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Wer ist Jesus?Prediger: Martin MantenDatum: 7th Juni 2026Passage: Matthew 16:1-17
Prediger: Pastorin Viktoria Hergert - 26.04.2026Hier sind wir zu finden:- Homepage: https://emmanuel-lindern.de/- YouTube: https://www.youtube.com/@emmanuellindern3445/streams- Instagram: https://www.instagram.com/emmanuellindern/?igshid=rxabw0hovrqo
#row-546163986 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Es gibt keine größere Weisheit als Jesus zu lieben! Darum ist es so wichtig, in Seiner Liebe zu bleiben und zu wachsen. Miriam bringt dafür viele Hinweise aus dem Wort Gottes und ergänzt sie durch persönliche Beispiele. Das erste ist Jesu Zusage: Ich bin bei dir alle Tage – in guten und in schlechten Zeiten:- bis zum Ende der Welt. Das ist das Fundament unserer Gewissheit! Doch wie komme ich Ihm näher, im oft hektischen Alltag? Suche immer wieder Zeiten der Ruhe, in denen du Seine leise Stimme hören kannst. Miriam erinnert uns an die Geschichte des Propheten Elia, den nach großer Erschöpfung Gottes leise, sanfte Stimme wieder aufrichtete. So weckte Gott sein Herz und seine Liebe neu – das gilt auch für uns! Das beste Vorbild ist Jesu Gebetsleben mit Seinem himmlischen Vater, die Quelle Seiner Autorität und Vollmacht. Er offenbarte das Seinen Jüngern und damit auch uns im “Vater unser”. Miriam nennt uns 5 Hauptpunkte aus dem Gebet:: 1) Vater unser: Du bist mein Vater, ich liebe dich. Bitte hilf mir, Dich zu verherrlichen in meinem Alltag! 2) Unser täglich Brot: Bitte schenke mir, was ich täglich brauche, lass mich Deine Versorgung sehen! 3) Vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben: Wir sind alle fehlbar, sind alle gleich vor Ihm und brauchen Seine Gnade! 4) Erlöse uns von dem Bösen – in uns selbst, Herr reinige und bewahre uns! Schütte dein Herz vor Ihm aus – Er ist dein Erlöser! 5) Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit. Dafür bist du erlöst, das ist dein Anteil, deine Bestimmung! Das ist der Weg zur größten Weisheit: Seine absolute Liebe zu erkennen, dass Seine Liebe aus dir fließen kann. Und dann kannst du aus vollem Herzen bezeugen: Mein Erlöser lebt! Mt.28,20 | 1.Kö.19,1-16 | Mt. 6,5-13 #gap-710201161 { padding-top: 15px; } #gap-284411564 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Für wen ist Jesus gestorben?Warum klingt „begrenzte Sühne“ erst mal falsch – und warum ist sie gerade deshalb so kostbar? Boris Giesbrecht und Lukas Strauß erklären in der dritten Folge der TULIP-Reihe den dritten Punkt: Limited Atonement.• Jesu Tod am Kreuz ist nicht nur ein Angebot, sondern bewirkt echte Errettung – für die, die der Vater ihm gegeben hat • Deine Errettung ist keine hypothetische Möglichkeit, sondern „Es ist vollbracht!“ • Der Wert der Sühne wird nicht geschmälert, sondern durch ihre Zielgerichtetheit erst richtig groß • Trost und Heilsgewissheit für Dich: Deine Rettung hängt nicht an deinem Schritt, sondern an dem, was Christus getan hatBoris und Lukas zeigen: Begrenzte Sühne ist keine Einschränkung – sie ist die beste Nachricht der Welt. Hör rein und lass dich von der Kraft des Kreuzes neu begeistern!
Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden! ✝️ Am Sonntag haben wir zusammen einen Ostergottesdienst voller Freude und Dankbarkeit für Jesu Werk am Kreuz gefeiert.
„Wer ist Jesus?“ aus Matthäus 21, 1 – 11 von Gerd Klein.
✨ Wer ist Jesus – und was hat das mit dir zu tun? In dieser neuen Serie gehen wir einer der größten Fragen überhaupt nach: Wer ist dieser Jesus wirklich? Theologisch mutig, feministisch, mystisch – und immer so, dass es dich persönlich betrifft.
Lesung: Markus 11, 1-10 (NGÜ)Predigt über Mk 11,1-10: Jesus kommt – aber anders als erwartetDer Weg nach Jerusalem ist voller ErwartungAuftrag vin Jesus mit genauen Anweisungen (Markus 11,2-3 NGÜ):„»Geht in das Dorf, das ihr vor euch seht. Gleich beim Ortseingang werdet ihr einen Esel finden, der angebunden ist, ein junges Tier, auf dem noch nie ein Mensch geritten ist. Bindet es los und bringt es her. 3 Und sollte euch jemand fragen, warum ihr das tut, dann antwortet: ›Der Herr braucht das Tier; er wird es nachher sofort wieder zurückbringen lassen.‹«Jesu Ankündigungen treffen zu und die Erwartungen werden erfüllt. ABER: Jesus kommt anders, als die Jünger gehofft haben. Und trotzdem wird die Verheißung erfüllt (Sacharja 9,9 LUT 2017):„Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin.“Ein anderes Bild von einem König : Jesus kommt um zu dienen, in Bescheidenheit, und nicht damit ihm gedient wird.Die Menge reagiert begeistert:„Und viele breiteten ihre Kleider auf den Weg, andere aber grüne Zweige, die sie auf den Feldern abgehauen hatten.“., Markus 11,8, NGÜund sie jubeln: Hosianna! “Und die vorangingen und die nachfolgten, schrien: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! 10 Gelobt sei das Reich unseres Vaters David, das da kommt! Hosianna in der Höhe!“” Markus 11,9-10, NGÜHosianna:Mischung aus Bitte, Hoffnung und Jubel :als Hilferuf („O HERR, hilf du doch auch weiterhin!“ Psalm 118,25)als Ruf der Hoffnung: Rettung nahtals Jubelruf: Ich bin gerettet!Der Hosianna-Ruf drückt die Freude und Hoffnung der Bevölkerung aus über den helfenden König, der kommt und die von Leid, äußeren Nöten, befreit.Sie hatten große Erwartungen – und doch kommt Jesus anders, als erwartet. Seine Erlösung und Befreiung hat eine andere, tiefere, Dimension. Sein Eingreifen entspricht nicht immer unseren Erwartungen.Wir dürfen und sollen ihn anrufen , mit seinem Hosianna. Und gleichzeitig hat er die Freiheit zu Händen wie er möchte.Was erwartest du von Jesus?Worauf hoffst du, was Jesus für dich und deine Situation tun kann?Wie gehst du damit um, wenn sich nicht erfüllt, was du erhofft hast?Welchen Hosianna-Ruf bringst du heute morgen vor Gott?Hosianna dem, dem alle Ehre gebührt!
22.03.26 J. Martens - wer ist Jesus (3)Predigt über Mk 4,35-41: Von Ängsten, Schuldzuweisungen und Vertrauenhttps://www.bibleserver.com/LUT/Markus4,35-41Markus 4,35f.: unspektakulärer Beginn.„35 Am Abend jenes Tages sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Wir wollen ans andere Ufer fahren!« 36 Sie schickten die Menge nach Hause, stiegen in das Boot, in dem Jesus bereits war, und fuhren mit ihm ab. Einige andere Boote begleiteten sie.“Markus 4,37 NGÜ. Es größer Unwetter :„Plötzlich brach ein heftiger Sturm los; die Wellen schlugen ins Boot, und es begann sich mit Wasser zu füllen.“Die Emotion / Reaktion der Jünger: sie bekommen eine große Angst - Lebensangst.Angst ist oft ein Gruppenphänomen! Das Teilen führt oft nicht zur Beruhigungsmittel, sondern mehr zur Eskalation. Angst ist ansteckend.Markus 4,38 NGÜ: Jesus wird angeklagt.„»Meister, macht es dir nichts aus, dass wir umkommen?«“Die Reaktion der Jünger: Sie suchen einen Schuldigen. Gewöhnliche Reaktion! Siehe auch bei Adam und Eva.Markus 4,38 NGÜ Jesus und seine Ruhe„Jesus aber schlief im hinteren Teil des Bootes auf einem Kissen.Jesus ist nicht Teil des Angstsystems.Wir dürfen daran teilhaben: „Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Ängstlichkeit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“, 2.Timotheus 1,7 NGÜ.Markus 4,39 NGÜ: Jesus zeigt seine Macht über die Naturgewalten."»Schweig! Sei still!« Da legte sich der Wind, und es trat eine große Stille ein.“Markus 4,40 NGÜ: der eigentliche Höhepunkt der Geschichte:„Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr immer noch keinen Glauben?“Die Frage nach Angst und unserem Vertrauen. Wir können - eigentlich - beruhigt sein. Es gibt einen Ausweg aus der Angst : Jesus Christus.Petrus hat gelernt, Jesus Christus zu vertrauen: Apg 12,4-7 NGÜ“Herodes ließ Petrus ins Gefängnis bringen und beauftragte vier Gruppen zu je vier Soldaten mit seiner Bewachung; nach den Festtagen wollte er ihn dann vor allem Volk aburteilen. 5 Während Petrus nun also ´streng bewacht` im Gefängnis saß, betete die Gemeinde intensiv für ihn zu Gott. 6 In der Nacht vor der von Herodes geplanten öffentlichen Verurteilung schlief Petrus zwischen zwei Soldaten, mit je einer Kette an sie gefesselt; und vor der Tür seiner Zelle waren Posten aufgestellt und hielten Wache. 7 Mit einem Mal stand ein Engel des Herrn in der Zelle, und helles Licht erfüllte den Raum. Der Engel gab Petrus einen Stoß in die Seite, um ihn zu wecken. »Schnell, steh auf!«, sagte er.
Wer ist Jesus? – Jemanden zu Jesus bringenLesung: Markus 12, 1-12 (HFA). 1. Die Situation des Gelähmten: Körperliche und soziale NotKörperliche Einschränkung: Der Gelähmte ist nicht nur körperlich hilflos, sondern auch sozial isoliert. In der damaligen Zeit gab es keine medizinische Versorgung oder soziale Absicherung – er war auf die Hilfe anderer angewiesen.Soziale Ausgrenzung: Krankheit wurde oft als Folge von Sünde gesehen. Der Gelähmte war nicht nur körperlich, sondern auch spirituell und sozial ausgegrenzt.Frage: Wie erleben Menschen heute soziale Ausgrenzung durch Krankheit oder Behinderung? Gibt es Parallelen zu der damaligen Situation?2. Die Rolle der vier Männer: Tragende GemeinschaftDie vier Männer zeigen Kreativität, Hartnäckigkeit und Glauben. Sie lassen sich nicht von Hindernissen aufhalten, sondern finden einen Weg, den Gelähmten zu Jesus zu bringen.Symbol für Gemeinschaft: Sie tragen den Gelähmten buchstäblich – ein starkes Bild für die Bedeutung von Gemeinschaft und Unterstützung in schwierigen Zeiten.Frage: Wie können wir heute als Gemeinschaft „tragend“ sein? Wo erleben wir, dass Menschen sich gegenseitig unterstützen, und wo fehlt das?3. Jesu Reaktion: Vergebung der Sünden als PrioritätJesus sieht nicht nur die körperliche Not, sondern die tiefere spirituelle Not – die Trennung von Gott durch Sünde.Die Vergebung der Sünden ist für Jesus der erste Schritt zur Heilung. Er zeigt, dass wahre Heilung mehr ist als körperliche Genesung – sie beginnt mit der Versöhnung mit Gott.Frage: Warum ist die Vergebung der Sünden für Jesus so zentral? Wie erleben wir heute, dass Menschen nach „Heilung“ suchen, aber die spirituelle Dimension übersehen?4. Die Reaktion der Schriftgelehrten: Skepsis und GotteslästerungDie Schriftgelehrten empören sich, weil nur Gott Sünden vergeben kann. Jesus beansprucht damit göttliche Autorität.Jesus offenbart sich als Menschensohn (Daniel 7) – der von Gott gesandte Erlöser, der Vollmacht hat, Sünden zu vergeben und zu heilen.Frage: Wie reagieren Menschen heute auf den Anspruch Jesu, Sünden zu vergeben? Wo gibt es Skepsis oder Ablehnung?5. Die Heilung: Ein Zeichen der Vollmacht JesuJesus heilt den Gelähmten nicht nur körperlich, sondern bestätigt damit seine göttliche Autorität. Die Heilung ist ein sichtbares Zeichen für die unsichtbare Vergebung der Sünden.Die Reaktion der Menge: Staunen und Lobpreis Gottes. Die Menschen erkennen, dass hier etwas Einzigartiges geschieht.Frage: Wie erleben wir heute „Wunder“ oder Zeichen von Gottes Wirken? Wo sehen wir, dass Jesus „tiefer sieht“ als wir?6. Samuel Koch: Ein modernes Beispiel von Hoffnung und AkzeptanzSamuel Kochs Geschichte zeigt, wie ein Mensch trotz schwerer körperlicher Einschränkung Hoffnung und Sinn findet.Sein Zitat: „Ich versuche, für das dankbar zu sein, was ich habe, statt mich über das zu ärgern, was mir fehlt.“spiegelt eine Haltung wider, die auch der Gelähmte im Markus-Evangelium lernen musste.Frage: Wie können wir in unserem Leben lernen, Dankbarkeit und Akzeptanz zu üben – auch in schwierigen Situationen?7. Die Einladung: Vergebung als NeuanfangJesus lädt uns ein, unsere Sünden zu bekennen und Vergebung anzunehmen. Das ist der erste Schritt zu einem neuen Leben in Gemeinschaft mit Gott.Die Vergebung ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein kontinuierlicher Prozess des Vertrauens und des Vertrautwerdens mit Gottes Wirklichkeit.Frage: Wie erleben wir Vergebung im Alltag? Wo brauchen wir selbst oder andere einen „Neuanfang“?Zusammenfassung und AusblickDeine Predigt verbindet die biblische Geschichte mit modernen Beispielen (Samuel Koch) und zeigt, wie relevant Jesu Botschaft heute ist. Sie lädt dazu ein, über Gemeinschaft, Vergebung und wahre Heilung nachzudenken – nicht nur als individuelle Erfahrung, sondern als Einladung in eine neue Wirklichkeit mit Gott.Abschließende Frage: Was bedeutet es für dich persönlich, dass Jesus „tiefer sieht“ – und wie kannst du das in deinem Leben umsetzen?
Predigt: „Wer ist Jesus für uns…?“ Jonathan MartensLesung: Mk 1,1-14. NGÜ. https://www.bibleserver.com/NGÜ/Markus1,1-14Klarstellung von. Markus direkt am Anfang : das Evangelium = gute Nachricht von jesus Christus → Die gute Nachricht ist Jesus selbst.Der Weg der Guten Nachricht ist längst vorbereitet.Johannes stellt klar und fordert auf : „Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet seine Pfade!“ Markus 1,3 NGÜ.Inwieweit sind wir Wegbereiter für Jesus? Anteil haben und Anteil geben in und für diese Welt.Zuvorderst müssen wir Jesus Christus als unseren Retter, alls Herrn über unser Leben, anerkennen, ihm gehorsam sein.Die Gute Nachricht wird von Gott bestätigt„Als er aus dem Wasser stieg, sah er, wie der Himmel aufriss und der Geist ´Gottes` wie eine Taube auf ihn herabkam. 11 Und aus dem Himmel sprach eine Stimme: »Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Freude.«“ Markus 1,10-11, NG.Die gute Nachricht bestätigt, dass Gott ein Interesse an uns hat.Die Gute Nachricht bewährt sich im KampfJesus ist stärker als das Böse und die Macht der Versuchung. Jesus bleibt Sieger und fällt nicht - im Gegensatz zu Gottes VolkAufforderung:Mark 1:15 | Neue Genfer Übersetzung :: ERF BibleserverWelchen Wert, welche Stellung hat Jesus Christus in meinem Leben?
Minikatechese zu den Lesungen zum 2. Sonntag der Fastenzeit 2026:Gen 12,1-4a / 2Tim 1,8-10 / Mt 17,1-9 von Dr. Nina Heereman
lebt JETZT! lasst die vergangenheit ruhen! seid die menschen Gottes, die aus Liebe und Gnade leben :-)
Ist Jesus tatsächlich in das Totenreich hinabgestiegen – so wie es das Apostolisches Glaubensbekenntnis bekennt? Wie fand diese Aussage Eingang in das Apostolikum, und welche unterschiedlichen Deutungen haben sich im Lauf der Kirchengeschichte herausgebildet? Und wie lässt sich die schwierige Passage aus dem Erster Petrusbrief (3,18–20) sachgemäß verstehen? Diesen und weiteren Fragen geht Dr. Fabian Graßl im vorliegenden Beitrag nach. Dr. Fabian Graßl ist Theologe und Religionsphilosoph (fabiangrassl.org). Nach seiner Promotion an der Queen's University Belfast über den evangelischen Ethiker und Systematiker Helmut Thielicke folgte ein zweieinhalbjähriger Forschungsaufenthalt an der Internationale Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein. Seit 2020 forscht und lehrt er für die überkonfessionelle Bamler-Gehret Stiftung mit Sitz im Bayerischen Wald. C. S. Lewis Sommerakademie Bayerischer Wald: https://www.bg-stiftung.org/angebote/sommerakademie/ Diese Folge ist als Video auf dem YouTube-Kanal von glaubendenken zu finden unter https://www.youtube.com/watch?v=2N3Gn6_LsYQ glaubendenken ist eine Initiative von: + Tobias Becker, Gemeinschaftspastor ESG (Ludwigsburg) + Dr. Dominik Klenk, Publizist und Verleger (Basel) + Konrad Schmid, Filmemacher (Renningen) + Daniel Wilken (Ludwigsburg) + Prof. Dr. Dr. Roland Werner, Theologe und Sprachwissenschaftler (Zinzendorf-Institut, Marburg) **Unsere Websites:**
Ist Jesus wirklich in das Totenreich (Hades) hinabgestiegen, wie es im Apostolischen Glaubensbekenntnis heißt? Wie ist die Aussage in das Apostolikum gekommen und welche Deutungen wurden im Laufe der Kirchengeschichte gegeben? Und wie können wir die schwierige Belegstelle 1.Petrus 3,18-20 am besten verstehen? Diesen und anderen Fragen geht Dr. Fabian Graßl im vorliegenden Beitrag nach. Dr. Fabian Graßl ist Theologe und Religionsphilosoph (https://fabiangrassl.org). Nach seiner Promotion an der Queen's University Belfast über den evangelischen Ethiker und Systematiker Helmut Thielicke erfolgte ein zweieinhalbjähriger Forschungsaufenthalt an der Internationalen Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein. Seit 2020 forscht und lehrt er für die überkonfessionelle Bamler-Gehret Stiftung (https://www.bg-stiftung.org) mit Sitz im Bayerischen Wald.
»Jetzt ist Jesus verherrlicht« Eine Predigt der Predigtserie »Damit ihr glaubt!« vom 15.02.2026 mit Peter Krell.❯❯ Gottesdienst Gottesdienst jeden Sonntag um 11 Uhr vor Ort und über unseren LivestreamWebsite: https://www.hoffnungskirche.onlineFacebook: https://www.facebook.com/hoffnungskirche.online/Instagram: https://www.instagram.com/hoffnungskirchekaiserslautern/SpendenDu willst die Arbeit der Hoffnungskirche Kaiserslautern finanziell unterstützen? Alle Informationen dazu findest du hier: https://www.hoffnungskirche.online/sei-willkommen/spendenCopyright: (P) & © 2025 Hoffnungskirche Kaiserslautern (http://www.hoffnungskirche.online) All rights reserved. Only watching, listening and streaming is allowed. Downloading, uploading, copying, sharing and making available anywhere is strictly prohibited.#hoffnungskirchekl #peterkrell
Weihnachten feiern – und entdecken, warum Jesus „wahrer Mensch und wahrer Gott“ ist. (Autor: Hanna Willhelm)
Weihnachten feiern – und entdecken, warum Jesus „wahrer Mensch und wahrer Gott“ ist. (Autor: Hanna Willhelm)
Im Jahr 325 nach Christus formulieren 318 Bischöfe auf dem Ersten Ökumenischen Konzil von Nizäa das Credo und bekennen dabei Jesus Christus als "wahren Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater".Mit Pfarrer Thomas Maria Rimmel und Pater Karl Wallner.Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Ist Jesus wirklich Herr in deinem Leben? Hat er so viel Autorität in deinem Leben, dass du bereit bist, ihm gehorsam zu sein — nicht nur, wenn es einfach ist, sondern auch dann, wenn es dich etwas kostet? In dieser Predigt lehrt Pastor Jonathan, was wahre Nachfolge wirklich bedeutet. Jesus macht in Lukas 6,46–49 deutlich: Nachfolge ist nicht, ihn inspirierend zu finden oder seine Worte beeindruckend zu hören. Wahre Nachfolge bedeutet, das zu TUN, was er sagt. Jesus beschreibt den Menschen, der ihm gehorcht, als jemanden, der tief gräbt und sein Fundament auf festen Fels baut. Diese Botschaft stellt dir die Frage: Gräbst du tief genug, um dein Leben wirklich auf Jesus zu bauen — oder vertraust du auf ein „fest aussehendes“ Fundament, das in Wahrheit unsicher ist und in den Stürmen des Lebens einfach wegbricht? Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben
Eine Predigt von Pastor Joel Darko. Besuche unsere Homepage oder folge uns auf den sozialen Medien Facebook und Instagram. Besuche auch gerne unseren YouTube-Kanal. Hier findest du Clips für die ganze Familie. Du möchtest unsere Arbeit unterstützen? Du kannst direkt über PayPal an uns spenden. Weitere Informationen erhältst du auf unserer Homepage unter "Kontakt". Vielen Dank für deine Spende! Podcastmusik von Julio Moran Bravo
Die Bibelstelle Matthäus 1,21 – ausgelegt von Ralf Berger. (Autor: Ralf Berger)
Die Bibelstelle Matthäus 1,21 – ausgelegt von Ralf Berger. (Autor: Ralf Berger)
Ist Jesus eigentlich Herr in deinem Leben? Damit ist nicht gemeint, ob du an ihn glaubst oder ab und zu betest – sondern ob er wirklich die Kontrolle hat. Ob er derjenige ist, der dein Leben lenkt, oder ob du selbst noch am Steuer sitzt und versuchst, alles allein zu regeln. In der heutigen Predigt lehrt Pastor Silas aus Matthäus 6,19–34, wie wir lernen können, ein Leben ohne Sorgen zu führen. Und wer hätte gedacht, dass es genau hier anfängt: damit, Jesus als Herrn über dein Leben anzuerkennen – und ihm das Steuer GANZ zu überlassen. Eine kraftvolle Botschaft darüber, was es bedeutet, Jesus wirklich als Herrn über dein Leben zu haben – und wie man dadurch ein Leben mit weniger Sorgen leben kann. Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben
Predigt: Lukas Kämpken Ton: Jürgen / Licht: Ben / Beamer: Roland / Stream: Gabriel und Ralf Musik: Kevin, Anja, Klaus, Ingo Lesung: Eva Gebet: Angelika
Gedanken von Markus Baum zu Matthäus 16,13-16. (Autor: Markus Baum)
Gedanken von Markus Baum zu Matthäus 16,13-16. (Autor: Markus Baum)
"Wer ist Jesus Christus?" von Daniel Diestel am 25.07.2025. Weitere Infos unter https://predigten.ecg.berlin/sermon/index?id=7454
Diese Frage, die auf den ersten Blick wie eine theologische Spitzfindigkeit aussieht, ist jedoch von grundlegender Bedeutung für den Glauben der Christen durch alle Jahrhunderte bis heute. Am 25. Juli 324, also heute vor 1700 Jahren, endete das erste Konzil von Nicäa (nahe dem heutigen Istanbul) mit über 200 teilnehmenden Bischöfen und deren Entourage. Hauptthema war die Eingangsfrage von oben. Ähnlich einer heute üblichen Abschlussresolution bei großen Konferenzen gab es als Ergebnis die Lehrentscheidung, in der die Wesensgleichheit Jesu mit Gott dem Vater und dem Heiligen Geist in Übereinstimmung mit dem Zeugnis der Bibel festgeschrieben wurde. Notwendig wurde dieses Konzil, weil u. a. Arius von Alexandria mit seiner platonischen Vorstellung des Monotheismus Jesus Christus nur die »Rolle des vornehmsten aller Geschöpfe« zuwies. Die Verbreitung dieser Vorstellung drohte die frühe Christenheit zu spalten. Kaiser Konstantin I. war, nach dem Sieg gegen den oströmischen Kaiser Licinius ein Jahr zuvor, Herrscher über das gesamte römische Imperium geworden. In dieser Rolle sah er sich von Gott berufen, die Einheit der Lehre durch die Einberufung dieses Konzils wiederherzustellen.Warum ist die Göttlichkeit Jesu Christi so entscheidend? Nur der heilige, sündlose Gott in realer Menschengestalt war in der Lage, dieses einmalige, ewig gültige, stellvertretende Opfer am Kreuz vor den Toren Jerusalems zu vollbringen. Ein Mensch, so vorbildlich er auch sein mochte, reichte dafür genauso wenig aus wie die täglichen Tieropfer im Alten Testament. Nur Gott selbst in seinem Sohn konnte ein vollkommenes Opfer stellen, das wirklich Sünde sühnen konnte. Und durch den persönlichen Glauben an seinen Sohn bietet Gott nun jedem Menschen aus allen Völkern und Jahrhunderten diese Erlösung an.Bernhard CzechDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Predigt von Jörg Kassühlke zum 20. Juli 2025 zu Markus 8, 34 - 38
«Der Herr ist auferstanden – Er ist wahrhaftig auferstanden.» So lautet ein klassisch christlicher Gruss, der zu Ostern und in der österlichen Zeit in vielen Kirchen gewechselt wird. Was aber meinen wir, wenn wir «wahrhaftig» sagen? Andi und Thorsten greifen noch einmal die viel verhandelte Frage auf, ob man die Auferstehung als eine historische Tatsache oder als ein leibhaftiges Geschehen bezeichnen muss oder kann. Sie stellen unterschiedliche Argumente und Beobachtungen vor und erkennen: Die Antwort auf diese Frage hat sehr viel damit zu tun, was uns überhaupt als wahr und wirklich einleuchtet. Dass die ersten Zeuginnen und Zeugen der Osterbotschaft sich von einer Erfahrung herausgefordert sahen, die gerade nicht einzuordnen ist in Vorstellungen, die man immer schon mitbringt, kommt viel zu kurz. Sodann wenden sie sich der Frage zu, was die Auferstehung heute bedeutet; und welche theologische Deutungen ihnen in ihrem Leben wirklich als hilfreich und erfreulich eingeleuchtet haben. Was berührt uns an dieser Botschaft, so, dass wir nicht nur darüber nachdenken, sondern Hoffnung und Geborgenheit schöpfen, etwas mitnehmen, was wir besingen und feiern wollen? Wie reden wir von einer Wirklichkeit, die wir nie wirklich in den Griff kriegen und die uns doch immer wieder berührt und Ergriffenheit schenkt? Und wie können wir von dieser Botschaft reden, dass sie sich als fröhliche und befreiende Hoffnung wirklich für alle Menschen erweist?
Ist Jesus wirklich von den Toten auferstanden? Gibt es eine tiefere Wahrheit, die alles verändert? In diesem Vortrag vom Praise Camp geht Johannes Hartl diesen Frage nach.
27.11.2024 19:30: Peter Hahne - Maßstab allein ist Jesus - Gottesdienst zur Eröffnung der Langensteinbacher Tage der verfolgten Gemeinde
Ist Jesus wirklich von den Toten auferstanden?
Ist Jesus nur ein jüdischer Abklatsch von Horus, Mithras und Co?
Ist Jesus eine historische Person?
Wenn wir Namen von bekannten Persönlichkeiten hören, so kommen uns bestimmte Bildern oder Vorstellungen in den Sinn. Woran denken Sie bei dem Namen Jesus Christus? War Jesus Christus ein Schwindler, war er ein Prophet, gab es ihn überhaupt? Religionen, Kirchen und Sekten behaupten ganz unterschiedliche Dinge über ihn. Historiker, Philosophen und Theologen vertreten sehr verschiedene Standpunkte zu seiner Person. Ist Jesus der Schöpfer der Welt? Ist er der Heiland und Retter aller Menschen?
Typisch Jesus
Typisch Jesus
Predigt von Matthias Floreck, Jesus Centrum Kassel, am Sonntag, 02.06.2024. Keine Frage ist so wichtig, so einfach und gleichzeitig so kompliziert. Wer ist Jesus? Ist er Gott? Ein Mensch? Der Sohn Gottes? In dieser Predigt suchen wir nach der Antwort auf diese Frage und erkunden, warum sie für jeden von uns von so großer Bedeutung ist.
Einem Computer hat man einmal die Aufgabe gestellt, wie lange wohl Jesus hätte unterwegs sein müssen, wenn er am Tag seiner Himmelfahrt mit Lichtgeschwindigkeit abgefahren wäre, um wenigstens bis zum Andromedanebel zu kommen. Das Ergebnis: Er wäre noch 718.000 Jahre unterwegs.
Wie denken Sie über die Auferstehung von Jesus Christus? Ist sie eine historische Tatsache oder ein frommer Mythos? Haben Sie dazu auch noch keine feste Meinung? Beim Thema Auferstehung ist kritisches Denken sehr angebracht. So wenig sich Denken und Zweifeln ausschließen, so wenig schließen sich Denken und Glauben aus. Mit beiden Beinen im Leben stehen wollen, aber alles in Zweifel ziehen, was einem nicht in den Kram passt, das reimt sich nicht.
31.03.2024 10:00: Andreas Schäfer - Das ist Jesus, der Lebendige (Offb. 1, 9-18) - Gottesdienst
29.03.2024 10:00: Andreas Schäfer - Das ist Jesus, das Lamm (Offb. 5, 1-14) - Gottesdienst
Als Jesus in Jerusalem einzog, erregte sich die ganze Stadt und fragte: Wer ist der? So heißt es in Mt 21,10. Die uralte Frage ist immer noch hochaktuell: Wer ist Jesus? So fragten die Menschen in Jerusalem. »Wer ist der?« Mit welchem Recht reitet er als Messiasanwärter ein? Ist er ein Prophet? Aber was kann denn aus Nazareth schon Gutes kommen? Oder ist er ein Scharlatan? Ist er ein Volksverführer, der die einfachen Leute gegen die römische Herrschaft aufwiegelt? Wer ist der?
Theologie-Wirrwarr?! Wer soll da noch durchblicken?Eine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Gesunde Theologie?!''. Was glaubst du? Greift Gott übernatürlich in die Weltgeschichte ein? Ist Jesus wirklich leiblich auferstanden? Sind die Texte der Bibel eine fehlerfreie göttliche Offenbarung? Noch nie gab es so viele unterschiedliche theologische Ansätze und Strömungen wie heute - verfügbar überall im Internet. Doch welche Theologie ist die Richtige? Findest du dich in diesem Theologiewirrwarr noch zurecht?Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.