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Nicht nur zu Beginn eines Jahres wünschen wir uns manchmal einen Neustart im Leben: alles auf null, noch einmal ganz von vorne anfangen. Zum Beispiel würden wir gern einen neuen Beruf erlernen – und manche beginnen tatsächlich in der zweiten Lebenshälfte eine Ausbildung. Oder wenn ein Sportler gleich zu Beginn eines Wettkampfes einen großen Fehler macht und schon nach kurzer Zeit aussichtslos zurückliegt, wünscht er sich wahrscheinlich nichts mehr als einen Neustart.Wenn wir uns in unseren Beziehungen einen Neustart wünschen, geht es darum, unserem Leben eine neue Richtung zu geben: Die einen möchten ihre kaputte Ehe retten, die anderen mehr Zeit für ihre Eltern haben. Es gibt viele Gründe. Doch sind für solch einen Schritt in der Regel immer mindestens zwei Personen bzw. Parteien notwendig. Sie können beispielsweise in der Ehe keinen Neustart wagen, wenn Ihr Partner dazu nicht bereit ist. Sie können auch keine neue Arbeitsstelle annehmen, wenn der dortige Chef Sie nicht einstellen möchte.Auch Gott möchte einen Neustart machen – mit uns. Seit dem Sündenfall ist die Beziehung zu ihm zerstört. Doch Gott hat alles dafür getan, um diese Beziehung zu den Menschen wiederherzustellen. Vor 2000 Jahren wurde er in Jesus Christus Mensch. Er lebte mit und unter den Menschen, und er starb für uns Menschen. Durch seinen Tod wurde der tiefe Graben überbrückt. Nun hat jeder Mensch die Möglichkeit, zu Gott umzukehren. Jesus Christus ist der einzige Weg zu Gott. Durch ihn können und dürfen Sie heute, zu Beginn des neuen Jahres, mit Gott einen Neuanfang machen. Bekennen Sie ihm Ihre Schuld und bitten Sie ihn, in Ihr Leben zu kommen. Das ist ein Neustart, der sich wirklich lohnt!Robert RusitschkaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Am Anfang eines jeden Jahres kreisen unsere Gedanken um die guten Vorsätze, die wir uns vornehmen. Wir möchten Dinge verändern und anpacken und hoffen darauf, dass es uns in diesem Jahr endlich gelingen möge. Es gibt Dinge, die wir jedes Jahr wieder neu auf die Liste setzen, die aber bereits nach dem ersten Monat häufig schon nachlassen. »Neues Jahr, neues Glück!«, heißt es dann irgendwann wieder.Wir haben aber nicht nur Hoffnung auf Veränderung, die unser eigenes Leben betrifft, sondern auch für die Dinge, die aktuell in der Welt passieren und uns Angst machen und Sorgen bereiten. Vielleicht ist es die politische Lage, Krankheit, ein Arbeitsplatzwechsel, die familiäre Situation usw. Wir wünschen uns, dass wir all das anpacken und erledigen können, was uns selbst betrifft, aber dass sich auch die Dinge zum Guten wenden, auf die wir keinen direkten Einfluss haben. Leider kommt es auch da oft anders als gewünscht. Reicht es dann wirklich zu sagen: »Neues Jahr, neues Glück!«?Wie gut, dass es jemanden gibt, der unveränderlich stark, weise und geduldig ist: Jesus Christus. Der wird uns nicht nur ans Ziel bringen, wenn wir uns ihm anvertraut haben, sondern auch eines Tages in dieser Welt alles zum Guten wenden. Durch diese Gewissheit dürfen Christen als Licht durch diese Welt gehen. Dabei ist es nicht entscheidend, ob sie die eigenen Vorsätze einhalten können oder die Welt verrückt spielt. Christen haben jemanden in ihrem Leben, der sie begleitet, ihnen Kraft und Zuversicht gibt und in dem sie Halt finden: Jesus Christus. Im Laufe aller Jahrhunderte und aller Umstände bleibt er gestern, heute und morgen derselbe und derjenige, auf den Sie sich verlassen können. Dann bringt ein »neues Jahr« auch wirklich »neues Glück«.Judith ZallDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Manchmal sehen wir einen Ort nach einiger Zeit wieder und stellen fest, dass manches nicht mehr so aussieht wie früher. Seine Landkarte hat sich verändert: Eine neue Straße ist gebaut, ein altes schäbiges Haus abgerissen und an dessen Stelle ein neues gebaut. Der Ort hat sich positiv weiterentwickelt. Zum Jahreswechsel sehe ich mein Leben gern auch einmal wie eine Landkarte mit verschiedenen Orten und Landschaften an. Und ich überlege, wo ich mich weiterentwickeln muss. Schließlich sind zwei Grundaufgaben, die Gott dem Menschen aufgetragen hat, das Bebauen und das Bewahren.Als wichtigstes Gebiet sehe ich meine Beziehung zu Gott. Sie trägt mein Leben. Alles andere geht von dort aus. Ich möchte das große Bild von Gottes Wesen und Wirken in der Bibel immer besser kennen. Dann folgt meine Persönlichkeit: Ich möchte nicht bleiben, wie ich bin. Daher überlege ich, welche negative Einstellung ich abbauen und welche positive ich entwickeln möchte? Meine Ehe, meine Kinder, meine Beziehungen zu anderen Menschen brauchen Pflege. Wie kann ich in meine Ehe investieren? Wie eine enge Beziehung zu meinen Kindern fördern? Meine Aufgaben in Schule, Studium, Arbeit: Wo und wie kann ich mir die notwendigen Fähigkeiten aneignen? Nicht zuletzt sollen auch mein Körper und meine Gesundheit Beachtung finden.Doch bei all dem geht es nicht um Selbstoptimierung. Um wirklich eine positive Veränderung in der Landkarte meines Lebens zu erreichen, muss ich mich an Jesus Christus orientieren und ihm ganz konkret in allen Bereichen meines Lebens nachfolgen. Er allein kann mich von meinen negativen Eigenschaften befreien. Nehme ich das ernst, kann ich mich am Ende des kommenden Jahres über echte Fortschritte auf meiner Lebenslandkarte freuen.Manfred HerbstDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Die Aufgabe, die bleibt (Alles neu 23)Anweisungen für die Pilgerschaft „SIEHE, ICH MACHE ALLES NEU“, LEBEN IN ERWARTUNG - MONATSTHEMA DEZEMBER 2025Ich muss gestehen, es gab Momente im vergangenen Jahr, in denen ich nach einem Blick auf die Schlagzeilen gebetet habe: „Maranatha, komme bald, Herr Jesus! Wie lange noch?“ Gerade wenn man denkt, es kann mit der Gottlosigkeit, Grausamkeit, eiskalter Ungerechtigkeit dieser Welt nicht schlimmer werden, wird es noch schlimmer …Wir wollen diesen Monat, Eigenschaften der neuen Stadt anschauen … Sobald das neue Jahr losgeht, werden wir einen Bibelvers auf vielen Kalendern sehen, als Thema vieler Andachten und Predigten hören, auf Postkarten und Spruchkärtchen lesen, vor allem wenn wir uns in landeskirchlichen Kreisen und Gemeinschaften aufhalten. Es ist nämlich die Jahreslosung für das Jahr 2026. Eine fantastische Wahl für die Zeit, in der wir leben! Und weil diese Losung auch perfekt zu Advent und Weihnachten passt, schauen wir sie uns als Monatsthema Dezember an, hinführend zu Weihnachten. „Alles neu? Wann endlich?“, fragen die Kranken und Leidenden. „Muss irgendetwas neu sein?“, fragen die, die sich auf der Sonnenseite des Lebens aufhalten. Für beide Kategorien hat die Bibel mutmachende, herausfordernde Antworten! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Sammy Basso ist eine medizinische Sensation. Der Italiener leidet am Hutchinson-Gilford-Syndrom (HGS). Weltweit gibt es nicht einmal 150 Fälle. Kinder, die mit diesem Gen-Defekt geboren werden, altern im Zeitraffer. Sie sehen als Teenager aus wie Tattergreise. Ihnen fallen mit zehn die Haare aus, ihre Haut wird faltig und sie werden in der Regel höchstens 15 Jahre alt. Doch Sammy wird heute 30 Jahre alt. Wie nutzt Sammy seine zusammengeschnurrte Lebenszeit?Basso sagt: »Wer vorschnell altert, beschäftigt sich früher mit Fragen, die andere auf später vertagen: Wie viel Lebenszeit bleibt mir? Was ist mein Lebensziel? Was kommt nach dem Tod?« Er hat früh nach diesen Antworten gesucht, viel gelesen, ein Studium abgeschlossen – Molekularbiologie in Padua. Daneben beschäftigte er sich intensiv mit dem Christentum und fand zum Glauben.Nach seinem Abitur erfüllen ihm seine Eltern einen Traum: die Route 66 entlangfahren. Ein Kamerateam von National Geographic begleitet ihn. In Chicago singt Sammy im Gospelchor mit. In Roswell besucht er das UFO-Museum »um Leute zu erschrecken. Schließlich sehe ich ja aus wie ein Alien. Eine Krankheit zu haben ist kein Grund, nicht lustig zu sein!« Seine Freunde sagen: »Wir haben von Sammy gelernt, wie man das Leben ausschöpft.« Er hat sich vorbereitet auf das, was nach dem Tod kommt, seit Jahren schon. »HGS ist ein kleiner Teil meines Lebens, der nur den Körper betrifft. Viel wichtiger ist meine Seele. Der Glaube ist von allem das Wichtigste. Ich könnte alles über mich erzählen, aber wenn ich nicht sagen würde, dass ich glaube, wäre es so, als hätte ich nichts gesagt. Für mich ist Gott Gott. Er ist unbeschreiblich. Ich glaube sehr an die Botschaft von Jesus!« – Glückwunsch, Sammy!Andreas FettDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Die neue Welt mitten im Alltag (Alles neu 22)„Er neigte das Haupt“ (Joh 19,30)„SIEHE, ICH MACHE ALLES NEU“, LEBEN IN ERWARTUNG - MONATSTHEMA DEZEMBER 2025Ich muss gestehen, es gab Momente im vergangenen Jahr, in denen ich nach einem Blick auf die Schlagzeilen gebetet habe: „Maranatha, komme bald, Herr Jesus! Wie lange noch?“ Gerade wenn man denkt, es kann mit der Gottlosigkeit, Grausamkeit, eiskalter Ungerechtigkeit dieser Welt nicht schlimmer werden, wird es noch schlimmer …Wir wollen diesen Monat, Eigenschaften der neuen Stadt anschauen … Sobald das neue Jahr losgeht, werden wir einen Bibelvers auf vielen Kalendern sehen, als Thema vieler Andachten und Predigten hören, auf Postkarten und Spruchkärtchen lesen, vor allem wenn wir uns in landeskirchlichen Kreisen und Gemeinschaften aufhalten. Es ist nämlich die Jahreslosung für das Jahr 2026. Eine fantastische Wahl für die Zeit, in der wir leben! Und weil diese Losung auch perfekt zu Advent und Weihnachten passt, schauen wir sie uns als Monatsthema Dezember an, hinführend zu Weihnachten. „Alles neu? Wann endlich?“, fragen die Kranken und Leidenden. „Muss irgendetwas neu sein?“, fragen die, die sich auf der Sonnenseite des Lebens aufhalten. Für beide Kategorien hat die Bibel mutmachende, herausfordernde Antworten! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
„Siehe, ich mache alles neu!“ (Alles neu 21)Jubel. Trubel. Heiterkeit„SIEHE, ICH MACHE ALLES NEU“, LEBEN IN ERWARTUNG - MONATSTHEMA DEZEMBER 2025Ich muss gestehen, es gab Momente im vergangenen Jahr, in denen ich nach einem Blick auf die Schlagzeilen gebetet habe: „Maranatha, komme bald, Herr Jesus! Wie lange noch?“ Gerade wenn man denkt, es kann mit der Gottlosigkeit, Grausamkeit, eiskalter Ungerechtigkeit dieser Welt nicht schlimmer werden, wird es noch schlimmer …Wir wollen diesen Monat, Eigenschaften der neuen Stadt anschauen … Sobald das neue Jahr losgeht, werden wir einen Bibelvers auf vielen Kalendern sehen, als Thema vieler Andachten und Predigten hören, auf Postkarten und Spruchkärtchen lesen, vor allem wenn wir uns in landeskirchlichen Kreisen und Gemeinschaften aufhalten. Es ist nämlich die Jahreslosung für das Jahr 2026. Eine fantastische Wahl für die Zeit, in der wir leben! Und weil diese Losung auch perfekt zu Advent und Weihnachten passt, schauen wir sie uns als Monatsthema Dezember an, hinführend zu Weihnachten. „Alles neu? Wann endlich?“, fragen die Kranken und Leidenden. „Muss irgendetwas neu sein?“, fragen die, die sich auf der Sonnenseite des Lebens aufhalten. Für beide Kategorien hat die Bibel mutmachende, herausfordernde Antworten! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Viele kennen das mehrfach ins Deutsche übertragene Lied von John Newton: »Amazing Grace«. Darin sagt uns die zweite Strophe, was geschehen muss, damit sich ein Mensch bereitfindet, sich zu Gott zu bekehren: Er muss sich vor Gott fürchten lernen. Dort heißt es dann aber auch, es sei allein Gottes Gnade, die das bewirkt; denn sie ist es, die uns Sündern zeigen will, was uns von einem heiligen und gerechten Gott trennt. Und wenn wir davor nicht die Ohren verschließen, dann erschrecken wir.Haben wir aber diesen schrecklichen Zustand richtig begriffen, dann ist es wieder die göttliche Gnade, die uns den Glauben an die Vergebung durch das Opfer Jesu Christi schenkt. Dadurch weicht dann alle Angst einer anhaltenden Freude und der Gewissheit, auf ewig errettet zu sein.Leider wird oft nicht über Gottes gerechten Zorn über die Sünde der Menschen gepredigt. Aber wo nur vom »lieben Gott« die Rede ist, da geht es nicht um den großen und heiligen Gott der Bibel, sondern um eine menschliche Erfindung. Bei solcher Predigt kann es dann aber auch nicht zur Erkenntnis kommen, von der unser Tagesvers spricht.Das Tor zu wahrer Gotteserkenntnis ist also die Furcht einflößende Einsicht, den Allmächtigen oft gedankenlos oder sogar unter Gelächter missachtet oder verhöhnt zu haben.Außer der Predigt hat Gott noch viele andere Mittel, uns unsere Selbstherrlichkeit auszutreiben und uns das Fürchten zu lehren. Eine erschreckende Diagnose des Arztes oder der Zusammenbruch unserer wirtschaftlichen Existenz sind nur zwei Beispiele. Aber – wie gesagt – selbst das alles geschähe nur aus Gnade, um uns vor dem ewigen Ruin zu bewahren, falls wir bereit sind, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Noch eine Kreuz Dame und ich habe meine Reihe, um bei Rommé rauszukommen. Doch was ist das? Mein Vorgänger legt ab, die erste Reihe und dann Hand-Rommé. Das Spiel ist aus, und ich sitze auf meinen schönen Sammlungen an Reihen, Drillingen und Jokern. Alles umsonst. Vorbei. So schnell und unvorhergesehen, dabei hatte ich alles so gut geplant.Ist das nicht genauso mit unserem Leben? Wir wissen, dass es irgendwann aus und vorbei ist. Bei Rommé geht es in die nächste Runde, neues Spiel, neues Glück. Aber in unserem Leben? Wir sammeln vielleicht auch Wissen, Abenteuer, Besitz, Aufstiegschancen, Kontakte, aber dann kommt plötzlich und unvorhersehbar das Ende. Ohne eine nächste Runde. So wie jedes Spiel mit Sicherheit sein Ende nimmt, manchmal nach 20, nach 30 Minuten oder nach einer Stunde, so geht auch unser Leben, egal, wie gut wir es geplant haben, einmal zu Ende. Vielleicht in 1, 3 oder 10 Jahren – oder sogar schon heute? Und dann? Wissen Sie, was dann kommt? Sammeln Sie nur, oder sind Sie auch auf das »Aus« des Spiels vorbereitet?Die Bibel lässt uns nicht im Dunkeln, was nach dem Spiel auf uns zukommen wird. Sie sagt: »Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Thron (das ist der Thron Gottes) stehen, und Bücher wurden aufgetan; und ein anderes Buch wurde aufgetan, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. ... Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen« (Offenbarung 20,12.15). Das gehört zur Spielanleitung des Lebens. Nach dem »Aus« des Lebens kommt es nicht darauf an, ob ich gesammelt habe, sondern ob mein Name im Buch des Lebens steht.Verena JohnDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Kommt es zu besonders aufsehenerregenden Straftaten, dauert es selten lange, bis jemand fordert: Die Täter müssen mit der ganzen Härte des Gesetzes bestraft werden! Dies war z. B. nach den massenhaften Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof zu Silvester 2015 der Fall. Doch warum gilt diese Forderung nur jenen Tätern?Zwar kann ich die spontane Empörung über Delikte verstehen, die sehr stark in das Bewusstsein der Öffentlichkeit dringen. Doch es ist ein Prinzip eines jeden Rechtsstaates, dass nicht nur besonders dramatische Straftaten nach dem strengen Maßstab des Gesetzes verurteilt werden müssen, sondern grundsätzlich jede. Auch wenn eine einzelne Straftat für die Gesellschaft wenig Bedeutung haben mag: Das konkrete Opfer erleidet oft großen seelischen, wirtschaftlichen oder körperlichen Schaden. Deswegen muss jedes Verhalten, das die Rechte anderer verletzt, nach der individuellen Schuld und dem Maßstab des Gesetzes geahndet, bestraft und gesühnt werden.Dies ist mit der göttlichen Strafverfolgung vergleichbar: Gott sieht auch nicht nur auf einige besonders spektakuläre Taten. Er sieht jedes Unrecht, mag es für sich genommen auch nicht so schlimm erscheinen. Er nimmt jeden Neid, jede Lüge, jede Untreue wahr. Und all das muss durch ihn bestraft werden! Wer nicht alles tut, was Gott von uns verlangt, steht unter dem Fluch seines Gesetzes. Die Folge ist die ganze Härte des Gesetzes für jeden Täter: Hölle auf ewig! Gibt es einen Ausweg? Tatsächlich hat Gott an seinem Sohn Jesus Christus bereits die Strafe für jedes menschliche Unrecht vollzogen. Doch straffrei geht bei Gott nur der aus, der seine Lebensschuld erkennt, bekennt und Jesu Opfer als Sühnung für seine Taten akzeptiert.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Caffè Sospeso beschreibt keine Zubereitungsart, sondern eine wunderschöne Geste. Besonders um die Weihnachtszeit wird sie lebhaft praktiziert. Die Idee mit dem Caffè Sospeso entstand in Neapel, einer Stadt, deren Bewohnerschaft aufgrund großer Armut schon immer eng zusammenhielt. Fast schon ausgestorben erlebt der Caffè Sospeso heute einen Boom. Nicht nur in Italien. Mittlerweile auch in Deutschland, Europa, Südamerika und sogar Australien wird die – auch »suspended coffee« genannte – Spende gern gesehen und praktiziert. Über 200 Cafés unterstützen in Deutschland diese Idee.Sagt ein Italiener: »Caffè Sospeso!« (wörtlich.: Kaffee aufgehoben), bezahlt er nicht nur den eigenen, sondern noch einen weiteren Espresso. Dieser im Voraus bezahlte Kaffee wird dann einem bedürftigen Kunden ausgeschenkt, wenn er nur darum bittet. Mit diesen Worten bezahlt man also zwei Kaffee: Einen für sich, und einen später für den, der ihn sich schwerlich leisten kann. Dazu muss man wissen: Für einen Italiener gehört Kaffee zu den Grundbedürfnissen des Lebens.Was für eine liebenswerte Einrichtung! Was für eine großartige und doch so unbeschämende Geste! Dass die Spendabilität anonym geschieht, macht die Sache für den Empfänger als auch den Spender umso netter.Ganz ähnlich macht auch Gottes Gnade uns ein Gratis-Angebot. Doch nur der löst es ein, der bescheiden darum bittet. Der Herr Jesus Christus hat aus seinem Reichtum schon für unsere Lebensschuld bezahlt, und zwar im Voraus: Er ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele (Markus 10,45). Er hat sich selbst als Lösegeld angeboten. Damit steht das Angebot, dass Gott die Menschen retten will (1. Timotheus 2,6). Wer nimmt es an?Andreas FettDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Das Geschenk, das wir nie hätten erwerben können (Alles neu 20)Weihnachten im Herzen„SIEHE, ICH MACHE ALLES NEU“, LEBEN IN ERWARTUNG - MONATSTHEMA DEZEMBER 2025Ich muss gestehen, es gab Momente im vergangenen Jahr, in denen ich nach einem Blick auf die Schlagzeilen gebetet habe: „Maranatha, komme bald, Herr Jesus! Wie lange noch?“ Gerade wenn man denkt, es kann mit der Gottlosigkeit, Grausamkeit, eiskalter Ungerechtigkeit dieser Welt nicht schlimmer werden, wird es noch schlimmer …Wir wollen diesen Monat, Eigenschaften der neuen Stadt anschauen … Sobald das neue Jahr losgeht, werden wir einen Bibelvers auf vielen Kalendern sehen, als Thema vieler Andachten und Predigten hören, auf Postkarten und Spruchkärtchen lesen, vor allem wenn wir uns in landeskirchlichen Kreisen und Gemeinschaften aufhalten. Es ist nämlich die Jahreslosung für das Jahr 2026. Eine fantastische Wahl für die Zeit, in der wir leben! Und weil diese Losung auch perfekt zu Advent und Weihnachten passt, schauen wir sie uns als Monatsthema Dezember an, hinführend zu Weihnachten. „Alles neu? Wann endlich?“, fragen die Kranken und Leidenden. „Muss irgendetwas neu sein?“, fragen die, die sich auf der Sonnenseite des Lebens aufhalten. Für beide Kategorien hat die Bibel mutmachende, herausfordernde Antworten! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Der Schatz, der uns in den Schoß gelegt wurde (Alles neu 19)Gedanken Luthers zu Weihnachten„SIEHE, ICH MACHE ALLES NEU“, LEBEN IN ERWARTUNG - MONATSTHEMA DEZEMBER 2025Ich muss gestehen, es gab Momente im vergangenen Jahr, in denen ich nach einem Blick auf die Schlagzeilen gebetet habe: „Maranatha, komme bald, Herr Jesus! Wie lange noch?“ Gerade wenn man denkt, es kann mit der Gottlosigkeit, Grausamkeit, eiskalter Ungerechtigkeit dieser Welt nicht schlimmer werden, wird es noch schlimmer …Wir wollen diesen Monat, Eigenschaften der neuen Stadt anschauen … Sobald das neue Jahr losgeht, werden wir einen Bibelvers auf vielen Kalendern sehen, als Thema vieler Andachten und Predigten hören, auf Postkarten und Spruchkärtchen lesen, vor allem wenn wir uns in landeskirchlichen Kreisen und Gemeinschaften aufhalten. Es ist nämlich die Jahreslosung für das Jahr 2026. Eine fantastische Wahl für die Zeit, in der wir leben! Und weil diese Losung auch perfekt zu Advent und Weihnachten passt, schauen wir sie uns als Monatsthema Dezember an, hinführend zu Weihnachten. „Alles neu? Wann endlich?“, fragen die Kranken und Leidenden. „Muss irgendetwas neu sein?“, fragen die, die sich auf der Sonnenseite des Lebens aufhalten. Für beide Kategorien hat die Bibel mutmachende, herausfordernde Antworten! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Manchmal begegnen mir Worte in einer anderen Sprache, die für mich den Sinn eines Begriffs klarer ausdrücken, als dies im Deutschen der Fall ist. Christmas – das englische Wort für unser deutsche Wort Weihnachten – ist so ein Begriff, denn die zentrale Person des Weihnachtsfests ist in der Bezeichnung enthalten. Wie die Botschaft an die Hirten auf dem Feld im obigen Tagesvers deutlich macht, geht es an Weihnachten um Christus. Auf Hebräisch wird dieser als Messias bezeichnet, der Gesalbte und verheißene Retter. Unter der römischen Besatzung Palästinas zum Zeitpunkt von Christi Geburt warteten viele Juden sehnsüchtig auf diesen Retter, damit er sie von der Fremdherrschaft befreien und sein versprochenes Friedensreich aufbauen würde.Doch wie oft wird diese Person – Christus – in der Weihnachtszeit nicht mehr erwähnt oder gar ersetzt? »Xmas« heißt es auf modernen Weihnachtskarten. Und an Stelle dessen kann jeder selbst einsetzen, was ihm wichtig ist. Zugegeben, ich freue mich auch jedes Jahr auf die vielen Leckereien, die besondere Zeit mit meinen Liebsten und die strahlenden Kinderaugen bei der Bescherung. Und ebenso gerate ich jedes Jahr wieder in den üblichen Strudel aus Hektik und Stress bei dem Versuch, alle Termine und Verabredungen unter einen Hut zu bringen, rechtzeitig Geschenke zu kaufen und ein gelungenes Festessen vorzubereiten.Wie gut tut es mir, mich auf das zu besinnen – oder besser gesagt, auf den –, der am Anfang steht, ohne den wir heute kein Weihnachten feiern würden: Jesus Christus, den Sohn Gottes. Mit seiner Geburt als Mensch auf dieser Erde nahm Gottes Rettungsplan Gestalt an. Dieser Gott, den eine verlorene Welt versucht, durch etwas anderes zu ersetzen, schenkt sich uns selbst zu Weihnachten – das ist ein Grund zu wahrer Freude!Judith PohlDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Das Evangelium des Königs (Alles neu 18)„Sie fielen nieder“„SIEHE, ICH MACHE ALLES NEU“, LEBEN IN ERWARTUNG - MONATSTHEMA DEZEMBER 2025Ich muss gestehen, es gab Momente im vergangenen Jahr, in denen ich nach einem Blick auf die Schlagzeilen gebetet habe: „Maranatha, komme bald, Herr Jesus! Wie lange noch?“ Gerade wenn man denkt, es kann mit der Gottlosigkeit, Grausamkeit, eiskalter Ungerechtigkeit dieser Welt nicht schlimmer werden, wird es noch schlimmer …Wir wollen diesen Monat, Eigenschaften der neuen Stadt anschauen … Sobald das neue Jahr losgeht, werden wir einen Bibelvers auf vielen Kalendern sehen, als Thema vieler Andachten und Predigten hören, auf Postkarten und Spruchkärtchen lesen, vor allem wenn wir uns in landeskirchlichen Kreisen und Gemeinschaften aufhalten. Es ist nämlich die Jahreslosung für das Jahr 2026. Eine fantastische Wahl für die Zeit, in der wir leben! Und weil diese Losung auch perfekt zu Advent und Weihnachten passt, schauen wir sie uns als Monatsthema Dezember an, hinführend zu Weihnachten. „Alles neu? Wann endlich?“, fragen die Kranken und Leidenden. „Muss irgendetwas neu sein?“, fragen die, die sich auf der Sonnenseite des Lebens aufhalten. Für beide Kategorien hat die Bibel mutmachende, herausfordernde Antworten! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Es schien ein Tag wie jeder andere zu sein. Es sollte ein Tag wie kaum ein anderer werden. Aus den Weiten der Ewigkeit sendet Gott seinen Boten Gabriel in das kleine Städtchen Nazareth zu einer jungen Frau namens Maria. Die hehren Worte der himmlischen Erscheinung: »Ave Maria! Gegrüßt seist du, Holdselige! Der Herr ist mit dir, du Gesegnete unter den Frauen. … Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus (Retter) heißen«, werden von jetzt an ihr gesamtes Leben, und das von Millionen und Abermillionen von Menschen, verändern.Unmittelbar nach der Verkündigung durch Gabriel macht sich Maria auf den Weg ins Gebirge zu ihrer schwangeren Verwandten Elisabeth. Während des Besuchs dort, stimmt sie einen Lobgesang an, der als das Magnifikat der Maria (Lobgesang der Maria) in die Kirchengeschichte eingegangen ist. Maria kann gar nicht anders, als ihr Lob (angesichts der angekündigten Geburt des kommenden Retters) in die Welt hinauszusingen. Ihr Lied ist gewissermaßen das erste aller Weihnachtslieder, das Ur-Weihnachtslied. Es spricht vom Hinblicken Gottes auf unsere Niedrigkeit, von der Barmherzigkeit im Sohn, von dem gesandten Erlöser, durch den der Allmächtige große Dinge in uns wirkt.Wenn in diesen Tagen die alten Lieder neu erklingen, dürfen (nicht nur) Christen in dankbarer Weihnachtsfreude in das Magnifikat der Maria einstimmen und anbetend mitsingen: »Meine Seele erhebt den HERRN, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilands; denn er hat hingeblickt auf die Niedrigkeit seiner Magd; … denn große Dinge hat der Mächtige an mir getan.« Jeder ist eingeladen, jeder ist willkommen, weil Jesus, der Retter, für uns Sühnung leistete – das ist der Kernpunkt des biblischen Evangeliums!Martin von der MühlenDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Diese ist eine von 24 Andachten unseres besonderen Adventskalenders. | Alle Andachten gibt es auch als Video auf YouTube: https://youtube.com/playlist?list=PLsl4IVTsPIC-GaGWRzd4Hg7Y_3oIu4WUz&si=-8jub9FgIQ-hCpCk
Der Duft, der sich verbreitet (Alles neu 17)Das Beste, das noch kommt„SIEHE, ICH MACHE ALLES NEU“, LEBEN IN ERWARTUNG - MONATSTHEMA DEZEMBER 2025Ich muss gestehen, es gab Momente im vergangenen Jahr, in denen ich nach einem Blick auf die Schlagzeilen gebetet habe: „Maranatha, komme bald, Herr Jesus! Wie lange noch?“ Gerade wenn man denkt, es kann mit der Gottlosigkeit, Grausamkeit, eiskalter Ungerechtigkeit dieser Welt nicht schlimmer werden, wird es noch schlimmer …Wir wollen diesen Monat, Eigenschaften der neuen Stadt anschauen … Sobald das neue Jahr losgeht, werden wir einen Bibelvers auf vielen Kalendern sehen, als Thema vieler Andachten und Predigten hören, auf Postkarten und Spruchkärtchen lesen, vor allem wenn wir uns in landeskirchlichen Kreisen und Gemeinschaften aufhalten. Es ist nämlich die Jahreslosung für das Jahr 2026. Eine fantastische Wahl für die Zeit, in der wir leben! Und weil diese Losung auch perfekt zu Advent und Weihnachten passt, schauen wir sie uns als Monatsthema Dezember an, hinführend zu Weihnachten. „Alles neu? Wann endlich?“, fragen die Kranken und Leidenden. „Muss irgendetwas neu sein?“, fragen die, die sich auf der Sonnenseite des Lebens aufhalten. Für beide Kategorien hat die Bibel mutmachende, herausfordernde Antworten! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Am 24. Dezember 2023 kam die Meldung, dass die traditionelle Christmette in der Geburtskirche in Betlehem in diesem Jahr wohl nur sehr spärlich besetzt sein würde. Vor allem ausländische Gäste würden der sonst so beliebten Veranstaltung fernbleiben. Dies war vor dem Hintergrund, dass die Kämpfe im Gazastreifen zu dieser Zeit in vollem Gange waren, nur zu gut verständlich. Das Auswärtige Amt hatte deshalb eine ausdrückliche Reisewarnung für den Nahen Osten ausgesprochen. Niemand sollte so leichtfertig sein, in eine Gegend zu reisen, in der Tag und Nacht mit Raketenangriffen oder Bombenanschlägen zu rechnen war. Wer gleichwohl dorthin reiste, musste befürchten, dass er sich in Lebensgefahr begibt. Wer nimmt das schon in Kauf?Hätte Gott auch so gedacht, dann hätte er es nie zulassen dürfen, dass sein Sohn Jesus Christus vor rund 2000 Jahren gerade in Betlehem geboren würde. Bereits kurz nach seiner Geburt trachteten die Mächtigen dieser Welt ihm nach dem Leben, wie der Tagesvers zeigt. Die Anschlagspläne der Menschen zogen sich anschließend wie ein roter Faden durch das irdische Leben Jesu, bis seine Feinde ihn tatsächlich am Kreuz umbrachten.Der allwissende Gott hat all dies gewusst. Jesus Christus selbst wusste, worauf er sich einließ, als er in diese Welt kam. Doch warum ignorierte er jede Reisewarnung? Die Lösung ist: Ohne die Menschwerdung Jesu und den damit notwendig verbundenen grausamen Tod wären wir Menschen rettungslos verloren. Ohne dass der Sohn Gottes für unsere Schuld sühnt, indem er am Kreuz stirbt, wäre Frieden mit Gott unmöglich gewesen. Es musste unser Retter geboren werden – und sterben. Jesu Motivation dazu: Die Liebe zu einer ohne ihn hoffnungslosen Menschheit!Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Diese ist eine von 24 Andachten unseres besonderen Adventskalenders. | Alle Andachten gibt es auch als Video auf YouTube: https://youtube.com/playlist?list=PLsl4IVTsPIC-GaGWRzd4Hg7Y_3oIu4WUz&si=-8jub9FgIQ-hCpCk
Meine zwei Adressen (Alles neu 16)Die Segnungen der Himmelswelt„SIEHE, ICH MACHE ALLES NEU“, LEBEN IN ERWARTUNG - MONATSTHEMA DEZEMBER 2025Ich muss gestehen, es gab Momente im vergangenen Jahr, in denen ich nach einem Blick auf die Schlagzeilen gebetet habe: „Maranatha, komme bald, Herr Jesus! Wie lange noch?“ Gerade wenn man denkt, es kann mit der Gottlosigkeit, Grausamkeit, eiskalter Ungerechtigkeit dieser Welt nicht schlimmer werden, wird es noch schlimmer …Wir wollen diesen Monat, Eigenschaften der neuen Stadt anschauen … Sobald das neue Jahr losgeht, werden wir einen Bibelvers auf vielen Kalendern sehen, als Thema vieler Andachten und Predigten hören, auf Postkarten und Spruchkärtchen lesen, vor allem wenn wir uns in landeskirchlichen Kreisen und Gemeinschaften aufhalten. Es ist nämlich die Jahreslosung für das Jahr 2026. Eine fantastische Wahl für die Zeit, in der wir leben! Und weil diese Losung auch perfekt zu Advent und Weihnachten passt, schauen wir sie uns als Monatsthema Dezember an, hinführend zu Weihnachten. „Alles neu? Wann endlich?“, fragen die Kranken und Leidenden. „Muss irgendetwas neu sein?“, fragen die, die sich auf der Sonnenseite des Lebens aufhalten. Für beide Kategorien hat die Bibel mutmachende, herausfordernde Antworten! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Bestimmt kennen Sie dieses alte englische Lied, welches bereits im Jahr 1779 in dem alten englischen Liederbuch »Olney Hyms« veröffentlicht wurde (Nr. 41). Sie runzeln die Stirn? Ja, dieses alte geistliche Liederbuch und die meisten seiner 348 Lieder sind heute in Vergessenheit geraten. Doch jener Choral mit der Nummer 41 ist der meistgesungene und beliebteste Choral der Welt. Kein anderes Lied kommt ihm auch nur annähernd gleich, denn er wird noch heute mindestens zehn Millionen Mal im Jahr öffentlich gesungen.Die erste Strophe des weltweit bekannten Liedes spricht für sich: »Erstaunliche Gnade! (welch lieblicher Klang) / Die ein Schuft wie mich errettet hat! / Einst war ich verloren, doch nun bin ich gefunden; / War blind, doch nun sehe ich.« Wie kommt jemand dazu, solche Aussagen zu machen?Der ehemalige Sklavenhändler John Newton, der auf einer seiner Seereisen zum lebendigen Glauben an Jesu Christus gefunden hatte, diente schon seit einigen Jahren als Pastor in Olney. Als Newton sich mit seinem Bibeltext (1. Chronik 17,16-17) für seine Neujahrespredigt im Jahre 1773 auseinandersetzte, war er davon tief bewegt. Die gleiche Gnade Gottes, über die der König David schreibt und dankbar staunt, hatte Newton nun selbst erlebt. Beide hatten sie schlimme Sünden in ihrem Leben begangen, doch beide empfingen sie ohne eigenes Verdienst Gottes Barmherzigkeit und Gnade. Die Worte Davids hätten Newtons eigene sein können, als dieser schrieb: »Wer bin ich, HERR, Gott, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast?« (1. Chronik 17,16b). »Amazing Grace« – wunderbare Gnade, das kann auch heute noch die Erfahrung solcher werden, die, von der Last ihrer Sünde überwältigt, bei Gott Vergebung finden wollen.Tony KellerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Diese ist eine von 24 Andachten unseres besonderen Adventskalenders. | Alle Andachten gibt es auch als Video auf YouTube: https://youtube.com/playlist?list=PLsl4IVTsPIC-GaGWRzd4Hg7Y_3oIu4WUz&si=-8jub9FgIQ-hCpCk
Letzten Winter machten ein Freund und ich eine 3-monatige Fitness-Challenge. Das Ziel war es, sportlich fit aus der meist so bewegungsarmen, dafür essensreichen dunklen Jahreszeit herauszukommen. Wir setzten uns Trainings- und Gewichtsziele, und schon ging's los. Viele junge Leute nehmen heutzutage solche Challenges (Herausforderungen) an. Vom Handyentzug über einen Marathonlauf, bis hin zum Besteigen eines hohen Berges.Aber wie ist das eigentlich mit Gott? Darf man es wagen, den Schöpfer von Himmel und Erde, den Erschaffer von dir und mir zu challengen? Die unfassbare Antwort lautet: JA! Der allmächtige Gott wünscht sich von uns, dass wir an seine Versprechen glauben und ihn in dem Sinn »herausfordern«, dass er sie tatsächlich wahr macht. Dafür finden wir in der Bibel erstaunlich viele Menschen als Vorbilder. Eine dieser Personen ist Gideon. Er hatte von Gott einen Auftrag bekommen, der aus menschlicher Sicht seinen sicheren Tod bedeuten würde. Kurz vor der Ausführung bot ihm Gott an, sich an das feindliche Heereslager heranzuschleichen, sodass er dadurch ermutigt würde. Gideon challengete Gott und ging dorthin. Und tatsächlich erfüllt sich Gottes Ankündigung! Anschließend erlebte Gideon Gottes wunderbares Handeln.Viele Menschen haben schon verzweifelt gebetet: »Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann zeige dich mir!« Die Bibel verspricht, dass wenn man Gott mit aufrichtigem Herzen sucht und ihn dazu herausfordert, sich einem ganz persönlich zu zeigen, ER genau das tun wird. In Jeremia 29,13-14 heißt es: »Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden; ja, wenn ihr ernsthaft, mit ganzem Herzen nach mir verlangt, so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR.« Gott nimmt uns ernst, obwohl wir vor ihm eigentlich gar nicht bestehen können.Daniel BeckDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
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Ab und zu fahre ich auf der A 52 im Bereich der Auffahrt Mönchengladbach-Nord. Während der Fahrt musste ich dort schon wiederholt telefonieren. Doch kurz vor der Auffahrt gibt es ein Funkloch: gerade noch klarer Empfang, und von jetzt auf gleich Funkstille. Wichtige Gespräche werden einfach abgeschnitten. Ob ich will oder nicht, ich erreiche meinen Gesprächspartner nicht. Mittlerweile weiß ich das schon und versuche es dort erst gar nicht mehr.Der Mann, der die Worte des Tagesverses gesprochen hat, befand sich zu diesem Zeitpunkt in einer Situation, in der man auch nicht mit gutem Empfang rechnen konnte: Er war mitten auf hoher See während eines gewaltigen Sturmes aus einem sinkenden Schiff in das tosende Meer geworfen worden. Und damit nicht genug: Er war von einem großen Fisch verschlungen worden und in dessen Bauch in die Tiefen des Mittelmeeres abgetaucht. Von dort unten hätte wohl auch bei modernster Netzabdeckung niemand eine Verbindung herstellen können. Hinzu kam, dass dieser Mann, Jona, völlig selbstverschuldet in diese Situation gekommen war. Anstatt das zu tun, womit Gott ihn ausdrücklich beauftragt hatte, flüchtete er vor Gott. Würde er jemals noch eine Chance haben, mit Gott verbunden zu werden?Wir Menschen neigen dazu, andere, die sich gegen uns gestellt haben, eigene Wege gegangen sind und nun in der Klemme stecken, zu ignorieren. Soll er doch sehen, wo er bleibt! Aber bei Gott ist das anders. Gott benutzt diese scheinbar ausweglose Lage, um Jona zur Besinnung zu bringen. Und obgleich von dort unten, aus dem Fisch, jede Kontaktaufnahme unmöglich erscheint, hört Gott doch ganz genau auf das Gebet dieses Mannes. Für Gott gibt es nämlich nirgendwo auf dieser Welt ein Funkloch.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
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Eine Depression ist eine schwere seelische Erkrankung, die in jedem Alter auftreten kann. Die Patienten fühlen sich sehr niedergeschlagen, verlieren ihr Interesse an allem und sind erschöpft, hoffnungs- und antriebslos. Die Krankheit besteht über längere Zeit und bessert sich ohne Behandlung nur selten von allein. Im schlimmsten Fall kommt es zum Versuch, sich zu umzubringen, oder gar zu einem vollendeten Suizid. Im Jahr 2022 starben in Deutschland insgesamt 10 119 Menschen durch Selbsttötung, im Durchschnitt fast 28 pro Tag. Erst vor Kurzem hat sich ein entfernter Bekannter von mir, ein junger Mann, aus mir nicht bekannten Gründen das Leben genommen.Während meiner langjährigen Dienstzeit als Polizeibeamter habe ich so manchen Suizid erlebt. Die Angehörigen, die zurückblieben, waren oft traumatisiert, und nicht selten fühlten sie sich schuldig. Ich habe auch mehrfach mit Menschen gesprochen, die versucht hatten, sich das Leben zu nehmen. Kann der Glaube an Gott in solchen Lagen helfen?Es ist – auch als Christ – nicht einfach, die Hilfe Gottes zu erwarten und auszuhalten, wenn man in einer Lebenskrise steckt oder unter einer Depression leidet. Aber Gott verheißt demjenigen, der an ihn glaubt, Beistand in allen Nöten. Das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass alle Probleme auf einen Schlag verschwinden. Aber Gott bietet sich uns als Begleiter und festen Halt an, wenn wir uns an ihn wenden und darauf vertrauen, dass er helfen kann. Das will er gern tun, denn er hat durch Jesus Christus den Grundstein für unsere Versöhnung mit ihm gelegt. Wenn wir uns auf diesen »Felsen« stellen, wird er uns halten und uns einen Ausweg zeigen, auch wenn es einen solchen zunächst nicht zu geben scheint.Axel SchneiderDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Auszug aus Babylon (Alles neu 15)Der Umzug in unserem Herzen„SIEHE, ICH MACHE ALLES NEU“, LEBEN IN ERWARTUNG - MONATSTHEMA DEZEMBER 2025Ich muss gestehen, es gab Momente im vergangenen Jahr, in denen ich nach einem Blick auf die Schlagzeilen gebetet habe: „Maranatha, komme bald, Herr Jesus! Wie lange noch?“ Gerade wenn man denkt, es kann mit der Gottlosigkeit, Grausamkeit, eiskalter Ungerechtigkeit dieser Welt nicht schlimmer werden, wird es noch schlimmer …Wir wollen diesen Monat, Eigenschaften der neuen Stadt anschauen … Sobald das neue Jahr losgeht, werden wir einen Bibelvers auf vielen Kalendern sehen, als Thema vieler Andachten und Predigten hören, auf Postkarten und Spruchkärtchen lesen, vor allem wenn wir uns in landeskirchlichen Kreisen und Gemeinschaften aufhalten. Es ist nämlich die Jahreslosung für das Jahr 2026. Eine fantastische Wahl für die Zeit, in der wir leben! Und weil diese Losung auch perfekt zu Advent und Weihnachten passt, schauen wir sie uns als Monatsthema Dezember an, hinführend zu Weihnachten. „Alles neu? Wann endlich?“, fragen die Kranken und Leidenden. „Muss irgendetwas neu sein?“, fragen die, die sich auf der Sonnenseite des Lebens aufhalten. Für beide Kategorien hat die Bibel mutmachende, herausfordernde Antworten! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
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Im Religionsunterricht haben wir in unserer IVK (Internationale Vorbereitungsklasse / Flüchtlinge) das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter behandelt. Barit (Name geändert), der 2017 von Kabul (Afghanistan) nach Deutschland kam, ist heute 18 Jahre alt. In seiner Heimat wurde er von den Taliban entführt und an der Waffe ausgebildet, konnte aber fliehen. Bei einem zweiten Entführungsversuch verhinderte nur die Menschenmenge vor Barits Schule, dass er ein weiteres Mal verschleppt wurde. Die Familie beschloss daraufhin, das Land zu verlassen. Über Russland setzten sie sich in Richtung Europa ab, um weitere Entführungen durch die Taliban zu verhindern. Auf der Flucht jedoch verlor Barit irgendwo in Russland seine Eltern und hat bis heute keinen Kontakt mehr zu ihnen gehabt. Das Deutsche Rote Kreuz versucht derzeit, die Eltern ausfindig zu machen und eine Verbindung herzustellen – bislang vergeblich.Zum Gleichnis des Barmherzigen Samariters schreibt Barit: »Sie (der Priester und der Levit) hätten helfen müssen. … Wenn ich einen Überfall sehe, dann reagiere ich. Ich gehe zu dem Überfallenen und helfe ihm, so gut ich kann, weil ich das durch Jesus und die Bibel gelernt habe. Egal, ob wir einen Menschen oder ein Tier in Not sehen, gebietet die Nächstenliebe uns, zu helfen.«Ist es nicht bewegend, wenn Schüler, die viel Leid erlebten, Jesus kennenlernen und auch verstehen, worauf es ihm ankam? Jesus will uns nach seinem Vorbild ausrichten und verändern, egal woher wir kommen. Ob aus Afghanistan (Barit) oder aus Deutschland. Er möchte uns alle an die Hand nehmen und in den Himmel bringen. »Und als Jesus Barit sah, wurde er innerlich bewegt über ihn, denn er war wie ein Schaf, das keinen Hirten hat« (vgl. Markus 6,34).Martin von der MühlenDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Worte, die Tatsachen schaffen (Alles neu 14)Gottes Stimme erklingen lassen„SIEHE, ICH MACHE ALLES NEU“, LEBEN IN ERWARTUNG - MONATSTHEMA DEZEMBER 2025Ich muss gestehen, es gab Momente im vergangenen Jahr, in denen ich nach einem Blick auf die Schlagzeilen gebetet habe: „Maranatha, komme bald, Herr Jesus! Wie lange noch?“ Gerade wenn man denkt, es kann mit der Gottlosigkeit, Grausamkeit, eiskalter Ungerechtigkeit dieser Welt nicht schlimmer werden, wird es noch schlimmer …Wir wollen diesen Monat, Eigenschaften der neuen Stadt anschauen … Sobald das neue Jahr losgeht, werden wir einen Bibelvers auf vielen Kalendern sehen, als Thema vieler Andachten und Predigten hören, auf Postkarten und Spruchkärtchen lesen, vor allem wenn wir uns in landeskirchlichen Kreisen und Gemeinschaften aufhalten. Es ist nämlich die Jahreslosung für das Jahr 2026. Eine fantastische Wahl für die Zeit, in der wir leben! Und weil diese Losung auch perfekt zu Advent und Weihnachten passt, schauen wir sie uns als Monatsthema Dezember an, hinführend zu Weihnachten. „Alles neu? Wann endlich?“, fragen die Kranken und Leidenden. „Muss irgendetwas neu sein?“, fragen die, die sich auf der Sonnenseite des Lebens aufhalten. Für beide Kategorien hat die Bibel mutmachende, herausfordernde Antworten! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
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