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Eine Antifeministin, die die Abschiebung von straffälligen Flüchtlingen fordert? Ganz klar: Ricarda Lang. OK - Ersteres war sie mal. Nämlich als pubertärer Gegenentwurf zu ihrer alleinerziehenden Mutter. Aber Letzteres fordert die ehemalige Grünen-Vorsitzende ganz aktuell. Zumindest bei fehlendem Aufenthaltstitel. Kaum eine Politikerin hat in den letzten Jahren so viel Häme abbekommen wie die einst jüngste Parteivorsitzende Deutschlands, die als 18-Jährige mit ganz viel Wut im Bauch ihr Politikinteresse entdeckte. Was mit ganz viel Idealismus begann, mündete schlussendlich im Roboter-Modus, den sie vielen Politikern ankreidet. Seit sie ihren Vorsitz der Grünen abgegeben hat, hat sie wieder zu sich gefunden und ist heute authentischer als zuvor. Wir waren uns gewiss nicht immer einig und diskutierten während des 4-stündigen Gesprächs mitunter leidenschaftlich. Wieso gab es nie einen Corona-Untersuchungsausschuss? Warum ist Sondervermögen gut gedacht, aber schlecht gemacht? Und was ist eigentlich das wahre Problem mit der AfD? Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Sponsoren Team Meinungsfreiheit: https://www.flirtforschung.de/ https://www.die-quelle-in-dir.at/ https://www.emmakaffee.de/ungeskriptet KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:13) - Frauenhaus, Wut & der Weg in die Politik: Ricardas Kindheit (00:21:11) - Grüne Jugend, Heidelberg & die ersten politischen Schritte (00:36:48) - Konkurrenz, Freundschaft & das Spiel um Listenplätze (00:47:40) - Öffentlichkeit, Shitstorms & das dicke Fell (01:05:30) - Roboter-Politiker, Authentizität & die Schere im Kopf (01:25:46) - Trump, Unterhaltung & der Vertrauensverlust in die Demokratie (02:23:38) - Migration, Integration & das Leben in Neukölln (03:32:00) - Sondervermögen, Corona & unbequeme Wahrheiten (04:11:55) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Ricarda: Instagram: https://www.instagram.com/ricardalang/?hl=de Tiktok: https://www.tiktok.com/@langricarda X: https://x.com/Ricarda_Lang Aufnahmedatum: 27. Mai 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was bewegt Menschen an eucharistischen Festivals wie "kommt&seht?" Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens im heutigen Podcast. Für Busch sind es vor allem die persönlichen Glaubenszeugnisse: "Was hat Christus mit ihrem Leben gemacht?" Gleichzeitig erzählt er sehr persönlich, wie ihn die Geburt seiner Tochter verändert hat. Kirche habe ihn selbst geprägt – und genau diese Botschaft wolle er weitergeben. "Das spornt mich an, mich kirchlich zu engagieren", sagt Busch.Im Johannesevangelium spricht Jesus dann einen erstaunlich vertrauten Satz: "Ich nenne euch nicht mehr Knechte, sondern Freunde." Busch erklärt, warum christlicher Glaube für ihn vor allem Beziehung bedeutet – "eine Freundschaft mit Jesus, eine Freundschaft mit Gott". Doch diese Freundschaft ist nicht bequem: Jesus spricht auch von Ablehnung und Verfolgung. Busch erinnert daran, dass Christen weltweit bis heute für ihren Glauben leiden und sterben.Ein Gespräch über Glauben, Verantwortung und die Frage, was Freundschaft mit Jesus heute bedeuten kann. Jetzt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam er zu ihnen; er ging auf dem See.Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Petrus erwiderte ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme! Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und kam über das Wasser zu Jesus. Als er aber den heftigen Wind bemerkte, bekam er Angst. Und als er begann unterzugehen, schrie er: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du. Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennésaret. Als die Leute jener Gegend ihn erkannten, schickten sie in die ganze Umgebung. Und man brachte alle Kranken zu ihm und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt. (Mt 14,22-36)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In dieser Folge erwartet dich ein Gespräch, das unter die Haut geht.Ein Weg, der viele Facetten hatte: vom Leben im Außen, geprägt von Leistung, Rollen und Erwartungen… hin zu echter Verbindung, innerem Frieden und einem Leben aus dem Herzen heraus.Ich spreche mit Sasha über seine Reise:Von Bundeswehr, Schauspielträumen und „Mister Germany“ – bis hin zu einem Moment, den er gerade so überlebt hat.Ein ehrlicher Einblick in eine Zeit, die vom Außen geprägt war und gleichzeitig der Beginn von einer Reise ins Innen wurde.Heute begleitet Sasha Menschen als Breathworktrainer, Coach und Kursleiter für Waldbaden mit Er schafft Räume für tiefe Transformation, echte Verbindung und das Zurückkommen zu sich selbst.In dieser Folge sprechen wir darüber…✨ wie er aufgewachsen ist und welche Prägungen ihn begleitet haben✨ warum er lange im Außen gelebt hat und was ihn dazu gebracht hat, umzudenken✨ seine Erfahrungen rund um Schauspiel, Mister Germany und Hollywood✨ den Wendepunkt in seinem Leben und wie er zu seiner heutigen Berufung gefunden hat✨ was Breathwork & Meditation wirklich sind und wie sie dein Leben verändern können✨ wie du wieder Zugang zu dir, deinem Körper und deiner inneren Stimme findest✨ was ihm geholfen hat, inneren Frieden zu finden✨ einfache, ehrliche Impulse für mehr Balance und Verbindung in deinem AlltagDieses Gespräch ist eine Einladung…dich selbst wieder mehr zu spüren,dich zu erinnern, wer du wirklich bist und dein Leben nicht länger im Außen zu suchen, sondern in dir.Alle Infos zu Sasha:https://www.instagram.com/sasha_sasse/Alle Infos zu mir: www.lindarothspielmann.com/linktree
In dieser Folge spricht Janina darüber, wie Retreats in den letzten Jahren zu Wendepunkten in ihrem Leben geworden sind – nicht nur als Teilnehmerin, sondern auch als diejenige, die Retreats mitgestaltet und hält. Es geht um den Moment, in dem Wahrheit lauter wird als Angst, um Schritte ins Ungewisse, um das Loslassen alter Rollen und um die Kraft von Räumen, in denen du nur als Mensch zählst – jenseits von Job, Status und Alltag. Janina zeigt, wie sehr bewusste Auszeiten verborgene Anteile, Wahrhaftigkeit und Verbundenheit freilegen können und wie Retreats Menschen aufladen und in ihre eigene Größe bringen und sie dazu bringen, Entscheidungen zu treffen, die vorher unerreichbar schienen. Was ist dein größtes Takeaway? Schreib uns – wir freuen uns auf dein Feedback. Much Love, Yavi & das typed Team beYOUtiful oneDAY: https://www.typed.de/was-wir-tun/akademie/retreats/oneday Cyclic Conscious Coach Ausbildung: https://www.typed.de/was-wir-tun/akademie/coachings/cyclic-conscious-coach YOUniversity Akademie: www.typed.de/was-wir-tun/akademie Yavis Instagram Kanal: www.instagram.com/yavi_moves/ typed Instagram Kanal: https://www.instagram.com/typed.de/ Besuch unsere wunderschöne Website: www.typed.de AG1 Werbung⏐AG1 jetzt testen und auf drinkag1.com/tymeout 5 Travel Packs für Unterwegs, eine Flasche Vitamin D3+K2 und das Welcome-Kit zusammen im Wert von 87€ GRATIS sichern. Kein Risiko mit der 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Alle Details zu den gesundheitlichen Vorteilen findest du im Link. Studienergebnisse liegen AG1 vor, 2023.
"Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift, und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift und erschien dem Kephas, dann den Zwölf." (1 Kor 15,3-5)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Title: The Lord has truly risen Predigt von Johann Siegel am 05.04.2026 im Christlichen Zentrum Villingen-Schwenningen.
die auferstehung leben ...
Neben Gleichgültigkeit und Spott finden wir unter den Zeugen der Kreuzigung aber auch etwas anderes: eine klare Erkenntnis, wer dieser Mann am Kreuz in Wirklichkeit ist. Der Hauptmann, der hier zu Wort kommt, wird ein hartgesottener Bursche gewesen sein. Er war sicher an den Anblick von Leid und Tod gewöhnt. Nun stand er da an einem für ihn gewöhnlichen Arbeitstag und überwachte eine Kreuzigung. Wahrscheinlich war diese nicht seine erste. Vielleicht gehörte er auch zu denen, die zunächst über diesen merkwürdigen »König der Juden« gespottet hatten. Diesen »Titel« hatte der Statthalter Pilatus auf dem Kreuz anbringen lassen.Doch schon bald bemerkte der Hauptmann: Irgendetwas war hier völlig anders. Dieser Gekreuzigte verfluchte nicht sein Schicksal und seine Henker, sondern er betete für seine Peiniger und Feinde. Er bat Gott, ihnen ihre Schuld, die ihn ans Kreuz gebracht hatte, zu vergeben. Noch im Todeskampf kümmerte er sich um seine Mutter. Es ereignete sich überdies eine mehrstündige Finsternis, und die Erde erbebte, sodass Felsen zersprangen. Jesus rief laut aus: »Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!« Und als er das gesagt hatte, verschied er.Der römische Hauptmann war sicher kein Anhänger Jesu, sondern vielmehr sein Henker. In seinen Augen war dieser Hingerichtete zunächst nur einer, der sich selbst Königswürde anmaßte. Damit war dieser Jesus nur einer von vielen Aufrührern gegen das Römische Reich und somit auch sein Feind. Doch die Beobachtung des Mannes am Kreuz überzeugte diesen Feind Jesu von einer Sache völlig. Was er sah und hörte, löste bei dem kampferprobten Offizier schlagartig die Erkenntnis aus: »Wahrhaftig, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!«Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Manchmal ist man ahnungslos und dann passiert einfach etwas. Der Palmsonntag ist ein Tag, liebe Hörerinnen und Hörern, an dem wir an den Beginn der Passion Jesu denken, an den Weg, den er geht, getragen von Liebe und Verantwortung. Und auf diesem Weg begegnen auch wir ihm als Menschen, vielleicht etwas ahnungslos, wie zufällig in unserem Leben. Und gerade in diesen Begegnungen kann sich etwas verändern.Da sind zwei Ahnungslose, die Jesus heute begegnen: Simon von Cyrene, ein Mann, der gerade von der Arbeit kam, müde und erschöpft. Er wurde gezwungen, das Kreuz eines anderen zu tragen. Er wollte nicht, aber er hatte auch keine Wahl. Und doch erwuchs aus dieser zufälligen Begegnung etwas Neues. Simon musste ein Stück des Weges gehen, anfangs widerwillig, später vielleicht mit innerer Freiheit. Diese Begegnung hinterlässt Spuren, sie wird erinnert und weitergegeben. Die Erinnerung ist sogar so stark, dass wir heute noch die Namen seiner beiden Söhne Alexander und Rufus kennen.Auch ein anderer Zeuge, ein Hauptmann, dem die Geschichte den Namen Longinus gegeben hat, begegnet dem Leidenden auf diesem Weg, ein Soldat gewohnt an Härte und Gewalt. Er wird plötzlich still. "Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn", sagt er dann. Ein Moment der Erkenntnis mitten im Alltag, im scheinbar Gewöhnlichen.Beide, Simon und Longinus, sind ahnungslose Zeugen. Sie wollen nichts Besonderes tun. Und doch begegnet ihnen das Besondere, der Besondere. Begegnungen, die herausfordern, die auf dem Weg rufen, auch wenn wir es nicht geplant haben.Palmsonntag, der heutige Tag, erinnert uns daran: Wer dem Weg folgt, begegnet oft Herausforderungen oder Kreuzen. Aber gerade auf diesem Weg kann das Herz geöffnet werden. Wo entdecke ich den Sohn Gottes? Vielleicht nicht im großen Zeichen, sondern in den unerwarteten Begegnungen, in den Menschen am Rand des Weges.Und so lädt uns heute der Palmsonntag ein, genau hinzuschauen, wahrzunehmen, mitzugehen. Denn Zufall gibt es bei Gott ja nicht. Alles kann zu einer Begegnung werden, die unser Herz verändert. Eine solche Begegnung wünscht euch Stefan Wißkirchen, Hochschulpfarrer in Düsseldorf.
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Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Kristell Köhler vom Erzbistum Köln über ihren Job. Sie leitet im Erzbischöflichen Generalvikariat den Bereich Glaubensorte & Verkündigung. Im Gespräch erzählt sie, wie Büchereien, Chöre und Treffpunkte zu "Glaubensorten" werden – Orte, wo Glauben gelebt und weitergegeben wird.Dann geht es um Jesus in Nazareth: Warum er in seiner Heimat auf Ablehnung stößt, obwohl er Gutes tut. Köhler erklärt, wie Jesus mit seiner Botschaft provoziert – nicht aus Bosheit, sondern um zum Nachdenken anzuregen. Das Ende der Szene bleibt rätselhaft: Statt Gewalt geht Jesus einfach durch die Menge hindurch. Ein spannender Blick darauf, warum Propheten oft "zu Hause" nicht ernst genommen werden – und was das heute bedeutet.Hört rein, um zu verstehen, warum manchmal nur ein Blick von außen die Wahrheit zeigt!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman.Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg. (Lk 4,24-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sah Jesus, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. Er sah aber auch eine arme Witwe, die dort zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, der es am Nötigsten mangelt, hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sah Jesus, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. Er sah aber auch eine arme Witwe, die dort zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, der es am Nötigsten mangelt, hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sah Jesus, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. Er sah aber auch eine arme Witwe, die dort zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, der es am Nötigsten mangelt, hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wahrhaftig. Er hat seinen Tod vorgetäuscht, lebt jetzt im Wallis und wagt ein Comeback. Verantwortlich dafür ist einer der coolsten Schauspieler aus dem Wallis, Diego Valsecchi. Eigentlich Look-a-like, aber dennoch kein Imitator bringt er Elvis wieder auf die Bühne und feiert damit schweizweit grosse Erfolge. Jetzt kommt er mit seiner tollen Produktion ins Visper LaPoste.
Diese Episode liegt mir ganz besonders am Herzen.Denn wir alle kennen diesen stillen, manchmal schmerzhaften Wunsch:Gemocht zu werden. Geliebt zu werden. Zugehörig zu sein.Und oft verlieren wir uns genau dabei – im Versuch, jemand zu sein, den andere leichter lieben können. Wir passen uns an, wir lesen Stimmungen, wir halten Frieden – und merken irgendwann, dass wir uns selbst dabei verloren haben.In dieser Folge möchte ich dich daran erinnern:✨ Es ist nicht deine Aufgabe, dass andere dich lieben. Es ist deine Aufgabe, wahrhaftig zu sein.Ich teile mit dir, warum wir schon als Kinder lernen, Liebe mit Leistung oder Anpassung zu verknüpfen – und wie sich dieses Muster durch unser ganzes Leben zieht. Du erfährst, warum viele deiner Handlungen energetisch nicht die reine Frequenz tragen, die du dir wünschst, und wie du diese Disharmonie liebevoll klären kannst.Ich nehme dich mit auf die Reise zurück zu dir selbst: Zu deiner wahren Schwingung, zu deiner Authentizität, zu der Frequenz, die nur du in diese Welt bringst.
EFG Videocast vom 26.10.2025 Predigt: Paul Kohnle ❤️-lich Willkommen bei der EFG Kirchheim!
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er verhindern, dass man in sein Haus einbricht. Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. Da sagte Petrus: Herr, sagst du dieses Gleichnis nur zu uns oder auch zu allen? Der Herr antwortete: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr über sein Gesinde einsetzen wird, damit er ihnen zur rechten Zeit die Tagesration gibt? Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt! Wahrhaftig, ich sage euch: Er wird ihn über sein ganzes Vermögen einsetzen. Wenn aber der Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr verspätet sich zu kommen! und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen, auch zu essen und zu trinken und sich zu berauschen, dann wird der Herr jenes Knechtes an einem Tag kommen, an dem er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungläubigen zuweisen. Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen. Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man umso mehr verlangen.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er verhindern, dass man in sein Haus einbricht. Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. Da sagte Petrus: Herr, sagst du dieses Gleichnis nur zu uns oder auch zu allen? Der Herr antwortete: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr über sein Gesinde einsetzen wird, damit er ihnen zur rechten Zeit die Tagesration gibt? Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt! Wahrhaftig, ich sage euch: Er wird ihn über sein ganzes Vermögen einsetzen. Wenn aber der Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr verspätet sich zu kommen! und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen, auch zu essen und zu trinken und sich zu berauschen, dann wird der Herr jenes Knechtes an einem Tag kommen, an dem er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungläubigen zuweisen. Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen. Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man umso mehr verlangen.
Predigt von C.H.SpurgeonDer Herr ist wahrhaftig auferstanden13. April 1873 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge widme ich mich einem ernsten, oft tabuisierten Thema: Suizid, Depression und die Notwendigkeit echter Selbstfürsorge.Anlass ist der tragische Verlust eines Freundes, verbunden mit meiner persönlichen Geschichte. Ich zeige auf, warum es gerade in unserer komplexen, schnelllebigen Zeit entscheidend ist, innere Stabilität aufzubauen und soziale Beziehungen zu pflegen.Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst:▶️ Warum Selbstfürsorge keine Ego-Sache ist, sondern Lebensrettung.▶️ Wie ehrliche, soziale Beziehungen deine Gesundheit stärken.▶️ Weshalb „Blenden“ dich von echter Begegnung abhält und wie du sichtbarer wirst.Ein Impuls, der dich stärken, wachrütteln und erinnern soll: Du bist nicht allein.Viel Freude beim Hören!ErikaNähere Informationen zu Dr. Erika Maria Kleestorfer:Website: www.kleestorfer.comInstagram: https://www.instagram.com/erikamariakleestorfer/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-erika-maria-k-a18426/Buch: Purpose: How Decisions in Life are Shaping Leadership JourneysLove-Cards: https://produkte.kleestorfer.com/love-cardsEmail: office@kleestorfer.com Dieser Podcast wurde bearbeitet von: Denise Berger https://www.movecut.at
In jener Zeit kam Jesus nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um vorzulesen, reichte man ihm die Buchrolle des Propheten Jesája. Er öffnete sie und fand die Stelle, wo geschrieben steht: Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.Dann schloss er die Buchrolle, gab sie dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt. Alle stimmten ihm zu; sie staunten über die Worte der Gnade, die aus seinem Mund hervorgingen, und sagten: Ist das nicht Josefs Sohn?Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafárnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat! Und er setzte hinzu: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman.Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg. (Lk 4,16-30)
In jener Zeit kam Jesus nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um vorzulesen, reichte man ihm die Buchrolle des Propheten Jesája. Er öffnete sie und fand die Stelle, wo geschrieben steht: Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe. Dann schloss er die Buchrolle, gab sie dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt. Alle stimmten ihm zu; sie staunten über die Worte der Gnade, die aus seinem Mund hervorgingen, und sagten: Ist das nicht Josefs Sohn? Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafárnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat! Und er setzte hinzu: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman. Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg. (Lk 4,16-30)
Bruder Stefan Offen sein für Gott, der in mein Leben tritt. Von dem her alle Begeisterung und alle Freude kommt. "Seid wie Menschen, die warten und sich erzählen lassen von dem, der vom Leben berichtet, der das Leben bringt. Das ist die Botschaft des heutigen Evangeliums", sagt Bruder Stefan in seinem Impuls zum Evangelium am neunzehnten Sonntag im Jahreskreis. [Evangelium: Lukas, Kapitel 12, Verse 32 bis 48] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben. Verkauft euren Besitz und gebt Almosen! Macht euch Geldbeutel, die nicht alt werden! Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, im Himmel, wo kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frisst! Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz. Eure Hüften sollen gegürtet sein und eure Lampen brennen! Seid wie Menschen, die auf ihren Herrn warten, der von einer Hochzeit zurückkehrt, damit sie ihm sogleich öffnen, wenn er kommt und anklopft! Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird sich gürten, sie am Tisch Platz nehmen lassen und sie der Reihe nach bedienen. Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache und findet sie wach – selig sind sie. Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er verhindern, dass man in sein Haus einbricht. Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. Da sagte Petrus: Herr, sagst du dieses Gleichnis nur zu uns oder auch zu allen? Der Herr antwortete: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr über sein Gesinde einsetzen wird, damit er ihnen zur rechten Zeit die Tagesration gibt? Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt! Wahrhaftig, ich sage euch: Er wird ihn über sein ganzes Vermögen einsetzen. Wenn aber der Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr verspätet sich zu kommen! und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen, auch zu essen und zu trinken und sich zu berauschen, dann wird der Herr jenes Knechtes an einem Tag kommen, an dem er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungläubigen zuweisen. Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen. Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man umso mehr verlangen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam er zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Petrus erwiderte ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme! Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und kam über das Wasser zu Jesus. Als er aber den heftigen Wind bemerkte, bekam er Angst. Und als er begann unterzugehen, schrie er: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du. Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennésaret. Als die Leute jener Gegend ihn erkannten, schickten sie in die ganze Umgebung. Und man brachte alle Kranken zu ihm und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt. (Mt 14,22-36)
Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam er zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Petrus erwiderte ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme! Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und kam über das Wasser zu Jesus. Als er aber den heftigen Wind bemerkte, bekam er Angst. Und als er begann unterzugehen, schrie er: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du. Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennésaret. Als die Leute jener Gegend ihn erkannten, schickten sie in die ganze Umgebung. Und man brachte alle Kranken zu ihm und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt. (Mt 14,22-36)
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Bernhard Oestreich aus Friedensau.
Gleich ihr erster Roman „Paradise Garden“ wurde ein großer Erfolg. Elena Fisher erzählt darin die anrührende Geschichte von Billy, einem Mädchen aus prekären Verhältnissen.
Feel & Look - Dein Podcast für mehr Lebensenergie und Herzenswärme
sarahcarinaschaefer.de | Wo Liebe hinfällt! Wahre Liebe? Ist Selbstliebe die Voraussetzung für echte Liebe oder nur ein modernes Märchen? Darüber sprechen wir in dieser Folge. Wir entlarven toxische Mythen, sprechen über die dunklen Seiten der Selbstwahrnehmung und ich zeige dir, wie du wahre Liebe trotz innerer Zweifel erkennen und leben kannst. - - - - - - - - 1. Ich freue mich sehr über deine 5-Sterne-Bewertung. - - - - - - - - 2. Yin Summer Sale Aktion! Sichere dir jetzt 50% Rabatt auf meinen 4 Wochen Onlinekurs "Rooted Yin" und lass uns dein Selbstvertrauen Schritt für Schritt aufbauen. Für deinen eigenen Weg und in der Liebe. Nutze den Code SUNNYROOTS. https://onlinekurs.sarahcarinaschaefer.de/selbstvertrauen-aufbauen - - - - - - - - Folge mir jetzt auf Instagram Folge mir jetzt auf TikTok Folge mir jetzt auf LinkedIn - - - - - - - - Klicke jetzt hier und erfahre mehr: sarahcarinaschaefer.de
Predigt der FeG Augsburg-Mitte am 25.05.2025 | Prediger: Klaus Deckenbach | Thema: So ist Gott 3 - Wahrhaftig & Gnädig (Johannes 1, 14-17) | Freie evangelische Gemeinde Augsburg-Mitte | www.augsburg-mitte.feg.de | Ulrichsgasse 1-3 | 86150 Augsburg | contact@augsburg-mitte.feg.de
«Der Herr ist auferstanden – Er ist wahrhaftig auferstanden.» So lautet ein klassisch christlicher Gruss, der zu Ostern und in der österlichen Zeit in vielen Kirchen gewechselt wird. Was aber meinen wir, wenn wir «wahrhaftig» sagen? Andi und Thorsten greifen noch einmal die viel verhandelte Frage auf, ob man die Auferstehung als eine historische Tatsache oder als ein leibhaftiges Geschehen bezeichnen muss oder kann. Sie stellen unterschiedliche Argumente und Beobachtungen vor und erkennen: Die Antwort auf diese Frage hat sehr viel damit zu tun, was uns überhaupt als wahr und wirklich einleuchtet. Dass die ersten Zeuginnen und Zeugen der Osterbotschaft sich von einer Erfahrung herausgefordert sahen, die gerade nicht einzuordnen ist in Vorstellungen, die man immer schon mitbringt, kommt viel zu kurz. Sodann wenden sie sich der Frage zu, was die Auferstehung heute bedeutet; und welche theologische Deutungen ihnen in ihrem Leben wirklich als hilfreich und erfreulich eingeleuchtet haben. Was berührt uns an dieser Botschaft, so, dass wir nicht nur darüber nachdenken, sondern Hoffnung und Geborgenheit schöpfen, etwas mitnehmen, was wir besingen und feiern wollen? Wie reden wir von einer Wirklichkeit, die wir nie wirklich in den Griff kriegen und die uns doch immer wieder berührt und Ergriffenheit schenkt? Und wie können wir von dieser Botschaft reden, dass sie sich als fröhliche und befreiende Hoffnung wirklich für alle Menschen erweist?
"Auferstehung, wenn sie ihren Namen verdient, hat immer eine körperliche Komponente", macht Peter Wick im Gespräch mit Bernd Becker deutlich. Die beiden reden darüber, warum sich die Theologie mit der Vorstellung einer leiblichen Auferstehung manchmal schwer tut - warum aber eine neue Sichtweise auf Ostern auch zu einer neuen Wertschätzung des Körpers führt. Dass Jesus Christus wahrhaftig auferstanden ist, bleibt die zentrale Botschaft des christlichen Glaubens. Sie zeigt: Gott ist stärker als der "größte Feind", der Tod. Kann man aber heute von einer leiblichen Auferstehung sprechen? Die beiden meinen, man sollte: "Just do it!" Mit Peter Wick (Ruhr Uni Bochum) und Bernd Becker (Publizist)
In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman. Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Weil Weihnachten ist, schenken wir euch diese Episode vier Tage früher. Huch, was ist denn hier los? Da möchte Barbara Schöneberger einfach nur besinnlich Weihnachten feiern und wird dann mit Zusammenschnitten aus diesem Jahr überrascht. Sie stellt auch schnell fest, dass in dieser Folge ein ganz besonderer Promi kommt: Der Weihnachtsmann, genauer gesagt ein prominenter Weihnachtsmann! Wahrhaftig und in Farbe verbringt er ein paar Minuten mit Barbara Schöneberger zusammen. Ob sie wirklich artig war, welche Geschenke der prominente Weihnachtsmann im Gepäck hat und wer genau sich hinter dem weißen Bart versteckt, hört ihr in dieser speziellen Weihnachtsfolge!
In jener Zeit sah Jesus, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. Er sah aber auch eine arme Witwe, die dort zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, der es am Nötigsten mangelt, hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben. (Lk 21,1-4)
Es rumpelt, poppt und knistert wie ein Comic: Auf ihrem zweiten Album lässt es die belgische Sängerin Sylvie Kreusch (Ex-Warhaus) krachen. Wie eine Space-Western-Heldin ringt sie mit inneren Dämonen, während der Sound lautmalerisch und bildhaft in alle Richtungen spickt. Wahrhaftig ein Trip! +++ PLAYLIST +++ · 22:56 - ABENT SAR von EFTERKLANG FEAT. THE FIELD · 22:54 - HALF LIGHT von SAINT ETIENNE · 22:49 - ONLY LOVE CAN BREAK YOUR HEARTt von SAINT ETIENNE · 22:44 - HUMBLE IN YOUR HIGHSPEED von KUSH K · 22:40 - ONE BEER von MF DOOM · 22:38 - SUMMER DROP von CORDAE FEAT. ANDERSON.PAAK · 22:34 - FLOATING PARADE von MICHAEL KIWANUKA · 22:29 - PURE AT THE HEART von WARMDUSCHER · 22:25 - TV STAR von DU BLONDE · 22:22 - LIVING LESS von SECRET WORLD · 22:18 - CALIFORNIA von SOFTLANDER · 22:13 - THIS IS MY CALIFORNIA von MARY IN THE JUNKYARD · 22:10 - I'M NOT PROUD von POLLY MONEY · 21:56 - ONE MORE TIME von TESLA DEATH RAY · 21:49 - HOLLOWED EYES von EMZYG · 21:45 - DEEP DARK WATERS von PRIMAL SCREAM · 21:38 - STAY HERE von FORT ROMEAU/GOLD PANDA · 21:33 - LIKE THE END von JAMES BLAKE · 21:28 - CALL ME BACK von SIRENS OF LESBOS FEAT. SADBOI/KABUSA ORIENTAL CHOIR · 21:25 - DING DONG von SYLVIE KREUSCH · 21:21 - COMIC TRIP von SYLVIE KREUSCH · 21:16 - SWEET LOVE von SYLVIE KREUSCH · 21:13 - LOVE'S A STRANGER von WARHAUS · 21:08 - BUTTERFLY von SYLVIE KREUSCH · 21:03 - BOTANICAL GARDEN von ANNA ERHARD
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er verhindern, dass man in sein Haus einbricht. Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. Da sagte Petrus: Herr, sagst du dieses Gleichnis nur zu uns oder auch zu allen? Der Herr antwortete: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr über sein Gesinde einsetzen wird, damit er ihnen zur rechten Zeit die Tagesration gibt? Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt! Wahrhaftig, ich sage euch: Er wird ihn über sein ganzes Vermögen einsetzen. Wenn aber der Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr verspätet sich zu kommen! und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen, auch zu essen und zu trinken und sich zu berauschen, dann wird der Herr jenes Knechtes an einem Tag kommen, an dem er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungläubigen zuweisen. Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen. Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen.Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man umso mehr verlangen. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit kam Jesus nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um vorzulesen, reichte man ihm die Buchrolle des Propheten Jesája. Er öffnete sie und fand die Stelle, wo geschrieben steht: Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe. Dann schloss er die Buchrolle, gab sie dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt. Alle stimmten ihm zu; sie staunten über die Worte der Gnade, die aus seinem Mund hervorgingen, und sagten: Ist das nicht Josefs Sohn? Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafárnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat! Und er setzte hinzu: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman. Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Auch hundert Jahre nach seiner Geburt am 2. August 1924 im New Yorker Schwarzen-Viertel Harlem hat der US-amerikanische Bürgerrechtsaktivist und Autor James Baldwin nichts von seiner Relevanz eingebüsst. Deutsch kann man es im Gesamtwerk nachlesen, das im dtv-Verlag seit 2018 neu aufgelegt wird. Betraut mit den Neuübersetzungen ist die in Hamburg ansässige Übersetzerin Miriam Mandelkow. Sie spricht über ihre Arbeit, ihre Faszination für Baldwin und über die Bedeutung dieses Autors, dem Selbsterkenntnis über alles ging und der in berührenden Geschichten existentielle Fragen stellte – unerbittlich, freimütig und komisch. Mit Miriam Mandelkow spricht Franziska Hirsbrunner. Buchhinweise: James Baldwin: Kein Name bleibt ihm weit und breit. Deutsch von Miriam Mandelkow. dtv 2024. James Baldwin: Von dieser Welt. Roman. Deutsch von Miriam Mandelkow. dtv 2018.
Korden, Martin www.deutschlandfunk.de, Am Sonntagmorgen
Wie denken Sie über die Auferstehung von Jesus Christus? Ist sie eine historische Tatsache oder ein frommer Mythos? Haben Sie dazu auch noch keine feste Meinung? Beim Thema Auferstehung ist kritisches Denken sehr angebracht. So wenig sich Denken und Zweifeln ausschließen, so wenig schließen sich Denken und Glauben aus. Mit beiden Beinen im Leben stehen wollen, aber alles in Zweifel ziehen, was einem nicht in den Kram passt, das reimt sich nicht.
Es gibt zwei Hauptprobleme, von denen die Menschheit seit urdenklichen Zeiten bewegt wird: von der Frage nach dem Bösen und vom Rätsel des Todes. Unablässig haben hier die Menschen in ihren besten Vertretern über diese Grundfragen nachgedacht. Geredet und geschrieben. Sie sind der Lösung dieser Fragen nicht näher gekommen. Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat diese beiden Hauptfragen gelöst. Nicht durch Diskussionen oder Denkmodelle. Das Böse und der Tod bleiben für unseren Verstand nach wie vor dunkel.
Die Kultivierung ist grenzenlos. Ich habe erkannt, dass man sich erst wirklich im Dafa kultiviert, wenn man bescheiden und demütig ist und bedingungslos nach innen schaut, wenn Probleme auftauchen. Bei Konflikten kann man mit Sicherheit eigene Fehler finden, sobald man nach innen schaut. Es sei denn, dass man das nicht tun will. Oder man findet Fehler, aber wegen menschlicher Gesinnungen will man sie nicht zugeben oder nicht korrigieren. Seit dem Ausbruch von Corona im Jahr 2020 gab ich meinen Job ganz und gar auf und arbeitete bei unserem Medium. Am Anfang konnte ich trotz immer wiederkehrender großer und kleiner Prüfungen normalerweise die Dinge vom Standpunkt einer Dafa-Schülerin in der Zeit der Fa-Berichtigung betrachten und bei allen Arbeiten an unser Ziel denken, nämlich, an die Errettung der Lebewesen. Immer wenn ich so dachte... https://de.minghui.org/html/articles/2023/12/5/171659.html
Happy, holy & confident. Dein Podcast fürs Herz und den Verstand
Wie du vielleicht weißt, sind die Worte ICH BIN für mich die wichtigsten Worte, die wir zu uns selbst sagen können. Denn unsere ganz eigene Antwort auf unser Ich bin bestimmt die Energiefrequenz, mit der wir durch unser Leben gehen und welche Erfahrungen uns hier begegnen.
Jack&Sam sind zu Gast bei den Besten Freundinnen. Sie haben ihre berüchtigten Zettel auf Karten gebannt und stellen wahrhaftig tiefe Fragen. Die vier hangeln sich von harmlosen Geschichten von der besten Klassenfahrt bis hin zu Sex in der Ringbahn und zwischen Anglern. Eine gute Gelegenheit, seiner Scham zu begegnen und sich und sein Gegenüber besser kennenzulernen. Schaut auch gerne bei Jack und Sam vorbei, die Max und Jakob bei sich aufgenommen haben, um eine intime Runde Dick Deeper zu spielen. Podcast Jack&Sam: https://open.spotify.com/show/2OWElxNklfVNAa7uRPg3v0?si=75b914605a3c429e Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen #wahrhaftig #dickdeeper #freunde #sex #beziehung #scham #podcast #jackundsam #bestefreundinnen #maxundjakob
Mizrachi hatzalah activist and his role in the escape of some Litvish Jews to Japan and Shanghai