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Sadhguru erzählt von nächtlichen Begegnungen auf dem Verbrennungsplatz, einem Tantriker, der von Geistern in Flaschen spricht, und einem extremen Selbstversuch an der Grenze zwischen Leben und Tod. Aus all dem zieht er eine radikale Einsicht darüber, was es bedeutet, die eigene Sterblichkeit wirklich zu verstehen – und wie sich dadurch unser ganzes Leben ordnen kann. ***** Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️ Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann. Inner Engineering Online auf Deutsch: https://sadhguru.org/IE-DE
Dreimal hat Petrus den Herrn verleugnet. Wie traurig, wenn wir an seine kühnen Worte denken, dass er bereit wäre, sogar mit Christus zu sterben. Aber Petrus kam zur Einsicht und Umkehr. Ganz andes Judas, bei dem es keine Buße, kein echtes Bekenntnis, sondern nur ein Geständnis gab. Wie oft sagen Menschen, was sie Böses getan haben, aber es ist keine wahre Buße damit verbunden.
Der Bibeltext Johannes 7,53-8,11 – ausgelegt von Wolfgang Hoppstädter.
Vor knapp einem Jahr, am 1. September 2025, hat das Informationsfreiheitsgesetz das Amtsgeheimnis in Österreich abgelöst – Zeit für eine erste Bilanz. Maximilian Werner, Innenpolitik-Redakteur beim "Standard" und einer der fleißigsten Anwender des neuen Gesetzes, erzählt im Gespräch mit Georg Renner, was das IFG in der Praxis taugt: Warum er vor Gericht das Recht auf Einsicht in den Kalender von Bundeskanzler Stocker erstritten hat (das Kanzleramt hat Revision erhoben), was der Tiergarten Schönbrunn über seinen Panda-Vertrag mit China verschweigen will und wieso die Vorarlberger Landesregierung ihr Abstimmungsverhalten zur Messenger-Überwachung geheim hält. Werner erklärt, wie eine IFG-Anfrage funktioniert, welche Ausnahmegründe die Behörden gerne strapazieren – Stichwort "Vorbereitung einer Entscheidung" – und warum die kurzen Fristen für Journalistinnen und Journalisten der eigentliche Fortschritt sind. Außerdem: Wie das Grundrecht auf Information und das Veto der Länder Österreich vor einem Rückbau der Transparenz schützen, wie er gerade in Deutschland diskutiert wird. Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Im 58. Beispiel des Hekiganroku wird Meister Joshu gefragt, warum er den Satz: »Der wahre Weg ist nicht schwer; er verabscheut nur Wahl und Festhalten«, so oft zitiere. Joshu entgegnet, dass er dafür keine Rechtfertigung habe. Was Wahl bedeutet und wie wir dem Anhaften entgehen können, ist ein wiederkehrendes Thema. Joshus Botschaft bleibt dabei stets dieselbe: Der wahre Weg (Dao) ist einfach, nur unser Denken macht ihn kompliziert. Steven Mitchell schreibt dazu in seinem Buch »The Second Book of the Dao«: »Wir glauben die menschliche Natur zu kennen. Doch was, wenn unsere liebsten Annahmen falsch sind? Was, wenn alles Leid aus verwirrten Gedanken resultiert?« In diesem Teisho stellt Christoph Rei Ho Hatlapa dem analytischen Verstand die Wahrnehmung mit dem Herzen zur Seite. Aus ihr erwachsen Mitgefühl und die Einsicht, dass wir nicht von den Wesen um uns herum getrennt sind. Die praktische Aufgabe besteht darin, immer wieder zu unserer eigenen Mitte zurückzukehren, auch wenn in uns viele unterschiedliche Stimmen sprechen: die des inneren Kindes, der Eltern oder unserer Erwartungen. Durch die Zen-Praxis können wir lernen, diese Stimmen wahrzunehmen und den inneren Frieden zwischen ihnen wiederherzustellen. Indem wir unsere mentalen Konstruktionen loslassen und die Wirklichkeit unmittelbarer erkennen, kann Klarheit entstehen. In dieser Klarheit ist der Weg nichts Fernes oder Geheimnisvolles, sondern etwas, das bereits im gegenwärtigen Moment vorhanden ist. Literatur: Stephen Mitchell: The Second Book of the Tao, 1. Auflage, Penguin Publishing Group, 2010, ISBN: 0143116703, 9780143116707 Um für junge Erwachsene den Aufenthalt im ToGenJi zu ermöglichen, bitten wir um eine Spende: Sie finden die Kontodaten/Paypal auf unserer Website https://choka-sangha.de/spenden/ Herzlichen Dank
Was verbindet Techno und Bach? Für Pfarrer Michael Lehmler lautet die Antwort: Beide können Türen zu Gott öffnen. Im Gespräch erzählt er von seiner kreativen Schreibwerkstatt bei den Alexianern, in der Menschen mit psychischen und körperlichen Einschränkungen ihre Talente entdecken. Ebenso wichtig ist ihm die Musik, die ihn gleichermaßen zur Ruhe kommen und neue Gefühle entdecken lässt. Mit Blick auf das Evangelium über die Gleichnisse Jesu erklärt Lehmler, warum diese Bilder auch heute noch Menschen ansprechen können. "Der Sämann strahlt aus der Fülle seiner Liebe immer wieder Chancen und Möglichkeiten aus." Und: "Die Offenheit, dass Gott überall wirkt und wirken kann, ist für mich ein Schlüssel." Ein Gespräch über Kreativität, Musik und den Blick für Gottes Spuren im Alltag. Hören Sie rein und lassen Sie sich von neuen Perspektiven inspirieren!Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit kamen die Jünger zu Jesus und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? Er antwortete: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu erkennen; ihnen aber ist es nicht gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen, weil sie hören und doch nicht hören und nichts verstehen. An ihnen erfüllt sich die Weissagung Jesajas: Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen. Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden, und mit ihren Ohren hören sie nur schwer, und ihre Augen halten sie geschlossen, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören, damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile. Ihr aber seid selig, denn eure Augen sehen und eure Ohren hören. Amen, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. (Mt 13,10-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ethik ist kein starres Regelwerk, sondern eine natürliche Folge klarer Achtsamkeitspraxis. In dieser Podcast-Folge spricht Lienhard Valentin mit Dr. Jochen Weber, Arzt und einer der ersten MBSR-Lehrer in Deutschland, über die tiefe Verbindung von Achtsamkeit und Ethik. Sie erklären, wie sich durch die Einsicht in unsere gegenseitige Verbundenheit und das Erkennen eigener Prägungen ein „erfahrungsbasiertes“ ethisches Handeln entwickelt – selbstverständlich wie das Atmen. Ein inspirierender Austausch über einen achtsamen Umgang mit sich selbst und der Welt, jenseits von Dogmen und Selbstoptimierung. + Mehr über Jochen Weber, die BuddhaStiftung und den MBEL-Kurs (Mindfulness-Based Ethical Living) findest du auf der Webseite der BuddhaStiftung: https://buddhastiftung.org/ + Mehr über Lienhard Valentin findest Du auf www.lienhard-valentin.de
Leute, heute wirds düster: Kurz vor der Sommerpause hat die Bundesregierung einen heftigen Angriff auf die Pressefreiheit gestartet! Es geht ums Informationsfreiheitsgesetz, kurz IFG. Das ist ein Gesetz, über das Presse, NGOs aber auch jeder einzelne Bürger Einsicht in Dokumente der Regierung bekommen kann.Durch das IFG sind in den vergangenen Jahren krasse Skandale ans Licht gekommen, zum Beispiel zu den Maskendeals von Jens Spahn.Jetzt will die Bundesregierung das Gesetz massiv zurechtstutzen – offiziell unter dem Banner von Bürokratieabbau und Sicherheit.Warum die Kontrolle der Regierungsarbeit stark eingeschränkt wird, wenn die Pläne durchgehen, bespricht Jan Schipmann mit Arne Semsrott (Frag den Staat). Spoiler Alert: Was da geplant wird, ist heftig!
Pizzato, Lucca www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Jnana Yoga Vedanta Meditation für geübte Meditierende: Viveka Meditation, Meditation der unterscheidenden Einsicht in den Schritten Hören (Shravana), Nachdenken (Manana), Nididhyasana (eigentliche Meditation), Anubhava (Erkenntnis). Meditation über die 4 Vivekas: Atma Anatma Viveka, Ananda Sukha Viveka, Nitya Anitya Viveka. Satya Mithya Viveka. So gelangst du zur Erfahrung deines wahren Selbst. Du verstehst: Ich bin Wonne – ich brauche nichts Äußeres um glücklich zu sein. Meine eigentliche Natur ist ewig – ich brauche keine Angst zu haben. Die scheinbare Vielfalt ist Schein – in Wahrheit gibt es nur eine unendliche Wirklichkeit, die sich manifestiert in allem. Mitschnitt aus einer Der Beitrag Jnana Yoga Vedanta Meditation – Durch Nachdenken zur Erkenntnis erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Jnana Yoga Vedanta Meditation für geübte Meditierende: Viveka Meditation, Meditation der unterscheidenden Einsicht in den Schritten Hören (Shravana), Nachdenken (Manana), Nididhyasana (eigentliche Meditation), Anubhava (Erkenntnis). Meditation über die 4 Vivekas: Atma Anatma Viveka, Ananda Sukha Viveka, Nitya Anitya Viveka. Satya Mithya Viveka. So gelangst du zur Erfahrung deines wahren Selbst. Du verstehst: Ich bin Wonne – ich brauche nichts Äußeres um glücklich zu sein. Meine eigentliche Natur ist ewig – ich brauche keine Angst zu haben. Die scheinbare Vielfalt ist Schein – in Wahrheit gibt es nur eine unendliche Wirklichkeit, die sich manifestiert in allem. Mitschnitt aus einer Der Beitrag Jnana Yoga Vedanta Meditation – Durch Nachdenken zur Erkenntnis erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Ohne das Informationsfreiheitsgesetz hätten Journalisten und Transparenzplattformen wohl nie die Maskendeals während der Corona-Pandemie aufdecken können. Auch der Skandal um die Einführung der Autobahnmaut kam dank des Informationsfreiheitsgesetzes ans Licht. Seit 20 Jahren ermöglicht es die Einsicht in die Akten der Behörden. Bisher ist jeder berechtigt, einen Antrag zu stellen. Nun will die Bundesregierung diesen Vorgang erschweren. Nur noch “natürliche Personen” sollen antragsberechtigt sein und künftig soll man begründen müssen, warum man welche Akten einsehen will. Außerdem sollen die Kosten nicht mehr gedeckelt werden. Als Grund nennt die Regierung die aktuelle Bedrohungslage. Die Opposition und Journalistenverbände kritisieren die geplanten Änderungen. Sie befürchten die Abschaffung der Informationsfreiheit. Ein breites Bündnis aus mehr als 100 Organisationen fordert in einem offenen Brief: “Hände weg vom IFG!” Darüber diskutieren wir mit dem Journalisten Jost Müller-Neuhof vom Tagesspiegel, mit Arne Semsrott von FragDenStaat und mit dem Rechtswissenschaftler Maximilian Pichl. Isabel Reifenrath moderiert. Podcast-Tipp: MDR Aktuell Das Interview Transparency International Deutschland kritisiert die Änderungen am Informationsfreiheitsgesetz. Was die Geschäftsführerin Christin Lüttich dazu sagt, hören Sie in diesem Podcast. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:667b41fd57c4e6bd/
Maja erkennt, was das Einschalten eines teuren Anwalts für ihre Familie bedeuten würde. Kommt sie doch noch zur Einsicht und verzichtet auf das Verfahren?
Ein langes Pastorenleben ohne Hiob. Doch nun im Ruhestand die Einsicht: Dies ist ein großartiger Text.
Jeden Tag schießt dir dein Kopf alte Muster und automatisierte Zweifel um die Ohren. Du steckst im Hamsterrad fest, weil du deine Gegenwart permanent mit den Filmen deiner Vergangenheit bewertest.BORDER ALLEIN ist dein wöchentlicher Arschtritt in Sachen Selbstführung, emotionale Regulation und radikale Eigenverantwortung. Wir sprechen unzensiert über die Themen, die unter den Teppich gekehrt werden:Warum 90 % deiner Ängste reine Illusion sind und wie du das Katastrophisieren stoppst.Wie du Warnsignale deines Körpers wie Erschöpfung und Bauchschmerzen richtig liest.Warum die Bereitschaft zur Veränderung und echte Einsicht der einzige Weg für Beziehungen auf Augenhöhe sind.Wie du aus jedem Scheitern eine ganze Tüte voller Tools für deine Selbstverwirklichung mitnimmst.Kein weichgespültes Blabla, sondern tiefe psychologische Impulse direkt aus dem Leben gegriffen – kombiniert mit ehrlichen Rückblicken aus Coachings und Live-Events.Schalt den Autopiloten aus. Jeden Donnerstag neu.
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Warum reicht ein Wow-Effekt in Präsentationen nicht aus? In dieser Episode spricht Niels Brabandt mit Dr. Michael Gerharz über den AHA-Effekt, wirkungsvolle Führungskommunikation und die Frage, wie Präsentationen nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern echte Einsicht, Relevanz und Umsetzung ermöglichen. Dr. Michael Gerharz erklärt, warum starke Präsentationen mehr leisten müssen als Unterhaltung. Im Gespräch mit Niels Brabandt geht es um den Unterschied zwischen Show und Substanz, um Change-Kommunikation, um Arbeitssicherheit und Compliance als vermeintlich trockene Themen, um die menschliche Seite von Regeln und um die Frage, wie Führungskräfte ihr Publikum für Ideen gewinnen, ohne diese Ideen zu trivialisieren. Die Episode richtet sich an Entscheidungstragende im Business, Führungskräfte, Unternehmerinnen und Unternehmer, HR-Verantwortliche, Change-Verantwortliche, Kommunikationsexpertinnen und -experten sowie alle, die Präsentationen, Keynotes, Townhalls, Meetings oder strategische Botschaften mit grösserer Wirkung gestalten möchten. Im Zentrum steht die These: Aufmerksamkeit ist kein Ziel, sondern eine Ressource. Entscheidend ist, ob das Publikum nach einer Präsentation nicht nur beeindruckt ist, sondern die Idee versteht und über Umsetzung sprechen will. Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Webseite: https://www.nb-networks.biz/
Rekonstruiert aus Briefen und Prozessmitschriften entsteht das Bild einer Täterin zwischen Verdrängung von Verantwortung und Einsicht in die eigene Schuld - ergänzt durch Szenen mit ihrer kontrollbesessenen Mutter, der Gefängnispsychologin, einer sie betreuenden Nonne und ihrem Ex-Mann und Komplizen Marc Dutroux. Von Kristien Hemmerechts Mit Jule Böwe, Torsten Ranft, Sigrid Burkholder, Almut Zilcher u.v.a. Bearbeitung und Regie: Philippe Brühl WDR 2026 Podcast-Tipp: Vollmetallkreuz 1.ard.de/vollmetallkreuz Von Kristien Hemmerechts.
Wir glauben oft schon zu wissen, was uns glücklich machen wird. Doch wenn wir ehrlich in unseren Geist schauen, entdecken wir manchmal etwas ganz anderes: dass wir Frieden gegen Recht, Kontrolle oder persönliche Wünsche eingetauscht haben. Der Kurs lädt uns ein, ohne Schuld hinzusehen. Nicht um uns zu verurteilen, sondern um uns überraschen zu lassen. Denn hinter jeder ehrlichen Einsicht wartet bereits der Frieden, den wir die ganze Zeit gesucht haben. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Das Bundesgericht hat entschieden, dass nach dem Tod eines Patienten selbst dessen Hausarzt keine Einsicht in die Klinikakten erhalten darf, um für die Angehörigen mögliche Behandlungsfehler aufzuklären. +++ Weiteres Thema: Was beachten, wenn Hund und Katze während der Ferien daheimbleiben?
„Jetzt ist SEO endlich tot.„Jetzt ist SEO endlich tot." – das wurde schon oft gesagt. Diesmal waren sich alle sicher. Sie lagen falsch. Was passiert, wenn ein Unternehmen sein eigenes Kerngeschäft infrage stellt, bevor der Markt es tut? Maggie Mues, Gründerin und Geschäftsführerin von Claneo, hat genau das zweimal hintereinander getan. Erst die Adaption generativer KI als Jahresziel für alle. Dann die Wette auf eine Disziplin, die noch nicht mal einen Namen hatte. Klingt nach dem perfekten KI-Use-Case: große Datenmengen, Automatisierung in der DNA, motivierte Early Adopter. Doch die Realität war widersprüchlicher. Die Tools konnten anfangs weniger als die bestehenden Lösungen, halluzinierten bei den ersten Versuchen – und selbstgebaute Anwendungen zerbrachen, sobald sich eine Schnittstelle änderte. „Kurzfristig super gut, alle waren happy" – und dann kam die Enttäuschung. In diesem Gespräch wird klar, worauf es bei solchen Sprüngen wirklich ankommt. Erstens auf Führung: „Es muss von oben kommen" – Geschäftsführung und Teamleads als Vorbilder, nicht als Verordner. Heute sagen 100 Prozent der Mitarbeitenden, dass sie zur Nutzung ermutigt werden. Zweitens auf die unbequeme Kehrseite. Mehr Tempo bedeutet nicht weniger Komplexität: „Ich merke, dass der Stresspegel bei uns gestiegen ist." 16 Tabs statt einer Aufgabe. Und drittens: Veränderung hat einen Preis. „Einige haben wir auf der Reise verloren." Was ihr mitnehmt: Mut zur Entscheidung unter Unsicherheit, der Wert echter Aufklärungsarbeit statt schneller Heilsversprechen – und die Einsicht, dass Schneller-Werden allein keine bessere Organisation macht. Wer führt, muss die Kehrseite mitführen.
Der Kanton Nidwalden schafft in Oberrickenbach ein Waldreservat. In dem 330'000 Quadratmeter grossen Gebiet leben über 50 Arten von Tagfaltern, unter ihnen auch der seltene Gelbringfalter. Weiter in der Sendung: · Gewitter führen in der Zentralschweiz zu Murgängen und Strassensperrungen. · In der Stadt Luzern sollen Bürgerinnen und Bürger künftig grundsätzlich gebührenfrei Einsicht in städtische Dokumente erhalten.
Bernd Bender, Kurs zu Vasubandhus 30 Versen, 4. Treffen am 22. Juni 2026 im Akazienzendo, BerlinWir veröffentlichen hier das vierte von sechs Treffen des Workshops „Wahrnehmung als Tor der Befreiung – Ein Zen-Kurs zu Vasubandhus 30 Versen über den Geist.“ Anhand dieses kurzen, dichten Yogācāra-Texts erforschen wir unsere Wahrnehmung als Transformation in wechselseitiger Abhängigkeit.In der vierten Folge spricht Bernd zu den Versen 20-28, die Vasubandhus Lehre der „drei Naturen“ (trisvabhava) zum Inhalt haben. Im experimentellen Teil der angeleiteten Meditation nähern wir uns schrittweise der Erfahrung, dass nicht unser Körper etwas spürt, sondern das Spüren im Feld des Bewusstseins geschieht. Nach und nach können wir direkt erfahren, dass es zwischen Spüren und Bewusstsein keine Distanz gibt.Im Vortrag stellt Bernd Vasubandhus „drei Naturen“ als drei Aspekte aller Wesen und Dinge vor: a) den vorgestellten (parikalpita), b) den abhängigen (paratantra), und c) den vollendeten (parinispanna) Aspekt. Demnach hat jeder Moment unserer alltäglichen Erfahrung – genau so, wie sie sich zeigt – einen imaginären Aspekt (a), welcher eine Aktivität des Bewusstseins bezeichnet, durch die Wesen und Dinge als außerhalb und unabhängig existierend erscheinen und durch die ein Selbst bzw. ein permanenter Wesenskern zugeschrieben wird; außerdem einen Aspekt wechselseitiger Abhängigkeit (b), da alles aus unzähligen Ursachen heraus entsteht; und schließlich eröffnet sich ein dritter Aspekt (c), die Einsicht, dass der abhängige Aspekt leer vom vorgestellten Aspekt ist. Im weiteren Verlauf erläutert Bernd, wie der vorgestellte Aspekt und manas, das Ich-Bewusstsein, auf gleiche Weise funktionieren.Noch ein Hinweis: Wir haben Kapitelmarker eingefügt, mit denen ihr bequem in der Aufnahme springen könnt.Support the show
Die Themen: Der Tankrabatt läuft aus; Merz macht Trump ein Fußball-Geschenk; Israel bittet bei USA um Einsicht in Iran-Abkommen; Trump fordert Russland zu Friedensabkommen mit der Ukraine auf; Ingmar Stadelmann liest Höcke; Videoreferee beteuert nach umstrittener Handgeste seine Unschuld und was können wir Martin Semmelrogge noch glauben? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Sokrates war ein radikaler Denker – so radikal, dass ihn die Athener schliesslich zum Tode verurteilten. Die Philosophin Agnes Callard plädiert dafür, es ihm gleichzutun in seiner radikalen Wahrheitssuche. Denn sie stimmt Sokrates zu: Nur das geprüfte Leben ist es wert, gelebt zu werden. Agnes Callard, Professorin für Philosophie in Chicago, verteidigt Sokrates als Vorbild für die Gegenwart: Ein gutes Leben, so ihre These, setzt voraus, dass wir es unablässig prüfen und uns unbequemen, «unzeitgemässen» Fragen stellen. Stattdessen organisieren die meisten ihren Alltag im Viertelstundentakt und dringen nie zum tieferen Sinn des Lebens vor. Für Callard besteht dieser in der Idee der Aspiration: dem beständigen Streben nach intellektueller Reife, die nichts mit Selbstoptimierung, aber viel mit der Einsicht in die eigene Unwissenheit und der Sehnsucht nach Wissen zu tun hat. Die gute Nachricht: Wir sind in diesem Streben nicht allein. Ganz wie Sokrates ist sie der Ansicht, dass wir nur dank des Dialogs mit anderen zu Wissen vordringen. Das menschliche Streben denkt sie bis in die intimsten Bereiche weiter: in einer «aufstrebenden Ehe» wachsen die Liebenden gemeinsam als Personen. Barbara Bleisch fragt Agnes Callard, wie ein sokratisches Leben gelingt, warum Sokrates offen war für Polyamorie und weshalb er bereit war, den Schierlingsbecher zu trinken.
Sokrates war ein radikaler Denker – so radikal, dass ihn die Athener schliesslich zum Tode verurteilten. Die Philosophin Agnes Callard plädiert dafür, es ihm gleichzutun in seiner radikalen Wahrheitssuche. Denn sie stimmt Sokrates zu: Nur das geprüfte Leben ist es wert, gelebt zu werden. Agnes Callard, Professorin für Philosophie in Chicago, verteidigt Sokrates als Vorbild für die Gegenwart: Ein gutes Leben, so ihre These, setzt voraus, dass wir es unablässig prüfen und uns unbequemen, «unzeitgemässen» Fragen stellen. Stattdessen organisieren die meisten ihren Alltag im Viertelstundentakt und dringen nie zum tieferen Sinn des Lebens vor. Für Callard besteht dieser in der Idee der Aspiration: dem beständigen Streben nach intellektueller Reife, die nichts mit Selbstoptimierung, aber viel mit der Einsicht in die eigene Unwissenheit und der Sehnsucht nach Wissen zu tun hat. Die gute Nachricht: Wir sind in diesem Streben nicht allein. Ganz wie Sokrates ist sie der Ansicht, dass wir nur dank des Dialogs mit anderen zu Wissen vordringen. Das menschliche Streben denkt sie bis in die intimsten Bereiche weiter: in einer «aufstrebenden Ehe» wachsen die Liebenden gemeinsam als Personen. Barbara Bleisch fragt Agnes Callard, wie ein sokratisches Leben gelingt, warum Sokrates offen war für Polyamorie und weshalb er bereit war, den Schierlingsbecher zu trinken.
Im 15. Fall des Kattōshū fragt ein Mönch Tsao-shan Pen-chi: »Schnee bedeckt die tausend Berge, warum ist ein Gipfel nicht weiß?« Tsao-shan antwortet: »Du solltest den Unterschied innerhalb des Unterschieds erkennen.« Er fügt hinzu: »Er lässt sich nicht dazu herab, die Farbe der anderen Berge anzunehmen.« Christoph Rei Ho Hatlapa vergleicht die Berge mit meditierenden Mönchen und die weißen Gipfel mit ihren kahlen Köpfen. Doch warum ist ein Gipfel nicht weiß? Als der spätere Zen-Patriarch Hui Neng ins Kloster eintrat, unterschied er sich von den Mönchen nicht nur dadurch, dass er kleinwüchsig und Analphabet war, sondern auch dadurch, dass er die Zeichenlosigkeit der Zeichen im Sinne des Diamant-Sūtra unmittelbar erkannte und den Buddha in allen Dingen sah. Zeichen sind die Objekte unserer Wahrnehmung, die uns leicht täuschen können. Die Klarheit unserer Wahrnehmung hängt nicht davon ab, dass wir wie eine Kamera in die Welt blicken, sondern dass wir tiefer schauen. Weisheit im buddhistischen Sinn bedeutet Einsicht in das abhängige Entstehen der Dinge, also das Erkennen, dass jedes Element aus anderen Elementen hervorgeht und alles mit allem verwandt ist im Kontinuum der Zeichenlosigkeit. Erst wenn wir diesen Zusammenhang wirklich durchdringen, haben wir Zugang zur wahren Wirklichkeit, in der auch der Tathāgata aus Nicht-Buddha-Elementen besteht. Alles, was ihn ausmacht, macht auch uns aus. Das Reine umfasst das Unreine. Im Buddhismus gilt die Non-Dualität als das wesentlichste Merkmal der Liebe. Mit den Augen dieser organischen Liebe betrachtet, existiert nichts, was wir nicht respektieren könnten – und mit ihr ließen sich sämtliche Probleme der Welt lösen. Der wahre Unterschied kennt keine Dualität. Das bedeutet, den Unterschied im Unterschied zu erkennen. Er ist zeichenlos, grenzenlos und allumfassend. Um für junge Erwachsene den Aufenthalt im ToGenJi zu ermöglichen, bitten wir um eine Spende: Sie finden die Kontodaten/Paypal auf unserer Website https://choka-sangha.de/spenden/ Herzlichen Dank
Wo entsteht das Böse? Kein Mensch kommt böse zur Welt. Jan Guillous Roman "Evil" zeigt, wie Gewalt durch Schweigen weitergegeben wird, wie Loyalität zur Mutter selbst dann hält, wenn alles in dir schreit und wie der Ausstieg aus einem Gewaltmuster aussehen kann, der nicht durch Kämpfen funktioniert, sondern durch Nicht-mehr-Mitmachen. Wichtiger Hinweis vorab Diese Folge berührt körperliche Gewalt gegen Kinder und institutionalisierte Gewalt. Wenn das bei dir etwas auslöst, hol dir bitte Unterstützung. Du bist nicht allein. Telefonseelsorge Deutschland: 0800 111 0 111 Telefonseelsorge Österreich: 142 Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen Deutschland: 08000 116 016 Frauen-Helpline Österreich: 0800 222 555 Weißer Ring: 116 006 Alle sind kostenlos, rund um die Uhr erreichbar und vertraulich. Was du aus dieser Folge mitnimmst Schweigen ist nie neutral. Es ist eine aktive Position im System. Eriks Mutter sitzt im Nebenzimmer und hört alles und schweigt. Das hält das Gewaltsystem aufrecht. Was wir nicht integrieren, geben wir weiter. Erik wird zum Anführer einer Gewaltbande in der Schule. Nicht weil ihm Mitgefühl fehlt, sondern weil seine Erfahrung keinen Weg nach außen findet. Eine Erfahrung erzeugt nicht automatisch Mitgefühl. Das ist eine der härtesten systemischen Wahrheiten. Erkennen reicht nicht. Erik sieht im Schaufenster sein eigenes Gesicht und seinen Stiefvater darin. Trotzdem schlägt er weiter. Veränderung kommt nicht durch Einsicht. Sie kommt durch Schmerz, durch Beobachtung und durch eine bewusste Entscheidung, nicht mehr mitzumachen. Aussteigen heißt nicht kämpfen. Er entzieht dem System die Energie, die es braucht, um zu funktionieren. Diese Form von Grenze ist systemisch radikal und sie bringt Dinge ins Wanken. Es kostet Mut, sein Kind nicht zu schlagen. Wer Gewalt erlebt hat, muss sich aktiv entscheiden, sie nicht weiterzugeben. Das ist Identitätsarbeit in der härtesten Form. Ein Satz, der das Buch und die Aufstellungsarbeit zusammenbringt: Du kannst nicht gegen ein System kämpfen, ohne das System zu werden. Erwähnt in dieser Folge "Evil" von Jan Guillou (1981, schwedisch "Ondskan"). Verfilmung 2003. Podcast-Empfehlung: "Dieser eine Moment" von Philip Fleiter — die Folge mit Svenja Beck, die aus einer narzisstischen Beziehung ausbrechen wollte und sehr lange gebraucht hat. Sie geht unter die Haut. Sehr empfehlenswert. https://open.spotify.com/episode/1aIcdKtt7XzFwh18SrRmI2?si=67b2d07709004f3c Folge 114 in dieser Rubrik: Systemisch gelesen — Jasmin Schreiber "Da, wo ich dich sehen kann" Orakel-Frage zum Schluss Welche Coaching-Floskel kannst du nicht mehr hören? Meine Antwort findest du am Ende. Wenn dich diese Folge berührt hat Schreib mir: anfrage@sophiemulla.com Oder auf Instagram: @die_aufstellerin.sophie.mulla Mehr von mir Website: sophiemulla.com SOS-Workbook für den Einstieg Neues Ich — 1:1 Identitätsarbeit, drei Monate, zehn Sessions Mulla Code — Ausbildung in systemischer Aufstellungsarbeit Systemisch fundiert. Ohne Esoterik. Präsenz statt Methode. Sonne im Herzen, deine Sophie
Willkommen in Kookhausen! Kasper und Till sind zurück wie outgesourcte Gefangenenlager. Diese Woche versuchen wir zu ergründen, was in den Jahren 1984 bis 1988 zu einem Zerwürfnis zwischen der ältesten noch aktiven deutschen Punkband und Wellenreitern geführt haben könnte, bewundern einen australischen Surfer zu dessen Contenance und Einsicht, wundern uns über Italos Mutterleben, freuen uns (of course) wie Bolle für Carissa und gucken so ein bisschen was da gerade los ist im Tableau der größten globalen Surf-Liga. Dazu natürlich Welle oder Schelle und mehr! Um den Kookhausen-Podcast zu unterstützen, werde Kookhausen-Local unter www.kookhausen.de, empfiehl uns weiter und besuch gerne die Seiten unserer Partner: ION Water: www.ion-products.com/de/water (Folge aufmerksam hören ;-)) Surfing Worldwide Map (10 % Rabatt): https://www.getwetsoon.de/surfing-worldwide-map?ref=rtdswlzf mightyottersurfboards.com (10 % Rabatt mit Code kookhausen) OffNow Focus Card: www.offnow.app (15 % Rabatt mit Code KOOKHAUSEN) www.mokenvision.com (10 % Rabatt mit Code kookhausen10) soul-surfers.de summersurf.de surfandfashion.net (10 % Rabatt mit Kook10) Danke fürs Zuhören!
Bill Gates sagte voraus: „Es wird in Zukunft zwei Gesellschaften geben: hochbezahlte Wissensarbeiter und niedrigbezahlte Dienstleistungsarbeiter.“ Der Satz „Wissen ist Macht“ ist wahr. Im geistlichen Bereich ist er sogar noch bedeutungsvoller. Je mehr du über Gott weißt, desto mehr Zuversicht wirst du haben. Die Kenntnis von Gottes Wort kann Klarheit in die verwirrenden Fragen des […]
Manche Ereignisse lassen sich einordnen und bleiben doch unheimlich. In dieser Folge sprechen Manuel und Stephan über Gewalt, Schuld und die Grenzen dessen, was sich erklären lässt. Nach dem Messerangriff von Winterthur begann sofort die Suche nach Erklärungen. War der Täter psychisch krank? Islamist? Haben die Behörden versagt? Solche Fragen stellen sich nicht nur in diesem Fall. Auch nach Hanau, Würzburg oder dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz versuchten Politik, Medien und Öffentlichkeit, Gewalt zu verstehen, einzuordnen und ihre Ursachen zu benennen. In dieser Folge fragen wir, was vom Bösen bleibt, wenn wir aufgehört haben, vom Bösen zu sprechen. Moderne Gesellschaften erklären Gewalt psychologisch, politisch oder sicherheitstechnisch. Das ist ein Fortschritt. Aber entsteht dadurch nicht auch die Erwartung, dass alles Verstehbare letztlich beherrschbar und jede Gewalttat vermeidbar sein müsste? Und was geschieht mit unserem Weltbild, wenn diese Erwartung enttäuscht wird? Im zweiten Teil des Gesprächs wenden wir den Blick auf das Christentum. Gibt es dort Ressourcen, die helfen können, mit Unsicherheit, Verletzlichkeit und menschlicher Gewalt umzugehen? Dabei bleiben wir an einem Satz Jesu hängen: «Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit.» Vielleicht steckt darin eine überraschend aktuelle Einsicht: dass Freiheit ohne eine starke Idee von Gerechtigkeit kaum bestehen kann. Im Stossgebet beklagt sich Manuel über die olfaktorischen Begleiterscheinungen des nahenden Sommers in Bus und Bahn. Und im Halleluja erzählt Stephan von einer Radtour durch eine Welt, die wieder duftet, blüht und in voller Schönheit explodiert. Eine Folge über das Böse nach dem Ende des Teufels, die Grenzen unserer Erklärungen und die Frage, was eine gerechte Gesellschaft zusammenhält.
Viele Menschen wissen genau, was ihnen guttun würde. Sie kennen die Gedanken der Stoiker über Gelassenheit, die Empfehlungen des Buddhismus zum Umgang mit Leid oder die philosophische Idee eines maßvollen Lebens. Und trotzdem reagieren sie im Stress impulsiv, sagen zu oft Ja, übernehmen zu viele Aufgaben oder verlieren sich immer wieder in denselben Mustern. In dieser Folge sprechen Albert und Jan über die vielleicht größte Herausforderung der praktischen Philosophie: die Umsetzung. Warum reicht Einsicht allein oft nicht aus? Weshalb sind Gewohnheiten stärker als gute Vorsätze? Und wie gelingt es, zwischen Reiz und Reaktion den berühmten Moment der Freiheit zu finden? Es geht um Selbstbeobachtung, Persönlichkeitsentwicklung, Selbststeuerung, Nein-Sagen und die Macht eingeübter Muster. Albert erklärt, warum Veränderung Geduld braucht, weshalb kleine Schritte oft wirksamer sind als große Vorsätze und warum die wichtigste Aufgabe darin besteht, immer wieder zum eigentlichen Ziel zurückzukehren: ein gutes und gelingendes Leben zu führen.
Heute zu Gast ist Stefan Passvogel. Er hat zunächst Physik studiert und sich dann über die Begegnung mit der Milton Erickson Gesellschaft der Psychotherapie zugewandt. Heute ist er in Ausbildung zum Psychotherapeuten, Lehrtherapeut der Three-Pillars-Methode und beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie sich frühe Bindungsmuster nachhaltig verändern lassen. In dieser Episode des Podcasts spricht er mit Host Raphael Kolic darüber: Welche Wirkfaktoren in der Hypnose eine Rolle spielen und warum Bewusstseinsforschung für die Therapie zentral ist Was hinter der Three-Pillars-Methode steckt und wie sie mit frühen, non-deklarativen Bindungserfahrungen arbeitet Warum kognitive Einsicht allein oft nicht ausreicht, um Bindungsmuster zu verändern Wie „ideale Eltern" als imaginatives, hypnotisches Werkzeug neue emotionale Erfahrungen ermöglichen Weshalb sichere Bindung die Grundlage für Traumatherapie sein kann Wie sich durch wiederholte Erfahrung auf Körper- und Gefühlsebene tiefgreifende Veränderungen entwickeln können Eine Folge über Bindung, Bewusstsein und die Frage, wie neue innere Erfahrungen nachhaltige Veränderung ermöglichen.
Werte Hörer*innenschaft, es scheint, als habe sich in den ehrwürdigen Kreisen der Londoner Gesellschaft ein Sturm zusammengebraut. die Spannung zwischen Kate und Anthony erreicht ihren Höhepunkt. Was lange als hitziger Schlagabtausch begann, offenbart nun seine wahre Natur: Liebe, die sich nicht länger verleugnen lässt. Anthony, sonst Inbegriff von Kontrolle und Pflichtbewusstsein, sieht sich nun mit dieser Erkenntnis konfrontiert, die ihn zutiefst erschüttert. Doch statt Erleichterung bringt diese Einsicht vor allem eines – Angst. Eine Angst, die tiefer geht als gesellschaftliche Konventionen. Man fragt sich unweigerlich: Wird der Viscount den Mut finden, sich seinen Gefühlen zu stellen? Oder wird seine Furcht das Glück verhindern, das so greifbar nahe scheint? Eines ist gewiss: Diese Geschichte ist noch lange nicht zu Ende. Hochachtungsvoll, Ihre Ladies Whistlemore Viel Spaß mit der Folge! --- Alle wichtigen Links über uns auf :https://linktr.ee/patmorespotcast Homepage:https://four-voices.de/patmores-potcast/ SozialeMedien: Instagram:@patmorespotcast privat: @monadifender und @dastoedchen Facebook: Patmore's Potcast Kommt auf unserenDiscord Server Supporten könnt ihr uns auf Steady, Ko-Fi oder in unserem Merchshop. Für Fragen und Anregungen: Email: patmorespotcast@four-voices.de Let's Poe: Spotify Board Game Bravery: Spotify -Intro und Outro Musik wurden mit Udio AI beta erstellt https://www.udio.com/home
Am Montag trifft sich die «Europäische Politische Gemeinschaft». Ein Teilnehmer sticht dabei besonders heraus: Mark Carney, der kanadische Premierminister. Offensichtlich will Europa politisch heikle und finanziell kostspielige Abhängigkeiten so rasch als möglich hinter sich lassen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Europagipfel in Armenien: Warum Kanada auch dabei ist (05:43) Nachrichtenübersicht (10:29) Die Leiden des Friedrich Merz (17:54) Crans-Montana: Treffen zwischen Parmelin und Meloni (20:35) Nachrichtendienst des Bundes gewährt Einsicht in Mengele-Akten (25:25) Echo Wissen: Darum lassen Forschende die Erde beben (34:11) Wahlen in Wales: Kommt es zum historischen Machtwechsel?
Ihr hört über Ostern drei Folgen des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir wünschen euch frohe Ostern - und sind am Dienstag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören! *** In der Familie der Kulturjournalistin Lena Rittmeyer gibt es ein Geheimnis. Es geht um ihren Onkel, Rainer hiess er. Schon als Jugendliche wusste Lena, dass es ihn gab. Aber sie erfuhr nie, wer er wirklich war. Und auch nie, was wirklich mit ihm passiert ist. Das Einzige, was sie über Rainer weiss, hat ihr Vater ihr erzählt: Rainers Stiefmutter hat ihn verstossen, weil er homosexuell war. Eines Tages soll Rainer einen jungen Mann hypnotisiert und ihm den Befehl gegeben haben, ihn zu erschiessen. Für Lena Rittmeyer ist klar: Die Erzählungen über Rainer in ihrer Familie sind lückenhaft. Also beginnt sie, selbst zu recherchieren – und zwar bei ihrem Vater. Was weiss er noch über seinen Halbbruder? In der ersten von drei Folgen zum Fall Rainer Rittmeyer erzählt Lena Rittmeyer, wie sie in ihrer eigenen Familie recherchiert hat – und dabei zur Einsicht gelangt ist, dass die Geschichte komplizierter ist, als man sie ihr immer erzählt hat. Gast: Lena Rittmeyer Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Hier findet ihr Lena Rittmeyers Text zu ihrer Recherche: Wer ist mein böser Onkel Rainer? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Du weißt, was du tun solltest. Du verstehst deine Muster. Und trotzdem ändert sich… nichts. Wenn dir das bekannt vorkommt, liegt es nicht an dir. Sondern daran, dass Veränderung auf mehr als nur einer Ebene passieren muss. In dieser Folge nehme ich dich mit in eines der wichtigsten Frameworks meiner Arbeit:
Häusliche Gewalt kann viele Formen annehmen: körperliche, psychische, verbale, soziale, digitale und auch finanzielle. Max Lindner und Ev von Schönhueb erklären, mit welchen Ansätzen die meist männlichen Täter zur Einsicht kommen können. Lindner, Max; Schönhueb, Ev von www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Im Januar hat die US-Regierung die zweite Phase des Gaza-Friedensplans eingeläutet. Dabei sind noch gar nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt: Noch immer gibt es fast täglich Tote und Verletzte durch israelische Angriffe in Gaza. Und die Hamas weigert sich, ihre Waffen abzugeben.Langsam zeichnet sich ab, wie kompliziert die Umsetzung von Donald Trumps Friedensplan ist. Hoffnung gibt den Palästinenserinnen und Palästinensern, dass die ersten Schulen wieder öffnen – wenn auch unter sehr schwierigen Umständen.Wie geht es den Menschen in Gaza? Wie steht es um den Frieden Friedensplan? Und was macht die Umsetzung des US-Friedensplans so schwierig?Darüber spricht Bernd Dörries, Nahostkorrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers». Er ist in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» aus Beirut zugeschaltet.Host: Alexandra AreggerGast: Bernd DörriesProduzentin: Sibylle HartmannArtikel zum Thema:Schule im Gazastreifen: «Trotz allem: Die Kinder sind begeistert, wieder lernen zu können»Nahost-Friedensprozess stockt: In Israel und Gaza gibt es keinerlei Einsicht – auf keiner SeiteGrenzübergang Rafah offen: 30'000 Menschen wollen zurück nach Gaza – doch nur 50 pro Tag dürfen«Apropos» – der tägliche Podcast: Nach Trumps Drohungen am WEF: Wie reagiert die Schweiz? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Reue ist leise. Öffentlichkeit ist laut. Was passiert, wenn beides aufeinanderprallt? Wenn Geständnisse vor Kameras fallen, wird Schuld medial verhandelt – aber wird sie auch überwunden? In dieser Folge sprechen Manuel und Stephan über Schuld, Reue und Versöhnung – vor dem Hintergrund der Debatten um Gil Ofarim und einer gesellschaftlichen Stimmung, in der Schuldeingeständnisse oft strategisch wirken und Durchsetzungsstärke mehr zählt als Einsicht. Spätestens seit Donald Trump scheint sich eine Kultur etabliert zu haben, in der das Eingeständnis von Schuld als Schwäche gilt – und das Beharren auf der eigenen Version als Stärke. Doch ohne Reue gibt es keine Versöhnung. Vielleicht Verzeihen. Vielleicht Vergessen. Aber keine echte Wiederherstellung von Beziehung. Was bedeutet es, wenn Reue im Rampenlicht stattfindet? Wenn Entschuldigungen vor Kameras gesprochen werden? Wenn ein Geständnis gleichzeitig juristisch, moralisch und medial bewertet wird? Der Fall Ofarim zeigt, wie sehr sich Vergebung und Versöhnung verändern, sobald sie öffentlich verhandelt werden – und wie schnell Applaus oder Empörung die Stelle von ehrlicher Umkehr einnehmen. Wir fragen: Woran erkennt man echte Reue? Kann es Versöhnung ohne Schuldbekenntnis geben? Was unterscheidet private Vergebung von öffentlicher Rehabilitation? Und warum brauchen wir vielleicht wieder stärker die Idee eines Gerichts – und eines Gottes, der uns sieht? Die Bibel kennt Reue nicht als Imagepflege, sondern als Umkehr. Sie spricht von einem Gott, der gerecht ist – und gerade deshalb barmherzig. Von einem Gericht, das nicht vernichtet, sondern Wahrheit ans Licht bringt. Vielleicht liegt darin eine befreiende Perspektive für eine Gesellschaft, die zwischen moralischer Empörung und moralischer Erschöpfung schwankt. Ausserdem nehmen wir in dieser Folge Abschied von Nano, dem kleinen Zwerghäschen, das Manuel mit viel Geduld und Herzblut jeden Morgen aufzupäppeln versucht hat…
Das Leben lässt sich nicht regulieren – diese bittere Einsicht wird dem EU-Beamten Franz Fiala schmerzhaft zuteil. Politische Hoffnungen und private Pläne zerschellen in dieser dunklen Novelle.
Cari hat beschlossen, dass sie ihr Geld nur noch fürs Reisen raushauen möchte — wir erklären, was dieses Wort bedeutet. Aber auch auf einer großen Reise ist es unmöglich, alles von einem neuen Land zu sehen. Cari verspürt daher ein wenig FOMO. Manuel erlärt den Begriff Onism: Die schmerzhafte Einsicht, dass man in einem einzigen Leben nicht alles auf der Welt erleben kann. Zum Schluss erklären wir, wieso in Berlin bald vielleicht weniger Autos fahren könnten… Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor Lingoda: Learn at your own pace in 2026 — small classes, live teachers, flexible schedule. Sign up before Feb 24, 2026 and use our code EASYFEB to save up to 30% on Lingoda Flex: https://try.lingoda.com/EasyGerman_Februar Ausdruck der Woche: raushauen raushauen (Duden) Das nervt: FOMO Fear of missing out (Wikipedia) Dictionary of Obscure Sorrows Buch (Goodreads) YouTube-Kanal (YouTube) Onism: The Awareness of How Little of the World You'll Experience (YouTube) Darüber redet Deutschland: Volksentscheid Berlin autofrei tagesschau: Autofreie Innenstadt: Berlin stimmt über Volksentscheid ab (YouTube) Volksentscheid Berlin autofrei Empfehlung der Woche 3sat: Die neue Macht des gesprochenen Wortes (YouTube) Über deutschsprachige Podcasts haben wir auch in Episode 582 gesprochen Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Longevity ist einer der meist gehypten Gesundheitstrends unserer Zeit: Biohacking, Schlaftracking, Kältetherapie, Nahrungsergänzung und die Hoffnung auf ein möglichst langes, gesundes Leben. Doch hinter dem Trend steckt eine tiefere Frage: Geht es wirklich um Lebensverlängerung oder um die Angst vor Vergänglichkeit? Zwischen sinnvoller Selbstfürsorge und krampfhafter Optimierung verläuft eine schmale Linie, auf der sich entscheidet, ob Longevity Lebenskunst oder Lebensangst wird. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über Maß und Mitte im Umgang mit dem eigenen Körper. Sie blicken auf antike Weisheiten von Epikur, Seneca und den Stoikern und fragen, was ein gutes Leben jenseits von Kontrollillusionen ausmacht. Es geht um Akzeptanz der Endlichkeit, um Gelassenheit gegenüber Krankheit und Alter und um die Einsicht, dass nicht die Länge des Lebens entscheidend ist, sondern seine Qualität und Sinnhaftigkeit.
Kaum hat Deutschland Kanzler ein dreckiges Dutzend Soldaten nach Grönland entsendet, schlottern den USA die Knie. Oder etwa doch nicht? Und während König Fritz das niedere Volk zur Mehrarbeit mahnt, zerren wir schon einmal die Guillotine aufs Schafott. Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, sind heute auf Krawall gebürstet: Vive la révolution! Für die deutsche Bundesregierung wird das Eis immer dünner, vor allem für den Kanzler, doch von Einsicht keine Spur. Dabei könnte alles so schön sein… ein Blick ins Ausland hilft.
Der Januar ist der Monat der Klarheit. Plötzlich wissen wir genau, wie das Leben eigentlich laufen sollte: weniger Bildschirm, mehr Bewegung. Weniger Stress, mehr Sinn. Weniger Zucker, mehr Achtsamkeit. Das Wissen ist da – die Einsicht auch. Und trotzdem zeigt die Erfahrung jedes Jahr aufs Neue: Wissen allein verändert erstaunlich wenig. In dieser Folge fragen Manu und Stephan, warum Neujahrsvorsätze so oft scheitern – und was das mit unserem Verständnis von Veränderung, Freiheit und Spiritualität zu tun hat. Vielleicht liegt das Problem gar nicht darin, dass wir zu wenig wissen, sondern dass wir Veränderung als Frage von Information und Willenskraft missverstehen. Genau hier wird es spirituell interessant: Denn auch im Evangelium geht es nicht zuerst um ein Mehr an Wissen, sondern um Praxis. Um Wege, die gegangen werden. Um Haltungen, die eingeübt werden. Um ein Leben, das sich nicht aus Vorsätzen speist, sondern aus Beziehungen, Rhythmen – und manchmal auch aus Scheitern. Im Stossgebet berichtet Manu von seinem ganz alltäglichen Ärger mit der örtlichen Grünabfuhr. Und im Halleluja erzählt Stephan von einer unerwarteten Erfahrung von Gemeinschaft beim Apéro in seiner Lieblingsbar. Im Hauptteil des Gesprächs geht es unter anderem um diese Fragen: Warum Wissen nicht dasselbe ist wie Veränderung. Warum Vorsätze das Ich oft überfordern. Warum das Evangelium weniger Botschaft als Übungsraum ist. Warum Rhythmen wichtiger sind als Ziele. Warum Scheitern kein Gegenargument gegen Praxis ist. Und warum Freiheit nicht durch Selbstoptimierung entsteht, sondern durch Einbindung. Eine Folge über Neujahrsvorsätze – und über die tiefere Frage dahinter: Wer will ich eigentlich sein?
„Ich weigere mich, das diplomatische Versagen einer arroganten politischen Klasse mit meinem Leben zu bezahlen und mich an die Front karren zu lassen, um dort auf Russen zu schießen.“ So beschreibt unser 23-jähriger Gastautor Pablo Krappmann seine Einsicht und seine Motivation, sich zu einer Radtour nach Russland aufzumachen. Fast 40 Jahre nach der Landung desWeiterlesen
In dieser Folge spreche ich mit meinem Freund Philip Siefer über Fehler – von kleinen Schludrigkeiten bis zu den wirklich schweren, über die kaum jemand reden darf. Wir fragen uns, warum unsere Fehlerreaktion oft wie ein sechsjähriges Kind funktioniert: verstecken, ablenken, Witze machen – und warum Angst fast immer mehr Fehler produziert. MEIN GAST: https://www.instagram.com/philipsiefer/ DINGE: Hartmut Rosa “Unverfügbarkeit” - https://shorturl.at/R8YR1 Tupoka Ogette “Exit Racism” - https://shorturl.at/jJkZq Meditieren mit Philip - https://shorturl.at/wgNFx TEAM: Alex Stösslein - Produktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein Fragenset FAMILIE: https://beherzt.net/familie Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze
Die erste echte Amtshandlung der neuen DB-Chefin lässt hoffen. Der Starttermin für S21 wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Ob das von Einsicht zeugt, ein Umdenken bedeutet oder doch nur die nächste Station einer endlosen Hängepartie markiert, muss sich zeigen. Projektgegner geben sich gebremst zuversichtlich, dass wenigstens Teile der oberirdischen Infrastruktur gerettet werden könnten. Die AlternativeWeiterlesen
(Seminarhaus Engl) Im Mittelpunkt des Dhamma steht die Einsicht, dass alles bedingt entsteht. In der Honigkuchen Sutta wird aufgezeigt, wie das, was wir wahrnehmen, zu ausufernden Denken, die in Konzepten münden und aufgrund unseres Anhaftens zu üblen unheilsamen Zuständen führen, zu Streit, Zank, übler Rede etc. Am Anfang steht die reine Sinneserfahrung. Können wir uns auf sie zurück beziehen und beim Gesehenen, Gehörten etc. verbleiben, kommt es nicht zum ausufernden Denken. Ein weiterer Hinweis auf diesen Zusammenhang finden wir in der Bahiya Sutta. Hier wird der Zusammenhang zu Anatta aufgezeigt. Bleiben wir beim Wahrgenommenen stehen, legen wir keine Ich-Identität in die Erfahrung hinein.
Dharma Seed - dharmaseed.org: dharma talks and meditation instruction
(Seminarhaus Engl) Im Mittelpunkt des Dhamma steht die Einsicht, dass alles bedingt entsteht. In der Honigkuchen Sutta wird aufgezeigt, wie das, was wir wahrnehmen, zu ausufernden Denken, die in Konzepten münden und aufgrund unseres Anhaftens zu üblen unheilsamen Zuständen führen, zu Streit, Zank, übler Rede etc. Am Anfang steht die reine Sinneserfahrung. Können wir uns auf sie zurück beziehen und beim Gesehenen, Gehörten etc. verbleiben, kommt es nicht zum ausufernden Denken. Ein weiterer Hinweis auf diesen Zusammenhang finden wir in der Bahiya Sutta. Hier wird der Zusammenhang zu Anatta aufgezeigt. Bleiben wir beim Wahrgenommenen stehen, legen wir keine Ich-Identität in die Erfahrung hinein.