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Drei junge Frauen aus dem Ruhrgebiet werden Mitte der 90er zur ersten Girlband Deutschlands. Lee, Jazzy und Ricky sprechen über Sexismus und Rassismus - und treffen auf eine Öffentlichkeit, die darauf nicht vorbereitet ist.
Es geht um den Vorwurf des Sexismus, persönliche Beleidigungen und Erfolg: Was bleibt von der Debatte um Ildikó von Kürthy, Denis Scheck, Elke Heidenreich und Sophie Passmann? Wie weit darf Literaturkritik gehen?
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Schwarze Frauen erleben Sexismus anders als weiße Frauen. Sie erleben aber auch Rassismus anders als schwarze Männer. Kimberlé Crenshaw erzählt, was sie mit ihrem Konzept bezweckt hat. Und sie berichtet, wie sie mit dem politischen Backlash umgeht. Crenshaw, Kimberlé; Rohde, Stephanie www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Wie mich feministischer Body Horror mit meinem Körper versöhnt. Zu Gast: Dr. Patricia Gwozdz
CELÝ ROZHOVOR V DÉLCE 65 MIN. JEN NA HTTPS://HEROHERO.CO/CESTMIR A HTTPS://FORENDORS.CZ/CESTMIR „Čím déle to dělám, tím víc spolehám na život, věřím v život,“ říká moderátorka a herečka Tereza Kostková, když popisuje práci ve StarDance i v rozhlasových Blízkých setkáních. Po letech moderování mluví o tom, že příprava je důležitá, ale v živém vysílání často rozhoduje hlavně odvaha být opravdu přítomná. „Hlava kolikrát ví nejvíc, když jí dám důvěru,“ říká a dodává, že nejde mít každou otázku „na Oscara“. StarDance je podle ní psychicky nejnáročnější věc, kterou profesně zažila, protože i malé selhání může narušit práci obrovského týmu. Zároveň ale přemýšlí o tom, kdy z tak velké a ikonické věci odejít. „Jestli v ten moment lidé řeknou, že je jim to líto, tak jsem vybrala dobrý moment,“ říká. To ale neznamená, že se už loučí, ale že si hlídá okamžik, kdy by se z práce, kterou miluje, mohla stát rutina. V rozhovoru mluví i o Marku Ebenovi a kritice, která se kolem jeho humoru opakovaně objevuje. „Jestli někdo není sexista, je to Marek,“ říká, ale zároveň dodává, že se svět za posledních 20 let dramaticky změnil a moderátor by to měl vnímat. Sama se prý snaží přemýšlet i o tom, jak se mění jazyk a co může u druhých vyvolávat. Důležitým tématem je pro ni pravdivost k sobě. Přiznává, že u velkých životních rozhodnutí poznala, jak snadné je ulevit si lží. Pravda je pro ni „cesta k přežití“ a něco, bez čeho by podle svých slov vnitřně umírala. Mluví také o víře, spiritualitě a stavu, který nechce nutně pojmenovávat. „Nepotřebuju pro to vůbec důkaz a vůbec nepotřebuju, aby mi to někdo věřil,“ říká. V závěru se dostává i ke společnosti, kultuře a veřejnoprávním médiím. Mrzí ji argument, že něco nemusí existovat jen proto, že se na to někdo nedívá. „To je přece hrubě sobecká věc,“ říká a připomíná, že kultura není zbytečný přívěsek, ale „kus nás“. A i když se slovu štěstí trochu vyhýbá, říká, že má „chuť k životu“. Jak poznat správný čas odejít z něčeho, co člověk miluje? Proč Tereza Kostková nechce být dokonalá moderátorská „AI“? A co podle ní drží člověka i společnost v rovnováze? Pusťte si celý rozhovor.
Sara Telek ist Schiedsrichterin und behauptet sich auf einer der lautesten und von Männern dominierten Bühnen des Sports. 18 Jahre Erfahrung, viele Spiele, Entscheidungen in Sekunden und ein Weg, der alles andere als geradlinig war. Denn eigentlich kommt Sara aus der Kunstwelt: Musik, Tanz, Bühne. Wie kam sie zum Fußball? Mit 14 begann alles auf dem Schulhof, und genau ab da wurde es spannend. Aus einer kreativen Jugendlichen wird eine Pionierin in der österreichischen Männer-Bundesliga. Aber, wie fühlt es sich an, als erste Frau dort auf dem Platz zu stehen? Und was passiert, wenn du plötzlich nicht nur Entscheidungen treffen musst, sondern auch ständig beweisen musst, dass du überhaupt „dorthin gehörst“? Darüber sprechen wir in dieser Podcastfolge: Ihr erstes Spiel als Schiedsrichterin (inklusive „Abseits“ Moment). Den Sprung vom Kicken im Park zur FIFA-Ebene. Über Sexismus am Spielfeldrand und wie sie damit umgeht. Warum Sichtbarkeit im Frauensport alles verändert und was sie heute jungen Menschen raten würde, die „einfach anfangen“ wollen Ein Satz aus dem Gespräch bleibt besonders hängen: „Wenn du es nicht siehst, glaubst du auch nicht, dass du es sein kannst.“ Sara ist nicht nur Schiedsrichterin, sondern auch ein Beispiel dafür, wie Sichtbarkeit und Mut dazu beitragen, traditionelle Rollenbilder im Sport zu verändern.
In Deutschland verzeichnen die Behörden mehr politisch motivierte Straftaten ++ Machtmissbrauch und Sexismus sind in der Medizin verbreitet - zeigen NDR-Recherchen
Journalistin und Sexualwissenschaftlerin Christiane Kolb hat ein Buch für Eltern geschrieben: „Aufklärung von Anfang an – Mit Kindern über Körper, Gefühle und Sexualität sprechen”. Wie das geht, erzählt sie bei einbiszwei.
In dieser Folge sprechen Sabrina Müller und Aline Knapp mit Dr. Andrea Löther über strukturellen Sexismus in der Wissenschaft, Phänomene wie die „Gläserne Decke" und die „Leaky Pipeline" sowie die Ursachen für das Ausscheiden von Frauen aus dem Wissenschaftssystem. Prof. Dr. Sabrina Müller, Lehrstuhlinhaberin für Praktische Theologie, Universität Bonn und Projektleiterin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @sabrinamueller25 Aline Knapp, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Praktische Theologie, Universität Bonn und assoziierte Forscherin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @aline.knapp Dr. Andrea Löther ist seit 2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Center für Geschlechterverhältnisse in der Wissenschaft (CEWS) bei GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Sie hat Geschichtswissenschaft, Europäische Ethnologie und Soziologie in Marburg und Bielefeld studiert und in Geschichtswissenschaft promoviert. Ihre Expertise zum Thema Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft spiegelt sich in zahlreichen Publikationen wider: Sie hat sowohl zur Gleichstellungspolitik auf europäischer Ebene als auch zu intersektionalen Geschlechterungerechtigkeiten in Organisations- und Arbeitsbedingungen an Hochschulen sowie zu Evaluationen einzelner Hochschulen im Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit gearbeitet. ShownotesWebsite des CEWS (u.a. mit Statistiken, Informationsseiten zu einzelnen Themen wie Gender Bias o. geschlechtsbasierte Gewalt)Frauen in der Wissenschaft, ARD-Audiothek 2024Podcast: Zweimal 2x, Folge zu Rassismus in der Hochschule und DekolonialisierungLiteratur:Auferkorte-Michaelis, N., & Latta, M. (2025). Geschlechterbezogene Hochschulforschung - Hochschulbezogene Geschlechterforschung. In: P. Pasternack, G. Reinmann, & C. Schneijderberg (Hg.), Hochschulforschung. Forschung über Hochschule und Wissenschaft. Nomos. (S. 669–678). Schwerpunkt Gleichstellung, in: Forschung & Lehre, Heft 6/2026Lipinsky, A., Löther, A., Steinweg, N., & Weber, L. (2025). Nachgefragt beim Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS). In: Soziopolis. Gesellschaft beobachten, 14.10.25.Leopoldina-Berichte:1. Bericht zur EntbürokratisierungKrieg, T., Auer, M., Barner, A., & Broer, F. (2025). Mehr Freiheit – weniger Regulierung. Vorschläge für die Entbürokratisierung des Wissenschaftssystems. (Leopoldina Diskussionen, Nr. 36).Kritische Auseinandersetzung mit diesem Bericht:Dahmen, B. (2025). Wohin der Diskurs sich dreht: Narrative und Diskursverschiebungen zu Gender Studies, diskriminierungssensibler Sprache, Chancengerechtigkeit an Hochschulen in Deutschland. In: Journal Netzwerk Frauen und Geschlechterforschung NRW (56), S. 32–34. 2. Bericht zu Gleichstellung in der WissenschaftDeutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina (2022). Frauen in der Wissenschaft. Entwicklungen und Empfehlungen: Halle (Saale). Literaturempfehlungen:Weber, L., Gruhlich, J., Langer, A., & Mahs, C. (Hg.). (2025). Geschlecht und Gerechtigkeit. Aktuelle Perspektiven auf die Entstehung, Reproduktion und Transformation geschlechtlicher Ungleichheiten in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Springer VS.Franzke, A., & Springsgut, A. (Hg.). (2024). Gleichstellung im Wandel. Neue Herausforderungen und Wege der Karriereentwicklung von Frauen in der Wissenschaft. Ulrike Helmer Verlag.O'Connor, P., & White, K. (Hg.). (2021). Gender, Power and Higher Education in a Globalised World. 1st ed. 2021. Springer International Publishing; Imprint Palgrave Macmillan. Praktische Theologie Universität Bonn: https://www.etf.uni-bonn.de/de/fakultaet/praktische-theologie-religionspaedagogik/praktische-theologieInstagram: @pt_unibonn Gleichstellung der Universität Bonn: https://www.gleichstellung.uni-bonn.de/de Evangelische Hochschule Hessen: https://www.eh-hessen.deInstagram: @eh_hessen Transformationsstudien: https://transformationsstudien.deInstagram: @transformationsstudien
Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft findet im Juni statt. Anlass für uns, genauer hinzuschauen, was Fußball in der Gesellschaft bewirken kann. Die frühere Nationalspielerin Célia Šašić leitet als Vorstandsvorsitzende die DFB-Kulturstiftung, die zahlreiche Angebote zur Wertevermittlung, Völkerverständigung anbietet und sich für eine vielfältige Gesellschaft und gegen Diskriminierung einsetzt. Warum kulturelle und politische Bildung im Fußball wichtig ist, dabei die Erinnerungskultur eine entscheidende Rolle spielt und Sexismus keinen Platz im Sport haben darf, darüber sprach Célia Šašić mit Moderatorin Saskia Gamradt in unserer aktuellen Episode.
Rechtsextreme Parteien und Akteure verbreiten ihre Inhalte oft sehr erfolgreich in sozialen Medien. Sie setzen die Themen und tragen sie erfolgreich weiter in die Gesellschaft hinein. Teresa Völker ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Ihr Vortrag hat den Titel "Rechtsextreme Inhalte in den (sozialen) Medien – Verbreitung und wirksame Gegenstrategien". Sie hat ihn am 9. Dezember 2025 in Frankfurt (Oder) gehalten im Rahmen der Ringvorlesung "Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?" (Ringvorlesung „Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?“. Veranstaltet wurde die Reihe von der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). ********* +++ rechtsextrem +++ Parteien +++ rechtsradikal +++ Wahlen +++ Europa +++ AfD +++ Normalisierung +++ Politikwissenschaft +++ digitale Medien +++ soziale Medien +++ salonfähig +++ Mitte der Gesellschaft +++ Migration +++ Hörsaal +++ Deutschlandfunk Nova +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Sibylle Salewski Vortragende: Teresa Völker, Politikwissenschaftlerin, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:56 - Beginn Vortrag**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Gewalt und Antisemitismus: Rechtsextremismus in der BundesrepublikBundeswehr-Skandal: Gewaltrituale und Sexismus bei den FallschirmjägernSchwarze und bindungslose Pädagogik: Johanna Haarer und die Erziehung im NS-Staat**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community
In der heutigen Folge unterhalten sich Noir und Finn mit Nora Kellner über ihr Buch LiebesMacht. Über Freund*innenschaft, Aromantik und die Dekonstruktion von romantischen Beziehungen. Sie fragen sich, was Liebe ist und welche Funktion diese in unserer Gesellschaft eigentlich einnimmt, thematisieren aber auch, wie freund*innenschaftszentriertes Leben bei ihnen aussieht und welche Herausforderungen es dabei gibt. Außerdem geht es darum, wieso unsere Gesellschaft Liebe reflektieren sollte und wieso diese Themen auch für alloromantische Menschen relevant ist.Moderation: Finn, NoirGastperson(en): Nora KellnerProduktionsleitung: NoirRedaktion: Nora, Noir, FinnSchnitt: TorstenQualitätssicherung: Finn, Delfin, Katharina This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License Content NotesGanze Folge: Amatonormativität, Familismus, Sexismus, Patriarchat, Kapitalismus, Binarität, Überhöhung / Idealisierung / Immunisierung / vermeintliche Natürlichkeit von Liebe, Mononormativität, Distanzerfahrungen im Bezug auf Liebe, Zentrierung von romantischen oder romantischen sexuellen Beziehungen, Erwartungen an Beziehungen und Druck in Beziehungen, Relationship Escalator00:00:55-00:01:00 | Binäre Sprache00:08:18-00:12:36 | Zentrierung und Immunisierung von Liebe, Amatornormativität, Patriachat, Kapitalismus, Familismus, Liebe als Machtinstrument, Mononormativität00:13:03-00:28:03 | Naturalisierung, Idealisierung, Zentrierung und Immunisierung von Liebe, Lovelessfeindlichkeit, Distanzerfahrung in Bezug auf das Konzept Liebe, Aro*spec-Feindlichkeit, Amatonormativität, Absprechen von Erleben, Absprechen von Menschlichkeit / Person-Sein, Zentrierung von Liebe, Respectability Politics (Erwähnung), Mononormativität00:30:40-00:35:55 | Distanzerfahrung in Bezug auf das Konzept “Liebe”, Fremdzuschreibung von Gefühlen, Absprechen von Erleben, Amatonormativität, Performative Intimität00:48:56-00:49:07 | Binärsystem Romantische Beziehungen und Freund*innenschaften (Erwähnung)00:49:46-00:50:44 | Reproduktion von amatonormativen und mononormativen Mustern und Normen in Partnerinnenschaften inkl. nicht-romantischen oder nicht-monogamen Partnerinnenschaften00:56:10-00:57:05 | Amatornormativität, Reproduktion amatonormativer Muster und Hierarchisierungen in Partner*innenschaften00:58:32-00:59:10 | Binärsystem zwischen romantischen Beziehungen und Freund*innenschaft, Reproduktion von normativen Vorstellungen und Mustern01:01:44-01:02:28 | Amatonormativität, Mononormativität01:05:18-01:05:37 | Gewalt, Gewalt und gewaltvolle Strukturen in Familien01:13:54-01:21:40 | Erwartungen und Druck in (monoromantisch-monosexuellen) Partner*innenschaften, Eifersucht, gesellschaftliche Normen, Relationship Escalator (Beziehungsrolltreppe) Kapitelmarken00:00:00 | Intro00:00:23 | Begrüßung und Einleitung00:01:54 | Wie kam es zum Buch?00:05:18 | Inhalt des Buchs00:07:46 | Was ist Liebe?00:28:12 | Wie verwenden wir den Begriff “Liebe”?00:37:00 | Freund*innenschaftszentriertes Leben00:58:18 | Herausforderungen eines freund*innenschaftszentrierten Lebens01:06:15 | Hierarchisierung und Priorisierung von Beziehungen01:07:53 | Kommunikation über die eigene Lebensweise01:10:45 | Warum unsere Gesellschaft Liebe reflektieren sollte01:22:20 | Lexikon: Pod01:23:01 | Kulturecke: Liebes Macht. Über Freund*innenschaft, Aromantik und die Dekonstruktion von romantischen Beziehungen von Nora Kellner01:24:05 | Was nehmen wir mit?01:26:00 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten01:27:56 | Outro Erwähnte Bücher und BlogbeiträgeNora Kellner, OpferMacht. Klartext reden über sexuelle Gewalt, Deutsch, 272 Seiten, ISBN: 978-3-89771-342-0 (Münster: Unrastverlag 2023)Şeyda Kurt, Radikale Zärtlichkeit. Warum Liebe politisch ist, Deutsch, 224 Seiten, ISBN: 978-3-7499-0114-2 (Hamburg: HaperCollins 2021)Andrea Newerla, Das Ende des Romantikdiktats. Warum wir Nähe, Beziehungen und Liebe neu denken sollten, Deutsch, 208 Seiten, ISBN: 978-3-466-37300-0 (München: Kösel-Verlag 2023)Finn, Mein herzlichstes Danke, https://aromantik.de/mein-herzlichstes-danke, Blogbeitrag bei Aktivaro auf aromantik.de, 30. September 2021Bini Adamczak, Beziehungsweise Revolution. 1971, 1968 und kommende, Deutsch, 313 Seiten, ISBN: 978-3-518-12721-6 (Berlin: Suhrkamp 2017) LexikonPod – Der Pod einer Person besteht aus den Personen, an die diese sich wenden würdest, wenn dir Gewalt, Schaden oder Missbrauch widerfahren ist, aber auch wenn sie Unterstützung sucht, um Verantwortung für die von ihr verursachte Gewalt, Schaden oder Missbrauch zu übernehmen und wenn sie Gewalt beobachtet, oder eine Person, um die sie sich sorgt gewalttätig ist oder Gewalt bzw. Missbrauch erfahren hat. KultureckeNora Kellner, LiebesMacht. Über Freund*innenschaft, Aromantik und die Dekonstruktion von romantischen Beziehungen, Deutsch, 336 Seiten, ISBN: 978-3-89771-254-6 (Münster: Unrast Verlag 2025) QuellenZum Begriff Pod: Magnus, Mia for the Bay Area Transformative Justice Collective, 2020 S. 119-120. Shout-OutsIntrosprecher: KijargoIntro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player Uns findet ihr außerdem hierinspektren.euinstagram: inspektren_podcastfacebook: InSpektren.Podcasttwitch: InSpektren_Podcasttwitter: InSpektrenMastodon: chaos.social/@inspektrenDiscord: aspecgerman.deMail: info@inspektren.euYouTubeSpotifyAmazon MusicApple PodcastGoogle PodcastA*spec Vibes zum Anhören findet ihr auf unserer Spotify Playlist
Tabea Kemme ist U20-Weltmeisterin, Champions-League-Siegerin, Olympiasiegerin und 4-fache Deutsche Meisterin. Bei einbiszwei spricht sie darüber, warum Männerfußball oft Ventil für problematisches Verhalten ist – und was gegen Sexismus hilft.
Tupoka Ogette erzählt vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer Regimekritikerin, die 1988 mit der Tochter nach West-Berlin übersiedelte, vom tansanischen Vater, der die DDR zuvor verlassen mußte und in seine Heimat zurückkehrte, von der Suche nach Zugehörigkeit, von einem Leben im Widerspruch, von Flucht, Verlust, Sexismus und Gewalt, aber auch von Liebe, Mutterschaft und Selbstermächtigung. „Meinen Zweitnamen Sibylle habe ich so oft es ging verheimlicht. Ich habe der Geschichte und den damit einhergehenden Zuschreibungen und Projektionen, die andere über mich und meinen Namen hatten, mehr Glauben geschenkt als mir selbst. Diese Zeit ist vorbei.“, schreibt Tupoka Ogette in „Trotzdem zuhause“ und fährt fort, „Tupoka heißt auf Deutsch „Die das Glück ins Haus bringt“. Die Sibyllen sind mythologische Gestalten aus der antiken griechischen und römischen Tradition, die als Prophetinnen oder Seherinnen galten. … Ich bin die Tochter von Camilla aus Gera und Ambonesigwe aus Sange. Ich bin Tupoka Sibylle. Ich bin ein Brückenmensch. Das ist doch was“.Tupoka Ogette wurde 1980 in Leipzig als Tochter eines tansanischen Studenten der Landwirtschaft und einer deutschen Mathematikstudentin geboren. In West-Berlin lebte Tupoka Ogette bis zum Abitur. An der Universität Leipzig studierte sie Afrikanistik mit Schwerpunkt Politik und Wirtschaft Afrikas, sowie Deutsch als Fremdsprache und absolvierte 2007 bis 2009 einen Master in International Business an der Graduate School of Grenoble. Von 2008 bis 2012 arbeitete Tupoka Ogette als Lektorin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes an der Université Stendhal in Grenoble. Seit 2012 ist Tupoka Ogette bundesweit als Beraterin und Trainerin im Bereich Rassismuskritik tätig, leitet in Deutschland, Österreich und in der Schweiz Workshops und Fortbildungen, berät Teams und Organisationen. 2017 erschienen ihr Handbuch „exit RACISM“. Rassismuskritisch denken lernen.“ In ihrem podcast „TUPODCAST“ spricht sie mit Schwarzen Frauen über ihr Leben, Wirken und Sein in Deutschland. Zudem gründete sie mit ihrem Team die digitale Akademie „Tupokademie. Die Community“, ein Angebot für Menschen, die rassimuskritisch denken und leben lernen möchten. Tupoka Ogette lebt mit ihrem Mann, dem Künstler und Bildhauer Stephen Lawson, und ihren Kindern in Berlin. Im Penguin-Verlag erschienen zudem die Bücher „Und jetzt du. Rassismuskritisch leben“ und „Tag für Tag aktiv gegen Rassismus“.Moderation Julia HemmerlingRedaktion: Angelika Zapf
Kaum eine Figur des Ersten Weltkriegs ist bis heute so von Mythen umgeben wie Mata Hari. Die niederländische Tänzerin und Lebedame wurde zur angeblichen Meisterspionin stilisiert und schließlich von den Franzosen als Verräterin hingerichtet. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter dieser Geschichte? Gemeinsam mit einer Recherche von Sandra schauen sich Moritz und Michi das Leben von Margaretha Geertruida Zelle genauer an: von ihrer Karriere als exotisierte Bühnentänzerin über ihre Kontakte zu Militärs und Diplomaten bis hin zu ihrem spektakulären Prozess im Jahr 1917. Dabei geht es auch um Sexismus, Kriegspropaganda und die Frage, ob Mata Hari tatsächlich eine gefährliche Agentin war oder eher ein praktischer Sündenbock in einer Zeit voller Angst und Misstrauen.
Kaum eine Figur des Ersten Weltkriegs ist bis heute so von Mythen umgeben wie Mata Hari. Die niederländische Tänzerin und Lebedame wurde zur angeblichen Meisterspionin stilisiert und schließlich von den Franzosen als Verräterin hingerichtet. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter dieser Geschichte? Gemeinsam mit einer Recherche von Sandra schauen sich Moritz und Michi das Leben von Margaretha Geertruida Zelle genauer an: von ihrer Karriere als exotisierte Bühnentänzerin über ihre Kontakte zu Militärs und Diplomaten bis hin zu ihrem spektakulären Prozess im Jahr 1917. Dabei geht es auch um Sexismus, Kriegspropaganda und die Frage, ob Mata Hari tatsächlich eine gefährliche Agentin war oder eher ein praktischer Sündenbock in einer Zeit voller Angst und Misstrauen.
In dieser Folge sprechen Aline Knapp und Sabrina Müller mit Stefanie Lohaus, wie Sexismus unseren Alltag, die Medien und die Arbeitswelt bis heute beeinflusst. Sexismus besteht nicht nur aus einzelnen Beleidigungen, sondern ist ein tiefes gesellschaftliches Problem, durch das Frauen beispielsweise im Laufe ihres Lebens viel weniger Geld verdienen als Männer. Stefanie Lohaus beschreibt, wie Frauen in den Medien oft einseitig dargestellt werden und mit welchen Hindernissen sie im Beruf, insbesondere in der Wissenschaft, zu kämpfen haben. Zum Schluss gibt es praktische Tipps, wie jede:r durch kleine Taten im Alltag – den sogenannten „Mikrofeminismus“ – mutig für mehr Gerechtigkeit einstehen kann. Prof. Dr. Sabrina Müller, Lehrstuhlinhaberin für Praktische Theologie, Universität Bonn und Projektleiterin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @sabrinamueller25 Aline Knapp, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Praktische Theologie, Universität Bonn und assoziierte Forscherin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @aline.knapp Stefanie Lohaus ist Autorin und Teil der Geschäftsführung der EAF Berlin, einer gemeinnützigen Organisation für Gleichstellung, Vielfalt und demokratische Teilhabe. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend initiierte die EAF Berlin das Bündnis Gemeinsam gegen Sexismus, dessen Projektleitung Stefanie Lohaus verantwortet. Daneben ist sie seit 2008 Mitgründerin und Mitherausgeberin des Missy Magazine. Das Magazin erscheint sechsmal jährlich und steht für unabhängigen feministischen Journalismus. 2015 veröffentlichte sie gemeinsam mit Tobias Scholz das Buch "Papa kann auch stillen". 2023 erschien ihr Buch "Stärker als Wut" über die Geschichte feministischer Bewegungen. 2025 veröffentlichte sie gemeinsam mit Tannaz Falaknaz und Cécile Weidhofer den Sammelband "Zu anders für die Macht?" über die Erfahrungen von Frauen in der Politik.Instagram: @slow_house Shownotes Stefanie Lohaus: www.eaf-berlin.dewww.gemeinsam-gegen-sexismus.dewww.missy-magazine.de Empfehlungen zur Vertiefung:Falaknaz, T., Lohaus, S., & Weidhofer, C. (Hrsg.). (2025). Zu anders für die Macht? Wie mutige Frauen für Gleichberechtigung in der Politik kämpfen. Herder. Lohaus, S., & Scholz. T. (2015). Papa kann auch stillen: Wie Paare Kind, Job & Abwasch unter einen Hut bekommen. Goldmann. Lohaus, S. (2023). Stärker als Wut – Wie wir feministisch wurden und warum es nicht reicht. Suhrkamp Verlag. Planert, U. (1998). Antifeminismus im Kaiserreich: Indikator einer Gesellschaft in Bewegung: https://library.fes.de/afs/pdf/afs-1998-093.pdf Praktische Theologie Universität Bonn: https://www.etf.uni-bonn.de/de/fakultaet/praktische-theologie-religionspaedagogik/praktische-theologieInstagram: @pt_unibonn Gleichstellung der Universität Bonn: https://www.gleichstellung.uni-bonn.de/de Evangelische Hochschule Hessen: https://www.eh-hessen.deInstagram: @eh_hessen Transformationsstudien: https://transformationsstudien.deInstagram: @transformationsstudien
Sängerin Mine nimmt bizarre Aussagen von Männern ins Visier – darunter Udo Lindenbergs fragwürdiger Song über eine Minderjährige.
'Looksmaxxing' gebe jungen, verunsicherten Männern ein vermeintliches Gefühl von Kontrolle, sagt Autor Anıl Altıntaş. Das Verfolgen eines Schönheitsideals führe jedoch zu Enttäuschung. Damit verbunden seien rechte Ideologien, Rassismus und Sexismus. Von WDR 5.
Wenn wir über sexuellen Kindesmissbrauch sprechen, denken die meisten zuerst an männliche Täter. Die Psychotherapeutin Dr. Jelena Gerke hat zehn Jahre lang zu sexueller Gewalt durch Frauen geforscht und erzählt davon bei einbiszwei.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Anfang 2026 ist das Jugendnetzwerk der Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) desertiert und hat diese Organisation verlassen. Die Personen haben daraufhin das Antimilitaristische Aktionsnetzwerk (a2n) gegründet (https://antimil-aktionsnetzwerk.site36.net/). In einem Interview auf Indymedia geben die Deserteur_innen insbesondere den Sexismus, Rassismus, Antisemitismus und die Putin-Propaganda in der Friedensorganisation DFG-VK als Gründe an (https://de.indymedia.org/node/709955). Wir sprechen mit Personen aus dem a2n, um mehr über ihre Gründe und ihre weitere antimilitaristische Praxis zu erfahren. Das Interview führt unsere Sendereihe zu antimilitaristischer Kritik und Praxis fort.
Deepfakes, AI-Girlfriends, Sex-Bots
Sebastian Russold ist einer der Menschen, die ein System erst vollständig durchdringen, um es dann von innen zu erschüttern. Nicht aus Zerstörungslust. Nicht aus Eitelkeit. Sondern weil sie als Einzige wirklich verstehen, was auf dem Spiel steht — und deshalb als Einzige nicht schweigen können. Was ihn von den meisten seiner Kollegen unterscheidet, ist nicht der Titel — obwohl der Titel außergewöhnlich ist. Bester Jungsommelier Deutschlands 2018, Bester Sommelier Deutschlands 2021 und 2022. Zwei Generationen desselben Sieges, als hätte er beweisen wollen, dass das erste Mal kein Zufall war. Aber der Titel ist nicht der Mensch. Der Mensch ist das, was nach dem Titel kommt. Genuss, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit — das ist Sebastians eigene Formel. Es ist eine politische Aussage. Eine, die der Branche ins Gesicht sagt: Schönheit ohne Struktur ist Dekoration. Erfahrung ohne Verantwortung ist Selbstbedienung. Und wer Genuss predigt, während er seine Mitarbeiter ausbrennt, hat den Begriff nicht verdient. Diese Trias ist kein Leitbild für eine Website. Sie ist die Weltanschauung eines Mannes, der früh begriffen hat, dass der eleganteste Wein der Welt nichts legitimiert — keinen Sexismus hinter den Kulissen, keine Hierarchie, die Demütigung als Ausbildungsmethode versteht, keine Nostalgie, die sich als Qualitätsstandard verkleidet. Genuss verpflichtet. Sebastian Russold hat das verinnerlicht, während andere es noch buchstabieren. In dieser Episode tut Sebastian Russold etwas, das in seiner Branche ungefähr so üblich ist wie offene Fenster in einem Weinkeller: Er spricht. Er hätte erzählen können von den Möglichkeiten, den Reisen, allem, was dieser Titel ermöglicht hatte. Das hätte man erwarten können — Demut zeigen, Bescheidenheit, nicht kontrovers auffallen in einem konservativen System. Er verweigerte diese Erwartung. Komplett. Ohne Entschuldigungsformel. Was er stattdessen sagte — Sexismus, Rassismus und Mobbing sind in vielen Betrieben noch an der Tagesordnung — ist deshalb so bemerkenswert, weil er es nicht als Außenseiter sagte, nicht als Quereinsteiger, nicht als jemand, der das System nie wirklich bewohnt hat. Er sagte es als Bester Sommelier Deutschlands. Als jemand, dem das System gerade seinen höchsten Titel verliehen hatte. Als jemand, der — hätte er geschwiegen — ungestört von Preisverleihung zu Preisverleihung hätte gleiten können, lächelnd, geschätzt, ungefährlich. Dieser Verzicht auf Ungefährlichkeit ist das Mutigste, was ein Mensch in einem konservativen Beruf tun kann. Sebastian Russold ist kein Rebell um des Aufruhrs willen. Er ist kein Ideologe, der Wein als Vehikel für Weltanschauung missbraucht. Er ist etwas Präziseres und Schwierigeres: ein Mann, der seinen Beruf so tief liebt, dass er ihm die Wahrheit zumuten will.
Wenn Kinder sexualisierte Gewalt erleben, sind sie meist schwer traumatisiert. Im Kinderschutzhaus „Hof Sterneby“ können sie traumasensibel betreut werden. Wie das genau funktioniert, erzählt die Gründerin Ines Tietje bei einbiszwei.
In dieser Folge sprechen Sabrina Müller und Aline Knapp mit Carlotta Israel und Aline Ott über historische Genderforschung und die Analyse von strukturellem Sexismus in Gesellschaft, Kirche und Theologie. Dabei werden Themen wie die Frauenordination im geteilten Deutschland sowie eine intersektionale, geschlechtersensible Auslegung neutestamentlicher Texte beleuchtet. Ein zentraler Fokus liegt auf dem Konzept der Intersektionalität, um komplexe Diskriminierungserfahrungen und Machtverhältnisse in historischen sowie gegenwärtigen Kontexten sichtbar zu machen. Abschließend wird dazu aufgerufen, bestehende Machtstrukturen kritisch zu hinterfragen und Genderperspektiven als notwendige Grundlage für eine zukunftsfähige Theologie zu nutzen. Prof. Dr. Sabrina Müller, Lehrstuhlinhaberin für Praktische Theologie, Universität Bonn und Projektleiterin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @sabrinamueller25 Aline Knapp, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Praktische Theologie, Universität Bonn und assoziierte Forscherin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @aline.knapp Carlotta Israel wurde 2024 in München mit einer kirchengeschichtlichen Arbeit zu Frauenordination im geteilten Deutschland promoviert und ist seit April 2024 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in Oldenburg. Man kann außerdem regelmäßig im online Magazin „Die Eule“ ihre Kolumne Sektion F lesen, in der sie sich mit intersektionalem Feminismus in Theologie und Kirche beschäftigt. 2021 hat sie zusammen mit anderen Forscher:innen die Kritischen Religionswissenschafts- und The*logietage ins Leben gerufen, die zur Vernetzung von intersektionaler religionsbezogener Forschung dienen und speziell auch Studierende ansprechen sollen. Aline Ott ist Ev. Theologin, sie arbeitet als Social Media Theologin in der ELKB und beendet aktuell ihre Promotion im Neuen Testament zum Thema: Intersektionale Paarbildung im Lukasevangelium. Und: Sie ist Mitbegründerin der studentischen Initiative Theoversity, die sich für mehr Vielfalt im Theologiestudium einsetzt. Da gibt es zum einen eine spannende Website mit Literaturlisten und zum anderen Podcastfolgen, die sich auch sehr lohnen. Impulse und EmpfehlungenVernetzung und Austausch:Theoversity Podcast Online-Lesekreis „Intersektional Lesen für Kirche Lernen“Kritische Religionswissenschafts- und Theologie-Tage„Bildet Banden“ – peergroups suchen, gemeinsam sichtbarer sein und sich gegenseitig den Rücken stärken Literaturtipps:Finsterbusch, K., Kraus, W., & Rösel, M. (Hrsg.). (2025). Update-Exegese 2.3: Grundlagen gegenwärtiger biblischer Frauen- und Geschlechterforschung. Evangelische Verlagsanstalt.Jaspers, L., Ryland, N., & Horch, S. (Hrsg.). (2024). Unlearn patriarchy. Ullstein Taschenbuch.Texte von Claudia Janssen und Marian Karzow (wegweisend für Intersektionalität in der Exegese) ShownotesCarlotta Israel:Website: https://uol.de/theologie/institut/personen/israel-carlotta & https://christinnentumsgeschichte.com/Sektion F: https://eulemagazin.de/ressort/sektion-f/Instagram: @christinnentumsgeschichte Herausgegebene Bücher:Bild – Geschlecht – Rezeption. Katharina von Bora und Martin Luther im Spiegel der Jahrhunderte, Leipzig 2021, gemeinsam mit Camilla Schneider.Frauenordination in der Evangelischen Kirche in Deutschland. Interdisziplinäre Perspektiven, Stuttgart 2023, gemeinsam mit Sarah Banhardt und Jolanda Gräßel-Farnbauer. Aline Ott:Theoversity: https://www.theoversity.com Praktische Theologie Universität Bonn: https://www.etf.uni-bonn.de/de/fakultaet/praktische-theologie-religionspaedagogik/praktische-theologieInstagram: @pt_unibonn Gleichstellung der Universität Bonn: https://www.gleichstellung.uni-bonn.de/de Evangelische Hochschule Hessen: https://www.eh-hessen.deInstagram: @eh_hessen Transformationsstudien: https://transformationsstudien.deInstagram: @transformationsstudien
Das Wichtigste am Mittwoch: Die Unzufriedenheit über die Bundesregierung wächst. In der Ukraine soll eine Waffenruhe gelten. Collien Fernandes spricht über Sexismus und Panikattacken. Und Bayern und Paris kämpfen um den Finaleinzug.
Das Wichtigste am Mittwoch: Die Unzufriedenheit über die Bundesregierung wächst. In der Ukraine soll eine Waffenruhe gelten. Collien Fernandes spricht über Sexismus und Panikattacken. Und Bayern und Paris kämpfen um den Finaleinzug.
Gregor Ott und Nikklas Berger vom Landeskriminalamt kämpfen gegen den Menschenhandel. Wie Täter es immer wieder schaffen, Kinder aus Not- und Kriseneinrichtungen zurückzuholen und warum viele Jugendliche nicht aussagen, erzählen sie bei einbiszwei.
In dieser Folge ist Tupoka Ogette zu Gast. Sie sprechen über ihr neues, sehr persönliches Buch, über Erinnerung, Sprachfindung und darüber, was es bedeutet, die eigene Geschichte nicht mehr nur zu erklären, sondern zu erzählen.Tupoka Ogette erzählt, weshalb sie ein Memoir schreiben wollte, was der Schreibprozess in ihr selbst ausgelöst hat und warum gerade das Persönliche einen eigenen politischen Raum öffnen kann. Es geht um das Aufwachsen als Schwarzes Kind in der DDR und im wiedervereinigten Deutschland, um Leerstellen in Erinnerungen, um Scham, Gewalt, Zugehörigkeit und die Frage, wie sich Rassismus und Sexismus ineinanderschreiben.Sie sprechen über toxische Beziehungen, Adultifizierung, den weissen und männlichen Blick, Popkultur der 90er-Jahre, Anpassungsstrategien und darüber, was Sprache sichtbar machen kann – gerade dort, wo lange keine Worte da waren. Gleichzeitig geht es auch um Widerstand, um Mütter, um Überlebensstrategien, um Community, Verbundenheit und um die Kraft, die entstehen kann, wenn Geschichten endlich gesagt werden.Ein tiefes, warmes und kluges Gespräch über Verletzlichkeit, Resonanzräume und darüber, warum Schwarze Perspektiven nie nur „Nischenerfahrungen“, sondern immer auch Literatur über das Allgemeine sind.In dieser Folge sprechen sie über:– Tupokas neues persönliches Schreiben jenseits des Erklärens– Erinnern, Verdrängen und Leerstellen in der eigenen Geschichte– das Aufwachsen als Schwarzes Kind in der DDR und danach– Rassismus, Sexismus und ihre Verflechtungen– Scham, sexualisierte Gewalt und das Finden einer Sprache dafür– Popkultur, Begehren und den weissen männlichen Blick– Mütter, Schutz, Überleben und Ambivalenzen– Community, Lesereisen und die Kraft von ResonanzHinweis:In dieser Folge geht es unter anderem um Rassismus, sexualisierte Gewalt, Missbrauch und Trauma. Bitte hören Sie achtsam und in dem Tempo, das für Sie stimmt.--> Tupoka und Anja live erleben am 31. Mai in Zürich: https://kaufleuten.ch/event/tupoka-ogette-literatur/Hier das Buch "Trotzdem zu Hause" kaufen: www.penguin.de/buecher/tupoka-ogette-trotzdem-zuhause/buch/9783328604495
Während die Betroffenen von Cybergrooming immer jünger werden, werden die Täterstrategien immer ausgefeilter. Bislang gab es nur wenige Forschung zum Thema, das ändert sich mit dem Forschungsprojekt CERES. Maeve Moosburner heute bei einbiszwei.
Fußball, Frauen und Diskriminierung – Sexismus und Rassismus sind im Fußball immer noch Alltag – im Stadion wie in den sozialen Medien. Nun gibt es in der 1. Fußball-Bundesliga der Männer zum ersten Mal eine Cheftrainerin. Auch sie erlebt Diskriminierung.
Wieso folgen Millionen junge Männer antifeministischen Alphamänner-Accounts? Dr. Jelena Büchner-Spielberger ist Erziehungswissenschaftlerin und beschäftigt sich mit Geschlechterforschung und sexualisierter Gewalt. Davon erzählt sie heute bei einbiszwei.
Hexe, Boss-Bitch, Mutti oder Tugendheldin – weibliche Macht immer begrenzt und verharrt in abwertenden Klischees
Wie kann die Scham die Seite wechseln? Sonja Eismann ist Herausgeberin des „Missy Magazine“ und hat über sexuelle Gewalt in der Musikbranche das Buch „Candy Girls“ geschrieben. Welche Antworten sie möglicherweise mitbringt, heute bei einbiszwei.
Deftige Kritik oder frauenfeindliche Attacke? Für zwei Verrisse erntete Moderator Denis Scheck Protest und den Vorwurf des Sexismus. Kritik dürfe scharf sein, so Publizist Johannes Franzen. Aber Scheck habe sich mit Ressentiments ins Unrecht gesetzt. Franzen, Johannes www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In diesem Deep Dive spricht Hannah mit Natascha Fürst, CEO von Female Founders, der größten Plattform für Frauen im europäischen Tech-Bereich, über eine der teuersten verpassten Chancen Europas: Warum Frauen systematisch weniger Zugang zu Kapital bekommen und was das gesamtwirtschaftlich kostet.Sie sprechen über:Warum Frauen 80–85% aller Konsumentscheidungen treffen und trotzdem nur 3% des globalen Venture Kapitals bekommenWas passiert, wenn Europa die Gründerinnen-Lücke schließt: +7% BIP-Wachstum pro JahrDen globalen Wealth Shift bis 2030 und was er für Investitionen bedeutetWarum Frankreich und Spanien beim Female Entrepreneurship weiter sind als der DACH-RaumDigitale Gewalt gegen Frauen: Was gerade politisch in Österreich passiertWie man als Frau anfängt, sein Geld aktiv zu investieren, auch ohne 250.000 EuroProduction: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Im 251. WildMics-Special wollten wir vor dem Hintergrund der schlimmen Schilderungen von Collien Fernandes über das Thema Sexismus im Netz sprechen und landeten dabei fast zwangsläufig beim Thema Frauenhass im Allgemeinen. Welche misogynen Erfahrungen machen Frauen täglich? Was begegnet ihnen inzwischen im Netz und welche Forderungen sollten wir als Gesellschaft daraus ableiten? Verschärfte Zugangsbeschränkungen zu Social-Media-Plattformen, härtere Strafen? Schaffung neuer juristischer Tatbestände? Oder sollte man vielmehr die Betreiber der Plattformen in die Pflicht nehmen, damit die Sicherheit von Kindern und Frauen nicht dem Profit geopfert wird? Darüber sprachen wir mit Katharina Nocun und Katrin Rönicke. Diese Sendung wurde am 31.03.2026 aufgezeichnet. Bücher: „Down Girl“ von „Kate Manne“* „Resist! Weich bleiben in harten Zeiten“* Podcasts: Denkangebot: Asha Hedayati über die stille Gewalt Der Lila-Podcast Alle Bücher von Katharina Nocun* und Katrin Rönicke* Hate-Aid unterstützen *Affiliate Links Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung:
Collien Fernandes hat öffentlich gemacht hat, was ihr passiert ist. Digitale sexuelle Gewalt. Auch Anne hat das erlebt, sie wurde heimlich in der Sauna gefilmt – und hat sich mit einer Petition gewehrt. Ihre ganze Geschichte: hier bei einbiszwei.
Veränderung tut weh. Der Fall Christian Ulmen & Collin Fernandes spaltet gerade nicht nur das Internet und die Politik, sondern vor allem auch die Hirne vieler Männer da draußen. Was hab ich damit zu tun? Wieso sind alle so wütend? Wieso muss genau ICH jetzt Stellung beziehen? Und sowieso: Gilt hier nicht eh erstmal die Unschuldsvermutung?! Auf viele Fragen folgt noch mehr Hass, noch mehrVerunsicherung und noch mehr Probleme, die man zu allem Überfluss nur GEMEINSAM lösen kann. Zusammen mit Carolin Kebekus, versuchen wir deshalb heute ein paar dieser Fragen zu beantworten und zu verstehen, wieso auch Männer viel wütender sein sollten. Lieber Niklas, lieber David, liebe Männer: Bitte hört hin. Es gibt einiges zu tun. Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In der 108. Folge geht es einmal quer durch die Themenliste: vom Japan-Reiseblog über Sushi bis zu Sexismus. Josi sorgt mit einem Ring für Gesprächsstoff, während wir über den Wechsel von Poppi zum BVB, Frauenabteil bei 300 km/h und den Saisonstart in den USA sprechen. Außerdem geht es um Aktionen gegen Gewalt, Penemue und die große Frage: Wie isst du eigentlich deinen Kuchen?
In dieser „Ganz offen gesagt“-Spezial-Ausgabe live aufgenommen in der "Kulisse Wien" spricht Host Michel Reimon mit der Politikwissenschaftlerin Gabriela Greilinger (University of Georgia), der Gewerkschafterin und ÖBB-Betriebsrätin Olivia Janisch sowie dem Medienforscher Luis Paulitsch über Donald Trump, seinen Angriff auf die Demokratie in den USA und die Lehren für Österreich. Ausgangspunkt ist die Frage, warum Trump trotz Sturm aufs Kapitol, außenpolitischer Irrationalität und schlechter Wirtschaftsdaten weiterhin breite Zustimmung erhält und 2024 wiedergewählt wurde. Greilinger erklärt anhand aktueller Forschung, welche Rolle Rassismus, Sexismus, Statusangst und die Normalisierung von Trump für das Wahlverhalten spielen – und warum viele Wähler nicht primär rational auf Daten, sondern auf Identität und Gefühle reagieren. Paulitsch beschreibt, wie eine fragmentierte Öffentlichkeit und „alternative“ bzw. rechtsextreme Medienprojekte, Fox News, Social Media und Slapp-Klagen dazu beitragen, dass rechtspopulistische und autoritäre Narrative dominieren und demokratische Gegenöffentlichkeiten geschwächt werden. Olivia Janisch schildert, wie autoritäre Politik in Betriebe und Arbeiterschaft hineinwirkt, warum Gewerkschaften und kollektive Organisation ein Gegenentwurf zu Ohnmacht und Vereinzelung sind und wie Arbeitskämpfe zunehmend delegitimiert oder bekämpft werden – bis hin zu Union Busting auch in Österreich. In der zweiten Hälfte diskutiert die Runde historische Parallelen zu den 1960er‑Jahren, die Rolle des Neoliberalismus, den Verlust von sozialen und demokratischen Räumen sowie die Frage, ob wir heute eher einen Konflikt „autoritäre vs. demokratische Politik“ als „rechts vs. links“ erleben. Die Gäste betonen, dass progressive und demokratische Kräfte wieder eigene positive Zukunftserzählungen, emotionale Angebote und niederschwellige Strukturen schaffen müssen – von neuen Medienformaten über solidarische Alltagsorganisation bis hin zu direkten Gesprächen in Betrieben. Beispiele aus den USA wie progressive Politiker:innen rund um AOC, neue Formen von Online‑Kampagnen sowie lokaler Widerstand gegen ICE zeigen, dass Gegenstrategien möglich sind, aber langfristige, geduldige Arbeit und Konfliktbereitschaft erfordern. Links zur Folge: Olivia Janisch Gabriela Greilinger Luis Paulitsch Michel Reimon Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Deutschland: Diskriminierung als Alltagserfahrung – Kein Termin für eine Wohnungsbesichtigung, Kontrollen und Verdächtigungen ohne Anlass, Nachteile bei der Arbeitssuche: Viele Menschen erfahren in Deutschland Diskriminierung, wie eine aktuelle Studie zeigt.
Bei der Wohnungssuche, im Club, auf der Arbeit – jeder achte Mensch in Deutschland hat innerhalb eines Jahres Diskriminierung erlebt. Sie auch? Diskussion mit Politikwissenschaftlerin Samera Bartsch und Moderatorin Elif Şenel Von WDR 5.
Unbezahlte Arbeit, Mental load und der Druck nach Normierung von Frauen geht auf Social Media weiter
Wer von sexueller Gewalt betroffen ist oder rechtliche Unterstützung nach einer Trennung sucht, für den wird es schnell teuer. Um das zu ändern, gründete Lilith Rein die erste Feminist Law Clinic. Was sie dort macht, erzählt sie bei einbiszwei.
Schmierige Anmachen, anzügliche Witze, sexuelle Übergriffe – jede dritte Frau in der EU hat laut einer Studie sexuelle Gewalt am Arbeitsplatz erlebt. Verena Arps-Roelle hat die Initiative „act & protect“ gegründet und erzählt davon bei einbiszwei.
Jasmin Scholl wurde mit elf Jahren Opfer von Cybergrooming. Bei einbiszwei erzählt sie, was damals passierte und wie sie heute an Schulen und auf Social Media darüber aufklärt.
Es ist der 14. Mai 2018 als ein Junge vor der Haustür von Familie Kriégel in Leixlip, Irland steht. Er möchte mit Ana, der 14-jährigen Tochter der Kriégels sprechen. Kurz darauf verlassen Ana und der Junge das Haus. Ana macht einen glücklichen Eindruck.Sie ahnt nicht, dass sie gerade in eine tödliche Falle gelockt wird. Der Mordfall Ana Kriégel hat 2018 ganz Irland erschüttert. Nicht nur die Brutalität, auch das Alter der Täter, schockierte. Wir sprechen heute über Ana, ein Mädchen mit großen Träumen, über zwei Jungen, die zu den jüngsten Mord-Beschuldigte in der Geschichte Irlands werden und widmen uns im Nachgespräch der Frage, welche Zusammenhänge es zwischen Pornografie-Konsum, Frauenfeindlichkeit und sexualisierter Gewalt gibt. Inhaltswarnung: Explizite Gewalt und sexualisierte Gewalt gg. Minderjährige, Sexismus, Frauenhass, PornografieOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Danke an unsere heutigen Werbepartner:Formel Skin:Mit unserem Code PUPPIESANDCRIME spart ihr als Neukund:innen 40% auf das 2-Monats Paket. Einfach hier klicken.Holy:Mit unserem Code PUPPIES spart ihr 10% auf eure Holy Bestellung.Hier findet ihr alle Links zu all unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute werde zwar viel über Rassismus und Sexismus gesprochen, aber viel zu wenig über Klasse. Das meint der Philosoph Hanno Sauer. Olivia Röllin spricht mit ihm über Statussignale und jene feinen Unterschiede, die viel über unsere Klassenzugehörigkeit sagen. Fast alles, was wir tun, ist ein Statussignal. Das zumindest behauptet der Philosoph Hanno Sauer. Klasse sei nicht nur eine ökonomische Kategorie, sondern auch Bildung, Wohnort, Netzwerke und Geschmack entscheiden darüber, wer oben und wer unten steht. Schon an Aussprache, Körperhaltung oder scheinbar banalen Höflichkeitsgesten lasse sich ablesen, wo jemand in der sozialen Hierarchie rangiert. Dieser Hierarchisierung sei kein Fehler des Systems, sondern Teil unseres menschlichen Wesens. Deshalb argumentiert Sauer, dass es moderne Gesellschaften ohne Klassenunterschiede nicht geben kann. Für ihn stellt sich nicht die Frage, wie man Klassen abschafft, sondern wie sich mit sozialer Ungleichheit und Ungerechtigkeit leben lässt, zumal Klassenunterschiede immer wichtiger werden. Im Gespräch mit Olivia Röllin erklärt er, warum Klassismus die vielleicht meistübersehene Form der Diskriminierung ist, was geschieht, wenn zu viele Personen eine Rolex tragen und wie selbst moralische Haltungen zu Mitteln des Statuswettbewerbs geworden sind.