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Im Kanton Schwyz ist die Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern nur noch zur Bewässerung landwirtschaftlicher Spezialkulturen erlaubt. Damit sollen die Gewässer und Lebewesen geschützt werden. Vor allem Fische leiden unter der anhaltenden Trockenheit. Weiter in der Sendung: · Der Einsiedler Bezirksrat will Asylsuchende weiterhin in Wohnungen unterbringen und keine Containersiedlung einrichten. · Serie «Netzwerke»: Der Fussballclub als Netzwerk in der neuen Heimat.
Anke mag bestimmte Lebewesen nicht - und damit sind jetzt nicht ihre Kunden gemeint.
Was geschieht, wenn eine Frau auf dem Bahnhofsplatz von Visp einer Viper begegnet? Wenn sich jemand in Brooklyn den Zeh an einem urzeitlichen Pfeilschwanzkrebs stösst? - Franziska Witschi, Biologin und Autorin in Bern, erzählt in ihrem Erzählband Wildwechsel. Geschichten aus der Stadt (Verlag Die Brotsuppe, 2026) von 21 solchen Begegnungen in unterschiedlichen Städten der Welt - kleine Momente, in denen Menschen unverhofft auf etwas Wildes treffen und merken, dass diese Erlebnissem, etwas mit ihnen zu tun haben könnte. In dieser Folge von In Resonanz spreche ich mit Franziska über das Schreiben an der Schnittstelle von Naturwissenschaft und Literatur, über die behutsame Kunst der zufälligen Begegnung und über ihre Forderung nach einer neuen Gemeinsamkeit mit nicht-menschlichen Lebewesen. Wir fragen uns: Was sieht die Biologin, was die Autorin nicht sieht - und umgekehrt? Wo grenzt der eine Teil den anderen ein, wo öffnet er ihn? Und welche Geschichten braucht es, damit wir die Stadt mit anderen Augen wahrnehmen?Shownotes Weiterführende Links:• Zum Buch: https://diebrotsuppe.ch/publikationen/alle-titel/wildwechsel-geschichten-aus-der-stadt• Büro Witschi: https://www.buerowitschi.ch/ Allgemeine Hinweise in eigener Sache:• Webseite: Home - Nature and the city• Webseite, Episodenübersicht: Episoden - Nature and the city• Zu meinem Buch: https://natureandthecity.ch/buch-gruene-staedte/• Newsletter, alle drei Wochen: Home - Nature and the city (siehe den Button dazu) Soziale Medien: • TikTok: www.tiktok.com/@ntc0131• LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true• Instagram: @ntc/nature/and/the/city, https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/• Facebook: https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/• YouTube: @NTC-Natureandthecity Die Staffel 4 wird durch die Christoph Merian Stiftung, SWISSLOS - Fonds Basel-Stadt, die Ernst Göhner Stiftung, die IWB und durch meine Eigenleistungen finanziert.Copyright 2026, Claudia Acklin
Wenn Paare nicht (mehr) miteinander leben können, aber auch nicht getrennt; Wie können sich Mensch und Tier an die Hitze anpassen? Und wo liegen die Grenzen?; Wir lachen wie Affen: Was "Haha" über unsere Sprache verrät; Das verbotene Gefühl - können gute Eltern ihre Elternschaft bereuen?; Wer überlebt die Apokalypse?; Lehramt studieren: Gute Jobchancen-aber viel Unsicherheit!; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Es sind Gruselgeschichten wie aus Splatter-Movies, doch sie sind real: Pilze und Parasiten übernehmen die Kontrolle über andere Lebewesen und wachsen sogar aus ihren Köpfen. Der Biologe Wolfgang Hinterdobler erklärt, wie Zombifizierung in der Natur funktioniert – und was wir davon lernen können. Moderation: Alwin Schönberger Schnitt: Matthias Hofer
In Alaska fließt in immer mehr Flüssen rostrotes Wasser. Der hohe Metallgehalt macht das Wasser nicht nur untrinkbar, sondern schädigt auch die Lebewesen in den Flüssen. Woran liegt's? Ein Podcast mit Jenny von Sperber.
Für viele eine unangenehme Vorstellung: Wir werden von Kopf bis Fuss von Mikroorganismen besiedelt. Die aktuelle Forschung rund ums Mikrobiom boomt. Doch was heisst diese Erkenntnis für den Menschen und sein Selbstverständnis? «Input» lotet die Frage aus – zwischen Medizin, Biologie und Philosophie. Unser Körper ist über und über besiedelt von anderen Lebewesen – und das ist gut so, sagt die Forschung. Tatsächlich wäre Leben ohne Mikroben nicht möglich. «Wir brauchen ein neues Verständnis von Bakterien», so Adrian Egli, Professor für medizinische Mikrobiologie. «Denn wir sind wandelnde Ökosysteme. Doch die Artenvielfalt in unserem eigenen Körper nimmt ab.» «Input»-Autorin Julia Lüscher geht auf Expedition – am eigenen Ökosystem «Körper». ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ In dieser Episode zu hören - Prof. Dr. Adrian Egli, Institutsleiter Medizinische Mikrobiologie, Universität Zürich - Dr. Andreas Weber, Philosoph und Biologe ____________________ - Autorin: Julia Lüscher - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Wer im Wasser schwimmt und ein Gewitter geht los, der weiß: Hui, schnell raus aus dem Wasser, sonst wird's gefährlich! Doch was machen Tiere im Wasser, die dort leben und sich nicht in Sicherheit bringen können? Tina und Mischa sorgen sich um die Meerestiere, denn der kleine Aufziehfisch aus der Lachlaborkiste kommt im Versuch eher schlecht weg. Oder haben Qualle, Zitteraal und Co noch ganz besondere Tricks zu ihrer Rettung auf Lager? Hört rein!
Dieses Spiel würde ich als cozy Jump`n`Run bezeichnen. Als Yoshi helfen wir dem Buch Enzo seine Seiten mit Leben zu füllen, indem wir Infos über die Lebewesen sammeln. Dies tun wir, indem wir klassische Jump`n`Run Level spielen und dort viele Infos über die Lebewesen sammeln. Überall gibt es etwas zu entdecken und für alles schalten wir Sterne frei. Dies ist ein sehr motivierender Gameplay-Loop. Auch der Grafikstil als gezeichnetes buch gefiel mir sehr gut. Einziges Manko ist hier wirklich nur der geringe Schwierigkeitsgrad, man kann quasi nichts falsch machen oder gar sterben.
Das kleine Ich-bin-ich ist ein kleines, nicht näher bestimmbares, buntes Tier, das auf der Suche nach seiner Identität ist. Das bunte Tier spaziert über eine Blumenwiese und trifft einen Frosch. Der Frosch möchte wissen, was für ein Tier es ist. Das kleine Ich-bin-ich weiß keine Antwort. Verzweifelt fragt es nun verschiedene andere Tiere (Pferde, Fische, weiße Vögel, Nilpferde, Papageien, Hunde), ob jemand wisse, wer es sei. Doch keiner weiß es. Das kleine Ich-bin-ich fragt sich schließlich: „Ob's mich etwa gar nicht gibt?“ Plötzlich trifft es die Erkenntnis wie ein Blitz. Das bunte Tier erkennt: „Sicherlich gibt es mich: Ich bin ich!“ Das kleine Ich-bin-ich freut sich und gibt seine Erkenntnis sogleich an alle anderen Lebewesen weiter.
Der Kreis der 99.. ich.. du.. ich..ich binDas kleine Ich-bin-ich ist ein kleines, nicht näher bestimmbares, buntes Tier, das auf der Suche nach seiner Identität ist. Das bunte Tier spaziert über eine Blumenwiese und trifft einen Frosch. Der Frosch möchte wissen, was für ein Tier es ist. Das kleine Ich-bin-ich weiß keine Antwort. Verzweifelt fragt es nun verschiedene andere Tiere (Pferde, Fische, weiße Vögel, Nilpferde, Papageien, Hunde), ob jemand wisse, wer es sei. Doch keiner weiß es. Das kleine Ich-bin-ich fragt sich schließlich: „Ob's mich etwa gar nicht gibt?“ Plötzlich trifft es die Erkenntnis wie ein Blitz. Das bunte Tier erkennt: „Sicherlich gibt es mich: Ich bin ich!“ Das kleine Ich-bin-ich freut sich und gibt seine Erkenntnis sogleich an alle anderen Lebewesen weiter.
Der Kreis der 99.. ich.. du.. ich..ich binDas kleine Ich-bin-ich ist ein kleines, nicht näher bestimmbares, buntes Tier, das auf der Suche nach seiner Identität ist. Das bunte Tier spaziert über eine Blumenwiese und trifft einen Frosch. Der Frosch möchte wissen, was für ein Tier es ist. Das kleine Ich-bin-ich weiß keine Antwort. Verzweifelt fragt es nun verschiedene andere Tiere (Pferde, Fische, weiße Vögel, Nilpferde, Papageien, Hunde), ob jemand wisse, wer es sei. Doch keiner weiß es. Das kleine Ich-bin-ich fragt sich schließlich: „Ob's mich etwa gar nicht gibt?“ Plötzlich trifft es die Erkenntnis wie ein Blitz. Das bunte Tier erkennt: „Sicherlich gibt es mich: Ich bin ich!“ Das kleine Ich-bin-ich freut sich und gibt seine Erkenntnis sogleich an alle anderen Lebewesen weiter.
Wir feiern ein großes Jubiläum: 50 Folgen Erdfrequenz! Seit fünf Jahren berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Senckenberg jetzt schon in unserem Podcast Spannendes aus ihrer Forschung. Zwischen Antarktis und Amazonas, Tiefsee und Weltall, von mikroskopisch kleinen Erregern über Flechten und Pilze bis zu Wolf und Wal: Bei Erdfrequenz ist für alle etwas dabei.Gast in der Jubiläumsfolge ist Dr. Ina Schäfer, PostDoc in der Abteilung Funktionale Umweltgenomik bei Senckenberg. Mit ihr schauen wir diesmal nach unten - auf und vor allem in den Boden. Denn was sich dort tummelt, kriegen wir im Alltag selten mit und ist für uns auch schwer vorzustellen: In einem gehäuften Teelöffel Erde aus dem Boden etwa finden sich mehr Lebewesen als Menschen auf der Erde. Und diese ganzen kleinen Kriecher leisten harte Arbeit, zersetzen anorganisches Material und sorgen so dafür, dass wir nicht im Müll ersticken. Auch an sich aber sind Springschwänze, Hornmilben und Co. faszinierende Wesen. Wir reden über ihre cleveren Körperbauten, ihren Lebensalltag und auch darüber, wie sie sich fortpflanzen. Was uns zur Frage führt: Warum gibt es eigentlich sexuelle Fortpflanzung? Unter den Bodenbewohnern kommt die asexuelle Variante nämlich deutlich häufiger vor als anderswo, und dafür gibt es gute Argumente…Noch mehr über das Leben im Boden gibt es in der Erdfrequenz-Folge mit Karin Hohberg. Welche Themen wollten Sie schon immer mal bei Erdfrequenz hören? Was gefällt Ihnen gut, was können wir noch verbessern? Machen Sie mit bei der Hörer-Umfrage zu unserem Podcast. Unter allen Teilnehmenden werden Freikarten für das Museum verlost!Der Senckenberg-Podcast ERDFREQUENZ wird vom Förderverein Senckenberg unterstützt.Folgt uns auch aufFacebookInstagramTikTokYouTube
Der in der Ostsee gestrandete und verendete Buckelwal Timmy hat das mediale Interesse monatelang auch auf den Zustand der Ostsee gelenkt: Dort gibt es viel Dreck und viel Lärm, was den Lebewesen dieses Binnenmeeres immer größere Schwierigkeiten mache, sagt Daniela von Schaper von der Umweltorganisation Greenpeace und fordert mehr Schutz der Meere.
Franz von Assisi gilt als Schutzpatron der Tiere und der Umwelt. Er betrachtete alle Lebewesen als von Gott geschaffen und gilt als Vorreiter eines respektvollen Umgangs.
Manche Bakterien vermehren sich alle paar Minuten, andere nur in 1.000 Jahren - Beststeller-Autor Peter Wohlleben schwärmt im Sonntagstalk von der Anpassungsfähigkeit dieser Lebewesen. Außerdem beschreibt er, wie sie bei der Aufklärung von Verbrechen helfen könnten und möchte uns ermuntern, aufmerksamer durch die Welt zu gehen. Der Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer ist diese Woche eine Sendung für Welt-Entdecker, Natur-Liebhaber und alle, die es werden wollen!
AstroGeo ist Teil der RiffReporter eG - einer Genossenschaft freier Journalistïnnen. Das Riff braucht dringend eure Hilfe, um überleben zu können. Mach bitte mit beim Crowdfunding. Franzi und Karl sagen Danke! https://www.startnext.com/riffreporter Es geht zunächst um den Begriff SETI, die Suche nach außerirdischem Leben (Search for Extraterrestrial Intelligence): Können wir die Menschheit wirklich als intelligent bezeichnen gegenüber Lebewesen der Erde, die nicht ihre Lebensgrundlage selbst zerstören? Wir sprechen darüber, dass der Begriff der Intelligenz nicht einfach und vielleicht im Kontext von SETI nicht mehr zeitgemäß ist. Mal wieder geht es um die Chemie: Was ist eine Oxidation, was eine Reduktion und welche Eselsbrücken tragen weit genug, das korrekt im Kopf zu behalten? Außerdem sprechen Franzi und Karl darüber, warum Wasserdampf in einer planetaren Atmosphäre zumindest ein guter Anhaltspunkt für ein angenehm warmes Klima ist und was dieses Gas mit Kohlendioxid oder Methan zu tun hat. Besonders widmen wir uns nochmal dem Sauerstoff und woher dieser stammt: Karl hält ein Loblied auf die Cyanobakterien, die einzige Art, die jemals in der Erdgeschichte die Fotosynthese entwickelt hat. Wir sollten speziell der Art Prochlorococcus sehr dankbar sein – und zwar mit jedem Atemzug. Es geht erneut um die Hebung der Alpen und den Plattenabriss: Bei archimedischen Verwirrungen um den Aufstieg der Alpen sprechen wir über die zerrissene und doch untergehende Titanic und wie weit diese Analogie trägt. Die in der Tiefe in einer Metamorphose verwandelten Gesteine geben Anlass, über die Farben in der Geologie zu sprechen. Leider sind sie häufig nicht hilfreich bei der Bestimmung eines Minerals – zumindest sollte man vorsichtig sein. Zuletzt kommt es zur Ziehung der Lottozahlen: Franzi hilft als Glücksfee, einen Gewinner des Gewinnspiels zu ziehen. Wir sprechen darüber, was für euch die schönsten Gesteine der Welt sind und warum Schönheit subjektiv ist.
Kusco - Der Herrscher eines alten Inka-Reiches findet sich in ein Lama verwandelt im Schlamm eines verregneten Waldes wieder. Wie konnte es DAZU kommen? Er beteuert unschuldig zu sein und keine Fliege etwas zu leide tun zu können, aber wir merken schnell: dieser spätpubertierende Diktator ist das schlimmste was je einem Land passieren könnte: Ein Idiot, der nicht mal versteht, was er tut, als er seine Pläne offenbart, ein komplettes Dorf auszurotten um ein Disneyland dorthin zu bauen. Japp. Ein Disneyland als Evil-Plan in einem… Disneyfilm. Also braucht es die faltige Yzma und den treudoofen Kronk, die ihn in ein Lama verwandeln, und dann den einfachen Lama-Hirte Patcha, der ihm zeigt, was es bedeutet, eine echte Verbindung zu einem anderen Lebewesen zu haben, um ihm das Leben zu retten und schließlich zurück in einen Menschen zu verwandeln. Diesmal einen mit echten Gefühlen, die über sein eigenes Ego hinausgehen. The Emporer's New Groove lebt vom Tempo und seinen überdrehten Figuren und markiert eine Abkehr vom "König der Löwen"-Drama hin zu einer Komödie mit einer Gagdichte, die es sicherlich vorher so nie gab und die auch später wieder seltener wurde. Für die Zuschauer im Jahr 2000 sicherlich ein bis zu Unkenntlichkeit verändertes Disney, was nicht sofort zum Erfolg geführt hat. Plor, konntest und kannst du mit dieser 180 Grad-Wendung von Disney etwas anfangen?
Sammler, Jäger, Gärtner, Baumeister und noch vieles mehr: Ameisen gehören zu den faszinierendsten Lebewesen der Erde. Naturfotograf Ingo Arndt zeigt im Naturkundemuseum Reutlingen, was die kleinen Krabbler zu Superheldinnen macht.
Sammler, Jäger, Gärtner, Baumeister und noch vieles mehr: Ameisen gehören zu den faszinierendsten Lebewesen der Erde. Naturfotograf Ingo Arndt zeigt im Naturkundemuseum Reutlingen, was die kleinen Krabbler zu Superheldinnen macht.
Glaubst du an Gott? Das ist nicht wichtig. Viel wichtiger ist die Frage: Wenn du glaubst - was ist das für ein Gott? In der Bibel, in den fünf Büchern Mose, wird die Geschichte eines Gottes erzählt, der die Grundlagen für ein gutes Leben für alle Lebewesen legt; ein Gott, der in die Freiheit führt.
Flüsse, die Rechte haben? Wälder, die denken? Berge, die fühlen? Immer öfter wird gefordert, dass die Natur als lebendiges Gegenüber anerkannt wird – und Rechte erhält. Auch Robert Macfarlane, die wichtigste Stimme des britischen «Nature-Writing», kämpft dafür und erklärt, welche Folgen es hätte. Schmelzende Gletscher, abnehmende Biodiversität, Aussterben der Arten – es ist an der Zeit, neu über Natur nachzudenken. Der mehrfach ausgezeichnete britische Bestsellerautor Robert Macfarlane macht das in seinen Büchern. Im neuesten Wurf begibt er sich auf Reisen. Von Ecuador über Südindien bis nach Québec begegnete er Flüssen, die er nicht mehr als Landschaftsobjekte, sondern als lebendige Wesen erlebte. In seinem neuen Buch nennt er sie sogar Co-Autoren. Und er fragt sich: Wie gerecht ist ein Rechtssystem, das sich nur am Menschen orientiert? Was, wenn hinter der ökologischen Krise in Tat und Wahrheit ein Weltbild steht, das den Menschen als Herrscher über die Natur, als Nutzer und Eigentümer versteht? Und was wäre zu tun, um dieses Denken zu überwinden? Was würde es wirklich bedeuten, wenn wir Flüsse, Berge und Wälder als Mit-Wesen verstünden, als Subjekte statt Objekte? Olivia Röllin spricht mit Robert MacFarlane über den Trost der Flüsse, die Grenzen menschlicher Herrschaft und die Vision eines neuen Gesellschaftsvertrags zwischen Mensch und Natur. Wiederholung vom 12. Oktober 2025
Flüsse, die Rechte haben? Wälder, die denken? Berge, die fühlen? Immer öfter wird gefordert, dass die Natur als lebendiges Gegenüber anerkannt wird – und Rechte erhält. Auch Robert Macfarlane, die wichtigste Stimme des britischen «Nature-Writing», kämpft dafür und erklärt, welche Folgen es hätte. Schmelzende Gletscher, abnehmende Biodiversität, Aussterben der Arten – es ist an der Zeit, neu über Natur nachzudenken. Der mehrfach ausgezeichnete britische Bestsellerautor Robert Macfarlane macht das in seinen Büchern. Im neuesten Wurf begibt er sich auf Reisen. Von Ecuador über Südindien bis nach Québec begegnete er Flüssen, die er nicht mehr als Landschaftsobjekte, sondern als lebendige Wesen erlebte. In seinem neuen Buch nennt er sie sogar Co-Autoren. Und er fragt sich: Wie gerecht ist ein Rechtssystem, das sich nur am Menschen orientiert? Was, wenn hinter der ökologischen Krise in Tat und Wahrheit ein Weltbild steht, das den Menschen als Herrscher über die Natur, als Nutzer und Eigentümer versteht? Und was wäre zu tun, um dieses Denken zu überwinden? Was würde es wirklich bedeuten, wenn wir Flüsse, Berge und Wälder als Mit-Wesen verstünden, als Subjekte statt Objekte? Olivia Röllin spricht mit Robert MacFarlane über den Trost der Flüsse, die Grenzen menschlicher Herrschaft und die Vision eines neuen Gesellschaftsvertrags zwischen Mensch und Natur. Wiederholung vom 12. Oktober 2025
Viren sind biologisch gesehen keine Lebewesen. Sie vermehren sich zwar und unterliegen auch den Regeln der Evolution. Aber dafür müssen sie Wirtszellen und deren Maschinerie benutzen. Und so ist es der Virusgruppe der Hantaviren möglich mit nur drei(!) eigenen Genen weltweit Angst und Schrecken hervorzurufen – wie aktuell, nach dem tödlichen Ausbruch des Andes-Hantavirus auf einem kleinen Kreuzfahrtschiff. Aber taugen Hantaviren auch als Pandemie-Auslöser? Eher nicht. Die Direktübertragung zwischen Menschen ist bisher nur von einem Virus der Gruppe bekannt und die Ansteckungsgefahr nicht so groß wie bei vielen anderen Viren, die die Menschheit plagen. In der Regel infizieren sich Menschen über Ausscheidungen von Nagetieren. Aber in der Biologie kann der Teufel auch ein Eichhörnchen sein und Viren können sich verändern. Daher ist es sicher wenig hilfreich, wenn – wie Roman und Johannes feststellen müssen – die Forschung zu Hantaviren nicht so umfangreich ist, wie sie wohl sein sollte. Unsere Hosts präsentieren ihre Rechercheergebnisse zur Biologie der Hantaviren und zu den Gründen für die vielen noch offenen Fragen in ihrer Erforschung. Ob der jüngste Ausbruch zu einem Umdenken führt? Um auch die nächste Folge nicht zu verpassen, jetzt abonnieren und weitersagen – überall, wo es Podcasts gibt! Links zur Folge: Podcast-Empfehlung:„viroLOGISCH“ Podcast von Austro-US-Virologe Florian Krammer: https://open.spotify.com/show/7FXqAH45tn8FDJpIUf4tJ0 (und überall, wo es Podcasts gibt) – Folge #45 beschäftigt sich mit Hantaviren Wissenschaftlicher Übersichtsartikel über das in Europa verbreitete Hantavirus „Puumala-Virus“ von Alina Tscherne, Florian Krammer und Kolleg*innen: Aufbau, Biologie, Tiermodelle uvm: https://www.frontiersin.org/journals/immunology/articles/10.3389/fimmu.2025.1575112/full Prävalenz von Hantaviren in Labormäusen: https://aalas.kglmeridian.com/view/journals/72010024/62/3/article-p229.xml und https://journals.sagepub.com/doi/10.1258/la.2008.008009 Aktuelle RKI-Informationen zu Hantaviren: https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/H/Hantavirus/Hanta_Kreuzfahrtschiff_2026.html Aktuelle FLI-Informationen zu Hantaviren: https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/hantavirus-erkrankungen/ Aktuelle Informationen der ECDC (Europäische Seuchenbekämpfungsbehörde): https://www.ecdc.europa.eu/en/hantavirus-infection Fragen, Anregungen, Wünsche und Feedback gerne an die Email-Adresse: 3F@tierversuche-verstehen.de oder via Bluesky @TVVde, @ProfBeckers.bsky.social, @neuromancing.bsky.social oder Mastodon @TVV, @NeurRoman_cer@fediscience.org oder via X @TVVde, @JohBeckershttps://www.tierversuche-verstehen.de
Peter Wohlleben hat unseren Blick auf Bäume und unseren Wald verändert. Mit seinem neuen Buch "Bakterien - Die heimlichen Helden" will er jetzt auch unsere Sicht auf die kleinsten Lebewesen verändern. Mehr dazu in SR 3 "Aus dem Leben".
In der Wissenschaft argumentiert man mit Theorien, Hypothesen und Naturgesetzen, wobei Letztere die höchste Aussagekraft besitzen. Weil Naturgesetze keine Ausnahme kennen, sind sie für jeden Anwendungsfall gültig. Früher gab es Erfinder und Tüftler, die eine Maschine bauen wollten, die ohne Energiezufuhr ständig von selbst laufen sollte – das sogenannte »Perpetuum mobile«. Diese Forscher haben viel Zeit, Gedanken und Geld investiert, doch ihre Maschinen funktionierten nur in ihren Köpfen, jedoch nie in der Realität. Nach Kenntnis der Naturgesetze versucht heute niemand mehr, eine solche Maschine zu erfinden.Diese Beobachtung zeigt, dass in unserer beobachtbaren Umwelt alles auf Ursache und Wirkung beruht. So ist es auch bei den lebenden Organismen wie uns Menschen: Die Baupläne aller Individuen sowie die Vorgänge in den Zellen laufen informationsgesteuert ab. Ohne Information würde nichts mehr funktionieren: Kein Herz könnte schlagen, kein Vogel fliegen, kein Blatt wachsen und kein Pferd laufen. Unsere Welt wäre ein absolut totes System. Für das Gedankensystem Evolution bräuchte es demnach die Möglichkeit, dass durch Zufallsprozesse Information von allein entstehen kann. Nach einem Naturgesetz der Information ist das aber unmöglich: »Universelle Information kann nur von einem intelligenten Sender erzeugt werden.«Jede Information in den Lebewesen benötigt darum eine intelligente Quelle, und das ist der Schöpfer. Da es diesen nach der Evolutionslehre jedoch nicht geben darf, erweist sich der Darwinismus als ein »Perpetuum mobile der Information«, also als eine nicht funktionierende Theorie zur Herkunft des Lebens. So sind wir gut beraten, an Jesus, den Urheber der gesamten Schöpfung einschließlich der Information in den Lebewesen, zu glauben.Werner GittDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Spendenlink: https://www.paypal.com/paypalme/Reefartanddesign In unserer neuen Folge stellen wir das Projekt der IGMH Ocean Guardians an der IGMH Mannheim vor – eine Interessensgemeinschaft für marine Habitate. Gemeinsam sprechen wir über die faszinierende Welt mariner Lebewesen, ihre Haltung und Pflege sowie darüber, warum der Schutz ihrer Lebensräume so wichtig ist.Außerdem zeigen wir, wie wir uns als Schule aktiv für den Erhalt mariner Ökosysteme einsetzen und mit kleinen Schritten ein größeres Bewusstsein für den Meeresschutz schaffen möchten.
krieg und streit überall – woher kommt das?aus dem unfrieden der in unserer seele herrscht ...
Bislang wissen wir nur von einem Planeten in unserer Galaxie sicher, dass es dort Leben gibt: unsere eigene Erde, die seit Milliarden von Jahren von den unterschiedlichsten Lebewesen bewohnt wird. Von Einzellern, die Kohlenstoff statt Sauerstoff atmen, über Pflanzen die sich nicht vom Fleck rühren können bis hin zu neugierigen Menschen ist so Einiges dabei. Auf unserem Leben wimmelt es geradezu vor Leben. Ob das auf anderen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems auch so ist, wissen wir nicht. Was wir auch nicht wissen: Wie könnte Leben dort überhaupt aussehen? Ähnlich wie auf der Erde, mit Einzellern, Pflanzen und Zweibeinern? Dann ist die grundlegende Frage, wie irdische Forscherinnen und Forscher nach etwas suchen können, von dem sie noch nicht einmal wissen, wie es aussieht und welche Spuren es hinterlässt. Was wäre, wenn sich genau diese Frage in diesem Moment ein solches außerirdisches Lebewesen auch stellen sollte? Mal angenommen, es gäbe sie, die Aliens – nicht unendlich weit weg, sondern irgendwo ums kosmische Eck in unserer Milchstraße. Vielleicht sind sie genauso neugierig wie wir. Vielleicht blicken auch sie in ihren Nachthimmel, stellen astronomische Beobachtungen an und finden tatsächlich einen Gesteinsplaneten, der als dritter Planet einen nicht besonders großen Stern umkreist – unsere Erde. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts dreht Franzi den Spieß bei der Suche nach außerirdischem Leben um: Wie könnten außerirdische Lebensformen herausfinden, dass die Erde ein bewohnter Planet ist? Zunächst müssten sie den Planeten überhaupt finden. Das irdische Leben hat seine Spuren hinterlassen, es gibt Biosignaturen und sogar Technosignaturen, die auf intelligentes Leben und einen gewissen technologischen Entwicklungsstand schließen lassen. Was also könnten Aliens überhaupt beobachten, um die folgende Frage zu beantworten: Gibt es Leben auf der Erde?
"Mia san Tier" schaut mit Kurator Eric Diener bei Tieren in Hellabrunn vorbei, die zu den „lebenden Fossilien“ zählen. Das sind Lebewesen, die es geschafft haben, seit Millionen von Jahren sich nicht zu verändern. Zu diesen Überlebenskünstlern zählen die unterschiedlichsten Tiere: Haie, Krokodile, Rüsselhündchen, Lungenfische, Flamingos. Hört rein – und erlebt einen spannenden und unterhaltsamen Ritt durch die Evolutionsgeschichte!
Pflanzen sind mit die ältesten Lebewesen auf unserem Planeten - unendlich angepasst und unglaublich wirkmächtig. Doch wie bekommt man diese Kraft in eine Flasche und wie findet man heraus, was die individuellen Pflanzen für Heilkräfte haben? Christoph Kalbermatten, Pharmazeut und Geschäftsführer der CERES Heilmittel hat da einen Plan.
Heute freue ich mich, Thorsten Jonas als Gast begrüßen zu dürfen. Thorsten ist Experte und Aktivist für digitale Nachhaltigkeit, Responsible AI und Sustainable UX. Er ist Gründer des globalen, gemeinnützigen SUX Networks, sowie der SUX Academy und engagiert sich international als Keynote-Speaker, Berater und Trainer für verantwortungsvolle digitale Produktentwicklung. Außerdem ist er Co-Autor der W3C Web Sustainability Guidelines, sowie mehrerer Bücher rund um UX und Nachhaltigkeit und Host des SUX Podcasts.Das SUX Network hat sich seit der Gründung in 2021 zu einer weltweiten Community entwickelt, die sich dafür einsetzt, Nachhaltigkeit im digitalen Design zum Standard zu machen. Mit offenen Ressourcen, Meetups, einem Playbook, einer Academy und einem Podcast bietet SUX praxisnahe Unterstützung für Designer:innen, Produktteams und Organisationen auf dem Weg zu nachhaltiger und verantwortungsvoller Technologie.Als Outdoor-Enthusiast und Bergsteiger ist Thorsten überzeugt, dass Design eine Schlüsselrolle dabei spielt, Technologie zum Wohle aller Lebewesen auf diesem Planeten einzusetzen.Thorsten Jonas und ich sprechen über den wahren Preis digitaler Produkte, warum es Zeit ist, dass UX über den Nutzer hinaus denkt und welche 3 Dinge UX Profis konkret tun können, um nachhaltiger zu gestalten.Thorstens LinksSUX NetworkSUX AcademySUX PodcastThorstens WebsiteThorstens LinkedInRessourcenTool „Needs to Consequences Mapping“Tool „Sustainable User Journey Mapping“Masterclass „Sustainable UX“Masterclass „Sustainability & Ethics in AI“Ich hoffe, ihr fandet diese Folge nützlich. Wenn ihr auch die nächsten nicht verpassen wollt, abonniert UX Heroes doch auf Spotify, Apple Podcasts oder eurem Lieblingspodcaster – ihr könnt uns dort auch bis zu 5 Sterne als Bewertung dalassen. Wenn ihr Fragen oder Feedback habt, schickt uns doch gerne eine Nachricht an podcast@userbrain.com. Ihr findet mich auch auf LinkedIn unter Markus Pirker.UX Heroes ist ein Podcast von Userbrain. Mit Userbrain könnt ihr eure User Tests schnell und einfach durchführen. Einen User Test anzulegen geht mit Hilfe der AI innerhalb von wenigen Minuten und erste Ergebnisse sind innerhalb weniger Stunden verfügbar.Loslegen ist einfach: Geht auf userbrain.com/podcast, erstellt einen kostenlosen Account und bekommt die ersten 2 Tester im Wert von €90 geschenkt!
Die Physik als „Lehre von der Natur“ beschäftigt sich meistens nicht mit belebter Materie, sondern eher mit winzigen Quantenteilchen oder gar dem ganzen Universum. Dennoch haben die Naturgesetze den Anspruch, für alles zu gelten – also auch für Lebewesen. Was also macht Leben aus physikalischer Sicht aus? Darüber haben wir mit Axel Kleidon vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena gesprochen. *** Ein Beitrag von Julia Thomas, gesprochen von Ulrike Kapfer. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Elias Emken. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/thermodynamik-des-lebens/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Schnallt euch an. Heute gibt's harte Fakten zu weichen Tieren und ein Schleimrennen um den Titel. Uns steht das Ereignis des Jahres ins Haus! Vergesst die WM- es ist endlich wieder so weit: Wir dürfen das internationale Weichtier des Jahres 2026 wählen! Und Junge, sind da wieder spektakuläre Lebewesen am Start! Von Bluttrinkern über Steinfresser, riesigen Raubschnecken, feengleichen Spezialistinnen sowie schwimmenden Satellitenschüsseln.Drei faszinierende Schnecken- und zwei verrückte Muschelarten ringen um den Titel und den Hauptpreis: Die Squenzierung des Genoms der Siegerart!Hier könnt ihr noch bis zum 26.04.26 mitabstimmen: https://moty.senckenberg.science/de/Wir sind sehr gespannt wer am Ende eure Stimme bekommt!Hört rein und entscheidet selbst!Und wenn ihr schon dabei seid: Nominiert und doch bis zum 15.05. für den Umwelt Medienpreis der DUH: https://www.duh.de/events-aktionen/umweltmedienpreis/nominierung/Weiterführende Links:Weichtierfolge bei tierisch! https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/660166abdbbb2100165e7621Weichtierwahl 2024: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/663962b955607b00121d92abMondschnecke: https://www.colorado.edu/today/2026/04/10/moon-clam-vies-mollusk-year-thanks-cu-researcherStille Weichtiere: https://academic.oup.com/biolinnean/article-abstract/100/3/485/2450558?redirectedFrom=fulltext Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein geheimnisvolles Tier verschwindet – und mit ihm ein Stück Natur. Doch während der Europäische Aal ums Überleben kämpft, boomt ein globales Geschäft, das aus seiner Seltenheit Profit schlägt. Aus jahrelanger Recherche ist "BILLION DOLLAR BABIES – Der Aal und die Gier" entstanden, ein Podcast für ZDFkultur. Er basiert auf einem Dokumentarfilm für Arte / ZDFkultur und BBC Eye. Beide erzählen die Geschichte der Glasaale, die von Europas Flüssen über Schwarzmärkte und Schmuggelrouten bis nach Asien gelangen. Es ist eine Geschichte von Gier, Gewalt und einer ökologischen Katastrophe, die längst begonnen hat. Im Podcast begleitet Katja Riemann als Stimme des Aals diese Reise durch eine verborgene Welt, erzählt von Mythos und Bedrohung, von der Faszination dieser uralten Spezies und von ihrem drohenden Verschwinden. Eine packende Investigation über Profit, organisierte Kriminalität und die Frage, wie weit Menschen gehen, wenn ein Lebewesen zur Ware wird.
Warum ist das Leben aus vielen Flüssen verschwunden – und wie hauchen wir ihnen neues ein? Das habe ich die Gewässerökologin Sarah Höfler gefragt. Ein faszinierendes Gespräch über Fische, Algen, den Menschen und die Natur, und wir unser Verhältnis wieder besser hinbekommen.
Spiritual Woman | Spiritualität leben. Frau sein. Mama sein.
0€ LIVE Masterclass - NOT ANOTHER BOSS B*TCH - https://juliasspiritualliving.com/not-another-boss-bitch/ 21.3. 19 Uhr via ZOOM (inkl. Aufzeichnung) Lerne, wie Du Dein Business intuitiv hochfährst, OHNE einen auf Boss Bitch machen zu müssen!
Juri wundert sich über die verschiedenen Farben der Mülltonnen und erfährt, was sie bedeuten. Er lernt, wie Papier recycelt wird und staunt über die vielen kleinen Lebewesen im Bio-Müll. Und am Ende denkt er sich aus, was man mit einer roten Tonne machen könnte. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)
In dieser Episode von Movecast Duo tauchen Martin Benz und Martin Thoms tief in das erste Kapitel der Genesis ein. Sie verlassen die Pfade einer naturwissenschaftlichen oder historischen Lesart und entdecken den Text als das, was er im Kern ist: Ein faszinierender lyrischer Schöpfungsgesang. Die Beiden diskutieren, wie der Text durch seine strophenhafte Struktur und seine gezielten Provokationen gegenüber damaligen babylonischen Mythen eine revolutionäre Botschaft von Frieden, Würde und Ordnung vermittelt. Die Highlights der Folge: Der Rhythmus der Zeit: Warum die Schöpfungstage 1, 4 und 7 eine kosmische Ordnung etablieren, die weit über Sonne und Mond hinausgeht. Das Weltgebäude und seine Bewohner: Eine Analyse der architektonischen Struktur der Schöpfung – vom Fundament der Atmosphäre bis zur Einsetzung der Lebewesen. Pazifizierung statt Gewalt: Wie sich die biblische Urgeschichte radikal vom babylonischen Enuma Elisch unterscheidet, indem sie Ordnung durch das Wort statt durch Mord und Totschlag entstehen lässt. Entzauberung der Gestirne: Warum Sonne und Mond in der Genesis nur noch „Lampen“ sind und was dieser mutige Schritt für die Freiheit des Menschen bedeutet. Demokratisierung der Königswürde: Die Bedeutung von Imago Dei – warum jeder Mensch, unabhängig von Status oder Geschlecht, die gleiche königliche Würde trägt. Das Unbegreifliche hat Platz: Was uns die Erschaffung der „Seeungeheuer“ über die Weite der Welt und die Grenzen unseres Nutzkalküls lehrt. Die Pole des Lebens: Eine neue Sicht auf „männlich und weiblich“ als Merismus für die gesamte Vielfalt menschlicher Existenz. ____________________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
In dieser Episode geht es um den fünften Schöpfungstag (Genesis 1,20–23). Nachdem Gott Himmel und Meer als Lebensräume geschaffen hat, füllt er sie nun mit Leben: Die Gewässer beginnen zu wimmeln von Lebewesen und Vögel fliegen über dem Himmel. Diese Geschöpfe werden im Hebräischen „nefesh chajja“ genannt – lebendige, atmende Wesen, die vollständig vom Geschenk […]
Millionen winziger Lebewesen tummeln sich auf unserer Haut, im Mund und vor allem in unserem Darm. Wie beeinflussen sie unser Wohlbefinden und was ist dran am Hype um Probiotika? Jochen Steiner im Gespräch mit Frank Wittig, ARD-Wissenschaftsredaktion
Niemand hätte sich vorstellen können, dass ein solch gigantisches Lebewesen jemals auf der Erde herumgelaufen sein sollte.
Der arktische Ozean liegt fernab von Großstädten und Industrieanlagen. Dennoch haben Wissenschaftler dort beträchtliche Bleiablagerungen aus Nordamerika entdeckt. Sie haben negative Folgen für Lebewesen und Mikroorganismen im Wasser. Seynsche, Monikaw www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Geh diese Woche mit der Vorstellung durch deinen Tag, dass alle Menschen, Lebewesen und Situationen ein und denselben Zweck haben - dir dabei zu helfen, in deine Erleuchtung zu finden. Einfacher gesprochen: dafür zu sorgen, dass du lernen und wachsen kannst. Alles was geschieht, und alles, was andere tun, verfolgt also einen höheren Zweck. Alles, was dir widerfährt, ist somit richtig und wichtig. +++ Der Mindful Minute Kalender: https://www.amazon.de/dp/B0DLK12CMB
Ich praktiziere Falun Dafa seit 28 Jahren. Der Meister und das Fa haben uns gelehrt, jedem Lebewesen mit Güte zu begegnen – in unseren Gedanken ebenso wie in unserem Handeln. Dennoch habe lange Zeit nicht darauf geachtet, Güte zu kultivieren, und habe den Menschen keine Freundlichkeit und Liebe entgegengebracht. Das hinderte mich daran, mich den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht anzugleichen.... https://de.minghui.org/html/articles/2026/1/10/189252.html
Nachdem ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte, verstand ich allmählich, dass wir aus dem unendlichen Universum stammen, und schwor mir, dem Meister dabei zu helfen, den Kosmos zu retten und die Lebewesen in unserer Welt zu erlösen. Wir gaben unseren göttlichen Status auf und stellten uns unzähligen Prüfungen, um in die Menschenwelt zu kommen. Als die Menschheit in der letzten Phase der letzten Verwüstung angelangt war, hatten wir das Glück, Falun Dafa zu begegnen – dem großen Gesetz des Universums, das der Meister lehrte, und wir erhielten das himmlische Buch Zhuan Falun, das uns dabei hilft, uns auf hohe Ebenen zu kultivieren.... https://de.minghui.org/html/articles/2025/12/10/188723.html https://de.minghui.org/html/articles/2025/12/10/188723.html
Ist da jemand? Suche nach Leben im All; Die Kraft des Fluchens; Die innere Leere nach den Feiertagen; Welche Ernährungstipps wirklich etwas bringen; Große Fragen: Sollten wir noch Kinder bekommen?; 2026: Bleiverbot für Trinkwasserleitungen; Als Technologie neu war: CRISPR-Babys sorgen für Skandal; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.
Meyer, Frank www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
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Flüsse, die Rechte haben? Wälder, die denken? Berge, die fühlen? Immer öfter wird gefordert, dass die Natur als lebendiges Gegenüber anerkannt wird – und Rechte erhält. Auch Robert Macfarlane, die wichtigste Stimme des britischen «Nature-Writing», kämpft dafür und erklärt, welche Folgen es hätte. Schmelzende Gletscher, abnehmende Biodiversität, Aussterben der Arten – es ist an der Zeit, neu über Natur nachzudenken. Der mehrfach ausgezeichnete britische Bestsellerautor Robert Macfarlane macht das in seinen Büchern. Im neuesten Wurf begibt er sich auf Reisen. Von Ecuador über Südindien bis nach Québec begegnete er Flüssen, die er nicht mehr als Landschaftsobjekte, sondern als lebendige Wesen erlebte. In seinem neuen Buch nennt er sie sogar Co-Autoren. Und er fragt sich: Wie gerecht ist ein Rechtssystem, das sich nur am Menschen orientiert? Was, wenn hinter der ökologischen Krise in Tat und Wahrheit ein Weltbild steht, das den Menschen als Herrscher über die Natur, als Nutzer und Eigentümer versteht? Und was wäre zu tun, um dieses Denken zu überwinden? Was würde es wirklich bedeuten, wenn wir Flüsse, Berge und Wälder als Mit-Wesen verstünden, als Subjekte statt Objekte? Olivia Röllin spricht mit Robert MacFarlane über den Trost der Flüsse, die Grenzen menschlicher Herrschaft und die Vision eines neuen Gesellschaftsvertrags zwischen Mensch und Natur.