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In dieser Folge sprechen Stephan und Manuel über die neue Religion der Sicherheit. Ausgangspunkt ist ein merkwürdiges Paradox: Moderne Gesellschaften sind in vieler Hinsicht sicherer geworden als frühere Generationen – und doch wächst das Bedürfnis nach noch mehr Absicherung, Kontrolle und Prävention. Je mehr Risiken wir erkennen, desto stärker scheint die Angst zu werden, dass etwas übersehen, falsch eingeschätzt oder nicht verhindert werden könnte. Dabei fragen wir, ob Sicherheit heute mehr ist als ein politisches Ziel oder ein persönliches Bedürfnis. Wird sie zu einem säkularisierten Heilsversprechen? Versuchen moderne Gesellschaften, mit Versicherungen, Präventionslogiken, Resilienzprogrammen und Schutzkonzepten etwas zu leisten, was früher religiös verhandelt wurde: Trost, Geborgenheit, Kontingenzbewältigung, vielleicht sogar Erlösung vom Bösen? Theologisch wird es dort spannend, wo der christliche Glaube nicht einfach zusätzliche Sicherheit verspricht. Im Gegenteil: Die reformatorische Tradition unterscheidet zwischen falscher Sicherheit und Glaubensgewissheit. Glaube bedeutet nicht, alles im Griff zu haben, sondern sich dem Unverfügbaren anzuvertrauen. Nicht Kontrolle steht im Zentrum, sondern Geborgenheit. Nicht die Vermeidung jedes Verlusts, sondern die Hoffnung, dass der Verlust nicht das letzte Wort hat. Eine Folge über Angst und Vertrauen, Prävention und Freiheit, Sicherheit und Geborgenheit – und über die Frage, ob eine Gesellschaft, die jedes Risiko vermeiden will, noch lieben, hoffen und gerecht handeln kann.
Stolz fördert Selbstvertrauen. Er sagt uns, dass wir es ganz allein schaffen können. In unserem Bemühen, selbstbewusst zu sein, schlagen wir Gott die Tür vor der Nase zu und verschließen uns der Wirkung des Heiligen Geistes, unseres Helfers. Paulus war gebildet, kultiviert und hingegeben, und doch erklärte er demütig: „Ich bin der Unwürdigste von allen […]
Mit dem Lassalle-Haus in Schönbrunn in Bad Schönbrunn schliesst ein kirchlicher Ort mit einer reichen Tradition. Der Orden der Jesuiten will die Liegenschaft verkaufen. Für Veronika war das Lassalle-Haus eine spirituelle Heimat. Mit Felix diskutiert sie über den Spagat zwischen religiösem Auftrag und ökonomischer Verantwortung, über das Abschiednehmen und Gottvertrauen, das keinen Businessplan ersetzt.
Mit Dr. Ute Zintarra auf den Spuren des großen Kirchenliederdichters. (Autor: Hanna Willhelm)
Mit Dr. Ute Zintarra auf den Spuren des großen Kirchenliederdichters. (Autor: Hanna Willhelm)
In Paul Gerhardts 152 Liedern und Hymnen stehen zeitlos frische Bilder neben sentimentalen Ohrwürmern. Aber nicht nur Dietrich Bonhoeffer in seiner Todeszelle entdeckte in diesen Texten eine rebellische Energie und ein stürmisches Gottvertrauen. Geschrieben wurden sie vor dem Hintergrund des verheerenden Dreißigjährigen Krieges und einer tragischen Familiengeschichte. Was hat uns Paul Gerhardt heute noch zu sagen?
Das kleine Team des TWR Partners hat Gottvertrauen und große Pläne für die Zukunft. (Autor: Katja Völkl)
Ihre Uni-Karriere als Neurobiologin musste Joanna Maria Otto wegen eines Burnouts abbrechen und auch aus dem Orden der Dominikanerinnen ist sie am Ende wieder ausgetreten. Heute weiß sie besser, was sie wirklich will und was ihr wirklich guttut. Als Coach versucht sie jetzt, an andere weiterzugeben, dass wir Gelassenheit und Gottvertrauen lernen können. Außerdem schreibt sie Bücher über Glaube und Wissenschaft, zum Beispiel über den mittelalterlichen Mystiker Meister Eckhard. Von den vielen radikalen Umbrüchen in ihrem Leben erzählt sie unserer Kollegin Verena Tröster in der heutigen Ausgabe von Himmelklar.
Das kleine Team des TWR Partners hat Gottvertrauen und große Pläne für die Zukunft. (Autor: Katja Völkl)
Johanna erzählt uns von JohannesKlartext und Gottvertrauen in der Busch-Familie VORBILDER AUS DER BIBEL und aus der KIRCHENGESCHICHTE – Wer prägt mich? Mai 2026 „Biografien sind die beste Medizin gegen Mittelmäßigkeit“, schreibe Autorin Elisabeth Weise in ihrem Artikel „Biografien – nein danke“ in der Januarausgabe der Zeitschrift „fest und treu“ (clv-Verlag). Bei „Start in den Tag“ haben wir uns immer wieder Vorbilder aus der Bibel angeschaut. Von Zuhörerinnen kam immer wieder die Bitte, auch aus der Kirchengeschichte Helden und Heldinnen des Glaubens zu nehmen, und anhand ihrer Bibelerkenntnis, Lehren aus ihrem Leben zu ziehen und auch Bücher über ihr Leben zu empfehlen. Wir werden diesen Monat zunächst einen letzten Blick auf den Propheten Jeremia werfen. Danach werden wir einige christliche Helden aus der Kirchengeschichte ansehen, deren Geschichten bis heute Menschen inspirieren, bewegen, ermutigen, in harten Zeiten an Gott festzuhalten! Die Frage für uns ist nicht, ob wirVorbilder in unserem Leben haben, sondern welche! Wir alle folgen irgendjemandem nach, lassen uns von irgendjemandem prägen. Die Frage ist – von wem? Ihr dürft gespannt sein! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
In dieser sehr persönlichen Folge spreche ich darüber, wie ich in den letzten Monaten selbst die Verbindung zu Gott kaum noch gespürt habe - obwohl es mein Beruf ist, Menschen auf ihrem Weg in die Verbindung zu begleiten. Ich spreche über spirituelle Wüstenzeiten. Über Leistungsdruck. Über das Gefühl, innerlich abgeschnitten zu sein. Und darüber, was mir geholfen hat, zurück in die Verbindung zu finden. ✨ Drei Wahrheiten über Gebet, Gnade und christliche Spiritualität ✨ Warum auch „unperfektes“ Beten echtes Gebet ist ✨ Warum die Verbindung nie wirklich weg ist ✨ Und warum ich glaube, dass die christliche Botschaft zutiefst heilsam ist
Religiöses Wissen schwindet, Gottvertrauen erodiert – und das, obwohl man in der Familie den Glauben doch vorgelebt und alles dafür getan hat, dass es nicht dazu kommt. Unser heutiger Gast im Podcast hat sich intensiv mit den Fragen vieler Eltern und Großeltern auseinandergesetzt: Haben wir etwas falsch gemacht? Was wird unseren Enkeln fehlen, wenn Gott in ihrem Leben nicht vorkommt?
Gestern haben wir eine Mitschwester zu Grabe getragen und im Gottesdienst, bei der Beerdigung und beim anschließenden Kaffee an sie gedacht. Mit dabei waren Schwestern aus den verschiedenen Konventen und Menschen, die die verstorbene Schwester auf ihren verschiedenen Stationen erlebt und mit ihr gelebt, gearbeitet, gebetet und gefeiert haben.Unter anderem waren vier Mitglieder einer Wallfahrergemeinschaft aus dem Eichsfeld, aus dem die verstorbene Schwester stammte, gekommen. Sie sind mit ihr unglaubliche 28mal von Küllstedt nach Walldürn gewallfahrtet und sie wollten ihr gern mit ihrer Anwesenheit, ihrem Gebet und der Wallfahrerfahne die letzte Ehre erweisen. Und weil ich diese Leidenschaft des Wallfahrens als gebürtige Eichsfelderin auch teile, aber diese Wallfahrt selbst nicht kannte, habe ich mal auf der Internetseite dazu nachgesehen. Was bewegt Menschen, einen anstrengenden Weg voller Entbehrungen und körperlicher Strapazen auf sich zu nehmen - in einer Zeit bitterer Armut, körperlich schwerer Arbeit und Not? Wohl jeder kennt den Ausspruch "etwas hassen wir die Pest" - die wütende Pest auf dem Eichsfeld und das unermessliche Gottvertrauen unserer Vorfahren brachte die Menschen 1682 dazu, um Verschonung vor der Seuche mit diesem Bußgang zu bitten. Am 8. Juni 1683 machten sich 132 Männer und 61 Frauen auf den Weg nach Walldürn. Diese Wallfahrt dauerte, laut einer Chronik, 18 Tage. Das Gelübde aus dem Jahre 1682 war damit erfüllt, doch auch in den folgenden Jahren und Jahrhunderten wurde die Wallfahrt durchgeführt. Darin steht aber auch, dass sie seit 1990 nun wieder in Freiheit den Weg nach Walldürn - gemeinsam mit den Wallfahrern aus Fulda, Baunatal und Unterfranken gehen - ganz bewusst: aus Dankbarkeit für die erlangte Freiheit nach der friedlichen Grenzöffnung, in Einhaltung des Gelöbnisses der Vorfahren mit der Bitte um die Erneuerung des Glaubens im Eichsfelder Land. Etwas hassen wie die Pest und dann nicht dagegen hetzen, tönen und lamentieren, sondern auf Wallfahrt gehen, miteinander singen und beten und alle Sorgen und Nöte Gott anvertrauen und sich gegenseitig stützen und stärken: Diese Art und Weise veraltet nie und sie braucht Menschen, die ein unglaubliches Gottvertrauen haben und einen Glauben, der über den kleinen Alltag hinausgeht. Diese Beerdigung und die Gespräche mit den Mitgliedern der Wallfahrergemeinschaft haben mich beeindruckt und sehr erfreut.
Manchmal verlieren wir die Verbindung. Zu Gott. Zu uns selbst. Zum Leben. Und manchmal fühlt sich Beten dann nur noch wie ein Monolog an. Diese Meditation ist für genau solche Tage. Ein Raum zum Ankommen. Zum Durchatmen. Zum Erinnern. Du musst nichts leisten. Nichts beweisen. Du darfst einfach da sein. ✨ Die Verbindung ist vielleicht näher, als du denkst.
Ref.: Dr. Béatrice Zahn, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und integrativer Coach Auch tiefgläubige Menschen können psychisch erkranken. Das ist kein Zeichen für mangelndes Gottvertrauen, sagt die Ärztin und Psychotherapeutin Dr. Béatrice Zahn. Auch wenn einem das in manchen christlichen Kreisen vielleicht unterstellt wird. In der Lebenshilfe gibt Dr. Zahn eine Orientierungshilfe: Wo bekomme ich professionelle Hilfe? Wie finde ich heraus, ob ein Therapeut zu mir passt? Und wie kann ich sichergehen, dass mein Glaube in der Therapie auch ernst genommen wird?
Ja zur ZukunftPfarrerin Barbara Steiner, Kirchgemeinde Adligenswil LUTick, tack – jede Sekunde ist ein Jetzt, jede Sekunde schon Zukunft und Vergangenheit zugleich. Barbara Steiner nimmt die Angst vor dem Kommenden ernst: Klimaberichte, Kriege, Statistiken und Unsicherheiten scheinen laut Nein zu sagen. Doch Gott sagt Ja. Sein Bogen im Himmel erinnert an sein Versprechen: Die Erde bleibt gehalten, das Leben geht weiter, Hoffnung ist möglich. Zukunft haben heisst, der Verheissung zu vertrauen. Darum: Traut euch zu leben, zu lieben, zu hoffen. Gott sagt Ja zur Zukunft – und Ja zu dir. Damit „Wort zum Tag“ weiterhin täglich kostenlos hörbar bleibt, sind wir auf Unterstützung angewiesen. Jede Spende hilft mit, diese Stimme der Hoffnung weiterzutragen: https://wortzumtag.ch/unterstuetzen Zukunft, Hoffnung, Vertrauen, Verheissung, Regenbogen, Angst, Gottvertrauen #wortzumtag #hoffnung #zukunft #vertrauen #gottvertrauen #regenbogen #glaubeimalltag #ermutigung #segen #kircheonline
Am Mittwoch gab es einen Termin, der schon lange ausgemacht war. Eine Mutterhausbesichtigung mit Kaffeeklatsch für Mitglieder der hiesigen Frauengemeinschaft. Geplant für circa 25 Frauen. Alles klar und ordnungsgemäß an der Pforte angemeldet. Dann vor zwei Wochen der Rückruf: Oh, wir sind zu 60 Frauen, geht das? Ja, klar geht das. Also noch eine zweite Schwester organisiert, die eine zweite Führung macht und alles klar. Und dann fünf Tage vorher wieder ein Anruf: Oh, sorry, wir sind 80 Frauen, die gern kommen möchten. Geht das auch noch? Wir haben herzlich gelacht und noch eine dritte Schwester gefragt, ob sie eine Führung durchs Haus übernehmen kann. Und ich kann ehrlich sagen, dass es ein wunderbarer Nachmittag war. In der Mutterhauskirche versammelt, ging es in einem kurzen Impuls um die Frauen, die dort explizit dargestellt sind und die uns ein Lebensbeispiel geben: Maria, die Muttergottes, die mit ihrem Ja zu den Zumutungen Gottes auf ihre eigenen Lebenspläne verzichtet hat. Klara von Assisi, die ein hochherrschaftliches Leben in Reichtum und Ehren ausgeschlagen hat, um in Armut und schwesterlicher Gemeinschaft Gott zu ehren und mit ihrem Gottvertrauen sogar ein großes sarazenisches Heer zu vertreiben. Und Theresia Bonzel, die sich um Waisenkinder kümmern wollte, aber keine Hilfsorganisation gegründet hat, sondern eine geistliche Gemeinschaft mit beidem: Gott zu ehren und den Menschen zu dienen. Und dann die Frage an jede einzelne Frau: was ist es, was spätere Generationen über Dich sagen werden? Was wäre dein Attribut, mit dem man Dich und Dein Wirken darstellen würde? Das ist echt bedenkenswert und hat bei einigen doch Fragezeichen bei sich selbst deutlich werden lassen. Der wirklich schöne Kaffeeklatsch und die drei Führungen durchs Haus haben den Frauen Einblicke gegeben in die Arbeits- und Lebensweise der Schwestern und der dort ansässigen Verwaltung unserer Werke und mancher Frau ein Aha-Erlebnis verschafft. Dieser Nachmittag hatte also die verschiedenen Aspekte von Kirche ganz einfach zusammengebracht: Interesse am Neuen zeigen, gemeinsam Hören, Nachdenken, Beten und gesegnet werden, Mahl halten und in der Gemeinschaft von Glaubenden unterwegs sein.
In letzter Zeit wünsche ich mir immer wieder mehr Abenteuer in meinem Leben. In meinen 20ern bin ich alle paar Jahre umgezogen, habe den Job gewechselt oder neue Hobbys begonnen und spontan im Ausland gelebt. Heute lebe ich ein sehr viel langsameres Leben. Diese Beständigkeit hat auch ihren Charme und mit 42 fehlt mir auch ein bisschen das Gottvertrauen für die Harakiri-Aktionen, die ich vor 20 Jahren veranstaltet habe
Ref.: Jürgen Mette, Theologe, Autor, Parkinson-Patient Parkinson war für Jürgen Mette ein Leiden für bedauernswerte alte Herren. Als der erfolgreiche Prediger und Medienmann dann mit 57 selbst von der "Zitterkrankheit" befallen wurde, stürzte ihn das in tiefe Selbstzweifel und Zukunftsängste. Irgendwann jedoch entschied er: "Wenn mein Glaube mich nicht durch diese Krise trägt, taugt das ganze System nichts." Seit über 10 Jahren übernimmt "Herr P.", wie Jürgen Mette den ungebetenen Gast nennt, immer wieder das Zepter über bestimmte Bereiche seines Lebens. Jürgen Mettes Blick auf Gott und die Welt hat sich durch die Krankheit verändert. Aber seine "Heidenangst" hat er abgelegt. Er hat erfahren, dass es sich mit Gottvertrauen, der biblischen Weisheit "jeder Tag hat seine eigene Plage" und einer gesunden Portion Humor besser lebt. In der Lebenshilfe am Welt-Parkinson-Tag nimmt der Bestsellerautor uns mit auf seine Reise von der Verzweiflung zur Hoffnung.
Wusstest du, dass deine Gedanken beeinflussen, wie schnell du alterst? In dieser inspirierenden Folge zeigt Joyce Meyer, wie wir das Leben in jedem Alter genießen können, indem wir unsere Denkweise erneuern. Wir alle werden jeden Tag älter – das ist unvermeidlich. Doch Joyce erklärt, warum Altsein im Kopf beginnt – es ist vor allem eine Einstellungssache. Sie teilt offen ihre Erfahrungen mit stressbedingten Krankheiten und wie sie heute mit über 80 Jahren durch Krafttraining und Gottvertrauen aktiv bleibt. Neugierig? — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Gottvertrauen ist keine Abgabe der Verantwortung, sondern eine Haltung mitten im Tun, mitten im Leben.
Gottvertrauen ist keine Abgabe der Verantwortung, sondern eine Haltung mitten im Tun, mitten im Leben.
Gottvertrauen ist keine Abgabe der Verantwortung, sondern eine Haltung mitten im Tun, mitten im Leben.
Gottvertrauen ist keine Abgabe der Verantwortung, sondern eine Haltung mitten im Tun, mitten im Leben.
Die österliche Bußzeit wird durch zwei große Feste unterbrochen: das Fest des Heiligen Josef und das Fest der Verkündigung des Herrn. Heute feiern wir mit der Kirche das Fest des Heiligen Josef.Über die Rolle des Heiligen Josef, des Nährvaters Jesu, ist schon immer viel geschrieben und gesagt worden. Weil Menschen Verstehen möchten was das für ein Typ war. - Der mit beiden Beinen in der Realität seiner Zeit steht, als Handwerker seine Passion ausübt und sein Brot verdient, und dann aber so ganz unlogische Sachen macht: - er hört auf seine Träume und glaubt, dass es Gottes Wille ist, seine Verlobte nicht zu verstoßen, sondern sie zu heiraten, obwohl sie ein Kind von einem anderen bekommt- er springt spontan auf, als ihm im Traum der Befehl zur Flucht gegeben wird und er Frau und Kind und das Nötigste zusammenpackt und nach Ägypten aufbricht- er kehrt, wieder auf Weisung eines Traumes, nach Israel zurück und lebt sein normales Handwerkerleben weiter- und er quält sich drei Tage durch Jerusalem um Jesus wiederzufinden, der ihm dann auch noch Vorwürfe macht, warum er ihn denn gesucht habe.Und wir würden gern wissen, was er selbst dazu gesagt hat. Aber in der Bibel steht dazu nicht ein Wort. Da ist also einer, der zum Mitwisser der größten Geheimnisse Gottes wird und er kommentiert es nicht, er lamentiert nicht, er berät sich nicht mit anderen und hält keine Vorträge. Er tut. Seine Berufung ist es, am Werk Gottes für die Menschen mit zu arbeiten. Nicht mehr. Und schon gar nicht weniger. Viele Ordensgemeinschaften stehen unter seinem Patronat, auch wir als Olper Franziskanerinnen. Unsere Gründerin hatte so volles Vertrauen in den heiligen Josef, dass sie ihn in vielen Notlagen und Problemen um seine Hilfe gebeten hat. Darin hat sich ihr ziemlich grenzenloses Gottvertrauen gezeigt. Und aus Dankbarkeit hat sie bestimmt, dass alle Schwestern diesen Namen tragen werden. Ich heiße mit vollem Namen: Schwester Maria Katharina vom heiligen Josef. Das ist also Programm genug: sich engagieren, anpacken und tun.
„The trail will provide“ – Gott sorgt für uns, oft auf unerwartete Weise. Eine Andacht über Vertrauen, Offenheit und die überraschenden Helfer auf unserem Weg.
Fühlst du dich manchmal wie ein Flugzeug, das startbereit auf der Landebahn steht, aber keinen Treibstoff hat? Dein Lebenstank ist leer? Ohne Zuversicht fehlt uns die Energie, um mutige Schritte zu wagen und unser volles Potenzial auszuschöpfen. In dieser Sendung zeigt Joyce Meyer, wie du Angst und Unsicherheit hinter dir lassen kannst und den Stillstand deines Lebens beendest, indem du Gottvertrauen als Treibstoff für deinen Alltag nutzt. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Ein junger Mann auf Wandertour durch Europa bittet im Bargumer Pastorat um einen Schlafplatz für eine Nacht.
In diesen Tagen der ersten Fastenwoche, gibt es ganz viele Ideen, worauf man fasten könnte. Da geht es, wie früher, schon mal ums Autofasten und mit den Öffis zu fahren, um der Umwelt Gutes zu tun. Da geht es ums Medienfasten, um die Seele und das Hirn wieder frei zu kriegen vom überbordenden Medienkonsum. Da geht es ums Jammerfasten, ein Ausdruck, der mir sehr gut gefällt und bedeutet, die ganzen sieben Wochen mal nicht zu jammern, worüber auch immer.Sieben Wochen ohne oder sieben Wochen mit waren auch schon mal dran, um einfach mal anders zu leben und den inneren Focus auf etwas neues zu legen. Vom verstorbenen Papst Franziskus gibt es ein paar Vorschläge, worauf ich fasten könnte und dann auch gleich jeweils einen Tipp, was ich stattdessen tun könnte. Er schrieb:„Faste auf verletzende Worte und gebe gute Worte weiter.Faste auf Wut und fülle dich an mit Sanftmut und Geduld.Faste auf den Egoismus und fülle dich stattdessen mit Mitleid für den anderen.Faste auf den Mangel an Vergebung und fülle dich stattdessen mit Versöhnung.Faste auf Unzufriedenheit und werde voller Dankbarkeit.Faste auf Pessimismus und fülle dich mit Hoffnung.Faste auf Jammern und fülle dich mit den einfachen Dingen des Lebens.Faste auf Traurigkeit und Bitterkeit. Fülle dich stattdessen mit HerzensfreudeFaste auf Sorgen und fülle dich mit Gottvertrauen.Faste auf Stress und fülle dich mit Gebet.Faste auf Worte und fülle dich mit Stille und Hören auf Gott.“Soweit Papst Franziskus. Denn am Ende geht es in unseren Versuchen, etwas in der Fastenzeit zu tun, immer um die Umkehr: zu mir selbst, zu den Mitmenschen und zu Gott.
Zwei Tage lang feiern wir zwei Powerfrauen hier in Olpe. Gestern am Sonntag Agatha, die im 4. Jahrhundert für ihren Glauben an Gott gefoltert und getötet wurde. Und heute eine Powerfrau aus dem 19. Jahrhundert, die ihr ganzes Leben Gott und den Menschen gewidmet hat. Maria Theresia Bonzel. Sie ist in Olpe geboren und hat ihr ganzes Leben hier gelebt.Und sie hat schon als Schulkind und Jugendliche mit ihrem Onkel Arnold, der sehr vermögend, aber eben auch überzeugter Christ war erfahren, dass es in der kleinen Stadt viel Armut und Not gab. Der Onkel hat sie immer mitgenommen, in die Heilige Messe am frühen Morgen und am Abend, wenn es nicht mehr hell war, zu den verschämt Armen. Denen hat er sehr konkret geholfen: mit Lebensmitteln im Rucksack, mit Geld, um Rechnungen zu bezahlen und mit dem Versprechen, sich zu kümmern. Also hat das junge Mädchen sehr früh verstanden, dass beides zusammengehört: das Beten und Gottesdienst feiern und die Hilfe für Menschen, die in Not sind und ganz konkret Hilfe brauchen.Ich denke ganz oft, dass wir in schwierigen Zeiten leben und viele von Euch denken das auch. Aber wenn ich dann an die Zeiten von Theresia Bonzel denke, scheinen mir unsere Probleme echt kleiner. Schon zwölf Jahre nach der Gründung ihrer Gemeinschaft 1863 gab es drastische Verbote durch die damalige Regierung. Es durften keine neuen Mitglieder mehr in die Ordensgemeinschaft aufgenommen werden, das Waisenhaus musste geschlossen werden und vieles mehr. Lediglich die Krankenpflege war noch möglich. Und noch dazu machte der Protektor der Vinzentinerinnen, die im Krankenhaus tätig waren, Mutter Theresia das Leben schwer. Mit Verleumdungen und falschen Behauptungen, mit Anzeigen beim Bischof in Paderborn hat er alles versucht, die Franziskanerinnen aus Olpe zu vertreiben. Dabei sind mir bei Mutter Theresia zwei wichtige Wesenszüge aufgefallen. Zum einen hat sie den Anordnungen der Regierung und der örtlichen Behörden Folge geleistet und alles getan, um die Schwestern und ihre junge Gründung zu schützen. Aber dann hat sie immer auch mit Mut und Courage und einer ziemlichen Portion Bauernschläue, Wege gefunden, die die weitere Existenz möglich gemacht hat. Sie selbst hätte das wohl eher als Gottvertrauen bezeichnet und da ist ja auch was dran. Wenn wir heute Abend Gottesdienst feiern und dann mit einer Lichterprozession vom Mutterhaus zu ihrem Grab in der Martinuskirche gehen, dann denken wir sehr daran, dass es genau das ist, was authentische Christsein ausmacht: Anbeten und Anpacken – Gott die Ehre geben und sich engagieren für die Menschen, die unsere Hilfe brauchen.
Ein indisch-deutsches Ehepaar gründet durch Gottvertrauen soziale Projekte für Kinder in Indien. (Autor: Katja Völkl)
Ein indisch-deutsches Ehepaar gründet durch Gottvertrauen soziale Projekte für Kinder in Indien. (Autor: Katja Völkl)
Marie-Sophie erklärt, wie sie nach traumatischen Erfahrungen ihre vierte Geburt kraftvoll erlebte. Erfahre, was Wissenschaft (Cochrane Review) und Glaube über die Unterstützung durch eine Doula sagen und wie Paare bei team-f Unterstützung finden.
SR 119-319 P Pio Bd 3 Lauretta Albanese 19171118 1207 19180902 Emilios Schicksal Krieg Mario Gottvertrauen CB...
Was wird das neue Jahr bringen? Die Klimakrise, Rechtsruck, Armut und Kriege nähren Angst und Ohnmacht. Gleichzeitig stehen Hoffnung, Gottvertrauen und der Wunsch, aktiv zu werden, dem gegenüber. Autor Ralf Schweinsberg erzählt …
In dieser Folge treffen wir zwei Klangkünstler, die seit Jahren Hörspiele erschaffen und vor allem mit ihrer Serie "5 Geschwister" eine treue Fangemeinde begeistern. Tobias Schuffenhauer und Tobias Schier geben Einblicke in ihre kreative Arbeit, erzählen, wie Ideen entstehen, welche Abenteuer ihr Alltag bereithält und warum sie Stimmen und Geräusche so faszinieren. Und nicht zuletzt geht es auch um die Rolle, die Gott bei alledem spielt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gott hält Freude für dich bereit, die trägt – auch an schweren Tagen. Entdecke in dieser Sendung, wie du diese Freude empfängst und schützt, damit du in allen Lagen dankbar, gelassen und frei leben kannst. Joyce Meyer erklärt anhand von kraftvollen Bibelstellen, wie Freude und Gottvertrauen zusammenhängen und warum auch Vergebung eine wichtige Rolle spielt. Lade Gottes Freude neu in dein Leben ein! — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Übergänge sind oft eine Herausforderung, das gilt für die Malerei bzw. für die Kunst generell ebenso wie im alltäglichen Leben. Künstler empfehlen, für besondere Herausforderungen ein besonderes Vertrauen mitzubringen - Gottvertrauen!
SR 119-303 P Pio Bd 3 Erminia Gargani 19181230 Liebevolles Gottvertrauen An der Wiege des Kindes CB...
Heiligabend steht bei Kontrafunk Aktuell im Zeichen aktueller Entwicklungen und grundsätzlicher Fragen. Zum Auftakt berichtet unser Israelkorrespondent Pierre Heumann über die Situation in Nazareth: Wie erleben die Menschen dort diesen Heiligabend unter den Bedingungen von Unsicherheit und politischen Spannungen, und welche Folgen hat die aktuelle Lage für Gläubige, Pilger und das öffentliche Leben? In der Jahresend-Reihe zum Thema Konservatismus sprechen wir mit dem Historiker Karl Heinz Weißmann über die Frage, was konservativ sein heute bedeutet. Abschließend geht es um Vertrauen als gesellschaftliches und persönliches Thema. Die Psychoanalytikerin Jeanette Fischer spricht über Selbstvertrauen, Gottvertrauen und das Wiedergewinnen von Vertrauen. Und Oliver Stock schöpft in seinem Kommentar des Tages bei all den Fehlentwicklungen in Deutschland dennoch ein wenig Hoffnung
Wenn du das Gefühl hast, innerlich am Kämpfen zu sein und deine Kraft am Ende ist, kann genau jetzt die Zeit sein, dich neu auszurichten. Diese Sendung lädt dich dazu ein, Stärke im Gebet zu entdecken – als ersten Schritt zurück ins Gottvertrauen. Inspiriert von Nehemia und David aus der Bibel zeigt Joyce Meyer, wie geistliche Ausdauer entsteht, wenn du dich nicht länger auf deine eigenen Grenzen, sondern auf Gottes Kraft fokussierst. Denn zusammen mit Gott bist du stärker, als du denkst. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
„Selig sind die Sanftmütigen“, sagt Jesus. Doch was bedeutet das, wenn du verletzt wirst? Diese Sendung lädt dich ein, Sanftmut neu zu verstehen: nicht als Schwäche, sondern als Kraft, die frei macht. Wer auf Gottes Gerechtigkeit wartet, muss nicht alles selbst klären. Dann kannst du recht haben – und trotzdem loslassen. Dann kannst du dich innerlich ärgern – und äußerlich ruhig bleiben. Vielleicht liegt genau dort der Anfang eines Glücks, das nicht von Umständen abhängt – sondern von Gottvertrauen. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Fehlt Helmut Nagel Lebensenergie, dann helfen ihm Worte aus der Bibel zu neuer Kraft.
Die Überfahrt mit der "Mayflower" war eng, stinkend, gefährlich - und doch der Beginn eines der mächtigsten Gründungsmythen der USA. Am 16.9.1620 sticht sie in See. Von Tobias Sauer.
Über Gottvertrauen im Spannungsfeld von Denken, Fühlen und Wollen.
Maria und Alois Moser beeindrucken mich durch ihr starkes Gottvertrauen. Trotz ihrer Verfolgung haben sie an ihrem Glauben festgehalten, sagt die Historikerin Heide Gsell. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.04. 2025