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Was unter unseren Füßen passiert, ist mindestens so faszinierend wie das Leben in unseren Meeren: In einer einzigen Handvoll Waldboden können Millionen verschiedener Organismen und Milliarden Individuen leben. Bakterien, Pilze, Springschwänze, Regenwürmer und unzählige weitere Lebewesen bilden ein hochkomplexes Netzwerk. In dieser Folge von „Peter und der Wald“ geht Peter der Frage nach, warum gesunder Waldboden so entscheidend für unsere Wälder, den Wasserhaushalt, die Artenvielfalt und sogar die Speicherung von Kohlenstoff ist. Wir sprechen darüber, warum sich Böden durch den Klimawandel aufheizen, weshalb Humus ein gigantischer Wasserspeicher ist, wie Waldbewirtschaftung das „Rezept“ des Bodens verändert und warum alte, ungestörte Wälder besonders wertvoll sind. Und ganz nebenbei gibt es noch einen seltenen Gast auf der Wildkamera: einen Iltis!
Auf Augenhöhe mit der Maschine: Susanne Kühn über die KI als Menschenimitat.
Viele Dinge werden zwischen Lebewesen oder Pflanzen vererbt. Mit einer Genschere wie CRISPR/CAS9 könnte man in das Erbmaterial eingreifen. Kompliziert aber revolutionär.
Die Erde war schon immer voller Lebewesen, die so absurd wirken, als hätte die Evolution kurz sämtliche Regeln vergessen. In dieser Folge reisen wir durch hunderte Millionen Jahre Naturgeschichte und treffen auf völlig verrückte Tiere. Eine Folge über biologische Irrwege, wissenschaftliche Rätsel und Wesen, bei denen man sich ernsthaft fragt: Wie konnte das jemals funktionieren?
Wann Kinder das Reiten beginnen könnenWas können Drei-, Sechs- oder Zehnjährige körperlich und mental bereits leisten? Und woran erkennen Eltern einen guten Reitstall mit einem durchdachten Unterrichtskonzept?Darum geht es in der aktuellen #AUFTRAB-Podcastfolge, in der #Julia Kistner mit #SibylleWiemer und #Anna-RosaBrandstetter über kindgerechte Reitunterricht, die körperliche Entwicklung junger Reiterinnen und Reiter, denEinfluss der Eltern sowie über Sicherheit und Versicherung spricht.Worin sich die drei Pferdefrauen einig sind: Ein früher Kontakt zu Pferden kann für Kinder äußerst wertvoll sein. Pferde sind wertvolle Begleiter beim Großwerden. Sie bewerten Kinder nicht danach, welche Kleidung sie tragen, welches Handy sie besitzen oder ob sie zu einer bestimmten Gruppe gehören. Sie reagieren auf das Verhalten des Menschen im jeweiligen Moment.Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen, Empathie zu entwickeln und die Körpersprache wahrzunehmen. Sie lernen Geduld, Vorsicht und auch Rücksicht auf andere Lebewesen zu nehmen. Kinder können im Umgang mit Pferden Selbstvertrauen aufbauen und die eigenen Gefühle und Reaktionen besser kennenlernen. Allerdings müsse man zwischen spielerischer Reitpädagogik und leistungsorientiertem Reitsport unterscheiden. Nach Einschätzung der Reitrainerinnen Sibylle und Anna-Rosa sind viele Kinder etwa ab einem Alter von neun oder zehn Jahren körperlich, geistig und emotional so weit, dass sie mit einem systematischen Reitunterricht beginnen können. Ab dann sind sie in einem Alter, wo sie zunehmend komplexere Anweisungen verstehen, sich länger konzentrieren, Bewegungsabläufe bewusster koordinieren und Verantwortung für einzelne Aufgaben übernehmen können. Ab ca. neun Jahren können sie ein Pony unter Aufsicht holen, führen und anbinden, beim Putzen, Satteln und Aufzäumen mitarbeiten und reiterliche Hilfen gezielter erlernen.Vor allem empfehle es sich aus anatomischen Gründen nicht jüngere Kinder schon alleine traben und galoppieren zu lassen. Die typische Doppel-S-Form der menschlichen Wirbelsäule, die Bewegungen abfedert und Kräfte verteilt, sei laut Anna-Rosa erst ungefähr im Alter von neun Jahren vollständig entwickelt. Bei jüngeren Kindern können Stöße daher noch nicht in derselben Weise abgefangen werden wie bei Jugendlichen oder Erwachsenen. Das bedeutet nicht, dass jüngere Kinder keinen Kontakt zu Pferden haben sollten. Entscheidend ist vielmehr, dass Inhalt, Dauer und Intensität des Unterrichts an das jeweilige Entwicklungsalter angepasst werden. Nicht umsonst fände pädagogischen Reiten fast ausschließlich im Schritt statt. Worauf man bei der Auswahl der Reitschule für sein Kind achten sollte und wie sich Eltern, aber auch die Reittrainerinnen versichern sollte, klären die mobile Trainerin Sibylle Wiemer und Reitpädagogin Anna-Rosa Brandstetter, die in Moosbierbaum in Niederösterreich das Reitsportprojekt Hobby Pferd betreibt ebenso in dieser AUF TRAB-Podcastfolge. Viel Hörvergnügen wünschen Julia Kistner und Ihre Welshcobs Velvet, Dancer und Tessa.Und wenn Euch diese Podcastfolge von AUF TRAB gefallen hat, könnt ihr sie gerne liken, kommentieren und vor allem weiterempfehlen, damit noch mehr Pferdefreunde AUF TRAB sind. Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/#Pferd #Reitschule #reiten #Reitersitz #voltigieren #pferdegerecht #Kindergesundheit #longieren Fotos: Wiemer/ Bearbeitung AUF TRAB
Wasser ist ein kostbares Gut. Das spüren wir ganz persönlich an diesen heißen Tagen, wenn der Schluck Wasser uns erfrischt. Aber wie kostbar es ist, merken wir jetzt auch, wenn Flüsse und Seen trocken fallen, mit erheblichen Konsequenzen für die Schiffahrt, den Tourismus, die Wirtschaft - aber vor allem auch für die Natur und die Lebewesen an den Ufern. Wasser ist die Quelle des Lebens. Das sagt sich leicht daher. Aber ganz offenbar müssen wir neu lernen, noch sorgsamer damit umzugehen. Wasser ist heute mein Sonntagsthema in dieser Ausgabe von Himmel und Erde. Das heilende Wasser, das köstliche Wasser - das auch in den Religionen eine besondere Bedeutung hat.
Wenn ein Mensch den Weg des inneren Erwachens geht, dann erlebt er Einsamsein auf besondere Weise. An einem bestimmten Punkt der Seelenreise mag sich das Herz für die befreiende Erkenntnis öffnen, dass das Gefühl der Getrenntheit in Wahrheit auf einer Täuschung beruht, an der festzuhalten nun keine Not-wendigkeit mehr besteht. Es zeigt sich – in einer zarten Vorahnung oder in einem überwältigend machtvollen Erleben - das Verbundensein mit allen Mitmenschen, mit allen Lebewesen, mit dem gesamten Universum.
Anke ist Friedas beste Schülerin und liest endlich und äußerst ungeduldig wieder bergeweise grandiose Romane. Claudija mag mutige Elternwege und wir beide mögen unsere Babys. Der kinderlose Gedanke von Anke ist, die Freude über die Krippenfreiheit ihres Babys, weil ihre Erfahrungen überwiegend unerfreulich sind. Claudijas Expertisen sind zahlreich und sie hat große Freude daran, Eltern aufzuklären. Wir wissen: Gehirnentwicklung hat zu tun mit Stress und Würde. Wir wissen zudem: Bindungssysteme ohne Antworten, sind wie unfähige Klavierbauer. Nette Leute reichen ebenso wenig wie grandiose Rollenspiele. Ja, da Haare reißen und je nach Temperament auch ausgerissen werden, sind angepasste Kinder diejenigen, die sicher nicht früher abgeholt werden. Kinder schlagen Kinder und Eltern, auch Hannah und Paula tun das. Anständige Kinder sind oft Kinder mit Dissoziationen. Sie wimmern und weinen unerhört und ungehört. Die Frage ist so oft – was ist uns wirklich wichtig, Geld oder Kindeswohl? Wenn Lügen lila Flecken im Gesicht machen würde, wäre die Welt bunter, vor allem lila. Unsere Wut kommt aus unserem Bewusstsein für innere Systeme, weil wir sehen, wie Gewalt steigt, wie psychische Erkrankungen steigen und dass Gefühle als Kompass ungesehen bleiben. Wobei Anke sagt, sie stellt das in Frage. Sie hat aber gerade auch nur Paula im Kopf und ist stolz auf ihre Hunde, die über Sausewiesen rennen dürfen. Beide wissen wir, bei allen Lebewesen ist die Bedürfnisbefriedigung eine Zufriedenheitsgarantie. Shine on! Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann https://stiftung-gewaltfreie-kindheit.de
Die Artenvielfalt schwindet – das hört man ständig. Doch was bedeutet Artenvielfalt eigentlich? Und was genau ist überhaupt eine Art? In dieser Folge von Peter und der Wald tauchen wir tief in die Welt der Biodiversität ein. Warum es niemanden gibt der alle Arten auf nur einem einzigen Quadratmeter kennt? Weshalb der Begriff „Art“ viel schwieriger zu definieren ist, als die meisten denken? Und warum lenkt unser Blick auf auffällige Tiere und Pflanzen oft von der eigentlichen Vielfalt des Lebens ab? Gemeinsam sprechen wir über sichtbare und unsichtbare Biodiversität, die enorme Bedeutung von Pilzen, Mikroorganismen und anderen kaum beachteten Lebewesen – und darüber, warum wir den Begriff Artenvielfalt bewusster verwenden sollten. Eine Folge, die zeigt, wie unglaublich komplex und faszinierend das Leben wirklich ist. Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab demnächst könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Ich muss meine Einstellung zu Viren, Bakterien und Pilzen ändern. Das hat mir die Mikrobiom-Forscherin Gabriele Berg empfohlen. Früher waren sie als Krankheitserreger verschrien. Ein bisschen ekelt mich die Vorstellung noch immer, dass so viele Mikroorganismen auf mir rumklettern. Aber wir wären ohne sie verloren. Warum, erklärt die Biologin im Podcast.
Sie kreiert „essbare Tischlandschaften“, in denen alles kompostierbar ist, auch der Teller aus Birkenrinde. Und wenn Käfer in toten Bäumen leben, dann ist das für sie ein „großes Fressen“, mit dem sie neuen Humus schaffen – „Brakfesten“ nennt die Künstlerin ihren Film über diese Folge der Klimakrise. Auch in ihren Installationen zeigt Anne Duk Hee Jordan, aufgewachsen in der Südpfalz, Ökosysteme, in denen Lebewesen symbiotisch kooperieren – alles, damit wir unser Verhältnis zum Leben auf der Erde ändern. Zuletzt ließ sie der Pader, dem kürzesten Fluss Deutschlands, Naturrechte verleihen.
Im Kanton Schwyz ist die Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern nur noch zur Bewässerung landwirtschaftlicher Spezialkulturen erlaubt. Damit sollen die Gewässer und Lebewesen geschützt werden. Vor allem Fische leiden unter der anhaltenden Trockenheit. Weiter in der Sendung: · Der Einsiedler Bezirksrat will Asylsuchende weiterhin in Wohnungen unterbringen und keine Containersiedlung einrichten. · Serie «Netzwerke»: Der Fussballclub als Netzwerk in der neuen Heimat.
Anke mag bestimmte Lebewesen nicht - und damit sind jetzt nicht ihre Kunden gemeint.
Die Galaxis von Star Wars steckt voller faszinierender Kreaturen. Manche schweben durch die Tiefen fremder Ozeane, andere lauern im Verborgenen oder durchqueren sogar die Leere zwischen den Sternen. In dieser Ausgabe von Wilde Galaxie begegnen wir einigen der ungewöhnlichsten Lebewesen des STAR WARS Universums. Von den gewaltigen Purrgil bis hin zu den heimtückischen Kouhun – diese Folge führt uns an Orte, die nur wenige Reisende je zu Gesicht bekommen. Du willst mehr über die wilden Bewohner der Galaxis erfahren? Dann schalte wieder ein – bei Datacrons! Überall, wo es Podcasts gibt.--------------------Website: https://www.datacronspodcast.deE-Mail: info@datacronspodcast.dePatreon: https://www.patreon.com/datacronsSteady: https://steady.de/datacrons
Was geschieht, wenn eine Frau auf dem Bahnhofsplatz von Visp einer Viper begegnet? Wenn sich jemand in Brooklyn den Zeh an einem urzeitlichen Pfeilschwanzkrebs stösst? - Franziska Witschi, Biologin und Autorin in Bern, erzählt in ihrem Erzählband Wildwechsel. Geschichten aus der Stadt (Verlag Die Brotsuppe, 2026) von 21 solchen Begegnungen in unterschiedlichen Städten der Welt - kleine Momente, in denen Menschen unverhofft auf etwas Wildes treffen und merken, dass diese Erlebnissem, etwas mit ihnen zu tun haben könnte. In dieser Folge von In Resonanz spreche ich mit Franziska über das Schreiben an der Schnittstelle von Naturwissenschaft und Literatur, über die behutsame Kunst der zufälligen Begegnung und über ihre Forderung nach einer neuen Gemeinsamkeit mit nicht-menschlichen Lebewesen. Wir fragen uns: Was sieht die Biologin, was die Autorin nicht sieht - und umgekehrt? Wo grenzt der eine Teil den anderen ein, wo öffnet er ihn? Und welche Geschichten braucht es, damit wir die Stadt mit anderen Augen wahrnehmen?Shownotes Weiterführende Links:• Zum Buch: https://diebrotsuppe.ch/publikationen/alle-titel/wildwechsel-geschichten-aus-der-stadt• Büro Witschi: https://www.buerowitschi.ch/ Allgemeine Hinweise in eigener Sache:• Webseite: Home - Nature and the city• Webseite, Episodenübersicht: Episoden - Nature and the city• Zu meinem Buch: https://natureandthecity.ch/buch-gruene-staedte/• Newsletter, alle drei Wochen: Home - Nature and the city (siehe den Button dazu) Soziale Medien: • TikTok: www.tiktok.com/@ntc0131• LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true• Instagram: @ntc/nature/and/the/city, https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/• Facebook: https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/• YouTube: @NTC-Natureandthecity Die Staffel 4 wird durch die Christoph Merian Stiftung, SWISSLOS - Fonds Basel-Stadt, die Ernst Göhner Stiftung, die IWB und durch meine Eigenleistungen finanziert.Copyright 2026, Claudia Acklin
Jetzt als Videopodcast – schau dir diese Episode von FlowingOm auch auf YouTube an! In dieser Episode spreche ich mit Eva und Gerhard über ihr Herzensprojekt: die Imkerei. Gemeinsam tauchen wir ein in die faszinierende Welt der Bienen und sprechen darüber, wie alles begann, was wir von diesen besonderen Lebewesen lernen können und weshalb die Natur uns immer wieder ein wertvoller Lehrer ist. Eine inspirierende Folge für alle, die Yoga nicht nur auf der Matte, sondern auch in der Verbindung zur Natur entdecken möchten. Anfragen zu ihrem Herzensprojekt kannst du über honigtraum63@gmail.com oder der +49 178 8080227 an Eva und Gerhard richten. Mehr zu mir und dem FlowingOm findest du hier.
Wenn Paare nicht (mehr) miteinander leben können, aber auch nicht getrennt; Wie können sich Mensch und Tier an die Hitze anpassen? Und wo liegen die Grenzen?; Wir lachen wie Affen: Was "Haha" über unsere Sprache verrät; Das verbotene Gefühl - können gute Eltern ihre Elternschaft bereuen?; Wer überlebt die Apokalypse?; Lehramt studieren: Gute Jobchancen-aber viel Unsicherheit!; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Es sind Gruselgeschichten wie aus Splatter-Movies, doch sie sind real: Pilze und Parasiten übernehmen die Kontrolle über andere Lebewesen und wachsen sogar aus ihren Köpfen. Der Biologe Wolfgang Hinterdobler erklärt, wie Zombifizierung in der Natur funktioniert – und was wir davon lernen können. Moderation: Alwin Schönberger Schnitt: Matthias Hofer
In Alaska fließt in immer mehr Flüssen rostrotes Wasser. Der hohe Metallgehalt macht das Wasser nicht nur untrinkbar, sondern schädigt auch die Lebewesen in den Flüssen. Woran liegt's? Ein Podcast mit Jenny von Sperber.
Für viele eine unangenehme Vorstellung: Wir werden von Kopf bis Fuss von Mikroorganismen besiedelt. Die aktuelle Forschung rund ums Mikrobiom boomt. Doch was heisst diese Erkenntnis für den Menschen und sein Selbstverständnis? «Input» lotet die Frage aus – zwischen Medizin, Biologie und Philosophie. Unser Körper ist über und über besiedelt von anderen Lebewesen – und das ist gut so, sagt die Forschung. Tatsächlich wäre Leben ohne Mikroben nicht möglich. «Wir brauchen ein neues Verständnis von Bakterien», so Adrian Egli, Professor für medizinische Mikrobiologie. «Denn wir sind wandelnde Ökosysteme. Doch die Artenvielfalt in unserem eigenen Körper nimmt ab.» «Input»-Autorin Julia Lüscher geht auf Expedition – am eigenen Ökosystem «Körper». ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ In dieser Episode zu hören - Prof. Dr. Adrian Egli, Institutsleiter Medizinische Mikrobiologie, Universität Zürich - Dr. Andreas Weber, Philosoph und Biologe ____________________ - Autorin: Julia Lüscher - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Wer im Wasser schwimmt und ein Gewitter geht los, der weiß: Hui, schnell raus aus dem Wasser, sonst wird's gefährlich! Doch was machen Tiere im Wasser, die dort leben und sich nicht in Sicherheit bringen können? Tina und Mischa sorgen sich um die Meerestiere, denn der kleine Aufziehfisch aus der Lachlaborkiste kommt im Versuch eher schlecht weg. Oder haben Qualle, Zitteraal und Co noch ganz besondere Tricks zu ihrer Rettung auf Lager? Hört rein!
Dieses Spiel würde ich als cozy Jump`n`Run bezeichnen. Als Yoshi helfen wir dem Buch Enzo seine Seiten mit Leben zu füllen, indem wir Infos über die Lebewesen sammeln. Dies tun wir, indem wir klassische Jump`n`Run Level spielen und dort viele Infos über die Lebewesen sammeln. Überall gibt es etwas zu entdecken und für alles schalten wir Sterne frei. Dies ist ein sehr motivierender Gameplay-Loop. Auch der Grafikstil als gezeichnetes buch gefiel mir sehr gut. Einziges Manko ist hier wirklich nur der geringe Schwierigkeitsgrad, man kann quasi nichts falsch machen oder gar sterben.
Das kleine Ich-bin-ich ist ein kleines, nicht näher bestimmbares, buntes Tier, das auf der Suche nach seiner Identität ist. Das bunte Tier spaziert über eine Blumenwiese und trifft einen Frosch. Der Frosch möchte wissen, was für ein Tier es ist. Das kleine Ich-bin-ich weiß keine Antwort. Verzweifelt fragt es nun verschiedene andere Tiere (Pferde, Fische, weiße Vögel, Nilpferde, Papageien, Hunde), ob jemand wisse, wer es sei. Doch keiner weiß es. Das kleine Ich-bin-ich fragt sich schließlich: „Ob's mich etwa gar nicht gibt?“ Plötzlich trifft es die Erkenntnis wie ein Blitz. Das bunte Tier erkennt: „Sicherlich gibt es mich: Ich bin ich!“ Das kleine Ich-bin-ich freut sich und gibt seine Erkenntnis sogleich an alle anderen Lebewesen weiter.
Der Kreis der 99.. ich.. du.. ich..ich binDas kleine Ich-bin-ich ist ein kleines, nicht näher bestimmbares, buntes Tier, das auf der Suche nach seiner Identität ist. Das bunte Tier spaziert über eine Blumenwiese und trifft einen Frosch. Der Frosch möchte wissen, was für ein Tier es ist. Das kleine Ich-bin-ich weiß keine Antwort. Verzweifelt fragt es nun verschiedene andere Tiere (Pferde, Fische, weiße Vögel, Nilpferde, Papageien, Hunde), ob jemand wisse, wer es sei. Doch keiner weiß es. Das kleine Ich-bin-ich fragt sich schließlich: „Ob's mich etwa gar nicht gibt?“ Plötzlich trifft es die Erkenntnis wie ein Blitz. Das bunte Tier erkennt: „Sicherlich gibt es mich: Ich bin ich!“ Das kleine Ich-bin-ich freut sich und gibt seine Erkenntnis sogleich an alle anderen Lebewesen weiter.
Der Kreis der 99.. ich.. du.. ich..ich binDas kleine Ich-bin-ich ist ein kleines, nicht näher bestimmbares, buntes Tier, das auf der Suche nach seiner Identität ist. Das bunte Tier spaziert über eine Blumenwiese und trifft einen Frosch. Der Frosch möchte wissen, was für ein Tier es ist. Das kleine Ich-bin-ich weiß keine Antwort. Verzweifelt fragt es nun verschiedene andere Tiere (Pferde, Fische, weiße Vögel, Nilpferde, Papageien, Hunde), ob jemand wisse, wer es sei. Doch keiner weiß es. Das kleine Ich-bin-ich fragt sich schließlich: „Ob's mich etwa gar nicht gibt?“ Plötzlich trifft es die Erkenntnis wie ein Blitz. Das bunte Tier erkennt: „Sicherlich gibt es mich: Ich bin ich!“ Das kleine Ich-bin-ich freut sich und gibt seine Erkenntnis sogleich an alle anderen Lebewesen weiter.
Wir feiern ein großes Jubiläum: 50 Folgen Erdfrequenz! Seit fünf Jahren berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Senckenberg jetzt schon in unserem Podcast Spannendes aus ihrer Forschung. Zwischen Antarktis und Amazonas, Tiefsee und Weltall, von mikroskopisch kleinen Erregern über Flechten und Pilze bis zu Wolf und Wal: Bei Erdfrequenz ist für alle etwas dabei.Gast in der Jubiläumsfolge ist Dr. Ina Schäfer, PostDoc in der Abteilung Funktionale Umweltgenomik bei Senckenberg. Mit ihr schauen wir diesmal nach unten - auf und vor allem in den Boden. Denn was sich dort tummelt, kriegen wir im Alltag selten mit und ist für uns auch schwer vorzustellen: In einem gehäuften Teelöffel Erde aus dem Boden etwa finden sich mehr Lebewesen als Menschen auf der Erde. Und diese ganzen kleinen Kriecher leisten harte Arbeit, zersetzen anorganisches Material und sorgen so dafür, dass wir nicht im Müll ersticken. Auch an sich aber sind Springschwänze, Hornmilben und Co. faszinierende Wesen. Wir reden über ihre cleveren Körperbauten, ihren Lebensalltag und auch darüber, wie sie sich fortpflanzen. Was uns zur Frage führt: Warum gibt es eigentlich sexuelle Fortpflanzung? Unter den Bodenbewohnern kommt die asexuelle Variante nämlich deutlich häufiger vor als anderswo, und dafür gibt es gute Argumente…Noch mehr über das Leben im Boden gibt es in der Erdfrequenz-Folge mit Karin Hohberg. Welche Themen wollten Sie schon immer mal bei Erdfrequenz hören? Was gefällt Ihnen gut, was können wir noch verbessern? Machen Sie mit bei der Hörer-Umfrage zu unserem Podcast. Unter allen Teilnehmenden werden Freikarten für das Museum verlost!Der Senckenberg-Podcast ERDFREQUENZ wird vom Förderverein Senckenberg unterstützt.Folgt uns auch aufFacebookInstagramTikTokYouTube
Der in der Ostsee gestrandete und verendete Buckelwal Timmy hat das mediale Interesse monatelang auch auf den Zustand der Ostsee gelenkt: Dort gibt es viel Dreck und viel Lärm, was den Lebewesen dieses Binnenmeeres immer größere Schwierigkeiten mache, sagt Daniela von Schaper von der Umweltorganisation Greenpeace und fordert mehr Schutz der Meere.
Franz von Assisi gilt als Schutzpatron der Tiere und der Umwelt. Er betrachtete alle Lebewesen als von Gott geschaffen und gilt als Vorreiter eines respektvollen Umgangs.
Manche Bakterien vermehren sich alle paar Minuten, andere nur in 1.000 Jahren - Beststeller-Autor Peter Wohlleben schwärmt im Sonntagstalk von der Anpassungsfähigkeit dieser Lebewesen. Außerdem beschreibt er, wie sie bei der Aufklärung von Verbrechen helfen könnten und möchte uns ermuntern, aufmerksamer durch die Welt zu gehen. Der Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer ist diese Woche eine Sendung für Welt-Entdecker, Natur-Liebhaber und alle, die es werden wollen!
AstroGeo ist Teil der RiffReporter eG - einer Genossenschaft freier Journalistïnnen. Das Riff braucht dringend eure Hilfe, um überleben zu können. Mach bitte mit beim Crowdfunding. Franzi und Karl sagen Danke! https://www.startnext.com/riffreporter Es geht zunächst um den Begriff SETI, die Suche nach außerirdischem Leben (Search for Extraterrestrial Intelligence): Können wir die Menschheit wirklich als intelligent bezeichnen gegenüber Lebewesen der Erde, die nicht ihre Lebensgrundlage selbst zerstören? Wir sprechen darüber, dass der Begriff der Intelligenz nicht einfach und vielleicht im Kontext von SETI nicht mehr zeitgemäß ist. Mal wieder geht es um die Chemie: Was ist eine Oxidation, was eine Reduktion und welche Eselsbrücken tragen weit genug, das korrekt im Kopf zu behalten? Außerdem sprechen Franzi und Karl darüber, warum Wasserdampf in einer planetaren Atmosphäre zumindest ein guter Anhaltspunkt für ein angenehm warmes Klima ist und was dieses Gas mit Kohlendioxid oder Methan zu tun hat. Besonders widmen wir uns nochmal dem Sauerstoff und woher dieser stammt: Karl hält ein Loblied auf die Cyanobakterien, die einzige Art, die jemals in der Erdgeschichte die Fotosynthese entwickelt hat. Wir sollten speziell der Art Prochlorococcus sehr dankbar sein – und zwar mit jedem Atemzug. Es geht erneut um die Hebung der Alpen und den Plattenabriss: Bei archimedischen Verwirrungen um den Aufstieg der Alpen sprechen wir über die zerrissene und doch untergehende Titanic und wie weit diese Analogie trägt. Die in der Tiefe in einer Metamorphose verwandelten Gesteine geben Anlass, über die Farben in der Geologie zu sprechen. Leider sind sie häufig nicht hilfreich bei der Bestimmung eines Minerals – zumindest sollte man vorsichtig sein. Zuletzt kommt es zur Ziehung der Lottozahlen: Franzi hilft als Glücksfee, einen Gewinner des Gewinnspiels zu ziehen. Wir sprechen darüber, was für euch die schönsten Gesteine der Welt sind und warum Schönheit subjektiv ist.
Kusco - Der Herrscher eines alten Inka-Reiches findet sich in ein Lama verwandelt im Schlamm eines verregneten Waldes wieder. Wie konnte es DAZU kommen? Er beteuert unschuldig zu sein und keine Fliege etwas zu leide tun zu können, aber wir merken schnell: dieser spätpubertierende Diktator ist das schlimmste was je einem Land passieren könnte: Ein Idiot, der nicht mal versteht, was er tut, als er seine Pläne offenbart, ein komplettes Dorf auszurotten um ein Disneyland dorthin zu bauen. Japp. Ein Disneyland als Evil-Plan in einem… Disneyfilm. Also braucht es die faltige Yzma und den treudoofen Kronk, die ihn in ein Lama verwandeln, und dann den einfachen Lama-Hirte Patcha, der ihm zeigt, was es bedeutet, eine echte Verbindung zu einem anderen Lebewesen zu haben, um ihm das Leben zu retten und schließlich zurück in einen Menschen zu verwandeln. Diesmal einen mit echten Gefühlen, die über sein eigenes Ego hinausgehen. The Emporer's New Groove lebt vom Tempo und seinen überdrehten Figuren und markiert eine Abkehr vom "König der Löwen"-Drama hin zu einer Komödie mit einer Gagdichte, die es sicherlich vorher so nie gab und die auch später wieder seltener wurde. Für die Zuschauer im Jahr 2000 sicherlich ein bis zu Unkenntlichkeit verändertes Disney, was nicht sofort zum Erfolg geführt hat. Plor, konntest und kannst du mit dieser 180 Grad-Wendung von Disney etwas anfangen?
Sammler, Jäger, Gärtner, Baumeister und noch vieles mehr: Ameisen gehören zu den faszinierendsten Lebewesen der Erde. Naturfotograf Ingo Arndt zeigt im Naturkundemuseum Reutlingen, was die kleinen Krabbler zu Superheldinnen macht.
Sammler, Jäger, Gärtner, Baumeister und noch vieles mehr: Ameisen gehören zu den faszinierendsten Lebewesen der Erde. Naturfotograf Ingo Arndt zeigt im Naturkundemuseum Reutlingen, was die kleinen Krabbler zu Superheldinnen macht.
Glaubst du an Gott? Das ist nicht wichtig. Viel wichtiger ist die Frage: Wenn du glaubst - was ist das für ein Gott? In der Bibel, in den fünf Büchern Mose, wird die Geschichte eines Gottes erzählt, der die Grundlagen für ein gutes Leben für alle Lebewesen legt; ein Gott, der in die Freiheit führt.
Flüsse, die Rechte haben? Wälder, die denken? Berge, die fühlen? Immer öfter wird gefordert, dass die Natur als lebendiges Gegenüber anerkannt wird – und Rechte erhält. Auch Robert Macfarlane, die wichtigste Stimme des britischen «Nature-Writing», kämpft dafür und erklärt, welche Folgen es hätte. Schmelzende Gletscher, abnehmende Biodiversität, Aussterben der Arten – es ist an der Zeit, neu über Natur nachzudenken. Der mehrfach ausgezeichnete britische Bestsellerautor Robert Macfarlane macht das in seinen Büchern. Im neuesten Wurf begibt er sich auf Reisen. Von Ecuador über Südindien bis nach Québec begegnete er Flüssen, die er nicht mehr als Landschaftsobjekte, sondern als lebendige Wesen erlebte. In seinem neuen Buch nennt er sie sogar Co-Autoren. Und er fragt sich: Wie gerecht ist ein Rechtssystem, das sich nur am Menschen orientiert? Was, wenn hinter der ökologischen Krise in Tat und Wahrheit ein Weltbild steht, das den Menschen als Herrscher über die Natur, als Nutzer und Eigentümer versteht? Und was wäre zu tun, um dieses Denken zu überwinden? Was würde es wirklich bedeuten, wenn wir Flüsse, Berge und Wälder als Mit-Wesen verstünden, als Subjekte statt Objekte? Olivia Röllin spricht mit Robert MacFarlane über den Trost der Flüsse, die Grenzen menschlicher Herrschaft und die Vision eines neuen Gesellschaftsvertrags zwischen Mensch und Natur. Wiederholung vom 12. Oktober 2025
Flüsse, die Rechte haben? Wälder, die denken? Berge, die fühlen? Immer öfter wird gefordert, dass die Natur als lebendiges Gegenüber anerkannt wird – und Rechte erhält. Auch Robert Macfarlane, die wichtigste Stimme des britischen «Nature-Writing», kämpft dafür und erklärt, welche Folgen es hätte. Schmelzende Gletscher, abnehmende Biodiversität, Aussterben der Arten – es ist an der Zeit, neu über Natur nachzudenken. Der mehrfach ausgezeichnete britische Bestsellerautor Robert Macfarlane macht das in seinen Büchern. Im neuesten Wurf begibt er sich auf Reisen. Von Ecuador über Südindien bis nach Québec begegnete er Flüssen, die er nicht mehr als Landschaftsobjekte, sondern als lebendige Wesen erlebte. In seinem neuen Buch nennt er sie sogar Co-Autoren. Und er fragt sich: Wie gerecht ist ein Rechtssystem, das sich nur am Menschen orientiert? Was, wenn hinter der ökologischen Krise in Tat und Wahrheit ein Weltbild steht, das den Menschen als Herrscher über die Natur, als Nutzer und Eigentümer versteht? Und was wäre zu tun, um dieses Denken zu überwinden? Was würde es wirklich bedeuten, wenn wir Flüsse, Berge und Wälder als Mit-Wesen verstünden, als Subjekte statt Objekte? Olivia Röllin spricht mit Robert MacFarlane über den Trost der Flüsse, die Grenzen menschlicher Herrschaft und die Vision eines neuen Gesellschaftsvertrags zwischen Mensch und Natur. Wiederholung vom 12. Oktober 2025
Die Physik als „Lehre von der Natur“ beschäftigt sich meistens nicht mit belebter Materie, sondern eher mit winzigen Quantenteilchen oder gar dem ganzen Universum. Dennoch haben die Naturgesetze den Anspruch, für alles zu gelten – also auch für Lebewesen. Was also macht Leben aus physikalischer Sicht aus? Darüber haben wir mit Axel Kleidon vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena gesprochen. *** Ein Beitrag von Julia Thomas, gesprochen von Ulrike Kapfer. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Elias Emken. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/thermodynamik-des-lebens/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Schnallt euch an. Heute gibt's harte Fakten zu weichen Tieren und ein Schleimrennen um den Titel. Uns steht das Ereignis des Jahres ins Haus! Vergesst die WM- es ist endlich wieder so weit: Wir dürfen das internationale Weichtier des Jahres 2026 wählen! Und Junge, sind da wieder spektakuläre Lebewesen am Start! Von Bluttrinkern über Steinfresser, riesigen Raubschnecken, feengleichen Spezialistinnen sowie schwimmenden Satellitenschüsseln.Drei faszinierende Schnecken- und zwei verrückte Muschelarten ringen um den Titel und den Hauptpreis: Die Squenzierung des Genoms der Siegerart!Hier könnt ihr noch bis zum 26.04.26 mitabstimmen: https://moty.senckenberg.science/de/Wir sind sehr gespannt wer am Ende eure Stimme bekommt!Hört rein und entscheidet selbst!Und wenn ihr schon dabei seid: Nominiert und doch bis zum 15.05. für den Umwelt Medienpreis der DUH: https://www.duh.de/events-aktionen/umweltmedienpreis/nominierung/Weiterführende Links:Weichtierfolge bei tierisch! https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/660166abdbbb2100165e7621Weichtierwahl 2024: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/663962b955607b00121d92abMondschnecke: https://www.colorado.edu/today/2026/04/10/moon-clam-vies-mollusk-year-thanks-cu-researcherStille Weichtiere: https://academic.oup.com/biolinnean/article-abstract/100/3/485/2450558?redirectedFrom=fulltext Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein geheimnisvolles Tier verschwindet – und mit ihm ein Stück Natur. Doch während der Europäische Aal ums Überleben kämpft, boomt ein globales Geschäft, das aus seiner Seltenheit Profit schlägt. Aus jahrelanger Recherche ist "BILLION DOLLAR BABIES – Der Aal und die Gier" entstanden, ein Podcast für ZDFkultur. Er basiert auf einem Dokumentarfilm für Arte / ZDFkultur und BBC Eye. Beide erzählen die Geschichte der Glasaale, die von Europas Flüssen über Schwarzmärkte und Schmuggelrouten bis nach Asien gelangen. Es ist eine Geschichte von Gier, Gewalt und einer ökologischen Katastrophe, die längst begonnen hat. Im Podcast begleitet Katja Riemann als Stimme des Aals diese Reise durch eine verborgene Welt, erzählt von Mythos und Bedrohung, von der Faszination dieser uralten Spezies und von ihrem drohenden Verschwinden. Eine packende Investigation über Profit, organisierte Kriminalität und die Frage, wie weit Menschen gehen, wenn ein Lebewesen zur Ware wird.
Warum ist das Leben aus vielen Flüssen verschwunden – und wie hauchen wir ihnen neues ein? Das habe ich die Gewässerökologin Sarah Höfler gefragt. Ein faszinierendes Gespräch über Fische, Algen, den Menschen und die Natur, und wir unser Verhältnis wieder besser hinbekommen.
Spiritual Woman | Spiritualität leben. Frau sein. Mama sein.
0€ LIVE Masterclass - NOT ANOTHER BOSS B*TCH - https://juliasspiritualliving.com/not-another-boss-bitch/ 21.3. 19 Uhr via ZOOM (inkl. Aufzeichnung) Lerne, wie Du Dein Business intuitiv hochfährst, OHNE einen auf Boss Bitch machen zu müssen!
Juri wundert sich über die verschiedenen Farben der Mülltonnen und erfährt, was sie bedeuten. Er lernt, wie Papier recycelt wird und staunt über die vielen kleinen Lebewesen im Bio-Müll. Und am Ende denkt er sich aus, was man mit einer roten Tonne machen könnte. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)
In dieser Episode von Movecast Duo tauchen Martin Benz und Martin Thoms tief in das erste Kapitel der Genesis ein. Sie verlassen die Pfade einer naturwissenschaftlichen oder historischen Lesart und entdecken den Text als das, was er im Kern ist: Ein faszinierender lyrischer Schöpfungsgesang. Die Beiden diskutieren, wie der Text durch seine strophenhafte Struktur und seine gezielten Provokationen gegenüber damaligen babylonischen Mythen eine revolutionäre Botschaft von Frieden, Würde und Ordnung vermittelt. Die Highlights der Folge: Der Rhythmus der Zeit: Warum die Schöpfungstage 1, 4 und 7 eine kosmische Ordnung etablieren, die weit über Sonne und Mond hinausgeht. Das Weltgebäude und seine Bewohner: Eine Analyse der architektonischen Struktur der Schöpfung – vom Fundament der Atmosphäre bis zur Einsetzung der Lebewesen. Pazifizierung statt Gewalt: Wie sich die biblische Urgeschichte radikal vom babylonischen Enuma Elisch unterscheidet, indem sie Ordnung durch das Wort statt durch Mord und Totschlag entstehen lässt. Entzauberung der Gestirne: Warum Sonne und Mond in der Genesis nur noch „Lampen“ sind und was dieser mutige Schritt für die Freiheit des Menschen bedeutet. Demokratisierung der Königswürde: Die Bedeutung von Imago Dei – warum jeder Mensch, unabhängig von Status oder Geschlecht, die gleiche königliche Würde trägt. Das Unbegreifliche hat Platz: Was uns die Erschaffung der „Seeungeheuer“ über die Weite der Welt und die Grenzen unseres Nutzkalküls lehrt. Die Pole des Lebens: Eine neue Sicht auf „männlich und weiblich“ als Merismus für die gesamte Vielfalt menschlicher Existenz. ____________________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
In dieser Episode geht es um den fünften Schöpfungstag (Genesis 1,20–23). Nachdem Gott Himmel und Meer als Lebensräume geschaffen hat, füllt er sie nun mit Leben: Die Gewässer beginnen zu wimmeln von Lebewesen und Vögel fliegen über dem Himmel. Diese Geschöpfe werden im Hebräischen „nefesh chajja“ genannt – lebendige, atmende Wesen, die vollständig vom Geschenk […]
Millionen winziger Lebewesen tummeln sich auf unserer Haut, im Mund und vor allem in unserem Darm. Wie beeinflussen sie unser Wohlbefinden und was ist dran am Hype um Probiotika? Jochen Steiner im Gespräch mit Frank Wittig, ARD-Wissenschaftsredaktion
Der arktische Ozean liegt fernab von Großstädten und Industrieanlagen. Dennoch haben Wissenschaftler dort beträchtliche Bleiablagerungen aus Nordamerika entdeckt. Sie haben negative Folgen für Lebewesen und Mikroorganismen im Wasser. Seynsche, Monikaw www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Geh diese Woche mit der Vorstellung durch deinen Tag, dass alle Menschen, Lebewesen und Situationen ein und denselben Zweck haben - dir dabei zu helfen, in deine Erleuchtung zu finden. Einfacher gesprochen: dafür zu sorgen, dass du lernen und wachsen kannst. Alles was geschieht, und alles, was andere tun, verfolgt also einen höheren Zweck. Alles, was dir widerfährt, ist somit richtig und wichtig. +++ Der Mindful Minute Kalender: https://www.amazon.de/dp/B0DLK12CMB
Ich praktiziere Falun Dafa seit 28 Jahren. Der Meister und das Fa haben uns gelehrt, jedem Lebewesen mit Güte zu begegnen – in unseren Gedanken ebenso wie in unserem Handeln. Dennoch habe lange Zeit nicht darauf geachtet, Güte zu kultivieren, und habe den Menschen keine Freundlichkeit und Liebe entgegengebracht. Das hinderte mich daran, mich den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht anzugleichen.... https://de.minghui.org/html/articles/2026/1/10/189252.html
Ist da jemand? Suche nach Leben im All; Die Kraft des Fluchens; Die innere Leere nach den Feiertagen; Welche Ernährungstipps wirklich etwas bringen; Große Fragen: Sollten wir noch Kinder bekommen?; 2026: Bleiverbot für Trinkwasserleitungen; Als Technologie neu war: CRISPR-Babys sorgen für Skandal; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.