und sie hält es mit unerbittlicher Makellosigkeit.Für ein Kind mag sie grausam erscheinen,doch sie ist nur wild,und ihr Mitgefühl von vollkommener Präzision:strahlend durchdringend, leuchtend vor Wahrheit,streift sie das Unwirkliche ab, um uns das Wirkliche zu zeigen.Das ist die wahre Fahrt — lasst uns ihr hingeben!Lasst uns aufhören, um einen sicheren Weg zu feilschen:Es gibt keinen, und der Preis ist zu hoch.Wir sind keine Kinder mehr.Der wahre erwachsene Mensch gibt allesfür das, was nicht verloren werden kann.Lasst uns den wilden Tanz der Hoffnungslosigkeit tanzen!
Spektakuläre Tierbegegnungen, epische Unterwasserlandschaften und Momente, die kaum in Worte zu fassen sind: Peter Löseke gehört zu den beeindruckendsten Unterwasser-Filmemachern im deutschsprachigen Raum. Seine Bilder zeigen die Ozeane in all ihrer Schönheit – aber auch in ihrer ganzen Härte.In dieser Folge nimmt er uns mit an einige der faszinierendsten Orte der Welt: zum Sardine Run, wo riesige Fischschwärme von Raubtieren gejagt werden, und nach Französisch-Polynesien, wo Begegnungen mit Buckelwalen und hunderten Haien zu unvergesslichen Erlebnissen werden.Doch neben der Faszination geht es auch um die Realität der Natur: um brutale Szenen, die selten gezeigt werden, und die Herausforderung, als „Beobachter“ möglichst unsichtbar zu bleiben. Wie nah kommt man den Tieren wirklich – und was passiert, wenn sie sich plötzlich für dich interessieren?Außerdem spricht Peter über sein vermeintliches Traum-Leben und wie er zu dem Menschen wurde, der er heute ist…Hier findet ihr weitere Infos zu Peter: https://www.pestivideo.de „Ein Leben für den Ozean“ ist die Buchreihe zum Podcast. Jede Edition erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt die Bücher unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
In unseren Ozeanen treiben ganze Müllstrudel, vor allem Plastikabfälle, die bis in alle Ewigkeit überdauern werden. Diese Plastikberge sind tatsächlich auch ein Lebensraum für Bakterien. Forscher haben diesen Lebensraum jetzt genauer untersucht. Von Clemens Haug
Jedes Jahr gelangen Millionen Tonnen Plastikmüll in die Ozeane. Dieser Müll kann nicht nur chemisch gefährlich sein, er bildet auch selbst ein neues Ökosystem für Mikroorganismen. Clemens Haug hat nachgefragt, warum das für die Meere keine gute Nachricht ist
Im Meer vor Chile, Südafrika und Norwegen wachsen gigantische Algen. Sie schützen Küsten, ernähren tausende Arten und binden große Mengen Kohlenstoff. Doch wie groß ist ihr Beitrag zum Klimaschutz wirklich? Eine Podcast-Folge von Carolin Weische.
Prediger: Patrick Noser | Bibelstelle: Matthäus 7, 7-8
Thailand, Neuseeland, Bali, USA, Namibia und selbst Kanada. Überall war es heiß, warm oder zumindest gemäßigt. Selbst am arktischen Ozean im Yukon und in Alaska war es noch angenehm. Jetzt aber haben wir uns auf ganz anderes Terrain begeben: Skandinavien. Ein kurzer Stop in Kopenhagen, einen Monat alleine im Wald in Schweden und dann noch ein paar Tagen in Norwegen. Die Worldloverfamily auf Nordexpedition. Sind wir erforen? Haben wir die Wikinger getroffen? Oder haben wir uns im Wald verirrt? Ihr werdet es in dieser Folge erfahren.Intro & Outro gesprochen von Jana Marie Backhaus-Tors (@jana_marie_backhaus_tors). Herzlichen Dank dafür!
Liebe Menschen, Setzen Sie sich gerne dazu und lauschen Sie unseren beiden Helden bei ihrer ersten gemeinsamen Paartherapiesitzung...
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau +++ Digitale Zwillinge krempeln die Forschung um. Computermodelle kommunizieren mit realen Daten und sehen in die Zukunft. So schaut man virtuell in den Ozean - ohne permanent tauchen zu müssen. Oder prognostiziert mal eben den CO2-Ausstoß von ganz Europa. Welche Chancen dabei KI und Machine Learning bieten, erklärt der Wissenschaftliche Geschäftsführer des Hereons Prof. Oliver Zielinski. Die Fragen stellen Svea Eckert und Torsten Fischer. + Das Hereon unterstützt den Podcast von P.M. dabei mit der wissenschaftlichen Recherche und stellt Audio-Dateien zur Verfügung + Shownotes Website Hereon Digitale Zwillinge GEOMAR - Helmholtz Zentrum für Ozeanforschung Digitaler Ozean-Zwilling, EU-Kommission, Horizont Europa: Das Rückgrat einer besser vernetzten und zugänglichen Meereslandschaft schaffen Nationale Akademien der Wissenschaften, der Ingenieurwissenschaften und der Medizin, 2024: Grundlagenforschungslücken und zukünftige Richtungen für digitale Zwillinge Studie von Oliver Zielinski & Kollegen, 2023: Towards Digital Twins of the Oceans: The Potential of Machine Learning for Monitoring the Impacts of Offshore Wind Farms on Marine Environments Studie von Oliver Zielinski & Kollegen, 2024: Marine digital twins for enhanced ocean understanding +++ Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de +++ Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_medium=digital&utm_campaign=pmm-testabo +++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
André Wiersig ist einer der bekanntesten Extremschwimmer Deutschlands. Er hat als erster Deutscher die „Ocean's Seven“ – die sieben härtesten Meerengen der Welt – erfolgreich durchquert, ist als erster Mensch überhaupt vom Festland nach Helogland geschwommen und steht wie kaum ein anderer für Ausdauer, mentale Stärke und die tiefe Verbindung zum Ozean. Seine bisherigen Abenteuer könnt ihr in den HdM-Folgen #13 #32 und #89 anhörenIn dieser Folge sprechen wir über sein neuestes Abenteuer: Über 50 Kilometer offenes Meer, starke Strömungen, keine Pausen und wie immer nur mit einer Badehose bekleidet: Auf den Seychellen stellt er sich einer seiner bislang größten Herausforderungen – der Strecke von Mahé nach La Digue.Im Gespräch mit Christian Weigand nimmt er uns mit auf eine Reise zwischen körperlichem Limit und mentaler Grenzerfahrung. Warum ist diese Passage so besonders? Was bedeutet es, beim ersten Versuch zu scheitern – und trotzdem zurückzukommen? Und wie fühlt es sich an, wenn im offenen Ozean die Grenzen zwischen Körper und Umwelt verschwimmen?Doch es geht um mehr als nur Leistung: André spricht darüber, wer er jenseits des Schwimmens ist, wie sich sein Leben verändert hat und wie er seine Projekte finanziert. Außerdem gibt er Einblicke in sein Engagement für den Meeresschutz, etwa mit seiner Initiative Blue Heart, und erklärt, warum er trotz aller Herausforderungen den Optimismus nicht verliert.Eine Folge über Rückschläge, Durchhaltevermögen – und die tiefe Verbindung zwischen Mensch und Ozean.Hier findet ihr weitere Infos zu André: https://andre-wiersig.com „Ein Leben für den Ozean“ ist die Buchreihe zum Podcast. Jede Edition erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt die Bücher unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Weder Alaska Reid noch Dylan Fraser wollten eine Band gründen - zu gut liefen die Solo-Karrieren und ausserdem trennte sie ein Ozean. Als wäre es Magie, trieb sie das Projekt Witch Post dennoch zusammen. Nach der hervorragenden Debüt-EP «Beast» ist nun der Nachfolger «Butterfly» da. Zauberhaft!
⚡️ In der Serie „Mein erstes Mal“ geht es heute um den großen Sprung über (einen) Ozean: die erste Fernreise. Wir erinnern uns an das Kribbeln im Bauch, als der Reisepass plötzlich das wichtigste Dokument der Welt war und wir uns mit schwitzigen Händen fragten, ob wir am anderen Ende der Welt überhaupt klarkommen. Wir sprechen ehrlich über die Überforderung am ersten gigantischen Drehkreuz, das Abenteuer fremder Kulturen und warum dieser erste Langstreckenflug unsere Sicht auf die Welt für immer verändert hat – inklusive aller Anfängerfehler, die man beim ersten Mal im fernen Unbekannten so macht.——— Links ———
Spiritual Woman | Spiritualität leben. Frau sein. Mama sein.
0€ LIVE Masterclass - NOT ANOTHER BOSS B*TCH - https://juliasspiritualliving.com/not-another-boss-bitch/ 21.3. 19 Uhr via ZOOM (inkl. Aufzeichnung) Lerne, wie Du Dein Business intuitiv hochfährst, OHNE einen auf Boss Bitch machen zu müssen!
Im Laufe unseres Lebens machen wir unzählige rhythmische Erfahrungen, die uns bewegen, neue kommen hinzu, alte fallen weg oder verändern sich. Von einer solchen Erfahrung erzählt heute der Musiker Florian Horwath in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 11.03.2026
Ich fühle mi regelmässig, als hätt ich e ganze Ozean i mine Zälle gschpicheret. Oder zmingsch e Zürisee. Was söll das? Was het sich d Evolution debi dänkt?
Stinkende Berge an Land, gigantische Strudel im Ozean, Mikroplastik schon im Mutterleib: Das Ausmaß, in dem Menschen mit Abfällen ihre Umwelt verändern, sind enorm. Wie konnte es soweit kommen? Und werden wir unser Müll-Problem je lösen?
Der arktische Ozean liegt fernab von Großstädten und Industrieanlagen. Dennoch haben Wissenschaftler dort beträchtliche Bleiablagerungen aus Nordamerika entdeckt. Sie haben negative Folgen für Lebewesen und Mikroorganismen im Wasser. Seynsche, Monikaw www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Habt ihr euch schon mal so richtig gestritten? So richtig schlimm? In dieser Podcastfolge geht es unseren zwei Sauriern ganz genauso. Lea und Francesca lesen euch das Buch "Die Streitsaurier" von Annette Langen vor. Auf einer einsamen Insel mitten im Ozean treffen zwei seltene Urzeitviecher aufeinander: das Miracelrex und der Superosaurus. Sofort entbrennt ein wilder Streit: Wem gehört die Insel? Dem Superosaurus, weil er wild mit den Augen rollen kann? Oder dem Miracelrex, das mit der Zunge bis an die Nasenspitze kommt? Während sich die beiden tollpatschigen Kontrahenten in lustigen Disziplinen messen, merken sie plötzlich: Sie sind nicht allein ... Auf einmal müssen sie zusammenhalten. Und was sie dann finden, ist viel wertvoller als jeder Triumph."Die Streitsaurier" könnt ihr als Hardcover erwerben. Hier zum Beispiel: Die Streitsaurier – BaumhausBandeWeitere Geschichten, Bastelideen und Rezepte findet ihr auf: BaumhausBande: Geschichten und DIY-Projekte für KinderWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dieser Mann weiß nicht alles, aber fast. Schließlich moderierte und moderiert er die interessantesten Wissenssendungen wie „Die Sendung mit der Maus“, „Wissen macht Ah“ oder „Quarks“. Ralph Caspers Eltern arbeiteten in Borneo für eine Hilfsorganisation, als er dort 1972 zur Welt kam. 3 Jahre später ging es zurück nach Deutschland, gerade noch rechtzeitig, um festzustellen, dass die Dackel hier „Lumpi“ und Kanarienvögel grundsätzlich „Hansi“ hießen. Wer jetzt nickt, ist mindestens Ü40. Ralph macht Zivildienst und erste Jobs für den WDR, studiert dann aber noch an der Kunsthochschule für Medien in Köln, bevor er vollends in den Ozean der Fernsehformate springt, in dem der Vater dreier Kinder bis heute höchst erfolgreich und freudvoll schwimmt. Wisst Ihr, ab welcher Temperatur Salz schmilzt? Nein? Nicht schlimm, lernt Ihr gleich. Darüber hinaus sprechen wir in Toast Hawaii über Zitronentarte und Nutella-Pizza, Möhreneintopf, Apfelbäume, Zitronen, Limonen und das Glück mit Eltern aufgewachsen zu sein, die Wert auf eine Hausbar mit verspiegelter Rückseite legten. Let's go! *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Wohl wissend, dass sich einige von Ihnen und Euch in puncto Soziale Medien bedeckt halten, liegt es uns hier schon am Herzen, immer wieder auch Personen vorzustellen, deren Karrieren genau dort ihren Anfang nehmen, die auf Instagram, Tiktok und Youtube wahnsinnig erfolgreich sind. Was uns natürlich nicht als Kriterium für eine Einladung reicht. Wenn zudem aber etwas Inspirierendes, Neues und Lustiges entsteht: großartig. Von diesen Leuten möchten wir mehr erfahren. Daher heißt es heute: Willkommen Ina Reni Alexandrow, von vielen gekannt und geliebt als Peachyonthegram. Die gebürtige Erfurterin, Jahrgang 1989, wird als Jugendliche Berliner Meisterin im Mixed Martial Arts, eine Kämpferin also. Sie studiert Wirtschaft mit Master an der renommierten London School of Economics, macht Straßenmusik, arbeitet als Unternehmensberaterin in der Ukraine, veröffentlicht eigene Songs, bekommt 2 Kinder, kommt ins Straucheln, schwört sich finanzielle Unabhängigkeit, erfindet das Comedy-Format "Vorgesetzt", das innerhalb kürzester Zeit viral geht. Alles ist noch frisch und neu, und doch ist sie jetzt eine der Aufstrebenden und Bekannten im digitalen Ozean. Ist ja wohl klar, dass wir Ina Reni Alexandrow genauer kennenlernen müssen. Playlist: Françoise Hardy - Le temps de l’amour TicTacToe - Mr Wichtig Alicia Keys - Fallin' Cassius - Toop Toop Okean Elzy - Na Nebi Albert King - Born under a bad sign PEACHY - Demons Kali Uchis feat. Tyler, The Creator - After the storm Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Roh geschlürft, mit einem Spritzer Zitrone: Austern gelten als Delikatesse – doch sie können weit mehr. Als natürliche Wasserfilter reinigen sie ihre Umgebung im Meer. Aber: Ihr Ökosystem ist bedroht. Die Klimakrise, steigende Temperaturen und die Ausbreitung bestimmter Algen setzen den Austern massiv zu. Dadurch steigt das Risiko für Krankheiten und sogar Vergiftungen – auch bei Menschen, die sie verzehren. In dieser 11KM-Folge erzählt NDR-Wissenschaftsjournalistin Yasmin Appelhans, wie belastet die Austern sind - und warum das kein Luxusproblem ist, also alle angeht, auch wer keine Austern schlürft. Hier geht's zum tagesschau-Artikel von Yasmin Appelhans: https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/ozean-menschliche-gesundheit-100.html Diese Folge ist eine Wiederholung und lief zum ersten Mal am 29. Juli 2025. In dieser früheren 11KM-Folge geht es um die „Patientin Ostsee - Hitzewellen unter Wasser“: https://1.ard.de/11KM_Patientin_Ostsee Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Lisa Hentschel Mitarbeit: Jasmin Brock, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Frey, Marie-Noelle Svihla, Alexander Gerhardt Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp, Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die eigentliche Stadt Miami – „Miami Downtown“ – steht ein wenig im Schatten ihrer kleineren Schwester vor der Küste, Miami Beach. Denn meistens ist South Beach das Hauptziel von Florida-Besuchern. Aber auch in der Innenstadt, jenseits von Strand und Ozean, blüht in der Metropole ein reges kulturelles und ethnisch vielfältiges Leben. Tausende von Exilkubanern haben dort eine neue Heimat gefunden, und der Design District hat sich in den vergangenen Jahren zur neuen Anlaufstelle für Museen und Kunst gemausert. Und auch für Buchliebhaber gibt es in Downtown Miami eine Adresse. Der Autor hat mehrere Jahre in Miami gelebt und ein paar kulturelle Besonderheiten von Miami, abseits des Tourismustrubels, zusammengestellt. Tipp aus der ARD Mediathek zu Florida: https://www.ardmediathek.de/video/reisen/welcome-to-miami-von-floridas-ostkueste-bis-zu-den-everglades/hr/M2MyOTY0OTAtZGU3Yy00MzZhLWJiZDYtOTAyYjQzODI4MmY5