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Der Juli 2026 hatte es in sich – politisch, gesellschaftlich und behindertenpolitisch. Gemeinsam werfen Sascha Lang und kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul einen ausführlichen Blick auf die Themen, die den vergangenen Monat geprägt haben. Dabei geht es nicht nur um Schlagzeilen, sondern vor allem um die Frage, welche Auswirkungen politische Entscheidungen ganz konkret auf das Leben von Menschen mit Behinderung haben.Im Fokus steht die überraschende Kabinettsumbildung der Bundesregierung und die damit verbundenen Veränderungen in der Gesundheits- und Sozialpolitik. Die beiden diskutieren den Rücktritt von Jens Spahn, den Wechsel im Bundesgesundheitsministerium, die Rolle von Carsten Linnemann sowie die Folgen ständiger Personalwechsel für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Warum muss die Behindertenbewegung neuen Verantwortlichen immer wieder dieselben Themen erklären? Weshalb fehlt es häufig an Kontinuität, wenn es um Barrierefreiheit und Teilhabe geht? Und welche Signale sendet die Politik derzeit an Menschen mit Behinderung?Doch der Monatsrückblick bleibt nicht bei der Bundespolitik stehen. Es geht um aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen, die Diskussion über eine mögliche Reduzierung der Krankenkassen, die Frage nach einem gerechteren und transparenteren Versorgungssystem sowie um einen spannenden Vergleich zwischen dem deutschen und dem luxemburgischen Gesundheitsmodell. Gleichzeitig sprechen Sascha und Ottmar über Verantwortung, politische Glaubwürdigkeit und darüber, warum Vertrauen in demokratische Prozesse gerade jetzt wichtiger denn je ist.Natürlich kommen auch zahlreiche weitere Themen aus den kobinet-Nachrichten zur Sprache: aktuelle Meldungen aus der Behindertenpolitik, neue Personalentscheidungen, Entwicklungen in den Bundesländern, sozialpolitische Debatten, Fragen rund um Assistenz, Pflege, Selbstbestimmung und Barrierefreiheit sowie Nachrichten, die in den klassischen Medien oft nur wenig Beachtung finden. Immer mit dem Blick darauf, welche Chancen, Risiken und Auswirkungen diese Entwicklungen für die Community mit sich bringen.Wie gewohnt bleibt es nicht bei der reinen Nachricht. Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul ordnen ein, diskutieren kontrovers, teilen persönliche Einschätzungen und zeigen unterschiedliche Blickwinkel auf. Mal kritisch, mal nachdenklich, manchmal mit einem Augenzwinkern – aber immer mit dem Ziel, Zusammenhänge verständlich zu machen und den Menschen hinter den Schlagzeilen eine Stimme zu geben.Ein informativer, meinungsstarker und abwechslungsreicher Monatsrückblick für alle, die Inklusion nicht nur als Schlagwort verstehen, sondern wissen möchten, was sich im Juli 2026 tatsächlich bewegt hat – und warum viele dieser Entwicklungen uns alle betreffen. Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Spontan nach der Schule ins Schwimmbad? Einfach mal Freunde treffen? Für viele Familien ist das selbstverständlich. Für Hülya Köksal nicht. Bei ihrer Tochter wurde ein seltener Gendefekt diagnostiziert, es folgte eine Trennung. Seither bestimmen Therapien, Arzttermine und Bürokratie ihren Alltag. Vieles, was früher selbstverständlich war, ist heute nicht mehr möglich. „Mein Kind war nie das Problem“, sagt Hülya. Was sie belastet, sind Vorurteile, fehlendes Verständnis und das Gefühl, oft unsichtbar zu sein. „Ich wollte mich nicht länger verstecken und meine Tochter auch nicht.“ Also begann sie, Schritt für Schritt an die Öffentlichkeit zu gehen – bis zur Teilnahme am Wettbewerb „Miss Germany“. In dieser Folge erzählt sie, warum Sichtbarkeit für sie der erste Schritt zu mehr Inklusion ist.
Mit 13 Jahren stand Laura Pukropski zum ersten Mal in den Ferien als Segellehrerin für die Segelschule Plau am See auf dem Wasser. Elf Jahre später übernimmt sie diese Schule, mit 24 Jahren und großen Plänen für die Zukunft. Dazwischen liegen Jahre im Nationalkader, ein Studium und eine Ausbildung im Bankwesen. Als ihre Förderung im Leistungssport unerwartet endete, entstand aus einem ehemaligen Ferienjob eine neue Perspektive: der Schritt in die Selbstständigkeit. Im Gespräch mit Timm Kruse erzählt Laura Pukropski, wie sie den Sprung von der Regattabahn zur Unternehmerin geschafft hat, warum Segeln aus ihrer Sicht ein Sport für Jedermann sein kann und was es bedeutet, in jungen Jahren Verantwortung für ein Unternehmen, finanzielle Verpflichtungen und ein Team zu übernehmen. Außerdem spricht Laura darüber, wie Inklusion auf dem Wasser funktionieren kann, welche Pläne sie für ein zweites Standbein hat und ob der Leistungssport für sie tatsächlich Vergangenheit ist. Informationen zur Segelschule Plau von Laura Pukropski: https://segelschule-plau.de/ Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden!
Trash, Pathos und Wundenschau in Bayreuth: Das Musiktheaterkollektiv "Hauen und Stechen" zerlegt den Wagner-Mythos zwischen Gralsgemeinschaft, Inklusion und Endzeitstimmung. Ein Besuch beim Projekt "Realitot".
Barrierefreiheit ist kein Luxus – Wohnen, Politik und die Zukunft der Inklusion Aus der Serie „Berlin und seine Behindertenpolitik“ – Episode 2 mit der Berliner Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, Christine Braunert-Rümenapf In der zweiten Episode unserer Reihe „Berlin und seine Behindertenpolitik“ spreche ich mit der Berliner Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, Christine Braunert-Rümenapf, über die drängenden Herausforderungen der Inklusion in der Hauptstadt. Im Mittelpunkt stehen die anstehenden Wahlen in Berlin und die Frage, welche Verantwortung Politik trägt, wenn es um echte Teilhabe geht. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf den dramatischen Mangel an barrierefreiem Wohnraum, steigende Mieten und die Folgen für Menschen mit Behinderungen. Wir sprechen darüber, warum Barrierefreiheit kein Luxus, sondern ein Menschenrecht ist und weshalb gute Planung langfristig Kosten spart. Ebenso geht es um inklusive Bildung, Mobilität, den Umsetzungsstand der UN-Behindertenrechtskonvention und die Gefahr, dass notwendige Unterstützungsleistungen unter dem Deckmantel von Sparmaßnahmen eingeschränkt werden. Christine Braunert-Rümenapf benennt klar, wo politischer Nachholbedarf besteht und welche konkreten Erwartungen sie an die nächste Berliner Landesregierung hat. Dabei wird deutlich: Inklusion gelingt nicht durch schöne Worte, sondern durch konsequentes Handeln. Wir diskutieren, warum Teilhabe alle Ressorts betrifft und weshalb Barrierefreiheit von Anfang an mitgedacht werden muss. Außerdem geht es um Selbstbestimmung, demokratische Teilhabe und die Frage, wie eine inklusive Gesellschaft langfristig gestärkt werden kann. Eine Episode über politische Verantwortung, Menschenrechte und die Zukunft einer inklusiven Hauptstadt – mit Impulsen, die weit über Berlin hinaus Bedeutung haben.Und hier geht es zur Webseite der Landesbehindertenbeauftragten: https://www.berlin.de/lb/behi/ Links zum IGEL Podcast Podcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/ Feedback: office@inklusator.com
In dieser Folge spricht Sabine Gromer mit Natascha Fürst, CEO von "Female Founders", Gründerin des Zentrums für weibliche Ökonomie "g51", Juristin, Wirtschaftspsychologin und Mindful Body Trainerin, über die vielen Gesichter des Feminismus und des Patriarchats – vom eigenen Körper bis zum Kontostand.Natascha Fürst ist eine der profiliertesten Stimmen für Gleichberechtigung im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit ihr erörtert Sabine Fragen wie jene, wann wir beginnen, Frauen und Mädchen zu sexualisieren, warum reproduktive Rechte zu den zentralen Anliegen unserer Zeit zählen und wie eng das Persönliche mit dem Politischen verwoben ist.Das Gespräch thematisiert sexualisierte Gewalt, wie sich der neue, durch KI entstandene Wilde Westen im digitalen Raum regulieren lässt, warum Business leichter gelingt, wenn man vorher miteinander getanzt hat, wie es um Funds für weibliche Gründer:innen steht und weshalb Frauen und Finanzen noch immer zu selten – und das zu Unrecht – zusammengedacht werden.Ein Gespräch darüber, was (diese beiden) Frauen wütend macht, was ihnen Hoffnung gibt und was man(n) tun kann, um eine gleichberechtigte Zukunft für alle zu erschaffen.Trigger Warnung: Diese folge enthält Ausführungen zu Schwangerschaftsabbrüchen sowie zu sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt, unter anderem zu Genitalverstümmelungen, pornografischen Deepfakes und Menschenhandel.Unsere Gästin:Natascha FürstFemale FoundersFundFg51Shownotes:Nataschas Buchempfehlungen:Cassandra Speaks – Elizabeth LesserThe Patriarchs – Angela SainiThe First Political Order: How Sex Shapes Governance and National Security Worldwide – Valerie M. HudsonDie Töchter Egalias – Gerd BrantenbergEinzeller – Gertraud KlemmStrong Ground – Brené BrownWerke von Glennon DoyleEntromantisiert euch! – Beatrice FraslFor the Love of Men – Liz PlankWeitere Erwähnungen aus der Folge:Kristina LunzDer Fall Collien FernandesRoe v. WadeGewalt gegen Frauen – Sexualisierte Gewalt und Gewalt im digitalen Raum | Informationen und Studien des Bundesministeriums für Frauen
In dieser Episode spreche ich mit Meike Müller, Pflegedienstleitung im ambulanten Pflegedienst der Lebenshilfe Oberhavel Süd, über Teilhabe, Inklusion und die Frage, wie Pflege wirklich menschlich bleiben kann. Meike erzählt aus ihrem Alltag mit Menschen mit geistiger, körperlicher und psychischer Beeinträchtigung und macht deutlich: Gute Pflege bedeutet nicht nur Versorgung, sondern Beziehung, Geduld und ein echtes Interesse daran, wer der Mensch hinter der Diagnose ist. Bis dahin, einfach weiter Podcast hören, eure Francesca!
Sommerferien sind Lesezeit und unsere Kinderbuchexpertin Sonja Kessen hat einen neuen Tipp für junge Leserinnen und Leser ab acht Jahren: In "Einfach Sunny" erzählt Maren Graf von einem blinden Mädchen, das sich selbstbewusst durchs Leben bewegt und gemeinsam mit einem neuen Freund in ein geheimnisvolles Suchabenteuer gerät. Wie es dem Buch gelingt, Inklusion ganz selbstverständlich und gleichzeitig spannend zu erzählen, weiß unsere Kinderbuchexpertin Sonja Kessen.
Sabrina Lorenz hat von Geburt an eine chronische, lebensverkürzende Herzerkrankung. Heute möchte sie anderen Mut machen – und Inklusion in die Mitte unserer Gesellschaft bringen. Moderation: Elif Şenel Von WDR 5.
In dieser Folge von „Barriere? Los!“ sprechen wir darüber, wie Künstliche Intelligenz dabei unterstützen kann, Texte in Leichte Sprache zu übersetzen – und warum Technik allein dafür nicht ausreicht. Das Unternehmen KLAO verbindet eine KI-gestützte Übersetzung mit der fachlichen Bearbeitung und der anschließenden Prüfung durch Menschen mit Lernschwierigkeiten. Gemeinsam mit KLAO-Mitgründer Fabian Schlauch, Prüfassistent Florian Nüßlein sowie Maria Hofmann, Johanna Demmer und Franz-Josef Pfister aus der Prüfgruppe der Arche gGmbH gehen wir der Frage nach, wie dieser Prozess in der Praxis funktioniert. Wir sprechen über die Unterschiede zwischen Leichter und Einfacher Sprache, die Bedeutung einer einheitlichen und verständlichen Wortwahl, den Einsatz von Bildern sowie die Möglichkeiten und Grenzen KI-generierter Inhalte. Außerdem berichten die Mitglieder der Prüfgruppe, in welchen Alltagssituationen ihnen Leichte Sprache hilft und warum Menschen, die leicht verständliche Informationen benötigen, nicht unterschätzt werden dürfen.
Inklusion ist so ein riesiges Thema oder? Manchmal habe ich das Gefühl, es gar nicht richtig greifen zu können und an anderen Tage denke ich "eigentlich ganz einfach". Und mit Laura Merktle habe ich nun einen Podcast- Gast, der irgendwie beides zusammen bringt- die Komplexität auf der einen und die Einfachheit auf der anderen Seite. Ich konnte richtig spüren, wie sie Inklusion lebt und versteht. Wenn Du Laura kontaktieren möchtest kannst Du das hier: Instagram: laura.merktle und sie gibt außerdem Fortbildung hier:https://www.merakita.de/veranstaltungen und hier:https://www.paedagogikum.de/category/all-products Alles Liebe Fea
Worte wirken – Behinderung in den Medien neu denken Sonntag Trifft IGEL – Der Sonntagstalk mit Jennifer Sonntag und Sascha Lang Worte sind nie nur Worte. Sie können Türen öffnen, Menschen stärken – oder ungewollt Vorurteile festigen. Gerade wenn es um Behinderung geht, begegnen uns bis heute Formulierungen, die längst überholt sind und dennoch täglich in Medien, Politik und im privaten Umfeld verwendet werden. Doch wann ist Sprache wirklich respektvoll? Und wer entscheidet eigentlich darüber?In dieser Ausgabe von Sonntag trifft IGEL sprechen Jennifer Sonntag und Sascha Lang über Begriffe, die viele von uns schon unzählige Male gehört haben: „an den Rollstuhl gefesselt“, „ans Bett gebunden“ oder „mit seinem Blindenhund“. Warum wirken solche Formulierungen auf den ersten Blick harmlos und transportieren dennoch ein bestimmtes Menschenbild? Gleichzeitig stellen wir uns die Frage, ob es überhaupt die eine richtige Sprache geben kann oder ob wir vielmehr lernen müssen, zuzuhören und unterschiedliche Perspektiven auszuhalten.Dabei geht es nicht um Sprachpolizei oder darum, Menschen für jedes falsche Wort zu verurteilen. Es geht um Bewusstsein. Denn Sprache beeinflusst unsere Haltung – und unsere Haltung entscheidet darüber, ob Inklusion gelingt oder nur ein gut gemeintes Schlagwort bleibt.Freut euch auf eine ehrliche, kontroverse und gleichzeitig wertschätzende Diskussion über Worte, Wirkung und Wahrnehmung. Eine Episode, die Denkanstöße liefert, Gewohntes hinterfragt und deutlich macht: Inklusion beginnt nicht erst mit Gesetzen oder Barrierefreiheit. Sie beginnt oft mit den Worten, die wir wählen – und mit der Bereitschaft, den Menschen vor der Behinderung zu sehen.Hört rein, diskutiert mit und erzählt uns: Welche Begriffe begegnen euch immer wieder, bei denen ihr denkt – das müsste sich endlich ändern? Links aus der Episode:Kolumne von Jennifer Sonntag auf „Die Neue Norm“:https://dieneuenorm.de/gesellschaft/nicht-an-den-rollstuhl-gefesselt-aber-an-das-bett-gebunden/ Tipps für die Berichterstattung über Menschen mit Behinderung:https://www.tu-chemnitz.de/tu/inklusion/PDF/Tipps%20fuer%20die%20Berichterstattung_Menschen%20mit%20Behinderungen_Leidmedien.pdf Leitfaden für die inklusive Berichterstattung:https://un-label.eu/wp-content/uploads/Leitfaden_Inklusive_Berichterstattung.pdf Webseite der Leidmedien mit buchbaren Workshops für Journalist*innen:https://leidmedien.de/ Hier geht es zu Jennifer Sonntag:www.jennifer-sonntag.deInstagram:https://www.instagram.com/blind.feminista/Facebook:https://www.facebook.com/Jennifersonntaginklusionsbotschafterin/ Link zu Sascha Lang Facebook:https://www.facebook.com/share/16U3LWoDMK/?mibextid=wwXIfr> Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: http://www.inklusator.com Social Media:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcast Instagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/ Feedback: sonntagtrifftigel@inklusator.com
Unsere Liveaufnahme vom Campusfest hat's leider nicht ins WorldWideWeb geschafft (Technik lieben wir), dafür gibt's jetzt einen exklusiven!!! Blick hinter die Kulissen.Gemeinsam mit Dominik, Mitgründer des Campus e.V., und Jo aus dem heutigen Orga-Team sprechen wir über die Entwicklung des Campusfests Regensburg: von der kleinen Campusparty zu einem der größten studentischen Festivals Bayerns.Es geht um Backstage-Insides, Regen, Improvisation, und die legendäre Story mit Bilderbuch. Außerdem sprechen wir über Ehrenamt, Awareness, Inklusion und die Menschen, die das Festival jedes Jahr möglich machen.Eine Folge voller Geschichten, Insights und jeder Menge Liebe für die Regensburger Kulturszene.Folgt gerne @campusregensburgev& uns: @aufeinbiervor4
Brigitte Reisz ist Malerin, aber zu ihrer eigenen künstlerischen Arbeit kommt sie kaum noch. Denn die Künstlerin hat vor sechs Jahren im Karlsruher Hafengebiet die „AHOI studios“ gegründet. Eine offene Ateliergemeinschaft für Künstlerinnen und Künstler, die psychisch belastet sind bzw. geistige oder körperliche Beeinträchtigungen haben. In den Atelierräumen kommen sie regelmäßig in Gruppen zusammen, um künstlerisch zu arbeiten. Die Ateliergemeinschaft bemüht sich um einen barrierefreien Zugang zu Bildung und Kultur sowie um eine Teilnahme am Kunstmarkt. Vor kurzem wurden die „AHOI studios“ auf die shortlist des Förderprogramms „Wirkt!“ des Zentrums für kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg aufgenommen.
In dieser Folge sprechen wir mit Michi Benthaus – Ingenieurin, Autorin, ESA-Forscherin und erste Rollstuhlfahrerin im All und Vorbild aus so vielen unterschiedlichen Gründen. Gemeinsam tauchen wir in die Welt der Raumfahrt ein und sprechen über Innovation, Inklusion und den Weg ins All. Michi erzählt von ihrer Arbeit, ihren Erfahrungen in der Forschung und davon, warum Barrierefreiheit auch in der Raumfahrt eine wichtige Rolle spielt. Außerdem werfen wir einen Blick auf ihr neues Buch, ihre Visionen für die Zukunft und die Frage, wie wir den Weltraum für alle zugänglicher machen können.Link zum Buch mit Signatur: https://shop.autorenwelt.de/products/zwischen-schwerkraft-und-schwerelosigkeit-von-michaela-benthaus
Dieser Gedanke steht hinter einem Projekt, das der Kanton Luzern zusammen mit der Stiftung Brändi lanciert hat. Das Ziel: Menschen mit und ohne Beeinträchtigung sollen zusammen Fussball spielen oder schwimmen und so das Verständnis füreinander fördern. Das Projekt soll nun ausgeweitet werden. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern wird die sechste Regenbogenstadt der Schweiz und will die Gleichstellung von queeren Menschen vorantreiben. Dafür ist sie dem internationalen «Rainbow Cities Network» beigetreten. · Das Agrarmuseum Burgrain im Luzernischen Alberswil zeigt die Wanderausstellung «Ich bin einfach niemand gewesen», in der es um fürsorgerische Zwangsmassnahmen geht.
Inklusion ist viel mehr als nur Barrierefreiheit: sie eröffnet Unternehmen neue Chancen im Wettbewerb um Fachkräfte. In dieser Folge spricht Letizia Senli mit Verena Kurth von der Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber (EAA) an der Handwerkskammer Südwestfalen darüber, was gelebte Inklusion ausmacht, wie KMU erste Schritte gehen können und warum Vielfalt ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Fachkräftesicherung ist. Eine Folge voll praxisnaher Impulse und inspirierender Beispiele aus dem Handwerk.
Themen u.a.: Sonderpädagogische Diagnoseverfahren führen zu einer voreiligen Etikettierung von Kindern, meint die Erziehungswissenschaftlerin Vera Moser. Und: Bundespräsident Steinmeier sollte sich nicht mit dem Reformpaket der Bundesregierung gemein machen. Von WDR 5.
Mitten in einer erfolgreichen Karriere erhält Simone Gruber eine Diagnose, die ihr Leben von einem Tag auf den anderen verändert: Multiple Sklerose. Lange Zeit spricht sie mit kaum jemandem darüber. Sie versucht zu funktionieren, leistungsfähig zu bleiben und ihre Krankheit vor ihrem beruflichen Umfeld zu verbergen. Doch als ihr Gehvermögen immer schlechter wird und der Rollstuhl Teil ihres Alltags wird, steht sie vor einer Entscheidung: weiter verstecken oder sichtbar werden. In dieser sehr persönlichen Folge erzählt Simone von ihrer Diagnose, ihren Ängsten, dem Druck, ständig stark sein zu müssen, und den Glaubenssätzen, die sie jahrelang begleitet haben. Sie spricht darüber, warum sie ihre Krankheit verschwiegen hat, wie unterschiedlich Unternehmen mit Menschen umgehen und weshalb sie heute bewusst auf Bühnen geht, um anderen Mut zu machen. Ein Gespräch über Selbstführung, Sichtbarkeit, Inklusion und die Erkenntnis, dass nicht alles so gehen muss wie geplant. Aber vieles trotzdem möglich bleibt. Zu Gast: Simone Gruber, Pharma-Referentin, Keynote-Speakerin und Mutmacherin für einen offenen Umgang mit Herausforderungen, die das Leben für uns bereithält.
Sommerhitze verzögert Teilöffnung der Binger Straße, Mainzer Sommer bricht Hitzerekorde und Aufzug zum Bahnhof Römisches Theater freigegeben. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/binger-strasse-kein-zweispuriger-verkehr-bis-zum-10-august-5859570 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/diese-hitzerekorde-hat-der-mainzer-sommer-schon-gebrochen-5842943 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/aufzug-zum-bahnhof-roemisches-theater-ab-jetzt-in-betrieb-5857429 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/nahkauf-am-stiftswingert-oeffnet-erst-im-spaetherbst-5852559 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/auszeichnung-fuer-inklusives-zahnarztzentrum-in-mainz-5768823 Ein Angebot der VRM.
Am 10. Juli feiert das Barockensemble "e.leutheria" sein Gründungskonzert in der Herz-Jesu-Kirche in München - ein Abend, der Barockmusik mit zeitgenössischer Soundkunst und Inklusion verbindet. Lora Ganeva war bei einer Probe der Soundperformance dabei.
Im Herbst 2026 wählen die Betriebe ihre Schwerbehindertenvertretung. Fachanwältin Maja Lukatsch erklärt im Gespräch mit W.A.F. Redakteurin Silvia Gold, wer bei der SBV-Wahl wählen darf, wie förmliches und vereinfachtes Wahlverfahren ablaufen und welche Fehler in der Praxis immer wieder passieren. Sie erfahren außerdem, welche Fähigkeiten eine gute Vertrauensperson mitbringt, wie die Wahl barrierefrei gelingt und wie KI die Inklusion im Betrieb unterstützt.
Anja Wicker gehört zu den erfolgreichsten deutschen Parasportlerinnen. Die Stuttgarterin gewann bei den Paralympics Medaillen in Gold, Silber und Bronze und zählt seit Jahren zur Weltspitze im Para-Biathlon und Para-Langlauf. Im Gespräch erzählt sie von ihrem Weg in den Wintersport, ihrem Training auf den Feldern von Stuttgart-Stammheim und den besonderen Herausforderungen des Biathlons. Sie erklärt, wie sich ihre Behinderung auf den Sport auswirkt, warum ihr Vater bis heute ihr wichtigster Trainingspartner ist und weshalb ihr erster Paralympics-Sieg in Sotschi ein unvergesslicher Moment bleibt. Außerdem sprechen wir über die finanzielle Situation im Parasport, die mediale Aufmerksamkeit für die Paralympics und darüber, was echte Inklusion im Alltag bedeutet. Es geht um Freundschaft, Heimat und die Frage, warum Stuttgart noch lange nicht barrierefrei ist. Hosts dieser Folge sind der SWR-Journalist Manuel Hollenweger, Teilnehmer des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart und Institutsdirektor Prof. Stephan Ferdinand. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 26.05.26, online ab 10.07.26).
Wie führt eine CFO ein Unternehmen durch Spin-off, Pandemie, geopolitische Schocks und operative Probleme zugleich? Maria Ferraro, Finanzchefin von Siemens Energy, spricht im Podcast „Future CFO“ über eine der härtesten Phasen ihrer Karriere – und darüber, was es braucht, um in schwierigen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.Seit 2020 verantwortet die gebürtige Kanadierin die Finanzen von Siemens Energy. Mitten in der Corona-Pandemie stemmte sie mit ihrem Team den Spin-off. Und es kamen noch härtere Zeiten: Der Krieg in der Ukraine und die Herausforderungen rund um die Windenergietochter Gamesa verlangten dem Unternehmen und seiner Führung alles ab.Im Gespräch mit FINANCE-Journalist Jakob Eich blickt Ferraro auf diese intensive Zeit zurück. Sie erklärt, worauf sie sich in schwierigen Phasen fokussiert hat, wie belastend die Krise persönlich war und welche Führungsprinzipien ihr geholfen haben, mit Unsicherheit, Druck und Verantwortung umzugehen. Gleichzeitig wird deutlich, was den Turnaround bei Siemens Energy möglich gemacht hat – und warum Themen wie Inklusion, Zugehörigkeit und ein starkes Netzwerk für Ferraro fest zur modernen CFO-Rolle gehören.Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:Warum Maria Ferraro seit mehr als 20 Jahren im Siemens-Umfeld geblieben istWie sehr sie die Krise von Siemens Energy persönlich belastet hatWelche Opfer sie für ihre Karriere gebracht hatWarum sie sich besonders für Inklusion und Zugehörigkeit einsetztWelche prominenten Finanzchefinnen zu ihrem Netzwerk gehörenWelche Lehren sie aus der Turnaround-Phase als CFO gezogen hatDie GesprächsteilnehmerHost: Jakob Eich (FINANCE)Gast: Maria Ferraro (Siemens Energy)
Inklusion bedeutet nicht nur Barrierefreiheit im Alltag – sie bedeutet auch Mitbestimmung dort, wo wichtige Entscheidungen getroffen werden. Doch wer weiß eigentlich, dass Versicherte selbst Einfluss auf die Arbeit ihrer Krankenkassen nehmen können? Genau dieser spannenden Frage geht Sascha Lang in dieser Episode des IGEL-Podcasts nach. Gemeinsam mit seiner Gästin Anke Fritz öffnet er die Tür zu einem Bereich, der für viele ein unbekanntes Kapitel ist: der sozialen Selbstverwaltung.Anke Fritz verbindet ihre langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen mit einem außergewöhnlichen ehrenamtlichen Engagement. Als stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrats der KKH gibt sie einen authentischen Einblick in die Aufgaben, Chancen und Herausforderungen dieses wichtigen Ehrenamts. Sie erklärt verständlich, wie Entscheidungen über Leistungen, Haushalte und Widersprüche entstehen und warum die Stimme der Versicherten dabei unverzichtbar ist.Doch das Gespräch geht weit über Verwaltungsstrukturen hinaus. Es geht um Teilhabe, Verantwortung und die Frage, warum gerade Menschen mit Behinderungen ihre Erfahrungen stärker in solche Gremien einbringen sollten. Gemeinsam sprechen Sascha Lang und Anke Fritz über gelebte Inklusion im Gesundheitswesen, über das erfolgreiche Projekt der Gesundheitslotsen mit Special Olympics Niedersachsen und darüber, wie Gesundheitskompetenz und Selbstbestimmung Hand in Hand gehen.Diese Episode fordert auf, sich einzumischen, Verantwortung zu übernehmen und die sozialen Sicherungssysteme aktiv mitzugestalten. Sie zeigt eindrucksvoll, dass Demokratie nicht nur in Parlamenten stattfindet, sondern auch dort, wo Menschen ehrenamtlich Entscheidungen für Millionen Versicherte mitprägen. Eine Folge voller neuer Perspektiven, überraschender Einblicke und inspirierender Impulse – für alle, die Inklusion nicht nur fordern, sondern mit Leben füllen wollen. Und hier einige wichtige Links:https://www.sozialwahl.de/https://www.instagram.com/mitreden_sozialwahl/https://www.linkedin.com/company/107294904/admin/dashboard/https://www.facebook.com/MitredenSozialwahlhttps://www.youtube.com/@mitreden_sozialwahl Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Leaders of Transformation – ein Business Gladiators Podcast
Die Zweite Sparkasse ist Österreichs einziges ausschließlich sozial orientiertes Bankinstitut. Carmencita Nader, Vorständin der Zweiten Sparkasse und Head of Social Banking der Erste Bank & Sparkasse, spricht darüber, wie Social Banking funktioniert, warum finanzielle Inklusion so wichtig ist und wie aus einer klaren Mission nachhaltige gesellschaftliche Wirkung entsteht.
Moderne Hilfsmittel sind weit mehr als technische Innovationen – sie können Menschen ein Stück Selbstständigkeit, Freiheit und Lebensqualität zurückgeben. Genau darum geht es in dieser Episode des IGEL-Podcasts. Sascha Lang spricht mit Konstanze Hager, Gründerin und Geschäftsführerin von Exxomove, einem Unternehmen, das intelligente Assistenzsysteme entwickelt, die den Alltag von Menschen mit neurologischen oder körperlichen Einschränkungen nachhaltig verbessern sollen.Im Mittelpunkt stehen die Carbon-Hand und der BATEO Roboterarm – zwei Technologien, die zeigen, wie moderne Robotik dort unterstützen kann, wo Kraft, Beweglichkeit oder Greiffunktion fehlen. Doch Exxomove verfolgt dabei weit mehr als den Bau technischer Hilfsmittel. Die Philosophie des Unternehmens ist klar: Technik soll den Menschen dienen, Selbstbestimmung fördern und echte gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.Besonders eindrucksvoll wird diese Vision durch Andreas Guba, der die Carbon-Hand täglich nutzt. Er schildert anschaulich, wie intelligente Sensorik und individuell anpassbare Greiffunktionen ihm helfen, alltägliche Aufgaben wie Essen, Arbeiten oder das Greifen kleiner Gegenstände wieder selbstständig zu bewältigen. Aus abstrakter Technik werden greifbare Alltagserlebnisse – und aus Innovation wird gelebte Inklusion.Die Episode zeigt eindrucksvoll, dass Hilfsmittel dann erfolgreich sind, wenn sie sich nicht in den Vordergrund drängen, sondern Menschen dabei unterstützen, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten. Ein spannendes Gespräch über Ingenieurskunst, Nutzerorientierung, Teilhabe und die Frage, wie moderne Technologien Barrieren abbauen können. Wer wissen möchte, wie Robotik heute bereits Lebensqualität schafft und welche Möglichkeiten intelligente Assistenzsysteme künftig bieten, sollte diese Folge auf keinen Fall verpassen.
1. Vor dem CSD: Katholische Queers müssen immer noch kämpfen 2. Kommentar: Viel Geduld gehabt mit Ultra-Konservativen. Vatikan und Piusbrüder 3. Wer Bab war und warum Bahai ihn verehren 4. "Mission ist auch Kundenakquise" - Interview Prof. Michael Hochgeschwender, LMU, zu USA und Religion 5. Schwieriger Schulalltag. Verband jüdischer Lehrkräfte gegründet. Interview Vorstandsmitglied Mascha Kogan 6. Unsinn und Sinn Moderation: Gerald Beyrodt Von WDR 5.
He Norderney! Erst einmal sitzt der Fußball-Frust tief. Deutschland ist raus aus der WM und bei den Tidentalkern Ludger Abeln und Wilhelm Loth ist die Enttäuschung groß. Zwischen Public Viewing auf der Insel Panini-Bildern und der Frage, was nach dem frühen Aus eigentlich noch vom Turnier bleibt, geht es diesmal zunächst sportlich und ziemlich konsterniert los. Dann aber begrüßen die beiden einen Gast, der auf Norderney genau am richtigen Ort gelandet ist: Claus Huth Schulleiter der KGS Norderney. Und siehe da auch er ist Emsländer. Aufgewachsen in Aschendorf studierte er in Osnabrück Lehramt wurde Musiklehrer leitete viele Jahre ein Orchester und zog später mit seiner Familie über das deutsche Auslandsschulwesen nach Südafrika an die Deutsche Schule Pretoria. Danach ging es zurück nach Aschendorf später noch einmal als Schulleiter nach Kairo Beverly Hills und schließlich auf die Insel. Norderney kannte Claus Huth schon seit Kindertagen, denn mit dem Orchester war er über viele Jahre immer wieder hier zu Gast. In dieser Folge geht es um die besondere Schule auf einer besonderen Insel. Die KGS Norderney ist die kleinste KGS Niedersachsens mit knapp 250 Schülerinnen und Schülern und rund 25 Lehrkräften. Hier kennt man sich. Viele kommen zu Fuß oder mit dem Fahrrad und in der Mittagspause können einige sogar einfach nach Hause gehen. Gleichzeitig ist auch auf Norderney Bullerbü vorbei. Inklusion, digitale Medien, KI und neue Prüfungsformate beschäftigen die Schule genauso wie auf dem Festland. Besonders spannend ist der Blick auf die internationale Inselgemeinschaft. An der KGS lernen Kinder und Jugendliche aus 22 Nationen. Auf der Insel selbst gibt es laut Wilhelm Loth sogar mehr als 60 Sprachen und Kulturen. Deutsch als Zweitsprache spielt deshalb eine große Rolle. Mit Lehrkräften, Ehrenamtlichen, Spenden und viel Einsatz wird daran gearbeitet, dass Kinder, die ohne Deutschkenntnisse auf die Insel kommen, nach und nach im Unterricht ankommen. Sprache ist der Schlüssel, sagt Claus Huth und Englisch hilft vielen Jugendlichen zusätzlich beim ersten Miteinander. Warum eine Inselschule manchmal abgeschlossener ist als eine Schule auf dem Festland und trotzdem viel Freiheit bietet, wie Unterricht am Wasser, im Park, im Wäldchen oder mit den Wattwelten funktioniert und warum Claus Huth auf Norderney bis zur Pensionierung bleiben möchte, das alles erfahren die Hörerinnen und Hörer in dieser Folge. Der Tidentalk schwappt immer am ersten Freitag im Monat ans Festland. Also gerne die Glocke drücken und abonnieren. Fragen Anregungen Themenwünsche Freudenrufe an marketing@norderney.de Aktuelle Infos und Podcast-Plattform: https://www.norderney.de/ Norderney-Tidentalker: Wilhelm Loth Geschäftsführer der Staatsbad Norderney GmbH Ludger Abeln Moderator Sprecher Autor und Vorstandsvorsitzender der Caritas Gemeinschaftsstiftung Osnabrück e. V. https://www.ludgerabeln.de/ Claus Huth Schulleiter der KGS Norderney
Demokratie bedeutet Auswahl – doch was passiert, wenn politische Gegner einfach juristisch „weggezaubert“ werden sollen? Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) hat ein 1.500-seitiges Gutachten vorgelegt, das belegen soll, dass die AfD verboten werden muss. Hinter der GFF stehen einflussreiche Geldgeber wie die Open Society Foundations und die Bertelsmann Stiftung; für das AfD-Gutachten wurden zusätzlich Spenden aus der Öffentlichkeit eingeworben. Doch bei genauerem Hinsehen wirft die Methodik Fragen auf: Drei Millionen Texteinheiten wurden angeblich individuell bewertet – eine Mammutaufgabe, die, wie die GFF selbst einräumt, in Wirklichkeit von einer KI erledigt wurde. Nach welchen Kriterien die KI die Belege gegen die AfD auswählte, wird jedoch nicht offengelegt. Doch die Kritik an der Methodik des Gutachtens greift zu kurz. Demokratie bedeutet, dass die Wähler die Richtung der Politik vorgeben können – und dass sie auch für Änderungen bestehender Gesetze eintreten dürfen. Kritiker sehen jedoch die Tendenz, politische Veränderungsversuche der AfD oder auch der CDU zunehmend mit juristischen Mitteln abzuwehren. Veränderungen oder die Rücknahme linker Projekte sollen so als menschenunwürdig und damit unzulässig dargestellt werden. Die GFF führt als Beleg für die Verfassungsfeindlichkeit der AfD etwa an, dass diese die schulische Inklusion abschaffen wolle – dies verstoße gegen die Menschenrechte von Menschen mit Behinderung. Dabei ist die Ausgestaltung der schulischen Inklusion zunächst eine bildungspolitische Frage. Auch die Forderung, Gesetze zur Transsexualität zurückzunehmen, wird als menschenrechtswidrig bewertet. Dazu passt, dass die Grünen versuchen, die CDU-Reform des Heizungsgesetzes mit Verweis auf das Klimaschutzurteil des Bundesverfassungsgerichts zu stoppen. Doch wenn die Bürger keine politischen Veränderungen mehr wählen dürfen – warum nennt man das dann noch Demokratie? Diskutieren Sie mit: Ist ein Parteiverbot das letzte Mittel zum Schutz der Verfassung oder der Anfang vom Ende der demokratischen Auswahl?
Endlich mal in Ruhe einkaufen – Bunte Farben, viele Gerüche und dann noch Lärm: Der Einkauf im Supermarkt ist für manche Menschen sehr anstrengend. Um ihn reizärmer zu machen, gibt es jetzt in einigen Geschäften eine „Stille Stunde“.
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben gesetzlichen Anspruch auf den Mindestlohn. In Werkstätten für behinderte Menschen gilt das nicht. Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen kämpft für den Mindestlohn für alle. (00:00:00) Intro (00:01:46) Werkstatt-Entgelt: Kein Mindestlohn für behinderte Menschen (00:05:50) Trennung vom Arbeitsmarkt: Womöglich verfassungswidrig? (00:07:45) Der Werkstätten-Alltag und was sich ändern müsste (00:12:10) Mediale Diskurse: Führen sie zu Veränderungen? (00:15:43) Wie inklusivere Betriebe und Werkstätten aussehen könnten (00:19:02) Bildung und Aufklärung für mehr Inklusion (00:22:21) Raul Krauthausens Blick in die Zukunft Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-raul-krauthausen-mindestlohn-werkstaetten
Das Bildungssystem bleibt unter Druck: Zuwanderung, Inklusion, Digitalisierung und Fachkräftemangel verschärfen die Probleme. Der aktuelle Bildungsbericht zeigt den akuten Handlungsbedarf. Doch trägt die Politik allein die Verantwortung dafür? Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben gesetzlichen Anspruch auf den Mindestlohn. In Werkstätten für behinderte Menschen gilt das nicht. Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen kämpft für den Mindestlohn für alle. (00:00:00) Intro (00:01:46) Werkstatt-Entgelt: Kein Mindestlohn für behinderte Menschen (00:05:50) Trennung vom Arbeitsmarkt: Womöglich verfassungswidrig? (00:07:45) Der Werkstätten-Alltag und was sich ändern müsste (00:12:10) Mediale Diskurse: Führen sie zu Veränderungen? (00:15:43) Wie inklusivere Betriebe und Werkstätten aussehen könnten (00:19:02) Bildung und Aufklärung für mehr Inklusion (00:22:21) Raul Krauthausens Blick in die Zukunft Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-raul-krauthausen-mindestlohn-werkstaetten
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben gesetzlichen Anspruch auf den Mindestlohn. In Werkstätten für behinderte Menschen gilt das nicht. Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen kämpft für den Mindestlohn für alle. (00:00:00) Intro (00:01:46) Werkstatt-Entgelt: Kein Mindestlohn für behinderte Menschen (00:05:50) Trennung vom Arbeitsmarkt: Womöglich verfassungswidrig? (00:07:45) Der Werkstätten-Alltag und was sich ändern müsste (00:12:10) Mediale Diskurse: Führen sie zu Veränderungen? (00:15:43) Wie inklusivere Betriebe und Werkstätten aussehen könnten (00:19:02) Bildung und Aufklärung für mehr Inklusion (00:22:21) Raul Krauthausens Blick in die Zukunft Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-raul-krauthausen-mindestlohn-werkstaetten
Das Saarland hat am 29. April seine Landesverfassung geändert: Eine neue Präambel verankert die Verantwortung vor Gott und den Menschen und beruft sich auf ein religiöses und humanistisches Erbe – ermöglicht durch einen CDU-SPD-Kompromiss und offiziell mit Wertebezug, Demokratieschutz und Extremismusabwehr begründet. Wir ordnen diesen Schritt historisch ein, erklären, warum das Land bislang ohne Präambel auskam, und diskutieren die politischen Hintergründe der nötigen Zweidrittelmehrheit. Vor allem prüfen wir, was ein Gottesbezug für staatliche Neutralität, Grundrechte und Inklusion bedeutet – Symbolik oder wirksame Leitlinie, und passt das noch in unsere Zeit. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Was passiert, wenn die wichtigste Bezugsperson plötzlich wegfällt? Und was können wir von Menschen lernen, die die Welt ganz anders wahrnehmen als wir? In dieser Folge ist die Autorin Vera Zischke zu Gast. Nora und Vera sprechen über ihren berührenden Roman „Pina fällt aus“, über Mutterschaft zwischen Liebe und Überforderung, über Leistungsdruck, familiäre Glaubenssätze und die Kunst, nicht immer funktionieren zu müssen. Besonders offen erzählt Vera vom Leben mit ihrem autistischen Sohn, von der langen Reise bis zur Diagnose, von den Herausforderungen im Schulsystem und davon, wie Neurodivergenz den Blick auf die Welt verändern kann. Gemeinsam sprechen sie über Inklusion, gesellschaftliche Erwartungen und darüber, warum echte Begegnung oft der erste Schritt zu mehr Verständnis ist. Eine Folge über Gemeinschaft, Anderssein, Selbstfürsorge und die Frage, wie wir lernen können, Menschen nicht nach Leistung, sondern nach ihrem Wesen zu begegnen. Vera Zischke (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/verazischke/?hl=en Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
Welche Fortschritte muss der Landkreis Göttingen und die Bundesrepublik bei der Inklusion machen? Das war Thema bei der Inklusionskonferenz im Landkreis Göttingen. Den Auftakt dort machte der inklusive Chor der Caritas.
Schütz, Martin www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Dr. Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Mai Recap. Oder auch: Wie viele Systeme können einen eigentlich gleichzeitig enttäuschen?! Oder auch: Die Wut-Folge ;)In dieser neuen Hi, Baby! Folge wird's wie in jeder Recap Folge persönlich. Ich bin viel wütend, sehr ehrlich und ziemlich deutlich. Ich spreche darüber, warum wir jetzt das Jugendamt verklagen, wie unfassbar schlecht Inklusion in Deutschland in der Realität oft funktioniert und warum ich es so satt habe, dass Familien mit besonderen Kindern ständig kämpfen müssen, um das Selbstverständlichste überhaupt zu bekommen. Und als wäre das nicht schon genug, läuft es auch im Kindergarten gerade alles andere als rund. Auch darüber spreche ich. Und dann war da noch der Muttertag. Den habe ich dieses Jahr mal ganz anders als die Jahre davor verbracht. Wie? Erfahrt ihr ebenfalls in der Folge! Enjoy!
Bei aller Liebe zur "Inklusion": unsere Gesellschaft tut sich mit Anderssein weiterhin schwer. Dabei ist ständige Abweichung deutlich realer als Normen, an denen man sich festhält. Ist eine Gesellschaft denkbar, die Halt gibt, ohne auszugrenzen? Ein Podcast von David von Westphalen
Themen u.a.: Es ist falsch, statt auf Inklusion wieder mehr auf Förderschulen zu setzen, sagt unser Gast, der Kinderarzt Volker Mall. Und: Zivilschutz soll Menschen im Krisenfall schützen und versorgen - doch dafür muss Deutschland deutlich nachlegen. Von WDR 5.
1 Jahr Kanzler Merz | Trump bestraft Deutschland | Höcke im Podcast - Alles für Klicks | Ärztepfusch: Ohne Folgen? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Im Mai treffen Ruth Moschner und Lézan zum allerersten Mal aufeinander. In der ersten Folge geht es um Authentizität, wer das Wort besser aussprechen kann und ums Erwachsen werden. Da einer von beiden zum Oversharen neigt, wird diese erste Folge eine ganz Besondere. Wir sind stetig dabei unser Format zu verbessern. Ihr helft uns, indem ihr diesen kurzen Fragebogen ausfüllt: https://surveys.psyma.com/ssi/11250254_COM/cgi-bin/ciwweb.pl?studyname=11250254_COM Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://1.ard.de/XATAR (03:40): Sprache und Inklusion (05:07): Erstes Kennenlernen (07:40): Zu große Unterhose und ehrliches Wohlbefinden (09:20): Internet und Authentizität (17:34): Die dunkle Seiten von Social Media (32:20): Ab wann ist man erwachsen? (46:19): Zwei Wahrheiten, eine Lüge (55:39): frühe Jobs und Ruths Karriereweg (01:00:23): Familiengeschichte und Schauspieltraum (01:07:42): Lézans Musiktraum und neue Wege
Trauer in Leipzig nach tödlicher Amokfahrt, Jens Spahn erneut zum Vorsitzenden der Unionsfraktion gewählt, Trotz Waffenruhe dauern Kampfhandlungen im Iran-Krieg an, Kämpfe zwischen verfeindeten Parteien bedeuten Gewalt und Flucht für die Bevölkerung im westafrikanischen Mali, Gesunkene Nachfrage nach Covid-Impfstoffen: BioNTech baut Stellen ab, Drei Tote nach Ausbruch des Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff im Atlantik, Menschen mit Behinderungen demonstrieren für mehr Inklusion und Wahrung der Menschenrechte, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Trauer in Leipzig nach tödlicher Amokfahrt, Jens Spahn erneut zum Vorsitzenden der Unionsfraktion gewählt, Trotz Waffenruhe dauern Kampfhandlungen im Iran-Krieg an, Kämpfe zwischen verfeindeten Parteien bedeuten Gewalt und Flucht für die Bevölkerung im westafrikanischen Mali, Gesunkene Nachfrage nach Covid-Impfstoffen: BioNTech baut Stellen ab, Drei Tote nach Ausbruch des Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff im Atlantik, Menschen mit Behinderungen demonstrieren für mehr Inklusion und Wahrung der Menschenrechte, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Die Hürden sind da, nicht nur die gut sichtbaren Stufen und Stolpersteine im Alltag. Die Barrieren für Menschen mit Behinderungen sind vielfältig, von Kita über Schule bis zum Arbeitsmarkt. Und das auch 17 Jahre nachdem die UN-Behindertenrechtskonvention verabschiedet wurde. Inklusion wurde zum Menschenrecht. Auch Deutschland ist damit verpflichtet, für gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen zu sorgen. Allerdings erfüllt Deutschland diese Vorgabe bis heute nur unzureichend, so beklagt der UN-Ausschuss, er sieht mehr Rück- als Fortschritte. Deutschland muss nachbessern; das soll mit der Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes passieren. Was wird diese Reform bringen? Barrierefreiheit ist vorgeschrieben, wann wird sie Realität? Wie kann endlich für einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, zu Gesundheit, zum Arbeitsmarkt gesorgt werden? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit der Sozialpädagogin Akina Klee, der Rehabilitationswissenschaftlerin Gudrun Wansing, dem Behindertenbeauftragten des Bundes Jürgen Dusel und Alexandra Cremer vom Netzwerk Inklusion. Podcast-Tipp: Die neue Norm Muss man drei "Behinderten" zuhören? Muss man nicht, man sollte. Karina Sturm, Jonas Karpa und Raúl Krauthausen brechen die Norm des Normalen auf und sprechen über Vielfalt, Inklusion und das Leben von Menschen mit Behinderung. https://www.ardsounds.de/sendung/die-neue-norm/urn:ard:show:f23dbe856f92f960/