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Unsere Liveaufnahme vom Campusfest hat's leider nicht ins WorldWideWeb geschafft (Technik lieben wir), dafür gibt's jetzt einen exklusiven!!! Blick hinter die Kulissen.Gemeinsam mit Dominik, Mitgründer des Campus e.V., und Jo aus dem heutigen Orga-Team sprechen wir über die Entwicklung des Campusfests Regensburg: von der kleinen Campusparty zu einem der größten studentischen Festivals Bayerns.Es geht um Backstage-Insides, Regen, Improvisation, und die legendäre Story mit Bilderbuch. Außerdem sprechen wir über Ehrenamt, Awareness, Inklusion und die Menschen, die das Festival jedes Jahr möglich machen.Eine Folge voller Geschichten, Insights und jeder Menge Liebe für die Regensburger Kulturszene.Folgt gerne @campusregensburgev& uns: @aufeinbiervor4
Worte wirken – Behinderung in den Medien neu denken Sonntag Trifft IGEL – Der Sonntagstalk mit Jennifer Sonntag und Sascha Lang Worte sind nie nur Worte. Sie können Türen öffnen, Menschen stärken – oder ungewollt Vorurteile festigen. Gerade wenn es um Behinderung geht, begegnen uns bis heute Formulierungen, die längst überholt sind und dennoch täglich in Medien, Politik und im privaten Umfeld verwendet werden. Doch wann ist Sprache wirklich respektvoll? Und wer entscheidet eigentlich darüber?In dieser Ausgabe von Sonntag trifft IGEL sprechen Jennifer Sonntag und Sascha Lang über Begriffe, die viele von uns schon unzählige Male gehört haben: „an den Rollstuhl gefesselt“, „ans Bett gebunden“ oder „mit seinem Blindenhund“. Warum wirken solche Formulierungen auf den ersten Blick harmlos und transportieren dennoch ein bestimmtes Menschenbild? Gleichzeitig stellen wir uns die Frage, ob es überhaupt die eine richtige Sprache geben kann oder ob wir vielmehr lernen müssen, zuzuhören und unterschiedliche Perspektiven auszuhalten.Dabei geht es nicht um Sprachpolizei oder darum, Menschen für jedes falsche Wort zu verurteilen. Es geht um Bewusstsein. Denn Sprache beeinflusst unsere Haltung – und unsere Haltung entscheidet darüber, ob Inklusion gelingt oder nur ein gut gemeintes Schlagwort bleibt.Freut euch auf eine ehrliche, kontroverse und gleichzeitig wertschätzende Diskussion über Worte, Wirkung und Wahrnehmung. Eine Episode, die Denkanstöße liefert, Gewohntes hinterfragt und deutlich macht: Inklusion beginnt nicht erst mit Gesetzen oder Barrierefreiheit. Sie beginnt oft mit den Worten, die wir wählen – und mit der Bereitschaft, den Menschen vor der Behinderung zu sehen.Hört rein, diskutiert mit und erzählt uns: Welche Begriffe begegnen euch immer wieder, bei denen ihr denkt – das müsste sich endlich ändern? Links aus der Episode:Kolumne von Jennifer Sonntag auf „Die Neue Norm“:https://dieneuenorm.de/gesellschaft/nicht-an-den-rollstuhl-gefesselt-aber-an-das-bett-gebunden/ Tipps für die Berichterstattung über Menschen mit Behinderung:https://www.tu-chemnitz.de/tu/inklusion/PDF/Tipps%20fuer%20die%20Berichterstattung_Menschen%20mit%20Behinderungen_Leidmedien.pdf Leitfaden für die inklusive Berichterstattung:https://un-label.eu/wp-content/uploads/Leitfaden_Inklusive_Berichterstattung.pdf Webseite der Leidmedien mit buchbaren Workshops für Journalist*innen:https://leidmedien.de/ Hier geht es zu Jennifer Sonntag:www.jennifer-sonntag.deInstagram:https://www.instagram.com/blind.feminista/Facebook:https://www.facebook.com/Jennifersonntaginklusionsbotschafterin/ Link zu Sascha Lang Facebook:https://www.facebook.com/share/16U3LWoDMK/?mibextid=wwXIfr> Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: http://www.inklusator.com Social Media:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcast Instagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/ Feedback: sonntagtrifftigel@inklusator.com
In dieser Folge sprechen wir mit Michi Benthaus – Ingenieurin, Autorin, ESA-Forscherin und erste Rollstuhlfahrerin im All und Vorbild aus so vielen unterschiedlichen Gründen. Gemeinsam tauchen wir in die Welt der Raumfahrt ein und sprechen über Innovation, Inklusion und den Weg ins All. Michi erzählt von ihrer Arbeit, ihren Erfahrungen in der Forschung und davon, warum Barrierefreiheit auch in der Raumfahrt eine wichtige Rolle spielt. Außerdem werfen wir einen Blick auf ihr neues Buch, ihre Visionen für die Zukunft und die Frage, wie wir den Weltraum für alle zugänglicher machen können.Link zum Buch mit Signatur: https://shop.autorenwelt.de/products/zwischen-schwerkraft-und-schwerelosigkeit-von-michaela-benthaus
Dieser Gedanke steht hinter einem Projekt, das der Kanton Luzern zusammen mit der Stiftung Brändi lanciert hat. Das Ziel: Menschen mit und ohne Beeinträchtigung sollen zusammen Fussball spielen oder schwimmen und so das Verständnis füreinander fördern. Das Projekt soll nun ausgeweitet werden. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern wird die sechste Regenbogenstadt der Schweiz und will die Gleichstellung von queeren Menschen vorantreiben. Dafür ist sie dem internationalen «Rainbow Cities Network» beigetreten. · Das Agrarmuseum Burgrain im Luzernischen Alberswil zeigt die Wanderausstellung «Ich bin einfach niemand gewesen», in der es um fürsorgerische Zwangsmassnahmen geht.
Themen u.a.: Sonderpädagogische Diagnoseverfahren führen zu einer voreiligen Etikettierung von Kindern, meint die Erziehungswissenschaftlerin Vera Moser. Und: Bundespräsident Steinmeier sollte sich nicht mit dem Reformpaket der Bundesregierung gemein machen. Von WDR 5.
Sommerhitze verzögert Teilöffnung der Binger Straße, Mainzer Sommer bricht Hitzerekorde und Aufzug zum Bahnhof Römisches Theater freigegeben. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/binger-strasse-kein-zweispuriger-verkehr-bis-zum-10-august-5859570 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/diese-hitzerekorde-hat-der-mainzer-sommer-schon-gebrochen-5842943 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/aufzug-zum-bahnhof-roemisches-theater-ab-jetzt-in-betrieb-5857429 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/nahkauf-am-stiftswingert-oeffnet-erst-im-spaetherbst-5852559 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/auszeichnung-fuer-inklusives-zahnarztzentrum-in-mainz-5768823 Ein Angebot der VRM.
Am 10. Juli feiert das Barockensemble "e.leutheria" sein Gründungskonzert in der Herz-Jesu-Kirche in München - ein Abend, der Barockmusik mit zeitgenössischer Soundkunst und Inklusion verbindet. Lora Ganeva war bei einer Probe der Soundperformance dabei.
Im Herbst 2026 wählen die Betriebe ihre Schwerbehindertenvertretung. Fachanwältin Maja Lukatsch erklärt im Gespräch mit W.A.F. Redakteurin Silvia Gold, wer bei der SBV-Wahl wählen darf, wie förmliches und vereinfachtes Wahlverfahren ablaufen und welche Fehler in der Praxis immer wieder passieren. Sie erfahren außerdem, welche Fähigkeiten eine gute Vertrauensperson mitbringt, wie die Wahl barrierefrei gelingt und wie KI die Inklusion im Betrieb unterstützt.
Anja Wicker gehört zu den erfolgreichsten deutschen Parasportlerinnen. Die Stuttgarterin gewann bei den Paralympics Medaillen in Gold, Silber und Bronze und zählt seit Jahren zur Weltspitze im Para-Biathlon und Para-Langlauf. Im Gespräch erzählt sie von ihrem Weg in den Wintersport, ihrem Training auf den Feldern von Stuttgart-Stammheim und den besonderen Herausforderungen des Biathlons. Sie erklärt, wie sich ihre Behinderung auf den Sport auswirkt, warum ihr Vater bis heute ihr wichtigster Trainingspartner ist und weshalb ihr erster Paralympics-Sieg in Sotschi ein unvergesslicher Moment bleibt. Außerdem sprechen wir über die finanzielle Situation im Parasport, die mediale Aufmerksamkeit für die Paralympics und darüber, was echte Inklusion im Alltag bedeutet. Es geht um Freundschaft, Heimat und die Frage, warum Stuttgart noch lange nicht barrierefrei ist. Hosts dieser Folge sind der SWR-Journalist Manuel Hollenweger, Teilnehmer des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart und Institutsdirektor Prof. Stephan Ferdinand. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 26.05.26, online ab 10.07.26).
Wie führt eine CFO ein Unternehmen durch Spin-off, Pandemie, geopolitische Schocks und operative Probleme zugleich? Maria Ferraro, Finanzchefin von Siemens Energy, spricht im Podcast „Future CFO“ über eine der härtesten Phasen ihrer Karriere – und darüber, was es braucht, um in schwierigen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.Seit 2020 verantwortet die gebürtige Kanadierin die Finanzen von Siemens Energy. Mitten in der Corona-Pandemie stemmte sie mit ihrem Team den Spin-off. Und es kamen noch härtere Zeiten: Der Krieg in der Ukraine und die Herausforderungen rund um die Windenergietochter Gamesa verlangten dem Unternehmen und seiner Führung alles ab.Im Gespräch mit FINANCE-Journalist Jakob Eich blickt Ferraro auf diese intensive Zeit zurück. Sie erklärt, worauf sie sich in schwierigen Phasen fokussiert hat, wie belastend die Krise persönlich war und welche Führungsprinzipien ihr geholfen haben, mit Unsicherheit, Druck und Verantwortung umzugehen. Gleichzeitig wird deutlich, was den Turnaround bei Siemens Energy möglich gemacht hat – und warum Themen wie Inklusion, Zugehörigkeit und ein starkes Netzwerk für Ferraro fest zur modernen CFO-Rolle gehören.Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:Warum Maria Ferraro seit mehr als 20 Jahren im Siemens-Umfeld geblieben istWie sehr sie die Krise von Siemens Energy persönlich belastet hatWelche Opfer sie für ihre Karriere gebracht hatWarum sie sich besonders für Inklusion und Zugehörigkeit einsetztWelche prominenten Finanzchefinnen zu ihrem Netzwerk gehörenWelche Lehren sie aus der Turnaround-Phase als CFO gezogen hatDie GesprächsteilnehmerHost: Jakob Eich (FINANCE)Gast: Maria Ferraro (Siemens Energy)
Inklusion bedeutet nicht nur Barrierefreiheit im Alltag – sie bedeutet auch Mitbestimmung dort, wo wichtige Entscheidungen getroffen werden. Doch wer weiß eigentlich, dass Versicherte selbst Einfluss auf die Arbeit ihrer Krankenkassen nehmen können? Genau dieser spannenden Frage geht Sascha Lang in dieser Episode des IGEL-Podcasts nach. Gemeinsam mit seiner Gästin Anke Fritz öffnet er die Tür zu einem Bereich, der für viele ein unbekanntes Kapitel ist: der sozialen Selbstverwaltung.Anke Fritz verbindet ihre langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen mit einem außergewöhnlichen ehrenamtlichen Engagement. Als stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrats der KKH gibt sie einen authentischen Einblick in die Aufgaben, Chancen und Herausforderungen dieses wichtigen Ehrenamts. Sie erklärt verständlich, wie Entscheidungen über Leistungen, Haushalte und Widersprüche entstehen und warum die Stimme der Versicherten dabei unverzichtbar ist.Doch das Gespräch geht weit über Verwaltungsstrukturen hinaus. Es geht um Teilhabe, Verantwortung und die Frage, warum gerade Menschen mit Behinderungen ihre Erfahrungen stärker in solche Gremien einbringen sollten. Gemeinsam sprechen Sascha Lang und Anke Fritz über gelebte Inklusion im Gesundheitswesen, über das erfolgreiche Projekt der Gesundheitslotsen mit Special Olympics Niedersachsen und darüber, wie Gesundheitskompetenz und Selbstbestimmung Hand in Hand gehen.Diese Episode fordert auf, sich einzumischen, Verantwortung zu übernehmen und die sozialen Sicherungssysteme aktiv mitzugestalten. Sie zeigt eindrucksvoll, dass Demokratie nicht nur in Parlamenten stattfindet, sondern auch dort, wo Menschen ehrenamtlich Entscheidungen für Millionen Versicherte mitprägen. Eine Folge voller neuer Perspektiven, überraschender Einblicke und inspirierender Impulse – für alle, die Inklusion nicht nur fordern, sondern mit Leben füllen wollen. Und hier einige wichtige Links:https://www.sozialwahl.de/https://www.instagram.com/mitreden_sozialwahl/https://www.linkedin.com/company/107294904/admin/dashboard/https://www.facebook.com/MitredenSozialwahlhttps://www.youtube.com/@mitreden_sozialwahl Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Leaders of Transformation – ein Business Gladiators Podcast
Die Zweite Sparkasse ist Österreichs einziges ausschließlich sozial orientiertes Bankinstitut. Carmencita Nader, Vorständin der Zweiten Sparkasse und Head of Social Banking der Erste Bank & Sparkasse, spricht darüber, wie Social Banking funktioniert, warum finanzielle Inklusion so wichtig ist und wie aus einer klaren Mission nachhaltige gesellschaftliche Wirkung entsteht.
Moderne Hilfsmittel sind weit mehr als technische Innovationen – sie können Menschen ein Stück Selbstständigkeit, Freiheit und Lebensqualität zurückgeben. Genau darum geht es in dieser Episode des IGEL-Podcasts. Sascha Lang spricht mit Konstanze Hager, Gründerin und Geschäftsführerin von Exxomove, einem Unternehmen, das intelligente Assistenzsysteme entwickelt, die den Alltag von Menschen mit neurologischen oder körperlichen Einschränkungen nachhaltig verbessern sollen.Im Mittelpunkt stehen die Carbon-Hand und der BATEO Roboterarm – zwei Technologien, die zeigen, wie moderne Robotik dort unterstützen kann, wo Kraft, Beweglichkeit oder Greiffunktion fehlen. Doch Exxomove verfolgt dabei weit mehr als den Bau technischer Hilfsmittel. Die Philosophie des Unternehmens ist klar: Technik soll den Menschen dienen, Selbstbestimmung fördern und echte gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.Besonders eindrucksvoll wird diese Vision durch Andreas Guba, der die Carbon-Hand täglich nutzt. Er schildert anschaulich, wie intelligente Sensorik und individuell anpassbare Greiffunktionen ihm helfen, alltägliche Aufgaben wie Essen, Arbeiten oder das Greifen kleiner Gegenstände wieder selbstständig zu bewältigen. Aus abstrakter Technik werden greifbare Alltagserlebnisse – und aus Innovation wird gelebte Inklusion.Die Episode zeigt eindrucksvoll, dass Hilfsmittel dann erfolgreich sind, wenn sie sich nicht in den Vordergrund drängen, sondern Menschen dabei unterstützen, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten. Ein spannendes Gespräch über Ingenieurskunst, Nutzerorientierung, Teilhabe und die Frage, wie moderne Technologien Barrieren abbauen können. Wer wissen möchte, wie Robotik heute bereits Lebensqualität schafft und welche Möglichkeiten intelligente Assistenzsysteme künftig bieten, sollte diese Folge auf keinen Fall verpassen.
1. Vor dem CSD: Katholische Queers müssen immer noch kämpfen 2. Kommentar: Viel Geduld gehabt mit Ultra-Konservativen. Vatikan und Piusbrüder 3. Wer Bab war und warum Bahai ihn verehren 4. "Mission ist auch Kundenakquise" - Interview Prof. Michael Hochgeschwender, LMU, zu USA und Religion 5. Schwieriger Schulalltag. Verband jüdischer Lehrkräfte gegründet. Interview Vorstandsmitglied Mascha Kogan 6. Unsinn und Sinn Moderation: Gerald Beyrodt Von WDR 5.
Die erste Sportstunde nach dem WM-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft: Klar, der Blick auf das DFB-Team muss sein - und deshalb starten wir diesmal direkt mit dem Flop der Woche. Olli schildert seine Eindrücke aus den USA, bevor wir den Fokus wieder auf das richten, was die Sportstunde ausmacht: die ganze Vielfalt des Sports. Unsere Sportler der Woche kommen diesmal aus Paraguay. Während Deutschland ausgeschieden ist, feiern wir die Fußballer aus Südamerika mit einem Porträt von Alice - und schauen danach entspannt weiter auf die WM-Stars wie Messi, Ronaldo, Mbappe, Haaland und Co. Außerdem geht es in die USA: Jule Breuninger und Meret Willeke erzählen im exklusiven Interview von ihrem Weg nach Texas, dem College-Softball in den Vereinigten Staaten, kulturellen Unterschieden, Training, Alltag und der Frage, warum Softball dort eine ganz andere Bedeutung hat als in Deutschland. Unser Top der Woche kommt aus der NBA: Moritz Wagner wechselt zu den Brooklyn Nets, Ariel Hukporti geht zu den Philadelphia 76ers - und Alice erklärt, was es eigentlich mit der NBA Summer League auf sich hat. Dazu sprechen wir mit Jonas Mattisseck, dem Kapitän von Alba Berlin, über den Meistertitel, die Feierlichkeiten und seinen Weg zur Nationalmannschaft. Der Juli bringt große Sportereignisse: Wimbledon läuft, die 1. Tennis-Bundesliga der Herren startet mit vielen internationalen Stars und deutschen Topspielern, die Tour de France beginnt, Hamburg wird zur Rugby-Bühne bei den Rugby Europe 7s Championships, und in Silverstone steht ein echter Formel-1-Klassiker an. Passend dazu gratulieren wir Sebastian Vettel zum Geburtstag und blicken auf seine besondere Verbindung zu Silverstone. Ein wichtiges Thema bleibt auch nach dem Pride Month aktuell: Wie offen ist der deutsche Sport wirklich für LGBTQ+-Personen? Im Interview spricht Alice Drouin vom LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e. V. über Sichtbarkeit, Vielfalt, Inklusion und die Herausforderungen queerer Menschen im Sport. Zum Schluss wird es noch ein bisschen Boulevard: Taylor Swift und Travis Kelce, angebliche Hochzeitspläne im Madison Square Garden und die Frage, wie viel Showbiz im US-Sport eigentlich steckt. Eine Folge über WM-Frust, neue Perspektiven, große Sportereignisse, deutsche NBA-Geschichten, Vielfalt im Sport und den Blick über den Tellerrand. Sportstunde - weil Sport mehr ist als das Ergebnis. ________________________________________________________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts Spotify You Tube Website: Sportstunde-Magazin
Wiesbadener Stadtteile bei Modellvorhaben für weniger Gewalt gegen Frauen dabei, weiterhin Waldbrand-Warnstufe 3 in Wiesbaden und mobile Wasserspiele kommen zurück nach Wiesbaden. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Weniger Gewalt gegen Frauen: Wiesbadener Stadtteile dabei https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/weniger-gewalt-gegen-frauen-wiesbadener-stadtteile-dabei-5837318 Weiterhin Waldbrand-Warnstufe 3 in Wiesbaden https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/weiterhin-waldbrand-warnstufe-3-in-wiesbaden-5840721 Mobile Wasserspiele kommen zurück nach Wiesbaden https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/draft-mobile-wasserspiele-kommen-auf-den-kochbrunnenplatz-5840519 Marktkirche beteiligt sich an der „Stillen Stunde“ https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/marktkirche-beteiligt-sich-an-der-stillen-stunde-5840329 Neue Ideen für den Spielplatz Goerdelerstraße und Bedenken https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/wiesbaden-klarenthal/neue-ideen-fuer-den-spielplatz-goerdelerstrasse-und-bedenken-5797257 Fernwärme statt Gasheizungen: Ortsbeirat für Wärmewende https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/fernwaerme-statt-gasheizungen-ortsbeirat-fuer-waermewende-5809482 Ein Angebot der VRM.
Der Juni 2026 war ein Monat, der die Behindertenpolitik in Deutschland nachhaltig prägen könnte. Gemeinsam mit Kobinet-Redakteur und Aktivist Ottmar Miles-Paul ordnet Sascha Lang die wichtigsten Entwicklungen ein – kritisch, verständlich und mit klarer Haltung. Im Mittelpunkt steht die umstrittene Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG): Warum sorgt sie bundesweit für Protest? Weshalb sprechen viele Betroffene von einem historischen Rückschritt? Und welche Chancen bestehen noch, das Gesetz nachzubessern? Ausführlich geht es um die Anhörung im Bundestag, die Demonstrationen in Berlin und die Frage, weshalb selbst Barrierefreiheit im Deutschen Bundestag zum Problem wurde. Außerdem werfen die beiden einen Blick auf die geplanten Einsparungen bei der Eingliederungshilfe, die Auswirkungen auf Schulassistenz und Persönliche Assistenz sowie auf die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, das seit 20 Jahren besteht und dennoch viele Lücken aufweist. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle der UN-Behindertenrechtskonvention und warum sie immer häufiger politisch ausgebremst wird. Daneben sprechen Ottmar und Sascha über die Stimmung innerhalb der Behindertenbewegung, neue Protestformen, die Verantwortung von Politik, Wirtschaft und Medien sowie darüber, warum jetzt Zusammenhalt wichtiger ist als je zuvor. Ein Monatsrückblick mit Einordnung statt Schlagzeilen – fundiert, unbequem und voller Themen, die alle angehen. Jetzt reinhören, mitdiskutieren und die Episode weiterempfehlen – denn Inklusion braucht Aufmerksamkeit, Haltung und Menschen, die ihre Stimme erheben.Alles nachzulesen auf:www.kobinet-nachrichten.orgLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Gleichstellungsrätin Brigitte Hofer leitet den Disability Pride Month ein und hält Rückschau auf den Pride Month im Juni. Es geht um Gleichstellung, Respekt und Inklusion.Mehr zum Thema:Wenn Bildungschancen fehlenArmut ohne Zahlen bleibt unsichtbar„Es betrifft uns alle“DoppelpunktSALTO PodcastSALTO Abo
„Unsere Aufgabe ist es Menschen durch Events und Erfahrungen zu verbinden. Das ist die Source der Hospitality of the Future. “ – Philip IbrahimWarum werden echte Verbindungen wichtiger als Luxus? In dieser Folge von „Be/rgegnungen“ spricht Philip Ibrahim (General Manager des MOA Hotel in Berlin) über die Zukunft der Hospitality. Im Fokus stehen innovative Hotelkonzepte, Community Building und die Frage, wie Hotels zu Orten echter Begegnung werden können. Zudem gibt Philip spannende Einblicke in seinen Weg von The Social Hub zum MOA Hotel Berlin und teilt seine Perspektiven zur zukünftigen Entwicklung der Hospitality-Branche. Außerdem ist er Mitgründer der Pink Pillow Collection – einer Initiative LGBTQ+- freundlicher Hotels, die sich für Diversität, Inklusion und gelebte Gastfreundschaft einsetzt.
Wie innovativ kann ein Startup-Ökosystem wirklich sein, wenn viele Perspektiven von Anfang an fehlen? Diversität ist längst kein Nice-to-have mehr – sie entscheidet mit darüber, welche Probleme gelöst werden, welche Produkte entstehen und wer überhaupt die Chance bekommt, ein Unternehmen zu gründen.In dieser besonderen Live-Folge, aufgenommen auf dem KIMIKO Festival, sprechen wir mit Jil Viktoria Eßing von der Stadt Aachen über Diversität und Inklusion im Startup-Ökosystem. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf strukturelle Barrieren, die insbesondere FLINTA*-Personen und Menschen mit Migrationsgeschichte beim Gründen begegnen, und diskutieren, warum Sichtbarkeit allein nicht ausreicht. Jil erklärt den Unterschied zwischen Diversität, Inklusion und echter Zugehörigkeit, zeigt anhand konkreter Beispiele die Folgen homogener Teams auf und gibt Impulse, wie Gründer, Netzwerke und Förderprogramme zu einer vielfältigeren Startup-Kultur beitragen können.https://www.linkedin.com/in/jil-viktoria-e%C3%9Fing/Die Folgen gibt es überall, wo du Podcasts hörst: https://linktr.ee/founderflow https://open.spotify.com/show/1B3JyqXvDP9nWoAwORyRLzhttps://podcasts.apple.com/us/podcast/founderflow-der-gr%C3%BCndungspodcast/id1481847368Folgt uns auf für weitere spannende Einblicke: Instagram / https://www.instagram.com/founderflow.fm/LinkedIn / https://www.linkedin.com/company/founderflow/posts/?feedView=allDas Team wünscht viel Spaß mit der Folge :)
Demokratie bedeutet Auswahl – doch was passiert, wenn politische Gegner einfach juristisch „weggezaubert“ werden sollen? Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) hat ein 1.500-seitiges Gutachten vorgelegt, das belegen soll, dass die AfD verboten werden muss. Hinter der GFF stehen einflussreiche Geldgeber wie die Open Society Foundations und die Bertelsmann Stiftung; für das AfD-Gutachten wurden zusätzlich Spenden aus der Öffentlichkeit eingeworben. Doch bei genauerem Hinsehen wirft die Methodik Fragen auf: Drei Millionen Texteinheiten wurden angeblich individuell bewertet – eine Mammutaufgabe, die, wie die GFF selbst einräumt, in Wirklichkeit von einer KI erledigt wurde. Nach welchen Kriterien die KI die Belege gegen die AfD auswählte, wird jedoch nicht offengelegt. Doch die Kritik an der Methodik des Gutachtens greift zu kurz. Demokratie bedeutet, dass die Wähler die Richtung der Politik vorgeben können – und dass sie auch für Änderungen bestehender Gesetze eintreten dürfen. Kritiker sehen jedoch die Tendenz, politische Veränderungsversuche der AfD oder auch der CDU zunehmend mit juristischen Mitteln abzuwehren. Veränderungen oder die Rücknahme linker Projekte sollen so als menschenunwürdig und damit unzulässig dargestellt werden. Die GFF führt als Beleg für die Verfassungsfeindlichkeit der AfD etwa an, dass diese die schulische Inklusion abschaffen wolle – dies verstoße gegen die Menschenrechte von Menschen mit Behinderung. Dabei ist die Ausgestaltung der schulischen Inklusion zunächst eine bildungspolitische Frage. Auch die Forderung, Gesetze zur Transsexualität zurückzunehmen, wird als menschenrechtswidrig bewertet. Dazu passt, dass die Grünen versuchen, die CDU-Reform des Heizungsgesetzes mit Verweis auf das Klimaschutzurteil des Bundesverfassungsgerichts zu stoppen. Doch wenn die Bürger keine politischen Veränderungen mehr wählen dürfen – warum nennt man das dann noch Demokratie? Diskutieren Sie mit: Ist ein Parteiverbot das letzte Mittel zum Schutz der Verfassung oder der Anfang vom Ende der demokratischen Auswahl?
Wenn Teilhabe an Uhrzeiten scheitert – Hingehört mit Susi MehlerMit „Hingehört – Menschen erzählen Teilhabe“ startet im IGEL-Podcast eine neue Rubrik: echte Geschichten, echte Erfahrungen, echte Teilhabe. Den Auftakt macht Susi Mehler, pflegende Mutter, Podcasterin und starke Stimme für Familien mit Kindern mit Behinderung.In dieser Folge geht es um ein Thema, das oft unterschätzt wird: starre Betreuungszeiten. Was passiert, wenn ein Kind mit schwerer Mehrfachbehinderung einen Zehn-Stunden-Tag durchhalten soll? Was macht das mit Gesundheit, Familie, Freizeit und echter Inklusion?Susi erzählt offen vom Leben mit ihrer Tochter Olivia, von Kämpfen mit Kostenträgern, von Anträgen, Attesten und Einzelfallentscheidungen. Aber auch davon, was möglich wird, wenn Betreuung endlich zu den Bedürfnissen eines Kindes passt.Diese Folge zeigt: Teilhabe scheitert manchmal nicht an großen Konzepten, sondern an Uhrzeiten, Formularen und fehlender Flexibilität. Gleichzeitig macht sie Mut, hinzuschauen, nachzufragen und Systeme nicht einfach hinzunehmen.Hört rein, wenn ihr wissen wollt, warum Inklusion mehr ist als ein schönes Wort – und warum Kinder mit Behinderung nicht aus dem Alltag verschwinden dürfen. Jetzt seid ihr dran: Habt ihr selbst Erfahrungen mit Teilhabe, Barrieren, guten Beispielen oder schwierigen Systemen gemacht? Dann meldet euch für die Rubrik „Hingehört – Menschen erzählen Teilhabe“ unter office@inklusator.com. Eure Geschichte kann anderen Mut machen. Hier geht's zu Susie Mehler:https://open.spotify.com/show/3VwnAqQbB1IV8ZeT1ZGGaM?si=d530dee3d02b40abhttps://music.amazon.com/podcasts/005a565c-0779-498c-a744-2f89add4b71d/ich-pflegegrad www.instagram.com/ich_pflegegrad/ www.facebook.com/IchPflegegrad/ Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Endlich mal in Ruhe einkaufen – Bunte Farben, viele Gerüche und dann noch Lärm: Der Einkauf im Supermarkt ist für manche Menschen sehr anstrengend. Um ihn reizärmer zu machen, gibt es jetzt in einigen Geschäften eine „Stille Stunde“.
Der EuroMinds Summit 2026 in Hamburg versammelt Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Sport, Medien und Kultur – und zeigt damit: Europas Zukunft entsteht nicht mehr in einzelnen Silos, sondern an den Schnittstellen. In dieser besonderen Podcastfolge diskutieren Lukas und Martina, warum der Wirtschaftsgipfel weit mehr ist als ein klassisches Business-Event. Es geht um KI und Transformation, um Werte, Resilienz, Gesundheit, Female Empowerment, Inklusion und die Frage, wie Führung in einer digitalisierten Welt menschlich bleibt. Zwischen Quantencomputing, Start-up-Denken, politischer Verantwortung und Leadership-Erfahrungen aus dem Spitzensport entsteht ein spannender Blick auf die großen Herausforderungen Europas. Eine Folge für Unternehmer, Führungskräfte, Gründer und alle, die verstehen wollen, warum Zukunftsfähigkeit nicht nur Technologie braucht, sondern Haltung, Dialog und Verantwortung.
IGEL Aktuell - BGG mit Zündstoff: Protest und zuhören - Warum die Anhörung die Behindertenbewegung nicht beruhigt Im Gespräch mit Aktivist und Redakteur Ottmar Miles-Paul von den kobinet-Nachrichten über Kritik, Proteste und politische Verantwortung In dieser aktuellen Ausgabe des IGEL-Podcasts spricht Sascha Lang mit dem Kobinet-Nachrichtenredakteur Ottmar Miles-Paul über die Expertenanhörung zum geplanten Bundesbehindertengleichstellungsgesetz (BGG), die im Berliner Paul-Löbe-Haus stattgefunden hat. Ottmar Miles-Paul berichtet direkt von der Anhörung und erläutert zunächst den Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens. Dabei wird deutlich, dass die Expertenanhörung zwar ein regulärer Bestandteil des parlamentarischen Prozesses ist, jedoch erst zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem der Gesetzentwurf bereits weitgehend ausgearbeitet und im Bundestag eingebracht wurde. Viele Verbände und Interessenvertretungen hatten bereits zuvor Stellungnahmen abgegeben und ihre Forderungen eingebracht.Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die massiven Kritikpunkte zahlreicher Behindertenverbände und Sachverständiger am vorliegenden Gesetzentwurf. Besonders bemängelt wird, dass zentrale Forderungen der Behindertenbewegung erneut nicht berücksichtigt wurden. Dazu gehören insbesondere verbindliche Regelungen zur Barrierefreiheit privater Anbieter von Waren und Dienstleistungen sowie wirksame Instrumente zur Durchsetzung von Rechten behinderter Menschen.Ottmar Miles-Paul schildert eindrucksvoll die Protestaktionen vor dem Paul-löbe-Haus, bei denen zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz Deutschland ihre Enttäuschung über die geplanten Regelungen zum Ausdruck brachten. Besonders hervorgehoben wird dabei das Engagement einer neuen Generation von Behindertenrechtsaktivistinnen und -aktivisten, die mit kreativen Aktionen und deutlichen Botschaften auf die bestehenden Barrieren aufmerksam machten.Ein zentrales Thema der Diskussion ist die fehlende Verpflichtung der Privatwirtschaft zur umfassenden Barrierefreiheit. Statt klarer gesetzlicher Vorgaben setzt der Gesetzentwurf weitgehend auf individuelle Rechtsdurchsetzung. Menschen mit Behinderung müssten somit weiterhin selbst gegen Diskriminierungen vorgehen, Schlichtungsverfahren anstrengen oder Klagen einreichen. Dies führe nach Ansicht vieler Betroffener dazu, dass Barrieren bestehen bleiben und die Verantwortung weiterhin auf die einzelnen Betroffenen abgewälzt wird.Auch die Situation im Paul-Löbe-Haus selbst wird kritisch beleuchtet. Ironischerweise zeigten sich dort während der Anhörung erneut bauliche und organisatorische Barrieren, die verdeutlichen, wie weit Deutschland selbst in öffentlichen Einrichtungen noch von echter Inklusion entfernt ist.Im weiteren Verlauf des Gesprächs wird die Bedeutung der aktuellen Debatte für die zukünftige Entwicklung der Behindertenpolitik hervorgehoben. Die Gesprächspartner warnen davor, dass mit dem vorliegenden Gesetz eine historische Chance vertan werden könnte, die UN-Behindertenrechtskonvention konsequent umzusetzen und echte Fortschritte bei der Barrierefreiheit zu erreichen.Abschließend würdigen Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul das Engagement der Protestierenden und kündigen an, das Thema weiterhin aufmerksam zu begleiten. Die Episode macht deutlich, dass der Kampf für Barrierefreiheit, Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe weiterhin große politische Aufmerksamkeit und gesellschaftliches Engagement erfordert.Mehr Eindrücke in den Socialmedias und aufwww.kobinet-nachrichten.orgLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com #Inklusion #Behindertengleichstellungsgesetz #BGG #Barrierefreiheit #Teilhabe #UNBRK #Behindertenpolitik #OttmarMilesPaul #SaschaLang #IGELPodcast #KobinetNachrichten #MenschenMitBehinderung #Selbstbestimmung #Diskriminierung #Bundestag #Expertenanhörung #Aktivismus #Inklusionspolitik #BarrierenAbbauen #Gleichstellung
Das Bildungssystem bleibt unter Druck: Zuwanderung, Inklusion, Digitalisierung und Fachkräftemangel verschärfen die Probleme. Der aktuelle Bildungsbericht zeigt den akuten Handlungsbedarf. Doch trägt die Politik allein die Verantwortung dafür? Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben gesetzlichen Anspruch auf den Mindestlohn. In Werkstätten für behinderte Menschen gilt das nicht. Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen kämpft für den Mindestlohn für alle. (00:00:00) Intro (00:01:46) Werkstatt-Entgelt: Kein Mindestlohn für behinderte Menschen (00:05:50) Trennung vom Arbeitsmarkt: Womöglich verfassungswidrig? (00:07:45) Der Werkstätten-Alltag und was sich ändern müsste (00:12:10) Mediale Diskurse: Führen sie zu Veränderungen? (00:15:43) Wie inklusivere Betriebe und Werkstätten aussehen könnten (00:19:02) Bildung und Aufklärung für mehr Inklusion (00:22:21) Raul Krauthausens Blick in die Zukunft Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-raul-krauthausen-mindestlohn-werkstaetten
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben gesetzlichen Anspruch auf den Mindestlohn. In Werkstätten für behinderte Menschen gilt das nicht. Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen kämpft für den Mindestlohn für alle. (00:00:00) Intro (00:01:46) Werkstatt-Entgelt: Kein Mindestlohn für behinderte Menschen (00:05:50) Trennung vom Arbeitsmarkt: Womöglich verfassungswidrig? (00:07:45) Der Werkstätten-Alltag und was sich ändern müsste (00:12:10) Mediale Diskurse: Führen sie zu Veränderungen? (00:15:43) Wie inklusivere Betriebe und Werkstätten aussehen könnten (00:19:02) Bildung und Aufklärung für mehr Inklusion (00:22:21) Raul Krauthausens Blick in die Zukunft Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-raul-krauthausen-mindestlohn-werkstaetten
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben gesetzlichen Anspruch auf den Mindestlohn. In Werkstätten für behinderte Menschen gilt das nicht. Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen kämpft für den Mindestlohn für alle. (00:00:00) Intro (00:01:46) Werkstatt-Entgelt: Kein Mindestlohn für behinderte Menschen (00:05:50) Trennung vom Arbeitsmarkt: Womöglich verfassungswidrig? (00:07:45) Der Werkstätten-Alltag und was sich ändern müsste (00:12:10) Mediale Diskurse: Führen sie zu Veränderungen? (00:15:43) Wie inklusivere Betriebe und Werkstätten aussehen könnten (00:19:02) Bildung und Aufklärung für mehr Inklusion (00:22:21) Raul Krauthausens Blick in die Zukunft Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-raul-krauthausen-mindestlohn-werkstaetten
Das Saarland hat am 29. April seine Landesverfassung geändert: Eine neue Präambel verankert die Verantwortung vor Gott und den Menschen und beruft sich auf ein religiöses und humanistisches Erbe – ermöglicht durch einen CDU-SPD-Kompromiss und offiziell mit Wertebezug, Demokratieschutz und Extremismusabwehr begründet. Wir ordnen diesen Schritt historisch ein, erklären, warum das Land bislang ohne Präambel auskam, und diskutieren die politischen Hintergründe der nötigen Zweidrittelmehrheit. Vor allem prüfen wir, was ein Gottesbezug für staatliche Neutralität, Grundrechte und Inklusion bedeutet – Symbolik oder wirksame Leitlinie, und passt das noch in unsere Zeit. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Was passiert, wenn die wichtigste Bezugsperson plötzlich wegfällt? Und was können wir von Menschen lernen, die die Welt ganz anders wahrnehmen als wir? In dieser Folge ist die Autorin Vera Zischke zu Gast. Nora und Vera sprechen über ihren berührenden Roman „Pina fällt aus“, über Mutterschaft zwischen Liebe und Überforderung, über Leistungsdruck, familiäre Glaubenssätze und die Kunst, nicht immer funktionieren zu müssen. Besonders offen erzählt Vera vom Leben mit ihrem autistischen Sohn, von der langen Reise bis zur Diagnose, von den Herausforderungen im Schulsystem und davon, wie Neurodivergenz den Blick auf die Welt verändern kann. Gemeinsam sprechen sie über Inklusion, gesellschaftliche Erwartungen und darüber, warum echte Begegnung oft der erste Schritt zu mehr Verständnis ist. Eine Folge über Gemeinschaft, Anderssein, Selbstfürsorge und die Frage, wie wir lernen können, Menschen nicht nach Leistung, sondern nach ihrem Wesen zu begegnen. Vera Zischke (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/verazischke/?hl=en Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
Welche Fortschritte muss der Landkreis Göttingen und die Bundesrepublik bei der Inklusion machen? Das war Thema bei der Inklusionskonferenz im Landkreis Göttingen. Den Auftakt dort machte der inklusive Chor der Caritas.
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Dr. Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Schütz, Martin www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Mai Recap. Oder auch: Wie viele Systeme können einen eigentlich gleichzeitig enttäuschen?! Oder auch: Die Wut-Folge ;)In dieser neuen Hi, Baby! Folge wird's wie in jeder Recap Folge persönlich. Ich bin viel wütend, sehr ehrlich und ziemlich deutlich. Ich spreche darüber, warum wir jetzt das Jugendamt verklagen, wie unfassbar schlecht Inklusion in Deutschland in der Realität oft funktioniert und warum ich es so satt habe, dass Familien mit besonderen Kindern ständig kämpfen müssen, um das Selbstverständlichste überhaupt zu bekommen. Und als wäre das nicht schon genug, läuft es auch im Kindergarten gerade alles andere als rund. Auch darüber spreche ich. Und dann war da noch der Muttertag. Den habe ich dieses Jahr mal ganz anders als die Jahre davor verbracht. Wie? Erfahrt ihr ebenfalls in der Folge! Enjoy!
Bei aller Liebe zur "Inklusion": unsere Gesellschaft tut sich mit Anderssein weiterhin schwer. Dabei ist ständige Abweichung deutlich realer als Normen, an denen man sich festhält. Ist eine Gesellschaft denkbar, die Halt gibt, ohne auszugrenzen? Ein Podcast von David von Westphalen
In Falle eines Wahlsiegs in Sachsen-Anhalt will die AfD die Schulpflicht aufweichen sowie Inklusion und Studierendenräte abschaffen. Zudem plant die Partei deutliche Eingriffe in die Wissenschaftsfreiheit. Aber sind die Pläne überhaupt umsetzbar? Jahn, Thekla www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Themen u.a.: Es ist falsch, statt auf Inklusion wieder mehr auf Förderschulen zu setzen, sagt unser Gast, der Kinderarzt Volker Mall. Und: Zivilschutz soll Menschen im Krisenfall schützen und versorgen - doch dafür muss Deutschland deutlich nachlegen. Von WDR 5.
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Trek am Dienstag beginnt die Feierlichkeiten zum 60. Star-Trek-Jubiläum mit der Besprechung des Dokumentarfilms "Beam Me Up, Sulu". Oberflächlich geht es darum, wie Trek-Fan Stan Woo Mitte der 1980er den Fanfilm "Yorktown: A Time to Heal" drehte. Wie er dafür keinen Geringeren als George "Sulu" Takei anheuerte, nur damit die 8-Millimeter-Filmrollen über Jahrzehnte als verschollen galten. Doch die herzerwärmende Geschichte erzählt so viel mehr: Wofür steht Star Trek – wie lebt und zeigt es Repräsentation und Inklusion – es geht um die Asian-American Experience – und um die Seele des Fandoms.
1 Jahr Kanzler Merz | Trump bestraft Deutschland | Höcke im Podcast - Alles für Klicks | Ärztepfusch: Ohne Folgen? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
1 Jahr Kanzler Merz | Trump bestraft Deutschland | Höcke im Podcast - Alles für Klicks | Ärztepfusch: Ohne Folgen? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Im Mai treffen Ruth Moschner und Lézan zum allerersten Mal aufeinander. In der ersten Folge geht es um Authentizität, wer das Wort besser aussprechen kann und ums Erwachsen werden. Da einer von beiden zum Oversharen neigt, wird diese erste Folge eine ganz Besondere. Wir sind stetig dabei unser Format zu verbessern. Ihr helft uns, indem ihr diesen kurzen Fragebogen ausfüllt: https://surveys.psyma.com/ssi/11250254_COM/cgi-bin/ciwweb.pl?studyname=11250254_COM Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://1.ard.de/XATAR (03:40): Sprache und Inklusion (05:07): Erstes Kennenlernen (07:40): Zu große Unterhose und ehrliches Wohlbefinden (09:20): Internet und Authentizität (17:34): Die dunkle Seiten von Social Media (32:20): Ab wann ist man erwachsen? (46:19): Zwei Wahrheiten, eine Lüge (55:39): frühe Jobs und Ruths Karriereweg (01:00:23): Familiengeschichte und Schauspieltraum (01:07:42): Lézans Musiktraum und neue Wege
Trauer in Leipzig nach tödlicher Amokfahrt, Jens Spahn erneut zum Vorsitzenden der Unionsfraktion gewählt, Trotz Waffenruhe dauern Kampfhandlungen im Iran-Krieg an, Kämpfe zwischen verfeindeten Parteien bedeuten Gewalt und Flucht für die Bevölkerung im westafrikanischen Mali, Gesunkene Nachfrage nach Covid-Impfstoffen: BioNTech baut Stellen ab, Drei Tote nach Ausbruch des Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff im Atlantik, Menschen mit Behinderungen demonstrieren für mehr Inklusion und Wahrung der Menschenrechte, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Trauer in Leipzig nach tödlicher Amokfahrt, Jens Spahn erneut zum Vorsitzenden der Unionsfraktion gewählt, Trotz Waffenruhe dauern Kampfhandlungen im Iran-Krieg an, Kämpfe zwischen verfeindeten Parteien bedeuten Gewalt und Flucht für die Bevölkerung im westafrikanischen Mali, Gesunkene Nachfrage nach Covid-Impfstoffen: BioNTech baut Stellen ab, Drei Tote nach Ausbruch des Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff im Atlantik, Menschen mit Behinderungen demonstrieren für mehr Inklusion und Wahrung der Menschenrechte, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Die Hürden sind da, nicht nur die gut sichtbaren Stufen und Stolpersteine im Alltag. Die Barrieren für Menschen mit Behinderungen sind vielfältig, von Kita über Schule bis zum Arbeitsmarkt. Und das auch 17 Jahre nachdem die UN-Behindertenrechtskonvention verabschiedet wurde. Inklusion wurde zum Menschenrecht. Auch Deutschland ist damit verpflichtet, für gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen zu sorgen. Allerdings erfüllt Deutschland diese Vorgabe bis heute nur unzureichend, so beklagt der UN-Ausschuss, er sieht mehr Rück- als Fortschritte. Deutschland muss nachbessern; das soll mit der Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes passieren. Was wird diese Reform bringen? Barrierefreiheit ist vorgeschrieben, wann wird sie Realität? Wie kann endlich für einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, zu Gesundheit, zum Arbeitsmarkt gesorgt werden? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit der Sozialpädagogin Akina Klee, der Rehabilitationswissenschaftlerin Gudrun Wansing, dem Behindertenbeauftragten des Bundes Jürgen Dusel und Alexandra Cremer vom Netzwerk Inklusion. Podcast-Tipp: Die neue Norm Muss man drei "Behinderten" zuhören? Muss man nicht, man sollte. Karina Sturm, Jonas Karpa und Raúl Krauthausen brechen die Norm des Normalen auf und sprechen über Vielfalt, Inklusion und das Leben von Menschen mit Behinderung. https://www.ardsounds.de/sendung/die-neue-norm/urn:ard:show:f23dbe856f92f960/
Kaputte Aufzüge am Bahnhof oder E-Roller auf dem Bürgersteig – Barrieren gibt es viele. Wie barrierefrei ist NRW? Diskussion mit Raul Krauthausen und Moderatorin Julia Schöning. Von WDR 5.
Frauen mit Behinderungen werden in Österreich und Deutschland häufiger sterilisiert als Frauen ohne Behinderungen. Das inklusive Magazin andererseits hat monatelang recherchiert und zeigt, warum es noch immer vorkommt, dass Menschen mit Behinderungen sterilisiert werden, ohne selbst darüber entschieden zu haben. Für die Reportage haben die Journalistinnen mit über 100 Menschen gesprochen und Einblicke in ein System mit einer Vielzahl an Barrieren, fehlender Aufklärung und strukturellem Druck gewonnen. Im Gespräch erzählen die Journalistinnen Luise Jäger und Ramona Arzberger, warum Entscheidungen über den Körper von Betroffenen oft über ihre Köpfe hinweg getroffen werden und welche Rolle Angehörige, Ärzt*innen und Einrichtungen dabei spielen. Sie sprechen auch über fehlendes Wissen in der Medizin, komplizierte Sprache und Fachbegriffe und darüber, wie wenig über Sexualität von Menschen mit Behinderungen gesprochen wird. Außerdem geht es um Gewalt, Verhütung und die Frage, warum Selbstbestimmung in der Praxis oft nicht umgesetzt wird – obwohl sie im Gesetz verankert ist. Weiterführende Links: Hier geht es zu der besprochenen Reportage von andererseits: Hauptsache, du kriegst kein Kind! Weitere Informationen über andererseits und Unterstützungsmöglichkeiten Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at