Podcasts about netze

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NachhaltigReich
Björn Peters: „Bei Speichern liegen wir um Faktor 10 bis 1000 daneben“

NachhaltigReich

Play Episode Listen Later Jul 21, 2026 86:58 Transcription Available


Dr. Björn Peters denkt Energiesysteme nicht aus der Komfortzone heraus, sondern aus Physik, Marktlogik und Skalierung. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Strommärkte anders funktionieren, sobald wetterabhängige Energien größere Anteile übernehmen – und weshalb Speicher, Netze und Flexibilitäten nicht nur technisch, sondern systemisch bewertet werden müssen. Björn erzählt von seinem Weg von der Physik über Hirnforschung, Marktdesign, Deutsche Börse und Energiefinanzierung bis hin zur Energieökonomik. Besonders spannend wird es, wenn er erklärt, warum Speicherereignisse eher in Tagen als in Stunden gedacht werden müssen und weshalb wir aus seiner Sicht bei vielen Energiewende-Bausteinen um Größenordnungen danebenliegen. Wir sprechen über Grenzkosten, negative Strompreise, Solar- und Windenergie, Pumpspeicher, industrielle Flexibilität, Biogas, Erdgas- und Wasserstoffspeicher – und über die kontroverse Frage, ob Kernenergie in einer globalen Energiewende neu bewertet werden sollte. Eine Folge für alle, die Energiewende nicht nur wollen, sondern wirklich verstehen möchten. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website: https://claushartmann.de

HRM-Podcast
Future H2O. Die Erde erben: #016 - Bewerbungsgespräch im Raft: Wie Augsburg Ausbildung neu denken kann

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Jul 20, 2026 30:12


Knut spricht im zweiten Teil mit Leo und Siegfried „Sigi“ über ihre beruflichen Wege nach dem Leistungssport – und über die Frage, was junge Menschen heute für ein erfolgreiches Berufsleben brauchen.Beide kommen aus dem Kanuslalom und sind am Augsburger Eiskanal groß geworden. Leo nutzte zunächst die Spitzensportförderung der Bayerischen Polizei, studierte später Sportökonomie und sammelte Erfahrungen in Tourismus, Marketing, Events, Beratung und Verkauf. Sigi studierte Elektrotechnik und arbeitet heute im Umfeld von Energiewende, Stromnetzen und erneuerbaren Energien.

Morgenimpuls
Gott wagt etwas - für dich und für mich

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Jul 18, 2026 4:16


Herausforderungen begegnen jedem Menschen. Das Leben selbst ist eine Herausforderung! Wie wir darauf reagieren, das ist sehr individuell. Viele Menschen denken nach dem Muster, wenn etwas passiert, dann handle ich auf jeden Fall so oder so. Wenn ich eine Prüfung bestehe, dann werde ich feiern; wenn ich einen Sportwagen habe, dann werde ich die Liebe finden und wenn ich im Lotto gewinne, dann wird sowieso alles gut. Wer so denkt, kann leicht in Zaudern, Angst und Passivität geraten. Entscheidungen werden verschoben, Möglichkeiten ungenutzt. Man versteckt die eigene Furcht oft hinter solchen "Wenn-dann"-Formeln. Das Evangelium lädt uns ein, anders zu handeln. Jesus sagt: "Geht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche keine Schuhe. Grüßt niemanden auf dem Weg und wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt: "Friede diesem Haus". Jesus ruft dazu auf, sich auf sich selbst und auf Gott zu verlassen, nicht auf Netze, Pläne oder doppelte Sicherheiten. Die Angst, etwas unzulänglich zu tun, soll uns nicht lähmen. Fehler oder Ablehnung sind Teil des Weges, wir werden gesendet mit dem, was wir sind, mitten in die Welt, in die Städte, in die Dörfer, in die Lebensräume, zu den Menschen, zu denen Gott selbst gehen will. Natürlich werden manche Anstrengungen erfolglos bleiben. Manche Botschaft pralllt ab wie Wasser an einem imprägnierten Schuh. Das liegt nicht nur an uns, sondern auch daran, dass nicht jeder bereit ist, auf Gottes Wort zu hören. Manchmal stößt das Evangelium auf Lebensräume, auf Zeiten und Orte, die verschlossen sind.Das Kreuz zeigt uns: Gott handelt auf seine eigene Weise, auch wenn sie Schwäche, Unzulänglichkeit und Widerstand beinhaltet. Das Kreuz, so könnte man das sagen, das ist das "Wie Gottes"; ein Zeichen für unser eigenes Handeln und die Herausforderung des Lebens. Gott geht voran, wagt das Unmögliche, vertraut auf uns und lädt uns ein, mitzuwirken, mutig, trotz Angst, trotz Unzulänglichkeit. Gott war nicht sicher, dass sein Plan vom Kreuz aufgeht, aber er hat es gewagt, für dich und für mich.

Update Klima & Energie
Zukunftsfähige Stromversorgung: dezentral und erneuerbar | Mit Prof. Michael Sterner, OTH Regensburg

Update Klima & Energie

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 58:45


Strom wird immer mehr zum Rückgrat der globalen Energieversorgung. Deutschland war Vorreiter der Energiewende – also des Umstiegs von fossilen und nuklearen auf Erneuerbare Energien. Mittlerweile stammen fast 60 % des hierzulande genutzten Stroms aus heimischen Erneuerbaren, vor allem aus Wind- und Solarenergie. Doch die Verteilung ist regional ungleich: Während der Norden mit Windkraft überversorgt ist, hinkt der Süden hinterher. Was fehlt noch, um die Energiewende zum Erfolg zu führen? Wie können wir die Lücken im Süden schließen – und welche Rolle spielen dabei Speicherlösungen und Netzausbau? Unser Gast Prof. Michael Sterner ist einer der führenden Experten für Energiespeicher und Sektorkopplung und Professor an der OTH Regensburg.
Mit ihm diskutieren wir: – Wo steht die Energiewende 2026? – Warum hinkt der Süden hinterher - was müssen die südlichen Bundesländer tun? – Brauchen wir mehr Zubau, Speicher, bessere Netze – oder einfach mutigere Politik? Am Ende ist das Lied “Zur Sonne” zu hören, Reinerlös geht bei Kauf an UNICEF © Text und Musik: Michael Sterner, alle Instrumente, Mischen, Mastern: Michael Sterner

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
VZO-Sonderfahrplan am rechten Zürichseeufer läuft bislang gut

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Jul 16, 2026 5:21


Wegen Bauarbeiten der SBB am Bahnhof Herrliberg gilt bei den Verkehrsbetrieben Zürichsee und Oberland (VZO) während fünf Wochen ein Sonderfahrplan. Die Umstellung läuft. Nach den ersten Tagen zieht Direktor Joe Schmid eine positive Zwischenbilanz. Der reguläre Fahrplan gilt wieder ab dem 16. August. Weitere Themen: · Neue Erkenntnisse zum mutmasslichen Schützen von Regensdorf: Der 27-jährige Schweizer soll bereits früher in seiner Wohnung geschossen haben. Laut Medienberichten soll er zudem Bibel-Sprüche im Wohnhaus-Gruppenchat geteilt und früher ein Alkohol- und Drogenproblem gehabt haben. · Es geht um die weltweite Internetverbindung – in der heutigen Folge zur Sommerserie über Netzwerke im Regionaljournal: Sie wird durch Satelliten und Unterseekabel gesichert. Doch bis es in die Wohnungen und Firmen gelangt, braucht es einen aufwendigen und teuren Ausbau der lokalen Netze. · Das Wetter von SRF Meteo: Von Schaffhausen bis in den Süden des Kantons Zürich wird es nach Restwolken oft sonnig und heiss. In Schaffhausen, Zürich oder Adliswil gibt es 31 Grad, in Wädenswil 30 Grad und auf dem Üetliberg 26 Grad. Am Abend drohen Platzregen und teils kräftige Gewitter.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
In den Alpen geht das Wasser aus

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later Jul 16, 2026 5:15


Die Landwirtschaft leidet unter der Trockenheit der letzten Wochen – vor allem in den Alpen, wo es aufwändig ist, genügend Wasser für die Kühe zu bekommen. Ein Augenschein im Greyerzerland FR. Weiter in der Sendung: · Das Internet vernetzt Menschen weltweit. Doch bis diese Verbindung in Wohnungen und Firmen gelangt, braucht es einen aufwendigen und teuren Ausbau der lokalen Netze.

E&M Energiefunk
Digitalisierung und Netz sind Partner - E&M Energiefunk der Podcast für die Energiewirtschaft

E&M Energiefunk

Play Episode Listen Later Jul 14, 2026 15:00 Transcription Available


Dr. Robert Denda, CEO und CTO der Westenergie AG, spricht im E&M Energiefunk über die wachsenden Anforderungen an die Stromverteilnetze. Digitalisierung und intelligente Netzsteuerung helfen dabei, vorhandene Kapazitäten besser zu nutzen und mehr Erzeuger sowie Verbraucher sicher zu integrieren. Ein Schwerpunkt liegt auf dem starken Ausbau der Photovoltaik. Im Netzgebiet der Westenergie-Gruppe soll in den kommenden Jahren alle fünf Minuten eine neue PV-Anlage ans Netz gehen. Dafür braucht es leistungsfähige Netze, verlässliche Finanzierungsbedingungen und klare Regeln für den Netzanschluss. Denda fordert, Anschlussanträge nicht länger nur nach ihrem Eingangsdatum zu bearbeiten. Stattdessen sollen Projekte mit hoher Umsetzungsreife Vorrang erhalten. Auch Rechenzentren spielen eine wichtige Rolle. Sie benötigen eine sichere Stromversorgung und können ihre Abwärme für klimafreundliche Wärmekonzepte bereitstellen.

Ratgeber
Nach der Ernte ist vor der Ernte – Kirschen und Aprikosen

Ratgeber

Play Episode Listen Later Jul 13, 2026 7:19


Eine grosse Vielfalt Früchte ist im Juli erntereif: Kirsche, Aprikose, Erd- und Himbeere, Heidel- und Johannisbeere und auch erste Brombeeren sind schwarz und süss. Die Fruchtpflanzen müssen im Sommer fachgerecht gepflegt und geschnitten werden, um auch im nächsten Jahr eine schöne Ernte abzugeben. Früchte an Kirsch- und Aprikosenbäumen schützen · Schattiernetze anbringen: Bei Spalierbäumen an Wänden senken Netze die Temperatur und schützen vor Sonnenbrand. · Beschädigte Früchte entfernen, damit sich keine Schädlinge einnisten und vermehren und keine Fäulnisherde bilden. · Kirschessigfliegen-Fallen im Innern der Bäume aufhängen und Lockmittel regelmässig erneuern (s. Merkblatt Kirschessigfliege). Bewässerung und Bodenschutz bei Fruchtbäumen · Aprikosenbäume reagieren während der Reifezeit empfindlich auf Trockenheit. Deshalb mindestens einmal kräftig giessen. · Baumscheiben mulchen: Eine 2–3 cm hohe Schicht aus Rasenschnitt, Schilfmulch oder Hanfeinstreu hält den Boden länger feucht und schattiert. Baumschnitt · Sommerschnitt verschieben: Wegen der aktuellen Hitze sollte man mit dem Sommerschnitt (z. B. dem Entfernen von Wasserschoss) bis in den August warten. Die Triebe spenden derzeit wichtigen Schatten. · Säulenbäume zurückschneiden: Bei Säulen-Kirschbäumen müssen die Seitenzweige jetzt auf etwa 15 cm eingekürzt werden, falls das noch nicht erledigt wurde. Hitzeschutz für Topfpflanzen · Töpfe beschatten: Auf Balkonen und Terrassen überhitzt die Erde in den Kübeln schnell. Deshalb kleinere Blumentöpfe davorstellen oder die Haupttöpfe weiss anstreichen, damit das Sonnenlicht reflektiert wird. Wer zu viele reife Früchte hat oder in den Ferien ist, kann Apps wie «Mundraub» oder «MeinObstgarten» nutzen, um Erntehelfer zu finden oder Pflegepatenschaften zu schliessen.

IIoT Use Case Podcast | Industrie
#217 | Netze nachrüsten in Stadtwerken: Zustand per Funk statt Kontrollfahrten | WIKA

IIoT Use Case Podcast | Industrie

Play Episode Listen Later Jul 8, 2026 31:08


www.iotusecase.com#LoRaWAN #Stadtwerke #Fernwärme In Folge #217 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Philipp Lausberger, IIoT Application Specialist bei WIKA, über IoT-Applikationen bei Stadtwerken und Netzbetreibern. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus einem Messwert im Feld eine bessere Entscheidung im Netzbetrieb wird – und wie sich Kontrollfahrten zu schwer zugänglichen Fernwärme-, Wasser- und Gasnetzen reduzieren lassen.ZusammenfassungViele Stadtwerke betreiben jahrzehntealte Bestandsnetze, deren Zustand bisher nur über manuelle Inspektionen erfasst wird: Zwei Mitarbeiter fahren zu einem Schacht, steigen bis zu sechs Meter tief hinab und lesen ein analoges Manometer ab. Das liefert nur eine Momentaufnahme – Leckagen, überflutete Schächte oder nachlassende Isolation an Stahlmantelrohren bleiben zwischen den Kontrollfahrten unentdeckt.Lausberger beschreibt die Strecke vom Sensor bis in die Leitwarte: batteriebetriebene Messtechnik mit Funkübertragung über LoRaWAN, mioty oder Mobilfunk wie NB-IoT und LTE-M, angebunden über standardisierte Schnittstellen wie REST-API, MQTT und OPC UA. Zentrale Abwägung ist die Skalierbarkeit: Selbstgebaute Insellösungen stoßen schnell an ihre Grenzen, weshalb er cloudbasierte Netzwerkserver und einen verlässlichen Partner einem eigenen Plattformbetrieb vorzieht.Wie die Daten den Netzbetrieb verbessern, zeigt er an einem Druckregelventil, das nach wochenlanger Suche als Ursache eines „springenden Netzes" identifiziert wurde, sowie an Langzeitdaten zu Druckspitzen für die Netzplanung. Bei Kosten unter 100 Euro pro Messstelle hält er den Ansatz auch für kleinere Kommunen für tragfähig.Das nimmst du mitDer Zustand vieler Fernwärme-, Wasser- und Gasnetze wird bislang nur per manueller Schachtkontrolle erfasst; IoT liefert kontinuierliche Daten statt Momentaufnahmen.Batteriebetriebene Funksensoren (LoRaWAN, mioty, NB-IoT, LTE-M) erreichen Laufzeiten von bis zu zehn Jahren und lassen sich ohne Strom- oder Kabelinstallation nachrüsten.Selbstgebaute Insellösungen skalieren schlecht; ein cloudbasierter Netzwerkserver und ein verlässlicher Partner sind laut Lausberger der tragfähigere Weg.Sechs Meter tiefe Schächte erfordern Alternativen wie absetzbare Antennen, weil das Funksignal sonst nicht an die Oberfläche gelangt.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Philipp (https://www.linkedin.com/in/philipp-lausberger-5a16291a5/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

Ohrenweide
Der Fischzug des Petrus (Lukas 5,1-11)

Ohrenweide

Play Episode Listen Later Jul 5, 2026 2:02 Transcription Available


Helge Heynold liest: Der Fischzug des Petrus (Lukas 5,1-11).

Tagebuch eines Pfarrers
5509 - zu etwas berufen werden (zum 5. sonntag nach dreifaltigkeit)

Tagebuch eines Pfarrers

Play Episode Listen Later Jul 4, 2026 13:21


Wir dürfen liebevoll mit uns selbst umgehen – wir müssen nicht perfekt sein, sondern nur eine sache erledigen; das was Gott von uns will!lukas 5, 1 - 11 (hoffnung für alle übersetzung)1 Eines Tages stand Jesus am See Genezareth, und eine große Menschenmenge drängte sich um ihn. Alle wollten Gottes Botschaft von ihm hören.2 Da sah er am Ufer zwei leere Boote liegen. Die Fischer hatten sie verlassen und waren gerade dabei, ihre Netze zu reinigen.3 Jesus stieg in das Boot, das Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück vom Ufer abzustoßen. Dann setzte Jesus sich und lehrte vom Boot aus die Menschen.4 Anschließend sagte er zu Simon: »Fahrt jetzt weiter hinaus auf den See und werft eure Netze aus!«5 »Herr«, erwiderte Simon, »wir haben die ganze Nacht hart gearbeitet und nichts gefangen. Aber weil du es sagst, will ich es tun.«6 Sie warfen ihre Netze aus und fingen so viele Fische, dass die Netze zu reißen begannen.7 Deshalb winkten sie den Fischern im anderen Boot, ihnen zu helfen. Sie kamen, und bald waren beide Boote bis zum Rand beladen, so dass sie beinahe sanken.8 Als Simon Petrus das sah, warf er sich vor Jesus nieder und rief: »Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch!«9 Er und alle anderen Fischer waren erschrocken und erstaunt über diesen Fang,10 auch Jakobus und Johannes, die Söhne von Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Aber Jesus sagte zu Simon: »Fürchte dich nicht! Du wirst von nun an keine Fische mehr fangen, sondern Menschen für mich gewinnen.«11 Sie brachten die Boote an Land, ließen alles zurück und gingen mit Jesus.

Plutos Finanzpodcast
Deutschlands Infrastrukturprogramme und Profiteure

Plutos Finanzpodcast

Play Episode Listen Later Jul 2, 2026 13:14 Transcription Available


Wissensnachrichten - Deutschlandfunk Nova
KI-Burger, E-Busse, Wellenlänge, Artenvielfalt

Wissensnachrichten - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Jun 30, 2026 5:42


+++ KI gibt Tipps für nachhaltige und leckere Burger +++ Vorschlag: Statt neue E-Busse kaufen, alte Diesel-Busse umrüsten +++ Gemeinsame Wellenlänge ist messbar +++ Landwirtschaft kann auch gut sein für die Artenvielfalt +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Generative artificial intelligence creates delicious, sustainable, and nutritious burgers, npj | science of food - 26.06.2026Die Burger-KI im NetzE-retrofitting can accelerate Europe's bus fleet electrification by 15 years, Environmental Research Infrastructure and SustainabilityMulti-brain neurofeedback: what are we training for?, Trends in Cognitive Sciences, 26.06.26Decadal-scale pollen records link land use and plant diversity change across European lowlands over seven millennia, nature communications, 10.06.26**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Was passiert, wenn 200.000 E-Autos gleichzeitig laden?

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Jun 28, 2026 38:08 Transcription Available


In dieser Folge des EAN-Podcasts spreche ich mit Jørn Floor Andersen, dem Gründer und Geschäftsführer von Teal Nordic. Aufgenommen haben wir die Episode in einem ungewöhnlichen Setting, nämlich im Classic Car House in Kopenhagen, umgeben von Bugatti, Mercedes-Klassikern und einem BMW Art Car. Ein Ort, an dem automobile Vergangenheit auf das trifft, woran Jørn und sein Team täglich arbeiten — die Software-Schicht hinter dem Laden von Elektroautos. Jørn ist Informatiker und entwickelt seit Anfang der 1990er Jahre große, verteilte Systeme. Sein Weg führte ihn unter anderem über das Amadeus-Reservierungssystem und Banken-IT bis hin zu IoT-Anwendungen mit Millionen verbundener Geräte. Vor rund acht Jahren kam dann der Auftrag, der den Einstieg in die Elektromobilität markierte: ein CPMS bauen, ausgelegt auf Hunderttausende, perspektivisch eine Million Ladepunkte. Wir sprechen darüber, warum Teal sich bewusst als reine Backend-Lösung mit offenen Schnittstellen positioniert und nicht versucht, alles selbst abzudecken. Die großen Charge Point Operators bringen längst eigene ERP- und CRM-Systeme mit. Wer in diese Strukturen liefern will, muss sich einfügen statt verdrängen. Ein zentrales Thema ist die Frage nach echter Verfügbarkeit. Fünf Neunen Uptime im Backend mögen beeindruckend klingen — doch wenn die Säule trotzdem nicht lädt, ist das den Fahrer:innen egal. Jørn erklärt, warum das Backend Verantwortung für die gesamte Kette übernehmen muss und wie Teal etwa fehlkonfigurierte Ladestationen automatisch erkennt und korrigiert. Außerdem geht es um die Frage, wie sich Netze mit 150.000 bis 200.000 Ladepunkten überhaupt noch betreiben lassen. Jørn nennt eine Zahl, die das Ausmaß greifbar macht: vier bis sechs Personen reichen, wenn jeder Prozess konsequent automatisiert ist. Firmware-Rollouts laufen gestaffelt, präventive Restarts und das Reporting an nationale Datenhubs ebenfalls. Zum Abschluss richten wir den Blick nach vorne. Dänemark, in vielen Bereichen ohnehin Vorreiter, hat aktuell für drei Monate neue Netzanschlüsse pausiert. Genau hier setzt das nächste große Thema an: Netzstabilisierung über bidirektionales Laden, Lastmanagement und smarte Ladestrategien. Eine Folge mit konkreten Einblicken in die Welt hinter den Ladesäulen.

Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
#132 Redispatch - Zu hohe Renditen für VNBs mit Janek Steitz, BNetzA kritisiert NEP, Straße von Hormus geöffnet

Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik

Play Episode Listen Later Jun 26, 2026 35:25


Hosts dieser Folge: Nora Amer Mahgoub und Philipp Hench Gast: Janek Steitz (Director at Dezernat Zukunft). Themen der Folge: Hohe Preise am Spotmarkt, sinkende Öl- und Gaspreise am Terminmarkt  Straße von Hormus geöffnet  21. Sanktionspaket gegen Russland angekündigt  Absichtserklärung Gasliefervertrag bis 2050 unterschrieben  Europäische Mindestquoten für Smart-Meter-Rollout geleakt  FCA-Mustervertrag veröffentlicht  Zu hohe Renditen für Verteilnetzbetreiber  RWE-Einstieg bei Amprion  Vorläufige Prüfbericht des Netzentwicklungsplans veröffentlicht  MSR des ETS novelliert  Lesetipps: Dr. Johanna Bronisch (2026): LinkedIn Post   ENTSO-E & ENTSOG (2026): TYNDP 2026 Scenarios Report   Stiftung Umweltenergierecht (2026): EU-rechtliche Vorgaben zur Begrenzung von Netzanschlussansprüchen   Umweltbundesamt (2026): Treibhausgas-Projektionen 2026 für Deutschland (Projektionsbericht 2026) Quellen: BNetzA (2026): Vorläufige Prüfungsergebnisse Netzentwicklungsplan Strom für die Zieljahre 2037/2045  DIE ZEIT (2026): Straße von Hormus: Die Straße von Hormus: Auf und zu und auf und zu  Dr. Johanna Bronisch (2026): LinkedIn Post   Dr. Lion Hirth (2026): LinkedIn Post   energate messenger⁺ (2026): EU-Gremien einigen sich auf geänderte Marktstabilitätsreserve  energate messenger⁺ (2026): Total Energies prüft Rückzug aus Offshore-Projekt   energate messenger⁺ (2026): Netzentwicklungsplan in der Konsultation  energate messenger⁺ (2026): Neue EU-Regeln für Strom, Netze und Zähler geplant  Europäischer Rat (2026): ETS2 market stability reserve: Council and Parliament reach provisional agreement - Consilium   EU-Kommission (2026): Vorschlag der EU-Kommission für ein 21. Sanktionspaket gegen Russland    FAZ (2026): RWE kauft sich sein Stromnetz zurück  Handelsblatt (2026): Amprion: RWE will Mehrheit beim Netzbetreiber übernehmen   Matthias Belitz (2026): LinkedIn Post   SZ (2026): Erzielen Stromnetzbetreiber in Deutschland zu hohe Rendite?  SEFE (2026): SEFE schließt Absichtserklärung mit kanadischem Unternehmen Ksi Lisims LNG  Tagesschau (2026): Schiffsverkehr in der Straße von Hormus nimmt zu  Windtech International (2026): Germany rejects TotalEnergies request to return 1.5 GW North Sea offshore wind concession  ZFK (2026): Warum Eon bei flexiblen Netzanschlüssen vorprescht – und Kritik erntet    Kontakt: LinkedIn (Redispatch)

ENERGIEZONE
Was bleibt von der Wasserstoff Euphorie (E#123)

ENERGIEZONE

Play Episode Listen Later Jun 26, 2026 57:11 Transcription Available


In dieser Folge sprechen wir mit Ove Petersen von GP Joule über die Entwicklung der Energiewende seit unserem letzten Gespräch vor vier Jahren. Wir ordnen ein, wie sich die Stimmung im Markt verändert hat und warum die anfängliche Wasserstoff-Euphorie inzwischen deutlich zurückgegangen ist. Trotzdem sehen wir weiterhin Potenzial für erneuerbare Energien und für Wasserstoff in bestimmten Bereichen. Wir beschreiben, was GP Joule heute macht: Entwicklung, Bau und Betrieb von Solar- und Windprojekten sowie Aktivitäten in Wärme, E-Mobilität, Speichern und Beratung. Außerdem sprechen wir über unsere Aktivitäten in Deutschland, Italien, Frankreich und Irland. Dabei geht es auch um Rechenzentren, die zunehmend mit erneuerbaren Energien versorgt werden sollen, oft in Kombination mit Batterien und Backup-Lösungen. Ein großer Teil der Folge dreht sich um Wasserstoff. Wir erklären, warum der Hochlauf bisher nicht so gekommen ist wie erwartet: vor allem wegen komplizierter Regulierung, fehlender Investitionen in Infrastruktur und der Unsicherheit für Investoren. Gleichzeitig halten wir Wasserstoff in Industrie, Landwirtschaft und bei bestimmten Kraftstoffen weiter für wichtig, besonders dort, wo Elektrifizierung nicht gut funktioniert. Wir sprechen auch über Batterien, Elektrolyseure und die Rolle von flexiblen Stromsystemen. Dabei wird klar, dass Batterien inzwischen günstiger geworden sind und viele Anwendungen übernommen haben, während Wasserstoff eher für andere Aufgaben gebraucht wird. Am Ende geht es noch um Netze, Netzausbau und um die Frage, welche politischen Entscheidungen die Energiewende eher bremsen oder beschleunigen. Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/

Update Klima & Energie
Energy Sharing in Deutschland: Chancen und Fallstricke | mit René Groß, DGRV

Update Klima & Energie

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 45:50


Obwohl Energy Sharing durch europäisches Recht bereits seit Jahren vorgegeben ist, wurde es in Deutschland erst im Juni 2026 in nationales Recht umgesetzt. Energy Sharing ermöglicht es Energiegemeinschaften, Strom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen mit geringeren oder ohne Abgaben und Steuern untereinander zu teilen. In Ländern wie Österreich ist das Modell bereits erfolgreich etabliert – mit dem Effekt, dass Verbraucher*innen von günstigeren Stromtarifen profitieren und Netze effizienter genutzt werden können. Unser Gast René Groß ist Leiter Strategie und Politik beim Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband DGRV. Seit Jahren setzt er sich für die Umsetzung von Energy Sharing in Deutschland ein. Im Podcast sprechen wir darüber, welche Chancen die neue Regelung bietet, wer davon profitieren kann und welche Hürden noch bestehen. Und: Was muss ich tun, um bereits heute günstigeren Strom über Energy Sharing zu beziehen?

Gedanken zur Tageslosung
Gedanken zur Tageslosung vom 08.06.2026 - Pastor Hans-Peter Mumssen

Gedanken zur Tageslosung

Play Episode Listen Later Jun 7, 2026 3:43


Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Ich dachte, ich arbeitete vergeblich und verzehrte meine Kraft umsonst und unnütz. Doch mein Recht ist bei dem HERRN und mein Lohn bei meinem Gott.Jesaja 49,4Simon sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort hin will ich die Netze auswerfen.Lukas 5,5Titel der Andacht: "Der Gotteslohn"Nachzulesen in nah-am-leben.de

auf Sendung
Andacht vom 08.06.2026

auf Sendung

Play Episode Listen Later Jun 7, 2026 4:27


Ich dachte, ich arbeitete vergeblich und verzehrte meine Kraft umsonst und unnütz. Doch mein Recht ist bei dem HERRN und mein Lohn bei meinem Gott. Jesaja 49,4Simon sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort hin will ich die Netze auswerfen. Lukas 5,5Autorin: Gisela Wichern

Wirtschaft Düsseldorf unplugged
#247 Digitale Souveränität und regionale Infrastrukturen für Unternehmen und Bürger/innen in der Landeshauptstadt: mit Christoph Keisers (NetDüsseldorf GmbH / net.D)

Wirtschaft Düsseldorf unplugged

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 48:10


Warum braucht Düsseldorf einen eigenen Internetanbieter?In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greuner mit Christoph Keisers, Geschäftsführer der NetDüsseldorf GmbH.Unter der Marke net.D baut das Unternehmen seit 2009 Glasfaserinfrastruktur für Düsseldorf aus. Seit 2023 ist net.D als eigenständiges Unternehmen aktiv, getragen von NetCologne, der Stadt Düsseldorf und den Stadtwerken Düsseldorf.Im Gespräch geht es um die Frage,

Die Maus - 30
Netze

Die Maus - 30

Play Episode Listen Later May 28, 2026 60:06


Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Spinnen und ihren Netzen, Strom und wie er entstanden ist, Nachrichten auf Smartphones, mit André und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ihr hört eine Wiederholung. Frage des Tages: Wie ist der Strom entstanden? (07:55) Joachims Experimente: Spinnennetz (15:35) Wie kann die Straßenbahn lenken? (22:49) Wie werden Nachrichten beim Smartphone übertragen? (28:50) Mausfreundebuch (40:44) Hörspiel: Gräta und Flossi (45:55) Von André Gatzke.

NachhaltigReich
Wie Henning von Stechow Energiewende, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit zusammendenkt

NachhaltigReich

Play Episode Listen Later May 26, 2026 45:07 Transcription Available


Macht die Energiewende unseren Strom wirklich teurer? Gefährdet sie die Versorgungssicherheit? Oder ist sie am Ende genau der Schlüssel für wirtschaftliche Stärke, Unabhängigkeit und ein zukunftsfähiges Energiesystem? In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Henning von Stechow, CEO von Prokon, über die großen Missverständnisse rund um erneuerbare Energien, Strompreise und Versorgungssicherheit. Prokon ist seit über 30 Jahren in der Energiewende aktiv und heute als Genossenschaft ein echtes Mitmachprojekt mit mehr als 40.000 Anteilseignenden. Im Gespräch geht es um Windenergie an Land, grüne Stromprodukte, dynamische Tarife, Flexibilität, Speicher, Netzausbau, Digitalisierung und die Frage, wie ein erneuerbares Stromsystem wirtschaftlich erfolgreich gestaltet werden kann. Henning macht deutlich: Erneuerbare Energien sind nicht das Problem hoher Strompreise – sie sind ein zentraler Teil der Lösung. Entscheidend sind kluge Regulierung, flexible Nachfrage, starke Netze und mehr Akzeptanz. Eine Folge über Marktlogik, Mythen, Mut und die Frage, warum die Energiewende nicht nur Klimaschutz ist, sondern auch Standortpolitik.

TechnikDiskutiert
„Zu viel Sonne im Netz: Warum Experten jetzt vor Photovoltaik warnen“

TechnikDiskutiert

Play Episode Listen Later May 19, 2026 23:43


Solarstrom flutet Netze. Experten warnen und flehen:„Schaltet eure Photovoltaikanlagen ab!“ So lautet eine Schlagzeile auf der Webseite einer großen deutschen Zeitung mit vier Buchstaben. Den Link dazu findetihr unten. Doch was steckt wirklich dahinter? Warum sollte man seine Anlage abschalten? Diesen Fragen gehen Thilo und Thorsten in dieser Folge nach.Tatsächlich gibt es an immer mehr Tagen im Jahr einenÜberschuss an Solarstrom. Das führt dazu, dass der Strompreis an der Börse zeitweise ins Negative fallen. Vereinfacht gesagt: Verbraucher bekommen dann Geld dafür, Strom abzunehmen. Die dadurch entstehenden Kosten werden letztendlich vom Staat getragen und damit indirekt von allen Bürgern finanziert. Wie immer erreicht ihr uns unter kontakt@technik-diskutiert.de mit Fragen, Anregungen, Themenvorschlägen oder Kritik. Über eine positive Bewertung und eine Weiterempfehlung freuen wir uns sehr – damit unterstützt ihr unsere Arbeit. Links zur Sendung:Strom flutet Netze: Experten raten,Solar-Anlagen abzuschalten! | Politik | BILD.deLion Hirth – WikipediaFünf Strompreiszonen für Deutschland – wasdie Empfehlung bedeutet

Freude Am Heute
Wäschst du gerade deine Netze?

Freude Am Heute

Play Episode Listen Later May 18, 2026 2:12


Warum wuschen Fischer Netze, die gar nicht benutzt worden waren? Weil sie wegen eines über Nacht aufgetretenen Problems aufgegeben hatten. „Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen“ (s.Lk 5,5). Ihre Erwartungen waren enttäuscht worden und sie glaubten, dass die Dinge bleiben würden, wie sie nun einmal waren. Sie fühlten sich besiegt. In […]

Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz

Episode 195 Buckelwal Timmy wurde innerhalb weniger Wochen vom verirrten Meeressäuger zum emotionalsten Tierfall Deutschlands. Was zunächst wie eine kuriose Naturmeldung begann, entwickelte sich zu einem hoch umstrittenen Drama aus Hoffnung, Aktivismus, Wissenschaft, Politik und medialer Dauerbeobachtung.Während Behörden und viele Experten früh kaum noch Überlebenschancen für das junge Buckelwal-Männchen sahen, entstand rund um Timmy eine private Rettungsinitiative mit Millionären, Tierärzten, Aktivisten, freiwilligen Helfern und internationalen Spezialisten. Unterstützer wollten den Wal um jeden Preis retten. Kritiker warnten dagegen vor zusätzlichem Leid, falschen Hoffnungen und einer emotionalisierten Parallelstruktur neben Behörden und Wissenschaft.Doch warum polarisierte der Fall derart? Warum wurde aus einem einzelnen Wal plötzlich ein gesellschaftlicher Konflikt? Welche Rolle spielten soziale Medien, Influencer und die permanente Bildberichterstattung? Und war die spektakuläre Rettungsaktion am Ende ein historischer Erfolg — oder nur die Verlängerung eines aussichtslosen Überlebenskampfes?Für die Episode 195 der Turtlezone Tiny Talks rekonstruieren Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert die gesamte Chronologie des Falls Timmy: vom Verirren des Wals in die Ostsee über den politischen Druck auf Umweltminister Till Backhaus bis hin zur privaten Millionenrettung, der Debatte um den angeblichen „GPS-Tracker“ und den Konflikten um die spätere Freilassung in der Nordsee.Eine Podcast-Folge über einen Wal - und darüber, was dieser Fall über unsere Gesellschaft, unseren Umgang mit Tieren, unser Vertrauen in Experten und die Dynamik moderner Medienöffentlichkeit erzählt. 76 spannende Podcast-Minuten um eine wichtige Debatte.Kapitel & Timecodes:00:00:00 Vorbemerkung: Ist Timmy tot?00:01:57 Pre-Intro zur Episode 195 00:08:26 Intro & Begrüßung00:09:14 Timmy taucht in der Ostsee auf00:12:23 Netze, Not und Wissenschaft00:14:55 Warum Experten so skeptisch waren00:18:18 Hoffnung gegen Statistik00:22:09 Minister Till Backhaus unter Druck00:29:50 Private Rettung startet00:34:28 Streit um die Helfer00:37:56 Das Rätsel um den Sender00:43:31 Sind die Daten glaubwürdig?00:45:15 Wer entscheidet auf See?00:50:56 Die Freilassung eskaliert00:51:56 Warum der Fall polarisierte00:54:10 Verschwörung und Misstrauen00:58:01 Sponsoring-Hinweise (Werbung)01:00:03 Rückkehr zur Hoffnung01:02:35 Leben mit Unsicherheit01:05:17 Was sich nun ändern sollte01:08:41 Fazit: Lehren aus dem Fall Timmy01:11:43 Verabschiedung & Dank an die Helfer01:15:20 Outro

Zeitfragen-Feature - Deutschlandfunk Kultur
Internet der Zukunft - Der Iran als Testfall für zukünftige Sperren?

Zeitfragen-Feature - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 33:54


Das globale Internet zerfällt in nationale Netze. Der Iran, Russland und China haben in den vergangenen Jahren Infrastrukturen aufgebaut, die das Netz fragmentieren. Experten sprechen bereits vom "Splinternet" - das Modell breitet sich weiter aus. Golab, Shahrzad www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature

Pandemia | Die Welt. Die Viren. Und wir.
Malaria | Der Netzeffekt

Pandemia | Die Welt. Die Viren. Und wir.

Play Episode Listen Later Apr 25, 2026 70:49 Transcription Available


In dieser Folge erzählen Laura und Kai die Geschichte einer unscheinbaren, aber mächtigen Waffe gegen Malaria: das Bettnetz. Mit zahlreichen Forschenden sprechen sie über die lange Wissenschaftsgeschichte der Netze und warum es Jahrzehnte dauerte, bis sie breit eingesetzt wurden. Sie erklären, was Bettnetze wirklich erreicht haben, wie ein Ausrutscher an der Fernbedienung zur Geburtsstunde einer der wichtigsten Hilfsorganisationen im Kampf gegen Malaria wurde – und warum dieser Kampf ausgerechnet jetzt ins Stocken gerät. Mit Rob Mather, Abraham Mnzava, Brian Greenwood, Pedro Alonso, Fredros Okumu, Kirsten Moore-Sheeley, Kate Kolaczinski und Cordelia Kenney.

Viertausendhertz | Alle Podcasts
Malaria | Der Netzeffekt

Viertausendhertz | Alle Podcasts

Play Episode Listen Later Apr 25, 2026 70:49


In dieser Folge erzählen Laura und Kai die Geschichte einer unscheinbaren, aber mächtigen Waffe gegen Malaria: das Bettnetz. Mit zahlreichen Forschenden sprechen sie über die lange Wissenschaftsgeschichte der Netze und warum es Jahrzehnte dauerte, bis sie breit eingesetzt wurden. Sie erklären, was Bettnetze wirklich erreicht haben, wie ein Ausrutscher an der Fernbedienung zur Geburtsstunde einer der wichtigsten Hilfsorganisationen im Kampf gegen Malaria wurde – und warum dieser Kampf ausgerechnet jetzt ins Stocken gerät. Mit Rob Mather, Abraham Mnzava, Brian Greenwood, Pedro Alonso, Fredros Okumu, Kirsten Moore-Sheeley, Kate Kolaczinski und Cordelia Kenney.

Serien
Malaria | Der Netzeffekt

Serien

Play Episode Listen Later Apr 25, 2026 70:49


In dieser Folge erzählen Laura und Kai die Geschichte einer unscheinbaren, aber mächtigen Waffe gegen Malaria: das Bettnetz. Mit zahlreichen Forschenden sprechen sie über die lange Wissenschaftsgeschichte der Netze und warum es Jahrzehnte dauerte, bis sie breit eingesetzt wurden. Sie erklären, was Bettnetze wirklich erreicht haben, wie ein Ausrutscher an der Fernbedienung zur Geburtsstunde einer der wichtigsten Hilfsorganisationen im Kampf gegen Malaria wurde – und warum dieser Kampf ausgerechnet jetzt ins Stocken gerät. Mit Rob Mather, Abraham Mnzava, Brian Greenwood, Pedro Alonso, Fredros Okumu, Kirsten Moore-Sheeley, Kate Kolaczinski und Cordelia Kenney.

Viertausendhertz | Talk
Malaria | Der Netzeffekt

Viertausendhertz | Talk

Play Episode Listen Later Apr 25, 2026 70:49


In dieser Folge erzählen Laura und Kai die Geschichte einer unscheinbaren, aber mächtigen Waffe gegen Malaria: das Bettnetz. Mit zahlreichen Forschenden sprechen sie über die lange Wissenschaftsgeschichte der Netze und warum es Jahrzehnte dauerte, bis sie breit eingesetzt wurden. Sie erklären, was Bettnetze wirklich erreicht haben, wie ein Ausrutscher an der Fernbedienung zur Geburtsstunde einer der wichtigsten Hilfsorganisationen im Kampf gegen Malaria wurde – und warum dieser Kampf ausgerechnet jetzt ins Stocken gerät. Mit Rob Mather, Abraham Mnzava, Brian Greenwood, Pedro Alonso, Fredros Okumu, Kirsten Moore-Sheeley, Kate Kolaczinski und Cordelia Kenney.

Digitale Stadtwerke | Der WebTalk
Klimaneutral und wettbewerbsfähig: Geht das noch?

Digitale Stadtwerke | Der WebTalk

Play Episode Listen Later Apr 23, 2026 84:24


Hier die vierte Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting. Europa verliert industrielle Substanz. Nicht durch einen großen Bruch, sondern schrittweise. Weniger Neuinvestitionen, mehr Verlagerung, ein wachsender Abstand im globalen Wettbewerb. Das ist keine These, sondern eine Entwicklung, die sich in vielen Branchen beobachten lässt. Diese Folge des SIDpodcasts entstand im Kontext der jüngsten Tagung des Europäischen Rates. Das Gespräch wurde parallel dazu geführt und greift genau die Themen auf, die dort verhandelt wurden. Im Zentrum steht eine Frage, die derzeit viele energiepolitische Debatten prägt: Kann Europa klimaneutral werden und gleichzeitig ein wettbewerbsfähiger Industriestandort bleiben?Prof. Dr. Angelika Niebler bringt die politische Perspektive ein. Sie beschreibt die Zielsetzung der Klimaneutralität und die Notwendigkeit, bestehende Regelwerke anzupassen. Ihre Position folgt dabei einer klaren Linie: Klimaschutz bleibt gesetzt, muss aber stärker mit Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlicher Realität verbunden werden.Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner verschiebt den Blick auf die Umsetzung. Er beschreibt die strukturellen Probleme des Systems. Erneuerbare Erzeugung wurde schneller ausgebaut als Netze und Speicher. Die Folge sind steigende Systemkosten und wachsende Komplexität. Gleichzeitig ist ein regulatorisches Geflecht entstanden, das Investitionen verlangsamt und die Steuerbarkeit des Systems erschwert.Hinzu kommt der internationale Vergleich. Während Europa stark über CO2-Preise und Regulierung steuert, setzen andere Regionen stärker auf direkte Förderung und günstigere Energie. Für viele Unternehmen wird der Standortvergleich damit zur zentralen Entscheidungsgröße.Das Spannungsfeld dieser Diskussion ist kein ideologisches. Es ist ein Umsetzungsproblem. Planungssicherheit fehlt. Infrastruktur wächst nicht im gleichen Tempo wie die politischen Ziele. Instrumente wie Emissionshandel und CO2-Grenzausgleich stehen gleichzeitig unter Anpassungsdruck.Die Diskussion macht deutlich: Der eigentliche Konflikt verläuft nicht zwischen Klimaschutz und Industrie. Er liegt zwischen Anspruch, Tempo und Umsetzbarkeit. Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Vielen Dank, dass Du uns hörst

Table Today
Kann sich die EU Klimaschutz noch leisten? Mit Wopke Hoekstra.

Table Today

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 26:25


EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra wirbt im Gespräch mit Lukas Knigge vom Climate.Table dafür, Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und Unabhängigkeit zusammenzudenken – die Antwort heiße Elektrifizierung, mehr Erneuerbare, mehr Netze, mehr Speicher, für „interessierte Mitgliedstaaten“ auch mehr Kernenergie. Den CO2-Preis verteidigt er als wirksamstes Instrument, kritisiert aber, dass die Einnahmen zu wenig in die Dekarbonisierung der Industrie fließen: „Energie ist kein bloßer Markt – sie ist eine nationale und europäische Sicherheitsfrage." [15:37]Friedrich Merz hat klargemacht, dass die gesetzliche Rente künftig nur noch eine „Basisabsicherung" sein werde – SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf kündigt „erbitterten Widerstand" an. Hinter dem Rentenstreit liegt eine tiefere Erosion: Ein Jahr nach Amtsantritt zweifeln führende Politiker, ob die Koalition die Legislatur übersteht.[01:51]Family-Influencerinnen machen aus Kinderalltag ein Geschäft – eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Medienforschung zeigt: In rund einem Drittel der untersuchten Postings sind Kinder klar erkennbar, Babys unter drei Jahren erzielen die meisten Likes und Interaktionen. Mareike Lotte Wulf, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, will das Thema auf die politische Agenda heben: Sie plädiert für klarere Regeln im Jugendarbeitsschutz und eine Selbstverpflichtung der Werbewirtschaft. [09:40]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Bericht für die Lebensmittelbranche
#195 KI für Lebensmittelrecht, QM & QS: Möglichkeiten, Grenzen und warum Quellen alles sind

Bericht für die Lebensmittelbranche

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 35:27


In dieser Folge spricht Arno Langbehn mit Dr. Damian Klimke (Experte und Business Developer bei Taxy.io) darüber, wie KI-Tools im Lebensmittelrecht sowie in Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung sinnvoll eingesetzt werden können. Im Zentrum stehen die grundlegende Funktionsweise von KI, der Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Systemen – insbesondere beim Datenschutz – sowie konkrete Tipps für bessere Prompts und zuverlässigere Ergebnisse. Dr. Klimke erklärt, warum Halluzinationen entstehen, wie sich fehlerhafte Antworten erkennen lassen und warum die Zukunft in proaktiven, agentischen KI-Lösungen liegt. Eine praxisnahe Einordnung für alle, die KI verantwortungsvoll im regulatorischen Umfeld einsetzen möchten. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Funktionsweise von KI: Wie neuronale Netze menschliches Denken kopieren und Antworten auf Basis von Wahrscheinlichkeiten „erraten". Datenschutz & Systemwahl: Warum offene Modelle aus Nutzereingaben lernen – und was das für vertrauliche Unternehmensdaten bedeutet (inklusive des Currywurst-/Wolfsburg-Beispiels). Agentisierung statt „eierlegende Wollmilchsau": Warum spezialisierte, auf Nischen fokussierte KI-Systeme bessere Ergebnisse liefern als generische Allround-Tools. Prompting richtig lernen: Sachverhalte statt Schlagworte, viel Kontext („wie mit einem dreijährigen Kind sprechen") und der Tipp, die KI den Auftrag erst zusammenfassen zu lassen. Halluzinationen erkennen: Warum in offenen Systemen erfundene Gesetze wie eine „Marzipanverordnung" auftauchen und wie Quellenprüfung vor Fehlentscheidungen schützt. Zukunftsausblick: Proaktive KI als Sparringspartner und „Vorarbeiter" in Produktions- und QS-Workflows. Timestamps für Schnellhörer: 01:30 – Taxy.io: Künstliche Intelligenz und Fachwissen vereinen. 02:32 – Wie funktionieren KI-Tools? Neuronale Netze und Wahrscheinlichkeiten. 06:04 – Datenschutz als Knackpunkt: offene vs. geschlossene KI-Modelle. 08:09 – Das Currywurst-Beispiel aus Wolfsburg: Wenn KI ungewollt Zusammenhänge herstellt. 11:49 – Agentisierung & Nischenfokus: Warum spezialisierte KI bessere Ergebnisse liefert. 14:33 – Prompting-Tipps: Mit der KI sprechen wie mit einem dreijährigen Kind. 17:02 – Die häufigsten Fehler beim Prompting: Schlagworte, Rechtschreibung, zu hohe Erwartungen. 22:02 – Wie prüfe ich KI-Antworten richtig? Das Gütekriterium Quelle. 23:48 – Halluzinationen: Erfundene „Marzipanverordnungen" und wie man sie erkennt. 26:12 – Blick in die Zukunft: Proaktive KI-Agenten im QS-Workflow. 31:51 – Drei Vorteile zum Mitnehmen – KI als Sparringspartner. Unser Experte: Dr. Damian Klimke Experte und Business Developer bei Taxy.io GmbH Jülicher Straße 72a, 52070 Aachen E-Mail: klimke@taxy.io

Einstein
Bringt die Energiewende unser Stromnetz ans Limit?

Einstein

Play Episode Listen Later Apr 16, 2026 37:24


Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.

Podcast des Schleswig-Holsteinischen Ärzteblattes
Prof. Henrik Herrmann: „Gründet Praxisnetze!“

Podcast des Schleswig-Holsteinischen Ärzteblattes

Play Episode Listen Later Apr 16, 2026 21:09


Die Praxisnetze in Schleswig-Holstein sind etabliert, erfolgreich – aber nicht unumstritten. Prof. Henrik Herrmann, Präsident der Ärztekammer Schleswig-Holstein, war nie niedergelassen und deshalb nie Mitglied in einem Praxisnetz. Dennoch ist er ein Fan des Vernetzungsgedankens und hofft, dass sich die Idee weiter ausbreitet. Warum das so ist und welche Leistungen der Netze er besonders schätzt, verrät er im Podcast.

Einstein HD
Bringt die Energiewende unser Stromnetz ans Limit?

Einstein HD

Play Episode Listen Later Apr 16, 2026 37:24


Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.

Wissensnachrichten - Deutschlandfunk Nova
Regenwald, KI-Fakequellen, Pfas-Mückennetze

Wissensnachrichten - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 5:51


Die Themen in den Wissensnachrichten +++ Nach 30 Jahren ist die Artenvielfalt bei gerodeten Regenwäldern wieder fast zurück +++ KI-Chatbots denken sich wissenschaftliche Fake-Quellen aus +++ Netze mit Pfas wirken besser gegen Malariamücken +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Nature-Studie zur RegenwalderholungAnalyse zu Fake-Quellen in FachartikelnScience-Advances-Studie zum Nutzen von Pfas-Moskitonetzen gegen MalariaFachjournal-Studie zum Fossil, das doch kein Oktopus ist**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .

Deutsches Reiseradio
Podcast 311 ITB-Talk: eSIM oder im Urlaub nicht arm werden

Deutsches Reiseradio

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 12:51


Riesige mobile Datenkosten vermeiden bei Reisen außerhalb der EU. So geht's. Ein ITB-Talk mit Leah Hühne von Holafly. Tipps gegen hohe Rechnungen bei mobiler Datennutzung im Urlaub Danke, EU Wir sind in den letzten Jahren sehr verwöhnt worden. Die Europäische Union machte es möglich. Dank EU – Roaming, sprich in allen EU-Staaten zu Inlandskonditionen telefonieren und Datenmenge verbrauchen, konnte man Smartphone, Tablet oder Notebook nutzen wie zuhause. In den Urlaub starten und alles bleibt wie im Inland. Diese gesetzliche Regelung gilt aber nur innerhalb der EU. Wehe dem, der woanders hin fährt. Schnell verdoppelt oder verdreifacht sich die Monatsrechnung. Auslands-Roaming kann ganz schön ins Geld gehen, wenn man auch außerhalb des Hotel-WLAN mal schnell den Wetterbericht oder den Weg sucht oder nur „ganz schnell“ seine Mails checkt. Die eSim macht's möglich… …und natürlich auch Dienstleister, die einem genau diese digitale SIM-Karte für günstige Tarife zur Verfügung stellen. Wer wissen will, wie das funktioniert sollte sich zwingend diesen Podcast anhören. Leah Hühne, Sprecherin für Holafly, weiß wie es geht und hat es innerhalb von wenigen Minuten geschafft, auch mir, als „Nicht Digital Native“, Idee, Technik und Möglichkeiten zu erklären. ITB-Tech Talk mit Leah Hühne für Holafly – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Natürlich steckt die Preisreduktion nur indirekt in der E-Sim. Entscheidend ist natürlich der Anbieter und dessen Tarif. eSim – wo brauch ich sie nicht? Ganz einfach. Innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten gilt ja „Roam like Home“. In allen EU-Staaten kann ich mein Smartphone in dortigen Mobilnetzen zu denselben Bedingungen nutzen wie zuhause. Wer also seine Ferien in einem der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verbringt, kann sich entspannt zurücklehnen. eSim – wo brauche ich sie?  Die Europäer Einfach formuliert außerhalb der 27 EU-Mitgliedsländer. Ganz wichtig ist dabei, dass Europa und die EU nicht identisch sind. Es gibt jede Menge Länder, die kein EU-Mitglied sind, auch wenn sie in Europa liegen. Beste Beispiele sind: Schweiz, Großbritannien, Serbien, Montenegro und Albanien. Eine passende eSim gibt es ab 3 Euro pro Tag bei unbegrenzter Datenmenge. Geld sparen mit der eSim im Urlaub – Foto: Holafly Die „Kleinen“ Auch einige Kleinstaaten wie Andorra, Monaco und San Marino oder der Vatikan gehören nicht zur EU. Hier muss man darauf achten, dass man nicht in die Netze der Landesanbieter gerät. In der Regel ist das in Monaco, San Marino und dem Vatikan kein wirkliches Problem, da es eine meist flächendeckende Netzabdeckung durch französische oder italienische Anbieter gibt. Dementsprechend sind diese „Kleinen“ meist auch im EU-Roaming deutscher Telefonanbieter enthalten. Vorher checken, kann aber nicht schaden. Ziele außerhalb Europas eSim weltweit zum Beispiel in Asien – Foto: Holafly Hier ist klar, dass ein teures Roaming anfällt. Wichtige Ziele sind z.B. die Türkei, Kanada (sauteuer) und die USA. Bei Ländern in Südamerika, Afrika, Asien bis hin zu Australien und Neuseeland muss man nicht lange überlegen, ob das sinnvoll ist. Brauche ich den eSim Anbieter wirklich? Wer zu viel Geld hat, mag darauf verzichten. Meine Talkpartnerin Leah bringt im Podcast ein Beispiel, dass nachdenklich macht. Wenn die Roaming-Rechnung eines Schweizer Netzes innerhalb von 20 Minuten Datennutzung zehnmal so hoch war, wie die Tagesgebühr von Holafly, könnte das ein gutes Argument sein. Der Talk Unser Talk umfasst alle wichtigen Antworten zur Funktion, zu Preisen und zur Installation. Folgende zusätzlichen Fragen habe ich gestellt und natürlich auch Antworten bekommen Was bitte ist eine eSim? Funktioniert die eSim mit jedem Smartphone? Wie bekomme ich die eSim für mein Urlaubsziel und mit welchen Kosten bin ich dann dabei? Was passiert mit meiner deutschen Telefonnummer während die eSim aktiviert ist? Was passiert, wenn ich meine eSim am Urlaubsort aktiviere und sie funktioniert nicht korrekt. Gibt's da Hilfe vom Anbieter? Wie wird abgerechnet? Gibt es bei diesem Angebot Datenobergrenzen? Nun ist HOLAFLY nicht der einzige Anbieter. Was spricht für diese Marke? Natürlich wartet auch eine „Gebrauchsanweisung für Dummies“ im Podcast. Leah erzählt genau in der Reihenfolge des Vorgehens, was, wie und wann zu tun ist.  Die eSim gibt es auch mit weltweiter Gültigkeit für Globetrotter, Geschäftsreisende oder auch Piloten – Foto: Holafly Information Holafly Was ist eine eSim? Hinweis Dieser ITB-Talk enthält keine bezahlte Werbung. Er wurde nach journalistischen Grundsätzen geführt. The post Podcast 311 ITB-Talk: eSIM oder im Urlaub nicht arm werden first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).

OMR Podcast
Netze für die Energiewende: Eon-CEO Leonhard Birnbaum (#886)

OMR Podcast

Play Episode Listen Later Mar 8, 2026 80:25 Transcription Available


Eon-CEO Leonhard Birnbaum verantwortet den Ausbau der Adern der Energiewende: Ohne stabile Netze kommt der Wind aus dem Norden nicht in den Süden oder der Solarstrom von den Dächern in die Netze. Im OMR Podcast spricht er über seinen Weg von McKinsey an die Spitze des Konzerns und verrät, warum man trotz 80 Milliarden Euro Umsatz mit der gleichen Aggressivität wie ein Hedgefonds agiert, was er davon hält, dass gleich zwei Ex-Eon-Führungskräfte heute in der Bundesregierung sitzen – und wieso er Eigenheimbesitzern die Förderung ihrer Solaranlage streichen würde.

MDR KULTUR Features und Essays
Schrot auf Kormorane

MDR KULTUR Features und Essays

Play Episode Listen Later Mar 6, 2026 29:58


Der Kormoran ist ein Erfolg des Naturschutzes – und zugleich Auslöser eines heftigen Konflikts. Fischer klagen über leere Netze, während Naturschützer den Schutz der Vogelart verteidigen.

Kontrafunk - Die Stimme der Vernunft
Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Iranisches Inferno

Kontrafunk - Die Stimme der Vernunft

Play Episode Listen Later Mar 1, 2026 55:42


01.03.2026 – Der Medienwissenschaftler und Philosoph Prof. Norbert Bolz, der Wirtschaftswissenschaftler und Gründer des Ludwig von Mises Instituts Deutschland Prof. Thorsten Polleit sowie der in Wien tätige Politikberater Robert Willacker diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Unterschiede zwischen wirtschaftlicher und politischer Globalisierung, über den tiefen Staat und seine dämonischen Netze vom WEF über Stiftungen, Finanzhäuser und Universitäten bis zu dem monströsen Sexualverbrecher Epstein, über den 551-fachen Volksverrat der CDU sowie über die alte Frage nach dem „gerechten Krieg“.

Table Today
Das Aus von Mercron?

Table Today

Play Episode Listen Later Feb 11, 2026 27:17


„Wenn wir nichts tun, ist Europa in fünf Jahren weggefegt" – mit diesen drastischen Worten geht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in die Münchner Sicherheitskonferenz. Er spricht von einem „tiefgreifenden geopolitischen Bruch" durch wirtschaftlichen Druck aus China und politische Unberechenbarkeit der USA unter Donald Trump. Im deutsch-französischen Verhältnis knirscht es unterdessen: [06:25]Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Familienministerin Karin Prien haben die erste Dunkelfeldstudie zu häuslicher Gewalt vorgestellt – mit erschreckenden Ergebnissen: 48 Prozent aller Frauen erleben mindestens einmal psychische Gewalt, weniger als fünf Prozent der Fälle werden angezeigt. Dobrindt stellte eine neue Tarn-App zur Beweissicherung vor, mit der Frauen Verletzungen fälschungssicher dokumentieren können. Außerdem sollen Sensoren auf den Handys von Opfern warnen, wenn Täter mit elektronischer Fußfessel sich nähern. [02:04]Deutschland hat so viel erneuerbare Energie wie nie – und trotzdem sind die Strompreise gerade für die Industrie viel zu hoch. EnBW-Chef Georg Stamatelopoulos erklärt das Problem im Gespräch mit Europe.Table-Journalist Markus Grabitz: „Die Strompreise in Deutschland sind hoch. Für mich ist der wesentliche Grund dafür, dass wir den Ausbau der Netze mit dem Ausbau der Erneuerbaren nicht richtig genug koordiniert haben." [09:26]Der Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz positioniert die Kirche klar als Akteur im Kampf für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. „Eine wehrhafte Demokratie lebt davon, dass auch die Gesellschaft wehrhaft ist", sagt er im Gespräch mit Helene Bubrowski. Trotz Kirchenaustritten und Missbrauchsaufarbeitung will Bentz die Kirche aus der Selbstbeschäftigung herausführen – hin zu einer „prophetischen Grundhaltung" mitten in der Gesellschaft.[16:18] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Podcasts von Tichys Einblick
Der große Erdgasgau in Baden-Württemberg - TE Wecker am 08.02.2026

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Feb 7, 2026 17:51


Der Erdgasgau in Baden-Württemberg Deutschland verfügt über viele Gasimporte, moderne LNG-Terminals und volle Netze – und ist dennoch abhängiger und teurer versorgt als früher. Der Beitrag erklärt, warum Deutschland zur Gasdrehscheibe wurde, gleichzeitig importiert und exportiert, eigene Gasreserven nicht nutzt und wie CO₂-Preis, Speicherlogik und Gaskraftwerke die Versorgung verteuern und riskanter machen und weshalb Baden-Württemberg mit seinen Gaskraftwerken und Fernwärmenetzen besonders stark unter Preis- und Versorgungsrisiken leidet. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 25.1.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Jan 25, 2026 2:46


Bruder Christian Irgendetwas berührt die beiden so sehr, dass sie sofort alles stehen und liegen lassen. Jesus ruft Simon und Andreas – und das ganz unspektakulär. "Der Ruf Gottes ist selten laut", sagt Bruder Christian in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. Gott ruft oft im Kleinen und Unscheinbaren. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 4, Verse 12 bis 23] Als Jesus hörte, dass Johannes ausgeliefert worden war, kehrte er nach Galiläa zurück. Er verließ Nazaret, um in Kafárnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sébulon und Náftali. Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesája gesagt worden ist: Das Land Sébulon und das Land Náftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa: Das Volk, das im Dunkel saß, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen. Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach. Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus nach. Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Deutschland heute - Deutschlandfunk
Nach dem Stromausfall in Berlin- Wie sicher die Netze in Baden-Württemberg sind

Deutschland heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jan 5, 2026 5:49


Wagner, Thomas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute

IQ - Wissenschaft und Forschung
Energie auf Abruf – so können wir Strom speichern

IQ - Wissenschaft und Forschung

Play Episode Listen Later Nov 29, 2025 28:56


Stromnetzbetreiber stehen vor großen Herausforderungen: Sonnen- und Windenergie sind nicht ständig verfügbar. Deshalb stabilisieren Speicher die Netze - bisher meist Lithium-Ionen-Akkus. Was kommt in Zukunft? Ein Podcast von Hellmuth Nordwig.

c’t uplink
Vergessen, verloren, geklaut: So helfen AirTags, GPS-Tracker & Co. beim Wiederfinden | c't uplink

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Play Episode Listen Later Nov 8, 2025 69:07 Transcription Available


Wo habe ich meinen Schlüssel hingelegt? Wer hat gerade die Fahrzeugpapiere? Wo streunt der Hund herum? Ist der Koffer beim Umsteigen im Flieger mitgekommen? Wie finde ich Kamera oder Fahrrad nach einem Diebstahl wieder? Aus diesen und noch mehr Gründen mag man Gegenstände oder Haustiere mit einem Tracker ausstatten, dessen Position man übers Smartphone abfragen kann. Im Podcast sprechen wir mit den c't-Redakteuren Stefan Porteck und Dusan Zivadinovic über Bluetooth- und GPS-Tracker. GPS-Tracker ermitteln ihre Position per Satellit und müssten eigentlich GNSS-Tracker heißen, weil sie außer GPS- auch Glonass-, Galileo- und Beidou-Satelliten empfangen. Sie melden ihre Position per Mobilfunk, brauchen dafür viel Strom und erzeugen monatliche Gebühren. Bluetooth-Tracker hingegen, auch BLE-Tags genannt (Bluetooth Low Energy), kommen mit deutlich weniger Strom und ohne laufende Kosten aus, ermitteln aber ihre Position gar nicht, sondern sind darauf angewiesen, dass geeignete Smartphones in Bluetooth-Weite vorbeispazieren. Dusan und Stefan erklären diese fundamentalen Unterschiede ausführlich. Bei den Bluetooth-Trackern stellt sich die grundlegende Frage nach dem Finde-Netzwerk: Apples "Wo ist?" mit AirTags und kompatiblen Trackern, Googles "Find my Device"-Netzwerk oder die kleinen Netze von Chipolo oder Tile. Darüber hinaus kommt bei einigen Bluetooth-Trackern die Funktechnik Ultrawideband (UWB) hinzu. Auch sollte man sich über die Stromversorgung Gedanken machen: Ist die Batterie oder der Akku fest eingebaut oder auswechselbar? Falls Akku, lädt er drahtlos oder per Kabel? Auch das Thema Stalking kommt zur Sprache, wie die Systeme also davor schützen, dass ein Stalker jemandem einen Tag unterjubelt. Bei GPS-Trackern kommt es aufs Einsatzgebiet an: Es gibt welche speziell für Haustiere, die entsprechend klein und robust sind. Für Fahrzeuge wiederum gibt es sowohl Modelle zum Anschluss ans Bord-Stromnetz als auch solche mit besonders großem Akku zur monatelangen Überwachung von beispielsweise batterielosen Wohnwagen oder Booten. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309450451632432 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309530548642065 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522310120872098145

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Vergessen, verloren, geklaut: So helfen AirTags, GPS-Tracker & Co. beim Wiederfinden | c't uplink

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Wo habe ich meinen Schlüssel hingelegt? Wer hat gerade die Fahrzeugpapiere? Wo streunt der Hund herum? Ist der Koffer beim Umsteigen im Flieger mitgekommen? Wie finde ich Kamera oder Fahrrad nach einem Diebstahl wieder? Aus diesen und noch mehr Gründen mag man Gegenstände oder Haustiere mit einem Tracker ausstatten, dessen Position man übers Smartphone abfragen kann. Im Podcast sprechen wir mit den c't-Redakteuren Stefan Porteck und Dusan Zivadinovic über Bluetooth- und GPS-Tracker. GPS-Tracker ermitteln ihre Position per Satellit und müssten eigentlich GNSS-Tracker heißen, weil sie außer GPS- auch Glonass-, Galileo- und Beidou-Satelliten empfangen. Sie melden ihre Position per Mobilfunk, brauchen dafür viel Strom und erzeugen monatliche Gebühren. Bluetooth-Tracker hingegen, auch BLE-Tags genannt (Bluetooth Low Energy), kommen mit deutlich weniger Strom und ohne laufende Kosten aus, ermitteln aber ihre Position gar nicht, sondern sind darauf angewiesen, dass geeignete Smartphones in Bluetooth-Weite vorbeispazieren. Dusan und Stefan erklären diese fundamentalen Unterschiede ausführlich. Bei den Bluetooth-Trackern stellt sich die grundlegende Frage nach dem Finde-Netzwerk: Apples "Wo ist?" mit AirTags und kompatiblen Trackern, Googles "Find my Device"-Netzwerk oder die kleinen Netze von Chipolo oder Tile. Darüber hinaus kommt bei einigen Bluetooth-Trackern die Funktechnik Ultrawideband (UWB) hinzu. Auch sollte man sich über die Stromversorgung Gedanken machen: Ist die Batterie oder der Akku fest eingebaut oder auswechselbar? Falls Akku, lädt er drahtlos oder per Kabel? Auch das Thema Stalking kommt zur Sprache, wie die Systeme also davor schützen, dass ein Stalker jemandem einen Tag unterjubelt. Bei GPS-Trackern kommt es aufs Einsatzgebiet an: Es gibt welche speziell für Haustiere, die entsprechend klein und robust sind. Für Fahrzeuge wiederum gibt es sowohl Modelle zum Anschluss ans Bord-Stromnetz als auch solche mit besonders großem Akku zur monatelangen Überwachung von beispielsweise batterielosen Wohnwagen oder Booten. Mit dabei: Stefan Porteck, Dusan Zivadinovic Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Gordon Hof ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309450451632432 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309530548642065 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522310120872098145

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Wo habe ich meinen Schlüssel hingelegt? Wer hat gerade die Fahrzeugpapiere? Wo streunt der Hund herum? Ist der Koffer beim Umsteigen im Flieger mitgekommen? Wie finde ich Kamera oder Fahrrad nach einem Diebstahl wieder? Aus diesen und noch mehr Gründen mag man Gegenstände oder Haustiere mit einem Tracker ausstatten, dessen Position man übers Smartphone abfragen kann. Im Podcast sprechen wir mit den c't-Redakteuren Stefan Porteck und Dusan Zivadinovic über Bluetooth- und GPS-Tracker. GPS-Tracker ermitteln ihre Position per Satellit und müssten eigentlich GNSS-Tracker heißen, weil sie außer GPS- auch Glonass-, Galileo- und Beidou-Satelliten empfangen. Sie melden ihre Position per Mobilfunk, brauchen dafür viel Strom und erzeugen monatliche Gebühren. Bluetooth-Tracker hingegen, auch BLE-Tags genannt (Bluetooth Low Energy), kommen mit deutlich weniger Strom und ohne laufende Kosten aus, ermitteln aber ihre Position gar nicht, sondern sind darauf angewiesen, dass geeignete Smartphones in Bluetooth-Weite vorbeispazieren. Dusan und Stefan erklären diese fundamentalen Unterschiede ausführlich. Bei den Bluetooth-Trackern stellt sich die grundlegende Frage nach dem Finde-Netzwerk: Apples "Wo ist?" mit AirTags und kompatiblen Trackern, Googles "Find my Device"-Netzwerk oder die kleinen Netze von Chipolo oder Tile. Darüber hinaus kommt bei einigen Bluetooth-Trackern die Funktechnik Ultrawideband (UWB) hinzu. Auch sollte man sich über die Stromversorgung Gedanken machen: Ist die Batterie oder der Akku fest eingebaut oder auswechselbar? Falls Akku, lädt er drahtlos oder per Kabel? Auch das Thema Stalking kommt zur Sprache, wie die Systeme also davor schützen, dass ein Stalker jemandem einen Tag unterjubelt. Bei GPS-Trackern kommt es aufs Einsatzgebiet an: Es gibt welche speziell für Haustiere, die entsprechend klein und robust sind. Für Fahrzeuge wiederum gibt es sowohl Modelle zum Anschluss ans Bord-Stromnetz als auch solche mit besonders großem Akku zur monatelangen Überwachung von beispielsweise batterielosen Wohnwagen oder Booten. Mit dabei: Stefan Porteck, Dusan Zivadinovic Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Gordon Hof ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309450451632432 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309530548642065 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522310120872098145

WDR 5 Echo des Tages
Echo des Tages 24.10.2025

WDR 5 Echo des Tages

Play Episode Listen Later Oct 24, 2025 30:11


Maßnahmen gegen Geflügelpest: Die Vogelgrippe ist bundesweit und auch in NRW auf dem Vormarsch. Organisierte Kriminalität: Bundesinnenminister stellt neue Zahlen vor. Auslaufmodell Gasheizung: Bauen NRWs Kommunen ihre Netze schon um? Moderation: Carolin Köhler Von WDR 5.