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Bei aller Liebe zur "Inklusion": unsere Gesellschaft tut sich mit Anderssein weiterhin schwer. Dabei ist ständige Abweichung deutlich realer als Normen, an denen man sich festhält. Ist eine Gesellschaft denkbar, die Halt gibt, ohne auszugrenzen? Ein Podcast von David von Westphalen
Inklusionsbotschafter, Vorbild, Sympathieträger. Jan Wiedemann kämpft sich nach einem schweren Unfall zurück ins Leben. Sein liebstes Werkzeug dabei: das Rennrad. Seine Wohlfühlzone sind lange Ausfahrten. Anderen Menschen helfen und mit Rat und Tat zur Seite stehen ist seine Passion. Hört hier seine Geschichte. Du hast Fragen, Anregungen oder einfach was zu sagen? Dann schreib uns eine Mail an mail@bikersparadisepodcast.de BIKERS PARADISE wird moderiert von Martin Gertz und Alex Hüfner.
In Falle eines Wahlsiegs in Sachsen-Anhalt will die AfD die Schulpflicht aufweichen sowie Inklusion und Studierendenräte abschaffen. Zudem plant die Partei deutliche Eingriffe in die Wissenschaftsfreiheit. Aber sind die Pläne überhaupt umsetzbar? Jahn, Thekla www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Willkommen zurück zur neunten Staffel von Barrieren und Teilhabe. Heute sind Katrin und Simone zu Gast. Beide beschäftigen sich seit Jahren mit digitaler Editionspraxis, Forschungsdatenmanagement und Inklusion und engagier(t)en sich in der "Go Unite! AG" Inklusion im Forschungsdatenmanagement. Gemeinsam schauen wir uns an, welche Barrieren es in digitalen Forschungsumgebungen gibt, wie sie entstehen und warum Barrierearmut nicht nur Einzelne betrifft, sondern eine grundlegende Aufgabe der Wissenschaft sein sollte.
Themen u.a.: Es ist falsch, statt auf Inklusion wieder mehr auf Förderschulen zu setzen, sagt unser Gast, der Kinderarzt Volker Mall. Und: Zivilschutz soll Menschen im Krisenfall schützen und versorgen - doch dafür muss Deutschland deutlich nachlegen. Von WDR 5.
Ein inklusives Schulsystem ist vor allem eine Sache des Wollens, sagt der Aktivist Raúl Krauthausen. Aus der Praxis berichten Lehrer trotzdem immer wieder von Herausforderungen. Wie kann Inklusion trotzdem gelingen? Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
In Marburg steht seit kurzem ein Hochseilgarten für alle. Ganz egal, welche körperlichen oder geistigen Voraussetzungen man mitbringt. Autor: Robin Schäfer Von Daily Good News.
Am 19. Mai ist Deutscher Diversity Day. An diesem Aktionstag setzen Unternehmen und Institutionen ein Zeichen für Inklusion und eine diskriminierungsfreie Arbeitswelt. Ein Beispiel ist eine Fabrik im Erzgebirge.
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Wie kann man ein Comic für sehbehinderte oder blinde Menschen zugänglich machen? Mit dieser Frage sind das Literaturhaus Stuttgart und die Berthold Leibinger Stiftung im vergangenen Jahr an uns herangetreten. In einer Teamarbeit mit der Kulturvermittlerin Lilian Contzen sowie mit Matthias Nagel (Experte für Inklusion im Kunst- und Kulturbereich) durften wir unseren Beitrag in Form einer literarischen Audiodeskription beisteuern und diese in einer noch nie dagewesenen Form live präsentieren. In dieser Folge zeigen wir euch Live-Aufnahmen der Lesung und sprechen mit Matthias Nagel über das Konzept einer multisensorischen Ausstellung, die diesen einmaligen Veranstaltungsabend zusätzlich bereichert hat.
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Belegschaften werden immer diverser, doch ihr Alltag ist von Diskriminierung geprägt. Wie steht es um die Chancengerechtigkeit in Deutschland? Darüber sprechen Christina Schildmann und Annika Feith anhand einer neuen Studie.
Trek am Dienstag beginnt die Feierlichkeiten zum 60. Star-Trek-Jubiläum mit der Besprechung des Dokumentarfilms "Beam Me Up, Sulu". Oberflächlich geht es darum, wie Trek-Fan Stan Woo Mitte der 1980er den Fanfilm "Yorktown: A Time to Heal" drehte. Wie er dafür keinen Geringeren als George "Sulu" Takei anheuerte, nur damit die 8-Millimeter-Filmrollen über Jahrzehnte als verschollen galten. Doch die herzerwärmende Geschichte erzählt so viel mehr: Wofür steht Star Trek – wie lebt und zeigt es Repräsentation und Inklusion – es geht um die Asian-American Experience – und um die Seele des Fandoms.
1 Jahr Kanzler Merz | Trump bestraft Deutschland | Höcke im Podcast - Alles für Klicks | Ärztepfusch: Ohne Folgen? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
1 Jahr Kanzler Merz | Trump bestraft Deutschland | Höcke im Podcast - Alles für Klicks | Ärztepfusch: Ohne Folgen? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Säuberlich, Annika www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Säuberlich, Annika www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Die allermeisten Spielplätze können Kinder mit Behinderung nicht benutzen. Sie können nur zugucken und nicht mitspielen. In Heinsberg ist das ab jetzt anders. Von Sandra Doedter.
Trauer in Leipzig nach tödlicher Amokfahrt, Jens Spahn erneut zum Vorsitzenden der Unionsfraktion gewählt, Trotz Waffenruhe dauern Kampfhandlungen im Iran-Krieg an, Kämpfe zwischen verfeindeten Parteien bedeuten Gewalt und Flucht für die Bevölkerung im westafrikanischen Mali, Gesunkene Nachfrage nach Covid-Impfstoffen: BioNTech baut Stellen ab, Drei Tote nach Ausbruch des Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff im Atlantik, Menschen mit Behinderungen demonstrieren für mehr Inklusion und Wahrung der Menschenrechte, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Trauer in Leipzig nach tödlicher Amokfahrt, Jens Spahn erneut zum Vorsitzenden der Unionsfraktion gewählt, Trotz Waffenruhe dauern Kampfhandlungen im Iran-Krieg an, Kämpfe zwischen verfeindeten Parteien bedeuten Gewalt und Flucht für die Bevölkerung im westafrikanischen Mali, Gesunkene Nachfrage nach Covid-Impfstoffen: BioNTech baut Stellen ab, Drei Tote nach Ausbruch des Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff im Atlantik, Menschen mit Behinderungen demonstrieren für mehr Inklusion und Wahrung der Menschenrechte, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Die Hürden sind da, nicht nur die gut sichtbaren Stufen und Stolpersteine im Alltag. Die Barrieren für Menschen mit Behinderungen sind vielfältig, von Kita über Schule bis zum Arbeitsmarkt. Und das auch 17 Jahre nachdem die UN-Behindertenrechtskonvention verabschiedet wurde. Inklusion wurde zum Menschenrecht. Auch Deutschland ist damit verpflichtet, für gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen zu sorgen. Allerdings erfüllt Deutschland diese Vorgabe bis heute nur unzureichend, so beklagt der UN-Ausschuss, er sieht mehr Rück- als Fortschritte. Deutschland muss nachbessern; das soll mit der Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes passieren. Was wird diese Reform bringen? Barrierefreiheit ist vorgeschrieben, wann wird sie Realität? Wie kann endlich für einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, zu Gesundheit, zum Arbeitsmarkt gesorgt werden? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit der Sozialpädagogin Akina Klee, der Rehabilitationswissenschaftlerin Gudrun Wansing, dem Behindertenbeauftragten des Bundes Jürgen Dusel und Alexandra Cremer vom Netzwerk Inklusion. Podcast-Tipp: Die neue Norm Muss man drei "Behinderten" zuhören? Muss man nicht, man sollte. Karina Sturm, Jonas Karpa und Raúl Krauthausen brechen die Norm des Normalen auf und sprechen über Vielfalt, Inklusion und das Leben von Menschen mit Behinderung. https://www.ardsounds.de/sendung/die-neue-norm/urn:ard:show:f23dbe856f92f960/
Kaputte Aufzüge am Bahnhof oder E-Roller auf dem Bürgersteig – Barrieren gibt es viele. Wie barrierefrei ist NRW? Diskussion mit Raul Krauthausen und Moderatorin Julia Schöning. Von WDR 5.
Münkel, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Am 5. Mai wird europaweit der Tag der Inklusion begangen – ein Anlass, um darüber nachzudenken, wie zugänglich unsere Gesellschaft wirklich ist. Ein Bereich, der dabei oft unterschätzt wird, ist das Wohnen: Was bedeutet es eigentlich, barrierefrei zu leben? Und reicht es aus, wenn Wohnungen einfach nur als „barrierefrei“ gekennzeichnet sind? (superfly.fm)
Eine Gesellschaft, in der jeder Mensch von Anfang an dazugehört, ohne Barrieren, ohne Ausgrenzung, ohne Ausnahme. Eine Gesellschaft, die Vielfalt als Stärke erkennt, individuelle Bedürfnisse respektiert und Bedingungen schafft, unter denen alle Menschen ein selbstbestimmtes, erfülltes und gleichberechtigtes Leben führen können. Das fordert die Initiative Inklusion Österreich…Wir haben mit den Gründerinnen Karin Riebenbauer und Angie Weikman gesprochen.
Tag der Inklusion Heute, am 5. Mai, ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung .. oft auch einfach als Tag der Inklusion bezeichnet. Den Aktionstag gibt es seit 1992. Er erinnert daran, dass Menschen mit Behinderungen in vielen Bereichen noch immer auf Hindernisse stoßen, sei es in der Schule, im Beruf, im öffentlichen Raum oder auch online. (superfly.fm)
In dieser Folge spricht Lilith mit Johannes Immanuel Schneider über Blindheit, Adoption, Rassismus, Identität, Glauben und Inklusion. Johannes erzählt, warum ihn die Frage bewegt, wie Gott mitten in Krisen neue Wege öffnet, und weshalb er mit „blind geglaubt live erleben“ in Gemeinden, Schulen und Gruppen Barrieren im Kopf und im Raum abbauen möchte. Es geht um Hoffnung, die nicht verdrängt, sondern im Schmerz bleibt, um die Kraft echter Begegnung und um die Frage, wie wir aufhören, Menschen vorschnell in Schubladen zu stecken. Johannes gibt außerdem konkrete Impulse, wie Inklusion im Alltag praktisch werden kann. Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: [yeet](https://www.yeet.de)-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
Altfried G. Rempe, Trier, Katholische Kirche: Ein Protest-Tag, europaweit!? Lieber ein Tag für mehr Inklusion!…
Anlässlich des morgigen "Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen" fordern heute Sozialorganisationen echte Inklusion am Arbeitsmarkt ++ Die DKA hilft Menschen in Guatemala Arbeit zu finden ++ Beim Eurovision Song Contest in Wien wird es einen interreligiösen Pavillon geben ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 04.05.2026
In dieser Folge sprechen wir mit Hülya Marquardt über ihr Leben mit Fehlbildungen an Armen und Beinen.
“Unser Herzschlag ist, Räume mit offenen Armen zu schaffen – Marktplätze, an denen Himmel auf Erden spürbar wird.”– Gerhard Hab, Gründer von 4Wände und Initiator des Westhouse AugsburgStell dir einen Ort vor, an dem Kirche und Business, Inklusion und Innovation, Gastfreundschaft und gesellschaftlicher Wandel aufeinandertreffen: Das Westhouse in Augsburg. In dieser Folge spricht Jonathan Dubowy mit Gerhard Hab, dem visionären Architekten hinter dem Westhouse – einem 20-Millionen-Euro-Projekt, das Kirche als Marktplatz neu denkt.Gerhard nimmt dich mit auf seine Reise vom Wirtschaftsingenieur und Unternehmensberater hin zum Pionier für multifunktionale Begegnungszentren. Sein Herz brennt dafür, Orte zu gestalten, die mit offenen Armen einladen und echte Transformation ermöglichen. Trotz Widerständen, Finanzierungsfragen und gesellschaftlichen Hürden setzt er auf nachhaltige Architektur, soziale Innovation und die Integration von Menschen mit und ohne Behinderung – und lebt damit echte Kingdompreneurship.Die Vision: Räume, in denen sich Gemeinde, Business und Gesellschaft begegnen und gegenseitig bereichern. Das Westhouse ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Glaube und Unternehmertum gemeinsam Wirkung entfalten.Zentrale Themen der Episode- Kirche als Marktplatz: Räume, die verbinden- Westhouse: 20 Millionen für Begegnung und Innovation- Architektur mit offenen Armen – gelebte Gastfreundschaft- Inklusion trifft Unternehmertum: Das erste Inklusionshotel- Herausforderungen & Wunder auf dem Pionierweg- Wie Business, Glaube und gesellschaftlicher Impact zusammengehen- Praktische Tipps für Unternehmerpaare- Inspiration für eigene Projekte und RäumeHat dich Gerhards Lebensreise inspiriert? Dann unterstütze uns: Gib uns eine 5-Sterne-Bewertung⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️, teile deine Gedanken in den Kommentaren und leite diese Episode an Freunde weiter, die mehr Himmel auf Erden in ihrem Business erleben wollen.Gute Unterhaltung wünscht dir deine CKS-CREW
Teilhabe ist nicht selbstverständlich. Es braucht Menschen, die darauf aufmerksam machen, aber auch ermöglichen, dass andere die Erfahrung bekommen: Sie gehören dazu. Da werden Berührungsängste überwunden und Inklusion möglich
Das Behindertengleichstellungsgesetz soll bald auch Barrieren in Privatunternehmen abbauen – allerdings ohne diese zu sehr belasten. Kritiker sehen einen "Kniefall vor der Wirtschaft" und bezweifeln, ob echte Inklusion so gelingen kann. Bigalke, Katja www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Frauen mit Behinderungen werden in Österreich und Deutschland häufiger sterilisiert als Frauen ohne Behinderungen. Das inklusive Magazin andererseits hat monatelang recherchiert und zeigt, warum es noch immer vorkommt, dass Menschen mit Behinderungen sterilisiert werden, ohne selbst darüber entschieden zu haben. Für die Reportage haben die Journalistinnen mit über 100 Menschen gesprochen und Einblicke in ein System mit einer Vielzahl an Barrieren, fehlender Aufklärung und strukturellem Druck gewonnen. Im Gespräch erzählen die Journalistinnen Luise Jäger und Ramona Arzberger, warum Entscheidungen über den Körper von Betroffenen oft über ihre Köpfe hinweg getroffen werden und welche Rolle Angehörige, Ärzt*innen und Einrichtungen dabei spielen. Sie sprechen auch über fehlendes Wissen in der Medizin, komplizierte Sprache und Fachbegriffe und darüber, wie wenig über Sexualität von Menschen mit Behinderungen gesprochen wird. Außerdem geht es um Gewalt, Verhütung und die Frage, warum Selbstbestimmung in der Praxis oft nicht umgesetzt wird – obwohl sie im Gesetz verankert ist. Weiterführende Links: Hier geht es zu der besprochenen Reportage von andererseits: Hauptsache, du kriegst kein Kind! Weitere Informationen über andererseits und Unterstützungsmöglichkeiten Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenWie sieht der Alltag eines blinden Menschen wirklich aus? Wir räumen heute mit alten Vorurteilen auf und sprechen über wahre Inklusion.In dieser intensiven und zugleich humorvollen Episode tauchen wir tief in das Leben von einem gesetzlich blinden Menschen ein. Wir beleuchten, wie der Alltag abseits von Klischees funktioniert – von der Orientierung an Bahnhöfen und der Bedeutung der Leitstreifen für Blinde bis hin zur modernen Smartphone-Nutzung mit Screenreadern. Wir diskutieren über die Herausforderungen bei der Jobsuche, das Studium mit Sehbehinderung und die bürokratischen Hürden, die das Leben behinderter Menschen in Deutschland oft unnötig erschweren. Dabei nehmen wir kein Blatt vor den Mund: Warum sind die Leitstreifen am Bahnsteig so essenziell? Wie fühlt es sich wirklich an, in einer Welt zurechtzukommen, die nicht vollständig barrierefrei ist? Erfahre mehr über die verschiedenen Stufen der Blindheit, die Bedeutung von Hilfsmitteln und warum Humor ein wichtiger Teil der Bewältigungsstrategie ist. Ziel dieses Videos ist es, Sensibilität für Inklusion zu schaffen, Barrieren abzubauen und zu zeigen, dass ein erfülltes Leben trotz Einschränkungen möglich ist. Ein inspirierendes Gespräch für alle, die eine neue Perspektive einnehmen wollen.Alle Kanäle | Mr. Blindlife (Erdin Ciplak)https://www.instagram.com/mr.blindlife/https://www.youtube.com/@MrBlindLifehttps://www.tiktok.com/@mr.blindlifehttps://www.mrblindlife.de/ARD MEDIATHEK:https://www.ardmediathek.de/video/ndr-talk-show/jasmin-und-erdin-ciplak-aka-mr-und-mrs-blindlife/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS84NDc3ZTUwMC1jMzNmLTRkNzItOGY1Yi1iMGFlMDEyODZlNGQAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Eine Unternehmerin mit Herz – Menschen mit Behinderung haben es oft schwer auf dem Arbeitsmarkt. Doch bei Aynur Boldaz-Özdemir sind sie willkommen. Die deutsch-türkische Unternehmerin hat selbst eine bemerkenswerte Karriere gemacht.
Unser heutiger Gast hat einen Weg genommen, der in keinem Karriereratgeber steht. Gerade deshalb hat er schon so viele Menschen berührt. Sie hat das Gymnasium abgebrochen, eine Ausbildung im sozialen Bereich gemacht, früh Verantwortung übernommen, war junge alleinerziehende Mutter und hat sich ihren Weg in die digitale Kommunikationswelt Schritt für Schritt selbst erarbeitet. Über Stationen bei FOCUS Online und Tomorrow Focus führte sie ihr Weg schließlich zu Microsoft. Dort hat sie fast zehn Jahre lang in unterschiedlichen Rollen gewirkt, zunächst in der digitalen Kommunikation, später als Diversity and Inclusion Lead für Microsoft Deutschland. In dieser Rolle hat sie Führung, Kultur und Transformation nicht nur theoretisch begleitet, sondern ganz konkret mitgestaltet, mit einem klaren Fokus auf psychologische Sicherheit, emotionale Intelligenz, verantwortungsvolle Führung und echte Inklusion. Heute arbeitet sie als Beraterin, Keynote-Speakerin und Autorin zu Responsible Leadership und Corporate Culture, sitzt in mehreren Advisory Boards und gehört zu den wichtigsten Stimmen, wenn es darum geht, wie Unternehmen menschlicher, mutiger und zukunftsfähiger werden können. Seit fast 9 Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in fast 550 Episoden mit über 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich noch verändern muss. Warum ist psychologische Sicherheit keine Kuscheldisziplin, sondern eine der wichtigsten Voraussetzungen für Leistung, Innovation und echte Inklusion? Was braucht verantwortungsvolle Führung in einer Zeit, in der KI, Krisen und Dauerveränderung viele Menschen eher verunsichern als beflügeln? Und wie gelingt es, den eigenen Weg zu finden, wenn man eben nicht dem klassischen Lebenslauf folgt, sondern sich Schritt für Schritt selbst dorthin entwickelt? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute in einer Kollaborationsfolge mit Zoomer meets Boomer und meinem Co-Host und Sohn Oskar Trautmann. Unser heutiger Gast ist Magdalena Rogl [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Die Themen von Lisa und Minh Thu am 02.04.2026: (00:00:00) 3,2,1: Artemis II ist gestartet & Minh Thu und Lisa sind im Weltraum-Fieber. (00:01:46) Zwei Jahre Cannabis-Teillegalisierung: Ob und wie das Gesetz den Konsum und den Schwarzmarkt verändert hat. (00:07:32) Deepfake Affäre: Wie die CDU Niedersachsen mit einem mutmaßlichen Deepfake-Vorfall in den eigenen Reihen umgeht. (00:11:01) Blind, gehörlos, Filmstars: Wie es um die Inklusion von Darstellenden mit Behinderung steht und wo es Hürden gibt. (00:16:00) Unseren Podcast-Tipp "Quark Daily" findet ihr hier: https://1.ard.de/quarksdaily Hier findet ihr den Cannabis-Bericht: https://1.ard.de/Bericht-Cannabisgesetz Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Wie wichtig ist Jugendarbeit für das Aufwachsen in einer vielfältigen Stadt wie Wien? In dieser Folge spricht Eugen Bergmann mit Expert*innen aus der Praxis über sichere Räume, echte Beziehungen und die Bedeutung von Inklusion. Sie geben Einblicke in den Alltag der Wiener Jugendarbeit – von Jugendzentren über Streetwork bis hin zur digitalen Begleitung. Es geht um Vertrauen, persönliche Entwicklung und darum, wie junge Menschen dabei unterstützt werden, ihren eigenen Weg zu finden.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Behinderte und nichtbehinderte Musiker und Musikerinnen swingen und grooven gemeinsam in der Formation Groove Inclusion. Seit 2014 spielt die Bigband der Volkshochschule Unteres Remstal mit großem Erfolg. Wie dabei Inklusion erfolgreich gelingen kann, das zeigt diese Band. Für ihre Leistung ist sie nun zum zweiten Mal für den Deutschen Jazzpreis 2026 in der Kategorie Musikvermittlung und Teilhabe nominiert.
Die neueste Ausgabe vom Werder WORTWECHSEL – präsentiert von Haake Beck, ist eine Jubiläumsfolge. Gegen RB Leipzig veranstaltet der SV Werder Bremen den 10. Aktionsspieltag für Inklusion. Zu diesem besonderen Spieltag haben wir die Gelegenheit genutzt gemeinsam mit Alexandra Lüdecke und Anne-Kathrin Laufmann über Inklusion bei Werder Bremen zu sprechen. Was läuft gut, was muss verbessert werden, aber was gibt es möglicherweise an Inhalten, die vielleicht noch gar nicht allesamt bekannt sind. Wie immer lohnt sich ein Reinhören auf jeden Fall … # Alle Infos zum Werder-Podcast sind hier zu finden: www.werder.de/Podcasts
Die ProWein hatte keine Chance – und hat sie genutzt. Warum reden wir unsere Leitmesse schlecht? Und warum ist das weder klug noch gerechtfertigt? Felix war da, hat mit Ausstellern und Besuchern gesprochen und zieht ein positives Fazit. Flo berichtet derweil von unserem Ausflug nach Frankfurt, von Inklusion, wunderbarem Publikum und vergifteten Fischbrötchen. Im Glas, Kapelle Riesling 22 von Leiner und Monthélie 1er Cru ‚Les Champs Fulliot‘ 2016 von Laurent Boussey
Roemer, Leonard www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Viele Unternehmen haben sich Diversity auf die Fahnen geschrieben. Weil dahinter Werte stehen, die man nach außen vertreten möchte - und weil es wirtschaftliche Vorteile verspricht. Doch wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen, entstehen auch Konflikte. Worauf kommt es an, damit Vielfalt seine Kraft entfalten kann? // Weitere Infos findet ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Habt ihr Feedback, dann meldet euch unter Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48. Von Sabrina Loi.
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ diskutiert Stefan Lassnig mit den Hosts des Song Contest-Podcasts "Merci Chérie", Alkis Vlassakakis und Marco Schreuder, wie der Eurovision Song Contest von einer technischen Fernsehexperimentierbühne zu einem hochpolitischen europäischen Großereignis wurde. Anhand der ESC-Geschichte von den 1950er-Jahren bis heute zeigen sie, wie sich Kalter Krieg, Prager Frühling, Zypern-Konflikt, Jugoslawienkrieg, russische Angriffe auf Georgien und die Ukraine, sowie der Gaza-Krieg im Wettbewerb und in den Teilnahmeentscheidungen der Länder niederschlagen. Die Gäste erklären, warum der ESC offiziell „unpolitisch“ bleiben muss, aber in Wahrheit ständig von Weltpolitik, Boykotten, Senderregeln und medienpolitischen Entscheidungen der EBU beeinflusst wird – etwa beim Ausschluss Russlands und Belarus oder beim Umgang mit Libanon und China. Großen Raum nimmt die queere Geschichte des ESC ein: von früh queercodierten Chansons wie „Nous les amoureux“ über Drag-Momente, AIDS-Stille und Life Ball bis zu Páll Óskar, Dana International, Marija Šerifović, Conchita Wurst und der Ausstellung „United by Queerness“ in Wien. Sie sprechen über ESC als „Familienshow“ und queeren Safe Space, über Voting-Blöcke, kulturelle Märkte und nationale Rivalitäten, die mehr mit Popkultur als mit „Freunderlwirtschaft“ zu tun haben, und darüber, wie Social Media und TikTok das ESC-Publikum verjüngt haben. Die Runde diskutiert das Spannungsfeld zwischen Inklusion und Ausschluss: Soll man autoritäre Staaten und homofeindliche Regime aus Prinzip ausschließen oder sie gerade über den ESC mit queerer Sichtbarkeit und kulturellem Austausch konfrontieren? Zum Schluss verraten Alkis und Marco ihre Favoriten für Wien – mit Siegchancen für Finnland, persönlichen Sympathien für Griechenland und einem soliden Platz im oberen Mittelfeld für Österreichs „Cosmó“ – und empfehlen ESC-Fans ihren Podcast „Merci Chérie“ und die Ausstellung „United by Queerness“ als Vertiefung. Links zur Folge: Podcast "Merci Chérie" Ausstellung "United by Queerness" Buch "Postwar Europe and the Eurovision Song Contest" von Dejan Vuletic (Amazon) Podcastempfehlung der Woche: "Braune Kinderzimmer" Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Nach einem Unfall ist plötzlich vieles anders – auch die Frage: Wo und wie kann ich wohnen?In dieser Folge von Querschnitt, dem Podcast der Schweizer Paraplegiker-Stiftung, erzählt Delia Guggenheim von ihrem Weg zurück in ein selbstständiges Leben. Seit einem Jahr lebt sie mit einer Querschnittlähmung und seit einigen Monaten in der ParaWG in Zürich. Dort wohnen Menschen mit und ohne Rollstuhl gemeinsam unter einem Dach.Wie funktioniert das Zusammenleben? Wann ist Hilfe nötig und wann einfach ganz normaler WG-Alltag? Und was bedeutet Inklusion im täglichen Leben wirklich?Neben Delias persönlichen Erfahrungen erklärt Regula Isenring-Butz, Leiterin der ParaWG in Zürich, wie das Konzept funktioniert, welche Herausforderungen es gibt und warum gemeinsames Wohnen ein wichtiger Schritt Richtung gelebter Inklusion sein kann.Eine Folge über Selbstständigkeit, gegenseitige Unterstützung und darüber, wie Inklusion im Alltag entsteht.
Denne debat sætter fokus på børns trivsel og inklusion i idrætsfællesskaberne. Vi spørger blandt andet: Kan alle børn finde trivsel i et idrætsfællesskab – og hvad betyder trivsel egentlig? Kræver inklusion særlige rammer – eller blot et andet blik på det fællesskab, vi allerede har? Kan unge, der ikke trives i skolen, finde mening og styrke som frivillige – og hvad kræver det af klubben? Moderator: Betina Lyng Bjerre – næstformand, DanskHåndbold Deltagere: Karina Klarskov – Roskilde Håndbold Unique, Jørgen Marthedal - Foreningskonsulent i Specialsport, Per Skovgaard - Skoleleder og formand DanskHåndbold Midt
Kunst mit allen Sinnen – In Museen soll man normalerweise Kunstwerke nur mit dem Blick erfassen. Doch wie können dann Menschen mit Sehbehinderung Kunst erleben? Das Van Gogh Museum in Amsterdam bietet dazu eigene Führungen an.
Unser heutiger Gast hat früh lernen müssen, was es heißt, mit Rückschlägen zu leben und daran zu wachsen. Er verlor früh beide Eltern, überlebte im Alter von 13 Jahren einen Starkstromunfall nur knapp und lebt seitdem ohne Beine und ohne rechten Arm. Später folgte die Diagnose eines unheilbaren Lymphdrüsenkrebses. Doch auch diese Herausforderung hat er überlebt. Heute ist er Unternehmer, Speaker und einer der bekanntesten Inklusionsgestalter Deutschlands. Mit den Potenzial Pionieren und dem Inklusionsfit Institut begleitet er Unternehmen, Kommunen und Organisationen, die Inklusion nicht nur als Haltung verstehen wollen, sondern als strategisches und wirtschaftliches Handlungsfeld. Sein Weg führte vom internationalen Rollstuhlbasketball bis an die Spitze der Rhine River Rhinos, die er heute als Geschäftsführer leitet. Seine Botschaft ist klar: Inklusion funktioniert, wenn wir bereit sind, uns ehrlich zu begegnen: ohne Zwang, ohne Mitleid, sondern mit gegenseitigem Respekt und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. MT Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was können wir von Menschen lernen, die durch extreme Erfahrungen eine ganz andere Perspektive auf Leistung, Gesundheit und Sinn im Berufsleben mitbringen? Wie gelingt echte Inklusion, jenseits von Symbolik, mit klaren Konzepten und betriebswirtschaftlicher Relevanz? Und was braucht es, damit Unternehmen Inklusion nicht als Pflichtaufgabe sehen, sondern als Chance? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work: heute mit Mirko Korder. Und ein besonderer Dank geht an David Hillmer vom Podcast Unboxing New Work, der uns zusammengebracht hat. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern **Mirkos Projekte & Angebote** [Potenzial Pioniere](https://potenzial-pioniere.de/) – Deine Anlaufstelle für Purpose-Prozesse, Workshops und inspirierende Keynote Speaker. [Rhine River Rhinos](https://www.rhine-river-rhinos.de/) – Unterstütze Mirkos sportlichen Traum von der Deutschen Meisterschaft oder erlebe ein Rollstuhlbasketball-Spiel live! [Inklusionsfit Institut](https://inklusionsfit.de/) – Beratung, Programme und Zertifizierungen, um Inklusion in deiner Organisation messbar und wirksam zu machen. Mirko und Olli Dürr arbeiten an einem gemeinsamen Doku-Filmprojekt, das bisher komplett eigenfinanziert ist. Du willst das Projekt unterstützen oder mehr erfahren? Geh direkt in den Austausch: [Olli Dürr auf LinkedIn kontaktieren](https://de.linkedin.com/in/olli-duerr-b91944212?trk=public_post-text)
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Gute Messenger-Kommunikation beginnt mit Klarheit, nicht mit Begrüßungen. Wenn jede Nachricht genau ein Thema umfasst, entsteht Struktur, die Orientierung bietet statt Überforderung zu erzeugen. Threads dienen als Anker für Fokus inmitten des Informationsstroms, während bewusste Erwähnungen und Reaktionen mit Emojis das Miteinander entschlacken. Wer irrelevante Kanäle verlässt und Status sowie Profil pflegt, schützt eigene Energie – und respektiert die Zeit der anderen. Effizienz wird so zum Kulturfaktor. Du erfährst... ...wie positive Kommunikation die Firmenkultur transformiert. ...welche Best Practices Erik Pfannmoeller für gelungene Kommunikation empfiehlt. ...warum Ehrlichkeit und Transparenz in der Unternehmenskommunikation entscheidend sind. __________________________ ||||| PERSONEN |||||