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Bobby Schuller predigt über das Thema „VOLL DABEI“. Viele Menschen wünschen sich ein erfülltes Leben, doch oft halten Angst, Sicherheit oder Gewohnheiten sie davon ab, den nächsten Schritt im Glauben zu gehen. In dieser christlichen Predigt zeigt Bobby Schuller anhand der Begegnung Jesu mit dem reichen jungen Mann aus der Bibel, dass Nachfolge mehr bedeutet als religiös zu sein. Jesus lädt uns ein, ihm mit ganzem Herzen zu vertrauen und unser Leben auf das auszurichten, was wirklich Bestand hat. Wer bereit ist, Gott an die erste Stelle zu setzen, entdeckt Hoffnung, inneren Frieden und einen Glauben, der wächst und trägt. Diese Predigt macht Mut, Sorgen loszulassen, den eigenen Weg mit Jesus neu zu überdenken und sich für Gottes Möglichkeiten zu öffnen. Du erfährst, warum geistliche Belohnungen oft dort beginnen, wo Vertrauen wichtiger wird als Kontrolle, wie Gebet und die Bibel deinen Alltag verändern können und weshalb die Nachfolge Jesu nicht Verlust bedeutet, sondern ein Leben in echter Fülle. Lass dich neu ermutigen, dem Heiligen Geist Raum zu geben und Gottes Einladung anzunehmen, ganz dabei zu sein. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/07/Vertiefung-2026-08-16.pdf Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
Bobby Schuller predigt über das Thema „VOLL DABEI“. Viele Menschen wünschen sich ein erfülltes Leben, doch oft halten Angst, Sicherheit oder Gewohnheiten sie davon ab, den nächsten Schritt im Glauben zu gehen. In dieser christlichen Predigt zeigt Bobby Schuller anhand der Begegnung Jesu mit dem reichen jungen Mann aus der Bibel, dass Nachfolge mehr bedeutet als religiös zu sein. Jesus lädt uns ein, ihm mit ganzem Herzen zu vertrauen und unser Leben auf das auszurichten, was wirklich Bestand hat. Wer bereit ist, Gott an die erste Stelle zu setzen, entdeckt Hoffnung, inneren Frieden und einen Glauben, der wächst und trägt. Diese Predigt macht Mut, Sorgen loszulassen, den eigenen Weg mit Jesus neu zu überdenken und sich für Gottes Möglichkeiten zu öffnen. Du erfährst, warum geistliche Belohnungen oft dort beginnen, wo Vertrauen wichtiger wird als Kontrolle, wie Gebet und die Bibel deinen Alltag verändern können und weshalb die Nachfolge Jesu nicht Verlust bedeutet, sondern ein Leben in echter Fülle. Lass dich neu ermutigen, dem Heiligen Geist Raum zu geben und Gottes Einladung anzunehmen, ganz dabei zu sein. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/07/Vertiefung-2026-08-16.pdf Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
Der junge Arzt Ignaz Semmelweis war verzweifelt. Warum starben so viele Mütter in seiner Geburtsklinik am Kindbettfieber? Täglich obduzierte er erst die Verstorbenen des Vortags und half danach bei Entbindungen. Dabei beobachtete er ein rätselhaftes Phänomen: Frauen, die ausschließlich von Hebammen entbunden wurden, erging es statistisch besser als jenen, die von Ärzten betreut wurden.Eines Tages schnitt sich ein Arzt während einer Obduktion. Die Wunde infizierte sich, und der Mann starb wenige Tage später an einer Blutvergiftung. Diese Tragödie brachte Semmelweis († 13. August 1865) – damals wusste man noch nichts von Bakterien und Viren – auf eine bahnbrechende Erkenntnis: Es musste etwas an den Leichen sein, das Krankheiten auslöste und das die Ärzte unwissentlich auf die Frauen übertragen hatten! Entschlossen stellte er eine Schüssel mit Chlorwasser am Eingang der Klinik auf und ließ daneben ein Schild anbringen: »Ab heute ist jeder Arzt oder Student, der vom Seziersaal kommt, verpflichtet, sich die Hände gründlich mit Chlorwasser zu waschen. Diese Verfügung gilt ausnahmslos. I. P. Semmelweis.«Die Ärzte protestierten heftig – das Chlorwasser brannte auf der Haut. Doch schon nach wenigen Wochen sanken die Todesfälle drastisch. Semmelweis hatte bewiesen: Die Hände der Mediziner waren mit tödlichen Keimen infiziert und mussten gereinigt werden. Das betraf alle – den Klinikchef genauso wie den Studenten.Ähnlich wie die Keime an unseren Händen haftet die Sünde an unserem Herzen. Sie ist unsichtbar, doch ihre Folgen – Streit, Krieg, Lügen, zerrüttete Beziehungen usw. – sind unübersehbar. Zum Glück gibt es eine Lösung: Das Blut Jesu kann uns von aller Schuld reinwaschen. Das hat jeder von uns nötig. Ohne Ausnahme.Elisabeth WeiseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Die Social-Media-App BeReal möchte ihre User dazu herausfordern, authentische Bilder zu posten, ohne diese vorher genau auszuwählen und mit Filtern zu bearbeiten. Deshalb bekommen die User einmal am Tag zu wechselnden Zeiten eine Nachricht mit dem Inhalt »Time to BeReal«: Danach haben sie zwei Minuten Zeit, ein Foto von sich zu machen, genau dort, wo sie gerade sind. So soll bei BeReal nicht nur der Urlaub am Traumstrand, sondern das »echte Leben« gezeigt werden.Dass wir Menschen dazu neigen, unser Leben zu beschönigen, ist jedoch kein neues Phänomen. In Lukas 18 erzählt Jesus eine Geschichte über einen Pharisäer und einen Zöllner. Beide gingen zum Beten in den Tempel. Doch während der Pharisäer im Gebet auf seine scheinbaren Erfolge und seinen äußerlich frommen Lebensstil hinwies und voller Verachtung auf den Zöllner herabsah, war der Zöllner »real«: Er zeigte Gott voller Bedauern sein echtes Leben, ganz ungeschönt und ohne Filter. Er betete: »Gott, sei mir Sünder gnädig!«Jesu Urteil darüber, welches Gebet von Gott erhört wurde, ist eindeutig: Der Zöllner ging gerechtfertigt zurück, der Pharisäer nicht. Er macht damit deutlich: Gott können wir nichts vormachen. Denn selbst in dem »perfektesten« Leben gibt es Versagen, wie auch der Tagesvers zeigt. Gott wünscht sich, dass wir wie der Zöllner zu ihm kommen und ganz ehrlich sind – vor uns selbst und vor ihm. Tun wir das, so gibt Jesus uns ein wunderbares Versprechen: »Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen« (Johannes 6,37) – egal, wie groß oder klein unsere Schuld ist. Daher gilt auch für uns: »Time to be real!« Gott fordert keine Perfektion. Er möchte uns gerade in unserem Versagen und unseren Problemen mit seiner großartigen Gnade begegnen.Lara MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Ich kenne eine alte Dame, die während einer Urlaubsreise stürzte. Dabei brach sie sich den Arm, und zwar so, dass der Unterarm schräg vom Rest abstand. Ihre Reaktion: »So kann man doch nicht zum Arzt gehen, wie sieht das denn aus!« Und kurzerhand – mit einem heftigen Ruck – brachte sie den gebrochenen Teil wieder in die richtige Position, und ging erst dann zum Arzt.Diese (nicht nachahmenswerte!) Aktion und Einstellung ist ein wenig kurios. Wer kommt schon auf die Idee, wenn er krank ist, den Arztbesuch erst davon abhängig zu machen, dass die Erkrankung weniger schlimm erscheint? Wenn der Leidensdruck hoch ist, dann gehe ich doch erst recht schnellstens zum Arzt, damit dieser mir hilft. Ich versuche doch nicht, erst selbst an mir herumzudoktern, damit ich vor dem Arzt mit meinem Ausschlag, meinem entzündeten Hals, meinem ... – was auch immer – etwas besser und etwas weniger krank dastehe. Wer krank ist, benötigt Hilfe – und will das auch.Wenn Menschen Gott suchen, verhalten sie sich aber häufig genauso wie die alte Dame: Bevor ich Gott begegnen kann, muss ich doch erst etwas besser werden. Das entspringt dem (grundsätzlich richtigen) Empfinden, dass Gott unendlich heilig, rein und gerecht ist – und ich das glatte Gegenteil. Also versucht man, Gott durch ein bisschen Wohlverhalten gnädig zu stimmen. Doch wann bin ich gut genug? Wann reicht mein Bemühen, damit Gott mir mit Wohlwollen begegnet? Dafür hat Gott schon längst eine Lösung: In Jesus Christus begegnet er uns wie ein Arzt dem Kranken. Wer versteht, dass wir alle unter der Krankheit der Sünde leiden, und echte Hilfe sucht, der muss nicht ein paar armselige Versuche der Selbstoptimierung unternehmen. Er kann so, wie er ist, zu dem großen Arzt der Seelen kommen.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Nach den Olympischen Sommerspielen von Paris 2024 sorgte die Vergänglichkeit der Medaillen für Beschwerden. Mehr als 100 Gewinner schickten ihre Medaillen zurück, weil die Oberfläche des Edelmetalls abblätterte. Der renommierte Juwelier Chaumet hatte ein Design kreiert, bei dem in den Medaillen Eisenstücke des Eiffelturms eingearbeitet wurden. Das Metall stammte aus Teilen, die bei Renovierungsarbeiten entfernt und ersetzt worden waren. Wie die Pariser Münze als Hersteller berichtete, wurden die Schäden durch den verwendeten Lack hervorgerufen. Die zurückgegebenen Medaillen wurden nachgearbeitet und ausgetauscht.Bereits 2000 Jahre zuvor benutzte Petrus die Vergänglichkeit von Gold für einen Vergleich (siehe Tagesvers). Gold galt damals als eines der haltbarsten aller Materialien. Ähnlich wie bei Olympiamedaillen war die Erwartung, dass dieses Edelmetall für Dauerhaftigkeit und Stabilität steht. Doch Petrus hebt etwas hervor, das sich als noch stärker und beständiger erweisen soll: der Glaube an Jesus Christus. In seinem Brief erklärt der Apostel, dass es auch im Leben von Christen schwierige Zeiten gibt. Menschen, die an Jesus Christus glauben, sind schließlich immer noch Menschen.Doch wer mit Jesus lebt und ihm vertraut, für den ändert sich etwas Grundlegendes: Gott gibt ihm ein neues Herz – sozusagen beständiges Gold statt brennbarem Stroh. Es ist also Gott, der die Kraft und den Mut gibt, auf die persönlichen und weltweiten Herausforderungen mit Vertrauen in den allmächtigen Gott zu reagieren. Denn nur ein Glaube, der auch in schweren Zeiten am Vertrauen zu Gott festhält, erweist sich als tragfähig und echt. Gottes Wunsch und Ziel ist es, dass jeder dieses »Gold« im Glauben annimmt und in Ewigkeit mit Gott lebt.Andreas DroeseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Am Freitag, den 09. August 2024, gewann die 25-jährige Yemisi (Yemi) Magdalena Ogunleye bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris für Deutschland die Goldmedaille im Kugelstoßen. Dabei waren die Bedingungen nicht gerade günstig gewesen. Es regnete, und Yemi stürzte beim ersten Kugelstoß-Versuch aufs Knie. Vor dem letzten Versuch, bei dem sie exakt 20,00 Meter erzielte und somit ihre Konkurrentin, die Neuseeländerin Maddison-Lee Wesche (19,86 Meter) um 14 Zentimeter übertraf, schickte sie ein Stoßgebet zum Himmel: »Gott – geh du mit mir in den Ring und gib mir die Kraft und den nötigen Mut, einfach loszulassen!«Losgelassen hat Yemi in dem Moment nicht nur die Kugel, sondern auch manches aus ihrer Vergangenheit, das sie belastete. Dadurch hat Gott sie nicht nur zu Momenten der Freude in ihrem Leben geführt, sondern ihr auch durch schwere Zeiten geholfen. So hatte sie in ihrer Kindheit psychische Verletzungen erlitten, und natürlich wurde sie später in ihrer Sportlerkarriere auch durch physische Verletzungen immer wieder zurückgeworfen. Doch die junge Frau glaubte fest daran, dass Gott ihr die Kraft dazu gibt, alles zu ertragen und ihm zu vertrauen.Im Moment ihres wohl größten sportlichen Erfolgs wollte sie genau dem Ausdruck verleihen. Sie hielt einen Zettel hoch, auf dem Stand: »You are loved. John 3,16« (»Du bist geliebt, Johannes 3,16«). Es war Jesus Christus in ihr, der ihr die Zuversicht und die Kraft gegeben hat, ihr Leben loszulassen und es in seine Hände zu geben. Versprechen wie das im Tagesvers ermutigten sie, nicht aufzugeben, sondern die Hoffnung auf ihn zu setzen. Die Athletin erkannte, dass Gott über allem steht. Er bleibt gleich, sowohl in den Höhen als auch in den Tiefen unseres Lebens.Manuela BasistaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Bobby Schuller predigt über das Thema „VOLL MUTIG“. Worte haben mehr Kraft, als wir oft glauben. In dieser Predigt zeigt Bobby Schuller anhand der Bibel, dass unsere Worte nicht nur unsere Gedanken widerspiegeln, sondern unsere Zukunft mitprägen können. Jesus spricht davon, dass unsere Worte Bedeutung haben und der Glaube nicht nur im Herzen beginnt, sondern auch durch das sichtbar wird, was wir aussprechen. Wer Gott vertrauen möchte, darf lernen, nicht von Angst, Sorgen oder negativen Umständen bestimmt zu werden, sondern sich an Gottes Zusagen festzuhalten. Diese Predigt macht Mut, die Bibel neu zu entdecken und das eigene Leben bewusst auf Jesus auszurichten. Du erfährst, wie Gebet, Hoffnung und der Heilige Geist dir helfen können, Frieden zu finden, Sorgen loszulassen und mit neuer Zuversicht nach vorne zu gehen. Anhand der Berufung des Propheten Jesaja wird deutlich, dass Gott oft zuerst unser Herz und unsere Worte verändert, bevor er uns in neue Aufgaben führt. Wenn du nach einer Predigt suchst, die deinen Glauben stärkt, dich ermutigt und dir zeigt, wie Nachfolge Jesu ganz praktisch aussehen kann, findest du in dieser Botschaft neue Hoffnung für deinen Alltag und deinen Weg mit Gott. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/07/2026-08-09-MUTIG.pdf Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
Bobby Schuller predigt über das Thema „VOLL MUTIG“. Worte haben mehr Kraft, als wir oft glauben. In dieser Predigt zeigt Bobby Schuller anhand der Bibel, dass unsere Worte nicht nur unsere Gedanken widerspiegeln, sondern unsere Zukunft mitprägen können. Jesus spricht davon, dass unsere Worte Bedeutung haben und der Glaube nicht nur im Herzen beginnt, sondern auch durch das sichtbar wird, was wir aussprechen. Wer Gott vertrauen möchte, darf lernen, nicht von Angst, Sorgen oder negativen Umständen bestimmt zu werden, sondern sich an Gottes Zusagen festzuhalten. Diese Predigt macht Mut, die Bibel neu zu entdecken und das eigene Leben bewusst auf Jesus auszurichten. Du erfährst, wie Gebet, Hoffnung und der Heilige Geist dir helfen können, Frieden zu finden, Sorgen loszulassen und mit neuer Zuversicht nach vorne zu gehen. Anhand der Berufung des Propheten Jesaja wird deutlich, dass Gott oft zuerst unser Herz und unsere Worte verändert, bevor er uns in neue Aufgaben führt. Wenn du nach einer Predigt suchst, die deinen Glauben stärkt, dich ermutigt und dir zeigt, wie Nachfolge Jesu ganz praktisch aussehen kann, findest du in dieser Botschaft neue Hoffnung für deinen Alltag und deinen Weg mit Gott. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/07/2026-08-09-MUTIG.pdf Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
Meine damals neunjährige Tochter und ich waren mit dem Zug unterwegs. Wir kauften morgens Tickets und fuhren jeweils eine Strecke von über einer Stunde hin und zurück. Als wir am Abend schließlich wieder an unserem Bahnhof ankamen, sagte sie ganz enttäuscht zu mir: »Papa, wir haben die Tickets umsonst gekauft! Wir wurden auf dem Hin- und Rückweg gar nicht kontrolliert.«Klingt eigentlich ganz logisch, oder? Ich erklärte ihr dann, dass man unabhängig von der Kontrolle Fahrkarten kaufen muss, da wir sonst die Dienstleistung nutzen würden, ohne dafür bezahlt zu haben. Das Fahren ohne Ticket wäre somit ein Verstoß gegen das Gesetz und daher verboten.Diese Begebenheit erinnert mich an das »Ticket« in den Himmel, das wir unbedingt brauchen. Warum? Jeder Mensch denkt, sagt und tut täglich böse Dinge, wodurch er das Ziel des Lebens verfehlt, nämlich Gott zu ehren. Die »Kontrolle« im letzten Gericht wird das unweigerlich an den Tag bringen. Doch wenn wir ehrlich sind, wissen wir schon längst um das, was bei uns nicht in Ordnung ist, und dass wir Hilfe brauchen. Wem dann jedoch das »Ticket« fehlt, dem wird die Weiterfahrt (in den Himmel) verweigert. Er wird zurückgewiesen.Das Ticket bekommt man nun nicht an irgendeinem Automaten, sondern allein bei Jesus Christus, der zur Vergebung unserer Schuld am Kreuz für uns starb. Jedem, der das glaubt und für sich in Anspruch nimmt, dem wird ein »Fahrschein« ausgestellt. Der muss nicht etwa noch bezahlt werden, man muss aber aus tiefstem Herzen erkennen, dass man schuldig ist und Gott braucht. Ein Leben ohne dieses »Ticket«, ist wie das Fahren ohne Fahrkarte. Jeden Moment kann man sterben, und dann wird nach der »Fahrkarte« gefragt werden.Gabriel HerbertDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Bestimmt kennen Sie die Redewendung »Gnade vor Recht ergehen lassen«. Es bedeutet so viel wie »mit jemandem Nachsicht haben, der etwas Unrechtes getan hat, und ihn nicht bestrafen, wie er es eigentlich verdient hätte«. Nehmen wir einmal an, mein Sohn schießt beim Fußballspielen das Garagenfenster des Nachbarn kaputt. Doch als ich es bezahlen will, lehnt der Nachbar freundlich lächelnd ab. Er lässt Gnade vor Recht ergehen. Die »Wiedergutmachung« – hier der Preis für ein neues Fenster – leistet er selbst. Die Strafe für die Sünde ist also nicht aufgehoben, sondern wird von jemand anderem getragen.Bei Gottes Gnade ist es ähnlich. In der Bibel stellt Gott unmissverständlich klar, dass alle Menschen Sünder sind, sobald sie auch nur einmal in ihrem Leben gegen Gottes Gebote gehandelt haben. Gibt es aus diesem Schlamassel einen Ausweg? Kann man völlig gerecht vor Gott stehen, obwohl wir alle gegen Gottes Gebote verstoßen haben und somit Sünder sind? Geht das überhaupt? Und muss das überhaupt sein?Gott ist absolut heilig; er will dennoch eine enge Gemeinschaft mit dem Menschen haben. Daher hat er seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde gesandt, damit dieser am Kreuz für die Sünden aller Menschen starb. Wer an dieses unfassbare Werk der Erlösung glaubt, den kann Gott begnadigen und gerecht sprechen.Gott wäre im Recht, wenn er den Menschen verurteilt für das, was er getan hat. Doch Gott lässt Gnade vor Recht ergehen, wenn er auf den Menschen sieht, der an seinen Sohn glaubt. Gott spricht den Sünder, der glaubt, gerecht. Die Gnade Gottes ist so tief und umfassend, dass sie für alle Menschen ausreicht. Doch nur der kann sie in vollem Umfang in Anspruch nehmen, der glaubt, dass Jesus für seine persönlichen Sünden am Kreuz gestorben ist.Axel SchneiderDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
In unserem Leben dreht sich vieles ums »Happy«-Sein: Happy Birthday, Happy Hour, Happy New Year, happy Meal, happy fit usw. Bücher rund ums Glücklichsein sind auf den Bestsellerlisten. Alles und alle sollen glücklich sein. Die Frage bleibt allerdings: Wie fange ich das Glück ein, das so schnell wieder verschwindet? In einem österreichischen Lied heißt es: »s'Glück ist ein Vogerl, gar lieb aber scheu, / unmöglich zu fangen, aber fort gflog'n ist's glei; / das Herz ist der Käfig, und schaust net dazu, / auf einmal hast du kein Glück, keine Ruh.«In unserer Welt ist Glück tatsächlich »Glückssache«. Es scheint so, dass wir dazu geboren sind, uns durch den Dschungel des Lebens zu kämpfen – gespickt mit guten Momenten, aber auch mit etlichen Enttäuschungen, Hochs und Tiefs. Anschließend werden wir als Dünger in die Erde verstreut. Der Tod ist der letzte und große Spaßverderber. Der irische Literaturwissenschaftler C. S. Lewis brachte diese Erfahrung und den für ihn daraus folgenden Schluss zum Ausdruck: »Wenn ich eine Sehnsucht in mir finde, die keine Erfahrung in dieser Welt befriedigen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt gemacht bin.«In dem letzten Teilsatz liegt wohl der Wegweiser für unsere Suche nach dem ewigen Glück. Unsere Welt ist nicht mehr als der Ort vollkommenen Glücks für all ihre Bewohner zu gestalten. Doch Gott spricht im Tagesvers von einer neuen Welt und einem neuen Himmel, in denen Gerechtigkeit regiert und die er uns im Glauben an ihn schenken will. Deshalb ist Gottes Sohn auf die Welt gekommen. Er hat die Kluft der Sünde zwischen Gott und uns am Kreuz beseitigt. Deshalb ist er tatsächlich in der Lage, uns in diese neue Welt zu bringen, damit wir ein echtes »Happy End« mit und bei Gott erleben.Sebastian WeißbacherDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Am 5. August 2010 ereignete sich in Chile ein tragisches Unglück, bei dem 33 Bergleute in 700 Metern Tiefe eingeschlossen wurden. In der Hoffnung, Überlebende zu finden, wurden mehrere Rettungsbohrungen angesetzt. Gab es Lebenszeichen aus einem der eingerichteten Schutzräume? Nach fünf Tagen war es so weit: Klopfzeichen auf das Bohrgestänge zeigten an, dass da unten tatsächlich Menschen auf Rettung hofften! Auf einem nach oben befördertem Schriftstück stand: »Uns 33 geht es im Schutzraum gut.« Frisches Wasser und Nahrung wurde daraufhin in den Schutzraum hinabgelassen. Kameradschaftlich schulterten die Verschütteten die täglichen Aufgaben, die der Schichtleiter Luis Urzúa delegierte. Die seelsorgerliche Betreuung leistete der Gruppenälteste Mario Gomez, auch für tägliche Gebete wurde eine Ecke eingerichtet. Die medizinische Versorgung übernahm ein Mann, der durch die Pflege seiner Mutter über entsprechendes Wissen verfügte. Bis zur Befreiung vergingen noch lange 64 Tage.Stellen wir uns vor, die Verschütteten hätten es sich in ihrem Schutzraum so gemütlich eingerichtet, dass sie gar nicht mehr ans Tageslicht gewollt hätten. Sie hätten sich so sehr an das abgeschiedene Leben und ihre enge Gemeinschaft gewöhnt, dass sie gar nicht mehr gerettet werden wollten. Dieser Gedanke ist natürlich absurd. Natürlich waren die Bergleute überglücklich und dankbar, als sie endlich den Weg ins Freie antreten konnten.Wir Menschen sind alle in der Sünde gefangen und dem ewigen Tod ausgeliefert. Auch wenn wir es uns in unserer Dunkelheit vielleicht schön eingerichtet haben, ändert das nichts an unserer erbärmlichen Lage. Doch ein Ausweg ist möglich durch den Retter Jesus Christus. Wie absurd wäre es, dieses Rettungsangebot zu ignorieren!Stefan TaubeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Theologische Fachbegriffe sind wichtig, aber oft sind sie für Jugendliche wie eine unzugängliche Insidersprache. Worte wie Gnade oder Barmherzigkeit werden im Alltag kaum noch verstanden oder mit falschen Vorstellungen besetzt.Im STEPS Leaders Podcast spricht Oliver Last mit Dr. Carsten Ziegert von der FTH Gießen darüber, warum Gott in der Bibel keine komplizierten Fachbegriffe, sondern einfache Alltagswörter nutzt, was uns die Alltagsgeschichte von Ruth und Boas über das wahre, befreiende Konzept von Gottes Gnade verrät, und wie wir in der christlichen Jugendarbeit sprachfähig werden, um Gottes Wesen verständlich zu erklären.Shownotes:Das Buch von Carsten hat den Titel: Der erzählte Gott: Was uns die Alltagssprache im Alten Testament über Gott verrät. (ISBN 3765522082)Wenn du bis zur nächsten Folge des STEPS Leaders Podcast mehr Inhalte rund um Glauben und Leiterschaft suchst, findest du auf www.steps-leaders.de jede Woche Blogbeiträge und Artikel sowie Materialvorlagen und Andachten für die christliche Jugendarbeit. Dort findest du auch unseren monatlichen Newsletter, der dich immer kompakt mit den wichtigsten Infos und Artikeln von STEPS Leaders versorgt.
Ein außer Kontrolle geratener Zug rast die Gleise hinunter. Weiter unten arbeiten fünf Gleisarbeiter, die durch den Zug getötet würden, wenn er nicht vorher durch eine Weiche oberhalb der Arbeiter auf ein anderes Gleis umgeleitet wird. Dort befindet sich jedoch ebenfalls ein Arbeiter. Sie selbst stehen bei der Weiche und müssen entscheiden, auf welches Gleis der Zug rollt. Würden Sie die Weiche umstellen? Würden Sie handeln und damit den einen Arbeiter aktiv töten oder nichts tun, den fünf anderen Menschen somit nicht helfen und deren Tod in Kauf nehmen? – So weit das bekannte Gedankenexperiment des »Gleisarbeiterdilemmas« der Philosophin Philippa Foot.Gott sei Dank ist dieses Gedankenspiel fiktiv. Es zeigt, dass wir in unlösbare moralische Konflikte geraten können. Es berührt aber auch die Frage, welchen Wert wir als Menschen haben. Der Wert eines Menschen ist viel höher als die Materie, aus der er besteht, oder als sein ökonomischer Nutzen. Ist ein Kind mehr wert als ein Greis, oder ein Gesunder mehr als ein Kranker? Sind die fünf Arbeiter mehr wert als der einzelne? Nicht unsere Wertzuweisung entscheidet darüber, wer leben darf oder nicht. Es muss vielmehr alles, was in unserer Macht steht, getan werden, um jeden zu retten.Nur in Verbindung mit einem persönlichen Gott, der den größten Wert bereithält, können wir begreifen, warum auch wir Menschen unermesslich kostbar sind. Er hat uns in seinem Bild geschaffen und uns die Herrschaft über seine Schöpfung zugewiesen. Das zeigt seine Würdigung und Wertschätzung uns gegenüber. Gott will »Gotteskinder« und nicht »Untertanen«. Dazu hat er uns seinen Sohn gesandt, damit wir mit ihm versöhnt werden und eine lebendige, persönliche Beziehung zu ihm pflegen können.Daniela BernhardDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Der Disput über Wissenschaft und Glaube hält schon seit Jahrhunderten an. Immer wieder wird behauptet, dass die Wissenschaft längst gezeigt habe, dass es keinen Gott gibt. Man meint, alles sei natürlich zu erklären. Die Naturwissenschaft kenne die Gesetze und die Zusammenhänge. Die Evolution könne uns erklären, wie das Leben entstanden ist. Wir bräuchten Gott nicht. Vor einigen Jahren gab es zu diesem Thema sogar eine öffentliche Debatte zwischen Richard Dawkins (Autor des Buches Der Gotteswahn) und John Lennox, einem anerkannten Mathematiker und christlichen Apologeten.Isaac Newton war ein bedeutender Naturwissenschaftler in der zweiten Hälfte des 17. und im beginnenden 18. Jahrhundert. Er hat sich mit der Ausbreitung des Lichts beschäftigt und den Welle-Teilchen-Dualismus erkannt. Auf ihn geht die Erfindung des Spiegelteleskops zurück, mit dem er die Bahnen der Planeten um die Sonne erforschte. Weltweit bekannt ist die Geschichte, der zufolge Newton unter einem Apfelbaum sitzt und ihm ein Apfel auf den Kopf und dann vor ihm zu Boden fällt. Das war der Auslöser für seine Studien zur Gravitation. Er beschrieb als Erster die Phänomene der Anziehung zwischen zwei Massen und war auch in der Lage, diese exakt zu berechnen. In Anerkennung seiner naturwissenschaftlichen Leistungen wurde er Präsident der Royal Society, der wichtigsten wissenschaftlichen Einrichtung Europas damaliger Zeit.Für Newton war es selbstverständlich, dass er Gottes Schöpfung erforschte. Überall erkannte er die Weisheit Gottes. Besonders in der Gravitation als der entscheidenden Kraft für die Planetenbahnen sah er Gottes Genialität. Folgender Satz zeigt seine tiefe Überzeugung von der Realität Gottes: »Wer oberflächlich Physik treibt, kann an Gott glauben. Wer sie bis zum Ende denkt, der muss an Gott glauben.« Das gilt auch heute.Bernhard VolkmannDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Verkehrsunfall. Der Hergang ist streitig. Jede Partei schildert ihre Sicht. Es treten verschiedene Zeugen auf, die die Position der einen oder der anderen Seite bestätigen. Welche Aussage ist nun glaubhaft? Ein wichtiges Indiz ist: Steht der Zeuge auf der Seite des einen oder des anderen Beteiligten? Verlässlicher sind da schon die neutralen Zeugen, die zufällig vor Ort waren, denn sie haben kein persönliches Interesse am Ausgang des Rechtsstreits. Am verlässlichsten aber dürfte ein Zeuge sein, der ursprünglich aus dem einen Lager stammt, aber nun die Position des anderen Lagers bestätigt. Das hat eine hohe Richtigkeitsgewähr.Betrachten wir die biblische Person Jakobus, einen Sohn Marias und Josefs, und damit menschlich gesehen ein Bruder Jesu. Gleichwohl beschreibt die Bibel, dass Jakobus, ebenso wie die weiteren Brüder Jesu, nicht an Jesus glaubte. Sie spotten sogar über ihn (Johannes 7,3). An anderer Stelle wird gesagt, sie glaubten, Jesus sei verrückt (»von Sinnen«, Markus 3,21). Jakobus stand also zunächst nicht in Jesu Lager, ganz im Gegenteil.Doch gerade dieser Jakobus wird nach dem Tod Jesu davon überzeugt sein, dass dieser Jesus tatsächlich Gottes Sohn und auferstanden ist! Jakobus und seine Brüder, einst Spötter und Skeptiker, sitzen schon bald in den Reihen der ersten Gemeinde, die den auferstandenen Christus bezeugt (Apostelgeschichte 1,14). Gerade Jakobus wird eine Säule in der heftig verfolgten Gemeinde in Jerusalem. Außerdem schreibt er einen wichtigen Brief des Neuen Testaments und wird schließlich wegen seines festen Glaubens an den auferstandenen Jesu, den er einst verspottete, gesteinigt werden. Daher ist Jakobus für mich einer der glaubhaftesten Zeugen für die Auferstehung Jesu!Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Bobby Schuller predigt über das Thema „VOLL STARK“. Wie können wir mit Sorgen, Ängsten und negativen Gedanken umgehen? In dieser Predigt zeigt Bobby Schuller anhand der Bibel, dass unser Leben von dem geprägt wird, worauf wir unsere Gedanken richten. Wer Jesus vertraut und Gottes Wort kennt, findet Hoffnung, Frieden und neue Kraft für den Alltag. Du erfährst, wie Glaube wächst, warum Gebet und die Bibel so wichtig sind und wie du lernen kannst, Gott mehr zu vertrauen als deinen Ängsten. Diese Predigt macht Mut, den Blick auf Christus zu richten und mit neuer Zuversicht zu leben. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/07/2026-08-02-STARK.pdf Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
Bobby Schuller predigt über das Thema „VOLL STARK“. Wie können wir mit Sorgen, Ängsten und negativen Gedanken umgehen? In dieser Predigt zeigt Bobby Schuller anhand der Bibel, dass unser Leben von dem geprägt wird, worauf wir unsere Gedanken richten. Wer Jesus vertraut und Gottes Wort kennt, findet Hoffnung, Frieden und neue Kraft für den Alltag. Du erfährst, wie Glaube wächst, warum Gebet und die Bibel so wichtig sind und wie du lernen kannst, Gott mehr zu vertrauen als deinen Ängsten. Diese Predigt macht Mut, den Blick auf Christus zu richten und mit neuer Zuversicht zu leben. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/07/2026-08-02-STARK.pdf Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
Jedes Jahr im August verwandelt sich der Stadtplatz von Furth i. W. (Bayerischer Wald) in eine große Bühne. Denn dann findet hier der »Drachenstich« statt, das älteste Volksschauspiel in Deutschland. Erstmals wurde es 1590 erwähnt. An der Inszenierung dieser Legende ist der halbe Ort beteiligt. Der Inhalt lässt sich so zusammenfassen: In einer Zeit, die von Not und Elend bestimmt ist, steigt zu allem Überfluss auch noch ein Drache aus den Wäldern empor. Unter einer Bedingung will er die Bürger Furths verschonen: wenn ein sündloser Mensch sich ihm freiwillig opfert. Hierzu ist eine Jungfrau bereit. Doch in letzter Minute tritt der tot geglaubte Ritter Udo unverhofft auf den Plan und tötet den Drachen.Diese doch recht düstere Legende drückt die Sehnsucht des Menschen nach einem Befreier aus, der das Böse – oder besser: den Bösen – besiegt. In diesem erfundenen Erzählrahmen lassen sich Anklänge an die beste Botschaft der Welt erahnen, doch leider ziemlich verzerrt.Tatsächlich gibt es einen furchtbaren Drachen, den Teufel. Er ließ sich nur durch einen Helden besiegen: Jesus Christus. Dieser hat sündlos auf dieser Welt gelebt und als ein völlig unschuldiges Opfer am Kreuz sein Blut vergossen. Doch das war keineswegs eine Niederlage! In Wahrheit war genau das der Sieg, der dem Teufel das Genick brach – im Bild der Drachenstich-Legende gesprochen: Jesus vereinte die unschuldige Opferfigur und den tapferen Ritter zugleich in sich. Sein Opfertod war der wahre Triumph, der dem Drachen den Kopf zermalmte. Er bekräftigte Gottes Anspruch auf uns und ermöglichte es uns, im Glauben und Vertrauen zu ihm zu kommen. Die Bibel macht deutlich, dass er alle, die das für sich annehmen, kraft dieser Tat für immer vor Satan gerettet hat.Martin ReitzDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Auf einmal standen wir vor dem »Tor zur Unterwelt«! Hatten wir bis dahin die sehenswerte Altstadt von Lüneburg besichtigt, brachte uns die Stadtführerin nun zu einer 1898 errichteten Gartenpforte, die zum Sinnbild von gefährlichen Bodenabsenkungen geworden ist. Denn Lüneburg liegt auf einem Salzstock. Auch wenn der Abbau beendet wurde, löst das Grundwasser bis heute Salz und Gips. Es entstehen Hohlräume, sodass Erde nachrutscht und der Boden absinkt. So hat sich das Gartentor bereits um mehr als zwei Meter abgesenkt. Auch viele historische Häuser haben Risse, sind schief oder mussten aufgegeben werden. Noch immer bewegt sich der Boden jedes Jahr um mehrere Zentimeter. Ich frage mich: Welche existenziellen Sorgen müssen damit verbunden sein, wenn das Haus, in dem ich lebe, in die Unterwelt abzusinken droht?Am Ende der Bergpredigt vergleicht Jesus in einer Beispielgeschichte zwei Bauherren, von denen einer sein Haus auf Sand errichtet. Ein heftiger Regen spült den losen Untergrund fort und das Haus stürzt ein. Dieser Bauherr steht für Menschen, die ihre Lebensentscheidungen treffen, ohne dabei über Gottes Willen nachzudenken. Sie stehen in der Gefahr, am Ende alles zu verlieren. Das Haus des zweiten Bauherrn hält dem Unwetter stand. Denn er baut sein Haus auf ein felsiges Fundament. Er steht für Menschen, die den Worten von Jesus vertrauen. Direkt vor diesem Gleichnis hat Jesus darüber gesprochen, dass nicht jeder in Gottes Reich, in den Himmel, hineinkommt. Wer hier an Gott vorbeilebt, wird auch die Ewigkeit im Abgrund einer ewigen Trennung von ihm verbringen. Doch wer eine Glaubensbeziehung zu Jesus hat, baut sein Leben auf einem stabilen Grund und wird einmal in eine Wohnung im Himmel einziehen.Andreas DroeseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Das »Broken-Heart-Syndrom« ist nicht so harmlos wie bisher angenommen. Neueste Forschungen zeigen: Es ist beinahe so gefährlich wie ein Herzinfarkt – und es kann jeden treffen. Auch bekannt als »Takotsubo-Syndrom« stellt diese Erkrankung Mediziner noch immer vor ein Rätsel. Sie weist die gleichen Symptome auf wie ein Herzinfarkt – sie hat aber nicht die gleichen Ursachen. Dem Entdecker (einem japanischen Mediziner) fiel auf, dass sich der Herzmuskel seltsam verformt und die Form eines länglichen Tonkruges annimmt. Die Ursachen werden weiter erforscht. Bisher geht man von starken emotionalen Belastungen aus, z. B. nach dem Tod einer eng vertrauten, geliebten Person oder nach der schmerzlichen Trennung in einer Beziehung. Aber auch physische Trigger oder Stress können dazugehören.Das »Broken-Heart-Syndrom« zeigt, wie sehr extreme seelische Belastung das Herz so sehr schädigen kann, dass sie zum Tod führt. Jesus Christus ging freiwillig durch tiefste seelische und körperliche Leiden – sein Herz zerbrach unter der Last der Sünde der Welt. Doch anders als wir Menschen ist er nicht im Tod geblieben. Durch seine Auferstehung besiegte er das Leid, den Tod und jede Trennung von Gott. Wer an ihn glaubt, empfängt neues Leben: ein Herz, das nicht mehr von Angst und Verzweiflung bestimmt ist, sondern von Hoffnung, Frieden und ewiger Liebe.Durch Jesus Christus wird das gebrochene Herz geheilt und erneuert. Er spricht: »Ich lebe, und ihr sollt auch leben« (Johannes 14,19). Für den, der das glaubt, bedeutet dies eine echte, unzerstörbare Hoffnung – über den Tod hinaus. Und für alle seelische Belastung hier im Leben bedeutet das: Nahe bei ihm, dem barmherzigen Gott, ist rechtzeitige Hilfe zu finden und starker Trost im Leid.Tim PetkauDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Dieses Lied, gesungen von Michael Holm (* 29. Juli 1943), war in den 70er-Jahren ein Nummer-1-Hit. Tatsächlich rühren uns wenige Dinge so sehr wie ein weinender Mensch oder ein weinendes Kind. Wer weint, der ist überwältigt von seinen Emotionen. Tränen lügen nicht.Es gibt vielerlei Arten von Tränen: Freudentränen, Tränen der Trauer, Tränen der Wut, Mitleidstränen, Angsttränen, Tränen wegen körperlicher oder seelischer Schmerzen. Es gibt Tränen der Rührung, Tränen der Bitterkeit, Tränen der Einsamkeit, Tränen des Verlustes, Tränen der Depression – und auch Tränen beim Zwiebelschneiden. Tränen über Tränen! Auch ich habe in meinem Leben schon viele Tränen vergossen. Ich weiß gar nicht, wie viele es insgesamt waren, aber einer hat sie tatsächlich alle gezählt – nämlich Gott. Für ihn ist jede von uns geweinte Träne so kostbar, dass er sie in einem Krug sammelt. Er hat jede Träne in einem Buch dokumentiert (vgl. Psalm 56,9).Außerdem verspricht Gott denen, die an ihn glauben, dass er eines Tages all ihre Tränen abwischen wird. In der Ewigkeit werden diese Menschen ein neues Leben ohne Leid und Schmerzen führen dürfen, in der direkten Gegenwart Gottes. Um dorthin zu gelangen, gibt es nur einen Weg, denn Jesus sagt: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich« (Johannes 14,6).Mich tröstet es sehr, zu wissen, dass Jesus den Schmerz, den ich hier in meinem Leben fühle, registriert. Wir Menschen sind ihm nicht egal. Tatsächlich hat der Sohn Gottes selbst, als er auf dieser Erde lebte, am Grab eines Freundes geweint (vgl. Johannes 11,35). Er kann also gut verstehen, wie sich das anfühlt. Ich bin sehr froh, so einen wunderbaren Herrn zu haben!Sabine StabreyDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Ende Juli 2024 hatte die US-amerikanische Sängerin Taylor Swift (geboren 1989) sieben Konzerte in drei Städten Deutschlands mit ihrer Eras-Tour gegeben. Die Tickets waren schon früh ausverkauft. In München fand das Konzert im Olympiapark (74 000 Zuschauer) statt. Außerhalb des Stadions, auf dem angrenzenden Olympiaberg, verfolgten sogar noch einmal ca. 10 000 Menschen ohne Ticket das Konzert von Taylor Swift. Ihre Musik kennzeichnet das Einfließen persönlicher Erlebnisse und Emotionen, was viele Fans tief berührt.Die Follower von Taylor Swift haben sogar einen eigenen Namen: »Swifties«. Sie sind begeisterte Anhänger der Sängerin, sind bekannt für ihre aktive Teilnahme in den sozialen Medien und ihren starken Zusammenhalt untereinander. Auf Taylor-Swift-Konzerten gibt es außerdem die Tradition, selbst gemachte Perlen-Armbänder mit anderen Swifties zu tauschen, sodass Konzertgänger das Ereignis oft mit vollen Unterarmen wieder verlassen.Dieses Phänomen der Swiftie-Gemeinschaft finde ich durchaus faszinierend – ist es doch beispielhaft dafür, dass wir Menschen gerne jemandem »anhängen« oder nachfolgen. Auch Jesus Christus lädt uns ein: »Folge du mir nach!« (siehe Tagesvers). Doch anders als Swifties, die keine persönliche Beziehung zu ihrem Idol haben, möchte Jesus, dass wir mehr als Fans sind: Er lädt uns ein, seine Nachfolger zu sein, ihn durch die Bibel immer besser kennenzulernen und eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Dabei »performt« Jesus auch nicht, um Applaus zu bekommen. Sondern er hat uns durch sein selbstloses Leben ein Beispiel gegeben und es überhaupt möglich gemacht, dass wir ihm nacheifern. Wir sollen also nicht Zuschauer sein, sondern uns von ihm verändern lassen. Solche Leute werden "Christen" genannt, weil unser Vorbild Jesus Christus heißt!Rebecca GrimmDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
»Folge einfach der Lust deines Herzens. Hast du Lust zu feiern, tu das. Hast du Lust zu chillen, dann tu das. Lust auf Alkohol, Marihuana, Sex? Genieß das Leben. Geh feiern. Schlaf so lange, wie du kannst. Gönn dir, was du willst: Sex, Drugs and Rock' n Roll!«Stell dir vor, in der Bibel würde man solche Gebote finden. Wäre das nicht »cool«? Vielleicht würdest du dann öfters dieses »alte« Buch lesen. Und tatsächlich steht dort: »Wandle in den Wegen deines Herzens und nach dem, was deine Augen sehen.« Aber fairerweise müssen wir auch das Ende des Verses beachten. Am Schluss wird Gott über alles Gericht halten. Es gibt also einen Haken. Und das hören wir nicht so gerne. Es gibt ein Gericht am Ende unseres Lebens oder besser gesagt, am Anfang der Ewigkeit, nach dem Tod. Dann werden wir vor Gott stehen, und er wird alle unsere Werke richten. Was wäre denn falsch daran, wenn wir hier auf der Erde immerzu der Lust unseres Herzens gefolgt sind?Die Wahrheit ist: Wenn wir nur unser Vergnügen suchen, verfehlen wir Gottes Ziel für uns. Und das Vergnügen ist zudem sehr schnell mit Sünde verbunden. Wir fügen anderen Schaden zu, wir übertreten Gottes Gebote, ohne mit der Wimper zu zucken. Dafür wird uns Gott zur Rechenschaft ziehen. Was nützt es mir also, mein Leben in vollen Zügen genossen zu haben, wenn ich dann die Ewigkeit in der Hölle verbringe? Wenn ich die ganze Welt gewinne und dabei meine Seele verliere, habe ich am Ende doch alles verloren. Die Seele ist ein zu teurer Preis, um sie für vergängliche Lust zu verkaufen.Was wäre die bessere Alternative? Unser Leben dem anzuvertrauen, der uns erschaffen hat. Gott will uns nicht nur eine zeitliche Befriedigung schenken, sondern unsere Seelen mit ewigem Frieden und bleibender Erfüllung sättigen.Paul WiensDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Beim Dressurreiten gibt es den Begriff »Durchlässigkeit«. Ein durchlässiges Pferd reagiert auf feine reiterliche Hilfen, lässt diese quasi durch seinen Körper fließen und setzt aufmerksam die vom Menschen geforderten Aufgaben um. Bei pferdegerechter Ausbildung arbeitet es willig mit, schwingt locker im Rücken, fußt mit der Hinterhand weit unter seinen Rumpf und läuft in allen Gangarten in Balance.Durchlässigkeit ist ein hohes reiterliches Ziel. Nur mit einem durchlässigen, ausbalancierten Pferd können schwierige Lektionen mit Leichtigkeit geritten werden. Die Kunst liegt darin, die Reiterhilfen immer mehr zu verfeinern, bis sie unsichtbar sind. Für mich als Reiterin ist es eine Augenweide, ein gut eingespieltes Mensch-Pferd-Paar im Dressurviereck zusammen »tanzen« zu sehen, was eine jahrelange Ausbildung beider voraussetzt. Der Reiter hat es nicht nötig, sein Pferd mit Zwangsmitteln gefügig zu machen. Der Gesichtsausdruck des Pferdes verrät, dass es trotz körperlicher und mentaler Anstrengung Freude an der Arbeit hat. Es strahlt trotz Kraftanstrengung Eleganz aus und ist bereit, alles für seinen Reiter zu geben.Das ist ein schönes Bild für die Beziehung zwischen Gott und einem gläubigen Menschen. Gott gibt Anleitung und Aufgaben für dessen Leben. Seine »Hilfen« sind sehr fein. Gott hat ihm alles mitgegeben, um sie umzusetzen. Sein Ziel mit ihm ist, dass die göttliche Liebe durch ihn zu den Mitmenschen fließt. Gott bildet ihn aus, sodass er durchlässig für Gottes Wirken und ihm immer ähnlicher wird. Dazu hat er ihm individuelle Talente geschenkt, die es ihm ermöglichen, ein erfülltes Leben im Dienst für das Evangelium und zu Gottes Ehre zu führen. Wenn ein Mensch im Einklang mit Gottes Willen lebt, hat er Freude und inneren Frieden, was er sichtbar ausstrahlt.Daniela BernhardDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Bobby Schuller predigt über das Thema „Du hast Autorität – lebe sie“. Viele Christen leben, als müssten sie den Herausforderungen des Lebens hilflos ausgeliefert sein. Doch die Bibel zeichnet ein anderes Bild. Jesus schenkt seinen Nachfolgern nicht nur Vergebung und Hoffnung, sondern auch geistliche Autorität. In dieser Predigt zeigt Bobby Schuller, warum Glaube mehr ist als eine innere Überzeugung und wie die Gegenwart Gottes unser Leben verändert. Wer Gott vertraut und in der Nachfolge Jesu lebt, muss sich nicht von Angst, Sorgen oder Resignation bestimmen lassen. Stattdessen lädt Gott uns ein, in seinem Frieden zu leben und seiner Kraft zu vertrauen. Diese Predigt deutsch macht Mut, die Aussagen der Bibel neu ernst zu nehmen und den Heiligen Geist im Alltag wirken zu lassen. Du erfährst, weshalb Gebet nicht nur Trost schenkt, sondern auch Ausdruck eines lebendigen Glaubens ist, und warum Jesus seine Gemeinde dazu beruft, Hoffnung in eine verletzte Welt zu bringen. Wenn Du lernen möchtest, Sorgen loszulassen, Gott neu zu vertrauen und Deinen Glauben praktisch zu leben, findest Du in dieser Predigt wertvolle biblische Impulse und Ermutigung für Deinen Alltag. Sie erinnert daran, dass Gottes Zusagen heute noch gelten und dass seine Gegenwart der Schlüssel zu einem Leben voller Hoffnung und Vertrauen ist. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/07/2026-07-19-Autoritaet.pdf Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
Bobby Schuller predigt über das Thema „Du hast Autorität – lebe sie“. Viele Christen leben, als müssten sie den Herausforderungen des Lebens hilflos ausgeliefert sein. Doch die Bibel zeichnet ein anderes Bild. Jesus schenkt seinen Nachfolgern nicht nur Vergebung und Hoffnung, sondern auch geistliche Autorität. In dieser Predigt zeigt Bobby Schuller, warum Glaube mehr ist als eine innere Überzeugung und wie die Gegenwart Gottes unser Leben verändert. Wer Gott vertraut und in der Nachfolge Jesu lebt, muss sich nicht von Angst, Sorgen oder Resignation bestimmen lassen. Stattdessen lädt Gott uns ein, in seinem Frieden zu leben und seiner Kraft zu vertrauen. Diese Predigt deutsch macht Mut, die Aussagen der Bibel neu ernst zu nehmen und den Heiligen Geist im Alltag wirken zu lassen. Du erfährst, weshalb Gebet nicht nur Trost schenkt, sondern auch Ausdruck eines lebendigen Glaubens ist, und warum Jesus seine Gemeinde dazu beruft, Hoffnung in eine verletzte Welt zu bringen. Wenn Du lernen möchtest, Sorgen loszulassen, Gott neu zu vertrauen und Deinen Glauben praktisch zu leben, findest Du in dieser Predigt wertvolle biblische Impulse und Ermutigung für Deinen Alltag. Sie erinnert daran, dass Gottes Zusagen heute noch gelten und dass seine Gegenwart der Schlüssel zu einem Leben voller Hoffnung und Vertrauen ist. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/07/2026-07-19-Autoritaet.pdf Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
»Ein leckerer und schnell gemachter, deftiger Auflauf, der die Seele wärmt und glücklich macht – ein wahres Soulfood.« Mit diesen Worten wird das Rezept beschrieben, auf das ich bei der Suche nach Ideen für das Abendessen stoße. Als jemand, der sowohl gern kocht als auch isst, kann ich einigermaßen nachempfinden, was die Autoren damit ansprechen wollen, aber habe doch meine Zweifel, ob ein Gericht diese Erwartungen wirklich erfüllen kann.Keine Frage: Zum Sattwerden braucht unser Körper Nahrung. Im besten Fall ist diese nicht nur schmackhaft, sondern auch reich an Nährstoffen, die zur Funktion eines gesunden Organismus beitragen. Doch was benötigt im Gegensatz dazu unsere Seele? Der Dichter des Tagesverses, König David, hat erfahren, dass seine Seele hungrig und durstig war. Er befand sich unter Verfolgung in der Wüste und sah sein Leben innerlich wie äußerlich in Gefahr. In dieser Verzweiflung wendet er sich an Gott – und erfährt seine Hilfe, seinen Schutz und seine Gnade. Darüber hinaus wird sein Herz trotz widriger Umstände von einer Freude erfüllt, die ihn dazu bringt, Gott zu loben. Seine äußerliche Situation ändert sich zwar nicht augenblicklich, doch David erlebt einen inneren Frieden und Halt, den er nicht mehr loslassen möchte.Auch wir geraten in Lebensumstände, die uns innerlich unruhig werden lassen. Und vielleicht gelingt es kurzfristig, den Hunger unserer Seele durch Ablenkung, alltägliche Vergnügungen oder scheinbare äußere Sicherheiten zu beseitigen. Doch wahre Ruhe und echten Halt finden wir bei dem, der selbst erlebt hat, wie seine Seele in Angst und Not war, als er bereit war, für uns Menschen in den Tod zu gehen – Jesus Christus.Judith PohlDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Stellen Sie sich vor, Sie sind ein bis zwei Monate lang in der Natur unterwegs, ohne zwischendurch duschen oder frische Wäsche aus dem Schrank holen zu können. Auch Einkaufsmöglichkeiten gibt es keine. Was würden Sie in Ihren Rucksack packen? Worauf würden Sie verzichten? Sie würden wohl nur Dinge mitnehmen, die absolut notwendig sind. Nicht zuletzt deshalb, um so wenig wie möglich schleppen zu müssen. Denn jedes ersparte Kilogramm stärkt Ihre körperlichen Ressourcen. Dadurch sinkt die Gefahr, unterwegs aufgeben zu müssen.So wie manche Wanderer oder Weltentdecker nur mit einem Rucksack bepackt sind, sind auch wir auf einer »Lebensreise« unterwegs. Zu Beginn der Reise erhält jeder einen Rucksack. Im Laufe der Zeit wird dieser mit Erfahrungen, Freuden und Sorgen gefüllt. Der Träger spürt, dass der Rucksack an Gewicht zunimmt. Neben positiven Dingen sammelt sich dort leider auch »Müll« an. Statt ihn täglich auszusortieren, werden einige dieser Müllstücke als Souvenirs betrachtet. Der Träger will sie nicht hergeben. Er redet vielleicht mit Gott über dieses Aussortierte, bittet ihn um seine Hilfe, aber schlussendlich packt er sie wieder in seinen Rucksack. Seine Freiheit wird immer mehr eingeschränkt.Der Tagesvers lädt uns nun ein: Wer müde und beladen ist, darf zu Jesus kommen. Von unserer Geburt an lastet Schuld auf uns. Der Rucksack ist schon am Anfang nicht ganz leer. Mit der Zeit »beweisen« wir das mit eigenen Taten und Fehlern, die unseren Mitmenschen schaden. Wir merken, dass wir (trotz Anstrengung) nicht perfekt sind. Doch genau dafür ist Jesus auf diese Welt gekommen. Wir dürfen im Gebet alles aussprechen, was uns belastet. Vor allem dürfen wir ihm die Last unserer Sünde nennen. Er will sie vergeben.Stefan TaubeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Gestern habe ich von unserem Projekt »Mauerbau« berichtet. Heute soll es um ein weiteres Detail des Fundaments gehen. Um die Eisenkörbe miteinander zu verbinden, haben wir Eisenstäbe aufrecht hineingestellt und diese durch Draht miteinander verbunden. Die Stäbe ragten ca. 25 Zentimeter über das Fundament hinaus und bildeten somit eine Verbindung zur Mauer. Dadurch erhält diese zusätzliche Stabilität, um unter Druck (durch Erde, Wind, Wasser) nicht ins Wanken zu geraten oder umzufallen.Auch in unserem Leben können wir stürmische Zeiten erleben und unter Druck geraten: Termindruck am Arbeitsplatz, gesundheitliche Probleme, zwischenmenschliche Schwierigkeiten, finanzielle Sorgen. Die Aufzählung könnte noch viel länger sein. Dann ist es sehr gut, wenn wir uns für ein stabiles Fundament entscheiden und eine feste Verbindung dazu haben.Wie bekommen wir diese Verbindung? Durch Glauben. Wir dürfen daran glauben und in Anspruch nehmen, dass Jesus, der Sohn Gottes, für unsere Sünden gestorben ist. Dann nimmt er uns auf. Was ist dann Ausdruck dieser Verbindung? Dass wir mit Jesus reden, also beten – über die Dinge, die uns freuen oder uns bedrücken, unsere Wünsche und unsere Sorgen. Es gibt nichts, was wir Jesus im Gebet nicht sagen dürften. Und wir können uns ganz sicher sein, dass er uns zuhört. Er hat immer ein offenes Ohr für uns und freut sich, wenn wir täglich im Austausch mit ihm sind. Das heißt aber auch, ihm dann zuzuhören, was er uns (durch die Bibel) zu sagen hat, und seinen Worten zu folgen.Jesus hat versprochen, dass er uns festhalten wird. Nichts und niemand kann uns aus seiner Hand rauben. Bei ihm sind wir gehalten und können auch in den Stürmen des Lebens fest und sicher stehen.Stephanie HimmelmannDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Häufig haben wir als Familie in den Sommerferien ein Bauprojekt. Vor einigen Jahren hieß dieses Mauerbau. Um Platz für eine Garage zu schaffen, musste einiges an Erde abgetragen werden. Zur Absicherung des stehen bleibenden Teiles bauten wir eine 2,50 Meter hohe Mauer. Doch vor Baubeginn musste ein Graben für das Fundament ausgehoben werden. Wir hatten uns zuvor informiert und Eisenkörbe für die nötige Stabilität in den Graben gestellt. Nachdem diese miteinander verbunden waren, konnte der Beton eingefüllt werden. Erst nach einigen Tagen der Trocknung konnten wir weitermachen. Das Fundament hat fast genauso lange gedauert wie der Mauerbau.Seitdem sind ein paar Jahre vergangen, die Garage steht an ihrem Platz und wird von uns genutzt. Die Mauer dient ihrem Zweck. Beides sehen wir – jedoch nicht das Fundament. Ist es da überhaupt gerechtfertigt, so viel Zeit und Kraft darin zu investieren? Oder kann man das Fundament nicht einfach weglassen? Jeder Statiker würde jetzt widersprechen und die Wichtigkeit eines stabilen Fundamentes für jegliches Bauvorhaben betonen. Denn auf ihm liegt die Last des gesamten Bauwerkes, und der mögliche Schaden durch ein mangelhaftes Fundament wäre groß! Es wäre sehr gefährlich, hier Nachlässigkeit an den Tag zu legen und unüberlegt zu handeln.Leider kann uns Menschen dieser Fehler beim Bau unseres »Lebenshauses« passieren. Allzu oft machen wir uns keine ernsthaften Gedanken über das Fundament. Dabei geht es hier nicht mehr um eine Mauer, sondern um wertvolle Lebensjahre, die wir auf ein unzureichendes Fundament bauen. Das einzig tragende Fundament bietet uns Gott an: Wenn wir ihm vertrauen, seinen Worten glauben und unser Leben nach ihm ausrichten, verspricht er uns einen sicheren Halt – im Leben wie im Sterben.Stephanie HimmelmannDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Am 21. Juli 1969 betrat der US-Amerikaner Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. »Ein kleiner Schritt für einen Menschen, doch ein großer Schritt für die Menschheit.« Diese Worte wurden seither unzählbar oft wiederholt und gingen in die Geschichte ein. Es war eine wahre Pionierleistung, die der Amerikaner vollbrachte und mit der er weltberühmt wurde. Aber kennen Sie auch den zweiten Mann auf dem Mond? Den dritten? Den vierten? Buzz Aldrin, der mit Neil Armstrong als zweiter Mensch den Mond betrat, ist kaum jemandem mehr ein Begriff.Der US-Amerikaner James Irwin war der achte Mensch auf dem Mond. Er fuhr 1971 als Erster mit dem Mondauto »Rover« durch den Mondstaub. Rückblickend sagte er: »In der Einsamkeit der Kraterlandschaft spürte ich Gottes Schöpfermacht und Allgegenwart. Der größte Tag in der menschlichen Geschichte war nicht, als der erste Mensch den Mond betrat, sondern als Gottes Sohn auf die Erde kam.« Egal, wie meisterhaft die Mondlandung damals auch gewesen sein mag: Die Weltgeschichte kennt einen noch viel größeren Tag!An Weihnachten erinnern wir uns daran, dass Gottes Sohn – Jesus Christus – auf diese Welt kam. Er setzte seine Füße in den Staub dieser Erde. Er vollbrachte damit eine einzigartige Pionierleistung. Denn Gott selbst wurde Mensch, um uns vom Tod als unausweichlicher Folge unserer Sünden zu retten. Jesus Christus kam freiwillig und aus Liebe; der Schöpfer des Universums kam als ein kleines Kind zur Welt. Er erleuchtete die Finsternis und gibt uns Menschen Hoffnung und Zuversicht – einen Ausblick auf das ewige Leben für jeden, der ihm glaubt. Seine Ankunft auf diesem Planeten brachte echten Frieden. Frieden mit Gott. Das ist der wahrhaft größte Tag in der Menschheitsgeschichte!Joel WjstDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Der prächtige jüdische Tempel sollte der Ort sein, wo Gott bei seinem Volk Wohnung nehmen sollte. Doch kann der Schöpfer des Himmels und der Erde (siehe Psalm 121,2) tatsächlich in einem von Menschen gemachten Gebäude wohnen? Eine unrealistische Vorstellung. Jeder, der in das von Gott erschaffene unendliche Weltall blickt und die unzählbaren Himmelskörper betrachtet, würde zu dem Schluss kommen, dass kein noch so gewaltiges Bauwerk auf der Erde Gottes Größe je fassen könnte. Unsere kleine Welt ist einfach zu begrenzt für den ewigen, grenzenlosen Schöpfer. Und doch richtete Gott im Tempel mit dem Allerheiligsten einen Ort der Gottesbegegnung ein, zu dem einmal im Jahr der Hohe Priester stellvertretend für das Volk Zugang hatte.Als mit Jesus Christus Gottes Sohn auf die Erde kam, begab sich Gott auf unsere Augenhöhe. Er wurde für uns erfassbar und begreiflich. Er »wohnte unter uns«, ist in Johannes 1,14 zu lesen. Wie hat Jesus wohl auf seine Zeitgenossen gewirkt? Einerseits war er ganz Mensch und hatte dieselben Grundbedürfnisse wie wir. Andererseits blieb er dabei total sündlos, denn er war auch ganz Gott. Seine Gegenwart muss unwahrscheinlich angenehm und ansprechend gewesen sein – zumindest für diejenigen, die sich ihm zugewandt haben. Das gilt auch heute noch unverändert. Und Jesus geht noch weiter: »Wer mich liebt, wird sich nach meinem Wort richten; dann wird ihn mein Vater lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen« (Johannes 14,23). Da er nach seiner Auferstehung wieder in den Himmel aufgefahren ist, hat Jesus seinen Nachfolgern den Heiligen Geist gesandt. Gott selbst nimmt also in Gestalt dieses Heiligen Geistes Wohnung im Herzen derer, die zu ihm umkehren und sein Angebot der Erlösung annehmen. Das ist wahrhaft ein Wunder!Daniela BernhardDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Als alter Mann schrieb Johannes, der Apostel und Evangelist, auf, was er mit Jesus erlebt hatte. In den drei Jahren, in denen er dessen Leben beobachtet hatte, hatte er eines festgestellt: Jesus war etwas Besonderes. Die Wunder, die er tat, zeigten: Jesus war zwar ein Mensch, aber nicht wie jeder andere auch, sondern er war mehr. Er war der Messias, der Sohn Gottes. Ja, Gott selbst!Was hat Johannes gesehen? Johannes sah, wie Jesus einer Frau neue Hoffnung gab, die auf ein kaputtes Leben zurückblickte. Er sah, wie er einen Mann am Sabbat heilte, der 38 Jahre lang krank gewesen war. Er erlebte mit, wie Jesus eine große Menge Menschen speiste, mit Nahrungsmitteln, die eigentlich nur für wenige reichten. Johannes staunte mit vielen anderen darüber, dass Jesus sogar Tote auferweckte.Doch als Jesus gefangen genommen wurde, als er verhört, geschlagen und misshandelt wurde, als die Peitschenhiebe auf seinen Rücken knallten, erlebte Johannes auch, wie Jesus das alles geschehen ließ, obwohl er als der Sohn Gottes alle göttliche Macht hatte, das abzuwenden. Er ließ sich sogar kreuzigen, obwohl er vom Kreuz hätte herabsteigen können. Doch er tat es nicht, weil er das Werk der Erlösung vollenden und uns von unseren Sünden retten wollte, indem er die Strafe dafür auf sich nahm. Er ging in den Tod, um uns Freiheit und Leben zu ermöglichen. Ist das nicht unfassbar groß, unsagbar gnädig und unerhört herausfordernd?Worum ging es Johannes bei alledem? Auch das hat er aufgeschrieben: »Diese [Zeichen] aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen« (Johannes 20,31). Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, aber darauf ist eine Antwort zu geben.Günter SeibertDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Bobby Schuller predigt über das Thema „Du hast Autorität – lebe sie“. Viele Christen leben, als müssten sie den Herausforderungen des Lebens hilflos ausgeliefert sein. Doch die Bibel zeichnet ein anderes Bild. Jesus schenkt seinen Nachfolgern nicht nur Vergebung und Hoffnung, sondern auch geistliche Autorität. In dieser Predigt zeigt Bobby Schuller, warum Glaube mehr ist als eine innere Überzeugung und wie die Gegenwart Gottes unser Leben verändert. Wer Gott vertraut und in der Nachfolge Jesu lebt, muss sich nicht von Angst, Sorgen oder Resignation bestimmen lassen. Stattdessen lädt Gott uns ein, in seinem Frieden zu leben und seiner Kraft zu vertrauen. Diese Predigt deutsch macht Mut, die Aussagen der Bibel neu ernst zu nehmen und den Heiligen Geist im Alltag wirken zu lassen. Du erfährst, weshalb Gebet nicht nur Trost schenkt, sondern auch Ausdruck eines lebendigen Glaubens ist, und warum Jesus seine Gemeinde dazu beruft, Hoffnung in eine verletzte Welt zu bringen. Wenn Du lernen möchtest, Sorgen loszulassen, Gott neu zu vertrauen und Deinen Glauben praktisch zu leben, findest Du in dieser Predigt wertvolle biblische Impulse und Ermutigung für Deinen Alltag. Sie erinnert daran, dass Gottes Zusagen heute noch gelten und dass seine Gegenwart der Schlüssel zu einem Leben voller Hoffnung und Vertrauen ist. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/07/2026-07-19-Autoritaet.pdf Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
In den letzten Jahren buchten wir oft Pauschal- statt Individualreisen. Das hat Vorteile wie Reisesicherungsschein bei Insolvenz und ein Ansprechpartner für alles. Man braucht keine Reisedokumente mehr. Als »Eintrittskarte« reicht ein QR-Code. Man zahlt die Reise, schickt dem Reiseunternehmen Ausweiskopien usw. Dann kann man sich von der Reiseveranstalter-App einen QR-Code auf sein Handy laden. An den Flughäfen wurde wir zwar sehr genau sicherheitskontrolliert – mussten Uhren, Gürtel, Schlüssel und mehr ablegen und uns sogar die Wanderschuhe ausziehen. Doch nie mussten wir Ausweis oder Flugticket zeigen. Das war auch beim Hotel-Check-in, bei Shuttle-Bussen und Inlandsflügen nicht nötig. Man hielt sein Handy hin, und es öffnete sich einem jede Tür.Dieses Erleben zeigt mir Parallelen zu unserem Lebensweg zu Gott, dem gegenüber wir uns einmal verantworten müssen. Wenn unser Leben hier endet, werden wir uns von Armbanduhr und Wanderschuhen trennen müssen. Die Daten unseres »himmlischen QR-Codes« nehmen wir aber mit. Sie stehen jedoch nicht auf einer irdischen Festplatte, sondern in der Datenbank, die Gott das »Buch des Lebens« nennt. Alle Namen, die darin stehen, haben freien Zugang zur Ewigkeit bei Gott. Jesus Christus hat bereits für ihre Schuld mit seinem Tod am Kreuz bezahlt, und sie haben es im Glauben angenommen. Sie werden nicht mehr nach ihren Taten gerichtet. Keiner von uns könnte diese Eintrittskarte für den Himmel selbst bezahlen. Zu groß ist unsere Schuld vor Gott. Aber wer an Jesus Christus glaubt, darf sicher wissen, dass er die Strafe für seine Sünden bezahlt hat. Dann steht mein Name im Himmel angeschrieben, und ich habe dort meinen ewigen Wohnsitz. Was für eine wunderbare Hoffnung!Hartmut UlrichDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Bobby Schuller predigt über das Thema „Du hast Autorität – lebe sie“. Viele Christen leben, als müssten sie den Herausforderungen des Lebens hilflos ausgeliefert sein. Doch die Bibel zeichnet ein anderes Bild. Jesus schenkt seinen Nachfolgern nicht nur Vergebung und Hoffnung, sondern auch geistliche Autorität. In dieser Predigt zeigt Bobby Schuller, warum Glaube mehr ist als eine innere Überzeugung und wie die Gegenwart Gottes unser Leben verändert. Wer Gott vertraut und in der Nachfolge Jesu lebt, muss sich nicht von Angst, Sorgen oder Resignation bestimmen lassen. Stattdessen lädt Gott uns ein, in seinem Frieden zu leben und seiner Kraft zu vertrauen. Diese Predigt deutsch macht Mut, die Aussagen der Bibel neu ernst zu nehmen und den Heiligen Geist im Alltag wirken zu lassen. Du erfährst, weshalb Gebet nicht nur Trost schenkt, sondern auch Ausdruck eines lebendigen Glaubens ist, und warum Jesus seine Gemeinde dazu beruft, Hoffnung in eine verletzte Welt zu bringen. Wenn Du lernen möchtest, Sorgen loszulassen, Gott neu zu vertrauen und Deinen Glauben praktisch zu leben, findest Du in dieser Predigt wertvolle biblische Impulse und Ermutigung für Deinen Alltag. Sie erinnert daran, dass Gottes Zusagen heute noch gelten und dass seine Gegenwart der Schlüssel zu einem Leben voller Hoffnung und Vertrauen ist. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/07/2026-07-19-Autoritaet.pdf Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
Von Sommer 1943 bis April 1945 war Irmgard F. als Schreibkraft in der Kommandantur des Konzentrationslagers Stutthof beschäftigt. Da war sie gerade 18 Jahre alt. Während ihrer Tätigkeit ging fast die gesamte Korrespondenz des KZ über ihren Tisch. Deswegen verurteilte das Landgericht Itzehoe 2022 die damals 97-Jährige wegen Beihilfe zum Mord in 10 505 Fällen und zum versuchten Mord in fünf Fällen zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung. Der Bundesgerichtshof bestätigte die Entscheidung. Er sagte: »Sie half durch ihre Schreibarbeit dem Lagerkommandanten und dessen Adjutanten ... nicht nur physisch. Sie unterstützte diese durch ihre Einordnung in den Lagerbetrieb als zuverlässige und gehorsame Untergebene auch psychisch bei der Begehung der 10 505 vollendeten und fünf versuchten grausamen Morde, die das Landgericht ihr zugerechnet hat.«Dieses Gerichtsurteil macht für mich deutlich, was Gerechtigkeit beinhaltet: Gerechtigkeit hat einen langen Atem. Was vor rund 80 Jahren geschah, ist nicht vergessen. Gerechtigkeit deckt unerbittlich individuelle Schuld auf: Irmgard F. hat niemanden persönlich in der Gaskammer umgebracht. Aber sie hat ihren Teil dazu beigetragen, dass dies geschehen konnte. Auch späte Gerechtigkeit ist wichtig – für die Opfer. Die Hinterbliebenen der Ermordeten erleben: Der Tod unserer Oma, unseres Vaters, unserer Geschwister bleibt nicht ungesühnt.Leider gehen der irdischen Justiz trotz aller Bemühungen sehr viele böse Taten durchs Netz. Aber Gottes Gerechtigkeit ist unfehlbar. Er wird Lebende und Tote richten, mögen ihre Taten auch Jahrtausende zurückliegen. Nichts bleibt ungesühnt. Wer kann da frei ausgehen? Nur der, dessen Lebensschuld bereits bezahlt ist – von Jesus am Kreuz – und der dies für sich in Anspruch nimmt.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Da haben irgendwelche Leute um Weihnachten herum für die Sommerferien eine Wohnung an der Ostsee gemietet. Nun ist es so weit, und der Wetterdienst meldet nur anhaltend »schlechtes« Wetter. Kann man, ja, muss man da nicht ärgerlich werden?Doch wenn wir über das Wetter schimpfen, so werfen wir dem, der alles Wetter macht, Ungeheuerliches an den Kopf (siehe Überschrift). Viele meinen, beim Surfen, Schwimmen oder Sonnenbaden verlorene Spannkraft zurückzuerlangen. Gott aber sieht, dass vor allem ihre Seele Mangel leidet. Darum gibt er ihnen bei einer Tasse Tee und frei von Haus- und Gartensorgen Zeit, z. B. mal wieder in der Bibel zu lesen und mit Gott zu reden, während draußen der Regen prasselt. Dann wird einem das Herz leichter, und man kann sogar dem schlechten Wetter etwas abgewinnen.Zum Beispiel kann jetzt eine längst fällige Aussprache mit dem Ehepartner in aller Ruhe stattfinden und den ehelichen Frieden wiederherstellen bzw. festigen. Der Spaziergang unter dem gemeinsamen Regenschirm ist auch eine wunderbare Erholung. Wie lange ist es doch schon her, dass man einmal »eingehakt« spazieren gegangen ist! Und wenn man ringsumher nur die miesen Gesichter sieht, kann man ihnen vielleicht sogar eine kleine Hilfe sein, ebenfalls eine andere Sicht der Dinge zu bekommen. Dazu braucht man gar nicht immer zu reden. Ein vergnügtes Gesicht ist schon eine aussagekräftige »Predigt«.In jedem Fall aber hat man wenigstens selbst aufgehört, dem Allmächtigen mit scheußlichen Beleidigungen vors Schienbein zu treten. Und wenn man sich das zur Regel macht – nicht nur bei Regenwetter – dann wird man bald auch davon lesen, wie man mit Gott völlig ins Reine kommen kann, denn das wünscht er sich von uns.Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Urlaub!Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Die Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 werden die Menschen im Ahrtal wohl nie vergessen: Wie viel Leid und Elend diese Jahrhundertflut über Menschen brachte, kann wohl kaum erahnt werden. An diesem Abend wurde auch der Feuerwehrmann Friedhelm Jakobs von der mächtigen Flutwelle erfasst. Zuvor versuchte er, die Bevölkerung mit Lautsprecherdurchsagen zu warnen. Nachdem er sich noch an einen Ast geklammert hatte, bis ihn die Kräfte verließen, warf er sich auf einen dicken Stamm, der im Wasser schwamm. Dann sah er im Lichtpegel ein hohes steinernes Gebilde: Es war der Kreuz-Grabstein von Albert Kreuzberg aus dem 19. Jahrhundert. Mit letzter Kraft kletterte er darauf und klammerte sich dann anschließend sechs Stunden an dem Kreuz fest, bis er endlich gerettet wurde. Friedhelm Jakobs verdankte diesem »Kreuz-Grabstein« eines Verstorbenen sein Leben.Dieses Ereignis hat mich an eine Begebenheit vor mehr als 2000 Jahren erinnert. Da gab es auch ein Kreuz, aber es war keines, an das man sich dankbar in der Not klammerte. Dort starb der Sohn Gottes, nachdem man ihn daran angenagelt hatte. Über ihn stürzten die Fluten von Gottes Gericht. Doch nicht, weil er es verdient hatte: Er starb für unsere Schuld! Für Ihre und meine!Unsere Sünde ist in Gottes Augen so schlimm, dass sie nur mit dem Tod bezahlt werden kann. Aber genauso, wie dieser heldenhafte Feuerwehrmann sich an das Kreuz klammerte, um nicht in den Fluten der Ahr unterzugehen, so können wir Menschen unser Vertrauen auf diesen Jesus Christus setzen, der an unserer Stelle starb. Wenn man sich ganz und gar auf ihn verlässt und seine Vergebung für sich in Anspruch nimmt, wird man gerettet werden und das ewige Leben haben!Daniel ZachDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Unsere tiefsten Sehnsüchte nach Bindung, Sicherheit, Selbstwert, Freude oder Sinn sind allgegenwärtig. Oft versuchen wir – und auch die Jugendlichen in unseren Gruppen –, diese Bedürfnisse durch Leistung, Anerkennung oder materielle Absicherung selbst zu stillen, was schnell in destruktiven Dynamiken endet. In dieser Folge spricht Oliver Last mit Junias Meurer über sein Buch „Mehr als du suchst“. Es geht darum, welche fünf psychologischen Grundbedürfnisse von Gott in uns angelegt wurden, warum diese Bedürfnisse wie ein Magnet funktionieren, der uns zu Gott ziehen will, weshalb unsere eigenen Erfüllungsversuche oft scheitern und Beziehungen belasten, wie wir durch echte Selbstwahrnehmung, Ruhe und radikale Ehrlichkeit vor Gott befreit leben können,und wie wir christliche Jugendarbeit so gestalten können, dass junge Menschen die Erfüllung ihrer Bedürfnisse bei Gott erleben.Shownotes:Das Buch „Mehr als du suchst“ von Junias Meurer hat findest du unter der ISBN 9783963625312. Den kostenlosen Kleingruppenkurs zum Buch findest du unter: https://www.steps-leaders.de/beitrag/unsere-sehnsuechte. Wenn du bis zur nächsten Folge des STEPS Leaders Podcast mehr Inhalte rund um Glauben und Leiterschaft suchst, findest du auf www.steps-leaders.de jede Woche Blogbeiträge und Artikel sowie Materialvorlagen und Andachten für die christliche Jugendarbeit. Dort findest du auch unseren monatlichen Newsletter, der dich immer kompakt mit den wichtigsten Infos und Artikeln von STEPS Leaders versorgt.
Im Januar 2006 wurde mit »New Horizons« erstmals eine Raumsonde zu Pluto ausgesandt; sie passierte ihn am 14. Juli 2015 in 12 500 Kilometern Entfernung und schickte Bilder des Zwergplaneten zur Erde. Dabei gab es eine Überraschung: Ein riesiges Herz wurde auf seiner Oberfläche entdeckt. Dessen Struktur gab den Astronomen wieder einmal Rätsel auf. Eine Theorie über ihre Entstehung musste gefunden werden. Bei der Auswertung der Fotos fiel auf, dass die Oberfläche des »Herzens« im Gegensatz zur übrigen Pluto-Landschaft frei von Einschlagkratern war, vermutlich ist sie also wesentlich jünger als die übrige Oberfläche. Außerdem besteht die Fläche aus einem Material, das wesentlich mehr Licht reflektiert als seine Umgebung.Ein Forscherteam hat nun versucht, in verschiedenen Simulationen nachzustellen, wie das Herz entstanden sein könnte. Demnach wäre der Zwergplanet mit einem planetarischen Körper mit einem Durchmesser von etwa 700 Kilometern kollidiert. Der Brocken bestand vermutlich überwiegend aus Eis mit einem Gesteinskern. Die längliche Form des Herzens deutet stark darauf hin, dass es sich um einen Schrägaufprall handelte. Die Simulationen bestätigten diese Vermutung.Das Herz ist das Symbol für Liebe, und für mich ist das Herz des Pluto daher wie ein Hinweis auf die Liebe des Schöpfers, die er gegenüber uns Menschen bewiesen hat. In der Weite des Universums sind wir nicht allein, der Schöpfer allen Lebens hat uns sogar auf unserem winzig kleinen Planeten besucht – in seinem Sohn, Jesus Christus. Dieser hat hier eine eindrucksvolle Spur göttlicher Liebe hinterlassen. Sie erreichte ihren Höhepunkt am Kreuz, wo er für unsere Sünden starb. Aus dem Instrument für einen grausamen Tod wurde ein Symbol der Rettung und Vergebung.Günter SeibertDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Wer kennt nicht das Gefühl, morgens aufzuwachen und festzustellen, dass leider nicht Wochenende ist und man sich noch einmal gemütlich die Decke über den Kopf ziehen kann? Im schlimmsten Fall ist es Montag, vielleicht regnet es gerade, und es ist noch dunkel. Wir schälen uns aus unserem gemütlichen Nest und schlürfen ins Bad. Dort angekommen, sehen wir uns im Spiegel unseren Verfassungszustand an. Stehen meine Haare schlimm zu Berge? Habe ich noch sichtbare Schlafspuren im Gesicht? Wie tief sind die Augenringe heute? Die Wandspiegel, zu denen man noch etwas Abstand hat, lassen einen u. U. nicht ganz so zerstört aussehen. Doch wagt man einen Blick in einen Kosmetikspiegel, am besten noch mit Licht und zigfacher Vergrößerung, sieht man einen ganz anderen Zustand. Die feinsten Härchen, Fältchen usw. werden aufgedeckt.Vor längerer Zeit habe ich gehört, wie jemand die Zehn Gebote mit einem Spiegel verglich. Gott gab den Israeliten diese Regeln als Richtlinien für das Leben. Sie sind aber für alle Menschen gedacht. Wir finden darin klare Anweisungen, die unser Zusammenleben untereinander und das Verhältnis zu Gott regeln sollen. Wir stellen uns sinnbildlich vor diesen »Spiegel« und können aufdecken, wo eine Strähne unseres Lebens nicht richtig liegt oder was zu tun wäre, um den Zustand zu erreichen, der für Gott (und mich) gut und richtig ist.Um unser Spiegelbild noch genauer ansehen zu können, müssen wir auf Jesus blicken, denn er ist das vollkommene Abbild Gottes und der alles überragende Maßstab für ein Leben, das Gott gefällt. Der Spiegel an der Wand kann nichts für die Beseitigung eines Makels tun. Doch Jesus kann und will es, denn durch den Glauben und eine Beziehung zu ihm erneuert und verändert er uns.Judith ZallDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Die menschliche Biologie ist auf den Sieben-Tage-Rhythmus eingestellt. Das mussten z. B. die Kommunisten im vorigen Jahrhundert schmerzlich erfahren, nachdem sie den Zehn-Tage-Rhythmus eingeführt hatten. Mit dieser Umstellung wollten sie einerseits jedes Andenken an das Christentum auslöschen und andererseits 15 weitere Tage pro Jahr gewinnen, in denen Menschen und Maschinen noch etwas produzieren konnten. Das Experiment musste jedoch sehr bald abgebrochen werden, weil die Arbeiter in großer Zahl erkrankten.Dem Volk Israel hatte Gott in 2. Mose 31,17 mitgeteilt, dass der Sabbat als der siebte Tag der Woche, »ein Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel auf ewig« sein soll. Und Lukas berichtet in der Apostelgeschichte, dass die ersten Christen wöchentlich am Sonntag die Auferstehung Jesu feierten, obwohl das für sie kein verbindliches Gesetz darstellte. So kamen sie zu den ersten Gottesdiensten der Geschichte zusammen. Der Tag sollte der Gemeinschaftspflege und dem Besuch Kranker und Einsamer gewidmet sein.Warum war es den ersten Christen so wichtig, sich mindestens einmal in der Woche zu treffen und Gottesdienst zu feiern? Nun, sie hatten jetzt einen neuen Lebensinhalt: Jesus. Er hatte ihnen gezeigt, dass man auch am Sabbat anderen Gutes tun soll, indem er zum Beispiel Kranke heilte. Und am Abend vor seiner Kreuzigung hat er den Christen aufgetragen, dass sie sich beim Abendmahl an ihn und seinen großartigen Liebesbeweis durch den Tod am Kreuz erinnern sollen. Darum ist es gut, sich einmal in der Woche aus dem Trubel des Alltags herauszunehmen, um Zeit für die Beziehung zu Gott und Menschen zu haben. Da wir die Sonntagsregelung haben und an diesem Tag die meisten nicht arbeiten müssen, kann man das gut nutzen.Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Bobby Schuller predigt über das Thema „Warum das Böse dich fürchtet“. Viele Christen leben, als hätten Angst, Sorgen oder Zweifel das letzte Wort. Doch die Bibel zeichnet ein anderes Bild. Bobby Schuller zeigt anhand des Epheserbriefes, dass Jesus Christus seinen Nachfolgern Autorität geschenkt hat. Diese Vollmacht entsteht nicht aus eigener Stärke, sondern aus der engen Verbindung mit Christus. Wer zu Jesus gehört, darf darauf vertrauen, dass Gott größer ist als jede Herausforderung und dass Hoffnung stärker ist als Verzweiflung. Diese Predigt macht Mut, Gottes Wort neu ernst zu nehmen und den eigenen Glauben aktiv zu leben. Sie zeigt, warum Gebet nicht nur bedeutet, Gott um Hilfe zu bitten, sondern auch im Vertrauen auf seine Zusagen zu handeln. Dabei geht es nicht um Selbstvertrauen, sondern um Vertrauen auf Jesus, der seine Gemeinde stärkt und ihr Frieden schenkt. Die Bibel erinnert uns daran, dass wir als Leib Christi gemeinsam unterwegs sind und einander im Glauben tragen. Gerade wer Sorgen loslassen, Angst überwinden oder neue Hoffnung finden möchte, entdeckt in dieser Predigt deutsch eine ermutigende Botschaft. Sie lädt dazu ein, den Heiligen Geist wirken zu lassen, Gottes Nähe neu zu erleben und mit Zuversicht den nächsten Schritt in der Nachfolge Jesu zu gehen. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
2024 stellte die damalige Familienministerin Lisa Paus das Einsamkeitsbarometer vor. Dieses gehört zur »Einsamkeitsstrategie«, die im Dezember 2023 durch das Kabinett der Bundesregierung beschlossen wurde. Es zeigt die Einsamkeitsentwicklung der vergangenen Jahre in Deutschland auf. Besonders verlassen fühlen sich laut dieser Statistik ältere oder kranke Menschen sowie Personen, welche für andere Menschen Sorge tragen, beispielsweise in der Pflege von Angehörigen. Die Corona-Zeit hat das Gefühl des »Alleinseins« nochmals verstärkt, vor allem auch bei jungen Menschen. Laut Eugen Brysch (Vorstand »Deutsche Stiftung Patientenschutz«) sei Einsamkeit »die vielleicht größte Volkskrankheit in Deutschland«.Es scheint so, als sei dieses Thema gesellschaftlich bisher unterschätzt worden. Ich finde es wirklich gut, dass unsere Regierung dieses Thema auf dem Schirm hat und versucht, etwas dagegen zu tun. Interessant ist: Gott nahm diese Verlassenheit ebenfalls wahr, als Adam und Eva im Garten Eden nicht auf ihn gehört hatten. Adam und Eva konnten zuvor tiefe Gemeinschaft mit Gott haben, Einsamkeit gab es nicht, nachdem Gott Eva geschaffen hatte, damit der Mensch nicht mehr allein sei. Diese Harmonie wurde durch die Sünde zerstört. Ohne Gott gibt es in unserem Leben eine tiefe »Leere«, selbst wenn wir Menschen um uns haben. Wir Menschen versuchen diese Lücke mit anderen Dingen aufzufüllen und zu überdecken. Die Strategie Gottes gegen dieses Phänomen ist es, dass er die Wiederaufnahme der Beziehung mit ihm durch Jesus Christus anbietet. Auch Christen können einsam sein, wenn sie keinen Menschen mehr um sich haben, aber die Gewissheit der wundervollen Nähe Gottes und die Möglichkeit der Gemeinschaft mit ihm ist mehr als ein Ersatz dafür.Gabriel HerbertDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Bobby Schuller predigt über das Thema „Warum das Böse dich fürchtet“. Viele Christen leben, als hätten Angst, Sorgen oder Zweifel das letzte Wort. Doch die Bibel zeichnet ein anderes Bild. Bobby Schuller zeigt anhand des Epheserbriefes, dass Jesus Christus seinen Nachfolgern Autorität geschenkt hat. Diese Vollmacht entsteht nicht aus eigener Stärke, sondern aus der engen Verbindung mit Christus. Wer zu Jesus gehört, darf darauf vertrauen, dass Gott größer ist als jede Herausforderung und dass Hoffnung stärker ist als Verzweiflung. Diese Predigt macht Mut, Gottes Wort neu ernst zu nehmen und den eigenen Glauben aktiv zu leben. Sie zeigt, warum Gebet nicht nur bedeutet, Gott um Hilfe zu bitten, sondern auch im Vertrauen auf seine Zusagen zu handeln. Dabei geht es nicht um Selbstvertrauen, sondern um Vertrauen auf Jesus, der seine Gemeinde stärkt und ihr Frieden schenkt. Die Bibel erinnert uns daran, dass wir als Leib Christi gemeinsam unterwegs sind und einander im Glauben tragen. Gerade wer Sorgen loslassen, Angst überwinden oder neue Hoffnung finden möchte, entdeckt in dieser Predigt deutsch eine ermutigende Botschaft. Sie lädt dazu ein, den Heiligen Geist wirken zu lassen, Gottes Nähe neu zu erleben und mit Zuversicht den nächsten Schritt in der Nachfolge Jesu zu gehen. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
Spannende Einblicke in die Mission und was Gott weltweit tut. Regelmäßig Andachten, Predigten und Impulse zum Thema Mission sowie die Inhalte unserer Zeitschrift von unseren Missionaren selbst vorgelesen
Bobby Schuller predigt über das Thema „Geh ins tiefe Wasser – aber nicht ohne Gott“. Manchmal führt Gott uns nicht auf einfache Wege, sondern mitten hinein in Situationen, die größer sind als unsere eigene Kraft. Genau dort möchte er uns zeigen, dass wir ihm vertrauen können. Diese christliche Predigt macht Mut, den nächsten Schritt im Glauben zu gehen, auch wenn Angst, Zweifel oder Unsicherheit groß erscheinen. Anhand der Geschichte aus Josua 3 wird deutlich, dass Gottes Wunder oft erst dann sichtbar werden, wenn wir seinem Wort gehorsam folgen. Doch niemand muss diese Wege allein gehen. Gottes Gegenwart, das Gebet, die Bibel und die Gemeinschaft mit anderen Christen geben die Kraft, auch schwierige Zeiten zu bestehen. Wer Jesus nachfolgt, braucht nicht auf die eigenen Möglichkeiten zu schauen, sondern darf auf Gottes Versorgung hoffen. Diese Predigt deutsch lädt Dich ein, Sorgen loszulassen, Gott neu zu vertrauen und Frieden in seiner Nähe zu finden. Sie erinnert daran, dass der Heilige Geist uns stärkt, wenn wir bereit sind, den ersten Schritt zu wagen. Du wirst ermutigt, Deine Berufung nicht aus Angst aufzuschieben, sondern im Vertrauen auf Jesus voranzugehen. Gerade dort, wo Du Dich unvorbereitet fühlst, kann Gott seine Größe zeigen. Lass Dich neu von Hoffnung erfüllen und entdecke, wie Gottes Gegenwart Dein Leben verändert und Dich durch jede Herausforderung trägt. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-07-05-Wasser.pdf ------------------------------------------ Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung Hour of Power ist ein Online Gottesdienst mit Bobby Schuller. Jede Woche erwarten dich neue Impulse zu Themen wie Glaube, Hoffnung, Gebet, Nachfolge Jesu, innere Heilung, Frieden im Herzen und Vertrauen auf Gott. Unsere Predigten helfen dir, die Bibel besser zu verstehen und Gottes Liebe ganz praktisch im Alltag zu leben. Hilf dabei, dass Hour of Power auch in Zukunft jede Woche die Botschaft von Gottes Liebe für die Welt verkünden kann.