In unserem Leben stehen wir Menschen in Beziehung zu uns selbst, zu unseren Mitmenschen und zu Gott. Jeder von uns hat seinen ganz individuellen Lebensweg mit Hoehen und Tiefen. Wir bieten Ihnen praktische Hilfen an zu ihrer Lebensgestaltung in Ehe, Familie und Beruf. Wir suchen mit Ihnen nach Antwo…

Ref.: Josef Müller, Bestsellerautor ("Ziemlich bester Schurke") und Redner, Fürstenfeldbruck bei München Warum werde ich nicht geheilt?! Josef Müller sitzt seit seinem 17. Lebensjahr im Rollstuhl. In der Lebenshilfe sagt er uns, wie er als Christ mit Schmerzen und Krankheit umgeht. Von Jesus haben wir gelernt, dass Gott unser liebender Vater ist. Aber schaut ein guter Vater tatenlos zu, wenn wir leiden müssen? Schließlich hat Gott unzählige Male gezeigt, dass er auch schwere Krankheiten heilen kann. Der Missionar und Autor Josef Müller sitzt seit seinem 17. Lebensjahr im Rollstuhl und hat immer wieder mit Operationen, Entzündungen und Schmerzen zu tun. In der Lebenshilfe beschreibt er uns, wie er mit diesen dauernden Herausforderungen als gläubiger Christ umgeht.

Ref.: Dr. Christel Manske, Hirnforscherin, Psychologin, Pädagogin und Autorin, Hamburg Die Hirnforscherin und Pädagogin Dr. Christel Manske ist davon überzeugt, dass kein Kind von Natur aus behindert ist: Würden die Erwachsenen sie korrekt in ihren Entwicklungsschritten begleiten, dann könnten auch Kinder mit Downsyndrom oder Autismus sich viel besser im ganz normalen Leben zurechtfinden. In der Lebenshilfe beschreibt uns die renommierte Wissenschaftlerin, wie sie seit vielen Jahrzehnten durch eine fundierte Frühförderung Kinder mit einer geistigen Beeinträchtigung fit für die Schule macht.

Ref.: Marco Blumenreich, Therapeut und Überlebenskünstler, Wien, Österreich Entscheide dich, zu vergeben! Marco Blumenreich beschreibt, wie er trotz schwerer Misshandlungen vergeben konnte - und warum Vergebung notwendig ist, um innerlich frei zu werden. Marco Blumenreich wurde als Kind von seinen Adoptiveltern geschlagen, eingesperrt und mit dem 16. Geburtstag für die Tür gesetzt. Obwohl er praktisch blind war. Fortan führte sein Weg durch Obdachlosigkeit, Heime und Psychiatrie. Es war nicht zuletzt sein vertrauensvoller Glaube, der ihm schließlich geholfen hat, mehrere Ausbildungen abzuschließen und heute als Therapeut anderen Menschen in Not zu helfen. In der Lebenshilfe sagt Marco Blumenreich uns, warum dabei die Vergebung so wichtig war - und wie man wirklich vergeben kann.

Ref.: Dr. Georg Bollig, Leitender Oberarzt für Palliativmedizin am Helios Klinikum Schleswig, Initiator der "Letzte Hilfe-Kurse" Der Tod ist in unserer modernen Gesellschaft an den Rand gedrängt worden. Und je mehr er uns fremd wird, desto mehr macht er Angst. Dr. Georg Bollig hat deshalb als Palliativmediziner - analog zu den verbreiteten Erste-Hilfe-Kursen - einen Kurs zur "Letzten Hilfe" entwickelt. Er sagt: "Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden, der dem Sterbenden die Hand reicht. Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen." In der Lebenshilfe vermittelt Dr. Bollig in drei Teilen die wichtigsten Grundzüge dieses Wissens für eine liebevolle Begleitung von Sterbenden. Im zweiten Teil geht es darum, wie am Lebensende Schmerzen, Atemnot und weitere körperliche Leiden gelindert werden können.

Ref.: Maria Hausner, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Diplom-Pädagogin Erzieher und Lehrer beklagen, dass die Atmosphäre unter Kindern insgesamt härter und gefühlloser geworden ist. Die Kinder- und Jugendlichentherapeutin Maria Hausner sieht eine wichtige Ursache dafür in dem stetig wachsenden Medienkonsum bei abnehmender gesunder Bindung an die Eltern. Aber wie können Eltern inmitten von einem übermächtig scheinenden Sog von Medien und Peergroups eine vertrauensvolle Verbindung zu ihren Kindern halten? Darum geht es in der Lebenshilfe heute. Maria Hausner betont, dass diese gesunde Eltern-Kind-Bindung von den ersten Lebensjahren an aufgebaut wird und vor allem Zweierlei braucht: Zeit und Energie. Sie beschreibt, wie eine stabile Bindung zwischen Eltern und Kindern entsteht und wie man sie auch in den Stürmen des Alltags halten kann. Außerdem ermutigt sie Eltern, sich von den Erwartungen, die von allen Seiten auf sie einprasseln, nicht entmutigen zu lassen, und wieder beherzter auf die eigentlichen Grundbedürfnisse von Kindern einzugehen.

Ref.: Ado Greve, Bibellehrer und Autor, Fürstenfeldbruck Der biblische Kaleb war kein angepasster Typ. Er war einer der Kundschafter, die Mose in das Land Kanaa sandte - und er beurteilte die Lage aus der Perspektive Gottes: Weder ließ er sich von der Meinung der Mehrheit leiten, noch von den Umständen. Vielmehr bemühte er sich stets darum, den Willen Gottes zu erkennen und zu tun - und das war in seiner Situation gewiss nicht einfach. In der Lebenshilfe denken wir mit dem Bibellehrer und Autor Ado Greve darüber nach, was wir heute von Kaleb lernen können.

Ref.: Walter Nitsche, Arbeitsgemeinschaft seelsorgerlicher Beratung e.V. Vergebung ist keine Kleinigkeit - manchmal scheint sie gar unmöglich. Wem echtes Unrecht angetan wurde und wer unter jemandem wirklich gelitten hat, der wird nicht einfach "Schwamm drüber" sagen können. Aber das ist es auch nicht, was Jesus mit Vergebung meint, betont Walter Nitsche. Warum Vergebung ein ganzheitlicher Prozess ist und welche Schritte dafür getan werden können, das erläutert der erfahrene Seelsorger in der Lebenshilfe.

Ref.: Alexander Egger, Motivationstrainer und High Performance Coach, St. Gilgen, Österreich Disziplin galt lange als ein Relikt aus finsteren, obrigkeitshörigen Zeiten. Doch inzwischen zieht man die gute alte deutsche Tugend wieder aus der verstaubten Schublade - vor allem wenn es um Selbstregulierung und Fokus geht. Vielleicht weil die Folgen von mangelnder Disziplin in Familie, Schule und Arbeitswelt so deutlich zu spüren sind? Alexander Egger weiß als Motivationstrainer, dass ohne ein gewisses Maß an Disziplin keine echten Ziele zu erreichen sind. Das merken wir ja auch jetzt in der Fastenzeit. Wofür in unserer Zeit Disziplin wichtig ist - und wie man sie erlangen kann, das sagt er uns in der Lebenshilfe.

Ref.: Dr. Georg Bollig, Leitender Oberarzt für Palliativmedizin am Helios Klinikum Schleswig, Initiator der "Letzte Hilfe-Kurse" Der Tod ist für uns Normalsterbliche ein fremder Geselle geworden. Und je mehr er uns fremd wird, desto mehr macht er Angst. Dr. Georg Bollig hat deshalb als Palliativmediziner - analog zu den verbreiteten Erste-Hilfe-Kursen - einen Kurzkurs zur "Letzten Hilfe" entwickelt. Er sagt: "Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden, der dem Sterbenden die Hand reicht. Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen." In der Lebenshilfe vermittelt Dr. Bollig in drei Teilen die wichtigsten Grundzüge dieses Wissens für eine liebevolle Begleitung von Sterbenden. Im ersten Teil erfahren wir erst einmal, was beim Sterben genau im Körper passiert.

Ref.: Peggy Paquet, Therapeutin für Logotherapie und Liebevolle Zwiesprache, Germering Angststörungen gelten inzwischen als regelrechte Volkskrankheit. Millionen Deutsche sind jedes Jahr davon betroffen, vor allem Frauen. In der Lebenshilfe sprechen wir mit der Logotherapeutin Peggy Paquet Pakee über ein beklemmendes Lebensgefühl, das zu völliger Antriebslosigkeit, körperlicher Erschöpfung und dem Verlust der Lebensfreude führen kann. Peggy Paquet macht Mut: Die Angst muss nicht das letzte Wort haben!

Ref.: Eva-Maria Admiral, Schauspielerin und Autorin Angst und Sorgen sind regelrechte Krafträuber. Doch die meisten Gefahren, die ein Mensch jahrelang befürchtet, treten nie ein! Dennoch gehören Ängste zum Leben dazu. Die Schauspielerin Eva-Maria Admiral hat selbst lange unter Selbstzweifeln gelitten, verbunden mit der Angst, zu versagen. Doch an der Hand Gottes hat sie gelernt, kreativ mit Angst und Sorgen umzugehen. Wie, das verrät sie uns in der Lebenshilfe. Eva Maria Admiral wirkt als freie Schauspielerin in Österreich, Deutschland und der Schweiz mit Soloprogrammen wie etwa mit dem Bestseller von Éric-Emmanuel Schmitt Oskar und die Dame in Rosa. Außerdem bietet sie international Seminare und Workshops zu zahlreichen Themen an, wie Stimmtraining, Medien oder Selbstannahme.

Ref.: Sandra Geissler, Autorin und fünffache Mutter, Nierstein

Ref.: Sr. Teresa Zukic, Autorin, Weisendorf Freude, die trägt! Schwester Theresa Zukic war schwer krank. Heute ermutigt sie Menschen, sich den Herausforderungen des Lebens mit Zuversicht zu stellen. - und mit einer guten Prise Humor. Schwester Teresa Zukic versprüht pure Lebensfreude - ganz besonders, seit sie dem Tod von der Schippe gesprungen ist. 2020 machte sie ihre schwere Krebserkrankung öffentlich, es sah nicht gut für sie aus. Aber die 60-Jährige überlebte. In der Lebenshilfe ermutigt die dynamische Ordensfrau, sich auch und gerade im Alter den Herausforderungen des Lebens zu stellen und positiv nach vorne zu schauen. Denn Sr. Teresa stellt fest, dass ihre innere Freiheit mit den Jahren sogar zugenommen hat, und verrät auch eines ihrer Geheimnisse: Mit Humor lassen sich Herausforderungen wie Alter und Krankheit, aber auch unsere immer komplexere Welt viel besser meistern.

Ref.: Martin Kugler, Gründer von Kathtreff In zwei Tagen ist Valentinstag. Der Tag der Liebenden gehört zu den Festen mit kirchlichem Ursprung, die von kommerziellen Interessen gekapert wurden. Aber eigentlich steht dahinter eine kluge Erkenntnis: Eine glückliche Beziehung braucht Momente der besonderen Aufmerksamkeit und Zeichen der Wertschätzung. In der Lebenshilfe sammeln wir mit dem Kommunikationsberater Martin Kugler Tipps für die Vorbereitung des Valentinstages. Kugler betont dabei als Gründer des katholischen Portals Kathtreff für Partnersuchende, dass mit diesen Fragen sich auch die beschäftigen sollten, die ihren Partner fürs Leben noch nicht gefunden haben. Am diesjährigen Valentins-Wochenende findet in Zagreb die erste internationale katholische Single-Konferenz statt. Mehr Infos über das Treffen vom 13.-15. Februar 2026 finden Sie unter https://catholicsinglesummit.com/

Ref.: Manuela Bräutigam, Kinderkrankenschwester und Lisa Schmid, Mutter von Linea Wenn ein ungeborenes Kind an einer schweren und unheilbaren Krankheit leidet, dann stehen die Eltern vor einer schweren Entscheidung. Viele Ärzte empfehlen eine Abtreibung, die Tötung des Kindes. Doch es gibt eine Alternative: die palliative Geburt. Dabei steht nicht die Verlängerung der Lebenszeit des Neugeborenen im Vordergrund, sondern die bestmögliche Lebensqualität und das Befinden des Kindes sowie seiner Familie. Egal, ob das Kind nur wenige Augenblicke lebt, noch Wochen oder Monate - oder schon tot geboren wird. Die Kinderkrankenschwester Manuela Bräutigam begleitet Eltern auf diesem Weg, der geprägt ist von Schock, Trauer, Angst und Enttäuschung - aber oft auch von einer besonders innigen Beziehung zu dem scheidenden Kind. Sie ist unser Gast in der Lebenshilfe am Tag der Kinderhospizarbeit, gemeinsam mit Lisa Schmid, deren Tochter Linea wenige Wochen nach der Geburt gestorben ist, Sie und ihr Mann wussten, dass ihr Kind wenig Überlebenschancen haben würde, und dennoch haben sie sich dafür entschieden, die Schwangerschaft weiter zu führen und ihr Kind auf die Welt zu bringen. Heute erzählt sie uns Lineas berührende Geschichte.

Ref.: Daniel Wolff, Digitaltrainer und Autor, Grafrath (bei Fürstenfeldbruck) Kinder und Jugendliche sind zu viel am Handy. Das beklagen Eltern und Fachleute - aber auch die Jugendlichen selbst sind sich dessen bewusst. Das zeigen neue Umfragen. Bei allen Diskussionen um Verbote an Schulen bleibt die Familie der erste Ort für die digitale Erziehung. Doch leider scheitert die Einschränkung der Mediennutzung gerade dort besonders häufig. Die Bildschirme sind halt allzu praktisch, wenn es darum geht, ein Kleinkind ruhig zu stellen oder sich anstrengende Pubertierende vom Hals zu halten... Und meisten wissen die Eltern auch nicht so wirklich, was ihre Kinder am Handy alles so treiben. Der Digitaltrainer Daniel Wolff kennt die digitale Welt von Kindern wie kaum ein anderer - an Schulen und in den Medien zeigt er auf, wie die meisten Kinder sich weitgehend unbeaufsichtigt in den Untiefen des Internets tummeln. In der Lebenshilfe erklärt der Bestsellerautor, wie Eltern wieder die Kontrolle über die Bildschirme ihrer Kinder erlangen können - und warum sie das unbedingt tun sollten.

Ref.: Birgit Schilling, Systemische Supervisorin und Coach, Autorin, Köln Zu den anstehenden Faschingstagen sind Humor und gute Laune geradezu Programm. Aber eine Freude, die auch durch schwere Zeiten trägt, braucht ein tieferes Fundament. Warum in einem Leben mit Gott die Freude so wesentlich ist, darüber sprechen wir in der Lebenshilfe mit Birgit Schilling. Die Kölner Autorin und Supervisorin entlarvt dabei die typischen Freudenräuber und zeigt, wie leicht es eigentlich ist, Freude zu empfinden.

Ref.: Dipl. Theol. Christian Jäger, Rethorik-Berater und Autor von "der Manager aus Nazareth", Recklinghausen Kritik kann verletzen - oder uns wirklich weiterbringen. Das hängt zum einen davon ab, ob wir Kritik gut aufnehmen können, ohne sie reflexartig abzuwehren. Gleichzeitig kommt es aber auch sehr darauf an, wie die Kritik formuliert wurde. In der Lebenshilfe sprechen wir mit dem Theologen und Rethorik-Coach Christian Jäger über die hohe Kunst der konstruktiven Kritik.

Ref.: Andreas Braun, Logotherapeut, Buchholz in der Nordheide Manchmal verhalten wir uns Gott gegenüber wie kleine Kinder, die sich vor der Arbeit drücken. Nur klingen unsere Ausreden vernünftig und begründet: "Das kann ich nicht so gut" ist eine davon, oder: "Ich brauche gerade etwas anderes". Mit dem Logotherapeuten Andreas Braun gehen wir in der Lebenshilfe auf die Suche nach diesen kleinen Alltagswiderständen - mit denen wir uns meistens schonen wollen, aber die uns am Ende sehr viel Kraft kosten.

Ref.: Alexander Egger, internationaler Motivationstrainer und High Perfomance Coach, Autor Sich selber motivieren, wenn man völlig unmotiviert ist? Das klingt so, als wolle man sich wie der Lügenbaron Münchhausen an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen. Alexander Egger hat mit der Überwindung von inneren Widerständen viel Übung: Der Österreicher hat in seiner ganzen Kindheit und Jugend an einer Hautkrankheit gelitten, die ein normales Leben unmöglich machte. Das morgendliche Aufstehen, Kontakte mit den Mitmenschen, das Ausprobieren immer neuer Therapien - alles kostete Kraft. Und schien sinnlos. Heute steht Alexander Egger auf Bühnen und in Konferenzsälen großer Unternehmen, um den Menschen Mut zu machen, das eigene Leben beherzt in die Hand zu nehmen. In der Lebenshilfe gibt er uns Tipps, wie man den Alltag und selbst unliebsame Aufgaben mit Energie und Freude angehen kann.

Ref.: Dr. Ursula Sottong, Ärztin, Gesundheitswissenschaftlerin, systemische Therapeutin, Dozentin, Autorin Ältere Menschen fühlen sich oft überflüssig. Kinder und Enkel sind vielleicht schon groß und brauchen einen nicht mehr so wirklich. Oder zumindest nicht mehr so wie früher. Später fürchtet man vielleicht, den Jüngeren zur Last zu fallen. Die Ärztin Ursula Sottong hat als Spezialistin für Demenz viel mit Senioren und ihren Familien zu tun. Außerdem ist sie selbst Mutter und Großmutter. In der Lebenshilfe zeigt Dr. Sottong auf, wie man sich auch als älterer Mensch konstruktiv in die Familie einbringen kann.

Ref.: DDr. Boris Wandruszka, Philosoph, Arzt und Psychotherapeut, Freiburg im Breisgau Kriege, Katastrophenmeldungen und die Auflösung alter Strukturen erfüllen viele Menschen mit Sorge. Manche Bedrohungen scheinen noch weit weg, andere sind durchaus konkret - und insgesamt schaffen sie ein Klima der Angst. Wie gehen wir damit um, wenn diese Atmosphäre auch auf uns übergreift? Der Arzt und Therapeut DDr. Wandruszka spricht in der Lebenshilfe über Haltepunkte für die Seele, wenn äußere Sicherheiten wegbrechen. DDr. Boris Wandruszka ist Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin. Außerdem ist er Freier Dozent für Philosophie und leitet die Béla-von-Brandenstein-Forschungsstelle an der Universität Freiburg. In seinem Hauptwerk "Philosophie des Leidens" hat er Erkenntnisse aus Medizin, Psychotherapie und Philosophie zusammengeführt. Zu seinen Büchern gehören außerdem die "Logik des Leidens" (2004) sowie "Der Heilige Tausch" (2021). Wandruszka ist zudem seit seiner Kindheit chronischer Schmerzpatient. Das philosophische Werk von Boris Wandruszka

Ref.: Josef Epp, Religionspädagoge, Seelsorger und Autor, Bad Grönenbach Das neue Jahr liegt vor uns, und als Christen dürfen wir es mit Mut und Zuversicht betreten. Auch wenn manche Prognosen uns eher mit Sorge erfüllen. Der Religionspädagoge Josef Epp hat in seinem eigenen Leben schon viele Höhen und Tiefen durchwandert. Und als Seelsorger begegnet er immer wieder Menschen, die schwere Herausforderungen zu meistern haben. Tatsächlich sind es oft gerade diese geprüften Menschen, die uns einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft lehren. In der Lebenshilfe beschreibt Josef Epp, was uns trotz allem positiv nach vorne schauen lässt.

Ref.: Ute Horn, Seelsorgerin und Autorin, Krefeld

Ref.: P. Christoph Kreitmeir OFM, Klinikseelsorger und Autor Vom Sinn des Lebens Der Klinikseelsorger P. Christoph Kreitmeir über Viktor Frankls Logotherapie als Hilfe im Leben In diesem Jahr wäre Viktor Frankl 120 Jahre alt geworden. Am Sterbetag des Begründers der Logotherapie sprechen wir mit dem beliebten Seelsorger P. Christoph Kreitmeir OFM darüber, warum Frankls Frage nach dem Sinn des Lebens so entscheidend für die psychische Gesundheit ist. Frankl war überzeugt: „Wer ein Warum und ein Wofür in seinem Leben hat, der erträgt fast jedes Wie. Seinen therapeutischen Ansatz hatte er als Jude in der Hölle der KZs Theresienstadt und Auschwitz durchbuchstabiert. Wie die Sinnfrage auch unserem Leben Halt geben kann, darauf wird P. Christoph in der Lebenshilfe auch mit praktischen Ratschlägen und Beobachtungen aus seinem Alltag als Klinikseelsorger eingehen.

Ref.: Sonja Theresia Hoffmann OFS, Logo- und Traumatherapeutin, Sielenbach OT Schafhausen Der Advent und die Weihnachtszeit sind von Lichtern, Düften und Klängen erfüllt. Aber manchmal dringt nur wenig davon bis in unser Herz vor. Wie das weihnachtliche Leuchten und Klingen auch unser Innerstes beglücken kann - darüber sprechen wir in der Lebenshilfe mit der Logotherapeutin Sonja Theresia Hoffmann.

Ref.: Ursula Fehlner, seit 23 Jahren getrennt lebend Eine zerbrochene Ehe hinterlässt immer einen Riss im Leben. Besonders schwer ist eine Trennung jedoch für Menschen, die wirklich damit gerechnet hatten, mit dem Partner bis zum Tod zusammenzubleiben. Der Zerbruch lässt die Betroffenen mit einem Gefühl des Versagens und der Beschämung zurück. Bei gläubigen Christen kann sich auch die Frage stellen, warum Gott dieses Scheitern überhaupt zugelassen hat. Ursula Fehlner hat diese Erfahrung vor vielen Jahren gemacht und möchte heute anderen Betroffenen Mut machen: Gerade wenn man mit Gott durch das Schlachtfeld einer gescheiterten Ehe geht, dann kann nach und nach gerade aus diesen Trümmern neues Leben entstehen. In der Lebenshilfe erklärt sie auch, warum sie bewusst die Entscheidung getroffen, sich nicht mit einer neuen Partnerschaft über den Verlust hinwegzutrösten.

Ref.: Pfr. Markus Polders, Kaplan der Werke des Malteserordens in Deutschland und Beirat der Deutschen Hospitalité Notre Dame de Lourdes, NeussRef.: Dr. Barbara Schneider, Lourdeskommissarin des Malteserordens und Leiterin des Bayerischen Lourdeszuges Seit mehr als 150 Jahren zieht Lourdes kranke und leidende Menschen aus aller Welt an. Aber auch wer als Helfer in den französischen Marienwallfahrsort pilgert, sagt: Hier findet man Frieden und Stärkung. Deshalb bereiten die Malteser in mehreren deutschen Städten schon jetzt ihre traditionsreichen Pilgerzüge für das kommende Jahr vor. In der Lebenshilfe sprechen wir mit zwei Vertretern des Malteserordens über diese besonderen Pilgerreisen mit Kranken und Behinderten zur Muttergottes von Lourdes, mit Pfarrer Markus Polders und Dr. Barbara Schneider.

Ref.: Pfr. Urs-Beat Fringeli, Wallfahrtsseelsorger und Autor, Wolfwil, Schweiz Dunkle Täler durchwandert jeder in seinem Leben - doch für manche scheint es gar nicht mehr so richtig hell zu werden. Und irgendwann wird man des Wartens müde... Der Advent drückt dieses Warten auf das Heil auf vielfältige Weise aus. In der Lebenshilfe greift der Schweizer Wallfahrtsseelsorger und Autor Pfr. Urs-Beat Fringeli das Motto des Heiligen Jahres noch einmal auf: Pilger der Hoffnung. Dabei denkt er vor allem darüber nach, wie es in dunklen Zeiten gelingen kann, das Vertrauen nicht zu verlieren.

Ref.: Andi Weiss, Liedermacher, Logotherapeut, Autor, München Das Leben ist kein Spaziergang - jeder von uns hat irgendwelche Schrammen oder Beulen an der Seele abgekommen. Und gerade in unserer Zeit ist die seelische Not groß. Wenn wir jetzt im Advent nach Jesus Ausschau halten, dann auch, weil wir spüren, wie sehr wir einen Heiland brauchen. In der Lebenshilfe ist unser Gast der Liedermacher und Logotherapeut Andi Weiss. Durch seine Arbeit als Therapeut erlebt er das Leiden an Einsamkeit, Ängsten, Schuld und dem Gefühl von Sinnlosigkeit ganz aus der Nähe. Aber er beobachtet auch immer wieder, wie in der Beziehung mit Jesus Menschen sich angenommen und geliebt erfahren und dadurch viel tiefer geheilt werden, als das allein durch Psychologie und Medizin möglich wäre.

Ref.: Andrea Varga, Autorin, Weil am Rhein In unserer schnelllebigen Welt sind wir es gewohnt, dass alles auf Knopfdruck passiert. Gott aber hat Zeit - sehr viel Zeit. In der Lebenshilfe sprechen wir mit der Autorin Andrea Varga darüber, wie wir gerade jetzt im Advent in eine Haltung der vertrauensvollen Erwartung finden können. Aufgrund einer chronischen Erkrankung weiß Andrea Varga auch, dass dieses Abwarten und Aushalten sich manchmal unendlich lang anfühlen kann. Dann geht es darum, sich immer neu in das Vertrauen in den liebenden und fürsorglichen Gott zu retten - selbst wenn alles dem entgegen zu stehen scheint.

Ref.: Ado Greve, Bibellehrer und Autor, Fürstenfeldbruck Advent heißt "Ankunft". Johannes der Täufer sollte die Menschen seiner Zeit auf die Ankunft des Messias vorbereiten. Er war ein unbequemer Rufer zur Umkehr, nahm kein Blatt vor den Mund und riskierte sogar Kopf und Kragen. Denn alle sollten davon hören - und sich vorbereiten. In der Lebenshilfe nehmen wir zum Start in den Advent den letzten und größten der biblischen Propheten in den Blick: Der Bibellehrer Ado Greve wird dabei auch auf seine Erfahrungen als Sprecher für das christliche Hilfswerk Open Doors zurückgreifen, mit dem er sich lange Jahre für verfolgte und diskriminierte Christen in aller Welt eingesetzt hat. Viele von ihnen verkündigen trotz großer Gefahren mutig das Evangelium von Jesus Christus. Von ihnen kann gesagt werden, was die Bibel über Johannes den Täufer sagt: Da war ein Mensch, von Gott gesandt... (Joh. 1,6) In der Lebenshilfe nehmen wir zum Start in den Advent den letzten und größten der biblischen Propheten in den Blick: Der Bibellehrer und Autor Ado Greve wird dabei auch auf seine Erfahrungen als Sprecher für das christliche Hilfswerk Open Doors zurückgreifen, mit dem er sich lange Jahre für verfolgte und diskriminierte Christen in aller Welt eingesetzt hat. Denn in vielen Ländern bedeutet die Aufforderung, dem Herrn den Weg zu bereiten, für die Jünger Jesu auch heute Gefahr für Leib und Leben.

Ref.: Diakon Bernd Faßbender, Unternehmer i.R. und Stiftungsgründer, Limburg Alter verbinden wir mit Gebrechlichkeit und Abhängigkeit - viele Menschen fürchten sich vor dem Älterwerden und denken sogar darüber nach, wie man den Prozess vorzeitig beenden könnte. Diakon Bernd Faßbender gehört selber zur älteren Generation und kennt die Tücken des Alters durchaus. Dennoch ist er der Meinung, dass gerade diese Zeit die wertvollste Phase des Lebens ist. Für ihn ist es ein Riesenfehler, wenn eine Gesellschaft die Schätze, die die Senioren einbringen können, nicht mehr wertschätzt. Warum, das sagt er uns in der Lebenshilfe.

Ref.: Dr. Dagmar Amling, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Psychopädin nach Dr. Udo Derbolowsky, Germering Worte können aufbauen und trösten - aber auch verletzen. Dabei sind es nicht nicht nur die direkten Angriffe, die Beziehungen schaden, sondern auch unklare und vage Formulierungen. In der Lebenshilfe sensibilisiert Dr. Dagmar Amling für einen bewussteren Umgang mit der Sprache. Dabei greift sie auf das Konzept der Psychopädie zurück, das dem Menschen dabei helfen will, im Einklang mit sich selbst, mit der Umwelt und mit Gott zu leben. Weise einzusetzen. Dabei greift Dr. Amling auf das Konzept der Psychopädie zurück, das dem Menschen dabei helfen will, im Einklang mit sich selbst, mit der Umwelt und mit Gott zu leben.

Ref.: Prof. Dr. Katharina Anna Fuchs, Psychologin und Dozentin an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, Italien Sonntags in die Kirche, Beten vor dem Essen, regelmäßig Beichten... Was früher in christlichen Familien und kirchlicher Jugendarbeit selbstverständlich war, gerät heute zunehmend in den Verdacht des spirituellen Missbrauchs. Selbst auf die Kindertaufe verzichten immer mehr Eltern, um ihren Kindern den Glauben nicht einfach "überzustülpen". Die neue Sensibilität für missbräuchliches Verhalten ruft aber auch Verunsicherung hervor: Wo ist Führung gesund und wichtig - und wann wird es tatsächlich übergriffig? Über die manchmal schwierige Abgrenzung sprechen wir mit der Psychologie-Dozentin Prof. Katharina A. Fuchs von der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, die seit über zehn Jahren mit der Prävention von Missbrauch befasst ist. Katharina Anna Fuchs, gebürtige Deutsche, ist promovierte Diplom-Psychologin und arbeitet als Außerordentliche Professorin an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. Darüber hinaus unterrichtet sie am Institut für Psychologie und wirkt an der Ausbildung von künftigen Ausbildern für das Priester- und Ordensleben mit. Sie verfügt über mehr als zwölf Jahre Erfahrung im Bereich der Prävention von sexuellem Missbrauch, ein Thema, das sie seit Ihrem Promotionsprojekt begleitet. Seit rund sechs Jahren beschäftigt sie sich auch mit den Dynamiken und der Prävention anderer Missbrauchsformen - insbesondere geistlicher Missbrauch, Machtmissbrauch und Missbrauch des Gewissens.

Ref.: Philippa von Wietersheim, Missionarin im Gebetshaus Augsburg Philippa von Wietersheim verbringt als Gebetshausmissionarin in Augsburg vier Stunden am Tag mit dem Gebet. In der Lebenshilfe erzählt sie uns davon, warum sie als junge Frau ihr Leben ganz in diesen Dienst stellt - und wie das Gebet nicht nur ihr Herz verändert und sie in eine wahrhaftige Beziehung zu Gott führt, sondern alle Dinge darin einen neuen Klang und einen tiefen Sinn finden. Philippa selbst beschreibt ihr Anliegen so: „Mein Herz brennt für Erweckung in Deutschland. Mein Gebet ist es, dass Menschen in einer Zeit wie dieser beginnen, bei Gott nach Antworten auf die tiefe Frage des Seins und der Sinnhaftigkeit des Lebens zu suchen und ihre Identität in Jesus kennenlernen.

Ref.: Josef Müller, Bestsellerautor ("Ziemlich bester Schurke") und Redner, Fürstenfeldbruck bei München Schon die ersten christlichen Gemeinden waren versucht, in Aktivismus unterzugehen und die erste Liebe zu Gott zu vergessen. Und in einer Zeit voller Ablenkungen und Möglichkeiten ist die Versuchung noch viel größer. In der Lebenshilfe beschreibt uns der beliebte Redner und Autor des Bestsellers "Ziemlich bester Schurke", warum für Christen die leidenschaftliche Liebe zu Gott an erster Stelle stehen sollte - und wie man sie findet.

Ref.: Dr. Johannes Hartl, Theologe, Autor und Gründer Gebetshaus Augsburg, Augsburg Wir leben in einem Zeitalter der Ablenkung- tausend Stimmen und Meinungen prasseln auf uns ein. Gleichzeitig haben viele Menschen das Gefühl, an ihrem Leben vorbei zu leben. Depressionen nehmen rasant zu. Dr. Johannes Hartl hat mit der Gründung des Gebetshauses Augsburg erfahren, welche Kraft in Lebensvisionen steckt: Sie sind der Fixpunkt eines fokussierten Lebens. Doch damit eine solche Vision ihr ganzes Potential entfalten kann, müssen viele kleine Schritte in großer Treue getan werden.

Ref.: Dr. Johannes Hartl, Theologe, Autor und Gründer Gebetshaus Augsburg, Augsburg Wir leben in einem Zeitalter der Ablenkung- tausend Stimmen und Meinungen prasseln auf uns ein. Gleichzeitig haben viele Menschen das Gefühl, an ihrem Leben vorbei zu leben. Depressionen nehmen rasant zu. Dr. Johannes Hartl hat mit der Gründung des Gebetshauses Augsburg erfahren, welche Kraft in Lebensvisionen steckt: Sie sind der Fixpunkt eines fokussierten Lebens. Doch damit eine solche Vision ihr ganzes Potential entfalten kann, müssen viele kleine Schritte in großer Treue getan werden.

Ref.: Friedemann Alsdorf, betroffener Familienvater und Psychotherapeut und Isabel Rüll, Tochter Ein behindertes Kind braucht in der Regel viel Aufmerksamkeit. Das wiederum hat einen starken Einfluss auf das Familiengefüge, vor allem, wenn noch Geschwisterkinder da sind: Diese lernen von klein auf Rücksichtnahme - fühlen sich aber manchmal auch vernachlässigt. Der Psychotherapeut Friedemann Alsdorf hat selber drei Kinder, von denen ein Junge mit einer seltenen Knochenerkrankung und Epilepsie geboren wurde. Gemeinsam mit seiner Tochter Isabel Rüll beschreibt er in der Lebenshilfe, wie die Familie versucht hat, die damit verbundenen Herausforderungen zu bewältigen. Isabel teilt hierbei ihre Erfahrungen, was aus Geschwisterperspektive belastend und was hilfreich war.

Ref.: Josef Epp, Religionspädagoge, Seelsorger und Autor, Bad Grönenbach Seelische Belastungen nehmen in unseren modernen westlichen Gesellschaften rasant zu: Immer mehr Menschen klagen über Angststörungen, Depressionen, Antriebsschwäche oder innere Unruhe. Die Medien sind voll mit Heilsversprechen - doch der erfahrene Seelsorger Josef Epp vermisst dabei den Blick auf die seelischen Grundbedürfnisse des Menschen. Dazu zählt er zum Beispiel Selbstwert, Zugehörigkeit und Sinn. Und gerade hier bietet der christliche Glaube einzigartige Antworten. In der Lebenshilfe zeigt Epp die Fundamente einer gefestigten Persönlichkeit auf.

Ref.: Pastor Norbert Rose, Seminarleiter für Demenz und Sterbebegleiter, Karlsbad-Langensteinbach (Landkreis Karlsruhe) Eine Demenz-Erkrankung kann einen Menschen stark verändern - zumindest sein Verhalten. Der einst friedfertige Opa reagiert vielleicht auf einmal ungehalten auf scheinbare Kleinigkeiten, oder die immer so aufmerksame Mutter scheint überhaupt nicht mehr zuzuhören, wenn man mit ihr spricht. Aber nicht nur der Demenzkranke wird für die Angehörigen auf einmal fremd, auch für den Erkrankten selbst ist die vertraute Umgebung manchmal nicht mehr wiederzuerkennen. Angesichts dieser Herausforderungen ist es wichtig, die Krankheit Demenz zu verstehen, um den Betroffenen Sicherheit zu geben und sie liebevoll begleiten zu können. In der Lebenshilfe beschreibt uns der Seelsorger und Demenz-Experte Norbert Rose die wichtigsten Auswirkungen der Krankheit und gibt Tipps zum Umgang. Norbert Rose ist evangelischer Pastor, verfügt über medizinisches Fachwissen und engagiert sich seit vielen Jahren in der Begleitung von Demenzerkrankten und in der Beratung ihrer Angehörigen.