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Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Aus Assisi grüße ich Dich herzlich und wünsche Dir ein gesegnetes Pfingstfest und alle notwendigen Gaben des Heiligen Geistes. Heute steht auf dem Programmplan die schöne Formulierung: Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Ist das nicht herrlich? Ein Tag, da uns zugesprochen wird, damit wir frei über Zeit und Inhalt verfügen können. Da der Pfingstmontag ja bei uns in Deutschland ein Feiertag ist, werden wir ihn auch hier in Italien feiertäglich beginnen und um 8.00 Uhr die Heilige Messe in der Krypta von San Francesco am Grab des heiligen Franziskus mitfeiern. Und dann, nach dem Frühstück im Hotel, mit allen, die dazu Lust haben, über San Damiano nach Rivotorto zu wandern, das unten im Tal liegt. Dort liegt ein sehr altes Kloster der Franziskaner-Minoriten und eine sehr schöne Kirche mit wunderbaren bunten Glasfenstern, die Szenen aus dem Leben des Heiligen Franziskus zeigen.Ein bisschen beeindruckend sind die Nachbauten von zwei Stallungen mitten in der Kirche, die dort gestanden haben. Dort im leeren Stall haben die Brüder einige Zeit miteinander gelebt und alle Höhen und Tiefen eines einfachen Lebens in Armut geteilt. In der Nachbarschaft war ein Leprosenhospital und die Brüder haben dort bei der Pflege und Betreuung der schwerkranken, an Geschwüren leidenden, schrecklich entstellten und stinkenden Kranken geholfen. Eine Skulptur draußen zeigt das ziemlich eindrücklich: Franziskus kniet vor einem der Kranken, der sich schämt und die Augen bedeckt und wäscht ihn. Er schaut zu ihm auf und zeigt ihm all seine Liebe und Fürsorge, nicht von oben herab, sondern von unten, zu seinen Füßen knieend.Das ist ein sehr entscheidender Perspektivwechsel für den Kranken. Die anderen Brüder konnten sein Geschimpfe und das Fluchen dieses Mannes nicht mehr ertragen und haben Franziskus davon erzählt. Und Franz hat sofort Krug und Schüssel genommen und ist zu ihm gegangen. Und der hat plötzlich gespürt, dass dieser Dienst an ihm aus Liebe und vollem Herzen geschah. Und so konnte er nach und nach sein Schicksal annehmen und geduldiger und friedlicher mit seinen Pflegern und den anderen Kranken sein und auch mit sich selbst.Ach, und übrigens, irgendwann kam der Bauer, dem die Stallungen gehört haben, und hat sie für seine Esel wieder beansprucht. Und die Brüder haben den Stall singend und lachend den Brüdern Esel zur Verfügung gestellt und sind weitergezogen. Das nenne ich pfingstliche Begeisterung und die Freiheit der Kinder Gottes.
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Enn den 1950er Joren a Rumänie war deen deemools ee Joer jonken Ungar András Visky zesumme mat senger Mamm a senge fënnef Geschwëster vum kommunistesche Regimm a Lageren deportéiert ginn. Dat als Strof dofir, datt hire Papp respektiv Mann, e protestantesche Paschtouer, als "Feind vum System" zu 22 Joer Prisong verurteelt gi war. Joerzéngte méi spéit huet den András Visky - an Tëschenzäit e renomméierten Dramaturg - seng Erfarung, déi vu senger Famill an doriwwer eraus déi vun der ungarescher Minoritéit an Transsilvanien am elo op Däitsch iwwersate Roman "Die Aussiedlung" (Suhrkamp) verschafft. De Michel Delage huet sech viru Kuerzem op der Leipziger Buchmesse mam ungareschen Auteur ënnerhalen.
Wenn ihr denkt, Ihr wisst, was bei Olli und Silvana als nächstes los ist... vermutlich weit gefehlt. Denn meistens ist alles anders als gestern, ganz nach dem Motto: was interessiert mich mein Geschwätz von letztens! Anders als geplant, haben sie sich jetzt doch ein neues Sportgerät zugelegt. Und es ist tatsächlich etwas im Kaliber .45 ACP geworden, so wie Anfang des Jahres geplant, dann aber wieder verworfen. Wie die ersten Trainings mit der Waffe liefen und worauf ihr bei Störungen achten solltet, das hört ihr in dieser Folge.Falls ihr Merch von Heisse Eisen wollt, könnt ihr das hier kaufen. Getwitcht wird immer montags ab 19.30 Uhr hier.Und falls ihr Kontakt aufnehmen wollt, geht das über das Formular auf der Internetseite heisseeisenberlin.de, dort findet ihr auch die Mail-Adresse. Oder ihr schreibt per Instagram.
„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“ Mit diesem für ihn typischen Satz verkündet Terrence Boyd beim Heimspiel gegen Duisburg seinen Rücktritt vom Rücktritt. Der Sturmtank hängt doch noch ein Jährchen dran, bleibt dem SV Waldhof als Spieler erhalten und soll, wie jetzt auch wieder in Wiesbaden, weiter seine wichtige Expertise als Torjäger einbringen. Elf Tore hat er in der aktuellen Drittliga-Saison für den SVW erzielt, und was waren das für wichtige Tore! In Wiesbaden markierte Boyds Tor das 3:3, krönte die Aufholjagd und sicherte einen Zähler fürs Gemüt. Wie es für den Waldhof weitergeht, was sich beim Personal mit Blick auf das anstehende Transferfenster tut und was die drei Fragezeichen der Woche waren, gibt es in der aktuellen Folge überall da zu hören, wo es Podcasts gibt.
Staffel 4, Episode 18: 20.04.2026Die Folge wurde nicht im gewohnten Setup aufgenommen, entschuldigt die schlechtere Qualität!Collectors Uncut: IntroCardvention RecapLondon CardshowTopps Chrome FootballPreise und PC im Auge behalten? CardLadder!SGC Grading ab €19.99!Für weitere Information: Collectors Uncut auf Instagram. Eure Hosts findet ihr unter: NissiRipz und SbensiSleeves
Das russische Fernsehen berichtete am 8. April ausgiebig, wie sehr der Angriff der USA und Israels auf den Iran Europa gespalten hat. Im Kanal Rossija 1 machte man sich lustig über den Besuch von Keir Starmer in Saudi-Arabien. Der britische Ministerpräsident, der im eigenen Land eine geringe Popularität hat, versuche, sich als Friedensstifter im NahenWeiterlesen
Iran und die USA haben sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Wie geht es jetzt weiter?
Die freiwillige Chatkontrolle der EU erlaubte bislang Messenger-Diensten, Chats auf Missbrauchsdarstellungen von Kindern zu prüfen. Diese Ausnahmeregel läuft nun aus. Ein Interview mit Kerstin Claus, Bundesbeauftragte gegen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Von WDR 5.
Knapp 350 Folgen, fast neun Jahre Podcast, über 20 Jahre Agilität. Ich blicke zurück – ehrlich, selbstkritisch und mit drei Kernerkenntnissen, die aus meiner Sicht den größten Unterschied machen. Plus: Was hat sich wirklich verändert? Und was leider nicht? Meine 3 Kernerkenntnisse 1. Agilität löst keine Probleme – sie macht sie sichtbar. Wie ein Diagnosetool am Auto: Fehlercodes auslesen ist nur der erste Schritt. Reparieren musst du selbst. 2. Kontext ist King. Kein Framework lässt sich 1:1 kopieren. Erst in den Kühlschrank schauen (FRIDGE Method®), dann das passende Rezept wählen. 3. Wer liefert, hat Recht. Agilität ist kein Sozialprogramm. Am Ende zählt echter Outcome – was Kunden einen Mehrwert bringt. Was sich leider nicht verändert hat Product Owner ohne echte Entscheidungsgewalt (in ~80 % der Fälle) Retrospektiven, in denen immer dieselben Themen auftauchen – ohne Konsequenz Agile Transformationen als IT-Rebranding-Projekt Coaching-Aufträge, die enden, bevor echte Veränderung einsetzt Selbstorganisation als Lippenbekenntnis – Hierarchie verkleidet sich, verschwindet nicht Was sich verbessert hat Die Sprache: Selbstorganisation, psychologische Sicherheit sind keine Fremdwörter mehr KI als Hebel: zwingt Unternehmen zum Experimentieren Eine reifere Generation von Coaches: weniger Dogmatismus, mehr Pragmatismus Es gibt Unternehmen, die es wirklich leben – täglich liefern, längst über Scrum hinaus
Das Agile Manifest wird 25 Jahre alt. Ein Viertel Jahrhundert. Ich gehe die 4 Wertepaare und 12 Prinzipien im Lichte von 2026 durch: Was gilt noch? Was muss neu interpretiert werden? Und was ist aktueller denn je? Highlights aus den 12 Prinzipien Wertvoll liefern ist wichtiger als früh liefern – das Schlüsselwort im ersten Prinzip Nachhaltige Entwicklung: ein Tempo, das dauerhaft haltbar ist – Sprint heißt nicht Dauerrennen Technische Exzellenz ist kein Widerspruch zu Agilität Einfachheit: die Kunst, nicht-getane Arbeit zu maximieren – mit KI wichtiger denn je Effektiv (das Richtige tun) schlägt effizient (irgendetwas schnell tun) Regelmäßige Reflexion: Feedbackloops verkürzen, nicht verlängern Meine wichtigsten Punkte aus der Folge Am häufigsten missverstanden: Individuen > Prozesse bedeutet nicht, keine Prozesse zu haben KI-Zeitalter verschärft das Einfachheits-Prinzip: mehr Können = größere Gefahr von Overengineering Sprint impliziert fälschlicherweise Dauerrennen – Nachhaltigkeit ist gemeint Effektivität vs. Effizienz: kleiner Unterschied, riesige Auswirkung Das Manifest beschreibt ein Was, nicht ein Wie – das Wie liegt bei dir Mein Tipp: Nicht das ganze Manifest auf einmal – pick dir einen Punkt und frag, wie gut ihr das wirklich macht Erwähnt in dieser Folge https://agilemanifesto.org (Original – 25 Jahre altes Design inklusive) Mein Buch: Retrospektiven in der Praxis, seit Ende Februar 2026 verfügbar
Fünf Tage nach Beginn der gemeinsamen Militäroperation der USA und Israels im Iran spricht das Pentagon von deutlichen Erfolgen. Zahlreiche iranische Kriegsschiffe seien zerstört worden und die Luftherrschaft stehe kurz bevor. Parallel dazu bereitet Washington Maßnahmen zur Sicherung des globalen Ölhandels vor.
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht Mathias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein über den Alltag in der Kirche 2026. Seelsorge ist herausfordernder geworden. Viele Menschen kommen nur noch zu besonderen Momenten. Neue Gottesdienstformen wie die Sommerkirche im Pfarrgarten machen Mut, doch einfache Lösungen für leere Kirchen gibt es nicht. Im Evangelium nach Lukas-Evangelium erzählt Jesus vom reichen Mann und dem armen Lazarus. Pfarrer Anhalt betont: Problematisch ist nicht der Besitz, sondern fehlendes Mitgefühl. Am Ende zählt, was im Leben wirklich trägt. Eine ehrliche, nachdenkliche Folge, die Mut macht und zum Weiterhören einlädt.Aus dem Lukaevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu den Pharisäern: Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag glanzvolle Feste feierte. Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lázarus, dessen Leib voller Geschwüre war. Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. Es geschah aber: Der Arme starb und wurde von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von Weitem Abraham und Lázarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir und schick Lázarus; er soll die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, erinnere dich daran, dass du schon zu Lebzeiten deine Wohltaten erhalten hast, Lázarus dagegen nur Schlechtes. Jetzt wird er hier getröstet, du aber leidest große Qual. Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, aber wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. Darauf sagte Abraham zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht. (Lk 16,19-31)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Angenommen sie unternehmen eine Bergwanderung, irgendwo in den Alpen, und sie müssen auf einer Berghütte übernachten. Zusammen mit 40 verschwitzten Fremden, auf einer harten Sammelpritsche. Schulter an Schulter. Mit dem Geruch von 80 Wanderschuhen in der Nase und dem Schnarchen eines Almdudel-Tirolers im Ohr. Wie würden sie sich da fühlen? Ja genau. Und sehen sie, so ähnlich geht es einem auch, wenn man sich diese Folge von Baywatch Berlin anhört. Das sinnlose Geschwätz von Lundt, Schmitt und Klaas pfeift einem durch die Gehörgänge, der Muff von seltsamen Ansichten zieht einem ins Gehirn und die Berührung mit befremdlichen Themen lässt sich nicht vermeiden. An Nachtruhe ist nicht zu denken, wenn Lundt von seiner Arbeit in einem Betrüger-Call Center erzählt, wenn Schmitt die Frage aufwirft, wie viel Blatt Klopapier nicht peinlich sind und Klaas mit dem „Leben von der eigenen Substanz“ eine Überlebenspraktik skizziert, die selbst Xavier Naidoo als komplett undenkbar bezeichnen würde. Ja, jetzt liegen Sie da und bereuen, dass sie zu dieser Wanderung in die Gedankengebirge von Baywatch Berlin angetreten sie, aber ach, es ist ja längst zu spät. Mit starrem Blick und verkrampften Fäusten liegen Sie da und hören Theorien über „Kacke machen“ und „Bauchifauchi“. Sie ertragen die neue Servicerubrik, den großen Hobbycheck, mit stoischer Ruhe und beten zum Herrn, dass er diese Erfahrung namens Baywatch Berlin, endlich, endlich enden lässt. Doch regelmäßige Hörer*innen wissen längst Bescheid: Schwarz ist die Podcastnacht und der Morgen nicht in Sicht. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der ewig gestrige Cordhosen-Träger Guido hatte den neuen Modus in der Königsklasse mit 36 Teams nah an den Untergang des Abendlandes gerückt, spielte mit dem Gedanken an einen TV-Boykott - und ist seit Mittwoch Fan der Nummer. „Was schert mich mein Geschwätz von gestern“, flötet das Fähnchen im Wind im Podcast-Studio seinem Kumpel Meigl entgegen, „der Modus ist legendär, so viel Spannung an einem einzigen Abend und mit einer einzigen Fernbedienung habe ich nie erlebt!“ Der drittklassige ehemalige Zweitligaspieler des FSV Mainz 05 zielt ab aufs Vorrunden-Finale der Champions League und insbesondere auf den Last-Second-Kopfball-Treffer des Lissabonner Torhüters zum 4:2 gegen Real Madrid, der Benfica die Chancen aufs Achtelfinale lässt. Meigl, der auch gebannt vor seinem 79-Kilo-Robotron-Fernseher gesessen hatte: „Ich hab es Dir immer gesagt, Guido, Du musst über den Tellerrand illern, Neues zulassen - und Dir endlich mal die dünnen Loden schneiden.“ Die Rückfallzieher haben sich mit Blick auf die Geschehnisse in Lissabon - den Gastgebern war reichlich spät das Lichtlein aufgegangen, dass ihnen noch ein Tor fehlt - Verstärkung aus einschlägigem Kreis geholt. Norwegens Fußball-Ikone Jan Age Fjörtoft erinnert an eine ähnliche Situation, die er 1999 mit Eintracht Frankfurt beim Saisonfinale gegen Kaiserslautern erlebt hat. Die SGE führte kurz vor Schluss 4:1, wähnte den Klassenerhalt in der Tasche, als Coach Jörg Berger wild fuchtelnd signalisierte, dass noch ein fünftes Tor hermuss. Und das besorgte Fjörtoft mit einem ikonischen Übersteiger, machte sich kurz vorm Abpfiff zum Allzeit-Helden der Frankfurter. Fjörtofts O-Ton ist vom Feinsten! Weitere Themen: Timo Werners Adieu, das schale 1:1 der Rasenballer auf St. Pauli und das Samstag-Gastspiel der lieblichen Mainzer in Leipzig. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Toni Göpel, dem Intim-Kenner in den Bereichen Wohn - und Geschäftshäuser sowie Mehr-Familienhäuser. Göpel weiß mehr über alle möglichen taktischen Verrenkungen als Meigl und Guido zusammen, tippt auf ein 3:1 der Rasenballer gegen die Nullfünfer. Lob, Lob oder Lob: Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
Liebe Leute,in diesem Gespräch widmen Bertram Thiel und ich uns der Frage, wie Gespräche gelingen können. Bertram Thiel ist Lehrer, Kommunikationspädagoge, Speaker und gibt unter anderem Seminare zum Thema Gesprächsfähigkeit. Was er genau mit Gesprächsfähigkeit meint und wie aktives Zuhören sowie eine klare Formulierung von Argumenten dazu beitragen, erfahrt Ihr im Gespräch.In der Sprachanalyse (25:19) warten wieder interessante Wörter wie „das Geschwätz“, „der Streithahn“ oder auch Redewendungen wie „sich in die Haare bekommen“ auf euch.Viel Freude beim Zuhören!Euer RobinZu Bertram Thiel:https://bertramthiel.com/Hier geht es zum Handout:https://www.dropbox.com/scl/fi/1dxlb1q9cs29vj1zt8rtw/Episode_157_Gespr-chsf-hig-werden-mit-Bertram-Thiel_Handout.pdf?rlkey=w9io0thnvqwpjy2klz01b70u3&dl=0Das Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtZum Newsletter:https://aufdeutschgesagt.us21.list-manage.com/subscribe?u=530247c810b1c462df23c5ff9&id=b3c548b8d1Wer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEE-Mail:auf-deutsch-gesagt@gmx.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram:www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=pageZum Wortschatz-Wochenende 2026: Aufdeutschgesagt.de/wortschatz-wochenende-2026 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge tauchen wir tief in die Epstein‑Files ein. Wer ist involviert, was steht in den Akten und warum waren sie so lange unter Verschluss?
Pindur, Marcus www.deutschlandfunk.de, Interviews
Teil 1 der Folge gibt es beim Trail Magazin Podcast Folge 109 bzw. Folge vom 16.12.2025
Die beiden beliebten Trailrunning Podcasts, freundschaftlich verbunden, kämpfen aktuell um jede Stimme bei der Leser:innen-Umfrage (Kategorie beliebtester Podcast) und haben sich nun für eine Split-Folge zusammengetan.Das Thema in 2 Teilen:TRAILRUNNING 2025 – eine Bestandsaufnahme!
Unser Gastautor, einer der erfahrensten Experten zur Ökonomie der israelischen Besatzung, meint: Nein – und liefert in seinem Artikel einen Überblick über die vielen Aktivitäten, die europa- und weltweit seit dem „Waffenstillstand“ (in Anführungszeichen, da die Waffen seitdem keineswegs stillstehen) erfolgt sind, und kritisiert die deutsche Verstrickung. Ein Artikel von Shir Hever. Dieser Beitrag istWeiterlesen
Juckreiz, Ausschläge und Geschwüre unter der Gürtellinie: Die Rede ist von sexuell übertragbaren Krankheiten, kurz STDs. Die Infektionszahlen von Syphilis, Tripper und Co. steigen derzeit stark, bei der Behandlung und Vorbeugung von STDs sind in den vergangenen Jahrzehnten zum Glück viele Verbesserungen gelungen. Aber wie war das früher? Geschlechtskrankheiten beschäftigen die Menschheit schon seit Jahrhunderten, lang vor der Entdeckung von Penicillin zum Beispiel. In dieser Folge des Wissenschaftsradios machen wir eine Zeitreise bis in die Antike, und fragen nach, wie sexuell übertragbare Krankheiten in vergangenen Epochen erklärt und behandelt worden sind. Zu Gast sind Laura Lick und Eduard Winter vom Naturhistorischen Museum in Wien. Sie haben die Ausstellung “Safe Sex: Comeback der Geschlechtskrankheiten” kuratiert, die derzeit im Narrenturm zu sehen ist. Weitere Informationen zur Ausstellung: https://www.nhm.at/ausstellung/sonderausstellung/safe_sex Mehr Infos zu sexuell übertragbaren Krankheiten und wie sie in Zukunft behandelt werden könnten: https://soundcloud.com/radioradieschen/wissenschaftsradio-sexuell-ubertragbare-krankheiten-auf-dem-vormarsch?in=radioradieschen/sets/wissenschaftsradio Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Radio Radieschen-Sendung vom 18. November 2025.
Heute küssen sich zwei Protagonisten, die eigentlich so GAR NICHT zusammenpassen. Und auch am Funkgerät geht es bei Eugene heiß her. Die Einzigen, die nichts zu lachen haben, sind die Bewohner, bei denen sich eine Grippe anbahnt... Wir besprechen heute The Walking Dead Staffel 10 Folge 4, 5 & 6. Nächste Woche besprechen wir 3 Folgen! Instagram: @aliciajoe und @cashisclay_attitude Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die herbeigeredete BedrohungslageEin Standpunkt von Uwe Froschauer.Vor circa einem Jahr schrieb ich bereits einen Artikel über Wehrdienst beziehungsweise Wehrpflicht. Der Grund, warum über eine erneute Wehrpflicht nachgedacht wird, ist die angeblich veränderte Sicherheitslage in Europa, verschuldet vom Bösewicht Russland, geführt vom Berserker Wladimir Putin. Zumindest werden dieses Land und sein Chef von den politisch-medialen Prostituierten der Macht- und Besitzeliten so dargestellt.Der deutsche Politikwissenschaftler, Publizist und Journalist Patrick Baab führte im April 2025 ein Interview mit Harald Kujat, einem deutschen General a. D. der Luftwaffe. Harald Kujat war von 2000 bis 2002 als 13. Generalinspekteur der Bundeswehr der ranghöchste Offizier der Bundeswehr und von 2002 bis 2005 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses und damit auch des NATO-Russland-Rats. Dieses knapp 90-minütige Interview gibt Aufschluss über den unsäglichen Unsinn, den deutsche und europäische Kriegstreiber der europäischen Bevölkerung bezüglich einer angeblichen Bedrohungslage durch Russland verklickern. Hier ein transkribierter Ausschnitt aus dem absolut sehenswerten Interview:„Die Vereinigten Staaten geben jedes Jahr eine Bedrohungsanalyse – also alle sieben amerikanischen Nachrichtendienste – geben jedes Jahr eine Bedrohungsanalyse heraus, und im letzten Jahr war die Bedrohungsanalyse vom Februar – also noch unter der Biden-Regierung –, und da wurde eindeutig gesagt, dass Russland keinen Angriff auf die NATO beabsichtigt. Und wenn wir von Drohung oder Bedrohung sprechen, dann sind das ja zwei Aspekte, die in diesem Begriff enthalten sind: Der eine ist die Fähigkeit zu einem Angriff – zu einem erfolgreichen Angriff – und das zweite ist die Absicht dazu. Und die amerikanische Bedrohungsanalyse vom vergangenen Jahr sagt eindeutig, dass Russland weder in der Lage ist in den nächsten Jahren einen Angriff gegen die NATO vorzunehmen noch die Absicht dazu hat. Und am 18. März in diesem Jahr wurde die Bedrohungsanalyse unter der Regierung Trump herausgegeben, und die kommt mit anderen Worten im Grunde zu dem gleichen Ergebnis. Deshalb muss man sich wirklich fragen, was treibt unsere Politiker und diese sogenannten Militärexperten eigentlich an, wenn sie so etwas behaupten.“Ja, was treibt diese Kriegstreiber an? Auf jeden Fall mal dunkle, Menschenleben-gefährdende Gedanken. Hätten unsere bellizistischen Politmarionetten wie Keir Starmer, Friedrich Merz, Emmanuel Macron, Donald Tusk und Ursula von der Leyen an der Spitze der von ihnen wirtschaftlich und gesellschaftlich zerstörten Nationen sowie unsere „Militärexperten“ wie Roderich Kiesewetter, Marie-Agnes-Strack-Zimmermann oder Anton Hofreiter auch nur einen Bruchteil des Formats und der Intelligenz dieser beiden Gesprächspartner in diesem Interview, wäre der Krieg in der Ukraine meines Erachtens schon längst beendet. Das dümmliche, fadenscheinige und ignorante Geschwätz dieser Kriegstreiber ist nur noch mit einem ordentlichen Schuss Humor auszuhalten. Dennoch kommt das Kriegsgeschwätz dieser Pseudo-Ideologen bei einem nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung als Wahrheit rüber. Die geplante, strukturierte Verblödung eines Teils der Bevölkerung scheint zu wirken.Der stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Roderich Kiesewetter, meinte unlängst im TV-Format Hart Aber Fair:...https://apolut.net/wehrdienst-lotto-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
BewegungPlus Burgdorf eine Predigt mit Dario Colombo
Die Schweiz gilt als Risikoland für Hautkrebs. Über 3000 Fälle werden jährlich diagnostiziert – oft als Folge sorgloser Wanderausflüge in die Berge, wo die UV-Belastung speziell hoch ist. «Puls» zeigt, wer besonders gefährdet ist, wie sich Hautkrebs erkennen lässt und welche Therapien es gibt. Trügerisches Bergwetter – Die Sonne brennt durch Wind und Wolken Die falsche Vorstellung der «gesunden Bräune» hält sich hartnäckig. Aber auch wer das Sonnenbad nicht mutwillig sucht, kann sich schnell einem erhöhten Hautkrebsrisiko aussetzen – speziell beim Wandern in den Bergen, wo einen Wind und Wolken in trügerischer Sicherheit wiegen. Wie schützt man seine Haut am besten vor der immensen UV-Strahlenlast der Bergsonne? «Puls» lässt es sich auf 1860 Metern über Meer zeigen. Das Risiko im Blick – Daniela Lager macht den Hautkrebs-Scan Sonnenbrände in der Jugend, ein heller Hauttyp, mehr als 100 Pigmentmale oder schwarzer Hautkrebs in der Familie – wer diese Kriterien erfüllt, gilt als Risikoperson für Hautkrebs und sollte seine Haut professionell im Blick behalten: Mittels Ganzkörper-Fotografie lassen sich Hautveränderungen feststellen, langfristig dokumentieren und rechtzeitig behandeln. Wie steht es um die Haut von «Puls»-Host Daniela Lager? Ein Foto-Scan beim Dermatologen schafft Klarheit. Weisser Hautkrebs – Weniger schlimm, aber auch nicht harmlos Heller Hauttyp und viele Sonnenstunden sind ein sicheres Rezept für weissen Hautkrebs, der in der Schweiz dementsprechend weit verbreitet ist. Im Gegensatz zum schwarzen Hautkrebs bildet er selten Ableger, sollte aber trotzdem vorsichtig entfernt werden, um Geschwüre zu verhindern. Am Stadtspital Zürich wird dafür die sogenannte Mohs-Chirurgie angewendet: Ein mikroskopisches Verfahren, bei dem bereits während der Operation überprüft wird, ob es noch weitere Tumorzellen gibt. Hautkrebsrisiko – Auf dem Land höher als in der Stadt Studien zeigen: Die Landbevölkerung ist häufiger von Hautkrebs betroffen – insbesondere in Berufen wie Landwirt, Bergführer oder Dachdecker. Das liegt zum einen an einer höheren UV-Belastung und einem geringeren Risikobewusstsein. Zum anderen ist aber auch die dermatologische Versorgung auf dem Land weniger dicht. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema Hautkrebs Haben Sie Fragen zu Pigmentmalen? Wann soll man zur Ärztin? Sind Sie von Hautkrebs betroffen? Wie können Sie sich selbst untersuchen? Die Fachrunde weiss Rat, am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Bruder Harald Wie gehst Du damit um, dass Dein Leben begrenzt ist? Egoistisch oder ist es für Dich ein Geschenk, was Dir mit und für die anderen Menschen zur Verfügung steht? Das Evangelium erzählt heute von jemandem, der für sich selbst und seinen Vorteil gelebt hat. "Hier und heute entscheidet sich, worauf Du im Rückblick einmal schauen kannst", sagt Bruder Harald in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. [Evangelium: Lukas, Kapitel 16, Verse 19 bis 31] In jener Zeit sprach Jesus zu den Pharisäern: Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag glanzvolle Feste feierte. Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lázarus, dessen Leib voller Geschwüre war. Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. Es geschah aber: Der Arme starb und wurde von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von Weitem Abraham und Lázarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir und schick Lázarus; er soll die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, erinnere dich daran, dass du schon zu Lebzeiten deine Wohltaten erhalten hast, Lázarus dagegen nur Schlechtes. Jetzt wird er hier getröstet, du aber leidest große Qual. Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, aber wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. Darauf sagte Abraham zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Zwei Jahre nach dem Tod von Jewgeni Prigoschin steht die berüchtigte Söldnergruppe Wagner vor einem Scherbenhaufen. Das zeigt sich vor allem in Mali. Hier haben die russischen Kämpfer für mehr statt für weniger Terror gesorgt - und Wagner ist stark geschrumpft.Moderation? Kevin SchulteSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Fußball-Bundesliga geht wieder los und Oma Rosi freut sich drauf. Dabei hatte sie doch noch Ende Mai gesagt, Freese1 ist raus aus dem Fußball. Naja, Geschwätz von gestern. Egal.
Frantzen, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Bei Jens Spahn läuft der Drucker heiß, denn der Bericht zu den Maskeneinkäufen muss geschwärzt werden. Kein Ding, Daphne de Luxe hat ein paar Tintenpatronen mitgebracht. Von WDR 5 Satie Deluxe.
Masurczak, Pia www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Gegen israelische Angriffe kann sich Iran schwer schützen, sagt Cornelius Adebahr von der Gesellschaft für Auswärtige Politik. Die militärischen Einrichtungen seien geschwächt. Das Regime werde versuchen, auf eine Atombombe zu setzen. Hennig, Malte www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Nach dem massiven ukrainischen Angriff auf mindestens vier strategisch wichtige Luftwaffenstützpunkte steht Russland unter Druck – wie reagiert der Kreml auf die empfindliche Niederlage tief im eigenen Land?
Die Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland standen im Zeichen des Großangriffs auf russische Militärflughäfen. Und: Finanzminister Klingbeil will Unternehmen entlasten.
Unsere Medien manipulieren ohne Rücksicht auf Verluste. Heute meldet die Regionalzeitung Die Rheinpfalz auf der Basis einer dpa/adh-Meldung: „Merz verspricht Hilfe gegen russische Bedrohung“. Im Einführungstext ist von der „wachsenden Gefahr durch Russland“ die Rede. Und dann wird ein Foto abgedruckt. Es zeigt den Bundeskanzler, den Bundesverteidigungsminister und deutsche Soldaten mit einer deutschen Flagge inWeiterlesen
Winston Churchill hat einmal gesagt: „Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit einem durchschnittlichen Wähler“. Das ist nicht nett, widerspricht der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und würde heute sicher ausreichen, Herrn Churchill vom Verfassungsschutz mindestens als „Verdachtsfall“ beobachten zu lassen. Wenn ich mit meinen lieben Mitmenschen über den Ukrainekrieg, die Zeitenwende und dieWeiterlesen
„Bosbach und Rach - Die Wochentester“ ist Deutschlands Politik-Personality-Podcast von RedaktionsNetzwerk Deutschland, Kölner Stadt-Anzeiger und MAASS·GENAU. Das Interview aus der aktuellen Folge mit: - Hajo Schumacher, Journalist und Buchautor „Lügen haben schnelle Beine. Laufende Ermittlungen“ Die reguläre Folge der "Wochentester" hören Sie ab sofort exklusiv vorab im "Wochentester-Club". Werden Sie Mitglied über Apple Podcasts, Spotify oder direkt hier über unseren Partner Steady: https://steadyhq.com/de/wochentester-club/about Fragen und Anregungen unter: - kontakt@diewochentester.de - https://facebook.com/diewochentester - http://www.diewochentester.de Informationen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier: - https://wonderl.ink/@diewochentester Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Bruder Joachim Ist mit dem Tod alles aus? "Für den Mainstream ist Transzendenz, eine hintergründige Wirklichkeit von allem, undenkbar geworden", sagt Bruder Joachim in seinem Impuls zu Ostern. Dem kontemplativ lebenden Kapuziner mit Lebenserfahrung in unterschiedlichen Traditionen öffnete sich ein Weg der religiösen Innenerfahrung und damit Jesus, sein Leben und seine Auferstehung, als unbedingte Wirklichkeit zu sehen. [Evangelium: Lukas, Kapitel 24, Verse 1 bis 12] Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab. Da sahen sie, dass der Stein vom Grab weggewälzt war; sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht. Und es geschah: Während sie darüber ratlos waren, siehe, da traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen. Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Die Männer aber sagten zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der Menschensohn muss in die Hände sündiger Menschen ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. Da erinnerten sie sich an seine Worte. Und sie kehrten vom Grab zurück und berichteten das alles den Elf und allen Übrigen. Es waren Maria von Mágdala, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus, und die übrigen Frauen mit ihnen. Sie erzählten es den Aposteln. Doch die Apostel hielten diese Reden für Geschwätz und glaubten ihnen nicht. Petrus aber stand auf und lief zum Grab. Er beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden. Dann ging er nach Hause, voll Verwunderung über das, was geschehen war. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Obwohl die US-Regierung kürzlich rund 80.000 weitere Dokumente zum Attentat auf John F. Kennedy freigegeben hat, bleiben Tausende Akten unter Verschluss. Epoch Times schaute selbst im Archiv nach: Geschwärzte Passagen, fehlende Akten und unleserliche Scans werfen neue Fragen auf. Besonders brisant: Hinweise auf gezielte Vernichtung von Dokumenten durch CIA und FBI.
"Nach der Wahl ist vor der Wahl" und "Was stört mich mein Geschwätz von gestern?" - zwei Grundregeln der Demokratie. Und eine satirische Analyse dazu von WDR 2 Kabarettist Dieter Nuhr. Von Dieter Nuhr.
Offiziell ist Friedrich Merz noch gar nicht Kanzler und bis zur Wahl war er ein glühender Anhänger der Schuldenbremse – doch schon am Montag nach dem Wahlsonntag war klar, was schon für Konrad Adenauer, den ersten Kanzler der BRD, galt: „Was stört mich mein Geschwätz von gestern!“ Noch mit den Mehrheitsverhältnissen des alten, eigentlich abgewählten Bundestags will Friedrich Merz ein gigantisches Sondervermögen für Infrastruktur und eine Sonderverschuldungsregel für die Aufrüstung durchsetzen. SPD und CDU/CSU haben bereits erfolgreich sondiert, jetzt aber blockieren die Grünen diesen kühnen Plan noch – zumindest vorerst. Nicht, weil sie gegen die Aufrüstung sind, vielmehr stören sie sich an anderen Vorhaben wie der Pendlerpauschale und der Mütterrente. Eine Einigung ist dennoch wahrscheinlich. MMT bzw. Kriegs-Keynesianismus werden nun jedenfalls von der Union in die Tat umgesetzt und Friedrich Merz stellt sich in eine Reihe mit Mario Draghi, indem er dessen Mantra „Whatever it takes“ wiederholt. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt die neuesten Entwicklungen. Alle Informationen zu Oles neuem Buch findet ihr unter: https://www.rowohlt.de/buch/ole-nymoen-warum-ich-niemals-fuer-mein-land-kaempfen-wuerde-9783499017551 Literatur/Quellen: Adam Tooze: “Chartbook 357”, online verfügbar unter: https://adamtooze.substack.com/p/chartbook-357-legitimate-maneuver. Ders.: “Ist das die wirtschaftspolitische Zeitenwende?”, online verfügbar unter: https://www.surplusmagazin.de/tooze-schuldenbremse-sondervermogen-cdu-spd/. Blackrock: “Bulletin zur Bundestagswahl 2025”, online verfügbar unter: https://www.blackrock.com/de/professionelle-anleger/einblicke/blackrock-investment-institute/publications/bundestagswahl-2025?switchLocale=y&switchLocale=y&siteEntryPassthrough=true&siteEntryPassthrough=trueVe. Financial Times: “Global bond sell-off deepens as Germany jolts markets”, online verfügbar unter: https://www.ft.com/content/06fa0c14-2deb-4aee-9189-1323beb1846e. Lukas Scholle: “Schwarz-Rot will 20.714 Euro Steuergeschenke für jeden Superreichen”, online verfügbar unter: https://www.surplusmagazin.de/schwarz-rot-sondierungen-steuern-merz/. Ders.: “Schulden: 4 Punkte, auf die es jetzt ankommt”, online verfügbar unter: https://www.surplusmagazin.de/schulden-sondervermogen-cdu-spd-reform/. Veranstaltungen: Ole ist am 19. März in Berlin im Brecht-Haus: https://lfbrecht.de/event/friedrich-engels-arbeit-an-der-theorie/ Wolfgang ist am 20. März in Reutlingen: https://www.keb-rt.de/programm/kw/bereich/kursdetails/kurs/25-1-02Z01/kursname/Kino%20anders%20gedacht%20131.%20MuT-Zeitgespr%E4ch%20mit%20Wolfgang%20M%20Schmitt/?fbclid=IwY2xjawI9mtpleHRuA2FlbQIxMAABHY19p7CKDWBGN6X4fD9PPp1pURiw-UcD9HBxcE2h69V3KHqsfcsoljSJig_aem_zpmD0xh2mygI0yj3mmbGPA Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Ausgezeichnet! Friedrich Merz gibt den Baron Münchhausen. In wenigen Tagen vergisst er sein Geschwätz von gestern. Angela Merkel brauchte 15 Jahre um die Union nach links zu verschieben, Friedrich Merz nur eine Woche. Er ist das Paradebeispiel des rückhaltlosen Scheinkonservativen. Oder kommt jetzt die harte Tür in der Migrationspolitik? Zwingt er die SPD in ein neues Modell? Weg von Sozialleistung, hin zur Leistungsgesellschaft à la Thatcher? Benjamin und Marcel diskutieren über die Regierungsbildung, die Friedensgespräche und über Orgasmen von grünen Frauen. Frühlingsgefühle halt.
Der Wahlkampf zur vorgezogenen Bundestagswahl 2025 ist in vollem Gange – und auch die E-Auto-Pläne der Parteien spielen dabei eine wichtige Rolle. Auto-Guru Ferdinand Dudenhöffer hat sie sich genau angeschaut. Er rechnet gleich mit mehreren Parteien gnadenlos ab.
Wenn alles glatt läuft, kommt bald die Waffenruhe in Gaza. Allerdings fehlt ein Plan für die Zeit danach, gibt Politologe Eckart Woertz zu bedenken. Die Hamas werde wohl eine Rolle spielen, trotz ihrer politischen und militärischen Schwäche. Woertz, Eckart www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Auch dieses Weihnachten gilt: Ballaballa-Balkan läßt Euch an Weihnachten bei Eurer Jugo-Verwandtschaft nicht allein. Pünktlich an Heiligabend erscheint mal wieder eine Weihnachtsfolge, mit der Ihr Euch das Geschenke-Einpacken, Kochen, Kinderbetreuen und Geschwätz ertragen etwas verkürzen könnt. Diesmal haben sich Krsto und Danijel wieder einen Gast in die Sendung eingeladen. Und zwar niemand geringeres als den BALKANIZER Danko Rabrenović persönlich. Wer ihn nicht kennt, hat die letzten 20 bis 30 Jahre Jugo-Leben in Deutschland definitiv verpennt. Musiker, Autor, Radio-Moderator und jetzt auch noch Stand-Up-Variete-Künstler...und wer weiß noch nicht alles. Krsto hat längst den Überblick verloren und Danijel kann seinen Neid kaum zügeln. Gemeinsam blicken sie auf die inzwischen schon 40 Jahre währende Bühnenkarriere Dankos zurück, sprechen über die Studierendenproteste in Serbien und wagen einen kleinen Ausblick auf das Jahr 2025. In diesem Sinne: Frohes Fest!
Viele Menschen sind niedergeschlagen und betrübt: Schon wieder ein Tag vorbei, schon wieder einen Tag älter! Aber das ist so! So ist das Leben! Mose, der Mann Gottes, schreibt im Psalm 90 dazu: „Darum fahren alle unsere Tage dahin durch deinen Zorn, wir bringen unsere Jahre zu wie ein Geschwätz.
Grüßt euch ordentlich einen rein! Die neue Folge des Podcasts Hagrids Hütte, von den beiden Machern aus Memmingen, ist gut. Was geht eigentlich ab in Gringotts? Wie schaffen es die Weasleys so arm zu sein und was ist los mit diesem Finanzsystem in der magischen Welt? Niemand weiß es und auch nach dieser Folge, wird es niemand wissen. Dafür gibt es dummes Geschwätz und Halbwissen. Also alles wie immer. Viel Spaß mit dem Spaß! Werbung: Clark: Hol dir die kostenlose CLARK App, lade zwei bestehende Versicherungen hoch und erhalte mit dem Code MUGGEL74 einen Shopping-Gutschein im Wert von 30 €. Alle Infos zum Gutschein findest du hier: https://www.clark.de/landing/social/hagrids_huette74/