POPULARITY
Categories
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Der neue Postbank Wohnatlas sorgt für Schlagzeilen: In 341 Kreisen lohnt sich Mieten mehr als Kaufen, nur in 59 Regionen entlastet der Wohnungskauf das Einkommen. Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach ordnen die Zahlen ein und erklären, warum der Blick auf „Mieten oder kaufen“ oft an der Realität vorbeigeht.Sie sprechen über verzögerte Datenlagen, Bestandsmieten versus Neuvermietungen und zeigen, weshalb Ferienregionen, Küstenstreifen und Metropolen wie Berlin, München oder Hamburg in den Statistiken systematisch verzerrt werden. Außerdem geht es um Superreiche, Immobilien als Anlageklasse, die Velocity of Money und die Frage, was passiert, wenn Städte immer stärker von Zweitwohnungen, Leerstand und geparktem Kapital geprägt werden.Wenn lokale Einkommen und Immobilienpreise sich weiter entkoppeln, droht die „Zombie‑Stadt“ ohne Mittelschicht. Bleibt dezentrale Wohnwende die einzige Exit‑Strategie oder braucht es schärfere Regeln für Leerstand und Ferienwohnungen? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kein Kanton trennt Staat und Religion so konsequent wie Genf. Im Juni hat das Stimmvolk einer Verfassungsänderung zugestimmt, die Genfer Parlamentariern und Parlamentarierinnen das Tragen sichtbarer religiöser Symbole verbietet – darunter Kopftücher, Kippas oder Kreuze. Nun wird das Gesetz juristisch angefochten. Die muslimische Politikerin Ela Öztürk hat Beschwerde eingereicht. Unterstützung erhält sie auch aus christlichen Kreisen. Warum sorgt das Kopftuchverbot für so heftige Diskussionen? Könnte das Genfer Modell Signalwirkung für die ganze Schweiz haben? Und wie weit soll Trennung von Staat und Kirche gehen? Benno Tuchschmid, Romandie-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», hat mit Befürwortern und Gegnern des Gesetzes gesprochen. In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, weshalb der Streit über religiöse Symbole über Genf hinausreicht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Debatte um religiöse Symbole Kopftuchverbot Genf: Ela Öztürk kämpft vor Gericht Kopftuch im Unterricht: Lehrerin wehrt sich gegen Verbot Kopftuchverbot St. Gallen: Regierung will Verbot an Schulen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
All about life – Der Podcast mit Spiritual Coach Seraphine Monien
Hast du manchmal das Gefühl, den Kontakt zu dir selbst verloren zu haben? Kreisen deine Gedanken unaufhörlich, während deine Gefühle dich in unterschiedliche Richtungen ziehen? Vielleicht wünschst du dir nichts mehr, als wieder bei dir anzukommen und dich innerlich heil und vollständig zu fühlen. In dieser Folge laden wir dich ein, einen neuen Blick auf dich selbst zu werfen. Denn tief in deinem Inneren gibt es einen Teil, der niemals verletzt wurde und der dich daran erinnert, wer du wirklich bist – nämlich deine Seele. In dieser Folge erfährst du unter anderem: ✨ warum wir uns so leicht mit unseren Verletzungen und unserer Vergangenheit identifizieren ✨ weshalb deine Seele immer heil war und es auch heute noch ist ✨ wie alte Überzeugungen und neuronale Muster unser Denken und Fühlen beeinflussen ✨ warum der Satz „So bin ich eben“ dich davon abhält, dich weiterzuentwickeln ✨ wie du den Weg zurück zu mehr innerer Ganzheit und Verbundenheit finden kannst Außerdem sprechen wir über das oft missverstandene innere Kind, die Gemeinsamkeiten der alten indischen Lehren und der Worte Jesu Christi, über Überverantwortlichkeit aus Liebe und darüber, dass ein Auto manchmal eben eine Reparatur braucht. Und natürlich erfährst du auch, was es mit deinen „drei Körpern“ auf sich hat.
Thomas befindet sich gerade in Phoenix und erzählt, wie das Leben dort wirkt. Erika hat sich Odyssee angesehen und kann den Hass aus rechten Kreisen auf das Werk nicht nachvollziehen. Thomas arbeitet mit Männern zusammen, die Ansichten vertreten, die an die Manosphere erinnern. Gleichzeitig fällt auf, dass auch viele linke Männer einen blinden Fleck im Umgang mit Frauen haben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das natürliche Erbe: Freude ohne Gegenteil - Wie die hohen Sterne kreisen - EKiW Session mit #uteringel Mehr Informationen zum Programm der #AlephAkademie: http://www.aleph-akademie.de Telegram: https://t.me/AlephAkademie WhatApp https://chat.whatsapp.com/L40lKLGeL7H5JM8BTvFY1J Die Audios aller täglichen Sessions findet ihr unter SoundCloud: https://soundcloud.com/aleph-akademie Spotify: https://open.spotify.com/show/3HRjaWo11mazIcgEaSWNt3 Apple-Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/aleph-akademie/id1531860057 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/3f5c0081-60eb-47ef-a6ac-d55335c26b4a/Aleph-Akademie deezer: https://deezer.page.link/TgUdkZFGCmmaiZZN9 Alle Zitate stammen aus #EinKursinWundern (#EKiW) ©2006 von der Foundation for Inner Peace, 448 Ignacio Blvd., 306, Novato, CA 94949, acim.org und info@acim.org, verwendet mit Erlaubnis. All quotes are from A Course in Miracles, copyright ©1992, 1999, 2007 by the Foundation for Inner Peace, 448 Ignacio Blvd., #306, Novato, CA 94949, acim.org and info@acim.org, used with permission.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 27. Juli 2026! Wir schauen nach Berlin, wo die Nachrichten vom CSD tief schockieren. Das Abendprogramm der Feierlichkeiten musste vorzeitig abgebrochen werden. Ein Islamist war in die feiernde Menge gefahren. Mehrere Menschen wurden dabei schwer verletzt, ein Mensch hat den Angriff nicht überlebt. Für die queere Community ist der CSD nicht einfach nur ein Fest. Es ist ein Raum, um für Sichtbarkeit, Respekt und Würde auf die Straße zu gehen. Räume wie diese sind überlebenswichtig – denn Queerfeindlichkeit sorgt im Alltag noch immer dafür, dass viele Menschen ihre Identität verstecken oder sich aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Die hetzerischen Töne gegen Trans- und Homosexuelle, die wir zuletzt verstärkt im Netz, auf den Straßen und auch in den Parlamenten hören, erzeugen Angst. Und leider bleibt es oft nicht bei Worten – körperliche Übergriffe haben in den letzten Monaten spürbar zugenommen. Wenn Menschen zielgerichtet auf dem CSD angegriffen werden, trifft das das Herzstück dieser Bewegung: das Recht auf Freiheit, Sichtbarkeit und Unbeschwertheit. Das Gefühl, genau so richtig zu sein, wie man ist – ohne Angst. Unsere Gedanken sind heute bei den Opfern, ihren Angehörigen und der gesamten Community. Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Familien brauchen planbare Arbeitszeiten – deshalb muss der 8-Stunden-Tag bleiben +++ Wenn der Zorn selbst erschöpft: Über das Ausbrennen in aktivistischen Kreisen! +++ Polizeigesetz-Erweiterung in Schleswig-Holstein: Schwarz-Grün will dich beim Autofahren filmen Musik: Underdogz (Berlin) La Fanfarria del Capitán (Argentinien) Rixe (Frankreich)
Stadt lässt die betroffenen Gebiete in den Kreisen 1 und 4 mehr von der Polizei kontrollieren. Aber auch «sozialarbeiterliche» Massnahmen sind in Kraft Weitere Themen: · «Polizeiaffäre» in Uster weitet sich aus · Zum ersten Mal seit 14 Jahren: Wieder ein Pfadisommerlager in Schaffhausen · Sommerserie Netzwerke: Wie Expats sich gegenseitig unterstützen um sich in der Schweiz zu integrieren
Die Hoteldetektivin: Mord in Suite 204 | Kriminalroman | Fesselnder historischer Krimi im Berlin Anfang des 20. Jahrhunderts. Christof Weigold alias Alexander Eden spricht mit Uwe Kullnick(Hördauer ca. 36 min) Lesung, (Hördauer ca. 70 min) GesprächGlitzernde Fassaden und dunkle Machenschaften – Emma Stein ermitteltBerlin, Frühling 1913: Emma Steins Vater arbeitet als Hoteldetektiv im glamourösen Grand Hotel "Imperial“ am Wilhelmplatz. Als er krankheitsbedingt ausfällt, übernimmt seine Tochter als bisherige Assistentin alle Ermittlungen hinter den Kulissen und der erste Fall lässt nicht lange auf sich warten. In Suite 204 findet Emma einen millionenschweren Hotelgast tot auf, der angeblich Suizid begangen hat. Doch sie ist sich sicher: Es war Mord. Emma beginnt auf eigene Faust nachzuforschen. Was zunächst wie ein Eifersuchtsdrama aussieht, führt sie bald zu einem hochbrisanten Erpressungsfall, der einen Rüstungskonzern und die aufziehende Kriegsgefahr betrifft. Während Emma in allerhöchsten Kreisen nach der Wahrheit sucht, wird sie selbst von unbekannten Feinden bedroht und kämpft schließlich nicht nur für Gerechtigkeit, sondern auch um ihr Leben. ...Alexander Eden war zunächst Autor der „Harald Schmidt-Show“ und arbeitete lange Zeit als Drehbuchautor, bevor er anfing, historische Kriminalromane zu schreiben. Seine Buchreihe mit dem Privatdetektiv Hardy Engel, der im frühen Hollywood authentische Skandale aufklärt, ist preisgekrönt. Er liebt es, vor Ort zu recherchieren. Aufgrund seiner international arbeitenden Familie war er immer schon viel auf Reisen und mag Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen und Kulturen – und Grand Hotels. Eden lebt in München. Mehr unter www.christofweigold.comWenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinoder vielleicht in diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingRedaktion und Realisation Uwe Kullnick
In demokratischen Kreisen gilt Karol Nawrocki als umstritten, und doch ist der polnische Präsident derzeit der beliebteste Politiker im Land. Bisher hat er sich vor allem in einer Sache hervorgetan: Regierungsgeschäfte und Reformen in Polen zu blockieren.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 13. Juli 2026! Trotz breiter Kritik hat der Bundestag am Freitag das Gebäudemodernisierungsgesetz verabschiedet. Statt auf wirksamen Klimaschutz wird auf teure sogenannte grüne Gase gesetzt und damit fossile Gasinfrastruktur weiter verfestigt. Das Gesetz widerspricht aus Sicht vieler Umweltverbände, Wissenschaft und Teilen der Wirtschaft den gesetzlichen Klimazielen. Die Bundesregierung beschließt ein Gesetz, das fossile Heizungen künstlich am Leben hält und die Klimakrise weiter verschärft. Das Desaster für Klima, Natur und Menschen konnten wir am Wochenende verspüren: eine immer heißere und lebensfeindlichere Stadt macht das. Letzte Woche hat sich in Berlin erneut etwas Bahn gebrochen, was nun schon seit bald 3 Jahren, konkret seit dem 7. Oktober 2023, schwelt. Die Verrohung der sogenannten „Nahost-Debatte“ hat einen weiteren Höhepunkt innerhalb der „radikalen Linken“ gefunden und sich in einem bewaffneten Überfall auf die (weitestgehend gewaltlose) Besetzung des Hausprojekts La Casa entladen. Dabei wurden schwerste Verletzungen bis hin zum Tod von Menschen durch Wurfgeschosse auf Kopfhöhe und Hetzjagden billigend in Kauf genommen. Hier wurde eine rote Linie überschritten. Innerlinke Diskurs-Auseinandersetzungen dürfen niemals derartige Ausmaße annehmen. Im Falle der Angreifer*innen auf „Reclaim La Casa“ handelte es sich vermutlich um den fanatisierten Kern einer sich internationalistisch und „autonom“ verstehenden Gruppe, im Bündnis mit eher autoritär (leninistisch bis stalinistisch) organisierten Akteuren und jungen Leuten, die sich vor allem als „palästinasolidarisch“ verstehen. Gemeinsam ist ihnen ein wahnhafter projektiver Antizionismus. Die in diesen Kreisen gebetsmühlenartig wiederholte Phrase „Antideutsche sind keine Linken“ steht dabei symptomatisch für die Weigerung, inhaltliche Kritik und Differenz auszuhalten und widersprüchliche politische Analysen nebeneinander stehen zu lassen, wie dies in den letzten mindestens 50 Jahren linker Bewegungsgeschichte üblich und möglich war. Stattdessen folgt man einem starren, unterkomplexen Schwarz-Weiß-Denken, bei dem man selber zu „den Guten“ gehört, einseitige und absolute Positionierungen zu komplexen Themen einfordert und abweichende Haltungen mit Gewalt und Ausschluss bedroht. Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ 900 Jahre Neumünster: Noch bis August Beiträge für das Jubiläumsjahr 2027 einreichen +++ Rente dem „Härtegrad der Arbeit“ anpassen: Nur 60 Bauarbeiter in Neumünster sind über 63 +++ Comic-Workshop mit Saliha Soylu im Jüdischen Museum Rendsburg Musik: Rouge Gorge (Frankreich) Dosenstolz (Dresden) Ponys auf Pump (Berlin) Bad Manners (UK)
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Klatschen, endlosen Kreisen, Urlaub, Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Du hörst eine Wiederholung: Erzähl mal! (01:05) Frage des Tages - Warum hat der Kreis kein Ende? (06:55) Maus-Hörspiel - Adele Folge 4 (13:03) Warum ist der Rückweg immer kürzer? (20:13) Klatschen im Konzert (28:48) Christophs Wortschatzkiste - Urlaub (41:59) Rate mal! (48:35) Lachgeschichte: Geräuschemacher 5 (53:22) Von Nina Heuser.
Revolution oder Innenschau? Haben wir in der Multikrise noch Zeit für die innere Arbeit? Ist es richtig und ausreichend, sich mit sich selbst zu beschäftigen, während die Welt da draußen zusammenfällt?Fühlst du auch immer wieder diese Zerrissenheit und weißt nicht, ob du dich genug oder zuwenig einsetzt - für deine persönliche Friedensarbeit und den Frieden in der Welt? Es brennt an allen Ecken und Enden: Wir haben ein marodes Gesundheitssystem, überforderte Schulen, zunehmende Kriminalität und eine anscheinend unfähige Regierung. Zugleich ist vor allem in einigen Kreisen das Bedürfnis danach, sich mit den eigenen Themen auseinanderzusetzen und zu heilen riesig groß. Müssten wir als verantwortungsbewusste Menschen und Bürger nicht alle auf die Straße, statt uns mit uns selbst zu beschäftigen und zuzlassen, dass wir unaufhaltbar auf den Abgrund zusteuern?Darüber spreche ich mit Simone Britsch, die als Pionierin für die neue Zeit seit 23 Jahren das Ökodorf Siebenlinden mit aufgebaut hat:Was können wir tun, ohne in blinden Aktionismus zu verfallen? Woher nehmen wir den Optimismus und den Glauben an eine Wende in eine positive Richtung?Wir leben in einer astrologisch ähnlichen Zeit wie zur französischen Revolution. Wie können wir dieses Mal eine friedliche Revolution starten? Fakt ist, dass das Volk, und damit sind wir alle gemeint, aktiv werden muss, damit sich etwas substantiell ändert. In dieser Folge sammeln wir Ideen, Möglichkeiten und Vorbilder, wie wir gemeinsam dazu beitragen können, dass die Transformation in eine friedliche, neue Welt gelingt. Links:Ökodorf Sieben LindenAnita Maas: https://maas-naturcoaching.de/
1776 wurden die Vereinigten Staaten von Amerika gegründet. Der damals in Europa vielerorts vorherrschenden religiösen Bevormundung sollte eine freie Gesellschaft entgegengesetzt werden, in der es Platz für Anhänger aller Religionen gab sowie für Menschen ohne religiöse Überzeugungen. Trotz zahlreicher Säkularisierungsschübe scheinen in den USA jedoch religiöse Überzeugungen immer wichtiger zu werden, sowohl in evangelikalen Kreisen als auch unter konservativen Katholiken. Wie steht es um das Verhältnis von Staat und Religion in den USA?
Die künstliche Intelligenz boomt. Das braucht viel Rechenkapazität. Entsprechend werden weltweit grosse Datencenter gebaut – auch in der Schweiz. Laut Schätzungen von SRF werden mindestens 120 Rechenzentren betrieben, viele davon in der Region Zürich. Jetzt entsteht in Beringen im Kanton Schaffhausen ein Rechenzentrum, das grösser ist als der Zürcher Sechseläutenplatz – und einen hohen Ressourcenverbrauch hat. Vor allem Strom und Wasser. Darum regt sich zunehmend Widerstand – in der Politik, aber auch in aktivistischen Kreisen. Es ist ein Widerstand, der auch in den USA bereits in deutlich grösserem Ausmass bekannt ist. So kündigt eine Gruppe von Aktivistinnen und Aktivisten auch Protest gegen das geplante Rechenzentrum im Kanton Schaffhausen an. Dabei schliesst sie auch militante Mittel nicht aus. Warum sind KI-Rechenzentren so umstritten? Wie sieht der Widerstand konkret aus? Und was spricht für den Bau von solchen Zentren? Diese Fragen beantwortet Bundeshausredaktorin Silvana Schreier. Sie hat zum Widerstand gegen das KI-Rechenzentrum recherchiert und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler In der Episode erwähnte Inhalte: Der Text von Silvana Schreier zum Rechencenter in Beringen Der wachsende Widerstand in den USA Die Apropos-Folge zum Brandanschlag in Berlin Mehr zum Thema Wurde der Stromhunger von Rechenzentren von der AKW-Lobby aufgebauscht? Erin Brockovich kämpft jetzt gegen Rechenzentren hinter dem KI-Boom SVP-Politiker Franz Grüter baut Rechenzentren für Google oder Microsoft. Wie sicher sind die Daten hier? Abwärme-Deal mit US-Firma hängt in der Luft Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Tach auch, da simma wieda, diesmal zu Folge 115!Hitzewelle im Bolo & Bacon Hauptquartier! Wir kommen in dieser Folge schon beim Quatschen ordentlich ins Schwitzen, während der Tag mal wieder viel zu schnell vor dem PC vergangen ist. Aber keine Müdigkeit vorschützen: Morgen steht ein großer Videodreh mit Argang an! David muss sich allerdings sputen, denn es ist zeitgleich sein Hochzeitstag – und wenn er da zu spät nach Hause kommt, gibt es verständlicherweise ordentlich Ärger von Steffi.Kulinarisch und logistisch ging es diese Woche wieder absolut drunter und drüber:Davids Fuhrpark-Eskalation: Nachdem David erst im Porsche Cayenne und kurz darauf in einem fetten, blubbernden Dodge Ram von Kumpels abgeholt wurde, fragen sich die Nachbarn endgültig, in was für dubiosen Kreisen er sich mittlerweile herumtreibt.Steakhaus-Liebe & Ketchup-Tacos: Es gab feinstes Fleisch im Haus Witte in Gelsenkirchen und ein paar experimentelle, aber grandiose Leckerbissen mit Weltmeister-Taco-Gewürz und einem strategischen Spritzer Ketchup zu Hause.Bennis geplatztes Edel-Dinner: Eigentlich war Benni zu einem coolen Supper-Club eingeladen, der jedoch genau in dem Moment abgesagt wurde, als der Babysitter schon eine halbe Stunde zu früh auf der Matte stand.Der Moers-Ersatztest: Als spontane Alternative ging es ins „La Tat Umami Distrikc“ nach Moers für Crossover-Küche und deutsche Tapas. Der Besitzer war zwar etwas übereifrig mit dem Betteln nach Google-Bewertungen und Benni bekam als bekennender Lachs-Hasser prompt ein Lachstatar als Gruß aus der Küche serviert, aber am Ende war das restliche Essen – vom Cordon Bleu bis zum Kaiserschmarrn – eine ehrliche, solide Zwei.Zum Schluss schlagen wir uns noch mit dem alljährlichen Steuerwahnsinn herum, vergleichen nützliche Steuersoftware wie Sevdesk mit dem klassischen Steuerberater und klären, warum Benni dem Finanzamt im Zweifel lieber freiwillig Geld schenkt, nur um seine absolute Ruhe zu haben. Obendrauf gibt es noch Davids brandheißen Netflix-Tipp „Outlast“ und die Ankündigung, dass seine neuen KI-Beats ab sofort Spotify unsicher machen!Freut euch auf all das und mehr in Folge in 115 von Bolo & Bacon.Viel Spaß beim Hören wünschen euch! David & Benni Nährwertangaben: Diese einstündige Folge enthält knapp 42 Minuten pure Podcastunterhaltung. 2,14 Themen je 100 kg Körpergewicht NUTRI-SCORE: XXL
Das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ist bereits unterzeichnet. Doch die innenpolitische Ausmarchung nimmt erst jetzt so richtig Fahrt auf. Kritik kommt einerseits vom Bauernverband und andererseits von Umweltorganisationen, Grünen und der SP. Während acht Jahren hat die Schweiz gemeinsam mit den weiteren Efta-Staaten ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ausgehandelt. Im September letzten Jahres unterzeichnete der zuständige Bundesrat Guy Parmelin das Verhandlungsergebnis in Rio de Janeiro. Zum Mercosur gehören die südamerikanischen Länder Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay – ein Markt mit über 270 Millionen Menschen. Durch das Abkommen werden rund 96 Prozent der Schweizer Exporte in die Mercosur-Zone zollbefreit. Wie wichtig ist das Abkommen für die Schweizer Wirtschaft? Bauernverband droht mit Referendum Das Freihandelsabkommen ermöglicht umgekehrt auch den Mercosur-Staaten einfachere Exportbedingungen. So können sie grössere Mengen an Fleisch, Getreide oder Wein zu tieferen Zollsätzen in die Schweiz verkaufen. Dagegen regt sich Widerstand aus der Landwirtschaft. Die Bauern befürchten hohe Einbussen und fordern eine höhere Entschädigung. «Der Beschluss des Bundesrates ist derart provokativ, dass wir uns ganz klar Gedanken machen das Referendum betreffend», liess sich Bauernpräsident Markus Ritter zitieren. Muss die Schweizer Landwirtschaft höher entschädigt werden? Oder sind die Forderungen in der Höhe von über 800 Millionen Franken völlig überrissen? Kritik von Umweltorganisationen, Grünen und SP Auch aus linken Kreisen kommt Gegenwind. Sie fordern weitergehende Massnahmen in den Bereichen Umweltschutz und Menschenrechte. So soll die Schweiz etwa die Entwaldungsverordnung der EU übernehmen. Sind die im Abkommen bereits enthaltenen Nachhaltigkeitskapitel griffig? Oder droht eine unheilige Allianz aus Grünen und Bauern, das Freihandelsabkommen zum Absturz zu bringen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 12. Juni 2026 in der «Arena»: – Markus Ritter, Nationalrat Die Mitte/SG und Präsident Schweizer Bauernverband; – Meret Schneider, Nationalrätin Grüne/ZH; – Tiana Moser, Ständerätin GLP/ZH; und – Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 8. Juni 2026! Am Wochenende hab ich mich mit einem Beitrag von Kontrapolis über autoritäre Tendenzen in linken politischen Kreisen beschäftigt. Der Autor beschreibt, wie Debattenkultur, unterschiedliche Meinungen und kritische Diskussionen seiner Wahrnehmung nach zunehmend durch Wiederholung, Konformitätsdruck und klare Lagerbildungen ersetzt werden. Er fragt, ob sich in Teilen der Linken neue kollektivistische und autoritäre Strömungen entwickeln und warnt vor einer politischen Kultur, die wenig Raum für Widerspruch lässt. Gleichzeitig betont der Text die Bedeutung offener Diskussionen und plädiert dafür, unterschiedliche Stimmen gerade innerhalb linker Bewegungen wieder stärker zuzulassen. Der Autor möchte weder einen starken Staat noch eine repressive Gesellschaft als Ideal oder Utopie. Und er möchte auch nicht in einem System oder einer Gesellschaft leben, in der diese autoritären linken Kreise an der Macht sind, an der Staatsführung beteiligt sind oder sehr mächtig sind. Der Autor glaubt, dass die autoritären Tendenzen alle libertären, auf Konsens basierenden Ansätze – unabhängig von Identität und Körper – im rechtlichen Bereich und vor allem im gesellschaftlichen Bereich stark unterdrücken wird. Und er hat Angst davor. Und ich habe diese Angst auch. Deswegen: Setzt die Diskussion fort, lasst uns unterschiedliche Gedanken und Stimmen hören. Natürlich nicht nur hier im Fleckenhörer, sondern auch an anderen Orten und in anderen Bereichen, aber besonders in linken Kreisen und Räumen. Unser einziges Thema im Fleckenhörer heute: Gespräch von Radio Blau in Leipzig mit Valentin vom Vorstand des Förder- und Freundeskreis Radio CORAX e.V. in Halle, da wurde die 959-Freund:innen-Kampagne gestartet, um finanziell unabhängiger zu werden. Es könnte zu einer AfD-Regierung kommen in Sachsen-Anhalt und Punkt 2 im Wahlprogramm der AfD Unterpunkt Medien lautet „Radio Corax den Geldhahn zudrehen“. Musik: xxpippilottaxx (Köln) Cro-Mags (USA)
nternationale Talk Show “Piers Morgan Uncensored“ geht im Internet viralEin Kommentar von Rainer Rupp.Die Diskussionsrunde „Piers Morgan Uncensored“ ist nicht nur im anglo-amerikanischen Sprachraum bekannt und millionenfach abonniert, sondern weit darüber hinaus auch auf Youtube zu sehen. In einer der hitzigsten Folgen der „Show“ seit Beginn des unprovozierten, völkerrechtswidrigen US-israelischen Angriffskriegs gegen Iran lieferten sich die Gäste einen offenen Schlagabtausch über die Rolle Amerikas im Nahost-Konflikt.Neben dem britischen Moderator Piers Morgan nahmen die bekannte US-amerikanische Kommentatorin Ana Kasparian von „The Young Turks“, der pensionierte US-General Mark Kimmitt, der israelische Armeesprecher Jonathan Conricus, der ehemalige israelische Ministerpräsident Naftali Bennett und der in anti-imperialistischen Kreisen hochgeschätzte investigative Journalist Glenn Greenwald an der Zoom-Diskussion teil. Das Thema: die jüngsten US-Militärschläge gegen den Iran und die Frage, ob amerikanische Soldaten erneut für fremde Interessen verheizt werden.Während General Kimmitt und der zionistische Kriegshetzer Johnathan Conricus die US-Kriegsbeteiligung als notwendige Verteidigung gegen angebliche iranische Bedrohungen darstellten, legten Ana Kasparian und Glenn Greenwald den Finger auf die realen Kosten: Auf die menschlichen Opfer des Krieges, die bereits gefallenen US-Soldaten miteigeschlossen, und die Gefahr eines weiteren endlosen Krieges im Nahen Osten.Der Moment, an dem die Diskussion im Internet millionenfach viral ging, war der direkte Zusammenstoß zwischen Ana Kasparian und General Kimmitt einerseits und Greenwalds bravouröse, systematische Demontage des offiziellen Narrativs andererseits. Er erinnerte u.a. daran, dass die USA bereits in Irak und Afghanistan Tausende Soldaten verloren hatten – Kriege, die ebenfalls stark von israelischen Interessen mitgeprägt waren. Seine ruhige, faktenbasierte Art bildete einen starken Kontrast zu ex-General Kimmitts emotionaler Abwehr und der Hasbarah des israelischen Armeesprecher Conricus.Zu dem direkten emotionalen Zusammenstoß zwischen der progressiven, anti-war Ana Kasparian und General Kimmitt kam es, nachdem Kimmitt die Kasparian beschuldigt hatte, sie benutze „tropes“ über die jüngst im Krieg gegen Iran gefallenen US-Soldaten, um ihre Kritik an der US-Unterstützung für Israel zu untermauern. „Ana, please quit using the tropes on American soldiers. I've had to bury seven American soldiers“ (Ana, bitte hör auf, diese Tropes über amerikanische Soldaten zu benutzen. Ich musste sieben amerikanische Soldaten begraben) sagte Kimmitt sichtlich gereizt. Kasparian ließ ihn jedoch nicht davonkommen.Zum besseren Verständnis eine kurze Erklärung, was mit einem „Trope“ gemeint ist: In politischen Debatten wird das Wort fast immer als hämisches Grinsen verwendet: Es soll andeuten, dass die geäußerte Idee keinen Anspruch auf Ernsthaftigkeit hat, sondern in die Kategorie klischeehafter, manipulativer oder verschwörerischer Narrative gehört. Hier hat General Kimmitt den Begriff „Trope“ als Waffe eingesetzt, um Ana Kasparians Punkt zu delegitimieren, bevor der überhaupt debattiert werden konnte....https://apolut.net/greenwald-und-kasparian-enttarnen-propaganda-der-kriegstreiber-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Stunde darfst du dich sanft um deine Hüfte kümmern. Solltest du schwanger sein, wäre es gut du wärst gesund (kein Symphysenthema) und hättest ein bisschen Yogaerfahrung. Es wird nur eine Matte benötigt. Start im Stand, Atmen, Cat-Cow, Twist, Flechten, Beckenkreisen. Flow 1: Stuhl, Cat-Cow, Twist, High Lunge Becken kippen, Krieger 2, Göttin. Flow 2: Vorbeuge, Sprinter, Hanuman, Down Dog, Sprinter.Flow 3: Cat-Cow Varianten, drei-beiniges Kind, Kreisen. Scheibenwischer im Sitzen, Savasana.Hab viel Freude damit. Wenn du Schwanger bist, kannst du gerne meinen Kurs anschauen, den gibt es über www.yogaflowtogo.de oder hier: https://www.fyndery.de/course_product/33973/yoga-und-meditation-fuer-die-schwangerschaft/?ref=29399Bei Fragen melde dich gerne @thali.happyyogaNamaste, viel Spaß, deine Thali von Yoga Flow to Go.
Werte Hörer*innenschaft, es scheint, als habe sich in den ehrwürdigen Kreisen der Londoner Gesellschaft ein Sturm zusammengebraut. die Spannung zwischen Kate und Anthony erreicht ihren Höhepunkt. Was lange als hitziger Schlagabtausch begann, offenbart nun seine wahre Natur: Liebe, die sich nicht länger verleugnen lässt. Anthony, sonst Inbegriff von Kontrolle und Pflichtbewusstsein, sieht sich nun mit dieser Erkenntnis konfrontiert, die ihn zutiefst erschüttert. Doch statt Erleichterung bringt diese Einsicht vor allem eines – Angst. Eine Angst, die tiefer geht als gesellschaftliche Konventionen. Man fragt sich unweigerlich: Wird der Viscount den Mut finden, sich seinen Gefühlen zu stellen? Oder wird seine Furcht das Glück verhindern, das so greifbar nahe scheint? Eines ist gewiss: Diese Geschichte ist noch lange nicht zu Ende. Hochachtungsvoll, Ihre Ladies Whistlemore Viel Spaß mit der Folge! --- Alle wichtigen Links über uns auf :https://linktr.ee/patmorespotcast Homepage:https://four-voices.de/patmores-potcast/ SozialeMedien: Instagram:@patmorespotcast privat: @monadifender und @dastoedchen Facebook: Patmore's Potcast Kommt auf unserenDiscord Server Supporten könnt ihr uns auf Steady, Ko-Fi oder in unserem Merchshop. Für Fragen und Anregungen: Email: patmorespotcast@four-voices.de Let's Poe: Spotify Board Game Bravery: Spotify -Intro und Outro Musik wurden mit Udio AI beta erstellt https://www.udio.com/home
Manchmal ist die Therapie vorbei, aber im Kopf geht alles weiter: Sorgen, Fragen, Ängste und dieses ständige Kreisen um das, was war oder kommen könnte. In dieser Folge sprechen Silke Linsenmaier und Isabella Ladines darüber, warum nicht jeder Gedanke ein Zuhause in Dir braucht und wie Du Deinem Inneren wieder einen Ort zum Aufatmen schenken kannst. Ein stärkender HeldinnenTalk für Frauen mit einer Krebserfahrung, nach Brustkrebs und für alle Wegbegleiterinnen, die sich nach mehr Ruhe, Leichtigkeit und Vertrauen sehnen. DISCLAIMER: Die Inhalte dieses Podcasts dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle medizinische Beratung, Diagnostik oder Behandlung.
In Sachsen-Anhalt bereitet sich die AfD systematisch auf die Regierungsübernahme vor. Die Partei sucht bundesweit Personal und fischt dabei auch in rechtsextremen Kreisen. Justus Bender und Reinhard Bingener haben recherchiert, wie konkret die Pläne bereits sind.
Mit der Änderung des Zivildienstgesetzes soll die Zahl der Zulassungen zum Zivildienst gesenkt werden – dieser soll die Ausnahme bleiben und der Militärdienst die Regel. Gegen die Revision wurde das Referendum ergriffen. Gegner befürchten, dass der Zivildienst schrittweise abgeschafft wird. Am 14. Juni stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Laut Bundesrat und Parlament soll die Vorlage dafür sorgen, dass mit sechs konkreten Massnahmen weniger Personen vom Militär- in den Zivildienst wechseln. So müsste etwa die Mindestanzahl von 150 Diensttagen im Zivildienst in jedem Fall gewährleistet sein. Ausserdem sind strengere Vorgaben für die Planung der Zivildiensteinsätze vorgesehen. Gegen diese Massnahme wurde von den jungen Grünen und von linken Kreisen das Referendum ergriffen. Sie sagen, dass die Verschärfung zu einem schädlichen Leistungsabbau in der Pflege, an Schulen oder im Naturschutz führt. Zudem befürchten sie, dass die Vorlage nur der erste Abbauschritt sei und der Zivildienst schliesslich im Zivilschutz aufgelöst werde. Laut der bürgerlichen Parlamentsmehrheit wechseln zu viele Dienstpflichtige von der Armee zum Zivildienst. Vor allem die späten Wechsel aus der Armee in den Zivildienst seien ein Problem, das durch die neuen Massnahmen gelöst werden soll. Der Zivildienst sei heute gegenüber dem Militär zu attraktiv – diese Vorteile für «Zivis» sollen beseitigt werden. Die Gegnerinnen und Gegner wenden ein, dass die Vorlage die Armee nicht stärke, gleichzeitig jedoch die Zahl der Zivildienstleistenden massiv reduziere. Diese würden in Zukunft fehlen, wo sie am dringendsten gebraucht würden, was dem sozialen Zusammenhalt, der Umwelt und der Sicherheit der Schweiz schade. Verhindert die Gesetzesrevision, dass Zivildienstpflichtige gegenüber Militärdienstpflichtigen einen Vorteil haben? Oder ist die Vorlage der erste Schritt zur Abschaffung des Zivildienstes? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 22. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Guy Parmelin, Bundespräsident; – Maja Riniker, Nationalrätin FDP/AG; und – Martin Candinas, Nationalrat Die Mitte/GR. Gegen die Vorlage treten an: – Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; – Magdalena Erni, Co-Präsidentin Junge Grüne; und – Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH.
In Sachsen-Anhalt bereitet sich die AfD auf die Regierungsübernahme vor. Dafür fischt sie auch in rechtsextremen Kreisen.
Selbstregulierung ist ein Begriff aus der Kybernetik. Peggy Mädler erzählt, wie sie die Kybernetik als Variante der Systemtheorie in der Geschichte der DDR entdeckt hat: als einen kurzen Moment nach dem Bau der Mauer, in dem es in akademischen Kreisen möglich schien, dass die Partei etwas von ihrer totalen Kontrolle abgibT: Peggy Mädler, Jahrgang 1975, wurde in Dresden geboren. Zuletzt war sie erfolgreich mit dem Bestseller „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ - gemeinsam mit Annett Gröschner und Wenke Seemann. „In den Begriff Selbstregulierung habe ich mich sofort verliebt“, sagt Peggy Mädler. „Allerdings habe ich ihn anfangs stärker auf die persönlichen Beziehungen der Menschen bezogen als auf die gesellschaftlichen Verhältnisse.“ So sei dieser Begriff zum Prinzip ihres Romans geworden. In „Selbstregulierung des Herzens“ organisiert Peggy Mädler Erinnerungen wie ein empfindliches Netzwerk: Liebe, politische Strukturen, Familiengeschichten und technische Wissenschaft greifen ineinander wie Elemente eines Systems. Über einen Zeitraum von mehr als 60 Jahren bis in die Gegenwart suchen ihre Figuren nach Möglichkeiten und Nischen – in der Liebe, in der Datenverarbeitung und in einer Datschensiedlung nördlich von Berlin.Der Roman erscheint bei Galliani. 304 Seiten. Eine Sendung von Carsten TeschRedaktion: Gabriele Bischoff
Die junge Tessinerin Rosina kommt 1917 nach Uster, um in einer Spinnerei zu arbeiten. Sie verliebt sich in Jakob, der im Dunstkreis des «Cabaret Voltaire» und in sozialistischen Kreisen verkehrt. Ein Stück Schweizer Geschichte, das 1918 zum Landesstreik führt. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 15.05.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Rosina lebt mit ihrer Familie in Tenero, im Tessin. Es ist das Jahr 1917. Die Familie ist arm. Zu essen gibt es nur wenig. Da kommt das Angebot eines Deutschschweizer Fabrikanten gelegen: Er sucht junge Tessinerinnen, die in seiner Spinnerei arbeiten. So kommt Rosina mit 17 Jahren nach Uster. Im sonntäglichen Gottesdienst lernt sie Jakob kennen, und die beiden verlieben sich ineinander. Durch den jungen Zürcher Anwalt kommt Rosina mit der ihr völlig fremden Welt der Dadaisten und Sozialisten in Kontakt. Die Ereignisse überschlagen sich, und sie findet sich mitten in der turbulenten Zeit des Landesstreiks von 1918 wieder. ____________________ Mit: Anna Galante (Rosina 1), Anna Schinz (Karin), Joachim Aeschlimann (Peter), Margherita Coldesina (Rosina 2), Peter Hottinger (Jakob), Nicola Mastroberardino (Karl Widmer), Dimitri Stapfer (Freund 1), Bella Neri (Zia Olga), Maja Stolle (Schwester Agnes), Heidi Maria Glössner (Oberin), Kamil Krejci (Gast 1/Soldat), Dani Mangisch (Gast 2/Offizier), Andrea Bettini (Kommissar), Leonardo Nigro (Arbeiter/Notar), Franco Di Leo (Firmino), Ferruccio Cainero (Don Giuseppe Torri), Daniel Rohr (Herr Widmer) ____________________ Übersetzung und Musik: Flurin Caviezel – Tontechnik: Franz Baumann, Ueli Karlen – Regie: Karin Berri ____________________ Produktion: SRF 2018 ____________________ Dauer: 51'
Sie kämpft für Frauenbildung und predigt rassistische Thesen: Ludendorff (gest. am 12.05.1966) ist eine Vordenkerin völkischer Ideologie - die bis heute in rechten Kreisen wirkt. Von Melahat Simsek.
Ref.: Dr. Béatrice Zahn, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und integrativer Coach Auch tiefgläubige Menschen können psychisch erkranken. Das ist kein Zeichen für mangelndes Gottvertrauen, sagt die Ärztin und Psychotherapeutin Dr. Béatrice Zahn. Auch wenn einem das in manchen christlichen Kreisen vielleicht unterstellt wird. In der Lebenshilfe gibt Dr. Zahn eine Orientierungshilfe: Wo bekomme ich professionelle Hilfe? Wie finde ich heraus, ob ein Therapeut zu mir passt? Und wie kann ich sichergehen, dass mein Glaube in der Therapie auch ernst genommen wird?
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Laut neuster Verschwörungstheorie wollen gemeingefährliche Schurken im Internet die Demokratie unserer aktuellen Eliten delegitimieren, indem sie behaupten, Kanzler Friedrich Merz beabsichtige, den einst prosperierenden deutschen Sozialstaat in eine NS-ähnliche Kriegswirtschaft voller sozialer Entbehrungen umzuwandeln. Damit folge er dem Gebot seines Vorgängers im Amt, Olaf Scholz. Unter dem Deckmantel der angeblichen „Zeitenwende“ hatte Scholz bereits die Weichen gestellt, um das deutsche Volk in die demokratische „Kriegstüchtigkeit“ zu führen, eine Forderung, die von Verteidigungsminister Boris Pistorius bis heute mantraartig wiederholt wird.Hinterhältig wie Verschwörungstheoretiker nun mal sind, verweisen diese bösartigen Schreiberlinge darauf, dass der Begriff der „Kriegstüchtigkeit“ durch und durch nazi-vorbelastet ist. Also nicht nur ein bisschen, so wie der Spruch, der auf der Klinge des so genannten „Nazi-Ehrendolchs“ der SA stand, nämlich „Alles für Deutschland“. Nein, der Begriff „kriegstüchtig“ ist durch und durch tief-braun nazi-versifft. Davon zeugt, dass der Obernazi, Reichspropagandaminister Dr. Josef Goebbels immer wieder die „Kriegstüchtigkeit“ des deutschen Volkes eingefordert hat. Diesen Umstand missbrauchen rechte Agitatoren heute, um das Vertrauen der Menschen in die heiligen Institutionen der herrschenden Elite und ihrer Demokratie zu untergraben.Im Internet wird von einschlägigen Kreisen auf den Umstand verwiesen, dass einerseits ein namhafter AfD-Politiker von einem deutschen Gericht wegen der Benutzung des verwerflichen SA-Spruchs „Alles für Deutschland“ rechtskräftig verurteilt wurde, aber andererseits Verteidigungsminister Pistorius seit Beginn seiner Amtszeit, ungerügt, unbehindert und unbestraft mit Dr. Goebbels Nazi-Begriff der „Kriegstüchtigkeit“ schwadroniert, und zwar in Bild, Wort und Schrift.Tatsächlich hat Minister Pistorius im Bundestag und in Fernsehinterviews seit Jahren gefordert, Deutschland müsse wieder „kriegstüchtig“ und „wehrhaft“ werden. Dafür müsse die Bundeswehr sowie die Gesellschaft als Ganzes wieder entsprechend neu aufgestellt werden. Im Eifer der neuen, „Zeitenwende“ in Richtung Krieg gegen Russland bediente er sich sogar am Sprachschatz des einstigen Propagandaministers der Nazi-Diktatur. Der hatte z.B. am 9. Juli 1944, als die Niederlage der Wehrmacht bereits nicht mehr aufzuhalten war, auf der Titelseite seiner von ihm selbst herausgegebenen Wochenzeitung Das Reich einen Leitartikel (1) mit der Schlagzeile „Kriegstüchtig wie nur je“ verfasst. Darin beschwört der NAZI-Propagandaministers die „Kriegstüchtigkeit“ Deutschlands und verlangt, alle Kräfte der „Nation“ (Gesellschaft) für den „Sieg“ gegen Russland zu mobilisieren.Böse Zungen fragen: Sind diese auffälligen Parallelen zu heute rein zufällig? Verfolgt die herrschende Klasse heute wieder ähnliche Ziele gegen Russland?83 Jahre nach dem Goebbels-Artikel in Das Reich, Ende 2023, veröffentlichten Boris Pistorius und der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, die „Verteidigungspolitischen Richtlinien 2023“, die laut Kritikern als Blaupause für einen „totalen Krieg“ gesehen werden könnten. Auch die Nationale Sicherheitsstrategie für die Bundesrepublik, die bereits im Juni 2023 veröffentlicht wurde, hat das Ziel, alle gesellschaftlichen Bereiche des Landes wieder auf Krieg auszurichten....https://apolut.net/nie-wieder-krieg-ohne-uns-kanonen-statt-butter-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im zweiten Weltkrieg ist das Zürcher Schauspielhaus ein wichtiger Zufluchtsort. Künstlerinnen und Künstler, die vom Nationalsozialismus verfolgt werden, finden an diesem Schweizer Theater eine neue Heimat. Den Grundstein dafür legt vor 100 Jahren ein Zürcher Weinhändler. Die Ursprünge des Schauspielhauses reichen noch weiter zurück. Und sie sind weit entfernt von einem künstlerisch anspruchsvollen Theater. Das «Volkstheater zum Pfauen» ist um die Jahrhundertwende eine Art Varieté-Theater mit Biergarten und Kegelbahn. Mit finanziellen Nöten und unterschiedlichen Besitzern. Es wird die Jahre darauf zur Nebenbühne des Stadttheaters, des heutigen Opernhauses. Aber auch dieses Konzept hat zu wenig Erfolg. Und dann tritt ein gewisser Ferdinand Rieser auf die Bühne. Ein jüdischer Kaufmann mit viel Leidenschaft fürs Theater, aber wenig Erfahrung. Er übernimmt das Schauspielhaus und baut es 1926 um. Ihm ist es zu verdanken, dass das Schauspielhaus zum wichtigsten Emigranten-Theater im deutschsprachigen Raum wird. Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kommen, holt er verfolgte Schauspielerinnen und Regisseure nach Zürich, die in Deutschland nicht mehr arbeiten können. Am Schauspielhaus Zürich werden Stücke gezeigt, die in Deutschland verboten sind und sich kritisch mit den Entwicklungen im Nationalsozialismus auseinandersetzen. Diese politische Haltung provoziert heftige Reaktionen. Deutsche Nazi-Spitzel und die nazifreundliche Nationale Front in der Schweiz versuchen, das Theater einzuschüchtern. Es gibt Drohungen und Proteste. Das Schauspielhaus braucht für gewisse Aufführungen Polizeischutz. Auch aus gemässigteren Kreisen gibt es Kritik. Der Schweizer Schriftstellerverband fordert mehr Schweizer Stücke und wettert gegen das «unschweizerische» Theater. Rieser hält dem Druck zunächst noch Stand. Doch 1938 sieht er sich gezwungen, das Handtuch zu werfen. Er emigriert mit seiner Familie in die USA. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, SRF-Theaterredaktorin Pinar Karabulut, Co-Intendantin Schauspielhaus Zürich Hannah Schünemann, Chefdramaturgin Schauspielhaus Zürich ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Von Jeffrey Epstein existieren zwei Narrative: das des Sexualstraftäters und das des charmanten Mannes, der sich in den besten Kreisen bewegt. Und wir fragen uns in dieser Folge: Wer war Jeffrey Epstein?
Wiedersich, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Auch fünf Tage nach Beginn der Angriffe auf den Iran ist das Ziel des Kriegs weiterhin unklar. US-Präsident Donald Trump und seine Minister verstrickten sich in Widersprüchen. Neu heisst es Trumps Gefühl habe eine Rolle gespielt. Das vermag längst nicht alle zu überzeugen. Ausserdem: Pestizide, die in einem EU-Nachbarland, den Niederlanden oder Belgien eine Zulassung haben, können künftig in der Schweiz schneller zugelassen werden. Nach dem Nationalrat hat sich am Donnerstag auch der Ständerat für eine Gesetzesänderung ausgesprochen. Der Nationalrat hat über die Neutralitätsinitiative aus Kreisen der SVP und der Organisation «Pro Schweiz» debattiert. Diese Initiative, welche die Neutralität strikter fassen will, stösst im Parlament auf breiten Widerstand.
Jeffrey Epstein bewegte sich über Jahrzehnte in den höchsten gesellschaftlichen Kreisen – im Umfeld von Milliardären, Politikern, Wissenschaftlern und Mitgliedern des Hochadels. Gleichzeitig begleiteten ihn schon früh Berichte über junge Frauen und Mädchen, über Grenzüberschreitungen, sexuellen Missbrauch und Menschenhandel … und über unzählige Hinweise, die nie konsequent verfolgt wurden. Durch die aktuellen Entwicklungen in dem Fall gewinnen wir heute mehr denn je den Eindruck, dass Einfluss und Macht stärker sind als Wahrheit und dass wir vor dem Gesetz eben doch nicht alle gleich sind. Trotz unzähliger Zeugenaussagen und erdrückenden Beweisen, bleiben rechtliche Konsequenzen bis heute aus … und die Leidtragenden kämpfen noch immer in einem erbitterten Kampf, David gegen Goliath, so scheint es, für Gerechtigkeit. Diese Serie untersucht, wie Epstein seine Macht erlangte, seine Netzwerke aufbaute und wie Entscheidungen im Justizsystem, sein Handeln über Jahre hinweg ermöglichten. Wir hören hier eine Geschichte über Einfluss, über Ungleichheit vor dem Gesetz und über die Frage, wie es sein kann, dass die Stimmen tausender Frauen so viele Jahre lang ungehört blieben. Bevor Jeffrey Epstein als verurteilter Sexualstraftäter weltweit bekannt wurde, war er vor allem eines: ein Mann mit außergewöhnlichem Zugang. Zu Vermögen. Zu Institutionen. Und zu Menschen, die selbst Macht ausübten. Doch woher kam dieser Zugang? Wer öffnete ihm die Türen – und wer profitierte davon? In dieser Folge zeichnen wir nach, wie aus einem ehemaligen Lehrer eine Figur wurde, deren Einfluss größer wirkte als ihre erklärbare Biografie und wie es dieser Einfluss schaffte, den zentralen Schutzmechanismus des amerikanischen Rechtsstaats außer Kraft zu setzen. Glossar: Folgt in Kürze - bitte fragt auch gerne nach Begriffen. Diese können dann nachträglich von uns ergänzt werden. :) Korrektur: Achtung, Achtung, es hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen! Epstein war vieles, aber sicherlich kein Zeitreisender. Sein erstes eigenes Unternehmen gründete er 1982, nicht 1882. ;) Hier wird dir geholfen: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: https://www.hilfetelefon.de Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: https://www.maennerhilfetelefon.de Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de ***ANZEIGE*** Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Taxfix: Spart mit dem Code STIMMEN26 bis zum 31.03.2026 5€ auf eure Steuererklärung mit Taxfix! // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // https://www.vanityfair.com/news/2003/03/jeffrey-epstein-200303?srsltid=AfmBOoqxCWpa33kYwgRT4FBqAeAmDBi1nuvPEPhdjPz7m_BcuM1lx-OU https://people.com/crime/alicia-arden-jeffrey-epstein-sex-assault-accusations/ https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Farmer https://de.wikipedia.org/wiki/Leslie_Wexner https://www.nytimes.com/2019/07/25/business/jeffrey-epstein-wexner-victorias-secret.html https://www.miamiherald.com/news/local/article220097825.html https://www.miamiherald.com/news/state/florida/article226577419.html?utm_source=chatgpt.com https://www.miamiherald.com/news/local/article214210674.html // Musik // Epidemic Sound Sabina & Jan Unnatural Situation by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) Lightless Dawn by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) Tranquility Base by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) https://www.youtube.com/@Myuu
Die Kantonstierärztinnen von Zürich und Schaffhausen sowie der Zürcher Bauernverband haben vor einer Ausbreitung von der hochansteckende Rinderseuche «Lumpy Skin» gewarnt. Die Krankheit breitet sich derzeit in Frankreich aus, weshalb über 3000 Tiere getötet wurden, um die Rinderseuche einzudämmen. Weitere Themen: · Ein früherer Zürcher Staatsanwalt ist rechtskräftig wegen Amtsmissbrauchs verurteilt. Der 58-Jährige hatte bei der Einvernahme eines streitenden Paars die Nerven verloren und sie als «Chindergärtler» beschimpft. · Die Kantonspolizei Zürich hat nach mutmasslichen Angriffen auf Männer sechs Jugendliche verhaftet. Ihnen wird vorgeworfen, ihre Opfer unter dem Vorwand eines Treffens mit einem angeblich minderjährigen Mädchen nach Embrach gelockt und dort verprügelt und teilweise ausgeraubt zu haben. Laut Kantonspolizei handelten sie als sogenannte «Pädo-Hunter», die sich gemäss einer SRF-Recherche teilweise aus rechtsextremen Kreisen formieren.
Der verstorbene Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bewegte sich nicht nur in den Kreisen der Reichen und Mächtigen. Er umgab sich auch mit vielen Wissenschaftlern. Stefan Troendle im Gespräch mit Gabor Paal, ARD Wissenschaftsredaktion
Es geht um Corona. Die Gesellschaft sei gespalten, heißt es, und die Schuldigen selbstverständlich gefunden. Doch sind das nicht etwa die Akteure, die die immer noch währende Spaltung durch ihr stures Handeln als Entscheidungsträger oder medialer Überbringer verursachen und zementieren; es sollen Bürger sein, die die Politik kritisieren, die unbequeme Fragen stellen, die in demWeiterlesen
Die Sexarbeiterinnen Tessa und Ruby sind selbstbestimmt, erleben aber gesellschaftliche Stigmatisierung. Graziella wurde Opfer von Gewalt und Ausbeutung. Obwohl Prostitution in der Schweiz seit 1942 legal ist, flammt die Debatte, ob Frauen in der Sexarbeit gerettet werden sollen, immer wieder auf. Ruby, Tessa und Chanel sehen sich als selbstbestimmte Sexarbeiterinnen, die ihren Service mit den Kunden einvernehmlich aushandeln. Sie betrachten ihren Beruf als Arbeit und kämpfen um Anerkennung, Freiheit und Sicherheit. Ihr Ziel ist es, in der Mitte der Gesellschaft anzukommen. Graziella dagegen wurde Opfer eines Loverboys, ihr Leben war gezeichnet von Ausbeutung und Missbrauch. Mithilfe einer religiös geprägten Organisation ist sie ausgestiegen. Diese bekämpfen Prostitution als Sünde und, gemeinsam mit feministischen Kreisen, als Angriff auf die Gleichstellung der Geschlechter. Sie fordern mehr Regulierung und Bestrafung der Freier. Das treibt die Sexarbeit in die Illegalität, sagen die Gegnerinnen. In einem Land in dem schätzungsweise jeder fünfte Mann jährlich sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nimmt, nimmt die Diskussion um Prostitution und Sexarbeit wieder Fahrt auf. Erstaustrahlung: 29.01.2026
Die Sexarbeiterinnen Tessa und Ruby sind selbstbestimmt, erleben aber gesellschaftliche Stigmatisierung. Graziella wurde Opfer von Gewalt und Ausbeutung. Obwohl Prostitution in der Schweiz seit 1942 legal ist, flammt die Debatte, ob Frauen in der Sexarbeit gerettet werden sollen, immer wieder auf. Ruby, Tessa und Chanel sehen sich als selbstbestimmte Sexarbeiterinnen, die ihren Service mit den Kunden einvernehmlich aushandeln. Sie betrachten ihren Beruf als Arbeit und kämpfen um Anerkennung, Freiheit und Sicherheit. Ihr Ziel ist es, in der Mitte der Gesellschaft anzukommen. Graziella dagegen wurde Opfer eines Loverboys, ihr Leben war gezeichnet von Ausbeutung und Missbrauch. Mithilfe einer religiös geprägten Organisation ist sie ausgestiegen. Diese bekämpfen Prostitution als Sünde und, gemeinsam mit feministischen Kreisen, als Angriff auf die Gleichstellung der Geschlechter. Sie fordern mehr Regulierung und Bestrafung der Freier. Das treibt die Sexarbeit in die Illegalität, sagen die Gegnerinnen. In einem Land in dem schätzungsweise jeder fünfte Mann jährlich sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nimmt, nimmt die Diskussion um Prostitution und Sexarbeit wieder Fahrt auf. Erstaustrahlung: 29.01.2026
Der US-Präsident ist einer der meistgehassten und meistgefürchteten Politiker Europas – zurecht?Täglich sorgt Donald Trump mit innen- wie außenpolitischen Themen auch bei uns für heftige Debatten. In Deutschland wird Trumps Politik von den meisten Experten äußerst kritisch gesehen. Ist die Einschätzung korrekt? Oder ist Trump nicht so gefährlich wie viele sagen?Darüber diskutieren bei Paul Ronzheimer zwei Kenner der USA: Rudi Bachmann, der als Professor in den USA lehrt und Armin Petschner-Multari, der über seine Denkfabrik sehr gut in republikanischen Kreisen vernetzt ist. Die beiden Amerika-Experten debattieren über die wichtigsten Entscheidungen von Donald Trump, die Sicht der Europäer und die große Frage, ob wir uns in Trump womöglich irren – oder er noch gefährlicher ist als gedacht.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die italienische Mafia ist bekannt dafür, sich neu zu erfinden: Ihre neuste Werbeplattform ist Tiktok. Die Mafiosi inszenieren dort einen luxuriösen Lebensstil – und filmen auch mal ihre eigenen Verhaftungen. Social-Media-Videos mit explizitem Bezug zur Mafia sind längst keine Seltenheit mehr. Zur typischen Ästhetik gehört zum Beispiel das Inszenieren eines luxuriösen Lebens, sagt Korrespondentin Virginia Kirst: «Mit Geldbündeln, Ferraris, und Luxusuhren wird die Mafia als Weg gezeigt, wie man schnell zu viel Geld kommt.» Und dass man sich als Mitglied nicht zu schämen braucht, davon zeugen Videos, die Nutzer von ihren eigenen Verhaftungen posten. Der gezeigte Lebensstil findet viele Nachahmer und die so genannte Mafia-Ästhetik habe sich bereits in weiten Kreisen etabliert, sagt Kirst. Im Podcast erklärt sie, welche Probleme entstehen, wenn solche Inhalte normalisiert werden und sich gar in der Popkultur etablieren. Heutiger Gast: Virginia Kirst, Italien-Korrespondentin Host: Alice Grosjean Virginias Text zur Mafia-Ästhetik auf Social Media könnt ihr auch [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/schaut-ich-habe-so-viel-geld-schaut-ich-bin-verhaftet-worden-tiktok-ist-die-neue-werbeplattform-der-mafia-ld.1915891). Hier findet ihr [die Studie "die Mafia im digitalen Zeitalter" ](https://series.francoangeli.it/index.php/oa/catalog/book/1462)von Marcello Ravveduto (auf Italienisch).
Deutschland hat ein Altkleider-Problem. Das wissen wir – nur wie kommen wir da raus? In dieser Frage kam heute ein interessanter Vorschlag vom Verband Kommunaler Unternehmer, also den Städten und Kreisen selbst. Die Modehersteller sollen zahlen.
In der neuen Ausgabe der Speakeasy-Bar diskutieren wir zunächst über Konsumkritik und die wahren Zahlen: Vor allem in linksliberalen Kreisen wird gern so getan, als würden alle Bürger wie wild konsumieren, aber das deckt sich nicht mit der Realität. Für die USA haben wir konkrete Zahlen: Die obersten 10 Prozent sind für 50 Prozent des gesamten Konsums verantwortlich. Wir sehen daran auch, wie es um die Reallöhne steht: sehr schlecht.Anschließend diskutieren wir Fragen aus dem Publikum: Warum liegen Donna Haraway und Bruno Latour falsch? Was waren die Beweggründe für Wolfgangs Auftritt bei Ben ungeskriptet? Darf die Geschichte als Kronzeugin herbeigerufen werden, um vor einem Sozialismus zu warnen? Wird der politische Diskurs debiler? Außerdem geht es um den Hype um True-Crime-Podcasts, Buchhandlungen mit immer weniger Büchern und um das Thema Klasse mit den konträren Positionen von Hanno Sauer und Nicole Meyer-Ahuja.Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Speakeasy-Bar!Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutAlle Fragen:1: Warum war Wolfgang bei Ben ungeskriptet?2: Lehrt die Geschichte, dass der Sozialismus nicht funktioniert?3: Was halten wir von Dimitri Kochenovs Kritik der Staatsbürgerschaft?4: Wo bleiben eigentlich die 68er 2.0?5: Wie erklärt sich der Krimi-Hype?6: Was halten wir von Kritischer Pädagogik?7: Was denken wir über Hanno Sauer und seinen Bestseller "Klasse"?8: Wieso gibt es in Buchhandlungen immer weniger Bücher zu kaufen?9: Warum halten wir nichts von Donna Haraway und Bruno Latour?10: Wie gewinnt man ein realistisches Bild des modernen China – fernab von anti-kommunistischer Propaganda?11: Wie kommt es, dass zuletzt so viele Frauen Literaturpreise gewinnen?12: Wie stellt man sein Leben am besten in den Dienst einer linken Sache?
In der heutigen Folge setzen sich Aaron und Willi zusammen und sprechen über ihren Besuch bei der Ark Encounter in den USA. Dort konnten wir nicht nur die Arche bestaunen – ein imposanter 1:1-Nachbau des biblischen Holzschiffs – sondern auch das Creation Museum, in dem die Schöpfung von Erde, Menschheit und Tieren aus biblischer Perspektive dargestellt und wissenschaftlich begründet wird. Beide Museen gehören zu Answers in Genesis, gegründet von Ken Ham. Ihn durften wir ebenfalls persönlich treffen. Besonders beeindruckt hat uns dabei seine Bescheidenheit – trotz seiner Bekanntheit in christlichen Kreisen und seiner umstrittenen Stellung in wissenschaftlichen Debatten. Daran können auch wir uns ein Beispiel nehmen.
Würde ein AfD-Kandidat das erste Oberbürgermeisteramt im Westen Deutschlands gewinnen? Auf diese Möglichkeit konzentrierten sich Medien und Politik in NRW bei den gestrigen Stichwahlen in 147 Gemeinden und Kreisen. Was sagen die Wahlentscheidungen in den Städten an Rhein und Ruhr wirklich aus?
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Qualität schlägt Quantität. In dieser Episode erfährst du, wie du dir ein kleines, starkes Unternehmernetzwerk aufbaust, das echte Türen öffnet. Du erkennst, welche Räume dich weiterbringen, welchen Filter du einsetzen kannst, wie du mit guten Fragen auffällst, zuerst Wert gibst und mit klaren Follow ups Beziehungen vertiefst. Ideal für Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte, die gezielt Zugang zu den richtigen Kreisen aufbauen wollen. Abonniere den Podcast, damit du keine Folge zu Verkauf, Führung und Business Wachstum verpasst.
Fühlst du dich gefangen im Gedankenkarussell und ständig unter Druck, alles selbst lösen zu müssen? In diesem Podcast zeigt Elias Glaeser vom Gebetshaus Augsburg, warum das Ich nicht ins Zentrum deines Lebens gehört – und wie du durch Hingabe an Jesus echte Freiheit und innere Ruhe finden kannst.