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In diesen Tagen der ersten Fastenwoche, gibt es ganz viele Ideen, worauf man fasten könnte. Da geht es, wie früher, schon mal ums Autofasten und mit den Öffis zu fahren, um der Umwelt Gutes zu tun. Da geht es ums Medienfasten, um die Seele und das Hirn wieder frei zu kriegen vom überbordenden Medienkonsum. Da geht es ums Jammerfasten, ein Ausdruck, der mir sehr gut gefällt und bedeutet, die ganzen sieben Wochen mal nicht zu jammern, worüber auch immer.Sieben Wochen ohne oder sieben Wochen mit waren auch schon mal dran, um einfach mal anders zu leben und den inneren Focus auf etwas neues zu legen. Vom verstorbenen Papst Franziskus gibt es ein paar Vorschläge, worauf ich fasten könnte und dann auch gleich jeweils einen Tipp, was ich stattdessen tun könnte. Er schrieb:„Faste auf verletzende Worte und gebe gute Worte weiter.Faste auf Wut und fülle dich an mit Sanftmut und Geduld.Faste auf den Egoismus und fülle dich stattdessen mit Mitleid für den anderen.Faste auf den Mangel an Vergebung und fülle dich stattdessen mit Versöhnung.Faste auf Unzufriedenheit und werde voller Dankbarkeit.Faste auf Pessimismus und fülle dich mit Hoffnung.Faste auf Jammern und fülle dich mit den einfachen Dingen des Lebens.Faste auf Traurigkeit und Bitterkeit. Fülle dich stattdessen mit HerzensfreudeFaste auf Sorgen und fülle dich mit Gottvertrauen.Faste auf Stress und fülle dich mit Gebet.Faste auf Worte und fülle dich mit Stille und Hören auf Gott.“Soweit Papst Franziskus. Denn am Ende geht es in unseren Versuchen, etwas in der Fastenzeit zu tun, immer um die Umkehr: zu mir selbst, zu den Mitmenschen und zu Gott.
Zwei Tage lang feiern wir zwei Powerfrauen hier in Olpe. Gestern am Sonntag Agatha, die im 4. Jahrhundert für ihren Glauben an Gott gefoltert und getötet wurde. Und heute eine Powerfrau aus dem 19. Jahrhundert, die ihr ganzes Leben Gott und den Menschen gewidmet hat. Maria Theresia Bonzel. Sie ist in Olpe geboren und hat ihr ganzes Leben hier gelebt.Und sie hat schon als Schulkind und Jugendliche mit ihrem Onkel Arnold, der sehr vermögend, aber eben auch überzeugter Christ war erfahren, dass es in der kleinen Stadt viel Armut und Not gab. Der Onkel hat sie immer mitgenommen, in die Heilige Messe am frühen Morgen und am Abend, wenn es nicht mehr hell war, zu den verschämt Armen. Denen hat er sehr konkret geholfen: mit Lebensmitteln im Rucksack, mit Geld, um Rechnungen zu bezahlen und mit dem Versprechen, sich zu kümmern. Also hat das junge Mädchen sehr früh verstanden, dass beides zusammengehört: das Beten und Gottesdienst feiern und die Hilfe für Menschen, die in Not sind und ganz konkret Hilfe brauchen.Ich denke ganz oft, dass wir in schwierigen Zeiten leben und viele von Euch denken das auch. Aber wenn ich dann an die Zeiten von Theresia Bonzel denke, scheinen mir unsere Probleme echt kleiner. Schon zwölf Jahre nach der Gründung ihrer Gemeinschaft 1863 gab es drastische Verbote durch die damalige Regierung. Es durften keine neuen Mitglieder mehr in die Ordensgemeinschaft aufgenommen werden, das Waisenhaus musste geschlossen werden und vieles mehr. Lediglich die Krankenpflege war noch möglich. Und noch dazu machte der Protektor der Vinzentinerinnen, die im Krankenhaus tätig waren, Mutter Theresia das Leben schwer. Mit Verleumdungen und falschen Behauptungen, mit Anzeigen beim Bischof in Paderborn hat er alles versucht, die Franziskanerinnen aus Olpe zu vertreiben. Dabei sind mir bei Mutter Theresia zwei wichtige Wesenszüge aufgefallen. Zum einen hat sie den Anordnungen der Regierung und der örtlichen Behörden Folge geleistet und alles getan, um die Schwestern und ihre junge Gründung zu schützen. Aber dann hat sie immer auch mit Mut und Courage und einer ziemlichen Portion Bauernschläue, Wege gefunden, die die weitere Existenz möglich gemacht hat. Sie selbst hätte das wohl eher als Gottvertrauen bezeichnet und da ist ja auch was dran. Wenn wir heute Abend Gottesdienst feiern und dann mit einer Lichterprozession vom Mutterhaus zu ihrem Grab in der Martinuskirche gehen, dann denken wir sehr daran, dass es genau das ist, was authentische Christsein ausmacht: Anbeten und Anpacken – Gott die Ehre geben und sich engagieren für die Menschen, die unsere Hilfe brauchen.
Ein indisch-deutsches Ehepaar gründet durch Gottvertrauen soziale Projekte für Kinder in Indien. (Autor: Katja Völkl)
Ein indisch-deutsches Ehepaar gründet durch Gottvertrauen soziale Projekte für Kinder in Indien. (Autor: Katja Völkl)
Marie-Sophie erklärt, wie sie nach traumatischen Erfahrungen ihre vierte Geburt kraftvoll erlebte. Erfahre, was Wissenschaft (Cochrane Review) und Glaube über die Unterstützung durch eine Doula sagen und wie Paare bei team-f Unterstützung finden.
SR 119-319 P Pio Bd 3 Lauretta Albanese 19171118 1207 19180902 Emilios Schicksal Krieg Mario Gottvertrauen CB...
Was wird das neue Jahr bringen? Die Klimakrise, Rechtsruck, Armut und Kriege nähren Angst und Ohnmacht. Gleichzeitig stehen Hoffnung, Gottvertrauen und der Wunsch, aktiv zu werden, dem gegenüber. Autor Ralf Schweinsberg erzählt …
In dieser Folge treffen wir zwei Klangkünstler, die seit Jahren Hörspiele erschaffen und vor allem mit ihrer Serie "5 Geschwister" eine treue Fangemeinde begeistern. Tobias Schuffenhauer und Tobias Schier geben Einblicke in ihre kreative Arbeit, erzählen, wie Ideen entstehen, welche Abenteuer ihr Alltag bereithält und warum sie Stimmen und Geräusche so faszinieren. Und nicht zuletzt geht es auch um die Rolle, die Gott bei alledem spielt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gott hält Freude für dich bereit, die trägt – auch an schweren Tagen. Entdecke in dieser Sendung, wie du diese Freude empfängst und schützt, damit du in allen Lagen dankbar, gelassen und frei leben kannst. Joyce Meyer erklärt anhand von kraftvollen Bibelstellen, wie Freude und Gottvertrauen zusammenhängen und warum auch Vergebung eine wichtige Rolle spielt. Lade Gottes Freude neu in dein Leben ein! — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Übergänge sind oft eine Herausforderung, das gilt für die Malerei bzw. für die Kunst generell ebenso wie im alltäglichen Leben. Künstler empfehlen, für besondere Herausforderungen ein besonderes Vertrauen mitzubringen - Gottvertrauen!
SR 119-303 P Pio Bd 3 Erminia Gargani 19181230 Liebevolles Gottvertrauen An der Wiege des Kindes CB...
Heiligabend steht bei Kontrafunk Aktuell im Zeichen aktueller Entwicklungen und grundsätzlicher Fragen. Zum Auftakt berichtet unser Israelkorrespondent Pierre Heumann über die Situation in Nazareth: Wie erleben die Menschen dort diesen Heiligabend unter den Bedingungen von Unsicherheit und politischen Spannungen, und welche Folgen hat die aktuelle Lage für Gläubige, Pilger und das öffentliche Leben? In der Jahresend-Reihe zum Thema Konservatismus sprechen wir mit dem Historiker Karl Heinz Weißmann über die Frage, was konservativ sein heute bedeutet. Abschließend geht es um Vertrauen als gesellschaftliches und persönliches Thema. Die Psychoanalytikerin Jeanette Fischer spricht über Selbstvertrauen, Gottvertrauen und das Wiedergewinnen von Vertrauen. Und Oliver Stock schöpft in seinem Kommentar des Tages bei all den Fehlentwicklungen in Deutschland dennoch ein wenig Hoffnung
Eines der bewegendsten Adventslieder unserer Zeit ist das Lied von Jochen Klepper: "Die Nacht ist vorgedrungen". Dieses Lied hat er 1937 geschrieben. In der Nazizeit lebend, ist ihm und seiner Familie das Leben zur Hölle gemacht worden, weil er eine jüdische Frau geheiratet hatte und sich nicht dazu hinreißen lassen wollte, sich scheiden zu lassen. Seine ältere Tochter konnte noch rechtzeitig ins Exil gehen, aber er, seine Frau und die jüngere Tochter, sind 1942 freiwillig aus dem Leben gegangen. Mit diesem Wissen klingt der Text seines Liedes noch einmal völlig anders in unseren Ohren:"Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern. So sei nun Lob gesungen dem hellen Morgenstern. Auch wer zur Nacht geweinet, der stimme froh mit ein. Der Morgenstern bescheinet auch deine Angst und Pein.Dem alle Engel dienen, wird nun ein Kind und Knecht. Gott selber ist erschienenzur Sühne für sein Recht. Wer schuldig ist auf Erden, verhüll nicht mehr sein Haupt.Er soll errettet werden, wenn er dem Kinde glaubt.Die Nacht ist schon im Schwinden, macht euch zum Stalle auf! Ihr sollt das Heil dort finden,das aller Zeiten Lauf von Anfang an verkündet, seit eure Schuld geschah.Nun hat sich euch verbündet, den Gott selbst ausersah.Noch manche Nacht wird fallen auf Menschenleid und -schuld. Doch wandert nun mit allender Stern der Gotteshuld. Beglänzt von seinem Lichte, hält euch kein Dunkel mehr.Von Gottes Angesichte kam euch die Rettung her.Gott will im Dunkel wohnen und hat es doch erhellt. Als wollte er belohnen, so richtet er die Welt. Der sich den Erdkreis baute, der lässt den Sünder nicht. Wer hier dem Sohn vertraute, kommt dort aus dem Gericht."Vertrauen wir dem Sohn Gottes, dessen Geburt wir jedes Jahr so freudig feiern und denken wir aber auch daran, alles zu tun, dass nicht wieder in und von Deutschland aus eine Ideologie hochkommt, die Menschen in Leid und Tod stürzt.
Waltraud ist 86 und manches macht ihr Sorgen. Eins ihrer Lieblingslieder ist: Jesus meine Zuversicht. Wie ihr Gottvertrauen hilft, selbst zuversichtlich zu leben, erfahren Sie von Autor Bernd Spriestersbach.
In Mali engagierte er sich viele Jahre für den christlich-islamischen Dialog. 2022 wurde er von Dschihadisten entführt und ein Jahr lang gefangen gehalten. In Gottesdiensten und Vorträgen berichtet Pater Hans-Joachim Lohre von seinen Erfahrungen und seiner Arbeit. Die Themen dieser Folge: Auf Einladung des Hilfswerks «Kirche in Not (ACN)» besuchte er die Schweiz: Wie reagiert sein Publikum?Er gehört dem Orden der Weissen Väter an: Wollte er die Muslime in Mali zum Christentum bekehren?In Bamako hat Pater Lohre das «Zentrum Glaube und Begegnung» geleitet: Wie funktioniert der christlich-islamische Dialog konkret?Im November 2022 wurde er entführt: Hat er je mit einer Entführung gerechnet?Wer hat ihn entführt, und wie haben die Entführer ihn behandelt?Wie hat sein Tagesablauf in der Gefangenschaft ausgesehen?Er sagt, er habe nie mit Gott gehadert: Woher kommt sein unerschütterliches Gottvertrauen?Im November 2023 kam es zur Freilassung: Wie hat er die Freiheit erlebt?Heute ist Mali eines der gefährlichsten Länder der Welt: Ist der christlich-islamische Dialog in Mali gescheitert?Seit einem Jahr lebt und arbeitet Pater Lohre in Marseille: Was sind dort seine Aufgaben?
Der Bibeltext, der heute in den katholischen Gottesdiensten gelesen wird, und der Volkstrauertag haben etwas gemeinsam. Sie beschönigen nicht Krieg und Leid und Tod. Sie setzen im Erinnern auf eine neue Kraft zum Leben.
Der Bibeltext, der heute in den katholischen Gottesdiensten gelesen wird, und der Volkstrauertag haben etwas gemeinsam. Sie beschönigen nicht Krieg und Leid und Tod. Sie setzen im Erinnern auf eine neue Kraft zum Leben.
Wenn du das Gefühl hast, innerlich am Kämpfen zu sein und deine Kraft am Ende ist, kann genau jetzt die Zeit sein, dich neu auszurichten. Diese Sendung lädt dich dazu ein, Stärke im Gebet zu entdecken – als ersten Schritt zurück ins Gottvertrauen. Inspiriert von Nehemia und David aus der Bibel zeigt Joyce Meyer, wie geistliche Ausdauer entsteht, wenn du dich nicht länger auf deine eigenen Grenzen, sondern auf Gottes Kraft fokussierst. Denn zusammen mit Gott bist du stärker, als du denkst. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Während unserer Pilgerfahrt mit 25 Frauen im September nach Assisi, ist mir diese Frau wieder sehr nahe gekommen und so mag ich gerne nochmal erinnern: Mit 17 haut sie von zuhause ab, weil sie nicht machterhaltend verheiratet werden will. Sie flüchtet zu Brüdern eines neuen Bettelordens, beansprucht Kirchenasyl und klammert sich am Altar fest, als sie mit Gewalt zurückgeholt werden soll. Sie lebt nur ganz kurz bei gut abgesicherten Benediktinerinnen und dann bei Aussteigerinnen, die als Waldschwestern leben. Dann findet sie ihren Ort und immer mehr junge Frauen folgen ihr, sogar ihre leiblichen Schwestern und ihre Mutter.Ein Kardinal hat die Idee, einen neuen weltweiten Klausurorden zu gründen und will diese Gemeinschaft als Prototyp. Aber die junge Frau kommt immer mehr in Konflikt mit der Amtskirche, weil die Ideen dazu zu lasch sind. Ein Papst mischt sich ein und schreibt eine Ordensregel für Frauen. Da wird es der Frau zu bunt. Sie schreibt als erste Frau der Kirchengeschichte eine eigene Ordensregel mit demokratischen Elementen, der Betonung der Eigenverantwortung jeder Schwester und dem besonderen Augenmerk auf dem Privileg der Armut, also dem Privileg ohne Absicherung zu leben. Bei einem Besuch legt sie sich lautstark mit dem Papst an und hat nicht vor nachzugeben. Als ein anderer, späterer Papst den Schwestern jeglichen Kontakt mit den Minderbrüdern verbieten will, tritt sie in den Hungerstreik, bis diese weltfremde Verordnung aufgehoben wird.Mit einer Königstochter in Prag tritt sie in einen angeregten Briefwechsel und die beiden Frauen bestärken sich auf ihrer Suche nach dem Weg der Art, wie sie vor Gott und für die Menschen leben wollen. Bei einem drohenden Überfall einer fremdländischen Armee stellt sie sich ihnen betend mit der Monstranz in den Weg. Das Kloster und die Stadt werden vor der Zerstörung bewahrt. Sie ist die liebevolle Chefin und macht auch jede Drecksarbeit. Aber sie bleibt stur, streng und energisch, wenn es darum geht, die Zukunft ihrer Gemeinschaft zu verwässern oder in seichte Bahnen zu lenken. Zwei Tage vor ihrem Tod gibt der Papst nach und bestätigt ihre Ordensregel mit dem Privileg der Armut.Klara von Assisi, eine Aussteigerin völlig anderer Art mit energischen Zielen und liebevollem Dienst an den Mitmenschen, mit Bereitschaft bis in den Tod zu gehen und unkaputtbarem Gottvertrauen, mit jugendlich-fraulicher Frische und innerer und äußerer Schönheit und einem Leben im Dienst vor Gott und in brennender Liebe zu Christus, die auf dem Sterbebett sagt: "Herr sei gelobt, weil Du mich geschaffen hast." Ein Gebet für Sie und mich für heute über den Tag!
„Selig sind die Sanftmütigen“, sagt Jesus. Doch was bedeutet das, wenn du verletzt wirst? Diese Sendung lädt dich ein, Sanftmut neu zu verstehen: nicht als Schwäche, sondern als Kraft, die frei macht. Wer auf Gottes Gerechtigkeit wartet, muss nicht alles selbst klären. Dann kannst du recht haben – und trotzdem loslassen. Dann kannst du dich innerlich ärgern – und äußerlich ruhig bleiben. Vielleicht liegt genau dort der Anfang eines Glücks, das nicht von Umständen abhängt – sondern von Gottvertrauen. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Ref.: Martin Rothweiler, Programmdirektor EWTN.TV, Köln "Wenn du nicht bereit bist, etwas Lächerliches zu tun, dann erlaubst du Gott nicht, etwas Wunderbares daraus zu machen". Dieser Satz der Ordensfrau Mother Angelika fasst gut die verrückte Geschichte von EWTN-TV zusammen: Eine US-amerikanische Anbetungs-Schwester, die 1981 im Klosterkeller einen katholischen Fernsehsender startet - ohne besondere Kenntnisse, aber dafür mit umso mehr Gottvertrauen. Ähnlich unscheinbar startete vor 25 Jahren auch der deutschsprachige Ableger von EWTN - ebenfalls im Keller, nur diesmal in Bonn, im Einfamilienhaus von Martin Rothweiler. Der polyglotte Philosoph und Theologe übernahm im heiligen Jahr 2000 den abenteuerlichen Auftrag, im deutschsprachigen Raum ein katholisches Fernsehprogramm aufzubauen - quasi aus dem Nichts. In gerade mal 11 Jahren gelang es, ein 24-Stundenprogramm in deutscher Sprache auf die Bildschirme zu bringen. Im Standpunkt fragen wir den Programmdirektor nach seinen Erinnerungen an die holprigen Anfänge, nach dem Auftrag von EWTN-TV heute und nach seinen schönsten Erlebnissen aus diesen 25 Jahren mit der Vorsehung Gottes.
Fehlt Helmut Nagel Lebensenergie, dann helfen ihm Worte aus der Bibel zu neuer Kraft.
familylife FIVE Der Podcast für starke Paare und Beziehungen
Norbert & Regina standen kurz vor dem Zerbruch. Mit Gottes Hilfe haben sie gelernt, Unterschiede anzunehmen, umzudenken und große Veränderungen zu wagen. Ein ehrliches Gespräch über Krise, Hoffnung und Gottvertrauen. Regina und Norbert Fritsch, Ehementoren aus Berlin. Alle unsere Episoden gibt es auch als Blogbeitrag zum Lesen und Download auf unserer Homepage familylife.de/time. Dort könnt ihr auch unseren Newsletter abonnieren und bekommt jede neue Folge dann per E-mail zugeschickt. Dieser Podcast und die gesamte Arbeit von FAMILYLIFE ist spendenfinanziert. Auch du kannst durch deine Spende mit zur Finanzierung und zur Stärkung von Ehen beitragen. Geh dazu einfach auf https://familylife.de/spenden/
Fühlst du dich manchmal ausgelaugt, streng mit dir selbst oder klein gemacht durch deine eigenen Gedanken? Dann ist diese Folge für dich. In dieser Folge erfährst du, warum Beten die heilsamste Praxis ist, die es gibt: eine Quelle von Selbstliebe, Kraft und innerem Frieden – mitten im Alltag.
Die Überfahrt mit der "Mayflower" war eng, stinkend, gefährlich - und doch der Beginn eines der mächtigsten Gründungsmythen der USA. Am 16.9.1620 sticht sie in See. Von Tobias Sauer.
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Religion und Leben auf den Punkt gebracht. Mit Denkanstößen zur Alltagslust und zum Alltagsfrust. Von Lisa Kielbassa.
Die Pfarrei, in der ich wohne und arbeite, hat ihr hundertjähriges Jubiläum gefeiert. Ihre Geschichte ermutigt mich, Gottvertrauen zu zeigen.
Es gilt die Schöpfung zu bewahren, um weiterhin auf unserem Planet zu leben. Während manche den Klimawandel immer noch nicht anerkennen, setzen sich andere für Umweltschutz ein und hoffen auch auf Gott. Von Brigitte Lehnhoff.
Über Gottvertrauen im Spannungsfeld von Denken, Fühlen und Wollen.
Dunkle Ahnungen und die Neigung zu Sorgen entspringen oft ungeordnetem Denken. Ständig wird das Schlimmste angenommen, obwohl dafür kein Grund besteht. Doch manchmal geraten wir in Situationen, in denen man sich berechtigt Sorgen macht. Dann brauchen wir Gottvertrauen. Wie Hagar und Ismael, als der reiche Abraham die beiden mit nur etwas Brot und Wasser in die Wüste schickte. Und wie Jakob, der zwar selber gesegnet und reich war, aber trotzdem Sorgen hatte: Sein betrogener Bruder Esau kommt ihm mit einem ganzen Kavallerieregiment entgegen. Er versteckt sich hinter seinen Besitztümern. Doch da überfällt ihn in der schlaflosen Nacht ein Schatten, mit dem er ringt bis zum Morgengrauen--wie wir manchmal mit der Sorge. Aber der Schatten erweist sich als der Engel des Herrn, der Jakobs Schicksal wendet. Er wendet auch deins.Wichtige Bibelstellen:1 Mose 21,141 Mose 322 Korinther 1,8-11Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Prof. Dr. Wolfgang Heinrichs war am 22.6.2025 der Prediger in der Freien evangelischen Gemeinde Wuppertal-Barmen. Wie können Menschen, die Christus folgen mit Geld umgehen? Ist Geld das "liebe Geld" oder ist es "der Mammon", der mich treibt und um den ich mir sorgen machen muss? Wer versorgt mich? Ich mich selbst? Das Geld? Oder Gott? Eine Predigt auch über Gottvertrauen.
Es kann hart sein, bei einer Krebserkrankung eine Zeitlang ohne Haare leben zu müssen. Autor Michael Becker erzählt von einer Frau, die dieser Herausforderung mit Charme und Gottvertrauen begegnet.
Maria und Alois Moser beeindrucken mich durch ihr starkes Gottvertrauen. Trotz ihrer Verfolgung haben sie an ihrem Glauben festgehalten, sagt die Historikerin Heide Gsell. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.04. 2025
Die Predigtbuddies tasten sich an Jesaja 50,4-9 ran.Zeilen, die von einem Gottvertrauen zeugen, das beeindruckt. Gott, der einem ermutigende Worte schenkt, die punktgenau andere aufrichten. Gott als Rhetoriklehrer. Ein spannender Gedanke und tröstlich auch die Vorstellung, dass es im Reich Gottes das Wort „aber“ nicht mehr gibt beziehungsweise braucht.
Haben & Geben: Was hat dies mit Gottvertrauen zu tun?Prediger: Stephan HumbertDatum: 16th März 2025Passage: Matthew 6:33
Ref.: Sr. Teresa Zukic, Autorin, Weisendorf "Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an!", trällerte einst Udo Jürgens. Aber stimmt das auch? Alter verbinden wir heute vor allem mit Problemen: mit Pflegenotstand etwa, und leeren Rentenkassen. Dieser immer mehr um sich greifenden Heidenangst vor Altersarmut und Krankheit setzt die Autorin Sr. Teresa Zukic eine Lebensfreude entgegen, die aus tiefem Gottvertrauen schöpft: In der Lebenshilfe wirft sie die zahlreichen Vorzüge des dritten Lebensabschnitts in die Waagschale: Senioren schöpfen aus einem reichen Erfahrungsschatz, müssen niemandem mehr etwas beweisen, können gelassener in die Zukunft schauen und im Vertrauen auf ihren Schöpfer jeden geschenkten Tag genießen.
Manchmal ist unser Gottvertrauen groß, manchmal nicht mehr vorhanden. Auch Abram und Sarai erleben das und müssen sich den Folgen ihres Handelns stellen. Aber auch hier zeigt sich wieder Gottes unfassbare Gnade und Zugewandtheit.
Manchmal ist unser Gottvertrauen groß, manchmal nicht mehr vorhanden. Auch Abram und Sarai erleben das und müssen sich den Folgen ihres Handelns stellen. Aber auch hier zeigt sich wieder Gottes unfassbare Gnade und Zugewandtheit.
Hilfswerke arbeiten oft in Krisenregionen und das birgt zahlreiche Risiken. Tom van Herwijnen schult deshalb Mitarbeiter der Christoffel-Blindenmission für ihre Einsätze im Sudan oder im Nahen Osten. Ein Mann mit starken Nerven und Gottvertrauen. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Über Gottvertrauen in den Grenzerfahrungen des Lebens.
Ref.: Josef Müller, Bestsellerautor und Redner, Fürstenfeldbruck bei München Wie macht man aus Sorgen ein Gebet? Wie komme ich durch schwere Zeiten, ohne mich zu ängstigen? Bestsellerautor und Redner Josef Müller stellt sich diesen brennenden Fragen. Dabei schildert er auch, wie er persönlich die Angst besiegen konnte. Geduld und Vertrauen auf Gottes Beistand lernt man selten von jetzt auf gleich. Doch gerade in Krisenzeiten lädt uns Gott dazu ein, alle Sorgen bei ihm abzuladen. Nur fällt es uns gerade dann oft schwer, auch wirklich los zu lassen.
Angesichts der vielen Krisen scheint bei vielen die Zuversicht mehr oder minder verloren gegangen zu sein. Brauchen wir mehr Optimismus? Darüber diskutiert Jürgen Wiebicke mit der Autorin und Philosophin Thea Dorn. Von WDR 5.
Bruder Christian Wenn Fluten hereinbrechen, wenn Stürme toben und es ausweglos und verloren erscheint: Jesus ist mit im Bot. Von den inneren Stürmen der Seele und einem großen Gottvertrauen, das Jesus selbst vorlebt, erzählt Bruder Christian im Impuls zum Sonntagsevangelium. [Evangelium: Markus, Kapitel 4, Verse 35 bis 41] An jenem Tag, als es Abend geworden war, sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren. Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; und andere Boote begleiteten ihn. Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm und die Wellen schlugen in das Boot, sodass es sich mit Wasser zu füllen begann. Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen? Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben? Da ergriff sie große Furcht und sie sagten zueinander: Wer ist denn dieser, dass ihm sogar der Wind und das Meer gehorchen? Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Über Leben und Gottvertrauen mit körperlichen Einschränkungen.