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Am Dienstag spricht bei "Blick in die Bibel" Msgr. Christoph Huber, Generalpräses von Kolping International, darüber, wie ihn seine Heimat in Oberbayern und eine offene, lebensfrohe Kirchengemeinde geprägt haben. Als Jugendlicher erlebte er Kirche als Ort voller Vertrauen, Gemeinschaft und Freude. Schon früh merkte er, dass Priester sein zu ihm passt, denn er suchte ein Leben mit Glauben, aber auch mit Nähe zu den Menschen. Im Evangelium geht es um die Frage, wer groß und wichtig sein will. Huber deutet die Worte Jesu überraschend aktuell: Wahre Autorität entsteht nicht durch Titel, sondern durchs Zuhören, Verstehen und Dienen. Auch die ehrliche Art Jesu beeindruckt ihn, weil er seinen Jüngern nichts beschönigt. Die Folge verbindet persönliche Einblicke mit starken Gedanken über Macht, Menschlichkeit und Glauben im Alltag. Wer eine klare und lebensnahe Auslegung hören möchte, sollte diesen Podcast nicht verpassen.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit, als Jesus und die Jünger auf dem Weg hinauf nach Jerusalem waren, ging Jesus voraus. Die Leute wunderten sich über ihn, die ihm nachfolgten aber hatten Angst. Da versammelte er die Zwölf wieder um sich und kündigte ihnen an, was ihm bevorstand. Er sagte: Siehe, wir gehen nach Jerusalem hinauf; und der Menschensohn wird den Hohepriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden ausliefern; sie werden ihn verspotten, anspucken, geißeln und töten. Und nach drei Tagen wird er auferstehen. Da traten Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, zu ihm und sagten: Meister, wir möchten, dass du uns eine Bitte erfüllst. Er antwortete: Was soll ich für euch tun? Sie sagten zu ihm: Lass in deiner Herrlichkeit einen von uns rechts und den andern links neben dir sitzen! Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, worum ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft werde? Sie antworteten: Wir können es. Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr werdet den Kelch trinken, den ich trinke, und die Taufe empfangen, mit der ich getauft werde. Doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die es bestimmt ist. Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und ihre Großen ihre Macht gegen sie gebrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. (Mk 10,32-45)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Viele von uns tragen ein Gottesbild mit sich herum, das ein Verfallsdatum hat: Gott ist lieb und barmherzig, solange wir „mitspielen“. Doch wehe, wir versagen oder stehen im Gericht – dann, so die weitverbreitete Angst, verwandelt sich der liebende Vater in einen gnadenlosen Richter. In dieser Folge schaut Martin Benz auf die berühmten Worte Jesu aus Matthäus 7 und Lukas 11: Brot oder Stein? Fisch oder Schlange? Die Kernthemen der Folge: Die Logik des „Wie viel mehr“: Wenn schon wir – mit all unserer Ungeduld, unseren Fehlern und unserer eigenen Bosheit – es schaffen, unseren Kindern Gutes zu geben, wie kommen wir auf die Idee, dass Gott weniger empathisch wäre? Das toxische Gottesbild: Warum glauben wir eigentlich, dass Gott uns Steine, Schlangen oder Skorpione reicht, wenn wir in unserer Not bei ihm anklopfen? Geduld ohne Limit: Martin Benz reflektiert ehrlich über seine eigenen Grenzen als Vater – den Moment, in dem der Geduldsfaden reißt. Doch genau hier liegt der Punkt: Gott ist kein Spiegelbild unserer menschlichen Unzulänglichkeit. Gott im Gericht: Wir entlarven die Angst, dass Gott im Angesicht unseres Versagens plötzlich sein wahres, hartes Gesicht zeigt. _____________________________________________ Movecast Mini ergänzt Movecast durch kürzere Episoden für kleine Impulse und Aha-Momente. Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de
Bist du es müde, aus eigener Kraft einen Unterschied zu machen – und sehnst du dich danach, Gottes übernatürliches Wirken endlich wirklich in deinem Leben zu erleben? In dieser Folge predigt Pastor Silas über die letzten Worte Jesu und entdeckt, was er seinen Jüngern damals versprochen hat. Es geht um den Heiligen Geist: wer er wirklich ist und warum das Leben als Christ ohne ihn schlicht unmöglich ist. Du wirst verstehen, dass Gott dich nicht nur segnen will, sondern durch dich wirken möchte. Denn der Heilige Geist ist nicht nur für dich – er will durch dich fließen, in deinem Alltag, in deiner Stadt, in deiner Welt. Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben
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#row-588929464 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Rike erinnert uns zuerst an das Bild von Tobias Teichen letzte Woche: Ich stelle mich auf die Schuhe meines himmlischen Papas und lasse mich führen. Das ist Balsam-Öl, das mich tröstet und mir Richtung gibt! Das geschieht insbesondere durch die Worte Jesu, die Leben spenden, uns ermutigen, uns die Richtung weisen. Jesus beginnt Seinen öffentlichen Auftritt mit den Seligpreisungen der Bergpredigt – der Verfassung des Himmelreichs. Er vermittelt Seinen Nachfolgern eine überlegene Lebensweise, die weit über das Gesetz Mose hinausgeht, aber im AT schon angedeutet ist: Die innere Verwandlung unserer Herzen durch Gnade! Rike erläutert die einzelnen Verse und vertieft deren Bedeutung durch Parallelstellen. Sie sind auch ausführlich in ihrem Skript nachzulesen. Allen Versen gemeinsam ist, dass sie die Kostbarkeit des Wortes Gottes offenbaren. Wir wollen Ihn ehren, indem wir mit unseren Herzen und Leben eine Antwort geben! Abschließend segnet uns Rike mit den Schlussworten des Psalms 23: Dass Gottes Güte und Barmherzigkeit uns nachfolgen, alle weiteren Tage unseres Lebens! Mt.5,1-12 | 1.Kor.1.30 | Joh.14,6 | Jes.57,15 | Ps.27,14 | Ps.37,11 | Jak.2,13 | Ps.72,3+7 | Ps. 119:85-87 | Ps.37,11 #gap-641917790 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1781302643 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Fragst du dich manchmal, warum Nachfolge sich schwer anfühlt, obwohl sie doch Freiheit verspricht? Und was es wirklich bedeutet, Jesus zu folgen – ohne etwas zurückzuhalten? In dieser Predigt spricht über die Worte Jesu aus Markus 8,34–35 und Lukas 14,25–33, wo er dazu auffordert, die Kosten der Nachfolge zu berechnen. Es geht um mehr als Glauben für schwere Zeiten – es geht darum, das eigene Leben loszulassen und Jesus wirklich Herr sein zu lassen. Nachfolge kostet nicht deine Persönlichkeit, sondern dein Ego. Sie bedeutet, die Kontrolle abzugeben, die eigene Unabhängigkeit loszulassen und zu entdecken, dass echte Freiheit genau dort beginnt, wo du nicht mehr um dich selbst kreist. Kapitulation vor Jesus ist kein Verlust, sondern der Weg in ein Leben, das getragen und geführt ist. Wo hältst du noch fest – und was könnte passieren, wenn du es heute Gott anvertraust? Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben
Fasten ist kein Verzicht um des Verzichts willen. Es ist eine Einladung, innerlich aufzuräumen. In dieser letzten Folge unserer Serie „Das Kreuz ohne Angst“ geht es um Fasten & spirituelle Schattenarbeit als konkrete Praxis der Passionszeit. Wir sprechen über – Fasten als Raum für innere Aufmerksamkeit – den „emotionalen Rucksack“, den wir alle tragen – und über spirituelle Schattenarbeit als Weg zu mehr Ganzheit Die Passionszeit ist eine Zeit, in der wir nicht perfekter werden müssen – sondern ehrlicher. Eine Zeit, in der Dunkles ans Licht darf. Eine Zeit, in der alte, enge Gottesbilder ihre Macht verlieren dürfen.
Falsche Glaubenssätze können durch die heilsamen Worte Jesu korrigiert werden.
Falsche Glaubenssätze können durch die heilsamen Worte Jesu korrigiert werden.
Falsche Glaubenssätze können durch die heilsamen Worte Jesu korrigiert werden.
Falsche Glaubenssätze können durch die heilsamen Worte Jesu korrigiert werden.
Tim Hansel erzählt von einem Theologieprofessor, der seinen Homiletik-Kurs auf ungewöhnliche Weise gestaltete. Die Studenten sollten eine Predigt über die Geschichte des barmherzigen Samariters (s. Lk 10,30-37) halten. Dazu sollte jeder Einzelne von Klasse zu Klasse gehen und über Liebe und Mitgefühl für andere predigen. Einige hatten zehn Minuten zwischen den Kursen. Andere hatten weniger Zeit und mussten sich beeilen, um im Zeitplan zu bleiben. Außerdem mussten alle an einer bestimmten Stelle an einem „Bettler“ vorbei, der dort vom Professor gezielt platziert worden war. Was an diesem Tag geschah, war eine gewaltige Lektion. Denn nur wenige hielten inne, um dem Bettler zu helfen, vor allem jene nicht, die unter Zeitdruck standen. Sie waren so sehr damit beschäftigt, über den barmherzigen Samariter zu predigen, dass sie an dem Bettler vorbeigingen, der im Mittelpunkt des Gleichnisses stand. Folgende Paraphrase der Worte Jesu in Matthäus 25 soll zum Nachdenken, Beten und Helfen anregen: „Ich war hungrig, und ihr habt einen Humanitätsclub gegründet, um darüber zu sprechen. Ich war im Gefängnis, und ihr habt zu Hause gebetet. Ich war nackt, und ihr habt über die Schicklichkeit meines Aussehens diskutiert. Ich war krank, und ihr habt Gott für eure Gesundheit gedankt. Ich war obdachlos, und ihr habt mir von der Geborgenheit in Gottes Liebe erzählt. Ihr scheint so heilig und so nah bei Gott, doch ich bin immer noch hungrig, einsam, kalt und in Not. Macht es euch etwas aus?“ Sprich nicht nur von Gottes Liebe, sondern zeige sie!
Worte können aufmuntern, bestärken, Mut machen, aber auch verletzen. Das, was gesagt wird, hat Bedeutung und Kraft. Dass die Worte Jesu über Jahrtausende hinweg Kraft haben, dass sie uns heute Mut machen und Hoffnung schenken, weiß Autor Christoph Hartmann.
(Sprecher: Annalisa Hänisch) Wir wollen eine starke Kirche sein. Wie können wir auch in Zukunft diese Kultur der Anbetung aufrecht erhalten? Jesus hat die Menschen ermahnt sich zu versöhnen, das Haus Gottes nicht in eine Räuberhöhle zu verwandeln und nicht mit den eigenen Gebeten zu prahlen, sondern Zuhause alleine zu beten. Wir wollen uns die Worte Jesu zu Herzen nehmen und prüfen, wo wir zu ihm umkehren sollten, damit seine Herrlichkeit unter uns sichtbar wird. Denn mehr Versöhnung unter uns und mehr Reinheit in unserem Leben führt zu mehr von seiner Herrlichkeit.Support the show
(Sprecher: Annalisa Hänisch) Wir wollen eine starke Kirche sein. Wie können wir auch in Zukunft diese Kultur der Anbetung aufrecht erhalten? Jesus hat die Menschen ermahnt sich zu versöhnen, das Haus Gottes nicht in eine Räuberhöhle zu verwandeln und nicht mit den eigenen Gebeten zu prahlen, sondern Zuhause alleine zu beten. Wir wollen uns die Worte Jesu zu Herzen nehmen und prüfen, wo wir zu ihm umkehren sollten, damit seine Herrlichkeit unter uns sichtbar wird. Denn mehr Versöhnung unter uns und mehr Reinheit in unserem Leben führt zu mehr von seiner Herrlichkeit.Support the show
Die Sache mit der BackeChristine Schließer, Titularprofessorin für systematische Theologie, Universität Zürich„Wenn dich jemand auf die rechte Backe schlägt, halt ihm auch die linke hin.“ – Worte Jesu, die provozieren. Oft missverstanden als Aufruf zur Passivität, zeigen sie in Wahrheit das Gegenteil: Mut zur gewaltfreien Veränderung. Wer im damaligen Kontext die linke Wange hinhielt, forderte Respekt ein und stellte sich seinem Gegenüber als Gleichrangiger entgegen. Jesus zeigt hier kreative Wege, Unrecht zu entlarven, ohne selbst Gewalt anzuwenden. Solche „transforming initiatives“ können die Welt verändern – im Kleinen wie im Großen. Ein Impuls, neu darüber nachzudenken, was Feindesliebe im Alltag bedeuten kann.Spendenaufruf:Unterstütze „Wort zum Tag“, damit wir weiterhin täglich neue Beiträge veröffentlichen können: wortzumtag.ch/unterstuetzenFeindesliebe, Mut, Gleichwürdigkeit, Kreativität, Gewaltfreiheit#WortZumTag #Feindesliebe #Mut #Gewaltfreiheit #Gerechtigkeit #GlaubeImAlltag #Hoffnung
21. bis 26. Juli - 16. Woche im JahreskreisIn dieser Woche wiederholen wir die Gedanken zu den Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden von Pfarrer Bernhard Messer aus dem Jahr 2021. Bernahrd Messer ist Pfarrer in Wien Lichtental.Mittwoch, 23. JuliWer Ohren hat, der höre - über die Wirksamkeit der Worte Jesu.Mt 13, 1-9
„In deine Hände, Vater, lege ich meinen Geist.“ Diese letzten Worte Jesu sind eine tiefe Einladung: zur Hingabe, zur Transformation, zur Liebe. In dieser besonderen Folge zum Karfreitag erwartet dich eine kraftvolle Meditation, die dich an das erinnert, worum es wirklich geht: Nicht um Schuld oder Strafe – sondern um eine radikale Offenheit für Verwandlung. Das Kreuz steht nicht für ein göttliches Opfer, sondern für einen Weg, den wir alle gehen: den Weg der Liebe, der alles Dunkle annimmt und verwandelt. Lass dich berühren – und finde einen stillen Ort für diese heilsame Karfreitagsmeditation.
Predigtbuddy Anja hat ihren Kollegen Jan Vossloh aus Urbach zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über einen weiteren Johannestext. Die Kreuzigung ist unser Thema. Jesus stirbt am Kreuz für uns. Das ist krass.Jan wird selber an Karfreitag im SWR einen Rundfunkgottesdienst feiern, 10 Uhr gehts los. Die lange Vorbereitungszeit für den Gottesdienst zahlt sich aus. Es ist ein anregendes Gespräch zum Beispiel über den Zusammenhang von Untergewand und „den Geist aufgeben“. Außerdem geht es um Durst und Leben, um Fürsorge und vier Frauen, die bis zum Ende bleiben.Die letzten Worte Jesu nach Johannes sind „Mich dürstet“.
Der letzte Wille hat Bedeutung über den Tod hinaus. Er repräsentiert das Vermächtnis, dass die Nachkommen bindet. Die letzten Worte sind wichtig. Das gilt auch für Jesus von Nazareth, den Christen als Sohn Gottes verehren. Alle Evangelien berichten vom letzten Abendmahl. Im Unterschied zu den synoptischen Evangelisten Matthäus, Markus und Lukas weist das Johannesevangelium spezifische Besonderheiten auf. Er hat keinen Einsetzungsbericht; dafür erzählt er von der Fußwaschung Jesu. Auffällig sind drei sogenannte Abschiedsreden Jesu – gewissermaßen letzte Worte, die sein Vermächtnis an die Jünger enthalten. Die Abschiedsworte Jesu wer-fen nicht nur ein besonderes Licht auf die johanneische Theologie; sie spiegeln auch den historischen Kontext wider, in dem das Johannesevangelium entsteht – eine Zeit, in der das Christentum zunehmend eine eigene Identität findet und sich vom Judentum trennt.
Die letzten Worte Jesu am Kreuz sind nicht nur historische Sätze – sie sind ein spiritueller Schlüssel. Ein Weg, der uns durch unsere tiefsten Ängste führt, hinein in Vertrauen, Vergebung, Ganzwerden und letztlich in die Hingabe an das Leben selbst. In dieser Folge tauchen wir ein in jedes dieser sieben Worte – und entdecken, wie sie uns persönlich betreffen. Was sie mit unserer Verletzlichkeit, unserer Sehnsucht, unserem Scheitern und unserer Heilung zu tun haben. ✨ In dieser Folge erfährst du: ✔️ Warum Jesus‘ letzte Worte ein Spiegel unserer eigenen Ängste sind – und wie sie uns verwandeln können ✔️ Wie Vergebung wirklich geschieht – und warum sie oft nicht „machbar“ ist ✔️ Warum in unserer Bedürftigkeit eine Kraft liegt – und was „Mich dürstet“ mit unserem eigenen Schwachsein zu tun hat ✔️ Wie wir lernen, unsere Zerbrechlichkeit anzunehmen – und warum „Es ist vollbracht“ kein Ende, sondern eine Einladung ist ✔️ Was es bedeutet, uns ganz Gott anzuvertrauen – und warum „In deine Hände lege ich meinen Geist“ ein Mantra für unser Leben sein kann
Was wäre, wenn Verfolgung nach Europa käme? In der dieser Episode von „Verfolgung und Erweckung“ gehen wir genau dieser Frage nach. Wir hinterfragen unsere privilegierte Position im Westen, beleuchten die Worte Jesu zu Verfolgung und ewiges Leben und erkunden, warum Verfolgung ein zentraler Bestandteil der christlichen Nachfolge sein kann. Wir diskutieren auch, wie Verfolgung unser […]
Christlicher Glaube bewährt sich in der Welt. „Suchet der Stadt Bestes“, „Überwindet das Böse mit Gutem“ – solche Sätze fordern zum Handeln heraus. Das ist nicht immer leicht, denn die Worte Jesu, zumal aus der Bergpredigt, sind radikal. „Liebet eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen“, heißt es im Evangelium. Predigttext: Mt 5,38–48
Predigt vom 15.09.2024 Du denkst, dein Alltag sei härter als der einer Klobürste? Dann ist dieser Gottesdienst genau das Richtige für dich! Lass dir zeigen, wie die Bergpredigt dein Leben verändert und dich mit einer Power ausstattet, die jedes Einhorn auf Koffein in deinem Rückspiegel kleiner werden lässt. Es ist die Kraft der Worte Jesu die den Staub wegbläst, die Fesseln sprengt und den inneren Bud Spencer in dir zum Leben erweckt. Die Sahnehaube auf dem Muffin deines Lebens und die Caramelsoße auf deinem PanCake. Egal woher du kommst, unabhängig deines Alter, deiner Herkunft, deiner Erfahrungen mit Kirche. Komm wie du bist, sei ganz du. Feier mit uns! Erlebe neue Perspektiven die dich packen. Dazu Humor, Tiefgang und ein bisschen Wow – das solltest du nicht verpassen!
Manche der Worte Jesu, die die Evangelisten aufgeschrieben habe, sind nur schwer zu verstehen. Aber bei längerem Nachdenken hat Autorin Bettina Pawlik erlebt, dass sie etwas durchaus etwas mit dem eigenen Leben zu tun haben können.
Thu, 01 Aug 2024 22:01:00 +0000 https://einfach-beten.podigee.io/321-neue-episode e309bffaea42773838eb103d574cbfa8 Unterstützung Wenn Ihnen "einfach beten!" gefällt, freuen wir uns über Ihre Unterstützung auf Donorbox oder Twint. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie es uns, unsere Arbeit und das kostenlose Angebote fortzusetzen, um Menschen eine alltägliche Gebetshilfe zugänglich zu machen. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe! Musik xxxg ©, Margaret Rizza ® xxxn ©, Hans Christian ® xxx ©, Hans Christian ® Lesung Mt 13, 54-58 Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart Reflexion (Schauplatz) Ein letztes Mal tritt Jesus in einer Synagoge öffentlich auf. Ich stehe mitten in der Menge und spüre der Stimmung im Raum nach. Die Menschen können sich der Wirkung der Worte Jesu nicht entziehen und dennoch nutzen sie die Tatsache, dass Jesu Beruf und Familie allen bekannt ist, als Vorwand, um ihre Distanz und Ablehnung auszudrücken. Sie reden abschätzig von «diesem» und wollen die Autorität seiner Lehre nicht anerkennen. Sie bleiben beim Äußeren stehen: dabei, dass Jesus aus einfachen Verhältnissen kommt. Den Messias stellen sie sich anders vor. Sie nehmen Anstoß daran und ärgern sich darüber, dass einer von ihnen sie mit seinen Worten innerlich so treffen und herausfordern kann. (Reflexionsfrage 1) Was die Menschen in Nazareth über Jesus wissen, hindert sie daran, ihm zu begegnen. Wie ist das bei mir? Was weiß ich über Jesus? Macht das Bild, das ich von ihm habe, es mir womöglich schwer, Jesus vorbehaltlos zu begegnen? Wenn ja, wie könnte ich mich ihm in neuer, vorurteilsfreier Weise nähern? (Reflexionsfrage 2) Jesus verunsichert diejenigen, die ihm zuhören: Er verheißt ihnen, neue Menschen werden zu können. Damit sagt er ihnen aber indirekt auch, dass vieles in ihrem Leben nicht stimmt. Wie reagiere ich, wenn Jesu Worte mein Selbstbild in Frage stellen und die Wandlung meiner Lebenseinstellung verlangen? (Vorbereitung zweites Hören) Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders darauf, dass Jesu Worte mein Herz freisetzen können, wenn ich mich innerlich davon treffen lasse, vorbehaltlos von ihm in Liebe angenommen zu sein. Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt. So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende. Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Über uns In 10 bis 15-minütigen Episoden hilft Einfach beten! die Bibeltexte des jeweiligen Tags in ihrer Tiefe zu betrachten, um Gottes Botschaft für den persönlichen Alltag greifbar zu machen. Verschiedene Musiktitel – von Taizé über instrumentale Stücke bis hin zu Lobpreis helfen dabei, sich auf das Thema einzustimmen und lassen Raum für das persönliche Gebet. Dieser Podcast ist ein Angebot der Jesuiten in Zentraleuropa und des Weltweiten Gebetsnetzwerks des Papstes. full no Jesuiten in Zentraleuropa
Sun, 14 Jul 2024 22:01:00 +0000 https://einfach-beten.podigee.io/303-neue-episode 8f701c3eaef9c86bbc15e34763847e5e Unterstützung Wenn Ihnen "einfach beten!" gefällt, freuen wir uns über Ihre Unterstützung auf Donorbox oder Twint. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie es uns, unsere Arbeit und das kostenlose Angebote fortzusetzen, um Menschen eine alltägliche Gebetshilfe zugänglich zu machen. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe! Musik Crucem tuam ©, Veni Sancte Spiritus (TzT555), Taizé ® Lesung Mt 10, 34 - 11, 1 Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart Reflexion (Schauplatz) Jesus spricht zu seinen Jüngern. Seine Worte klingen hart, die Nachfolge Jesu stellt hohe Ansprüche. «Wer sein Leben verliert, wird es gewinnen. Wer sein Kreuz nicht auf sich nimmt, ist meiner nicht wert.» Ich höre die Worte Jesu. Was lösen sie in mir aus? Wie reagieren die Jünger Jesu? Was kann ich an ihren Blick erkennen? (Reflexionsfrage 1) «Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden zu bringen. Nicht Frieden, sondern das Schwert», sagt Jesus. Die Entschiedenheit für Gott und Jesus kann zu Spaltung führen. Hat mich die Entschiedenheit für den Weg Jesus schon einmal in die Situation gebracht, dass ich in einer Beziehung auf Abstand gehen musste? (Reflexionsfrage 2) Der Frieden, den Jesus bringt, ist kein Frieden, der Harmonie vortäuscht oder Unterschiede einfach übergeht. Der Frieden nimmt die Realität ernst. Wo kann ich für wahren Frieden eintreten? Der Friede macht Unterschiede. Habe ich diesen Unterschied in meinem Leben schon einmal erlebt? Wo bitte ich um diesen Frieden? (Vorbereitung zweites Hören) Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Verbindung zwischen Jesus und seinen Jüngern. Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt. So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende. Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Was meinst du damit? Mir scheint, dass sind unterschiedliche Unterschiede. Über uns In 10 bis 15-minütigen Episoden hilft Einfach beten! die Bibeltexte des jeweiligen Tags in ihrer Tiefe zu betrachten, um Gottes Botschaft für den persönlichen Alltag greifbar zu machen. Verschiedene Musiktitel – von Taizé über instrumentale Stücke bis hin zu Lobpreis helfen dabei, sich auf das Thema einzustimmen und lassen Raum für das persönliche Gebet. Dieser Podcast ist ein Angebot der Jesuiten in Zentraleuropa und des Weltweiten Gebetsnetzwerks des Papstes. full no Jesuiten in Zentraleuropa
In Miami, Florida, stürzte am 24. Juni 2021 ein Teil eines Hochhauses zusammen. 140 Menschen kamen dabei ums Leben. Zwei Tage vor dem Einsturz war ein Gutachten veröffentlicht worden, in dem von erheblichen Bauschäden die Rede war. Vermutlich gingen sie auf die Absenkung des Fundaments zurück. Laut einer Studie hatte sich in den 1990-er Jahren der Boden in der Küstenregion jährlich um etwa zwei Millimeter gesenkt.Im Februar 2023 fand in der Türkei und in Nordsyrien ein verheerendes Erdbeben statt. Einstürzende Häuser begruben Menschen unter Schutt. Zahlreiche Verantwortliche wurden wegen Pfusch am Bau festgenommen. Mit anderen Worten: Manche Menschen könnten noch am Leben sein, wenn solide gebaut worden wäre.Nicht nur Häuser benötigen ein stabiles Fundament und eine solide Konstruktion, sondern auch wir selbst, und zwar für unser Leben auf Erden und für die Ewigkeit. Worauf kann man bauen, wenn sich Normen und Wertvorstellungen um uns herum ständig verändern? Der Dichter Georg Neumark gab vor fast 350 Jahren diese Antwort: »Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut, der hat auf keinen Sand gebaut.« Er bezog sich auf ein Gleichnis Jesu Christi: »Jeder, der auf meine Worte hört und tut, was ich sage, gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baut. Wenn dann ein Wolkenbruch niedergeht und die Wassermassen heranfluten, wenn der Sturm tobt und an dem Haus rüttelt, stürzt es nicht ein, denn es ist auf dem Felsen gegründet.« Wer allerdings nicht auf die Worte Jesu hört und danach handelt, gleicht einem Mann, der sein Haus auf den Sand setzt. Wenn die Katastrophe kommt, bricht es zusammen und wird völlig zerstört. Es gibt eben nicht nur Pfusch am Häuserbau, sondern auch am Bau unseres Lebens.Gerrit AlbertsDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Pastor Dr. Nico Verhoef
Der Ramadan, der muslimische Fastenmonat ist vorbei und viele Mitbürger sind sehr angetan. Sie erleben, dass die Moscheen zu den Gebetszeiten voll sind, dass sich fast 80 Prozent der hiesigen Muslime an die Fastenregeln halten und ihre Gebetszeiten einhalten. Und, ich will es nicht verschweigen, viele Christen sind darüber schon neidisch. Hier im ehemals christlich geprägten Deutschland gibt es eher jedes Jahr die hochgepuschte Frage, wann das Tanzverbot am Karfreitag endlich gekippt wird und wozu die christlichen Feiertage eigentlich nützlich sind. Der erste Vers der heutigen Lesung aus dem Römerbrief, gibt uns einen Tipp, woran wir arbeiten können, damit unser Glaube wächst und wir uns als Menschen erweisen, die hier und heute und jetzt an Gott glauben. Da heißt es: "Sind wir mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden." Mit Christus gestorben heißt in diesem Zusammenhang immer, getauft auf den gestorbenen und auferstandenen Christus. Und das ist dann tatsächlich die entscheidende Frage. Glauben wir das als Christen? Es ist die grundlegende Frage unseres Christseins. Wenn ich nicht an die Auferstehung Christi glaube, wozu bin ich dann Christ? Was prägt und treibt mein Leben, Arbeiten und Beten dann an? Der Glaube und das überlieferte Wissen über den Auferstandenen, treibt Menschen an, zu beten, sich zum Gottesdienst zu versammeln, sich für den Mitmenschen einzusetzen und ein Leben zu führen, dass sich der Verheißung würdig erweist, mit Christus zu leben, zu sterben und dann auch aufzuerstehen. Ein Satz, den ich vergangene Woche gehört habe, hat sich mir eingebrannt. Da sagte ein Prediger: "Wir müssen hinhören, damit wir wissen, wo wir hingehören." Auf die Worte aus der Bibel hinhören, auf die Worte Jesu und der Apostel hinhören, auf die Worte derer hören, die heute versuchen, den Menschen in heutiger Sprache diese Worte zu erläutern. Wer hinhört, wird mehr verstehen, wer hinhört, kann mehr glauben, wer hinhört, wird entdecken, wo er, wo sie hingehört – zum erwählten Volk Gottes.
In dieser Predigt zu Markus 13,1-27 spricht Pastor Ivan Masalyka über die prophetischen Worte Jesu zur Zerstörung des Tempels in Jerusalem. Doch es geht nicht nur um den Tempel, sondern um eine "eschatologische Kettenreaktion" - den Beginn der Endzeit. Jesus bereitet seine Jünger mit diesem "Spoiler" auf das vor, was kommen wird. Er warnt davor, die Prioritäten falsch zu setzen und sich auf Vergängliches zu verlassen. Stattdessen sollen wir uns auf Christus als Zentrum der Anbetung ausrichten. Lass dich herausfordern, deine Prioritäten zu überprüfen. Vertraue nicht auf das Vergängliche, sondern baue dein Leben auf dem ewigen Fels Jesus Christus!
Die Evangelien überliefern sieben letzte Worte Jesu. Diese hat Jesus vom Kreuz gesprochen, bevor er seinen Geist aushauchte und starb. Er sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. (Lk 23,34) Heute noch wirst Du mit mir im Paradies sein. (Lk 23,43) Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen? (Mk 15,34; Mt 27,46) Frau, siehe, Dein Sohn... Siehe, Deine Mutter. (Joh 19,26f) Mich dürstet. (Joh 19,28) Es ist vollbracht. (Joh 19,30) Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. (Lk 24,46) Über diese letzten Worte Jesu sprach Bischof Stefan Oster im Vortrag an Rising in Passau. #letztenworte #jesus #todjesu #michdürstet #katholisch #katholischekirche #karsamstag #bischofstefanoster
"Es ist vollbracht" – diese letzten Worte Jesu vor seinem Tod sind Gegenstand der Predigt von LeadPastor Dom am Karfreitag. Jesus hat die Rechnung vollständig bezahlt – auch für dich. Lass dich von dieser Message ermutigen, all das ans Kreuz zu bringen, was du selbst nicht tragen kannst und musst.
Die letzten Worte Jesu am Kreuz, die uns die Evangelien überliefert haben, bedeuten für die Gläubigen in aller Welt ein kostbares Vermächtnis. Denn sie lassen uns erkennen, wie Jesus starb, wie er bis hinein in Schmerz und Qual, in Ohnmacht und Erniedrigung seinem hohen göttlichen Auftrag treu geblieben ist.
Zum First Wednesday im März setzt Youth Pastor David Bamenaw unsere aktuelle Predigtserie "Last Words" fort. In dieser Serie schauen wir auf die letzten Worte Jesu, kurz bevor er stirbt. "Mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Dieser Satz zählt auch zu Jesus` letzten Worten. David gibt uns, aufbauend auf diese herausfordernde Bibelstelle, Leitplanken mit auf den Weg, die unser Glaubensleben gerade dann stärken, wenn der Sturm um uns herum tobt. "
Bist du auf der Suche nach Klarheit in deinem Glauben und Sehnsucht nach einer tiefen Verbindung mit Gott? 'Tacheles am Tisch: Klarheit Statt Verwirrung' mit Immi beleuchtet die essenziellen Worte Jesu an seine Jünger in einer Zeit der Unsicherheit. Entdecke, wie Jesus als Weg, Wahrheit und Leben eine unerschütterliche Brücke zu Gott bildet, und wie er uns einlädt, diesem Pfad zu folgen. In dieser Episode tauchen wir in die Tiefe von Johannes 14 ein, um ein tieferes Verständnis dafür zu entwickeln, wer Jesus wirklich ist.
Nicht nur das Neue Testament enthält viele Worte, die Jesus gesagt haben soll; auch außerhalb des Neuen Testamentes existieren sogenannte Logiensammlungen (Spruchsammlungen), in denen Worte Jesu überliefert sind. Kann man aber sicher sein, dass die so überlieferten Aussagen auch authentisch sind? Oder wurden sie Jesus in den Mund gelegt, vielleicht in der guten Absicht, die Intention Jesu zu treffen? In der neutestamentlichen Forschung spielte die Suche nach der sogenannten „Ipsissima vox“, der ureigensten Stimme Jesu, eine wichtige Rolle. Damit verband man die Hoffnung einer besonderen Nähe zum historischen Jesus. Wenn man wisse, was er wirklich gesagt habe, hätte man ein faktisches Fundament für den christlichen Glauben. Dass dieses Ziel nicht so einfach zu erreichen ist, wie man hoffte, dass gleichwohl die Forschung mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eine Originalität mancher Worte Jesu erheben kann. Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 3. Januar 2024 als Webinar stattfand. Weiterführende Links: Echte Jesusworte - Die ipsissima vox Jesu nach Ergebnissen Gerd Lüdemanns, zusammengestellt und veröffentlicht von Michael Lütge (via Homepage Ruhr-Uni Bochum) Werner Kleine, Im Anfang war das Wort - Wie die Bibel wurde, was sie ist (Kanonbildung) (Glaubensinformation), Youtube, 29.9.2021 Katholische Citykirche Wuppertal, Verlorene Botschaften - Petrus, Du Fels!, Youtube, 27.11.2023 Werner Kleine, Was wir von Jesus wissen können (Glaubensinformation), Youtube, 9.1.2020 Werner Kleine, Einfach wunderbar? - Heilungserzählungen im Neuen Testament(Glaubensinformation), Youtube, 25.5.2023 Werner Kleine, So sollt ihr beten! - Das Vaterunser (Glaubensinformation), Youtube, 30.9.2022 Material: Skizze Zweiquellentheorie (pdf)
Johannes beschäftigt sich in seinem Evangelium mit dem Selbstverständnis Jesu. In seinem Evangelium zeigt uns Johannes, wie Jesus sich selbst und seine Mission vom Alten Testament her verstand. Das Selbstverständnis Jesu stellt den Leser des Evangeliums vor die folgende Frage: „Wenn das, was Jesus über sich selbst versteht, wahr ist, was tue Ich mit seiner Person?“ Mit unserer Serie, über die sieben „Ich bin Worte Jesu“, wollen wir uns dieser Frage stellen. Dafür sehen wir uns an, wie Jesus sich selbst verstand und welche Folgen seine Person auf unser Leben haben muss.
Johannes beschäftigt sich in seinem Evangelium mit dem Selbstverständnis Jesu. In seinem Evangelium zeigt uns Johannes, wie Jesus sich selbst und seine Mission vom Alten Testament her verstand. Das Selbstverständnis Jesu stellt den Leser des Evangeliums vor die folgende Frage: „Wenn das, was Jesus über sich selbst versteht, wahr ist, was tue Ich mit seiner Person?“ Mit unserer Serie, über die sieben „Ich bin Worte Jesu“, wollen wir uns dieser Frage stellen. Dafür sehen wir uns an, wie Jesus sich selbst verstand und welche Folgen seine Person auf unser Leben haben muss.
Johannes beschäftigt sich in seinem Evangelium mit dem Selbstverständnis Jesu. In seinem Evangelium zeigt uns Johannes, wie Jesus sich selbst und seine Mission vom Alten Testament her verstand. Das Selbstverständnis Jesu stellt den Leser des Evangeliums vor die folgende Frage: „Wenn das, was Jesus über sich selbst versteht, wahr ist, was tue Ich mit seiner Person?“ Mit unserer Serie, über die sieben „Ich bin Worte Jesu“, wollen wir uns dieser Frage stellen. Dafür sehen wir uns an, wie Jesus sich selbst verstand und welche Folgen seine Person auf unser Leben haben muss.
Johannes beschäftigt sich in seinem Evangelium mit dem Selbstverständnis Jesu. In seinem Evangelium zeigt uns Johannes, wie Jesus sich selbst und seine Mission vom Alten Testament her verstand. Das Selbstverständnis Jesu stellt den Leser des Evangeliums vor die folgende Frage: „Wenn das, was Jesus über sich selbst versteht, wahr ist, was tue Ich mit seiner Person?“ Mit unserer Serie, über die sieben „Ich bin Worte Jesu“, wollen wir uns dieser Frage stellen. Dafür sehen wir uns an, wie Jesus sich selbst verstand und welche Folgen seine Person auf unser Leben haben muss.
Johannes beschäftigt sich in seinem Evangelium mit dem Selbstverständnis Jesu. In seinem Evangelium zeigt uns Johannes, wie Jesus sich selbst und seine Mission vom Alten Testament her verstand. Das Selbstverständnis Jesu stellt den Leser des Evangeliums vor die folgende Frage: „Wenn das, was Jesus über sich selbst versteht, wahr ist, was tue Ich mit seiner Person?“ Mit unserer Serie, über die sieben „Ich bin Worte Jesu“, wollen wir uns dieser Frage stellen. Dafür sehen wir uns an, wie Jesus sich selbst verstand und welche Folgen seine Person auf unser Leben haben muss.
Es ist eine Herausforderung, das äußere und innere Leben in Einklang zu bringen. Pater Philipp erinnert uns an die Worte Jesu an die Pharisäer (vgl. Lk11,39) und betont, wie wichtig es ist, sich der Inkohärenz in unserem Leben bewusst zu werden.
Serie IM SCHMELZTIEGEL MIT CHRISTUS mit Pastor Mag. Kurt Piesslinger 4.DAS GESICHT DES GOLDSCHMIEDS SEHEN Gold ist so glänzend, dass man sein Gesicht darin sehen kann. Merktext: 2.Korinther 3,18 - Wir alle aber spiegeln mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wider, und wir werden verwandelt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn, der der Geist ist. 4.3 Die letzten Worte Jesu Letzte Worte haben eine besondere Bedeutung. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen! Für Videoaufnahme: https://vimeo.com/730547655
pafap - Predigt aus Frankfurt als Podcast (lutherisch, SELK)
Dreimal erhebt Jesus in der Passionsschilderung bei Lukas die Stimme. In dieser Predigt betrachten wir seine letzen Worte am Kreuz.
Die letzte Worte Jesu haben bereits Komponisten wie Haydn oder Schütz inspiriert. 1982 legt die russische Komponistin Sofia Gubaidulina ihre Version vor - ein beklemmend intensives Meisterstück inklusive "Schweineorgel". (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 3. April 2022. Johannes 8,1-11 Wer kennt nicht die berühmten Worte Jesu im heutigen Evangelium? „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie.“ Da steht sie, die Frau, die auf frischer Tat des Ehebruchs ertappt worden ist, und rings um sie die frommen Männer, die Gesetzeshüter und Moralapostel, die Schriftgelehrten und die Pharisäer, alle in anklagender Geste, mit verurteilenden Worten. Sie fordern von Jesus, dass auch er diese Frau verurteile. Sie tun es freilich nicht aus ehrlicher Absicht.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 27. Februar 2022. Lukas 6,39-45 Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. Dieses Wort Jesu ist zum Sprichwort geworden, wie so manche andere Worte Jesu. Im heutigen Evangelium sind es gleich vier weitere. Sie gehören längst zu unserem kulturellen Erbe. Offensichtlich haben sich Worte Jesu schon früh in das Gedächtnis der Menschen eingeprägt. Jesus war ein Meister des Wortes, der Sprache.