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Wer wird der König im Norden? Die NFC North ist eine der traditionsreichsten, stärksten und auch ausgeglichensten Division der NFL. Seit 2021 konnte sich jedes Team einmal die Krone aufsetzen – amtierender Herrscher ist King Caleb mit seinen Chicago Bears. Kann die Franchise in Jahr 2 mit Ben Johnson an der Seitenlinie noch einen Schritt machen? Oder rücken die Lions, Vikings und Packers wieder ran? Die Gesamtgrafiken der Teams findet ihr wie gewohnt auf Instagram @quarterbacksneak.podcastHosts: Dominik Rosing, Dominic Wildegans & Felix Weißhttps://quarterback-sneak.de/© QB-Sneak 2026 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir reden immer offener darüber, was wir am Wochenende genommen haben, ob auf dem Festival, im Club oder beim Spaziergang in den Bergen. Doch wird der Rausch dadurch auch ungefährlicher? Und waren wir als Menschheit nicht eigentlich schon immer high, mit Ritualen, die uns dabei seit Jahrtausenden begleiten? Thilo spricht in dieser Folge mit Norman Ohler. Er ist Schriftsteller und Autor, unter anderem des Bestsellers „Der totale Rausch", in dem er sich mit dem Einsatz von Substanzen bei den Nazis beschäftigt hat. Gemeinsam eröffnen die beiden den Sommer der Drogen, eine Reihe, in der in den kommenden Wochen aus unterschiedlichen Perspektiven über Substanzen gesprochen wird. Norman und Thilo blicken zurück bis zu den Iboga-Ritualen im zentralafrikanischen Regenwald und den ersten Königen im alten Sumer und fragen, wie aus Schamanen irgendwann Herrscher und aus Ritualen Machtinstrumente wurden. Sie sprechen über die Rolle der katholischen Kirche in der Geschichte der Drogenprohibition, über Ibogain und Psilocybin als medizinische Hoffnungsträger gegen Sucht, Demenz und Depression und darüber, was im Gehirn passiert, wenn das sogenannte Default Mode Network zur Ruhe kommt. Ein Gespräch über Kontrolle und Kontrollverlust, über deutsche Drogenpolitik und die Frage, was sich verändern würde, wenn Friedrich Merz und Lars Klingbeil sich gemeinsam einem psychedelischen Ritual unterziehen würden. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an amr@pqpp2.de oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/allesmussrauspodcast Du möchtest in „Alles Muss Raus" werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Mitten in der Altstadt Jerusalems, nur wenige Schritte von der Grabeskirche entfernt, weht bis heute die österreichische Fahne. Das Österreichische Hospiz zur Heiligen Familie ist weit mehr als ein Hotel – es ist ein lebendiges Zeugnis der jahrhundertelangen Verbindung zwischen den Habsburgern und dem Heiligen Land.In dieser Folge führt uns unsere Reise an einen der außergewöhnlichsten Orte der gesamten Podcast-Reihe. Wir erkunden die verwinkelten Gassen Jerusalems, sprechen über die Entstehung des Österreichischen Hospizes und begleiten Kaiser Franz Joseph auf seiner wohl ungewöhnlichsten Reise.1869 bricht der österreichische Kaiser zu seiner längsten Auslandsreise auf. Anlass ist die feierliche Eröffnung des Suezkanals – eines der größten technischen Bauwerke des 19. Jahrhunderts. Gemeinsam mit den Herrschern und Diplomaten Europas erlebt Franz Joseph ein Ereignis, das den Welthandel dauerhaft verändern wird. Doch für ihn ist die Reise noch lange nicht zu Ende. Wenige Tage später zieht der Kaiser nicht als Staatsgast, sondern als Pilger in Jerusalem ein. Aus Ehrfurcht steigt er vor den Toren der Heiligen Stadt vom Pferd und durchschreitet die engen Gassen zu Fuß. Er besucht die Grabeskirche, Bethlehem und den Jordan, spendet für Kirchen, Klöster und Bedürftige aller Religionen und hinterlässt im Österreichischen Hospiz einen bleibenden Eindruck. Bis heute gilt sein Aufenthalt als einer der bedeutendsten Momente in der Geschichte des Hauses.Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Eröffnung des Suezkanals, die politischen Veränderungen des 19. Jahrhunderts und die Bedeutung des Österreichischen Lloyd für die Habsburgermonarchie. Gleichzeitig entdecken wir, warum das Österreichische Hospiz bis heute eine Oase der Gastfreundschaft im Herzen Jerusalems geblieben ist.Eine Folge über Glauben und Geopolitik, technische Meisterleistungen und persönliche Demut – und über einen Kaiser, der für einige Tage nicht als Herrscher, sondern als Pilger Geschichte schrieb.
Möchtest du eine tiefere Beziehung mit Gott erleben, dann höre Dir diese Episode an.Gehe in Gemeinschaft mit den Heiligen Geist in dieses Thema und lass dich berühren. Finde heraus was Gott für dein Leben hat.Er ruft DICH.Wenn, Du mehr von der Unsichtbaren Welt - Geistigen Welt , erfahren möchtest und Dein Herz danach schreit oder brennt.Sie sollen dich schulen und fördern. Lass dich berühren!Du brauchst Gebet oder Hilfe dann melde dich unter der Gebetshotline +49 (0) 6221 - 41 64 590 (deutschsprachig)Unser YouTube Channel: https://www.youtube.com/@TaubeReisen
Wenn selbst Russlands Präsident Putin vor laufenden Kameras einräumen muss, dass es in seinem Land Probleme mit der Treibstoffversorgung gibt, dann sieht man: Die Angriffe der Ukrainer gegen russische Ölraffinerien und Treibstofflager sind erfolgreich und führen dazu, dass die Russen den Krieg auch im Alltag zu spüren bekommen. Und der ukrainische Marschflugkörper "Flamingo" trifft inzwischen Ziele tief im russischen Hinterland. Darüber sprechen Kai Küstner und Stefan Niemann in der aktuellen Ausgabe des NDR Info Podcasts "Streitkräfte und Strategien". Doch auch wenn immer wieder vom "Momentum" die Rede ist, das gerade auf Seiten der Ukraine sei, gibt es Rückschläge. So rücken die Russen gerade in Kostjantyniwka vor, einer strategisch wichtigen Stadt im Osten der Ukraine. Der Druck auf die Versorgungswege der ukrainischen Truppen in dieser Region steigt.Mit der Journalistin Julia Weigelt sprich Kai Küstner über Internet-Shutdowns, also das gezielte Abschalten des Internets durch staatliche Stellen - ein beliebtes Werkzeug, mit dem autoritäre Herrscher die Schrauben in ihrem Machtapparat fester drehen. Zum Beispiel im Iran, wo das islamistische Regime Proteste im Keim zu ersticken suchte. Oder in Russland, wo der Kreml Facebook und Instagram als "extremistisch" einstufen ließ, WhatsApp sperrte und den Messenger Telegram drosselte. Aber auch anderswo werden Verbindungen gezielt gekappt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deWeitere Informationen:Überblick weltweite Internet-Shutdownshttps://www.accessnow.org/campaign/keepiton/oder:https://pulse.internetsociety.org/en/shutdowns/?country_code=&only_ongoing=on#form-searchAnalyse Bitkom zu Sabotage oder Black-Outshttps://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Ohne-Internet-steht-nach-einem-Tag-alles-stillPodcast-Tipp: 11KM – der tagesschau-PodcastWeltraum-Macht Deutschland? Streit um Milliarden und Zuständigkeitenhttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:c9b13b1a440dd3f9/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
In 1. Mose 47 erleben wir, wie Jakob seine schönsten und besten Jahre geschenkt bekam. Er war nämlich (wieder) in der Nähe Josephs, der inzwischen aber der Herrscher der Welt unter dem Pharao geworden war. Wenn wir doch mehr in der Nähe Christi unser Leben führen würden ...
In Brunei lässt es sich gut leben: keine Einkommenssteuern, kostenlose Bildung und medizinische Versorgung. Der grosszügige Wohlfahrtsstaat ist jedoch eine absolute Monarchie mit strengen Scharia-Gesetzen. Sultan Hassanal Bolkiah ist der dienstälteste Monarch der Welt. Er regiert Brunei als absoluter Herrscher, lebt im grössten Palast der Welt und soll die grösste private Autosammlung besitzen. Den Reichtum verdankt das kleine Sultanat Öl- und Gasvorkommen. Auch die Einwohnerinnen und Einwohner profitieren davon: Sie müssen keine Einkommenssteuer bezahlen, Spitalbesuche und Schulen sind kostenlos. Für internationale Schlagzeilen und Empörung sorgte das Sultanat, als es vor einigen Jahren die Scharia verschärfte. Seither droht etwa Homosexuellen theoretisch die Todesstrafe durch Steinigung. In Brunei selbst fühlen sich viele vom Ausland missverstanden. Der pensionierte Saifful bringt es auf den Punkt: «Das Einzige, was den Menschen in Brunei fehlt, ist die Freiheit. Aber mehr Freiheit hat ihren Preis – was wir jetzt haben, ist gut genug.» Freiheit gegen Wohlfahrt: Für viele scheint der Tausch fair zu sein. Offene Kritik am System ist tabu.
Die Debatte mit Natascha Freundel, Teresa Präauer und Regina Schilling "Therapie schadet nie." (Teresa Präauer) Ingeborg Bachmann lacht, als sie zum Fernsehreporter sagt: „Die Männer sind unheilbar krank. Wissen Sie das nicht? Alle!“ Die Interviewszene von 1971 ist zentral in Regina Schillings Dokumentarfilm „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“. Zum 100. Geburtstag der solitären Schriftstellerin Bachmann springt hier ihre Aktualität ins Auge: Ihr Erforschen (und Erleiden) dessen, was heute strukturelle männliche Gewalt gegen Frauen genannt wird. Ihre Behauptung eines „Ichs“, das nach einer anderen Freiheit sucht, nach einem anderen „Du“, jenseits männlicher und weiblicher Zuschreibungen. Seit Bachmanns tragischem Tod im September 1973 hat sich viel verändert. Künstlerinnen sind keine Ausnahmen mehr. Geschlechter sind fluide und kommunizieren „auf Augenhöhe“. Wirklich? Die Filmemacherin Regina Schilling und die Schriftstellerin Teresa Präauer denken über das enigmatische Erbe der Ingeborg Bachmann und Frauen im Kunstbetrieb heute nach. Teresa Präauer ist Schriftstellerin und lebt in Wien. Ihr Roman »Für den Herrscher aus Übersee« erhielt 2012 den aspekte-Literaturpreis für das beste deutschsprachige Prosadebüt. Seither entstanden zahlreiche Bücher, u. a. ausgezeichnet mit dem Erich-Fried-Preis 2017, dem Ben-Witter-Preis 2022 sowie dem Bremer Literaturpreis 2024 für »Kochen im falschen Jahrhundert«. Demnächst erscheinen: »Nie mehr weinen – Tränenkunde für Fortgeschrittene« (Essay, Residenz Herbst 2026) sowie »Guten Abend, Herr Morgan«, 3.12.2026 Theater in der Josefstadt, Kammerspiele. Regina Schilling ist Dokumentarfilmerin und war 2001 bis 2024 mitverantwortlich für das Programm der lit.COLOGNE. Zu ihren vielfach ausgezeichneten Filmen zählen „Bierbichler“ (2007), „Geschlossene Gesellschaft – Der Missbrauch an der Odenwaldschule“ (2011, Co-Regie Luzia Schmid,) und „Titos Brille“ (2014). „Kulenkampffs Schuhe" (2018) wurde u.a. mit dem Grimme-Preis, dem 3sat-Dokumentarfilmpreis und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. 2022 folgte ihr Künstlerportrait „Igor Levit. No Fear“ und 2023 der ZDF-Dokumentartilm „Diese Sendung ist kein Spiel - die unheimliche Welt des Eduard Zimmermann, Moderator und Erfinder von Aktenzeichen XY“. "Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war" mit Sandra Hüller, Paul Celan, Hans-Werner Henze und Max Frisch startet am 25.6.2026 in den deutschen Kinos. Kapitel: 00:00:00 Intro und Lieblingssätze 00:03:25 "Die Krankheit der Männer." 00:05:57 Erste Begegnungen mit Bachmann 00:09:23 Bachmann wiederlesen 00:14:23 Erste Gewalterfahrung (Sandra Hüller liest aus "Malina") 00:25:33 "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar." 00:28:03 Kunstschaffende Frauen gestern und heute 00:33:53 Mit Männern leben 00:38:26 "Ich habe kein Geschlecht mehr." (Gebärmutter-OP) 00:41:04 Todesarten-Projekt 00:47:31 Aus der männlichen Position erzählen 00:50:57 Lese-Empfehlungen 00:53:27 Zweiter Gedanke: Die Männer sind unheilbar krank? 00:54:58 Outro und Podcast-Tipp: DER VERBOTENE VATER - Schicksal eines französischen Besatzungskinds https://1.ard.de/alles-geschichte-der-verbotene-vater Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
Im Jahr 1165 taucht ein eigenartiger Brief auf, gerichtet an den byzantinischen Kaiser. In diesem Brief stellt sich ein mächtiger christlicher Herrscher vor: Priesterkönig Johannes. Als Herrscher über die drei Indien, der über 72 Könige regiert, lädt er Manuel I. zu sich ein. Der Brief ist zwar eine Fälschung, entfaltete aber eine ungeheure Wirkung, die mehrere Jahrhunderte überdauerte. Wir sprechen in der Folge über die Legende vom Priesterkönig Johannes, wie er den Ausgang eines Kreuzzugs maßgeblich mitbestimmte und über eines der ältesten christlichen Reiche der Geschichte. // Erwähnte Folgen - GAG539: Der Mongolensturm und das Jahrzehnt der Witwen – https://gadg.fm/539 - GAG560: HB07 – Mit dem Finger auf der Landkarte und Wie das Floß der Medusa entstand – https://gadg.fm/560 - GAG291: Ein erfolgreicher Kampf gegen die Kolonialisierung – https://gadg.fm/291 - GAG319: Ashoka der Große – https://gadg.fm/319 // Literatur - Keagan Brewer: Prester John: the legend and its sources, 2015. - Björn Opfer-Kling: Der Mythos vom Priesterkönig Johannes, GWU 65, 2014, H1/2, S. 83–91. - Ulrich Knefelkamp: Der Priesterkönig Johannes und sein Reich – Legende oder Realität, Journal of Medieval History 14, 1988, S. 337–355. Unser neues Buch „Mehr Geschichten aus der Geschichte“ erscheint am 4. September. Es kann hier signiert vorbestellt werden: https://shop.autorenwelt.de/products/mehr-geschichten-aus-der-geschichte-von-richard-hemmer-und-daniel-messner //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In Brunei lässt es sich gut leben: keine Einkommenssteuern, kostenlose Bildung und medizinische Versorgung. Der grosszügige Wohlfahrtsstaat ist jedoch eine absolute Monarchie mit strengen Scharia-Gesetzen. Sultan Hassanal Bolkiah ist der dienstälteste Monarch der Welt. Er regiert Brunei als absoluter Herrscher, lebt im grössten Palast der Welt und soll die grösste private Autosammlung besitzen. Den Reichtum verdankt das kleine Sultanat Öl- und Gasvorkommen. Auch die Einwohnerinnen und Einwohner profitieren davon: Sie müssen keine Einkommenssteuer bezahlen, Spitalbesuche und Schulen sind kostenlos. Für internationale Schlagzeilen und Empörung sorgte das Sultanat, als es vor einigen Jahren die Scharia verschärfte. Seither droht etwa Homosexuellen theoretisch die Todesstrafe durch Steinigung. In Brunei selbst fühlen sich viele vom Ausland missverstanden. Der pensionierte Saifful bringt es auf den Punkt: «Das Einzige, was den Menschen in Brunei fehlt, ist die Freiheit. Aber mehr Freiheit hat ihren Preis – was wir jetzt haben, ist gut genug.» Freiheit gegen Wohlfahrt: Für viele scheint der Tausch fair zu sein. Offene Kritik am System ist tabu.
In Brunei lässt es sich gut leben: keine Einkommenssteuern, kostenlose Bildung und medizinische Versorgung. Der grosszügige Wohlfahrtsstaat ist jedoch eine absolute Monarchie mit strengen Scharia-Gesetzen. Sultan Hassanal Bolkiah ist der dienstälteste Monarch der Welt. Er regiert Brunei als absoluter Herrscher, lebt im grössten Palast der Welt und soll die grösste private Autosammlung besitzen. Den Reichtum verdankt das kleine Sultanat Öl- und Gasvorkommen. Auch die Einwohnerinnen und Einwohner profitieren davon: Sie müssen keine Einkommenssteuer bezahlen, Spitalbesuche und Schulen sind kostenlos. Für internationale Schlagzeilen und Empörung sorgte das Sultanat, als es vor einigen Jahren die Scharia verschärfte. Seither droht etwa Homosexuellen theoretisch die Todesstrafe durch Steinigung. In Brunei selbst fühlen sich viele vom Ausland missverstanden. Der pensionierte Saifful bringt es auf den Punkt: «Das Einzige, was den Menschen in Brunei fehlt, ist die Freiheit. Aber mehr Freiheit hat ihren Preis – was wir jetzt haben, ist gut genug.» Freiheit gegen Wohlfahrt: Für viele scheint der Tausch fair zu sein. Offene Kritik am System ist tabu.
Nach dem Sieg über die Türken vor Wien wurde Polens König Jan Sobieski als „Retter der Christenheit“ gefeiert. Doch im Gegensatz zu den Nachbarländern schaffte er es nicht, Polen zu modernisieren – mit fatalen Folgen. Er starb vor 330 Jahren. Wember, Heiner www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Cringe ist wohl das treffenste Wort für diese Folge. Irgendwie unangenehm. Anstrengend. Und trotzdem kann man kaum weghören. Aber von vorne: Zu jedem König gehört eine Königin, oder vielleicht auch zwei? Für einen Podcast mit unserem Namen gibt es wohl keinen passenderen Gast als einen waschechten Royal. Dara ist zum ersten Mal in die DMs eines Königs geslidet und zwar von niemand Geringerem als dem Herrscher vom Lauwiner Imperium, Jonas Lauwiner. Die Lieblingssexstellung von Andy G. kennen inzwischen alle. In dieser Folge diskutieren wir die Frage mit einer ähnlich kontroversen Figur. Ist das alles nur Show? Wie findest du Donald Trump? Suchst du gerade eine Königin? Wir kriegen viele Antworten. Aber auch nach dieser Folge bleiben viele Fragen offen - vielleicht haben wir sogar noch ein, zwei Fragezeichen mehr. Die Folge war, naja ungewollt politisch. Und verwirrend. Und von einigen Aussagen distanzieren sich die Mütter ganz klar. Das wisst ihr ja, liebe Thronis
Richard II. sitzt auf seines Vater Thron. Er sollte einen weiteren wichtigen Meilenstein zu einem großen autonomen Reich der Normannen setzen. Sein Sohn stirbt in Jerusalem und hinterlässt ein uneheliches Kind, welches zu einem der größten Herrscher seiner Zeit aufsteigen und die Angelsachsen bezwingen sollte.Mein Buch "Historische Darstellung der Wikinger: Living History und Reenactment für Einsteiger"Link zum Buch auf AmazonOder ihr bestellt das Buch direkt bei mir per E-Mail oder Instagram NachrichtUnterstützt den Podcast auf KoFiFolgt Reise durchs Mittelalter auf InstagramAnfragen an: reisedurchsmittelalter@gmail.comCover Foto mit freundlicher Genehmigung von @mitchofthefyrdund @historywithjessIntroShe Moved Through the Fair by Sláinte | https://freemusicarchive.org/music/SlinteMusic promoted by https://www.chosic.com/free-music/all/Creative Commons CC BY-SA 3.0https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/Enthaltene MusikCeltic Whispers by Alexander Nakarada | https://creatorchords.comRoyalty Free Music by https://www.free-stock-music.comCreative Commons / Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/The Long Dark by Scott Buckley | https://soundcloud.com/scottbuckleyRoyalty Free Music by https://www.free-stock-music.comCreative Commons / Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/Beautiful Wonder by Alex-Productions | https://onsound.eu/Royalty Free Music by https://www.free-stock-music.comCreative Commons / Attribution 3.0 Unported License (CC BY 3.0)https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en_US#Europa #Westeuropa #Mittelalter #Frühmittelalter #Frankenreich #Normannen #Westfranken #WillhelmDerEroberer #RobertI #Angelsachsen #EmmaVonDerNormandie #RobertDerPrächtige
Mitten im Steinhuder Meer liegt eine der ungewöhnlichsten Festungen Deutschlands: der Wilhelmstein. Erbaut wurde sie von Wilhelm zu Schaumburg-Lippe, einem der bemerkenswertesten Militärreformer des 18. Jahrhunderts. In dieser Folge schauen sich Moritz und Michi das Leben dieses Grafen genauer an, der nicht nur sein kleines Territorium modernisierte, sondern auch europaweit als Militärstratege geschätzt wurde. Es geht um seine Erfahrungen im Siebenjährigen Krieg, seine Verteidigungskonzepte für kleine Staaten, die Gründung einer Militärschule und den Bau einer künstlichen Insel samt Festung. Dabei wird deutlich, wie ein vergleichsweise kleiner Herrscher mit innovativen Ideen und kluger Politik weit über die Grenzen seines Landes hinaus Einfluss gewinnen konnte. Eine Folge über Aufklärung, Militärgeschichte und einen der ungewöhnlichsten Orte Norddeutschlands.
Mitten im Steinhuder Meer liegt eine der ungewöhnlichsten Festungen Deutschlands: der Wilhelmstein. Erbaut wurde sie von Wilhelm zu Schaumburg-Lippe, einem der bemerkenswertesten Militärreformer des 18. Jahrhunderts. In dieser Folge schauen sich Moritz und Michi das Leben dieses Grafen genauer an, der nicht nur sein kleines Territorium modernisierte, sondern auch europaweit als Militärstratege geschätzt wurde. Es geht um seine Erfahrungen im Siebenjährigen Krieg, seine Verteidigungskonzepte für kleine Staaten, die Gründung einer Militärschule und den Bau einer künstlichen Insel samt Festung. Dabei wird deutlich, wie ein vergleichsweise kleiner Herrscher mit innovativen Ideen und kluger Politik weit über die Grenzen seines Landes hinaus Einfluss gewinnen konnte. Eine Folge über Aufklärung, Militärgeschichte und einen der ungewöhnlichsten Orte Norddeutschlands.
In dieser Samstagsfolge von “Alles auf Aktien” reden wir mit dem, der zwei echte Fonds-Ikonen seit vielen Jahren lenkt. Mehr als 30 Milliarden Euro verwaltet unser Gast. Thelen, Beckers oder Kommer sind Zwerge gegen ihn. Selbst Wassili Papas kommt nicht an diese Dimensionen heran. Doch wie ist das, in so wilden Zeiten wie diesen, das Geld so vieler Anleger erfolgreich vermehren zu müssen? Er kann es uns erklären, denn es gelingt ihm bravourös. Und so berichtet er von der Hantel-Theorie, dem Colgate-Phänomen, seinem Silicon-Valley-Trick und den Erlebnissen auf dem Nvidia-Campus. Außerdem verrät der Mega-Manager seine TSMC-Theorie und wie er 2 Bücher pro Monat schafft. Dann warnt er Holger vor dem gefährlichen Satz, nimmt uns hinter die Kulissen der koreanischen Chaebols und liefert einen DRAM-Deep-Dive. Ein Gespräch mit Andre Köttner. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und - ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Dat gifft je Spreekwöörd, de tatsächli wohr sünd, de good sünd, üm de Würklichkeit to beschrieven. Spreekwöörd, de den „Nogel op'n Kopp“ dreept. „Steter Dropen höhlt den Steen“, to'n Bispeel. Dor gifft dat nix an to tippen. Dat is so. Un dat kann man in veele ünnerscheedliche Situatschoon‘ as Metapher insetten. Dat gifft overs ook Spreekwöörd, bi de ick ni so seeker bün, dat man dor wat mit anfang‘ kann. Nehmt wi mol „Nomen est Omen“. Dat is Latein un dat heet: „De Noom is 'n Vörteeken.“ Jo, wat is dat denn för'n Orakelie? Na jo, wi nutzt dat je in 'n annern Sinn. Mehr so: „De Noom is Programm“, also de Noom seggt ut, wokeen oder wat man is oder so. Tscha, dat geiht tomeist overs fix no achtern los. Dat is astrein‘ Bleudsinn. Ick heff to'n Bispeel noch keen droopen, de Schmidt heet un de sick mit Hommer un Amboss utkinnt. Mach ween, wat dat een gifft, overs ick kinn keeneen. Ook keen Meier, de würkli 'n Meier is, oder 'n Müller, de weet, wo man anstänniged Mehl mokt. Ick kinn keen Wagner, de 'n Kutschrad buun kann un keen Tischler, de tatsächli Discher is. Un wenn ick bi mi kiek: Heiko Kroll? Fangt wi mol mit Heiko an. Dat is de fries'sche Form vun Heinrich, un dat bedüüd „mächtiger Herr över't Land“. Hmm. Bün ick ni. Dat bedüüd overs ook „Herrscher in't Huus“. Ha, dor froog man mol mien Madam no, wat ick to Huus to seggen heff. Nix! Kannst vergeeten. Un Kroll? Dat heet so veel as gelockted Hoor. Wat? De poor Fusseln, de ick noch op'n Kopp heff gifft ni mol 'n richtige Frisuur af un Locken al dreemol ni. Haut ni hen. Dor froog ick mi, mit wat för Omens dat erst Lüüd as „Heidemarie Wieczorek-Zeul“ vun de SPD to kriegen hebbt! Man weet dat ni. Man mutt ook keen slechten Minsch ween, wenn man ut „Ekel“ in NRW kümmt. Un wenn man ut „Oberbillig“ in Nordrhein-Westfooln kümmt, heet dat noch lang ni, dat man nix wert is. Tscha, wenn't no mi gung, schull dat Spreekwoord „Nomen ‚non‘ est Omen“ heeten, also De Noom hett överhaupt nix to bedüüden. Un zack, hett man weller wat, an dat man sick gor ni argern mutt… In düssen Sinn
Am Dienstag spricht bei "Blick in die Bibel" Msgr. Christoph Huber, Generalpräses von Kolping International, darüber, wie ihn seine Heimat in Oberbayern und eine offene, lebensfrohe Kirchengemeinde geprägt haben. Als Jugendlicher erlebte er Kirche als Ort voller Vertrauen, Gemeinschaft und Freude. Schon früh merkte er, dass Priester sein zu ihm passt, denn er suchte ein Leben mit Glauben, aber auch mit Nähe zu den Menschen. Im Evangelium geht es um die Frage, wer groß und wichtig sein will. Huber deutet die Worte Jesu überraschend aktuell: Wahre Autorität entsteht nicht durch Titel, sondern durchs Zuhören, Verstehen und Dienen. Auch die ehrliche Art Jesu beeindruckt ihn, weil er seinen Jüngern nichts beschönigt. Die Folge verbindet persönliche Einblicke mit starken Gedanken über Macht, Menschlichkeit und Glauben im Alltag. Wer eine klare und lebensnahe Auslegung hören möchte, sollte diesen Podcast nicht verpassen.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit, als Jesus und die Jünger auf dem Weg hinauf nach Jerusalem waren, ging Jesus voraus. Die Leute wunderten sich über ihn, die ihm nachfolgten aber hatten Angst. Da versammelte er die Zwölf wieder um sich und kündigte ihnen an, was ihm bevorstand. Er sagte: Siehe, wir gehen nach Jerusalem hinauf; und der Menschensohn wird den Hohepriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden ausliefern; sie werden ihn verspotten, anspucken, geißeln und töten. Und nach drei Tagen wird er auferstehen. Da traten Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, zu ihm und sagten: Meister, wir möchten, dass du uns eine Bitte erfüllst. Er antwortete: Was soll ich für euch tun? Sie sagten zu ihm: Lass in deiner Herrlichkeit einen von uns rechts und den andern links neben dir sitzen! Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, worum ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft werde? Sie antworteten: Wir können es. Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr werdet den Kelch trinken, den ich trinke, und die Taufe empfangen, mit der ich getauft werde. Doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die es bestimmt ist. Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und ihre Großen ihre Macht gegen sie gebrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. (Mk 10,32-45)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die Machtbasis scheint zu bröckeln, sowohl bei Donald Trump als auch bei Wladimir Putin. Beide Machthaber führen Kriege, der eine in Iran, der andere in der Ukraine, die ihnen militärisch und innenpolitisch zusetzen. Während Putin aktuell auf maximale Eskalation setzt, regt sich in der russischen Bevölkerung spürbare Kritik am zähen Kriegsverlauf und an der wirtschaftlichen Situation. Trump wiederum steht im Iran-Krieg unter massivem Druck, weil er trotz großer Versprechen langwierig verhandeln muss. Gleichzeitig revolutioniert eine kostengünstige Drohnentechnologie die moderne Kriegsführung: Kleine, bedrohte Länder schaffen es damit, Großmächte technologisch vorzuführen und alt aussehen zu lassen. Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen und Ulf Röller analysieren, wie viel Show hinter der Fassade der beiden Herrscher steckt und wie in Europa hinter den Kulissen die Debatte über einen Weg an den Verhandlungstisch entbrannt ist. Eine Folge über bröckelnde Heimatfronten, die scheinbare Ausweglosigkeit und die Kriegsführung der Zukunft. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Dienstag, den 26.05.2026 um 19:30 Uhr. _____________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan und Jelena Berner Schnitt und Sound: Sebastian Schäfer Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Narîn Şevîn Doğan Leiter ZDF auslandsjournal: Matthias Pupat ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Flüsse, die Rechte haben? Wälder, die denken? Berge, die fühlen? Immer öfter wird gefordert, dass die Natur als lebendiges Gegenüber anerkannt wird – und Rechte erhält. Auch Robert Macfarlane, die wichtigste Stimme des britischen «Nature-Writing», kämpft dafür und erklärt, welche Folgen es hätte. Schmelzende Gletscher, abnehmende Biodiversität, Aussterben der Arten – es ist an der Zeit, neu über Natur nachzudenken. Der mehrfach ausgezeichnete britische Bestsellerautor Robert Macfarlane macht das in seinen Büchern. Im neuesten Wurf begibt er sich auf Reisen. Von Ecuador über Südindien bis nach Québec begegnete er Flüssen, die er nicht mehr als Landschaftsobjekte, sondern als lebendige Wesen erlebte. In seinem neuen Buch nennt er sie sogar Co-Autoren. Und er fragt sich: Wie gerecht ist ein Rechtssystem, das sich nur am Menschen orientiert? Was, wenn hinter der ökologischen Krise in Tat und Wahrheit ein Weltbild steht, das den Menschen als Herrscher über die Natur, als Nutzer und Eigentümer versteht? Und was wäre zu tun, um dieses Denken zu überwinden? Was würde es wirklich bedeuten, wenn wir Flüsse, Berge und Wälder als Mit-Wesen verstünden, als Subjekte statt Objekte? Olivia Röllin spricht mit Robert MacFarlane über den Trost der Flüsse, die Grenzen menschlicher Herrschaft und die Vision eines neuen Gesellschaftsvertrags zwischen Mensch und Natur. Wiederholung vom 12. Oktober 2025
Flüsse, die Rechte haben? Wälder, die denken? Berge, die fühlen? Immer öfter wird gefordert, dass die Natur als lebendiges Gegenüber anerkannt wird – und Rechte erhält. Auch Robert Macfarlane, die wichtigste Stimme des britischen «Nature-Writing», kämpft dafür und erklärt, welche Folgen es hätte. Schmelzende Gletscher, abnehmende Biodiversität, Aussterben der Arten – es ist an der Zeit, neu über Natur nachzudenken. Der mehrfach ausgezeichnete britische Bestsellerautor Robert Macfarlane macht das in seinen Büchern. Im neuesten Wurf begibt er sich auf Reisen. Von Ecuador über Südindien bis nach Québec begegnete er Flüssen, die er nicht mehr als Landschaftsobjekte, sondern als lebendige Wesen erlebte. In seinem neuen Buch nennt er sie sogar Co-Autoren. Und er fragt sich: Wie gerecht ist ein Rechtssystem, das sich nur am Menschen orientiert? Was, wenn hinter der ökologischen Krise in Tat und Wahrheit ein Weltbild steht, das den Menschen als Herrscher über die Natur, als Nutzer und Eigentümer versteht? Und was wäre zu tun, um dieses Denken zu überwinden? Was würde es wirklich bedeuten, wenn wir Flüsse, Berge und Wälder als Mit-Wesen verstünden, als Subjekte statt Objekte? Olivia Röllin spricht mit Robert MacFarlane über den Trost der Flüsse, die Grenzen menschlicher Herrschaft und die Vision eines neuen Gesellschaftsvertrags zwischen Mensch und Natur. Wiederholung vom 12. Oktober 2025
Hoftage gehörten zum üblichen Regierungsgeschäft der Herrscher des Mittelalters. Doch was an Pfingsten 1184 Mainz stattfand, ging als prachtvoller Höhepunkt in die Geschichte ein.
Schwester Edith Kürpick gibt im Podcast "Blick in die Bibel" am Dienstag einen persönlichen Einblick in das Leben der Monastischen Gemeinschaften von Jerusalem in Köln. Sie erzählt von Gebetszeiten mitten im Trubel der Stadt, offenen Kirchentüren und Menschen, die in Groß St. Martin einfach zur Ruhe kommen wollen. Im Gespräch über das Tagesevangelium erklärt sie dann, warum Jesu Abschied Hoffnung statt Angst bedeutet. Der Heilige Geist sei kein Ersatz, sondern Gottes lebendige Gegenwart bis heute. Auch das Wort "Gericht" deutet sie anders, als viele es erwarten: Nicht die Angst gewinnt, sondern das Leben. Schwester Edith verbindet Glauben, Alltag und Hoffnung auf eine klare und verständliche Weise. Eine Folge, die nachklingt — und die man bis zum Schluss hören möchte.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Jetzt gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du? Vielmehr hat Trauer euer Herz erfüllt, weil ich euch das gesagt habe. Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden. Und wenn er kommt, wird er die Welt der Sünde überführen und der Gerechtigkeit und des Gerichts; der Sünde, weil sie nicht an mich glauben; der Gerechtigkeit, weil ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; des Gerichts, weil der Herrscher dieser Welt gerichtet ist. (Joh 16,5-11)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die vorangehenden Folgen haben bei einigen Hörer:innen Fragen aufgeworfen: Wie kann ich nun die Bibel als Glaubensgrundlage lesen und sie zugleich historisch ernst nehmen? Und geht das auch, ohne theologische Vorbildung? Um solche Herausforderungen anzupacken ist Moises Mayordomo ein passender Geist.Zeit-Gast. Gleich zu Anfang berichtet der Professor für Neues Testament, wie ihm die Spannung zwischen Glaube und historischen Fakten persönlich begegnet ist und wie er sie lebt. Wie viel historisches Wissen brauchen wir über Jesus, ohne dass der Glaube an ihn in einer Faktenversessenheit endet? Die neutestamentlichen Geschichten als Jesusmärchen abtun, scheint jedenfalls keine hilfreiche Alternative. In dieser Gesprächssequenz wird klar: An Jesus als den auferstandenen Christus zu glauben ist mehr als historische Tatsachen für wahr zu halten. Und die Bibel bietet mehr als «Fakten oder nicht Fakten». An zwei konkreten Beispielen versuchen Andi und Thorsten mit ihrem Gast aus Basel zu zeigen, wie hilfreich es für heutige Fragen ist, die Bibel historisch ernst zu nehmen. Zunächst geht es um die wachsende Sehnsucht vieler junger Männer nach klaren und traditionellen Rollenbildern von Mann und Frau. War damals wirklich so klar, was Geschlecht bedeutet, wie heute gerne behauptet? Wie verstand man Männlichkeit in der Antike, und wie stand dazu die Männlichkeit eines Jesus oder eines Paulus? Schliesslich dreht sich das Gespräch um die Offenbarung des Johannes. Sie enthält die gewaltvolle Darstellung eines allmächtigen Gottes, der brutal seinen Heilsplan verwirklicht. Wie gehen wir mit diesen Texten heute um? Was ist ihre Botschaft an uns in einer Zeit, in der Herrscher und Nationen ihre Interessen mit kriegerischer Gewalt durchsetzen und dies manchmal religiös und biblisch begründen? Eine Podcast-Folge, in der exemplarisch und konkret klar wird, wie ein Umgang mit der Bibel gelingen kann, der uns hilft zu glauben und zu leben.
Im Podcast "Blick in die Bibel“ am Dienstag spricht Prof. Dr. Thomas Schwartz mit Mathias Peter über das Hilfswerk Renovabis und warum Armenien dieses Jahr im Fokus steht: ein kleines Land mit großen Problemen, geprägt von Krieg, Armut und vielen Geflüchteten. Trotz allem beeindruckt Schwartz als Hauptgeschäftsführer von Renovabis der Mut und die Hoffnung der Menschen vor Ort. Hilfe aus Deutschland sei wichtig – finanziell, aber auch durch Interesse und Solidarität. Im Evangelium geht es um den Frieden Jesu: das ist mehr als ein rein äußerer Waffenstillstand, sondern ein innerer Halt, der auch in Krisen trägt. Echter Frieden zeigt sich laut Schwartz in Gelassenheit, Zuhören und dem Verzicht auf Eskalation. Eine Folge, die zeigt, wie Frieden im Alltag beginnen kann – und Lust macht, genauer hinzuhören.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt. Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht, aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat. (Joh 14,27-31a)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
US-Zollabkommen: Trump-Regierung erhöht Druck, die Herrscher von Teheran, neu im Kino: «Der Teufel trägt Prada 2» Korrigendum zum Beitrag «E-Roller: Nationalrat diskutiert über strengere Vorschriften»: Dieser Beitrag enthält eine Falschinformation. Es heisst, die Diskussion sei nach dem Nein im Nationalrat noch nicht beendet, der Ständerat werde als Nächstes über die Vorlage entscheiden. Das ist falsch. Richtig ist: Die Motion ist nach dem Nein im Nationalrat erledigt. Wir entschuldigen uns für den Fehler.
✨ Diese Folge ist anders Ich nehme dich mit in mein ganz persönliches Beltane-Ritual – direkt aus der Badewanne. Zwischen Wasser, Wärme, duftenden Aura Sprays in die ich mich gehüllt habe und Rückzug öffnet sich ein Raum für die astrologische Zeitqualität, die gerade auf so vielen Ebenen wirkt.
Wir sinds, vom Improtheater Apokalypse. Und wir haben schlechte Nachrichten, na klar. Wie immer. Aber nicht nur das. Es gibt auch schlechte Nachrichten. Zum Beispiel für Menschen, die auf Datenschutz achten und Datingapps nutzen. Oder aber für Menschen, die niemals wollten, dass Twitter-DMs zur eigenen App werden. Aber, hey, es gibt auch praktische Hinweise: Wir reden nämlich darüber, welche Signal ein Instagram-Video erfolgreich werden lassen, über Screenshot-Ansammlungen, über Terminator und über News zu Instagram Instants. ➡️ Gavin war bei NATÜRLICHE AUSREDE: https://gavinkarlmeier.de/t/n22ctu Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:00 - Hallo Jan! 00:03:04 - Die neue X Chat-App 00:10:09 - xAI und SpaceX 00:16:39 - Der Signal-"Hack" – Bundestag wechselt zu Wire 00:26:15 - Konzerne als Herrscher und Peter Thiels Vision 00:30:30 - Apples "Hide My Email" und behördliche Datenweitergabe 00:31:49 - Instagram Algorithmus-Insights 00:38:00 - Metas gescheiterte Manus AI-Übernahme 00:40:02 - Deutsche Bundesregierung fördert Mastodon 00:43:01 - Dating Apps im Fokus 00:51:36 - Google Fotos und Gemini 00:53:36 - EU gegen Google 00:56:58 - Funktionen und Emotionen 01:03:05 - Abschied, Empfehlungen und die Rettung der Wale ℹ️ Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr [hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts](https://wonderl.ink/%40heise-podcasts)
Hirohito führte Japan von der aggressiven Showa-Zeit in die Demokratie. Viele Historiker sehen den Kaiser in der Mitverantwortung für Kriegsverbrechen. Doch es bleibt umstritten, wie groß seine Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg wirklich war. Fritz, Martin www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Bis in den Himmel hinein ragte einst der Große Leuchtturm von Alexandria, sein Licht so hell wie eine zweite Sonne. Voller Ehrfurcht schauen Schiffsreisende auf das riesige Bauwerk, das sie sicher in den Hafen geleitet und die Macht der Götter und der Herrscher über die Stadt symbolisiert. Der erste Leuchtturm der Geschichte wird so groß & berühmt werden und so lange bestehen wie kaum ein anderes antikes Bauwerk, doch letztlich wird er fallen. Wir verfolgen die Geschichte des Weltwunders nach, von den Anfängen bis heute.……Tickets für unsere Live-Tour im Mai! -……PREMIUMHis2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!……Das Folgenbild zeit einen Kupferstich des Leuchtturms, entstanden ca. 1700.……LITERATURHughes, Bettany: The Seven Wonders of the Ancient World, London 2024.Higgins, Michael: The Seven Wonders of the Ancient World, Oxford 2023.Chugg, Andrew Michael: The Pharos Lighthouse in Alexandria, 2024.…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/Hier bekommt ihr die Tickets zur "His2Go - Live Tournee" Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die neuen Herrscher stehen vor einer gigantischen Aufgabe, einen neuen Staat zu bauen. Und die Ausgangslage könnte kaum schlechter sein: Syrien ist zerbombt, fragmentiert, traumatisiert. Scheitern die Herrscher, droht ein neuer Krieg. Die NZZ-Reporterin Karin A. Wenger ist nach Syrien gereist, um herauszufinden, wie die Menschen in Syrien einen Staat von Grund auf aufbauen. Die Theorie der Staatsbildung prall in Syrien gerade auf die Realität, so Wenger. Gast: Karin A. Wenger, Reporterin Host: Nadine Landert Redaktion: Simon Schaffer Hier geht's zum aktuellen [Folio] (https://www.nzz.ch/folio/ausgabe-maerz-2026): Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
Wir beginnen die heutige Folge mit einem ungewöhnlichen Schlagabtausch: US-Präsident Donald Trump gegen Papst Leo XIV. – politische Härte und Unberechenbarkeit treffen auf moralische Autorität. Während der Pontifex den Krieg in Nahost und indirekt auch seinen Landsmann scharf kritisiert, reagiert Trump mit demonstrativer Verachtung. Und das, obwohl er die Unterstützung der christlichen Wähler bei den Kongresswahlen im kommenden Herbst doch so dringend benötigt. Stefan Niemann und Kai Küstner analysieren außerdem die Lage an der Straße von Hormus, die sich mehr und mehr zum neuralgischen Punkt der globalen Machtpolitik entwickelt: Die USA reagieren auf Teherans Vorgehen an der Meerenge mit einer eigenen Blockade-Strategie, die gezielt die iranischen Häfen und das Ölgeschäft treffen soll - der Beginn einer neuen Eskalationsspirale oder der Versuch, doch noch Bewegung in festgefahrene Verhandlungen zu bringen? Darüber spricht Stefan Niemann im Interview mit dem Politikwissenschaftler Carlo Masala, der gleichermaßen einschätzt, ob etwa NATO-Staaten wie Deutschland in die riskante Strategie der US-Amerikaner hineingezogen werden könnten. Seine Prognose: Kein einziges Mitgliedsland wird sich an einer Operation in der Straße von Hormus beteiligen. Im Ukraine-Krieg liegt eine Verhandlungslösung in sehr weiter Ferne. Die angekündigte Feuerpause über Ostern war allenfalls eine teilweise Waffenruhe. Interessant ist jedoch, dass Analysten in letzter Zeit die militärische Lage der Ukraine deutlich optimistischer sehen als noch vor ein paar Wochen. Was vor allem an Technologie-Sprüngen auf Seiten der Ukraine liegt – und obwohl der hohe Ölpreis Putin hilft. Die Hosts blicken außerdem auf den Machtwechsel in Ungarn und die potenziellen Folgen für die Ukraine und diskutieren die europäischen Rüstungskooperationen. Der von französischen Medien berichtete Ausstieg Frankreichs aus dem Eurodrohnen-Projekt stellt nicht nur Zeitpläne und Kosten infrage, sondern wirft ein Licht auf den grundsätzlichen Zustand gemeinsamer Verteidigungsinitiativen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit dem Politikwissenschaftler Carlo Masala: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3225904.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: 11KM Stories – Schattendeals (Folge 1-5):https://www.ardsounds.de/sendung/11km-stories/urn:ard:show:6bb046d00989db56/
Selbst Kinder waren vor Verfolgung nicht sicher. Um 1600 ließen die Herrscher des Fürstentums Bamberg um die tausend Menschen als Hexen hinrichten - innerhalb weniger Jahrzehnte. In die schier unaufhaltsame Prozessmaschinerie der Hexenjustiz geriet die einfache Bauernmagd genauso wie der Bürgermeister der Stadt. Ein Podcast von Johannes Munzinger (BR 2016)
"Die Würfel sind gefallen", "Den Rubikon überschreiten" und "Ich kam, sah und siegte": Kaum ein antiker Herrscher ist so mit Zitaten und Anekdoten verwoben wie Gaius Julius Cäsar. Und was macht Georg Friedrich Händel in seiner Oper? Lässt alles weg und den Helden auch mal menscheln.
„Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen!“, so lesen wir in Psalm 8. Der Herr, unser Herrscher, – ist das nicht eine unerhörte Botschaft, ein unglaublicher Anspruch? Zeigt nicht die Wirklichkeit in aller Welt das Gegenteil? Ist Gott nicht der Verborgene, nirgends aufzufinden? Und wird die Zahl derer, die sich zu […]
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um sexuellen Missbrauch und häusliche Gewalt. Jannikas Leben ist die Hölle, Tag für Tag. Das liegt vor allem an ihrem Stiefvater, der die gesamte Familie tyrannisiert: Jannika darf nicht raus zum Spielen, sie darf ihre Freundinnen nicht treffen, sie darf nichts machen, was für Gleichaltrige ganz normal ist. Und Jannika gehorcht. Seitdem sie ein kleines Kind ist, hält ihr Stiefvater sie in einem unsichtbaren Netz aus Strafen und Demütigungen gefangen. Er nimmt sich, was er will – auch ihren Körper. Doch irgendwann beginnt sie, sich zu wehren. Jannika bricht aus und schafft den Sprung in ein neues Leben. Doch das Glück ist nicht von langer Dauer. Diese Folge „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ erzählt von einer mutigen jungen Frau, die unfassbare Kräfte mobilisiert, um vor einem Despoten zu fliehen, der sich als Herrscher seiner Familie und ihrer Mitglieder sieht. Expert:innen in dieser Folge: Sibylle Schreiber vom Verein „Frauenhauskoordinierung“ in Berlin, Rechtsanwalt Hans Reinhardt, Strafverteidiger des Bruders. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Andrea Ritter Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen** Hilfe bei Gewalt: 116 116 https://www.hilfetelefon.de Frauenhäuser und Beratungsstellen (Informationen in 11 Sprachen) https://t1p.de/d6u4f Aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen verlinken wir diesmal keine Artikel zu dem Fall. Urteil und weitere Unterlagen lagen uns bei der Recherche vor. **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Im Podcast "Blick in die Bibel" schwärmt Kristell Köhler vom Apostel Paulus: Er hatte Mut zur Schwäche, blieb aber klar in der Botschaft – genau das braucht die Kirche heute im Umbruch. Paulus würde wohl sagen: "Haltet euch an die Botschaft und vergesst die Menschen nicht!"Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium treibt Jesus einen Dämon aus. Doch statt Beifall gibt es Zweifel: "Tut er das mit Hilfe des Teufels?" Jesus kontert: "Ein gespaltenes Reich geht unter." Kristell Köhler erklärt: Jesus fordert uns auf, uns zu entscheiden – für Gott oder gegen ihn. Heute wären "Dämonen" vielleicht Egoismus oder Selbstzweifel.Hört rein, um zu verstehen, warum Jesus uns auffordert, klar Stellung zu beziehen!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit trieb Jesus einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon ausgefahren war, da konnte der Mann reden. Alle Leute staunten. Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beélzebul, dem Herrscher der Dämonen, treibt er die Dämonen aus. Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich selbst gespalten ist, wird veröden und ein Haus ums andere stürzt ein. Wenn also der Satan in sich selbst gespalten ist, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beélzebul austreibe. Wenn ich aber die Dämonen durch Beélzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Söhne sie aus? Deswegen werden sie eure Richter sein. Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen.Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher; wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere seine ganze Rüstung, auf die er sich verlassen hat, und verteilt seine Beute. Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. (Lk 11,14-23)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Fuchs, Jörn Florian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein über seinen ungewöhnlichen Weg: erst Kaufmann, dann Kloster auf dem Michelsberg in Siegburg, schließlich Priester im Bistum Trier. Er erzählt offen, warum das Ordensleben nicht sein Weg war. Danach geht es um die Bibelstelle des Tages aus dem Matthäus-Evangelium: Die Jünger wollen Plätze der Macht, doch Jesus stellt alles auf den Kopf. Groß ist, wer dient. Anhalt erklärt: Machtstreben ist menschlich, aber Jesus zeigt eine andere Haltung – demütig, echt und nah bei den Menschen. Eine Folge, die Mut macht, den eigenen Blick auf Erfolg neu zu prüfen – unbedingt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus nach Jerusalem hinaufzog, nahm er die zwölf Jünger beiseite und sagte unterwegs zu ihnen: Wir gehen nach Jerusalem hinauf; und der Menschensohn wird den Hohepriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden ausliefern, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird; und am dritten Tag wird er auferweckt werden. Damals kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus, fiel vor ihm nieder und bat ihn um etwas. Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen! Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es. Da antwortete er ihnen: Meinen Kelch werdet ihr trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die es mein Vater bestimmt hat. Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder. Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Großen ihre Vollmacht gegen sie gebrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein. Wie der Menschensohn nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. (Mt 20,17-28)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Leute, diesmal melden wir uns live aus einem Wüstenloch bei Wandsbek, um über einen Diktator zu sprechen, der seine Statue gerade selbst vom Sockel holt. Der Torwart-Tyrann von der Säbener Straße, ein Herrscher in Handschuhen, der nicht mehr jeden Schuss hält, den Schuss aber trotzdem nicht hört. Dazu geht es um einen Jungen ausm Pott, der in einem kleinen Kader noch einmal echte Größe beweist. Und um einen Norweger, der es wie Beckham und damit jeden Dortmund-Fan zu Pott Spice macht, echte Liebe. Und natürlich sprechen wir auch über die guten und die schlechten Zeiten in Hamburg. Über das Momentum an der Müllverbrennungsanlage und die Malaise am Millerntor. Wo der Teamgeist pünktlich zum Rosenmontag als Abstiegsgespenst verkleidet unter der Solaranlage kauert. Und all jenen, die sich jetzt fragen, ob die drei Esel am Ende tatsächlich die Fohlen vergessen haben, legen wir ans Herz, doch bitte die ganze Folge zu hören. Denn hintenraus, versprochen, ziehen wir die Pointe. In diesem Sinne: Viel Spaß!
Ein leichtes joreanisches Märchen, Hörbuch für Erwachsene & Kinder zum Entspannen & Träumen. DIE MÄRCHENTANTE WERBEFREI: https://podcasts.apple.com/de/channel/luft-liebe/id6670569573 INFO in eigener Sache: Ich habe eine kleine Sweatshirt-Kollektion entworfen – handbedruckt & nachhaltig. Du findest sie hier: www.hotel-sunshine.de
✨ Folge 240 | Die Märchentante, Einschlaf-Entspannung (Meditation) und ein sanftes koreanisches Märchen Abendritual & Gute Nacht Geschichte für Erwachsene und Kinder
Samarkand, heute Usbekistan, im Mittelalter: Der Timuridenfürst Ulugh Beg übernimmt den Thron von seinem Großvater Tamerlan. Doch statt wie dieser als gefürchteter Herrscher andere Reiche zu erobern, zieht es Ulugh Beg in die Wissenschaft: Als Astronom und Mathematiker leistete er in seinem Observatorium Erstaunliches. Dann holt ihn die Machtpolitik seiner Zeit ein. Von Julia Smilga (BR 2025)
Herzlich Willkommen zum Auftakt eines neuen Formats von OK COOL - und nicht nur das: es ist der Auftakt des zweiten Gratisformats, nachdem "OK COOL trifft" über fünf Jahre lang der alleinige Herrscher des offenen Feeds war. Es wurde Zeit, dieses Angebot zu erweitern und das Ergebnis liegt hier vor euch! Bei OK MÜD wird Dom Schott ab sofort jede Woche am Montag um 5 Uhr morgens in die neue Spielewoche mit euch blicken und fünf vielversprechende Titel vorstellen, die erscheinen. Der Fokus liegt dabei vor allem auf kleinen und mittelgroßen Spielen, die in der sonstigen Release-Flut gerne einmal untergehen - zumindest war das bisher so, OK MÜD wird für euch jede Spielewoche kuratieren und begleiten, damit ihr kein potentielles neues Lieblingsspiel mehr verpasst. Neben diesen fünf neuen Titeln gibt's außerdem einen Blick auf das seltsamste Spiel der Woche sowie eine kurze Vorschau auf die Woche bei OK COOL und welche Podcasts euch erwarten. Und damit: Guten Morgen & guten Start! Die Spiele der Woche in der Übersicht: Big Hopps (12.01., PC + Nintendo Switch) Streetdog BMX (14.01., PC) Cassette Boy (15.01., PC + Switch + PS + Xbox) Broken Lore: Unfollowed (16.01., PC + Xbox + PS) The Fortress (16.01., PC) Seltsamste Spiel der Woche: Last Mile (14.01., PC)
Wir wissen noch nicht, was 2026 für die Ukraine und die Europäer bereithält, aber bei einem sind wir uns recht sicher: Es wird geprägt sein vom besonderen Verhältnis zwischen Donald Trump und Wladimir Putin. Denn die beiden sind sich in vielen Punkten ähnlich: in der Personalisierung ihrer Herrschaft, im Hass auf den Liberalismus und in ihrem Anspruch auf Einflusssphären, wie das US-Vorgehen in Venezuela gerade erst gezeigt hat. Mitunter gehen die Ähnlichkeiten so weit, dass ihre Aussagen schwer voneinander zu unterscheiden sind. Doch auch Russland und die USA weisen bemerkenswerte Ähnlichkeiten auf. Die USA waren und sind für russische Herrscher seit dem 20. Jahrhundert eine Projektionsfläche, gegen die sie ihr Land definierten und an der sie es am Ende doch ausrichteten. In der ersten "Ostcast"-Folge im neuen Jahr wollen wir auf das russisch-amerikanische Verhältnis und die Folgen für Europa und die Welt schauen. Was verbindet Trump und Putin? Wie ähnelt sich ihr Verständnis von Macht und Respekt? Was haben die beiden Großmächte gemeinsam und was trennt sie? Wo schauen sie sich etwas voneinander ab? Das diskutieren wir mit unserem Gast Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT, deren Buch "Goodbye, Amerika? Die USA und wir – eine Neuvermessung" vor Kurzem erschienen ist. Darin beschreibt sie den Abschied von den Illusionen, die wir uns über die USA als Sehnsuchtsort und Vorbild für Freiheit, Fortschritt und Demokratie gemacht haben. Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Als die Japaner die Stimme von Kaiser Hirohito 1945 zum ersten Mal im Radio hören, ist er noch von überirdischer Herkunft. Am 1.1.1946 teilt der Herrscher mit, dass er doch kein Gott ist. Von Heiner Wember.
Ferdinand I. ist ein mächtiger Herrscher auf der iberischen Halbinsel. Er bekämpft die Muslime, verbündet sich mit ihnen - und lässt sie zahlen. Er stirbt am 27.12.1065. Von Murat Kayi.
Die Europäer einigen sich in der Nacht auf Hilfen für die Ukraine. In den USA werden die Epstein-Akten veröffentlicht. Und Wladimir Putin nimmt den Telefonhörer in die Hand. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: EU-Länder beschließen weitere finanzielle Unterstützung für die Ukraine Mehr Hintergründe hier: Der Epstein-Fluch Mehr Hintergründe hier: Wie Trump und Putin Europa angreifen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Tauchen Sie mit uns zum 2. Advent in die faszinierende Geschichte unserer Menschheit ein: Römische Herrscher, hier Marc Aurel, dessen Selbstbetrachtungen nichts an Aktualität und Brisanz eingebüßt haben, die ägyptische Herrscherin Kleopatra, die nicht nur mit Julius Caesar ein Sohn verband, sondern auch drei Kinder vom römischen General Marcus Antonius gebar, und die reichhaltige Geschichte eines Gebäcks zu Ehren des heiligen Nikolaus: der Spekulatius.