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Der Kreis der 99.. ich.. du.. ich..ich binDas kleine Ich-bin-ich ist ein kleines, nicht näher bestimmbares, buntes Tier, das auf der Suche nach seiner Identität ist. Das bunte Tier spaziert über eine Blumenwiese und trifft einen Frosch. Der Frosch möchte wissen, was für ein Tier es ist. Das kleine Ich-bin-ich weiß keine Antwort. Verzweifelt fragt es nun verschiedene andere Tiere (Pferde, Fische, weiße Vögel, Nilpferde, Papageien, Hunde), ob jemand wisse, wer es sei. Doch keiner weiß es. Das kleine Ich-bin-ich fragt sich schließlich: „Ob's mich etwa gar nicht gibt?“ Plötzlich trifft es die Erkenntnis wie ein Blitz. Das bunte Tier erkennt: „Sicherlich gibt es mich: Ich bin ich!“ Das kleine Ich-bin-ich freut sich und gibt seine Erkenntnis sogleich an alle anderen Lebewesen weiter.
Der Kreis der 99.. ich.. du.. ich..ich binDas kleine Ich-bin-ich ist ein kleines, nicht näher bestimmbares, buntes Tier, das auf der Suche nach seiner Identität ist. Das bunte Tier spaziert über eine Blumenwiese und trifft einen Frosch. Der Frosch möchte wissen, was für ein Tier es ist. Das kleine Ich-bin-ich weiß keine Antwort. Verzweifelt fragt es nun verschiedene andere Tiere (Pferde, Fische, weiße Vögel, Nilpferde, Papageien, Hunde), ob jemand wisse, wer es sei. Doch keiner weiß es. Das kleine Ich-bin-ich fragt sich schließlich: „Ob's mich etwa gar nicht gibt?“ Plötzlich trifft es die Erkenntnis wie ein Blitz. Das bunte Tier erkennt: „Sicherlich gibt es mich: Ich bin ich!“ Das kleine Ich-bin-ich freut sich und gibt seine Erkenntnis sogleich an alle anderen Lebewesen weiter.
Wir feiern ein großes Jubiläum: 50 Folgen Erdfrequenz! Seit fünf Jahren berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Senckenberg jetzt schon in unserem Podcast Spannendes aus ihrer Forschung. Zwischen Antarktis und Amazonas, Tiefsee und Weltall, von mikroskopisch kleinen Erregern über Flechten und Pilze bis zu Wolf und Wal: Bei Erdfrequenz ist für alle etwas dabei.Gast in der Jubiläumsfolge ist Dr. Ina Schäfer, PostDoc in der Abteilung Funktionale Umweltgenomik bei Senckenberg. Mit ihr schauen wir diesmal nach unten - auf und vor allem in den Boden. Denn was sich dort tummelt, kriegen wir im Alltag selten mit und ist für uns auch schwer vorzustellen: In einem gehäuften Teelöffel Erde aus dem Boden etwa finden sich mehr Lebewesen als Menschen auf der Erde. Und diese ganzen kleinen Kriecher leisten harte Arbeit, zersetzen anorganisches Material und sorgen so dafür, dass wir nicht im Müll ersticken. Auch an sich aber sind Springschwänze, Hornmilben und Co. faszinierende Wesen. Wir reden über ihre cleveren Körperbauten, ihren Lebensalltag und auch darüber, wie sie sich fortpflanzen. Was uns zur Frage führt: Warum gibt es eigentlich sexuelle Fortpflanzung? Unter den Bodenbewohnern kommt die asexuelle Variante nämlich deutlich häufiger vor als anderswo, und dafür gibt es gute Argumente…Noch mehr über das Leben im Boden gibt es in der Erdfrequenz-Folge mit Karin Hohberg. Welche Themen wollten Sie schon immer mal bei Erdfrequenz hören? Was gefällt Ihnen gut, was können wir noch verbessern? Machen Sie mit bei der Hörer-Umfrage zu unserem Podcast. Unter allen Teilnehmenden werden Freikarten für das Museum verlost!Der Senckenberg-Podcast ERDFREQUENZ wird vom Förderverein Senckenberg unterstützt.Folgt uns auch aufFacebookInstagramTikTokYouTube
Der in der Ostsee gestrandete und verendete Buckelwal Timmy hat das mediale Interesse monatelang auch auf den Zustand der Ostsee gelenkt: Dort gibt es viel Dreck und viel Lärm, was den Lebewesen dieses Binnenmeeres immer größere Schwierigkeiten mache, sagt Daniela von Schaper von der Umweltorganisation Greenpeace und fordert mehr Schutz der Meere.
Franz von Assisi gilt als Schutzpatron der Tiere und der Umwelt. Er betrachtete alle Lebewesen als von Gott geschaffen und gilt als Vorreiter eines respektvollen Umgangs.
Manche Bakterien vermehren sich alle paar Minuten, andere nur in 1.000 Jahren - Beststeller-Autor Peter Wohlleben schwärmt im Sonntagstalk von der Anpassungsfähigkeit dieser Lebewesen. Außerdem beschreibt er, wie sie bei der Aufklärung von Verbrechen helfen könnten und möchte uns ermuntern, aufmerksamer durch die Welt zu gehen. Der Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer ist diese Woche eine Sendung für Welt-Entdecker, Natur-Liebhaber und alle, die es werden wollen!
AstroGeo ist Teil der RiffReporter eG - einer Genossenschaft freier Journalistïnnen. Das Riff braucht dringend eure Hilfe, um überleben zu können. Mach bitte mit beim Crowdfunding. Franzi und Karl sagen Danke! https://www.startnext.com/riffreporter Es geht zunächst um den Begriff SETI, die Suche nach außerirdischem Leben (Search for Extraterrestrial Intelligence): Können wir die Menschheit wirklich als intelligent bezeichnen gegenüber Lebewesen der Erde, die nicht ihre Lebensgrundlage selbst zerstören? Wir sprechen darüber, dass der Begriff der Intelligenz nicht einfach und vielleicht im Kontext von SETI nicht mehr zeitgemäß ist. Mal wieder geht es um die Chemie: Was ist eine Oxidation, was eine Reduktion und welche Eselsbrücken tragen weit genug, das korrekt im Kopf zu behalten? Außerdem sprechen Franzi und Karl darüber, warum Wasserdampf in einer planetaren Atmosphäre zumindest ein guter Anhaltspunkt für ein angenehm warmes Klima ist und was dieses Gas mit Kohlendioxid oder Methan zu tun hat. Besonders widmen wir uns nochmal dem Sauerstoff und woher dieser stammt: Karl hält ein Loblied auf die Cyanobakterien, die einzige Art, die jemals in der Erdgeschichte die Fotosynthese entwickelt hat. Wir sollten speziell der Art Prochlorococcus sehr dankbar sein – und zwar mit jedem Atemzug. Es geht erneut um die Hebung der Alpen und den Plattenabriss: Bei archimedischen Verwirrungen um den Aufstieg der Alpen sprechen wir über die zerrissene und doch untergehende Titanic und wie weit diese Analogie trägt. Die in der Tiefe in einer Metamorphose verwandelten Gesteine geben Anlass, über die Farben in der Geologie zu sprechen. Leider sind sie häufig nicht hilfreich bei der Bestimmung eines Minerals – zumindest sollte man vorsichtig sein. Zuletzt kommt es zur Ziehung der Lottozahlen: Franzi hilft als Glücksfee, einen Gewinner des Gewinnspiels zu ziehen. Wir sprechen darüber, was für euch die schönsten Gesteine der Welt sind und warum Schönheit subjektiv ist.
Kusco - Der Herrscher eines alten Inka-Reiches findet sich in ein Lama verwandelt im Schlamm eines verregneten Waldes wieder. Wie konnte es DAZU kommen? Er beteuert unschuldig zu sein und keine Fliege etwas zu leide tun zu können, aber wir merken schnell: dieser spätpubertierende Diktator ist das schlimmste was je einem Land passieren könnte: Ein Idiot, der nicht mal versteht, was er tut, als er seine Pläne offenbart, ein komplettes Dorf auszurotten um ein Disneyland dorthin zu bauen. Japp. Ein Disneyland als Evil-Plan in einem… Disneyfilm. Also braucht es die faltige Yzma und den treudoofen Kronk, die ihn in ein Lama verwandeln, und dann den einfachen Lama-Hirte Patcha, der ihm zeigt, was es bedeutet, eine echte Verbindung zu einem anderen Lebewesen zu haben, um ihm das Leben zu retten und schließlich zurück in einen Menschen zu verwandeln. Diesmal einen mit echten Gefühlen, die über sein eigenes Ego hinausgehen. The Emporer's New Groove lebt vom Tempo und seinen überdrehten Figuren und markiert eine Abkehr vom "König der Löwen"-Drama hin zu einer Komödie mit einer Gagdichte, die es sicherlich vorher so nie gab und die auch später wieder seltener wurde. Für die Zuschauer im Jahr 2000 sicherlich ein bis zu Unkenntlichkeit verändertes Disney, was nicht sofort zum Erfolg geführt hat. Plor, konntest und kannst du mit dieser 180 Grad-Wendung von Disney etwas anfangen?
Sammler, Jäger, Gärtner, Baumeister und noch vieles mehr: Ameisen gehören zu den faszinierendsten Lebewesen der Erde. Naturfotograf Ingo Arndt zeigt im Naturkundemuseum Reutlingen, was die kleinen Krabbler zu Superheldinnen macht.
Sammler, Jäger, Gärtner, Baumeister und noch vieles mehr: Ameisen gehören zu den faszinierendsten Lebewesen der Erde. Naturfotograf Ingo Arndt zeigt im Naturkundemuseum Reutlingen, was die kleinen Krabbler zu Superheldinnen macht.
Glaubst du an Gott? Das ist nicht wichtig. Viel wichtiger ist die Frage: Wenn du glaubst - was ist das für ein Gott? In der Bibel, in den fünf Büchern Mose, wird die Geschichte eines Gottes erzählt, der die Grundlagen für ein gutes Leben für alle Lebewesen legt; ein Gott, der in die Freiheit führt.
Flüsse, die Rechte haben? Wälder, die denken? Berge, die fühlen? Immer öfter wird gefordert, dass die Natur als lebendiges Gegenüber anerkannt wird – und Rechte erhält. Auch Robert Macfarlane, die wichtigste Stimme des britischen «Nature-Writing», kämpft dafür und erklärt, welche Folgen es hätte. Schmelzende Gletscher, abnehmende Biodiversität, Aussterben der Arten – es ist an der Zeit, neu über Natur nachzudenken. Der mehrfach ausgezeichnete britische Bestsellerautor Robert Macfarlane macht das in seinen Büchern. Im neuesten Wurf begibt er sich auf Reisen. Von Ecuador über Südindien bis nach Québec begegnete er Flüssen, die er nicht mehr als Landschaftsobjekte, sondern als lebendige Wesen erlebte. In seinem neuen Buch nennt er sie sogar Co-Autoren. Und er fragt sich: Wie gerecht ist ein Rechtssystem, das sich nur am Menschen orientiert? Was, wenn hinter der ökologischen Krise in Tat und Wahrheit ein Weltbild steht, das den Menschen als Herrscher über die Natur, als Nutzer und Eigentümer versteht? Und was wäre zu tun, um dieses Denken zu überwinden? Was würde es wirklich bedeuten, wenn wir Flüsse, Berge und Wälder als Mit-Wesen verstünden, als Subjekte statt Objekte? Olivia Röllin spricht mit Robert MacFarlane über den Trost der Flüsse, die Grenzen menschlicher Herrschaft und die Vision eines neuen Gesellschaftsvertrags zwischen Mensch und Natur. Wiederholung vom 12. Oktober 2025
Flüsse, die Rechte haben? Wälder, die denken? Berge, die fühlen? Immer öfter wird gefordert, dass die Natur als lebendiges Gegenüber anerkannt wird – und Rechte erhält. Auch Robert Macfarlane, die wichtigste Stimme des britischen «Nature-Writing», kämpft dafür und erklärt, welche Folgen es hätte. Schmelzende Gletscher, abnehmende Biodiversität, Aussterben der Arten – es ist an der Zeit, neu über Natur nachzudenken. Der mehrfach ausgezeichnete britische Bestsellerautor Robert Macfarlane macht das in seinen Büchern. Im neuesten Wurf begibt er sich auf Reisen. Von Ecuador über Südindien bis nach Québec begegnete er Flüssen, die er nicht mehr als Landschaftsobjekte, sondern als lebendige Wesen erlebte. In seinem neuen Buch nennt er sie sogar Co-Autoren. Und er fragt sich: Wie gerecht ist ein Rechtssystem, das sich nur am Menschen orientiert? Was, wenn hinter der ökologischen Krise in Tat und Wahrheit ein Weltbild steht, das den Menschen als Herrscher über die Natur, als Nutzer und Eigentümer versteht? Und was wäre zu tun, um dieses Denken zu überwinden? Was würde es wirklich bedeuten, wenn wir Flüsse, Berge und Wälder als Mit-Wesen verstünden, als Subjekte statt Objekte? Olivia Röllin spricht mit Robert MacFarlane über den Trost der Flüsse, die Grenzen menschlicher Herrschaft und die Vision eines neuen Gesellschaftsvertrags zwischen Mensch und Natur. Wiederholung vom 12. Oktober 2025
Peter Wohlleben hat unseren Blick auf Bäume und unseren Wald verändert. Mit seinem neuen Buch "Bakterien - Die heimlichen Helden" will er jetzt auch unsere Sicht auf die kleinsten Lebewesen verändern. Mehr dazu in SR 3 "Aus dem Leben".
Viren sind biologisch gesehen keine Lebewesen. Sie vermehren sich zwar und unterliegen auch den Regeln der Evolution. Aber dafür müssen sie Wirtszellen und deren Maschinerie benutzen. Und so ist es der Virusgruppe der Hantaviren möglich mit nur drei(!) eigenen Genen weltweit Angst und Schrecken hervorzurufen – wie aktuell, nach dem tödlichen Ausbruch des Andes-Hantavirus auf einem kleinen Kreuzfahrtschiff. Aber taugen Hantaviren auch als Pandemie-Auslöser? Eher nicht. Die Direktübertragung zwischen Menschen ist bisher nur von einem Virus der Gruppe bekannt und die Ansteckungsgefahr nicht so groß wie bei vielen anderen Viren, die die Menschheit plagen. In der Regel infizieren sich Menschen über Ausscheidungen von Nagetieren. Aber in der Biologie kann der Teufel auch ein Eichhörnchen sein und Viren können sich verändern. Daher ist es sicher wenig hilfreich, wenn – wie Roman und Johannes feststellen müssen – die Forschung zu Hantaviren nicht so umfangreich ist, wie sie wohl sein sollte. Unsere Hosts präsentieren ihre Rechercheergebnisse zur Biologie der Hantaviren und zu den Gründen für die vielen noch offenen Fragen in ihrer Erforschung. Ob der jüngste Ausbruch zu einem Umdenken führt? Um auch die nächste Folge nicht zu verpassen, jetzt abonnieren und weitersagen – überall, wo es Podcasts gibt! Links zur Folge: Podcast-Empfehlung:„viroLOGISCH“ Podcast von Austro-US-Virologe Florian Krammer: https://open.spotify.com/show/7FXqAH45tn8FDJpIUf4tJ0 (und überall, wo es Podcasts gibt) – Folge #45 beschäftigt sich mit Hantaviren Wissenschaftlicher Übersichtsartikel über das in Europa verbreitete Hantavirus „Puumala-Virus“ von Alina Tscherne, Florian Krammer und Kolleg*innen: Aufbau, Biologie, Tiermodelle uvm: https://www.frontiersin.org/journals/immunology/articles/10.3389/fimmu.2025.1575112/full Prävalenz von Hantaviren in Labormäusen: https://aalas.kglmeridian.com/view/journals/72010024/62/3/article-p229.xml und https://journals.sagepub.com/doi/10.1258/la.2008.008009 Aktuelle RKI-Informationen zu Hantaviren: https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/H/Hantavirus/Hanta_Kreuzfahrtschiff_2026.html Aktuelle FLI-Informationen zu Hantaviren: https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/hantavirus-erkrankungen/ Aktuelle Informationen der ECDC (Europäische Seuchenbekämpfungsbehörde): https://www.ecdc.europa.eu/en/hantavirus-infection Fragen, Anregungen, Wünsche und Feedback gerne an die Email-Adresse: 3F@tierversuche-verstehen.de oder via Bluesky @TVVde, @ProfBeckers.bsky.social, @neuromancing.bsky.social oder Mastodon @TVV, @NeurRoman_cer@fediscience.org oder via X @TVVde, @JohBeckershttps://www.tierversuche-verstehen.de
In der Wissenschaft argumentiert man mit Theorien, Hypothesen und Naturgesetzen, wobei Letztere die höchste Aussagekraft besitzen. Weil Naturgesetze keine Ausnahme kennen, sind sie für jeden Anwendungsfall gültig. Früher gab es Erfinder und Tüftler, die eine Maschine bauen wollten, die ohne Energiezufuhr ständig von selbst laufen sollte – das sogenannte »Perpetuum mobile«. Diese Forscher haben viel Zeit, Gedanken und Geld investiert, doch ihre Maschinen funktionierten nur in ihren Köpfen, jedoch nie in der Realität. Nach Kenntnis der Naturgesetze versucht heute niemand mehr, eine solche Maschine zu erfinden.Diese Beobachtung zeigt, dass in unserer beobachtbaren Umwelt alles auf Ursache und Wirkung beruht. So ist es auch bei den lebenden Organismen wie uns Menschen: Die Baupläne aller Individuen sowie die Vorgänge in den Zellen laufen informationsgesteuert ab. Ohne Information würde nichts mehr funktionieren: Kein Herz könnte schlagen, kein Vogel fliegen, kein Blatt wachsen und kein Pferd laufen. Unsere Welt wäre ein absolut totes System. Für das Gedankensystem Evolution bräuchte es demnach die Möglichkeit, dass durch Zufallsprozesse Information von allein entstehen kann. Nach einem Naturgesetz der Information ist das aber unmöglich: »Universelle Information kann nur von einem intelligenten Sender erzeugt werden.«Jede Information in den Lebewesen benötigt darum eine intelligente Quelle, und das ist der Schöpfer. Da es diesen nach der Evolutionslehre jedoch nicht geben darf, erweist sich der Darwinismus als ein »Perpetuum mobile der Information«, also als eine nicht funktionierende Theorie zur Herkunft des Lebens. So sind wir gut beraten, an Jesus, den Urheber der gesamten Schöpfung einschließlich der Information in den Lebewesen, zu glauben.Werner GittDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Spendenlink: https://www.paypal.com/paypalme/Reefartanddesign In unserer neuen Folge stellen wir das Projekt der IGMH Ocean Guardians an der IGMH Mannheim vor – eine Interessensgemeinschaft für marine Habitate. Gemeinsam sprechen wir über die faszinierende Welt mariner Lebewesen, ihre Haltung und Pflege sowie darüber, warum der Schutz ihrer Lebensräume so wichtig ist.Außerdem zeigen wir, wie wir uns als Schule aktiv für den Erhalt mariner Ökosysteme einsetzen und mit kleinen Schritten ein größeres Bewusstsein für den Meeresschutz schaffen möchten.
krieg und streit überall – woher kommt das?aus dem unfrieden der in unserer seele herrscht ...
Bislang wissen wir nur von einem Planeten in unserer Galaxie sicher, dass es dort Leben gibt: unsere eigene Erde, die seit Milliarden von Jahren von den unterschiedlichsten Lebewesen bewohnt wird. Von Einzellern, die Kohlenstoff statt Sauerstoff atmen, über Pflanzen die sich nicht vom Fleck rühren können bis hin zu neugierigen Menschen ist so Einiges dabei. Auf unserem Leben wimmelt es geradezu vor Leben. Ob das auf anderen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems auch so ist, wissen wir nicht. Was wir auch nicht wissen: Wie könnte Leben dort überhaupt aussehen? Ähnlich wie auf der Erde, mit Einzellern, Pflanzen und Zweibeinern? Dann ist die grundlegende Frage, wie irdische Forscherinnen und Forscher nach etwas suchen können, von dem sie noch nicht einmal wissen, wie es aussieht und welche Spuren es hinterlässt. Was wäre, wenn sich genau diese Frage in diesem Moment ein solches außerirdisches Lebewesen auch stellen sollte? Mal angenommen, es gäbe sie, die Aliens – nicht unendlich weit weg, sondern irgendwo ums kosmische Eck in unserer Milchstraße. Vielleicht sind sie genauso neugierig wie wir. Vielleicht blicken auch sie in ihren Nachthimmel, stellen astronomische Beobachtungen an und finden tatsächlich einen Gesteinsplaneten, der als dritter Planet einen nicht besonders großen Stern umkreist – unsere Erde. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts dreht Franzi den Spieß bei der Suche nach außerirdischem Leben um: Wie könnten außerirdische Lebensformen herausfinden, dass die Erde ein bewohnter Planet ist? Zunächst müssten sie den Planeten überhaupt finden. Das irdische Leben hat seine Spuren hinterlassen, es gibt Biosignaturen und sogar Technosignaturen, die auf intelligentes Leben und einen gewissen technologischen Entwicklungsstand schließen lassen. Was also könnten Aliens überhaupt beobachten, um die folgende Frage zu beantworten: Gibt es Leben auf der Erde?
"Mia san Tier" schaut mit Kurator Eric Diener bei Tieren in Hellabrunn vorbei, die zu den „lebenden Fossilien“ zählen. Das sind Lebewesen, die es geschafft haben, seit Millionen von Jahren sich nicht zu verändern. Zu diesen Überlebenskünstlern zählen die unterschiedlichsten Tiere: Haie, Krokodile, Rüsselhündchen, Lungenfische, Flamingos. Hört rein – und erlebt einen spannenden und unterhaltsamen Ritt durch die Evolutionsgeschichte!
Pflanzen sind mit die ältesten Lebewesen auf unserem Planeten - unendlich angepasst und unglaublich wirkmächtig. Doch wie bekommt man diese Kraft in eine Flasche und wie findet man heraus, was die individuellen Pflanzen für Heilkräfte haben? Christoph Kalbermatten, Pharmazeut und Geschäftsführer der CERES Heilmittel hat da einen Plan.
Heute freue ich mich, Thorsten Jonas als Gast begrüßen zu dürfen. Thorsten ist Experte und Aktivist für digitale Nachhaltigkeit, Responsible AI und Sustainable UX. Er ist Gründer des globalen, gemeinnützigen SUX Networks, sowie der SUX Academy und engagiert sich international als Keynote-Speaker, Berater und Trainer für verantwortungsvolle digitale Produktentwicklung. Außerdem ist er Co-Autor der W3C Web Sustainability Guidelines, sowie mehrerer Bücher rund um UX und Nachhaltigkeit und Host des SUX Podcasts.Das SUX Network hat sich seit der Gründung in 2021 zu einer weltweiten Community entwickelt, die sich dafür einsetzt, Nachhaltigkeit im digitalen Design zum Standard zu machen. Mit offenen Ressourcen, Meetups, einem Playbook, einer Academy und einem Podcast bietet SUX praxisnahe Unterstützung für Designer:innen, Produktteams und Organisationen auf dem Weg zu nachhaltiger und verantwortungsvoller Technologie.Als Outdoor-Enthusiast und Bergsteiger ist Thorsten überzeugt, dass Design eine Schlüsselrolle dabei spielt, Technologie zum Wohle aller Lebewesen auf diesem Planeten einzusetzen.Thorsten Jonas und ich sprechen über den wahren Preis digitaler Produkte, warum es Zeit ist, dass UX über den Nutzer hinaus denkt und welche 3 Dinge UX Profis konkret tun können, um nachhaltiger zu gestalten.Thorstens LinksSUX NetworkSUX AcademySUX PodcastThorstens WebsiteThorstens LinkedInRessourcenTool „Needs to Consequences Mapping“Tool „Sustainable User Journey Mapping“Masterclass „Sustainable UX“Masterclass „Sustainability & Ethics in AI“Ich hoffe, ihr fandet diese Folge nützlich. Wenn ihr auch die nächsten nicht verpassen wollt, abonniert UX Heroes doch auf Spotify, Apple Podcasts oder eurem Lieblingspodcaster – ihr könnt uns dort auch bis zu 5 Sterne als Bewertung dalassen. Wenn ihr Fragen oder Feedback habt, schickt uns doch gerne eine Nachricht an podcast@userbrain.com. Ihr findet mich auch auf LinkedIn unter Markus Pirker.UX Heroes ist ein Podcast von Userbrain. Mit Userbrain könnt ihr eure User Tests schnell und einfach durchführen. Einen User Test anzulegen geht mit Hilfe der AI innerhalb von wenigen Minuten und erste Ergebnisse sind innerhalb weniger Stunden verfügbar.Loslegen ist einfach: Geht auf userbrain.com/podcast, erstellt einen kostenlosen Account und bekommt die ersten 2 Tester im Wert von €90 geschenkt!
Die Physik als „Lehre von der Natur“ beschäftigt sich meistens nicht mit belebter Materie, sondern eher mit winzigen Quantenteilchen oder gar dem ganzen Universum. Dennoch haben die Naturgesetze den Anspruch, für alles zu gelten – also auch für Lebewesen. Was also macht Leben aus physikalischer Sicht aus? Darüber haben wir mit Axel Kleidon vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena gesprochen. *** Ein Beitrag von Julia Thomas, gesprochen von Ulrike Kapfer. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Elias Emken. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/thermodynamik-des-lebens/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Schnallt euch an. Heute gibt's harte Fakten zu weichen Tieren und ein Schleimrennen um den Titel. Uns steht das Ereignis des Jahres ins Haus! Vergesst die WM- es ist endlich wieder so weit: Wir dürfen das internationale Weichtier des Jahres 2026 wählen! Und Junge, sind da wieder spektakuläre Lebewesen am Start! Von Bluttrinkern über Steinfresser, riesigen Raubschnecken, feengleichen Spezialistinnen sowie schwimmenden Satellitenschüsseln.Drei faszinierende Schnecken- und zwei verrückte Muschelarten ringen um den Titel und den Hauptpreis: Die Squenzierung des Genoms der Siegerart!Hier könnt ihr noch bis zum 26.04.26 mitabstimmen: https://moty.senckenberg.science/de/Wir sind sehr gespannt wer am Ende eure Stimme bekommt!Hört rein und entscheidet selbst!Und wenn ihr schon dabei seid: Nominiert und doch bis zum 15.05. für den Umwelt Medienpreis der DUH: https://www.duh.de/events-aktionen/umweltmedienpreis/nominierung/Weiterführende Links:Weichtierfolge bei tierisch! https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/660166abdbbb2100165e7621Weichtierwahl 2024: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/663962b955607b00121d92abMondschnecke: https://www.colorado.edu/today/2026/04/10/moon-clam-vies-mollusk-year-thanks-cu-researcherStille Weichtiere: https://academic.oup.com/biolinnean/article-abstract/100/3/485/2450558?redirectedFrom=fulltext Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Inkontinenz, ein Tabuthema, obwohl gezielte Therapien eine hohe Erfolgsquote bieten. Sie kann jeden treffen und ist nicht an Alter oder Geschlecht gebunden. Harndrang ist eine wichtige, natürliche Reaktion unseres Körpers, dabei handelt es sich um ein komplexes Zusammenspiel mehrerer Regulatoren. Der Harn wird in den Nieren produziert, die giftige und nicht verwertbare Stoffe aus unserem Körper filternWenn unsere Blase mit etwa 150 bis 250 ml Harn gefüllt ist, dehnt sie sich. Das wiederum registrieren bestimmte Nerven, die sich an der Wand der Blase befinden. Ist die Harnblase gefüllt, verspüren alle Lebewesen den Drang, sich zu erleichtern und die Harnblase zu entleeren. Wir scheiden den Harn dann beim Urinieren aus. Diese Ausscheidung, tritt als natürliches Bedürfnis untertags etwa sechsmal bei Erwachsenen und bis zu zweimal während der Nacht auf. Eine besonders große Flüssigkeitszufuhr oder harntreibende Getränke können diese Häufigkeit natürlich erhöhen.Dazu gehören koffeinhaltige Getränke (Kaffee, schwarzer/grüner Tee, Energy Drinks), Alkohol (besonders Bier und Wein), stark säurehaltige Fruchtsäfte (Zitrusfrüchte), kohlensäurehaltige Getränke sowie stark zucker- oder süßstoffhaltige LimonadenIst der natürliche Harndrang gestört, sprechen wir Ärzte von Miktionsbeschwerden. Dazu zählen sowohl der vermehrte Harndrang als auch ein abgeschwächter Harndrang. Auch Schmerzen bei Urinieren oder das Nachträufeln von Harn wird unter den Miktionsbeschwerden zusammengefasst. ---DOC-ON-AIR - Der Podcast für den Umgang mit medizinischen Notfällen im Alltag von Dr. Joachim Huber.Weitere Informationen auf doc-on-air.comDas Gesicht zur Stimme unter www.drjoachimhuber.atBei Fragen oder Hinweisen zur aktuellen Folge schreibt mir gerne ein Email unter podcast@doc-on-air-com#notfallmedizin #ersthilfe #teambuilding #alleswirdgut---Meinen Kurs "autogenes Training" findet Ihr auf www.ohne-stress.com - mit dem Gutscheincode PODCAST20 um 20% günstiger!
Ein geheimnisvolles Tier verschwindet – und mit ihm ein Stück Natur. Doch während der Europäische Aal ums Überleben kämpft, boomt ein globales Geschäft, das aus seiner Seltenheit Profit schlägt. Aus jahrelanger Recherche ist "BILLION DOLLAR BABIES – Der Aal und die Gier" entstanden, ein Podcast für ZDFkultur. Er basiert auf einem Dokumentarfilm für Arte / ZDFkultur und BBC Eye. Beide erzählen die Geschichte der Glasaale, die von Europas Flüssen über Schwarzmärkte und Schmuggelrouten bis nach Asien gelangen. Es ist eine Geschichte von Gier, Gewalt und einer ökologischen Katastrophe, die längst begonnen hat. Im Podcast begleitet Katja Riemann als Stimme des Aals diese Reise durch eine verborgene Welt, erzählt von Mythos und Bedrohung, von der Faszination dieser uralten Spezies und von ihrem drohenden Verschwinden. Eine packende Investigation über Profit, organisierte Kriminalität und die Frage, wie weit Menschen gehen, wenn ein Lebewesen zur Ware wird.
Ein geheimnisvolles Tier verschwindet – und mit ihm ein Stück Natur. Doch während der Europäische Aal ums Überleben kämpft, boomt ein globales Geschäft, das aus seiner Seltenheit Profit schlägt. Aus jahrelanger Recherche ist "BILLION DOLLAR BABIES – Der Aal und die Gier" entstanden, ein Podcast für ZDFkultur. Er basiert auf einem Dokumentarfilm für Arte / ZDFkultur und BBC Eye. Beide erzählen die Geschichte der Glasaale, die von Europas Flüssen über Schwarzmärkte und Schmuggelrouten bis nach Asien gelangen. Es ist eine Geschichte von Gier, Gewalt und einer ökologischen Katastrophe, die längst begonnen hat. Im Podcast begleitet Katja Riemann als Stimme des Aals diese Reise durch eine verborgene Welt, erzählt von Mythos und Bedrohung, von der Faszination dieser uralten Spezies und von ihrem drohenden Verschwinden. Eine packende Investigation über Profit, organisierte Kriminalität und die Frage, wie weit Menschen gehen, wenn ein Lebewesen zur Ware wird.
Seit dem Februar wird im Mont Terri im Kanton Jura gebohrt. Ein Stein soll genauer untersucht werden: Eignet er sich für ein Endlager für radioaktiven Abfall? Antworten liefern sollen Fossilien – versteinerte kleine Lebewesen aus der Urzeit. Das Naturhistorische Museum untersucht sie. Weiter in der Sendung: · Wohin mit der Schafwolle? Kaum mehr jemand will sie, einige Bauern geben sie in die Kehrichtverbrennung. Doch es gibt neue Ideen. · Der Unterwalliser Eishockey-Verein Sierre wird Meister in der Swiss League. Aufsteigen können die Unterwalliser aber nicht.
Warum ist das Leben aus vielen Flüssen verschwunden – und wie hauchen wir ihnen neues ein? Das habe ich die Gewässerökologin Sarah Höfler gefragt. Ein faszinierendes Gespräch über Fische, Algen, den Menschen und die Natur, und wir unser Verhältnis wieder besser hinbekommen.
Spiritual Woman | Spiritualität leben. Frau sein. Mama sein.
0€ LIVE Masterclass - NOT ANOTHER BOSS B*TCH - https://juliasspiritualliving.com/not-another-boss-bitch/ 21.3. 19 Uhr via ZOOM (inkl. Aufzeichnung) Lerne, wie Du Dein Business intuitiv hochfährst, OHNE einen auf Boss Bitch machen zu müssen!
Juri wundert sich über die verschiedenen Farben der Mülltonnen und erfährt, was sie bedeuten. Er lernt, wie Papier recycelt wird und staunt über die vielen kleinen Lebewesen im Bio-Müll. Und am Ende denkt er sich aus, was man mit einer roten Tonne machen könnte. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)
„8 Prozent des menschlichen Genoms besteht aus viralen Sequenzen. Das sind sogenannte endogene Retroviren, die sich im Laufe der Evolution in unser Erbgut eingebaut haben.“ Viren gehören zu den rätselhaftesten Strukturen der Biologie. Sie haben keinen eigenen Stoffwechsel, keine Energieproduktion und können sich nicht selbst vermehren. Trotzdem zählen sie zu den erfolgreichsten biologischen Systemen unseres Planeten. Schätzungen gehen davon aus, dass es auf der Erde mehr als 10³¹ Virenpartikel gibt. Sie sind in der Luft, im Wasser, im Boden und natürlich auch in unserem Körper. In diesem HEALTH NERDS Deep Dive spricht Podcast-Host Felix Moese mit Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum über die faszinierende Welt der Viren. Dringt ein Virus in eine Zelle ein, nutzt es deren molekulare Maschinen, um sein genetisches Material zu vervielfältigen. Genau diese Strategie macht Viren evolutionär so erfolgreich. Besonders RNA-Viren verändern sich durch schnelle Mutationen ständig und können sich dadurch rasch an neue Bedingungen anpassen. Gleichzeitig greift das Bild vom Virus als reinem Krankheitserreger zu kurz. Viren haben die Evolution des Lebens entscheidend mitgeprägt. Teile unseres eigenen Erbguts gehen auf uralte Virusinfektionen zurück. Auch im menschlichen Körper existiert neben dem Mikrobiom ein sogenanntes Virom – eine Gemeinschaft von Viren, die Teil unseres biologischen Ökosystems ist. Felix und Matthias klären die wichtigsten Fragen: - Was unterscheidet Viren von echten Lebewesen? - Wie gelingt es ihnen, unsere Zellen zu infizieren? - Warum mutieren viele Viren so schnell? - Wieso wirken Antibiotika bei Viren nicht? - Welche Rolle spielen sie für Evolution und Immunsystem? HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
In dieser Episode von Movecast Duo tauchen Martin Benz und Martin Thoms tief in das erste Kapitel der Genesis ein. Sie verlassen die Pfade einer naturwissenschaftlichen oder historischen Lesart und entdecken den Text als das, was er im Kern ist: Ein faszinierender lyrischer Schöpfungsgesang. Die Beiden diskutieren, wie der Text durch seine strophenhafte Struktur und seine gezielten Provokationen gegenüber damaligen babylonischen Mythen eine revolutionäre Botschaft von Frieden, Würde und Ordnung vermittelt. Die Highlights der Folge: Der Rhythmus der Zeit: Warum die Schöpfungstage 1, 4 und 7 eine kosmische Ordnung etablieren, die weit über Sonne und Mond hinausgeht. Das Weltgebäude und seine Bewohner: Eine Analyse der architektonischen Struktur der Schöpfung – vom Fundament der Atmosphäre bis zur Einsetzung der Lebewesen. Pazifizierung statt Gewalt: Wie sich die biblische Urgeschichte radikal vom babylonischen Enuma Elisch unterscheidet, indem sie Ordnung durch das Wort statt durch Mord und Totschlag entstehen lässt. Entzauberung der Gestirne: Warum Sonne und Mond in der Genesis nur noch „Lampen“ sind und was dieser mutige Schritt für die Freiheit des Menschen bedeutet. Demokratisierung der Königswürde: Die Bedeutung von Imago Dei – warum jeder Mensch, unabhängig von Status oder Geschlecht, die gleiche königliche Würde trägt. Das Unbegreifliche hat Platz: Was uns die Erschaffung der „Seeungeheuer“ über die Weite der Welt und die Grenzen unseres Nutzkalküls lehrt. Die Pole des Lebens: Eine neue Sicht auf „männlich und weiblich“ als Merismus für die gesamte Vielfalt menschlicher Existenz. ____________________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
In dieser Episode geht es um den fünften Schöpfungstag (Genesis 1,20–23). Nachdem Gott Himmel und Meer als Lebensräume geschaffen hat, füllt er sie nun mit Leben: Die Gewässer beginnen zu wimmeln von Lebewesen und Vögel fliegen über dem Himmel. Diese Geschöpfe werden im Hebräischen „nefesh chajja“ genannt – lebendige, atmende Wesen, die vollständig vom Geschenk […]
Millionen winziger Lebewesen tummeln sich auf unserer Haut, im Mund und vor allem in unserem Darm. Wie beeinflussen sie unser Wohlbefinden und was ist dran am Hype um Probiotika? Jochen Steiner im Gespräch mit Frank Wittig, ARD-Wissenschaftsredaktion
Niemand hätte sich vorstellen können, dass ein solch gigantisches Lebewesen jemals auf der Erde herumgelaufen sein sollte.
Der arktische Ozean liegt fernab von Großstädten und Industrieanlagen. Dennoch haben Wissenschaftler dort beträchtliche Bleiablagerungen aus Nordamerika entdeckt. Sie haben negative Folgen für Lebewesen und Mikroorganismen im Wasser. Seynsche, Monikaw www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Geh diese Woche mit der Vorstellung durch deinen Tag, dass alle Menschen, Lebewesen und Situationen ein und denselben Zweck haben - dir dabei zu helfen, in deine Erleuchtung zu finden. Einfacher gesprochen: dafür zu sorgen, dass du lernen und wachsen kannst. Alles was geschieht, und alles, was andere tun, verfolgt also einen höheren Zweck. Alles, was dir widerfährt, ist somit richtig und wichtig. +++ Der Mindful Minute Kalender: https://www.amazon.de/dp/B0DLK12CMB
Ich praktiziere Falun Dafa seit 28 Jahren. Der Meister und das Fa haben uns gelehrt, jedem Lebewesen mit Güte zu begegnen – in unseren Gedanken ebenso wie in unserem Handeln. Dennoch habe lange Zeit nicht darauf geachtet, Güte zu kultivieren, und habe den Menschen keine Freundlichkeit und Liebe entgegengebracht. Das hinderte mich daran, mich den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht anzugleichen.... https://de.minghui.org/html/articles/2026/1/10/189252.html
Nachdem ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte, verstand ich allmählich, dass wir aus dem unendlichen Universum stammen, und schwor mir, dem Meister dabei zu helfen, den Kosmos zu retten und die Lebewesen in unserer Welt zu erlösen. Wir gaben unseren göttlichen Status auf und stellten uns unzähligen Prüfungen, um in die Menschenwelt zu kommen. Als die Menschheit in der letzten Phase der letzten Verwüstung angelangt war, hatten wir das Glück, Falun Dafa zu begegnen – dem großen Gesetz des Universums, das der Meister lehrte, und wir erhielten das himmlische Buch Zhuan Falun, das uns dabei hilft, uns auf hohe Ebenen zu kultivieren.... https://de.minghui.org/html/articles/2025/12/10/188723.html https://de.minghui.org/html/articles/2025/12/10/188723.html
Ist da jemand? Suche nach Leben im All; Die Kraft des Fluchens; Die innere Leere nach den Feiertagen; Welche Ernährungstipps wirklich etwas bringen; Große Fragen: Sollten wir noch Kinder bekommen?; 2026: Bleiverbot für Trinkwasserleitungen; Als Technologie neu war: CRISPR-Babys sorgen für Skandal; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.
Der Mensch ist "das sprachbegabte Tier". Aber können Tiere nicht auch sprechen? Hunde verstehen unsere Kommandos, Papageien artikulieren menschliche Wörter. Außerdem kommuniziert beinahe jedes Lebewesen irgendwie mit seinesgleichen oder sogar anderen Spezies und das teils auf sehr komplexe Art und Weise. Aber: reicht das aus, um von Sprache zu sprechen? Der Pfad zu einer Antwort ist schmal und steinig, doch gemeinsam können wir ihn bestreiten. Was uns am Ende erwartet, wird nicht allen gefallen.Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ___Die erwähnten Forschungsprojekte:„Posthumanistische Linguistik? Kommunikative Praktiken zwischen Menschen, Tieren und Maschinen“ an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), URL: https://www.kuwi.europa-uni.de/de/professuren-mitarbeitende/sprachpraktiken-medienkulturen/emmynoethergruppe/index.html – Das Projekt sucht Teilnehmende, die regelmäßig mit Haustieren oder Sprachassistenzsystemen kommunizieren, meldet euch :)CETI-Projekt, das den Gesang von Buckelwalen erforscht: https://www.projectceti.org___Das erwähnte Youtube-Video: „Do animals have language? – Michele Bishop“ auf dem Kanal TED-Ed, veröfffentlicht am 10.09.2015, URL: https://www.youtube.com/watch?v=_1FY5kL_zXU___ Verwendete Literatur: Klaus Beck (2023): Kommunikationswissenschaft, 7. überarbeitete Auflage, Stuttgart/Münnchen/Tübingen.Eva Meijer (2018): Die Sprachen der Tiere, aus dem Niederländischen übersetzt von Christian Welzbacher, Berlin.Donna Jo Napoli (2024): „Do animals use language?“, in: The Five-Minute Linguist. Bite-sized Essays on Language and Languages, 3. Auflage, herausgegeben von Caroline Myrick und Walt Wolfram, Toronto/Buffalo/London, S. 58-62.Alle Literatur ausleihbar in deiner nächsten Bibliothek! ___Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ___ Titelgrafik und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
Der Meister lehrte seine Schüler, die drei Dinge gut zu machen. Eines der drei Dinge ist, über die wahren Umstände aufzuklären und alle Lebewesen zu erretten. Normalerweise bin ich sehr redegewandt, aber als es darum ging, die Fakten zu verdeutlichen, wusste ich nicht, wie ich anfangen sollte. Das machte mir Sorgen. https://de.minghui.org/html/articles/2025/11/28/188584.html
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Flüsse, die Rechte haben? Wälder, die denken? Berge, die fühlen? Immer öfter wird gefordert, dass die Natur als lebendiges Gegenüber anerkannt wird – und Rechte erhält. Auch Robert Macfarlane, die wichtigste Stimme des britischen «Nature-Writing», kämpft dafür und erklärt, welche Folgen es hätte. Schmelzende Gletscher, abnehmende Biodiversität, Aussterben der Arten – es ist an der Zeit, neu über Natur nachzudenken. Der mehrfach ausgezeichnete britische Bestsellerautor Robert Macfarlane macht das in seinen Büchern. Im neuesten Wurf begibt er sich auf Reisen. Von Ecuador über Südindien bis nach Québec begegnete er Flüssen, die er nicht mehr als Landschaftsobjekte, sondern als lebendige Wesen erlebte. In seinem neuen Buch nennt er sie sogar Co-Autoren. Und er fragt sich: Wie gerecht ist ein Rechtssystem, das sich nur am Menschen orientiert? Was, wenn hinter der ökologischen Krise in Tat und Wahrheit ein Weltbild steht, das den Menschen als Herrscher über die Natur, als Nutzer und Eigentümer versteht? Und was wäre zu tun, um dieses Denken zu überwinden? Was würde es wirklich bedeuten, wenn wir Flüsse, Berge und Wälder als Mit-Wesen verstünden, als Subjekte statt Objekte? Olivia Röllin spricht mit Robert MacFarlane über den Trost der Flüsse, die Grenzen menschlicher Herrschaft und die Vision eines neuen Gesellschaftsvertrags zwischen Mensch und Natur.
Von der ersten Idee bis zum fertigen Kurs auf der Plattform – in dieser Folge nimmt dich Content-Chefin Sonja Kriegel mit auf eine Reise durch den gesamten Produktionsprozess bei wehorse. Erfahre, welche Herausforderungen es mit sich bringt, die Vielfalt der Pferdewelt abzubilden, was einen guten Trainer ausmacht und warum das Drehen mit Pferden ganz anders ist als bei anderen Filmprojekten. Sonja teilt persönliche Anekdoten von Drehtagen – von Drohnen-Crashs in Tschechien bis zu magischen Aha-Momenten mit Trainern wie Peter Kreinberg und Ingrid Klimke. Außerdem sprechen Host Christian und Co-Host Sonja darüber, was Reiten so besonders macht: Die Arbeit mit einem Lebewesen, das lebensbegleitende Lernen und die Notwendigkeit, immer offen und reflektiert zu bleiben. Ein authentischer Einblick in die Arbeit hinter den Kulissen von wehorse – und ein Plädoyer dafür, über den Tellerrand zu schauen und von verschiedensten Trainern zu lernen.